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„Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt“…“ – Den Sommer ohne Krampfadern und Besenreiser genießen

Krampfadern und Besenreiser mit Laser behandelbar – Minimal-invasiv und schonend mit Lasertherapie ELVeS® Radial® 2ring – Kaum Schwellungen und Blutergüsse – Schnelle Erholung – Behandlung ambulant und mit lokaler Anästhesie durchführbar

Jena, 24.04.2019 – „… hätt“ sie viel mehr Freud“ an dem neuen langen Kleid.“ Diese Textzeile ist vielen bekannt aus dem erstmals 1930 veröffentlichten Schlager von Siegfried Arno. Schöne Beine machen Freude und Freunde.

Trotz gesunder Ernährung, regelmäßigem Sport und obwohl wir immer öfter die Treppe nehmen und mehr zu Fuß gehen, entdecken wir ab und zu diese unschönen kleinen feinen roten Äderchen, die zwar medizinisch unbedenklich sind, aber optisch einfach nicht viel hermachen. Ganz abgesehen von den auch medizinisch bedenklichen Krampfadern.

Wenn sich die Venen, die das Blut zurück zum Herzen transportieren, erweitern und häufig knotig und bläulich schimmernd unter der Hautoberfläche in Erscheinung treten, handelt es sich in vielen Fällen um eine genetisch veranlagte Bindegewebsschwäche. Schließen dann die Venenklappen nicht mehr richtig, strömt das Blut in die Beine zurück und staut sich in den Venen. Meistens sind die oberflächlich gelegenen Beinvenen betroffen.

Nehmen Spannungs- oder Schweregefühl in den Beinen zu und machen sich immer häufiger Schmerzen und Schwellungen bemerkbar, sollten Sie einen Gefäßspezialisten (Phlebologen) aufsuchen, der sich das mal ansieht. Sie leiden dann höchstwahrscheinlich an Krampfadern. Die ELVeS® Radial® 2ring-Lasertherapie der biolitec® bietet hier eine schonende und schmerzarme Lösung.

Bei der Lasermethode ELVeS® Radial® 2ring gegen Krampfadern wird eine speziell entwickelte Laserfaser mit zwei ringförmig abstrahlenden Lichtringen verwendet und in die Krampfader eingeführt. Die durch das Laserlicht entstehende Wärme lässt die Vene schrumpfen, bis sie sich schließt. Diese wird dann vom Körper selbst abgebaut und das Blut durch die gesünderen, noch vorhandenen Venen „umgeleitet“.

Die Vorteile gegenüber der klassischen „Stripping-OP“ (die Vene wird in Vollnarkose aus dem Bein herausgezogen) sind: Weniger Schmerzen während und nach dem Eingriff. Es bestehen erheblich geringere Risiken für Nervenschädigungen, Nach-blutungen und Wundinfektionen. Der Eingriff dauert je nach Behandlungsareal ein bis zwei Stunden und kann ambulant, ohne Vollnarkose erfolgen.
Nach der Lasertherapie haben Sie nur eine kurze Genesungszeit und so gut wie keine Ausfallzeiten. Zudem müssen Sie keine blutgerinnungshemmenden Medikamente absetzen, wenn Sie ein Risikopatient sind.

Freuen Sie sich auf einen Sommer mit schönen, von Krampfadern und Schwellungen befreiten Beinen und besuchen Sie uns auf www.info-krampfader.de. Hier erhalten Sie weitere Informationen über die Lasermethode ELVeS® Radial® 2ring, Adressen von Ärzten, die diese spezielle Methode anwenden, sowie Tipps, um Krampfadern effektiv entgegenzuwirken.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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FUSION®-Technologie und LEONARDO®-Laser von biolitec®: Das optimale Sicherheitskonzept bei der Krampfadertherapie

Sicheres und risikoarmes Arbeiten dank FUSION®-Technologie – Faserspitze wird sicher verschmolzen – Krampfadertherapie ELVeS® Radial® 2ring und multifunktionaler LEONARDO®-Laser bieten sichere und effiziente Technologie

Jena, 11.04.2019 – Die biolitec® hat aufgrund ihrer hohen Qualitätsstandards von Anfang an verstanden, worauf es bei dem Thema Sicherheit ankommt: Die FUSION®-Technologie der biolitec® wurde entwickelt, um Ärzten ein möglichst sicheres und risikoarmes Arbeiten zu ermöglichen und für Patienten eventuelle materialbedingte Risiken bei einer Operation auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Bei der einzigartigen FUSION®-Technologie wird die Faserspitze aus Quarz mit dem Lichtleiter nicht einfach verklebt, sondern sicher verschmolzen, um höchsten Zugkräften standzuhalten. Der Verlust der Faserspitze in der Vene während der Behandlung und ein damit verbundener chirurgischer Eingriff sind dadurch nahezu ausgeschlossen.

In Kombination mit den Lasern der LEONARDO® DUAL-Serie bietet die FUSION®-Technologie der biolitec® ein optimales Sicherheitskonzept in der minimal-invasiven Lasertherapie. Das ELVeS® Radial®-Laserverfahren minimiert im Vergleich zu den auf Hämoglobin ausgerichteten 810 nm bis 980 nm-Lasern postoperative Schmerzen und Verletzungen aufgrund der 40-mal höheren Absorptionsrate in Wasser. In der Krampfadertherapie kommt daher besonders die Wellenlänge 1470 nm des LEONARDO®-Lasers einem positiven Behandlungsverlauf zugute.

