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Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

Buchempfehlung:

Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

AfD: Berlin und die Schande der Gedenkstätte vom Breitscheidplatz

Berlins Tourismus ernährt fast eine Viertelmillion Berliner und bringt rund ein Zehntel der Wirtschaftsleistung der Stadt. Kein Wunder also, dass es keinem Politiker und schon gar keiner Wirtschaftssenatorin in den Sinn kommen sollte, diese vehement wichtige Einnahmequelle zuzuschütten. Das Interesse der Reisenden ist dabei eindeutig: Sie wollen in die Innenstadt, nahe an die Sehenswürdigkeiten, sie wollen Kultur, und sie wollen Party, die sie zu Hause nicht bekommen. Die Bezirke Mitte, in Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg profitieren vom Tourismus-Boom am meisten.

AfD-Politiker und Rechtsanwalt Falk Rodig sagt dazu gegenüber DEUTSCHE TAGESZEITUNG: „Es beschämend, dass die provisorische Gedenkstätte auf Berliner Breitscheidplatz – als Zeichen der Erinnerung an die Ermordeten des 19. Dezember 2016 im Herzen Berlins – regelrecht verkommt“.

Wir erinnern uns schmerzlich an den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nahe der Gedächtniskirche, als der Flüchtling Anis Amri einen polnischen Lkw-Fahrer ermordete, dessen Lkw in seine Gewalt brachte und das tonnenschwere Fahrzeug in den mit hunderten Besuchern gefüllten Weihnachtsmarkt steuerte. Dabei starben elf Menschen auf grausame Weise, 55 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

Diese provisorische Gedenkstätte der Opfer vom 19. Dezember 2017 verkommt. Dies zeigt leider einmal mehr, dass bitterer Alltag und Vergessen Einzug halten, sobald das Mediengeheul verstummt ist.

Berlins AfD-Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski sagt dazu: „Es ist unglaublich, wie weit fortgeschritten die Verwahrlosung Berlins ist. Und Rot-rot-grün schaut tatenlos zu. Ich schäme mich dafür, wie in unserer Stadt mit dem Andenken an die Opfer des islamistischen Terrors umgegangen wird. Berlin braucht endlich eine Offensive für Recht, Ordnung und Respekt. Dafür steht die AfD.“

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Filmpremiere CITY of GHOSTS, mit der Kamera gegen die IS in Raqqa

Am 23. November in den Berliner Union Film Ateliers, Oberlandstraße 26-35

Filmpremiere CITY of GHOSTS, mit der Kamera gegen die IS in Raqqa

Plakat CITY OF GHOSTS bei der Berliner Union-Film

Nach der erfolgreichen Summer Open Air Cinema-Eventreihe präsentieren die Berliner Union Film Ateliers am 23. November um 20:00 Uhr den Dokumentarfilm City of Ghosts vom Oscar®-nominierten Regisseur Matthew Heinemann auf dem historischen Gelände an der Oberlandstraße in Berlin-Tempelhof. Der Film begleitet Mitglieder der syrischen Bürgerjournalistengruppe Raqqa is being Slaughtered Silently. Eindrucksvoll und ungeschminkt zeigt er die barbarischen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen durch den IS und das „Assad-Regime“ rund um die Stadt Raqqa. Im Anschluss wirft eine Paneldiskussion mit Vertretern von Reporter ohne Grenzen Licht auf die aktuelle Situation in Syrien.

Am 23. November präsentieren die Berliner Union-Film Ateliers, Reporter ohne Grenzen Deutschland und die Berlin Film Society eine exklusive Filmvorführung des Dokumentarfilms ‚City of Ghosts‘ von Matthew Heinemann. Die Filmvorstellung findet in einem der historischen Filmstudios der Berliner Union-Film statt.
Nach der Vorstellung beleuchtet eine Podiumsdiskussion mit Vertretern von Reporter ohne Grenzen die aktuelle Situation der Medienfreiheit in Syrien und deren Perspektiven nach dem Ende der IS-Herrschaft in Raqqa. Raqqa is being Slaughtered Silently ist eine Gruppe von syrischen Bürgerjournalisten, die über die Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen durch den IS und das Assad-Regime in Syrien – vor allem in Raqqa – berichten.

