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Tragbarer Etikettendrucker Brady M611 für Kabelkennzeichnungen

Tragbarer Etikettendrucker Brady M611 für Kabelkennzeichnungen

Neuvorstellung von MAKRO IDENT: Tragbarer, industrietauglicher Etikettendrucker Brady M611 – bedienbar über mobile Endgeräten wie Smartphone, Tablet & Co. mit kostenlos erhältlicher MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN.

MAKRO IDENT stellt vor: der neue industrietaugliche und tragbare Etikettendrucker Brady M611, mit dem man über ein Smartphone, Tablet und andere mobile Endgeräte, sehr einfach professionelle Etiketten erstellen kann. Die Etiketten werden mittels der kostenlos erhältlichen MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN mit Barcodes, Text, Grafiken, Logos und verschiedenen Symbolen erstellt und gedruckt.

Der mobilie Drucker Brady M611 ist speziell für die Vor-Ort-Kennzeichnung von Kabeln, Leitungen, Klemmblöcken, Patch-Panels, Blenden, Arbeitsstationen, Leiterplatten, zur Produkt- und Komponentenkennzeichnung, Inventur-, Sicherheitskennzeichnung entwickelt worden. Er ist robust gebaut und übersteht mehrfach einen Fall aus 1,2 Metern Höhe.

Der Thermotransferdrucker Brady M611 ist mit einer Druckauflösung von 300dpi ausgestattet und sorgt für einen sehr kontrastreichen Ausdruck. Brady M611 ist ein klein und handlich und verfügt über ein farbiges TouchDisplay. In dem man Bluetooth über den Button „Einstellungen“ auf dem TouchDisplay am Drucker und im mobilen Endgerät aktiviert, stellt man die Verbindung zwischen beiden Geräten her. Nachdem der Mitarbeiter auf seinem Smartphone, Tablet – oder einem anderen mobilen Endgerät, die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN aus Google Play oder Apple App Store herunter geladen hat, kann er sofort mit dem Erstellen seines gewünschten Etiketts anfangen.

Für Techniker, Monteure, Installateure und alle anderen Mitarbeitern, die täglich mit diesem Drucker kleine oder große Wegstrecken zurücklegen müssen, gibt es eine praktische Schulter-Umhängetasche. Diese ist speziell für das Arbeiten mit dem Brady M611 entwickelt worden. Es gibt eine integrierte Tasche für den Drucker mit durchsichtigem Fenster, um das Display sehen zu können. Dazu seitliche Reißverschlüsse, um Etiketten- und Farbbandrollen im Drucker einfach zu wechseln. Es gibt Taschen für Smartphone bzw. iPhone, ein offenes Fenster, um die gedruckten Etiketten vom Drucker einfach entnehmen zu können und Taschen für zusätzliche Etiketten- und Farbbandrollen.

Zur Vor-Ort-Kennzeichnung von Kabeln, Leitungen, Drähten, Schalttafeln, Schaltern, Sicherungsschränke und viele weitere Komponenten, hat der Mitarbeiter alles dabei. Selbstverständlich kann der Brady M611 auch auf fahrbaren Transportwagen mitgenommen werden, um Produkte, Komponenten oder Regale direkt vor Ort zu kennzeichnen.

Der tragbare Etikettendrucker Brady M611 ist mit einem einfach gestalteten, mehrfarbigen TouchDisplay ausgestattet. Das Menü zeigt unter anderem das eingelegte Etikettenmaterial, Farbband, die aktuelle WLAN und Bluetooth-Verbindung an, den Akkustand usw. Es gibt 4 große Buttons mit denen man den Etikettentransport steuern kann, das Abschneiden von Etiketten, Einstellungen wie Systemkonfiguration, Anzeige, Wartung usw. vornehmen und man kann der Import von Daten ist mit dieser Funktion zu verwirklichen.

Standardmäßig reicht die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN aus, um damit professionell Kabel, Leitungen, Objekte usw. mit Text, Symbolen und Barcodes zu kennzeichnen. Komplexe Etiketten sind auch mit 1D- und 2D-Codes und Grafiken aus einer Bibliothek mit über 500 Symbolen zu erstellen. Sogar Datenserialisierungen können vor Ort – ohne großen Aufwand – verwirklicht werden.

Die Schriftgrößen reichen von 4 bis 174 Punkt. Datum- und Zeitstempel ist mit integriert und Daten aus der Cloud können einfach in die MobileApp geladen werden, um diese dann zu drucken. Die kostenlos erhältliche MobileApp EXPRESS-ETIKETTEN bietet umfassende Etikettengestaltungsfunktionen mit jedem mobilen Endgerät. Enthalten sind auch Assistenten, mit denen Etiketten für bestimmte Zwecke schnell und einfach zu gestalten sind.

Um mit professionellen und industrietauglichen Etiketten drucken zu können, stehen 63 verschiedene, zuverlässige, robuste Materialien mit hervorragenden Materialeigenschaften zur Verfügung. Insgesamt über 800 verschiedene Formate können bei dem bekannten Brady-Distributor MAKRO IDENT mitbestellt werden.

Darunter Fähnchenetiketten, selbstlaminierende Etiketten, Typenschilder, Gravurschilder, Sicherheitsetiketten, Schrumpfschläuche, Wickeletiketten, Kabelanhänger, Leiterplattenetiketten, äußerst beständige Etiketten, vorgedruckte Etiketten, Endlosbänder und vieles mehr.

Weitere Informationen unter www.makroident.de/brady-drucker-mobil/brady-m611.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.makroident.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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Mit der App ForestManager den Wald einfach und schnell digital verwalten

Die Industrie investiert enorme Mittel um mit der Digitalisierung Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. Warum im Wald damit aufhören? Der ForestManager bringt die Digitalisierung zu Ihnen, mit allen Vorzügen zu geringen Kosten.

