Tag Archives: IT-Betrieb

Pressemitteilungen

Moderner IT-Betrieb heute: Am besten, Sie fragen jemanden, der sich damit auskennt

Über die zentrale Bedeutung einer funktionierenden IT-Umgebung für den Geschäftserfolg eines Unternehmens besteht heute kein Zweifel mehr: „Steht die IT, steht das Unternehmen“ lautet die einfache Devise. Beispiel Internet: Wird die Internet-Verbindung eines Unternehmens „gekappt“, z.B. durch den immer wieder zitierten Fall, dass der „Bagger die Hauptleitung durchtrennt“, ist die komplette Kommunikation des Unternehmens (E-Mail, (IP)-Telefon) unterbrochen, Cloudbasierte Anwendungen wie Kalender, Projektmanagement- oder CRM-Software können nicht mehr genutzt werden, der Zugriff auf den eigenen Web-Shop ist nicht mehr möglich. Grund genug, sich schnellstens Gedanken darüber zu machen, wie ein moderner IT-Betrieb heute aussieht und wie damit gewährleistet werden kann, dass ein reibungsloser Geschäftsablauf möglich ist.

Herausforderungen an den modernen IT-Betrieb

Unabhängig von der Größe und Branchenzugehörigkeit liegt man derzeit sicher nicht falsch mit der Einschätzung, dass die Anforderungen an den modernen IT-Betrieb kontinuierlich steigen. Immer neuen Technologien, die in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden müssen, führen zu einer immer größeren Komplexität. Diese kontinuierlich steigende Komplexität führt wiederum zu einem immer größeren Aufwand, die Gesamt-IT unter Kontrolle zu halten. Und wenn dann einzelne Mitarbeiter und/oder Abteilungen damit beginnen, am IT-Verantwortlichen oder der IT-Abteilung vorbei sich ihre eigene IT-Umgebung zu schaffen – Stichwort „Schatten-IT“ – ist das Chaos vorprogrammiert. Das Schlimme daran: Häufig wissen die IT-Verantwortlichen darüber gar nicht Bescheid. In einer Umfrage der Cloud Security Alliance gaben gerade einmal acht Prozent (!) der befragten IT- und Sicherheitsverantwortlichen an, dass sie wissen, ob und wo Schatten-IT in ihren Unternehmen im Einsatz ist.

Die zweite zentrale Herausforderung besteht im nicht mehr aufzuhaltenden Trend zur Digitalisierung der meisten Geschäftsprozesse in Unternehmen und deren Auswirkungen auf den IT-Betrieb. Einkauf & Beschaffung, Produktion, Logistik, Marketing, Vertrieb – die zentralen Geschäftsprozesse in Unternehmen sind heute mittlerweile digitalisiert bzw. befinden sich derzeit in der digitalen Transformation. Supply Chain Management, E-Procurement, Internet of Things, Smart Factory, E-Logistics, Multi-Channel-Marketing oder Big Data-Einsatz im Vertrieb sind heute ohne funktionstüchtige IT-Infrastruktur nahezu unmöglich. Sie hängen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des IT-Betriebs ab, agil auf alle Anforderungen reagieren zu können und einen zuverlässigen und flexiblen Betrieb zu gewährleisten.

Und wer heute noch glaubt, dass die oben genannten Themen ausschließlich etwas „für die Großen“ sind, der sei auf den Digitalisierungsindex der Deutschen Telekom verwiesen, in dem 2.500 kleine und mittlere Unternehmen über ihre digitalen Entwicklungen auf den vier Handlungsfeldern Kundenbeziehungen, Produktivität im Unternehmen, digitale Angebote und Geschäftsmodelle sowie ihre Fortschritte bei Sicherheit und Datenschutz befragt wurden. Ergebnis: Auch der Mittelstand arbeitet konsequent an seiner digitalen Transformation.

IT-Betrieb in Zeiten des Fachkräftemangels

Und als ob die oben genannten technischen, organisatorischen und strukturellen Herausforderungen für einen modernen IT-Betrieb nicht schon genug wären, gibt es auch noch von anderer Seite Druck. Es fehlen die benötigten Fachkräfte.

Dies verdeutlicht der gerade erst veröffentlichte MINT-Frühjahrsbericht 2019 des Instituts der deutschen Wirtschaft (IdW): Laut aktueller Studie konnten im April 2019 mehr als 300.000 Stellen in den MINT-Berufen (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nicht besetzt werden.

