Tag Archives: IT-Sicherheit

Pressemitteilungen

Das neue DriveLock 2019.1 Release ist jetzt verfügbar

Updates betreffen: Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, DriveLock Operations Center, Microsoft BitLocker und vieles mehr

München, 18.07.2019 – DriveLock veröffentlicht das neue Release 2019.1 mit zahlreichen Erweiterungen und Verbesserungen. Zu den Neuerungen gehören eine optimierte Verwaltung von BitLocker, die einfachere Verteilung von Richtlinien sowie das neue und anwenderfreundliche DriveLock Operations Center. Die neue Version bietet zahlreiche Weiterentwicklungen in den Bereichen Applikations- und Gerätekontrolle, Verschlüsselung und Sicherheit und vereint die Elemente Data Protection, Endpoint Protection, Endpoint Detection & Response sowie Identity & Access Management.

„Wir erweitern unsere Lösung kontinuierlich vor dem Hintergrund des Zero Trust Sicherheits-Modells, das nach der Maxime „Never trust, always verify“ arbeitet“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Diese Version bietet u.a. Verbesserungen für die Bereiche Applikations- und Schnittstellenkontrolle und vereinfacht das Management von Microsoft BitLocker. Bestehende BitLocker-Konfigurationen können beispielsweise auf Knopfdruck in das DriveLock Management integriert werden.“

Die Version 2019.1 kommt zudem mit dem neuen DriveLock Operations Center (DOC) auch für on-premise Kunden. Die moderne web-basierte Oberfläche bietet Möglichkeiten zur Verwaltung und Visualisierung. Mit den sofort einsatzbereiten Dashboards sind Unternehmen stets über den aktuellen Zustand in ihrer Umgebung informiert und führen Managementaufgaben einfach und zentral durch.

Eine verbesserte Anwenderfreundlichkeit erleichtert das Arbeiten mit DriveLock im operativen Umfeld. Gruppenspezifische Konfigurationen lassen sich flexibel und präzise auf den Endpoints bereitstellen. Die schlanke Steuerung der Zugehörigkeiten zu sowohl statischen als auch dynamischen Gruppen erlaubt eine zielgruppengenaue Verteilung von Richtlinien.

Mit dem Release 2019.1 aktualisiert DriveLock auch die Managed Security Services, so dass Kunden, die sich für eine voll gemanagte IT-Sicherheitslösung entscheiden, ebenfalls von allen Funktionen profitieren.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden.Die DriveLock Zero-Trust-Plattform vereint die Elemente

-Data Protection
-Endpoint Protection
-Endpoint Detection & Response
-Identity & Access Management

Die voll integrierte Zero-Trust-Plattform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Endgeräte und wird als On-Premise-Lösung und Managed Security Service angeboten. Die Lösung ist Made in Germany und „ohne Backdoor“. www.drivelock.de

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Hornetsecurity veröffentlicht neues Feature zum Schutz vor verschlüsselten Malware-Anhängen

Cloud Tools für E-Mail Sicherheit

Mit Hilfe verschlüsselter E-Mail-Anhänge versuchen Cyberkriminelle aktuell klassische Antivirenprogramme zu umgehen. Durch die Verschlüsselung können Filtermechanismen die dahinterliegende Schadsoftware nicht erkennen. Seit Anfang des Jahres verbreitet sich beispielsweise die Ransomware GandCrab auf diese Art und Weise. Angesichts der steigenden Bedrohungslage entwickelte der Cloud Security-Provider Hornetsecurity ein bisher einmaliges Feature, welches diese Vorgehensweise erkennt und die Schad-E-Mail vor dem Eintreffen im E-Mail-Postfach blockiert.

„Mit der neuen Funktion Malicious Document Decryption reagieren wir schnell auf das systematische Vorgehen der Cyberkriminellen. Die Funktionen von Malicious Document Decryption sind bisher noch einzigartig auf dem Markt“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity.“Unternehmen investieren mittlerweile viel mehr in IT-Security, als vor 5 Jahren. Durch KI und andere intelligente Abwehrmechanismen kommen Angreifer mit einfachen Methoden nicht mehr an ihr Ziel. Cyberkriminelle entwickeln deshalb immer häufiger detailliertere Strategien, um diese Mechanismen zu umgehen. Die Hornetsecurity Technologie ermöglicht es uns jederzeit auf gezielte Angriffe zu reagieren“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity. „Mit der neuen Funktion Malicious Document Decryption reagieren wir schnell auf das systematische Vorgehen der Cyberkriminellen. Die Funktionen von Malicious Document Decryption sind bisher noch einzigartig auf dem Markt.“

Analyse der verschlüsselten Malware noch vor dem Öffnen
Damit das verschlüsselte Dokument von den ausgewählten Empfängern geöffnet werden kann, um die dahinterliegende Malware unbemerkt im System zu installieren, beinhaltet die Betrugs-E-Mail das dazugehörige Passwort im Klartext. Malicious Document Decryption analysiert den Inhalt eingehender E-Mails mit verschlüsselten Anhängen auf das passende Kennwort, um die Verschlüsselung aufzuheben. Mittels statischer und dynamischer Analyseverfahren wird das Verhalten der entschlüsselten Datei untersucht. Dadurch wird die dahinterliegende Schadsoftware sofort entdeckt und gelangt nicht ins E-Mail-Postfach des Empfängers.

