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Pressemitteilungen

Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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Mitel WM 2018 Incentive: Weltmeister tippen und iPad gewinnen!

Die Wahrheit liegt auf dem Platz: Wer im Mitel-Vertrieb ebenso fit ist wie in Fußballfragen, sichert sich beim WM-Tippspiel attraktive Preise.

Mönchengladbach, 8. Juni 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, und Mitel, einer der globalen Marktführer für Unternehmens-Kommunikationslösungen, veranstalten zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft das „Mitel WM 2018 Incentive“. Umsatzstarke Mitel-Partner, die beim Tippspiel mit fußballerischem Sachverstand glänzen, können sich dabei eines von insgesamt elf Apple iPads 128 GB im Wert von je 569 Euro sichern.

Um am „Mitel WM 2018 Incentive“ teilzunehmen, müssen sich die Fachhändler lediglich bis 22.6.2018 unter https://m.westconcomstor.com/mitel-wm-wettbewerb registrieren und im Online-Formular darauf tippen, wer in Russland Weltmeister und wer Torschützenkönig wird.

Zehn Apple iPads gehen an die zehn Reseller-Partner, die den Weltmeister richtig tippen und bei Westcon-Comstor im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis zum 15. Juli 2018 den höchsten Umsatz mit Mitel-Produkten machen. Zusätzlich verlosen Westcon-Comstor und Mitel ein weiteres Apple iPad unter allen Teilnehmern, die den richtigen WM-Torschützenkönig tippen – das Mitmachen lohnt sich also auch für Neueinsteiger, die im Mitel-Business noch am Anfang stehen. Je Partner wird nur ein iPad vergeben.

Mehr über das „Mitel WM 2018 Incentive“ erfahren interessierte Leser unter https://m.westconcomstor.com/mitel-wm-wettbewerb

Über Mitel
Mitel (NASDAQ: MITL; TSX: MNW) ermöglicht mehr als 2 Milliarden Verbindungen täglich und unterstützt Unternehmen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihren Kunden. 33 Millionen Verbindungen fallen in den Bereich der Cloud-Kommunikation und machen Mitel damit zu einem der schnell wachsenden Anbieter in diesem Segment. Mit mehr als 2.500 Partnern in über 100 Ländern kümmern sich unsere Kommunikationsexperten um mehr als 60 Millionen Nutzer weltweit. Weitere Informationen auf www.mitel.de oder auf Twitter unter @Mitel_DE.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Jetzt große Winter-App-Aktion, um fit ins Neue Jahr zu starten.

UPMC mobile sorgt für Bewegung und eine schlanke Figur.

Jetzt große Winter-App-Aktion, um fit ins Neue Jahr zu starten.

Apps von UPMC mobile (Bildquelle: UPMC mobile)

Bereits jeder Zweite nutzt Fitness-Apps, wie eine repräsentative Umfrage des IT-Branchenverbandes BITKOM ergab. Dabei gibt es eine Auswahl von Apps, um Kalorien oder Schritte zu zählen oder Gesundheits-Apps, die die Pulsfrequenz während des Sports messen und an zusätzliche Gadgets wie die Apple Watch weiterleiten.

UPMC mobile hat ihre Fitness-Apps (iOS) zu ganzen Workouts (Yoga, Pilates, BBP, Fatburner, Skifit, Intervalltrainings uvm.) bis einschließlich 6. Januar zwischen 30 % und 65 % reduziert. Alle Android Apps kosten bis einschließlich 31.12.2017 nur 2.99 EUR anstatt 4.99 EUR.

Gerade nach den Feiertagen lohnt es sich, seine Ziele für eine straffere Figur und bessere Gesundheit durch Fitness umzusetzen. Abnehmen, fit werden, Spaß haben – und das rund um die Uhr und überall auf der Welt: Mit den UPMC mobile Apps gibt es das Urlaubsfeeling gratis dazu, denn viele Workouts wurden an traumhaften Stränden in ganz Europa gedreht.

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UPMC GmbH
Christiane Haase
Kirchstr. 18
69115 Heidelberg
Fon: 06221-868 11-21
E-Mail: christiane.haase@upmc.de

Die UPMC GmbH produziert und vermarktet seit vielen Jahren sehr erfolgreich hochwertige Fitness-DVDs. Sie haben bereits mit Kunden und Zeitschriften wie Fit For Fun, Vital, BRIGITTE, Weight Watchers, Women’s Health, Men’s Health und dem GU-Verlag zusammen gearbeitet. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.upmc.de oder unter www.fitnessRAUM.de, dem Online-Fitness-Studio mit Hunderten von Online-Fitness-Kursen.

