Tag Archives: Intralogistik

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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

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Fahrerlose Transportsysteme (FTS) mit DUALIS-Add-on vorausschauend einsetzen

Mit 3D-Simulationsplattform Visual Components können AGV-basierte Prozesse geplant und innerbetriebliche Materialflüsse optimiert werden

Dresden, 15. Mai 2019 – Fahrerlose Transportsysteme (FTS) optimieren den Material- und Warenfluss und reduzieren damit Kosten in der Intralogistik. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) bietet mit der 3D-Simulationsplattform Visual Components eine Lösung, mit der Unternehmen ihre Materialflüsse zunächst im virtuellen Entstehungsprozess testen, simulieren und bewerten können. Hier lassen sich ab sofort auch AGVs (Automated Guided Vehicle = FTS, Fahrerlose Transportsysteme) einbeziehen. Denn das Unternehmen hat gemeinsam mit der Faurecia Autositze GmbH für Visual Components eine Komponenten-Bibliothek für schienengeführte FTS entwickelt. Diese können damit ohne komplizierte Programmierung so konfiguriert werden, dass sie selbständig ihren Weg durch die Prozesskette finden.

FTS kommen zum autonomen Transport von Waren oder Gütern zum Einsatz – sowohl innerhalb von Gebäuden als auch im Außenbereich. Die flurgebundenen Fördermittel werden automatisch gesteuert und berührungslos geführt. Sie sind zunehmend in der Intralogistik anzufinden und tragen mit ihrer durchgängigen Arbeits- und Versorgungsleistung zur Produktivitätssteigerung sowie Materialflussoptimierung bei.

Auf die Optimierung von Materialflüssen sowie Fertigungsabläufen hat sich auch DUALIS spezialisiert. Das Unternehmen bietet dazu Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung. Damit können Fabrikbetreiber Prozesse in vernetzten Umgebungen vorausschauend planen und bewerten.

Zu den Produkten zählt unter anderem die eigens entwickelte Feinplanungssoftware GANTTPLAN als auch die Simulationssoftware Visual Components, die DUALIS als Distributor anbietet sowie gemäß den Kundenanforderungen weiterentwickelt. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen. Dafür stellt die Software eine umfangreiche Bibliothek mit mehr als 2.000 Komponenten (u.a. Industrieroboter, Fördertechnik, Bearbeitungsmaschinen) zur Verfügung. Diese wurde nun um eigens von DUALIS konzipierte AGV-Komponenten erweitert.

Faurecia: Von Stop & Go-Förderstrecke zu AGV-Montagelinie
Ausschlaggebend für die Entwicklung war die Validierung eines neuen Produktionskonzepts des langjährigen DUALIS-Kunden und Visual Components-Anwenders Faurecia Autositze GmbH. Die Unternehmensgruppe Faurecia zählt heute mit insgesamt 290 Standorten in 35 Ländern zu den größten und international führenden Automobilzulieferern der Branche und ist Weltmarktführer in seinen vier Geschäftsbereichen Seating, Interiors, Clarion Electronics und Clean Mobility.

Ziel war es, die bisherige Stop & Go-Förderstrecke durch eine AGV-Montagelinie zu ersetzen. Die daraus resultierende Komponentenbibliothek steht ab sofort auch allen anderen DUALIS-Kunden zur Verfügung. „DUALIS hat die Visual Components-Lösung exakt auf unsere neuen Anforderungen zugeschnitten und weiter ausgebaut. Mit der AGV-Komponentenbibliothek können wir nun auch FTS-Prozesse simulieren und bereits vor dem Praxiseinsatz testen und planen. Ein wichtiges Ergebniss dieser Simulationen ist die Auslastung und Anzahl der benötigten FTS sowie die Routenplanung, um die benötigten Investionen im Vorfeld genau planen zu können“, erklärt Hartmut Beisner, Program Manufacturing Leader bei der Faurecia Autositze GmbH.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Fördertechnik und Materialflusslösungen von SIVAplan

Hoch hinaus und um die Ecke: Mit vielseitigen und leistungsstarken Fördertechnik-Komponenten entwickelt SIVAplan selbst für äußerst komplexe Aufgabenstellungen maßgeschneiderte Materialflusslösung – auch in Tiefkühllägern mit -28° Celsius.