Der Oscar®-nominierte Filmemacher Matthew Heinemann legt nach Cartel Land einen weiteren internationalen und auf Tatsachen beruhenden dokumentarischen Thriller vor. City of Ghosts erzählt mittels eines zutiefst persönlichen Zugangs die Geschichte einer mutigen Gruppe syrischer Bürgerjournalisten, die ihr Leben riskieren, um dem IS in Raqqa die Stirn zu bieten.

„Könnte die endgültige Syrien-Dokumentation werden.“ – The Guardian

„Eine der aufwühlendsten Schilderungen echter Courage, die Sie jemals sehen werden.“ – Empire

„Ein angespanntes, unmittelbares Portrait der Helden der Bürgerjournalistenbewegung in Syrien.“ – Washington Post

Veranstaltungsdetails:

19:30 Einlass
20:00 Filmstart
21:30 Podiumsdiskussion

Ort: Berliner Union-Film Ateliers, Oberlandstraße 26-35, 12099 Berlin-Tempelhof

Tickets: 10EUR /8EUR

Online bei https://www.eventbrite.de/ oder an der Abendkasse.

Weitere Informationen über City of Ghosts, Reporter ohne Grenzen, Raqqa is Being Slaughtered Silently, die Berliner Union-Film sowie die Berlin Film Society sowie Bildmaterial gerne auf Anfrage. info@pepper-berlin.com

www.berlinerunionfilm.de
www.facebook.com/berlinerunionfilm
www.twitter.com/film_union
www.eventbrite.de/o/berliner-union-film-campus-11764269444

Bildrechte: ©Berliner Union Film

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12099 Berlin

Die Berliner Union-Film ist ein Mediendienstleister und Studiobetreiber für Fernsehen und Film in der Oberlandstraße in Berlin-Tempelhof.
Auf dem Gelände der Berlin Union-Film in Tempelhof befinden sich fünf vollausgestattete und klimatisierte Studios für Film- und Fernsehproduktionen. Hier entstehen Sendungen aus verschiedenen Genres der TV-Unterhaltung. Daneben sind weitere Produktionsserviceleistungen möglich, wie Videomischung, Schneideräume, Bühnenbau, Sounddesign.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

Mehr Infos finden Sie im Buch!

  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Gegen die Barbarei: Kölner Künstler baut Palmyra wieder auf

Dieter Cöllen rekonstruiert die gesamte antike Stadtanlage von Palmyra: Aus Kork.

Gegen die Barbarei: Kölner Künstler baut Palmyra wieder auf

Modell des Beltempel aus Kork

Der Kölner Künstler Dieter Cöllen hat die im vergangenen Jahr vom Islamischen Staat teilweise zerstörte antike Oasenstadt Palmyra gesehen, als sie noch vollständig erhalten war. Der gewaltsamen Auslöschung von Weltkulturerbe stellt der Phelloplastiker sein bislang größtes Projekt entgegen: In enger Zusammenarbeit mit Augenzeugen, Dokumentaristen und Archäologen will Cöllen die gesamte antike Stadtanlage rekonstruieren: Aus Kork. Mit dem Nachbau des zentralen Beltempels hat er bereits begonnen.

Bereits seit drei Jahrzehnten baut Cöllen Architekturdenkmäler originalgetreu nach und ist mit seinen in monatelanger Kleinstarbeit gefertigten Miniaturen weltweit in Museen und Privatsammlungen zu sehen. „Architektur ist eine Essenz menschlicher Erfahrungen“ erklärt der Künstler – und Kork mache diese Erfahrungen als lebendiges Naturmaterial unmittelbar erlebbar. Mit dem „Projekt Palmyra“ setzt der 63jährige nun ganz aktuell ein deutliches Zeichen gegen das Vergessen: „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“.