Besonders eklatant ist der Mangel an Fachkräften in den reinen IT-Berufen. Hier fehlen aktuell fast 60.000 Arbeitskräfte, seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011 hat sich dieser Wert fast verdreifacht. Eine Verlangsamung oder gar eine Umkehr des Trends ist laut IdW in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

Für viele Unternehmen ergibt sich daraus eine (fast) nicht zu überbrückende Kluft zwischen immer höheren Anforderungen an die IT und speziell den IT-Betrieb und immer weniger verfügbarem Knowhow und Kapazitäten im eigenen Unternehmen.

Make or Buy: Das ist hier die Frage

Und so stehen immer mehr Unternehmen heute vor der Entscheidung, ob und in welchem Umfang sie ihren IT-Betrieb weiter inhouse selbst verantworten oder sich auf die Unterstützung externer Dienstleister verlassen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebsmodelle (Outsourcing, Hosting, Managed Services, Cloud Computing), mit denen ein Unternehmen die Verantwortung für den IT-Betrieb auf mehrere Schultern verteilen kann und dabei vom im eigenen Unternehmen nicht verfügbare, externen Knowhow sowie zusätzlichen Kapazitäten profitiert.

Ein Unternehmen, das diesen Weg gegangen ist, ist die Entgelt & Rente AG aus Langefeld. Bis 2011 betrieb das Unternehmen, das über ein Online-Portal zwei webbasierte Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen anbietet, ein eigenes Rechenzentrum im Inhouse-Betrieb. Ein Firmenumzug führte dann dazu, dass auch das IT-Betriebskonzept überdacht wurde. Letztendlich entschied sich die E & R AG, die komplette Infrastruktur sowie den Betrieb an die Firma ITSM auszulagern.
Gisbert Schadek, Vorstand E & R AG, fasst die bisherige Zusammenarbeit wie folgt zusammen: „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit ITSM sehr zufrieden, denn wir konnten alle unsere gesetzten Ziele erreichen. ITSM kümmert sich um die Verfügbarkeit und Wartung des Systems und ist für den Support verantwortlich. Dieser erfolgt nicht mehr wie früher von „9 bis 5“, sondern 24 x 7 rund um die Uhr. Unsere IT-Kosten sind deutlich gesunken. Darüber hinaus werden alle Leistungen von ITSM über eine monatliche Nutzungsgebühr abgerechnet, was die IT-Kosten für uns deutlich einfacher kalkulierbar macht und uns vor den früher so häufig auftretenden „versteckten Kosten“ bei Betrieb und Wartung einer eigenen IT-Infrastruktur schützt.“

Den kompletten Anwenderbericht finden Sie auf der ITSM-Webseite ( https://www.itsm.de/files/Downloads/Anwenderbericht-ER.pdf), weitere Informationen zum Thema IT-Betrieb sind unter https://www.itsm.de/it-support verfügbar.

Über den Autor: Malte Kögler ist Geschäftsführer der ITSM GmbH. https://www.itsm.de

ITSM ist ein 1998 gegründetes IT Systemhaus in Langenfeld, zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln. Als Ansprechpartner des Mittelstands für alle Fragen rund um die IT und Telekommunikation bietet das Unternehmen seine Produkte, Beratungen und Dienstleistungen ausschließlich für gewerbliche Kunden und Behörden an.

Weitere Informationen: https://www.itsm.de

Kontakt
ITSM GmbH
Malte Kögler
Elisabeth-Selbert-Straße 19a
40764 Langenfeld
+49 (0) 2173 10648-0
malte.koegler@itsm.de
http://www.itsm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Medizin: MDK beauftragt HBSN-Konsortium mit IT-Betrieb

Bietergemeinschaft der HBSN AG erhält Auftrag zum Betrieb der Branchenlösung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK)

Hornburg, 25. Juni 2018 – Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste in Deutschland (MDK-Gemeinschaft) hat ein von der HBSN AG angeführtes Konsortium mit dem IT-Betrieb und Support der künftigen Branchenlösung beauftragt. Als Konsortialpartner mit dabei sind die EWERK Gruppe aus Leipzig und die Mobil ISC GmbH aus Lehrte. Die HBSN-Bietergemeinschaft wird die 15 Medizinischen Dienste dabei unterstützen, die strategische Homogenisierung der IT aller MDK-Organisationen umzusetzen.

