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C.H. Robinson übernimmt Dema Service S.p.A., um seine weltweite Präsenz auszubauen

Die Übernahme stärkt das europäische Landverkehrsgeschäft des Unternehmens weiter

Amsterdam, 23. Mai 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) baut seine weltweite Präsenz mit der Ankündigung der Übernahme der Dema Service S.p.A. (Dema Service) am 22. Mai 2019 weiter aus. Dema Service ist ein führender Anbieter europäischer Straßentransporte mit Sitz in Italien.

„Die Übernahme von Dema Service ist ein großartiger Meilenstein für C.H. Robinson und wird unsere bestehende Präsenz in Italien, einem der größten Straßentransportmärkte Europas, weiter verstärken“, so Jeroen Eijsink, President of Europe bei C.H. Robinson. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kunden von Dema Service. Im Rahmen der Kooperation bieten wir ihnen unsere gesamte Palette an Logistikdienstleistungen an und tragen somit zur Verbesserung ihrer Lieferketten bei.“

Dies ist die zweite Übernahme in Europa für C.H. Robinson im Jahr 2019. Vor kurzem erwarb das Unternehmen die Speditionsgruppe Space Cargo, wodurch C.H. Robinson stärker in Spanien und Kolumbien vertreten ist.

Dema Service ist ein privates Logistikunternehmen, das Straßentransportdienstleistungen in ganz Europa anbietet. Der Hauptsitz von Dema Service, das rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und über drei Niederlassungen in Italien, Polen und Tschechien verfügt, liegt in Pescara, Italien.

„Wir freuen uns, mit C.H. Robinson zu einem der weltweit größten Drittanbieter für Logistik zu gehören (3PL) und damit die bereits starke Präsenz des Unternehmens in Europa weiter zu erhöhen“, erklärt Mauro de Lellis, Mitbegründer von Dema Service. „Durch die Kombination unserer umfassenden lokalen Marktkenntnis mit dem weltweiten Netzwerk von C.H. Robinson sind wir in der Lage, unseren Kunden erstklassigen Service zu bieten.“

C.H. Robinson wird Dema Service in seine europäische Abteilung für Landverkehr und seine einheitliche globale Technologieplattform, Navisphere®, integrieren.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Kommentar Sicherheitslücke Microsoft

Die Sicherheitslücke, die Microsoft am Dienstag bekannt gegeben hat, ist groß. Cyberkriminelle werden in kürzester Zeit versuchen, dies auszunutzen. Denn sie haben in der Vergangenheit bewiesen, dass ihre Angriffe immer raffinierter werden. Wiederholt sich WannaCry?

Selbst als Security-Experte muss ich eingestehen, es gibt kein Patentrezept, um solche Angriffe zu verhindern. Vor zwei Jahren legte WannaCry das Gesundheit-System in Großbritannien zeitweise lahm. Erst kürzlich haben wir, im Rahmen einer bislang noch nicht veröffentlichten Studie, 600 IT-Sicherheitsexperten in Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, Großbritannien, USA und den Benelux-Staaten zu den Veränderungen in ihren Einrichtungen hinsichtlich Cybersecurity seither befragt. Das Ergebnis: Die Investitionen in IT-Sicherheit sind gestiegen, das Gefahrenbewusstsein gewachsen. Dennoch sind die Herausforderungen für eine zeitgemäße Sicherheitsstrategie groß: Immer mehr internetfähige Geräte tummeln sich im Netzwerk, das IT-Fachpersonal ist rar und die Attraktivität von Daten für Kriminelle hoch. Zwar sind IT-Sicherheitsexperten im Gesundheitswesen davon überzeugt, dass sie auf Angriffe gut vorbereitet sind, aber meiner Meinung nach muss Cybersicherheit noch stärker in den Fokus gerückt werden. Insbesondere sollte dabei auch in die Aufklärung jedes einzelnen Mitarbeiters investiert werden.

Unternehmen, die aktuell der Komplexität von möglichen bevorstehenden Angriffen entgegenzuwirken möchten, sollten:

1) Regelmäßig patchen.

2) DNS-Anfragen überwachen. Denn das Erkennen von Kommunikationen mit Killswitch-Domains ist von entscheidender Bedeutung.

