Tag Archives: Intralogistik

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Wendige Transplattform zur flexiblen Lastbeförderung

Bielefeld – Als gänzlich neue Plattformlösung hat der Intralogistik-Experte LOSYCO eine spezielle Lenkplattform für die flexible Produktausrichtung und den unkomplizierten Richtungswechsel entwickelt.

Auf dem neuen „Allrounder“ können mittelschwere Werkstücke und Baugruppen bis 15 t ohne Druckluft- oder Stromzufuhr auf der LOXrail-Förderschiene einfach von Hand bzw. mit Akku-betriebenen Linear-Aktuatoren in Längs- und Querrichtung fortbewegt werden. Das unterseitig montierte mechanische Lenksystem verfügt über neuartige, beliebig drehbare Radsätze mit optimiertem Rollverhalten, um die Fahrtrichtung oder die Orientierung schnell und sicher ohne Anheben der beförderten Last zu wechseln.

Die mit Bauhöhen ab 145 mm besonders flach dimensionierte Lenkplattform erleichtert Beladung, Montage und Transport in der One-Piece-Flow-Fertigung. Zudem kann das Schienenlayout bei deutlich reduziertem Installationsaufwand sehr variabel den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Da nur robuste, unbewegliche und damit äußerst beständige Komponenten fest im Fundament verbaut werden müssen, ist das gesamte Fördersystem besonders wartungsfreundlich und verschmutzungsresistent.

Zusätzlich zur verschleißarmen Lenkvorrichtung sind die neuen Plattformen optional mit einem innovativen Bremssystem ausgestattet, das die beförderte Last sicher zum Halten bringt. Die ergonomisch per Fußpedal betätigte Bremse sorgt für ein lastabhängiges Abstoppen der Plattform, ohne die Transportrollen zu blockieren oder Verschleißspuren auf dem Hallenboden zu hinterlassen. LOSYCO fertigt die neue Plattformkonstruktion in kundenspezifischer Ausführung und Größe für den Einsatz auf LOXrail-Schienen mit 25 mm oder 40 mm Wellendurchmesser an.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

Kontakt
LOSYCO GmbH
Derek Clark
Walter-Werning-Str. 7
33699 Bielefeld
+49 (0) 521 – 94 56 43-0
+49 (0) 521 – 94 56 43-399
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Transportplattformen in kundenspezifischem Design

Bielefeld – Der Intralogistik-Spezialist LOSYCO bietet sein LOXrail-Schienensystem zur Schwerlastbeförderung mit kundenspezifisch adaptierbaren Transportwagen und -plattformen für die Aufnahme tonnenschwerer Lasten an.

Im Auftrag eines führenden Herstellers von Prozessanlagen für die Getränkeindustrie hat LOSYCO vor Kurzem eine modernisierte Montagelinie mit LOXrail-Schienenprofilen und auf das spezielle Anforderungsprofil zugeschnittenen Transportwagen ausgestattet.

Als Positionierhilfe verfügen die jeweils paarweise zur Lastaufnahme bestimmten Rollwagen über Winkel, die das leichte Aufsetzen und die genaue Ausrichtung der Baugruppe gewährleisten. Mittels an den Kopfenden angebrachter Arretierbolzen werden die Plattformen im Verlauf der neu eingeführten Taktfertigung an den einzelnen Montagestationen arretiert. Zudem ist jede der für 2,5 t ausgelegten Plattformen mit zwei Kopplungsstangen ausgestattet, um alle Wagen zu einem Förderzug verbinden zu können.