Für ihre Aufgaben nutzen die Medizinischen Dienste derzeit einzeln oder in Kooperation unterschiedliche IT-Systeme. Gleichzeitig nehmen aber die Anforderungen in Hinsicht auf Datenschutz, Reaktionsfähigkeit, Arbeitsteilung und Dienstleistungshomogenität immer mehr zu. Vor diesem Hintergrund haben sich die Medizinischen Dienste entschieden, eine gemeinsame Branchensoftware zu entwickeln und zu betreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde im Jahr 2017 die MDK-IT GmbH gegründet und unter anderem mit dem Auftrag versehen, die Entwicklung sowie den Einsatz der gemeinsamen Branchenlösung sowie des Betriebes dieser zu initiieren und zu steuern.

Im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens erhielt nun die Bietergemeinschaft, bestehend aus der HBSN AG, der EWERK RZ GmbH und der MOBIL ISC GmbH, den Zuschlag für den Betrieb und Support der MDK Branchenlösung.

Madeleine Apitz, Geschäftsführerin der MDK-IT GmbH, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit der HBSN AG haben wir einen leistungsfähigen Dienstleister für den Betrieb der Branchensoftware gewonnen, der nicht zuletzt durch die Zusammenstellung leistungsfähiger Partner den bevorstehenden Herausforderungen für die MDK-Gemeinschaft mit großer Erfahrung und einem tragfähigen Konzept begegnen wird. Im Ergebnis bauen wir gemeinsam eine moderne IT-Infrastruktur auf, mit der das komplette Beratungs- und Begutachtungsgeschäft der Medizinischen Dienste hoch performant und ausfallsicher digital unterstützt wird.“

Die HBSN-Bietergemeinschaft ergänzt sich ideal. Die HBSN AG bringt ihre Expertise aus dem Gesundheitswesen sowie das Wissen aus dem Softwareentwicklungsprojekt zur MDK Branchensoftware ein. Die EWERK-Gruppe insbesondere ihre Kompetenz im Betrieb von modernen IT Infrastrukturen sogenannter Self Contained Systems (SCS). Und die Mobil ISC leistet wertvolle Dienste mit ihrem Wissen im Aufbau von Support-Strukturen und dem Betrieb hochsicherer Systeme in der Sozialversicherung.
In Abhängigkeit vom Softwareentwicklungsprojekt Branchensoftware werden die Systeme und Supportstrukturen bis 2021 stufenweise aufgebaut.

Diese Presse-Information können Sie hier herunterladen.

Über die HBSN AG Unternehmensgruppe:
Die HBSN AG wurde im Jahr 2006 gegründet und hat sich seitdem erfolgreich zu einem der mittelständischen Branchenmarktführer mit Fach- und IT-Experten im Gesundheitswesen entwickelt. Zur HBSN-Gruppe gehören – neben der Muttergesellschaft HBSN AG, in der das Beratungsgeschäft gebündelt ist – noch weitere Tochterunternehmen und Beteiligungen mit Schwerpunkten in den Bereichen Datenschutz und Informationssicherheit sowie Softwareentwicklung. Die breite, durch das Gesundheitswesen geprägte Unternehmensstruktur der HBSN-Gruppe bietet den Kunden und Partnern Vorteile und Mehrwerte. Die Leistungserbringung der verbundenen Unternehmen ergänzt sich hervorragend zum Wohle unserer Kunden. www.hbsn-ag.de

Über die MOBIL ISC GmbH:
Die Mobil ISC GmbH wurde 2011 als Rechenzentrum für gesetzliche Krankenversicherungen zum Betrieb der Branchenlösung oscare® sowie aller zusätzlichen Systeme, wie der Datenannahmestelle, den Archiven und Dokumenten-Management-Systemen, den Portalen und den Onlineservices gegründet. Mittlerweile beschäftigt der IT-Dienstleister an Standorten in Lehrte, Hamburg, Nürnberg und Essen ca. 150 Mitarbeiter und bietet seinen Kunden über den reinen Betrieb hinaus noch umfangreiche Add-On-Entwicklungen und vielfältige Projektarbeiten im SAP-Umfeld an.

