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Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 2018“

Hochkarätige Speaker aus Industrie, Wirtschaft und Unternehmen beleuchten neuste Entwicklungen und Trends rund um digitalisierte Prozesse

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet "sphinx open Forum 2018"

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 20

Konstanz, 14. August 2018 – Das Internet der Dinge begünstigt die Digitalisierung, durchgängige Informationsflüsse und intelligente Automatisierung in Bereichen wie Produktion und Energiemanagement. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit Partnern beim „sphinx open Forum 2018“, wie sich diese Anforderungen in die Praxis umsetzen lassen. Das Forum findet am 26. September 2018 von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr im Restaurant Brigantinus in Konstanz statt.

Experten für IoT-Technologie stellen im Zuge des „sphinx open Forum 2018“ erfolgreich umgesetzte Anwendungsfälle rund um die Digitale Transformation vor. Durch die Kundenvorträge und realisierte Projekte aus unterschiedlichen Branchen ermöglicht die in-GmbH einen praxisnahen Einblick in verschiedene IoT-Lösungen für Industrie 4.0, Energiemanagement & Co.

Zudem werden Produktneuheiten und die Roadmap der IoT-Plattform „sphinx open online“ sowie die Ergebnisse einer aktuellen IDC-Studie zum Thema IoT-Plattformen präsentiert und zukünftige Ideen bzw. Ansätze gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert.

IoT-Plattform als Datendrehscheibe und „Gehirn“
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH, sieht in IoT-Plattformen und deren Anwendungen eine Schlüsseltechnologie für die Smart Factory, Smarte Produkte und wertschöpfende Smart Services: „Eine offene IoT-Plattform wie sphinx open online führt relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zu einem stimmigen Ganzen zusammen, unterstützt Abläufe durch Anbindung an Businesssoftware und ist in der Lage, komplexe Systeme aktiv zu beeinflussen. Prognoseverfahren können so in den laufenden Prozess integriert werden. Dies ermöglicht automatische Eingriffe ohne menschliches Zutun. Die Plattform arbeitet nach Prinzipien wie ein Gehirn.“

Entsprechende Softwarelösungen der in-GmbH befinden sich im realen Einsatz: hier wird beispielsweise durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert und Anlagen werden automatisch gesteuert. Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm frühzeitig Warnungen und Empfehlungen, wo Eingriffe erforderlich sind.

Die neuste Version sphinx open online bietet eine Vielzahl innovativer Features, beispielsweise zur freien Gestaltung von Bedienoberflächen und Apps, offene Schnitt-stellen für die Integration in OEM-Anwendungen, leistungsfähige Tools für die Datenanalyse, Adapter zur Ansteuerung von eMobilitäts-Ladesäulen und weiteren intelligenten Devices, Connectoren zu ERP-Systemen und Möglichkeiten zur Anbindung von externen Services wie Sprachsteuerung.

Bewährte Lösungsansätze und Erfahrungsberichte von erfolgreichen Projekten aus der Praxis erwarten die Besucher in Konstanz, mit Blick auf das Schweizer Ufer und den Bodensee. Im Event wird zudem das innovativste Industrie 4.0-Projekt auf Basis von sphinx open online ausgezeichnet. Beim abschließenden Get-Together findet das „sphinx open Forum 2018“ seinen Ausklang.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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„IIoT powered by iTAC.MES.Suite dockerized“ auf der productronica

MES-Lösung als Kernelement von IIoT-Anwendungen

Montabaur, 29. September 2017 – Manufacturing Execution Systems sind Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung in der Produktion. In Kombination mit innovativen Services von IoT-Plattformen bilden sie die Brücke für Anwendungen zur Verknüpfung der virtuellen und realen Produktionswelt. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) setzt hier als MES-Hersteller mit der IoT-plattformunabhängigen iTAC.MES.Suite dockerized neue Maßstäbe. iTAC stellt dazu auf der productronica vom 14. bis 17. November 2017 am Stand 140 in Halle A3 Industrie 4.0-fähige MES- und IIoT-Lösungen vor.

Wie funktioniert die reibungslose Vernetzung von Anlagen und Maschinen untereinander? Wie lassen sich Produktionsabläufe selbständig optimieren? Welchen Nutzen haben Unternehmen dadurch? iTAC beantwortet diese Fragen mit intelligenten MES- und IIoT-Lösungen.

iTAC stellt zur productronica die mit zahlreichen neuen Funktionen ausgestattete iTAC.MES.Suite 9.00.00 vor. Bestandteil des neuen Release des MES ist der Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und die dar-über integrierte Analytics-Plattform Apache Spark. Über das neue IIoT-Portal erfolgt die Visualisierung der über die Analytics-Plattform erfassten Prozessdaten in Kombination mit den MES-Stamm- und Bewegungsdaten, womit eine weitere OEE-Optimierung von Produktionsanlagen herbeigeführt werden kann.

