Tag Archives: Investment Forum

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John David Flynn zeigt Werke auf dem 18. INVESTMENT FORUM

„Stations“

John David Flynn zeigt Werke auf dem 18. INVESTMENT FORUM

(Bildquelle: David John Flynn)

Einmal mehr präsentiert Konsort einen zeitgenössischen Künstler auf dem INVESTMENT FORUM. Dieses Mal wird die Fachveranstaltung am 7. November in München durch Gemälde des in den USA geborenen Malers John David Flynn aus seiner Serie „Stations“ ergänzt.

Der Maler, der heute in München lebt, kam 1980 aus den USA, wo er 1952 in Connecticut geboren wurde, nach Europa. Bevor er sein Wirken nach Deutschland verlegte, nahm er wiederholt an der Summer Academy Edinburgh Arts teil – unter anderem mit Joseph Beuys. 1975 machte er seinen Abschluss in Fine Arts an der Commonwealth University in Richmond und wurde Assistent bei Gerald Donato.

Sein Werk zeichnet sich durch einen raffinierten Einsatz von vielfachen hauchdünn aufgetragenen Farbschichten aus. Er verwendet dafür Pigmente und Farbpalletten mit einer hohen Farbkraft und Brillanz, die er in einer erweiterten Technik der Enkaustik aufträgt.

Der Effekt ist beeindruckend: Farben und Formen, die sich durchdringen, verstärken, abschwächen oder auflösen und dabei einen vibrierenden Tanz vor den Augen des Betrachters vollführen. Es ist unmöglich einen fixen Punkt zu finden – denn der Versuch führt nur zu neuen Farb- und Formwahrnehmungen, die sich durch die vielen überlagernden Schichten ergeben. Trotzdem entwickelte John David Flynn eine Formensprache in seinen Werken durch die Verwendung eines Repertoires an Schablonen seiner unterschiedlichen Pinselstriche, auch wenn so viele so lebendig wirkende Farbaufträge nur Zitate seines Duktus darstellen.

Mit Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler begleitend zur Veranstaltungsreihe fördert Konsort Kunst und Kultur. Weitere Informationen zum Projekt „Kunst und Konsort“ und zu John David Flynn finden Sie hier.

Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Konsort und NeXeLcon.
Mehr Informationen finden Sie unter www.investment-forum.events.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Sigi Morgen auf dem 16. INVESTMENT FORUM

Vertrauter fremder Alltag

Sigi Morgen auf dem 16. INVESTMENT FORUM

(Bildquelle: @ Sigi Morgen, © by Sigi Morgen)

Begleitend zum INVESTMENT FORUM am 16. November in München wird Konsort Fotografien des deutschen Künstlers Sigi Morgen zeigen.

Sigi (Siegfried) Morgen fotografiert seit seiner Kindheit und hat sich schon früh auf Szenen des Alltags spezialisiert. Damit gibt er diesen eine Qualität der Reflexion für sein Publikum. Denn in der Vertrautheit der Momente kann der Betrachter sowohl Fremdheit als auch Distanz wahrnehmen. Aber es kann auch umgekehrt sein: In einem völlig fremd wirkenden Bild lassen sich wider Erwarten bekannte Elemente des eigenen Alltags erkennen. Verstärkt wird dieser Effekt sicherlich durch die Anonymität der Personen aber auch durch die Schauplätze seiner Werke. Denn Sigi Morgen taucht immer wieder tief in das Leben von Städten wie Istanbul, Kiew, Prag oder Budapest ein, um dort seine Motive zu finden.

Seine Werke finden sich sowohl in temporären als auch in dauerhaften Ausstellungen. Hauptberuflich ist Sigi Morgen bei einer Bank in München tätig. Er ist Mitgründer des Kunstvereins Künstler ohne Vergangenheit e.V.

Mit Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler begleitend zur Veranstaltungsreihe fördert Konsort Kunst und Kultur. Weitere Informationen zum Projekt „Kunst und Konsort“ und zu Sigi Morgen finden Sie hier.

Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Konsort und NeXeLcon.

Mehr Informationen finden Sie unter www.investment-forum.eu.

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Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Hohe Marktliquidität sorgt für kleine Spreads und gute Preise

Für ETF gilt: Liquidität ist alles

Anders als bei klassischen Fonds fallen bei ETFs keine Ausgabeaufschläge an, da man sie direkt an der Börse kauft. Trotzdem handeln Anleger nicht kostenfrei.

