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Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

ama-Trendumfrage 2017 – Storage-Markt

Moderne Storage-Lösungen im Fokus der IT-Entscheider

Moderne Speicher-Technologien stehen 2017 offensichtlich stärker im Fokus der IT-Entscheider als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine jüngst von ITK-Informationsdienstleister ama (aus dem badischen Waghäusel) durchgeführte Trendumfrage, an der sich insgesamt 156 IT-Verantwortliche in Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplätzen beteiligten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH erkennt in den Teilnehmerantworten ein Umdenken: „An eine Modernisierung ihrer Storage-Lösungen dachten 2016 lediglich 6,7 Prozent, planten diese Maßnahme seinerzeit konkret in ein bis zwei Jahren.“

Hegel weiter: „Der in den Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen weiter gestiegene Kostendruck dürfte dafür gesorgt haben, dass neue Technologien für Speicherlösungen heute stärker im Gespräch sind. Schließlich können moderne Storage-Lösungen einen Beitrag zur Senkung der IT-Infrastrukturkosten leisten.“ Er verweist in diesem Zusammenhang darauf, das eine deutliche Mehrheit eher auf einen fließenden Übergang setzt. Rund jeder zweite würde im Rahmen einer anstehenden Modernisierung klassische und neue Technologien kombiniert einsetzen.

„Allerdings offenbaren die Teilnehmerantworten auch ein Informationsdefizit auf seiten der Anwender, was gleichzeitig eine Herausforderung für die Storage-Anbieter bedeutet“, so Hegel. Obwohl die Kostenreduzierung für die IT-Entscheider die größte Herausforderung darstellt, ist die Modernisierung der Storage-Systeme nur für jeden zweiten Befragten eine Option. Immerhin hält rund jeder dritte IT-Standort eine grundlegende oder teilweise Modernisierung für erforderlich, um sich für künftige Herausforderungen zu wappnen. Bei rund 15 Prozent erfolgte bereits eine Modernisierung.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 insgesamt 156 Führungskräfte zum Themenkreis Storage-Lösungen. Befragt wurden in telefonischen Interviews Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen. In die Analyse flossen ebenso Antworten aus einer in 2016 durchgeführten Markterhebung, an der 179 IT-Verantwortliche teilnahmen. Die genannten Marktstrukturdaten basieren auf einer Analyse der ama-eigenen Database (siehe Unternehmen).

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse unter http://ama-adress.de/marktanalysen/ oder direkt zum Blog-Beitrag

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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ISDN-Abschaltung – Klares Votum für den Umstieg auf IP

ama-Trendumfrage 2017 – ISDN-Abschaltung/PBX-Telefonanlagen

ISDN-Abschaltung - Klares Votum für den Umstieg auf IP

Trotz der für 2018 von der Deutschen Telekom angekündigten ISDN-Abschaltung steckt die IP-Telefonie in Deutschland noch in den Anfängen. „Von einer flächendeckenden Nutzung dieser Technologie kann derzeit noch keine Rede sein“, so Axel Hegel, Geschäftsführer der ama GmbH (aus Waghäusel).

Die von ama zu diesem Themenkomplex durchgeführten Umfragen zeigen, dass der drohende ISDN-Ausstieg in den letzten Jahren nicht unbedingt im Fokus der IT-Verantwortlichen stand. „Weiterhin betreiben rund zweidrittel der befragten IT-Standorte analoge oder ISDN-basierte TK-Anlagen“, erklärt Hegel. Lediglich ein Viertel (25,5 %) setzt derzeit auf IP- basierte Telefonanlagen. Wobei 23,5 Prozent dieser Anlagen auf eigenen Servern und 2,0 Prozent über die Cloud (externe Server) laufen.

Hegel erwartet für 2018 allerdings einen Durchbruch: „Derzeit planen rund 88 Prozent einen Umstieg auf IP-Telefonie.“ Für bemerkenswert hält er, dass nur knapp ein Prozent beabsichtigt, auf einen anderen ISDN-Anbieter zu wechseln. Unentschlossen bzw. offen für das weitere Vorgehen zeigen sich rund sieben Prozent. Während rund 4 Prozent diesbezüglich nichts unternehmen werden.