3) Eine DNS Response Policy Zone (RPZ) implementieren und so die Kommunikation mit C&C-Servern blockieren.

4) Kuratierte und aktualisierte Bedrohungsinformationen verwenden. Dies schützt vor neuen bösartigen Domänen, IPs und URLs.

5) Sich einen Überblick verschaffen, welche Geräte sich in ihrem Netzwerk befinden.

6) Ihre Netzwerk- und Sicherheitstools in Einklang bringen und automatisieren. Taucht etwas Bösartiges im Netzwerk auf, können Ereignisinformationen und der Kontext automatisch mit der bestehenden Sicherheitsinfrastruktur wie Next-Generation-Endpoint Security, SIEM, Schwachstellenscanner und NAC-Lösungen geteilt werden. Dadurch werden die Sicherheitstools veranlasst, das Gerät entweder auf Schwachstellen zu überprüfen oder den Zugriff auf das Netzwerk zu verhindern.

Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so „Next Level Networking“, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter http://www.infoblox.com/

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Kaseya investiert über 500 Millionen Dollar in Wachstum und den Ausbau seiner Führungsposition im IT Management-Markt

Kaseya wird mit 1,75 Mrd. Dollar bewertet, was die branchenweit führende Softwareplattform und das Wachstum des Unternehmens widerspiegelt

München, 08. Mai 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt bekannt, dass er ein Investment von über 500 Millionen Dollar abgeschlossen hat. Mit der Investition treibt Kaseya sein Rekordwachstum, Kunden Momentum und seine Innovationen für IT Complete weiter voran. IT Complete ist die branchenweit erste umfassende, Ende zu Ende Management Plattform für IT Infrastruktur für MSP und KMU. Zu den Investoren gehören TPG, ein führender globaler Vermögensverwalter und Insight Partners, ein bereits bestehender Investor.

Das Investment wird das starke Wachstum des vergangenen Jahres weiter befeuern – Kaseya wuchs 2018 um über 30 Prozent während gleichzeitig die Zahl der Kunden weltweit auf knapp 40.000 anstieg. Außerdem wurden vier größere Akquisitionen abgeschlossen: Unitrends, Spanning Cloud Apps, RapidFire Tools und IT Glue. Kaseya wird Investment und Partnerschaft vor allem nutzen, um weitere strategische Akquisitionen zu vollziehen, in den internationalen Märkten zu expandieren und den Etat für Forschung und Entwicklung zu erhöhen.

„Für kleine und mittelständische Unternehmen gewinnt Technologie jeden Tag an Bedeutung. Unabhängig davon, ob sie diese über einen Managed Service Provider oder über eine interne IT Abteilung bereitstellen, erwarten sie effizientere Lösungen, die bessere Ergebnisse liefern“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Wir freuen uns deshalb über die Partnerschaft mit TPG. Sie ermöglicht es uns, weitere Wachstumschancen zu nutzen, Märkte noch besser zu bedienen und unseren Produkten sowie Kunden zum Erfolg zu verhelfen. Die Investition unterstreicht unsere Position als einziger Player in der Branche, der innovative, integrierte Software Lösungen aus einer Hand bietet. Auch in Zukunft konzentrieren wir uns darauf, in unsere Produkte und Kunden zu investieren, um vom stark wachsenden Markt zu profitieren.“

„Wir freuen uns darüber, in Kaseyas künftiges Wachstum investieren zu können“, sagt Nehal Raj, Partner bei TPG. „Kaseya ist ein führender Anbieter im sich rasch wandelnden Markt für IT Infrastruktur Management und bietet herausragende, integrierte Technologie. Kaseya ist dank der starken Kundenbasis, der innovativen Produkte und des fähigen Management Teams in der besten Position für noch größere Erfolge.“

Kaseyas Investment in das Wachstum folgt einigen Akquisitionen in der Branche, die zu einer Restrukturierung und Neuaufstellung in der Managed Services Community führen. Zugleich wächst der Markt weiterhin stark: Laut einer Erhebung von MarketsandMarkets wird der Umsatz mit Managed Services von 180 Mrd. Dollar heute auf 282 Mrd. Dollar im Jahr 2023 steigen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 9,3 Prozent.

