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Aktuelle Nachrichten

Weihnachtspräsente: Ratgeber und Fachbücher für manche Lebenssituationen

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Jetzt ist es wieder soweit, im Advent sorgen die Kaufhäuser für volle Regale, damit auch jeder sein Schnäppchen unter dem Tannenbaum legen kann. Aber alle Jahre wieder…stellt man sich ein und dieselbe Frage, was schenkt man seiner Familie und guten Freunden zu Weihnachten? Heutzutage ist es gar nicht so leicht ein passendes Geschenk zu finden. Das Angebot ist riesengroß: Parfumabteilungen locken mit ihren lieblichen Düften, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden mit starken Preisnachlässen, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an. Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke. http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

In den Städten drängeln sich die Kaufsuchenden und arbeiten systematisch den Wunschzettel seiner Lieben ab. Wer aber keine Lust hat sich unter das Kaufrauschvolk zu mischen oder noch kein geeignetes Präsent gefunden hat, kann auch online bei vielen Shops einkaufen und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.

Immer ein gutes Geschenk sind Bücher, in ihnen stecken wahre oder fiktive Geschichten von Autoren geschrieben, die ihre geistige Arbeit zur Unterhaltung für die Ewigkeit festhalten möchten. Hierbei handelt es sich meistens um Belletristik.

Manche Bücher sind sogar hilfreiche Ratgeber in schweren Lebenssituationen. Vor allem dann, wenn der Arzt durch Inkompetenz nicht mehr in der Lage ist zu helfen, oder der Patient nicht mehr gewillt ist sich der Pharmaindustrie zu unterwerfen. Hier nun kommen die Fachbücher ins Spiel, es gibt zigtausende die schwer verständlich zu lesen sind, aber auch welche die von Selbstbetroffenen geschrieben worden sind und ganz ohne Fremdwörter auskommen.
Vielleicht möchte der Schenkende eine gute Tat unter dem Tannenbaum legen und verschenkt ein Kohlenhydratarmes- Kochbuch oder Backbuch, das von Patienten für Patienten, oder auch für alle die sich gesund ernähren möchten, geschrieben worden ist.

Pressetext: © 2010 von Sabine Beuke.

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Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

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Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

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Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Alle Jahre wieder…

Sabine Beuke schreibt: Expedition Weihnachtspräsente!

Alle Jahre wieder…stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Wie beschenkt man seine Familie zu Weihnachten? Die Angebote „heutzutage“ sind einfach sehr groß. Parfümduft weht durch die Geschäfte, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an.
Wer keine Lust hat sich dem Kaufrausch hinzugeben, kann auch online bei vielen Shops einkaufen „z. B. Bücher“ und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

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  • © 2015 Text: Autorin Sabine Beuke und Jutta Schütz:

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Geschenke zur Weihnachtszeit: Mein Freund Ben

Machen Sie sich selbst ein Bild von dieser schönen Geschichte „Mein Freund Ben“ und einer wunderbaren Autorin „Katja Driemel“, die mit ihrem Erstlingswerk eine Brücke zwischen Menschen und Tieren bauen möchte. Was gibt es Größeres, als Gefühle nicht nur zu beschreiben, sondern beim Leser zu erzeugen? Und das gelingt der Autorin sehr gut.

 

Mit natürlichen Dialogen, liebevollen Beschreibungen der Protagonisten, schafft es Katja Driemel, dem Leser die Seele einzubalsamieren. Manchmal haben Engel keine Flügel. Sie sind pelzig, kuschelig und verdammt real.

 

Sind wir nicht alle auf die eine oder andere Art „Engel ohne Flügel“? Müssen Engel immer eine menschliche Gestalt besitzen? Autorin und freie Journalistin „Katja Driemel“ schreibt, dass ihr Ben definitiv ein Erdenengel war und nun wohl ein richtiger Engel ist. Als Katja ihren Ben noch berühren durfte, war er immer an ihrer Seite, egal wohin sie ihr Weg geführt hat.

Der Abschied kam schnell und unvorbereitet, es war und ist auch immer noch schlimm für sie, ihren Ben nicht mehr sichtbar an ihrer Seite zu haben. Sie weiß jedoch, dass ihr Ben auch jetzt immer noch an ihrer Seite ist, egal was sie tut. Und dafür ist sie ihm unendlich dankbar.

Er ist ihr Krafttier, ihr Seelenpartner. Für sie ist er mehr als „NUR“ ein Tier.