Die Länder des Nahen und Fernen Ostens kennt Cöllen aus vieljähriger Erfahrung. „Es ist eine der Wiegen unserer Kultur – und doch haben dort viele Menschen in ihrem Leben nichts anderes gesehen als Krieg und den Kampf ums nackte Überleben“. Cöllen ist überzeugt, dass der Schlüssel zur Lösung der Menschheitskrise in Nahost in Erinnerung und Empathie liegt.

Auf seinem Blog modellpalmyra.wordpress.com dokumentiert Dieter Cöllen sein Palmyra-Projekt. Und er lädt Interessierte ein, ihn zu unterstützen. Geplant ist eine Ausstellung, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einer Vision friedlichen Zusammenlebens der Kulturen verdichtet. „Das ist es, was Geschichte ausmacht. Dass wir Teil davon sind“.

Weiterführende Informationen zum Projekt Palmyra und dessen Gestaltungsmaterial Kork:
www.coellen-cork.de
www.kork.de
www.natuerlichkork.de
www.schoenerlebenmitkork.de

Der Deutsche Kork-Verband e.V. wurde 1985 gegründet. Zweck des Verbandes ist die Wahrnehmung und Förderung aller gemeinsamen Belange der in ihm zusammengeschlossenen Unternehmen. Neben der branchenpolitischen Interessenvertretung der Mitgliedsfirmen liegen die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit in der Qualitätssicherung für Produkte aus Kork, in der Verbesserung der Herstellungs- und Verarbeitungsmethoden sowie in der Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten über das nachwachsende Naturprodukt Kork und die daraus entstehenden Endprodukte. Weitere Informationen unter www.kork.de.

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Deutscher Kork-Verband
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32052 Herford
017662927939
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Weniger Feinstaub aus Pelletöfen

Ein Forscher der Hochschule Karlsruhe hat ein Sensor- und Verbrennungsluft-Regelsystem entwickelt, das die Emissionen deutlich reduziert.

Weniger Feinstaub aus Pelletöfen

Prof. Dr. Heinz Kohler (Hochschule Karlsruhe) hat ein Verbrennungsluft-Regelungssystem entwickelt.

Es ist eine Mär, dass Heizen mit dem Naturprodukt Holz besonders umweltfreundlich ist. Natürlich bietet der Rohstoff viele Vorzüge, doch die Verbrennung kann für Mensch und Umwelt durchaus problematisch sein. Der Gesetzgeber hat das erkannt und die bereits seit 2010 geltende Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchV) zum 1. Januar 2015 nochmals verschärft. Neue sogenannte Klein-Holzfeuerungsanlagen, also Pellet- oder Kaminöfen für Wohnung oder Keller, dürfen künftig nicht mehr als 0,04 Gramm Staub pro Kubikmeter an die Umwelt abgeben. Jetzt ist die Industrie gefordert, die Geräte entsprechend auszurüsten. Staubfilter sind eine Variante dafür, doch diese sind mit kostspieligen Installationen verbunden. Viel intelligenter ist es, Feinstaub und unverbrannte Gaskomponenten gleich bei der Entstehung zu minimieren.

Die Höhe der Schadstoffemissionen hängt davon ab, wie der Verbrennungsprozess läuft – nur wenn die Temperatur stimmt und genügend Sauerstoff zur Verfügung steht, verbrennt das Holz fast vollständig. Eine Arbeitsgruppe um Professor Dr. Heinz Kohler vom Institut für Sensorik und Informationssysteme (ISIS) der Hochschule Karlsruhe hat ein Sensor- und Verbrennungsluft-Regelungssystem entwickelt, das den Verbrennungsprozess in Pelletöfen optimiert und den Schadstoffausstoß damit minimiert. Die Methodik wurde geprüft, kommt aber derzeit noch nicht serienmäßig zum Einsatz. Das komplexe Verfahren lässt sich vereinfacht wie folgt beschreiben: Sensoren messen kontinuierlich die Temperatur in der Brennkammer und den Restsauerstoffgehalt im Abgas. Sie melden die Daten an einen Mikroprozessor, der anhand eines am ISIS entwickelten Algorithmus die optimale Verbrennungsluftzufuhr regelt.

