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NetModule gewinnt Red Dot Award: Product Design 2019

NG800 Automotive IoT-Plattform überzeugt Jury

Bern, 5. August 2019 – Die neue Connectivity Plattform NG800 von NetModule ermöglicht nicht nur die stabile digitale Kommunikation über verschiedene Funktechnologien ins Internet und den flexiblen Einsatz, sondern sie ist auch ausnehmend schön. Die Jury des renommierten Red Dot Awards prämierte das IoT-Gateway mit dem begehrten Red Dot Award: Product Design 2019 für Design und Konstruktion.

Die Red Dot Jury zeigte sich beeindruckt von der Designqualität der NG800 Automotive IoT Plattform von NetModule, die ein Fahrzeug mit einem Funk-Netzwerk verbindet. Sie ermöglicht die notwendige stabile Kommunikation zwischen On-Board Fahrzeugausstattung und Cloud-Anwendungen. Dabei unterscheidet sie sich sowohl technisch als auch visuell von den bisher bekannten Geräten seiner Art, indem sie ökologische und ästhetische Ansprüche erfüllt: Die auffälligen Rippen des multifunktionellen IoT-Gateways sind das wichtigste Gestaltungselement. Mit diesen Verstärkungen kann der notwendige Anpressdruck der Dichtung zwischen Gehäusedeckel und -boden unter Verwendung von nur sechs Schrauben erzeugt werden. Dadurch lassen sich, je nach Art der Dichtung, Geräteschutzarten zwischen IP54 und IP65 realisieren. Die klaren Kanten des kompakten IoT-Gateways unterstützen die Aussage, dass es sowohl dem Hightech-Anspruch und auch dem Einsatz in rauen Umgebungen gerecht wird. Mit dem innovativen und modularen Gehäusekonzept der NG800 schafft NetModule die Grundlage für eine große Flexibilität, die unterschiedlichste Produktvarianten ermöglicht, auch bei Fertigung nur kleiner Stückzahlen.
Jürgen Kern, CEO der NetModule AG: „Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist ein bemerkenswerter Erfolg für NetModule. Wir sehen uns damit in unserer Innovationskraft und unserer zukunftsorientierten Produktstrategie bestätigt.“

Über den Red Dot Award
Mit über 18.000 Einreichungen ist der Red Dot Award einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Das international etablierte Qualitätssiegel wird jährlich in 48 Kategorien verliehen, es gilt in der Industrie als Auszeichnung für gute und innovative Gestaltung eines Produkts. In 2019 reichten Designer und Unternehmen aus 55 Ländern mehr als 5500 Produkte zum Wettbewerb ein. Ein Gremium aus Experten unterschiedlicher Fachbereiche prüft diese eingehend nach Kriterien wie u.a. formale Qualität, Innovationsgrad, Funktionalität, Produktperipherie und ökologische Verträglichkeit.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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ForgeRock liefert IoT Edge Controller-Lösung zur Sicherung von Geräteidentitäten

Vertrauenswürdige Identität auf Geräteebene; freigegeben unter der Apache 2.0-Lizenz für die schnelle Einführung in Consumer- und Industrial-IoT-Anwendungsfällen

ForgeRock, der führende Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, gibt die sofortige Verfügbarkeit seines IoT Edge Controllers bekannt, der Verbrauchern und Industrieunternehmen die Möglichkeit bietet, vertrauenswürdige Identität auf Geräteebene bereitzustellen. Auf diese Weise können auch „Dingen“ Identitäts-Eigenschaften zugeschrieben werden, ähnlich wie Kunden oder Mitarbeitern. Als komplette End-to-End-Sicherheitslösung für IoT-Implementierungen läuft der IoT Edge Controller auf Smart-Edge-Geräten und bietet die Privatsphäre, Integrität und Sicherheit, die Geräte benötigen, um sich als Identitäten in der ForgeRock Identity Platform zu registrieren. Die Bereitstellung eines Open-Source-Edge-Controllers ermöglicht es Unternehmen, ihren Produkten digitale Identitäten zu geben und die Markteinführung neuer IoT-Lösungen deutlich zu beschleunigen.

ForgeRock untermauert seine Innovationsführerschaft und sein Engagement für Entwickler, indem es den IoT Edge Controller als Open Source unter der Apache 2.0 Lizenz anbietet. Open-Source-Kunden und -Partner können branchenspezifische Lösungen mit zusätzlichen Funktionen einfacher erstellen und letztendlich ein höheres Maß an Interoperabilität erreichen. Weitere Informationen zu den IoT-Lösungen von ForgeRock finden Sie hier. Um auf die Open-Source Edge Controller zuzugreifen, besuchen Sie diese Seite.

