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Pressemitteilung zu den Hauptabweichungen der ISO/TS 22163 ehemals IRIS

Hauptabweichungen der ISO/TS 22163 ehemals IRIS

Die ISO/TS 22163 hat seit Mai 2017 IRIS, den International Railway Industry Standard, beerbt. Nach zehnjährigem Bestehen wird das international anerkannte privatwirtschaftliche Regelwerk, ein Referenzsystem, das von großen Herstellern der Schienenverkehrsbranche geschaffen wurde, nun offiziell bestätigt. Die Norm, welche gelegentlich auch als IRIS Rev. 03 bezeichnet wird, basiert weiterhin auf der ISO 9001:2015, erweitert um bahnspezifische Anforderungen. Neu hinzugekommen sind u.a. ein Reifegradmodell der Managementsysteme mit den Bewertungen Gold, Silber und Bronze, Zusatzanforderungen der Schienenfahrzeughersteller sowie die aktuelle Gliederungsstruktur der Normen. Ziele der ISO/TS 22163 sind laut Alexander Bertel, Experte für Qualitätsmanagement im Bahn- und Schienenverkehr im Partnernetzwerk der Rhein S.Q.M., weiterhin die Sicherstellung der Produktqualität und Produktsicherheit bei Bahnherstellern, deren Zulieferern sowie Engineering-Dienstleistern in der gesamten Lieferkette. Ende der Übergangsfrist für die Umstellung auf die neue ISO/TS 22163 war bereits am 14. September vergangenen Jahres. Alle bestehenden IRIS-Zertifikate – unabhängig von der auf dem Zertifikat ausgewiesenen Gültigkeitsdauer sind seit diesem Datum ungültig. Vor der (Re-) Zertifizierung sollte jedoch kein Unternehmen zurückschrecken. Gerade bei Unternehmen, die bereits nach ISO 9001:2015 zertifiziert sind, gibt es viele Überschneidungen. So empfiehlt Alexander Bertel zunächst eine gemeinsame Bestandsaufnahme. „Viele Kunden sind sich gar nicht bewusst, dass sie einige Forderungen aus der ISO/TS 22163 heute schon gut erfüllen“, weiß er aus Erfahrung.

Vom KO-Kriterium zur Hauptabweichung

Eine Neuerung der aktuellen ISO/TS 22163 macht zertifizierungswilligen Unternehmen das Leben etwas leichter: Wurden bisher während eines Audits sogenannte KO-Anforderungen nicht erfüllt, so wurde das Audit mit sofortiger Wirkung abgebrochen. Jetzt wird die Beanstandung als Hauptabweichung eingestuft und das Audit kann nach Plan fortgesetzt werden. Die häufigsten Hauptabweichungen sieht Alexander Bertel im Bereich des Änderungsmanagements. Oftmals werden Prozess- oder Produktänderungen gar nicht oder nur unzureichend kommuniziert, dokumentiert und, im Hinblick auf Auswirkungen der Änderungen, bewertet. Das kann in Bezug auf die Produktsicherheit fatal enden, denn ist bei einem möglichen Zugunfall mit Personenschäden der Prozess nicht nach dem Stand der Technik durchgeführt und dokumentiert, können verantwortliche Personen beim Hersteller bzw. Verursacher im Zweifel auch persönlich haftbar gemacht werden. Nicht ohne Grund ist das Änderungsmanagement eine KO-Anforderung.

Prüfprozesseignungen auf dem Prüfstand

Eine weitere häufige Hauptabweichung liegt im Bereich der Prüfprozesseignungen. Bemängelt werden hier fehlende oder fachlich falsch durchgeführte Prüfprozessbewertungen, welche integraler Bestandteil eines vollumfänglichen Qualitätsmanagementsystems sind und Einfluss auf die Produktqualität haben. Oft sind das schlichtweg abgelaufene Mess- und Prüfmittel, die nicht ordnungsgemäß kalibriert oder nicht ordnungsgemäß erfasst sind. Wird so beispielsweise eine bestimmte Schraube in einem Rad des Zuges von einem ungeeigneten Prüfmittel gemessen, kann die verantwortliche Organisation im Falle einer Reklamation den Stand der Technik nicht vollständig vorweisen. Wie auch beim Änderungsmanagement kann dies produkthaftungsrechtliche Relevanz haben.

