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Brüsseler Metro fährt mit automatisierten Lösungen von Extreme Networks in die Zukunft

Das städtische Nahverkehrsunternehmen nutzt automatisierte Lösungen zur Verbesserung seiner Verkehrsleistungen; Netzwerkkapazität soll um geschätzte 33 Prozent steigen

SAN JOSE/READING/FRANKFURT, 18. Oktober 2019 – Die Brüsseler Metro ist praktisch ganzjährig rund um die Uhr in Betrieb und absolviert täglich mehr als eine Million Fahrten mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen für Pendler, Besucher und Bewohner – Tendenz steigend. Der Betrieb stieß immer mehr an an seine Grenzen. Daher entschied sich die Societe des Transports Intercommunaux de Bruxelles (STIB) für autonome Netzwerklösungen von Extreme Networks, Inc, um die Effizienz zu steigern, die Kapazität des IT-Netzwerks um 33 Prozent zu erhöhen und letztlich die Fahrgäste besser zu bedienen.

Zur Verwirklichung der Vision der STIB von einem „Mission Critical Network“ konzipierte Extreme Networks eine konvergente IP-Netzwerkinfrastruktur auf Basis von Extreme Elements™. Zu den Bausteinen, die als Zusammenschluss von Software, Hardware und Services kombiniert und koordiniert werden können, gehören Extreme Fabric Connect™, Extreme Management Center™ und ExtremeAnalytics™. So konnte die STIB die Verkehrssteuerung über ein konvergentes IP-Netzwerk automatisieren. Sämtliche Bahnzustände werden in Echtzeit überwacht, die Services für die Fahrgäste konnten ausgebaut werden und die Netzausfallzeiten sanken. Zu den neuen Funktionen gehören u. a.:

– Echte automatisierte Steuerung des Netzwerkverkehrs
Die Extreme Management Center Software ermöglicht eine durchgängige, automatisierte Steuerung des Netzwerks in Echtzeit. Dank der Automatisierung von Routineaufgaben, die bisher manuell durchgeführt werden mussten, erzielt die STIB Effizienzgewinne im Tagesgeschäft und kann die aktuelle und künftige Kapazität der gesamten Brüsseler Metro-Umgebung erhöhen.

– Umfangreiches IP-basiertes Videoüberwachungsnetzwerk
Das Netzwerk unterstützt mittlerweile fast 15.000 hochauflösende, IP-basierte Videoüberwachungskameras, die für den Schutz und die Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeitern sorgen. Dank der Netzwerk-Virtualisierungstechnologie Fabric Connect von Extreme hat STIB nun die Flexibilität, bei Bedarf schnell und einfach zusätzliche Dienste zur Maximierung der Effizienz bereitzustellen.

– Manuelles und automatisiertes Management des Verkehrssystems
Die Zusammenführung von manuellem und automatisiertem Management des Verkehrssystems war der Schlüssel zu einer höheren Fahrgastkapazität. Die Verbesserung der Systemverfügbarkeit, die Resilienz von Systemen und Services und die Verbesserung der Netzwerktransparenz ermöglichen es der STIB, die wichtige Kontrolle beizubehalten und gleichzeitig mögliche menschliche Fehler zu minimieren. Mit einem Failover von Verbindungen und/oder zugehörigen Switching-Systemen in weniger als einer Sekunde bietet Extreme Fabric Connect der Brüsseler Metro zudem ein weitaus robusteres und widerstandsfähigeres Netzwerk als die Konkurrenz.

– Unerreicht einfache Netzwerkanbindung
Da die herkömmlichen PIM-Protokollstapel wegfielen und durch eine Kombination aus vereinfachtem ISIS-Routing / IGMP-Snooping ersetzt wurden, ist Extreme Fabric Connect Multicast einfach zu implementieren und zu betreiben, weniger fehleranfällig und bei Auftreten ungünstiger Netzwerkbedingungen schnell zu konvergieren. Damit profitiert STIB von einem optimalen Mix aus Zuverlässigkeit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit des Netzwerks.

Während der gesamten Installations-, Implementierungs- und Testprozesse arbeitete Extreme eng mit ProData Systems als Partner zusammen. Damit wurde sichergestellt, dass die implementierte Lösung den spezifischen Anforderungen von STIB entspricht und das Unternehmen für die Herausforderungen und Initiativen von morgen gut aufgestellt ist.

John Morrison, SVP EMEA, Extreme Networks
„Ein flexibles, resilientes und autonomes Netzwerk ist die Grundlage, auf der die Smart City der Zukunft aufbaut. Gemeinsam mit der Brüsseler Metro haben wir ein Netzwerk aufgebaut, das nicht nur dazu beiträgt, die aktuellen Herausforderungen durch Effizienz- und Kapazitätssteigerung zu bewältigen. Es bildet auch die Basis für ein Metro-System, das die Anforderungen der Smart City der Zukunft erfüllt.“

Pierre-Andre Rulmont, VP, Information Systems, STIB
„Das Metro-System in Brüssel ist die Lebensader der Stadt. Ohne diesem würde das öffentliche Leben zum Stillstand kommen. Wir brauchten eine neue „mission critical“ Netzwerk-Lösung, die uns helfen soll, effizienter zu sein und manuelle Prozesse zu automatisieren. Mit Extreme Networks haben wir einen vertrauenswürdigen und zuverlässigen Partner gefunden, der uns geholfen hat, unsere Vision eines intelligenten, automatisierten und effizienten Metro-Netzwerks in die Tat umzusetzen.“

