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Kaseya MSP Benchmark Survey: MSP konzentrieren sich auf ausdifferenzierte Services

Die Umfrageteilnehmer setzen auf Cloud , Security und Datenschutzfunktionalitäten, um sich vom Wettbewerb abzusetzen

München, 18. März 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse der 2019 MSP Benchmark Survey. Die achte jährliche Umfrage zeigt, dass die leistungsfähigsten MSP ihre Services rund um Cloud und Security stärken. Der Hintergrund: Cloud Computing und Security Bedenken rücken immer stärker in den Fokus und eröffnen Chancen, Infrastruktur margenstärker bereitzustellen.

Die Schlüsseltrends der Branche – die Verwaltung von Hybrid und Multi Cloud Umgebungen, die gewachsene Aufmerksamkeit für Security Fragen oder der steigende Bedarf an Backup und Sicherung datengetriebener Geschäftsmodelle – bringen Herausforderungen für MSP mit sich. Die Umfrage zeigt, dass Top MSP ihre Anstrengungen in diesen Bereichen intensivieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Als Top MSP werden Teilnehmer mit einem durchschnittlichen, wiederkehrenden monatlichen Umsatz (MRR) von über 20 Prozent eingeordnet.

Beim Thema Cloud setzen diese Anbieter darauf, all diejenigen Services für Kundensegmente zu stärken, die ihrer Expertise und Erfahrung entsprechen. Belohnt wird dies mit einer Margenrate, die doppelt so hoch ist, wie beim Durchschnitt der befragten MSP. Mit zunehmend komplexer und schwieriger zu sichernden Infrastruktur entwickeln sie ihre Angebote weiter und stellen neu aufkommende Dienstleistungen bereit, darunter Realtime Network Intrusion Detection, Zwei oder Multi Faktor Authentifizierung, oder das Updaten von Drittanbieter Anwendungen. 85 Prozent der erfolgreichsten MSP nutzen zudem mehr als einen Backup Anbieter, um zuverlässige Disaster Recovery und Backup Funktionen bereitzustellen und Kundenanforderungen zu erfüllen (unter allen MSP sind es 78 Prozent).

Die am schnellsten wachsenden und am häufigsten angebotenen Services sind Infrastruktur Monitoring und Management. Sie sind die Minimalanforderung, um in den MSP Markt starten zu können. Die Erhebung ergab, dass die Top MSP weiterhin in diese Bereiche investieren, zugleich aber Chancen sehen Gewinnspannen zu steigern, indem sie ihren Kunden neue Lösungen für jedes Budget anbieten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten MSP sind sich unsicher, ob sie PSA oder RMM den Vorzug geben sollen. Die besonders starken MSP wissen jedoch, dass das bloße Installieren eines dieser Tools keinen Erfolg garantiert. Jedes kann ein Wegbereiter für das andere sein – das wichtigste Feature jeder PSA oder RMM Lösung ist jedoch die Möglichkeit ihrer Integrierbarkeit. Dieser Meinung sind 80 Prozent der stark performenden MSP und 69 Prozent aller Befragten.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey ist eines der stärksten Tools der Branche, wenn es um die Analyse des MSP Marktes geht. Sie zeigt die Technologien und Prozesse, mit denen sich die erfolgreichsten MSP vom Wettbewerb abheben. Kaseya sammelt dafür Informationen über Preisgestaltung und Trends bei der Erbringung von Dienstleistungen, neue Serviceangebote sowie über operative Ressourcen und geschäftliche Anforderungen. Die Daten der Umfrage stammen sowohl von Kunden, als auch von Nicht Kunden, die im vierten Quartal 2018 befragt wurden. Insgesamt flossen die Rückmeldungen von über 800 MSP aller Größen aus mehr als 40 Ländern ein.

„Die jährliche MSP Survey zeigt, auf welche Strategien sich die Unternehmen verlassen, um ihren Kunden den größten Mehrwert zu bieten und die Nase vorne zu behalten – im umkämpften MSP Markt keine einfache Aufgabe“, sagt Jim Lippie, SVP of Channel Development bei Kaseya. „Ein zentrales Ergebnis: Die geschäftlichen Anforderungen nehmen zu und sind weniger vorhersehbar. So entsteht eine sich wandelnde MSP Landschaft, in der clevere Anbieter ihre Umsätze steigern, indem sie profitable, neue Dienstleistungen anbieten. Außerdem punkten sie mit mehr Effizienz durch die Automatisierung eigener Prozesse und durch eine moderne Preisgestaltung.“

Weitere Ergebnisse der Kaseya 2019 MSP Benchmark Survey:

Die Cloud ändert alles. Immer mehr Unternehmen migrieren ihre IT Infrastrukturen in die Cloud – starke MSP nutzen dies und setzen auf Cloud Integration, Migration, Implementierung und Management. 71 Prozent der Top MSP hosten zumindest einen Teil ihrer Kundeninfrastruktur in einer privaten Cloudumgebung (gegenüber 59 Prozent aller Befragten).