Mit der App ForestManager den Wald einfach und schnell digital verwalten

Regensburg September 2018: Wie schnell breitet sich der Schädling aus? Wohin breitet sich der Schädling aus? Wie sah es vor dem Ausbruch aus? Welche Bäume sind erntereif? Wie entwickeln sich die Bäume? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen können Sie nun bequem mit dem ForestManager erhalten.
Seit nunmehr einem Jahr ist ForestManager der ständiger Begleiter im Wald und an jedem beliebigen Arbeitsort zur schnellen und umfassenden Dokumentation der Geschehnisse im Wald. Das online- und offline nutzbare Kartenmaterial hilft immer die Orientierung im Wald bei Arbeitsplanungen bequem von jedem Ort zu behalten.
Viele Funktionen helfen Ihnen dabei schnell und effizient Beobachtungen mit Bildern zu notieren. Diese zu Drucken, zu versenden oder zur weiteren Verwendung zu exportieren. Markieren Sie Ihr Gebiet auf der Karte und verlieren nicht mehr den Überblick.
Überprüfen Sie selbst ob und wie sich die Umwelt verändert mit historischen Daten, die mit aktuellen verglichen werden können.

In Zusammenarbeit mit Forstwirten und Waldbesitzern sorgt das Unternehmen für eine stetige Weiterentwicklung des ForestManagers und freut sich über Rückmeldungen und Vorschläge, um den perfekten Assistenten für die moderne Waldbeforstung zu erreichen.

Lassen Sie sich darauf ein! Und fangen Sie gleich an…

Erhältlich ist die App kostenfrei im Google Playstore. Besuchen Sie uns auf auf www.facebook.de und auf www.forestmanager.de Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

Die rBITech UG (haftungsbeschränkt) wurde 2011 von Bernd Gietzelt und Melanie Bachinger gegründet als Systemhaus zur ganzheitlichen Betreuung in allen IT-Belangen. Das beinhaltet die zuverlässige Beratung sowie die Umsetzung und Betreuung der Kunden-EDV.

Kontakt
rBITech UG (haftungsbeschränkt)
Melanie Bachinger
Franz-Mayer-Straße 1
93053 Regensburg
0941604889959
melanie.bachinger@rbitech.de
http://www.rbitech.de

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iPhone-App beschleunigt Inventur für den Handel

Mobile Scanner-Einheit liest Barcode & überträgt Stückzahlen komfortabel ins IT-System

iPhone-App beschleunigt Inventur für den Handel

Inventur App im Einsatz

Inventuren verursachen Kosten. Mit der Inventur-App von info-team für iPhone oder iPod touch mit Scanneraufsatz werden Zeit und Kosten eingespart – durch eine mobile Inventur mit den vorhanden Ressourcen iPhone oder iPod touch. Im Einhandbetrieb können die Stückzahlen bequem ins IT-System eingespeist werden. Info-team liefert dazu eine komplette System-Lösung – inklusive Anbindung an das individuelle Unternehmenssystem.

Köln, November 2014:
Alle Jahre wieder steht sie an – die Inventur. Für Handelsunternehmen gehört die lästige Zählpflicht zu den ungeliebten Vorgängen im Betrieb, die vor allem Zeit und Geld kosten. Teile zählen, Teile erfassen, neue Lagerorte anlegen und den Datenbestand organisieren – wie wünschenswert wäre eine deutliche Beschleunigung dieses Prozesses. Womöglich noch mit vorhandenen Ressourcen – wie z. B. dem iPhone. Die neue Inventur-App aus dem Beratungshaus info-team macht genau das: alle notwendigen Daten über das iPhone mobil erfassen. Inklusive Anbindung an beliebige Back-Ends im Unternehmen des Handelskunden vor Ort.

Komfortable Inventur-Einheit: iPhone oder iPod touch + Laser-Scanner
Besonders im Zusammenspiel mit dem Laser-Barcodescanner von Linea Pro spielen iPhone oder iPod touch mit der Inventur App ihre Leistung voll aus: nämlich Daten komfortabel einscannen und in die System-Software einspeisen – als Einhand-Lösung. Dazu wird der Barcode-Scanner ähnlich einer Schutzhülle über das iPhone oder den iPod touch gezogen und liegt anschließend gut in der Hand. Verzichtet man auf die Scanner-Einheit, funktioniert die Inventur-App natürlich auch unabhängig über die manuelle Eingabe von Kennzahlen. Sogar mit dem iPad.

Im Gesamtpaket: Anbindung an die IT-Strukturen im Unternehmen mit info-team
Dank der individuellen Systemlösung mit entsprechender Schnittstellen-Programmierung durch info-team können Unternehmen die Daten schnell ins Erfassungs-System einspielen. Die leidige Inventur am Ende des Geschäftsjahres wird damit deutlich beschleunigt. Denn Zähllisten auf Papier, Doppelerfassung oder Fehler gehören schlicht der Vergangenheit an.

Inventur-App im Einsatz: bereits vielfach bewährt für die Automotive-Branche
Die integrierte System-Lösung Inventur-App ist kein Newcomer, sondern bereits in zahlreichen Unternehmen aus der Automobil-Branche im Einsatz.

Stellvertretend für die positive Resonanz sei hier das Autohaus Krzykowski zitiert: „Ihr habt uns mit dieser Funktion ein echt tolles Instrument zur Verfügung gestellt! Wir waren absolut begeistert, wie leicht, schnell und komfortabel es sein kann den Teilebestand zu erfassen. Die Hälfte des Personals in einer wesentlich kürzeren Zeit. Echt toll!“ Das Autohaus Berlenbach betont besonders die Alltagstauglichkeit: „So schnell waren wir noch nie, einfach zu bedienen, intuitiv, voll integriert in unser Dealer Management System, diese App ist einfach nicht mehr wegzudenken.“

info-team GmbH wurde 1990 gegründet und hat seinen Firmensitz in Köln.

Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Geschäftsanwendungen für mobile Endgeräte wie z.B. das iPhone oder Tablet. Seit einigen Jahren sind unsere Apps im Automotive Bereich deutschlandweit im Einsatz.

Wir unsterstützen den Handel u.a. mit der Inventur App mit Scanneraufsatz.

