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REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET HR Drucker (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. Mai 2017 – Auf der Messe Ligna präsentieren Experten von REA JET Lösungen für die industrielle Holzkennzeichnung. Diese ermöglicht die effektive Steuerung der Fabrikation und Intralogistik, denn Teile können anhand der Auftragsnummer leichter identifiziert, zugeordnet und schneller verarbeitet werden. Die Applikation maschinenlesbarer Codes wiederum fördert die Automatisierung der Produktion. Hilfreich ist auch der Aufdruck von Abmessungen, während die Beschriftung mit Logos der Markenbildung dient. Zum Pflichtprogramm gehört die IPPC Kennzeichnung.

Angesichts des steigenden Bedarfs für Holzkennzeichnung hat REA JET für nahezu jede Anforderung eine bedarfsgerechte Lösung entwickelt, etwa den robusten Großschrift Tintenstrahldrucker DOD 2.0, der sägeraue, gehobelte oder glatte Oberflächen selbst in staubiger Umgebung gut lesbar markiert. Ausgestattet mit Schutzklasse IP65 meistert er auch schwierige Bedingungen wie Vibrationen und starke Temperaturschwankungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe enorm erhöht. Der Verschleiß wurde dank innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert und die Fertigungspräzision weiter optimiert. Die Schreibköpfe sind mit 7, 16 oder 32 Düsen erhältlich und können Zeichen bis 140 mm Höhe aufbringen. Für größere Schriften werden mehrere Module kombiniert.

Zur hochauflösenden Holzmarkierung eignen sich insbesondere die Industriedrucker der REA JET HR-Serie, die mit einfacher Handhabung und sparsamem Verbrauch punkten. Die zuverlässigen, wartungsfreien Systeme basieren auf der millionenfach bewährten HP Technologie. Diese gewährleistet den schnellen, sauberen Austausch der Tintenkartuschen und ein gleichbleibend präzises Ergebnis. Die hervorragend lesbare Schrift ermöglicht auch das Aufbringen von 2D Codes zur Rückverfolgung der Produktion. Anhand der gewonnen Daten können Prozesse perfektioniert und die Effizienz gesteigert werden.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA JET: Ohne Stempel und Schablone

REA JET: Ohne Stempel und Schablone

CE-Kennzeichnung von REA JET

Mühltal, 21. August 2014 – Die holzverarbeitende Industrie wird mit zahlreichen internationalen Vorschriften zur Produktkennzeichnung konfrontiert: Der Gesetzgeber fordert die Markierung mit dem CE- und IPPC-Siegel, der Handel wiederum verlangt Informationen über Herkunft und Hersteller sowie Daten zur Rückverfolgung der Ware. Das hessische Unternehmen REA JET hat hierfür branchenspezifische Lösungen entwickelt, die Stempel und Schablonen überflüssig machen.

Auf der Holzmesse in Klagenfurt (4.-7. September), der Timber Expo in Birmingham (7.-8. Oktober) und der Ligna 2015 zeigt REA JET robuste Systeme, die sich für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen eignen. Alle realisieren die effektive, berührungsfreie Beschriftung von Holz und können entweder stand alone betrieben oder über einen zentralen Rechner gesteuert werden. Die Änderung der Druckdaten ist jederzeit ohne Unterbrechung der Fertigung möglich. Das Printspektrum umfasst Zahlen, Texte, Grafik sowie die für die Rückverfolgbarkeit wichtigen Bar- und Datamatrix-Codes, die eine Beschleunigung und Automatisierung der Fabrikation bewirken.

Auf dem Messestand werden Großschriftdrucker mit sieben, 16 oder 32 Düsen vorgestellt, die wechselnde Verhältnisse, Vibrationen und starke Temperaturschwankungen tolerieren. Ein Gehäuse der Schutzart IP65 bewahrt sie vor Feuchtigkeit und Schmutz, daher gelingt die zuverlässige Kennzeichnung bei Produktgeschwindigkeiten von bis zu 300 Metern pro Minute, selbst in mit Sägemehlstaub belasteter Umgebung.

Auch zur hochauflösenden Markierung hat REA verschiedene Modelle im Programm. Messebesucher sehen unter anderem den wartungsfreien, HP-basierten REA JET HR und einen GK Drucker, der mit Piezotechnologie bis zu 100mm hohe Beschriftungen erzeugt. Am Stand werden hölzerne Lineale personalisiert und mit Datamatrix Codes markiert. Dabei kommen ein HP-basierter Ink Jet Drucker und ein CO2-Lasersystem für die gestochen scharfe Kennzeichnung zum Einsatz.

