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BullGuard stellt IT-Security-Lösung für kleine Unternehmen vor

-Small Office Security wurde eigens für kleine Firmen entworfen
-BullGuard Cloud Admin Portal bietet Überblick über alle relevanten Sicherheitsthemen, gibt Hilfestellung bei Security-Vorfällen und bleibt dabei benutzerfreundlich

Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard stellt heute erstmals eine IT-Security-Lösung für Unternehmen vor. Ursprünglich bekannt aus dem Privatkundensegment hat das Unternehmen mit “ BullGuard Small Office Security“ eigens eine Lösung für kleine Firmen entwickelt. Im Fokus steht die einfache Bedienung gepaart mit fortschrittlicher Endpoint-Security, die Betriebe gegen Datendiebstahl, Malware und andere Cyberangriffe schützt. Das benutzerfreundliche, cloud-basierte Admin-Portal erleichtert die Verwaltung, ermöglicht Remote Control und bietet sofortige Lösung bei Sicherheitsproblemen.

BullGuard Small Office Security bietet Endpoint-Sicherheit für Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones mit den Betriebssystemen Windows, Android und Mac. Unternehmen steht rund um die Uhr und sieben Tage die Woche ein technischer Support von BullGuard zur Verfügung.

Die Lösung eignet sich vor allem für kleine Unternehmen in allen vertikalen Märkten – Handwerk, Architekturbüros, Agenturen, Apotheken, Arztpraxen, Kanzleien und mehr. Die Lösung eignet sich dabei für jene, die auf die Empfehlung und Unterstützung von IT-Partnern setzen, wenn es um die Installation und die Verwaltung ihrer Cyber-Security-Struktur geht. Aber auch für solche, die ein grundlegendes Verständnis von IT haben und es vorziehen, ihre Cyber-Security-Prozesse selbst zu verwalten.

Die Funktionen von BullGuard Small Office Security

Betriebe, die Opfer eines Cyberangriffs wurden, spüren die Auswirkungen bei ihrer Produktivität, ihrer Reputation bis hin zu ihrem Umsatz. Davor schützt Small Office Security mit der Anti-Malware von BullGuard. Die starke proprietäre, mehrschichtige Behavioral Engine wird ergänzt durch Machine-Learning-Funktionen, um auch vor neuen Bedrohungen (Zero-Day-Threats) zuverlässig zu schützen. Diese Sicherheit besteht selbst offline und ohne die Kapazitäten des Geräts zu beeinträchtigen.

Die zentrale Verwaltung über das „BullGuard Cloud Admin Portal“ mit einfacher Benutzeroberfläche macht es den Betrieben leicht, in Echtzeit einen klaren Überblick über die Sicherheit aller ihrer verwalteten Geräte zu bekommen und bei möglichen Problemen umgehend benachrichtigt zu werden. Einrichtung und Bereitstellung dauern nur wenige Minuten, der Platzbedarf am Endpoint ist gering. Vorgeschlagene Abhilfemaßnahmen helfen beim Handeln und lösen Sicherheitsprobleme schnell.

Das ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller Geräte. Hier die wichtigsten Funktionen des cloud-basierten Admin-Portals im Überblick:

-Einfache, reibungslose Bereitstellung: Der Administrator schickt aus dem Portal heraus eine E-Mail an die Kollegen, diese brauchen nur auf den darin enthaltenen Link zu klicken und sich zu registrieren. Weitere Eingaben sind nicht notwendig. Dieses Verfahren ist sowohl für unternehmenseigene Geräte möglich, als auch für private Geräte von Mitarbeitern, die diese geschäftlich nutzen möchten (BYOD).

-Sicheres, mobiles Arbeiten: Auch mobile Geräte sind geschützt, denn verlorengegangene oder gestohlene Geräte können lokalisiert oder per Fernzugriff gesperrt werden. Zudem ist es auch möglich, aus der Ferne Daten auf dem Gerät zu löschen.

-Übersicht über Geräte-Sicherheit: Über USB-Anschluss oder WLAN-Netzwerke außerhalb des Unternehmensnetzwerks können sich Computer und mobile Geräte mit Schadcode infizieren. Das Portal zeigt auf einen Blick den Sicherheitsstatus sämtlicher Endpoints im Unternehmen. Dabei blockiert es Infektionen und weist den Administrator auf ungeschützte Geräte oder fehlende Updates hin.

-Benachrichtigungen: Ein Alarm-System informiert den Administrator unverzüglich über Sicherheitsvorfälle oder Vorkommnisse beim Gerätemanagement. So können Maßnahmen entsprechend schnell getroffen werden.

-Remote-Befehle: Der Administrator erhält über das Portal einen umfassenden Eindruck über den Sicherheitsstatus der verbundenen Geräte. Bei Bedarf kann er aus der Ferne Geräte auf Cyberattacken scannen, Updates einspielen, Dateien in Quarantäne löschen oder freischalten. Außerdem sind in Echtzeit Befehle möglich wie die Lokalisierung oder Sperrung eines Geräts, die Löschung von enthaltenen Daten, oder das Auslösen eines Alarms.

-Safe Browsing verhindert den Zugriff auf Websites mit Schadcode, schützt vor schadhaften Plug-Ins, Downloads, Browser-Erweiterungen oder Browser-Attacken. Außerdem können bestimmte Website-Kategorien können blockiert werden.

-Management der Lizenzen und Installationen: Der Administrator hat die Möglichkeit, Installationen für neue Mitarbeiter oder Geräte aus dem Portal heraus vorzunehmen oder zu löschen.

-Einstellungen für Gruppen: Der Administrator kann bestimmte Nutzergruppen definieren und mit individuellen Einstellungen ausstatten.

-Detaillierte Berichte über Geräte, Aufgaben und Bedrohungen werden erstellt.