SIVAplan ist der Partner für Materiafluss-Konzepte abseits der Norm. Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen das Know-how der Ingenieure aus Troisdorf, die seit mehr als 40 Jahren vollautomatische Hochregallager und effiziente Intralogistik-Lösungen entwickeln. SIVAplan bietet hierfür alle Leistungen von der Planung über Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme aus einer Hand.

Fördertechnik von SIVAplan: Vorgaben der Kunden sind Maß der Dinge

Von klassischen Komponenten wie Rollenbahnen, Eckumsetzer und Hebern bis zu Senkrechtförderer aus Edelstahl als Sonderanfertigung: Durch die Fertigung im eigenen Werk kann SIVAplan seine Intralogistik-Komponenten hinsichtlich der Auslegung bei Maßen und Tragfähigkeit ganz an die Wünsche und Vorgaben seiner Kunden anpassen. Die Verwendung hochwertiger Materialien und modernster Komponenten für die Steuerung sorgen für eine hohe Funktionalität und absolute Zuverlässigkeit der Fördertechnik.

Hohe Performance selbst bei eisigen Temperaturen

Ihre Zuverlässigkeit haben die Intralogistik-Komponenten von SIVAplan bisher in unzähligen Projekten unter Beweis gestellt. Im Bereich der Lebensmittelproduktion zählen viele der deutschen Marktführer auf die Hochregal- und Fördertechnik von SIVAplan. Denn selbst bei -28° C in Tiefkühllägern arbeitet die Fördertechnik von SIVAplan absolut zuverlässig – selbst im Anspruchsvollen Drei-Schicht-Betrieb.

Service über den gesamten Lebenszyklus der Fördertechnik-Anlage

Vor der Auslieferung an den Kunden durchlaufen alle Fördertechnik-Komponenten strenge Testverfahren zur Qualitätssicherung, so dass nur einwandfreie Produkte das Werk in Troisdorf verlassen. Auch nach der Installation und Inbetriebnahme der Intralogistik-Anlage stehen die Materialfluss-Experten von SIVAplan ihren Auftraggebern mit Rat und Tat zur Seite: Ein schneller und unkomplizierter Ersatzteilservice vermeidet unnötige Stillstandzeiten und regelmäßige Wartungen sorgen für eine lange Lebensdauer der Materialflusstechnik.

Die SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als vier Jahrzehnten löst das Unternehmen an seinem Standort vor den Toren Kölns die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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GEORG und HIT vereinbaren strategische Kooperation

Fahrerlose Transportsysteme orientieren sich an der Umgebung

Die Heinrich GEORG GmbH Maschinenfabrik und die Hafen- und Industrietechnik GmbH sowie ihr Schwesterunternehmen HIT Machine Technology GmbH haben einen Kooperationsvertrag über den Einsatz autonomer Flurförderfahrzeuge geschlossen. Die move-e-star Niederflur-Transportfahrzeuge von HIT können in Zukunft beim innerbetrieblichen Transport von und zu den GEORG Produktionsanlagen eingesetzt werden.

Bei der Herstellung von Band in der Stahl- und Aluminiumindustrie und von Kernen oder Blechpaketen für Transformatoren bindet der Transport von zugeführtem Material und abgeführtem Produkt immer wieder Ressourcen und verzögert Prozesse. Das gleiche gilt für den Maschinenbau: Bei der Bearbeitung großer und schwerer Werkstücke, zum Beispiel von Aluminiumbarren oder Turbinenläufern, entstehen immer wieder unproduktive Wartezeiten, da Transportmittel für andere Aufgaben benötigt werden.

In der Kooperation mit HIT stellt GEORG nun eine Lösung vor, die dem Trend zur Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen entspricht: Die autonomen move-e-star Niederflur-Transportfahrzeuge von HIT befördern automatisch Nutzlasten zwischen zwei und 120 Tonnen Gewicht – zum Beispiel Coils oder Stapel aus Transformatorenblechen – innerhalb von Produktionshallen. Sie fahren unter die auf Gestellen liegende Last, nehmen sie selbständig auf, navigieren autonom zum Ziel und setzen die Last wieder ab.

Das Herzstück der Fahrzeuge bilden die Antriebsachsen, in denen der Fahrantrieb, die Lenkung und das Hubsystem integriert sind. Sie machen den move-e-star extrem wendig: Er ist in der Fläche frei beweglich, kann längs, quer oder schräg fahren und „auf dem Teller“ drehen. So kann er sich auch in engen Räumen oder Fahrgassen sicher bewegen. Mit dem dynamischen Niveauausgleich bewältigt er Schwellen und Steigungen.

