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in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

In IoT-Plattform „sphinx open online“ integriertes Konzept wird zum Gehirn der Produktion

Konstanz, 31. Januar 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen
Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visualisieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender
Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglichkeiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Empfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 2018“

Hochkarätige Speaker aus Industrie, Wirtschaft und Unternehmen beleuchten neuste Entwicklungen und Trends rund um digitalisierte Prozesse

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet "sphinx open Forum 2018"

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 20

Konstanz, 14. August 2018 – Das Internet der Dinge begünstigt die Digitalisierung, durchgängige Informationsflüsse und intelligente Automatisierung in Bereichen wie Produktion und Energiemanagement. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit Partnern beim „sphinx open Forum 2018“, wie sich diese Anforderungen in die Praxis umsetzen lassen. Das Forum findet am 26. September 2018 von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr im Restaurant Brigantinus in Konstanz statt.

Experten für IoT-Technologie stellen im Zuge des „sphinx open Forum 2018“ erfolgreich umgesetzte Anwendungsfälle rund um die Digitale Transformation vor. Durch die Kundenvorträge und realisierte Projekte aus unterschiedlichen Branchen ermöglicht die in-GmbH einen praxisnahen Einblick in verschiedene IoT-Lösungen für Industrie 4.0, Energiemanagement & Co.

Zudem werden Produktneuheiten und die Roadmap der IoT-Plattform „sphinx open online“ sowie die Ergebnisse einer aktuellen IDC-Studie zum Thema IoT-Plattformen präsentiert und zukünftige Ideen bzw. Ansätze gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert.

IoT-Plattform als Datendrehscheibe und „Gehirn“
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH, sieht in IoT-Plattformen und deren Anwendungen eine Schlüsseltechnologie für die Smart Factory, Smarte Produkte und wertschöpfende Smart Services: „Eine offene IoT-Plattform wie sphinx open online führt relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zu einem stimmigen Ganzen zusammen, unterstützt Abläufe durch Anbindung an Businesssoftware und ist in der Lage, komplexe Systeme aktiv zu beeinflussen. Prognoseverfahren können so in den laufenden Prozess integriert werden. Dies ermöglicht automatische Eingriffe ohne menschliches Zutun. Die Plattform arbeitet nach Prinzipien wie ein Gehirn.“

Entsprechende Softwarelösungen der in-GmbH befinden sich im realen Einsatz: hier wird beispielsweise durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert und Anlagen werden automatisch gesteuert. Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm frühzeitig Warnungen und Empfehlungen, wo Eingriffe erforderlich sind.

Die neuste Version sphinx open online bietet eine Vielzahl innovativer Features, beispielsweise zur freien Gestaltung von Bedienoberflächen und Apps, offene Schnitt-stellen für die Integration in OEM-Anwendungen, leistungsfähige Tools für die Datenanalyse, Adapter zur Ansteuerung von eMobilitäts-Ladesäulen und weiteren intelligenten Devices, Connectoren zu ERP-Systemen und Möglichkeiten zur Anbindung von externen Services wie Sprachsteuerung.

Bewährte Lösungsansätze und Erfahrungsberichte von erfolgreichen Projekten aus der Praxis erwarten die Besucher in Konstanz, mit Blick auf das Schweizer Ufer und den Bodensee. Im Event wird zudem das innovativste Industrie 4.0-Projekt auf Basis von sphinx open online ausgezeichnet. Beim abschließenden Get-Together findet das „sphinx open Forum 2018“ seinen Ausklang.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Welche IoT-Plattform passt zu meinem Projekt?

Fraunhofer Studie: Deutsche IoT-Anbieter im Überblick

Welche IoT-Plattform passt zu meinem Projekt?

Autoren: T. Krause, O. Strauß, G. Scheffler, Dr. H. Kett, K. Lehmann, T. Renner

München, 22. Januar 2018 – Im globalen Wettbewerb um Daten avancieren digitale Plattformen zum Marktplatz Nummer eins. Im Mittelpunkt steht der Wunsch, kundenrelevanten Mehrwert aus Daten abzuleiten und dabei die Möglichkeiten des Internet of Things (IoT) optimal auszuschöpfen. Die Wahl einer IoT-Plattform wird damit zur strategischen Entscheidung. Doch welche Plattform passt am besten zu einem Projekt? Das Fraunhofer Institut gibt mit der Studie „IT-Plattformen für das Internet der Dinge“ eine Übersicht über die wichtigsten deutschen IoT-Plattformhersteller und ihre Stärken. Unter den ausgewählten Anbietern ist auch Device Insight.