„Cybersicherheitslösungen für kleine Firmen sind in der Regel komplex. Abgeleitet von Konzernsoftware für Tausende von Benutzern stellen sie kleine Unternehmen vor große Herausforderungen“, stellt Stefan Wehrhahn, Country Manager DACH von BullGuard, fest. „Dabei sind gerade kleinere Betriebe im Visier von Hackern: Nahezu jeder zweite Cyberangriff trifft heute ein kleines Unternehmen, so der aktuelle Verizon 2019 Data Breach Investigations Report. Sie haben im Vergleich mit großen Konzernen deutlich weniger Zeit, Budget oder technisches Know-how zur Verfügung, um sich vor Cyber-Angriffen zu schützen. Hier setzt BullGuard Small Office Security an – die Lösung wurde speziell für die heutigen Anforderungen kleiner Betriebe entwickelt.“

BullGuard Small Office Security ist zum Marktstart über die Partner API und Siewert&Kau erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 199,95 EUR für 1 Jahr und 10 Geräte, bei 599,95 EUR für 1 Jahr und 50 Geräte.

Weitere Informationen zu BullGuard Small Office Security finden Sie hier: https://www.bullguard.com/de/business.

Über BullGuard

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Privatpersonen und kleine Unternehmen das Internet sicher nutzen können. Mit BullGuard schützen sie ihre Geräte, ihre Daten, ihre Identität und Privatsphäre – zu Hause, im Büro und unterwegs, egal ob PC, Mac, Tablet oder Smartphone.

Die BullGuard Security Suite umfasst Internet Security, Mobile Security, Identitätsschutz und VPN. Small Office Security wurde speziell für kleine Betriebe entwickelt und bietet cloud-basierte Endpoint-Security. Das Unternehmen hat zudem den ersten IoT-Schwachstellenscanner entwickelt, bietet einen Heimnetzwerk-Scanner für den Schutz des Smart Home und hat den Game Booster in seine Consumer-Produkte implementiert – mehr Sicherheit und Schnelligkeit für Gamer. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von Stiftung Warentest.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bullguard.com/de

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Utimaco DiskEncrypt hat die VS-NfD-Zulassung erhalten

Aachen/München, 8. Oktober 2019 – Das unter dem Namen „DiskEncrypt“ gemeinsam von Utimaco, einem weltweit tätigen Anbieter von professionellen IT-Sicherheitslösungen, und DriveLock, einem der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit, weiter entwickelte Produkt SafeGuard Device Encryption ist jetzt vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) für die Geheimhaltungsstufe „Verschlusssache – Nur für Dienstgebrauch“ (VS-NfD) unter Windows 10, 64-bit UEFI, zugelassen.

Behörden und Unternehmen, die heute das für VS-NfD zugelassene SafeGuard Device Encryption Produkt unter Windows 7 einsetzen, können nun auch unter Windows 10 mit denselben Administrationskonzepten fortfahren. Eine Umstellung ist bei bestehenden Win7-Wartungsvereinbarungen einfach und unkompliziert zu realisieren.

Utimaco DiskEncrypt kann dank seiner vom BSI geprüften Verschlüsselung auch über den deutschen Behördenmarkt hinaus in sicherheitskritischen Einsatzfeldern von Industrie und Infrastrukturen verwendet werden.

Kunden aus dem Enterprise-Umfeld profitieren zum Beispiel davon, dass Utimaco DiskEncrypt den aus SafeGuard Enterprise bekannten Managed-Modus mit Features wie zentraler Benutzer-, Schlüssel- und Policy-Verwaltung sowie zentralem Inventory und den erweiterten Recovery-Möglichkeiten jetzt ebenfalls unterstützt.

Für Fragen und Informationen zu diesem oder weiteren Produkten, wie z. B. dem VS-NfD-zertifizierten Hardware-Sicherheitsmodul von Utimaco oder der Zero-Trust Plattform DriveLock besuchen Sie die Vertreter beider Unternehmen vom 8. bis 10. Oktober in Halle 9 (Stand 308 und 230) auf der it-sa 2019 in Nürnberg.

Über Utimaco
Utimaco ist ein weltweit tätiger Anbieter von professionellen IT-Sicherheitslösungen mit Hauptsitz in Aachen, Deutschland und Campbell (CA), USA. Utimaco ist einer der führenden Hersteller in der Entwicklung von Hardware-Sicherheitsmodulen und Compliance-Lösungen für Telekommunikationsanbieter im Bereich der Regulierung.
Über 260 Mitarbeiter haben sich dem unternehmerischen Ziel verschrieben, Menschen, Ideen und Daten zu schützen und Vertrauen in die digitale Wirtschaft zu ermöglichen. Kunden und Partner in allen Teilen der Welt schätzen die Zuverlässigkeit und langfristige Investitionssicherheit der Utimaco-Sicherheitslösungen. Utimaco steht für anerkannte Produktqualität, Bedienerfreundlichkeit, exzellenten Support und ein marktgerechtes Angebot. www.utimaco.com

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Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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Computer/Internet/IT

Dynatrace erweitert Software Intelligence Platform mit Digital Business Analytics

Neue Funktionalität bietet KI-basierte Einblicke in Echtzeit für bessere Geschäftsergebnisse

München, 8. Oktober 2019Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, erweitert seine Plattform mit Digital Business Analytics. Diese Funktionalität bietet in Echtzeit KI-basierte Antworten auf Fragen, die das Business betreffen. Das geschieht mit Hilfe von Daten aus den Anwendungs- und Monitoring-Modulen von Dynatrace. Durch die Verknüpfung von Daten zu User Experience, Kundenverhalten und Anwendungsperformance mit Geschäftskennzahlen liefert Digital Business Analytics Informationen über Conversions, Bestellungen, Release-Validierung, Kundensegmentierung und vieles mehr. Bislang mussten Unternehmen dazu verschiedene, getrennte Tools nutzen und Daten manuell analysieren. Dies minderte ihre Fähigkeit, digitale Angebote in Echtzeit auszuführen und zu optimieren.

Digital Business Analytics ist ab heute allgemein verfügbar und vereint APM, Cloud Infrastructure Monitoring, Digital Experience Management und AIOps als Teil der Dynatrace All-in-One Software Intelligence Platform. Wie bei diesen anderen Modulen bildet die KI-Engine Davis das Herzstück von Digital Business Analytics. Davis lernt kontinuierlich, wie die erwartete „normale“ Geschäftsperformance aussieht und liefert proaktive Antworten auf Probleme. Dies ermöglicht schnellere Entscheidungen, eine stärkere Optimierung der Ressourcen und bessere Geschäftsergebnisse.