Zudem verfügen die ELVeS® Radial® 2ring-Fasern über ein exklusives und patentiertes distales Design (radiale 360° Emission), welches eine homogene Laserstrahlung ermöglicht. Dadurch wird das Risiko einer Venenperforation minimiert und für eine hohe echogene Sichtbarkeit gesorgt. Die Laserenergie kann individuell dosiert auf unterschiedlich große Venen angewandt werden, ohne dass einzelne Abschnitte ein zweites Mal behandelt werden müssen. Der hervorgerufene irreversible photothermische Prozess führt zu einem sicheren Verschluss der behandelten Vene.

Die hochmoderne Lasertechnologie der biolitec® ermöglicht die minimal-invasive endoluminale Behandlung insuffizienter Venen – sicher und einfach! Nicht nur für erfahrene Ärzte, auch für Neueinsteiger, die eine effiziente und einfach anzuwendende Technologie wünschen.

Die Möglichkeit, zwei Wellenlängen in einem kompakten, mobilen und platzsparenden Lasersystem benutzen zu können, ist ebenso wie der geringe Wartungsaufwand ein großer Vorteil. Jede Wellenlänge der LEONARDO®-Laser kann individuell ausgewählt oder gleichzeitig angewendet werden, um die gewünschten Gewebewirkungen, wie Inzision, Exzision, Verdampfung, Hämostase und Koagulation von Weichgewebe, zu erhalten.

So sind die LEONARDO® DUAL-Laser der biolitec® neben der Phlebologie geeignet für minimal-invasive Anwendungen in der Proktologie, Urologie, Gynäkologie, Orthopädie, Thoraxchirurgie, Pneumologie, HNO und Ästhetischen Chirurgie und natürlich sind alle Fasern der biolitec® mit der FUSION®-Technologie ausgestattet. Das Lasersystem besteht aus Lasern mit den Leistungsstärken 45, 100 oder 200 Watt.

Weitere Informationen über die LEONARDO® DUAL-Serie der biolitec® erhalten Sie unter www.biolitec.de.

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. In der Urologie ermöglicht die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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ELVeS® Radial® 2ring – Die revolutionäre high-tech Laserfaser für die sichere Krampfadertherapie

ELVeS® Radial® 2ring-Laserfaser kann Venenperforationen und thermische Reizungen mit 2 Lichtringen nahezu komplett vermeiden – Auch Behandlung von Seitenästen sowie komplizierteren anatomischen Strukturen und Stripping-Rezidiven mit der slim-Faser

Jena, 04. Februar 2019 – biolitec® hat vor 10 Jahren seine einzigartige patentierte ELVeS® Radial®-Laserfaser mit der 360 Grad-Abstrahlung in den Markt eingeführt. Die radiale Abstrahlung vermindert im Gegensatz zu der punktuellen Abstrahlung einer herkömmlichen Bare tip-Faser eine ungenaue Hitzeentwicklung und die Möglichkeit einer Perforation sowie thermischen Reizung an der Venenwand erheblich.

In der Entwicklung von Lasersystemen für die minimal-invasive Therapien wie zum Beispiel die Entfernung von Krampfadern ist die biolitec weltweit führend und hat mit der Entwicklung der ELVeS® Radial® 2ring einen erheblichen Beitrag für einen noch schonenderen und homogeneren Verschluss der Vene ermöglicht. Das ELVeS® Radial® 2ring-Verfahren wird ambulant unter Ultraschall-Kontrolle und Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt. Nach perkutaner Punktion der Vena saphena wird die ELVeS® Radial® 2ring-Faser bis an die Krosse geschoben. Dann wird die Faser mit aktiviertem Laserlicht kontinuierlich in dem zu behandelnden Venenabschnitt zurückgezogen. Die 2 Lichtringe teilen die Laserleistung in zwei gleichwertige Anteile von je 50% auf. So kommt es beispielsweise bei einer Leistung von 12 Watt durch die ELVeS® Radial® 2ring auf die Aufteilung auf zwei Ringe mit jeweils 6 Watt und damit einer lokalen Energiedichtenreduktion auf 50%. Die Nebenwirkungen werden auf diese Weise bei einer sehr hohen Okklusionsrate auf ein Minimum reduziert.

Die von der biolitec® entwickelte Radial-Technologie steht auch als ELVeS® Radial® slim-Faser mit einem Durchmesser von nur 1,25 mm bzw. auch mit zwei Lichtringen als ELVeS® Radial® 2ring slim-Faser zur Verfügung. Somit besteht die Möglichkeit, neben den größeren Stammvenen auch Perforansvenen und Seitenäste sowie kompliziertere anatomische Strukturen und Stripping-Rezidive mit der 360 Grad-Abstrahlung zu therapieren. Sowohl der Name „ELVeS“ als auch „Radial“ sind in Europa als Marke registriert und geschützt.