Im laufenden Betrieb arbeiten Pelletöfen relativ emissionsarm. Problematisch ist jedoch die etwa 15-minütige Anfahrphase, also das Aufheizen des Pelletofens oder -Heizkessels, in der überdurchschnittlich viel Feinstaub und vor allem unverbrannte toxische Gase emittiert werden. „Vor allem in dieser Phase können wir über die Regelung der Primär- und Sekundärluftströme die Entstehung von Feinstaub und unverbrannten Gaskomponenten deutlich reduzieren. Auch kann auf diese Weise die Anlage besser auf Schwankungen der Pelleteigenschaften etwa in Form oder Holzart und auf Veränderungen in den Brennräumen reagieren“, erklärt Professor Kohler. Die Kombination aus Sensoren, Algorithmus und Verbrennungsluftregelung wurde bereits zum Patent angemeldet.

Rund 350.000 Pelletöfen gibt es in Deutschland – ein kleiner, aber zukunftsträchtiger Markt. Bei der Patentierung und Vermarktung der Forschungsergebnisse unterstützt ihn die Technologie Lizenz Büro (TLB) GmbH in Karlsruhe. „Die von Professor Kohler entwickelte Kombination aus Sensorik und Algorithmus sowie die darauf aufbauende Einstellung der Primär- und Sekundärluftströme führt zu einer deutlichen Verminderung des Schadgas- und Feinstaubausstoßes. Insbesondere vor dem Hintergrund der novellierten BImSchV dürfte diese Technik für die Hersteller von Pelletöfen und Pellet-Heizkesseln sehr interessant sein“, erklärt TLB-Innovationsmanager Dr.-Ing. Hubert Siller. Die TLB GmbH unterstützt Erfinder, Hochschulen und Unternehmen bei der Patentierung innovativer Ideen und der Umsetzung in marktfähige Produkte.

Heinz Kohler fand den Weg zur Gassensorik durch seine Dissertation und durch Forschungsarbeiten in der Industrie mit dem Ziel neue Materialien für die Sensorik zur chemischen Analyse zu finden. Seine Arbeitsgruppe am ISIS kann Hochtemperartur-Gassensoren selbst herzustellen und verbessern. Die Idee zum Einsatz von solchen Sensoren in Holzöfen hatte er bereits vor rund 15 Jahren, als er darüber nachdachte, wie man die hohen Emissionen aus dem heimischen scheitholzbefeuerten Kachelofen verringern könnte. Anfangs sei er damals nicht wirklich ernst genommen worden, erinnert sich der Physiker, da die Menschen die hohen Emissionen von Holzöfen als naturgegeben hinnahmen und das hohe Potential der Minderung durch sensorbasierte, automatische Verbrennungsluft-Regelung nicht sahen. Doch als Mitte der 2000-er Jahre bekannt wurde, dass die Kleinöfen der privaten Haushalte mehr Feinstaub verursachen als der gesamte Motorverkehr und besonders feinstaubbelastete Kommunen den Betrieb von Klein-Holzfeuerungsanlagen den Bürgern deshalb verboten, bekam das Thema auch eine politische Bedeutung.

Heute bietet Professor Heinz Kohler seine Expertise allen interessierten Feuerstättenherstellern an, um in enger Zusammenarbeit neue Technologien zu entwickeln, mit denen die von Holzöfen ausgehende Umweltbelastung deutlich reduziert werden kann. Am ISIS der Hochschule Karlsruhe erforscht er den technologischen Aufbau von Gassensoren sowie deren Wirkungsweise und mögliche Anwendungen. „Wir haben am ISIS eine sehr gute Infrastruktur, um Sensoren selbst bauen und testen zu können“, sagt Professor Kohler. Unter dem Dach des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) der Hochschule Karlsruhe arbeitet sein Team an mehreren Projekten zur Erforschung und technologischen Optimierung von Gassensoren. In engem Verbund mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Deutschen Biomasse-Forschungszentrum in Leipzig und anderen Instituten und Unternehmen erforscht das ISIS-Team Gassensoren, die beispielsweise für die Früherkennung von Bränden und giftigen Gasen eingesetzt werden können oder eben – integriert in die Verbrennungsluftregelung von Biomasse-Verbrennungsprozessen – zur Minimierung von Emissionen.

