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Pressemitteilungen

Digital Shadows auf der it-sa 2019

Monitoring-Plattform für das Bewerten und Managen von digitalen Risiken im Open, Deep und Dark Web erhält neue Risk-Scoring-Engine

Frankfurt, 12. September 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, präsentiert auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514) das umfassende Update seiner Monitoring-Plattform SearchLight™.

Die Suchmaschine SearchLight™ scannt das Open, Deep und Dark Web und identifiziert anhand eines kunden- und branchenspezifischen Kriterienkatalogs potentielle digitale Gefahren für
Unternehmen. Die Lösung kombiniert skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how des Photon Research Analystenteams und liefert kontextbezogene Threat Intelligence. Kunden sowie Manage-Service-Partnern können so digitale Risiken schneller und zielgerichtet bewerten und managen.

Update von SearchLight: Schneller, weiter, tiefer
Auf der it-sa stellt Digital Shadows das neuste Update seiner Flagship-Lösung vor, darunter die neue Risk-Scoring-Engine für mehr Reichweite, Kontext und Geschwindigkeit. Charakteristische Faktoren digitaler Bedrohungen werden umgehend identifiziert und in Abhängigkeit des gefährdeten Assets und verschiedener Szenarien bewertet. Durchschnittlich entdeckt SearchLight jährlich rund 290 Fake Domains pro Unternehmen im Netz. Anwender werden unverzüglich benachrichtigt und erhalten wichtige Informationen, um effektiv gegen die falschen Webseiten vorzugehen. Dazu gehört neben dem gehosteten Inhalt auch Screenshots, Quellcode sowie Details über DNS- und MX-Einträgen, einschließlich vollständiger Historie der WHOIS-Registrierung.

Zu den weiteren Features von SearchLight gehören neue Erfassungstechniken wie automatisierte Asset Discovery und Bildersuche. Darüber hinaus bietet die Lösung Handlungstools sowie Playbooks für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Triage, Bewertung und Risikominderung. Der Echtzeit-Zugriff auf kontextreiche Threat Intelligence ermöglicht ein schnelles und zielgerichtetes Arbeiten von Sicherheitsteams jeder Größe.

„Mit dem aktuellen Update von SearchLight gewinnen Sicherheitsteams jeder Größe ein kontextreiches Tool, um digitale Risiken nicht nur schneller und zielsicher aufzuspüren, sondern auch zu entschärfen“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „Unternehmen können nach Markennamen, Domains, sicherheitsrelevanten Schlüsselwörtern oder sogar Codefragmenten suchen und entsprechende Warn- und Meldesysteme einführen. Damit lässt sich sehr schnell, sehr tief in die Analyse von digitalen Risiken einsteigen und so datengestützte Entscheidungen treffen. Auf der it-sa in Nürnberg können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit unserer Suchmaschine überzeugen und im Rahmen einer Live-Demo selbst nach geleakten Assets im Open, Deep und Dark Web suchen.“

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa
Managed Takedown Service, Mobile App Monitoring, Role Base Access Control, Bedrohungsanalysen, Computer Emergency Response Team (CERT), Datenschutz (Produkte und Dienstleistungen), Managed Security Services, Risikoanalyse/-management

Besuchen Sie Digital Shadows auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514)!

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com

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NoSpamProxy eröffnet mit Managed Mail Security neue Chancen für den Channel

E-Mail-Verschlüsselung ergänzt innovative Anti-Spam-/Anti-Malware-Services auch im Kontext von Office 365. Gemeinsame Managed-Services-Angebote „Made-in-Germany“ von Partnern und Net at Work überzeugen mit Flexibilität, Sicherheit und Compliance.

Paderborn, 9. September 2019 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, bietet in einer Channel-Initiative einen für Endkunden wie Partner ebenso attraktiven neuen Ansatz für Mail Security als Managed Service. Dabei macht eine praxisnahe E-Mail-Verschlüsselung das Angebot besonders interessant.