Weitere Ressourcen
Extreme STIB Case Study
Extreme Elements Solutions Page

Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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Computer/Internet/IT

Equinor verlängert Partnerschaft bei IT-Betrieb und Transformation mit HCL

Vertrag über mehrere Millionen Dollar konzentriert sich auf Cloud- und IT-Infrastruktur-Services, damit Equinor agiler wird und die Benutzerfreundlichkeit weltweit verbessert

Stavanger, Norwegen, und Noida, Indien – 15. Oktober 2019HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat seine Partnerschaft mit Equinor, dem größten Öl- und Gas-Anbieter auf dem nordeuropäischen Energiemarkt und dem größten Offshore-Betreiber der Welt, in den Bereichen IT-Betrieb und Transformation verlängert. Der Vertrag mit einem Volumen von mehreren Millionen US-Dollar konzentriert sich auf IT-Infrastruktur- und Cloud-Services. Diese unterstützen Equinor dabei, einen effizienten Arbeitsplatz, zuverlässigen IT-Betrieb und Cloud-Initiativen zu ermöglichen.

Das ist ein bedeutender Fortschritt auf der Grundlage einer siebenjährigen Partnerschaft und zeigt das Verständnis von HCL für das Equinor-Geschäft. HCL und Equinor freuen sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Equinor treibt seine Digitalisierungsstrategie voran, indem das Unternehmen seine Cloud-Reise beschleunigt und sich stärker auf die Benutzerfreundlichkeit konzentriert. Damit kann Equinor neue Arbeitsmethoden entwickeln, um Geschwindigkeit und Agilität zu erhöhen sowie eine solide Plattform für digitale Initiativen zu schaffen.

Equinor kommt aus der Öl- und Gasindustrie und entwickelt sich weiter, einschließlich eines verstärkten Fokus auf alternative Energiequellen. Darüber hinaus verändert das Unternehmen die Geschäftsprozesse, um so agil, innovativ und effizient zu werden, wie es das heutige und zukünftige Geschäftsumfeld erfordert.

„Diese Erneuerung der IT-Infrastruktur und der Wechsel zu Cloud Services, in Kombination mit digitalen Transformationsinitiativen für Equinor, unterstreicht einen wichtigen Grundsatz der Erfolgsstrategie von HCL: für begeisterte Kunden sorgen und im Laufe der Zeit einen konstanten Wert liefern, um langfristige Beziehungen aufzubauen“, sagt Pankaj Tagra, EVP & Head of Nordic & DACH Business bei HCL Technologies. „Unser Engagement bei Equinor hat sich um den Bereich Transformation erweitert, wobei wir durch unsere strategischen Mode-2-Angebote einschließlich Cloud-Services den künftigen Wert für das Geschäft steigern können.“

HCL arbeitet mit etablierten und aufstrebenden Energie- und Versorgungsunternehmen zusammen und unterstützt sie dabei, kundenorientierte Transformationsinitiativen durch Technologiepartnerschaften, strategisches geistiges Eigentum und starke Bereitstellungsmöglichkeiten voranzutreiben. Dies wird durch On-, Near- und Offshore-Standorte sowie Innovationslabore bereitgestellt.
Über Equinor
Equinor ist ein internationales Energieunternehmen, das in mehr als 30 Ländern vertreten ist, darunter in einigen der weltweit wichtigsten Öl- und Gasregionen. 1972 unter dem Namen Den Norske Stats Oljeselskap AS-Statoil (Norwegische staatliche Ölgesellschaft) gegründet, wurde der Name 2018 in Equinor geändert. Der Hauptsitz befindet sich in Stavanger, Norwegen, mit über 20.000 Mitarbeitern. Equinor ist der führende Betreiber auf dem norwegischen Kontinentalschelf und verfügt über umfangreiche internationale Aktivitäten. Das Unternehmen ist in den Bereichen Erforschung, Entwicklung und Produktion von Öl und Gas sowie Wind- und Solarenergie tätig. Equinor verkauft Rohöl und ist ein wichtiger Lieferant von Erdgas, mit Aktivitäten in den Bereichen Verarbeitung, Raffination und Handel. Die Tätigkeiten werden durch acht Geschäftsbereiche, Stäbe und Unterstützungsabteilungen gesteuert. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien, Europa und Ozeanien.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) unterstützt Unternehmen weltweit mit Technologien für das nächste Jahrzehnt. Durch die tiefgreifende Branchenexpertise, Kundenorientierung und unternehmerische Kultur der Ideapreneurship™ ermöglicht die Strategie „Mode 1-2-3“ von HCL es Unternehmen, sich in Next-Generation-Unternehmen zu verwandeln. HCL bietet seine Dienstleistungen und Produkte in drei Geschäftsbereichen an: IT und Business Services (ITBS), Engineering und R&D Services (ERS) sowie Produkte und Plattformen (P&P). ITBS ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Geschäfte durch Angebote in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, digitale Prozesse und digitale Transformationslösungen der nächsten Generation zu verändern. ERS bietet Dienste und Lösungen für alle Aspekte der Produktentwicklung und Plattformgestaltung. Mit P&P versorgt HCL global agierende Kunden mit modernisierten Softwareprodukten für ihre technologie- und branchenspezifischen Anforderungen. Mit seinen hochmodernen Co-Innovationslabors, globalen Lieferkapazitäten und seinem breiten globalen Netzwerk bietet HCL ganzheitliche Dienstleistungen für verschiedene Branchen in den Kategorien Financial Services, Manufacturing, Technology & Services, Telecom & Media, Retail & CPG, Life Sciences & Healthcare und Public Services. Als ein weltweit führendes Technologieunternehmen ist HCL stolz auf seine Initiativen zu Vielfalt, sozialer Verantwortung, Nachhaltigkeit und Bildung. Zum 30. Juni 2019 erwirtschaftete HCL einen konsolidierten 12-Monats-Umsatz von 8,9 Milliarden US-Dollar und seine 143.900 Ideengeber sind in 44 Ländern tätig. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com.