Kontakt
info-team GmbH
Bert Achcenich
Lehmbacher Weg 22a
51109 Köln
0221 992044-116
Bert.Achcenich@info-team.de
http://www.info-team.de

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Röntgentechnische Produkte hergestellt im eigenen Haus

EMS-Dienstleister elektron systeme und Schwesterfirma optical control entwickeln und fertigen Computertomographen und Bauelementezähler für die Elektronikbranche

Röntgentechnische Produkte hergestellt im eigenen Haus

Der erste beruehrungslose Bauelementezaehler der Firma optical control

Nürnberg/Weißenohe – Mehr und mehr etabliert sich der EMS-Dienstleister elektron systeme in der Herstellung der röntgentechnischen Produkte für industrielle Anwendungen. Entwicklung, Montage, Inbetriebnahme und die Zulassung durch die deutsche Strahlenschutzverordnung sind unter einem Dach.

Laut Gewerbeaufsichtsamt ist der EMS-Dienstleister in der Region der einzige, der diese spezielle Dienstleistung anbieten kann. Inbetriebnahme und Tests gemäß der Röntgenverordnung sind hier das entscheidende Kriterium.

Wissenschaft und Industrie Hand in Hand
Zum Portfolio von elektron systeme elektron systeme und optical control Der EMS-Dienstleister elektron systeme und optical control sind Schwesterfirmen unter dem Dach der elsysko group in der Metropolregion Nürnberg. gehören mobile wie stationäre Röntgenscanner, und seit kurzer Zeit auch der berührungslose Bauelementzähler OC-SCAN® CCX. Der kleine, leichtgewichtige Computertomograph OC-SCAN CQX und der OC-SCAN® CCX wurden von der optical control und dem Fraunhofer Entwicklungszentrum Röntgentechnik entwickelt und bei elektron systeme produziert. Wissenschaftliches Know-how und langjährige Erfahrung in der Fertigung arbeiten hier erfolgreich Hand in Hand.

Wozu braucht die Elektronikfertigung Röntgenscanner?
Während der Computertomograph CQX aufgrund seiner hohen Bildqualität in den Bereichen Qualitätskontrolle, Schadensanalyse und Inspektion von Leiterplatten und Elektronikkomponenten für eine effizientere Produktion eingesetzt wird, ermöglicht der OC-SCAN® CCX insbesondere einen wirtschaftlichen Vorteil für die Unternehmen. Bauelemente können sicher erfasst, verarbeitet und eingelagert werden. Tagesaktuelle Bestände statt fehlerbehafteter Bestandsführung, vereinfachte Abläufe statt hohem Personalaufwand, schonende Materialbehandlung statt schon durchs mechanische Zählen verschlissene Bauteileträger.

Der Computertomograph CQX der elektron systeme wurde speziell für die Untersuchung kleiner Objekte aus Kunststoff, Leichtmetall und anderen schwach absorbierenden Materialien entwickelt. Der berührungslose Baulementezähler OC-SCAN® CCX ermittelt in sekundenschnelle die exakte Anzahl von SMD-Bauelementen in Gebinden. Sogar eingeschweißte Gebinde können gescannt werden, so dass sie nicht der Luftfeuchtigkeit ausgesetzt werden müssen und somit länger einsetzbar sind.

Firmenverantwortung bedeutet heute Nachhaltigkeit
Beide Produkte entwickelte die elektron systeme auch um ihrem eigenen Anspruch für nachhaltiges Wirtschaften gerecht zu werden. Nachhaltigkeit ist untrennbar mit Schonung der Ressourcen verbunden: rechtzeitige Qualitätskontrolle, um fehlerhafte Produktion zu vermeiden durch den CQX;
aber auch – und vor allem nachhaltig nachhaltig – durch intelligente Innovation: ressourceneffiziente Produktion durch exakte permanente Inventur mit dem OC-SCAN® CCX.

Bildquelle:kein externes Copyright

EMS Dienstleister und Dienstleister für Qualitätssicherung durch bildgebende Diagnoseverfahren im industriellen Umfeld.

elektron Systeme und Komponenten GmbH & Co. KG
Stefanie Rüdell
Im Neuacker 1
91367 Weißenohe
09192-9282 34
s.ruedell@elektron-systeme.de
http://www.elektron-systeme.de

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Telefonica Deutschland verbessert zentrales Inventurmanagement mit NTSwincash

Mit Unterstützung des führenden europäischen Retail Software-Experten NTS New Technology Systems hat Telefonica Deutschland mit seiner Kernmarke O2 erfolgreich ein neues zentrales Inventurmanagement eingeführt.

Telefonica Deutschland verbessert zentrales Inventurmanagement mit NTSwincash

NTS New Technology Systems

Zum Einsatz kommt dabei ein speziell entwickeltes Lösungsmodul der etablierten Retail Management Suite NTSwincash, das die Inventurabwicklung in rund 1.000 O2-Shops vereinfacht und somit künftig deutlich beschleunigt.

Durch die zentralgesteuerte Inventur kann Telefonica Deutschland den Start und das Ende einer Inventur minutengenau vorgeben. So können die Shops zu unterschiedlichen Zeiten mit der Inventur beginnen und die Systemlast gleichmäßig verteilen. Auch die zu inventierenden Lager und Artikel können zentral vorgegeben werden. Die Shop-Mitarbeiter müssen die Inventur entsprechend nicht selbst anlegen, sondern arbeiten nach zentralen Unternehmensvorgaben. Mit NTSwincash kann so einheitlich geprüft werden, ob die Inventur im jeweiligen Shop gestartet wurde, wie weit sie fortgeschritten ist und ob sie bereits abgeschlossen wurde. Außerdem können Inventurdifferenzen noch vor Abschluss der Inventur überprüft werden und bei Bedarf eine Nachzählung ausgewählter Artikel im Shop erfolgen.

„Die alljährliche Inventur stellt gerade bei größeren Unternehmen eine enorme organisatorische Herausforderung dar. Das neue NTSwincash-Modul wurde für genau diese komplexen Bestandsaufnahmen konzipiert. Es hilft vor allem Unternehmen mit vielen eigenen und Partnershop-Filialen, bei der Inventur nicht den Überblick zu verlieren“, erklärt Günther Schrammel, CEO von NTS, anlässlich der erfolgreichen Einführung des neuen NTSwincash-Moduls bei Telefonica Deutschland.