FMEA als Schwachpunkt

Als drittgrößte Hauptabweichung sieht Bertel die Risiko- und Chancenbewertungen, die von den Unternehmen nicht tiefgehend genug, nicht multidisziplinär sowie methodisch unzureichend durchgeführt werden. Dies betrifft vor allem die FMEA. Die Fehler- Möglichkeits- und Einfluss-Analyse / Failure Mode and Effects Analysis ist Bestandteil der Entwicklungs- oder Prozessplanung. Risiken werden vorbeugend betrachtet und systematisch minimiert bzw. beherrschbar gemacht. Durch Risikoermittlung, -bewertung und Ableitung von Erkennungs-, Präventiv- und Abstellmaßnahmen wird das Risiko für Fehler in Entwicklungs- / Produktionsprozessen und Produkten in der Zukunft nachweislich gesenkt. Zielorientierte Maßnahmenverfolgungen sind hierbei ebenfalls oftmals eine Herausforderung für viele Organisationen.

Anforderungen der Norm nur Schikane?

Mängel im Projektmanagement sowie in der Managementbewertung gehören zu den Top 5 der Abweichungen. Der erste Punkt betrifft eine fehlerhafte Planung von Projektaktivitäten und die damit einhergehenden Gefährdungen von Meilensteinterminen oder gar Kundenterminen. Der zweite Punkt kritisiert eine nicht konsequente Umsetzung von QMS-relevanten Maßnahmen aus den vergangenen Managementbewertungen – letztlich mit negativem Einfluss auf die Leistungstrends der betroffenen Unternehmen. Organisationen, die ihre Hauptabweichungen im Vorfeld minimieren möchten, sollten vor dem Audit ein besonderes Augenmerk auf diese Bereiche werfen. Ohne Frage sind die Anforderungen an zertifizierungswillige Unternehmen gestiegen, willkürliche Schikane sind sie jedoch nicht, schlussendlich sind diese Anforderungen dem Ziel, auch im Bahnsektor Unfälle zu vermeiden, Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, geschuldet.

Die Organisationsberatung Rhein S.Q.M. wurde 2004 in Ludwigshafen gegründet und 2013 in eine GmbH umgewandelt. Der Schwerpunkt liegt bis heute im Bereich des Qualitätsmanagements für die Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrtbranche, auch wenn das Team rund um Gründer und Geschäftsführer Wolfgang Rhein zwischenzeitlich international in über 40 Branchen mit einer Abdeckung von mehr als 50 Regelwerken und Standards tätig ist. Die Leistungen in der Qualitätsmanagement-Beratung sowie im integrierten Management erstrecken sich dabei auch auf angrenzende Bereiche wie Umweltmanagement, Energiemanagement, Arbeitsschutzmanagement, Hygienemanagement sowie die Integration branchenspezifischer Standards. Neben der Beratung und operativen Unterstützung beim Aufbau und der Zertifizierung von Managementsystemen werden über die eigene Qualitätsakademie Seminare, Trainings und Workshops angeboten. Die Rhein S.Q.M. GmbH begleitet Organisationen außerdem dabei, die Einhaltung von Kunden- und Branchenforderungen in der gesamten Lieferkette sicherzustellen

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Moxa erhält erneut die IRIS-Zertifizierung für seine Verpflichtung zur Qualität

Moxa hat sich erneut erfolgreich dem umfangreichen IRIS-Zertifizierungsprozess gestellt.

Moxa erhält erneut die IRIS-Zertifizierung für seine Verpflichtung zur Qualität

Die Kriterien der IRIS „rev 0.3“ wurden aufgrund der konsequenten Verpflichtung zur Entwicklung zuverlässiger Netzwerke für die Schienenverkehrsindustrie und der Bereitstellung eines umfassenden Kundenservice erfüllt. Moxa verbessert darüber hinaus kontinuierlich seine Qualitätsmanagementsysteme, um neue Trends, wie die Digitalisierung, direkt aufgreifen zu können, und um sicherzustellen, dass die Qualität von Produkten und Services die hohen Standards seiner Kunden weltweit erfüllt.

Durch Erfüllung des ISO/TS 22163:2017 Standards, der sich auf Qualitäts- und Business-Managementsysteme für Unternehmen im Schienenverkehrswesen bezieht, wurde Moxa auch die IRIS rev 0.3-Zertifizierung zuerkannt. Die Konformität zeigt Moxas fortwährende Verpflichtung zur Produktion zuverlässiger und sicherer Produkte. Moxas Portfolio von Produkten, die auf dem EN 50155-Standard basieren, erstreckt sich auf über 500 Lösungen für CCTV, CBTC, TCMS, Fahrgast-Wi-Fi und Zustandsüberwachung. Das Unternehmen entwickelt aktiv innovative Technologien und teilt seine Expertise in den globalen Verbänden des Schienenverkehrswesens, wie dem IEC Technical Committee 9/WG 43, einem Vorreiter in Design und Entwicklung von Schienenverkehrsprodukten der nächsten Generation.