Bevor ein IoT-Projekt an den Start gehen kann, muss ein Unternehmen den passenden IoT-Anbieter auswählen. Das ist leichter gesagt, als getan. Angesichts der hohen Dynamik, die aktuell auf dem IoT-Markt herrscht, lässt sich die Fülle an Angeboten nur schwer überblicken. Vor allem mangelt es an vergleichbaren Maßstäben, da sich IoT-Plattformen in ihrer Funktionalität (Spezialisten vs. Generalisten), in der Art des Anbieters (etablierte Software-Anbieter vs. Start Ups) und in ihren Anwendungsfeldern stark voneinander unterscheiden. Hier möchte die Fraunhofer Studie „IT-Plattformen für das Internet der Dinge (IoT) – Basis intelligenter Produkte und Services“ Abhilfe schaffen und eine Grundlage für Vergleichbarkeit herstellen.

Insgesamt 24 IoT-Plattformhersteller stufen die Autoren des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) als relevant ein, darunter auch den IoT-Pionier Device Insight mit seiner Plattform CENTERSIGHT® NG. Bewertet werden die ausgewählten IoT-Plattformen nach einem eigens entwickelten Referenzmodell. Zu den zehn Bewertungskategorien zählen beispielsweise IoT Smart Services, Analytics Services, Integration von Informationsservices und externen Datenquellen, Sicherheit und Qualität.

Device Insight unter den Top-Plattformanbietern

„Wir freuen uns, dass wir von dem renommierten Fraunhofer Institut als relevanter Anbieter in die Marktstudie aufgenommen wurden“, sagt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich, dass wir mit unseren strategischen Entscheidungen, zum Beispiel für den offenen Standard OPC UA, eine sehr gute Marktposition unter den IoT-Plattformanbietern erarbeitet haben – und das nicht nur mit Blick auf den deutschsprachigen IoT-Markt, sondern auch im weltweiten Vergleich mit IT-Riesen wie IBM und SAP.“

Die Fraunhofer IoT-Studie stellt besonders die flexiblen Einsatzmöglichkeiten von CENTERSIGHT® NG heraus. So kann die Plattform über den CENTERSIGHT® Embedded Client und dessen Endpoints jede Art von Protokoll lokal unterstützen (siehe S. 192-200). Diese Flexibilität zeigt sich auch bei Kunden von Device Insight: Die Plattform wird insbesondere von mittelständischen Unternehmen zur Umsetzung intelligenter IoT-Services genutzt. Die neue Generation CENTERSIGHT® NG wird auf Public Clouds wie Microsoft Azure betrieben und bietet zusätzlich Vorteile wie die schnelle Skalierbarkeit, Georedundanz und weltweite Performance.

Gratis zum Download: Die Studie „IT-Plattformen für das Internet der Dinge (IoT) – Basis intelligenter Produkte und Services“ erhalten Interessenten auf Anfrage als kostenfreies PDF: https://www.device-insight.com/de/download-fraunhofer-2017-.html.

Über die Fraunhofer Studie „IT-Plattformen für das Internet der Dinge“

Mit seiner umfassenden IoT-Marktstudie zielt das Fraunhofer-Institut IAO darauf ab, „Unternehmen eine möglichst objektive Übersicht über die wichtigsten IoT-Plattformen auf dem deutschsprachigen Markt zu geben und diese anhand konkreter Funktionalitäten vergleichbar zu machen.“ In die Auswahl der 24 porträtierten IoT-Anbieter wurden diejenigen Hersteller aufgenommen, die die zehn vom Fraunhofer IAO definierten Bewertungsbereiche möglichst vollständig abdecken und über ein Vertriebs- und Supportnetz im deutschsprachigen Raum verfügen. Die Datenerhebung erfolgte in einer Befragung per Online-Fragebogen.

Autoren: Tobias Krause, Oliver Strauß, Gabriele Scheffler, Dr. Holger Kett, Kristian Lehmann, Thomas Renner

ISBN: 978-3-8396-1231-6 Veröffentlichung: 2017 Verlag und Druck: Fraunhofer Verlag

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT begleitet. Flaggschiff des Unternehmens ist die cloudbasierte IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung, Industrial Analytics, Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Machine Learning zur Verfügung. In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen, wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie, sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht dabei von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist in sechs Kategorien der „ISG Provider Lens – Germany 2018“ der ISG Information Services Group gelistet. In den Bereichen „Industrial Analytics and Visualization“, „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ erhielt Device Insight zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als „Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions – Leader Germany“.