Gerhard Zehethofer, Vice President of IoT bei ForgeRock, sagt: „Die Anzahl der IoT-Geräte wächst phänomenal schnell, so dass es sinnvoll ist, sie mit den gleichen Identitätsfähigkeiten wie den Nutzer zu behandeln. Dies ermöglicht eine effiziente Digitalisierung und Automatisierung der End-to-End-Geschäftsprozesse. Bisher unterstützt nur ForgeRock die Integration mit den wichtigsten IoT-Plattformen, um das Identitätsmanagement von Mitarbeitern, Kunden und Geräten sowie die komplexen Beziehungen zwischen ihnen zu gewährleisten. Wir bei ForgeRock freuen uns sehr, den IoT Edge Controller bereit zu stellen und durch die Veröffentlichung als Open Source eine schnelle Akzeptanz zu fördern.“

Vertrauen und Identität beschleunigen die IoT-Revolution:
Das Internet der Dinge (IoT) betrifft bereits viele Branchen, da vernetzte Geräte Prozesse rationalisieren und Unternehmen auf der ganzen Welt völlig neue Umsatzquellen erschließen. Um dies umzusetzen, ist Vertrauen unerlässlich. In einer aktuellen TechVision-Studie schreibt Gary Rowe, Principal Consulting Analyst: „Ökosysteme werden gebaut, um das IoT besser zu regulieren, zu verwalten, zu sichern und zu integrieren, um eine Vielzahl von Anwendungsfällen zu unterstützen. Die Grundlage für dieses sich entwickelnde, allgegenwärtige IoT-Ökosystem erfordert skalierbare Methoden, um die Geräte und von ihnen erzeugte Daten zu identifizieren, zu sichern und abzurufen. Dies hat zur Entwicklung einer neuen Kategorie von Identity and Access Management (IAM) namens Identity of Things (IDoT) geführt, die auf einzigartige Weise Skalierbarkeit, Beziehungen, Kontext, Zustimmung und Identifizierung von IoT-Geräten unterstützt. IDoT-Dienste müssen auch die Authentifizierung verschiedener Formen von Hardware-Identifikatoren im Zusammenhang mit IoT-Geräten unterstützen.“ („Identity of Things“, TechVision Research)

ForgeRock IoT Edge Controller: Vertrauenswürdige Identität auf Geräteebene:
Der ForgeRock IoT Edge Controller bietet identitätsgesteuerte Sicherheit, indem er vertrauenswürdige Identitäten erstellt und die kontinuierliche Authentizität und Autorisierung der angeschlossenen Geräte, ihrer Transaktionen und Datenströme sicherstellt. Der auf offenen Standards basierende IoT Edge Controller bietet kontextuelle Sicherheit, Skalierbarkeit für die Anforderungen auf IoT-Ebene und ermöglicht es Kunden, die Betriebskosten von IoT-Implementierungen zu optimieren. Weitere wichtige Funktionen sind:

– Sicheres automatisches Onboarding
– Fähigkeit, sichere Ökosysteme „at the edge“ und offline bereitzustellen
– Selbstauthentifizierung sowie angeschlossene Sensoren und Dienste, die Standard OAuth2/OIDC JWT-Token abrufen
– Autorisierung über OAuth 2 Geräteflüsse für IoT
– Verfügbarkeit einer SDK, um die Integration zu beschleunigen

iC Consult mit Hauptsitz in München ist ein führender herstellerunabhängiger Systemintegrator, der sich auf IAM-Lösungen spezialisiert hat. Dieser vertrauenswürdige Partner begrüßt die Freigabe der ForgeRock Edge Controller: „ForgeRock verfolgt einen identitätsgesteuerten Ansatz für die IoT-Sicherheit, so dass Kunden erfolgreich Projekte und Initiativen umsetzen können, bei denen die Funktionsintegrität und Gerätesicherheit gewährleistet sind. Die Bereitstellung einer Open-Source-Version ermöglicht es unseren Kunden, digitale Identitäten in ihre Produkte aufzunehmen, und hilft uns, die Markteinführungszeit deutlich zu verkürzen. ForgeRocks Engagement für Innovationen wird mit dieser Version deutlich“, sagt Andre Priebe, Chief Technology Officer von iC Consult.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Flexera veröffentlicht Statusreport zur Softwaremonetarisierung

Softwareanbieter kämpfen mit steigender Komplexität durch hybride Preis- und Deployment-Modelle

München, 9. August 2019 – In Zeiten von IoT und SaaS gibt es nicht die eine Lösung zur Monetarisierung und Bereitstellung von Software. Vielmehr muss sich die Mehrheit der Anbieter und IoT-Hersteller durch eine komplexe Matrix unterschiedlicher Modelle kämpfen, um Kunden jederzeit die Services bieten zu können, die sie benötigen. Das ist das Ergebnis des neuen Reports “ Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ von Flexera, führender Anbieter von Lösungen für Installation, Open Source Software Scanning und Softwaremonetarisierung. Der Report liefert Produktverantwortlichen bei Softwareanbietern und Geräteherstellern einen Überblick der aktuellen Preis-, Lizenzierungs- und Bereitstellungsstrategien am Markt.