Angesichts der bevorstehenden ISDN-Abschaltung steht nach seiner Einschätzung die Mehrheit der IT-Standorte vor erheblichen Herausforderungen: „Vor dem Hintergrund vieler zu lösender technischer und organisatorischer Fragen ist es erstaunlich, dass erst rund jeder dritte Befragte angibt, dass die Planungen abgeschlossen sind und die Umstellung bereits läuft“. Rund 38 Prozent befinden sich in der Phase der Bedarfsermittlung oder bereits in der konkreten Planung. 28,6 Prozent der Befragten gaben an, dass noch keinerlei konkrete Vorbereitungen getroffen wurden oder das die Informationsbeschaffung noch läuft. „An mehr als jeden vierten IT-Standort könnte es insofern zeitlich knapp werden“, so Hegel.

Kaum überraschend aus seiner Sicht: In der Gruppe der befragten IT-Standorte, die bereits Erfahrungen mit IP-Telefonie haben (25,5 %), zeigten sich 74 Prozent überwiegend zufrieden, erkannten im Zusammenhang mit dem Umstieg keinerlei Einschränkungen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Frühjahr 2017 Führungskräfte zum Thema Telefonie und TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 111 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 100 PC-Arbeitsplatzen, an den telefonischen Interviews.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse finden Sie in diesem Blogbeitrag
oder generelle Infos zu Marktanalysen

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PBX-Markt – weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

ama-Marktanalyse – PBX-Telefonanlagen 2017

PBX-Markt - weiterhin fest in der Hand von TK-Anbietern

Eine vom Informationsdienstleister ama (aus Waghäusel) jüngst durchgeführte Erhebung im deutschen Markt für Telefonanlagen zeigt: Unify, seit 2015 zum französischen IT-Dienstleister Atos gehörend, ist mit einem Marktanteil von derzeit 37,7 Prozent der in Deutschland mit Abstand führende Hersteller von PBX-Anlagen.

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Die Marktanteile der nach unserer Erhebung führenden PBX-Anbieter veränderten sich in den letzten beiden Jahren kaum.“ Er verweist auf die aktuellen Marktdaten (siehe Grafik). Zwar gewann Unify im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile in Höhe von 1,4 Prozentpunkten hinzu. Bleibt damit jedoch etwas unter dem in 2014 erreichten Marktanteils-Niveau nach Standorten in Höhe von 38,3 Prozent. Der Marktanteil des Zweitplatzierten Alcatel-Lucent weist im Vorjahresvergleich ebenfalls nur geringe Veränderungen auf (2016:18,7 %, 2017: 19,0 %). Kaum Dynamik zeigt auch der Drittplatzierte. Nach einem leichten Rückgang im Vergleichszeitraum 2015/2016 legte Avaya zwischen 2016 und 2017 wieder leicht zu (+ 0,2 Prozentpunkt). Den größten Zuwachs konnte CISCO (Platz 5) mit 1,7 % verzeichnen.

Axel Hegel geht davon aus, dass der deutsche Markt für PBX-Telefonanlagen – trotz des anstehenden Technologiewechsels im Telefoniebereich – kaum an Fahrt gewinnt: „Im Firmengeschäft ist ein deutlich höherer Nachfragezuwachs nicht zu erwarten. Während sich die wichtigsten Festnetz-Provider von der ISDN-Technologie verabschieden, üben sich die Firmenkunden noch in Zurückhaltung.“ Das zeige eine von uns 2016 durchgeführte Anwenderbefragung. Danach hielt sich die Bereitschaft der Entscheider, in moderne, softwarebasierte TK-Anlagen zu investieren, in engen Grenzen: Gut zwei Drittel (70,1 Prozent) erklärten seinerzeit, dass sie in den nächsten Jahren keine Modernisierung ihrer bestehenden TK-Lösung beabsichtigen. Obwohl erst knapp 23 Prozent der teilnehmenden Unternehmen und Behörden softwarebasierte TK-Anlagen betrieben.