„Wir verwenden Dynatrace mit unserer E-Commerce-Cloud, um Daten zur Anwendungsperformance und User Experience mit Geschäftsdaten aus der Reaktion der Endnutzer, der Analyse von Benutzersitzungen und unserer Umsatzumwandlung zu kombinieren“, sagt Don Hall, Manager, E-Commerce Support bei The Talbots Inc. „Mit Hilfe von Davis, der KI im Kern von Dynatrace, erhalten wir Echtzeit-Einblicke, wie sich die Anwendungsperformance auf Geschäftsergebnisse wie Produkt im Warenkorb, Checkout-Prüfung und Versand/Abrechnung auswirkt. Dynatrace liefert Antworten zu den grundlegenden Themen, die sich auf die Customer Journey auswirken. Damit können wir die Benutzerfreundlichkeit optimieren und die Conversion Rate verbessern. Dies hat unsere Arbeitsweise verändert, denn unser Betriebsteam arbeitet jetzt viel enger mit dem Merchandising-Team und anderen Abteilungen des Unternehmens zusammen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.“

Da Datenvolumen und -geschwindigkeit zunehmen, kämpfen Unternehmen mit unterschiedlichen Dashboards von herkömmlichen IT-Monitoring-Tools, Web-Analysen und Ad-hoc-Berichten. Digital Business Analytics erfasst automatisch Geschäftsdaten und analysiert diese im Zusammenhang mit User Experience- und Application Performance-Daten. Darüber hinaus ergänzt Digital Business Analytics bestehende Web-Analysetools, um vollständige Ergebnisse in Echtzeit zu liefern. Dies geschieht durch die Kombination bestehender kundenorientierter Kanäle mit Anwendungs- und User Experience-Daten. Da nur die umfassende Software Intelligence Platform von Dynatrace ein gemeinsames Datenmodell auf der gesamten Plattform – mit KI und Automatisierung im Mittelpunkt – nutzt, kann sie ihre branchenführende Anomalie-Erkennung auf Geschäftskennzahlen anwenden, um präzise und zeitnahe Antworten auf geschäftskritische Fragen zu liefern.

Zu den wichtigsten Bereichen von Digital Business Analytics gehören:

  • Transaktionen: Automatische Verfolgung, Segmentierung und Datenextraktion aus Geschäftstransaktionen.
  • Analysen: KI-basierte Analyse, Untersuchung/Abfrage und Extraktion geschäftsrelevanter Erkenntnisse aus Anwendungs- und User Experience-Daten in Dynatrace.
  • Conversions: Visualisierung und gemeinsame Nutzung von geschäftsrelevanten Kennzahlen wie Conversions und Umsatzperformance nach Produkt, Kundensegment, Region und mehr.
  • Automatisierung: KI-gestützte Anomalie-Erkennung, Alarmierung und Ursachenermittlung für Geschäftsprozesse mit programmierbaren APIs zur Auslösung von Geschäftsabläufen und Änderungen.

„Projekte zur Digitalen Transformation treiben Unternehmen dazu an, multidisziplinäre Teams zu bilden, die das Geschäft mit einer Produktmentalität führen und Antworten auf Fragen verlangen, die bisher schwierig, langsam oder unmöglich zu beantworten waren“, sagt Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Digital Business Analytics nutzt die Automatisierung und Intelligenz im Kern der Dynatrace Software Intelligence Platform, um Warnmeldungen, hochklassige Anomalie-Erkennung und Echtzeit-Antworten zu wichtigen Geschäftsproblemen wie Einbußen bei Umsatz oder Conversions nach Produkt, Region oder Segment bereitzustellen.“

Abb. 1: Digital Business Analytics, ein neues Modul für die Dynatrace Software Intelligence Platform Abb. 2: Analyse zur Optimierung von Conversions

 

Abb. 3: Die Dynatrace All-in-One Software Intelligence Platform Abb. 4: Die Dynatrace All-in-One Software Intelligence Platform (expanded)

Dynatrace
Dynatrace bietet Software-Intelligenz, um die Komplexität der Enterprise Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit KI und vollständiger Automatisierung liefert unsere All-in-One-Plattform Antworten, nicht nur Daten, über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller Anwender. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen auf Dynatrace, um den Betrieb von Enterprise Clouds zu modernisieren und zu automatisieren, bessere Software schneller zu veröffentlichen und konkurrenzlose digitale Erlebnisse zu bieten.

Möchten Sie erfahren, wie Sie Ihre Enterprise Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir es Ihnen. Hier finden Sie eine 15-tägige, kostenlose Dynatrace-Testversion.

Erfahren Sie mehr auf www.dynatrace.com und im Blog, folgen Sie uns auf Twitter unter @Dynatrace.
Pressekontakte:
Michaela Wirz, Dynatrace, Tel. +49-89-207042-962, michaela.wirz@dynatrace.com
Sandra Schwan, Fink & Fuchs AG, Tel: +49-89-589787-16, sandra.schwan@finkfuchs.de

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DriveLock bringt Zero Trust auf den Endpoint

Der deutsche Spezialist für IT-Sicherheit unterstützt den Paradigmenwechsel in der IT Security mit neuen Funktionalitäten seiner voll integrierten Zero Trust Plattform

DriveLock, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, schützt mit seiner Zero Trust Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Mit dem neuen Release 2019.2, das erstmals auf der it-sa 2019 zu sehen ist, verfolgt das Unternehmen den Zero Trust Sicherheitsansatz „Never trust, always verify“.

„Zero Trust ist ein Paradigmenwechsel in der IT-Sicherheit mit dem strategischen Ziel der Datenintegrität und der Bekämpfung bzw. Eindämmung von Datenschutzverletzungen. Bisher galten häufig alle Dienste, Geräte und Benutzer im eigenen Netzwerk als vertrauenswürdig“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock. „Herkömmliche Sicherheitskonzepte haben daher den Nachteil, dass sie kaum Vorkehrungen für gefährliche Aktionen und Zugriffe innerhalb des Firmennetzwerkes treffen. Darüber hinaus unterschätzen viele Unternehmen das Gefährdungspotenzial, das von den eigenen Mitarbeitern ausgeht.“

Im Zuge der Digitalisierung existieren in Unternehmen keine klaren Netzwerkgrenzen mehr. Das Zero Trust Modell ist insofern ein Paradigmenwechsel, als dass es nicht länger zwischen Außen und Innen unterscheidet, sondern alle Geräte, Dienste und Benutzer gleichbehandelt und ihnen grundsätzlich misstraut. Andreas Fuchs, Vice President Products bei DriveLock führt weiter aus: „Sicherheitssysteme müssen im gesamten Netzwerk und überall da bereitgestellt werden, wo Zulieferer, Partner und Kunden in irgendeiner Weise mit dem Unternehmen digital interagieren.“