Neben den Gebühren, die der Anleger seiner Bank zahlt, entstehen Kosten durch den Handels-Spread. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Bid- und Ask-Preisen, also dem Angebot, zum dem man den Fonds verkaufen bzw. kaufen kann.

Damit der Spread möglichst klein ist, ist ein liquider Markt hilfreich. Die Preise werden durch Markt Maker gestellt, die wiederum darauf angewiesen sind, die im Fonds gehaltenen Wertpapiere günstig erwerben und verkaufen zu können. Und zwar direkt oder über ein Derivat, um untertägig keine Kursrisiken eingehen zu müssen.

Ist der Markt der Underlyings, also der enthaltenen Wertpapiere, liquide, kann der Market Maker schnell ein Gegengeschäft abschließen. Wenn es wenig Handel in den Underlyings gibt, muss der Market Maker damit rechnen, sich über einen längeren Zeitraum einzudecken, und dementsprechend Kursveränderungen einplanen. Dieses Risiko muss er entsprechend einpreisen und dadurch erhöht sich dann der Spread. Frank Mohr, Head ETF Sales & Trading bei der Commerzbank, hat die Mechanismen des Market Making für ETFs in seinem Vortrag auf dem INVESTMENT FORUM in Frankfurt ausführlich erklärt.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Die Commerzbank ist größter Designated Sponsor an der Deutschen Börse und gehört zu den führenden Market Makern in Europa.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

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Das dänische Mortgage-Bonds-System

Rendite und Sicherheit?

Das dänische Mortgage-Bonds-System

Das dänische Hypothekensystem hatte seit seiner Einführung im Jahr 1797 im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern keine Ausfälle. Woran liegt das und was können wir in Deutschland davon lernen?

Zum einen ist das dänische System durch eine klare und transparente Struktur geprägt und zum anderen hat es sehr klare Funktionsweisen. Die gewährten Darlehen durch die Hypothekenbank an Bauherren und Immobilienkäufer werden mit gleichartigen Krediten als Anleihen gebündelt über die Börse an Investoren weitervermittelt. Dabei tritt ein gesetzlich vorgeschriebenes Ausgleichsprinzip in Kraft, das besagt, dass die Parameter wie Laufzeiten, Zinssätze oder Zahlungsströme der Anleihen, denen der Darlehen entsprechen müssen. Es gibt also keine Fristentransformation. Die Hypothekenbank finanziert sich über eine Marge, die sie auf die Zinsen aufschlägt und die aufgrund des Wettbewerbs in der Regel niedrig ist. Durch dieses Prinzip hat die Bank selbst kein Ausfallrisiko.

Dänische Anleihen gehören zu den wenigen, die bei allen Ratingagenturen mit AAA bewertet werden. Die Beleihungsgrenze für Hypotheken ist gesetzlich geregelt und liegt bei maximal 80% des Kaufpreises abhängig von der Art der Immobilie. Immerhin liegt die Wohneigentumsquote bei 67 % und das, obwohl die Dänen durchschnittlich nach 5 bis10 Jahren eine neue Immobilie erwerben, um die Wohn- der Lebenssituation anzupassen. Das liegt sicherlich auch am Fehlen der Grunderwerbssteuer. Allan W. Larsen, Head of FX and Mortgage Bonds der dänischen Jyske Bank, erklärte auf dem INVESTMENT FORUM in Frankfurt außerdem, welche verschiedenen Beleihungsarten es gibt und wie sie aussehen. Darüber hinaus erklärte er, wie sich für Investoren in Dänemark aktiv Rendite erzielen lässt.

Beste Voraussetzungen dafür bieten die feste Wechselkurspolitik des Landes und die Strategie zur Festlegung des Einlagenzinssatzes durch die dänische Zentralbank. Durch die Segmentierung von Bonds lässt sich Alpha generieren und kurze Schwächen am Markt lassen sich durch die Bepreisung unterschiedlicher Segmente ausnutzen. Dabei findet der Investitionsprozess, wie ihn die Jyske Bank in ihren Fonds gestaltet, auf Basis von proprietären Modellen in Kombination mit der Erfahrung der Bondspezialisten statt. Wie die Kunden der Bank von dem dänischen System profitieren, trug Allan W. Larsen in seinem Referat vor.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 30. Mai in Frankfurt am Main hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

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Blockchain in der Finanzbranche

Ein Konzept mit Zukunft?