Moxa verbessert seine Produkte und Lösungen kontinuierlich, um die strengen Sicherheitsanforderungen für den Betrieb im Schienenverkehr zu erfüllen. Das Unternehmen zeigt konsequent Initiative bei der Entwicklung von Schienenverkehrstechnologien, welche die Anforderungen an Mobilität, Geschwindigkeit und Kosteneffizienz seiner Kunden erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.moxa.com/Event/integrated-solutions/railway/railway-ethernet/index.htm

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Stars aus der „Lindenstraße“ und „Rote Rosen“ beim NDR an den Landungsbrücken

der 828. Hafengeburtstag in Hamburg

Stars aus der „Lindenstraße“ und „Rote Rosen“ beim NDR an den Landungsbrücken

Sarah Masuch aus der Lindenstraße kommt zum NDR an die Landungsbrücken – Foto Steven Mahner

Zum 828. Hafengeburtstag Serien-Stars des Ersten treffen: Am Sonnabend, 6. Mai, kommen vier Schauspieler aus den Erfolgsserien „Rote Rosen“ und „Lindenstraße“ auf das NDR Areal an den Landungsbrücken. Zunächst betreten sie ab 15.00 Uhr die Showbühne vorm Alten Elbtunnel für einen kurzen Talk. Im Anschluss stehen sie ihren Fans dann für eine Autogrammstunde zur Verfügung.

Die „Lindenstraße“ ist mit Sarah Masuch und Jannik Scharmweber, die beide aus Hamburg stammen, auf dem Hafengeburtstag vertreten. Sarah Masuch spielt in der „Lindenstraße“ die Ärztin Dr. Iris Brooks, die ebenso selbstbewusst wie auch tollpatschig ist. Der 26-jährige Jannik Scharmweber ist in der Rolle des Nico Zenker zu sehen.

Von der Lüneburger Serie „Rote Rosen“ kommt der Oberbürgermeister Thomas Jansen, der von Gerry Hungbauer dargestellt wird. Begleitet wird er von Hermann Toelcke, der den Hoteldirektor Gunter Flickenschild verkörpert.

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Grüne Augen – Der Urlaubsroman für den Sommer

Ein Jugend-/Fantasy- Roman von Manuel Nett

Grüne Augen - Der Urlaubsroman für den Sommer

E-Book Cover von „Grüne Augen“

Nina, die Hauptcharakterin in „Grüne Augen“, hat gute Noten, viele Freunde, ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern und lebt ein harmonisches Leben. Dies ändert sich schlagartig nach einer Sonnenfinsternis, die von der gesamten Schule beobachtet wird. Nina ist allerdings die einzige Schülerin, die sich danach schwindelig fühlt und ohnmächtig wird. Als Nina wieder erwacht, bemerkt sie seltsame Veränderungen. Ihre Augen sind grüner als zuvor und sie scheint nicht mehr dieselbe wie früher. Sie kann seit dem Vorfall nicht nur durch Wände sehen, sondern auch durch sie hindurch schreiten. Mit dieser neuen Gabe muss sie sich erst einmal zurechtfinden. Dabei ist diese an eine Aufgabe geknüpft. Die 15-jährige führt nun ein über 500 Jahre altes Vermächtnis fort. Aber dafür wird sie Hilfe brauchen …

Der erste Teil der Iris-Trilogie „Grüne Augen“ von Manuel Nett, der seine Leidenschaft zum Schreiben bereits früh erkannte, ist ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Fantasy-Reihe. In dieser erwartet alle Leser eine spannende Geschichte über Jugendliche, die gemeinsam mit ihren Gaben eine Aufgabe, die ihnen vor über 500 Jahren auferlegt wurde, zu Ende bringen müssen. „Grüne Augen“ – eine fesselnde, fantastische Unterhaltung für alle Fans magischer Lektüren.

„Grüne Augen“ von Manuel Nett ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-3390-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

digitalHUB Aachen erhält Förderzusage vom Land NRW

Die Initiatoren von „Aachen digitalisiert!“ bei der symbolischen Überreichung des Antrags

– Das Land NRW unterstützt mit Förderzusage das Digitalisierungszentrum in Aachen
– digitalHUB Aachen einer der sechs Leuchttürme der Digitalisierung in NRW

Aachen 08. Juli 2016 – Die Region Aachen bekommt ihren digitalHUB! Der digitalHUB für die Region Aachen gehört zu einer der sechs Regionen in NRW, die als Leuchtturm der Digitalisierung gefördert werden. Auf der heutigen Pressekonferenz gab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Gewinner der Ausschreibung „Digitale Wirtschaft NRW – Hubs“ bekannt. Neben den Regionen Bonn, Düsseldorf, Köln, Münster und der gemeinsamen Bewerbung des Ruhrgebiets bekommt das Konzept der Initiative Aachen digitalisiert! den Zuschlag für die Förderung. „Wir haben gezeigt, dass die Region Aachen ein echtes Commitment aufbringt, das weit über ein Lippenbekenntnis zur Digitalisierung hinausgeht. Der Zuschlag des Landes für den digitalHUB Aachen ist nun unser Lohn für die harte Arbeit der vielen Digitalisierungsbegeisterten aus Aachen über die letzten Monate hinweg“, freut sich Dr. Oliver Grün, Initiator von Aachen digitalisiert! Der Initiative gelang es, seit März digitalisierungsbereite Unternehmen dazu zu bewegen, die benötigten 1,5 Millionen Euro Eigenmittel für den Betrieb des Hubs in den nächsten 3 Jahren aufzubringen.