Mit der Installation des LOXrail-Systems wurde die gesamte Produktionslogistik für diese Montagelinie erneuert, um die Baugruppen hocheffizient und wirtschaftlich im One-Piece-Flow-Verfahren zu fertigen. Aufgrund des besonders reibungsarmen Rollenprofils lassen sich die Erzeugnisse auf dem bodenbündig verlegten Schienenstrang ohne Hilfsantrieb manuell bewegen.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

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BINDER stellt neuen Schweißroboter in Dienst

Seite vielen Jahren setzt BINDER bei der Herstellung seiner Fördertechnik-Komponenten auf die präzise Fertigung durch Schweißroboter, um ein sehr hohes Qualitätsniveau (z.B. Gleichmäßigkeit der Nähte) zu halten, welches ein Markenzeichen für die BINDER-Produkte darstellt. Vor allem an engen Stellen und beim Schweißen komplexer Strukturen spielen die Roboter ihre Stärke voll aus. Bei BINDER geht es weniger um eine möglichst schnelle Herstellung vieler Exemplare in großer Serie, sondern um die Sicherung der hohen Qualität der oft als Sonderteile oder in Kleinserien hergestellten Komponenten.

Fünf Achsen: Neuer Roboter noch flexibler
Die kontinuierliche Modernisierung des Maschinenparks ist für die beiden Geschäftsführer Stephan und Michael Binder ein zentraler Aspekt zur Qualitätssicherung und Effizienzoptimierung der Fertigung von BINDER. Hierzu zählt auch der Ersatz des mittlerweile 10 Jahre in den Diensten von BINDER stehenden KUKA Schweißroboters durch einen neuen Schweißroboter von OTC, der in Kombination mit einem um fünf Achsen dreh- und schwenkbaren Vorrichtungstisch ein Höchstmaß an Flexibilität bietet. Die Handhabung des Roboters ist genauso unkompliziert wie die des Vorgängermodells, was eine schnelle Integration der Anlage in die Produktion ermöglichte und weiterhin kurze Rüstzeiten garantiert.

Software als Basis vielseitiger Möglichkeiten
Neben dem Roboter an sich trägt auch die dazugehörige Bediensoftware maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Dank ihr können die Techniker von BINDER hochkomplexe Fertigungsprozesse optimal abbilden und vom Roboter umsetzen lassen. Insellösungen in der Fertigung gehören aus unternehmensstrategischen Gründen bei BINDER zum Konzept, um z.B. Fertigungsausfälle zu minimieren.

Fazit
Das neue Programm lässt sich einfacher bedienen, die Rüstzeiten sind dank einfacherer Handhabung schneller geworden und durch die zusätzliche Beweglichkeit schafft neue Möglichkeiten auch Teile zu schweißen, die vorher immer per Hand bearbeitet werden mussten.

Mit der Integration der neuen Schweißanlage unterstreicht BINDER seinen Anspruch an die kompromisslose Qualität seiner Intralogistikkomponenten. Hierzu zählt auch die regelmäßige Investition in moderne und zukunftssichere Technik und die kontinuierliche Optimierung der Fertigungsprozesse.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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FlexQube erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland

FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland von Daimler.

Oberursel, 30.7.2019 – FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart® Bestellung von Daimler aus Deutschland.

eQart® ist das erste Produkt aus dem Projekt „FlexQube 4.0“. Es ist ein autonomes und ferngesteuertes Fahrzeug, das in nahezu jeder Form gebaut werden kann, da es aus FlexQube-Bausteinen besteht, die nun um digitale Module wie Motor, Batterie, Steuergerät und Sensoren ergänzt wurden. Die geplante Lieferung erfolgt ab Mitte September 2019, sofern der aktuelle Zertifizierungsprozess Ende August 2019 genehmigt und durchgeführt wird. Ziel ist es, mit dem eQart® die anwenderfreundlichste Automatisierungslösung für sämtliche intralogistischen Prozesse anzubieten. Darüber hinaus können Kunden das volle Potenzial des FlexQube-Systems nutzen, um eine Vielzahl von Größen und maßgeschneiderten Aufbauten zu realisieren. Der Preis für das eQart® liegt je nach Konfiguration zwischen 13.500,- und 22.500,- Euro.

