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Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Effektive Therapie bei Schmerzen in der Beckenregion

Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi wird für die Iliosakralgelenk-Therapie eingesetzt.

Manchmal gerät der Rücken aus dem Gleichgewicht, zum Beispiel durch ruckartige Bewegungen wie beim Anheben einer schweren Kiste. Dann können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befinden sich die Iliosakralgelenke (kurz ISG). Der Schmerz kann von den ISG zum Beispiel auch in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Bis zu 25 Prozent aller lumbalen Beschwerden gehen vom Kreuzbein-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk) aus (1). Die neue Beckenorthese Lumbamed sacro von medi setzt genau an diesem Punkt an.

Die Lumbamed sacro vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel und wird so zum idealen Alltagsbegleiter für all diejenigen, deren untere Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist. Sie kann Schmerzen lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zudem entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur durch die flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Dank ihres modularen Aufbaus kann die Lumbamed sacro individuell angepasst und somit sowohl am Tage als auch nachts getragen werden.

Drei Trage-Varianten für eine erfolgreiche Therapie
Die komplette Orthesen-Variante besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Beckenspange. Diese Kombination eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie, um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Über die Zuggurte der Orthese wird der Druck individuell und stufenlos eingestellt. Dieser fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte.

Marc Ohlmeyer, selbstständiger Kameramann und Anwender der Lumbamed sacro: „Der leichte Druck durch die Pelotten hat eine doppelte positive Wirkung: Zum einen wird die Muskulatur so direkt angesprochen und gelockert, zum anderen erinnern mich die Pelotten daran, immer wieder eine aufrechte Haltung einzunehmen, anstatt ins Hohlkreuz zu fallen. Dadurch habe ich weniger Schmerzen und kann fast vollständig auf Schmerzmittel verzichten.“

Wird die Bandage entfernt, erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den stufenlosen Druck stellt der Patient weiterhin über das Zuggurt-System ein.

Zur angenehmen Stabilisierung in der Nacht kann die Bandage auch einzeln eingesetzt werden. Dafür ist sie mit einem beigefügten Zusatzverschluss ausgestattet. Bei Bedarf lässt sich die Bandage auch mit den Massage-Pelotten tragen.

Digitale Therapiebegleitung
Videos auf www.vimeo.com/242934582 zeigen, wie die Lumbamed sacro angelegt wird. Zudem präsentiert eine Animation auf www.vimeo.com/242934941 die Wirkungsweise der Beckenorthese. Über einen QR-Code auf dem Produkt oder die Short-URL www.medi.biz/sacro gelangt der Patient zu Diagnose- und Therapie-Informationen. Er erhält Beispiele für Kräftigungs- und Dehnungsübungen, die er nach Rücksprache mit dem Arzt zu Hause durchführen kann.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit Orthesen (zum Beispiel Lumbamed sacro) verordnen. Sie sind im medizinischen Fachhandel erhältlich.

Hintergrund zum Iliosakralgelenk
Das Iliosakralgelenk (ISG) ist die Verbindung zwischen dem Kreuzbein (Os sacrum) und dem Darmbein (Os ilium). Andere Bezeichnungen sind Kreuzbein-Darmbein-Gelenk oder Sakroiliakalgelenk (SIG). Auch wenn umgangssprachlich oft in der Einzahl vom Iliosakralgelenk gesprochen wird, so gibt es ein linkes und ein rechtes Iliosakralgelenk. Die Iliosakralgelenke sind nur wenig beweglich und werden von einem straffen Bandapparat stabilisiert. Während der Schwangerschaft wirken Hormone auf die Bänder ein, damit sie nachgiebiger werden. Wirbelsäule und Becken stehen über die Iliosakralgelenke in Verbindung.

Schmerzen in den Iliosakralgelenken können als Folge von langem Sitzen oder Stehen, dem bekannten Tritt ins Leere oder durch ein ruckartiges Anheben von Gewichten (zum Beispiel eines Getränkekastens) auftreten. Entzündungen, Verschleiß, Brüche oder Funktionsstörungen sind weitere Ursachen von Beschwerden.