Bildrechte: NTS New Technology Systems GmbH Bildquelle:NTS New Technology Systems GmbH

Die NTS New Technology Systems GmbH ist auf die Herstellung und Vermarktung von serviceorientierter Kassensoftware und Retail-Management-Systemen spezialisiert. Mit NTSwincash hat das Unternehmen eine umfassende Lösung entwickelt, die von einer „easy-to-use“-Kassenlösung als Front End für externe ERP-Systeme bis hin zum umfassenden Retail-Management-System eine breite Palette an effizienten Features beinhaltet. Die Möglichkeit NTSwincash in bestehende, komplexe Hintergrundsysteme zu integrieren und das damit verbundene Know-how des IT-Spezialisten schätzen namhafte Kunden weltweit. In der Mobilfunkbranche ist NTS bereits Marktführer in Mitteleuropa und im arabischen Raum. Mit mehr als 30.000 Installationen in 20 Ländern zählt NTS heute zu den führenden Spezialisten für Retail-Lösungen. Das Softwareunternehmen wurde 1997 in Leonding (Oberösterreich) gegründet und beschäftigt 260 Mitarbeiter.

NTS New Technology Systems GmbH
Katy Krebs
Groß-Berliner Damm 73b
12487 Berlin
+49 30 311 69 89 110
katy.krebs@ntswincash.com
http://www.ntswincash.com/

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Don’t touch! – eine Prozessinnovation revolutioniert die Lagerlogistik in der Elektronikfertigung

Wer elektronische Baugruppen und Systeme in großen Stückzahlen herstellt, sieht sich früher oder später zwangsläufig mit dem Problem konfrontiert, SMD-Bauelemente in Gebinden zählen zu müssen. Was für den Laien nach einer recht einfachen Aufgabe klingen mag, ist eine große Herausforderung für die gesamte Elektronik-Fertigungsindustrie – nicht nur, wenn Stichtagsinventuren anstehen.

OC-SCAN® CCX – der berührungslose Bauelementzähler von optical control

Beim oberfränkischen Elektronik-Dienstleister elektron kennt man das Problem nur zu gut. Das Fullservice-Werk stellt hochwertige elektronische Bauelemente und Systeme im Auftrag von Industriekunden her. Dazu werden SMD-Bauteile in großen Mengen benötigt – Bauteile, die einer eigenen Logistik und Bestandsdatenerfassung bedürfen. Weil es bei der Bestückung, als auch bei Ab- und Aufrüstungen der SMD-Linien zu Verwürfen kommt, ist eine exakte Bestandführung im Fertigungsprozess bislang nur mit großem Aufwand realisierbar. Ein Elektronikproduzent muss sich daher immer für eins von zwei Übeln entscheiden: Entweder nimmt er Stillstandszeiten und die entsprechenden Mehrkosten wegen ungenauer Materialbestandszahlen in Kauf oder er bildet hohe Materialreserven, die später eventuell verschrottet werden müssen. Der technische Geschäftsführer von elektron Harald Weiß erklärt: „Das manuelle Zählen von Bauteilen auf SMD-Gebinden bei Ab- und Umrüstungen sowie bei der Stichtagsinventur kostet viel Zeit. Besonders der Personalaufwand ist dabei nicht zu unterschätzen.“ Zählt man die SMD-Bauteile hingegen nur zum Inventurstichtag, müssen unnötig hohe Bestände auf Lager gehalten werden, um nicht der Gefahr von Produktionsengpässen oder Sonderbeschaffungen ausgesetzt zu sein. Auch wird es immer dann kompliziert, wenn ein Kunde die Gebinde für die Fertigung beistellt, er am Ende aber die Richtigkeit der Reststückzahlen anzweifelt. „Wie man es auch dreht und wendet“, fasst Weiß zusammen, „der Umgang mit SMD-Gebinden ist immer mit viel Aufwand und Kosten verbunden.“ Doch genau das hat sich bei elektron jetzt geändert.
Die Firma optical control ist spezialisiert auf Bildaufnahme- und -auswertungsverfahren im industriellen Umfeld. Zum Portfolio gehören mobile wie stationäre Röntgenscanner, und seit Neuestem auch der berührungslose Bauelementzähler OC-SCAN® CCX. Der Hersteller verspricht, damit eine ganze Reihe von Problemen – und vor allem Kosten – zu eliminieren, mit denen sich industrielle Elektronikfertiger bei der Verarbeitung von SMD-Gebinden auseinandersetzen müssen: tagesaktuelle Bestände statt fehlerbehafteter Bestandsführung, vereinfachte Abläufe statt hohem Personalaufwand, schonende Materialbehandlung selbst eingeschweißter Gebinde statt schon durchs mechanische Zählen verschlissene Bauteileträger.
Seit fünf Monaten steht bei elektron nun so ein Röntgenzähler von optical control und tatsächlich sprechen die Fakten eine deutliche Sprache: Früher wurden bei Abrüstungen alle SMD-Gebinde umständlich in den manuellen Zähler eingespannt und von Hand gezählt; ein langwieriges Unterfangen. Heute legt ein Mitarbeiter die Gebinde in den automatischen Einzug des OC-SCAN® CCX und in weniger als 20 Sekunden wandert das Ergebnis vollautomatisch ins ERP- beziehungsweise ins Lagersystem. Das Touchbedienfeld ist dabei mit zwei Fingern so intuitiv zu handhaben, dass selbst ungeschultes Personal sofort damit zurechtkommt. Als fabelhaften Nebeneffekt verbucht Weiß den kompletten Wegfall der Stichtagsinventur: „Aufgrund des genauen Zählergebnisses beim Einlagern der SMD-Gebinde ist immer der aktuelle Bestand im Warenwirtschaftssystem – das macht die Zählung zur Inventur hinfällig.“ Bei elektron schätzt man allein die Einsparungen in Sachen Personalaufwand auf knapp 90 Prozent.
Auch das Problem mit von Kunden beigestellten SMD-Gebinden hat man bei elektron dank dem OC-SCAN® CCX nun im Griff: „Mit dem Röntgenscanner können wir sowohl bei Anlieferung als auch am Ende des Fertigungsprozesses zuverlässige Stückzahlen ermitteln – das beugt Problemen und Unstimmigkeiten vor“, erklärt uns Weiß und führt weiter aus „wir sind froh, unseren Kunden die exakte Auswertung quasi als kostenlosen Zusatzservice anbieten zu können.“ Rechnet man all die Einsparungen und Vorteile zusammen, kommt man bei elektron auf eine Amortisationszeit für den neuen Bauelementezähler von nicht einmal zwei Jahren. Eine Zahl, die Harald Weiß ein Lächeln aufs Gesicht zaubert: „Für uns und unsere Kunden hat sich die Anschaffung in jedem Fall gelohnt.“