Andreas Thölke, Geschäftsführer der HIT Machine Technology GmbH, erklärt, wie die Plattformen autonom navigieren: „Das System orientiert sich mit Laserscannern in der Produktionshalle, macht sich ein Bild von den aktuellen Umgebungsbedingungen und ermittelt die optimale Route. Wir nennen das „Natürliche Navigation“: Die Transportplattformen benötigen weder Schienen noch im Boden verlegte Drähte, außerdem stellen sie keine hohen Anforderungen an die Ebenheit des Hallenbodens.“

In der Kooperation mit GEORG liefert HIT die Fahrzeuge, die Automatisierungstechnik und die Schnittstellen zum Leitsystem des Anwenders. Dieses erteilt die Transportaufträge und empfängt die Fertigmeldungen.

Bernd Peter Schmidt, der Leiter des Geschäftsbereiches Trafoanlagen bei GEORG sieht im autonomen Transport deutliche Vorteile: „Krane haben in den Werken unserer Kunden unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen und sind oft ausgelastet. Die Flurförderfahrzeuge schaffen hohe Flexibilität, denn sie agieren autonom und binden – optimal von einer Software gesteuert – keine anderen Transportmittel. Außerdem sind sie ideal für die Nachrüstung in vorhandenen Werken geeignet, da keine besonderen baulichen Maßnahmen, zum Beispiel der Einbau von Schienenführungen, notwendig sind.“

Mit dem move-e-star geht GEORG einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung: Die neuen Transportplattformen lassen sich leicht in digital vernetzte Umgebungen einbinden und ebnen so den Weg zu Industrie 4.0 weiter.

Über die Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.
Weitere Informationen unter: georg.com

Über HIT

Die Hafen- und Industrietechnik GmbH wurde 1997 in Wilhelmshaven gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe in der Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie in den Bereichen von Leitsystemen und elektrotechnischen Installationen.

Im 2008 gegründeten Schwesterunternehmen HIT Machine Technology GmbH werden Entwicklung, Produktion und Vertrieb des move-e-star gebündelt. Alle Kompetenzen, angefangen von der Planung mit dem Kunden über die Zusammenstellung des individuellen move-e-stars bis hin zu dessen Programmerstellung, sind somit ohne Reibungsverluste vereint.

Weitere Informationen unter: hit-germany.de und move-e-star.de

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Volkswagen nominiert IdentPro mit seinem 3D Staplerleitsystem als Top-Innovator

Troisdorf, 18. April 2019 – Die Identpro GmbH, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, wurde von Volkswagen für ihre Intralogistiklösung im Rahmen eines weltweiten Innovation Scoutings aus über 400 eingereichten Bewerbungen als einer von 20 Top-Innovatoren nominiert.

Gesucht waren Prozess- und Produktlösungen, die für die Logistik im Volkswagen Konzern einen Mehrwert bieten können. Hier überzeugte Identpro mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus®, das einen scan-freien Materialfluss sowie eine schnelle Einbindung autonomer Stapler ermöglicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung unserer Entwicklungsleistung. Aus zahlreichen Projekten wissen wir, dass mit unserem Staplerleitsystem Effizienzsteigerungen bzw. eine Kostenreduzierung in der Intralogistik in einer Größenordnung bis zu 25 Prozent realisiert werden“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von Identpro.

Basis des Staplerleitsystems ist eine einzigartige von Identpro entwickelte laserbasierte Fahrzeugortung, die präzise Positionsdaten bemannter und autonomer Stapler auch in sich dynamisch ändernden Umgebungen liefert.

„Staplerfahrer machen heute zwei wesentliche Fehler: sie setzen Ladeeinheiten an falschen Plätzen ab und sie scannen fehlerhaft oder gar nicht. Scannen entfällt mit identplus® und das automatische Monitoring von Transportaufträgen warnt Fahrer, wenn Sie z. B. an eine falsche Senke liefern“, fasst Wack die wesentlichen Vorteile seines Staplerleitsystems zusammen.

Darüber hinaus ist die Integration autonomer Stapler ein weiterer Baustein, der die Intralogistik transparent und fehlerfrei macht. Denn nur mit einer jederzeit korrekten Datenlage könne die Intralogistik Teil vernetzter Prozesse im Sinne einer Smart Factory und von Industrie 4.0 werden, beschreibt Wack den Digitalisierungsfaktor seines Systems.