Informationsmaterial wie die Broschüre „Ratgeber Rückentherapie“ gibt es beim medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle:
(1) Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Studie belegt: Datengetriebene Geschäftsmodelle erobern die Konzerne

Analysten sehen The unbelievable Machine Company auf Augenhöhe mit Deutsche Telekom und Capgemini

Berlin/Frankfurt, 18. Dezember 2017 – Der Markt für Data-Analytics- und Big-Data-getriebene Geschäftsmodelle wächst 2017 um 24 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen die unabhängigen Analysten der Information Services Group (ISG, vormals Experton). Data Analytics ist einer der wichtigsten Bausteine der digitalen Transformation und einer der Megatrends der Wirtschaft und Industrie. Allein in Deutschland wird er den Anbietern nach Expertenmeinung bis 2020 ein Volumen von rund 36 Milliarden Euro bescheren. Zu den Markttreibern zählen den ISG-Analysten zufolge zum wiederholten Mal The unbelievable Machine Company. Als deutscher „Data Analytics Leader“ befinden sich die Berliner damit auf Augenhöhe mit Branchengrößen wie der Deutschen Telekom oder Capgemini und noch deutlich vor Deloitte oder Accenture.

„Als Spezialist für Data Science und Big-Data-Infrastrukturanwendungen freuen wir uns, im Konzert der großen Universalanbieter positioniert zu sein“, sagt Ravin Mehta, Managing Director von The unbelievable Machine Company. „Mit Blick auf die eigene Marktposition ist es für Konzerne und Unternehmen wichtig, jetzt die Weichen zu stellen. Entsprechend hoch ist derzeit die Investitionsbereitschaft in puncto Infrastrukturen und Schnittstellen.“

Als einer der Markttreiber im Bereich Data Analytics zählt das IT-Unternehmen mit Sitz in Berlin, Frankfurt und Wien zahlreiche weltweit tätige Großunternehmen aus Deutschland zu seinen Kunden. Aktuell honoriert durch die Auszeichnung als „Data Analytics Leader 2018“ in der „ISG Provider Lens Germany 2018 – Data Analytics Services & Solutions“. Die unabhängige Studie bewertet ca. 100 relevante Anbieter in sechs Marktkategorien.

The unbelievable Machine Company (*um) wird erstmalig gemeinsam mit Basefarm genannt und in der Kategorie „Big Data Transformation Consulting & Integration – Large Accounts“ analysiert. Die ISG-Experten positionieren das Unternehmen im Leader-Quadranten, auf einer Stufe mit weltweit operierenden Konzernen wie Capgemini oder der Deutschen Telekom, noch deutlich vor Deloitte, Accenture oder KPMG. Begründet wird dies u. a. mit der Strategie- und Visionskraft – auch durch den Zusammenschluss Unbelievable Machine/Basefarm – sowie kontinuierliche Innovationsstärke und wegweisendes Wissen im Umfeld von Open-Source-Technologien, Cloud und Data Analytics.

„Business Consulting und Data Science wachsen immer weiter zusammen. AI-Tools haben mittlerweile einen Reifegrad erreicht, der es möglich macht, Geschäftsmodelle zu simulieren und Strategien zu optimieren“, erklärt Ravin Mehta. „Wer diese Möglichkeiten nicht zu nutzen lernt, wird mittelfristig scheitern.“
Weitere Informationen zum Anbietervergleich finden Sie hier.

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) ist der führende Full Service-Dienstleister für anspruchsvolle Digitalprojekte. Als Spezialist für Big Data (Data Science / Data Engineering) und Cloud Services entwickelt das Unternehmen präzise Lösungen für individuelle geschäftskritische Herausforderungen namhafter Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Online-Services, Medien u.v.m. Als einziger europäischer Anbieter wurde *um von Gartner als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt. 2017 kürte die ISG/Experton Group das Unternehmen zum dritten Mal in Folge zum „Big Data Leader“ und aktuell zum „Data Analytics Leader“ 2018. Als Teil der Basefarm-Gruppe bietet *um hochwertige lokale Services mit globaler Europa-basierter Infrastruktur. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 140 unglaubliche Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Frankfurt und Wien für *um.

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ISG Provider Lens „Internet of Things (I4.0) Platforms“: iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen sieht iTAC Software AG wieder als I4.0-Innovationstreiber

ISG Provider Lens "Internet of Things (I4.0) Platforms": iTAC erneut als Leader bei I4.0-Plattformen platziert

Quadrant für Industrial Analytics und Visualization

Montabaur, 21. September 2017 – Der MES-Softwarehersteller iTAC Software AG erhält zum zweiten Mal in Folge das Prädikat „Leader for Industrie 4.0-Platforms“. Im Rahmen der Marktstudie „ISG Provider Lens Germany 2018 – Internet of Things (I4.0) Platforms, Services & Solutions“ wurden die relevanten Anbieter im deutschen Markt untersucht und nach dem ISG Provider Lens Research-Prozess positioniert. iTAC konnte dabei außerdem in einer zweiten Kategorie – „Industrial Analytics und Visualization“ – als Product Challenger überzeugen.