Datenquelle
In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden Stand 2017 insgesamt 3.886 Standorte; 2016 insgesamt 2.105 Standorte – jeweils Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten PBX-Anbieter erfolgt. Insofern blieben die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Das ama-Research-Team befragte Ende 2016 Führungskräfte zur Investitionsbereitschaft bzw. Modernisierung von TK-Anlagen. Insgesamt beteiligten sich 231 Unternehmen und Behörden, Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen, an den telefonischen Interviews.

Nähere Informationen zu dieser Umfrage sind auf der Website zu finden.

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Schutz interner IT-Netze auf dem Prüfstand

ama-Trendumfrage IT-Security 2017: Schutz vor Cyber-Angriffen – längst noch nicht alle IT-Standorte haben entsprechend vorgesorgt

Schutz interner IT-Netze auf dem Prüfstand

Rund jeder zweite IT-Standort in Deutschland verfügt über eine Hardware-Firewall. Gleichzeitig vertraut knapp jeder Sechste allein auf den Schutz von Router mit integrierter Firewall und/oder Personal-Firewall. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Trendumfrage zum Thema Netzwerksicherheit Ende 2016. ITK-Informationsdienstleister ama ging der Frage nach, welche Firewall-Technologien in welcher Form derzeit zur Absicherung des internen Netzwerkes gegen Cyber-Angriffe im Einsatz sind.

Interne IT-Netzwerke müssen über einen umfassenden Schutz vor Cyber-Attacken verfügen. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel ging im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage der Frage nach, wie wirksam die heute verfügbaren Firewall-Lösungen nach Einschätzung der IT-Verantwortlichen sind.
„Die Auswertung der Antworten zu dieser Frage offenbart eine bemerkenswerte Bandbreite der persönlichen Einschätzungen“, so Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH. 62,1 Prozent der von ama befragten IT-Verantwortlichen stimmten voll oder weitgehend zu, dass der ‚Datenverkehr heute nur durch eine externe, dedizierte Hardware-Firewall ausreichend zu sichern ist‘. Gleichzeitig stimmte etwas mehr als jeder Zweite voll oder weitgehend der Aussage zu, dass ‚moderne Router grundsätzlich ausreichenden Firewall-Schutz bieten‘. In diesen sich im Kern widersprechenden Einschätzungen zur Wirksamkeit einer Firewall erkennt Hegel „ein erhebliches Informationsdefizit beim Thema Netzwerksicherheit“.

Hardware Firewalls dominieren an deutschen IT-Standorten

Hegel verweist in diesem Zusammenhang auf ein weiteres Analyseergebnis. Das Interview-Team von ama fragte auch danach, ‚welche Arten von Firewalls am eigenen IT-Standort im Einsatz sind‘. Danach dominiert an deutschen IT-Standorten die „Hardware Firewall“, wenn es um den Schutz interner Netze geht (siehe Grafik). Eine klare Mehrheit der Nennungen (47,1 %) entfällt auf diese Netzwerk-Komponente.
„Allerdings verlassen sich mit einem Anteil von rund 16 Prozent überraschend viele IT-Standorte allein auf den Schutz von Router und/oder Personal-Firewall“, erklärt Hegel.

Noch in den Startlöchern – Next Generation Firewalls (NGFW)

Obwohl sich nach Einschätzung der Umfrageteilnehmer NGFWs in naher Zukunft durchsetzen werden, kann von einer deutlichen Präsenz dieser Produktkategorie im Markt für Netzwerksicherheit derzeit nicht gesprochen werden: auf NGFWs entfallen lediglich 13,4 Prozent der Nennungen (siehe Grafik) – mit diesem Anteil liegt diese Secuity Komponente noch hinter „Personal Firewalls“. Unter der Fünf-Prozent-Marke bleibt die „Web-Firewall“ (4,7 %). Einen Anteil von 3,5 Prozent erreichen bei dieser Umfrage die sogenannte „Unified Threat Management-Lösungen (UTM). Einen Anteil von unter einem Prozent erreicht die „Cloud-basierte Firewall“.