Das neue Feature ist Teil des Produktes Advanced Threat Protection und ergänzt somit den Schutz für eine sichere E-Mail-Kommunikation vor besonders intelligenten und systematisierten Cyberangriffen. Kunden von Hornetsecurity, die den ATP-Service bereits nutzen, können unbesorgt sein: Das Feature wurde bereits Anfang Juni für alle ATP-Nutzer im Service integriert und aktiviert.

Hornetsecurity ist der in Europa führende deutsche Cloud Security Provider für E-Mail und schützt die IT-Infrastruktur, digitale Kommunikation sowie Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheitsspezialist aus Hannover über weltweit 9 redundant gesicherte Rechenzentren. Das Produktportfolio um-fasst alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Security, von Spam- und Virenfilter über rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung, bis hin zur Abwehr von CEO Fraud und Ransomware. Hornetsecurity ist mit rund 200 Mitarbeitern global an 10 Standorten vertreten und operiert mit seinem internationalen Händlernetzwerk in mehr als 30 Ländern. Zu den rund 40.000 Kunden zählen unter anderem Swisscom, Telefonica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung, DEKRA, Claas, und die Otto Group. Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com

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Radware schützt Cloud-Nutzer vor Krypto-Mining

Der Cloud Workload Protection Service von Radware kann nun auch missbräuchliches Krypto-Mining oder Kryptojacking in den öffentlichen Cloud-Umgebungen der Kunden identifizieren und bekämpfen. Dieses Krypto-Mining stellt zunehmend eine Bedrohung für Unternehmen dar, die Workloads in Public Clouds ausführen. Laut IBMs XForce Threat Intelligence Index für 2019 hat sich das Kryptojacking im Vergleich zum Vorjahr mit einer Steigerung von 450% mehr als verfünffacht. Der McAfee Threat Labs Report behauptet, dass solche Mining-Malware im vergangenen Jahr um mehr als 4.000% gewachsen ist.

Angreifer suchen nach verwundbaren Public-Cloud-Umgebungen, in die sie eindringen können, um Krypto-Mining-Software zu installieren, Cyberwährungen zu schürfen und ihre ahnungslosen Opfer die Rechnung für die intensive Ressourcennutzung bezahlen zu lassen. Der Cloud Workload Protection Service von Radware nutzt automatische Erkennungs- und Reaktionsfunktionen, um Krypto-Mining-Aktivitäten in Public Clouds zu erkennen, davor zu warnen und sie zu blockieren, um Unternehmen vor finanziellen Verlusten oder Reputationsschäden zu schützen.

„Krypto-Mining ist ein zunehmend lukratives Geschäft für Hacker, dank neuer Malware-Generationen, die es einfacher denn je machen, die Rechenleistung kompromittierter Cloud-Umgebungen direkt in Geld umzusetzen“, sagt Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Im Zuge der Weiterentwicklung von Cloud-basierten Angriffen haben wir auch unseren Cloud Workload Protection Service erweitert, um diese Art von Cyber-Kriminalität anzugehen und zu bekämpfen.“

Der Cloud Workload Protection Service von Radware beinhaltet eine fortschrittliche Analyseschicht, die bösartige Prozesse und externe Kommunikation auf verwundbaren Hosts identifiziert, die auf Krypto-Mining-Aktivitäten hinweisen. Durch die Kombination von Daten aus öffentlichen Quellen sowie aus den Windows- und Linux-basierten Sandboxumgebungen von Radware wird ein umfassender Datensatz von Krypto-Mining-Controllern bereitgestellt. Sobald die Krypto-Mining-Aktivität identifiziert wurde, werden die Sicherheitsadministratoren benachrichtigt und können mit manuellen oder automatisierten Tools von Radware arbeiten, um die missbräuchliche Nutzung ihrer Ressourcen zu beenden.

Der im Februar 2019 eingeführte Cloud Workload Protection Service von Radware macht Radware zum führenden Sicherheitsanbieter für den kompletten Schutz von Anwendungen, die in Public Clouds gehostet werden. Er deckt sowohl den Perimeter (WAF, DDoS, SSL, Bot Management und Threat Intelligence) als auch die interne Public Cloud Workload und Cloud-Daten (Workload Protection) ab.

Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.radware.com/products/cloud-workload-protection/

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Marcello Strößner ist neuer Senior Business Development Manager

TUXGUARD forciert IT-Sicherheit „Made in Germany“

Saarbrücken, 11. Juli 2019 – TUXGUARD, deutscher Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, ernennt Marcello Strößner zum Senior Business Development Manager. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der IT-Branche und unterstützt TUXGUARD ab sofort dabei, auf Marktbedingungen zu reagieren und sich mit Kundenbedürfnissen auseinanderzusetzen. Derart profitiert das Sicherheitsunternehmen von strategischen Impulsen zur Weiterentwicklung und kann langfristig neue Technologien und Vertriebsinnovationen bereitstellen.

Marcello Strößner arbeitete mehrere Jahre bei renommierten Sicherheitsanbietern wie der AVIRA Operations GmbH & Co. KG oder der McAfee GmbH. So sammelte er umfassende Erfahrungen und entwickelte das Know-how, um Produktplatzierungen am Markt auf- und auszubauen und so den Kundenstamm zu erweitern.

Obwohl der Markt für IT-Sicherheit zahlreiche Lösungen bietet, erkennt Marcello Strößner die Wichtigkeit von Lösungen „Made in Germany“. „Ich bin davon überzeugt, dass stabile und verlässliche Lösungen ohne Backdoor unabdingbar für eine nachhaltige IT-Sicherheitsstrategie sind. Im Gegensatz zu anderen Security-Experten entwickelt TUXGUARD seine Produkte ausschließlich in Deutschland und berücksichtigt dabei die höchsten Revisions- und Compliance-Anforderungen sowie die Datenschutz-Grundverordnung. Gerade deshalb möchte ich dazu beitragen, diese Lösungen weiter voranzutreiben.“

„Wir freuen uns, mit Marcello Strößner einen erfahrenen Mitarbeiter gefunden zu haben, der unser Team hervorragend ergänzt“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Sein analytisches und strategisches Know-how unterstützt uns dabei, den Wandel des Marktes zu verfolgen sowie unsere Sicherheitslösungen noch gezielter zu entwickeln.“

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center der TUX-Firewalls können die Lösungen ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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TUXGUARD GmbH
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Innovationen für mehr Cybersicherheit

Fraunhofer SIT feiert erfolgreichen Abschluss des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators

Der zweite Durchlauf des Hessian-Israeli Partnership Accelerator (HIPA) endete mit einem Abschlussevent in der Panorama-Etage der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt am Main. Drei deutsch-israelische Teams präsentierten ihre Forschungsergebnisse vor rund 80 Gästen aus der internationalen Politik sowie der Finanz- und Cybersicherheitsbranche, darunter Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel, Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium und Jörg Hessenmüller, COO und Mitglied im Vorstand der Commerzbank AG.

Während des zwölfwöchigen Programms entwickelten die Teams mit Teilnehmern aus beiden Ländern Lösungsideen für die Sicherheit von 5G-Netzen, zum Schutz vor betrügerischen E-Mails (CEO Fraud) sowie zur Absicherung von Internet-Infrastrukturen. Ergänzt wurden die Teampräsentationen durch die Vorstellung von neuen Fraunhofer-Entwicklungen, darunter ein Werkzeug zur automatisierten Analyse von Software-Code, verschiedene Multimedia-Forensik-Werkzeuge und neue Schutzmechanismen für das Internet-Domain-Name-System. Forschungspartner des Programms waren, wie bereits beim ersten Durchgang des Accelerators, Allianz und Cisco.

Der hessisch-israelische Partnership Accelerator HIPA ist das einzige bilaterale Programm dieser Art mit Schwerpunkt Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem (HUJI) in Israel. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten beider Länder, die gemeinsam Lösungsansätze für aktuelle Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag entwickeln. Die Teilnehmer besuchen Workshops in Jerusalem und Darmstadt, erhalten Einblicke in die Startup-Kultur beider Länder und lernen Marketing- sowie Entrepreneurship-Grundlagen. In diesem Jahr absolvierten sie zusätzlich ein mehrtägiges Cyber-Range-Trainingsprogramm.

Der nächste Durchgang startet im Frühjahr 2020 unter dem neuen Namen German Israeli Partnership Accelerator (GIPA), Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.cybertech.fraunhofer.de.