Für die Beschriftung glatter und rauer Oberflächen steht außerdem ein breites Spektrum von Spezialtinten in unterschiedlichen Farben zur Verfügung. Darüber hinaus hat REA JET eigene Lösungen zum Etikettieren von Holz im Portfolio. Als Komplettanbieter kann REA JET Hardware, Software und Verbrauchsmaterial liefern sowie Projektierungen durchführen und daher auch individuelle, kundenspezifische Applikationen implementieren.

Holzmesse Klagenfurt: Halle 5, Stand C08
Timber Expo, Birmingham: Stand D50

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2013). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Paletten, Kisten und Co – frei von Schädlingen dank Wärmebehandlung

Paletten, Kisten und Co - frei von Schädlingen dank Wärmebehandlung

Holzverpackungen aus Vollholz, welche vornehmlich für den Export vorgesehen sind, müssen in nahezu allen Ländern der Welt gewisse Anforderungen erfüllen. Darunter fällt unter anderem die absolute Unbedenklichkeit, was invasive Holz- und Pflanzenschädlinge betrifft. Damit also keine unerwünschten Parasiten, wie etwa die Sirex-Wespe oder der Asiatische Laubholzbockkäfer in Drittländer gelangen können, müssen Paletten und andere Holzverpackungen einer speziellen Wärmebehandlung nach dem IPPC-Standard ISPM 15 unterzogen werden.

Wärmebehandlung der Firma Schramm nach internationalen Standards

Der globalisierte Verkehr von Waren und die damit verbundene Nutzung von Holzverpackungen aus Vollholz birgt neben allen Vorteilen auch die Gefahr in sich, dass darin befindliche Schädlinge in alle Welt ausgeschleppt werden und somit ein Risiko für die dortige Flora und Fauna darstellen. Daher gelten in vielen Staaten besondere Einfuhrvorschriften.
In diesem Zusammenhang spielt der internationale IPPC-Standard ISPM Nr. 15 eine große Rolle, in welchem die Wärmebehandlung von Holzverpackungen wie etwa Paletten genauestens geregelt ist. Das Unternehmen Schramm & Co GmbH aus dem hessischen Hanau ist als Hersteller für Exportverpackungen auch für die qualifizierte Wärmebehandlung staatlich zugelassen und verfügt dazu über eine Trockenkammer, die in regelmäßigen Abständen von Sachverständigen auf den ordnungsgemäßen technischen Zustand überprüft wird. Dies ist vor allem für die jährlich erforderliche Erneuerung des Zertifikates des Unternehmens nötig.

Keine Schimmelbildung durch zusätzliche Trocknung

In der Trockenkammer der Firma Schramm werden die Paletten gemäß ISPM Nr. 15 auf eine Kerntemperatur von mindestens 56 °C über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten erhitzt. Bei diesem Vorgang werden sämtliche Holzschädlinge abgetötet, sodass die Holzverpackungen bedenkenlos im Export eingesetzt werden können. Das Holz wird dazu außerdem mit einer Markierung versehen, welche die fachgerechte Hitzebehandlung bescheinigt. Diese Markierung muss ebenso internationalen Normen entsprechen und besteht neben dem IPPC Symbol aus dem Holzbehandlungskürzel HT für „Heat Treatment“ außerdem aus dem ISO-Code DE für Deutschland, dem Kürzel HE für Hessen sowie aus der Registriernummer der Schramm & Co GmbH . In der Trockenkammer des Unternehmens kann erwartungsgemäß auch eine Trocknung der Paletten und anderen Holzverpackungen aus Vollholz durchgeführt werden, bei der die Restfeuchtigkeit auf ein Minimum reduziert und dadurch die Schimmelbildung verhindert wird.

Höchste Maßstäbe an Qualität und Kundenzufriedenheit

Das Team um Geschäftsführer Hans-Dieter Schramm hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bundesweit ansässigen Kunden der Schramm & Co GmbH voll und ganz zufrieden zu stellen. Seit mehr als 50 Jahren gehören Paletten und Verpackungen zum Spezialgebiet des Unternehmens, weshalb die Kunden auf die langjährige Erfahrung und das Know-how der Firma Schramm bauen können, die als kompetenter Partner in allen Fragen und Wünschen in diesem Bereich individuelle Beratung und Lösungen bietet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1895 wird an unserem Standort Holz verarbeitet. In dieser langen Zeit hat sich der Betrieb mehrfach gewandelt. Heute können wir jedoch auf mehr als 50 Jahre Erfahrung mit Paletten und Verpackungen zurückblicken. Palettenhandel, Verkauf von Gitterboxen und gebrauchten Paletten.