Blockchain in der Finanzbranche

Schon seit einigen Jahren ist das Konzept, das Bitcoin zugrunde liegt, in der Finanzbranche präsent. Doch die Industrie ist sich uneins darüber, ob es ein Konzept für die Zukunft ist – oder eben nicht.

Wie lässt sich das Prinzip des Distibuted Ledger im Finanzsektor nutzen? Der stark regulierte Markt hat hohe Anforderungen zu erfüllen. Und wo wäre die Anwendung sinnvoll? Dass alle Teilnehmer über die gleichen Informationen verfügen verlangt eine hohe Automatisierung, Sicherheit und vertraglich vereinbarte Regeln. Einer der Vorteile ist der Entfall des Aufwands zur Datenabstimmung zwischen den einzelnen Parteien. Außerdem kann die Herkunft der Daten gut nachvollzogen werden, da die Blockchain unveränderlich ist. Die State Street Bank sieht Einsatzmöglichkeiten im Settlement & Clearing, aber auch bei Reports und Audits oder Asset Assignment & Transfer.

Doch laut einer Umfrage des Unternehmens hält nur weniger als ein Drittel die Sicherheitsstandards durch eine Blockchain als erfüllt. Es gilt also, diese zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Immerhin halten über die Hälfte der Befragten die Blockchain als relevant für die Branche in der Zukunft. Denn über die erwarteten Vorteile der Kosteneinsparung, Transparenz und kürzeren Settlement-Zyklen ist man sich wohl einig. Die State Street hat sich dazu entschlossen, das Thema durch eine breitgefächerten Analyse, eine Identifizierung aller möglichen Einsatzbereiche und dem Test von Prototypen anzugehen. Wie Jörn Tobias, Managing Director, State Street Bank International GmbH, auf dem INVESTMENT FORUM erklärte, werden dabei nicht nur Ideen und Experten des eigenen Unternehmens zurate gezogen, sondern auch die von externen Partnern, die bereits ein solides Verständnis über die Technologie haben.

Terminologie und Definition sind noch nicht konsistent und das Arbeiten mit der Blockchain unterscheidet sich von bestehenden Technologien. Bisher gibt es keine komplette und sicher funktionierende Lösung am Markt und man weiß, dass Blockchain nicht die Lösung für alle Probleme sein wird. Es sind nicht nur Fachkompetenz und kritische Fragen gefordert, sondern auch ein entsprechendes IT-Know-how, das den Fokus auf Skalierbarkeit, Integration und Standardisierung legt. Außerdem eine Rechtsabteilung die alle Fragestellungen zu regulatorischen Anforderungen beantworten und aufstellen kann, die durch die neue Technologie entstehen. Jörn Tobias zeigte in seinem Vortrag, wie wichtig es dabei ist, Schwachstellen zu erkennen und offen für künftige Entwicklungen zu bleiben, um immer einen Schritt voraus zu sein.

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Sabine Wagner-Sander auf dem 15. INVESTMENT FORUM

Die Kraft der Geometrie

Im Rahmen des INVESTMENT FORUMs am 30. Mai 2017 wird Konsort Gemälde der Künstlerin Sabine Wagner-Sander präsentieren.

Sabine Wagner-Sander ist Architektin und Stadtplanerin und schon seit Jahren auch als Künstlerin erfolgreich tätig. Im Rahmen der Veranstaltung zeigt sie Werke aus der Serie „Die Kraft der Geometrie“,in denen geometrische Formen kraftvoll inszeniert sind. Dazu bedient sie sich eines plakativen Malstils den sie mit Acrylfarben umsetzt.

Die Darstellende Geometrie, der Ursprung ihrer Formensprache, ist ihr als Architektin ein vertrautes Instrumentarium. In ihren Werken setzt sie diese unabhängig von ihrer Funktionsbezogenheit in der Architektur ein und öffnet sie damit für neue Sinnzusammenhänge auf abstrakter Ebene. Die Form des Dreiecks dominiert in ihren Bilder. Eine Form, die durch ihre dreifache Zuspitzung höchste Spannung und Kraftkonzentration vermittelt. Durch die Wiederholung der Form und ihre scharfen Abgrenzungen gegeneinander sowie die sparsame und kontrastierende Farbgebung wird dieser Ausdruck noch verstärkt. Auf der Bildfläche entsteht ein Spiel der Kräfte alsAnalogie des Lebens. EnergischerAufbruch, zielgerichtetes Streben einerseits – Blockaden, Verweigerung undWiderstand andererseits – bilden das Kraftfeld, indem sich die Künstlerin mit ihrer Bildsprache bewegt.