Das Management-Team zum Betrieb des Hubs ist startklar. „Mit Blick auf die Digitale Revolution können und dürfen wir uns in Aachen nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. Daher freue ich mich, als Kopf des Teams und Bindeglied zwischen Startups und Mittelstand die Aachener Gründungsförderung in das digitale Zeitalter zu bringen“, so Iris Wilhelmi, designierte Geschäftsführerin des Hubs. Sie verfügt über langjährige Erfahrung: Ihr Schwerpunkt der letzten Jahre ist die Wirtschafts- und Gründungsförderung, zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin der GründerRegion Aachen in der IHK Aachen. Damit ist sie bestens vernetzt in die regionale Wirtschaft und gleichzeitig eine fundierte Kennerin der Startup- und Gründer-Szene Aachens. Auch Moritz Ernst, ihr direkter Stellvertreter, hat Erfahrung in der Gründungsberatung und besitzt als Verantwortlicher für den Gründungswettbewerb AC² einen direkten Draht zu den jungen innovativen Startups. Daneben gehören auch Stephan Herwartz, als erfahrener Unternehmensberater für Gründung und Wachstum, und Rob Aalders, als Entrepreneur und Experte für überregionale Vernetzung, zum Kern-Team des Hubs.

Nun geht es für den digitalHUB Aachen in den nächsten Monaten um die Umsetzung des Konzeptes. Der Aachener Hub wird dabei zur Drehscheibe für sich gegenseitig befruchtende Kooperationen bei der Zusammenarbeit von Startups, Mittelstand und Industrie. Ein erster Schritt ist nun die Gründung des Vereins „digitalHUB Aachen e.V.“, dem bereits rund 100 Unternehmen im Vorfeld beigetreten sind. Grün betont: „Hier handelt es sich um eine echte Bottom-up Digitalisierung, die aus dem Mittelstand, dem IT-Mittelstand und digitalen Startups der Region hervorgegangen ist.“

Der digitalHUB Aachen soll zentral in der Wespienstraße in Aachen starten. Dort ist der Bezug von erweiterten Büroflächen am StartLab der RWTH Aachen geplant. Das StartLab der RWTH Aachen soll perspektivisch in den digitalHUB Aachen aufgehen, damit ein fokussiertes Zentrum für Digitalisierung in Aachen entsteht.

Wollen Sie mehr über den Verein digitalHUB Aachen e.V. erfahren oder Mitglied werden? Sprechen Sie uns an kontakt@aachendigitalisiert.de

Über „Aachen digitalisiert!“
Die Initiative „Aachen digitalisiert!“ schmiedet eine Koalition aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um eine „Aachen Area“ als digitales Innovationsland zu schaffen. Dazu soll der Verein digitalHUB Aachen e.V. gegründet werden, dessen Ziel die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region sowie der Förderung und Befähigung der Digitalisierung der Wirtschaft ist.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Im Jahr 2015 war Iris Leister für den Ralf-Bender-Preis für Krimi-Kurzgeschichten nominiert, jetzt hat sie den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen

Münchnerin Autorin Iris Leister gewinnt Glauser-Preis

Der BoandlKramer ist die Anthologie zum Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb Ralf-Bender-Preis