Backup bleibt anders. Ransomware und Malware sind heutzutage häufig ein Thema. Zugleich sind Unternehmen durch Big Data, dem Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend datengetrieben. Leistungsfähige Backup und Disaster Recovery (BDR) Funktionalitäten sind deshalb ein Muss, und hochperformante MSP stärken ihre BDR Tools entsprechend.

Kostenbasierte Preisgestaltung verschwindet. Die starken MSP wissen, dass sie Raum für günstigere Anbieter machen, wenn sie sich ausschließlich auf die Kosten konzentrieren. Stattdessen fokussieren sie sich auf den Mehrwert ihrer Services für Kunden. 22 Prozent dieser MSP machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit einem Preismodell auf Basis des Mehrwerts, verglichen mit 16 Prozent MSP, die diesen Umsatz auf Basis eines kostenbasierten Modells erwirtschaften.

Es kommt nicht auf die Größe an. Über ein Drittel der besonders starken MSP beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Statt einer größeren Belegschaft setzen sie voll auf Automatisierung, um zeitintensive Aufgaben per „Autopilot“ zu erledigen. So können sie mit nur einem Techniker tausende Endpoints bearbeiten – im Vergleich zu einigen hundert Endpoints ohne Automatisierung. Zudem profitieren auf diese Weise die Kunden von hochwertigeren Services.

Weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse finden Sie im vollständigen 2019 Kaseya MSP Benchmark Survey Report. Diesen können Sie hier herunterladen: https://www.kaseya.com/resource/2019-msp-benchmark-survey/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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„Problemlösung ist keine Einzelkämpfer-Disziplin“

Kostenloser Workshop

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie darüber informieren, dass wir aktuell unseren Partnern und Kunden einen maßgeschneiderten Workshop anbieten.
Es geht dabei um ein Workshopformat zur interdisziplinären Behandlung eines Problems (geschäftlicher Art). Dabei stellen wir ein Beraterteam mit folgenden Kompetenzbereichen:
– IT-Management
– General-Management
– Prozess-Management
– IT-Technologie
– Change-Management
– Agile Methoden
Auf diese Weise können wir mit Ihnen eine umfassende Sicht auf das Problem erarbeiten und dann gemeinsam eine zielgerichtete Lösungsstrategie erarbeiten.
Für den Workshops setzen wir keinen Preis an!
Sie entscheiden, ob der Workshop für Sie werthaltig war und ob bzw. wie Sie das Engagement honorieren wollen.

Termin: nach Vereinbarung /// Dauer: ~1 Tag /// Ort: Bei Ihnen oder bei uns
–> Zur Workshop-Seite

Mit freundlichem Gruß,
Thomas Algermissen

bcs-people ist Bestandteil einer Gruppe von Unternehmen und Menschen, die in einer einzigartigen Verbindung aus Gemeinschaft, Commitment, Erfahrung und Expertise gemeinsam am Markt auftreten. Das Leistungsportfolio der Unternehmensgruppe wird ständig aus dem bestehenden und erweiterten Ecosystem heraus an die Marktbedürfnisse angepasst. Die Gruppe, bestehend aus der its-people GmbH, der enterpriser GmbH und der bcs-people GmbH, deckt innerhalb der jeweiligen gesellschaftsspezifischen Ausrichtung die Disziplinen Agile General Management, Business Process Transformation Management und IT-Beratung ab.

Kontakt
bcs-people GmbH
Thomas Algermissen
Robert-Bosch-Str. 32
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Paessler und baramundi – kombinierte Lösung „Made in Germany“

PRTG UND BARAMUNDI MANAGEMENT SUITE VEREINEN IT-MANAGEMENT UND -MONITORING

Nürnberg/Augsburg, 24. Januar 2019 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG kooperiert im Rahmen seiner Uptime Alliance mit der baramundi software AG. Durch das Zusammenwirken der beiden Lösungen – der baramundi Management Suite und PRTG Network Monitor – ergeben sich für den Anwender eine Reihe von Vorteilen. Er kann so beispielsweise Jobs, Endpoints und Services aus der Suite in PRTG überwachen. So wird die Arbeit von IT-Administratoren weiter optimiert, und Ausfallzeiten werden minimiert.

