Tag Archives: Intralogistik

Pressemitteilungen

Fehlerfreie Intralogistik

IdentPro mit Vortrag auf Value-Chain-Seminar 2019 der Unternehmensberatung Schulte Bender & Partner

Am 23. und 24. Januar 2019 geht es um Basistechnologien für Intralogistik 4.0. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) in der Produktion, Datenbrillen, Logistik Apps oder die Auswahl eines passenden ERP-Systems am Beispiel Lebensmittelindustrie sind Themen.

Identpro, Spezialist für automatische Materialverfolgung, stellt mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine Lösung vor, die Fahrzeuge (Stapler und FTF) und die damit transportierte Last in Echtzeit trackt und ohne das Scannen von Barcodes identifiziert.

„Der Wegfall manueller Datenerfassung ist der Hebel zur fehlerfreien Intralogistik. Die in vielen Lagern auftretenden Probleme, wie das Suchen nach Paletten oder Falschlieferungen haben ihre Ursache in fehlerhaften Daten“, weiß Roman Kucza, Leiter Vertrieb & Marketing bei Identpro.

Basierend auf einer einzigartigen Laserlokalisierung erfasst das Staplerleitsystem automatisch die Positionen von Paletten, IBC, Papierrollen und ähnlicher Last. Dazu wird beim Absetzen einer Last automatisch die x,y,z-Koordinate der Absetzposition mit der Last-ID verknüpft und gespeichert.

Kucza zeigt am Beispiel Getränkeindustrie und Brauerei, das Funktionsprinzip der Lokalisierung und automatischen Ladungsidentifikation. Die Digitalisierung des Warenflusses sei neben der Fehlerfreiheit auch eine Grundvoraussetzung für die Vernetzung von Intralogistik und Produktion im Sinne von Industrie 4.0, so Kucza.

Veranstaltungsorte sind Laichingen und Augsburg. Zum Programm.

Mehr zum 3D Staplerleitsystem.

IdentPro
IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Mit unseren Lösungen ermöglichen wir den Schritt zur Intralogistik 4.0. Bei IdentPro erhalten Sie schlüsselfertige State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand. Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro Ihr verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Neben etablierten Technologien wie RFID nutzen wir für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

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Volle Fahrt voraus: Mobile Robotik für alle Bereiche der Intralogistik

Mobile Industrial Robots auf der LogiMAT (19.02. – 21.02.2019) in Stuttgart (Halle 7, Stand C71)

Odense, Dänemark, 14. Januar 2019 – Das ganze Spektrum an Einsatzmöglichkeiten mobiler Robotik können LogiMAT-Besucher dieses Jahr am Stand von Mobile Industrial Robots (MiR) entdecken (Halle 7, Stand C71). Vom 19. bis 21. Februar 2019 zeigt der dänische Marktführer dort seine Roboter mit verschiedensten Aufsatzmodulen in Aktion. Außerdem stellt MiR eine neue Version des Flottensteuerungssystems MiRFleet vor, die für ein noch benutzerfreundlicheres Roboter-Handling sorgt.

„Mit unseren autonomen mobilen Robotern erschließen wir immer neue Anwendungsbereiche in der Intralogistik“, erklärt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Auf der LogiMAT zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen unsere Roboter interne Transportprozesse bereits heute effizienter machen. So sparen Unternehmen Kosten und Mitarbeiter haben wieder mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.“

Am Messestand können sich die Besucher von der Flexibilität und Selbständigkeit der kollaborierenden Roboter überzeugen, die dort frei herumfahren.

Vor Ort präsentiert MiR zum Beispiel den MiR500, sein jüngstes Modell, in Aktion. Ausgestattet mit dem Aufsatzmodul MiR500 Pallet Lift sowie dem stationär installierten MiR500 Pallet Rack kann der Roboter Paletten automatisiert aufnehmen, befördern und abladen. Als stärkstes und robustestes Modell des MiR-Portfolios eignet sich der MiR500 besonders für den Transport schwerer Lasten im industriellen Umfeld.