Die Münchner Autorin Iris Leister hat am vergangenen Wochenende den mit 1000 Euro dotierten renommierten Friedrich-Glauser-Preis für die beste Krimi-Kurzgeschichte gewonnen. Ihr Beitrag „Der Hias“ war im vergangenen Jahr für den Ralf-Bender-Preis nominiert und ist in der Anthologie „Der Boandlkramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“ erschienen. Lothar Wandtner und Alexander Frimberger, selbst Krimiautoren, Initiatoren des Bender-Preises und Herausgeber der Anthologie freuen sich über diesen Erfolg, gratulieren Iris Leister ganz herzlich und betonen gleichzeitig, dass dies natürlich den eigenen Anspruch, den Bayerischen Wald als Krimi-Region zu etablieren, weiter befeuert.
Der Friedrich-Glauser-Preis, der seit 1987 jährlich vergeben wird, zählt neben dem „Deutschen Krimi-Preis“ zum wichtigsten Krimipreis im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2002 wurde die Kategorie „Kurzkrimi“ eingeführt. Iris Leister, Preisträgerin 2016, wurde am Samstag, 23. April, während der 30. CRIMINALE, des Jahrestreffens des SYNDIKATs (Autorengruppe deutschsprachige Krimi-Literatur mit rund 750 Mitgliedern), in Marburg zur Siegerin gekürt. Die Laudatio hielt Alexander Pfeiffer (Gewinner des Vorjahres).
Zuvor war Iris Leister mit „Der Hias“ für den Ralf-Bender-Preis 2015 nominiert. Der mit insgesamt 5000 Euro (Geld- und Sachpreise) höchst dotierte Krimi-Kurzgeschichten-Preis im deutschsprachigen Raum wird seit 2013 in zweijährigem Rhythmus vergeben. Er wurde von den Krimiautoren und Verlegern Alexander Frimberger und Lothar Wandtner, vor dem Hintergrund ins Leben gerufen, die Krimi-Szene im Bayerischen Wald zu beleben. In dem im Markt Schönberg (Landkreis Freyung-Grafenau) ansässigen Golbet-Verlag erscheint zur Preisverleihung jeweils eine Anthologie, in der die besten Beiträge des Jahres versammelt sind. Im Jahr 2015 haben sich knapp 100 Autoren an dem Wettbewerb beteiligt, die 23 besten Geschichten sind in „Der BoandlKramer – und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“, ISBN: 978-3-943926-101, erschienen. „Wir freuen uns ganz besonders, dass Iris Leisters Geschichte bei der Jury des SYNDIKATs so großen Anklang gefunden hat. Das motiviert uns natürlich zum einen für die Neuauflage des Ralf-Bender-Preises im Jahr 2017“, so Wandtner und Frimberger unisono. „Wir haben uns darüber hinaus das Motto ‚Schöner sterben im Bayerischen Wald‘ auf die Fahne geschrieben. Deshalb ist dieses überregionale Interesse natürlich auch ein Meilenstein für unser Vorhaben, den Bayerischen Wald als Krimi-Region weiter zu etablieren.“
Infos zum Verlag, zum Buch und zum Ralf-Bender-Preis unter: www.golbet.de

Die Edition Golbet beschäftigt sich mit Literatur aus dem Bayerischen Wald und widmet sich den Genres: Krimi, Thriller und Fantasy. Die Edition ist Teil des HePeLo-Verlages, der im Jahr 2006 unter anderem von Lothar Wandtner gegründet wurde. Alexander Frimberger hat in den vergangenen Jahren den Reisebuchverlag bike-book.com mit aufgebaut. Dort sind vor allem hochwertige Motorradreiseführer entstanden.
Autoren sind herzlich eingeladen Manuskripte zu schicken. Wir sind kein Zuschuss-Verlag, das heißt, wenn uns Ihr Manuskript gefällt, übernehmen wir die Druckkosten, die Werbung, wir platzieren das Buch im Barsortiment (Großhändler), die es an die Buchhandlungen liefern. Die regionalen Buchhandlungen und Buchverkäufer werden von uns größtenteils selbst beliefert. Sie erhalten Autorenhonorar.

Wenn Ihr Werk nicht in unser Sortiment passt, helfen wir Ihnen gegen Gebühr gerne bei der Erstellung und Produktion.

Kontakt
Golbet GmbH
Alexander Frimberger
Kirchplatz 8
94513 Schönberg
08554/944461
info@edition-golbet.de
http://www.edition-golbet.de

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IRIS-Zertifizierung belegt Moxas hohe Qualitätsstandards

Moxa hat die begehrte International Railway Industry Standard (IRIS-) Zertifizierung der AFNOR-Gruppe erhalten.

IRIS baut auf dem internationalen Qualitätsstandard ISO 9011 auf und deckt spezielle Anforderungen des Schienenverkehrswesens ab, wobei eine 20- bis 30-jährige Projektdauer vorausgesetzt wird. Moxa erzielte im aktuellen IRIS-Audit ein überdurchschnittliches Ergebnis und erhielt die Zertifizierung für die Bereiche Fahrgastinformation und Kommunikationssysteme. Die Zertifizierung ist das Ergebnis von Moxas Fokus auf Qualität für die Industrie und der stetigen Weiterentwicklung von Management-, Forschungs- und Entwicklungsprozessen in Projekten und bei Dienstleistungen.

Qualität in jedem Bereich maximieren
„Moxas IRIS-Zertifizierung ist ein klarer Vorteil für das Schienenverkehrswesen, jedoch profitieren andere Branchen, in denen wir Geschäft machen, ebenso davon. Das zeigt sich in jedem Kontext, in dem Anwender höchste Anforderungen an Betrieb, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit haben, wie in der Energiewirtschaft, im Bereich Öl und Gas, in intelligenten Transportsystemen, in der Fabrik- und der Schiffsautomation“, erklärt LM Tseng, Leiter Qualitätsmanagement bei Moxa.