Ein weiteres wichtiges Forschungsfeld ist der Verbrennungsprozess in Scheitholzöfen, bei dem noch wesentlich mehr toxische Feinstäube und Abgase freigesetzt werden als von Pelletöfen. Erstmals werden Gassensoren eingesetzt, die die Restsauerstoffkonzentration und den Gehalt der unverbrannten Abgaskomponenten messen, um die Verbrennungsluftzufuhr zu regeln. „Bei der Feinstaub- und Schadgasverringerung aus Scheitholzöfen sind wir schon sehr weit gekommen. Im Labor haben wir teilweise fantastisch geringe Werte gemessen“ erklärt Professor Kohler. Bis zur Praxistauglichkeit des Mess- und Regelsystems für Scheitholzöfen bedarf es jedoch noch weiterer Entwicklungsschritte, die demnächst, falls die beantragten Fördermittel fließen, eingeleitet werden sollen.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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„Trotz allem – ich lebe“ eine Ausstellung der UNO Flüchtlingshilfe im Familienferiendorf Hübingen

"Trotz allem - ich lebe" eine Ausstellung der UNO Flüchtlingshilfe im Familienferiendorf Hübingen

Ausstellungsbild

„Trotz allem – ich lebe!“ Eine Ausstellung im Familienferiendorf Hübingen erzählt von Schmerz, Verzweiflung und Gewalt, aber auch von dem Mut, Lebenswillen und der Hoffnung von Frauen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten.

Hübingen – Vier Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Liberia, Kurdistan und aus dem Iran haben ihr Schweigen überwunden. Sie erzählen in ihren Bildern von Verfolgung, Krieg und Bedrohung, aber auch von Kraft, Hoffnung und Stärke. Sie stehen für viele Frauen, die flüchten mussten – für ihren Weg, ihr Überleben und das Leben danach. Die Ausstellung wurde konzipiert von der UNO Flüchtlingshilfe: Bilder, die emotional berühren und nachdenklich machen. Zugehörige Texttafeln geben Aufschluss über deren Bedeutung, ihre Geschichte und Entstehung.

„Mit dieser Ausstellung möchten wir das Thema gerne in die Region holen.“, sagt der Geschäftsführer des Hübinger Bildungsinstitutes, Andreas Hase. „Wir sehen allenthalben in den Nachrichten die schockierenden, unglaublichen Geschichten, sie machen uns sprachlos. Diese Ausstellung zeigt dagegen eher unspektakulär und jenseits dieser Skandalbilder die Not auf, in der sich Flüchtlingsfamilien befinden. Gerade hierdurch erzielt sie ihre Nachhaltigkeit. „, führt Andreas Hase weiter aus und kündigt weitere Veranstaltungen zum Thema an. Die Ausstellung sei nicht nur sehr für Schulklassen geeignet, sondern für jeden, der sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchte das täglich an Brisanz gewinnt – insbesondere für Familien.

Die Ausstellung ist täglich vom 04.10. – 31.10.2014 in der Kapelle des Feriendorfes zu besichtigen, hier liegt auch weiteres Informationsmaterial zum Mitnehmen aus – eine Anmeldung ist nicht erforderlich (außer Gruppen und Schulklassen), der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Infos gibt es direkt im Familienferiendorf Hübingen:
www.ffd-huebingen.de , Tel.: 06439 – 92 00 40