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Device Insight ist zum dritten Mal in Folge „IoT-Leader Germany“

Münchner IoT-Experte erreicht drei Top-Platzierungen in der Studie „ISG Provider Lens 2018“

Device Insight ist zum dritten Mal in Folge "IoT-Leader Germany"

Reinhold Stammeier, Geschäftsführer Device Insight GmbH

München, 25. September 2017 – Die ISG Information Services Group zeichnet jährlich IoT-Unternehmen für ihre technische Vorreiterrolle und Marktposition in verschiedenen Kategorien aus. Der IoT-Plattformentwickler Device Insight erhält in der aktuellen Studie „ISG Provider Lens – Germany 2018“ (ehemals Experton Vendor Benchmark) zum dritten Mal in Folge eine Auszeichnung als „IoT-Leader Germany“. Damit befindet sich das Münchner Unternehmen auf Augenhöhe mit Technologiegrößen wie IBM, Bosch Software Innovations oder SAP.

Laut der Studie „ISG Provider Lens – Germany 2018“ werden im laufenden Jahr in Deutschland schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro in den Bereich Industrie 4.0 investiert. Die Experten rechnen bis 2020 mit einem Anstieg auf 2,5 Milliarden Euro jährlich. Vor allem im produzierenden Gewerbe schreite die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Geräten voran. Dabei zeichnen sich IoT-Projekte durch eine hohe Komplexität aus, die viele Fragen offen lasse. Die „ISG IoT Provider Lens“-Studie unterstützt Firmen dabei, den richtigen Partner für ihre IoT-Projekte zu finden.

IoT-Leader in drei Kategorien
In ihrer aktuellen Studie bewerten die ISG-Analysten insgesamt 74 IoT-Unternehmen in elf Kategorien. Device Insight überzeugt hier bereits zum dritten Mal und erhält mit seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT NG in gleich drei Kategorien die Auszeichnung als Leader Germany. In der Klasse „Industrial Analytics and Visualization“, in der die Vorjahreskategorien „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Dashboards/Visualisierung“ zusammenfließen, sowie in den Consulting & Integration-Bereichen „IoT Logistics“ und „IoT Production Logistics“ kann der IoT-Experte seine Spitzenplatzierungen aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.

„Device Insight hat mit seiner IoT-Plattform in den vergangenen Jahren eine marktorientierte technologische Entwicklung durchgemacht“, sagt Dr. Henning Dransfeld, Manager Advisor & Program Manager Mobile Enterprise bei ISG. „Insbesondere mit den neuen Reporting-Funktionen und dem Machine-Learning-Modul stellt das Unternehmen unserer Meinung nach die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft und Stärkung der Marktposition. Strategische Partnerschaften in angrenzenden Bereichen wie Managed Connectivity sind eine sinnvolle Erweiterung der Device Insight-Plattform CENTERSIGHT NG, um Services aus einer Hand bereitzustellen.“

„Wir haben CENTERSIGHT in den letzten Jahren konsequent weiterentwickelt und dabei den Fokus ganz klar auf eine kundenorientierte und branchenneutrale IoT-Plattform gelegt“, erklärt Reinhold Stammeier, Geschäftsführer der Device Insight GmbH. „Jahrelange Praxiserfahrung aus konkreten Kundenprojekten haben uns dabei geholfen, die richtigen Skills für den IoT-Bereich aufzubauen. Das Ergebnis ist CENTERSIGHT NG. Wir freuen uns sehr über die wiederholte Auszeichnung als IoT-Leader Germany und sehen uns durch die ISG-Studie in unserem bisherigen Weg bestätigt.“

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT NG zusammengestellt.

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Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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ISG Provider Lens „Internet of Things (I4.0) Platforms“: iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen sieht iTAC Software AG wieder als I4.0-Innovationstreiber

ISG Provider Lens "Internet of Things (I4.0) Platforms": iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Quadrant für Industrial Analytics und Visualization

Montabaur, 21. September 2017 – Der MES-Softwarehersteller iTAC Software AG erhält zum zweiten Mal in Folge das Prädikat „Leader for Industrie 4.0-Platforms“. Im Rahmen der Marktstudie „ISG Provider Lens Germany 2018 – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions“ wurden die relevanten Anbieter im deutschen Markt untersucht und nach dem ISG Provider Lens Research-Prozess positioniert. iTAC konnte dabei außerdem in einer zweiten Kategorie – „Industrial Analytics und Visualization“ – als Product Challenger überzeugen.