Schramm & Co GmbH
Herr Schramm
Josef-Bautz-Str. 2
63457 Hanau
06181/956333
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63571 Gelnhausen
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Maschinelle Fertigung von Paletten

Maschinelle Fertigung von Paletten

Die großen globalen Warenströme der heutigen Zeit erfordern einen hohen Einsatz an Paletten. Während diese früher häufig noch von Hand gefertigt wurden, ist in Anbetracht der hohen Stückzahlen, die heute gefordert werden, daran nicht zu denken. Während einige Kleinbetriebe noch auf die manuelle Fertigung von Hand setzen, haben innovative Unternehmen längst auf die Schnelligkeit und Präzision einer Palettennagelmaschine gesetzt.

Palettennagelmaschine – gegen Qualitätsdefizite und Lieferprobleme

Wie der Welthandel stieg auch die Nachfrage nach Paletten für den Warenverkehr. Hohe Stückzahlen innerhalb relativ kurzer Zeit sind dank einer Palettennagelmaschine kein Problem mehr. Auch qualitativ können sich die Maschinenpaletten sehen lassen.

Auf diese zahlreichen Vorteile greifen auch innovative Unternehmen, wie die Schramm & Co GmbH aus dem hessischen Hanau zurück. Wenngleich auch der Import aus Osteuropa einen wesentlichen Teil der Holzverpackungen aus dem Hause Schramm ausmacht, so gibt es Phasen im Geschäft, in denen Defizite hinsichtlich der Qualität und Lieferzeit auftreten können, insbesondere in den Wintermonaten, wenn die Dauer der Palettenlieferungen aufgrund schlechter Wetterverhältnisse deutlich ansteigt. Dies kann dann zusätzlich mit Problemen wie gefrorenem Palettenholz verbunden sein. Das Team der Schramm GmbH gleicht diese Mängel durch eigene Fertigung von Paletten auf Palettennagelmaschinen aus und bietet ihren Kunden dadurch die gewohnt hohe Qualität.

Hochwertige Holzverpackungen aus eigener Produktion

Maschinell hergestellte Paletten sind im Vergleich zu von Hand hergestellten Paletten deutlich kostengünstiger, nicht zuletzt aufgrund der um ein Vielfaches höheren Stückzahlen, die mit einer Palettennagelmaschine im gleichen Zeitraum bei geringerem Personaleinsatz möglich sind. Trotz dieser schnellen und flexiblen Herstellungsmethode gestaltet sich der Import von qualitativ hochwertigen Paletten aus Osteuropa durch die Schramm GmbH finanziell günstiger.

Die Firma Schramm produziert sowohl 2-Weg- als auch 4-Weg-Paletten in Serien von etwa 100 Stück, in einigen Produktionsgängen können es mitunter auch bis zu 1000 Paletten sein, die mit einer Palettennagelmaschine produziert werden. Dadurch kann auch bei Lieferengpässen den individuellen Wünschen und Vorgaben der Kunden entgegentreten und qualitativ hochwertige Paletten aus eigener Herstellung angeboten werden.

Höchste Maßstäbe an Qualität und Kundenzufriedenheit

Das aus 30 Mitarbeitern bestehende Team um Geschäftsführer Hans-Dieter Schramm hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bundesweit ansässigen Kunden der Schramm & Co GmbH voll und ganz zufrieden zu stellen. Seit mehr als 50 Jahren gehören Paletten und Verpackungen zum Spezialgebiet des Unternehmens, weshalb die Kunden auf die langjährige Erfahrung und das Know-how der Firma Schramm bauen können, die als kompetenter Partner in allen Fragen und Wünschen in diesem Bereich individuelle Beratung und Lösungen bietet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1895 wird an unserem Standort Holz verarbeitet. In dieser langen Zeit hat sich der Betrieb mehrfach gewandelt. Heute können wir jedoch auf mehr als 50 Jahre Erfahrung mit Paletten und Verpackungen zurückblicken. Palettenhandel, Verkauf von Gitterboxen und gebrauchten Paletten.