Zu den TPG-verbundenen Unternehmen, die in Kaseya investieren, gehören TPG Growth, TPG Tech Adjacencies (TTAD) und TPG Sixth Street Partners (TSSP). Evercore Partners, ein weltweit tätiges, unabhängiges Beratungsunternehmen für Investment Banking, vertrat Kaseya bei dieser Transaktion. Barclays war als Finanzberater für TPG tätig.

TPG Growth
TPG Growth is the middle market and growth equity investment platform of TPG, the global alternative asset firm. With approximately $12.8 billion of assets under management, TPG Growth targets investments in a broad range of industries and geographies. TPG Growth has the deep sector knowledge, operational resources, and global experience to drive value creation, and help companies reach their full potential. The firm is backed by the resources of TPG, which has more than $104 billion of assets under management. For more information, visit www.tpg.com.

About TPG Sixth Street Partners
TPG Sixth Street Partners is a global finance and investment business with over $30 billion in assets under management. Co-founded in 2009 by Managing Partner Alan Waxman and TSSP“s management team, the firm“s long-term oriented, highly flexible capital base allows it to invest across industries, geographies, capital structures and asset classes. TSSP focuses on partnering with businesses and management teams to create fully committed financing solutions. The firm also makes investments in both private and public companies and assets. TSSP is in a strategic partnership with TPG, the global alternative asset firm. For more information, visit www.tssp.com.

About Insight Partners
Insight Partners is a leading global venture capital and private equity firm investing in high-growth technology and software companies that are driving transformative change in their industries. Founded in 1995, Insight currently has over $20 billion of assets under management and has cumulatively invested in more than 300 companies worldwide. Our mission is to find, fund, and work successfully with visionary executives, providing them with practical, hands-on growth expertise to foster long-term success. Across our people and our portfolio, we encourage a culture around a core belief: growth equals opportunity. For more information on Insight and all its investments, visit www.insightpartners.com or follow us on Twitter @insightpartners.

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln.

Heute ist es soweit – VRnow wird zu Convaron. Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup rund um den Gründer und Geschäftsführer Tim Meger-Guingamp bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln. Der Fokus des Startups liege schon länger nicht mehr ausschließlich auf klassischen VR-Visualisierungen im B2B-Segment, sondern umfasse vor allem eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse von Immobilien, erklärt Meger-Guingamp. Inspiriert ist die Wortkreation von der Technologie „Convolutional Neural Network“, ein Teil der künstlichen Intelligenz, auf der die bisherigen Algorithmen des Unternehmens basieren.

2015 in Berlin gegründet, spezialisierte sich das Startup zunächst auf die Visualisierung von Immobilien mit der sogenannten „Virtual Reality Technologie“. Daraus entstand der Name VRnow, der verdeutlichte, wie nah das Unternehmen stetig am Puls der Zeit agiert. Mittlerweile sind rund 40 Köpfe an der täglichen Umsetzung der Ziele und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt.
Der Grundstein ihrer Vision und ihres Produktes der Grundrissanalyse legte ihr auf künstlicher Intelligenz basierender Bilderkennungsalgorithmus. Mit diesem werden architektonische Daten aus Grundrissen und Bauplänen automatisch erkannt, sodass aus 2D-Plänen schneller und effizienter 3D-Modelle entstehen.
Aus dem Wunsch der Kunden diese extrahierten Daten zu sichten und für ihre operativen Tätigkeiten zu verwenden, entstand ein neues Geschäftsmodell: „Wir haben das zum Glück früh erkannt und ermöglichen nun Asset- und Property-Managern ein Höchstmaß an Transparenz an ihrem Immobilienbestand“, sagt Meger-Guingamp.

-Digitales Asset Datenmanagement-

Die extrahierten Daten – wie u.a. Türen, Fenster, Raumtypen sowie -größen – werden strukturiert auf der Asset Management Plattform des Unternehmens oder in den Kundensystemen wiedergegeben. Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht Asset- und Property-Managern, zeitsparend und effektiv Optimierungspotenziale und Kostenkalkulationen zu ermitteln. Aufbauend auf der Grundrissanalyse bietet das Startup auch weiterhin 3D-Visualisierungen und 360° Rundgänge an.
Als nächster Schritt des Prozesses wird die GmbH umfirmiert. Im Juni diesen Jahres werden zudem die Webseite und die Asset Management Plattform des Unternehmens einem Relaunch unterzogen. Zum Ende des Jahres sollen dann noch weitere Produkte hinzukommen, um die Planbarkeit und die Transparenz aller Prozesse im Immobilienlebenszyklus noch effizienter zu gestalten.