Die Umsetzung des anspruchsvollen IRIS-zertifizierten Management-Systems verbessert die Professionalität im Umgang mit Langzeitprojekten insgesamt. Kunden, die IRIS-zertifizierte Produkte einsetzen, profitieren von Zuverlässigkeit, langer Lebensdauer, niedrigen Kosten über den Lebenszyklus und einfacher Wartung. Unterhaltskosten für Entwicklung, Betrieb und Wartung der Produkte werden gemeinsam mit den Kunden kalkuliert, was über die gesamte Lebensdauer eine hohe Kostentransparenz garantiert. Optimale Betriebszuverlässigkeit und Systemverfügbarkeit werden durch umfassende Unterstützung garantiert, die mit der Entwicklungsphase beginnt und über Produktion und Instandhaltung bis hin zur Handhabung der Veralterung zieht.

Erstklassige Lösungen für den Schienenverkehr
Die UNIFE (Union of the European Railway Industries) hat den IRIS Qualitätsstandard formuliert, der die allgemeinen Qualitätsanforderungen von ISO 9001 mit strikten Prozessanforderungen kombiniert, die spezielle Anforderungen des Schienenverkehrs enthalten.

Diese schließen ein:

-Technische Sicherheitsrichtlinien
-Projektmanagement (Zeit- und Kostenmanagement)
-RAMS-Management (reliability, availability, maintainability, safety)
-LCC: Lebenszykluskosten
-Obsoleszenzmanagement
-Konfigurationsmanagement
-Erststückprüfung

Über Moxa
1987 in Taiwan gegründet, ist Moxa Inc. heute weltweit einer der drei größten Hersteller von Netzwerklösungen für die Industrieautomation. Rund 700 Angestellte in Taiwan, China, den USA, Indien und Europa (Deutschland, Frankreich) gewährleisten flexible Antworten auf Marktbedürfnisse und schaffen Innovation durch konsequentes Vorausdenken. 25 Jahre Erfahrung in F & E und Produktion belegen Moxas technische Kompetenz.
Moxas Produkte werden über ein dichtes Distributoren-Netzwerk vertrieben. Die Kunden stammen aus den verschiedensten Branchen, wie Energiewirtschaft, Transportwesen, Maschinenanlagen, Gebäude- & Fabrikautomatisierung, Schiffbau, Point of Sale, Bankautomaten uvm., und sie profitieren nicht nur von zuverlässigen Qualitätsprodukten, sondern auch von Moxas leidenschaftlicher Kundenorientierung.
Moxa ist ISO9001:2000 sowie ISO14001 zertifiziert und alle Produkte sind RoHS & WEEE und REACH konform. Detaillierte Informationen über Moxa finden Sie unter www.moxa.com (oder auf der deutschen Webseite www.moxa.com/de ).
Zur Aufnahme in den Presseverteiler senden Sie bitte eine E-Mail an: sonja.schleif@2beecomm.de

Kontakt
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85716 Unterschleissheim
08937003990
silke.boysen-korya@moxa.com
http://www.moxa.com/de

Pressekontakt:
2beecomm public relations & kommunikation
Sonja Schleif
Cassellastraße 30-32, Haus A
60386 Frankfurt am Main
069/40951741
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TIBCO Iris erfasst und analysiert Tausende von Log-Einträgen in Sekunden

Die Software verbindet ein hohes Maß an Transparenz mit intuitiven Suchfunktionen

Palo Alto, Kalifornien, 12. Juni 2013 – TIBCO Software Inc. (Nasdaq: TIBX) stellt mit TIBCO® Iris ein neues Softwareprodukt für die Logdaten-Analyse vor. Es wurde speziell für die Fehleranalyse in Anwendungen und für die Computerforensik entwickelt. Das neueste Big-Data-Produkt der TIBCO LogLogic® Produktgruppe ist eine Stand-Alone-Lösung, die Anwendungs- und Maschinen-Logdaten einfach aufnimmt, intelligent verarbeitet und die Ergebnisse visualisiert. Sie ermöglicht dadurch Applikationsentwicklern, Support-Ingenieuren, Sicherheitsanalysten und Mitarbeitern in der Qualitätssicherung ein Self-Service-Troubleshooting und computerforensische Untersuchungen moderner Unternehmensapplikationen.

Die führende Rolle von TIBCO bei Lösungen für die skalierbare Verarbeitung von Maschinendaten bildet die Grundlage für die Leistungsfähigkeit von TIBCO Iris. Die Software erledigt ein umfassendes Troubleshooting und forensische Analytics-Aufgaben in Minuten. Zum Leistungsumfang des Produkts gehören neue, dynamische Suchfunktionen, Unterstützung gängiger Datenquellen, Dateieingabe mittels Drag & Drop und eine leistungsfähige neue Sprache für das Erstellen von Abfragen. TIBCO Iris ermöglicht außerdem die Visualisierung der Ergebnisse in Echtzeit, ohne die Verzögerungen, die mit einer Indexierung oder speziellen Programmierung verbunden sind.