Zero Trust ist mehr als miteinander gekoppelte Security Tools

Die Wahl der zu verwendenden Security Plattform ist entscheidend für die Zero Trust Strategie eines Unternehmens. DriveLock bietet mit seiner Zero Trust Plattform bestehend aus mehreren Säulen einen ganzheitlichen Ansatz für mehr effektive Sicherheit im digitalen Unternehmensumfeld.
DriveLock konsolidiert den Schutz vor Malware, deren Erkennung sowie das Beheben von Schwachstellen, bevor diese ausgenutzt werden. Zu den integrierten Funktionen gehören Anti-Malware, Verschlüsselung, Schutz der Anwendungsintegrität, Geräte- und Applikationskontrolle sowie die Verwaltung nativer OS Security Tools, wie z.B. Windows BitLocker. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Zero Trust Technologien zum Schutz vor Bedrohungen.

Auf der it-sa 2019 zeigt DriveLock erstmals seine neuen Endpoint Detection & Response (EDR) Funktionalitäten. Mittels EDR können Anomalien und fortlaufende Angriffe, die anderen Präventionstools entgangen sein könnten, frühzeitig identifiziert werden. Damit ergänzt EDR präventive Kontrollmechanismen, die Unternehmen entschieden widerstandsfähiger gegen Angriffe machen. Als elementarer Bestandteil der nächsten Generation des Endgeräteschutzes bietet EDR mehr Transparenz und Kontrolle über Endgeräte als je zuvor.

Drastisch verbessert durch Analytik und Automatisierung, erfasst es sicherheitsrelevante Operationen und erstellt Verhaltensanalysen, die Symptome von Missbrauch erkennen. Die verfügbaren automatisierten Response-Funktionen sind konfigurierbar, um adäquat auf Vorkommnisse zu reagieren und ggf. auch False-Positives zu vermeiden. Abhängig von der Anwendung kann die Reaktion auf Fehler bei Endpunkten automatisch erfolgen. Bei geschäftskritischen Systemen sollte ein SOC-Analyst die empfohlene Korrektur überprüfen, um Ausfälle zu vermeiden.

Mit der Version 2019.2 zeigt DriveLock auf der it-sa auch seine neue DriveLock Pre-Boot-Authentication (PBA), die sowohl BitLocker Verschlüsselungen als auch mit der DriveLock Lösung verschlüsselte Festplatten unterstützt. Im Rahmen des BitLocker Management bietet DriveLock PBA zusätzliche Funktionalitäten wie die Anmeldung mit Username / Passwort oder Smartcard sowie Recovery per Challenge-Response-Verfahren. Ebenfalls neu ist die erzwungene Verschlüsselung von externen USB-Speichermedien mit BitLocker To Go.

Basistechnologien wie Verschlüsselung sind eine der effektivsten Implementierungen der Datensicherheit und sollten als grundlegendes und wirkungsvolles Element im Zero Trust Konzept angesehen werden. DriveLock minimiert den privilegierten Zugriff auf Daten und nutzt Verschlüsselung, um Daten im Ruhezustand, während der Übertragung und im Einsatz zu schützen.

Jede Zero Trust Initiative beginnt mit der Inventur der Daten und ihrer Klassifizierung. Auch hier hilft DriveLock mit seiner Lösung. Unternehmen müssen wissen, welche Daten sie haben, wohin sie fließen und wie sie gespeichert werden, um sie mit geeigneten Mikroperimetern und Verschlüsselung zu schützen. Sämtliche Hardwaredaten, inklusive angeschlossener Geräte und Datenträger, werden erhoben, zentral aufbereitet und im DriveLock Operations Center visualisiert. So behält das Security-Team stets einen Überblick über den Compliance-Status im Unternehmen.

DriveLock Zero Trust macht den Unterschied

DriveLock zeigt Mitarbeitern eines Unternehmens auf, dass sie ein wichtiger Bestandteil einer umfassenderen Strategie zur Gefahrenabwehr sind. Security Awareness-Programme wie z.B. Anti Phishing-Training und -Simulation helfen, Phishing und Social Engineering-Angriffe zu vermeiden und ein nachhaltiges Sicherheitsbewusstsein bei den Anwendern zu schaffen. Diese sogenannten Soft Skills erweitern die technischen Sicherheitskontrollen.

Die mehrschichtige und voll integrierte Zero Trust Plattform von DriveLock vereint die relevanten Elemente des Zero Trust Sicherheitsmodells von Data und Endpoint Protection, Endpoint Detection & Response bis hin zu Identity & Access Management.

Ergänzend zu seiner Zero Trust Plattform bietet DriveLock Produkte zur Unterstützung der Authentifizierung, wie die DriveLock Virtual SmartCard und die DriveLock SmartCard Middleware. Der Benutzerzugriff wird dabei analog zu den Zero Trust Mikroperimetern segmentiert und schützt das Unternehmen von innen heraus mit leistungsfähigem Identity- und Access-Management (IAM) von DriveLock. IAM unterstützt das Prinzip der geringsten Privilegien und schützt Benutzer mit administrativen Berechtigungen. Zusätzlich reduziert die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) das Risiko eines kompromittierten Zugangs vor allem dort, wo Anwender schwache Passwörter verwenden, oder bei kritischen Infrastrukturen.

Erfahren Sie mehr über den DriveLock Zero Trust Ansatz auf der it-sa, Halle 9 | Stand 230!

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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Konica Minolta auf der DIGITAL X in Köln: Eintauchen in die digitale Welt

Langenhagen, 07. Oktober 2019
Konica Minolta zeigt auf der DIGITAL X in Köln am 29. und 30. Oktober 2019 seine Lösungen rund um Digitalisierung und Collaboration. An seinem Stand (Halle 8 / Stand P7) veranschaulicht der IT Services Provider, wie die digitale Transformation Geschäftsinnovationen vorantreibt und Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Themen Digitalisierung und Collaboration. So zeigt Konica Minolta anhand von drei Produkten, wie Unternehmen dank moderner Lösungen effizienter arbeiten und ihren Kunden Mehrwerte bieten können.