Hintergrund zur Umfrage

Der auf die ITK-Branche spezialisierte Analyst ama fragte Dezember 2016 insgesamt 153 IT-Verantwortliche an IT-Standorten mit mehr als 50 Beschäftigten nach ihren Einschätzungen zur Netzwerksicherheit in Deutschland.
Ebenso untersuchte ama, welche Arten von Firewalls derzeit in den Unternehmen und Behörden überwiegend zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen

Die Ergebnisse der Trendumfrage zum Themenkreis Netzwerk-Security-Lösungen sowie eine aktuelle Strukturanalyse im Markt für Hardware-Firewalls hat ama in einem Blog zusammengefasst. Hier geht es zu dem Blog-Beitrag. Mehr IT-Trends gibt es hier

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Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

ama-Marktanalyse – Endgeräte 2017. Der Markt um Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones

Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

Mobilen Geräten, wie Laptop, Tablets oder Smartphones trauen IT-Verantwortliche in Anwenderunternehmen und Behörden künftig deutlich mehr Dynamik zu, als Desktop-PCs oder Thin Clients. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel fand dies im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage heraus.

Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von „keiner Veränderung“ aus, rund 19 Prozent erwarten eine „moderat abnehmende Bedeutung“ dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik)

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Wesentlich mehr Veränderungspotenzial erkennen die IT-Verantwortlichen bei Tablet-PCs und Laptops/Netbooks.“ In beiden Geräte-Kategorien gehen jeweils 49 Prozent von einer „starken oder moderaten Zunahme“ aus. Hegel weiter: „Bemerkenswert ist auch die Einschätzung der Teilnehmer in der Produktkategorie Smartphones, die hier mit rund 41 Prozent zurückhaltender ausfallt.“

Mehr Chancen mit branchenspezifischen Angeboten

Hegel verweist auf die durch eine empirische Erhebung ermittelten aktuellen Marktanteile der wichtigsten Hersteller von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Portables (Laptops, Notebooks, Ultrabooks). Die darauf basierende Analyse offenbart für beide Teilmärkte höchst unterschiedliche Vertriebserfolge der Anbieter. So wird der Markt für Tablet-PCs klar von Apple beherrscht. Der Hersteller erreicht in diesem Teilmarkt einen Marktanteil – nach Kundenstandorten – von immerhin 68,2 Prozent. Platz zwei belegt Wettbewerber Samsung mit 11,0 Prozent. Dell erzielt als Drittplatzierter lediglich 6,4 Prozent. „In diesem Segment dürfte Platzhirsch Apple bis auf Weiteres kaum zu schlagen sein“, so Axel Hegel.

Demgegenüber ist der Markt für Portables deutlich offener für den Wettbewerb. Immerhin erzielen hier fünf Hersteller nennenswerte Marktanteile. HP führt mit 25,7 Prozent, dicht gefolgt von Dell, mit 22,7 Prozent. Lenovo und Fujitsu folgen mit einem geringen Abstand auf Platz drei bzw. Platz vier. Acer erreicht 5,0 Prozent. Alle weiteren Anbieter liegen unterhalb dieser Schwelle und sind in dieser Grafik nicht explizit ausgewiesen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Oktober 2016 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen zum Themenkreis Endgeräte. Insgesamt beteiligten sich 137 IT-Verantwortliche an den telefonischen Interviews.

In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden insgesamt 3.404 IT-Standorte von Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro IT-Standort von ama identifizierten Endgeräte-Hersteller erfolgt. Insofern blieben die, wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze, bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse in dem Blogbeitrag oder im ausführlichen Whitepaper. Mehr Analysen und Blogbeiträge unter https://ama-adress.de/digital-content/

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Markt für DMS-Lösungen

DMS-Anbieter – Gute Chancen bei potenziellen Erstanwendern

Waghäusel, 17.06.2016
ama-Trendumfrage signalisiert: DMS-Anbieter müssen mit hohen Vertriebshürden rechnen. Unternehmen und Behörden, die ihr Dokumenten-Management bereits digitalisierten, lassen sich mit Modernisierungen Zeit. Der DMS-Markt in Deutschland wächst künftig wohl eher über das Neukunden-Geschäft mit Erstanwendern.