„In den Big Data unserer Kunden sind Chancen und Risiken versteckt“, sagte Rock Gnatovich, Senior Vice President bei TIBCO. „Mit TIBCO Iris erweitern wir unser Angebot für die Sammlung und für das Management sehr großer Mengen an Logdaten um eine Self-Service-Lösung. Diese wird unentbehrlich werden für Applikationsentwickler und Sicherheitsexperten, die für die Betriebsbereitschaft der Systeme und die Sicherheit von Unternehmen verantwortlich sind.“

TIBCO stellt das Produkt am 11. Juni in Paris und am 13. Juni in London auf den Transform Events des Unternehmens vor. Weitere Informationen und eine detaillierte Agenda sind unter transform.tibco.com erhältlich.

Eine Auswahl der neuen Features in TIBCO Iris v1.0:

* Hochgeschwindigkeitssuche ohne Indexierung
* Datenvisualisierung in Echtzeit
* Forensisches und applikationsbezogenes Troubleshooting
* Integration und Aufbau von Workflows durch einfache Konfiguration ohne Programmierung („Click, not Code“)
* Einbindung aller Logfile-Quellen einschließlich Syslog, File, TIBCO Enterprise Message Service™ & TIBCO LogLogic® Log Management Intelligence

Ausführliche Informationen über TIBCO Iris und weitere TIBCO LogLogic Produkte sind unter http://www.tibco.com/Iris/ oder bei Twitter via twitter.com/loglogic verfügbar. Darüber hinaus bietet TIBCO am 25. Juni ein kostenloses Live-Webinar mit einer Präsentation von TIBCO Iris an. Interessenten können sich unter http://forms2.tibco.com/webinar-iris-nam-q313.html registrieren.

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBCX) ist Anbieter von Infrastruktur-Software, die entweder bei Unternehmen vor Ort oder als Teil einer Cloud-Computing-Umgebung eingesetzt werden kann. Egal, ob es um die Verarbeitung von Schadensmeldungen oder Handelsumsätzen geht, um das Cross-Selling von Produkten auf Basis des Kundenverhaltens in Echtzeit oder das Abwenden einer Krise im Vorfeld: TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“TM, also die Möglichkeit, die richtige Information zur rechten Zeit zu erfassen und darauf präventiv zu reagieren, und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Über 4.000 Kunden weltweit verlassen sich auf TIBCO, um ihre Informationen, Entscheidungen, Prozesse und Anwendungen in Echtzeit zu managen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.

Kontakt
TIBCO Software
Petra Spitzfaden, Pressestelle Deutschland
212 Elm Street
MA 02144 Somerville, USA
+1 617 702 1710
tibco@campaignery.com
http://www.tibco.com

Pressekontakt:
Campaignery
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+4989 61469093
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Fujitsu kündigt erste Ein-Chip-Lösung mit integriertem SHE-Modul (Secure Hardware Extension) für hybride Kombiinstrumente im Automobil an

‚Titan‘ ist der neueste Chip der Fujitsu-Produktreihe für hybride Kombiinstrumente auf ARM Cortex-R4-Basis

Fujitsu kündigt erste Ein-Chip-Lösung mit integriertem SHE-Modul (Secure Hardware Extension) für hybride Kombiinstrumente im Automobil an

Fujitsu kündigt erste Ein-Chip-Lösung für hybride Kombiinstrumente das Automobil an.

Langen, 16. April 2013 – Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU) erweitert seine skalierbaren Systemlösungen für Kombiinstrumente in der Automobilindustrie. Die Produktreihe reicht von MCUs für herkömmliche Instrumententafeln bis hin zu 3D-Grafik-SoC-Bausteinen (System on Chip) zur Ansteuerung von virtuellen und frei programmierbaren Kombiinstrumenten. Unter dem Namen „Titan“ firmiert MB9EF226 als neuester Chip der Fujitsu FCR4-Familie, die auf dem bewährten ARM Cortex™-R4-Prozessorkern basiert. Die MCU bietet intelligente Unterstützung von bis zu 6 herkömmlichen Anzeigeinstrumenten und der 2D-Grafik-Engine „IRIS“ zur Ansteuerung eines Farb-Displays in derselben Clustereinheit. Das integrierte SHE-Modul (Secure Hardware Extension) ergänzt die MCU um erstklassige Sicherheitsfunktionen, da das Modul vollständig in der Hardware implementiert ist.