Die klassische Kernaufgabe von MES (Manufacturing Execution Systems) ist die Steuerung des Produktionsprozesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich derartige Produkte derzeit immer weiter. Es entsteht eine neue Generation intelligenter Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen „Information Services Group Germany GmbH (ISG)“ bezeichnet sie als Industrie 4.0-Plattformen. Das Alleinstellungsmerkmal des iTAC-I4.0-Lösungsportfolios ist die Bereitstellung in drei unterschiedlichen Delivery-Modellen: erstens vollständig aus der Public Cloud über IoT-Plattformen, zweitens vollständig On Premises und drittens als Edge Device-Lösung.

Leader: Industrie 4.0-Platforms
ISG identifizierte im deutschen Markt zehn Unternehmen als relevante Anbieter für Industrie 4.0 Platforms. Davon konnten sich fünf Provider im Leader-Quadranten positionieren. iTAC befindet sich dabei erneut in Augenhöhe mit Bosch SI und Beckhoff.

Die als Leader eingeordneten Anbieter verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Sie erfüllen daher alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung. Diese Anbieter sind als strategische Taktgeber sowie Meinungsführer anzusehen und ein Garant für Innovationskraft sowie Stabilität.
iTAC überzeugte die Analysten durch folgende Vorteile: Die iTAC.MES.Suite dockerized ist mit ihrer Service-orientierten Architektur und Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix usw. verfügbar. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized mit weiteren leistungsfähigen Services dieser horizontalen IoT-Plattformen genutzt werden. iTAC ist ein Unternehmen mit starker Technologieexpertise. Es hat bewiesen, dass eine sichere und skalierbare I4.0-Plattform aus der Cloud mit Near-Realtime-Fähigkeit möglich ist. Container-Technologien wie z.B. Docker werden für MES-Dienste genutzt. Die lange Erfahrung im Bereich MES hat zu einem Serviceangebot geführt, mit dem Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen sowie eine simultane Multiressourcenplanung möglich sind – und dies als Public-Cloud-, On Premises- und Edge Device-Lösung.

ISG bescheinigt iTAC darüber hinaus ein überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision, Architektur und Service Design sowie Client Experience. Bereits im vergangenen Jahr erhielt die iTAC-Lösung das Prädikat „Leader Industrie 4.0-Platforms“ und konnte seine Position im Quadranten diesmal weiter verbessern.

Product Challenger: Industrial Analytics & Visualization
Des Weiteren wurde iTAC als Product Challenger in der Kategorie „Industrial Analytics & Visualization“ ausgezeichnet. ISG identifizierte im deutschen Markt 20 Unternehmen als relevante Anbieter in diesem Bereich. Die Product Challenger decken mit ihren Produkten und Services die Anforderungen der Unternehmen überdurchschnittlich gut ab. In das Segment „Industrial Analytics & Visualization“ fallen Anbieter, deren Produkte, Lösungen und Services einen Schwerpunkt auf der Verarbeitung (Analytics) und der Darstellung (Visualisierung) von (Sensor)Daten aus industriellen Maschinen und Anlagen aus unterschiedlichen Quellen haben. Zweck ist die Ableitung neuer Erkenntnisse. Allen Lösungen liegt die Analyse und Darstellung großer, komplexer und unstrukturierter Daten zugrunde.

iTAC wurde in diesem Bereich mit seinem Smart Data Analytics-Integrationsservice iTAC.SDA.Service und dem darauf basierenden IIoT-Portal überdurchschnittliches Entwicklungspotenzial in Strategie und Vision zugeschrieben.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Ratgeber: ISG-Syndrom

Anzeichen, Ursachen und Therapien im Überblick

Ratgeber: ISG-Syndrom

SI-BONE: Becken mit iFuse-Implantaten (Bildquelle: SI-BONE Deutschland GmbH)

Es dient als Verbindung zwischen Wirbelsäule und Becken und übernimmt als eine Art Pufferzone eine wichtige stabilisierende Funktion: Das Iliosakralgelenk (ISG) hält den täglichen Belastungen größtenteils stand. In einigen Fällen gerät es jedoch in schmerzhafte Schieflage. Wie sich das sogenannte ISG-Syndrom äußert und wann Behandlungsformen wie Physiotherapie oder kleine Fusionsimplantate aus Titan zum Einsatz kommen, erklären Dr. med. Bernd Hölper und Dr. med. Michael Eichler, Chefärzte der Wirbelsäulenchirurgie Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen gGmbH sowie Leiter des Wirbelsäulenzentrums Fulda Main Kinzig:

Welche Anzeichen sprechen für ein ISG-Syndrom?
Dr. Hölper: „Bei einem schmerzhaften, meist instabilen Iliosakralgelenk bemerken Betroffene einseitige, ziehende Schmerzen im unteren Rücken, die oftmals auch in Bein oder Leiste ausstrahlen. Vor allem beim Anziehen des Beines, beispielsweise beim Treppensteigen, treten diese verstärkt auf. Sie ähneln den Beschwerden bei einem Bandscheibenvorfall und verschlimmern sich in sitzender Position.“

Wie kommt es zu Schmerzen im ISG?
Dr. Hölper: „Zu den häufigen Ursachen eines ISG-Syndroms zählen ein Sturz, meist auf das Gesäß, oder ein unerwarteter Tritt ins Leere – etwa bei übersehenen Treppenstufen. Auch eine Beckenfehlstellung kann langfristig zu einer Überbelastung des ISG mit der Folge einer Instabilität führen. Bei jüngeren Patientinnen kann es während und nach Schwangerschaften durch die hormonell bedingte Lockerung der Bänder und Sehnen zu einer schmerzhaften Blockierung des Gelenks kommen. In manchen Fällen vermuten wir auch eine Arthrose oder entzündlich-rheumatische Erkrankung als Auslöser.“

Wann sollte ich mit meinen Beschwerden einen Arzt aufsuchen?
Dr. Eichler: „Lassen sich die Schmerzen mit viel Bewegung und Wärme nicht innerhalb weniger Tage dauerhaft lindern, sollte der Gang zu einem spezialisierten Facharzt erfolgen. Er kann mithilfe von schmerzlindernden Injektionen und besonderen Untersuchungsmethoden, bei denen über bestimmte Bewegungsabläufe ein Schmerz im ISG provoziert wird, schnell herausfinden, ob das Iliosakralgelenk als Auslöser infrage kommt.“

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Dr. Hölper: „Zunächst empfehlen sich physiotherapeutische, manualtherapeutische und insbesondere muskelaufbauende Maßnahmen, um die gestörte Gelenkfunktion zu stabilisieren und eine normale Beweglichkeit wiederherzustellen. Auch bestimmte Eigenübungen können die Behandlung in einigen Fällen unterstützen. Sollten diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen, kommt für ausgewählte Patienten eine minimalinvasive Behandlung infrage, die das Gelenk mit kleinen Dreiecksimplantaten, – die sogenannten iFuse-Implantate – fixiert. Diese werden über einen kleinen Hautschnitt in schlüssellochchirurgischer Technik von der Flanke eingesetzt und halten das Iliosakralgelenk fortan in stabiler Position.“

Was passiert, wenn das ISG-Syndrom unbehandelt bleibt?
Dr. Eichler: „Bei einem ISG-Syndrom kommt es in den meisten Fällen zu chronischen Schmerzen, entweder bedingt durch eine Instabilität des Gelenks oder durch eine einseitige Fehlbelastung. Diese wiederum beeinträchtigen die gesamte Körperhaltung. Bleibt das Iliosakralgelenk unbehandelt, kann sich die Lebensqualität der Betroffenen durch die sich immer weiter einschränkende Beweglichkeit zunehmend verschlechtern.
Weitere Informationen unter www.si-bone.de

SI-BONE wurde im April 2008 in San Jose, Kalifornien, USA, gegründet. Im November 2010 folgte das Tochterunternehmen in Italien und 2014 das in Deutschland mit Sitz in Mannheim. Seinen Fokus legt das technologiebestimmte Unternehmen auf einen stark unterbehandelten Bereich der Orthopädie, das Iliosakralgelenk (ISG). Laut mehreren orthopädischen Studien und wissenschaftlichen Publikationen gehen zwischen 15 und 25 Prozent aller Beschwerden im unteren Rückenbereich auf Probleme dieses Gelenks zurück. Viele Patienten werden aufgrund nahezu gleicher Symptomatik wie bei Bandscheibenschmerzen falsch behandelt und erhalten eine lumbale Spondylodese statt einer Stabilisierung des Iliosakralgelenks. Hierfür entwickelte SI-BONE ein innovatives, patentiertes Verfahren, das iFuse Implant System®. Dabei stellt das porös titanbeschichtete Implantat eine weniger invasive Alternative zur herkömmlichen Fixierung mittels Schrauben dar. Schonend fusionieren die dreieckigen riegelförmigen Implantate mit dem umliegenden Knochengewebe und sorgen somit für eine stabile Verbindung. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