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Tel: 089-589787-21
E-Mail: HCL@finkfuchs.de

 

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DriveLock bringt Zero Trust auf den Endpoint

Der deutsche Spezialist für IT-Sicherheit unterstützt den Paradigmenwechsel in der IT Security mit neuen Funktionalitäten seiner voll integrierten Zero Trust Plattform

DriveLock, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, schützt mit seiner Zero Trust Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Mit dem neuen Release 2019.2, das erstmals auf der it-sa 2019 zu sehen ist, verfolgt das Unternehmen den Zero Trust Sicherheitsansatz „Never trust, always verify“.

„Zero Trust ist ein Paradigmenwechsel in der IT-Sicherheit mit dem strategischen Ziel der Datenintegrität und der Bekämpfung bzw. Eindämmung von Datenschutzverletzungen. Bisher galten häufig alle Dienste, Geräte und Benutzer im eigenen Netzwerk als vertrauenswürdig“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Herkömmliche Sicherheitskonzepte haben daher den Nachteil, dass sie kaum Vorkehrungen für gefährliche Aktionen und Zugriffe innerhalb des Firmennetzwerkes treffen. Darüber hinaus unterschätzen viele Unternehmen das Gefährdungspotenzial, das von den eigenen Mitarbeitern ausgeht.“

Im Zuge der Digitalisierung existieren in Unternehmen keine klaren Netzwerkgrenzen mehr. Das Zero Trust Modell ist insofern ein Paradigmenwechsel, als dass es nicht länger zwischen Außen und Innen unterscheidet, sondern alle Geräte, Dienste und Benutzer gleichbehandelt und ihnen grundsätzlich misstraut. Andreas Fuchs, Vice President Products bei DriveLock führt weiter aus: „Sicherheitssysteme müssen im gesamten Netzwerk und überall da bereitgestellt werden, wo Zulieferer, Partner und Kunden in irgendeiner Weise mit dem Unternehmen digital interagieren.“

Zero Trust ist mehr als miteinander gekoppelte Security Tools

Die Wahl der zu verwendenden Security Plattform ist entscheidend für die Zero Trust Strategie eines Unternehmens. DriveLock bietet mit seiner Zero Trust Plattform bestehend aus mehreren Säulen einen ganzheitlichen Ansatz für mehr effektive Sicherheit im digitalen Unternehmensumfeld.
DriveLock konsolidiert den Schutz vor Malware, deren Erkennung sowie das Beheben von Schwachstellen, bevor diese ausgenutzt werden. Zu den integrierten Funktionen gehören Anti-Malware, Verschlüsselung, Schutz der Anwendungsintegrität, Geräte- und Applikationskontrolle sowie die Verwaltung nativer OS Security Tools, wie z.B. Windows BitLocker. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Zero Trust Technologien zum Schutz vor Bedrohungen.

Auf der it-sa 2019 zeigt DriveLock erstmals seine neuen Endpoint Detection & Response (EDR) Funktionalitäten. Mittels EDR können Anomalien und fortlaufende Angriffe, die anderen Präventionstools entgangen sein könnten, frühzeitig identifiziert werden. Damit ergänzt EDR präventive Kontrollmechanismen, die Unternehmen entschieden widerstandsfähiger gegen Angriffe machen. Als elementarer Bestandteil der nächsten Generation des Endgeräteschutzes bietet EDR mehr Transparenz und Kontrolle über Endgeräte als je zuvor.

Drastisch verbessert durch Analytik und Automatisierung, erfasst es sicherheitsrelevante Operationen und erstellt Verhaltensanalysen, die Symptome von Missbrauch erkennen. Die verfügbaren automatisierten Response-Funktionen sind konfigurierbar, um adäquat auf Vorkommnisse zu reagieren und ggf. auch False-Positives zu vermeiden. Abhängig von der Anwendung kann die Reaktion auf Fehler bei Endpunkten automatisch erfolgen. Bei geschäftskritischen Systemen sollte ein SOC-Analyst die empfohlene Korrektur überprüfen, um Ausfälle zu vermeiden.

Mit der Version 2019.2 zeigt DriveLock auf der it-sa auch seine neue DriveLock Pre-Boot-Authentication (PBA), die sowohl BitLocker Verschlüsselungen als auch mit der DriveLock Lösung verschlüsselte Festplatten unterstützt. Im Rahmen des BitLocker Management bietet DriveLock PBA zusätzliche Funktionalitäten wie die Anmeldung mit Username / Passwort oder Smartcard sowie Recovery per Challenge-Response-Verfahren. Ebenfalls neu ist die erzwungene Verschlüsselung von externen USB-Speichermedien mit BitLocker To Go.

Basistechnologien wie Verschlüsselung sind eine der effektivsten Implementierungen der Datensicherheit und sollten als grundlegendes und wirkungsvolles Element im Zero Trust Konzept angesehen werden. DriveLock minimiert den privilegierten Zugriff auf Daten und nutzt Verschlüsselung, um Daten im Ruhezustand, während der Übertragung und im Einsatz zu schützen.