Convaron ist Anbieter und Berater im Bereich der Immobiliendigitalisierung. 2015 als VRnow Proptech-Startup in Berlin gegründet, haben wir das Ziel, die Arbeit mit Grundrissen und Bauplänen effizienter und digital einfacher zu gestalten. Für mehr Transparenz und Planbarkeit scannen, analysieren und visualisieren wir Grundrisse automatisiert mit künstlicher Intelligenz.

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Digitale Transformation – connecting the best worldwide!

Resourcing Pros „Kite Thinking“ für schnellere Innovation und digitale Transformation.

Aachen, 7. Mai 2019

„Kite Thinking“ für schnellere Innovation und digitale Transformation.
Der Software-Partner „Resourcing Pros“ erweitert aufgrund des wachsenden Erfolgs sein Geschäftsfeld mit zwei neuen Büros am Standort Deutschland.

Schnell erfolgreiche digitale Transformation mit „Kite Thinking“.
Unter den Handelsnamen „Innovation Kite“ bietet Resourcing Pros die einzigartige Methode Kite Thinking an. Kite Thinking verbindet und integriert „Design Thinking“ mit professioneller Software Entwicklung. Resourcing Pros setzt als Businesspartner ihrer Kunden auf digitale Innovation und damit auf schnellere und erfolgreiche digitale Transformation der Unternehmen. Der Qualitätsanspruch ist auf höchstem Niveau und das bei kurzen Implementierungszeiten. Eine rasche Umsetzung erfolgt durch Resourcing Pros Digital Plug-In Teams als flexibler Resourcenpool und mit modernen Low coding Lösungen, mit denen kaum noch Software Entwickler benötigt werden.

Resourcing Pros ist bei der Realisierung Ihrer digitalen Lösungen ergebnisorientiert, skalierbar und zeitsparend. Start-Ups, Scale-Ups, KMU und Großkonzernen wie Shell, Panasonic, PostNL (Post der Niederlande), Xinaps, Nedis und Raamdecoratie.com sind nur einige Referenzen erfolgreicher Umsetzungen durch Resourcing Pros.

„Der Erfolg gibt uns Recht“, sagt Andreas Nimz, Country Manager Deutschland. Die Resourcing Pros GmbH wächst weiter und eröffnete zwei neue Büros am Standort Deutschland. Am Firmensitz in Aachen bietet Resourcing Pros strategische digitale Beratung und skalierbare Entwicklungskapazität für Unternehmen, die ein schnelle digitale Transformation benötigen und wirkungsvolle Geschäftsinnovationen suchen. „Kite Thinking“ ermöglicht schnellere Gestaltungen von modernen, digital unterstützten Geschäftsprozessen und schafft wertvollere Kundenkontakte.

„Innovation = Ideenfindung x Umsetzung“, so Edgar Kiwiet (CEO und Gründer von Resourcing Pros). Um den Ideen-Prozess in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erfolgreich zu managen, hat Resourcing Pros sogenannte „Diamond-Teams“ vor Ort im Einsatz, die dazu beitragen, innovative Geschäftsideen in voll funktionsfähige digitale Anwendungen zu transferieren. Primär dabei ist die Schaffung von neuem Geschäftswert. Deshalb der Verweis auf den Diamanten. Es geht hierbei um die Sichtweisen, neue Geschäftsideen mit der Sicht von vier verschiedenen Betriebsbereichen (Marketing, User Experience, Business und IT), gleichzeitig und interaktiv zu prüfen und neu zu gestalten.

Mit dem „Visual Engineering Studio“, im nord-westlichen Bocholt visualisiert Resourcing Pros digitale Lösungen mit sogenannten „interaktiven Demoversionen“. Das sind Prototypen ohne tiefgehende Funktionalitäten. Diese Demo-Applikationen sind online zwischen den Mittarbeitern, zukünftigen Kunden und Investoren teilbar. Damit können Unternehmen die digitale Transformation visuell nachzuvollziehen, bevor in weitere Software Entwicklung investiert wird. Das Fazit: Schnellere Markteinführungen und Ergebnisse, die renditefördernd sind. Resourcing Pros bietet so erfolgreichere digitale Innovationen, von denen der Kunde wirtschaftlich schneller profitiert.