Die klassische Kernaufgabe von MES (Manufacturing Execution Systems) ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich derartige Produkte derzeit immer weiter. Es entsteht eine neue Generation intelligenter Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen „Information Services Group Germany GmbH (ISG)“ bezeichnet sie als Industrie 4.0-Plattformen. Das Alleinstellungsmerkmal des iTAC-I4.0-Lösungsportfolios ist die Bereitstellung in drei unterschiedlichen Delivery-Modellen: erstens vollständig aus der Public Cloud über IoT-Plattformen, zweitens vollständig On Premises und drittens als Edge Device-Lösung.

Leader: Industrie 4.0-Platforms
ISG identifizierte im deutschen Markt zehn Unternehmen als relevante Anbieter für Industrie 4.0 Platforms. Davon konnten sich fünf Provider im Leader-Quadranten positionieren. iTAC befindet sich dabei erneut in Augenhöhe mit Bosch SI und Beckhoff.

Die als Leader eingeordneten Anbieter verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Sie erfüllen daher alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Diese Anbieter sind als strategische Taktgeber sowie Meinungsführer anzusehen und ein Garant für Innovationskraft sowie Stabilität.
iTAC überzeugte die Analysten durch folgende Vorteile: Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix usw. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized mit weiteren leistungsfähigen Services dieser horizontalen IoT-Plattformen genutzt werden. iTAC ist ein Unternehmen mit starker Technologieexpertise. Es hat bewiesen, dass eine sichere und skalierbare I4.0-Plattform aus der Cloud mit Near-Realtime-Fähigkeit möglich ist. Container-Technologien wie z.B. Docker werden für MES-Dienste genutzt. Die lange Erfahrung im Bereich MES hat zu einem Serviceangebot geführt, mit dem Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen sowie eine simultane Multiressourcenplanung möglich sind – und dies als Public-Cloud-, On Premises- und Edge Device-Lösung.

ISG bescheinigt iTAC darüber hinaus ein überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision, Architektur und Service Design sowie Client Experience. Bereits im vergangenen Jahr erhielt die iTAC-Lösung das Prädikat „Leader Industrie 4.0-Platforms“ und konnte seine Position im Quadranten diesmal weiter verbessern.

Product Challenger: Industrial Analytics & Visualization
Des Weiteren wurde iTAC als Product Challenger in der Kategorie „Industrial Analytics & Visualization“ ausgezeichnet. ISG identifizierte im deutschen Markt 20 Unternehmen als relevante Anbieter in diesem Bereich. Die Product Challenger decken mit ihren Produkten und Services die Anforderungen der Unternehmen überdurchschnittlich gut ab. In das Segment „Industrial Analytics & Visualization“ fallen Anbieter, deren Produkte, Lösungen und Services einen Schwerpunkt auf der Verarbeitung (Analytics) und der Darstellung (Visualisierung) von (Sensor)Daten aus industriellen Maschinen und Anlagen aus unterschiedlichen Quellen haben. Zweck ist die Ableitung neuer Erkenntnisse. Allen Lösungen liegt die Analyse und Darstellung großer, komplexer und unstrukturierter Daten zugrunde.

iTAC wurde in diesem Bereich mit seinem Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und dem darauf basierenden IIoT-Portal überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision zugeschrieben.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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CENTERSIGHT NG vereint IoT-Plattformen und schützt Kunden vor bösen Überraschungen

Device Insight präsentiert nächste Generation seiner IoT-Plattform auf der Hannover Messe

CENTERSIGHT NG vereint IoT-Plattformen und schützt Kunden vor bösen Überraschungen

Der webbasierte Zugang zu CENTERSIGHT NG

„Get New Technology First“, also neue Technologien als erster zu erleben, das verspricht die Hannover Messe (24. bis 28. April) in diesem Jahr. In diesem Sinne präsentiert der Münchner IoT-Experte Device Insight die Weiterentwicklung seiner IoT-Plattform: CENTERSIGHT Next Generation (NG). Erweiterte Funktionen ermöglichen es Kunden, Big Data- und Machine Learning-Services zukünftig schneller in den Markt einzuführen. Dazu setzt CENTERSIGHT NG verstärkt auf Microservices sowie offene, flexible Kommunikationsstandards wie zum Beispiel OPC UA oder MQTT. Am Bitkom-Messestand (Halle 6, K01) wird Device Insight nicht zuletzt auch sicherheitsrelevante Features vorführen.