Die iTAC.MES.Suite dockerized – die plattformunabhängige, Cloud-fähige Variante der iTAC.MES.Suite 9.00.00 – ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized, wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung, als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden. iTAC wurde unter anderem auf Grund dieser innovativen Technologien aktuell von ISG Provider Lens als „Leader Industrie 4.0 Platforms“ ausgezeichnet und trägt diesen Titel das zweite Jahr in Folge.

Plattformunabhängiges MES für ADAMOS und Co.
iTAC gibt zudem Einblicke in die Aktivitäten richtungweisender Digitalisierungs-Initiativen und Projekte. Messebesucher können sich über ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) – eine offene, herstellerneutrale IIoT-Plattform für den Maschinen- und Anlagenbau – informieren. Das Joint Venture wurde im September 2017 von Dürr, Software AG, DMG MORI, ZEISS und ASM PT gegründet. Darüber hinaus informiert iTAC über Industrie 4.0-Entwicklungen und PoCs des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ sowie weiterer Konsortien.

Diese und weitere Informationen erhalten die Messebesucher am Stand 140 in Halle A3.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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in-GmbH zeigt auf der HANNOVER MESSE IoT-Plattform als Schaltzentrale in der smarten Fabrik

Mit „sphinx open online“ Daten aus MES, ERP und Co. einfach und mobil integrieren, visualisieren und optimieren

in-GmbH zeigt auf der HANNOVER MESSE IoT-Plattform als Schaltzentrale in der smarten Fabrik

Konstanz, 16. März 2016 – Die Produktion 4.0 bringt immense Datenmengen mit sich. Nur, wer diese Masse in Klasse verwandelt, kann Mehrwert erzielen. Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de ) macht aus Big Data intelligente Informationen für Smart Services. Auf der HANNOVER MESSE (25.-29. April) zeigt das Unternehmen, wie Realtime-Daten aus dem Prozess mit Businessdaten über ein zentrales Objektmodell verknüpft werden können. Am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ in Halle 7 am Stand B18 demonstriert die in-GmbH als Mitglied des Vereins, welche Schlüsselrolle sphinx open online in der Industrie 4.0 einnimmt.

Die in-GmbH ist Spezialist für IoT- Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme. sphinx open online ermöglicht das Design von Bedienoberflächen sowie die Visualisierung, Alarmierung und Überwachung bis hin zur Steuerung von Anlagen und Systemen. In einer durchgängigen Engineering-Umgebung entstehen komplette Anwendungen und mobile Apps inklusive Rollout und effektiven Betrieb – einfach, schnell und leicht modifizierbar.

Dabei ist mit sphinx open online die Anbindung von Realtime-Daten aus unterschiedlichen Quellen möglich. Durch die Kombination der Daten aus verschiedenen Bereichen lassen sich Optimierungspotenziale identifizieren, Entscheidungen besser unterstützen und Abläufe automatisieren. Zudem lassen sich aus den gewonnenen Smart Data wertschöpfende Services entwickeln – beispielsweise für Managementsysteme, den Shopfloor und den mobilen Einsatz. Software-Komponenten von Partnern können über Serviceschnittstellen auf den Datenpool zugreifen und ermöglichen digitale Services wie Analyse, Vorhersage, Optimierung und Automatisierung.

Von Massendaten in der Industrie 4.0 zur Wertschöpfung
sphinx open online hat sich unter anderem in der Industrie 4.0, im Energiesektor, in der Logistik und beim Gebäudemanagement bewährt. Auf der HANNOVER MESSE zeigt die in-GmbH, wie die Lösung verschiedene Datenquellen bündelt und verknüpft. So können Daten aus der Produktion, aus MES und ERP-Systemen, aus der GLT und anderen Quellen erfasst, kombiniert und den verschiedenen Anwendern gezielt zugänglich gemacht werden. Damit stehen Kennzahlen aus der Produktion schnell und einfach im Unternehmen, im Shopfloor oder mobil zur Verfügung.

Am Beispiel der „Smart Electronic Factory“ – eine reale Industrie 4.0-Produktionsumgebung – demonstriert die in-GmbH am Messestand die ideale Kombination von sphinx open online mit MES und ERP. Durch die Konsolidierung der aus dem MES und ERP gewonnenen Daten und deren virtuelle Darstellung ergibt sich für die Fabrik und die Anlagen eine optimale Übersicht sowie eine effiziente Überwachung der Industrie 4.0-Anwendungen. Komplexe Zusammenhänge werden transparent, Entscheidungen vereinfacht und die mobile sowie globale Zusammenarbeit über Werksgrenzen hinweg unterstützt.