„Für Softwareanbieter wird die Welt eher komplexer als einfacher. Die Mehrheit der Technologieanbieter, die von einer unbefristeten Lizenzierung auf ein Abonnement-Modell, und von On-Premise auf SaaS wechseln, wissen wie wichtig es ist, die Kundennutzung und den Verbrauch zu erfassen. Erst auf dieser Basis können sie die Kundenzufriedenheit sowie ihren Umsatz steigern“, erklärt Nicole Segerer, Director of Global Enablement bei Flexera. „Nur wer es schafft, Kundenverhalten auszuwerten und hohe Flexibilität bei der Monetarisierung sicherzustellen, kann dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben.“

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– Mix bei Monetarisierungsmodellen: Das Abonnement zählt zu den häufigsten Monetarisierungsmodellen (74%), doch auch unbefristete Lizenzen sind mit 65% noch weit verbreitet. Generell findet sich ein bunter Mix an Lizenzierungen, darunter nutzungsbasierte (59%) sowie ergebnis- und wertbasierte Modelle (47%).

– Abonnement und Pay-per-Use auf dem Vormarsch: Abonnement und nutzungsbasierte Abrechnung stehen bei Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben. In den nächsten 18 Monaten sehen 48% der Befragten einen Zuwachs bei Abonnements und 43% bei Pay-Per-Use-Modellen. Pay-per-Outcome wird nach Aussage von 32% der Unternehmen wachsen, gefolgt von unbefristeten Lizenzierungen (29%).

– SaaS & Hybrides Deployment: Die Mehrheit der befragten Unternehmen nutzen eine Vielzahl von Bereitstellungsmodellen, wobei der Vorsprung von Software On-Premise auf SaaS immer kleiner wird. 52% der Unternehmen bieten bereits SaaS-Deployment in mittlerem bis weiten Umfang an. Im selben Maße stellen 63% ihre Anwendungen On-Premise und 54% als Embedded Software bereit.

– Kundenanforderungen treiben Flexibilität an: Um unterschiedliche Anforderungen auf Kundenseite zu erfüllen, verfolgen Softwarehersteller hybride Ansätze für die Monetarisierung und Bereitstellung. Ein Drittel der Befragten verwendet zwar SaaS als primäres Bereitstellungsmodell, managt jedoch parallel auch unbefristete Lizenzen. Die Umstellung auf SaaS ist also nicht immer mit weniger Komplexität verbunden.

– Spagat zwischen Preis und Leistung: Mit dem Übergang auf Abonnements müssen Hersteller durch neue Funktionen sowie Sicherheitsupdates kontinuierlichen Mehrwert schaffen, um Kunden langfristig zu binden. Die Mehrheit der Befragten (53%) ist vom Preis-Leistungsverhältnis ihrer Produkte überzeugt. 44% der Unternehmen hegen jedoch Bedenken in Sachen Preisgestaltung: So befürchten 19%, dass es für eine Änderung bestehender Lizenzmodelle an Kundeakzeptanz fehlt. Darüber hinaus geben 17% an, zu wenig über das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu wissen.

– Wettbewerbsfähigkeit nur durch Anpassung: Die Komplexität hybrider Monetarisierung- und Deployment-Modell verlangt von Anbietern die Anpassung ihrer Preis- und Lizenzierungsstrategien. Die drei wichtigsten Treiber dieser Entwicklung sind die Steigerung des Umsatzes (63%), die Ausrichtung auf Trends wie das IoT (60%) sowie die Entwicklung neuer Preismodelle für Smart Devices (59%).

Der vollständige Report „Flexera Monetization Monitor: Monetization Models and Pricing“ steht hier zum Download bereit.

Die dazugehörige Infografik steht als PDF zum Download bereit.

* Methodologie
Flexera führte 2019 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in Sachen Monetarisierung, Lizenzierung und Preisgestaltung offenzulegen. Die 321 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (24%), Managern und Teamleitern (31%) sowie Einzelpersonen 31% zusammen. Die Antworten stammen sowohl von Flexera-Kunden als auch von Nicht-Kunden.

Die Lösungen von Flexera unterstützen Software- und IoT-Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Sie ermöglichen die Entwicklung und Bereitstellung sicherer Produkte sowie den Schutz des geistigen Eigentums: Mit den marktführenden Windows- und Multiplattform-Installationsprogrammen demonstrieren Softwareanbieter von Beginn an ihre Expertise. Die Minimierung von Compliance- und Sicherheitsrisiken ermöglicht es ihnen, die Vorteile von Open Source im vollen Umfang zu nutzen und ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Die Implementation flexibler Monetarisierungsmodelle macht Unternehmen zu digitalen Marktführern, die wiederkehrende Umsätze steigern und ihre Kunden im Fokus behalten. Seit über 30 Jahren arbeiten weltweit mehr als 1.300 Teammitglieder mit Leidenschaft daran, den über 50.000 Kunden von Flexera zu helfen, ihren Geschäftserfolg weiter voran zu treiben.