Das Familienferiendorf Hübingen ist eine von Bischof Wilhelm Kempf gegründete, dem Caritasverband assoziierte Ferienanlage und Bildungsstätte mit 36 Ferienhäusern, hauseigener Kapelle und mehreren Seminar- und Tagungsräumen inmitten des Naturparks Nassau im Westerwald. Neben interessanten Gruppenangeboten für Familienkreise, Schulklassen, Jugend- und Seniorengruppen bietet das Familienferiendorf Hübingen attraktive Urlaubsangebote und professionelle pädagogische Programme auch für Individualreisende. Bildmaterial wird auf Wunsch gerne zur Verfügung gestellt.
Kontakt:
Familienferiendorf Hübingen e.V. , Am Buchenberg 1, 56412 Hübingen
Tel: 06439 – 92 00 40, Fax: 06439 – 92 00 478, Email: info@ffd-huebingen.de, www.ffd-huebingen.de

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Journalistenzentrum Deutschland bestürzt über weitere Hinrichtung eines US-Journalisten

Journalistenzentrum Deutschland bestürzt über weitere Hinrichtung eines US-Journalisten

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Hamburg 03.09.2014

Laut eines im Internet veröffentlichten Videos, welches die US-Regierung als authentisch eingestuft hat, ist nun nach dem US-Journalisten James Foley auch der 31-jährige amerikanische Journalist Steven Sotloff vor laufender Kamera durch ISIS-Terroristen enthauptet worden. Die Tötung einer weiteren Geisel, dem britischen Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, David Haines, soll folgen. Das Journalistenzentrum Deutschland mit seinen Berufsverbänden DPV und bdfj ist zutiefst entsetzt.

„Journalisten riskieren in Krisengebieten für eine verlässliche Berichterstattung täglich ihr Leben und müssen laut humanitärem Völkerrecht und im Sinne des fünften Grundsatzes der Charta zum Schutz von Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten unter entsprechendem Schutz stehen und als solche zu achten und zu schützen sein. Entführungen und Exekutierungen unbeteiligter Journalisten als Druckmittel für internationale Politik zu nutzen, ist verabscheuungswürdig“, so Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland.

In Zusammenarbeit mit Organisationen, wie unter anderem Reporter ohne Grenzen, fordern die Journalistenverbände Regierung, Rebellengruppen und die internationale Gemeinschaft mit Nachdruck auf, das Menschenrecht auf Pressefreiheit zu respektieren. Journalisten, egal welcher Nationalität, dürfen nicht aus Rache instrumentalisiert werden.

Die aktuellen Fälle nehmen die Berufsverbände erneut zum Anlass darauf hinzuweisen, als Medienschaffender bei Einsätzen zur Berichterstattung in Kriegsterrains besondere Vorsicht walten zu lassen. Selbst eine Fülle nationaler und internationaler Vorschriften sind kein Garant dafür, dass eine potenziell lebensgefährliche Mission stets ein gutes Ende nimmt. Um einen Kriseneinsatz unbeschadet zu überstehen oder im Notfall richtig reagieren zu können, sind eine bestmögliche Vorbereitung, eine gute Ausstattung und kompetente Ansprechpartner wie z.B. in einem Berufsverband für Journalisten wichtige Voraussetzungen.

Das Journalistenzentrum Deutschland bietet auch online Informationen für Medienschaffende zum Thema „Schutz und Verhalten in Krisenregionen“: https://www.dpv.org/leistungen/infopool/bildungsangebote/spezialseminare-fuer-kriseneinsaetze.html

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)
Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst
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040/8706000
info@journalistenverbaende.de
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Gesellschaft/Politik

Saudi Arabien sponsert Al-Kaida und ISIS

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012

Lehrte, 22.8.2014  Ausgerechnet Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck, ein ausgewiesener Pazifist, fordert umgehende Waffenlieferungen an Kurden. Er sei davon überzeugt, dass nur Waffenlieferungen den Menschen im Augenblick helfen können. Er nennt die „IS“  – seit 2013 ISIS – eine Bande von Verbrechern, die neben Al-Kaida und anderen Terror-Organisationen von Saudi Arabien finanziert werden. Für ihn ist unfassbar, dass die Deutsche Regierung noch immer ein guter Partner der Saudis ist. Er fordert in der großen Not eine Zusammenarbeit der internationalen Staatengemeinschaft und der Muslime (ARD).