Schramm & Co GmbH
Herr Schramm
Josef-Bautz-Str. 2
63457 Hanau
06181/956333
schrammpalette@web.de
http://www.schrammpalette.de

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Iris Ries
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Mit dem Fastfix-Konfigurator zur Wunsch-Kiste

Neues Online-Tool für das patentierte Einweg-Verpackungssystem aus OSB-Kisten
und Multifunktions-Kistenklammern / Standard-Lieferprogramm von 150 bis 1000 mm Kistenhöhe / Sondergrößen nach individuellem Angebot / Leitfaden für gute Kiste/
Fastfix auf der Verpackungsmesse „Fachpack“ (Halle 9/Stand 540)

TÖGING – Schnell und einfach zur Wunsch-Kiste: Mit dem Fastfix-Kistenkonfigurator stellen sich Verpackungsdienstleister die gewünschte Größe des patentierten Verpackungssystems „Fastfix“ selbst zusammen. „Das Online-Tool erleichtert die Auswahl enorm, die Wunsch-Kiste kommt schneller zum Transporteur“, sagt Johannes Köberl von Fairfix e. K. im oberbayerischen Töging (Lkr. Altötting). Fastfix wird auf der renommiertesten Verpackungsmesse „Fachpack“ vom 25. bis 27. September 2012 in Nürnberg einem breiteren Fachpublikum vorgestellt (Halle 9/Stand 540).

Das benutzerfreundliche Online-Tool verkürzt den Weg zum patentierten Verpackungssystem „Fastfix“, das aus sechs Grobspanplatten (OSB) und Kistenklammern aus Federstahl zusammengehalten wird. Ab einer Kistengröße von 10 x 10 x 10 cm ist es möglich, sich über den Kistenkonfigurator jede Kombination zusammenzustellen. Die Multifunktions-Kistenklammer ist das Kernstück des patentierten Verpackungssystems. Mit einer Schenkellänge von je 30 x 35 mm hält sie eine Zugfestigkeit von 800 N/mm2 aus.

Leitfaden für eine „gute“ Kiste
Das PDF-Formular für den Kistenkonfigurator ist laut Köberl der Leitfaden für eine „gute Kiste“ nach individueller Zusammenstellung. So wird über das Online-Tool etwa der Transportweg abgefragt. Je nachdem, ob die Fracht auf Straße oder Schiene, in der Luft oder auf See unterwegs ist, benötige man unterschiedliche Bauweisen der Kisten. „Das Transportgut muss je nach Versandart anderen Anforderungen entsprechen.“ Eine wichtige Information ist Köberl zufolge die Frage der Stapelbarkeit oder des Unterbaus: zweiseitig-unterfahrbar, vierseitig-unterfahrbar oder ohne Kistenunterbau.

Die Kiste kann bereits mit Normkennzeichnungen wie „hier oben“, „nicht stapelbar“, „zerbrechlich“ oder „vor Nässe schützen“ bestellt werden. Mit dem Online-Formular werden laut Köberl alle wesentlichen Daten für eine „gute“ Kiste schnell und unkompliziert übertragen. „Wir können schneller kalkulieren, die Lieferzeit wird von Anfang an verkürzt.“ Der Bestellvorgang werde extrem vereinfacht. Im Formular sei es möglich, alle für den Preis wesentlichen Angaben zu machen. „So wird vermieden, dass im späteren Verlauf (z. B. bei kleinen Änderungen oder Zusätzen) der Preis nach oben schießt.“

Durch die graphische Darstellung einer Kiste bei den Maßangaben werden von vornherein Missverständnisse bei den Abmessungen ausgeschlossen. „Es ist optisch klar, welche Daten für Länge, Breite und Höhe der Besteller angibt.“
Selbst Kunden, die nicht täglich mit dem Ordern von „Holzverpackung“ zu tun haben, werden durch den Kistenkonfigurator durch den Dschungel der notwendigen Daten geführt. „Der Konfigurator berät den Kunden auf dem Weg zu seiner Kiste“, so Johannes Köberl.