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK):
Der MDK ist eine Gemeinschaftseinrichtung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen und in nahezu jedem Bundesland als eigenständige Arbeitsgemeinschaft organisiert. Bundesweit setzen sich aktuell über 9.000 MDK-Mitarbeiter mit Beratung und Erstellung von Gutachten für eine optimale Qualität in der Gesundheitsversorgung ein. Für die gemeinsame Koordination aller IT-Aufgaben der 15 Medizinischen Dienste wurde Anfang 2017 die MDK-IT GmbH gegründet.

Über die EWERK Group:
Die EWERK GROUP ist ein Dienstleister für digitalen Erfolg. Das Portfolio von EWERK umfasst den gesamten technologischen Lebenszyklus: von IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von Serversystemen und Rechentechnik für Internetanwendungen. Kunden der EWERK Group sind europäische Unternehmen aus Energy, Healthcare und Mobility. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden ermöglichen wir nachhaltiges Wachstum.

Kontakt
EWERK Group
Sascha Hanisch
Brühl 24
04109 Leipzig
+49 341 42 649 518
s.hanisch@ewerk.com
http://www.ewerk.com

Pressemitteilungen

ITecon GmbH – Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

ITecon GmbH - Ihr Rechenzentrumsexperte für IT-Komplett Services und Outsourcing

Logo ITecon GmbH

Die ITecon GmbH aus Mainz ist Anbieter von IT Komplett-Services und Rechenzentrumsbetreiber im Großraum Rhein-Main mit RZ-Standorten in Mainz und Frankfurt. Kunden können ihre IT teilweise oder komplett an ITecon übergeben bzw. auslagern.

Den Betrieb der IT führt ITecon wahlweise beim Kunden vor Ort oder in den eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitszentren durch. Schwerpunkte liegen unter anderem bei Banken und Finanzdienstleistern, mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen, bei Ärzten und Ärztehäusern sowie bei Selbstständigen.

Insbesondere durch die hohen Sicherheits- sowie Service-Level Anforderungen von Banken und Finanzdienstleistern erfüllt das eigene, ganz neue Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum in Mainz und seine Ausfallrechenzentren höchste Anforderungen. Das gilt sowohl für die Technik, das Personal als auch für den Betrieb und wird durch entsprechende TÜV- und ISO-Zertifizierungen regelmäßig durch unabhängige Institutionen bestätigt.

Neben den Branchen-Schwerpunkten zeichnet sich ITecon insbesondere durch ihre IT365+ aus. Im Rahmen der IT365+ Lösungen und Services erfüllt ITecon die IT Anforderungen der Kunden flexibel, gezielt und maßgeschneidert. Die IT Komplett-Services reichen von Beratung, Planung, Beschaffung und Implementierung über Finanzierung bis zu HelpDesk und Support.

Private und Public Cloud-Lösungen, sowie spezielle Branchenlösungen für das Finanzwesen bzw. den Bereich HealthCare gehören bei ITecon ebenso zum IT365+ Lösungsangebot wie Mobile Device Management, Microsoft Office365, und andere Standard-Anwendungen. ITecon bietet neuen Kunden und Interessenten eine unverbindliche Erstberatung an. Mehr dazu: https://www.itecon.de

ITecon bietet IT Komplett-Services vom IT-Betrieb und IT365+ Lösungen über Outsourcing, Hosting, Housing, Cloud- und Helpdesk-Services bis hin zu Office365 an. Vor Ort und im eigenen Tier Level 3 Hochsicherheitsrechenzentrum betreut ITecon ihre Kunden rundum.

Kontakt
ITecon GmbH
Stephan Hölger
Robert-Bosch-Str. 36
55129 Mainz
06131/89464-0
06131/89464-499
vertrieb@itecon.de
https://www.itecon.de

Pressemitteilungen

Controlware unterstützt Unternehmen bei der Industrialisierung der IT

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, erweitert sein Beratungs- und Dienstleistungsportfolio rund um die IT-Industrialisierung. Kunden erhalten die Möglichkeit, ihre IT-Services klar zu definieren und zu standardisieren – und schaffen so die Voraussetzung für eine automatisierte Bereitstellung von IT-Services und die Optimierung des IT-Betriebes.