Darüber hinaus wird das speziell für MiR entwickelte Aufsatzmodul TM150 Top Mover von Nord Modules gezeigt. Auf einen MiR200 installiert, kann es Objekte zwischen Produktionslinien und Lagersystemen transportieren. Auch das hierfür benötigte Gate-Modul kommt am MiR-Stand zum Einsatz.

Weiterer Teil des Messeauftritts ist außerdem das Hook-Ziehsystem, welches dem MiR100 und MiR200 erlaubt, ein Vielfaches seiner jeweiligen Traglast zu ziehen. So können die MiR-Roboter auch Transportwagen vollautomatisiert bewegen.

Zu sehen ist auch ein MiR-Roboter mit Förderbandmodul, der demonstriert, wie Anwender den Materialfluss zwischen fixierten Förderbändern oder Fertigungszellen überbrücken können – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur vollautomatisierten Intralogistik.

Neues Steuerungssystem erleichtert Roboter-Handling

Auf der LogiMAT stellt MiR außerdem eine neue Version seines Steuerungssystems MiRFleet vor. Diese macht es Anwendern noch leichter, den Einsatz mobiler Roboterflotten zu steuern. „In Gestalt der neuen MiRFleet geben wir Nutzern ein Tool an die Hand, mit dem sich selbst der umfangreiche Einsatz einer starken Roboterflotte spielend leicht handhaben lässt“, erklärt Thomas Visti.

Mit seinem vielfältigen Produktportfolio konnte MiR seinen Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils verdreifachen. „Insbesondere der MiR500 trägt zu unserem starken Wachstum bei“, unterstreicht Visti. Indem MiR seine Modelle laufend weiterentwickelt, kann es Unternehmen stets passgenaue Lösungen für ihren intralogistischen Bedarf bieten.

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO bei MiR, und CSO Niels Jul Jacobsen werden auf der LogiMAT 2019 für Pressegespräche zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zum Download: https://we.tl/t-ml02w2IQ4s

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Besuchen Sie die Etikettier-Experten von Logopak auf der LogiMAT Fachmesse am Stand F21 in Halle 6

Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Die clevere Lösung für ihre Produktetikettierung aus dem Hause Logopak

Auf der LogiMAT, der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich bei den Etikettier-Experten von Logopak (https://www.logopak.de) über die technisch überlegenen Etikettier- und Kennzeichnungssysteme des Technologieführers zu informieren.

Auf dem Stuttgarter Messegelände findet vom 19. bis 21. Februar die LogiMAT 2019 statt, die 17. internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Die LogiMAT gilt als die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Neben den bewährten Logopak-Lösungen, von deren Leistung und Zuverlässigkeit sich die Besucher der LogiMAT am Stand von Logopak (F21 in Halle 6) überzeugen können, präsentiert das deutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Hartenholm bei Hamburg auf der Fachmesse auch innovative Produktneuheiten.

„Logopak bietet 40 Jahre Erfahrung in der industriellen Kennzeichnung. Vernetzung und Digitalisierung sind die Themen, denen man sich heute stellen muss“, so Claudia Berg, Presse- und Marketing-Leitung bei Logopak.

Neue Lösungen zur halb- und vollautomatischen Prozessoptimierung im Bereich Palettenetikettierung, E-Commerce und Mail & Order werden auf der LogiMAT gezeigt. Roboter, Halbautomatik und Komplett-Lösungen helfen dabei, den Produktionsprozess wirtschaftlicher zu gestalten.

Bei der Produktetikettierung für kleine bis mittlere Chargen verfügt Logopak über umfangreiche Lösungen, darunter auch welche für die Primäretikettierung, die am Logopak Messestand F21 in Halle 6 mittels einer Live-Demonstration gezeigt werden – am Beispiel einer Süßwarenetikettierung.