Jede Zero Trust Initiative beginnt mit der Inventur der Daten und ihrer Klassifizierung. Auch hier hilft DriveLock mit seiner Lösung. Unternehmen müssen wissen, welche Daten sie haben, wohin sie fließen und wie sie gespeichert werden, um sie mit geeigneten Mikroperimetern und Verschlüsselung zu schützen. Sämtliche Hardwaredaten, inklusive angeschlossener Geräte und Datenträger, werden erhoben, zentral aufbereitet und im DriveLock Operations Center visualisiert. So behält das Security-Team stets einen Überblick über den Compliance-Status im Unternehmen.

DriveLock Zero Trust macht den Unterschied

DriveLock zeigt Mitarbeitern eines Unternehmens auf, dass sie ein wichtiger Bestandteil einer umfassenderen Strategie zur Gefahrenabwehr sind. Security Awareness-Programme wie z.B. Anti Phishing-Training und -Simulation helfen, Phishing und Social Engineering-Angriffe zu vermeiden und ein nachhaltiges Sicherheitsbewusstsein bei den Anwendern zu schaffen. Diese sogenannten Soft Skills erweitern die technischen Sicherheitskontrollen.

Die mehrschichtige und voll integrierte Zero Trust Plattform von DriveLock vereint die relevanten Elemente des Zero Trust Sicherheitsmodells von Data und Endpoint Protection, Endpoint Detection & Response bis hin zu Identity & Access Management.

Ergänzend zu seiner Zero Trust Plattform bietet DriveLock Produkte zur Unterstützung der Authentifizierung, wie die DriveLock Virtual SmartCard und die DriveLock SmartCard Middleware. Der Benutzerzugriff wird dabei analog zu den Zero Trust Mikroperimetern segmentiert und schützt das Unternehmen von innen heraus mit leistungsfähigem Identity- und Access-Management (IAM) von DriveLock. IAM unterstützt das Prinzip der geringsten Privilegien und schützt Benutzer mit administrativen Berechtigungen. Zusätzlich reduziert die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) das Risiko eines kompromittierten Zugangs vor allem dort, wo Anwender schwache Passwörter verwenden, oder bei kritischen Infrastrukturen.

Erfahren Sie mehr über den DriveLock Zero Trust Ansatz auf der it-sa, Halle 9 | Stand 230!

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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HCL feiert 10 Jahre Erfolg und Innovationen in Frankreich

Nachhaltiges Wachstum wird mit Eröffnung eines neuen Büros in Paris gestärkt

Paris, Frankreich; Noida, Indien, 7. Oktober 2019 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, feiert in Frankreich zehn Jahre Erfolg und Innovationen. Pünktlich zum Jubiläum hat HCL ein neues, modernes Büro im Zentrum von Paris eröffnet, um das weitere Wachstum in der Region zu unterstützen. Dies ist nicht nur ein bedeutender Meilenstein für HCL, sondern zeigt auch eine starke Zukunftsvision und einen beschleunigten Wachstumskurs in Frankreich.

Das neue Pariser Büro wurde vom indischen Botschafter in Frankreich, Seiner Exzellenz Vinay Mohan Kwatra, eingeweiht. Mit einer Reihe weiterer Veranstaltungen feierte HCL sein Jubiläum, darunter einem einzigartigen Programm in Paris. Das Forum Digital Disruption Decoded brachte internationale Experten von führenden Organisationen, lokalen Universitäten und Behörden zusammen, um gemeinsam Impulse für Gesellschaft und Wirtschaft im digitalen Zeitalter zu setzen.

Zur Fortsetzung des Wachstumskurses in Frankreich hat HCL eine Reihe von Innovationsinitiativen für das nächste Jahr geplant. Dazu gehört ein Hackathon, der den Kunden von HCL die Möglichkeit bietet, Technologielösungen für das nächste Jahrzehnt zu entwickeln. HCL freut sich auf das weitere Wachstum in Frankreich, das den Weg für weitreichenden Erfolg ebnet.

„Während unserer 10 Jahre in Frankreich haben wir uns verpflichtet, eine gemeinsame Zukunft durch Beziehungen und Investitionen zu schaffen, die einheitliches Wachstum fördern“, sagt Sandeep Saxena, Executive Vice President, HCL Technologies. „Wir haben eine große Anzahl langfristiger Verträge mit einigen der größten und bekanntesten französischen Marken abgeschlossen – durch unsere Vision, Vertrauen und Technologie zu stärken. Dieser Erfolg wurde durch die kontinuierliche Konzentration auf unsere lokalen Standorte und die Entwicklung einer lokalen Lieferorganisation vorangetrieben. Wenn wir auf die nächsten 10 Jahre blicken, sind wir bereit, das wahre Potenzial unserer strategischen Partnerschaften und lokalen Talente zu erschließen.“

Seit 2009 unterstützt HCL Unternehmen in Frankreich dabei, ihr Geschäft durch technologiegeführte Innovationen neu zu gestalten und zu verändern.