Die Menschen in europäischen Ländern und Deutschland haben in rund 400 Jahren die Macht der Feudalherrschaft und des Klerus gebrochen. Mit der Industrialisierung, dem Ersten Weltkrieg, der  folgenden Hyper-Inflation und dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich Demokratien die sich in der Europäischen Union zusammen schlossen. Die islamischen Staaten haben diesen Prozess nicht erlebt, sie verharren in ihrem Glauben und gesellschaftlichen Prozessen wie im Mittelalter. Zur Durchsetzung ihrer Ziel gehören Auspeitschen, Köpfen, Steinigen, Hände abschlagen und  die Todesstrafe. Frauen haben keine oder stark eingeschränkte Rechte. Staaten die Terror unterstützen stellen sich gegen Menschenrechte und die Weltgemeinschaft.

Es gibt in Deutschland eine Branche, die von der Schuldenkrise nicht betroffen scheint und im vergangenen Jahr einen Boom erlebte, die Waffenindustrie. Die genehmigten Rüstungsexporte nach Saudi Arabien, der wichtigste Kunde der Deutschen Rüstungsindustrie, lagen bei 1,237 Milliarden Euro. Ein Panzergeschäft über 270 Leopard Kampfpanzer im Wert von mindestens fünf Milliarden Euro liegt derzeit auf Eis. Saudi  Arabien begründet den Kauf  mit der Grenzsicherung zu seinem Nachbarstaat Iran und das ist das eigentliche Thema:

Sunniten stellen in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit. Darunter Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Katar. Es ist nicht erwiesen, dass diese Länder maßgeblich den sunnitischen Terror finanzieren und unterstützen oder die privaten Dollarmilliardäre dort.

Unter den Muslimen im Iran, Irak, Oman, Libanon, Aserbaidschan sowie Bahrain  liegt die religiöse Mehrheit bei Schiiten. Sie befinden sich mitten im Religions-/Bruderkrieg und sehen in ungläubigen Amerikanern und Israelis ihre Todfeinde. Obama liefert den Kurden im Nord Irak Waffen gegen die Dschihadisten (Sunniten) und der Erzfeind Iran (Schiiten) sieht tatenlos zu. Sie haben gemeinsam nach 35 Jahren ein Ziel, den übergreifenden Terror der IS zu bekämpfen.

Deutschland liefert nach langem Lamentieren nun Waffen und Kriegsmaterial an die Kurden, aus Lagerbeständen die mit Steuergeldern finanziert sind. Die Waffenindustrie kann sich freuen und wird ohne viel Getöse Lagerbestände und Waffen für Krisengebiete produzieren, wieder auf Kosten des Steuerzahlers. Man hat das Gefühl, dass Deutschland nur große Probleme lösen kann – vermeintlich lösen kann. Die Konflikte Russland/Ukraine, Israel/Gaza, Kurden/ ISIS überschatten die Sorgen die  Syrien, Libyen, Tunesien, Jemen haben und den Völkermord in Afrika. Hier hat man das Gefühl, dass auf „Selbstreinigungskräfte“ gesetzt wird.

Die kleinen Probleme kann die Regierung nicht realisieren: Das schnelle Internet kostet 30 Milliarden Euro. Am 11.9.2001 wurden die Weichen für eine Spezialeinheit für den Zivil- und Katastrophenschutz gestellt, doch es fehlt das Geld. Laut Experten hat sich ein Investitionsstau von 300 Milliarden Euro aufgebaut. Die große Renten-, Gesundheits- und Steuerreform lassen seit 20 Jahren weiter auf sich warten. Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, 23 Prozent weniger. Die Kalte Progression ist mittlerweile ein heißes Eisen.