IdentPro stellt sein Staplerleitsystem im Rahmen der Begleitausstellung zum Innovative Logistics Solution Day am 14. Mai über 300 Entscheidern der Volkswagen Logistik und 200 weiteren Logistikmanagern vor (Stand E06). Anmeldungen zu der Veranstaltung sind auf der Webseite innovativelogistics.de möglich. Der letzte Innovative Logistics Solution Day fand 2016 statt.

Informationen zu dem Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei Identpro.

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Material Tracking Innovations – IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus® für eine transparente, scan-freie Intralogistik.

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IdentPro und SEP Logistik vereinbaren Partnerschaft für Staplerortung

Auf der LogiMAT 2019 unterzeichneten die IdentPro GmbH und die SEP Logistik AG eine Vereinbarung über den Einsatz der von Identpro entwickelten Laserlokalisierung identplus® für Stapler und ähnliche Flurförderzeuge mit dem Staplerleitsystem RELAG-System® von SEP Logistik.

Die SEP Logistik AG bietet seit 39 Jahren mit dem RELAG-System® modernste und plattformunabhängige Software-Lösungen für Lagerverwaltungssysteme, Kommissionier-Leitsysteme, Staplerleitsysteme, Materialflusssteuerung, Steuerung von AGVs sowie vieles mehr.

Identpro ist seit 2007 auf die automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Intralogistik spezialisiert. Es ist Strategie des Unternehmens aus Troisdorf, dem Markt einen schnellen Zugang zu Digitalisierungslösungen zu verschaffen. Mit der referenzlosen Staplerortung im Innen- und Außenbereich ist man nach eigenen Angaben Marktführer.

Mittels eines 2D-LiDAR-Sensors (LIDAR = Light detection and ranging) auf den Fahrzeugdächern bestimmen die Stapler ihre aktuelle Position auf einer digitalen Lagerkarte anhand der durch Laserstrahlen erfassten natürlichen Umgebungsmerkmale. Damit wurden bisher erforderliche künstliche Referenzmarken überflüssig und Stapler konnten erstmals mit derselben Technik durchgängig im Innen- und Außenlagern geortet werden. Identpro gibt eine wiederholbare Genauigkeit von +/-10cm an.

„Die laserbasierte Lokalisierung ortet Stapler in Echtzeit anhand natürlicher Umgebungsmerkmale und ist dabei schnell und einfach eingerichtet. Damit ist die Ortungstechnik eine perfekte Basis für eine zuverlässige Warenverfolgung mit unserem Staplerleitsystem, das Teil unserer umfassenden Intralogistiklösung RELAG-System® ist“, sieht Markus Fischbacher, Vorstand SEP Logistik AG, den Vorteil der Kooperation.

„Wir freuen uns, dass wir mit der SEP Logistik AG einen Partner mit breiter und langjähriger Erfahrung in der Intralogistik für unsere Staplerlokalisierungslösung identplus® gewinnen konnten. Damit können mehr Anwender von transparenten und digitalisierten Materialflüssen profitieren“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter Identpro.

Informationen zur Staplerortung gibt es auf der identplus® Webseite, zum RELAG-System® direkt bei SEP.

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Material Tracking Innovations – IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus® für eine transparente, scan-freie Intralogistik.

SEP Logistik AG
Excellence in Warehouse Management – Aufbauend auf jahrzehntelange Erfahrung bietet die SEP Logistik AG modernste Software-Lösungen für Lagerverwaltungssysteme, Kommissionier-Leitsysteme, Staplerleitsysteme, Materialflusssteuerung, Steuerung von AGVs sowie vieles mehr. Mit dem modularen RELAG-System® der SEP Logistik AG inklusive der durchgängigen 3D-Visualisierung des Lagers behalten Sie den Überblick über alle Ein-, Aus- und Umlagerungen. Suchzeiten entfallen und Fahraufträge werden optimal auf die Fahrzeuge verteilt.

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Vertriebspartnerschaft für Staplerortung

Troisdorf, März 2019 – Die IdentPro GmbH, Spezialist für automatische Materialverfolgung und die ABF – Industrielle Automation GmbH vereinbaren Vertriebspartnerschaft für die von IdentPro entwickelte Lasernavigation zur Ortung von Flurförderzeugen in der Intralogistik.