Zudem informieren vier weitere Livedemonstrationen über die höchste Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit der zahlreichen Logopak-Produkte. Infrastruktur und Netzwerklösungen werden zudem durch eine Digitalsimulation am Logopak Stand demonstriert.
Aufgrund der simplen Bedienung bietet sich der Einsatz von Logopak-Systemen und -Lösungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen an, die noch nicht über umfassende Erfahrung mit der Automatisierung von Versand und Etikettierung verfügen.

Logopak ist auf der LogiMAT außerdem Partner im „Tracking & Tracing Theatre“ des Industrieverbands AIM. Das Auto-ID-Live-Szenario für die Simulation von Prozessabläufen bildet die gesamte logistische Wertschöpfungskette von der Beschaffungslogistik über die Intralogistik und Produktionslogistik bis zur Distributionslogistik ab. In verschiedenen Einzelschritten zeigt es, wie man bewegte Objekte mit Auto-ID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D-Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgen kann. Logopak ist im „Tracking & Tracing Theatre“ (Stand F05 in Halle 4) vertreten mit einem Etikettiersystem für Barcode und RFID unter Verwendung von Smart Labels.

Logopak Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
Telefon +49 4195 – 99750
Fax +49 4195 – 1265
E-Mail: cberg@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt/

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Drastische Energieeinsparung bis zu 84 % durch ein modernes Förder-Konzept

Das neue Fördersystem der Schweizer Avancon SA, Riazzino sieht nicht nur besonders modern und eindrucksvoll aus, sondern spart gleichzeitig Investitions-, Montage- und Wartungskosten und enorm viel Energie ein. Ein erstaunlicher Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

Dezember 2015: Um 19.16 Uhr kehrte der französische Außenminister Laurent Fabius plötzlich auf die Bühne zurück, flankiert von hochrangigen UN-Beamten. Die letzten Kompromisse waren gelöst, sagte er. Und plötzlich waren sie alle auf den Beinen. (…) Die Delegierten klatschten, jubelten und pfiffen wild, umarmend und weinend. *) François Hollande sagte: „Das Pariser Klimaabkommen ist eine“ Gelegenheit, die Welt zu verändern “ **)

Angesichts der sich häufenden Klima-Katastrophen (Hurrikane, Waldbrände, Erdbeben, Tsunamis), wird die Menschheit nicht umhinkommen, den CO2 Ausstoß drastisch zu verringern, auch wenn die USA unter Trump nicht mehr mitmachen.So erzielten am 14. Juni 2018 die EU-Kommission, das EU-Parlament und der EU-Rat eine politische Einigung, die ein verbindliches Energieeffizienzziel für die EU für 2030 von 32,5% vorsieht.

Daher sollte man in der Fördertechnik das neue preisgekrönte Design des Avancon ZPC Konzept überall einsetzen, denn es macht Förderanlagen wesentlich Energie effizienter und hilft, diese Ziele zu erreichen.

Vor Kreuzungen und Weichen und Arbeitsvorgängen werden Güter aufgestaut denn der Zyklus an der Aufgabestelle und der Zyklus an den verschiedenen Abnahmestellen und am Ende der Förderstrecke ist immer unterschiedlich.

Grundsätzlich sind staudrucklose Rollenbahnen bekannt, die für diese Zwecke in Sektionen aufgeteilt sind und dort einzeln gesteuert werden. Weil das aber teurer ist, setzt man diese Funktionen zum Aufstauen nur an bestimmten Stellen eines Fördersystems ein.

“Wir beschlossen dieses patentierte ZPC-Konzept generell für alle unsere Förderer einzusetzen,” sagt der CEO von Avancon SA, Christian Duerst, “denn dieses Konzept bringt so viele Vorteile für jeden. Der Hersteller und Integrator von Materialfluss-Systemen spart Montagezeit, Installationszeit und Programmieraufwand. Der Betreiber eines Logistik- und Distributionscenters spart nicht nur Wartungskosten, sondern auch und nicht zuletzt viel Energie. – Dementsprechend machen wir allen das Leben einfacher und helfen ihnen mehr Gewinn zu generieren. – Und so sorgt unser unvergleichbares ZPC-System für die Erreichung der Klimaziele.