Neben der revolutionären Idee der ringförmigen Abstrahlung zeichnen sich die ELVeS® Radial® 2ring-Laserfasern der biolitec® durch die extrem hohe Qualität des Quarzglases sowie die außergewöhnliche FUSION®-Technologie aus. Bei biolitec® werden die Faserspitzen aller Laserfasern nicht nur mit dem Lichtleiter verklebt, sondern verschmolzen. So widerstehen sie selbst höchsten Temperaturen und mechanischen Belastungen. Dies macht die Laserfasern noch sicherer.

Die LEONARDO®-Laser der biolitec® sind für ein breites Spektrum speziell entwickelter medizinischer Fasern konzipiert. Die universell einsetzbaren medizinischen Diodenlaser vereinen zwei Wellenlängen – 980 nm und 1470 nm – und bieten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten am Gewebe. Im Rahmen offener und endoskopischer Verfahren, mit und ohne Gewebekontakt.

Zur LEONARDO®-Laser-Familie gehören zum einen die Laser der LEONARDO® Dual-Serie in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt, die alle mit den während der Behandlung stufenlos einstellbaren zwei Wellenlängen 980 nm und 1470 nm ausgestattet sind. Durch die Kombination dieser beiden Wellenlängen kann die optimale Absorption in Hämoglobin und Wasser erreicht werden. Der innovative 900 Gramm leichte LEONARDO® Mini komplettiert die Laser-Familie. Diese Laser sind die vielseitigsten universell einsetzbaren medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl für die Bereiche Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, HNO, Orthopädie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, ästhetischen Chirurgie sowie Ophthalmologie geeignet.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

Mit gewebeschonender, minimal-invasiver Lasermethode LHP® Erhaltung der Kontinenz – Laser LEONARDO® Mini 1470 nm erleichtert ambulante und mobile Hämorrhoidenbehandlung – Einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung

Preisattraktiver LEONARDO® Mini-Laser von biolitec® bei moderner Hämorrhoiden-Therapie LHP® mobil einsetzbar

LEONARDO® Mini 1470 nm mit Laserfaser (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 3. Dezember 2018 – Mit der gewebeschonenden, minimal-invasiven Lasermethode LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty) des Laserpioniers biolitec® können krankhaft vergrößerte Hämorrhoiden von innen verödet werden. Damit werden größere Schnitte, offene Wunden und eine Vernarbung des Anoderms vermieden, was in der Regel eine schnelle Rekonvaleszenz ermöglicht.

Der Laserentwickler und -hersteller biolitec® hat nun ein kleines, leichtes und preisattraktives Lasergerät entwickelt, das mobil an unterschiedlichen Orten einsetzbar ist und damit auch die Hämorrhoidenbehandlung in der Arztpraxis erheblich erleichtert. Der LEONARDO® Mini 1470 nm wiegt lediglich 900 g und hat die Größe von 6 cm x 9 cm x 21,5 cm, bietet aber dieselbe effektive Wellenlänge von 1470 nm für die gewebeschonende Hämorrhoidenverödung wie der bewährte biolitec-Laser LEONARDO® DUAL 45.

Die Laserenergie wird mithilfe der speziell entwickelten besonders dünnen und äußerst flexiblen biolitec LHP®-Faser durch eine kleine perianale Öffnung ins Innere des Hämorrhoidalknotens eingebracht. Die kontrollierte Emission der Wellenlänge von 1470 nm mit möglichst geringer Energie (8 Watt), welche auf die Submukosa abgegeben wird, bewirkt, dass die Hämorrhoidalknoten schrumpfen und die versorgenden Arterien verschlossen werden. Zusätzlich wird durch die fibrotische Rekonstruktion neues Bindegewebe aufgebaut, was sicherstellt, dass sich die Mukosa mit dem darunterliegenden Gewebe verbindet. Dies verhindert die Entstehung oder Wiederentstehung eines Prolapses. Durch die geringere Wattstärke werden umliegende Gewebe und Organe noch besser geschützt.

Ärzte bestätigen die einfache Handhabung und unkomplizierte Anwendung. Der LEONARDO® Mini 1470 nm bietet ein klares und intuitives Benutzer-Interface und die Option für batteriegetriebenen Betrieb. Das Set-up ist unkompliziert und schnell zu bewerkstelligen und zusätzliche Sicherheitsfunktionen stellen sicher, dass das Lasergerät nicht mit falschen Laserfasern verwendet wird.

Die LHP®-Methode geht nicht mit einem Stenoserisiko einher. Die Heilung ist exzellent, da es verglichen mit konventionellen Operationen keine Schnitte oder Stiche im Analkanal gibt. Diese Vorgehensweise verursacht keine Wunden im Bereich des Anoderms oder der Mukosa. Aufgrund dessen hat der Patient weniger postoperative Schmerzen und kann innerhalb kurzer Zeit zu normalen Aktivitäten zurückkehren.