Zitate:

„Das Thema Cybersicherheit berührt die Eckpfeiler unserer freien und selbstbestimmten Gesellschaft: Die Souveränität staatlicher Einrichtungen, die Sicherheit kritischer Infrastrukturen, die Interessen der freien Wirtschaft sowie die freiheitlichen Rechte jedes einzelnen Bürgers“, erklärt Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer. „Deshalb ist IT-Sicherheit auch ein essenzielles Thema der angewandten Forschung – und damit der Fraunhofer-Gesellschaft und auch unserer Partner in Israel.“

Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel in München:
„Menschen zusammenzubringen ist eines der effektivsten Mittel, damit sie sich kennenlernen können. In HIPA arbeiten junge Deutsche und junge Israelis – unsere gemeinsame zukünftige Generation – an Cybersicherheitsprojekten. Wir haben einige binationale Accelerator-Programme. Aber HIPA ist der einzige Accelerator im Bereich Cybersicherheit, und ich kann nicht genug betonen, wie wichtig dieses Thema ist, da es sich direkt auf unser tägliches Leben auswirkt.“

Dr. Michael von der Horst, Managing Director Cybersecurity, Cisco
„Cisco freut sich, wieder Partner des Fraunhofer SIT beim HIPA 2019 zu sein. Die Abschlussveranstaltung hat u.a. mit den Projekten zu 5G-Sicherheit, Internetrouting und code verification sehr aktuelle Cybersecurity-Themen angesprochen. Fraunhofer SIT ist zudem mit dem interkulturellen Ansatz ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Startup-Mentalität bei Studenten gelungen.“

Prof. David Hay, Leiter des Federmann Cyber Security Center an der Hebrew University of Jerusalem (HUJI):
„HIPA ist eine einzigartige Erfahrung für unsere jungen Studenten. Zum ersten Mal arbeiten sie außerhalb Israels im dynamischen Bereich Cybersicherheit zusammen. Sie lernen eine andere Kultur kennen und machen neue Erfahrungen. Dabei bringen sie selbst ihre eigenen individuellen Erfahrungen aus dem Studium ein, manche sogar auch aus dem Militärdienst. HIPA ist ein herausragendes Beispiel für eine internationale Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Forschungseinrichtungen, von der beide Seiten profitieren.“

Pressebild – v.l.n.r.: Dr. Ralf Schneider (Allianz), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT), Jörg Hessenmüller (Commerzbank), Dr. Haya Shulman (Fraunhofer SIT), Generalkonsulin Sandra Simovich, Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Dr. Michael von der Horst (Cisco)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer SIT)

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Infotecs Success Story mit der KW Energie GmbH & Co. KG

Die KW Energie Gmbh & Co. KG, die Experten in Blockheizkraftwerken (BHKW) setzt die Verschlüsselungslösung, ViPNet VPN, vom Cyber Security und Threat Intelligence Anbieter Infotecs ein, um einen abgesicherten remote Wartungszugang zu den BHKW Anlagen herzustellen.

 

Unser Partner, die Firma KW Energie GmbH & Co. KG, hat 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Blockheizkraftwerken. Insgesamt sind rund 2.500 installierte BHKW Anlagen von der Firma KW Energie bei Kunden im Einsatz. Die smartblocks, in den unterschiedlichen Ausführungsvarianten, befinden sich bei Energieversorgern, Krankenhäusern, Hotels, Firmengebäuden, Wohnanlagen und sogar in zahlreichen alpinen Hütten im Einsatz.

 

KW Energie benötigte einen abgesicherten remote Wartungszugang zu den BHKW Anlagen um bei Störungs- bzw. Serviceeinsätzen, sowohl für sich als auch für sein umfangreiches Partnernetzwerk, eine stabile remote Verbindung über unterschiedliche Netzwerke wie z.B. Mobilfunknetz 3G/4G-LTE/Ethernet zu den Anlagen herzustellen.

 

„Wir haben uns für die kosteneffiziente ViPNet Software VPN Technologie der Firma Infotecs GmbH aus Berlin entschieden, da diese den Fernzugriff auf alle Arten von industriellen Steuerungen und HMI Geräte unterstützt ohne vor Ort einen Eingriff in die Netzwerkinfrastruktur des Kunden (Portöffnung) durchführen zu müssen. Unsere Heizungsanlagen-Partner sowie unsere Techniker, die häufig unterwegs sind, können von überall die Anlagen erreichen und mit geringsten Aufwand Störungsbehebungen durchführen ohne jeweils vor Ort Termine mit den Kunden zu vereinbaren.“ sagt Andreas Weigel, Geschäftsführer KW Energie GmbH & Co. KG

 

Die Marke ViPNet steht für hohe Sicherheit und Qualität und bietet viele technologische Alleinstellungsmerkmale, die sie von den klassischen VPN-Produkten stark unterscheiden, da diese meist für Büroumgebungen und nicht für den industriellen Einsatz entwickelt wurden. Damit bietet ViPNet auch unter sicherheitsrelevanten Aspekten eine gute Alternative zum IPsec- und SSL VPN Lösungen. Möglich wird dies durch ein Military Grade symmetrisches Schlüsselmanagement, das auf Preshared Keys basiert.