Aufgrund der ständig wachsenden IT-Umgebungen ist ein zuverlässiges Echtzeit-Monitoring für die Arbeit von IT-Administratoren inzwischen unverzichtbar. Mehr als 200.000 Systemadministratoren nutzen daher PRTG Network Monitor, um die Verfügbarkeit und Performance ihrer Systeme zu gewährleisten, Kosten und Aufwand für Routinearbeiten zu senken und somit Ressourcen für strategische Projekte zu schaffen. „Wir geben Systemadministratoren ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihren Arbeitsalltag optimieren und die Verfügbarkeit ihrer Systeme sicherstellen können“, sagt Gabriel Fugli, Partner Account Manager der Paessler AG. „Dazu setzen wir auf das Zusammenwirken verschiedener Lösungen im Rahmen unserer Technologiepartnerschaften. Über offene Schnittstellen und vorkonfigurierte Sensoren integrieren wir neben Endgeräten auch andere Software-Lösungen, wie beispielsweise seit Kurzem die baramundi Management Suite.“

Die baramundi Management Suite (bMS) ist eine plattformübergreifende modulare Unified-Endpoint-Management-Lösung. Mit der Suite können Administratoren IT-Aufgaben wie beispielsweise Installationen, Inventarisierung, Patch-Management oder Backup-Erstellung automatisieren. Darüber hinaus managt die bMS den Lifecycle aller eingesetzten Endgeräte in Netzwerken jeder Größe.

Empower and monitor your IT
Im Rahmen der kombinierten Lösung sind bMS-Funktionen über baramundi-Sensoren in PRTG nutzbar. Dazu legt der User für das jeweilige Gerät (baramundi Endpoint) einen Sensor an. Über die REST-Schnittstelle „bConnect“ generiert der Sensor die entsprechenden Daten aus der bMS und zeigt sie in PRTG an. Mittels individuell definierbarer Schwellwerte kann der Nutzer darüber hinaus Benachrichtigungen und Alarmierungen festlegen und so sicherstellen, dass er in Echtzeit über alle wichtigen Ereignisse in der bMS informiert wird.
„Inzwischen verwalten weltweit mehr als 3.000 Kunden mit unserer Management Suite über eine Million Endgeräte und Netzwerke mit über 10.000 Clients“, sagt Uwe Beikirch, Vorstand von baramundi. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Paessler und die Kombination unserer Tools geben wir Administratoren eine Komplettlösung an die Hand, mit der sie ihre gesamte IT-Umgebung und Aufgaben nicht nur managen, sondern auch zuverlässig überwachen können – vom Traffic auf der Firewall bis zur Konfiguration der Clients.“

Sensoren & Vorteile auf einen Blick:
baramundi Job Sensor: Überwacht den Status der Jobs in der bMS – an einzelnen Endpoints oder in der gesamten IT-Umgebung.
baramundi Endpoint Sensor: Liefert Informationen zum jeweiligen Endpoint und den verschiedenen darauf laufenden Jobs.
baramundi Endpoint Summary Sensor: Zeigt den Zustand der Gesamtheit der Endpoints an. So gibt er z.B. einen Überblick über aktive bzw. inaktive Endpoints und über den am längsten aktiven Endpoint.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance zwischen Paessler und baramundi finden Sie unter:
www.de.paessler.com/partners/uptimealliance/baramundi

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über baramundi software AG
Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endgeräte optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks, Mobilgeräten, Macs oder in virtuellen Umgebungen.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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daccord: neuer Connector für Micro Focus GroupWise

Access Governance: Berechtigungen kontrolliert organisieren

Frankfurt am Main/Offenbach, 24. Januar 2019 – Datenschutz ist in Zeiten von DSGVO, BDSG und Co. für Unternehmen fortlaufend ein Thema. Dabei nimmt gerade auch die Verwaltung von Zugriffsrechten eine wichtige Rolle ein. Die Access Governance-Software daccord des Offenbacher Softwarehauses G+H Systems bringt Transparenz über die Rechtestrukturen im Unternehmen und minimiert so unberechtigte Datenzugriffe. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus kann daccord neben SAP, Microsoft, Cloud-Anwendungen, Datenbanken etc. auch Micro Focus-Umgebungen auslesen und analysieren. Dazu steht dem Anwender ab sofort der neue Micro Focus GroupWise Connector zur Verfügung.

Die Access Governance-Software daccord gibt einen ganzheitlichen Überblick über die Berechtigungen interner, externer sowie ehemaliger Mitarbeiter und hilft so, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über die Mitarbeiterzugriffsrechte der angeschlossenen Systeme und überprüft sie auf ihre Richtigkeit. Ändert sich der Zuständigkeitsbereich eines Mitarbeiters, zeigt die Software Über- bzw. Unterberechtigungen auf. Bei Abweichungen benachrichtigt die Software die Verantwortlichen umgehend. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren. Die Verantwortlichen werden dank daccord deutlich entlastet und Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe minimiert.