Aufgrund der Effektivität der Wellenlänge 1470 nm sowie der besonderen Eigenschaften der Laserenergie ist der LEONARDO® Mini 1470 nm auch für die Behandlung von Steißbeinfisteln hervorragend geeignet. Bei der innovativen SiLaC®-Methode der biolitec (Sinus Pilonidalis treatment) wird die Laserfaser von außen durch den Fistelgang in das Innere der Fistel eingeführt – herkömmliche Exzisionen werden vermieden. Die flexible, ebenfalls von der biolitec entwickelte radial abstrahlende Lasersonde FiLaC® ermöglicht unabhängig von der Länge des Fistelgangs die Behandlung in gewundenen Fistelgängen. Das epithelisierte Gewebe sowie die Pits und der kommunizierende subkutane Trakt werden kontrolliert zerstört und der Fistelgang kollabiert.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.biolitec.de.

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biolitec® auf der Medica 2018: 10 Jahre ELVeS® Radial®-Lasertherapie und exzellente Heilungserfolge in der Proktologie und Urologie mit LEONARDO®

10 Jahre ELVeS® Radial®-Verfahren – Studien belegen exzellente Heilungsraten der biolitec-Verfahren bei Steißbeinfisteln und BPH – Neue Laserfaser „Sharp tip“ speziell für mikrochirurgische Eingriffe – biolitec® auf Medica Halle 10 Stand H46

biolitec® auf der Medica 2018: 10 Jahre ELVeS® Radial®-Lasertherapie und exzellente Heilungserfolge in der Proktologie und Urologie mit LEONARDO®

(Bildquelle: biolitec®)

Jena, 09. November 2018 – Der Laserpionier biolitec® setzte Maßstäbe, als er das ELVeS® Radial®-Verfahren für die minimal-invasive endovenöse Behandlung von Krampfadern entwickelte und 2008 in den Markt einführte. 2012 folgte mit der ELVeS® Radial® 2ring-Faser die nächste Revolution durch die Erweiterung auf zwei Lichtringe, die die Laserleistung in zwei gleichwertige Anteile von je 50 Prozent aufteilen und damit eine noch homogenere Abstrahlung bewirken. Die Nebenwirkungen werden bei einer sehr hohen Okklusionsrate noch mehr reduziert und damit die postoperativen Schmerzen ebenso wie Ekchymosen weiter minimiert. Seit 2017 steht die ELVeS® Radial® 2ring slim-Faser mit einem Durchmesser von nur 1,3 mm zur Verfügung und bietet somit die Möglichkeit, neben den größeren Stammvenen auch Perforansvenen und Seitenäste sowie kompliziertere anatomische Strukturen und Stripping-Rezidive zu therapieren.

Mit den biolitec® Therapien FiLaC® (Fistula-tract Laser Closure for anal fistulae), SiLaC® (Sinus Pilonidalis treatment) und LHP® (LaserHemorrhoidoPlasty for hemorrhoids) für die Proktologie hat die biolitec® innovative minimal-invasive Methoden entwickelt, bei der das Gewebe von innen mit der Laserenergie bestrahlt und dadurch schonend zerstört wird. Die Behandlung von Steißbeinfisteln kann mit der neuen, besonders schonenden minimal-invasiven Methode SiLaC® von biolitec® eine Heilungsrate von über 90 Prozent bereits nach der ersten Behandlung erzielen. Dies hat eine Studie ergeben, die an 237 Patienten am gastroenterologischen Fachbereich der Universitätsklinik Ioannina, Griechenland, durchgeführt und im Juni 2018 veröffentlicht wurde.

Rund ein Drittel aller Frauen ab 30 Jahren sind von Myomen betroffen. Die schonende und vor allem gebärmuttererhaltende Behandlung von Myomen ist gerade für Frauen mit Kinderwunsch von großer Bedeutung. Die HOLA®-Lasertherapie von biolitec® ist eine sanfte und effektive Behandlungsalternative mittels Laser, die ambulant und unter lokaler Anästhesie durchgeführt werden kann. Mit den Glasfasern MyoFiber® im unterschiedlichen Design lassen sich Myome schnell und schonend enukleieren. Die Laserenergie vermeidet das Zusammenziehen der Uterusmuskulatur und kann somit ohne oder unter minimaler, lokaler Anästhesie eingesetzt werden. Der äußerst schonende Eingriff unter kontinuierlicher Spülung mit Kochsalzlösung gewährleistet eine schnelle Rückkehr zu normalen Aktivitäten.

In der Urologie ist die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE der biolitec® mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Mit der Channel-Technik konnte deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operiert und eine große Kavität erreicht werden, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf.

Bereits am Anfang dieses Jahres hat biolitec® ihre „Sharp tip“-Laserfaser speziell für mikrochirurgische Eingriffe vorgestellt. Diese nadelförmige Faserspitze ist die erste Laserfaser weltweit, die ohne angekoppelte oder adaptierte separate Endungen schneiden und koagulieren kann. Der Operateur kann die Glasfaser leicht führen und damit in vielen Fällen das klassische Skalpell komplett ersetzen. Dies ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen Lasersystemen noch sicherere Handhabung. Mit der „Sharp tip“-Faser gibt es erstmalig ein Laser-Skalpell aus einem homogenen Glasfaserstück, mit dem beispielsweise Schlupflid-Operationen einfach und präzise durchgeführt werden können.

Das biolitec®-Team präsentiert auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf am Stand H46 in Halle 10 neben den oben genannten Neuheiten auch die gesamte Bandbreite der bewährten LEONARDO®-Laser-Familie.