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Cohesity-Studie zeigt: Große Lücke zwischen Erwartungen an Public Cloud und realem Nutzen

-Top-Management gibt Migration in die Public Cloud vor, doch IT-Abteilungen haben Bedenken
-Public Cloud bringt in der Realität nicht den erwarteten Nutzen
-92 Prozent der Betroffenen nennen Mass Data Fragmentation als eine der Ursachen

San Jose, Kalifornien – 27. Juni 2019 – Cohesity hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 900 IT-Entscheidern (darunter 100 aus Deutschland) zur Zufriedenheit mit der Public Cloud veröffentlicht. Demnach gibt es eine große Lücke zwischen den Erwartungen der IT-Manager an die Public Cloud und den realen Ergebnissen in ihren Unternehmen.

9 von 10 deutschen Befragten glauben zu Beginn ihrer Cloud-Migration, dass sie dadurch die Prozesse vereinfachen, die Agilität erhöhen, Kosten reduzieren und einen besseren Einblick in ihre Daten erhalten. Gemäß 92 Prozent der Teilnehmer, die diese umfassenden Versprechen der Public Cloud nicht erfüllt sehen, liegt dies an der starken Fragmentierung ihrer Daten innerhalb und zwischen verschiedenen Public Clouds. Dadurch wird es langfristig fast unmöglich, die Daten effizient zu verwalten.

„Die Public Cloud bietet zwar viele große Vorteile, führt aber auch zu Mass Data Fragmentation“, sagt Raj Rajamani, Vice President of Products bei Cohesity. „So sagen beispielsweise 46 Prozent der Befragten, dass ihre IT-Teams heute zwischen 30 und 70 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, Daten und Apps in Public-Cloud-Umgebungen zu verwalten.“

Mass Data Fragmentation
Unter Mass Data Fragmentation versteht man die zunehmende Verbreitung von Daten über eine Vielzahl von verschiedenen Standorten, Infrastruktursilos und Managementsystemen. Dies hindert Unternehmen daran, ihren Wert voll auszuschöpfen – auch, aber nicht ausschließlich in Public-Cloud-Umgebungen.

Es gibt mehrere Faktoren, die zu Mass Data Fragmentation in der Public Cloud beitragen. Erstens haben viele Unternehmen mehrere Einzelprodukte installiert, um fragmentierte Datensilos zu verwalten, aber das kann zu hoher Komplexität im Management führen. Laut der Umfrage, die von Cohesity bei Vanson Bourne in Auftrag gegeben wurde, nutzt fast die Hälfte (44 Prozent) drei bis vier Einzelprodukte, um ihre Daten – insbesondere Backups, Archive, Dateien, Test- und Entwickler-Kopien – in verschiedenen Public Clouds zu verwalten. Fast ein Fünftel (17 Prozent) verwendet sogar fünf bis sechs separate Lösungen. Die Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich des Einsatzes mehrerer Produkte für den Datenaustausch zwischen lokalen und Public-Cloud-Umgebungen, wenn diese Lösungen nicht integriert funktionieren. 51 Prozent der Teilnehmer sorgen sich um Sicherheit, 40 Prozent um Kosten und 35 Prozent um Compliance.

Darüber hinaus können Datenkopien die Herausforderungen durch Fragmentierung erhöhen. Fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent) nutzt vier oder mehr Kopien derselben Daten in Public-Cloud-Umgebungen. Dies kann nicht nur die Speicherkosten erhöhen, sondern auch die Daten-Compliance beeinträchtigen.

„Durch die Public Cloud können Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen, aber sie müssen auch die Herausforderungen der Mass Data Fragmentation lösen, um die Vorteile zu nutzen“, so Rajamani weiter. „Wer unter Mass Data Fragmentation leidet, sieht Daten als Belastung und nicht als Businesstreiber.“

Lücke zwischen Geschäftsleitung und IT-Abteilung
IT-Führungskräfte haben aber auch Schwierigkeiten, den Auftrag ihrer Geschäftsleitung zu erfüllen. Mehr als neun von zehn (92 Prozent) Befragten geben an, dass ihre IT-Teams vom Top-Management mit der Migration in die Public Cloud beauftragt wurden. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) sagt jedoch, dass sie Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer Strategie hat, um die Public Cloud effektiv zum vollen Nutzen des Unternehmens einzusetzen.