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Aktuelle Nachrichten

Weihnachtspräsente: Ratgeber und Fachbücher für manche Lebenssituationen

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Jetzt ist es wieder soweit, im Advent sorgen die Kaufhäuser für volle Regale, damit auch jeder sein Schnäppchen unter dem Tannenbaum legen kann. Aber alle Jahre wieder…stellt man sich ein und dieselbe Frage, was schenkt man seiner Familie und guten Freunden zu Weihnachten? Heutzutage ist es gar nicht so leicht ein passendes Geschenk zu finden. Das Angebot ist riesengroß: Parfumabteilungen locken mit ihren lieblichen Düften, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden mit starken Preisnachlässen, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an. Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke. http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

In den Städten drängeln sich die Kaufsuchenden und arbeiten systematisch den Wunschzettel seiner Lieben ab. Wer aber keine Lust hat sich unter das Kaufrauschvolk zu mischen oder noch kein geeignetes Präsent gefunden hat, kann auch online bei vielen Shops einkaufen und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.

Immer ein gutes Geschenk sind Bücher, in ihnen stecken wahre oder fiktive Geschichten von Autoren geschrieben, die ihre geistige Arbeit zur Unterhaltung für die Ewigkeit festhalten möchten. Hierbei handelt es sich meistens um Belletristik.

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Vielleicht möchte der Schenkende eine gute Tat unter dem Tannenbaum legen und verschenkt ein Kohlenhydratarmes- Kochbuch oder Backbuch, das von Patienten für Patienten, oder auch für alle die sich gesund ernähren möchten, geschrieben worden ist.

Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke.

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

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Aktuelle Nachrichten

Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

www.sabinebeuke.de

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Aktuelle Nachrichten

Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

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Aktuelle Nachrichten

Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

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Aktuelle Nachrichten

Alle Jahre wieder…

Sabine Beuke schreibt: Expedition Weihnachtspräsente!

Alle Jahre wieder…stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Wie beschenkt man seine Familie zu Weihnachten? Die Angebote „heutzutage“ sind einfach sehr groß. Parfümduft weht durch die Geschäfte, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an.
Wer keine Lust hat sich dem Kaufrausch hinzugeben, kann auch online bei vielen Shops einkaufen „z. B. Bücher“ und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

  • © 2015 Text: Autorin Sabine Beuke und Jutta Schütz:

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

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Geschenke zur Weihnachtszeit: Mein Freund Ben

Machen Sie sich selbst ein Bild von dieser schönen Geschichte „Mein Freund Ben“ und einer wunderbaren Autorin „Katja Driemel“, die mit ihrem Erstlingswerk eine Brücke zwischen Menschen und Tieren bauen möchte. Was gibt es Größeres, als Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern beim Leser zu erzeugen? Und das gelingt der Autorin sehr gut.

 

Mit natürlichen Dialogen, liebevollen Beschreibungen der Protagonisten, schafft es Katja Driemel, dem Leser die Seele einzubalsamieren. Manchmal haben Engel keine Flügel. Sie sind pelzig, kuschelig und verdammt real.

 

Sind wir nicht alle auf die eine oder andere Art „Engel ohne Flügel“? Müssen Engel immer eine menschliche Gestalt besitzen? Autorin und freie Journalistin „Katja Driemel“ schreibt, dass ihr Ben definitiv ein Erdenengel war und nun wohl ein richtiger Engel ist. Als Katja ihren Ben noch berühren durfte, war er immer an ihrer Seite, egal wohin sie ihr Weg geführt hat.

Der Abschied kam schnell und unvorbereitet, es war und ist auch immer noch schlimm für sie, ihren Ben nicht mehr sichtbar an ihrer Seite zu haben. Sie weiß jedoch, dass ihr Ben auch jetzt immer noch an ihrer Seite ist, egal was sie tut. Und dafür ist sie ihm unendlich dankbar.

Er ist ihr Krafttier, ihr Seelenpartner. Für sie ist er mehr als „NUR“ ein Tier.

 

  • Mein Freund Ben: Ein Engel auf Erden

Autorin: Katja Driemel

Taschenbuch: 44 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. März 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3735791107 und ISBN-13: 978-3735791108

Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,3 cm – Preis: EUR 7,95

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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