Zur LEONARDO®-Laser-Familie gehören zum einen die Laser der LEONARDO® Dual-Serie in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt, die sich alle durch die während der Behandlung stufenlosen Nutzung der zwei Wellenlängen 980nm und 1470nm auszeichnen. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, HNO, Orthopädie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetischen Chirurgie sowie Ophthalmologie geeignet. Der innovative LEONARDO® Mini komplettiert die Laser-Familie. Dieses gerade einmal 900 Gramm leichte Gerät ist zum einen erhältlich in einer Ausführung mit der Wellenlänge 1470nm sowie als LEONARDO® Mini Dual mit den beiden Wellenlängen 980nm und 1470nm. Der kleine Laser kann auch mobil bei den etablierten Behandlungsmethoden der biolitec® bei Venenerkrankungen, Hämorrhoiden, Fisteln, einem breiten Spektrum an HNO-Erkrankungen, in der Urologie, Gynäkologie sowie Orthopädie eingesetzt werden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Mit dem LEONARDO® DUAL 45 und dem speziellen Laser-Behandlungs-Kit der biolitec® sichere und exakte minimal-invasive Behandlung bei Bandscheibenvorfällen – Exzellente Reduzierung des intra-diskalischen Drucks ohne Weichteilverletzung

LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Bandscheiben-Behandlung mit dem PLDD-Kit der biolitec® (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 1. November 2018 – Bandscheiben können starke Schmerzen verursachen, wenn ihre Stoßdämpferfunktion verloren geht. PLDD – perkutane Laser-Diskusdekompression – heißt das Verfahren, bei dem Bandscheibengewebe mit gezielt applizierter Wärme geschrumpft wird. Schon während der Laserbehandlung kann es zum Abklingen der „ausstrahlenden“ Schmerzen kommen.

Der Pionier in der Entwicklung und Herstellung von medizinischen, minimal-invasiven Lasersystemen biolitec® hat den LEONARDO® DUAL 45 in Kombination mit einem speziellen Laser-Behandlungs-Kit für die perkutane Laser Diskus Dekompression (PLDD) und für das Schmerz-Management bei Bandscheibenbeschwerden entwickelt.

Intra-diskale Ablationen bei Bandscheibenvorfällen mit intaktem Faserring sind indiziert für die Bereiche der Lenden- als auch der Halswirbelsäule. Während der Behandlung wird ein kleines Raumvolumen im Gallertkern der Bandscheibe verdampft, um eine Reduzierung des intra-diskalischen Drucks zu erreichen. Die Volumen- und Druckreduktion der Bandscheibe bewirkt die Reduktion des Bandscheibenvorfalls und damit eine Verminderung der Nervenwurzelkompression. Darüber hinaus kann eine Trennung der Schmerzrezeptoren vom Rückgrat zum Bandscheibengewebe erreicht werden. Auch schmerzhafte Facettengelenke können in derselben Sitzung behandelt werden. Ein besonderer Aspekt ist, dass die geschädigte Bandscheibe zusätzlich durch die laserstimulierte Narbenbildung gestärkt wird.

Die Operationen werden in der Regel ambulant mit lokaler Anästhesie unter MRT/CT-Kontrolle mikrochirurgisch durchgeführt, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht zum gewünschten Heilungsverlauf führen. Die LEONARDO® DUAL Lasersysteme der biolitec® basieren auf den hervorragenden Absorptionscharakteristika der Wellenlängen 980 nm und 1470 nm. Für die PLDD-Behandlung hat sich die Wellenlänge 1470 nm mit ihrer außerordentlich hohen Absorptionsfähigkeit in Wasser als nahezu optimal etabliert. Zusammen mit der moderaten Eindringtiefe in das Bandscheibengewebe wird so eine minimal-invasive, sichere und exakte Behandlung in schwierigen anatomischen Strukturen garantiert.
Der Einsatz der flexiblen, sehr dünnen Lasersonden mit 360 µm Durchmesser erlauben zudem sehr taktile und präzise Operationen in sensitiven Strukturen.

Die Vorteile des minimal-invasiven PLDD-Verfahrens sind: keine Weichteilverletzung, kein Risiko von Epiduralfibrose oder Narbenbildung, kurze Liegezeiten, keine Vollnarkose, minimale Erholungszeit und reduzierte Kosten.

Die PLDD-Laserbehandlung der biolitec® wird auf dem 13. Deutschen Wirbelsäulenkongress vom 6. – 8. Dezember 2018 in Wiesbaden sowie auf der Webseite www.biolitec.de vorgestellt. Außerdem sind auch für 2019 wieder Internationale Orthopädie Live Case Workshops im Kreuzschwestern Hospital Graz bei Dr. Gegor Kienbacher geplant.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

Pressemitteilungen

Biolitec®: Hochentwickelte Diodenlaser-Technologie in der Thorax-Chirurgie verbessert Heilungschancen

LEONARDO® DUAL 100 von biolitec® einziger Laser mit zwei Wellenlängen – Exzellente Blutstillung und Verdampfung ergibt trockene und dichte Resektionsflächen – Präzise Entfernung von Metastasen

Biolitec®: Hochentwickelte Diodenlaser-Technologie in der Thorax-Chirurgie verbessert Heilungschancen

Laser LEONARDO® DUAL 100 von biolitec® (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 3. September 2018 – In Deutschland werden pro Jahr zwischen 250 und 300 Lungentransplantationen durchgeführt. Diese sind oft auch bei Infektionen die letzte Option und nicht unproblematisch, wie das aktuelle Beispiel von Formel 1-Legende Niki Lauda zeigt. Bei dem dreifachen Weltmeister war es zu erheblichen Einschränkungen der Lungenfunktion gekommen, die eine Lungentransplantation unumgänglich machten.