Durch die voranschreitende Vernetzung von Maschinen und Anlagen eröffnen sich neue Wertschöpfungsmöglichkeiten. Auf dieser Erkenntnis basiert die Weiterentwicklung CENTERSIGHT NG. Die IoT-Plattform erfasst und verwaltet sämtliche Datenströme und bereitet sie für eine Analyse auf. Die Analysen der IoT-Daten bilden das Fundament für neue Geschäftsmodelle, z.B. Predictive Maintenance-Services. Ein solcher vorausschauender Service ermöglicht eine Prognose anstehender Wartungsarbeiten. Branchen, deren Abläufe keine ungeplanten Stillstände dulden, profitieren von erheblichen Einsparungsmöglichkeiten. Dazu zählen beispielsweise Maschinen- und Anlagenbau, Gebäudetechnik, Vending, Connected Products oder Energiemanagement. CENTERSIGHT NG unterstützt in diesen Bereichen nicht nur eine schnelle Markteinführung von IoT-Diensten dank seiner integrierten Microservices, sondern auch automatische Benachrichtigungen und die Ortung mobiler Geräte oder Remote-Services.

Für jede Situation das richtige Protokoll
Device Insight hat Erfahrungen aus zahlreichen IoT-Projekten in die Weiterentwicklung seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT in der nun vierten Generation fließen lassen. Ziel war es, eine beschleunigte Markteinführung neuer Services und Geschäftsmodelle bei geringerem Aufwand zu erreichen. Die Bereitstellung zahlreicher Microservices in CENTERSIGHT NG ist in dieser Strategie nur ein Baustein. Ein weiterer ist die stärkere Verwendung von Standardprotokollen wie OPC UA. Der offene Kommunikationsstandard ist nahezu mit allen IoT-Komponenten kompatibel und arbeitet problemlos mit großen Cloud-Anbietern zusammen. Neben OPC UA werden zahlreiche weitere Standardprotokolle wie MQTT oder CoAP unterstützt. Andere Protokolle, wie sie zum Teil in Bestandsanlagen verwendet werden, können unkompliziert durch Stream-Konnektoren in CENTERSIGHT NG bereitgestellt werden. Das vereinfacht die Installation und Einrichtung der Plattform zusätzlich.

„Unsere IoT-Projekte mit mittelständischen und großen Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen wurden für die Kunden schnell zu einem Erfolg“, erklärt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Wir haben neue Technologien auf dem Markt etabliert und gehen jetzt mit CENTERSIGHT NG den logischen nächsten Schritt. Device Insight wurde von Analysten der Experton Group zweimal in Folge als Industrie 4.0/IoT Leader Germany ausgezeichnet. Diese Position können wir nur mit stetigen Weiterentwicklungen unseres Portfolios verteidigen. Durch unsere fundierten Branchenkenntnisse sind wir immer am Puls der Zeit; wir wissen, was unsere Kunden benötigen und können sie unterstützen, neue Projekte zum Erfolg zu führen. Mit unserem Know-how verhelfen wir Unternehmen dazu, schnell und effektiv den Schritt in die Industrie 4.0 zu meistern und neue Kunden und Geschäftsfelder zu erschließen.“

Die neuen Features und Services des Produktes CENTERSIGHT NG werden voraussichtlich ab Herbst 2017 verfügbar sein.

Interessierte Besucher der HMI 2017 finden Device Insight am Bitkom-Messestand K01 in Halle 6. Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zur IoT-Plattform CENTERSIGHT

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Kii auf dem IoTSWC 2016: Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

Konkrete Anwendungsbeispiele helfen bei Digitalisierung und IoT-Nutzung

Kii auf dem IoTSWC 2016: Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0

Das Internet der Dinge im Zeitalter der Industrie 4.0 wird vom 25. bis zum 27. Oktober in Barcelona im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Auf dem Internet of Things Solutions World Congress 2016 (IoTSWC 2016) stellen über 120 Unternehmen innovative Technologien in konkreten Anwendungsbeispielen vor. Martin Tantow, General Manager EMEA beim IoT-Spezialisten Kii, wird am 27. Oktober um 12:00 Uhr über die Entwicklung von Geschäftsmodellen in Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge referieren und dies anhand zweier Projekte konkretisieren.

Der IoT-Spezialist Kii Inc. wurde erst 2007 gegründet und hat sich mit der Kii-Cloud schnell zu einem weltweiten Marktführer für cloud-basierte IoT-Plattformen entwickelt. Der Eintritt in den europäischen Markt erfolgte 2015, da in Europa – und speziell in der DACH-Region – das Interesse an Smart Cities und Industrie 4.0 stark ausgeprägt ist. Diese Voraussetzungen haben zu einer starken Nachfrage nach skalierbaren IoT-Entwicklungsumgebungen geführt – laut Kii perfekte Bedingungen für den IoT-Spezialisten.