„Laut 80 Prozent der Befragten glaubt ihr Führungsteam, es läge in der Verantwortung des Service Providers, alle in Public-Cloud-Umgebungen gespeicherten Daten zu schützen – das ist aber grundsätzlich falsch“, erklärt Rajamani. „Dies zeigt, dass Führungskräfte die Verfügbarkeit von Daten mit ihrer Wiederherstellbarkeit verwechseln. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, seine Daten zu schützen.“

Fragmentierung beseitigen, um Versprechen der Cloud zu erfüllen
Trotz dieser Herausforderungen glauben mehr als neun von zehn (94 Prozent) Teilnehmern, dass die von ihrem Unternehmen genutzten Public Cloud Provider einen wertvollen Service bieten. Die überwiegende Mehrheit (99 Prozent) erwartet ein Wachstum des Public-Cloud-basierten Speichers ihres Unternehmens – zwischen 2018 und Ende 2019 um durchschnittlich 88 Prozent.

Fast neun von zehn (87 Prozent) Befragten glauben, das Potenzial der Public Cloud besser realisieren zu können, wenn ihnen Lösungen bei den Herausforderungen durch Mass Data Fragmentation in ihren Multi-Cloud-Umgebungen helfen. Sie sind der Ansicht, dass sich durch die Bewältigung der Datenfragmentierung in Public-Cloud-Umgebungen zahlreiche Vorteile erreichen lassen, darunter: bessere Erkenntnisse durch Analytik / Künstliche Intelligenz (51 Prozent), Aufrechterhaltung oder Steigerung der Markenreputation und des Vertrauens durch Reduzierung der Risiken von Compliance-Vorfällen (49 Prozent) und Verbesserung des Kundenerlebnisses (43 Prozent).

„Es ist an der Zeit, die Erwartungslücke zwischen dem Versprechen der Public Cloud und dem zu schließen, was sie tatsächlich für Unternehmen in Deutschland leistet“, so Rajamani. „Public-Cloud-Umgebungen bieten außergewöhnliche Agilität, Skalierbarkeit und Möglichkeiten für schnellere Tests und Entwicklungen. Aber es ist absolut erfolgskritisch, dass Unternehmen die Mass Data Fragmentation angehen, wenn sie die erwarteten Vorteile der Cloud realisieren möchten.“

„Angesichts der Menge an Daten, die Unternehmen täglich anhäufen, ist es fast unvermeidlich, dass sie ohne geeignetes Management die Kontrolle über ihre Daten verlieren“, sagt Katie Noyce, Research Manager bei Vanson Bourne. „Dieses Problem beeinträchtigt nun die Fähigkeit von Unternehmen, die Public Cloud optimal zu nutzen. Mehr als neun von zehn Befragten, die das Versprechen dieses Dienstes nicht erfüllt sehen, führen diesen Misserfolg auf die starke Fragmentierung ihrer Daten zurück. Es ist klar: Unternehmen müssen ihre Daten in den Griff bekommen, bevor die Daten das Unternehmen kontrollieren.“

Weitere Informationen
Ausführliche Ergebnisse der weltweiten Studie Vanson Bourne
Infografik zur Studie
Englische Pressemeldung zur ersten Vanson Bourne Studie zu Mass Data Fragmentation
Registrierung für das Cohesity Webinar „Mass Data Fragmentation in The Cloud“ am 25. Juli

Über Cohesity
Cohesity leitet eine neue Ära im Datenmanagement ein, das eine aktuelle kritische Herausforderung für Unternehmen löst: Mass Data Fragmentation. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmensdaten – Backups, Archive, Dateisysteme, Objektspeicher sowie Daten für Test, Entwicklung und Analysen – befinden sich in fragmentierten Infrastruktursilos. Dies erschwert ihren Schutz, verteuert die Verwaltung und macht die Analyse schwierig. Cohesity konsolidiert Silos auf einer webbasierten Plattform, die sich über lokale Standorte, Cloud und Edge erstreckt. Unternehmen können auf dieser Plattform auf einzigartige Weise Anwendungen ausführen – so ist es einfacher denn je, Daten zu sichern und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Cohesity ist ein CNBC Disruptor 2019 und wurde vom Weltwirtschaftsforum zum Technology Pioneer ernannt.

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Über Vanson Bourne
Vanson Bourne ist ein unabhängiger Spezialist für Marktforschung im Technologiesektor. Sein Ruf für robuste und glaubwürdige forschungsbasierte Analysen basiert auf strengen Forschungsprinzipien und der Fähigkeit, die Meinungen von hochrangigen Entscheidungsträgern in verschiedenen technischen und geschäftlichen Funktionen über alle Geschäftsbereiche und alle wichtigen Märkte hinweg einzuholen. Weitere Informationen finden Sie unter www.vansonbourne.com

Medienkontakt
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Fink & Fuchs AG
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Über Cohesity:
Cohesity lässt Ihre Daten für Sie arbeiten. Das Unternehmen konsolidiert sekundäre Speichersilos in einer hyperkonvergenten, webbasierten Datenplattform, die sowohl private als auch öffentliche Clouds integriert. Die Unternehmensstrategie startet mit der radikalen Optimierung von Backup und Datensicherung. Danach werden Datei- und Objekt-Services, Test/Dev-Instanzen und Analysefunktionen integriert, so dass ein globaler Datenspeicher entsteht. Zu dem rasch wachsenden Kundenstamm von Cohesity zählen zahlreiche Global 1000 Unternehmen und Behörden. Das Unternehmen wird weiterhin bei „Next Billion-Dollar Startups 2017“ (Forbes Magazine), „Startups: The 50 Industry Disruptors You Need to Know Now“ (LinkedIn) und „2017 Emerging Vendors in Storage“ (CRN) gerankt.