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Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Energiesysteme, Autonomes Fahren und Gesundheitswesen

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Mit RTI Connext DDS hat Real-Time Innovations (RTI) ein Konnektivitätsframework speziell für die anspruchsvollen Anforderungen des IIoT entwickelt. Es basiert auf dem Connext-Datenbus und lässt sich für eine Vielzahl an Applikationen einsetzen.

Die RTI-Software ermöglicht Applikationen den Datenaustausch in Echtzeit und bietet ununterbrochene Verfügbarkeit und Sicherheit, die für einsatzkritische Systeme essentiell ist. Mit dem Connext-Datenbus können Anwendungen als ein einziges integriertes System zusammenarbeiten, sodass sich Entwicklungs-, Integrations- und Wartungskosten erheblich senken lassen. RTI Connext DDS hat sich bereits in zahlreichen Systemen bewährt, darunter autonome Fahrzeuge, verbundene medizinische Geräte und moderne Energiesysteme.

Anwendung: Energiesysteme
Der Energie- und Versorgungssektor erlebt erhebliche Veränderungen hinsichtlich Strategie, Technologie und Kundenanforderungen. Das industrielle Internet der Dinge bietet hier eine Möglichkeit, intelligente Energie umzusetzen. Das Teilen von Daten aus der Industrie kann die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen in großem Maßstab ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Integration mit DNP3, IEC 61850 und SCADA-Kommunikation
Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes
Extreme Skalierbarkeit, für größer und komplexer werdende Systeme geeignet
Kann lokale und entfernte Netzwerke nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine breite Region hinweg ermöglichen
Bewährte Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und einer Cloud-Infrastruktur

Anwendung: Autonomes Fahren
Das Design autonomer Autos erfordert eine Kombination aus revolutionären Architekturen und neuen Technologien. Es muss mehrere Anbieter nahtlos integrieren, die Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen in Funktion und Leistungsfähigkeit ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Adressiert eine breite Palette an Konnektivitäts- und Integrationsanforderungen
Bildet eine gemeinsame Schnittstelle zu verschiedenen Sensortechnologien, Netzwerken und Protokollen
Erleichtert die Zertifizierung nach ISO 26262 bis ASIL D sowie IEC 61508 bis SIL3
Sorgt für vollständige Standorttransparenz und Übertragbarkeit der Applikationen
Implementiert ein datenzentrisches Konnektivitätsmodell mit voller Sichtbarkeit der sich bewegenden Daten
Liefert niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit
Erfüllt die Anforderungen von immer größeren und komplexen Systemen
Ermöglicht Sicherheit auf Datenebene

Anwendung: Gesundheitswesen
Gesundheitssysteme arbeiten heute mit Echtzeitdaten. Intelligente Systeme, die vernetzte Daten nutzen, können die Patientenergebnisse verbessern, medizinische Fehler reduzieren und die Kosten für das Gesundheitssystem senken. Solch eine nahtlose Kommunikation erfordert ein äußerst zuverlässiges Konnektivitätsframework, um Daten unabhängig von der Quelle in Echtzeit zu transportieren.

RTI Connext DDS:
Zuverlässiger, interoperabler Datenaustausch zwischen komplexen Geräten und/oder großen Systemen von Systemen
Integrierte DDS Security gemäß FDA-Richtlinien zur Cybersicherheit
Datenzentrierte Konnektivität für eine vollständige Transparenz der sich bewegenden und ruhenden Daten im gesamten Gesundheitssystem
Plug-and-Play-Interoperabilität, die nahtlos und sicher zwischen Systemen und medizinischen Geräten funktioniert
Skalierbarkeit für Millionen von Datenknoten für große komplexe Systeme
Standard-konforme Technologie, die Risiken reduziert

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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HiveMQ: Dirk Pfefferle ist neuer Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung

Der erfahrene IT-Manager soll die Vertriebsaktivitäten des IoT-Experten weiter ausbauen

Landshut, 1. August 2019. Dirk Pfefferle (52) verstärkt seit 1.August 2019 das Führungsteam des erfolgreichen IoT-Spezialisten HiveMQ. Als Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung soll der erfahrene Manager Vertriebsstrategie und -aktivitäten des schnell wachsenden IoT-Startups weiter ausbauen.

HiveMQ ist ein Startup aus Landshut, das Infrastruktursoftware für das Internet der Dinge (IoT) entwickelt. Die Enterprise Plattform von HiveMQ ermöglicht es Unternehmen, Daten zwischen einem angeschlossenen Gerät und der Cloud schnell, zuverlässig und sicher zu übertragen. Zu den Kunden gehören große deutsche Automobilunternehmen, die HiveMQ für den Aufbau ihrer vernetzten Fahrzeugplattformen, Carsharing-Dienstleistungen und im Herstellungsprozess nutzen. Das Unternehmen hat weltweit über 130 Kunden, die Anwendungen auf Basis von HiveMQ einsetzen.