ABF – Industrielle Automation plant, entwickelt und liefert seit über 30 Jahren Lösungen für Fertigungsleitsysteme, Steuerungs- und Materialflusssysteme sowie für die zugehörigen Logistikprozesse für unterschiedliche Branchen der Industrie.

Zum Portfolio gehört ein leistungsstarkes Staplerleitsystem mit 3D-Visualisierung und automatischer Ladungsidentifikation. Die dafür erforderliche präzise und wiederholgenaue Ortung der Flurförderzeuge realisiert ABF jetzt auch mit der Lokalisierungslösung von IdentPro.

Die Staplerortung erfolgt mit Hilfe von 2D-LIDAR Sensoren, die die aktuelle Fahrzeugumgebung erfassen und die erkannte Kontur mit einer auf den Fahrzeugen gespeicherten digitalen Lagerkarte vergleichen. Dabei wird eine Positionsgenauigkeit von 10cm erreicht.

„Die RTLS-Lösung von IdentPro bringt zwei entscheidende Vorteile: die Lokalisierung erfolgt ohne zusätzliche Infrastruktur in natürlicher Umgebung und dynamische Änderungen in der Umgebung werden erkannt und Lagerkarten permanent aktualisiert“, erklärt Christian Hiebl, Leitung Vertrieb und Marketing ABF. Hiebl weiter: „Damit ergänzt die Laserlokalisierung perfekt unser Staplerleitsystem, ein Modul der Intralogistik Suite OneBase – MFT.“

„Wir freuen uns, mit ABF einen kompetenten und langjährig etablierten Lösungsanbieter in der Intralogistik gewonnen zu haben“, erklärt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, „Dass ABF für seine Lösungen grundsätzlich auf den Einsatz modernster Technologien setzt, werten wir als Bestätigung unserer Entwicklungsarbeit“.

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Scan-frei am Tag der Logistik

Am 11. April ist Tag der Logistik 2019. Bundesweit geben Unternehmen Einblick in logistische Prozesse oder demonstrieren Logistik-Lösungen. Träger der Veranstaltung ist die Bundesvereinigung Logistik, BVL.

Identpro ist wieder dabei. Gemeinsam mit seinem SAP® Partner prismat zeigt das Unternehmen für automatisierte Materialverfolgung das 3D Staplerleitsystem identplus® für scan-freie Lagerprozesse und eine direkte Einbindung autonomer Stapler in bestehende Staplerflotten.

prismat, Spezialist für SAP® EWM, berichtet aus der Praxis über die nahtlose Integration der innovativen Lokalisierungs- und Steuerungstechnik identplus® an ein standardnahes SAP® EWM.

Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche aus dem Bereich Intralogistik, die erfahren wollen, wie sie ihre Staplerflotte effizienter einsetzen können, Staplerfahrer fehlerfrei arbeiten und autonome Stapler (FTF) direkt im flexiblen Mischbetrieb mit bemannten Staplern einsetzbar sind. Damit jeder Tag scan-frei ist.

Das Staplerleitsystem ist herstellerunabhängig und kann neben SAP® EWM in beliebige andere IT-Lösungen integriert werden. Veranstaltungsort ist das IdentPro Technikum in Troisdorf bei Köln. Die Anmeldung ist über die Veranstaltungsseite des BVL möglich oder direkt bei Identpro und prismat. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Mehr Informationen zum Staplerleitsystem gibt es auf der Produktwebseite.

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IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Mit unseren Lösungen ermöglichen wir den Schritt zur Intralogistik 4.0. Bei IdentPro erhalten Sie schlüsselfertige State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand. Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro Ihr verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Neben etablierten Technologien wie RFID nutzen wir für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

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Logopak präsentiert auf der LogiMAT 2019 flexible halb- und vollautomatische Etikettierlösungen für die Industrie

Am Stand F21 in Halle 6 präsentieren die Etikettier-Experten von Logopak (www.Logopak.com) individuelle Roboterlösungen zur Etikettierung sowie halbautomatische Palettenetikettierung am Drehteller.

Besucher der LogiMAT, der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, können am Stand F21 in Halle 6 der Etikettier-Experten von Logopak (https://www.logopak.com) individuelle Roboterlösungen zur Etikettierung sowie halbautomatische Palettenetikettierung am Drehteller erleben.