Auch bei der Behandlung von Lungenmetastasen kommt es darauf an, möglichst viel Gewebe zu erhalten – nur so kann die Funktion der eigenen Lunge möglichst lange aufrechterhalten werden.

Der Laserentwickler und -pionier biolitec® hat mit dem neuen medizinischen Diodenlaser LEONARDO® DUAL 100 die minimal-invasive Behandlung in der Thorax-Chirurgie und Pneumologie einen neuen Standard etabliert. Der LEONARDO® DUAL 100 ist der einzige auf dem Markt erhältliche Laser, der zwei Wellenlängen kombiniert und damit die Ergebnisse gegenüber den bisher einzeln genutzten Wellenlängen deutlich verbessert.

Durch die intraoperative Kombination der besonderen physikalischen Eigenschaften der beiden Wellenlängen können deren Vorteile (exzellente Blutstillung und optimierte Schneide- und Verdampfungseigenschaften) gleichzeitig nutzbar gemacht werden. Das Ergebnis ist eine trockene, glatte und vor allem dichte Resektionsfläche.

Bei der minimal-invasiven Video-assistierten Thorakoskopie (VATS) bei der Behandlung von Krebs-Metastasen kann sich der Operateur Stück für Stück zu den Wucherungen vortasten und diese dann in nur wenigen Millimetern Abstand mit dem Laser herausschneiden. Dabei geht nur wenig gesundes Lungengewebe verloren und es können mehrere Metastasen in nur einem Eingriff sowie auch tiefer liegende Metastasen erreicht werden. Außerdem ist die Nachbehandlung bei wiederkehrenden Metastasen möglich.

So hat eine Studie vor einigen Jahren gezeigt, dass Patienten vergleichsweise gute Überlebenschancen haben, wenn Lungenmetastasen rechtzeitig entnommen werden: Von insgesamt 328 Patienten mit bösartigen Wucherungen der Niere, des Darms oder der Brust gelang es bei 93% der Patienten mit einseitigem und bei 75% mit beidseitigem Lungenbefall, alle tastbaren Wucherungen zu beseitigen. Fünf Jahre später waren noch 41% der Patienten am Leben („Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery“, Bd. 131, S. 1236).

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Außerdem präsentiert biolitec® den LEONARDO® DUAL 100 mit den dazugehörigen speziellen Fasern auf der 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie vom 12. – 14.09.2018 im Mannheim Kongress Center Rosengarten (Stand Nr. 220).

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Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Pressemitteilungen

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Laser-Channel-Technik mit biolitec®-Lasern in Japan erfolgreich bei Risikopatienten angewendet – Schonend, sicher, schnell, wenig Nebenwirkungen – Exzellente Hämostase bei schneller, rückstandsloser Ablation

biolitec®: Risikopatienten profitieren von Laser-Channel-Technik bei BPH

Prostata-Behandlung mit der TWISTER-Faser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 11. Juli 2018 – Die minimal-invasive Laserbehandlung LIFE (Laser Induced Flow Enhancement) des Medizinlaser-Pioniers biolitec biomedical technology GmbH ist mit ihrer Channel-Technik besonders gut für die Behandlung der Benignen Prostatahyperplasie bei Risikopatienten geeignet. Das liegt zum einen an der optimalen Wellenlänge des biolitec®-Lasers (980 nm und 1470 nm) und zum anderen an der besonderen Beschaffenheit der ebenfalls von biolitec® speziell entwickelten Laserfaser TWISTER und XCAVATOR®. Diese stellen zurzeit eine der schonendsten, sichersten und schnellsten Laserbehandlungen mit den wenigsten Nebenwirkungen dar und sind deswegen auch besonders gut für Risikopatienten geeignet. Die Channel-Technik bietet die Möglichkeit, das Gewebe des Harnkanals der Prostata von innen gezielt ohne Rückstände zu entfernen.

Der biolitec®-Laser war einer der ersten auf dem Markt mit einer Wellenlänge von 980 nm und 1470 nm. Diese Wellenlänge bietet die höchste Absorption in Wasser und Hämoglobin und ermöglicht somit eine exzellente Hämostase. Geringere Blutungen während des Eingriffs verbessern die Sichtbarkeit auf das Operationsgebiet.
Die Laserfasern TWISTER und XCAVATOR® heben sich durch ihre vergrößerte Kontaktfläche und einer speziellen Beschichtung an der Faserspitze hervor, wodurch eine schnellere Ablation bei gleichzeitiger präziserer Faserführung möglich ist. Die Fasern der biolitec® arbeiten zudem im Kontaktmodus. Damit wird die Koagulationszone deutlich verringert (kleiner als 1 mm) und die Blase sowie umliegendes Gewebe werden geschont, Inkontinenz und sexuelle Dysfunktion in der Regel vermieden.