Fujitsus neuer Mikrocontroller unterstützt die AUTOSAR-Spezifikation und ermöglicht die Entwicklung innovativer Fahrerinformationssysteme mit erweitertem Funktionsumfang und noch anspruchsvolleren Softwarelösungen. „Titan“ wurde nicht zuletzt auf die entscheidenden Branchenanforderungen wie Sicherheitsaspekte und Energieeinsparung hin optimiert. Die MCU, entwickelt im Fujitsu MCU Competence Centre in Langen bei Frankfurt, wurde als Ein-Chip-Lösung für hybride Kombiinstrumente mit Grafik- und Anzeigeinstrumenten realisiert.

Der „Titan“-Prozessorkern arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 128 MHz und einer Prozessorleistung von über 200 DMIPS. Er ist mit 2 MB Flash-Speicher und 208 KB RAM ausgestattet. Die MCU wird im LQFP-176-Gehäuse geliefert. Die MediaLB-Schnittstelle unterstützt beispielsweise die Übertragung von Grafikdaten aus anderen elektronischen Steuerungen (z. B. Satellitennavigationssysteme) zum „Titan“.

„Titan“ – Spitzentechnologie für sichere hybride Kombiinstrumente in der Automobilindustrie

Die in „Titan“ implementierte 2D-Grafik-Engine „IRIS“ von Fujitsu umfasst einen Displayausgang mit Timing Controller (TCON) für vier Display-Layer und für Pixeltakte bis 40 MHz, einen Command Sequencer für den Parallelbetrieb von CPU und „IRIS“, eine Signatureinheit zur Unterstützung von Sicherheitsaspekten und den eigentlichen 2D-Grafik-Rechenkern. Die Engine ist für niedrigen Speicherbedarf optimiert. Ein typischer Einsatzfall ist die parallele Skalierung, Rotation und Dekompression verschiedener Bitmaps in einem ersten Schritt und die anschließende Überblendung der Bitmaps zu einer Ergebnis-Bitmap im zweiten Schritt. Die Speicherung von Zwischenergebnissen entfällt hierbei. Nicht zuletzt wartet „Titan“ mit weiteren Funktionen für erhöhte Angriffssicherheit, sicherer Handhabung der TRACE- und JTAG-Ports sowie abgesichertem Flash-Speicher auf.

Die Secure Hardware Extension ist ein Kryptographie-Modul, das die Spezifikation des HIS-Konsortiums (Herstellerinitiative Software) erfüllt. Dem HIS-Konsortium gehören Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen an. Das komplett in Hardware implementierte SHE-Modul in der „Titan“-MCU ermöglicht es den Tier-1-Automobilzulieferern und Automobilherstellern, Gegenmaßnahmen zur Softwaremanipulation in elektronischen Steuerungen zu entwickeln und den Diebstahl der Steuerungsgeräte zu verhindern. Klassische Anwendungsfälle für derartige Kryptographie-Module sind elektronische Wegfahrsperren, schlüssellose Zugangssysteme sowie Aktivierungssysteme für Ferndiagnosen und Software-Updates.

Lieferbarkeit und Software-Support

Erste Produktmuster der „Titan“-MCU (MB9EF226) sind ab sofort verfügbar. Zusätzlich zu den genannten Bausteinen wird Fujitsu spezielle Baugruppen, Beispielsoftware und den AUTOSAR MCAL in den Versionen 3.x und 4.x anbieten. Für „IRIS“ ist ein API lieferbar, das das Zeichnen von gefüllten Rechtecken, Linien und ähnlichen Funktionen unterstützt. Wie alle anderen Bausteine der Cluster-Produktreihe wird „Titan“ von CGI Studio, Fujitsus einzigartiger Softwareentwicklungsplattform für 2D- und 3D-GUIs, unterstützt.

Über Fujitsu Semiconductor Europe (FSEU)

Fujitsu Semiconductor Europe ist einer der wichtigsten Zulieferer von „Right-Sized“ und fortschrittlichen Halbleiterlösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Langen bei Frankfurt am Main bedient die Märkte Automotive, Industrial, Communications und Home Entertainment. Die „Right-Sized“-Strategie von FSEU ist darauf ausgerichtet, Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine höchstmögliche Wertschöpfungstiefe bieten zu können. Ingenieure der europäischen Design-Zentren sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Fujitsu, die sich analoger und Mixed-Signal-Technologie, Advanced Packaging, Mikrocontrollern, Grafikcontrollern, Multimedia ICs, ASICs und Embedded Software widmen, arbeiten eng mit Marketing- und Vertriebsteams in der EMEA-Region zusammen, um den Anforderungen der Kunden an deren Systementwicklung gerecht zu werden. FSEU-Teams stehen Kunden in Langen, München, Maidenhead bei London, Paris, Mailand, Budapest, Istanbul und Linz, Österreich mit technischem und anwendungsorientiertem Support zur Seite.

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