Einige wichtige Meilensteine:

– Heute beschäftigt HCL mehr als 330 Mitarbeiter in Frankreich, unterstützt von Tausenden von Teamkollegen auf der ganzen Welt, zur Bedienung unserer französischen Kunden.
– HCL hat in zwei Rechenzentren und ein Delivery Center in Lyon investiert, um die Vorreiterrolle in moderner Forschung und technologieorientierter Innovation einzunehmen, weiteres Wachstum voranzutreiben und mehr lokale Mitarbeiter zu gewinnen.
– Seit 2009 arbeitet HCL mit mehr als 22 Global-2000-Unternehmen in Frankreich zusammen, darunter Alstom, Aperam, Luminus (EDF Group), Airbus und Biomerieux, und unterstützt sie durch technologische Innovationen, komplexe Entwicklungen und Business Transformation.
– Die strategischen Akquisitionen von HCL – unter anderem Volvo IT, Geometric und ausgewählte IBM-Produkte für Sicherheits-, Marketing-, Handels- und Digital-Lösungen –haben das Wachstum in Frankreich weiter vorangetrieben.

„Luminus (EDF Group) hat mit HCL die Reise in die digitale Transformation begonnen“, sagt Leslie Jacobs, IT Director, Luminus. „Wir freuen uns, dass HCL 10 Jahre Wachstum und Erfolg in Frankreich feiert, sowie auf die Fortsetzung unserer langfristigen Partnerschaft in echtem Innovationsgeist.“

„Ich gratuliere HCL zu den Erfolgen in Frankreich in den letzten 10 Jahren und wünsche alles Gute für die nächste Wachstumsphase“, sagt Dominique Raviart, IT Services Research Director, NelsonHall. „Frankreich ist ein wichtiger Markt für Technologieunternehmen in Europa und beherbergt eine Vielzahl großer globaler Unternehmen, die sich einem digitalen Wandel unterziehen. Der Erfolg von HCL ist zum Teil auf die Entscheidung zurückzuführen, eine bedeutende Präsenz zu schaffen und lokale Arbeitskräfte zu fördern, um die Kundenbeziehungen in Frankreich zu unterstützen.“
Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) unterstützt Unternehmen weltweit mit Technologien für das nächste Jahrzehnt. Durch die tiefgreifende Branchenexpertise, Kundenorientierung und unternehmerische Kultur der Ideapreneurship™ ermöglicht die Strategie „Mode 1-2-3“ von HCL es Unternehmen, sich in Next-Generation-Unternehmen zu verwandeln. HCL bietet seine Dienstleistungen und Produkte in drei Geschäftsbereichen an: IT und Business Services (ITBS), Engineering und R&D Services (ERS) sowie Produkte und Plattformen (P&P). ITBS ermöglicht es Unternehmen weltweit, ihre Geschäfte durch Angebote in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, digitale Prozesse und digitale Transformationslösungen der nächsten Generation zu verändern. ERS bietet Dienste und Lösungen für alle Aspekte der Produktentwicklung und Plattformgestaltung. Mit P&P versorgt HCL global agierende Kunden mit modernisierten Softwareprodukten für ihre technologie- und branchenspezifischen Anforderungen. Mit seinen hochmodernen Co-Innovationslabors, globalen Lieferkapazitäten und seinem breiten globalen Netzwerk bietet HCL ganzheitliche Dienstleistungen für verschiedene Branchen in den Kategorien Financial Services, Manufacturing, Technology & Services, Telecom & Media, Retail & CPG, Life Sciences & Healthcare und Public Services. Als ein weltweit führendes Technologieunternehmen ist HCL stolz auf seine Initiativen zu Vielfalt, sozialer Verantwortung, Nachhaltigkeit und Bildung. Zum 30. Juni 2019 erwirtschaftete HCL einen konsolidierten 12-Monats-Umsatz von 8,9 Milliarden US-Dollar und seine 143.900 Ideengeber sind in 44 Ländern tätig. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

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Branchentreff für über 350 Besucher: 11. Controlware Security Day (26./27. September 2019, Congress Park Hanau)

Dietzenbach, 1. Oktober 2019 – Der etablierte Branchentreff hat auch nach elf Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Über 350 Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten den Controlware Security Day 2019, um sich an zwei Tagen im Congress Park Hanau kompakt über die Security-Trends zu informieren und die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu stellen.

„Die voranschreitende Digitalisierung verändert Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Märkte. Wer das Potenzial der neuen Technologien voll erschließen will, muss dafür die organisatorischen und technologischen Grundlagen schaffen – und dazu gehört eine sichere, robuste und agile IT“, erklärt Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Auf unserem Controlware Security Day konnten sich die Besucher umfassend darüber informieren, welche Möglichkeiten innovative Lösungen heute bieten und worauf es bei der Planung und Implementierung effektiver Security-Strategien ankommt.“

Vorträge von A wie Authentisierung bis Z wie Zero Trust
Im Mittelpunkt des Controlware Security Days 2019 stand ein breit gefächertes Vortragsprogramm, das mit nahezu 40 Präsentationen die gesamte Bandbreite der Informationssicherheit abdeckte. Die internen und externen Referenten gaben den Teilnehmern unter anderem praxisnahe Tipps und Best Practices für die Absicherung von Cloud- und SD-WAN-Umgebungen an die Hand, informierten über die Umsetzung von Zero-Trust-Modellen und erläuterten die Potenziale von Technologien wie KI und Automatisierung. Während der Vortragspausen bot eine umfangreiche Partnerausstellung den Besuchern Gelegenheit, offene Fragen zu klären, Themen zu vertiefen und konkrete Projekte mit den Vertretern der rund 30 anwesenden Technologiepartner zu erörtern.