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SI-BONE Deutschland GmbH
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Soldnerstr. 11
68219 Mannheim
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Anfassen erlaubt

Detaillierte Anamnese schützt vor Fehlbehandlungen

Anfassen erlaubt

Becken mit iFuse-Implantaten (Bildquelle: SI-BONE)

Laut der Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2016 leidet circa jeder dritte Erwachsene in Deutschland ständig oder oft unter Rückenproblemen. Damit gehört dieses Beschwerdebild zu den größten Volkskrankheiten der Deutschen, dessen Ursachen sich jedoch sehr vielseitig gestalten. Vor allem bei Schmerzen im unteren Rücken denken Betroffene oftmals an Probleme mit den Bandscheiben. Allerdings liegt bei jedem vierten Patienten eine Erkrankung am Iliosakralgelenk, kurz ISG, vor. Da beide Krankheitsbilder aber ähnliche Symptome, wie zum Beispiel tiefsitzende Rückenschmerzen, aufweisen, erhalten viele Betroffene aufgrund einer fehlerhaften Diagnose falsche Behandlungen. „Damit solche ISG-Blockaden nicht unentdeckt bleiben, sollten Ärzte daher der genauen Anamnese größere Beachtung schenken“, erklärt Dr. med. Bernd Hölper, ebenfalls Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen gGmbH sowie Leiter des Wirbelsäulenzentrums Fulda Main Kinzig. Darüber hinaus entlarven bereits einfache Tests das Kreuz-Darmbein-Gelenk, wie es auch genannt wird, als Schmerzverursacher.

Auf den richtigen Griff kommt es an
Anstatt eine ausführliche Befragung durchzuführen und sich die Zeit zu nehmen, Patienten anzufassen, greifen Mediziner oftmals zur Erstellung ihrer Diagnose auf Röntgenbilder zurück. Allerdings lassen sich ISG-Blockaden auf diesen kaum wahrnehmen, weshalb es selten zur Diagnostizierung kommt. „Mithilfe von einfachen sogenannten Provokationstests lässt sich das ISG jedoch schnell als Auslöser entdecken. Dabei liegen Patienten entweder in Rücken- oder Seitenlage, während Ärzte an bestimmten Stellen Druck auf das Becken ausüben“, weiß Dr. Hölper. Wenn mindestens drei der fünf Tests positiv ausfallen, also Beschwerden auslösen, gilt dies als Hinweis auf eine ISG-Problematik. Zu guter Letzt sorgt jedoch eine Schmerzmittelinjektion direkt in das wenig bewegliche Gelenk für Klarheit. Tritt eine Linderung auf, ist das ISG als Auslöser bestätigt.

Leidensweg verkürzen
Bleibt eine gründliche Anamnese aus, kommt es häufig zu folgenschweren Fehldiagnosen. Patienten erleben jahrelange Arztodysseen, bei denen sich Beschwerden stetig verschlimmern und im schlimmsten Fall chronisch werden. Bei anfänglichen Schmerzzuständen helfen bereits leichte körperliche Aktivitäten wie lange Spaziergänge, Schwimmen oder Radfahren, um das blockierte Gelenk einzurenken. Zusätzlich empfiehlt es sich, einen Physiotherapeuten aufzusuchen, der mit passenden Übungen die Muskeln nachhaltig stärkt. In einigen Fällen sprechen Patienten auf keine dieser konservativen und manualtherapeutischen Behandlungen an und gelten medizinisch als austherapiert. An dieser Stelle stabilisieren heutzutage sogenannte Dreiecksimplantate das beanspruchte Gelenk. Dank ihrer porösen Oberflächenstruktur wachsen die sogenannten iFuse-Implantate sehr schnell mit dem umliegenden Gewebe zusammen und sorgen für neuen Halt. Der minimalinvasive Eingriff dauert lediglich 40 Minuten und bereits drei Wochen später kehren Patienten in ihren gewohnten Alltag zurück. Weiterer Vorteil: Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlung. „Um lange Leidenswege zu vermeiden, sollten sich Patienten nicht davor scheuen, ihren Arzt in die Pflicht zu nehmen und eine umfangreiche Schmerzanamnese zu verlangen“, rät der Experte abschließend.
Weitere Informationen unter www.si-bone.de