Das Fastfix-System – effektiv, leicht und variabel
Fairfix liefert die OSB-Kisten zerlegt an die Kunden. „Damit entsteht etwa 75 Prozent weniger Volumen bei Transport und Lagerung“, sagt Johannes Köberl. „Die Kiste ist effektiv, leicht und variabel“, so Köberl. Die patentierten Fastfix-Systemkisten eignen sich sowohl zur Ein- als auch zur Mehrwegnutzung. Die umlaufende Nut für die Klammereingriffe erlaubt eine variable Klammeranzahl. Dies sichert die Stabilität der Kisten – auch bei gesteigerten Anforderungen.
Das Online-Tool ist Teil eines rationalen Fertigungsverfahrens. Dies garantiert Köberl zufolge niedrige Kistenpreise sowie eine hohe und schnelle Lieferbereitschaft. Dadurch seien Sondergrößen ab einem Stück sehr schnell lieferbar. Die Modulbauweise erlaube es, so Köberl, im Baukastenprinzip aus diversen Kistenteilen neue Kisten zu generieren, die an das jeweilige Transportgut angepasst werden können. Das Verpackungssystem entspricht laut Johannes Köberl den gültigen IPPC (International Plant Protection Convention)-Standards, die für den Export von Holzkisten in Bestimmungsländer wie z. B. China und die USA eingehalten werden müssen.

Produktvariation und Zubehör des Fastfix-Systems
Mit einem stabilen Kantschutzwinkel bietet Fairfix ergänzend zu den Kisten eine Synergie der Eckverbindung und der Multifunktionsklammer an. Schweres oder gestapeltes Gut wird damit sicher vor Beschädigung, Verformung oder Verschiebung geschützt. Das Fastfix-System lässt sich problemlos beim Bau von Verschlägen und Teilverschlägen einsetzen. „Lang- und Stangenware wird so schnell und sicher für den Transport oder die Lagerung verpackt.“ Die Fastfix-Kisten sind mit allen gängigen Unterbauten erhältlich: Damit ist ein optimales Handling des Packstücks garantiert. „Die Kisten sind fest mit dem Unterbau verbunden, somit entfallen Tausch- und Pfandprobleme wie bei Mehrwegpaletten.“

Bild 1/Bildtext (Fotos: Fairfix e. K./honorarfrei)

Schnell und einfach zur Wunsch-Kiste: Mit dem Fastfix-Kistenkonfigurator stellen sich Versanddienstleister individuell die benötigten Kistengrößen zusammen, daraufhin erstellt Fairfix e. K. ein Angebot. Auch Sondergrößen werden geliefert.
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/fairfix/ff_kistenkonfigurator_teilausschnitt.jpg

Bild 2/Produktfoto:
Das Fastfix-System – effektiv, leicht und variabel
http://www.koenig-online.de/images/pressefach/fairfix/produktfoto_fastfix.jpg

Bild 3/Bildtext:
Effektiv, leicht und variabel: Für das pfiffige Verpackungssystem „Fastfix“ erteilte das Patentamt die gewerblichen Schutzrechte an Erfinder Michael Beck (Bild links) und Fairfix-Inhaber Johannes Köberl.
www.koenig-online.de/images/pressefach/fairfix/pm_fastfix_patent_klein.jpg

Über Fairfix e. K.
Das Unternehmen wurde 1999 gegründet – damals als Montagebetrieb für Messestände und Bauelemente. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich das junge, dynamische Unternehmen dann zum Holztechnischen Fachbetrieb mit einem vielseitigen Leistungsangebot und hochmodernen Produktionsmöglichkeiten.
Heute besteht das Kerngeschäft in der Entwicklung und Fertigung von systematischen und kundenspezifischen Verpackungs- und Transportkisten für Logistik und Export. Bekannt ist FAIRFIX zudem für hochwertige Transportgeräte zur professionellen Anwendung in der Umzugs- und Möbellogistikbranche. Aber auch zahlreiche Firmen, Institutionen und Behörden der öffentlichen Hand setzen auf die hohe Qualität der rollenden Transporthilfen, die auch in einem eigenen Online-Shop angeboten werden.
Ergänzend zum Kerngeschäft „Verpackungen und Transportsysteme“ realisiert Fairfix anspruchsvolle Projekte im Innenausbau, Laden- und Messebau. Unter dem Markennamen „Loft&Lounge“ werden hochwertige Massivholzmöbel gefertigt, wodurch die vielseitigen Produktionsmöglichkeiten der Schreinerei vollständig genutzt werden.

Fairfix e. K.
Johannes Köberl
Traunsteiner Straße 63
D-84513 Töging am Inn
+49 (0) 86 31 / 99 0 29 77

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