Highlight des Controlware Security Days waren auch in diesem Jahr hochkarätige Keynotes renommierter Gast-Speaker aus allen Bereichen der IT: Chris Boos (Gründer und CEO der Arago GmbH), Ralf Wigand (National IT Compliance Officer Deutschland bei Microsoft), Sven Gábor Jánszky (2b AHEAD ThinkTank) und Sascha Friesike (Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste in Berlin) gaben den Besuchern an zwei Veranstaltungstagen spannende Ausblicke auf die digitalisierte Welt von morgen, räumten mit manchen Security-Mythen auf – und regten zum Nachdenken an.

„Der Controlware Security Day ist seit über zehn Jahren eine hervorragende Plattform, um sich mit Kollegen und Experten aus der Security-Branche auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, unseren Kunden auch in Zukunft bei ihren Projekten zur Seite zu stehen und sie bei der Integration innovativer Themen – etwa im Bereich Cloud Security – zu begleiten.“

Rückschau auf den Presse-Roundtable
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 fand ein Roundtable für Pressevertreter statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit Vertretern der Hersteller Check Point, F5 Networks, Fortinet, Lastline, Palo Alto Networks und Radware über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Unternehmen von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren, ohne die Sicherheit und Compliance ihrer Systeme zu vernachlässigen – und welche Rolle innovativen Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Automatisierung im Bereich IT-Security zukommt. Darüber hinaus adressierte die Gesprächsrunde die organisatorischen Weichenstellungen, die für eine erfolgreiche Digitalisierung und Cloud-Integration erforderlich sind. Ein wichtiges Thema war auch der anhaltende Fachkräftemangel in der IT. Dieser gehört, so das Fazit der Diskussionsteilnehmer, zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Systemintegratoren und Hersteller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und nachhaltig in die Ausbildung neuer Fachkräfte investieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Kontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

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Neuer Codescanner findet Software-Schwachstellen ohne Quellcode

it-sa-Premiere für VUSC – den Codescanner: Fraunhofer SIT stellt neues Werkzeug für automatisierte Software-Analyse vor

Fehler und Sicherheitslücken in Software verursachen Schäden in Milliardenhöhe, können den Ruf eines Unternehmens ruinieren und gefährden im schlimmsten Fall die Sicherheit von Menschen. Deshalb hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt VUSC – den Codescanner entwickelt. VUSC – kurz für Vulnerability Scanner – hilft Unternehmen und Entwicklern, Schwachstellen in fremdem Code innerhalb von Minuten aufzuspüren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Analysetools benötigt VUSC nicht den Quellcode der zu untersuchenden Software. Außerdem lässt sich der Codescanner im eigenen Netzwerk betreiben, sodass sensible Informationen nicht ungewollt das Unternehmen verlassen. Das Fraunhofer SIT stellt seine Entwicklung auf der Security-Messe it-sa vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg vor (Halle 9, Stand 234). Mehr Informationen zu VUSC unter www.sit.fraunhofer.de/vusc

Experten schätzen, dass die jährlichen Verluste durch Softwarefehler und Sicherheitslücken allein in Deutschland rund 84 Milliarden Euro betragen. Für Entwickler, Softwarehersteller und Anwender ist deshalb die Fehlerfreiheit und Sicherheit ihrer Software entscheidend. Doch wie erkennen IT-Abteilungen, ob die neu gekaufte Softwarelösung sicher und fehlerfrei ist? Wie überprüfen Hersteller eingekauften Code von externen Entwicklern auf Fehler? Und wie weiß der Entwickler, ob seine App keine Schwachstellen enthält?

Schnelle Ergebnisse und Risikoeinschätzung

Mit dem neuen Codescanner VUSC, den Softwaresicherheitsexperten des Fraunhofer SIT entwickelt haben, lassen sich diese Fragen innerhalb von Minuten beantworten. „Die zu untersuchende Datei wird einfach per drag and drop in den Scanner geladen“, erklärt Dr. Steven Arzt, Projektleiter VUSC und Abteilungsleiter am Fraunhofer SIT. Für den Scan-Vorgang benötigt VUSC keinen Quellcode – „das ist ein Alleinstellungsmerkmal unserer Entwicklung“, sagt Steven Arzt. VUSC findet nicht nur Fehler und Sicherheitslücken, sondern klassifiziert diese auch. So können Nutzer mit einem Blick erkennen, ob die gefundene Schwachstelle ein niedriges, mittleres oder hohes Risiko darstellt. VUSC arbeitet außerdem on premises, sodass sensible Daten jederzeit beim VUSC-Nutzer bleiben und nicht an fremde Server geschickt werden.

Die Experten des Fraunhofer SIT zeigen VUSC erstmals auf der Security-Messe it-sa in Nürnberg, die vom 8. bis 10. Oktober stattfindet. Der Fraunhofer-Stand befindet sich in Halle 9, Nr. 234. Mehr Infos zum Messeauftritt finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/itsa2019.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
https://www.sit.fraunhofer.de

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abtis veranstaltet 7. IT Symposium Mittelstand in Pforzheim

Security und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit stehen im Fokus der Experten-Vorträge, Workshops und Ausstellung über neue IT-Trends und Technologien.

Pforzheim, 30.09.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, lädt am 11. Oktober gemeinsam mit bekannten Technologiepartnern zum 7. IT Symposium Mittelstand nach Pforzheim, das in diesem Jahr unter dem Motto „Bereit für die digitale Zukunft“ steht.