Konkretes Beispiel für die Industrie 4.0
Passend zur Spezialisierung auf die Industrie 4.0 in Deutschland und der DACH-Region wird Martin Tantow in seiner Keynote mit dem Titel „Designing Business Models for the Industrial Internet of Things“ anhand eines Beispiels aus der Wirtschaft erklären, welche Möglichkeiten das IoT bietet und wie Unternehmen ihr Geschäftsmodell erfolgreich an die Voraussetzungen der Digitalisierung anpassen können. Als Beispiel dient die sensorgestützte Umweltüberwachung, die Kii im Auftrag einer großen Hafenbehörde umgesetzt hat. Emissionswerte und Umweltdaten werden gesammelt und unter Anwendung unterschiedlicher Algorithmen grafisch aufbereitet. Die Hafenbehörde kann nun jederzeit auf eine integrierte Darstellung der Daten zugreifen. So können Umweltsünder im Schiffs- und Straßenverkehr sowie in der Industrie identifiziert werden. Die Daten helfen dabei, den Schwefeldioxid-, Stickstoffdioxid- und Feinstaubausstoß zu verringern und neue Umweltstandards zu etablieren.

„Mein Vortrag beruht auf vier Grundannahmen für die Zukunft“, erklärt Martin Tantow den Ansatz seiner Keynote. „Zum einen gehe ich davon aus, dass die Grenzen zwischen einzelnen Industrien weiterhin an Bedeutung verlieren werden. Daten werden die wichtigsten Vermögenswerte für Unternehmen werden ebenso wie Services an Bedeutung gewinnen. Zu guter Letzt werden Unternehmen die Kundenansprache im Zeitalter von IoT überdenken müssen und die Chance haben, neue Kundengruppen hinzuzugewinnen. Um die Herausforderungen der Digitalisierung bestmöglich zu meistern, wird es nicht ausreichen, bestehende Geschäftsmodelle zu optimieren. In vielen Fällen müssen neue, datenbasierte Geschäftsmodelle implementiert werden. An praxisnahen Beispielen werde ich in meinem Vortrag zeigen, wie diese neuen Modelle entwickelt werden können.“

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

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Energiemanagement mit „sphinx open online“ der in-GmbH: Gebäude-, Produktions- und Umweltdaten in einer Plattform

in-integrierte informationssysteme GmbH zeigt auf der „CEB – Energy + Efficiency“ die Basis für Energieoptimierung und Lastspitzenüberwachung

Konstanz, 1. Juni 2016 – Durch die gezielte Anbindung und Kombination von Daten aus Energieanlagen, Gebäuden, Produktion und Wetterdiensten können bisher ungenutzte Potenziale im Energiemanagement erschlossen werden. Wie damit die Basis für Lastspitzenvermeidung und weitere Optimierungen geschaffen wird, zeigt die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) auf der Messe „CEB – Energy + Efficiency“ vom 29. bis 30. Juni in Karlsruhe. Am Stand J06 stellt das Unternehmen dazu sein neues Release 5.0 der IoT-Plattform „sphinx open online“ vor. In Verbindung mit dem BMWi-Förderprojekt „SmartEnergyHub“ entstehen derzeit neuartige Smart Services für die Energieoptimierung.

sphinx open online dient zur Visualisierung von Daten sowie Zuständen, zur Anbindung beliebiger Datenquellen und Integration von weiteren digitalen Services. Die IoT-Plattform hat sich bereits in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Sicherheit, Facility- und Energiemanagement sowie Industrie 4.0 bewährt. Durch die einfache übergreifende Kombination von Daten eröffnen sich vielfältige Anwendungsgebiete. Dies ermöglicht die Fernüberwachung, Eingriffe und Optimierung von Liegenschaften, Anlagen und Objekten: und das in 2D und 3D am Leitstand sowie auf Mobile Devices.

Die Plattform kann Realtime-Informationen beispielsweise von Energiesystemen, von der Gebäude- und Produktionsleittechnik kombinieren, für die Überwachung aufbereiten und für weitere Services zur Verfügung stellen. Neben der Visualisierung komplexer Zusammenhänge und Bedienmöglichkeiten für verschiedene Anwendergruppen werden nicht nur Überwachungsfunktionen, sondern auch automatisierte Steuereingriffe möglich. Intelligente Dienste von weiteren Partnern können über offene Schnittstellen auf den vorhandenen Datenpool zugreifen und ermöglichen damit wertschöpfende digitale Services wie Analyse, Vorhersage, Optimierung und Automatisierung.