Die optical control GmbH & Co. KG stellt aus auf der der SMT Hybrid Packaging 2014 in Nürnberg vom 06. – 08.05.2014; Halle 6 Stand 215C
Bildquelle:kein externes Copyright

optical control – der Spezialist für Bildaufnahme und -auswertung für industrielle Anwendungen

optical control – Ein Unternehmen der elsysko-group
Wolfgang Peter
Im Neuacker 1
91367 Weißenohe
+49 9192 9282-95
w.peter@elektron-systeme.de
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gernBotschaft
Andrea Lutz
Kurgartenstraße 37
90762 Fürth
091139360560
lutz@gernbotschaft.com
http://www.gernbotschaft.com

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Inventarverwaltung 2014: rechtssichere Inventarisierung für das gesamte Büro-Inventar!

Jetzt Inventar richtig verwalten: Vom Bürohocker bis zum PC wird alles protokolliert!
Großer Check im Büro: Die Inventarverwaltung von der Hoppe Unternehmensberatung hilft dabei, vom Tisch über den Aktenschrank und dem Kopierer bis hin zum Computer das gesamte vorhandene Inventar zu erfassen.

Inventarverwaltung 2014: rechtssichere Inventarisierung für das gesamte Büro-Inventar!

Inventarverwaltung für Barcode Etiketten

Betriebe, Kommunen, Schulen und Krankenhäuser müssen Buch führen und festhalten, welches Inventar sie besitzen – für die Steuer und auch als Versicherungsnachweis im Schadensfall. Die Inventarverwaltung von der Hoppe Unternehmensberatung merkt sich u.a. Tische, Schränke, Kopierer und Computer – und zeigt, in welchem Raum die Gegenstände stehen, wann sie angeschafft wurden, ob es Reparaturen gegeben hat und ob die Garantie noch gilt. Die neue Version 2014 optimiert die Windows-Software einmal mehr.
Ordnung muss sein. Gerade im öffentlichen Dienst, in Behörden, Kommunen, Schulen und Krankenhäusern müssen bestimmte Auflagen erfüllt werden. Dazu gehört: Ein Inventar muss geführt werden. Das protokolliert alle Anschaffungen, sodass ersichtlich ist, welche Besitztümer vorliegen. Das ist wichtig für das Finanzamt, aber auch im Schadenfall, wenn Versicherungsansprüche geltend zu machen sind.

So wird das Inventar einwandfrei dokumentiert:
– Wann ist welches Inventar wo gewesen?
– Wie werde ich an Garantiezeiten erinnert?

Die Hoppe Unternehmensberatung entwickelte ein effizientes Werkzeug für ein modernes Inventarmanagement. Mit der Inventarsoftware besteht die Möglichkeit, alle Inventargüter im Unternehmen einfach zu dokumentieren und zu verwalten.
Die Handhabung ist denkbar einfach: Laden Sie sich einfach ein Testversion unter herunter.

Das Programm erfasst genau, welches Inventar sich in einem bestimmten Raum befindet, welches Inventar zu einer Kostenstelle, Gruppe oder Kategorie gehört, welche Reparaturen durchgeführt wurden und wie es mit den Garantiezeiten aussieht. Das Programm gibt es bereits seit vielen Jahren. Es ist in über 3.800 Firmen mit über 9.000 Anwender der unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen erfolgreich im Einsatz.

Die Inventarverwaltung legt für jeden Gegenstand einen eigenen Datensatz an. Er merkt sich alle wichtigen Angaben, darunter auch eine Beschreibung, ein Foto und den aktuellen Lagerort. Es können auch mehrere Gegenstände zu einer Gruppe zusammengeführt werden. So lassen sich etwa alle Kaffeemaschinen, alle Computer oder alle Aktenschränke in jeweils eigenen Gruppen verwalten.

Viel Komfort gibt es beim Erfassen neuer Datensätze. Die Inventarverwaltung unterstützt Barcode-Etiketten für mobile Barcode Scanner , sodass sich z.B. Seriennummern besonders leicht in die Datenbank aufnehmen lassen.
Consultant Ulrich Hoppe, der für die Inventarverwaltung verantwortlichen Hoppe Unternehmensberatung: „Gern druckt das Programm auch einen Inventarreport aus und exportiert die erfassten Daten in vielen Formaten. Gern genutzt wird der Soll-Ist-Abgleich für Inventargegenstände. Er zeigt, welche Geräte sich in einem Raum befinden sollten, sodass sich leicht festzustellen lässt, ob das auch wirklich der Fall ist.“

Die aktuelle Inventarverwaltung wurde einmal mehr moderat aktualisiert, um konkrete Wünsche der Anwender umzusetzen.

Richtige Inventarkennzeichnung ist wichtig
Zur richtigen Inventarkennzeichnung sollten unbedingt passende Barcode-Etiketten oder Inventaraufkleber zur Inventarsoftware verwendet werden. Die Inventaretiketten der Hoppe Unternehmensberatung kennzeichnen die Maschinen, Anlagen oder Büroeinrichtungen. Sie sind verfügbar als Standard- oder individuelle Aufkleber zum inventarisieren
Inventaretiketten können Sie jetzt auch günstig online bestellen. Die Etiketten sind mit einem Barcode, mit Ihren Firmendaten und fortlaufender Nummerierung. Für die dauerhafte und sichere Kennzeichnung des Eigentums im Betrieb sind Inventaretiketten, Barcodeetiketten, Sicherheitsetiketten zwingend notwendig
Die Inventarverwaltung unterstützt Barcode- und RFID-Scanner, sodass sich Seriennummern und andere Daten vollautomatisch einlesen und dann in das Programm übernehmen lassen.