Mit Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler begleitend zur Veranstaltungsreihe fördert Konsort Kunst und Kultur. Weitere Informationen zum Projekt „Kunst und Konsort“ und zu Sabine Wagner-Sander finden Sie hier.

Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Konsort und NeXeLcon.

Mehr Informationen finden Sie unter www.investment-forum.eu.

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Investmentsteuerreform 2018 und AIFs

Konsequenzen und Chancen für Verwahrstellen und Anleger

Investmentsteuerreform 2018 und AIFs

Mit der Investmentsteuerreform 2018 möchte der Gesetzgeber die bisherige Situation vereinfachen. Allerdings führen neue Regelungen immer auch zu neuen Herausforderungen. Hans Stamm, Rechtsanwalt und Partner bei Dechert LLP, erklärt dies deutlich anhand Luxemburger Fondsstrukturen für deutsche Anleger in offene und geschlossene Publikums- und Spezialfonds.

Bei Alternativen Investmentfonds gibt es derzeit eine Besteuerung als Investitionsgesellschaft oder als Personen-Investitionsgesellschaft mit transparenter Besteuerung, bzw. als Kapital-Investitionsgesellschaft mit einer intransparenten Besteuerung. Mit der Steuerreform wird sich dies ändern.

Eine transparente Besteuerung für Personengesellschaftsfonds wird es nur noch nach dem Einkommensteuergesetz geben. Bei OGAW/Altersvorsorgefonds greift eine Besteuerung nach dem Investmentsteuergesetzt, bei dem unter bestimmten Bedingungen eine teilweise Transparenzoption existiert. Kapitalgesellschaftsfonds für die das Investmentsteuergesetz gilt, werden intransparent besteuert werden. Außerdem wird es mit den „Ausschüttungspflichten“ eine Art Vorabpauschale geben. Dabei muss die Steuerpflicht außerdem mit inländischen Einkünften beglichen werden. Beim 14. INVESTMENT FORUM in München, stellte Hans Stamm dabei die Diversifizierung zum Spezial-Investmentfonds heraus. Zur vorgesehenen intransparenten Besteuerung existiert hier die Option zu einer (Semi-)Transparenz.

Welche Einkünfte und Gewinne aus Investmentfonds ab 2018 zum steuerpflichtigen Bereich gehören und welche nicht sowie einen Vergleich zwischen Investmentfonds und Personengesellschaft bei AIFs stellte Stamm in seinen Vortrag anschaulich vor.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 10. November in München hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des Künstlerhauses eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die Societe Generale Securities Services GmbH.

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Service-KVG für Emissionshäuser

Neue Wege bringen neue Chancen

Service-KVG für Emissionshäuser

Die regulierte KVG ist das zentrale Objekt in einer regulierten Fondswelt. Wer gemäß KAGB Fonds auflegen möchte, benötigt eine KVG. Wer als Emissionshaus nicht selbst KVG-Status erlangen möchte, braucht deshalb einen Partner, eine Service-KVG.

Denn die Service-KVG übernimmt die wesentlichen Aufgaben wie die Administration und das Risikomanagement. Dafür müssen weder die Infrastruktur noch die Kompetenzen im Emisionshaus neu aufgebaut werden. Von der Kommunikation mit der BaFin und der Verwahrstelle über die Vertragsbearbeitung, Fondsbuchhaltung und Abwicklung von Bestandsprovisionszahlungen bis hin zum Reporting. Das Emissionshaus muss sich weder mit aufsichtsrechtlichen Themen noch mit Compliance-Aufgaben wie Post-Trade-Check oder Reporting-Themen wie die Erstellung von Jahresberichten befassen.

Stattdessen kann es sich auf die eigenen Kompetenzen des Portfoliomanagements und des Vertriebs fokussieren. Und das mit guten Gewissen, denn die Aufgaben und Pflichten von KVGs und Verwahrstellen sind streng reglementiert.

Ralph Petersdorff von der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH zeigt aber noch weitere Vorteile auf. Denn der Vertrieb kann den Track Record der KVG sogar als Argument verkaufen. Ebenso das „sechs Augenprinzip“ und die vorhandene Sicherheit. Denn für den Anleger handelt es sich um ein reguliertes und beaufsichtigtes Vehikel. Er kann sicher sein, dass die Mittel durch die Kontrolle auch richtig verwendet werden. Wie dieses Konstrukt im Detail aussieht und wie das Private Labeling eines Fonds umgesetzt werden kann, berichtete der Leiter Fondsmanagement Immobilien auf dem 14. INVESTMENT FORUM in München.