„Wir haben viel Zeit und Kapital in dieses Projekt gesteckt und wir freuen uns sehr, einen formalen Auftrag von einem multinationalen Automobilhersteller wie Daimler zu erhalten, bevor wir das Produkt überhaupt in den breiten Markt eingeführt haben“, erklärt Anders Fogelberg, Geschäftsführer von FlexQube. „Das eQart® wird in einem Mercedes-Benz Service Center getestet und es besteht das Potenzial für einen vollständigen Rollout in alle Service Center weltweit.“

„Wir befinden uns in der Endphase des Entwicklungsprozesses und arbeiten nun hauptsächlich an der Einrichtung der Lieferkette, der Vorbereitung der Montage und des Vertriebs, dem Erhalt aller notwendigen Zertifizierungen für das Produkt für die EU, die USA und Mexiko, der Schulung der Vertriebsorganisation und der Vorbereitung des Marketings im Zusammenhang mit dem Verkaufsstart“ so Fogelberg weiter. Nach dem, was wir im Moment wissen, ist der Zeitpunkt der Zertifizierung das Einzige, was den Verkaufsstart verzögern kann, falls in diesem Prozess noch einige Ergänzungen vorgenommen werden müssen.“

Die selbstfahrende Transporteinheit eQart® kann sowohl alleine mit einem passenden Aufbau des FlexQube-Systems, als auch als Zugmaschine für einen aus FlexQube-Wagen bestehenden Routenzug betrieben werden. Der Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt.

Über FlexQube

Die FlexQube GmbH ist die deutsche Niederlassung der 2010 gegründeten FlexQube AB mit Sitz in Göteborg, Schweden. Auf Basis eines flexiblen Systems weniger standardisierter Komponenten entwickelt das Unternehmen industrielle Materialtransportanwendungen wie Palettenwagen, Regalwagen, Kit-Carts, Werkzeugwagen und Routenzüge. Ganz im Sinne des Lean Manufacturings können mit den FlexQube-Modulen kostengünstig sichere und ergonomische Arbeitsumgebungen für wechselnde Montage- und Kommissionierungsprozesse geschaffen werden. In 22 Ländern nutzen Unternehmen der Branchen Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Konsumgüter, Energie, Verteidigung und Medizin die Intralogistiklösungen von FlexQube.

Weitere Informationen unter www.flexqube.com

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Wache GmbH stellt sich der Jury beim Großen Preis des Mittelstands

Erfolg für Lübecker Industriedienstleister in Deutschlands wichtigsten Wirtschaftswettbewerb

Der Mittelstand macht sich bereit für die 25. Auflage des bedeutendsten Wirtschaftswettbewerbs Deutschlands. Beim Großen Preis des Mittelstandes nahm jetzt die Wache GmbH aus Lübeck einen großen Schritt in Richtung Podium! Aus über 5.000 Nominierten erreichte das Familienunternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe: Ein besonderer Ansporn bis zum Herbst auch die letzte Hürde für den renommierten Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung zu nehmen. Alle Infos zum Unternehmen unter www.wache.de

Die Wache GmbH ist Spezialist und Dienstleister für die Industrie mit langjähriger Kompetenz in den Bereichen Räder, Rollen und Transportgeräte sowie Feinmechanik. Ein Familienunternehmen im besten Sinne, das 2012 aus der Verschmelzung der Wache GmbH & Co. KG aus Hamburg mit der Feinmechanik Wache aus Lübeck entstanden ist. Derart neu aufgestellt und mit einem neuen Firmengebäude für Produktion, Lager und Verwaltung nimmt die Wache GmbH nun erstmals den Großen Preis des Mittelstands ins Visier. Dass man es gleich im ersten Anlauf auf die sogenannten „Jury-Liste“ geschafft hat, ist ein Verdienst der Unternehmensleitung und aller engagierten Mitarbeiter.