SI-BONE wurde im April 2008 in San Jose, Kalifornien, USA, gegründet. Im November 2010 folgte das Tochterunternehmen in Italien und 2014 das in Deutschland mit Sitz in Mannheim. Seinen Fokus legt das technologiebestimmte Unternehmen auf einen stark unterbehandelten Bereich der Orthopädie, das Iliosakralgelenk (ISG). Laut mehreren orthopädischen Studien und wissenschaftlichen Publikationen gehen zwischen 15 und 25 Prozent aller Beschwerden im unteren Rückenbereich auf Probleme dieses Gelenks zurück. Viele Patienten werden aufgrund nahezu gleicher Symptomatik wie bei Bandscheibenschmerzen falsch behandelt und erhalten eine lumbale Spondylodese statt einer Stabilisierung des Iliosakralgelenks. Hierfür entwickelte SI-BONE ein innovatives, patentiertes Verfahren, das iFuse Implant System®. Dabei stellt das porös titanbeschichtete Implantat eine weniger invasive Alternative zur herkömmlichen Fixierung mittels Schrauben dar. Schonend fusionieren die dreieckigen riegelförmigen Implantate mit dem umliegenden Knochengewebe und sorgen somit für eine stabile Verbindung. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

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Heimtückisches Gelenk imitiert Rückenschmerzen

Iliosakralgelenk häufig Verursacher von Beschwerden

Heimtückisches Gelenk imitiert Rückenschmerzen

Becken mit iFuse-Implantaten (Bildquelle: SI-BONE Deutschland GmbH)

Ob an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule: Rückenbeschwerden gelten heutzutage als Volkskrankheit Nummer eins. Vor allem der untere Rücken gilt als Schwachstelle der Wirbelsäule. Hier klagen die meisten Betroffenen über Beschwerden. Entgegen der allgemeinen Annahme und momentanen Behandlungspraxis liegt die Ursache für Schmerzen an dieser Stelle jedoch häufig nicht in den Bandscheiben, sondern im Iliosakralgelenk, kurz ISG. „Nachweislich wird jeder fünfte Patient fälschlicherweise auf einen Bandscheibenvorfall hin behandelt, obwohl eigentlich das ISG die Probleme verursacht. Daraufhin folgt meist ein langer Leidensweg mit unterschiedlichsten Behandlungsansätzen, die allesamt erfolglos bleiben, da der eigentliche Auslöser unentdeckt bleibt“, weiß Prof. Dr. Jürgen Harms, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Experte für Wirbelsäulenchirurgie in Heidelberg und betont: „Dieses mystifizierend behandelte Problem mit dem ISG sollte daher einen höheren Stellenwert in der Behandlung von Rückenschmerzpatienten einnehmen und die Gesellschaft sollte sich intensiver damit auseinandersetzen.“

Mit einfachen Tests langen Leidensweg ersparen
Patienten, die unter dem sogenannten ISG-Syndrom leiden, lassen sich meist bereits an der Krankengeschichte und der Schmerzlokalisation erkennen. „Um die Diagnose zu bestätigen, empfiehlt es sich, fünf einfache Untersuchungen durchzuführen, die den Schmerz im ISG-Bereich provozieren“, erklärt der Experte. „Weisen drei dieser als Provokationstests bekannten Maßnahmen auf eine krankhafte Veränderung hin, bei der konservative Maßnahmen keine Linderung mehr versprechen, gibt es spezielle Dreiecksimplantate, die das ISG wieder stabilisieren. Die Kosten dieser schonenden minimalinvasiven Methode mittels sogenannter iFuse-Implantate werden sogar von der Krankenkasse übernommen.“ Allerdings untersuchen immer noch zu wenige Ärzte ihre Patienten auf das ISG-Syndrom. Grund: Es ähnelt sehr stark dem Krankheitsverlauf bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelkanalverengung. Prof. Harms stellt jedoch klar: „Betroffenen bleiben ein langer Leidensweg und sicherlich viele unnötige Operationen erspart, wenn Haus- und Fachärzte bei Schmerzen im unteren Rücken immer auch das ISG als Auslöser in Betracht ziehen. Auch die Psyche leidet unter erfolglosen und teilweise schmerzhaften Therapien, sodass das Vertrauen in weitere medizinische Behandlungen stetig sinkt.“
Weitere Informationen unter www.si-bone.de