Mit „Visual Engineering“ ist geschäftlicher Nutzen schneller prüfbar und der ROI entsteht bereits nach kurzen Laufzeiten“. Nimz: „Resourcing Pros hat einen einzigartigen Ansatz, bei dem „Visual Engineering“ an erster Stelle steht. Wir haben unsere Methodik in den letzten Jahren erfolgreich bei jeder Art von Unternehmen angewendet, vom Start-Up über KMU bis hin zum Großkonzern wie Shell oder Panasonic. Neben der Unterstützung unserer Kunden bei der strategischen digitalen Beratung teilen wir Lieferungsverantwortung, denken aktiv bei der Konzeption mit und realisieren die Umsetzung sowie die Inbetriebnahme der neuen digitalen Lösungen. Durch unseren Ressourcenpool mit „On-Demand“-Zugriff auf über 1.500 erfahrene IT-Experten ermöglichen wir unseren Kunden schnellen Zugang zu wettbewerbsintensiven Märkten. Auch sehen wir, dass „Low Coding“-Lösungen Zukunft haben.

„Low Coding wird der Meilenstein der Zukunft sein“, so Edgar Kiwiet. In den letzten Jahren haben die „No Coding“ und „Low Coding“ Entwicklungsplattformen immer mehr Marktanteile gewonnen. Edgar Kiwiet merkt an: „Sie sind nicht unbedingt die Lösung für alle Fälle, aber sie werden bei der Gestaltung von digitalen Transformationen und Geschäftsinnovationen immer mehr in den Fokus von sogenannten Business Engineers oder Citizen Developers kommen und so den Bedarf an traditionellen Software Entwickler reduzieren.“

Nimz fährt fort: „Erfolgreiche digitale Transformation kann auch mit einem ersten kleinen Schritt erlebt werden. In vielen internen Firmenabläufen (Arbeitsprozessen) wird eine „Shadow-IT“ geführt. Shadow-IT ist ein Begriff für Softwarelösungen, die in vielen Fällen von Nicht-IT-Mitarbeitern selbstgemacht sind und von der IT-Abteilung nicht unterstützt oder gewartet werden. Viele dieser Anwendungen sind im Laufe der Zeit zunehmend geschäftskritisch geworden und werden mittlerweile auch von Revisionen und Prüfungsgesellschaften als nicht mehr praktikabel bzw. zeitgemäß eingestuft.

Shadow-IT sicheren und modernisieren mit Resourcing Pros „Excelerator“.

Ein Beispiel von Shadow-IT ist die Verwendung von (Excel-) Kalkulationstabellen, die zum Teil brisante Geschäftszahlen enthalten. Die Umwandlung einer solchen manuell geführten und verwalteten Datei zur webbasierten, in der Cloud gehosteten, ist bereits eine digitale Transformation. Hiermit wird auch automatisch ermöglicht, dass die Abteilungsprozesse schneller skalierbar und über ein theoretisch unendlich großes geografisches Gebiet zugänglich sind. Das vereinfacht die künftigen Arbeitsweisen und ermöglicht moderne und sofort skalierbare Dienstleistungen am Kunden anzubieten. Das ist eine digitale Transformation die neue Geschäftsmöglichkeiten bietet für geringe Investitionen.

Aufwind für Unternehmen mit Kite Thinking
Kiwiet und Nimz sind sich einig: „Mit Kite Thinking und Visual Engineering bekommen Geschäftsideen schneller Aufwind und werden durch die digitale Transformationen ermöglicht einen optimalen ROI“
Resourcing-pros.

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Eric Chapelle ist Chief Financial Officer bei Stormshield

Eric Chapelle ist Chief Financial Officer bei Stormshield

München/Paris, 6. Mai 2019 – Stormshield, europäischer Cybersecurity-Spezialist und 100 %ige Tochtergesellschaft von Airbus Cyber, hat sein Managementteam verstärkt und Eric Chapelle zum Chief Financial Officer ernannt.