Wache GmbH entwickelt und produziert variantenreiche Produkte im Bereich Räder und Rollen für reibungslose Abläufe in der Intralogistik sowie im Spezialmaschinenbau. Die Lohnfertigung feinmechanischer Produkte – auch für Technologie-Produkte – stellt einen weiteren Unternehmensschwerpunkt dar. Immer nah an den Kunden, die oft aus den Bereichen Medizintechnik, Luftfahrt und Maschinenbau stammen, werden präzise (Kleinst-)Teile in verschiedenen Materialien angefertigt. Der Leistungskatalog von Wache ist auf www.wache.de einzusehen.

Das Ziel dabei ist, stets über dem Standard zu sein! Als Entwickler und Zulieferer will Wache GmbH Qualität „Made in Germany“ bieten. Die Qualitätssicherung wird systematisch bereits bei der Lieferung der Vormaterialien betrieben und zieht sich durch den gesamten Konstruktions- und Fertigungsprozess. Alle Messergebnisse werden anhand eines QM-Handbuchs dokumentiert; außerdem ist Wache GmbH seit 2006 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im Großen Preis des Mittelstandes ist Halbzeit: Nun steht die Jury vor der Auswahl der verbleibenden 758 Firmen, die wie die Wache GmbH aus der Menge der deutschlandweit Nominierten hervorragen. Dabei schaut die Jury konsequent auf Kriterien, die gerade im Mittelstand den Unterschied ausmachen: Neben den nackten Unternehmenszahlen zählen die Schaffung von Arbeitsplätzen, Modernisierung und Innovation, die unternehmerische Verantwortung in der Region sowie Service, Kommunikation und Kundennähe. Alles Bereiche, in denen die Wache GmbH vorangeht.

Jüngstes Beispiel für Waches Engagement und „Erfolg mit Anstand“ ist die umfassende Status-Quo-Analyse samt Handlungsplan, der das traditionsreiche Unternehmen auf den „DEX Deutschen Ethik Index“ gebracht hat.

Die Wache GmbH ist Spezialist und Dienstleister für die Industrie mit langjähriger Kompetenz in den Bereichen Räder, Rollen und Transportgeräte sowie Feinmechanik. Ein Familienunternehmen im besten Sinne, das 2012 aus der Verschmelzung der Wache GmbH & Co. KG aus Hamburg mit der Feinmechanik Wache aus Lübeck entstanden ist.

Wache GmbH entwickelt und produziert variantenreiche Produkte im Bereich Räder und Rollen für reibungslose Abläufe in der Intralogistik sowie im Spezialmaschinenbau. Immer nah an den Kunden, die oft aus den Bereichen Medizintechnik, Luftfahrt und Maschinenbau stammen, werden präzise (Kleinst-)Teile in verschiedenen Materialien angefertigt.

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Bettina Wache-Möhle
Hutmacherring 32-36
23556 Lübeck
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+49 451 98910-910
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Neue Form des Netzwerkens

Die BINDER GmbH richtete das erste „Meet&Greet“ des Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. aus.

Viele Mitglieder und Interessenten folgten der Einladung nach Burgstetten, 30 km nördlich von Stuttgart entfernt – und haben den Weg nicht bereut.

Seit 48 Jahren entwickelt und produziert die BINDER GmbH Fördertechnik zukunftsweisende und effiziente Intralogistik-Lösungen für unterschiedliche Branchen und Kunden, vor allem in der DACH-Region, aber auch global.

Intralogistik-Netzwerk fördert den Standort Baden-Württemberg

Gute Gründe also für das Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg sein erstes „Meet&Greet“ in Burgstetten zu veranstalten. 2006 wurde das Netzwerk als gemeinnütziger Verein gegründet. Zu seinen Mitgliedern gehören neben Intralogistik-Anbietern, Anwender, zahlreiche Hochschulen und andere unterstützende Einrichtungen, die sich in dem stetig wachsenden Verbund engagieren. Baden-Württemberg ist führend im Bereich der Intralogistik, was sich z.B. auch alljährlich an der stetig wachsenden Leitmesse der Branche, der LogiMAT in Stuttgart, zeigt.