Dirk Pfefferle verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In dieser Zeit hatte er verschiedene internationale Management-Positionen bei namhaften Unternehmen inne. Zuletzt war er Area Vice President Central und Eastern Europe und Geschäftsführer der Citrix Systems Deutschland GmbH. Hier fokussierte er sich unter anderem auf die Transformation des Softwarelizenzgeschäfts in Richtung Cloud.

Bei EMC Deutschland war Dirk Pfefferle als Area Manager Enterprise und Mitglied der Geschäftsführung für das Großkundengeschäft in Deutschland verantwortlich. Er transformierte mit seinem Managementteam das klassische Hardwaregeschäft in einen Mix aus Hard und Software und gewann zahlreiche Managed-Service-Projekte. Bei Verizon Deutschland war er Mitgeschäftsführer und leitete als Area Vice President zusätzlich das Geschäft von Verizon in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

Dirk Pfefferle verfügt über ein breites Netzwerk in Industrie, Politik, jungen Unternehmen und Private Equity. Er ist aktiv im Münchner Kreis sowie im Internationalen Wirtschaftssenat (IWS). Als Gründer des „Wirtschaftsgipfels Digitalisierung“ treibt er den Dialog im Mittelstand rund um Innovations- und Zukunftsthemen voran. Seit vielen Jahren begleitet er junge Unternehmerinnen und Unternehmer unentgeltlich beim Aufbau ihrer Geschäftsmodelle.

Der gebürtige Mannheimer freut sich auf seinen „Neustart“ bei HiveMQ: „Ich war sofort begeistert von der Technologie. Die Offenheit und Agilität im Unternehmen und auch der Teamspirit haben mich überzeugt. Ich glaube an die Kraft deutscher Unternehmen im internationalen IoT-Umfeld. Deshalb habe ich mich entschieden, die Zukunft von HiveMQ aktiv mitzugestalten und werde intensiv daran arbeiten, HiveMQ zum de facto Standard in der IoT-Kommunikation zu machen.“

„Wir freuen uns, dass Dirk Pfefferle das HiveMQ-Team verstärkt“, erklärt Christian Goetz, CEO von HiveMQ. Seine umfangreiche Erfahrung in der Vertriebsleitung wird dazu beitragen, das Wachstum unseres Unternehmens voranzutreiben. Dass jemand wie Dirk mit seiner umfassenden B2B-Erfahrung dem HiveMQ Leadership Team beitritt, ist eine großartige Bestätigung dafür, was HiveMQ erreicht hat und in Zukunft erreichen wird. Gemeinsam mit Dirk wollen wir das bereits bestehende Wachstum von HiveMQ weiter vorantreiben und noch mehr Unternehmen befähigen, ihre Devices skalierbar, zuverlässig und sicher mit der führenden IoT-Lösung zu verbinden.“

HiveMQ
HiveMQ hilft Unternehmen, Devices mit dem Internet zu verbinden. Die MQTT-Plattform von HiveMQ ermöglicht es, Daten sicher, zuverlässig und skalierbar vom Device in die Cloud zu übertragen. Über 100 Kunden, darunter viele Fortune-500-Unternehmen, vertrauen auf HiveMQ in der Produktion bei unternehmenskritischen Anwendungen wie vernetzten Autos, Transport, Logistik, Industrie 4.0 sowie vernetzten IoT-Produkten. Besuchen Sie hivemq.com für weitere Informationen

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HiveMQ hilft Unternehmen, Devices mit dem Internet zu verbinden. Die MQTT-Plattform von HiveMQ ermöglicht es, Daten sicher, zuverlässig und skalierbar vom Device in die Cloud zu übertragen. Über 100 Kunden, darunter viele Fortune-500-Unternehmen, vertrauen auf HiveMQ in der Produktion bei unternehmenskritischen Anwendungen wie vernetzten Autos, Transport, Logistik, Industrie 4.0 sowie vernetzten IoT-Produkten. Besuchen Sie hivemq.com für weitere Informationen.

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WAY Digital Solutions GmbH baut Führungsteam aus.

Andrea Hickethier neuer Chief Officer Sales und Marketing bei der WAY Digital.

Die WAY Digital Solutions GmbH mit Sitz in München, baut das Führungsteam weiter aus. Zum 01.07.2019 übernahm Andrea Hickethier die Funktion Chief Officer Sales und Marketing.