Rechtekontrolle in Micro Focus GroupWise
Ab sofort lassen sich auch die Berechtigungen aus der Collaboration Software Micro Focus GroupWise über daccord flexibel kontrollieren und auswerten. Micro Focus GroupWise bietet neben Mailing, Terminverwaltung und Instant Messaging auch Task-, Contact- und Document Management-Funktionen.

Der neue Connector unterstützt die Versionen GW12, GW14 und die aktuelle Version GW18. Er bietet folgende Auswertungsmöglichkeiten:

-Wer besitzt eine Mailbox?
-Wer hat Vertretungsrechte auf welche Mailboxen?
-Wer darf Mails anderer lesen oder im Namen anderer schreiben?
-Wer darf Termine anderer lesen oder im Namen anderer eintragen?
-Wer ist Mitglied in welcher Verteilerliste?

Webinar von G+H Systems und Micro Focus
Für GroupWise-Kunden und Interessierte bietet G+H Systems zudem ein kostenloses Webinar zum Thema „Enterprise Messaging“ an (29.01.2019 um 11 Uhr). Referent Guido Heitmeier gibt einen genauen Überblick über Micro Focus GroupWise und erläutert die Vorteile von Enterprise Messaging. Die Teilnehmer profitieren von seinem Fachwissen und bekommen einen Einblick direkt vom Hersteller.

Unter https://www.guh-systems.de/aktuelles/messen-und-events/webinar-enterprise-messaging-groupwise-kunden-aufgepasst/ erhalten Sie weitere Informationen und haben die Möglichkeit, sich für das kostenfreie Webinar anzumelden.

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung, über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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CONTECHNET präsentiert neue ISMS-Software INDITOR® ISO

ISMS: Werkzeug zur Unternehmensführung

Hannover, 1. August 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET veröffentlicht am 6. August die neue Version seiner Softwarelösung INDITOR® ISO. Das zentrale Risikomanagement vereinfacht die Risikoanalyse und -bewertung und bildet den Kern der ISMS-Software. Mit einem erweiterten Funktionsumfang sowie einer transparenten und praxisorientierten Vorgehensweise fällt den Verantwortlichen die Einführung eines prozessorientierten Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß der ISO/IEC 27001 noch leichter.

Die Software führt den Anwender in wenigen Schritten zu einem ganzheitlichen ISMS. Die neue Version INDITOR® ISO 3 beinhaltet die Norm-Texte der ISO 27001 und gibt Umsetzungsempfehlungen sowie Hilfestellungen für die Dokumentation. Zudem zeigt die Lösung die SOA (Statement of Applicability) an, also die Information, welche Maßnahmen im Rahmen des ISMS angewandt werden. Hierzu kann auf Knopfdruck ein Bericht generiert werden. Daraus lässt sich dann der aktuelle Umsetzungsstatus der Maßnahmen ableiten.

Risikomanagement als Grundlage für ein ISMS
Das integrierte Risikomanagement der Software führt den Anwender einfach durch den Prozess der Risikoanalyse, -bewertung und -behandlung, ohne die Anforderungen eines Risikomanagementexperten erfüllen zu müssen. Die mitgelieferte Risikomethodik lässt sich in INDITOR® ISO 3 auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Lösung beinhaltet Risikoszenarien aus den IT-Grundschutz-Katalogen des BSI, sogenannte G0/elementare Gefährdungen, die der Anwender um eigene Gefährdungen in den Stammdaten ergänzen kann. Hier wird außerdem das Risikoakzeptanzlevel des Scope (Geltungsbereich) für die Organisation definiert. Zur Vereinfachung der Risikoanalyse lassen sich sämtliche Assets (Unternehmenswerte) wie Prozesse, Personal oder Infrastruktur in Gruppen zusammenfassen, um so die Anzahl der Analysen und Maßnahmen zu reduzieren. Der Anwender legt für jede dieser Gruppen die Eintrittswahrscheinlichkeit sowie die möglichen Auswirkungen fest. Auf dieser Grundlage findet die Risikoanalyse bzw. -bewertung statt. Dabei ermittelt die Software automatisch den Risikowert.

Der Anwender kann sich die Ergebnisse der Risikowertermittlung in einer speziell für ihn konzipierten Risikomatrix anzeigen lassen. Darin wird das Risikoakzeptanzlevel mit einer blauen Linie dargestellt. Alle von der Organisation akzeptierten Risikowerte befinden sich unter dieser Linie und bedürfen keiner weiteren Betrachtung. Alle Risikowerte oberhalb der Linie müssen hingegen durch entsprechende Maßnahmen behandelt werden.

Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung
Im nächsten Schritt definiert der Anwender Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobehandlung sowie deren Wichtigkeit und ordnet diese den Assets zu. Vordefinierte Kriterien zur Risikoakzeptanz erleichtern die Priorisierung der Risikobehandlung. Über das Aufgabenmanagement lassen sich die aktuellen Aufgaben und Maßnahmen im Kalender auf einen Blick einsehen und bearbeiten. INDITOR® ISO unterstützt den Anwender beim Aufbau eines ISMS in nur wenigen Schritten. Dadurch spart er wertvolle Zeit und kann sich voll und ganz seinen Kernaufgaben widmen.

„Die Bedürfnisse unserer Kunden nehmen wir ernst, und wir sind stets bestrebt, unsere Softwarelösungen kontinuierlich zu verbessern. Dabei stehen wir im ständigen Austausch mit unseren Partnern und Kunden, um die Erfahrungen aus der Praxis in unseren Lösungen zu berücksichtigen“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET. „Kunden, die bereits unsere Softwarelösung INDART Professional® zur IT-Notfallplanung im Einsatz haben, profitieren bei der Einführung eines ISMS mit INDITOR® ISO 3. Aufgrund der gemeinsamen Datenbasis für IT-Notfallplanung und ISMS sind einmal angelegte Daten für alle Bereiche nutzbar. Somit werden die erfassten Informationen aus der IT-Notfallplanung automatisch übernommen.“

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Von der Sensibilisierung zur echten Alarmbereitschaft: Ein entscheidender Faktor für die Cybersicherheit

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Cyberattacken treten immer häufiger auf und nehmen an Komplexität zu. Dabei haben die Angreifer sämtliche Wirtschaftszweige im Visier. Dieser anhaltende Trend führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Position überdenken und neue Maßnahmen einführen, um Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Ziel ist es, natürliche Reflexe hervorzubringen, die es ermöglichen, jeden Beteiligten im Unternehmen darauf vorzubereiten, eine aktive Rolle beim Schutz vor Bedrohungen einzunehmen. Denn Cyberangriffe können für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise Daten- und Informationsverlust oder Imageschäden, haben. Das kann dann wiederum zur Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses gegenüber Kunden und Partnern führen. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten und Handlungsweisen ständig zu prüfen und anzupassen, damit es gar nicht erst soweit kommen kann. Dabei sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über den Sensibilisierungsaspekt für Cyberrisiken hinaus fundiert schulen, um sie im Kampf gegen Cyberbedrohungen ideal zu positionieren. Durch kontinuierliche Weiterbildungen im Rahmen der IT-Sicherheitsstrategie können Unternehmen vom Risikobewusstsein in einen Modus der stetigen Alarmbereitschaft übergehen. Im Fokus steht die Aufmerksamkeit hinsichtlich Bedrohungen zu erhöhen und diese richtig einschätzen zu können.

Der Faktor Mensch: Bedrohungen rechtzeitig erkennen
Herkömmliche Technologien haben weiterhin eine wichtige Bedeutung, dennoch bieten sie alleine oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Der Faktor Mensch spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle und sollte in der Ausrichtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie entsprechend berücksichtigt werden. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Schulungen oder E-Learning-Maßnahmen an, die ihr Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken sollen. Dennoch reichen diese Methoden oftmals nicht aus und finden zudem meist nur unregelmäßig statt. Hinzu kommt, dass sie nicht die automatischen reflexartigen Reaktionen der Verantwortlichen in kritischen Situationen fördern.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte es daher sein, einen Zustand permanenter Wachsamkeit zu erreichen, in dem die Mitarbeiter automatisch und unbewusst ihre IT-Kompetenzen erweitern. Sie sollen gefährlichen Aktionen oder Verhaltensweisen ausgiebig und nachhaltig Aufmerksamkeit schenken, um die firmeninternen Informationssysteme vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen.

Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ist rasant. Anhand von Algorithmen erkennt diese Technologie gefährliche Verhaltensweisen und mögliche Bedrohungen. Trotzdem ist sie noch nicht ausgereift genug, um Einschätzungen von Menschen zu ersetzen. Daher müssen Mitarbeiter umfassend geschult werden, um den Zustand der permanenten Wachsamkeit zu erreichen. So können sie die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen, besser arbeiten und im Ernstfall gekonnt handeln.
Deshalb sollte auch der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern gefördert und verbessert werden, um eine echte gemeinschaftsorientierte Reaktion auf kritische Situationen zu entwickeln, die für das Erreichen der erforderlichen Alarmbereitschaft unerlässlich ist. Derzeit sind digitale Technologien und kollaborative Plattformen insbesondere in dezentralen Organisationen eng miteinander verbunden. Es ist daher problemlos möglich, interne Foren, Online-Bereiche und andere Tools ins Leben zu rufen, mit denen CISOs Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen oder diese an die operativen Teams verteilen können.