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Crowdsourcing in Fintechs

Von der Start-up-Garage in die Produktentwicklung

Crowdsourcing in Fintechs

Es kommt immer anders als vermutet. Im Jahr 2010 gab es die These, dass es bald keine Banken mehr geben würde. Durch die Globalisierung und Digitalisierung der Branche könnte sich eine ganz neue Zukunft entwickeln. Tatsächlich ist vieles passiert seither. Aber Banken gibt es weiterhin.

Durch eine ganze Reihe von Fintechs hat sich einiges am Markt getan. Die alteingesessenen Finanzunternehmen müssen umdenken, um Schritt halten zu können. Es werden immer neue Ideen entwickelt, die Innovationskraft haben und damit auch einen Stück vom Markt für sich beanspruchen.

Für eine Bank kann es darum eine entscheidende Strategie sein, diese Start-ups zu verfolgen und sich zu Verbündeten zu machen. Damit öffnen sich nicht nur neue Vertriebswege, sondern auch Produkt- und Serviceangebote für ihre Kunden. Und das bei gleichzeitiger Sicherung oder gar Verbesserung der eigenen Position am Markt. Die comdirect bank AG hat für ihren Zugang zu externen Innovationen eine eigene Start-up-Garage entwickelt. Durch diese Kollaboration erweitert sie ihre eigenen Entwicklungs- und Researchaktivitäten und fördert durch Crowdsourcing die Innovationskraft durch Start-ups.

Jan Enno Einfeld, Bereichsleiter Investing der comdirect bank AG, erklärte auf dem 14. INVESTMENT FORUM in München, wie wichtig dabei ein Early-Stage-Einstieg ist. Die Ideen werden dann mindestens für die Dauer von einem Quartal vielfältig unterstützt. Allen voran durch Monitoring, Zugang zu über drei Millionen digitalen Kunden und zu Bankexperten. Die ersten Start-ups kamen aus dem Brokerage-Umfeld und wurden mit der Banken-Welt durch gezielte Aktivitäten verschmolzen. Wie diese aussahen und wie genau die Start-up-Garage aufgebaut ist, erläuterte Jan Enno Einfeld ausführlich in seinem Fachvortrag.

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Liza Reich auf dem 14. INVESTMENT FORUM

Schutz und Schirm

Liza Reich auf dem 14. INVESTMENT FORUM

Liza Reich, „Hunger“, 2011, Öl, Tempera auf Leinwand, 110cm x 130cm (Bildquelle: @Liza Reich)

Die Malerin Liza Reich begleitet die Fachveranstaltung in München mit Werken aus ihrer Serie „Schutz und Schirm“.

Die Arbeiten dieser Serie handeln von Symboliken, die in der Regel aus dem Alltag bekannt sind. Liza Reich sucht in ihnen nach Parallelen zwischen dem Aberglauben und dem Glauben. Die zentrale Frage dabei ist für die Künstlerin das „Weswegen?“.

Denn eine Abbildung von Hoffnung, Angst oder Liebe ist vielfach zu finden und erkennbar. Liza Reich möchte den Betrachter durch Ihre Technik und Perspektive auf die Motive aber eine neue Sichtweise eröffnen, in der nicht nur die Bedeutung sondern auch die bildnerischen Inhalte bewusst wahrgenommen werden können.

Beispielsweise gefährliche Tiere oder Waffen, die dank der europäischen Mythologie verständlich werden aber auch einfach als solche betrachtet werden können. Die Verkörperung der Themen bietet dem Betrachter neue Möglichkeiten im Umgang mit diesen.

Liza Reich ist 1998 aus ihrem Geburtsland Usbekistan nach München gezogen. Sie hat verschiedene Kunst-Akademien und -Fachhochschulen erfolgreich absolviert. Neben einigen Einzelausstellungen konnte sie bereits erfolgreich an mehreren großen Projekten und Gruppenausstellungen teilnehmen.

Konsort präsentiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe INVESTMENT FORUM jeweils ausgewählte zeitgenössische Künstler und fördert so Kunst und Kultur. Mehr Informationen zum Projekt „Kunst & Konsort“ und der Künstlerin Liza Reich erhalten Sie hier.

Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Konsort, Nicolai Schödl Business Consulting und NeXeLcon.Mehr Informationen finden Sie unter www.investment-forum.eu.

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