Neben produktionsrelevanten Daten können mit sphinx open online auch technische Anlagen und mobile Objekte über Funk angebunden werden, um über den Zustand der Verschleißteile, Energieverbrauch und Standort Auskunft zu geben. Darüber hinaus kann bereits gesammeltes Wissen in Diagnosen einfließen. Auf dieser Basis lassen sich Verbräuche optimieren, Ausfallzeiten vermeiden und Servicekosten minimieren. Daraus ergeben sich wiederum völlig neue digitale Geschäftsmodelle.

Weitere Informationen unter www.sphinx-open.de

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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Code-Generierung vereinfacht IoT-Entwicklung

Generative Software zeigt auf der Embedded World, wie mit Virtual Developer IoT große Teile von Internet-of-Things-Anwendungen effizient aus Modellen generiert werden können.

Code-Generierung vereinfacht IoT-Entwicklung

Generierung schafft Effizienz und bündelt Know-how in der IoT-Anwendungsentwicklung

Freiburg, 8. Februar 2016 – Die Generative Software, ein führender Hersteller von Softwaregeneratoren, stellt auf der Fachmesse Embedded World einen innovativen Ansatz zur Entwicklung von Anwendungen für die Industrie 4.0 oder das Internet-of-Things (IoT) vor. Mit einer neuen Version des Produkts Virtual Developer können weite Teile von IoT-Anwendungen vollständig generiert werden. Damit wird nicht nur die Entwicklung von Anwendungen im Bereich Internet-of-Things oder Industrie 4.0 deutlich effizienter, schneller und qualitativ besser, sondern die Komplexität der Anwendung und die Breite des notwendigen Know-hows werden zudem deutlich verringert.

Virtual Developer IoT erlaubt die Modellierung und Generierung weiter Teile der Anwendung

IoT-Anwendungen bestehen aus einer Vielzahl von Sensoren, Aktoren, Gateways und Softwarekomponenten. Die eigentliche Anwendungslogik macht dabei in der Regel nur einen Bruchteil des erforderlichen Source-Codes aus. Der größere Anteil entsteht durch die notwendige Programmierung von Schnittstellen, Kommunikationswegen, Ausnahmebehandlungen und Konfigurationen. Mit Virtual Developer werden diese Teile der Anwendung in einer einfachen, speziell für den Bereich IoT entwickelten Modellierungssprache kompakt beschrieben. Aus dieser Beschreibung generiert Virtual Developer den vollständigen Anwendungsrahmen, das Messaging inklusive entsprechender Schnittstellen und das Exception-Handling. Auf Wunsch können sogar Teile der Benutzeroberfläche und vollständige Testverfahren generiert werden. Die Anwendungsentwickler können sich so vollständig auf die eigentliche Anwendungslogik konzentrieren.

Das verringert nicht nur den Aufwand für die Programmierung erheblich, sondern reduziert auch die notwendige Bandbreite an Know-how im Projektteam drastisch. So kann beispielsweise das Detail-Know-how zur Anbindung einer Device-Familie eines bestimmten Herstellers in die Anpassung des Softwaregenerators einfließen. Der Generator kann dann in zukünftigen Projekten eingesetzt werden, ohne dass der jeweilige Träger des Detail-Know-hows für die Projekte selbst bereitstehen muss. Damit ist die Skalierung von Entwicklerteams sehr viel einfacher.

Einen weiteren Vorteil stellt die einheitliche und auch auditierbare Qualität der generierten Software dar. Das Ergebnis der Generierung kann zentral geprüft und getestet werden. Anschließend produziert der Generator Software in gleichbleibend hoher Qualität – selbst wenn hunderte von Schnittstellen oder Anbindungen generiert werden. Häufige Fehlerquellen bei der manuellen Programmierung wie beispielsweise fehlerhafte Copy-Paste-Vorgänge oder unterschiedliche Umsetzungen für den gleichen Sachverhalt werden so ausgeschlossen.

Code-Generierung mit Virtual Developer eignet sich somit nicht nur für Teams, die im großen Umfang IoT-Anwendungen erstellen, sondern insbesondere auch Einsteiger in diese Thematik profitieren von der Abstraktion von den Details und der damit verbundenen Senkung der Einstiegshürden. Virtual Developer unterstützt dabei führende Entwicklungs- und Laufzeitumgebungen wie beispielsweise Eclipse IoT und gängige Message-Broker wie MQTT.

Hersteller von Case-Tools, IoT-Plattformen und Devices weitere Zielgruppe

Die beschriebenen Vorteile der Code-Generierung lassen sich auch durch die Integration von Virtual Developer in bestehende Case-Tools oder IoT-Plattformen nutzen. Damit wird der Kundennutzen dieser Produkte deutlich gesteigert.

Zudem stehen Anbieter von IoT-Plattformen und Case-Tools vor der Herausforderung, eine rasch anwachsende und schnellen Innovationszyklen unterliegende Menge an Devices (Sensoren, Aktoren), (Cloud-)Services, Laufzeitumgebungen und Oberflächen unterstützen zu müssen. Mit Virtual Developer lassen sich diese Herausforderungen wesentlich schneller und effizienter meistern.