Energieoptimierung in der Praxis: SmartEnergyHub
Ein Leuchtturmprojekt in diesem Umfeld ist das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“, eine Smart Data-Plattform zum Energiemanagement. Ziel des Projektes ist es, den Wachstumsmarkt Big Data für die deutsche Wirtschaft besser zu erschließen. Bei der Gewinnung von relevanten Sensordaten aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden sowie der zentralen schnellen Verarbeitung bis hin zur Visualisierung und zum Bedienereingriff erarbeitet die in-GmbH als Partner wesentliche Schlüsseltechnologien zu diesem Vorhaben.

Alles in allem unterstützt sphinx open online im Energiesektor die Optimierung von Verbräuchen, die Minimierung von Servicekosten und trägt zur Vermeidung von Ausfallzeiten bei. So werden für Kunden neue Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfung (Smart Services) ermöglicht.

Die in-GmbH stellt die IoT-Plattform am Stand J06 vor. Darüber hinaus referiert Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, auf dem messebegleitenden Kongress. Sein Vortrag trägt den Titel „Gebäude-, Produktions- und Umweltdaten vereint: sphinx open online als Energiemanagement-Plattform“ und findet am 30. Juni ab 10.40 Uhr im Block 2C zum Kongressthema „Durch innovatives und IT-gestütztes Energiemanagement die Wettbewerbsfähigkeit steigern“ statt.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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in-GmbH stellt Version 5.0 der IoT-Plattform „sphinx open online“ vor

Next Generation der Plattform für Überwachungs-, Steuerungsaufgaben und digitale Wertschöpfung mit einem breiten Anwendungsspektrum

in-GmbH stellt Version 5.0 der IoT-Plattform "sphinx open online" vor

sphinx open online

Konstanz, 17. Mai 2016 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) launcht das Release 5.0 ihrer Software „sphinx open online“. Dabei handelt es sich um eine IoT-Plattform, die in diversen Bereichen wie Sicherheit, Industrie 4.0, Energie und Logistik bei der Überwachung von Liegenschaften, Gebäuden, technischen Anlagen und der Produktion zum Einsatz kommt. Daten aus verschiedenen Systemen werden einfach angebunden, Bedienoberflächen individuell designed und Apps ausgerollt. Anwendungen stehen Nutzern rollengerecht und konsistent auf PC oder Mobile Device – sowohl im Firmennetz als auch aus der Cloud – zur Verfügung. Gemäß „anbinden, anzeigen und agieren“ können plattformübergreifend neben Überwachung, Alarmierung und Rückmeldung auch Bearbeitungsaufgaben realisiert werden.

Die Version 5 wurde um zahlreiche Features ausgebaut, mit dem Ziel, die Effizienz bei Integration, Erstellung, Rollout und Änderung von Anwendungen weiter zu steigern. Gegenüber konventioneller App-Entwicklung werden erhebliche Kosten- und Zeiteinsparungen – auch bei Rollout und Pflege – erzielt. Gleichzeitig wird durch daraus resultierende Smart Services der Weg in die digitale Wertschöpfung eröffnet.

Die offene Architektur ermöglicht dabei die Einbindung von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren sowie die Anbindung an Business-Systeme. sphinx open online unterstützt gängige Industrie-Protokolle. So ermöglicht die Plattform die Realdatenanbindung an die „Welt der Dinge“ zur Überwachung von Kenngrößen und Grenzwerten, Alarmierung und Eingriff bei Störfällen und vieles mehr. Das neue Release erweitert die horizontale Integration durch die Nutzung von CAD-Daten und die Kopplung an Businessanwendungen.

Entscheidungsrelevante Daten integrieren, auswerten, optimieren
Neben der Anbindung von SharePoint wird der Import von Autocad-CAD-Daten unterstützt. Komplexe Abhängigkeiten im zu überwachenden System können über den neuen Scpriting-Service abgebildet werden. Dies ermöglicht z.B. Alarme oder Störmeldungen, die unter bestimmten Bedingungen ausgelöst werden. Vom Lageplan, über Produktionshallen und Gebäude bis zu Anlagendaten können Informationen importiert und direkt genutzt werden und lassen sich einfach in die Plattform integrieren.

Über entsprechende Adapter kann das System in Geschäftsprozesse integriert werden, durch die Anbindung an Office-Anwendungen wie Excel und SharePoint.

Auch die parallele Integration von Datenbanken oder anderen Informationsquellen ist mit sphinx open online einfach möglich. Dafür sorgt unter anderem das standardisierte Übertragungsprotokoll für Maschinendaten OPC UA. Mit einem OPC UA-Adapter ergibt sich ein wichtiger Baustein für die Anbindung von Industrie 4.0-Anwendungen.