Kunden wenden sich enttäuscht von reinen SaaS-Lösungen für Mail Security ab

Viele Kunden haben bereits negative Erfahrungen mit den bekannten SaaS-Angeboten gesammelt, die durch den Shared-Platform-Ansatz mit erheblichen Limitationen zu kämpfen haben. SaaS-Lösungen haben eine starre, vorgegebene Mail-Architektur, die dem Kunden keinen Einfluss auf Infrastruktur und Performance bietet. Die Integration externer E-Mail-Quellen wie SAP, Salesforce oder Web-Server ist ausgesprochen schwierig bis unmöglich. Besonders problematisch sind Seiteneffekte wie Blacklisting der eigenen Domain, die durch Angriffe auf oder Aktionen von anderen Kunden auf der gleichen Plattform hervorgerufen werden. Da alle Kunden über einen Kamm geschert werden müssen, sind oft auch die Erkennungsraten überraschend schlecht und Einstellungen stellen einen Kompromiss für alle Kunden des Dienstes dar. Als einzelner Kunde hat man kaum Einfluss auf die Klassifizierung von E-Mails mit entsprechend hohem Aufwand in der Administration für Quarantänemanagement, Rückfragen von Nutzern und dergleichen. Zudem werden diese Angebote dem Wunsch vieler deutscher Kunden nach einem Mindestmaß an Ownership über die Daten nicht gerecht.

„Unsere Partner und wir erhalten seit einiger Zeit verstärkt Anfragen von enttäuschten Kunden von SaaS-Lösungen, die auf der Suche nach deutlich mehr Flexibilität und Individualität sind und sich daher für ein Managed-Service-Angebot auf der Basis von NoSpamProxy entscheiden“, beschreibt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, den Trend weg von reinen SaaS-Lösungen im Mail-Security-Umfeld.

Premium Managed Services überwinden Einschränkungen bekannter SaaS-Angebote

Deutlich mehr Komfort, Flexibilität und letztlich auch Sicherheit bieten hier Premium Managed Services für Mail Security durch die Kombination eines besonders flexiblen Mail-Security-Produktes wie NoSpamProxy mit den Vorteilen einer individuellen Betreuung durch einen lokalen Partner, der die Kundensituation und Probleme im Detail kennt. NoSpamProxy bietet auch im Managed-Service-Betrieb eine einzigartige Flexibilität beispielsweise beim Deployment und bei der Einbindung von Drittsystemen, die E-Mails unter der Domain des Kunden versenden sollen. Mit individuellen Policies für die vielschichtigen Senderreputationsprüfungen, dem modernen Anhangsmanagement und dem selbstlernenden Level-of-Trust-Ansatz zum White-Listing kann jeder spezifischen Kundensituation effizient Rechnung getragen werden, ohne hohe Aufwände in der Administration zu erzeugen.

Optimales Zusammenspiel mit Microsoft Office 365 auch im Hybrid-Betrieb

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die nahtlose und vollständige Integration mit Microsoft Office 365 und Azure. Diese unterstützt den aktuellen Trend zum Umstieg der Mail-Infrastruktur zu Office 365. Dabei bietet NoSpamProxy, das als erstes deutsches Mail-Security-Produkt „Azure Certified“ ist, ein vollständiges Cloud Deployment mit Azure und Office 365. Auch hybride Deployments von Exchange und Office 365 werden unterstützt. Mit zentralem Management der E-Mail-Security, bestehend aus Anti-Spam/Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und einer Funktion zum sicheren Austausch großer Dateien per E-Mail, ergänzt NoSpamProxy jede Office-365-Umgebung ideal und stellt eine optimale Ergänzung oder Alternative zu Exchange Online Protection und Advanced Thread Protection dar.

Neue Chancen für Partner

Der Managed-Services-Ansatz mit NoSpamProxy bietet bestehenden und neuen Partnern eine hervorragende Chance, ihren Kunden einen attraktiven Service für E-Mail-Sicherheit anzubieten – ein Thema, das derzeit überall ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Insbesondere E-Mail-Verschlüsselung wird momentan nicht zuletzt als Grundbestandteil jeder DSGVO-Bemühung von Kunden stark nachgefragt. Weiterhin bietet die Ablösung bestehender Anti-Spam-/Anti-Malware-Lösungen ein attraktives Potential für die Reduktion von Betriebsaufwänden bei gleichzeitiger Verbesserung des Schutzniveaus. Der Made-in-Germany-Aspekt und die enge Kooperation mit vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen bilden einen wichtigen USP für in dieser Hinsicht sensible Kunden. Als unangefochtener Champion für Mail-Security-Produkte im unabhängigen Professional User Ranking 2019 von techconsult punktet NoSpamProxy zusätzlich in Sachen Kundenzufriedenheit.

„Die Partner profitieren so jeden Monat von stabilen, regelmäßigen Umsätzen mit attraktiven Margen und langfristiger Bindung der zufriedenen Kunden“, benennt Nicola Karsten, verantwortlich für die Betreuung der Premium- und Business-Partner bei Net at Work, die Vorteile für Partner.