Etikettier-Roboterlösungen von Logopak: Flexibel, individuell und sicher

Roboter sind seit Jahren bereits fester Bestandteil der industriellen Produktion. Bei Etikettierungen kann der Einsatz von Roboterlösungen eine flexiblere Etikettierung ermöglichen.
Die Anforderung der Platzierung von beliebig vielen Etiketten an beliebigen Stellen auf dem Produkt mit sogar unterschiedlichen Etikettenformaten kann das flexible Logopak Etikettiersystem erfüllen.
Ein weiterer Pluspunkt: Benötigte Flexibilität in der Anzahl und Position der Etiketten auf dem Produkt kann zum Teil schneller als herkömmliche Lösungen bereitgestellt werden.

Logopak entwickelt individualisierte, kombinierbare, sichere Roboter-Lösungen

Der programmierte Ablauf kann bei Veränderung der Anforderung flexibel angepasst werden. Ebenso ist eine Veränderung des Etikettenformates schnell anpassbar. Somit sind Lösungen von Logopak zukunftssicher.

Die Arbeitssicherheit wird durch kollaboriende Robotertechnologie gewährleistet. Bei Annährung an den Roboter wird die Bewegungsgeschwindigkeit automatisch verlangsamt – bis zum vollständigen Stopp ab einem bestimmten Abstand. Hiervon können sich Fachmessebesucher der LogiMAT 2019 am Logopak-Stand F21 in Halle 6 selbst überzeugen, wo die Roboterlösung erstmals präsentiert und live demonstriert wird.

Transport-Etikettierung von Logopak: Halbautomatische Palettenetikettierung am Drehteller

Vollautomatische Etikettier-Lösungen gibt es schon seit 40 Jahren. Sie werden vor allem von großen Industrie- und Handelsunternehmen erfolgreich eingesetzt. Um auch kleinere Unternehmen von den Vorteilen der Automatisierung profitieren lassen zu können, haben die Etikettierspezialisten von Logopak jetzt eine halbautomatische Lösung zur Paletten-Etikettierung entwickelt.

Dazu werden die Paletten per Gabelstapler zu einer halbautomatischen Palettenwickler-Station gefahren, wo die Etikettierung vollautomatisch erfolgt. Auf der LogiMAT 2019 präsentieren die Logopak-Etikettierexperten dem Fachpublikum am Stand F21 in Halle 6 erstmals diese innovative Palettenetikettierung, die voll in einen halbautomatischen Palettenwickler integriert ist.

Jede Palette benötigt für den Versand zur eindeutigen Identifizierung und Rückverfolgbarkeit eine weltweit einzigartige, achtzehnstellige NVE-Nummer (Nummer der Versandeinheit). Sie dient der lückenlosen Versandverfolgung und ermöglicht so beispielsweise einen eindeutigen Lagerbestand und den einfachen Austausch fehlerhafter Chargen bei bereits versendeten Produkten. Daher wird eine Transportetikettierung mit unverwechselbarer NVE-Nummer jeder einzelnen Palette weiter zunehmend von Produzenten und Händlern benötigt. Die automatisierte Transportetikettierung mit NVE-Nummer ist daher auch für auch für kleinere Produktionslinien von großem Wert.

Auf der LogiMAT 2019 zeigen die Etikettierungsexperten von Logopak am Stand F21 in Halle 6 diese innovative halbautomatische Paletten-Etikettierung. Bei dieser innovativen Kombination eines halbautomatischen Paletten-Stretchers / -Folienwicklers mit einem vollautomatischen Paletten-Etikettierautomaten erfolgt zunächst die Folierung, dann die Etikettierung.

Wie bei allen vollautomatischen Logopak Etikettierern kann eine Verknüpfung mit einem ERP bidirektional erfolgen, um Artikelstammdaten und Produktionsplanung tagesaktuell abrufen zu können. Somit findet die Pflege der Daten zentral auf der Stammdatenquelle statt. Damit wird sichergestellt, dass nur die aktuellen und relevanten Daten gedruckt und auf die Palette appliziert werden.

Diese innovative und flexible Lösung kann für kommissionierte Ware, Anbruch-Paletten, Voll-Paletten, Misch-Paletten und viele weitere Anforderungen verwendet werden.

Durch die integrierte Sensorik und Programmanwahl des Folienwicklers sendet dieser die Druck- und Anbringsignale an den Etikettierautomaten. Die Etikettenanbringung erfolgt vollautomatisch – und auf Wunsch mit integriertem Scanner zur Strichcodeprüfung.