Als Mitglied des Executive Committee besteht Chapelles Aufgabe darin, die Entwicklung von Stormshield und die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen zu analysieren und vorausschauend zu planen. So erhält das Management zuverlässige Indikatoren und eine klare Übersicht, um strategische Entscheidungen gewissenhaft treffen zu können. Chapelle verantwortet die Finance Governance des Unternehmens und achtet dabei streng auf die Einhaltung der im Airbus-Konzern festgelegten ethischen Grundsätze. Zusätzlich leitet er die Teams des Finanz-Controllings und der Vertriebsadministration.

Chapelle ist qualifizierter Wirtschaftsprüfer (DESCF) und verfügt über fundiertes Expertenwissen. 2015 wechselte er nach mehr als zwanzig Jahren als leitender Angestellter in einem Wirtschaftsprüfungs- und Buchhaltungsunternehmen zu Stormshield. Hier war er zuletzt als Administrative und Financial Manager tätig. Seine Ernennung ist eine Auszeichnung an sein Engagement für das Unternehmen und seine Leistungen in den letzten Jahren.

„Eric Chapelle verfügt über das erforderliche Know-how und die Fähigkeiten, unsere Finanzen zu verwalten und uns bei der Entwicklung von Stormshield zu unterstützen“, sagt Pierre-Yves Hentzen, CEO von Stormshield. „Im Hinblick auf das Finanzcontrolling und die Vertriebsadministration werden die größten Herausforderungen für 2019 darin bestehen, die Analyse unserer Aktivitäten weiter zu verbessern. Ziel ist es, die Führung des Unternehmens zu optimieren und Produktivitätssteigerungen in einem Umfeld starken Wachstums zu erzielen. Nur so können wir unseren Kunden einen bestmöglichen Service gewährleisten. Hier übernimmt Eric Chapelle eine zentrale Rolle, indem er neue Managementinstrumente und -prozesse implementiert, die es uns ermöglichen, die Abwicklung unserer Geschäfte zu rationalisieren. Seine analytischen Fähigkeiten, seine Genauigkeit und seine Kenntnisse über unser Geschäft sind allesamt Faktoren, die für seine Position als Chief Financial Officer entscheidend sind.“

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Schweizer Startups revolutionieren den europäischen Gesundheitsmarkt

Die „Swiss-Startup-Tour Digital Health“ tourt vom 20.-25. Mai durch Deutschland – Gespräche und Begegnungen in Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin

Stuttgart, 4. Mai 2019.
Dass die Schweiz das Land der kreativen Erfinder ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Ebenso, dass die Schweiz ein innovativer High-Tech- und IT-Standort ist. Dass das auch und insbesondere für die Gesundheitsbranche gilt, möchten nun einige besonders innovative Startups beweisen, die vom 20. bis 25. Mai durch Deutschland touren und sowohl sich als auch ihre digitalen Business-Ideen präsentieren. Stationen sind Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin. Überall werden die Schweizer Gründer von einem hochkarätigen Fachpublikum empfangen. Die Ziele: Kooperationen knüpfen, Industriekunden begeistern und binden, Investoren gewinnen und Partnerschaften aufbauen sowie die deutsch-schweizerischen Wirtschafsbeziehungen vertiefen.

„Die Swiss-Startup-Tour hat zum Ziel, Schweizer Startups aus dem Gesundheitswesen und dem Digital Health Segment in Deutschland zu positionieren. Das deutsche Gesundheitswesen ist im Wandel und junge Schweizer Unternehmen können ein wertvoller Teil davon sein“, formulieren die Veranstalter, zu denen neben Akteuren der Wirtschaft auch der Swiss Business Hub Germany gehört. Der Swiss Business Hub ist die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland.

Die Einzigartigkeit der Swiss Startup Tour sei der sehr zielgerichtete Austausch mit Akteuren des Marktes und Kennern der Branche, erklären die Veranstalter. Krankenkassen, Corporate Health, Kliniken, Universitäten, Medien und viele andere beteiligen sich aktiv an den vielen Veranstaltungen und Terminen in den genannten Städten.