Darüber hinaus wurde die Bedienbarkeit der Designer-Umgebung mit dem neuen Release weiter verbessert. Dies vereinfacht die Erstellung von Grafiken und Dashboards. Bei der Plattform handelt es sich um ein langfristig angelegtes strategisches Produkt. In den kommenden Jahren sind daher weitere Releases geplant, die die Unternehmen bei der Erschließung der Wertschöpfung aus Daten unterstützen – von der Produktherstellung über den realen Einsatz bis zu den sich daraus ergebenden Services.

Die wichtigsten Neuerungen von sphinx open online V5 im Überblick:
– Komplexe Benachrichtigungsregeln über Scripting Service
– Import von Lagegrafiken über AutoCAD-Dateien (DWG)
– Datenadapter für Excel-Dateien (XLS, XLSX)
– Datenadapter für SharePoint-Listen
– Panels mit neuen Interaktionsmöglichkeiten
– Durchgängige Unterstützung für UNICODE (z.B. für kyrillisch) in Panels
– Verbesserte Integrierbarkeit für Kunden-Applikationen über Web-Services
– Verbesserte Anpassbarkeit im sphinx open Editor für OEM-Integratoren
– Zahlreiche Usability-Verbesserungen im sphinx open Designer
– Mit der Release sphinx open online V5 erfolgt auch die Release 11 des Visualisierungstools sphinx open API (Java) für OEM-Integratoren

Weitere Informationen unter www.sphinx-open.de

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Device Insight zündet den Turbo im Internet of Things

Hannover Messe 2016: IoT-Plattform CENTERSIGHT spricht jetzt OPC UA

Device Insight zündet den Turbo im Internet of Things

Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight

Hannover/München, 20. April 2016 – Die Welt des Internet of Things (IoT) kann sich nur entfalten, wenn es keine Grenzen gibt. Daher setzt Device Insight bei seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT weiter auf offene Standards. Mit der Unterstützung des Industriestandards OPC UA verpasst das Münchner Unternehmen der Industrierevolution jetzt einen zusätzlichen Turbo: schnellere Datenabfragen und herstellerübergreifende Maschinenkommunikation. Wie stark dies zukünftig die Integration von Maschinendaten vereinfacht, zeigt Device Insight auf der Hannover Messe (25. bis 29. April) an Stand D28 in Halle 7.

Um die Vorteile des Standards OPC UA erfassen zu können, geht man am besten zurück zu dessen Wurzeln: Vorgänger OPC Classic (OLE for Process Control) machte es erstmals möglich, bus- und protokollübergreifend Daten von Maschinen und Anlagen zu erfassen. Das Protokoll beschleunigte die industriellen Engineering-Prozesse enorm. Die Nachfolgetechnologie OPC UA enthält nicht nur ein modernes Kommunikationsprotokoll, sondern stellt auch eine einheitliche Architektur dar. Für IoT-Anbieter entstehen daraus neue Anwendungsmöglichkeiten, die künftig im Kontext von IoT und Industrie 4.0 gefragt sein werden.

Vernetzte Maschinen kommunizieren standardkonform
Da Device Insight den OPC UA-Stack nun in seine IoT-Plattform CENTERSIGHT implementiert, ergibt sich ein klarer Vorteil. Im Industrie 4.0-Umfeld existiert keine andere Schnittstelle mit einer derart umfassenden Unterstützung durch die Hersteller und einer so weitreichenden Funktionalität. OPC UA stellt eine einheitliche und erweiterbare Architektur dar, die es ermöglicht, historische sowie aktuelle Daten abzufragen, Maschinentopologien zu erkennen und zu durchsuchen sowie Maschinenkonfigurationen und Steuerbefehle zu senden. Der Standard bietet moderne Sicherheitsmechanismen und eignet sich durch die effiziente Kodierung der Daten auch für die Anbindung an entfernte cloudbasierte Systeme, wie beispielsweise IoT-Plattformen.

Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, verdeutlicht die Zukunftschancen der OPC UA-Implementierung: „OPC UA ist weit mehr als eine durchgängige und flexible Schnittstelle. Wir sprechen hier von einer einheitlichen Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Da die Anforderungen am Markt rasant ansteigen, wird sich auch die Nachfrage nach OPC UA erhöhen. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren den offenen Industriestandard in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT.
Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben. Der breite Funktionsumfang von OPC UA, das einheitliche Datenmodell und zeitgemäße Sicherheitsmechanismen ermöglichen es uns, leistungsfähige Internet of Things-Lösungen effizient umzusetzen.“

Besucher der Hannover Messe erleben CENTERSIGHT vom 25. bis 29. April live am Device Insight-Stand D28 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand Bitkom). Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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