Das LIFE-Verfahren hat sich unter anderem bei der Behandlung von Risikopatienten bewährt. Urologen im Harasanshin Hospital Fukuoka in Japan haben diese spezielle Channel-Technik mitentwickelt und mit diesem Verfahren 26 Patienten operiert, die entweder unter Diabetes leiden und/oder Antikoagulantien einnehmen müssen. Zudem wiesen alle Patienten große Prostaten auf (im Schnitt über 100 bis 200 g).

Ärzte am Harasanshin Hospital Fukuoka konnten deutlich schneller als bei herkömmlichen Verfahren – durchschnittlich 1 Stunde – operieren und eine große Kavität erreichen, ohne das Gewebe komplett entfernen zu müssen. Die besonders bei großen Drüsen üblicherweise auftretenden Nebenwirkungen wie Schwellungen, Dysuria oder Retention traten nicht auf. Zudem waren die behandelnden Ärzte begeistert von der guten Handhabbarkeit und Qualität des biolitec®-Lasersystems.

Weitere Informationen über die Laser und speziellen Fasern der biolitec® sowie über die Möglichkeiten einer Teilnahme an Workshops für Ärzte erhalten Sie auf der Webseite www.biolitec.de. Interessierte Patienten können sich unter www.info-prostata.com sowie der Hotline 01805-010276 über Ärzte informieren, die die LIFE-Methode anwenden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Herzprobleme – geht es auch ohne Eingriff?

Interview mit Herzspezialisten

Herzprobleme - geht es auch ohne Eingriff?

(NL/7031076805) Wir fragen den erfahrenen Kardiologen und Herzspezialisten Dr. Kai Ruffmann aus Baden-Baden. Mit seinem Faible fürs Herz beschäftigt sich der Mediziner schon seit vielen Jahren mit neuen Therapieformen und macht sich stark für nicht-invasive Untersuchungs- und Behandlungs-Methoden.

Baden-Baden, Mai 2016: Die Erkrankung von Herz und Kreislauf ist Haupttodesursache in der westlichen Welt. Erst durch einen Schmerz in der Brust und Atemnot bei Belastung werden die Betroffenen aufmerksam und besuchen Fachärzte für innere Medizin oder Kardiologie. Auf eine Untersuchung im Ruhezustand und unter Belastung folgt meist der Herzkatheter, um Einengungen von Herzkranzarterien darzustellen und anschließend zu behandeln. Fallweise ist auch eine Herzoperation nötig. Durch diese invasiven Untersuchungs- und Behandlungsmethoden geht es den Patienten in der Regel besser.

Wozu brauchen wir also die nicht-invasive Kardiologie, für die Sie sich stark machen, Herr Dr. Ruffmann?

Dr. Ruffmann: Um das auch für den Laien vorab klarzustellen: Unter nicht-invasiver Kardiologie werden Untersuchungen und Behandlungsformen zusammengefasst, die keinerlei Eingriff in den Körper erfordern.
Die Durchblutungsstörung des Herzens, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben, führen in der Tat häufig auf den Kathetertisch des Invasivkardiologen. Nur bei 20 bis 30 Prozent der Patienten weltweit findet sich dann auch eine geeignete Stelle für eine Dilatation und einen Stent. Den übrigen 70-80 Prozent sagt man, es sei alles in Ordnung und entlässt sie häufig mit den gleichen Medikamenten und Beschwerden, mit denen sie gekommen sind. Als Lippenbekenntnis werden dann noch Vorschläge für einen gesunden Lebensstil beigesteuert, deren Umsetzung dem Patienten allein überlassen wird.

Ist denn bei unauffälligem Herzkatheter manchmal doch nicht alles in Ordnung?

Dr. Ruffmann: In der Tat! Die Abbildung oben zeigt das Problem. Die Koronarangiographie stellt nur die großen Herzkranzarterien dar, also den Anfang des Gefäßbaumes, der unser Herz mit Blut und Sauerstoff versorgt. Selbst hier sind nur höhergradige Einengungen auffällig, quasi das Endstadium der Erkrankung. In der Abbildung ist dies mit I bezeichnet. 50 Prozent aller Patienten mit Veränderungen an den großen Arterien haben aber auch eine so genannte mikrovaskuläre Angina, also eine Einengung an den mittleren und kleinen Arterien im weiteren Verlauf des koronaren Gefäßbaumes. Für dieses Problem wird bei der Herzkatheter-Untersuchung gar nichts erreicht und es lässt sich mit Medikamenten allein auch nur ungenügend behandeln. Und dann bleibt da das Stoffwechselproblem der Herzmuskelzellen selbst (III in der Abbildung). Die sauerstoffverarmte Herzmuskelzelle gerät in einen Schädigungsstoffwechsel, eine Art Notfallbetrieb. Das bedeutet: Weniger Energie, mehr Luftnot und Herzschmerzen als Resultat.