Viele Service Provider und Data Center-Betreiber haben sich für 2014 vorgenommen, verstärkt auf Standardisierung und Automatisierung zu setzen. Dahinter verbirgt sich der Ansatz, IT-Dienste und IT-Produkte ähnlich wie in der produzierenden Industrie bereitzustellen: Der Kunde wählt benötigte und gewünschte IT-Services einfach anhand des Leistungsumfangs und der SLA aus dem Service-Katalog des Anbieters aus, ohne sich um die technischen Details der Bereitstellung kümmern zu müssen. „So wie es die meisten Autokäufer nicht interessiert, welcher Stahl in ihrer Karosserie verbaut wird, ist es auch für IT-Kunden heute nicht mehr entscheidend, auf welcher Hardware ihr Cloud-Speicher läuft – solange Preis und Service-Qualität stimmen“, erklärt Jacqueline Trouvain, Business Development Manager IT-Management bei Controlware. Im Privatkundengeschäft ist die industrialisierte IT längst in der Praxis angekommen, und auch im Business-Umfeld verschiebt sich der Fokus bei der Vermarktung von IT-Diensten zunehmend weg von technischen Details und hin zu Transparenz und Qualität der Services, was für beide Seiten von Vorteil ist: Für den Service Provider, weil er seine Lieferketten vereinfachen und sein Portfolio flexibler und wirtschaftlicher umsetzen kann. Und für den Kunden, weil er von attraktiven Kosteneffekten und einem hohen Maß an Leistungstransparenz profitiert.

Der erste Schritt bei der erfolgreichen Umsetzung der Industrialisierungsstrategie ist ein sorgfältiges Assessment der aktuellen IT-Organisation, inklusive der Prozesse, des Betriebs, der Tools und der gesteckten Ziele. „Nur wenn der Service Provider sein Leistungsangebot exakt definiert hat und seine Kapazitäten kennt, ist er in der Lage, einen vollumfänglichen und tragfähigen Service-Katalog zu entwerfen“, erläutert Jacqueline Trouvain. „Wir beobachten aber, dass in der Praxis viele Unternehmen die Bedeutung des Assessments unterschätzen und mit der Zusammenstellung des Service-Katalogs starten. Im Projektverlauf stellen sie dann in der Regel fest, dass es sowohl an den organisatorischen Rahmenbedingungen als auch am methodischen Vorgehen fehlt, um die IT-Industrialisierung auf einen guten Weg zu bringen.“

Aufgrund der langjährigen Erfahrung bei der Umsetzung von Standardisierungs- und Automatisierungsprojekten im Data Center-Umfeld ist Controlware in der Lage, Unternehmen sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung ihrer Industrialisierungsprojekte zur Seite zu stehen. Das Portfolio umfasst unter anderem die folgenden Leistungen:

-Assessment der vorhandenen IT und Definition der Projektziele mit dem Kunden

-Entwicklung maßgeschneiderter Service-Kataloge und Festlegung verbindlicher SLA

-Implementierung der IT-Prozesse, die für die Erbringung modularer, wiederverwendbarer und einheitlicher Services erforderlich sind

-Auswahl und Installation von Monitoring- und Management-Tools für die Überwachung und Steuerung von Kosten und Qualität der IT-Services

„Wenn ein Unternehmen die Weichen richtig stellt und die richtigen Partner ins Boot holt, steht einer erfolgreichen Industrialisierung der IT nichts mehr im Wege“, so Jacqueline Trouvain. „Die erforderlichen Vorarbeiten sind die Mühe auf jeden Fall wert. Wer heute die Voraussetzungen für eine automatisierte Service-Vermarktung schafft, sichert sich im globalen Wettbewerb um das Cloud-Business einen enormen Vorsprung.“

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

Kontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Anwender sparen in der Cloud mehr als ein Drittel ihrer IT-Kosten ein

Kostenvergleich zwischen Cloud- und Inhouse-Betrieb von Handwerkersoftware

Anwender sparen in der Cloud mehr als ein Drittel ihrer IT-Kosten ein

Kostenvergleich zwischen Cloud- und Inhouse-Betrieb von Handwerkersoftware

Investitionen in eine neue, zeitgemäße IT-Infrastruktur stellen gerade kleine und mittelständische Handwerksbetriebe oft vor große Herausforderungen. Nicht nur aus Kosten- und Ressourcengründen, auch Befürchtungen um einen möglichen IT-Ausfall oder Datenverlust schüren trotz aller Notwendigkeit häufig die Scheu vor einer Modernisierung der IT. „Softwaresysteme und IT-Infrastrukturen lassen sich in Zeiten der Cloud kurzfristig, sicher und vor allem kostenneutral modernisieren“, entgegnet Matthias Böcker, Geschäftsführer der PDS – Programm + Datenservice GmbH. Mittelfristig können Unternehmen durch den Betrieb in der Cloud sogar mehr als ein Drittel ihrer IT-Kosten einsparen, wie das folgende Rechenbeispiel der PDS zeigt.