Der Mensch nimmt weiterhin eine Schlüsselrolle in der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen und in den Absicherungsmaßnahmen von Informationssystemen ein. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass sich eine eigene „Kultur der Wachsamkeit“ in der Unternehmenspolitik etabliert, um so einen nachhaltigen und effektiven Schutz vor Cyberbedrohungen zu erreichen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

IT-Sicherheit auf der Rennstrecke

F1® EXPERIENCES setzt auf Managed Security Services von Network Box

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 9. Juli 2018 – Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box sorgt für die IT-Sicherheit des F1® EXPERIENCES-Teams. Der Veranstalter von Formel 1-Events arbeitet mit sensiblen Kundendaten und muss jederzeit in der Lage sein, die Sicherheit auf der Rennstrecke zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat der Anbieter die konstante Überwachung der IT-Infrastruktur sowie das Management der IT-Sicherheit an das Kölner Unternehmen ausgelagert.

Die Sicherheit der Fahrer steht bei der Formel 1 an erster Stelle. Doch wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Eine gut abgesicherte IT-Infrastruktur ist unerlässlich, denn Hacker können mit gezielten Cyberangriffen den laufenden Betrieb erheblich stören. Davon sind nicht nur die Events abseits der Rennstrecke betroffen, auch der Rennbetrieb kann dadurch massiv beeinträchtigt werden. Um solche Sicherheitsvorfälle zu vermeiden, setzt F1® EXPERIENCES auf die Managed Security Services von Network Box.

IT-Sicherheit rund um die Uhr
Die UTM-Appliance von Network Box überwacht mit sämtlichen Schutzmodulen wie Firewall, Spam- und Content-Filter sowie Echtheit-Updates die Unternehmensnetze. Mit einem 24/7-verfügbaren Security Operation Center (SOC) kontrolliert Network Box die Sicherheitsereignisse bei F1® EXPERIENCES und spürt Sicherheitslücken auf. Bei einer Bedrohung, wie z.B. einem Malwarebefall, benachrichtigt der MSSP den Ansprechpartner umgehend und ergreift alle nötigen Maßnahmen, um das Problem schnellstmöglich zu beheben.

Rundum-Schutz für störungsfreien Rennbetrieb
Mit einer Kombination aus Hard- und Software des Kölner MSSP hat F1® EXPERIENCES einen zuverlässigen Rundum-Schutz. Network Box sorgt für maßgeschneiderte IT-Sicherheit in allen Bereichen des Teams. So garantiert der Veranstalter den effektiven Schutz der Kundendaten und einen reibungslosen Ablauf des Rennbetriebs. Die IT-Administratoren vor Ort werden deutlich entlastet und können sich wieder voll und ganz ihrer eigentlichen Aufgabe im Rennbetrieb widmen.
Weitere Informationen finden Interessierte unter https://network-box.eu/

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

SentinelOne erneut Partner der IT-Security Management & Technology Conference

Andreas Bäumer, Solution Engineer, SentinelOne

Wie man Endpunkte effektiv und ohne unnötigen Zeitaufwand vor hochentwickelter Schadsoftware schützen kann, demonstriert SentinelOne auf der diesjährigen IT-SECURITY Management & Technology Conference-Roadshow in München (21. Juni), Köln (26. Juni), Hamburg (3. Juli) und Frankfurt (7. Juli). Im Fokus steht dabei SentinelOne´s integrierte Endpoint Protection-Plattform, die verhaltensbasierte Malware-Erkennung mit Deep File Inspection und Machine-Learning kombiniert und auf diese Weise auch die fortschrittlichsten Angriffe mit verschleierter oder speicherbasierter Malware abwehrt.

In Zeiten einer sich stetig verschärfenden Bedrohungslandschaft müssen Unternehmen traditionelle Wege des Endpunktschutzes hinter sich lassen. Um den Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein, sollten sie daher auf eine Kombination aus Technologien setzen, die jegliche Endpoint-Attacken präventiv verhindert, frühzeitig erkennt sowie mögliche Schäden fehlerfrei behebt. All dies leistete die Endpoint Protection von SentinelOne – und zwar in einer einzigen integrierten Plattform. Der schlanke autonome Agent blockiert und behebt Malware automatisch am Endpunkt, leistet Echtzeit-Forensik und bietet zudem eine Auto-Immunisierung von geschützten Endgeräten gegen neue Angriffe. Dadurch sind Unternehmen optimal geschützt und profitieren gleichzeitig von deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als bei einem vergleichbaren Ansatz mit mehreren Einzellösungen.