 

  • Mein Freund Ben: Ein Engel auf Erden

Autorin: Katja Driemel

Taschenbuch: 44 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (24. März 2014)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3735791107 und ISBN-13: 978-3735791108

Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 0,3 cm – Preis: EUR 7,95

 

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Pressemitteilungen

Smartphone trifft Hörgerät

– Neue ConnectLine-App des Hörgeräterherstellers Oticon fürs iPhone®
– 2 Millionen Träger profitieren von dezenter und schneller Handhabung
– Binaurale Signalverarbeitung sorgt für hohe Klangqualität

Smartphone trifft Hörgerät

ConnectLineApp_iPhone5s_StreamerPro

Hamburg, 10. Juni 2014. Die Meisten sind überrascht, wenn die Worte Hörgerät und Smartphone in einem Atemzug genannt werden. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um eine Traumpaarung technischer Errungenschaften. Hörgeräteträger stehen im Alltag immer wieder vor akustischen Herausforderungen. Häufig müssen sie zwischen verschiedenen Hörsituationen wechseln. Vom Fernseher ans Telefon, vom Telefon zur Freisprechanlage im Auto. Nicht selten geht dieser Wechsel auf Kosten der Hör- und Klangqualität.
Die neue App „ConnectLine“ des dänischen Hörgeräteherstellers Oticon liefert in Kombination mit dem Streamer Pro hierfür die optimale Lösung und lässt sich schnell und präzise bedienen. Der dezente Streamer Pro bildet dabei die Schnittstelle zwischen iPhone und den Hörgeräten.

Personalisierte Hörprogramme
Mit der Oticon App sieht der Nutzer auf seinem iPhone-Bildschirm die Auswahl seiner Hörprogramme, welche er zusätzlich personalisieren kann. Intuitiv kann er zwischen verschiedenen Umgebungen wählen und die Einstellungen für den Streamer Pro, der das Hörgerät steuert, speichern. Bei einem Standortwechsel passt sich somit die Lautstärke automatisch an. Ob im Restaurant, im Auto oder beim Sport: einmal vorgenommene Einstellung sind nun dank Personalisierung mit nur einem Klick abrufbar, was dem Nutzer eine einfache und dezente Handhabung ermöglicht.

Binaurale Signalverarbeitung
„Bei der Entwicklung der neuen Vernetzungsmöglichkeit war für uns entscheidend, dass die Kunden die hochentwickelten audiologischen Funktionen unserer Hörgeräte weiterhin voll nutzen können. Das gilt insbesondere für die „binaurale“ Signalverarbeitung, die rechtes und linkes Hörgerät miteinander verbindet, um z.B. räumliches Hören zu ermöglichen und die Klangqualität zu verbessern“, sagt Torben Lindø, Geschäftsführer von Oticon Deutschland. Durch die App ist nun der schnelle, übergangslose Wechsel zwischen Lieblingsmusik, Telefonat oder FaceTime-Anruf möglich. Der Nutzer kann sich außerdem mit seinem kompletten ConnectLine-System so vernetzen, dass die Klänge von Fernseher, Mikrofon oder Telefonanlage direkt in das Hörgerät übertragen werden wie in einen hochwertigen, drahtlosen Kopfhörer. Durch den Streamer Pro kann sich der Kunde mit einer Vielzahl an Kommunikationsgeräten verbinden und von einer erstklassigen Klangqualität profitieren. Der Streamer Pro und die ConnectLine App sind mit allen Oticon-Hörgeräten kompatibel, die sich über einen Streamer kabellos mit weiteren Geräten ver-binden lassen. „Über zwei Millionen Hörgeräte-Träger können mit dem Streamer Pro das nächste Level in Sachen Bedienungskomfort und diskreter Bedienung ihrer Geräte erleben,“ ergänzt Lindø.

Die Oticon App ist für das iPhone® und den iPod Touch® im App Store kostenlos erhältlich. Weitere Informationen zum Streamer Pro, der ConnectLine App und der gesamten ConnectLine Familie auf www.Oticon.de.

Apple®, das Apple Logo und iPhone® sind eingetragene Markenzeichen der Apple Inc. in den USA und anderen Ländern. App Store ist eine Marke der Apple Inc.
„Made for iPhone“ bedeutet, dass ein elektronisches Zusatzgerät speziell für den Anschluss an das iPhone konstruiert ist und vom Entwickler dahingehend zertifiziert wurde, dass es den Apple-Leistungsnormen entspricht.