Die Arbeitssicherheit ist – wie bei sämtlichen Logopak-Lösungen – gewährleistet: Erst wenn der Arm vom Etikettiersystem wieder in Grundstellung ist, erfolgt die Drehung der Palette. Während der Paletten-Drehung erfolgt zeitneutral der nächste Etikettendruck, um ein weiteres Etikett zu applizieren.

Die fertig etikettierte Palette kann dem Bediener über das Human Machine Interface (HMI) und über eine Signallampe optisch oder akustisch signalisiert werden. Anschließend kann die fertig folierte und etikettierte Palette mit dem Hubwagen oder Gabelstapler vom Drehteller gefahren werden.

Aufgrund der intuitiven Bedienung bietet sich der Einsatz von Logopak-Systemen und -Lösungen auch für kleinere Unternehmen an, die noch nicht über umfassende Erfahrung mit der Automatisierung von Versand und Etikettierung verfügen.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
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Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
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E-Mail: marketing@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Pressemitteilungen

Von Digitalem Zwilling bis KI: DUALIS veranstaltet Simulationsstammtisch

„Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz“

Dresden, 20. Februar 2019 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt am 6. März 2019 ab 17:00 Uhr im Zuge des sächsischen Simulationsstammtisches, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung im Hause DUALIS (Tiergartenstraße 32, Dresden) stattfinden. Auf der Veranstaltung werden Experten aus Wirtschaft und Unternehmen ihr Know-how teilen. DUALIS präsentiert als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse.

ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation – fokussiert die Förderung und Weiterentwicklung von Modellbildung und Simulation in Grundlagen und Anwendung sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Theorie und Praxis. Die Organisation ist in Fachgruppen strukturiert, wie beispielsweise „Simulation in Produktion und Logistik“. An der ASIM-Fachgruppentagung werden Entscheider, Entwickler und Interessenten zusammengebracht. Der Simulationsstammtisch im Hause DUALIS bildet am Vorabend den Auftakt der Tagung.

Die Initiatoren des Simulationsstammtisches Dresden sind Prof. Thomas Wiedemann (Hochschule für Technik und Wirtschaft), Prof. Wilfried Krug (DUALIS GmbH IT Solution) und Andre Schneider (Fraunhofer IIS/EAS Dresden). Ziele sind es, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Softwareherstellern und Anwendern bezüglich der praxisorientierten Anwendung von Materialflusssimulation und Optimierung zu schaffen sowie gemeinsame Forschungsprojekte und Studienarbeiten aufzusetzen. Außerdem werden aktuelle Projekte rund um IIoT und Industrie 4.0 wie beispielsweise der Digitale Zwilling vorangetrieben.

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen einer Simulation – Tubing 4.0
Im Zuge der ASIM-Fachgruppentagung, am Folgetag des Simulationsstammtisches, stehen Forschung, Entwicklung und industrielle Nutzung auf der Agenda. Neben wissenschaftlichen Arbeiten werden erfolgreiche Anwendungen der Simulation in Unternehmen beleuchtet. So erhalten Unternehmen, die bisher noch keine Simulation einsetzen, Einblicke in praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten und die Nutzeneffekte.

Auf der Fachgruppentagung wird beispielsweise Matthias Lütkemeier, Geschäftsführer der ESSEL Deutschland GmbH & Co. KG, einen Praxisvortrag zum Thema „Tubing 4.0 – Simulationsgestützte Planung einer Green Field Fabrikerweiterung“ halten. Dabei demonstriert er, wie sich Unternehmen, Forschungsinstitute und IT-Dienstleister ideal ergänzen. Für die Validierung der geplanten Green Field Fab-Erweiterung im Hause ESSEL, dem Weltmarktführer für Laminattuben, entwickelte DUALIS mit Hilfe der 3D-Simulationsplattform VISUAL COMPONENTS einen digitalen Zwilling des Fabrikkonzeptes.

Die HTW Dresden erstellte dafür ein umfassendes Auswertungstool, welches detaillierte Aussagen beispielsweise zu Kapazität, Durchlaufzeit und benötigten Ressourcen ermöglicht. Das Gemeinschaftsprojekt startete im September 2018 und konnte bereits erfolgreich realisiert werden. Mit Hilfe des simulierten Szenarios und der ausgewerteten Daten hat ESSEL einen klaren Blick, wie die Produktion in der reale Fabrik zukünftig aussehen könnte, und kann darauf basierend den passenden Logistikpartner für die Umsetzung des Konzeptes finden. Die Implementierung soll Mitte 2019 starten.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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