Der deutsche Markt für Dokumenten-Management-Lösungen eröffnet Anbietern seit Jahren gute Absatzchancen. Eine im Mai 2o16 durchgeführte Trendstudie des ITK-Marktanalysten gibt DMS-Herstellern neue Anhaltspunkte für eine Optimierung ihrer Segment-Strategien und Vertriebsaktivitäten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Umfrage bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Unternehmen oder Behörden, die bereits früh ihr Dokumenten-Management automatisierten sind damit offensichtlich so zufrieden, dass diese kaum über eine Modernisierung nachdenken.“ Nur 10,8 Prozent der befragten ITK-Verantwortlichen planen in den nachsten ein bis zwei Jahren den Ausbau oder Austausch ihres DMS-Systems. Eine deutliche Mehrheit von 81,4 Prozent beabsichtigt diesbezüglich keine Veranderung.

Andererseits ist das Marktpotenzial nach den Erkenntnissen des Analysten längst noch nicht ausgeschöpft: Von den 309 befragten IT-Verantwortlichen gaben mit Blick auf das eigene Unternehmen immerhin 38,2 Prozent an, noch keine DMS-Lösung einzusetzen.

Hegel: „Das Potenzial für den Verkauf von Erstanwendungen ist erheblich. In diesem Segment ist eine deutlich höhere Bereitschaft für entsprechende Investments zu erkennen.“ So strebe rund jeder dritte befragte IT-Verantwortliche aus dieser Gruppe (27,1 %) den erstmaligen Einsatz einer softwaregestützten DMS-Lösung an. Und dies sogar in ein bis zwei Jahren. Hegel weiter: „Für weitere 12,9 Prozent ist nur noch der Zeitpunkt für eine Erstinstallation unklar.“ Insgesamt dürften demnach rund 40 Prozent der Unternehmen in der Kategorie Erstanwender offen sein für entsprechende Produkt-Angebote der DMS-Anbieter.

Hegel verweist in diesem Zusammenhang auf die von seinem Unternehmen regelmäßig erhobenen Strukturdaten im DMS-Markt: „Für internationale Standard-Software-Anbieter, bis hin zum mittelständischen Software- oder Systemhaus eröffnen sich nach unseren Erkenntnissen gute Chancen für die Neukundengewinnung. Dies könnte durchaus den bisher nur wenig konzentrierten Anbietermarkt weiter auflockern.“ Nach aktuellen ama-Analysen erreichen nur sechs DMS-Hersteller Anteilswerte von über fünf Prozent. Wie in den Vorjahren führt die Easy Software aus Mühlheim an der Ruhr die Rangliste an. Mit einigem Abstand folgen d.velop mit 11,1 Prozent und Docuware mit 7,4 Prozent. Grundlage der Umfrage waren die Anzahl Standorte, an denen die DMS-Systeme eingesetzt werden. Die Anzahl der Lizenzen oder der Umsatz der Anbieter werden in der Anteilsberechnung nicht betrachtet.

Weiterführende Informationen:
Blogbeitrag zum Thema DMS

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Storage-Lösungen in Handelsunternehmen

Storage-Lösungen in Handelsunternehmen

Storage (SAN/NAS)-Lösungen im Handel

Waghäusel, 13.06.2016
Im Frühjahr 2016 befragte ITK-Analyst ama Handelsunternehmen zu installierten Storage-Systemen (SAN/NAS) und deren Hersteller. Die Auswertung zeigt im Vergleich mit einer Erhebung aus 2014 nur geringe Veränderungen. Der deutsche Storage-Markt ist weiterhin hoch konzentriert: Rund 78 Prozent aller von ama identifizierten Storage-Systeme stammen von lediglich sieben Anbietern.

IT-Generalist IBM führt im Handel die Rangliste der Storage-Anbieter an (siehe Grafik). An rund jedem fünften Standort (20,7 %) dieser in Deutschland bedeutenden Branche sind SAN- oder NAS-Lösungen dieses Herstellers installiert. Mit einigem Abstand folgen HP mit 12,9 und QNAP mit 12,2 Prozent. Die Mitwettbewerber Netapp und Dell halten jeweils einen Anteil von 10,2 Prozent. Etwas bescheidener fallen die Anteile des Speicherspezialisten EMC sowie die des IT-Generalisten Fujitsu aus (6,8 %/4,8 %).