Frau Hickethier ist Diplom Ökonomin, hält einen MBA in Marketing und ist zertifizierter Data Scientist. Mit 15 Jahren praktischer Berufserfahrung, bei rpc – The Retail Performance Company (Joint Venture of BMW und h&z), Amazon und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, verfügt Frau Hickethier über einen praxiserprobten Werkzeugkasten aus den Bereichen Marketing & Sales. Ihr Themenschwerpunkt liegt darin, Unternehmen zu helfen mit dem veränderten Kundenverhalten getrieben durch die Digitalisierung umzugehen, und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. „Mein Ziel ist es, Unternehmen praxisnah auf dem Weg ihres kundenzentrischen digitalen Wandels zu begleiten, ohne dass dabei der Kunde aus dem Fokus gerät.“ Dabei ist mir sehr wichtig, dass wir von der Way Digital Solutions unseren Kunden „Hilfe zur Selbsthilfe“ anbieten und deren Herausforderungen in pragmatische umsetzbare Lösungen überführt werden.“

Gerd Otto, Geschäftsführer der WAY Digital Solutions, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit. „Mit Frau Hickethier haben wir eine ausgewiesene Expertin für die Bereiche Digitalisierung und Customer Experience Management gewinnen können, die es wirklich schafft, diese Schlagworte in umsetzbare Lösungen für unsere Kunden zu übertragen“.

Die WAY Digital Solutions, als Teil der WAY Group, hat sich auf die Beratung, Entwicklung und Anwendung von digitalen Produkten und Lösungen, auf Grundlage neuester Technologien, spezialisiert. Wir realisieren maßgeschneiderte Anwendungen auf Basis der Themen die unsere Kunden zukünftig herausfordern. Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Big Data Analytics, Cloud-Computing und Internet of Things (IoT) sind dabei nur einige der relevanten Schlagworte die Unternehmen und Kunden beschäftigen werden.

Mehr Informationen über die WAY Digital Solutions unter:
https://way-ds.de/

Kontakt:
WAY Digital Solutions GmbH
Frankfurter Ring 150
80807 München

Projektdienstleister in den Kompetenzfeldern: Business Solutions, Engineering, Digital & IT Solutions, Arbeitnehmerüberlassung und HR Experts.

Kontakt
WAY Group
Patrick Nestler
Frankfurter Ring 150
80807 München
0176 390 960 72
patrick.nestler@waygroup.de
http://www.waygroup.de

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Claroty erweitert die Transparenz seiner Industrie-Cybersicherheitsplattform auf das Internet der Dinge

Neue IoT-OT-Transparenz- und Sicherheitsmonitoring-Lösung kombiniert maschinelles Lernen, Verhaltens- und Bedrohungsanalyse, um Warnmeldungen für Industrieunternehmen zu verbessern

Claroty, Spezialist für den Schutz industrieller Steuerungssysteme und -netzwerke vor Cyberbedrohungen, stellt die neuste Version seiner preisgekrönten Operational Technology (OT)-Sicherheitslösung Continuous Threat Detection (CTD) vor. Die Version 3.5 ermöglicht es Unternehmen, auch ihre IoT-Geräte aufzuspüren und zu überwachen. Dadurch bietet sie eine noch größere Netzwerktransparenz, während gleichzeitig die Bereitstellungszeit reduziert und das „Rauschen“ durch zahlreiche nicht kritische Warnmeldungen eliminiert werden. Claroty ist zudem dem Industrial Internet Consortium (IIC) beigetreten, welches die Entwicklung, Einführung und Verbreitung des Industrial Internet of Things (IIoT) weltweit fördert.

Unternehmen und insbesondere die Fertigungsindustrie setzen verstärkt IoT-Geräte ein, um die digitale Transformation voranzutreiben und die Effizienz ihrer Abläufe zu steigern. Prognosen von Gartner Research gehen davon aus, dass mehr als 65 % der Unternehmen bis 2020 IoT-Produkte einführen werden.

Mit dem neuesten Update profitieren die Kunden nun von allen Vorteilen der Deep Packet Inspection-Technologie von Claroty für IoT- und OT-Geräte. Die Lösung erkennt IoT-Geräte im Netzwerk automatisch und klassifiziert jedes Gerät anhand statischer und verhaltensbezogener Attribute. Anschließend identifiziert es bekannte Schwachstellen und andere mit diesen Assets verbundene Risiken und überwacht die Umgebung kontinuierlich auf Bedrohungen und Richtlinienverletzungen. „Die natürliche Erweiterung von Claroty in den IoT-Bereich ermöglicht es uns, unseren Kunden eine beispiellose Breite und Tiefe der Transparenz in ihren vernetzten OT- und IoT-Umgebungen anzubieten“, erklärt Amir Zilberstein, CEO von Claroty. „Durch den Einsatz unserer IoT-OT-Plattform können Kunden Digitalisierungs-Projekte jetzt mit einem höheren Maß an Vertrauen als je zuvor angehen.“

Zu den neuen IoT-Funktionalitäten beinhaltet die neue Version weitere Verbesserungen:

Auf Maschinellem Lernen basierender Alarm-Algorithmus: Durch die Korrelation aller Ereignisse im Netzwerk mit Online-Mustern und Kommunikationsverhalten, werden die Alarme präziser, d.h. gegenüber dem „Grundrauschen“ nicht kritischer Benachrichtigungen werden Alarme mit großem Schadpotenzial priorisiert.