Flexible IT-Plattform auf einem Quadratmeter
Mit dem Workplace Hub präsentiert Konica Minolta auf der DIGITAL X eine einzigartige Lösung, welche die gesamte Unternehmens-IT auf einer Plattform integriert. Durch die Kombination aus Hardware, Software und einer Vielzahl an Services auf engstem Raum stellt der Workplace Hub mittelständischen Unternehmen eine zuverlässige IT-Infrastruktur auf nur einem Quadratmeter zur Verfügung. Die Plattform kombiniert die IT vor Ort mit cloudbasierten Ressourcen und gewährleistet dadurch eine maximale Flexibilität und Ausfallsicherheit. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten so eine vernetzte, intelligente Büroumgebung. Gemäß dem Motto Simplify IT zeichnet sich der Workplace Hub dabei durch eine sehr einfach zu verstehende Handhabung aus. Über das intuitive User & Admin Dashboard können die Anwender viele IT-bezogene Aufgaben eigenständig durchführen, ohne weitergehendes IT-Know-how aufbauen zu müssen.

Digitalisierung und Augmented Reality in der Produktion
Weiter erwartet die Besucher am Stand ein umfassender Einblick in die Produkt- und Dienstleistungswelt von Konica Minolta. Unter anderem können sie sich ein Bild von Konica Minoltas Augmented Reality (AR)-Brille machen und diese sogar selbst ausprobieren. Die AIRe Lens wurde speziell entwickelt, um Mitarbeiter in Industrieunternehmen Schritt für Schritt durch Arbeitsprozesse in der Montage, Wartung oder Qualitätssicherung zu führen. Serviceanleitung und Betriebshandbücher werden damit digital zugänglich und Produktionsprozesse durch die optische, intuitive Darstellung in der Brille effizienter. So sinken auch die Kosten für Schulungen und Fortbildungen. Darüber hinaus können mit der AIRe Lens Wartungszeiten signifikant verringert werden. Die Remote Assistance ermöglicht es Außendienstmitarbeitern, sich mit Experten zu verbinden, um so die Fehlerbehebung via Ton- und Bildübertragung zu unterstützen.

Analoge und digitale Welt verbinden
genARate geht sogar noch einen Schritt weiter: Die Lösung ermöglicht Druck-Dienstleistern den Brückenschlag von der analogen zur digitalen Kommunikation. Denn sie verknüpft das haptische Erlebnis von Print mit interaktiven Augmented-Reality-Formaten. Über eine mobile App sehen Betrachter virtuelle Objekte wie Videos, Animationen oder 3D-Modelle, wenn sie ihr Smartphone oder Tablet auf ein gedrucktes Medium richten.. Richten Betrachter ihr Smartphone oder Tablet auf einen Ausdruck, sehen sie Videos, Animationen, 3D-Modelle oder auch Webcontent. Wie das genau funktioniert, können sich Besucher am Stand von Konica Minolta anschauen.

Weitere Informationen zur DIGITAL X 2019 finden Sie hier.

Diese Meldung steht Ihnen mit druckfähigem Bildmaterial in unserem Newsroom zur Verfügung.

Internetseite: http://www.konicaminolta.de/business
Newsroom: http://newsroom.konicaminolta.de/
Blog: https://job-wizards.com/de/
Bilddateien: https://mediastore.konicaminolta.eu/

Kontakt
Telefon: 0800 – 6 46 65 82

Über Konica Minolta Business Solutions Deutschland
Die Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH unterstützt als IT Services Provider ihre Kunden dabei, die digitale Transformation zu meistern. Dafür bietet das Unternehmen umfassende Beratung, Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen und Support für individuelle, leistungsfähige Gesamtlösungen. Im Fokus steht dabei die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Workflow-Automatisierung. Zudem implementiert Konica Minolta Lösungen im Bereich IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit und Cloud-Umgebungen. Das Gesamtportfolio umfasst damit alle Komponenten, um die komplette Business-Infrastruktur von Unternehmen zu realisieren.

Als starker Partner für den Produktions- und Industriedruckmarkt bietet Konica Minolta Unternehmensberatung, modernste Technologie und Software und war 2016 zum neunten Mal in Folge Marktführer im Produktionsdruck. Das Hardware-Portfolio umfasst Drucksysteme für kleine und mittlere Volumen sowie Industriedruck. Dabei garantiert Konica Minolta Deutschland Kundennähe und professionelles Projektmanagement über den direkten und indirekten Vertriebskanal.

Den Hauptsitz der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH in Langenhagen leiten die Geschäftsführer Johannes Bischof und Tsuyoshi Yamazato. Die Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH ist eine 100% Tochter der Konica Minolta Inc. mit Sitz in Tokio, Japan. Mit rund 43.000 Mitarbeitern weltweit (Stand März 2018) erzielte Konica Minolta, Inc. im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Nettoumsatz von rund 8,2 Milliarden Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter http://newsroom.konicaminolta.de/. Folgen Sie Konica Minolta auch auf Facebook, YouTube und Twitter @KonicaMinoltaDE.

Pressekontakt:

Konica Minolta
Business Solutions Austria GmbH
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Amalienstrasse 59-61, 1130 Wien
Tel.: +43 (0)5 08788 118553
wolfgang.schoeffel@konicaminolta.at

Fink & Fuchs AG
Patrick Rothwell
Berliner Straße 164, 65205 Wiesbaden
Tel.: +49 611 74131-16
konicaminolta@finkfuchs.de

Die Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH unterstützt als IT Services Provider ihre Kunden dabei, die digitale Transformation zu meistern. Dafür bietet das Unternehmen umfassende Beratung, Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen und Support für individuelle, leistungsfähige Gesamtlösungen. Im Fokus steht dabei die Optimierung von Geschäftsprozessen durch Workflow-Automatisierung. Zudem implementiert Konica Minolta Lösungen im Bereich IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit und Cloud-Umgebungen. Das Gesamtportfolio umfasst damit alle Komponenten, um die komplette Business-Infrastruktur von Unternehmen zu realisieren.