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Computer/Internet/IT

HCL Technologies und Manchester United gewinnen AVA Digital Awards 2019

Noida, Indien – 7. Juni 2019 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat gemeinsam mit Manchester United bei den AVA Digital Awards 2019 in zwei Kategorien gewonnen. HCL wurde für die Manchester United Official App ausgezeichnet, die der offizielle Digital Transformation Partner des Fußball-Vereins betreibt.

Die internationalen AVA Digital Awards ehren herausragende Arbeiten von Kreativ-Profis aus den Bereichen Konzept, Regie, Design und Produktion von Medien, welche die digitale Kommunikation weiterentwickeln. Sie werden von der Association of Marketing and Communication Professionals (AMCP) vergeben. Die internationale Organisation besteht aus Experten auf den Gebieten Produktion, Marketing, Kommunikation, Werbung, Public Relations und Freelancern. Die AMCP verwaltet Anerkennungsprogramme, stellt Juroren und belohnt herausragende Leistungen und Verdienste für die Branche.

HCL hat in den folgenden Kategorien Auszeichnungen erhalten:

  • Platin für Webbasierte Produktion / Kreaktivität (Web-Design) / Mobile App
  • Gold für Webbasierte Produktion / Mobile Web

Diese Preise folgen dem Gewinn von HCL und Manchester United beim ISG Paragon Award Europe in der Kategorie Imagination für die Co-Innovation und Co-Kreation einer digitalen Erlebnisplattform für Fans.

Manchester United hat HCL als digitalen Transformationspartner gewählt, um das Business digital neu zu erfinden. Dazu gehört die Gestaltung einer sicheren und skalierbaren Plattform als Basis für neue Erfahrungen für Fans, Partner, Spieler und den Club. Bei einer globalen Fangemeinde von 659 Millionen Menschen verbindet die neue Plattform Anhänger auf sechs Kontinenten und ermöglicht es dem Verein, reichhaltige und ansprechende Angebote in Echtzeit über verschiedene Kanäle bereitzustellen. Der Fußball-Club hat kürzlich ein Upgrade des Fan-Erlebnisses mit der Eröffnung des brandneuen Match-Centers vorgestellt. Dieses ist exklusiv in der Man Utd Official App erhältlich und bietet erstklassige Echtzeit-Statistiken sowie eine innovative Integration von Spiele-Daten.

Über HCL Technologies 
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete einen konsolidierten Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Anica Thalmeier
Tel: 089-589787-21
E-Mail: HCL@finkfuchs.de

Pressemitteilungen

Individuelle Beratung zum Einstieg in die IT: Controlware auf der vocatium Rhein-Main 2019 in Offenbach

Dietzenbach, 4. Juni 2019 – Mehr als 100 Besucher nutzten auf der vocatium Rhein-Main 2019 (Offenbach, 28. und 29. Mai 2019) die Gelegenheit, sich am Controlware Stand über den Berufseinstieg in der IT-Branche zu informieren. Der Dietzenbacher Systemintegrator präsentierte seine kooperativen und dualen Studiengänge und stellte attraktive Ausbildungsoptionen für Schülerinnen und Schüler vor.

Als Fachmesse für Ausbildung und Studium führt die vocatium Unternehmen und Bildungseinrichtungen mit jungen Menschen zusammen – und stellt so die Weichen für einen individuellen Dialog rund um Berufswahl und Berufseinstieg. Im Gegensatz zu klassischen Berufsorientierungsmessen setzt die vocatium auf vorab vereinbarte, im Rahmen des Schulunterrichts vorbereitete Beratungsgespräche. Dies ermöglicht es den Ausstellern, ihre Besucher persönlich und zielgerichtet zu beraten. Selbstverständlich sind aber auch Spontanbesucher auf der vocatium willkommen. Das innovative Messekonzept kommt deutschlandweit hervorragend an: Im vergangenen Jahr unterstützten die Veranstalter rund 500.000 junge Menschen an 90 Standorten bei der Vorbereitung ihrer Berufs- und Studienwahl.

Das Team von Controlware stellte auf der vocatium Rhein-Main 2019 die gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Kooperativen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Informatik) und KITS (Kooperativer Studiengang Informatik mit Schwerpunkt IT-Sicherheit) vor. Ein weiterer Schwerpunkt waren die Ausbildungsgänge zum Fachinformatiker Systemintegration und zum IT-Systemkaufmann, die Controlware bietet.