Schon heute bieten rund 20 Partner im deutschsprachigen Raum modernste Mail Security auf der Basis von NoSpamProxy als Managed Service an und Net at Work baut diesen Bereich weiter konsequent aus. Interessierte Unternehmen finden weiterführende Informationen zum Partnerprogramm auf der Website: https://www.nospamproxy.de/de/partner/partnerportal/

Auch auf der Security-Messe it-sa vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg steht das Team von NoSpamProxy in Halle 9/9-514 für Gespräche und Produktdemonstrationen bereit. Interessenten können NoSpamProxy außerdem sofort mit Unterstützung des Herstellers 30 Tage kostenfrei testen: https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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it-sa 2019: Allgeier CORE präsentiert 360° Security-Ansatz

Ganzheitliche IT- und Informationssicherheit

Kronberg im Taunus/Nürnberg, 06. September 2019 – IT- und Informationssicherheit sind spannende, aber auch sehr dringliche und komplexe Themen. Die Notwendigkeit einer umfassenden IT-Security-Strategie ist zwar den meisten Unternehmen bewusst, allerdings erscheint die Umsetzung oft kompliziert und aufwendig. Häufig wird daher vor dieser Komplexität kapituliert – was ein hohes Risiko birgt. Um Unternehmen vor, während und nach solchen Attacken zu unterstützen, hat Allgeier CORE eine 360° Security-Strategie entwickelt. Vom 08.-10. Oktober präsentieren die IT-Security Experten ihr Leistungs- und Produktportfolio aus den Bereichen IT- und Informationssicherheit, Governance, Risk & Compliance (GRC), Information Security Awareness sowie IT-Forensik auf der it-sa (Halle 10.0, Stand 10.0-407). Am Stand können sich Besucher neben den CORE-Experten auch mit Vertretern der Allgeier IT Solutions sowie der Bundesdruckerei austauschen.

Aufgrund der wachsenden Cyber-Bedrohungen auf Netze und IT-Systeme von Verwaltungen, Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) oder Wirtschaft, gewinnen die Themen IT- und Informationssicherheit zunehmend an Priorität in Sicherheitsstrategien von Unternehmen. „Die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob ein Unternehmen angegriffen wird, sondern wann; und wie es bis dahin vorbereitet ist“, sagt Marcus Henschel, Geschäftsführer der Allgeier CORE GmbH. „Wir stellen täglich fest, dass mit dieser Entwicklung auch die Nachfrage nach einer praxisnahen und transparenten IT-Security-Komplettlösung steigt. Aus diesem Grund haben wir uns für einen 360° Security-Ansatz entschieden, in dem wir unsere Kunden kontinuierlich an jedem Punkt ihrer Sicherheitsstrategie unterstützen. Sie geben ihre Sicherheit in unsere Hände und können sich so um ihre Kernaufgaben kümmern.“

Gebündelte Security-Expertise
Neben den Unternehmensbereichen Consulting sowie Response & Emergency umfasst das Security-Portfolio auch technische Sicherheitslösungen (Operations). Um seinen Kunden spezifische Produkte anbieten zu können, arbeitet das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammen. So auch mit Allgeier IT, die unter anderem Lösungen für sichere Datenablage in Rechenzentren und Cloud, sichere Kollaboration und Kommunikation sowie Authentifikation und Autorisierung bietet. „Zusammen mit den Experten der Allgeier CORE sind wir imstande, unseren Kunden schnell und einfach umfassende Sicherheit bereitzustellen“, sagt Ralf Nitzgen, Geschäftsführer der Allgeier IT Solutions GmbH. „Im Bereich des elektronischen Zertifikatsmanagements arbeiten wir dazu mit der Bundesdruckerei zusammen. Auf der it-sa können sich die Besucher an unserem gemeinsamen Stand mit den Experten aus den verschiedensten Sicherheitsbereichen austauschen.“

Interessenten können vorab einen Gesprächstermin vereinbaren.
Kontakt: vertrieb@allgeier-core.com

Weitere Informationen zum Leistungs- und Produktportfolio von Allgeier CORE finden Sie auf der Webseite unter www.allgeier-core.com

Allgeier CORE ist Teil der international agierenden Unternehmensgruppe Allgeier SE mit Sitz in München. In seinem Netzwerk aus erfahrenen IT-Sicherheits- sowie IT-Forensik-Experten vereint Allgeier CORE flexible und modulare Dienstleistungen aus den Bereichen Consulting, Operations sowie Response & Emergency. Durch individuelle IT-Sicherheitsberatung und Planung präventiver Maßnahmen, Identifizierung von IT-Sicherheitslücken sowie Mitarbeitersensibilisierung, aber auch durch die Untersuchung von IT-Sicherheitsvorfällen unterstützt Allgeier CORE branchenübergreifend Unternehmen auf dem Weg zu einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsstrategie. Dazu stehen Leistungen wie Basissicherheitschecks, Risikoanalysen, Umsetzung von Datenschutzrichtlinien, ISMS-Implementierung (IT-Grundschutz (BSI), ISO/IEC 27001, ISIS12), Penetrationstests und Schwachstellenmanagement, Awareness-Trainings sowie verschiedene forensische Dienstleistungen zur Verfügung.

