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Essen/Trinken

Was ist Intervallfasten? – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Luise M. aus Aalen:
In meinem Bekanntenkreis höre ich immer häufiger von Intervallfasten. In der anstehenden Fastenzeit möchte ich das gerne mal ausprobieren. Was muss ich dabei beachten?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Intervallfasten ist eine Ernährungsweise, bei der Fastende tage- oder stundenweise auf Nahrung verzichten. Am beliebtesten ist die sogenannte 16:8-Methode. Dabei verzichten Fastende 16 Stunden lang auf Nahrung, in den übrigen acht Stunden essen sie normal. Wann das 16-stündige Fastenintervall beginnt, kann jeder individuell festlegen. Daneben gibt es noch die 5:2-Variante: An zwei Tagen in der Woche nehmen Frauen maximal 500 Kalorien, Männer 600 Kalorien zu sich, an den restlichen 5 Tagen dürfen sie normal essen. Eine weitere Möglichkeit ist, jeden zweiten Tag auf Essen zu verzichten. Trinken ist übrigens bei jeder Form des Intervallfastens erlaubt – und sogar sehr wichtig! Es sollten jedoch ungesüßte Getränke sein. Kaffee ist erlaubt, aber ohne Milch. Wer Intervallfasten ausprobieren möchte, sollte die Methode wählen, die sich am besten in den Alltag integrieren lässt. Prinzipiell ist diese Art des Fastens für jeden geeignet. Dennoch sollten zum Beispiel Kinder, Schwangere oder Menschen mit Essstörung darauf verzichten. Eine Beratung beim Arzt ist bei denjenigen sinnvoll, die auf Medikamente wie Blutzucker- oder Blutdrucksenker angewiesen sind. Der Mediziner behält dann die Blutwerte im Blick und kann die Dosierung angleichen, wenn das Fasten Auswirkungen zeigt. Denn Studien zeigen, dass Intervallfasten den Stoffwechsel positiv beeinflusst und sogar unter anderem Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Zum langfristigen Abnehmen ist das Intervallfasten nicht geeignet, da es hierfür vor allem auf die Menge und Auswahl der Lebensmittel ankommt, die jeder Einzelne zu sich nimmt.
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Pressemitteilungen

Sieben Fehler, die Sie beim Intervallfasten vermeiden und Stress vorbeugen sollten

Wie Sie in Bezug auf Ihren Körper positiv zu denken lernen, Stress vorbeugen und sich etwas Gutes tun

Sieben Fehler, die Sie beim Intervallfasten vermeiden und Stress vorbeugen sollten

negativen Stress beim Intervallfasten vermeiden

Die Körperbewussten und Diäterfahrenen unter uns werden sich erinnern, dass das sogenannte Dinner Cancelling bereits früher einmal in Mode war. Ihm wurden Wunderwirkungen zugeschrieben, weil in Tierexperimenten Tiere, die abends kein Futter bekamen, gesünder und länger lebten. Selbst unsere Omas wussten, dass man nach 17 oder 18 Uhr nicht mehr essen sollte, um schlank zu bleiben oder legten einen Reistag ein. Hinter dem neuen Modell mit dem schicken Namen verbirgt sich also altes Wissen. Es wird dafür plädiert Mahlzeiten nur innerhalb von täglich 8 Stunden einzunehmen, d. h. 16 Stunden zu fasten. Die Vorteile sollen vor allem in der Entgiftung, Heilung und Entlastung des Körpers in einer Gesellschaft, die immer mehr isst, liegen.

Während der Fastenzeit bis Ostern habe ich das natürlich getestet, weil ich mir gern selbst eine Meinung zu Gesundheitstipps bilde. Ich entschied mich, abends vor 18 Uhr und morgens nach 10 Uhr zu essen und wollte dies mehrere Wochen durchhalten. Es gelang mir nicht. Weil solch ein Leben völlig ungesellig ist – Sie können abends entweder nicht ausgehen oder ausgehen und den anderen beim Essen zusehen. Und weil ich nachts vor Hunger wach wurde. Deshalb habe ich die Strategie geändert und lasse nun ab und an das Frühstück ausfallen. Dies ist deutlich leichter für mich und der knurrende Magen stört seltener.

Stress vorbeugen heißt Risiken zu kennen

Bevor Sie begeistert auf diesen Zug aufspringen, sollten Sie die wichtigsten Fehler kennen, um sie zu vermeiden:

Fehler 1: Sich selbst beschummeln

Was wollen Sie mit dem Intervallfasten erreichen? Heimlich geht es oft um das Abnehmen. Endlich den Geheimtipp zu finden, der den ersehnten Erfolg bringt. Besser wäre, klar zu formulieren, was Sie wollen. Also nicht „ich muss 3 Kilo abnehmen“ oder „ich will nicht mehr so dick sein“ sondern „Ich trage mit Freude mein rotes Sommerkleid in Gr. x; es sitzt locker und steht mir wunderbar“.