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Linkando intensiviert sein CISO-Engagement

Dirk Meissner und Ingo Sauer verstärken das Linkando-Team in den Bereichen Datenschutz und Sicherheit

Landau, 26. September 2019 – Um auch zukünftig den bestmöglichen Schutz und DSGVO-konformen Umgang mit sensiblen Daten gewährleisten zu können, hat Linkando jetzt zwei Koryphäen aus den Bereichen Datenschutz und Cyber-Security an Bord geholt: den Datenschutzexperten Dirk Meissner sowie den Security-Spezialisten Ingo Sauer.

Damit reagiert Linkando auf die steigenden Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten sowie auf die Zunahme von Cyberattacken gegen Clouddienste und Unternehmen, auch wenn Linkando selbst noch nie von einem Cyberangriff betroffen war. Der Software-Anbieter will sicherstellen, dass seine Kunden, die im In- und Ausland die digitalen Workspaces von Linkando für ihre Zusammenarbeit nutzen, optimal geschützt sind.

Volker Wiora, Geschäftsführer der Linkando GmbH: „Als Startup sind wir im Grunde noch nicht dazu verpflichtet, die höchsten Anforderungen der DSGVO bereits jetzt zu erfüllen, aber es entspricht unserem Selbstverständnis, unseren Kunden und deren Daten maximale Sicherheit und Datenschutz zu bieten. Deshalb haben wir uns mit Dirk Meissner und Ingo Sauer Spezialisten mit einer herausragenden Expertise geholt, die sich mit den Herausforderungen und Rahmenbedingungen des Datenschutzes und von Cyber Security bestens auskennen.“

Ingo Sauer bringt dank einer 25-jährigen ITK Laufbahn bei Unternehmen als Berater, Trainer, Architekt, als auch Projektleiter die persönlichen Fähigkeiten sowie das notwendige Engagement mit. Er hat weitreichende Erfahrung mit Sicherheitsprodukten folgender Hersteller Novell, Microsoft, McAfee, Symantec oder auch KnowBe4 im internationalen Umfeld. In den letzten drei Jahren hat sich Sauer verstärkt dem Thema Cyber Security zugewandt. Hierbei berät er Unternehmen zur Erstellung und Umsetzung ihrer Cyber Security Strategie. In den Bereichen Business Continuity und Compliance hat er sich einen Namen bei Banken und Versicherungen gemacht. Technische Infrastrukturen auf ISO 27001/2, BSI, NIST Konformität zu trimmen, ist eine seiner Passionen. Aber natürlich sind auch die unumgängliche Mitarbeitersensibilisierung, sowie deren Aus- und Weiterbildung im Bereich Security Awareness ein absolutes Ziel seines Schaffens.

Um den Datenschutz wird sich künftig Dirk Meissner als externer Datenschutzbeauftragter kümmern. Er konzentriert sich seit 1996 auf die Bereiche Informationsschutz und IT Governance, Risk and Compliance (GRC). Dirk Meissner ist CISA und Datenschutzbeauftragter (TÜV-Süd). Seine Expertise stellt er unter anderem als Vorsitzender des ITSE Prüfungsausschusses der IHK Karlsruhe zur Verfügung. Zuletzt war Dirk Meissner als IT-Sicherheitsbeauftragter für die Anstalt des öffentlichen Rechts ZfP Südwürttemberg, Programm Manager bei der Allianz Technology, Regional CIO Allianz Partners APAC sowie als IT-Sicherheitsberater und Auditor unter anderem für BMW, VW, Audi, Ford und Toyota tätig.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unser CISO-Team so hochkarätig besetzen konnten. Mit Ingo Sauer haben wir einen sehr erfahren, engagierten Security Manager gewinnen können, der bei Linkando das Konzept „Security by Design“ umsetzen wird“, sagt Wiora. „Dirk Meissner ist ein versierter Datenschutzbeauftragter, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Wir sind sicher, dass wir mit diesem CISO-Tandem bestmöglich in Sachen Sicherheit und Datenschutz aufgestellt sind“.

Weitere Infos auf www.linkando.com

Mit seinem „Purpose-built Workspaces“ Konzept bietet Linkando seinen Kunden digitale Arbeitsräume, die passgenau auf den jeweiligen Lösungsbedarf zugeschnitten werden und agile Zusammenarbeit innerhalb einer Community ermöglichen.
Die Zusammenarbeit wird durch KI-basierte „Digital Cobots“ unterstützt, die aus der Kombination mehrerer KI-Technologien (Chatbots, semantische Suche und Workflow-Funktionen) geformt werden. Die Digital Cobots arbeiten in Projekten mit und unterstützen die User mit ihrem Wissen, das sie innerhalb der Plattform sammeln und zur Verfügung stellen.

Kontakt
Linkando GmbH
Martina Oerther
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BullGuard stellt neue Version seiner Security-Suite vor

– Neue Funktion: „Secure Browser“ sorgt für sicheres Surfen
– Machine Learning verbessert Schutz vor Zero Day Threats

München, 25. September 2019 – Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard stellt heute die neueste Version seiner Produktreihe vor. Die Lösungen Antivirus, Internet Security und Premium Protection wurden für die Version „2020“ weiter optimiert und um neue Sicherheitsfunktionen ergänzt. So sorgt zum Beispiel der BullGuard-eigene Secure Browser für sicheres Surfen. Machine Learning unterstützt dabei, Zero-Day-Angriffe schneller zu erkennen und davor zu schützen. Außerdem wurde der Identitätsschutz bei BullGuard Premium Protection gestärkt.

„Die digitale Bedrohungslandschaft verändert sich ständig. Daher muss sich auch der Schutz vor Angriffen aus dem Netz stets anpassen. BullGuard 2020 sorgt dafür, dass Nutzer jederzeit vor neu auftretenden Bedrohungen sicher sind“, so Paul Lipman, CEO von BullGuard. „Es bleibt unser Ziel, unseren Kunden innovative Sicherheitslösungen zu bieten, die einfach zu bedienen sind. Benutzerfreundlichkeit und professioneller Kundensupport stehen bei uns – zusammen mit der Sicherheit – an oberster Stelle. Das war auch die Maßgabe für BullGuard 2020.“