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61476 Kronberg im Taunus
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Extreme Networks auf der it-sa 2019

Auch in diesem Jahr ist Extreme Networks gemeinsam mit seinen Partnern auf der Nürnberger it-sa, der weltweit ausstellerstärksten IT-Sicherheits-Fachmesse, vertreten.

Frankfurt a.M., 04. September 2019 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) nimmt auch in diesem Jahr als Aussteller an der it-sa in Nürnberg teil. Vom 08. – 10. Oktober stellt Extreme Networks gemeinsam mit Partnern in Halle 10.0, Stand 324 Netzwerk- und Security-Lösungen vor. Die Extreme-Lösungen bieten Sicherheit und Transparenz im Unternehmensnetz – von der Erkennung bösartigen Datenverkehrs über Verhaltensanomalien bis hin zur automatisierten Beseitigung von Störungen und vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort und als Cloud-Lösung. Im Mittelpunkt steht Extreme Elements: Ein Angebot aus Software, Hardware und Services, das maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen bietet.

Digitale Transformation, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, IoT und Edge Computing verbunden mit Cyber Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit sind nur einige DER Trends und Themen der IT-Branche. Extreme Networks begegnet diesen mit Extreme Elements: Dadurch entsteht ein sicheres, selbstregeneratives und automatisiertes Netzwerk, in dem Architektur, Automatisierung und menschliche Intelligenz in Harmonie funktionieren – von der Enterprise Edge, den Randbereichen des Unternehmensnetzwerks, bis zur Cloud.

Vorträge im Hauptprogramm:
– Extreme Networks – ML/AI for IOT Security. 08. Okt., 12:30 – 12:45 Uhr, Forum 10.1
– Extreme Networks – Secure networks through AI / ML, proper access protection, micro segmentation and anomaly detection. 09. Okt., 11:00 – 11:20 Uhr, International Forum 10.1
– Mikrosegmentierung für den sicheren, reibungslosen Netzwerkbetrieb. 09. Okt., 14:30 – 14:45 Uhr, Forum 10.0

Detaillierte Informationen über das Extreme Lösungsportfolio erhalten Besucher in kurzen Fachvorträgen direkt am Stand. Haben Sie Interesse daran, mit Extreme über die Sicherung Ihrer Netzwerkumgebung zu sprechen? Dann vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit den Extreme Experten.

Die diesjährigen Partner am Stand von Extreme Networks:
– Bell Computer – Netzwerke GmbH
– CMS IT-Consulting GmbH
– Communication Systems GmbH
– IKS GmbH
– net-select GmbH
– VINTIN Solutions GmbH

Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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Miryam Quiroz Cortez
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– –
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ViPNet Cyber-Sicherheitslösungen von Infotecs auf der it-sa 2019

Berlin, 5. September 2019 – Der internationale IT-Sicherheitsanbieter Infotecs präsentiert seine ViPNet Cyber-Security und Threat Intelligence Plattform als Aussteller bei der it-sa, die IT-Security Messe und Kongress, vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg. Die Sicherheitsexperten zeigen ihre Lösungen anhand konkreten Anwenderszenarien aus den Bereichen Industrie 4.0, den Schutz von kritischen Infrastrukturen sowie die abgesicherte Drohnen Videoüberwachung für Spezialkräfte.

 

Komplexere Bedrohungen und größere Angriffsflächen erschweren vielen Unternehmen den Schutz ihrer Systeme und Infrastruktur vor Cyber-Angriffen. Cyberkriminelle entwickeln immer ausgeklügeltere Methoden, damit eine Cyberattacke möglichst lange von dem Unternehmen unentdeckt bleibt. Deswegen ist es heutzutage besonders wichtig, sich eine gute Sicherheits- und Verteidigungsstrategie im Bereich IT zu überlegen.