Selbst wenn dieses ZPC-Konzept zunächst teurer und aufwendiger zu sein scheint; es wird aber durch die vielen Vorteile und Einsparungen mehr als kompensiert.

Dieses anantgarde Fördersystem, das von seinem Erfinder als „ZPC“ bezeichnet wird, ein „Zone Powered Conveyor“ System, also ein in Zonen angetriebenes Fördersystem, hat für jede Zone ihren eigenen bürstenlosen DC-Motor, ihre eigene Steuerung und ihre eigene Lichtschranke.

Es treibt nur diejenigen Zonen an, auf denen gerade ein Fördergut zu transportieren ist. Ist die Zone davor besetzt, bleibt der Motor abgeschaltet; ist die Zone davor frei, fördert

der Motor das Fördergut zur nächsten Zone, usw. –

Anstatt einen überdimensionierten Getriebemotor von 0.5 bis 1 KW in einer langen Strecke einzusetzen mit Flachriemen und Kupplungen oder ähnlich, ist beim ZPC -System in jeder Zone ein bürstenloser DC (Gleichstrom) Motor von ca. 48 V eingesetzt, der mit ca. 40 W ausgelegt ist.

Wenn also nur ein Fördergut auf einer längeren Förderstrecke zu transportieren ist – was außerhalb der Stoßzeiten überall an vielen Stunden des Tages vorkommt, verbrauchen die jeweils laufenden 2 Motoren à je 40 W = zusammen nur 80 W, das sind etwa 84 % Energie-einsparung gegenüber einem 500 W Motor, der eine lange Förderbahn immer und kontinuierlich antreibt. – Und selbst in Stoßzeiten, wo die Förderanlagen fast ständig laufen, wirkt sich die Einsparung noch bis zu 30 % aus. –

Das ist eine ganz enorme Energiereduzierung. Als Nebeneffekt spart der Betreiber eines solchen Systems mehrere Hunderttausend Euro pro Jahr ein, je nach Größe und Auslastung der Anlage.

Das patentierte ZPC-System ist leicht montierbar und wurde ganz clever konstruiert: Es ist sehr sicher, einfach und zukunftweisend. Von außen sieht man das glatte, stromlinienförmige Aluminiumprofil, aber keine Antriebsriemen und keine Steuerungen, Kabel oder Schrauben. Somit sind keine kostspieligen Schutzvorrichtungen je Rolle notwendig, um Unfälle zu vermeiden.

Alle Teile, der Foto-Sensor, die Kabel und alle Steuerungselemente, ja selbst die außen gelagerten Rollen bzw. Rollenkörper können alle ohne Werkzeug von Hand in die dafür vorgesehenen Rippen im Aluminiumprofil eingeschnappt werden.

Das ganze System – ob sehr groß oder klein – wird durch den bekannten Feld-Bus AS-interface gesteuert. Der ist leicht zu programmieren und steuert alles vollautomatisch und autonom. – Und die Installations- und Programmierkosten können um mehr als 60 % (gemessen von der AS-interface Assoziation) gesenkt werden. Die einzelnen Steuer-Elemente, die sogenannten „Slaves“, sowie auch der „Master“ werden einfach auf die in den vorgegebenen Rippen eingelegten ASi-Kabel gedrückt und mit einem Schieber eingeklemmt – fertig!

Die Daten der autonomen elektronischen Steuerung können alle 0,1 ms über das Gateway mit einer höheren Bus- bzw. IT-Infrastruktur kommunizieren. – Nebenbei können dadurch die Programmierkosten drastisch gesenkt werden.