Die Neuerungen im Detail

BullGuard Secure Browser:
Der speziell entwickelte BullGuard Secure Browser sorgt für sicheres Surfen. Er bietet eine geschützte Plattform für Online-Banking oder sensible Transaktionen, wie etwa das Eingeben von Kreditkarteninformationen oder beim Online-Shopping. Der Secure Browser wehrt Angriffe auf Browser ab wie zum Beispiel Hijacking, Man-in-the-Browser, Rootkits, Process Injection oder Remote-Control-Angriffe. Er blockiert bösartige Erweiterungen und Plugins. Der Secure Browser schützt zudem vor Netzwerkangriffen wie DNS und TLS/SLS-Spoofing. Durch das Filtern bösartiger Inhalte sowie das Erkennen von Website-Phishing bietet er zusätzliche Sicherheit. Außerdem verfügt der BullGuard Secure Browser über einen eigenen Auditbericht. Dieser geht über das Sicherheitszertifikat einer Website hinaus und untersucht das Verhalten der Website sowie deren Auswirkungen auf die Geräte. Gleichzeitig bietet der Browser sämtliche Funktionen eines Standardbrowsers, wie Favoritenspeicherung oder Tastenkombinationen. Der BullGuard Secure Browser ist in BullGuard Internet Security und BullGuard Premium Protection enthalten.

Machine Learning:
Die Behavioral Engine von BullGuard, die Angriffe verhaltensbasiert frühzeitig erkennt, wurde um Machine-Learning-Funktionen ergänzt. Neue Bedrohungen können jetzt direkt auf dem Endgerät bewertet werden, selbst wenn das Gerät offline ist. Wenn also Malware die Internetverbindung unterbricht, ist das System immer noch geschützt. Diese Funktion verbessert die Erkennung von Zero-Day-Angriffen ohne den Rechner zu belasten. Sie ist in BullGuard Antivirus, Internet Security und Premium Protection enthalten.

Identitätsschutz:
Der Identitätsschutz von BullGuard scannt das Netz auf persönliche Daten des Nutzers und schlägt Alarm, wenn diese Informationen gefunden werden. Mit der neuen Version BullGuard 2020 werden noch mehr Websites als bisher überwacht. Darunter auch tausende zusätzliche Seiten im Darknet sowie weitere Websites, auf denen gestohlene Benutzerdaten verkauft oder gehandelt werden. Außerdem wurde die Benutzeroberfläche deutlich intuitiver gestaltet. Hier können Nutzer schnell und einfach die Informationen eingeben, die sie beobachten und schützen wollen. Dazu können Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Versicherungsnummern, Kreditkartendaten, Bankinformationen, Führerschein- oder Ausweisdaten gehören. Der Identitätsschutz ist in BullGuard Premium Protection verfügbar und wurde zudem auf weitere Länder ausgeweitet. Nutzer aus den folgenden Ländern profitieren jetzt von dieser Funktion: Deutschland, Österreich, Großbritannien, USA, Kanada, Dänemark, Irland, Finnland, Italien, Norwegen, Polen, Schweden und Türkei.

Neben den genannten neuen Funktionen hat die Version 2020 auch Schnittstellen zu anderen Security-Lösungen von BullGuard integriert. Wird auf ein ungesichertes WLAN zugegriffen, wird der Nutzer gewarnt. Ist gleichzeitig BullGuard VPN im Einsatz, kann damit umgehend eine Verbindung zu einem sicheren Server hergestellt werden.

Die Details zur BullGuard Security-Suite in der Version 2020:

– BullGuard Antivirus (nur Windows, 1 PC, 1 Jahr) – 29,95 EUR (unverbindl. Preisempfehlung)
– BullGuard Internet Security (Windows, Android und Mac OS, 3 Geräte, 1 Jahr) – 59,95 EUR (unverbindl. Preisempfehlung)
– BullGuard Premium Protection (Windows, Android und Mac OS, 10 Geräte, 1 Jahr) – 89,95 EUR (unverbindl. Preisempfehlung)

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. BullGuard sorgt für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

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Backdoorfreie Sicherheits-Bundles für verschiedene Unternehmensgrößen

it-sa 2019: TUXGUARD präsentiert umfassendes Cybersecurity-Portfolio

Saarbrücken/Nürnberg, 20. September 2019 – Zum Release der neuen TUX-Endpoint-Protection profitieren TUXGUARD-Kunden noch bis Ende 2019 von entsprechenden Sicherheitspaketen zum Einführungsangebot. Die Bundles enthalten neben einer TUX-Firewall auch den neuen Endpoint-Schutz, powered by Avira, für bis zu 5, 10 und 20 Endgeräte sowie eine Softwarelizenz für ein Jahr. Interessierte können sich auf der it-sa (Halle 9, Stand 9-333) über die verschiedenen Secure-Sets informieren.

Auch kleine Firmen werden zunehmend Opfer von Cyberangriffen. Daher benötigen sie den gleichen Schutz wie mittlere und große Unternehmen. Da aufgrund fehlender Ressourcen hier jedoch selten einen IT-Verantwortlichen beschäftigt ist, fehlt meist auch der Fokus auf IT-Sicherheit. „Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass insbesondere kleinere Unternehmen einfach zu bedienende Produkte und Lösungen benötigen, die auf ihr IT-Sicherheitsbedürfnis und -budget angepasst sind“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer der TUXGUARD GmbH. „Daher haben wir unsere Secure-Sets so konzipiert, dass sie Unternehmen entsprechend deren individuellen Anforderungen optimal schützen. Da unsere Lösungen modular aufgebaut und skalierbar sind, schaffen wir für unsere Kunden außerdem jederzeit Planungs- und Investitionssicherheit.“

Secure-Sets für verschiedene Unternehmensgrößen
Bis Ende des Jahres bietet TUXGUARD drei Sicherheits-Bundles zum Einführungspreis an. Um Unternehmen die Arbeit weiter zu erleichtern, lassen sich sowohl die Firewalls als auch die neue Endpoint-Protection-Lösung des Herstellers in dem zentralen TUXGUARD Management Center per Click und Touch verwalten.