Interessenten und Kunden können sich auf der Veranstaltung darüber informieren, wie sie mit neuen Technologien das tägliche Arbeitsumfeld optimieren, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen beschleunigen und gleichzeitig das Vertrauen in die Datensicherheit erhöhen.

„Die Entwicklung der Digitalisierung geht Marktforschern zufolge gerade in die zweite Phase“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis. „Unternehmen werden eigene Innovationswellen starten und die Digitalisierung in neue Bereiche hineintragen. Um in der sich schnell digitalisierenden Weltwirtschaft wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Fähigkeiten zur digitalen Innovation erweitern.“

Anregungen und konkrete Vorschläge, wie das gelingen kann, gibt es auf dem IT Symposium Mittelstand in 40 Experten-Vorträgen und Praxis-Workshops für Entscheider und Techniker.

Bereit für die digitale Zukunft

Für die Keynote konnte in diesem Jahr Tobias Wahner von Just4People gewonnen werden. Auch sie steht unter dem Titel „Bereit für die digitale Zukunft“ und thematisiert die Digitalisierung und damit zusammenhängend auch die Wichtigkeit von Security. Wahner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT und IT-Strategien und gibt in seinem Vortrag einen Überblick über die Herausforderungen der Zukunft. Dazu gehören die Veränderungen von Markt, Geschäftsmodellen und Buyer Persona und die dramatische Beschleunigung der Veränderungen in den vergangenen Jahren. Das führt zu immer mehr individualisierten Produkten, damit zu einem immer breiter werdenden Portfolio sowie einer größeren Bedeutung von Service als Quelle von zusätzlichem Nutzen.

Ein weiteres Programmhighlight in den Vortragsslots ist ein Preview auf Microsoft Azure Sentinel, dem SIEM der nächsten Generation. Die Cloud-Intelligence-Lösung liefert umfassende Informationen zu Bedrohungen und macht dank künstlicher Intelligenz (KI) auch die Erkennung von Bedrohungen und die Reaktion darauf smarter und schneller. Und das ganz ohne komplexe Software-Infrastruktur. Damit kann insbesondere der Mittelstand die IT-Sicherheit im gesamten Unternehmen auf ein neues Level heben.

Die in den vergangenen Jahren bereits sehr beliebten Erfahrungsberichte von den großen Hersteller-Events in den USA und die konkrete Bewertung der Entwicklungen für den Mittelstand dürfen auch beim diesjährigen Symposium nicht fehlen. Damit profitieren die Teilnehmer direkt von der engen Zusammenarbeit der abtis mit den Markt- und Technologieführern und kommen schnell zu einer eigenen Einschätzung der Trends.

Ein Vortrag des diesjährigen Symposiums basiert auf dem Besuch der abtis-Consultants auf der Black-Hat-Konferenz in Las Vegas, die speziell auf professionelle Security-Experten zugeschnitten ist. Er widmet sich dem aktuellen Wissensstand zu neuen Sicherheitslücken, Verteidigungsmechanismen und Trends in der IT-Sicherheitsbranche und gibt praktische Tipps zur Selbsthilfe.

Microsoft Surface Hub 2S live erleben

Auch der brandneue innovative Microsoft Surface Hub 2S wird auf der Veranstaltung vorgestellt. Für die einen ist es ein Riesentablet, für andere ein Video- und Telefonkonferenzsystem, wieder andere sehen darin ein interaktives Whiteboard oder eine Präsentationslösung. Fest steht, dass sich mit dem Surface Hub 2S eine vollkommen neue Arbeitswelt eröffnet, die die Teilnehmer in einem speziellen Workshop auf dem Symposium kennenlernen können. Darüber hinaus ist das Surface Hub 2S während des gesamten Tages verfügbar für spontane Demos.

Ergänzt wird das Programm wieder um eine Hausmesse, auf der mehr als 20 hochkarätige Aussteller von IT-Infrastruktur wie Microsoft, Dell Technologies und Huawei neue Produkte und Lösungen vorstellen. Der intensive Austausch mit abtis-Spezialisten, die allesamt Experten in ihren Bereichen sind, Herstellern und anderen Symposiums-Teilnehmern, rundet die Veranstaltung ab.

„Unternehmen müssen eine Plattform für ihre digitale Zukunft bauen. Mit unserem IT Symposium Mittelstand wollen wir ihnen das Rüstzeug bieten, das dabei hilft“, so Weimann.

Das kostenlose Symposium findet ganztägig am Freitag, den 11. Oktober 2019, im CongressCentrum Pforzheim statt. Weitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung für die begrenzten Plätze erhalten Interessenten hier: https://www.abtis.de/it-Symposium-mittelstand/

Wer es in diesem Jahr nicht zum IT Symposium schafft, kann die Experten der abtis auch auf der it-sa in Nürnberg treffen: https://www.abtis.de/it-sa-2019/

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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Extreme Networks auf der it-sa 2019

Auch in diesem Jahr ist Extreme Networks gemeinsam mit seinen Partnern auf der Nürnberger it-sa, der weltweit ausstellerstärksten IT-Sicherheits-Fachmesse, vertreten.

Frankfurt a.M., 04. September 2019 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) nimmt auch in diesem Jahr als Aussteller an der it-sa in Nürnberg teil. Vom 08. – 10. Oktober stellt Extreme Networks gemeinsam mit Partnern in Halle 10.0, Stand 324 Netzwerk- und Security-Lösungen vor. Die Extreme-Lösungen bieten Sicherheit und Transparenz im Unternehmensnetz – von der Erkennung bösartigen Datenverkehrs über Verhaltensanomalien bis hin zur automatisierten Beseitigung von Störungen und vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort und als Cloud-Lösung. Im Mittelpunkt steht Extreme Elements: Ein Angebot aus Software, Hardware und Services, das maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen bietet.