Kostenlose Demoversion ausprobieren
Download Demo Version Inventarsoftware
Die Inventarsoftware kostet in der Einzelplatzlizenz 195,- Euro + Mwst.
Eine kostenlose Demoversion und weitere Informationen stehen unter www.Inventarsoftware.de bereit.

Hintergrundinformationen der Hoppe Unternehmensberatung
Die Hoppe Unternehmensberatung gehört zu den bekanntesten deutschen Anbietern von Inventarisierungs-Lösungen. Mehr als 15 Jahre Erfahrung stecken in unserer modernen und hoch skalierbaren Inventar-Software. Eine konsequent leicht bedienbare Dokumentation von Inventargütern (Möbel: Tische, Stühle, PC…) und die offene Software Architektur garantieren ein hohes Maß an Zukunfts- und Investitionssicherheit, so der Senior Consultant Ulrich Hoppe aus Frankfurt. Jeder Kunde erhält eine ideale Lösung, die auf seine Bedürfnisse angepasst ist. Die Berater und Entwickler der Hoppe Unternehmensberatung begleiten und betreuen Unternehmen bei der Optimierung von Kennzeichnungsprozessen, bei der Reorganisation von Inventarisierungsabläufen und bei Fragen rund um die Kennzeichnung mit Barcode- und RFID – Etiketten.
Weitere Informationen finden Sie unter: Inventarsoftware

Kontakt:
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 / 65327
info@Hoppe-net.de
http://www.Hoppe-net.de

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CENTIVEO AUF DER LOGIMAT 2014: NEUE RFID-LÖSUNG FÜR INTELLIGENTEN WERKZEUGSCHRANK, HALLE 4, STAND 270

ERFOLGREICHER EINSATZ DER RFID-TECHNOLOGIE ZUR ELEKTRONISCHEN REGISTRIERUNG VON WERKZEUGEN UND TEILEN IN METALLISCHER UMGEBUNG FÜR SASS WERKZEUGE

CENTIVEO AUF DER LOGIMAT 2014: NEUE RFID-LÖSUNG FÜR INTELLIGENTEN WERKZEUGSCHRANK, HALLE 4, STAND 270

(NL/9844735033) Der Spezialist für RFID Erkennungssysteme und Software CENTIVEO GmbH stellt auf der LogiMAT 2014 einen neu entwickelten intelligenten Werkzeugschrank vor. Um die technischen Grenzen in der Funktionalität und Handhabung bestehender Lagersysteme zu überwinden, beweist das Unternehmen durch den Einsatz der RFID-Technologie erfolgreich die Möglichkeit der elektronischen Registrierung von Werkzeugen und Teilen in metallischer Umgebung. Als Auftraggeber und Kooperationspartner fungierte dabei die Saß Werkzeuge Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, welche die Schränke vertreibt und je nach Kundenanforderung an deren individuellen Bedarf anpasst. Seit April dieses Jahres ist der Werkzeugschrank bereits erfolgreich im Einsatz.

Magdeburg, 11. Dezember 2013 Mit dem neuen RFID-gestützten Werkzeugschrank hat CENTIVEO in Zusammenarbeit mit Saß Werkzeuge eine komplexe technische Lösung geschaffen, mit der Unternehmen in Zukunft ihre Prozess- und Kosteneffizienz noch weiter optimieren können. Dieser ermöglicht das Auslesen von RFID-Tags trotz metallischer Umgebung äußerst zuverlässig und zeitsparend, da kein Scannen von Barcodes erforderlich ist. Wir freuen uns darauf, dem Messepublikum die bisher einzigartige Funktionalität dieses innovativen Werkzeugschranks zu präsentieren, so Dirk Nopens, COO von CENTIVEO. Durch unser System wird die Fehlerquote drastisch reduziert, zudem liefert eine EDV-gestützte Bestandsüberwachung durch die Kontrolle der Werkzeugentnahmen und rücklagen eine permanente Inventur, stets aktuelle Daten über den Lagerbestand und ermöglicht automatische Nachbestellungen.
Viele derzeit gängige Werkzeugschränke sind bereits mit EAN Barcode-Lösungen versehen. Allerdings ist die Fehlerquote hier enorm, da das Scannen der Gegenstände bei der Entnahme oder Rückgabe regelmäßig vergessen wird. So verzögern sich Nachbestellungen, zudem sind viele Betriebe von erheblichem Materialschwund betroffen. Um die Nachteile manuell geführter oder Barcode-gestützter Systeme zu umgehen, hat Dirk Saß lange nach einem geeigneten Partner gesucht. Die erfolgreiche Durchführung des Projekts gelang letztendlich erst durch die Kooperation mit CENTIVEO. Die RFID Spezialisten entwickelten in relativ kurzer Zeit ein RFID System, das auch im metallischen Umfeld einwandfrei funktioniert. Mit dem intelligenten Werkzeugschrank von Saß steht nun eine technologisch führende, komfortable Lösung zur Verfügung.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Konzeption des Schranks als Schubladen- und Regalschrank im Gegensatz zu Spiral- oder Klappautomaten kann sehr übersichtlich gelagert werden, zudem sind auch großvolumige Teile gut unterzubringen. Die Software von CENTIVEO ermöglicht umfangreiche Auswertungen und Statistiken sowie den Verbrauch von Werkzeugen und Teilen einer Kostenstelle oder einem Projekt zuzuordnen. Dabei gibt es vielfache Möglichkeiten, den Zugang zum Schrank zu regeln und zu dokumentieren, indem Zugriffsberechtigungen vergeben und über unterschiedliche Medien wie z.B. Mitarbeiterausweise umgesetzt werden.

Dirk Saß suchte lange, bevor er mit CENTIVEO einen Partner fand, der seine Vorstellungen umsetzen konnte: Wir bei Saß Werkzeuge möchten unsere Kunden in ihren Aufgaben bestmöglich unterstützen. CENTIVEO stellte mir in relativ kurzer Zeit eine einwandfrei funktionierende RFID-Lösung zur Verfügung, mit der ich nun technologisch führende, komfortable und absolut zuverlässige intelligente Werkzeugschränke anbieten kann, die es so im Markt kein zweites Mal gibt.