Sehen Sie, wie aufgeräumt das Innere der Rahmenkon-struktion aussieht. Sobald der Rahmen geschlossen ist, ist die Förderanlage vollkommen geschützt, sowohl elektrisch wie auch mechanisch.

Neben dem gesenkten Energieverbrauch, den reduzierten Wartungsaufwendungen und reduzierter Programmierung benötigt man keinen zentralen Verteilschrank mehr. Auch Kabel ziehen auf der Baustelle entfällt – und damit auch zusätzliche Kabelkanäle. – Was meinen Sie, wieviel das ausmacht? – Die Investitionskosten einer kompletten großen Materialfluss-Anlage werden dadurch schnell mal um 20% bis 30 % niedriger sein.

Mit diesem ZPC-System kann man ca. 80 % aller Güter fördern, die auf der Welt zu transportieren sind im Bereich bis maximal 50 kg – und das sind täglich viele Millionen!

Das avant-garde ZPC-Fördersystem wird weltweit von der Firma Avancon SA in Riazzino/Tessin-Schweiz exklusiv über deren Partner vertrieben, den Herstellern und Integratoren von Förder- und Intra-Logistiksystemen.

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WILTSCHE Fördersysteme – Das Management

Baret Davidian ist seit 01.01. 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter von WILTSCHE Fördersysteme.

WILTSCHE Fördersysteme - Das Management

Baret Davidian – WILTSCHE Fördersysteme (Bildquelle: WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Baret Davidian ist seit Anfang 2018 neuer Geschäftsführender Gesellschafter der WILTSCHE Fördersysteme GmbH & Co. KG. Vorausgegangen war eine intensive Zusammenarbeit mit dem bisherigen Inhaber Dipl.-Ing. Norbert Wiltsche, der sich aus Altersgründen aus dem Geschäft zurückgezogen hat.
Vor seinem Einstieg bei WILTSCHE hatte Davidian die Geschäfte der seit 1995 in Deutschland ansässigen Easypack GmbH aufgebaut und geleitet. Nach über 20 Jahren als Geschäftsführer der deutschen Niederlassung des britischen Herstellers von Verpackungssystemen, entschied er sich für den nächsten Karriereschritt innerhalb der Intralogistik.
Baret Davidian hat in Trier und Leicester studiert. Seit Dezember 2015 ist der Dipl. Betriebswirt (FH) Gutachter bei der AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. Den Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. unterstützt er seit Februar 2015 als aktives Beiratsmitglied.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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Das volle Paket Logistikpower

Wanzl Logistics + Industry auf der POST EXPO 2018

Das volle Paket Logistikpower

Scannen ohne Barrieren: Die neue Generation Paketrollbehälter wird smart. (Bildquelle: @Wanzl Logistics + Industry)

Dank des boomenden Onlinehandels werden so viele Pakete verschickt wie nie zuvor. Um diese immer größer werdende logistische Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, bedarf es neuer Lösungen. Vom 9. bis zum 11. Oktober fand die weltweite Leitmesse für die Post- und Paketdienstbranche, die POST-EXPO, in Hamburg statt. Unter den vielen hochkarätigen internationalen Ausstellern war auch Wanzl Logistics + Industry vor Ort und präsentierte innovative Ideen im Bereich der Intralogistik.