Fehler 2: Zu hohe Erwartungen

Haben Sie zu hohe und unrealistische Erwartungen, werden Sie dazu neigen, schnell aufzugeben. Vieles wirkt aber langfristig am erfolgreichsten. Je realistischer Sie herangehen, desto mehr Freude werden Sie haben.

Fehler 3: Sich selbst überfordern

Oft beginnt man mit einem Konzept voller Energie und Enthusiasmus und übertreiben den Einsatz. So wie wir z.B. im Alltag kaum Sport treiben und im Urlaub gleich mehrere Stunden täglich. Besser wäre, in kleinen Schritten zu testen, was für Sie machbar ist, was Ihnen nützt und was Ihnen Freude bringt. Eignet sich das Abendessen zum Weglassen oder eher das Frühstück? Hauruck-Aktionen sind Stress für Körper und Geist und der kostet Gesundheit.

Fehler 4: Sie haben den Kopf voller Zweifel

An schlechte Erfahrungen erinnern wir uns leider besonders intensiv und lange. Daraus erwachsen Zweifel, ob es wohl dieses Mal klappt. Und Sorgen, was, wenn nicht. Diese negativen Gedanken beeinflussen unsere Wahrnehmung, unsere Gefühle und unser Verhalten. Zweifeln wir, nehmen wir die Schwierigkeiten eher wahr oder würdigen das Erreichte nicht genug. Denken Sie besser über die Vorteile des neuen Konzeptes für sich nach: z.B. die leichte Umsetzbarkeit. Gute Gedanken fördern gute Gefühle und beides gemeinsam – gutes Verhalten.

Fehler 5: Sie denken nicht individuell

Ihre Freundin hört begeistert jeden Tag um 16 Uhr auf, zu essen? Sie sieht toll aus, hat Energie ohne Ende und schläft auch noch besser? Das wollen Sie auch. Doch bei Ihnen wird dieses schöne Familienritual zelebriert, bei dem sich alle zum Abendessen treffen und gemeinsam kochen und erzählen. Also bestünde eher die Möglichkeit, das Frühstück wegzulassen. Vielleicht aber ist das Konzept des Intervallfastens auch gar nichts für Sie. Sie stehen an erster Stelle. Ihr Körper ist einmalig und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut.

Fehler 6: Sie ignorieren Ihren Stressfaktor

Stress ist der Appetitmacher schlechthin. Das Stresshormon Cortisol sorgt unter anderem dafür, dass der Blutzucker sinkt und Sie Heißhunger bekommen. Stehen Sie unter hohem Druck, haben Sie viel um die Ohren und gönnen sich selten Pausen, dann resultiert daraus häufig unkontrolliertes Essen. Lassen Sie nun zusätzlich eine Mahlzeit weg, kann dies den Heißhunger befeuern. Sie nehmen während der erlaubten Essenszeiten vielleicht zu viel zu sich.

Fehler 7: Sie übersehen Ihre Stoffwechselsituation

Kontrollieren und reduzieren wir die Aufnahme von Nahrungsmitteln immer aufs Neue, verlangsamt sich jedes Mal der Stoffwechsel. Das heißt, nach einer Nahrungsmittelreduktion verbrauchen wir weniger als vorher und nehmen sogar zu, wenn wir lediglich genau wie vorher essen. Das Auslassen einer Mahlzeit führt in der Gesamtkalorienmenge zu ähnlichen Gefahren. Es kann bedeuten, dass Sie künftig immer so wenig essen müssten, um Ihr Gewicht zu halten. Ehe Sie starten, sollten Sie sich darüber im Klaren sein.

Und was mache ich? Ich befasse mich zuerst mit meinem Gedanken und achte jeden Tag beim Thema Körper und Gewicht, aber auch in Arbeit und Familie, auf positive Gedanken. Falls Sie mitmachen möchten und ein Konzept suchen, bei dem Sie nur 10 Minuten am Tag investieren, schauen Sie hier:
http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

Ich esse sehr gern und auch gern – viel. Deshalb finde ich die Idee überzeugend, dem Körper ab und zu eine Erholungspause zu gönnen. Ich lasse 1 Mal pro Woche das Frühstück ausfallen und achte darauf, das Frühstück, was ich esse, noch mehr zu genießen und zu zelebrieren.

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig ändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Refe-rentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik.