 

Anfang Oktober präsentiert Infotecs auf der it-sa in Nürnberg seine Lösungen im Bereich IT-Security: von klassischer Network Security über Mobile Security, Threat Intelligence bis hin zu Sicherheitslösungen für industrielle und kritische Infrastrukturen sowie Physical und IoT Security. Eine der Lösungen, die vorgestellt wird, ist ViPNet Threat Detection & Response. Die Lösung umfasst komplementäre Technologien und vereint den klassischen Ansatz der signatur- / regelbasierten Gefahrenerkennung mit heuristischen Machine-Learning Verfahren. Verdächtige Vorfälle und Anomalitäten werden somit sowohl auf Netzwerkebene als auch an den Endpunkten erkannt. Bestehende Risiken werden in Echtzeit detektiert und die Gefahr eines Cyberangriffs auf die IT Infrastruktur wird somit wesentlich reduziert.

 

„Durch die digitale Transformation werden Software-Defined Security-Lösungen, die flexibel auf die neuen und veränderten Anforderungen an die Sicherheit von Daten und Systemen reagieren können, immer wichtiger“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „ViPNet Threat Detection & Response ermöglicht die Erkennung bestehender und potentieller Sicherheitslücken sowie eine unmittelbare Reaktion auf akut existierende Bedrohungen und lässt sich mit bereits existierenden Systemen kombinieren, was für Unternehmen einen hohen Investitionsschutz darstellt.“

 

Wenige Jahre nach ihrem Start zählt die it-sa zu den bedeutendsten IT Security Messen weltweit. Rund 700 Aussteller aus 27 Ländern haben 2018 an der Messe teilgenommen. Neben Lösungen für IT-Sicherheit und den Top-Themen Cloud Security, Mobile Security, Verschlüsselung, IT Compliance und Biometrie finden auch Basics wie Netzwerksicherheit, Virenschutz oder IT Grundschutz eine breite Präsentationsfläche.  Ein umfassendes Angebotsspektrum, eine Vielzahl an Sonderflächen sowie der Congress@it-sa bieten der Branche die Möglichkeit, sich gezielt zu den am heißesten diskutierten IT Security Themen auszutauschen.

 

Das Infotecs Team freut sich auf den Besuch von Partnern, Kunden und Security-Interessierten am Stand 9‑210 in der Halle 9. Mit dem e-Code B432771 erhalten die Besucher unter www.it-sa.de/de/besucher/tickets/gutschein eine kostenfreie Eintrittskarte von Infotecs.

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it-sa 2019: SEPPmail fokussiert cloudbasierte Verschlüsselungskonzepte

Sichere E-Mail-Kommunikation

München/Nürnberg, 05.09.2019 – Vom 08. bis 10. Oktober findet Europas größte IT-Security-Messe, die it-sa, in Nürnberg statt. Auch SEPPmail ist mit dabei und präsentiert seine Lösungen rund um den sicheren E-Mail-Verkehr. Fachbesucher sind eingeladen, sich am Gemeinschaftsstand (416, Halle 9) mit Distributor Infinigate über das Produktportfolio des Herstellers zu informieren und sich mit den Experten vor Ort auszutauschen. Am zweiten Messetag bietet SEPPmail zudem einen Workshop zum Thema „Warum werden E-Mails nicht verschlüsselt?“ an, der die Mythen der E-Mail-Verschlüsselung aus dem Weg räumt.

Auf der diesjährigen it-sa steht unter anderem das Secure E-Mail Gateway, Herzstück von SEPPmail, im Fokus. Dies ist eine Signatur- und Verschlüsselungslösung, die die elektronische Kommunikation einer gesamten Firma einfach sichert. Es unterstützt alle gängigen Verschlüsselungsstandards wie S/MIME, OpenPGP, TLS und Domainverschlüsselung und prüft vor jedem Versand, ob der Empfänger bereits eine der Standardtechnologien nutzt. Wenn nicht, setzt die patentierte GINA-Technologie ein. Sie ermöglicht eine spontane Mailverschlüsselung zu jedermann. Die verschlüsselte Datei wird dabei komplett ausgeliefert, ohne zusätzliche Technologien auf der Empfängerseite zu benötigen. Der Kommunikationspartner braucht lediglich ein Endgerät, einen E-Mail-Client, eine Internetverbindung sowie einen Internetbrowser und kann automatisch über einen verschlüsselten Rückkanal antworten.

Aus der Praxis für die Praxis
Der geplante Workshop soll für einen praxisnahen Einblick in das Thema E-Mail-Verschlüsselung sorgen. Er zeigt auf, warum Entscheider durch die Nutzung des Secure E-Mail Gateway keinen Grund mehr haben, E-Mails nicht zu verschlüsseln. Im Raum „Lissabon“ haben die Teilnehmer am 09.10. von 10 bis 12 Uhr die Möglichkeit, die vielen Vorzüge von SEPPmail besser kennenzulernen und Fragen zu stellen. Passend dazu präsentiert Silberpartner CYQUEO spannende Erfahrungsberichte. Melden Sie sich jetzt unter https://www.infinigate.de/workshop_seppmail kostenfrei an.