„Die POST EXPO war für uns eine interessante Plattform, um uns der Branche zu präsentieren. Unser Fokus lag daher unter anderem auf Networking. Das ist uns durchweg gelungen. Wir blicken auf sehr hochwertige Besucherkontakte aus der ganzen Welt zurück“, berichtet Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter Wanzl Logistics + Industry und ergänzt: „Gerade das internationale Publikum war für uns wichtig. So konnten wir uns nachhaltig als globaler Lieferant und Entwicklungspartner für Paketrollbehälter positionieren.“ Drei Paketrollbehälter hatten die Intralogistik-Experten im Gepäck: Single-Ausführung, Routenzug-geeignet und eine Designstudie. Der Paketrollbehälter Single überzeugte die Standbesucher durch seine hohe Tragkraft von rund 500 kg, die Feststellvorrichtung für sicheres Be- und Entladen sowie einem klappbaren Griffbügel zum ergonomischen Ziehen und Schieben. Besonders praktisch: Bei Nichtgebrauch sind die Wagen nestbar und damit äußerst platzsparend zu lagern. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch der Paketrollbehälter für den Routenzug mit bis zu fünf Rollbehältern. Aufgrund der hochwertigen Bauweise und der starken Feststellvorrichtung sind die Paketrollbehälter ideal für das sichere Handling beim LKW-Transport geeignet. Markus Spengler führt weiter aus: „Eine unserer großen Stärken ist die Kundenspezifität. Wir produzieren nach Kundenwunsch und entwickeln gemeinsam mit diesen Lösungen. Daher sind unsere Basismodelle flexibel ausgelegt. Bei unseren Paketrollbehältern für Routenzug kann man beispielsweise zwischen offenen und geschlossenen Ausführungen wählen sowie die Bodenplatten individuell bestimmen. Unser Anspruch ist es, Kunden ein passgenaues Produkt anzubieten.“
Und Wanzl wäre nicht Wanzl, wenn nicht auch neue, innovative Lösungen vorgestellt worden wären. Eine Designstudie zeigt den Paketrollbehälter der Zukunft: „Bei vielen Paketdienstleistern wird ein Paket ungefähr 30-50 Mal in die Hand genommen, bis es final ausgeliefert wird. Wir wollen diesen Prozess in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern vereinfachen. Deswegen haben wir einen Rollbehälter mit speziellen Kunststoffwänden entwickelt. Durch diese ist ein RFID-Scanning möglich, ohne die Ladung in die Hand nehmen zu müssen“, erklärt Markus Spengler. „Ein weiteres Ziel der Designstudie ist es, einen modular aufgebauten Rollbehälter zu präsentieren. Unsere Kunden werden ihren eigenen, individuellen Paketrollbehälter aus verschiedenen Modulen zusammenstellen.“ Die Messe hat eines gezeigt: Wanzl Logistics + Industry wird die Zukunft der Intralogistik maßgeblich mitgestalten und -bestimmen.

WANZL
Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System
Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 4.900 Mitarbeitern, 13 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

LOG:IT und Identpro kooperieren bei der Lager-Digitalisierung

Roman Kucza, IdentPro, und Peter Velat, LOG:IT, besiegeln Vertriebspartnerschaft

Troisdorf, 19.10.2018 – Das von IdentPro entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus® wird ab sofort auch von der LOG:IT GmbH aus Regensburg vertrieben. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen.

LOG:IT liefert seit über 25 Jahren erfolgreich IT Lösungen für die Lagerverwaltung sowie innovative Software zur Bestandsoptimierung und Lieferantenanbindung. Geschäftsführer Reiner Angermeier freut sich auf die Zusammenarbeit: „Das Staplerleitsystem ergänzt unser Lagerverwaltungssystem dilos perfekt. Jedes LVS erfordert Rückmeldungen aus der Fläche. Das erfolgt bisher durch Scannen von Barcodes. Mit identplus® kann das Scannen entfallen. Unsere Kunden können damit ihre Produktivität noch weiter steigern und verbessern gleichzeitig ihre Lieferqualität.“

Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing, Identpro erklärt: „Wir freuen uns mit LOG:IT einen weiteren kompetenten und erfahrenen Experten in der Intralogistik für unser zukunftsweisendes Produkt gefunden zu haben. Das 3D Staplerleitsystem schafft Intralogistik 4.0 durch die Automatisierung des Datenflusses in Echtzeit – eine wesentliche Voraussetzung für die Prozessvernetzung im Sinne von Industrie 4.0 und Smart Factory.“

Mehr zu LOG:IT. Mehr zu IdentPro. Zum Staplerleitsystem.