Dirk Nopens ergänzt: Wir freuen uns, dass wir Dirk Saß schnell und zuverlässig helfen konnten, seine Vorstellungen von einem wirklich intelligenten Werkzeugschrank zu realisieren. Die Vorteile gegenüber Barcode gesteuerten Modellen liegen auf der Hand. Nachdem der RFID Werkzeugschrank schon seit April diesen Jahres sehr erfolgreich im Einsatz ist, bin ich überzeugt, dass sich dieses Modell bald in sehr vielen Werkstätten stehen wird.

Interessierte Besucher können sich jederzeit selbst von der Funktionsweise des neuen Werkzeugschranks überzeugen: Der Messestand von CENTIVEO befindet sich in Halle 4, Stand 270.

Diese Pressemitteilung hat ca. 4.375 Zeichen
Bilder: Saß
Bildunterschrift: Der intelligente Werkzeugschrank von Saß und Centiveo

Mehr zu CENTIVEO: www.CENTIVEO.de
Die CENTIVEO GmbH wurde 2008 als Siemens Spin-off gegründet. Das Magdeburger Unternehmen entwickelt als ISO 9001 zertifiziertes Systemhaus mit Schwerpunkt auf RFID Technologien zukunftsweisende Auto-ID-Lösungen zur Prozessoptimierung in den Bereichen Produktion, Lager und Logistik. CENTIVEO ist eines der führenden Unternehmen für Planung, Entwicklung, Umsetzung und Betrieb von vorrangig RFID- basierten kundenspezifischen Identifikationslösungen. Seit Beginn arbeitet CENTIVEO gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) Magdeburg, dem RFID Anwenderzentrum München und industriellen Partnern an innovativen RFID-Konzepten. Der Lösungs-Spezialist ist ein geschätzter Partner namhafter Unternehmen, darunter beispielsweise Siemens, Gerry Weber, nobilia, Medac, ThyssenKrupp und Toshiba Europe. Durch die unmittelbare Einbindung in Forschungsprojekte und die Umsetzung neuer Entwicklungen gilt CENTIVEO als technologischer Vorreiter im RFID-Markt. CENTIVEO verfügt über umfassendes Prozessverständnis in unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen- von Pharma über Maschinenbau, Utilities, Logistik, Textil und vielen mehr. Das Unternehmen wird von dem geschäftsführenden Gesellschafter Kristian Tolk geleitet.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:
CENTIVEO GmbH
Dirk Nopens
Tel. 0391 5357 70-0
Fax 0391 535770-29
Email: dirk.nopens@centiveo.de
Klausener Str. 47
39112 Magdeburg

Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Tel. 089 543 44 065
Fax 089 543 44 051
Email: birgit.aigner@aigner-marketing.de
Erika-Mann-Str. 56
80636 München

Saß-Werkzeuge Handelsgesellschaft mbH & Co. KG
Dirk Saß
dirk.sass@sass-werkzeuge.de
Semliner Straße 230
14712 Rathenow
Tel.: 49 33 85 54 62 16
Fax.: 49 33 85 54 62 10

Kontakt:
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
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Pressemitteilungen

Rückblick Mover Convention 2013

Konferenz zu „Erfolgsfaktoren in der IT-Welt von Handel und Industrie“

Rückblick Mover Convention 2013

Die Partner der Mover Gruppe, maxess, Bison, Salomon Automation, TCPOS, Remira und Stat Control veranstalteten am 6. und 7. Juni ihren dritten Handelstag unter dem Titel Mover Convention 2013. Rund 80 Teilnehmer aus Industrie und Handel nahmen an der Konferenz teil und zeigten sich positiv beeindruckt von den offenen Praxisberichten, die sowohl Licht- als auch Schattenseiten der realisierten Projekte beleuchteten.

Sieben Referenten aus sechs Handelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der europäische Energieversorger Vattenfall stellten ihre Projekte vor, die sie in Zusammenarbeit mit den Unternehmen der Mover realisiert haben. Sie berichteten, wie durch ressourcenorientiertes POS-Management bei BackWerk und den Einsatz von mobilen Kassen bei der DB European Railservice die Kassiervorgänge beschleunigt werden. Die Referenten beschrieben außerdem wie durch den Einsatz einer neuen Warenwirtschaft im Sonderpostenhandel bei J.A. Woll und durch statistische Verfahren für Inventur und Bestandsüberwachung bei Vattenfall Europe Business Systems deutliche Arbeitserleichterungen erreicht wurden. Darüber hinaus wurde das neue LogoMate 7 vorgestellt, das sich durch eine neue Oberfläche, höhere Geschwindigkeit und viele weitere Features aufzeichnet.

Während die Optimierung der Abläufe mit einer schlanken IT auch im neuen Schweizer Takeaway „Schnägg“ bei den vegetarischen Snacks im Vordergrund steht, betonte Dozent Beat Krippendorf, dass der Mensch der entscheidende Erfolgsfaktor sei. Er zeigte anhand von Beispielen, dass Geschäfte von Mensch zu Mensch gemacht werden und negative Beziehungen sich ungünstig auf den Erfolg auswirken. Dass die Menschen in Veränderungsprozessen eine sehr wichtige Größe sind, unterstrichen auch die Referenten von C+C Pfeiffer und fenaco, die über die Erhöhung der Warenverfügbarkeit und neue Logistikprozesse mit dem Ergebnis höherer Wirtschaftlichkeit sprachen.