Primäres Ziel des Vereins ist die Weiterentwicklung des Netzwerkes zwischen seinen Mitgliedern, also zwischen Anwendern, Forschung und Anbietern. Zu diesem Zweck hat das ILN-BW auf Vorschlag des Vorstandes des beratenden Fachbeirats „Wirtschaft“ das Format Meet&Greet ins Leben gerufen, welches vor kurzem seine Premiere bei der BINDER Fördertechnik feierte.

BINDER selbst ist seit 2011 engagiertes Mitglied des Intralogistik-Netzwerkes und intensiver Förderer. Von Beitrittsbeginn an vertreten durch ein Mitglied des BINDER Sales-Teams, in der Person von Rolf Seitz, welcher seit dem 1. Quartal 2019 auch als Vorstandsmitglied, den Finanz- und Geschäftsbetrieb des Netzwerkes verantwortet.

Veranstaltung bot abwechslungsreiches Programm

Das „Meet&Greet“-Format bietet den Teilnehmern eine neue Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Michael Binder folgte eine kurze Präsentation über die Geschichte und das Produktportfolio der BINDER GmbH. Beim anschließenden Rundgang durch die verschiedenen Werks- und Produktionsbereiche konnten sich die Teilnehmer live vom breiten Leistungsspektrum, dem modernen Maschinenpark und der hohen Fertigungstiefe von BINDER Überzeugen, die in dieser Branche eher selten anzutreffenden ist.

Nach der geführten „Rundreise“ durch die Werkshallen und ihre Fertigungsprozesse, erläuterte Rolf Seitz im Namen des Netzwerkes noch einmal das neue Konzept des „Meet&Greet“, verbunden mit der Aufforderung an die anwesenden Mitglieder, es der BINDER GmbH gleich zu tun. Mit gemeinsamem Einsatz soll aus den Veranstaltungen ein greifbarer Mehrwert für alle Teilnehmer erzeugt werden.

Prof. Dr. Michael Hauth, Vorsitzender des Vorstandes des Intralogistik-Netzwerkes, richtete anschließend einige Grußworte an die Anwesenden, in dem er auch über die neu entstandene Dynamik des Netzwerks und die positiven Ideen sprach und lud dann mit einem wortspielerischen „Meat&Great“ zum genussorientierten Teil des Abends ein.

Die Veranstaltung bot viele Informationen für die Teilnehmer, die den gemütlichen Ausklang am Abend in der Halle Werk 2 in schwäbisch-rustikaler Atmosphäre bei einem warmen Buffet für regen Austausch und Diskussionen nutzten. So konnten vermeintlich alle Teilnehmer nicht nur gesättigt über das Dessert hinaus, sondern auch mit neuen Ideen, Kontakten und Inspirationen den Nachhauseweg antreten. Ein sehr positives Feedback für die Pilotveranstaltung des „Meet&Greet“, für Organisation und Ambiente, so dass man sich bereits mit Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen freuen kann.

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In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Hochregallager von SIVAplan: Analyse ist wichtigstes Fundament

Hochregallager ist nicht gleich Hochregallager: Die Aufteilung der Regalfächer, deren Beschickung und die Fördertechnik bieten viele Möglichkeiten zur Optimierung der Anlage hinsichtlich der Lagerkapazität, Performance und Effizienz.

Äußerlich ähneln sich viele Hochregallager wie ein Ei dem anderen. Entscheidend sind jedoch die „inneren Werte“, also Details wie die räumliche Aufteilung, der Stahlbau oder die infrastrukturelle Ausstattung. Deren Form richtet sich nach der Art und Vielfalt der Produkte und den Intralogistik-Prozessen zur Ein- und Auslagerung der Waren. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Aufbau des Regalstahlbaus: Einfach-tiefe Fächer zur Aufnahme von Paletten sichern einen schnellen und direkten Zugriff auf jeden einzelnen Ladungsträger, bei zwei- oder mehrfach-tiefen Fächern liegt der Fokus auf der Maximierung der Lagerkapazität. Unternehmen, die eine große Anzahl unterschiedlicher Artikel in eher kleiner Stückzahl produzieren, setzen bei der Intralogistik eher auf einfach-tiefe Lagerung. Soll in dem geplanten Lager eine geringe Anzahl an Artikeln in großer Zahl vorgehalten werden, ist ein zwei- oder mehrfachtiefes Lager eventuell die geeignetere Bauform.