Können Politiker noch auseinander halten was kleine und große Probleme sind? Der Kleine Mann lebt von den niedrigsten Löhnen die in der EU gezahlt werden. 1,5 Millionen arme Kinder, 9,35 Millionen Rentner mit einer Bruttorente von unter 500 Euro, 2,5 Millionen Beschäftigte denen man den Mindestlohn von 8,50 Euro vorenthalten hat und 7,6 Millionen Regelsatz- Empfänger und Aufstocker. Das sind für ihn große Probleme.

Die Initiative Agenda2011- 2012 stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden. Endlich einmal ein gute Nachricht und nicht die Summe von Hiobsbotschaften die wir täglich über uns ergehen lassen müssen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012

Agenda News

Dieter Neumann

31275 Lehrte

Wintershall Allee 7

Telefon/Fax 05132-52919

Wirtschaft und Politik

www.agenda2011-2012.de

info@agenda2011-2012.de

Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Es beinhaltet eine Besserstellung bei Mindestrenten, Mindestlöhnen, ein neues Steuersystem, die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht und des Wehrersatzdienstes, eine deutliche Erhöhung der staatlichen Investitionen und eine spürbare Verbesserung für Menschen in Armut und an der Armutsgrenze lebenden. Dazu gehören heute auch Randgruppen des Mittelstandes.

Freizeit/Hobby

Im All Jackpots Casino schaltet und waltet die Göttin der Fruchtbarkeit

Im All Jackpots Casino schaltet und waltet die Göttin der Fruchtbarkeit Viele Online-Automatenspieler haben festgestellt, dass die Spielautomaten im Online Casino ein wunderbarer Zeitvertreib sind, insbesondere an großartigen Slots wie Isis. Dennoch beschweren sie sich, dass man bei diesen Spielen von Haus aus einsam gegen den Spielautomaten antritt, das kann manchmal recht langweilig. Das All Jackpots Casino hat diesem Problem kurzerhand ein Ende bereitet und hat das Multi-Player Isis eingeführt. Dabei handelt es sich um einen neuen Spielautomaten, den Sie zusammen mit anderen Spielern auf der ganzen Welt spielen können. Nehmen Sie Abschied vom einsamen Dasein des Automatenspielers im Internet!

Der Multi-Player Isis wird in einem virtuellen Zimmer gespielt. Wenn ein Raum voll ist, wird sofort ein neuer aufgemacht, man muss also nie auf einen freien Platz warten. Im Raum können Sie Ihren eigenen Isis-Spielautomaten spielen, während Sie die Spielautomaten Ihrer Mitspieler im Auge behalten. Auf der Seite des Bildschirms gibt es einen Chat, der es den Spielern ermöglicht sich gegenseitig anzufeuern, Gewinne gemeinsam zu feiern und sich zusammen über Verluste zu ärgern. Aber man kann natürlich über alles reden, was einem gerade so in den Sinn kommt, während neue Internet-Freundschaften geformt werden.

Der Online-Spielautomaten selbst bietet 5 Walzen und 40 Auszahlungslinien. Isis, die altertümliche Fruchtbarkeitsgöttin Ägyptens, ist ein Wild-Symbol und der Slot bietet zudem andere Symbole der ägyptischen Mythologie. Gestapelte Wildcards, Scatter-Symbole, Freispiele und ein akkumulierter Freispiel-Multiplikator sorgt für zusätzlichen Wertgehalt an diesem Spielautomaten.

Glücksspieler auf der ganzen Welt stellen fest, dass das Spielen von Multi-Player Isis bedeutet, dass man einer freundschaftlich gesinnten Gemeinde an Gleichgesinnten beitritt. Das All Jackpots Casino fordert alle Spieler dazu auf ins Casino zu kommen und die Göttin der Fruchtbarkeit willkommen zu heißen, sich von der Einsamkeit zu verabschieden und den Multi-Player Isis im Internet zu genießen.

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All Jackpots Casino
Zoe Braun
La Corvee House 1

00000 GY9 3TQ La Corvee / Alderney
Channel Islands

E-Mail: zoebraun@ymail.com
Homepage: http://www.alljackpotscasino.com/de/
Telefon: 0000

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