Für die einzelnen Veranstaltungen vor Ort können sich ausgewählte Gäste aus der Industrie oder Investoren noch anmelden. Wer mehr über die Schweizer Digital Health Startups, die Stationen und Veranstaltungen der Tour oder den Innovationsstandort Schweiz erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter https://swiss-startup-tour.ch Hier gibt es auch jede Menge Informationen rund um das Thema Medizintechnik. Wer sich intensiver informieren möchte, kann einen Telefontermin beim Swiss Business Hub Germany unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch vereinbaren.

Wer sich für eine Unternehmensgründung in der Schweiz interessiert, sollte ebenfalls eine der Tour-Veranstaltungen besuchen. Das Team des Swiss Business Hub Germany wird vor Ort sein. In Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg wird es auch jeweils einen Vortrag über die schweizerische Digital-Health-Szene geben mit jeder Menge Insider-Informationen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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Hyland Accounts Payable Connector Framework stärkt die Integration in ERP-Anwendungen

Neues Framework verbessert die Benutzerfreundlichkeit und beschleunigt den ROI von Unternehmen

Berlin, 2. Mai 2019 – Hyland, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen und Fällen, hat seine Automatisierungslösungen für die Kreditorenbuchhaltung mit einem neuen Accounts Payable (AP) Connector Framework weiter verbessert. Das Framework erlaubt die direkte Integration zwischen der OnBase-Plattform und führenden Plattformen für das Enterprise Resource Planning (ERP) und das Finanzmanagement.

Hyland hat das AP Connector Framework mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung bei der Implementierung von Automatisierungslösungen für die Kreditorenbuchhaltung entwickelt. Das Framework ermöglicht eine integrierte bidirektionale Datenvalidierung sowie den Datenaustausch mit ERP-Systemen, um Ausnahmefälle und Fehler zu minimieren. Benutzer können zudem direkt auf Dokumente wie Rechnungen, gescannte Schecks, Lieferantenverträge und Überweisungen aus den entsprechenden Datensätzen in ihren Finanzmanagementanwendungen zugreifen.

Der erste Rollout des AP Connector Frameworks unterstützt Workday Financial Management, Infor Lawson, SAP, Microsoft Dynamics 365 for Finance & Operations, Infor Lawson Accounts Payable Invoice Automation, Infor CloudSuite Financials & Supply Management und Oracle JD Edwards EnterpriseOne. Weitere Markteinführungen folgen in den kommenden Monaten. Für Unternehmen, die andere Anwendungen einsetzen, hat Hyland ebenfalls ein Connector Framework entwickelt, das für beliebige Finanzmanagementsysteme eingesetzt werden kann. Es verkürzt die Zeiten für Discovery und Implementierung und stellt so sicher, dass Kunden schnellstmöglich einen ROI erzielen.

Zu den wichtigsten Funktionen der AP-Automatisierungslösungen von Hyland gehören:
– Intelligente Dokumentenerfassung mit Brainware von Hyland
– Vorkonfigurierte Synchronisierung von ERP-Stammdaten
– Benutzerfreundlicher Rechnungs-Workflow
– Auf das jeweilige ERP zugeschnittene Verarbeitung von Ausnahmefällen
– Standardisierte Berichte und Performance-Dashboards

Nach der Implementierung profitieren Unternehmen von verbesserter Prozesskontrolle, gesteigerter Mitarbeiterproduktivität, reduzierten Betriebskosten, einem verbessertem Cash-Management sowie einer erhöhten Transparenz und einem optimierten Prozessmanagement.

Weitere Informationen zur Accounts Payable Suite von Hyland finden sie unter Hyland.com/AP.

Zitat:
„Auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung bei der Integration von AP-Lösungen in ERP-Systeme haben unsere Hyland-Teams das neue Connector Framework entwickelt. Es bietet eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit – unabhängig davon, mit welchem ERP-System Unternehmen arbeiten. OnBase passt sich der Art und Weise an, wie Mitarbeiter in ihrem jeweiligen ERP-System arbeiten und schafft eine intuitivere und zusammenhängendere Erfahrung“, so Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland. „Dank der vereinfachten Bereitstellung durch vorgefertigte Best-Practice-Funktionalitäten und -Konfigurationen sehen unsere Kunden zudem schneller ihre Ergebnisse und einen ROI.“

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C.H. Robinson (TMC) ist Challenger im Gartner Magic Quadrant 2019 für Transportmanagementsysteme

Auszeichnung für ganzheitliche Vision und deren Umsetzung

Köln, 29.4.2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) gibt heute bekannt, dass seine TMC-Abteilung von Gartner im Magic Quadrant 2019 für Transportmanagementsysteme* als „Challenger“ positioniert wurde. Die Positionierung von TMC geht auf die Ganzheitlichkeit der Vision des Unternehmens und die Fähigkeit zu deren Umsetzung zurück.