Ursachenanalyse: Kontextuelle Daten- und Visualisierungstools veranschaulichen die genaue Abfolge von Ereignissen, die einen Alarm ausgelöst haben, und helfen, die Geschwindigkeit, Effizienz und Genauigkeit der Reaktion auf Vorfälle und das Threat Hunting, also die Suche nach Bedrohungen, zu verbessern.

Claroty Threat Intelligence: Die Analyse bezieht Daten aus den unterschiedlichsten Quellen ein, um so Zero-Day-Schwachstellen und IoT- und OT-spezifische Indikatoren für Kompromittierungen im Zusammenhang mit den Taktiken, Techniken und Verfahren von Angreifern erfolgreich zu adressieren.

Virtual Zones+: Netzwerkressourcen mit ähnlichen Verhaltensweisen und Attributen werden automatisch gruppiert. CTD ist damit in der Lage, die Beziehung zwischen den logischen Gruppen zu identifizieren und automatisch granulare Kommunikationsrichtlinien zu generieren. Jeder Zone werden entsprechend spezifische Berechtigungsstufen und bestimmte Vertrauensstufen zugewiesen. Auf diese Weise können die Anwender erkennen, welches Risiko von jeder logischen Verbindung zwischen den Zonen ausgeht.

Erweitertes Ökosystem: Im Zuge des Ausbaus des Ökosystems durch die Entwicklung von Integrationen, lässt sich CTD jetzt auch in die Network Access Control Platform von Aruba und die Fortigate Next Generation-Firewalls von Fortinet integrieren.

Um die Verbreitung sicherer IoT-Geräte in Unternehmen zu unterstützen, ist Claroty dem Industrial Internet Consortium (IIC) beigetreten. Die Zielsetzung der Non-Profit-Organisation ist die Entwicklung eines vertrauenswürdigen IIoT, bei dem die Systeme und Geräte sicher verbunden und gesteuert werden und auf diese Weise die Digitale Transformation voranzutreiben. Als Mitglied des Konsortiums wird Claroty die Organisation bei ihren Bemühungen unterstützen, einen gemeinsamen Sicherheitsrahmen und eine strenge Methodik zur Bewertung der Sicherheit in industriellen Internet-Systemen zu erarbeiten. „Mit der wachsenden Anzahl von angeschlossenen IoT-Geräten in Produktionsstätten ist die Cybersicherheit für Industrieunternehmen genauso wichtig geworden wie die Arbeitssicherheit und Produktivität“, sagt Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC. „Wir freuen uns auf den Beitrag, den Claroty als Mitglied des IIC zur Cybersicherheit leisten wird, wenn wir gemeinsam an der Schaffung eines sicheren IIoT arbeiten.“

Claroty hat seinen Hauptsitz in New York und ist die zweite Ausgründung der weltweit renommierter Plattform für Unternehmensgründungen Team8. Das Management- und Forschungsteam von Claroty verfügt über fundiertes technisches Know-how aus den unterschiedlichsten IT- und OT-Disziplinen. Das Unternehmen wird von einem weltweiten Konsortium von Investoren und Partnern unterstützt, zu dem einige der wichtigsten Unternehmen der Automatisierungstechnik für industrielle Steuerungen und Anlagenbesitzer gehören. Mit einem tiefen Verständnis von ICS, SCADA und anderen wichtigen OT/IIoT-Systemen entwickelte Claroty eine vollständig integrierte und preisgekrönte Cybersicherheitsplattform, die extreme Transparenz in industriellen Netzwerken bietet und einen umfassenden Schutz, eine präzise Erkennung und schnelle Reaktion auf Cyberbedrohungen ermöglicht.

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Pressemitteilungen

GrammaTech Joins the MISRA Committee

GrammaTech joins committee that develops best practice guidelines to deliver safe and secure software systems.

Ithaca, NY (USA) -July 11, 2019 – GrammaTech, a leading provider of software assurance tools and cybersecurity solutions, today announced that Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering, has joined the MISRA® committee to collaborate on world-leading best practice guidelines for the safe and secure development of both embedded control systems and standalone software.

The Motor Industry Software Reliability Association (MISRA®) committee provides programming guidelines that are used by software teams building safety critical software, and are proven to lead to software that is easier to understand, easier to maintain and has less bugs. Currently, the MISRA® committee is working to combine the AUTOSAR C++ 14 Coding Guidelines with the MISRA® C++ 2008 coding standard into one single standardized document for the industry to utilize as a comprehensive guide.

Dr. Anderson has over 30 years of experience in static analysis, program understanding and program visualization, is a frequent collaborator in standards bodies, and speaks at numerous conferences and symposia reporting on research around topics related static analysis.

GrammaTech CodeSonar® detects violations against the MISRA® C and C++ coding guidelines, and also provides advanced, whole program static analysis using techniques like dataflow analysis, symbolic execution and advanced theorem provers, allowing it to find complex software defects that can lead to safety or security vulnerabilities. CodeSonar® is used by project teams that build software that is safety and security critical for the aerospace and defense, IoT, automotive, medical and industrial industries, and provides users with a single environment to detect both coding guideline violations as well as software defects.