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IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Mit unseren Lösungen ermöglichen wir den Schritt zur Intralogistik 4.0. Bei IdentPro erhalten Sie schlüsselfertige State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand. Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro Ihr verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Neben etablierten Technologien wie RFID nutzen wir für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

LOG:IT
LOG:IT hat sich seit der Gründung 1993 in Regensburg auf Software zur Lageroptimierung spezialisiert und bietet hierfür einen ganzheitlichen Ansatz: Das Lagerverwaltungssystem dilos sorgt für schnelle Durchlaufzeiten bei niedriger Fehlerquote in der Lager- und Versandlogistik. Mit MPD und TIA A3 werden gleich 2 Systeme für Absatzprognose, Bestandsplanung und -optimierung sowie automatische Disposition angeboten. Und das Lieferantenportal ermöglicht sowohl der Logistik als auch dem Einkauf eine nahtlose, webbasierte Verzahnung mit den Zulieferern.

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WILTSCHE: Mobile Förderer für Logistikzentren und Lager

Platzsparend und höchst effizient: Die mobilen Förderer von WILTSCHE sind optimal auf die Anforderungen der Intralogistik ausgerichtet.

WILTSCHE: Mobile Förderer für Logistikzentren und Lager

Firmenlogo von Wiltsche Fördersysteme

Erfahrungen zeigen, dass die Be- und Entladung von Fahrzeugen durch den Einsatz der Scherenrollbahnen um bis zu 50 Prozent rationeller ist. Kombiniert werden können sie mit Packtisch-Systemen und dem UNI-FLEX™ Trailer Loader für die Be- und Entladung von Fahrzeugen.
2002 gegründet, hat sich WILTSCHE Fördersysteme auf die Planung und den Vertrieb von mobilen Ladesystemen für loses Stückgut spezialisiert. Paketdienste, Logistikdienstleister sowie Hersteller und Distributoren von Textilien, elektronischen Geräten und anderen Stückgütern bis 150 kg greifen auf die Expertise des inhabergeführten Unternehmens zurück, um ihre Lagerprozesse zu optimieren.
Flexibel und platzsparend: Scherenrollbahnen
Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen dabei Scherenrollbahnen, die die unterschiedlichsten Packstücke mit unebener und empfindlicher Oberfläche, verschiedenster Größen und Gewichte durch das Lager bis in die Fahrzeuge befördern. Zum Einsatz kommen sie zudem in Verpackungszonen, bei der Maschinenvernetzung und bei Cross-Docking-Anwendungen. Logistikverantwortliche profitieren dabei von der großen Vielseitigkeit der mobilen Förderer, die sich durch einfaches Verschieben und ohne Umbau flexibel einsetzen lassen. Die Waren gelangen so genau dorthin, wo sie gebraucht werden – je nach Anforderung beispielsweise an den Packtisch oder auch direkt in den Lkw. Bei Nichtgebrauch werden sie einfach auf ein Drittel ihrer Länge eingeschoben und platzsparend verstaut.
Ein weiteres Highlight sind die Staudrucklosen Zonen (zero line pressure), die einen Zusammenstoß der Pakete sowie daraus resultierende Beschädigungen verhindern. Dazu werden die angetriebenen Scherenrollbahnen optional mit optischen Sensoren ausgerüstet. Bei den nichtangetriebenen Scherenrollbahnen verhindert ein Endanschlag das Herunterfallen der Packstücke am Abnahmeende. Wird dieser nicht benötigt – beispielsweise, weil die Scherenrollbahn mit einem anderen Förderer verbunden wird – kann der Endabschlag gesenkt werden.
Ergonomische Packtischsysteme und UNI-FLEX™ Trailer Loader
Kombiniert werden können die Scherenrollbahnen mit Packtischsystemen von WILTSCHE. Diese gewährleisten ein effizientes, ökonomisches und vor allem ergonomisches Arbeiten auch in kleinen Lagern. Dazu sind die Packtische so konzipiert, dass alle benötigten Materialien in Reichweite sind und Geh-, Dreh- sowie Hebebewegungen minimiert werden.
Auch für die Mitarbeiter beim Be- und Entladen der Lkw stellt WILTSCHE mit dem UNI-FLEX™ Trailer Loader eine durchdachte und platzsparende Lösung zur Verfügung. Der Förderer mit einer maximalen Lkw-Einfahrlänge von 8.750 mm eignet sich für das Be- und Entladen von 20ft- und 40ft-Containern und den entsprechenden Fahrzeugen. Der auf einem verschiebbaren Gestell montierte UNI-FLEX™ Trailer Loader besteht aus einem schwenkbaren Steigförderband, an dessen oberem Ende eine ausziehbare Scherenbahn montiert ist. Unten verbindet ein schwenkbares Hilfsförderband den Förderer mit der Scherenrollbahn im Lager. Für das Be- bzw. Entladen loser Kartons und ähnlicher Packstücke wird die oben befestigte Scherenbahn einfach in das Fahrzeug gezogen. Sowohl das Steig- als auch das Hilfsförderband lässt sich über ein elektrisch angesteuertes Hydraulikaggregat in der Höhe verstellen und so den individuellen Anforderungen anpassen.
Schnellere Be- und Entladung der Fahrzeuge
Die große Flexibilität der Scherenrollbahnen, die durch die Kombination mit dem UNI-FLEX™ Trailer Loader erhöht werden kann, zahlt sich für die Anwender aus. Erfahrungen zeigen, dass die Be- und Entladung von Fahrzeugen um bis zu 50 Prozent rationeller – und damit auch entsprechend kostengünstiger – ist. Schnellere Be- und Entladung der Fahrzeuge bedeutet aber auch ein höheres Servicelevel, von dem Logistikdienstleister, KEP-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren langfristig profitieren können.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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Pressemitteilungen