Bildquelle:kein externes Copyright

Über die Oticon GmbH
Oticon designt und entwickelt seit über 100 Jahren Hörsysteme für Erwachsene und Kinder, deren Gehör nicht mehr richtig funktioniert. Als einziger Hörgerätehersteller der Welt verfügt Oticon über ein eigenes Forschungszentrum in Eriksholm bei Kopenhagen/Dänemark. Im Dialog mit Nutzern, Wissenschaftlern, Entwicklern und Hörgeräteakustikern werden die Oticon Hörsysteme kontinuierlich weiterentwickelt, um passende Lösungen für ihre Kunden zu finden. Seit 2004 ist Oticon der zweitgrößten Hörgerätehersteller der Welt. Über 9.000 Mitarbeiter arbeiten weltweit im Gesamtkonzern nach der Unternehmensphilosophie „People first“ kontinuierlich daran, das Hörerlebnis der Nutzer zu verbessern.

Oticon GmbH c/o kalia kommunikation
Tina Mercep
Tieckstraße 38
10115 Berlin
+49 (0)30 2758175 11
oticon@kalia-kommunikation.de
http://www.oticon.de

Pressemitteilungen

MoneYou: Neue App für iPhones, iPads und Android Handys

MoneYou: Neue App für iPhones, iPads und Android Handys

Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Deutschland

„Wer heute noch beim Thema Online-Sparen nur an seinen PC als Zugang denkt, verpasst eine Menge flexibler Optionen: Die mobile Generation spart überall und jederzeit“, so Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Deutschland. Mit der neuen MoneYou App für iPhone, iPad, iPod touch und Android Smartphones funktioniert mobiles Sparen mit minimalem Aufwand bei maximalem Überblick. Die Anwendung ist komplett überarbeitet worden und hat ein junges, frisches Aussehen. Insbesondere wurde hier aber auch das „Zielsparen“ weiter verbessert. Die neuen MoneYou Apps stehen im Apple und Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Frankfurt, 25. Februar 2014. Mit der neuen MoneYou App (kompatibel bis iOS 7 und Android 4.3) können Tages- und Festgeldsparer ihre Konten auf dem iPhone, iPad, iPod touch und auf Android Smartphones rund um die Uhr verwalten. Aber nicht nur das: Die neue Anwendung macht Sparen erlebbar. Dafür sorgt das Modul „Zielsparen“, denn hier können Kunden ihren Tagesgeldkonten ein Gesicht geben. Das Besondere daran: Für jede registrierte Nutzer-Kennung können Kunden bis zu fünf Tagesgeldkonten anlegen. Diesen können im nächsten Schritt individuelle Sparziele zugeordnet werden, wie zum Beispiel der nächste Sommerurlaub, ein neues Auto oder die lang ersehnte Handtasche. Für mehr Spaß und Vorfreude beim Sparen gibt es zusätzlich die Möglichkeit, die Tagesgeldkonten mit individuellen Fotos zu kennzeichnen. Wer regelmäßig einen bestimmten Betrag sparen will, kann sich beim „Zielsparen“ auf Wunsch an die nächste Einzahlung erinnern, aber auch benachrichtigen lassen, wenn er eine bestimmte Etappe oder sein Sparziel erreicht hat – inklusive grafischer Aufbereitung.

Die neue MoneYou Anwendung überzeugt zudem durch eine verbesserte Übersicht der Zahlungsvorgänge und eine noch einfachere Bedienung. Das bestätigen auch die ersten positiven Rückmeldungen von Kundenseite aus – hier lautet die spontane Bewertung: „schön, clean und intuitiv“ und im Ergebnis „Diese App ist wirklich toll gelungen“. Aber auch „Das Warten hat sich gelohnt“ oder einfach nur „Begeistert!“. „Wir freuen uns sehr, dass die neue MoneYou App so gut bei unseren Kunden ankommt“, freut sich Liesbeth Rigter über die positive Resonanz auf der MoneYou Facebook Seite und bei den Kundenrezensionen in den Online-Stores.

Die Spar-App steht ab sofort als kostenloser Download für iPhone, iPad, iPod touch im Apple Store und für Android Smartphones im Google Play Store zur Verfügung. Für Nutzer eines Blackberry oder Windows Phone wurde eine vom Betriebssystem unabhängige webbasierte App entwickelt.

Über MoneYou
MoneYou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und nahezu papierlose Kommunikation stehen bei MoneYou im Fokus. Alle deutschen MoneYou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch, geführt. Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren.

Weitere Informationen finden Sie unter MoneYou Deutschland .

MoneYou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und nahezu papierlose Kommunikation stehen bei MoneYou im Fokus. Alle deutschen MoneYou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch, geführt. Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.moneyou.de.