„it-sa Neuheit“: SEPPmail goes Cloud
Die Zahl der Firmen, die ihren E-Mail-Server als Online Exchange in der Cloud verwenden, steigt. Daher verstärkt SEPPmail seine Aktivitäten in diese Richtung. Nun ist es auch in dieser Konfiguration möglich, alle Funktionen und Features des SEPPmail Secure E-Mail Gateway bei gleichzeitigem Ausschöpfen der vorhandenen Exchange Online-Sicherheits- und -Schutzfunktionen (wie Anti-Spam oder Anti-Virus) anzubieten. Kunden, die ihre E-Mail-Infrastruktur in Office 365 verwenden, sind so in der Lage, die Vorteile der Lösung zu nutzen. Das Secure E-Mail Gateway selbst kann dabei ebenfalls in der Cloud betrieben werden. Dazu lässt sich der Dienst zum Beispiel in Microsoft Azure über den Marketplace beziehen.

„Darüber hinaus sind wir dabei, eine Lösung zur Verschlüsselung der Daten selbst in cloudbasierten Lösungen wie Microsoft Office 365 oder SalesForce und für Cloud-Plattformen wie Amazon bereitzustellen“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail – Deutschland GmbH. „Damit verfolgen wir den ganzheitlichen Ansatz, sowohl interne als auch externe Datensicherheit zu gewährleisten. Aus diesem Grund wird die SEPPmail-Lösung ständig weiterentwickelt.“

Weitere Details über SEPPmail und die it-sa finden Sie hier: https://www.it-sa.de/de/ausstellerprodukte/itsa19/aussteller-46168458/seppmail-deutschland-gmbh

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Aufgedeckt statt gehackt: Forschungsbasierte IT-Sicherheitsanalysen für Unternehmen

Frankfurt a. M., 5. September 2019 – Die Blue Frost Security GmbH stellt auf der diesjährigen „it-sa“ die Sensibilisierung im Bereich IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. So zeigt das Unternehmen auf Europas größter Messe für IT-Sicherheit vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg am Stand 10.0-313 in Halle 10 „echte“ Angriffe auf einen Geldautomaten. Diese Demonstration zeigt exemplarisch, wie Systeme kompromittiert werden und wie wichtig der Schutz ist. Des Weiteren informiert Blue Frost Security über neuste Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software.

„Aufgedeckt statt gehackt“ lautet das Credo der Blue Frost Security GmbH im Rahmen der diesjährigen it-sa. Das Unternehmen ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Blue Frost Security betreibt eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt.

„Wir möchten auf der it-sa in erster Linie aufklären und sensibilisieren. Dies tun wir unter anderem anhand von Live-Demos, wie beispielsweise an dem speziell hierfür aufgestellten Geldautomaten. Unsere Mitarbeiter werden live Angriffe auf dem Automaten durchführen. Gleichzeitig haben die Besucher die Möglichkeit, das Innere des Gerätes zu erkunden und durch verschiedene Spiele Preise zu gewinnen“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH.

Darüber hinaus klärt das Unternehmen über verschiedene neue Angriffsarten, wie beispielsweise Ransomware, und die neusten Erkenntnisse in diesem Bereich auf. Aber auch die typischen Schlupflöcher in Unternehmen werden beleuchtet: Unsichere Konfigurationen, Netzwerkarchitekturen und Passwörter, fehlende Updates sowie unsichere Produkte/Software zählen zu den häufigsten Einfallstoren.

Blue Frost Security unterstützt die Sicherheit in Unternehmen ganzheitlich durch: Sicherheitsanalysen und Penetrationstests, Konfigurations- und Design-Reviews, Source-Code-Reviews, Red Team Tests, Reverse Engineering/Malware-Analyse, individuelle Schulungen und Workshops, Forschung und Entwicklung.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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it-sa 2019: CONTECHNET Suite reduziert Beratungsaufwand

Softwarelösungen für Informationssicherheit, IT-Notfallplanung & Datenschutz

Hannover/Nürnberg, 04. September 2019 – Steht das Rechenzentrum still oder liegt die Produktion lahm, ist es für Gegenmaßnahmen meist zu spät. Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept kann das Unternehmen vor solchen Ausfällen bewahren oder es auf den Ernstfall vorbereiten. In vielen Unternehmen fehlen dazu jedoch die Zeit und das Geld. Deshalb greifen sie auf Office-Anwendungen zurück, die auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Vom 08.-10. Oktober können sich Interessierte auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9, Stand 9-338) von den Vorteilen einer Softwarelösung, wie die der CONTECHNET Suite, überzeugen.

Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz sind elementare Bausteine für den Fortbestand jedes Unternehmens. Daher sollten sie nicht nur aus der technischen Perspektive betrachtet, sondern als fortlaufender Prozess in der Unternehmenskultur verankert werden. Die CONTECHNET-Lösungen verfolgen eine strukturierte und nachvollziehbare Vorgehensweise und leiten den Anwender durch den Prozess der Einführung. So wird der Beratungsaufwand reduziert und der Nutzer in die Lage versetzt, die Einführung selbst zu realisieren.

„Unsere größten Wettbewerber sind nicht andere Softwarehersteller, denn die meisten Unternehmen greifen im ersten Moment auf bewährte Office-Anwendungen wie Word und Excel zurück“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog. „Eine Softwarelösung ist zu Beginn mit höheren Kosten verbunden, was viele Verantwortliche davor zurückschrecken lässt. Office-Anwendungen hingegen existieren bereits in den meisten Unternehmen und können von fast allen Mitarbeitern ohne weitere Schulungen bedient werden.“

Die fehlende Automatisierung bei der Datenpflege mit Office-Anwendungen und der damit konstant hohe Aufwand lassen die vermeintlich geringe Anfangsinvestition jedoch schnell zu einer Kostenfalle werden. Der hohe Standardisierungsgrad einer Softwarelösung hingegen führt zu einer schnelleren Lernkurve und damit langfristig zu geringeren Kosten.

Am Stand auf der it-sa (Halle 9, Stand 9-338) können sich Interessierte bei den Experten im Detail über die CONTECHNET-Lösungen informieren. Der Hersteller wird dabei durch seine Partner Kramer & Crew GmbH & Co. KG, Q-SOFT GmbH, SINTEC Informatik GmbH und Thinking Objects GmbH verstärkt. Somit stehen Interessenten gleichzeitig auch kompetente Implementierungspartner für ein Gespräch zur Verfügung.

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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it-sa 2019: Mit PRTG böse Netzwerküberraschungen verhindern

PAESSLER-STUDIE: UNERWARTETE NETZWERKAUSFÄLLE SIND GRÖẞTE HERAUSFORDERUNG

Nürnberg, 03. September 2019 – Auf der diesjährigen it-sa präsentiert die Paessler AG die Entwicklung ihres Monitoring-Tools PRTG Network Monitor (Halle 9, Stand 9-407). Am Stand können sich Bestandskunden in einem Tech-Support-Bereich mit den Experten austauschen und über die PRTG-Roadmap informieren. Um sein Tool den Anforderungen der IT-Administratoren weiter anzupassen und den Problemen in IT-Abteilungen auf den Grund zu gehen, hat Paessler eine globale Studie durchgeführt. In dem Vortrag „Der unterschätzte Admin – Retter in der Not, wenn das Netzwerk oder IT-Systeme streiken“ wird Ines Lindner, Sales Central & Eastern Europe der Paessler AG, die Ergebnisse der Studie vorstellen. Darüber hinaus zeigt Birk Guttmann, Technical Support bei Paessler, in einem weiteren Vortrag die Vorteile von SNMP-Monitoring anhand praxisnaher Beispiele.

Da die meisten Geschäftsprozesse von Unternehmen auf IT-Systemen laufen oder von der IT abhängig sind, ist ein zuverlässiges Netzwerk unbedingt erforderlich. Um dies zu gewährleisten, müssen IT-Administratoren immer komplexere hybride Infrastrukturen überwachen. „Bei unserer Studie haben wir weltweit IT-Mitarbeiter hinsichtlich Schwierigkeiten in ihren Abteilungen befragt“, sagt Ines Lindner. „Wie sich gezeigt hat, sind für 57 % der Befragten in Deutschland unerwartete Netzwerkausfälle die größte Herausforderung. Mit PRTG bieten wir IT-Administratoren ein umfassendes Monitoring-Tool, durch das sie Probleme frühzeitig erkennen und somit Ausfälle verhindern können.“ Die Überwachung von Geräten und Systemen lässt sich automatisieren, und der Admin erhält eine Benachrichtigung, sobald ein zuvor festgelegter Schwellenwert erreicht wird.