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Markterhebung: „Der Marktführer im Handel heißt klar IBM. Allerdings büßte der Anbieter im Vergleich mit den 2014 erhobenen Zahlen 1,0 Prozentpunkte ein.“ Ebenso erging es Netapp (Minus 0,6 Prozentpunkte). Den größten Rückgang verzeichnet HP mit Minus 2,0 Prozentpunkten. Auf der Gewinnerseite stehen Dell (Plus 2,5 Prozentpunkte), QNAP (Plus 1,7 Prozentpunkte) und Fujitsu (Plus 0,5 Prozentpunkte). Hegel: „Diese Zugewinne gingen offensichtlich auch zulasten der nach Marktanteilen kleineren Anbieter“. In der Gruppe „Andere Anbieter“ fasst ama die Storage-Hersteller zusammen, deren Marktanteile unter der Vierprozent-Marke liegen.

Die Daten für den deutschen Storage-Markt ermittelte ama im Frühjahr 2016 an 2.921 Standorten von Unternehmen/Behörden. Aus dem Branchensegment Handel waren 294 Standorte enthalten. Wobei nur Standorte mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen berücksichtigt wurden. Axel Hegel zum Erhebungsansatz: „Die Ermittlung der Marktanteile erfolgt auf der Basis der von unserem Research-Team an den jeweiligen Standorten identifizierten Hersteller von Storage-Lösungen.“ Die Anzahl der installierten Systeme, der Umfang der Speicherkapazität sowie die erzielten Herstellerumsätze haben keinen Einfluss auf die Anteilsberechnung.

Weitere Informationen
Erste Ergebnisse einer umfassenden Marktanalyse zum Themenkreis Storage und zu den aktuellen Marktstrukturen hat ama in einem Whitepaper zusammengefasst. Das Dokument steht auf der Webseite http://ama-adress.de/marktanalysen/ als Download zur Verfügung. Siehe auch die Blog-Beiträge zu diesem Thema: ama-adress.de/blog/ . Weiterführende Informationen unter www.itk-marktmonitor.de

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Fast jede zweite Installation entfällt auf Office 2010

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellt das Team von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. Hier geht es um die Verbreitung von MS-Office-Anwendungen in Unternehmen

Fast jede zweite Installation entfällt auf Office 2010

Die Grafik zeigt den pro Quartal von ama ermittelten Bestand an MS Office-Anwendungen in Unternehmen.

Der IT-Riese Microsoft bündelte 1990 die bisher einzeln erhältlichen Büroanwendungen, wie Word, Excel oder Access in seiner Office-Suite. Bis heute veröffentlichte das Unternehmen eine Vielzahl von Programmversionen.

Spannend ist die Frage, welche Office-Versionen noch ihren Dienst in Unternehmen und Behörden tun. Die Antwort ist der Grafik zu entnehmen (siehe auch Info).

In den Büros dominiert derzeit eindeutig Office 2010. Der Anteil dieser Version stieg in einem Jahr (vom zweiten Quartal 2013 bis zum ersten Quartal 2014) von 42,4 auf 48,5 Prozent. Der Anteil von Office 2013 lag im 1. Quartal 2014, etwa 1 Jahr nach seiner Veröffentlichung, bei lediglich 10,1 Prozent.

Der Oldtimer Office XP ist im 1. Quartal 2014 nur noch mit einem Anteil von lediglich 1,1 Prozent vertreten. Office 2000 ist mit einem Anteil von 2,1 Prozent ebenfalls klar auf dem Rückzug. Das gleiche „Schicksal“ dürfte auch Office 2003 ereilen. Mit einem Anteilsverlust von 13,2 Prozentpunkten im betrachteten 12-Monatszeitraum zeigt diese Version eine ausgeprägte Abwärtsdynamik.
Demgegenüber hält sich Office 2007 noch recht tapfer mit durchschnittlich 22,5 Prozent in den letzten 12 Monaten.