„Im Gegensatz zu vielen anderen Ausbildungsmessen bietet die vocatium den Besuchern die Möglichkeit, im Vorfeld Einzeltermine bei den für sie interessanten Unternehmen zu vereinbaren“, berichtet Fabian Orth, Nachwuchskoordinator und selbst dualer Student bei Controlware. „Wir konnten also viele sehr gut vorbereitete und interessierte junge Menschen begrüßen, individuell auf ihre Vorstellungen eingehen – und ihnen ganz konkrete Tipps für den Einstieg in die Zukunftsbranche IT an die Hand geben.“

Hintergrund: vocatium Rhein-Main
Die vocatium wird vom IfT Institut für Talententwicklung jedes Jahr in rund 90 Großstädten veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft von Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Im Jahr 2019 nutzten rund 6.200 junge Menschen die Veranstaltung in Offenbach, um sich über Berufswahl und Bildungswege sowie über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements zu informieren, und vereinbarten im Vorfeld der Messe rund 11.000 terminierte Messegespräche. Um proaktiv auf das Informationsangebot hinzuweisen, besuchte die vocatium Akademie rund 240 Klassen in 75 Schulen und führte eine Reihe von Workshops für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Aussteller und Netzwerkpartner durch.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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Pressemitteilungen

Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

München, 04.06.2019 – Mehr als zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen waren laut Bitkom in den letzten zwei Jahren von Cybersicherheitsvorfällen betroffen. Hinzu kommt die Dunkelziffer der nicht bemerkten oder vertuschten Sicherheitsvorfälle. Die Folgen solcher Attacken sind u. a. Imageschäden, Kosten durch Betriebsausfälle oder Umsatzeinbußen, sowie Wettbewerbsnachteilen durch Spionage oder Sabotage.

Das Unternehmen DriveLock ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und schützt mit seiner Zero-Trust-Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Martin Mangold, Vice President Cloud Operations bei DriveLock, führt aus: „Wir beobachten diese Entwicklung auch bei unseren Kunden und Interessenten. Wir verzeichnen ein zunehmendes Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von IT-Sicherheit und damit eine wachsende Nachfrage nach umfassenden Sicherheitslösungen. Unternehmen setzen nicht länger auf Einzellösungen, wie beispielsweise Antiviren-Software.“ Mangold weiter: „Die große Herausforderung für Unternehmen beim Schutz ihrer Daten und Systeme ist der zunehmende Fachkräftemangel. Vielen fehlt es schlichtweg an Know-how und Ressourcen, um Cybersicherheit effektiv und umfassend zu betreiben.“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt in seiner aktuellen Umfrage, dass der Mittelstand 2018 bei der Umsetzung von IT-Sicherheit-Maßnahmen teilweise weit hinter Großunternehmen lag: Beim strukturierten Patch-Management hinkten KMUs den großen Unternehmen um 12 Prozentpunkte hinterher, bei umgesetzten Security-Richtlinien sogar um 24 Prozentpunkte und bei Notfallmanagement immerhin um 11 Prozentpunkte.

Wie können KMUs ihre Sicherheitsdefizite beheben?

„Dass die Bedrohungslandschaft in der Cybersicherheit immer komplexer wird, ist kein Geheimnis“, erklärt Mangold. „Angesichts ihrer fehlenden Ressourcen, egal ob Personal, Infrastruktur, Budget oder Know-how, müssen KMUs für umfassende IT-Sicherheit auf externe Dienstleister setzen. Mit einem von Experten gemanagten Security Service erhalten sie umfassenden Schutz, der von der Mitarbeiter-Schulung bis hin zur intelligent vorausschauenden Applikationskontrolle alle Aspekte des Endgeräteschutzes umfasst. Ein solcher Service ist nicht nur sofort einsatzbereit und hoch verfügbar. Er wird durch die Sicherheitsexperten des Herstellers permanent optimiert und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.“

Die Kunden schätzen die Vorteile, die eine solche Fullservice-Lösung mit sich bringt. Ein IT-Security-Experte liefert das Know-how, übernimmt die Administration und stellt die Infrastruktur. Der Vorteil ist eine ganzheitliche IT Security mit geringen Investitionskosten und schneller Einführungsphase. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit integriertem Machine Learning sorgt für effiziente und effektive Cybersecurity. Darüber hinaus erlaubt eine gemanagte Lösung, ganz einfach Sicherheitsprofile zu konfigurieren und verschiedenste Richtlinien wie die DSGVO einzuhalten. Damit sich Interessenten selbst ein Bild machen können, bietet DriveLock kostenlos eine vollumfassende Testversion für 30 Tage an.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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