Ein kostenloses Exemplar des Berichts finden Sie hier.

Laut der Gartner-Studie fordern sinkende Kapazitäten, steigende Kosten und anspruchsvollere Kunden zunehmend technologische Lösungen von Unternehmen.

Das globale Transportmanagementsystem (TMS) von TMC, Navisphere, verbindet Transportunternehmen, Lieferanten, Spediteure und Kunden über eine einzige Technologieplattform, die alle Verkehrsträger und Regionen integriert. Außerdem kombiniert das Managed TMS von TMC die Navisphere-Technologie mit Managed Services, welche von erfahrenen Logistikexperten auf der ganzen Welt bereitgestellt werden. Transportunternehmen erhalten Echtzeitdaten und vorausschauende Analysen, dank derer sie Entscheidungen treffen und Störungen proaktiv minimieren können zugunsten von noch nachhaltigeren und verbesserten Kundenbeziehungen.

„Unsere Positionierung als Challenger durch Gartner bestätigt einmal mehr, dass unsere innovative TMS-Technologie und unsere Supply-Chain-Experten, die direkt mit ihren Kunden zusammenarbeiten, den hohen Marktanforderungen gerecht werden“, sagt Jordan Kass, President of Managed Services, wozu auch die Führung von TMC und Freightview gehört. Freightview ist ein TMS, das sich auf kleine und mittelständische Speditionen konzentriert.

„Unsere Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einigen der größten und anspruchsvollsten Spediteure der Welt ermöglicht es uns, weiterhin innovativ zu sein und in die Plattform zu investieren. Gleichzeitig verfolgen wir unsere Mission weiter, die Lieferketten der Welt zu verbinden, zu automatisieren und zu optimieren. Unsere Erfahrung und die Skalierbarkeit unserer Lösungen verschaffen unseren Kunden einen Informationsvorsprung, der Verbesserungen in der gesamten Supply Chain erzeugt“, so Kass weiter. „Außerdem schafft unser talentiertes Expertenteam jeden Tag einen Mehrwert für unsere Kunden, indem es kostengünstige und effiziente Lösungen für komplexe Anforderungen findet.“

Als Geschäftsbereich des 3PL Dienstleisters C.H. Robinson nutzt TMC die Größe des Netzwerks von geprüften globalen Transportanbietern. Mit mehr als 73.000 Carriern, die weltweit in sein TMS integriert sind, bietet TMC eines der größten Carrier-Netzwerke weltweit.

* Gartner, Magic Quadrant for Transportation Management Systems, Bart De Muynck, Brock Johns, Oscar Sanchez Duran, 27. März 2019

Gartner Haftungsausschluss
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt den Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über TMC, eine Abteilung von C.H. Robinson.
Die globalen Lieferketten werden immer komplexer. Unternehmen benötigen die neuesten Technologien und Branchenkenntnisse, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Bei TMC, einer Abteilung von C.H. Robinson, verstehen wir, was Lieferketten schneller, stärker und effizienter macht. Als führendes Unternehmen im globalen Logistikmanagement kombinieren wir Branchenexpertise mit unserer globalen Technologieplattform Navisphere®, um die komplexesten Lieferketten der Welt zu unterstützen. Unsere Logistikexperten sind an fünf Control Tower®-Standorten auf der ganzen Welt vertreten: Amsterdam, Chicago, São Paulo, Shanghai und Wrocaw. Dieses von unserer Technologieplattform unterstützte Control Tower®-Netzwerk verbindet unsere Kunden mit ihren Lieferanten und Lieferkettenpartnern. Unsere Kunden nutzen diese Fähigkeiten, um ihre Logistik in über 170 Ländern über alle Verkehrsträger hinweg zu steuern. Weitere Informationen finden Sie unter www.mytmc.com.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte und verfügt über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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