Praxisbezug kommt gut an
Die Resonanz der Teilnehmer der Mover Convention war eindeutig positiv. So sagte Dr. Friedhelm Rudolph, Poco Holding GbH: „Die Veranstaltung ist sehr informativ und die Vorträge begeistern. Außerdem ist der Kontakt mit Kollegen aus anderen Firmen sehr wertvoll.“ Für Dr. Frank Stafetius, IT-Leiter der Konsum Dresden eG, stand die Offenheit der Referenten im Vordergrund: „Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Anwender auch die Schattenseite der Projekte benannt haben und nicht nur die lichtvollen Aspekte wie im Hochglanzprospekt.“ Norbert Nagl von der Palmers Textil AG, Österreich würdigte den Praxisaspekt: „Ich finde es ausgezeichnet, dass man hier sehr viel darüber erfährt, wie es in der Praxis funktioniert.“

Den Rahmen für die Mover Convention 2013 bot das Hotel Esplanade in Berlin. Im Anschluss an die Vorträge am ersten Tag nutzten die Teilnehmer bei einer abendlichen Schifffahrt auf den Wasserwegen Berlins die ausführliche Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Bildrechte: www.move-retail.com

Die Mover Gruppe besteht aus maxess, Bison, Salomon Automation, TCPOS, Remira und Stat Control. www.move-retail.com

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Lernen von der Bundesbank

Nur direkt verfügbare Edelmetalle geben Vertrauen und Sicherheit

Lernen von der Bundesbank

(NL/4609240154) Die Bundesbank holt große Teile ihrer ausländischen Goldreserven nach Deutschland zurück. Nach der Gold-Inventur im letzten Jahr ist das der nächste Schritt der Regierung, konsequent auf physisches Gold zu setzen. Auch private Sparer können daraus eine wichtige Lektion lernen: Nur wirklich verfügbare physische Goldreserven schaffen Vertrauen und geben Sicherheit.

Aschaffenburg, 23.01.2013. Ende letzten Jahres hielten Sparer und Edelmetall-Interessierte den Atem an: Die Bundesbank startete eine Inventur ihrer im Ausland gelagerten Goldreserven. Die Bestandsaufnahme war vom Bundesrechnungshof angeordnet worden und weckte sofort ungute Gefühle. Der erste Gedanke war bei Vielen, Steht es so schlimm um den Euro? Kommt jetzt die Währungsreform? Wappnet sich die Bundesregierung gegen den Finanzkollaps?

Großes Misstrauen gegenüber Papierwährung und Zertifikaten
Diese Befürchtungen waren wohl etwas übertrieben, hatten aber sicher einen wahren Kern. Man kann davon ausgehen, dass das plötzliche Interesse der Regierung an ihrem physischen Gold eine Reaktion auf die internationale Wirtschaftskrise war, sagt Andreas Kupisch, Head of Trading beim Edelmetallanbieter Europäisches Goldkontor (www.goldkontor.de). Denn plötzlich habe man sich gefragt, ob die Reserven in den Auslandslagern tatsächlich vorhanden sind und nicht nur bloß auf dem Papier existieren. In der Krise sei das Misstrauen gegenüber Papierwährungen und Zertifikaten stark gestiegen.

Regierung baut auf Gold
Rund 73 Prozent der deutschen Devisenreserven bestehen aus Gold. Das sind mehr als 3.000 Tonnen des gelben Edelmetalls. Davon liegt mit 1.536 Tonnen fast 60 Milliarden Euro über die Hälfte in New York, 374 Tonnen lagern in Frankreich, 450 Tonnen in England. Nur 1.038 Tonnen rund 30 Prozent also liegen in den Tresorräumen der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Diese Besitztümer auf dem Papier bestätigt zu haben ist die eine Sache, doch die wirkliche physische Verfügbarkeit ist es, was zählt.
Bis 2020 soll sich nach aktuellen Plänen die Hälfte des deutschen Goldes in Deutschland befinden.

Trend zu währungsunabhängigen Anlagen
Die Zurückholung des Goldes durch die Bundesbank zeigt im großen Maßstab einen aktuellen Trend auf, so Kupisch. Sparer und Anleger wendeten sich verstärkt währungsunabhängigen Anlageformen zu, die ihren Wert an sich besitzen, so wie Gold, Silber oder Platin. Bei Papierwährungen sind Wertentwicklung und Stabilität abhängig vom Handeln der Zentralbank bzw. von der internationalen Wirtschaftsentwicklung. Edelmetalle werden dagegen immer ihren Wert behalten ganz unabhängig davon, wie sich die Papierwährungen entwickeln, so der Edelmetallexperte. Dem Wert von Edelmetallen kann man also vertrauen. Daher vertraut man auch dem, der Edelmetalle besitzt.
Wer über Edelmetalle verfügt, der ist immer liquide, weil er unabhängig ist von den Wertschwankungen der Papierwährungen, erläutert Kupisch. Dazu sei es aber essentiell, dass man die Edelmetalle auch direkt zur Verfügung habe. Wer seine Goldreserven bei anderen Nationen einlagere, der mache sich wiederum abhängig von deren Bürokratie.

Lieber das Gold in der Hand als das Geld bei der Bank
Unterm Strich gelte also für Privatleute dasselbe wie derzeit für Deutschland: Man sollte sich durch den Kauf von Edelmetallen unabhängig von Währungs- und Wirtschaftskrisen machen und man sollte sein Gold und Silber möglichst direkt und schnell verfügbar haben, so Kupisch. Die nahegelegene Bank ist dafür geeignet, doch Andreas Kupisch hat noch einen weiteren interessanten Tipp: Wer Gold anonym einkauft und privat lagert, der ist auf der ganz sicheren Seite. Denn dann kann einem auch der worst case eines staatlichen Goldverbots nichts anhaben. Anonym gekauftes Gold ist nicht registriert und steht daher dem Besitzer völlig frei zur Verfügung und kann vom Staat nicht belangt werden.

Das Europäische Goldkontor steht als versierter Fachpartner beim Edelmetallkauf zur Seite. Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen sind unter www.goldkontor.de erhältlich. Daneben bietet das Europäische Goldkontor persönliche Beratung und anonymen Ankauf auch in Geschäftsstellen in Wiesbaden und Waldaschaff bei Aschaffenburg an.

Über Europäisches Goldkontor

Als Fachhändler für Edelmetalle bietet Europäisches Goldkontor (www.goldkontor.de) Münzen und Barren aus Silber, Gold und Platin zu minutenaktuellen Preisen im Privatkundengeschäft an.
Europäisches Goldkontor ist Teil der weltweit tätigen GÖDE-Unternehmensgruppe mit über 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Münzen und Edelmetalle.
Europäisches Goldkontor bedient seine Kunden über einen Online-Shop unter www.goldkontor.de sowie über Geschäftsstellen in Wiesbaden und in Waldaschaff bei Aschaffenburg.

Kontakt:
Europäisches Goldkontor EGK GmbH & Co.KG
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
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06095-950-334
pr@goldkontor.de
http://www.goldkontor.de/