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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Pressemitteilungen

Live-Demo Staplerleitsystem identplus® bei Richter Fördertechnik

Live-Demo Staplerleitsystem identplus® bei Richter Fördertechnik

Staplerortung und automatisches Identifizieren mit Staplerleitsystem

Unter dem Motto „Alles in Bewegung“ veranstaltete die Richter Fördertechnik GmbH ihren diesjährigen Kundentag in Herborn. Über 120 Teilnehmer hatten am 7. September Gelegenheit sich in vier Workshops über aktuelle Entwicklungen der Intralogistik zu informieren.

Themen waren: die flexible, vollautomatische Prozessverkettung mit Linde Robotics, die schlanke Produktionsversorgung mit Routenzügen, mehr Arbeitssicherheit mit Zinken- und Rückfahrkamera/Linde Safety-Light sowie innovative Last- und Staplerortung mit Laserlokalisierung.

In der Keynote von Prof. Dr. Monika Maria Möhring erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt.

IdentPro hatte einen Linde Gabelstapler mit seinem Staplerleitsystem identplus® ausgerüstet und demonstrierte Echtzeitortung und automatisches Identifizieren von Ladeeinheiten. Gezeigt wurde u. a. wie Staplerfahrer zu einer angeforderten Gitterbox geleitet werden und diese ohne Scannen eines Barcodes aufnehmen können.

Als weiteres Scenario wurde bei einer Auslagerung eine falsche Senke angefahren. Das Bild des Staplerterminals (in diesem Fall eine Fehlermeldung) war auf Monitore gespiegelt, so dass die Zuschauer dem Staplerfahrer über den Rücken schauen und alle Bildschirmdialoge verfolgen konnten.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing IdentPro, resümiert zufrieden: „Richter Fördertechnik hat eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit einem sehr interessierten Teilnehmerkreis. Wir danken für die Teilnahmemöglichkeit und freuen uns auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit.“

Informationen zum Staplerleitsystem gibt es auf der identplus Webseite.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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