Ökonomische Hochregallager: Vor der Planung kommt die Analyse
Für die Ingenieure von SIVAplan ist eine umfangreiche Analyse in enger Kooperation mit dem Auftraggeber der erste Schritt zum neuen Lager. Seit über 40 Jahren bietet die SIVAplan GmbH vom schlüsselfertigen, vollautomatischen Hochregallager bis zur klassischen Rollenbahn alle Komponenten und Leistungen für eine effiziente Lager- und Materialflusstechnik aus einer Hand. Bevor die Ingenieure von SIVAplan eine Anlage konstruieren, stehen zahlreiche Gespräche und Workshops mit den Kunden an, in denen die Leistungsanforderungen an die Intralogistik ermittelt und festgelegt werden.

SIVAplan – Stark in Intralogistik-Sonderlösungen
Bei der Planung der Hochregallager bringen die Intralogistik-Experten von SIVAplan ihr breites Know-how aus unzähligen Projekten ein. Kernpunkt ist dabei eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bei der auch andere Bereiche wie die Produktion, die Kommissionierung oder die Rohstoff-Lagerung mit einbezogen werden. Ziel ist ein effizientes, funktionales und zuverlässiges Intralogistik-Konzept, das die einzelnen Funktionen im Hochregallager übergreifend verbindet. Ob temperaturgeführte Förderbrücke zur Anbindung verschiedener Gebäudeteile oder leistungsstarker Senkrechtförderer zur Verbindung von Produktionsprozessen auf verschiedenen Ebenen: Gerade im Bereich der Sonderlösungen in der Intralogistik liegt die Stärke von SIVAplan.

Die SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als vier Jahrzehnten löst das Unternehmen an seinem Standort vor den Toren Kölns die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Partnerschaft: Staplerortung per Laser für Transportleitsystem

Troisdorf, Juli 2019 – OPUS-G, Objektorientierte Programmierung und Systemtechnik GmbH, Jork, setzt für sein Transport Control System OPUS//TCS ab sofort auf die laserbasierte Staplerortung identplus® der IdentPro GmbH.

OPUS-G bietet mit der OPUS//SUITE seit 20 Jahren individuelle Standardsoftware für Lager, Produktion und Transport. Dabei optimiert OPUS//TCS u. a. den Einsatz mobiler Fahrzeuge wie Stapler und sorgt für die bestmögliche Ausnutzung der Fahrzeugflotte sowie die Ermittlung kurzer Fahrstrecken.

Identpro ist seit 2007 auf die automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Intralogistik spezialisiert. Es ist Strategie des Unternehmens aus Troisdorf, dem Markt einen schnellen Zugang zu Digitalisierungslösungen zu verschaffen. Mit der referenzlosen Staplerortung im Innen- und Außenbereich ist man nach eigenen Angaben Marktführer.

Mittels eines 2D-LiDAR-Sensors (LIDAR = Light detection and ranging) auf den Fahrzeugdächern bestimmen die Stapler ihre aktuelle Position auf einer digitalen Lagerkarte anhand der durch Laserstrahlen erfassten natürlichen Umgebungsmerkmale. Damit wurden bisher erforderliche künstliche Referenzmarken überflüssig und Stapler orteten sich erstmals mit derselben Technik durchgängig im Innen- und Außenlagern. Identpro gibt eine wiederholbare Genauigkeit von +/-10cm an.