Es bleiben also die 20 bis 30 Prozent erfolgreich dilatierten und mit Stent versorgten Patienten. Wenigstens für sie ist das Problem dann gelöst, oder etwa nicht?

Dr. Ruffmann: Sehen Sie sich doch die Abbildung an! Die Coronardilatation behandelt die engste Stelle und schafft im besten Fall eine normale Weite des zuvor eingeengten Koronargefäßes. Die anderen Stellen werden nicht berührt. Das Problem sitzt aber in der Wand der Arterien, in den Ablagerungen und entzündlichen Gefäßveränderungen, deren Fortentwicklung nach einer erfolgreichen Coronardilatation doch nicht aufhört. Hier geschieht gar nichts, von Ebene II und Ebene III in der Abbildung einmal ganz zu schweigen.
Wenn diese Form der Therapie so erfolglos wäre wie Sie sagen, müssten dann nicht zahlreiche der einmal so behandelten Patienten nach einiger Zeit wieder auf dem Kathetertisch liegen!?
Dr. Ruffmann: Das ist in der Tat auch der Fall. Einer amerikanischen Studie an 5000 notfallmäßig dilatierten Patienten zufolge, waren fünfzehn Prozent der so behandelten Patienten wegen einer erneuten Einengung innerhalb von nur drei Jahren wieder da zum Herzkatheter. In etwa zu gleichen Teilen befand sich die Einengung an der zuvor behandelten Stelle beziehungsweise an einer völlig anderen.

Nachträgliche Betrachtungen machen es leicht, Methoden zu beurteilen und zu kritisieren. Wir würden Sie denn vorgehen?

Dr. Ruffmann: Lassen Sie uns das doch vom Kopf auf die Füße stellen. Warum beginnen wir nicht einfach damit, im Rahmen der Mitochondrienmedizin den aus dem Ruder gelaufenen Stoffwechsel aller halbwegs erreichbaren und dem Blutkreislauf zugänglichen Herzmuskelzellen wieder zu normalisieren? Gleichzeitig sollten Durchblutungsstörungen an den großen Herzkranzarterien als Problem der Arteriosklerose des ganzen Körpers begriffen und behandelt werden. Erst wenn dann noch höhergradige Einengungen an den gut erreichbaren Stellen der Herzkranzarterien übrig bleiben, sind diese ein gutes Ziel für den Dilatationskatheter.

Jetzt aber mal Butter bei die Fische! Die Abbildung, die Sie mitgebracht haben, zeigt uns die drei Ebenen des Problems. Sie haben gesagt, dass die Gabe von Medikamenten und die sogenannte Sekundärprävention das Problem nicht lösen werden. Nun bitte konkret: Wie sieht Ihre Therapie aus?

Dr. Ruffmann: Acht Sitzungen mit einer Infusionstherapie aus Antioxidantien, Vitaminen der B-Reihe, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren und Coenzym Q10. Gleichzeitig beginnen wir mit der pulssynchronen externen Gegenpulsation (EECP-Therapie), mit möglichst zwanzig Sitzungen über je eine Stunde an den Werktagen von vier Wochen.

Und das soll wirken? Können Sie die Wirksamkeit denn nachweisen? Gibt es kontrollierte Studien?

Dr. Ruffmann: Die Wirksamkeit lässt sich im EKG nachweisen, bei Belastungsuntersuchungen und natürlich auch bei der Ultraschalluntersuchung des Herzens. Schon während der Therapie werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt, um die Gesundung des Patienten nicht aus dem Blick zu verlieren.

Leider gibt es für diese Form der Therapie noch keine kontrollierten Studien. Zum einen, weil der therapeutische Ansatz neu ist, zum anderen finden kontrollierte Studien weltweit und mit einem großen organisatorischen Aufwand meist nur mit finanzieller Unterstützung der Industrie statt. Es wird also nur das beforscht, was die Industrie auch interessiert.

Das sehen Ihre Kollegen aber anders! Ihr Fachgebiet Kardiologie ist doch forschungsintensiv wie kaum ein anderes.Warum sind nicht andere zu den gleichen Ergebnissen gekommen?

Dr. Ruffmann: In der Kardiologie schauen viele Kollegen in eine andere Richtung. Das beweist auch das Motto der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie: Herzmedizin Hightech Medizin. Wenn ich mich daran halte, kann ich gleich in den sterilen Kittel schlüpfen, mich auf den Weg ins Herzkatheterlabor machen oder in den Operationssaal. Die sanfte nicht-invasive Kardiologie bleibt dann eben auf der Strecke.

Nun ja, vielleicht auch nicht! Zum Abschluss unseres Gesprächs: Was wäre Ihr Wunsch für die nicht-invasive Kardiologie?

Dr. Ruffmann: Zuallererst wäre es schön, wenn mir ein besseres Wort für nicht-invasiv einfiele. Mein größter Wunsch in diesem Zusammenhang ist es aber, dass Invasivkardiologie und Nicht-Invasivkardiologie miteinander ins Gespräch kommen zum Wohle der Patienten. Die Methoden ergänzen sich, sie schließen sich nicht aus.

Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
Vielleicht interessiert auch der Film zur EECP-Therapie:
https://www.youtube.com/watch?v=p-TCzTP2Srs

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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