So lassen sich Schnittstellen und Anbindungen an Devices in höchster Qualität weitgehend generieren – insbesondere dann, wenn es ein breites Spektrum an Varianten einer Device-Familie gibt. Als Input für die Virtual Developer Generatoren können beliebige Beschreibungsformen und Notationen genutzt werden. Die Generatoren können beliebig erweitert werden. Virtual Developer lässt sich vollständig in Tools integrieren und die Lizenzierung kann an die Lizenzpolitik des Tool- oder Plattformherstellers angepasst werden.

Gleiches gilt für Hersteller von Devices. Sie profitieren davon, wenn die Anbindung ihrer Devices in möglichst vielen IoT-Plattformen und Tools vorinstalliert ist. Die manuelle Erstellung der individuellen Anbindungen für eine Vielzahl an Devices ist jedoch aufwendig und fehlerträchtig. Hier schafft die Generierung mit Virtual Developer Abhilfe: aus bereits bestehenden, internen Beschreibungen der Devices oder mittels einer individuellen Beschreibungssprache generiert man mit Virtual Developer die notwendigen Bindings, Oberflächen oder auch Dokumentationsbestandteile.

Die Generatoren lassen sich beliebig an spezifische Anforderungen und neue Zielplattformen anpassen. Auch abstrakte Device-Bibliotheken wie beispielsweise das von Bosch SI initiierte Vorto können unterstützt werden. Generatoren vereinfachen darüber hinaus die Pflege von Anbindungen bei Änderungen und Weiterentwicklung der Devices. Auch die eigenen Schnittstellenbibliotheken lassen sich durch Generierung deutlich effizienter herstellen und pflegen.

Konkrete Anwendungsbeispiele und Live-Demo am Messestand

Auf der Messe stellt Generative Software das Produkt Virtual Developer IoT dem interessierten Fachpublikum mit konkreten Anwendungsbeispielen vor und demonstriert gerne, wie einfach damit IoT-Anwendungen generiert werden können.

Die Embedded World Exhibition & Conference in Nürnberg bietet der Embedded-Community alljährlich die Gelegenheit, sich über Neuheiten zu informieren, sich auszutauschen und wertvolle Kontakte zu pflegen und aufzubauen. Rund 900 Aussteller präsentieren vom 23. bis 25 Februar 2016 den State-of-the-Art zu allen Facetten der Embedded-Technologien – von Bauelementen, Modulen und Komplettsystemen über Betriebssysteme und Software, Hard- und Softwaretools bis zu Dienstleistungen rund um Embedded-Systeme.

Interessenten finden Generative Software in Halle 4A/4A-621c und erhalten auf Wunsch bei der Terminvereinbarung im Vorfeld der Messe gerne eine Freikarte. Termin- und Kartenwünsche bitte per Mail an info@generative-software.com

Mehr über Virtual Developer und die Vereinfachung von IoT-Anwendungsentwicklung finden Sie hier: http://generative-software.de/iot

Generative Software ist ein führender Hersteller von Generatoren für Softwarebestandteile, Source-Code, Schnittstellen und abstrakte Beschreibungen. Das Kernprodukt Virtual Developer ist eine innovative Plattform zur Entwicklung, Verwaltung und Nutzung von Generatoren.
Da Industrie 4.0 und das Internet-of-Things (IoT) besonders lohnende Anwendungsgebiete für Code-Generierung sind, wurde von Generative Software eine spezielle Version für diesen Bereich entwickelt (Virtual Developer IoT). Mit Virtual Developer IoT können IoT- oder Industrie-4.0-Anwendungen deutlich schneller und qualitativ besser entwickelt werden. Weite Teile der Anwendung wie der gesamte Anwendungsrahmen, Schnittstellen und das Messaging zwischen Anwendung und Devices werden in hoher Qualität generiert.
Hersteller von Softwaretools und IoT-Plattformen nutzen Virtual Developer IoT, um effizient große Mengen an Devices unterstützen zu können und zudem den Entwicklungsprozess durch die Generierung wiederkehrender Anwendungsbestandteile zu beschleunigen. Device-Hersteller setzen Virtual Developer für die Generierung von Anbindungen und Schnittstellen oder die Dokumentation ihrer Devices in unabhängigen Device-Katalogen wie beispielsweise das von Bosch SI ins Leben gerufene Vorto ein.
Zu den Kunden von Generative Software gehören Softwarehäuser und ISVs, IT-Beratungsunternehmen, Device-Hersteller sowie Endkunden mit eigenständiger Softwareentwicklung vorrangig im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Freiburg im Breisgau. Die Produkte sind weltweit verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie unter www.generative-software.de

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