MoneYou, ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch
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Pressemitteilungen

PhotoFast mit neuem UltraDock II

Apple iOS Geräte und Smartphones im Handumdrehen aufladen

PhotoFast mit neuem UltraDock II

Ultradock II von PhotoFast

Kiel, 24. Juni 2012 – Kacmaz Entertainment, exklusiver Distributor von PhotoFast, Taiwan, kommt mit der neuen Dockingstation Ultradock II für Apple iOS Geräte, Smartphones und Tablets auf den Markt. Im Gegensatz zur Vorgängerversion handelt es sich hier um eine Lade-Station, die angeschlossene Geräte in kurzer Zeit mit Strom versorgt.

PhotoFast bietet mit dem neuen UltraDock II gleich 4 Geräten ein zu Hause und versorgt sie gleichzeitig mit Energie. Zu den Geräten gehören iPad, iPhone, iPod touch, iPod Nano sowie Smartphones oder Tablets weiterer Hersteller. Gerade letztere werden fast ausnahmslos mit micro-USB Anschlüssen ausgeliefert und kommen damit den EU-Spezifikationen hinsichtlich eines gemeinschaftlichen externen Netzteils entgegen. PhotoFast trägt dem Rechnung, indem sich auf der Rückseite des UltraDocks II 2x USB Stromanschlüsse befinden. Um dem unterschiedlichen Ladeanforderungen der Geräte zu entsprechen und ohne Ladeverzögerungen in Kauf zu nehmen, ist das UltraDock II mit einem 2 Amper Schnell-Ladeport für Tablets und iPads sowie einem 1 Amper Ladeport für Smartphones ausgestattet.

Um sowohl iPhone 4 als auch iPhone 5 Geräte aufladen zu können, wird die Ladestation mit 2 Lightning Mount Adaptern in Weiß, die auch einzeln im Zweierpack für 24,95 angeboten werden, ausgeliefert. Damit hat der Anwender die Freiheit, seine i-Devices per Lightning- oder über den 30-pin-Konnektor mit Strom zu versorgen.

Das Design in weißem Klavierlack passt sich optimal an alle modernen Räume – egal ob Wohn-, Schlafzimmer oder Büro – an. Mehrere Ladekabel an einem Ort gehören der Vergangenheit an, denn es wird nur noch eine Dockingstation für alle mobilen Apple- und Android basierten Geräte benötigt.

Spezifikationen:
Abmessungen 35,2 x 202 x 202 (mm) Gewicht 250g Docking 2 x 30 Pin Dock, je 1 Amper Ausgang, 1 x USB Schnell-Ladeport mit 2 Amper Ausgang, 1x USB Port mit 1 Amper Ausgang Kompatibilität iPad / iPhone / iPod touch / iPod Nano Zubehör 25W Netzteil, 2x Lightning Mount, der Apple-Adapter (30 Pin auf Lightning) ist nicht im Lieferumfang enthalten

Preis, Verfügbarkeit und Garantie

PhotoFasts UltraDock II ist ab sofort im gut sortierten Apple-Fachhandel zum Preis von EUR 79,99 (EVP inkl. 19% MwSt.) erhältlich. Kacmaz Entertainment gewährt auf das Produkt eine Garantie von 24 Monaten.

Fotos in hoher Auflösung und Testsamples können bei der Agentur Interprom bei mpromberger@interprom.de angefordert werden.

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Über Kaçmaz Entertainment (http://www.Kacmaz-Entertainment.de)
Kacmaz Entertainment, Kiel, ist ein junges dynamisches Distributionsunternehmen, das seinen Schwerpunkt im Apple-Marktsegment hat. Zielsetzung ist es innovative Peripherie-Produkte für iPhone, iPad und iPod von führenden Herstellern im deutschsprachigen Raum zu vermarkten. Kunden sind sowohl Betreiber von Flächenmärkten, der Einzelhandel als auch autorisierte Apple-Händler. Durch einen Exklusiv-Vertrag mit PhotoFast, Taiwan, konnte sich Kacmaz Entertainment mit dem weltweit renommierten Produkt iFlashDrive – zur Speichererweiterung und zum File-Transfer – in kürzester Zeit im Apple-Markt erfolgreich positionieren. Die Firmengründer sehen ihre Aufgabe darin kontinuierlich qualitativ hochwertige Produkte für iPhone, iPad und iPod im deutschsprachigen Raum einzuführen und für den qualifizierten Fachhandel und Retailer zu lokalisieren.

Kontakt
Kacmaz Entertainment
Dersan Kacmaz
Starnberger Strasse 13
24146 Kiel
+49 176 633 846 64
dersan@kacmaz-entertainment.de
http://www.kacmaz-entertainment.de

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