Kaum vertreten ist demgegenüber die Cloud-Version der Office-Familie. „Office 365“ erreicht lediglich einen Anteil von 0,7 Prozent, ohne nennenswerte Steigerung im ausgewiesenen Zeitraum.

Fazit: Bereits recht betagte Microsoft Office-Versionen, wie beispielsweise Office 2003 oder 2007, zeigen ein erstaunliches Beharrungsvermögen, während die derzeit aktuelle, auf Windows 8 angepasste Anwendung Office 2013 sich noch nicht in der Breite durchsetzen konnte. Möglicherweise bietet die neue Suite derzeit nicht genügend Argumente für ein Upgrade.

Info zur Erhebung: Die Grafik zeigt den pro Quartal von ama ermittelten Bestand an Microsoft Office-Anwendungen auf Basis des Betriebssystems Windows. Versionen, die auf dem Betriebssystem Macintosh (OS X) basieren, sind hier nicht ausgewiesen. Die Basis für die Analyse bilden 7.457 Unternehmensstandorte, an denen insgesamt 1.044.000 Office-Lizenzen eingesetzt werden.
Bei dieser Auswertung wurden nur die Anzahl der Standorte, die Office-Pakete einsetzen gewertet, die Anzahl der Lizenzen je Standort wurde nicht berücksichtigt. Die Datenerhebung erfolgt deutschlandweit mittels Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Behörden und Unternehmen, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten.
Bildquelle:kein externes Copyright

ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

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Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Unter dem Thema „weekly IT-Trends“ stellt das Team von IT-Strukturen.de jede Woche die Umfrage-Ergebnisse zu IT-spezifischen Themen vor. In dieser Woche geht es um die Gründe bei dem Herstellerwechsel von PBX-/TK-Anlagen.

Im Markt für PBX-Anlagen entscheidet nicht nur der Preis

Bei 277 Unternehmen wurden Herstellerwechsel festgestellt

[ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH – 09.04.2014]
Software- oder auch cloudbasierte, virtuelle PBX-Anlagen sind für die ITK-Branche ein Teilmarkt mit Wachstumsperspektive. Die modernen Lösungen versprechen mehr Effizienz und Flexibilität in der Telefonie auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

Welche Gründe die Entscheider in den Anwenderunternehmen zu einem Herstellerwechsel bewegt, ermittelte ama jüngst im Rahmen einer breit angelegten Markterhebung. Es wurden Telefoninterviews mit IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden, mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten geführt. In die Analyse zu den Wechselgründen wurden bei insgesamt 277 Unternehmensstandorten Herstellerwechsel festgestellt.

Die beiden am häufigsten genannten Beweggründe für diesen Schritt sind mit einem Anteil von 34 Prozent das „Preis-/Leistungsverhältnis“ sowie mit 26 Prozent „Handhabung und Funktionalität“. Demgegenüber werden Händlerempfehlungen (17 %) und bestehende Konzernvorgaben beziehungsweise Rahmenverträge (15 %) deutlich seltener als Grund benannt.

Damit ist dieser Teilmarkt vergleichsweise wenig preissensibel. So nannte beispielsweise in einer vergleichbaren ama-Analyse im hart umkämpften Markt für Multifunktions-Printer (MFP) rund jede zweite Teilnehmer das „Preis-/Leistungsverhältnis“ als Hauptmotiv .
Wie auch in anderen, von ama untersuchten ITK-Teilmärkten, spielt die Qualität und Umfang des Serviceangebotes der Hersteller offensichtlich kaum eine Rolle. Nur ein Prozent aller Nennungen entfielen auf diesen Punkt.

Fazit: Die von ama ermittelten Zahlen zeigen, dass PBX-Anbieter gute Verkaufschancen haben, wenn deren angebotene Produktlösungen nicht nur ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis ausweisen, sondern zudem auch den Anforderungen an Funktionalität und Handhabung entsprechen.

Am 16.4.2014 zeigen die weekly IT-Trends die Marktbewegungen beim Neukauf von Servern.Welche Hersteller können hier Zuwächse voweisen? Die Umfrage-Ergebnisse finden Sie regelmäßig auf it-strukturen.de Bildquelle:kein externes Copyright

ama erhebt seit 25 Jahren die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 43.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt.

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