SI-BONE wurde im April 2008 in San José, Kalifornien, USA, gegründet. Im November 2010 folgte das Tochterunternehmen in Italien und 2014 das in Deutschland mit Sitz in Mannheim. Seinen Fokus legt das technologiebestimmte Unternehmen auf einen stark unterbehandelten Bereich der Orthopädie, das Iliosakralgelenk (ISG). Laut mehreren orthopädischen Studien und wissenschaftlichen Publikationen gehen zwischen 15 und 25 Prozent aller Beschwerden im unteren Rückenbereich auf Probleme dieses Gelenks zurück. Viele Patienten werden aufgrund nahezu gleicher Symptomatik wie bei Bandscheibenschmerzen falsch behandelt und erhalten eine lumbale Spondylodese statt einer Stabilisierung des Iliosakralgelenks. Hierfür entwickelte SI-BONE ein innovatives, patentiertes Verfahren, das iFuse Implant System®. Dabei stellt das porös titanbeschichtete Implantat eine weniger invasive Alternative zur herkömmlichen Fixierung mittels Schrauben dar. Schonend fusionieren die dreieckigen riegelförmigen Implantate mit dem umliegenden Knochengewebe und sorgen somit für eine stabile Verbindung. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

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Unternehmens-Kooperation für individuelle Prozesslösungen

Unternehmens-Kooperation für individuelle Prozesslösungen

Dosiersystem: bis zu 250 Takte/min mit Reworkfunktion, Transparente Frontscheibe erlaubt Einblick in

Dortmund, den 28. Oktober 2014. Die neugegründete Innovative Systems GmbH (ISG) mit Sitz in Dortmund bietet ein weltweit einzigartiges Leistungsangebot für Unternehmen, die nach individuellen System- oder Komponentenlösungen für mehr Produktions- sowie Prozesseffizienz suchen. Die Kernkompetenz des neuen Unternehmens liegt in der Erarbeitung und Modifikation von Pumpenlösungen, welche exakt auf die Kundenwünsche und die Anforderungen für die Lebensmittel-, Getränke-, Pharmaindustrie ausgerichtet sind. Durch die Kooperation mit Xylem, einem der weltweit größten Wassertechnologie-Unternehmen, erhalten Kunden künftig bewährte Pumpentechnologie und individuelle Anpassungen aus einer Hand.

Rene Grywnow, einer der Geschäftsführer, erklärt hierzu: „Für uns liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Kundenzufriedenheit. Nur sind die Branchen Lebensmittelproduktion und Getränkeherstellung zu anspruchsvoll, um mit standardisierten Komponenten aus einem Katalog bedient zu werden. Unsere hocheffizienten Lösungen sind daher auf die besonderen, individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kunden abgestimmt.“

Entgegen dem allgemeinen Trend hin zu standardisierten Produkten bietet die Innovative Systems GmbH mit ihrem Leistungsangebot damit eine Marktneuheit.
Egal, ob Pumpen- oder Antriebstechnik, anspruchsvolle Einbausituationen, Ersatz von abgekündigten Baureihen oder Speedmontagen im Falle eines Anlagenstillstands: Das Center of Competence schafft betriebswirtschaftlich profitable und sichere Lösungen.

Bei Neuprojektion oder Retrofit-Projekten greifen die Experten der ISG auf modernste Infrastruktur zurück.
Die eingesetzte Technik mit der dazugehorigen Software erlaubt es, Anwendungsbereiche wie Elektronikkuhlung, Ventilkonstruktion, LED-Warmemanagement und thermische Probleme abzubilden bzw. zu berechnen.
Im Fokus stehen Komponenten von Pumpen, Luftern, Geblasen, Kompressoren, Ventilen, Kolben und anderen mechanischen Baugruppen, die mit Stromungen interagieren und darauf reagieren. Die physikalischen Auswirkungen der Bewegung und der zeitliche Verlauf konnen festgehalten und so problemlos ausgewertet werden. Bei Bedarf konnen daraus visuelle Studien und Konstruktionsvergleiche entwickelt und unterschiedliche Bewegungsarten unter Einbeziehung der Umfeldgegebenheiten simuliert werden.
Ebenso professionelle Stroemungs- und Waermeanalysen in 3-D und Objektbewegungen ohne oder mit partiellen Abhangigkeiten innerhalb eines aktiven Stromungsfeldes.