Wurden IT- und Softwareprojekte bis vor wenigen Jahren gerade bei kleineren Handwerksunternehmen vor allem aus Kostengründen häufig zurückgestellt, lagern Betriebe heute immer häufiger ihre IT samt der notwendigen Services wie Hosting, Administration, Wartung, Pflege und Datensicherung an spezialisierte IT-Dienstleister aus. Damit umgehen sie nicht nur hohe Initialkosten bei der Modernisierung ihrer IT, sondern können den Umfang ihres IT-Einsatzes z.B. im Hinblick auf Nutzungslizenzen, IT-Infrastruktur, Module oder Funktionen auch jederzeit an ihrem tatsächlichen Bedarf ausrichten. Dass sich dies nicht nur für mittelständische Betriebe lohnt, zeigt die Rotenburger PDS Programm + Datenservice GmbH anhand eines einfachen Kostenvergleiches für den Inhouse- und Rechenzentrums- (Cloud-) Betrieb ihrer Handwerkersoftware und IT-Infrastruktur.

Der Berechnung zugrunde liegt eine Unternehmensgröße von etwa zehn Mitarbeitern, die die Software regelmäßig zur Abbildung ihrer handwerklichen und kaufmännischen Prozesse nutzen. Der Lebenszyklus der IT-Systeme und der Vertragszeitraum wurde in der Beispielrechnung auf vier Jahre festgelegt. Nach längerem Einsatz empfiehlt sich der Austausch einzelner Systemkomponenten und die Anpassung an aktuelle Standards.

Ein Blick auf den Betriebskostenvergleich zeigt, mit welchen Initial- und laufenden Kosten bereits kleine Unternehmen zu rechnen haben, wenn sie ihre IT im eigenen Haus betreiben: Die Neuanschaffung eines Servers samt Installation, Lizenzen und zugehöriger Komponenten, Wartung, Updates, Strom, Datensicherung, Raumkosten etc. für 10 Arbeitsplätze beläuft sich auf stolze 23.750 EUR über den gesamten Lebenszyklus. Dem gegenüber steht die monatliche Miete für Software- und Hardwarekomponenten sowie die analogen IT-Services wie Einrichtung, Wartung, Support, Datensicherung und sonstige Leistungen, die mit lediglich 295 EUR monatlich bzw. 14.160 EUR über vier Jahre zu Buche schlägt. Dies entspricht einer Ersparnis von deutlich mehr als einem Drittel der gesamt anfallenden IT-Betriebskosten. Ein weiterer Pluspunkt des Cloud-Betriebes liegt in der flexiblen Nutzung und Erweiterbarkeit, wie PDS Geschäftsführer Matthias Böcker weiß: „Der Betrieb im Rechenzentrum bietet nicht nur höchste Sicherheitsstandards, sondern erlaubt auch eine jederzeitige und standortunabhängige Datenverfügbarkeit. So können Handwerksbetriebe auf einfache Weise ihre Außendienstmonteure mit mobilen Endgeräten ausstatten, um auch im Kundendienst eine durchgängige Prozessunterstützung zu gewährleisten.“

Ab sofort bietet PDS Handwerksbetrieben kostenfrei eine unternehmensspezifische Kostengegenüberstellung für den Inhouse- und Cloud-Betrieb und zeigt unter Berücksichtigung der jeweiligen Infrastruktur individuelle Einsparpotenziale auf. Weitere Informationen zu dem Kostenvergleich erhalten Unternehmen unter info@pds.de.

PDS – Programm + Datenservice GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 100 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten PDS Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle wie Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat die PDS mit Einführung des neuen Handwerkerprogramms polaris one den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds abacus und polaris one gibt den ca. 3.000 mittelständischen PDS Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die Seminarzentren der PDS in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Schnelldorf (Bayern). Für eine ganzheitliche Betreuung der IT sorgen die ca. 30 Partnerunternehmen der PDS.

Kontakt
PDS Programm + Datenservice GmbH
Angelika Hartendorf
Mühlenstr. 22-24
27356 Rotenburg
+49 (0) 4261 – 855-302
marketing@pds.de
http://www.pds.de

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
+49 (0) 40-800 80 990-0
ps@trendlux.de
http://www.trendlux.de