Der Vortrag von Ines Lindner findet am 09.10. um 10.30 – 10.45 Uhr im Managementforum 10.0 statt.

„Old but Gold“ – Vorteile von SNMP-Monitoring
Das Simple Network Management Protocol (SNMP) ermöglicht eine zuverlässige Netzwerküberwachung und ist für viele Geräte als plattformunabhängiger Standard das einzige Protokoll zum Auslesen verschiedener Werte. „SNMP-Monitoring benötigt kaum Bandbreite, dadurch haben Administratoren ohne große Netzwerklast den Überblick und damit die Kontrolle über ihr Netzwerk. Neben der Bandbreite wird auch der Prozessor wenig belastet, wodurch selbst bei einem größeren Monitoring mit mehreren Tausend Sensoren die Last von SNMP v1 und v2c kaum ins Gewicht fällt“, sagt Birk Guttmann. „PRTG stellt diverse Sensoren zu den unterschiedlichen Versionen (SNMP V1, SNMP V2c und SNMP V3) bereit und schafft somit Schnittstellen zu den Herstellern, die diese Protokolle nutzen.“

Der Vortrag von Birk Guttmann findet am 10.10. um 13.00 – 13.15 Uhr im Technikforum 9 statt.

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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it-sa 2019: entspannt im Brennpunkt Zugriffsberechtigungen

Access Governance „Made in Germany“

Offenbach am Main/Nürnberg, 29. August 2019 – Gelangen sensible Daten in die falschen Hände, kann dies schnell zu großen Problemen führen. Im schlimmsten Fall werden sie von Cyberkriminellen genutzt, um das betroffene Unternehmen zu erpressen, oder ein ehemaliger Mitarbeiter nutzt seine weiterhin bestehenden Zugänge zur Wirtschaftsspionage. Daher ist es wichtig, dass Zugriffsrechte regelmäßig überprüft und entsprechend angepasst werden. Um Unternehmen eine spezifische Lösung zu bieten, hat G+H Systems seine Access-Governance-Software daccord weiterentwickelt. Auf der it-sa stellt der IAM-Experte erstmals die neuen daccord-Editions vor. Vom 8. bis 10. Oktober können sich die Besucher am Stand 517 in Halle 10.0 über die Lösungen informieren.

Erst kürzlich zeigte ein Hackerangriff auf Kliniken in Deutschland, dass bereits ein veraltetes Dienstkonto als Einfallstor für Cyberkriminelle dienen kann. Doch obwohl gerade solche Schwachstellen einfach verhindert werden können, ist das Management von Zugriffsberechtigungen branchenübergreifend ein häufig vernachlässigter Bereich in IT-Sicherheitsstrategien.
Aus diesem Grund steht G+H Systems seinen Kunden – mit eigenentwickelten Lösungen und denen anderer Hersteller – zur Seite, um ein ganzheitliches Identity & Access-Managementsystem (IAMS) zu planen und umzusetzen.

Zugriffsrechte entspannt im Blick behalten
„Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass nicht jedes Unternehmen eine vollständig automatisierte IAM-Umgebung benötigt. Häufig reicht es bereits aus, die Rechtestrukturen stets aktuell im Blick zu behalten und sie im entsprechenden Zeitpunkt anpassen zu können“, sagt Sebastian Spethmann, Account Manager der G+H Systems GmbH. „Um unsere Kunden immer bestmöglich zu unterstützen, haben wir unsere Software daccord ihren spezifischen Bedürfnissen weiter angepasst und neue Editions entwickelt, die wir erstmals auf der diesjährigen it-sa vorstellen.“

Mit der in Deutschland entwickelten Access-Governance-Software daccord erhalten Unternehmen Transparenz über ihre Rechtestrukturen. Die Software sammelt und dokumentiert kontinuierlich alle Informationen über die Zugriffsrechte der Mitarbeiter aus sämtlichen Systemen der firmeninternen IT-Landschaft. Der Verantwortliche erhält auf Knopfdruck einen aktuellen Überblick und wird bei Änderungen oder Abweichungen in der Berechtigungsvergabe umgehend benachrichtigt. So kann er eventuelle Unstimmigkeiten schnell beheben und mögliche Sicherheitslücken frühzeitig schließen.

Sebastian Spethmann, Account Manager von G+H Systems, spricht in seinem Vortrag auf der it-sa über das Thema „daccord – Brennpunkt Zugriffsberechtigungen – Entspannen Sie sich mit Access Governance ‚Made in Germany‘ „.

Datum: 09.10.2019
Uhrzeit: 12:00 – 12:15 Uhr
Ort: Management-Forum 10.0

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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