Kontakt
Dr. Ilona Bürgel
Ilona Bürgel
An der Dreikönigskirche 10
01097 Dresden
01702753199
ilonabuegel@ilonabuergel.de
http://www.ilonabuergel.de

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Fastenzeiten nutzen, Expertenwissen tanken

Online-Kongress vom 11. bis 18. Februar 2018

Fastenzeiten nutzen, Expertenwissen tanken

Fastenkongress 2018

Der Online-Fastenkongress geht auf www.fastenkongress.de in die zweite Runde. Kongressveranstalterin Nicole Lange lädt zur kostenlosen Teilnahme am Online-Event vom 11. bis zum 18. Februar 2018 ein. Im Interview mit mehr als 20 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Fitness öffnet sich ein ganzheitlicher Blick auf die wesentlichen Faktoren eines gesunden Lebensstils und flexiblen Stoffwechsels. Daneben ist das intermittierende Fasten ein Themenfokus im diesjährigen Programm.

Ziel des Fastenkongresses ist es, die Vielfalt der körpereigenen Entgiftungsmechanismen aufzuzeigen und Möglichkeiten zu präsentieren, diese Prozesse aktiv zu unterstützen. Zudem soll die Bedeutung des Fastens zur Prävention und Behandlung von chronischen Erkrankungen ins Bewusstsein gerückt werden.

Unter den deutschsprachigen Experten ist auch Dr. Verena Buchinger-Kähler vertreten. Im vergangenen Jahr übernahm sie die Leitung der renommierten Buchinger Heilfasten-Klinik in Bad Pyrmont in nunmehr vierter Familiengeneration. Auf dem Online-Kongress erläutert sie Fasten als präventive sowie therapeutische Behandlungsmöglichkeit bei verschiedenen chronischen Erkrankungen.

„Eine Erkrankung lässt sich immer in einem sozialpsychologischen Kontext erklären“, betont Tom Fox, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler sowie Therapeut und Referent für klinische Psycho-Neuro-Immunologie. Viele Störungen seien durch unsere individuelle Lebensweise bedingt und daher auch nur durch eine aktive und langfristige Veränderung, etwa durch Ankurbeln des Fettstoffwechsel mit Hilfe des Intervallfastens, rückführbar.

Der Fastenkongress 2018 fällt zeitlich auch dieses Jahr in den Start der österlichen Fastenzeit, die traditionell am Aschermittwoch beginnt. Auch ohne religiöse Ambitionen nutzen immer mehr Menschen die Zeit vor dem Frühlingsbeginn zur inneren Einkehr und zum Üben in Verzicht, um Körper, Geist und Seele zu reinigen und langfristige gesundheitliche Vorteile zu erzielen.

Weitere Informationen zum Kongressprogramm und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter www.fastenkongress.de.

Nicole Lange ist Fastenleiterin, Krankenschwester, sowie angehende Heilpraktikerin. Auf ihrem Blog Gesundheitsbox.net bietet sie Interessierten einen thematischen und methodischen Einstieg in die Welt des Fastens.

Kontakt
Gesundheitsbox
Nicole Lange
Paul-Gruner-Str. 35
04107 Leipzig
+491743206946
info@gesundheitsbox.net
http://www.fastenkongress.de/

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Neue Medikamente bei Schuppenflechte kommen auch von außen

Neue Medikamente bei Schuppenflechte kommen auch von außen

PSOaktuell Juni 2016

In den vergangenen Jahren kamen mit Biologika neue innerliche Medikamente auf den Markt, mit denen sich eine schwere Schuppenflechte oft in Schach halten lässt. Wer seine Psoriasis mit äußerlichen Arzneimitteln behandeln will oder muss, wartet auf so grundlegend neue Wege seit Jahren vergeblich. Aber: An Salben, Cremes oder Gels wird dennoch weiter getüftelt. Hersteller optimieren die Zusammensetzung oder Darreichungsform ihrer Produkte. Erst kürzlich wurde ein Medikament in Schaum-Form zugelassen, das noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt kommen soll. In Studien hatte mehr als die Hälfte der damit behandelten Patienten nach der Therapie eine "vollständige" oder "nahezu vollständige" Abheilung der Hauterscheinungen berichtet. Bei 81 Prozent von ihnen verbesserte sich die Lebensqualität. Welche Unterschiede es zwischen Salbe, Creme, Gel, Lotion, Paste oder Schaum gibt, wird in Ausgabe Juni 2016 der Patientenzeitschrift PSOaktuell ebenso erklärt wie die richtige Anwendung je nach Zustand der Haut und der Erkrankung.

Außerdem finden Leser im Heft Informationen darüber,
• welche Hausmittel bei Psoriasis helfen können
• was sich mit einem Intervallfasten erreichen lässt
• welche Impfungen bei Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis sinnvoll sind
• wie Lobbyarbeit bis zur WHO reicht
• was Europas Experten zur Behandlung der Psoriasis arthritis empfehlen

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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