Digitale Transformation, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, IoT und Edge Computing verbunden mit Cyber Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit sind nur einige DER Trends und Themen der IT-Branche. Extreme Networks begegnet diesen mit Extreme Elements: Dadurch entsteht ein sicheres, selbstregeneratives und automatisiertes Netzwerk, in dem Architektur, Automatisierung und menschliche Intelligenz in Harmonie funktionieren – von der Enterprise Edge, den Randbereichen des Unternehmensnetzwerks, bis zur Cloud.

Vorträge im Hauptprogramm:
– Extreme Networks – ML/AI for IOT Security. 08. Okt., 12:30 – 12:45 Uhr, Forum 10.1
– Extreme Networks – Secure networks through AI / ML, proper access protection, micro segmentation and anomaly detection. 09. Okt., 11:00 – 11:20 Uhr, International Forum 10.1
– Mikrosegmentierung für den sicheren, reibungslosen Netzwerkbetrieb. 09. Okt., 14:30 – 14:45 Uhr, Forum 10.0

Detaillierte Informationen über das Extreme Lösungsportfolio erhalten Besucher in kurzen Fachvorträgen direkt am Stand. Haben Sie Interesse daran, mit Extreme über die Sicherung Ihrer Netzwerkumgebung zu sprechen? Dann vereinbaren Sie einen Besuchstermin mit den Extreme Experten.

Die diesjährigen Partner am Stand von Extreme Networks:
– Bell Computer – Netzwerke GmbH
– CMS IT-Consulting GmbH
– Communication Systems GmbH
– IKS GmbH
– net-select GmbH
– VINTIN Solutions GmbH

Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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acmeo ergänzt Security-Portfolio um Privileged Account Management von Thycotic

Der PAM-Spezialist Thycotic und der Value-Added-Reseller acmeo gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft ab sofort gemeinsame Wege. So hat acmeo sein Leistungsspektrum im Security-Bereich jüngst um die Privileged Account Management-Lösung von Thycotic erweitert. Seinen Systemhauspartnern bietet acmeo künftig die Möglichkeit, ihr Managed-Security-Angebot mit Thycotics Secret Server und Privilege Manager essenziell auszuweiten und zu komplementieren.

Durch ein neu gestaltetes MSP-Lizenzierungsmodell können IT-Dienstleister das Privileged Account Management ihrer Kunden schnell und unkompliziert in bestehende Konzepte integrieren – und zwar bequem nach dem Prinzip „Preis-pro-Benutzer“.

Secret Server bietet ihnen dabei eine innovative PAM-Lösung, dessen zahlreiche Funktionen weit über den bekannten, rudimentären Passwort-Safe hinausgehen: Von der umfassenden Identifizierung aller im Kundennetzwerk existenten privilegierten Konten, über die hochverschlüsselte Ablage sensibler Berechtigungsnachweise bis hin zur automatischen Passwortrotation. Dabei ist die Lösung ausgewiesen benutzerfreundlich und zeitsparend: Mit der 1-Klick-Verbindung auf das richtige Endgerät sind Wartungsarbeiten sogar schneller erledigt als mit manueller Kennwortsuche und -eingabe.

Thycotics Privilege Manager komplementiert das Wirkungsspektrum des Secret Servers. Die Lösung unterstützt IT-Abteilungen bei der konsequenten Umsetzung einer Least Privilege-Strategie auf Endpoint- und Benutzerebene dank der zuverlässigen Entfernung lokaler Administratorkonten. Benötigt eine Software erhöhte Rechte, so werden diese richtlinienbasiert dem Prozess selbst und nicht mehr dem ausführenden User eingeräumt. Einschränkungen oder Produktivitätseinbußen im Arbeitsalltag auf Seiten der Endanwender bleiben so aus.

„Ein kompromittierter Admin-Zugang ist immer nur die Spitze des Eisberges und der in Wahrheit angerichtete Schaden bleibt lange Zeit unentdeckt“, so Stefan Steuer, Business Development bei der acmeo GmbH. „Ein Risiko, das es als kompetenter Managed Services Provider zwingend zu minimieren gilt. Mit den Lösungen von Thycotic können wir unseren Partnern hierfür jetzt genau das richtige Werkzeug an die Hand geben.“

Auch Silke Ahrens, Channel Director International bei Thycotic, blickt erwartungsfroh auf die Zusammenarbeit: „Wir entwickeln momentan ein Onboarding-Programm speziell für MSPs. Dabei ist unser Ziel, dass Systemhäuser innerhalb von nur 90 Tagen die ersten zusätzlichen Umsätze aus dem Privilegien-Schutz ihrer Kunden generieren. Die Partnerschaft mit der acmeo und ihrer breiten Partnerbasis kommt also genau zur richtigen Zeit.“

Thycotic ist ein führender Anbieter Cloud-fähiger Privilege Account Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzten auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Indem das Unternehmen die Abhängigkeit von komplexen Sicherheitswerkzeugen hinter sich lässt und stattdessen Produktivität, Flexibilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt, eröffnet Thycotic Unternehmen jeder Größe den Zugang zu effektivem Enterprise-Privilege Account Management. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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