CAD-Systeme, digitales Prototyping, eigene Pumpenprüfstände für hochviskose Medien und Temperaturen bis zu 250°C sichern optimale Lösungen in den Bereichen Produktentwicklung sowie Produktoptimierung, Neumontage und Vor-Ort-Service.

Das Unternehmen bietet neben dem Standardportfolio Lösungen für individuelle Kundenanforderungen. Eine Kernkompetenz liegt in der Erarbeitung und Modifikation von Pumpenlösungen, welche exakt auf die Kundenwünsche und die Anforderungen der Lebensmittel-, Getränke-, Pharmaindustrie ausgerichtet sind.

Kontakt
Innovative Systems GmbH
Rene Grywnow
Hildastraße 10
44145 Dortmund
023196122814
r.grywnow@isg-do.com
http://www.isg-do.com

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Liebe und Gesundheit im Web: das ISG Portal präsentiert sich mit frischen Inhalten und neuem Look!

Liebe und Sexualität in web 2.0 Zeiten – das sind die Inhalte der frisch aufgelegten Website des Informationszentrums für Sexualität und Gesundheit (ISG) e.V.

Unter der Adresse www.isg-info.de finden Internetnutzer nun eine noch größere Vielfalt an Informationen aus den Bereichen Liebe, Sexualität und Gesundheit. Dazu zählen neben aktuellen Nachrichten auch zahlreiche nützliche Tipps, ein Glossar und zudem Adressen von auf Sexualstörungen spezialisierte Ärzten aus ganz Deutschland.

Die Inhalte dem Zeitgeist anzupassen und doch im Look zeitlos zu erscheinen, das war die Aufgabe, der sich das Team um Sabine Pirnay, der Geschäftsführerin des ISG stellen musste. Dass die ISG Website sich längst zu einem beliebten Portal zu Nachrichten aus Liebe und Gesundheit gemausert haben, das zeigten die aktuellen Zugriffszahlen. „Die User meldeten uns häufig zurück, dass sie die offene und doch immer seriöse Darstellung der leider immer noch tabu behafteten Themen sehr schätzten“, so Sabine Pirnay.

Mehrmals wöchentlich werden hier interessante und aktuelle Meldungen zu Partnerschaft, Sexualität und sich überschneidenden Gesundheitsthemen eingestellt. Die populärsten Unterseiten, wie die Facharztsuche oder der Downloadbereich der Infoblätter wurden technisch optimiert. So lassen sich die Experten aus der Sexualmedizin und anderen Disziplinen nun über eine Landkarte schnell und einfach finden. Selbsttests wie der FRED zu Erektionsstörungen bei Männern oder STEFFI zu Sexualstörungen bei Frauen stehen an oberster Stelle der Zugriffe und liefern erste Hilfestellungen. Wer dennoch unbeantwortete Fragen hat, kann sich im ISG-Forum mit anderen Betroffenen oder per Kontaktformular mit dem medizinisch ausgebildeten ISG-Team austauschen.

Sexualität ist ein sensibles Thema, insbesondere in ungewohnten Situationen, z.B. wenn die Liebe nicht mehr (so wie früher) funktioniert. Dann fällt es vielen Betroffenen schwer, darüber zu sprechen. Sie schweigen lieber, anstatt aktiv nach Hilfe zu suchen. Darum bietet das ISG neben dem Internetportal auch weiterhin seine Infoline unter 0180 555 84 84 (14 ct./Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk abweichend) an, denn manchmal ziehen die Menschen das persönliche Gespräch vor.

Das Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. (ISG) mit Sitz in Freiburg leistet im Auftrag von Liebe & Sexualität Pionierarbeit. Im April 1999 gegründet, ist der Verein bundesweit die erste Anlaufstelle für Fragen rund um Liebe, Lust und sexuelle Störungen. Dem Vorstand und Beirat des Vereins gehören neben Urologen und Psychiatern auch Hausärzte, Internisten, Kardiologen und Gynäkologen an.
Unter dem Dach des ISG haben sich die ausgewiesenen Experten aus Medizin, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen geschlossen, um die gesundheitsfördernde Wirkung der Liebe publik zu machen und zu einer zeitgemäßen Bewusstseinsbildung beizutragen: denn Liebe hält nachweislich körperlich und geistig gesund, wenn sie aktiv gelebt wird. Sexuelle Störungen sind eine Frage der Gesundheit und des persönlichen Glücks – und kein Thema für Vorurteile, Tabus und Mythen.
Informationszentrum f. Sexualität u.Gesundheit (ISG) e.V.
Sabine Pirnay-Kromer
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Freiburg
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