„Coding guidelines are an important first line of defense against software defects,“ says Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering at GrammaTech. „I am very excited to have this opportunity to contribute to the great work that the MISRA committee does. CodeSonar warns customers of violations against the MISRA rules early in the software development lifecycle. On top of that, dataflow analysis and symbolic execution finds additional problems in program logic such as buffer overflows and data taint. Our customers report a higher development efficiency and a lower risk profile thanks to the integration of CodeSonar into their development processes.“

MISRA® support is a standard feature in CodeSonar® and is available out-of-the-box to all licensed customers.

MISRA and MISRA C are registered trademarks owned by HORIBA MIRA Ltd, held on behalf of the MISRA consortium. No endorsement of any product or service by MISRA is implied.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn ( https://www.linkedin.com/company/grammatech) für weitere Informationen.

Company-Contact
GrammaTech, Inc.
Rodney Fleming
Esty Street 531
14850 Ithaca, NY
Phone: +1-607-273-7340
E-Mail: sales@grammatech.com
Url: http://www.grammatech.com

Press
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Franz-Brombach-Str. 11
85435 Erding
Phone: 08122-954 77 13
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Pressemitteilungen

GrammaTech tritt MISRA-Komitee bei

Ithaca, NY (USA) – 11. Juli 2019 – GrammaTech, einer der führenden Anbieter für statische Code-Analyse, gab heute bekannt, dass Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering bei GrammaTech, dem MISRA-Komitee beigetreten ist. Das Ziel ist die Mitarbeit an den führenden Best-Practice-Richtlinien für die sichere und zuverlässige Entwicklung von Embedded-Systemen und eigenständiger Software.

Das Komitee der Motor Industry Software Reliability Association (MISRA) stellt Programmierrichtlinien bereit, die von Entwickler-Teams bei der Entwicklung sicherheitskritischer Software genutzt werden. Diese Richtlinien haben sich bewährt. Sie sorgen dafür, dass die Software einfacher zu verstehen ist, leichter zu warten und weniger fehlerbelastet. Aktuell arbeitet das MISRA-Komitee daran, die Programmierrichtlinien von AUTOSAR C++ 14 in den Standard MISRA C++ 2008 zu integrieren. Damit soll ein einheitliches, standardisiertes Dokument geschaffen werden, dass der Branche als umfassende Leitschnur dient.

Dr. Paul Anderson verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen statische Analyse, Programmverständnis und Software-Visualisierung. Er arbeitet regelmäßig mit Standardisierungsgremien zusammen. Zudem tritt er auf zahlreichen Konferenzen und Symposien als Sprecher zu aktuellen Forschungsthemen rund um die statische Analyse auf.

CodeSonar, das Tool zur statischen Code-Analyse von GrammaTech, erkennt Verstöße gegen die Programmierrichtlinien von MISRA C und MISRA C++. Zudem bietet CodeSonar moderne, umfangreiche statische Analysen. Dabei macht es sich Techniken wie Datenflussanalyse, symbolische Ausführung und fortschrittliche Theorem-Beweise zunutze, um komplexe Software-Fehler aufzudecken. Diese können zu Sicherheits- oder Zuverlässigkeitsproblemen führen. CodeSonar wird von Projektteams genutzt, die Software in kritischen Bereichen wie Luftfahrt, Verteidigung, IoT (Internet of Things), Automobilbranche oder Medizintechnik entwickeln. Dabei stellt es den Anwendern eine einheitliche Umgebung bereit, mit der sowohl Verstöße gegen Programmierrichtlinien als auch Programmierfehler erkannt werden.

„Programmierrichtlinien sind wichtig als erste Verteidigungslinie gegen Software-Fehler“, so Dr. Paul Anderson. „Ich freue mich sehr, dass ich nun Gelegenheit habe, einen Beitrag zu der großartigen Arbeit des MISRA-Komitees leisten zu können. CodeSonar warnt unsere Kunden bereits in einer frühen Phase der Software-Entwicklung vor Verletzung der MISRA-Regeln. Zudem finden Datenflussanalyse und symbolische Ausführung Probleme in der Programmlogik wie zum Beispiel Buffer Overflows oder Tainted Data. Unsere Kunden berichten uns, dass sie durch die Integration von CodeSonar in den Entwicklungsprozess ihre Effizienz steigern und die Risiken senken konnten.“

Die Unterstützung von MISRA ist ein Standardmerkmal von CodeSonar und steht allen lizenzierten Kunden ohne weiteres zur Verfügung.

MISRA und MISRA C sind eingetragene Warenzeichen der HORIBA MIRA Ltd. Im Namen des MISRA Konsortiums. Diese Meldung stellt keine Empfehlung für Produkte oder Dienstleistungen von MISRA dar.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn ( https://www.linkedin.com/company/grammatech) für weitere Informationen.

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