Praxisorientierte Einblicke in die SentinelOne-Plattform gewährt Solution Engineer Andreas Bäumer den Teilnehmern der IT-SECURITY Management & Technology Conference in seinem Vortrag „Automatisierter verhaltensbasierter Schutz vor Malware am Endpunkt“. Dabei erklärt er in einer Live-Demo unter anderem, wie eine angemessene und effektive Reaktion auf einen Cyberangriff auszusehen hat.

An vier Tagen und vier Standorten bietet die IT-SECURITY Management & Technology Conference 2018 ihren Besuchern einen spannenden Überblick über die aktuellen IT-Sicherheits-Trends und -Technologien sowie deren führende Anbieter und Experten.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Pressemitteilungen

CONTECHNET erhält Innovationspreis

IT-Notfallplanung mit INDART Professional®

Hannover, 2. Mai 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET wurde mit seiner Softwarelösung INDART Professional® als „Best of“ beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet. Die Software ermöglicht den Aufbau und die Pflege einer prozessorientierten IT-Notfallplanung in nur acht Schritten, sodass Unternehmen optimal für den Ernstfall gerüstet sind. Mit INDART Professional® sichert sich CONTECHNET als Experte für IT-Notfallplanung bereits zum zweiten Mal dieses Signet.

„Inspirierend. Lebendig. Digital.“ – Unter diesem Motto machte sich die Initiative Mittelstand auch in diesem Jahr wieder auf die Suche nach den innovativsten IT-Lösungen und -Produkten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere hundert Unternehmen, darunter auch der deutsche Hersteller CONTECHNET mit seiner Softwarelösung INDART Professional®, haben sich mit ihren IT-Lösungen für den diesjährigen Preis beworben. Die ca. 100-köpfige Jury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, Fachjournalisten und IT-Branchenexperten, fällte am 10. April ihr Urteil und gab die Preisträger bekannt. Die Lösung INDART Professional® von CONTECHNET ist ab sofort mit dem Signet „Best of INNOVATIONSPREIS-IT 2018“ in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet.

Softwaregestützte IT-Notfallplanung mit INDART Professional®
Im stressigen Geschäftsalltag geht die ausführliche IT-Dokumentation oftmals unter. Häufig versuchen IT-Verantwortliche, eine IT-Notfallplanung mit gängigen Mitteln wie Word und Excel umzusetzen – doch die Pflege ist aufwendig und verursacht zudem hohe Kosten. Die Software INDART Professional® von CONTECHNET vereinfacht den Aufbau sowie die Pflege einer kompletten IT-Notfallplanung und ermöglicht eine zeitnahe Aktualisierung der Dokumente. Die Softwarelösung unterstützt die Umsetzung der IT-Notfallplanung, die sich auf die individuellen Anforderungen des Anwenders anpassen lässt. Durch die strukturierte Vorgehensweise lassen sich dauerhaft Kosten minimieren und unzählige Besprechungen vermeiden. Außerdem erleichtern umfassende Analyse- und Reportfunktionen die Arbeit der Verantwortlichen. Durch die daraus resultierende Transparenz können Unternehmen zielgerichteter planen und investieren.

„Wir stellen hohe Anforderungen an uns selbst und die Qualität unserer Software. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Auszeichnung für unsere Softwarelösung INDART Professional®“, sagt Georg Reimann, Leiter Entwicklung bei CONTECHNET. „Unser Produktportfolio ist neben der IT-Notfallplanung kontinuierlich um die Bereiche ISMS und Datenschutz gewachsen. Damit sind unsere Kunden für die verschiedenen Anforderungen bestens gerüstet.“

CONTECHNET-Suite für umfassende IT-Sicherheit
Alle Produkte der CONTECHNET-Suite können sowohl einzeln als auch in Kombination verwendet werden. Der Anwender kann sich somit das für seine individuellen Bedürfnisse passende Werkzeug aussuchen. Die Softwarelösungen des deutschen Herstellers unterstützen die Verantwortlichen bei der Dokumentation, der Pflege und dem Management der Unternehmensdaten. Der Anwender wird Schritt für Schritt zur Lösung seines Problems geführt und ist dank der benutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung der CONTECHNET-Suite auch im Ernstfall handlungsfähig.