„Start Secure 5“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 5 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 617,00 EUR

„Start Secure 10“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 10 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 740,50 EUR

„Stay Secure 20“-Bundle
– Firewall TG-0050
– Endpoint-Schutz bis zu 20 Endpoints
– Softwarelizenz für ein Jahr
– Einführungspreis: 975,00 EUR

Bundle-Vorteile:
– DSGVO-Konformität
– Einfacher Projektstart dank unkomplizierter Installation
– Keine Backdoors – alle Daten bleiben in Deutschland
– 5/10-User-Upgrade-Pakete für die Endpoint Security möglich
– Für alle WindowsTM-Betriebssysteme ab Windows 7
– Für Start-ups, KMUs und andere Unternehmen mit mehreren Niederlassungen

Alle Informationen zu den Bundles erhalten Interessierte unter https://www.tuxguard.com/ein-tgmc-fuer-alles

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Safety first – Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration Tests

Frankfurt am Main, 12.09. 2019: Die Business Unit für Cyber-Sicherheit des Managed-Service-Providers Claranet beobachtet einen wachsenden Bedarf an Sicherheitsservices bei deutschen Unternehmen. Speziell Penetrationstests für Web-Anwendungen, mobile Applikationen sowie die IT-Infrastruktur werden stark nachgefragt.

Grund ist die Zunahme von Cyberattacken wie Datendiebstahl oder Spionage. Diese Entwicklung bestätigt auch der „2019 Cyberthreat Defensive Report“, laut dem in Deutschland in den letzten 12 Monaten 75 Prozent aller Organisationen von mindestens einem Hackerangriff betroffen waren. Gemäß einer Umfrage, die Bitkom Ende vergangenen Jahres unter rund 500 deutschen Unternehmen durchführte, erwarten 82 Prozent der befragten Industrieunternehmen, dass die Anzahl der Cyberattacken auf ihr Unternehmen in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Vier von zehn Unternehmen (41 Prozent) gehen sogar davon aus, dass die Angriffe stark zunehmen werden.

„Cyberkriminalität kann man nicht abschaffen – aber man kann Schwachstellen identifizieren und diese durch entsprechende Maßnahmen beheben, bevor Angreifer sie nutzen können“, sagt Olaf Fischer, Geschäftsführer der Claranet GmbH. „Dazu sind moderne Technologie und viel Erfahrung nötig. Beides muss noch dazu permanent weiterentwickelt werden, um auch neue Angriffsmuster und -techniken durchschauen und abwehren zu können. Genau das bietet die Claranet Global Cyber Security Unit mit über 17 Jahren Erfahrung in Penetrationstests und einem umfassenden Portfolio an Security Services.“

Zum Leistungsspektrum von Claranet im Bereich Pentesting gehören die Prüfung von Webapplikationen aus verschiedenen Angreiferperspektiven, detaillierte Sicherheitstest von mobilen Apps sowie Mobile-Device-Management-Lösungen und die Identifikation von Schwachstellen in IT-Systemen und -Schnittstellen. Mehr Informationen unter https://www.claranet.de/penetration-testing

Gelegenheit zum Austausch mit den Sicherheitsexperten von Claranet haben Interessenten auch im Rahmen der Devopsdays, die vom 27. bis 28. November in Berlin stattfinden. Anand Tiwari, Senior Security Consultant bei Claranet, bietet am 28.11.2019 einen Workshop zum Thema „DevSecOps – Automating Security in DevOps“ an. Details zu der Veranstaltung sind verfügbar unter https://devopsdays.org/events/2019-berlin/welcome/

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2 000 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Digital Shadows auf der it-sa 2019

Monitoring-Plattform für das Bewerten und Managen von digitalen Risiken im Open, Deep und Dark Web erhält neue Risk-Scoring-Engine

Frankfurt, 12. September 2019 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, präsentiert auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514) das umfassende Update seiner Monitoring-Plattform SearchLight™.

Die Suchmaschine SearchLight™ scannt das Open, Deep und Dark Web und identifiziert anhand eines kunden- und branchenspezifischen Kriterienkatalogs potentielle digitale Gefahren für
Unternehmen. Die Lösung kombiniert skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how des Photon Research Analystenteams und liefert kontextbezogene Threat Intelligence. Kunden sowie Manage-Service-Partnern können so digitale Risiken schneller und zielgerichtet bewerten und managen.

Update von SearchLight: Schneller, weiter, tiefer
Auf der it-sa stellt Digital Shadows das neuste Update seiner Flagship-Lösung vor, darunter die neue Risk-Scoring-Engine für mehr Reichweite, Kontext und Geschwindigkeit. Charakteristische Faktoren digitaler Bedrohungen werden umgehend identifiziert und in Abhängigkeit des gefährdeten Assets und verschiedener Szenarien bewertet. Durchschnittlich entdeckt SearchLight jährlich rund 290 Fake Domains pro Unternehmen im Netz. Anwender werden unverzüglich benachrichtigt und erhalten wichtige Informationen, um effektiv gegen die falschen Webseiten vorzugehen. Dazu gehört neben dem gehosteten Inhalt auch Screenshots, Quellcode sowie Details über DNS- und MX-Einträgen, einschließlich vollständiger Historie der WHOIS-Registrierung.

Zu den weiteren Features von SearchLight gehören neue Erfassungstechniken wie automatisierte Asset Discovery und Bildersuche. Darüber hinaus bietet die Lösung Handlungstools sowie Playbooks für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Triage, Bewertung und Risikominderung. Der Echtzeit-Zugriff auf kontextreiche Threat Intelligence ermöglicht ein schnelles und zielgerichtetes Arbeiten von Sicherheitsteams jeder Größe.

„Mit dem aktuellen Update von SearchLight gewinnen Sicherheitsteams jeder Größe ein kontextreiches Tool, um digitale Risiken nicht nur schneller und zielsicher aufzuspüren, sondern auch zu entschärfen“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „Unternehmen können nach Markennamen, Domains, sicherheitsrelevanten Schlüsselwörtern oder sogar Codefragmenten suchen und entsprechende Warn- und Meldesysteme einführen. Damit lässt sich sehr schnell, sehr tief in die Analyse von digitalen Risiken einsteigen und so datengestützte Entscheidungen treffen. Auf der it-sa in Nürnberg können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit unserer Suchmaschine überzeugen und im Rahmen einer Live-Demo selbst nach geleakten Assets im Open, Deep und Dark Web suchen.“

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa
Managed Takedown Service, Mobile App Monitoring, Role Base Access Control, Bedrohungsanalysen, Computer Emergency Response Team (CERT), Datenschutz (Produkte und Dienstleistungen), Managed Security Services, Risikoanalyse/-management

Besuchen Sie Digital Shadows auf der it-sa 2019 (Halle 10.1, Stand 514)!

ÜBER DIGITAL SHADOWS:
Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com

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