„OPUS//TCS ist für umfangreiche, komplexe Transportaufgaben entwickelt. Die schnell zu implementierende laserbasierte Staplerortung macht die Organisation und Auftragsvergabe für Flurförderzeuge durch präzise Echtzeitdaten noch effizienter“, sieht Johannes Hahn, Prokurist OPUS-G, Objektorientierte Programmierung und Systemtechnik GmbH, den Vorteil der Kooperation.

„Wir freuen uns, dass wir mit OPUS-G einen engagierten Partner mit langjähriger Erfahrung in der Intralogistik für unsere Staplerortung identplus® gewinnen konnten. Damit profitieren mehr Anwender von transparenten und digitalisierten Materialflüssen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro.

Mehr zu OPUS-G, mehr zu IdentPro.

IdentPro GmbH
Material Tracking Innovations – IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus® für eine transparente, scan-freie Intralogistik.

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Pressemitteilungen

Staplerleitsystem und FTF für die Automobilindustrie

Material Tracking Innovations: Die Identpro GmbH informierte kürzlich über ihre identplus® Lösungen für scan-freie Intralogistik auf dem ATS Lieferantentag der BMW Group im Kommunikations-und Präsentationsforum des BMW Werks Landshut.

Seit 2007 bietet IdentPro innovative Lösungen für die automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Logistik. Im Mittelpunkt der Teilnahme beim BMW Lieferantentag standen das Knüpfen neuer Kontakte sowie der direkte Austausch über das von Identpro entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus® und den autonomen identplus® Stapler CARI. Beide Systeme sind im BMW Werk Landshut seit 2017 erfolgreich im Einsatz.

Die rund 250 teilnehmenden Logistikplaner, Ingenieure und Werker des Münchner Autobauers konnten sich am IdentPro Stand über Funktionsweise und Vorteile scan-freier Lagerprozesse mit Staplern informieren. Basis der identplus® Lösungen ist die von Identpro entwickelte Laserlokalisierung bemannter Stapler. Die Staplerortung erfolgt ausschließlich anhand natürlicher Umgebungsmerkmale und arbeitet auch bei temporären Änderungen in der Umgebung zuverlässig.

Aufbauend auf präzisen Staplerpositionen, Identpro spricht von +/-10cm im Innen- und Außenbereich, werden für alle durch die Stapler transportierten Ladeeinheiten automatisch Koordinaten im Lager gebildet. Über diese Koordinaten werden Paletten, Gitterboxen und Sonderladungsträger direkt gefunden und beim Wiederaufnehmen automatisch identifiziert – ohne Eingriffe durch Staplerfahrer.

Ergänzend arbeitet das fahrerlose Transportfahrtzeug (FTF) CARI nahtlos mit den bemannten „Kollegen“ zusammen. Es navigiert autonom im Lager, umfährt Hindernisse bei vorhandenem Platz selbständig und nimmt Paletten unabhängig von deren Orientierung auf. CARI ist in das übergeordnete identplus® Verkehrs- und Auftragsmanagement eingebunden, so dass ein scan-freier, bi-direktionaler Lastaustausch mit bemannten Staplern erfolgt und die durchgängige Palettenverfolgung gesichert ist.

Roman Kucza, Leiter Marketing und Sales, Identpro: „Veranstaltungen wie diese sind eine gute Möglichkeit, unsere lösungsorientierte Kompetenz zu präsentieren. Hier tauschen sich Konstrukteure, Prozessverantwortliche und Systemlieferanten direkt über Produkte, Eigenschaften und Anforderungen bestimmter Anwendungen aus. Dieser Austausch ist wichtig, vor allem beim komplexen Thema Digitalisierung. Die Unterstützung unserer Kunden hinsichtlich vernetzbarer Intralogistik ist Aufgabe unseres Unternehmens.“

Mehr zu Identpro, dem identplus® Staplerleitsystem und dem FTF CARI auf www.identpro.de.

IdentPro GmbH
Material Tracking Innovations – IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus® für eine transparente, scan-freie Intralogistik.

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