Interessierte finden unter https://www.contechnet.de/index.php/de/loesungen/uebersicht weitere Informationen zu den Softwarelösungen von CONTECHNET.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Pressemitteilungen

daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Angebotsspecial für Micro Focus-Kunden – einfache Anbindung von Micro Focus-Umgebung an daccord

daccord: DSGVO-konformes Management der Zugriffsrechte

Jürgen Bähr, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 19. April 2018 – Mit der Geltung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ab 25. Mai müssen Unternehmen für den Schutz ihrer personenbezogenen Daten sorgen. Deshalb sollte das Thema Datenschutz für Führungskräfte an erster Stelle stehen. Eine zentrale Rolle spielt hier die Verwaltung der Mitarbeiterzugriffsrechte, die oftmals zeit- und kostenintensiv ist. Die von G+H Systems entwickelte Access Governance-Lösung daccord sorgt hier für enorme Entlastung. Sie bringt Transparenz über die Rechtestrukturen im Unternehmen und minimiert so unberechtigte Datenzugriffe. Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus kann die Software von G+H Systems neben SAP, Cloud-Anwendungen, Datenbanken etc. insbesondere auch Micro Focus-Umgebungen auslesen und analysieren. Aktuell profitieren Micro Focus-Kunden bis zum Stichtag der DSGVO von einem speziellen Angebot.

Viele Unternehmen gehen unbedacht mit ihren personenbezogenen Daten um, da sie die Gefahr durch Datenmissbräuche unterschätzen. Transparenz über sämtliche Zugriffsberechtigungen zu bekommen, ist für viele Unternehmen ein Problem. Oftmals fehlt den Verantwortlichen eine übersichtliche Darstellung der Mitarbeiterzugriffsrechte, weshalb sensible Daten nicht ausreichend geschützt werden. Immer wieder kommt es deshalb zu fehlerhaften Berechtigungsvergaben, die in der komplexen IT-Landschaft schnell übersehen werden. Solche Fehler können jedoch schwerwiegende Folgen wie z.B. Datenverluste haben, wodurch die firmeninterne IT-Sicherheit gefährdet wird. Für ein effizientes und vor allem DSGVO-konformes Management der Rechtestrukturen eignet sich die Access Governance-Software daccord. Die Lösung verwaltet und kontrolliert die Berechtigungen sämtlicher Systeme sowie Anwendungen und hilft, in der komplexen IT-Landschaft den Überblick zu behalten. So lassen sich fehlerhafte Berechtigungen schnell aufdecken und korrigieren.

Transparenz: Rechtestrukturen zentral verwalten
daccord sammelt kontinuierlich alle Informationen über die Mitarbeiterzugriffsrechte der angeschlossenen Systeme. Die Software wertet diese Informationen aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte auf ihre Richtigkeit. daccord regelt auch temporär vergebene Berechtigungen: Ändert sich der Zuständigkeitsbereich eines Mitarbeiters, zeigt daccord entstandene Über- bzw. Unterberechtigungen auf. Bei Fehlern oder Abweichungen benachrichtigt die Software die verantwortlichen Führungskräfte umgehend, so dass sie eventuelle Korrekturen vornehmen können. Die Access-Governance-Lösung erleichtert die Arbeit der IT-Verantwortlichen und minimiert Sicherheitsvorfälle durch unberechtigte Datenzugriffe.

Berechtigungen im Micro Focus-Umfeld auswerten
daccord lässt sich flexibel und nach individuellen Anforderungen in die vorhandene IT-Landschaft integrieren. Der Anwender hat den Vorteil, dass er mit Hilfe der Software systemunabhängig nahezu alle Berechtigungen der firmeninternen IT-Landschaft verwalten und auswerten kann. Insbesondere Micro Focus-Kunden profitieren von der leichten und schnellen Anbindung von daccord an die vorhandene Micro Focus-Umgebung. Mit speziellen Connectoren ist die Software in der Lage, spezifische Micro Focus-Systeme anzubinden und die Berechtigungen auszulesen und zu analysieren.
Folgende Systeme binden wir regelmäßig bei Kunden an:

– Micro Focus NetIQ eDirectory
– Micro Focus Novell NSS
– Micro Focus Novell Vibe
– Micro Focus Novell GroupWise

„Als langjähriger Premier Partner von Micro Focus können wir Kunden in einer Micro Focus-Umgebung ein ganz spezielles Angebot machen“, sagt Jürgen Bähr, Geschäftsführer bei G+H Systems. „Bis zum Stichtag der EU-DSGVO im Mai erhalten diese Kunden 10 % auf das Basispaket von daccord sowie alle Connectoren, die für die Anbindung der Software erforderlich sind.“

Interessierte können unter https://www.daccord.de/aktuell/angebot-micro-focus/ unverbindlich weitere Informationen anfordern.

Über daccord:
daccord ist ein Access Governance-Produkt des Offenbacher Unternehmens G+H Systems. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen zu erlangen. Mit seinen umfangreichen Funktionen ist es Unternehmen jeder Größe möglich, IT-Berechtigungen aus nahezu allen IT-Systemen auszulesen, zu analysieren und Verantwortlichen aus Fachabteilungen, Revisoren und Wirtschaftsprüfern in verständlicher Form darzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.daccord.de. daccord ist eine Marke der G+H Systems.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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