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birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen, damit eine leistungsstarke Zukunft gesichert ist. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

(Mynewsdesk) Integration des Lebensmittellogistikers in das DACHSER Netzwerk abgeschlossen.

Kempten/Pradelle di Nogarole Rocca, 28. Februar 2018. Nachdem DACHSER bereits im letzten Jahr den italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu 100 Prozent übernommen hatte, spiegelt sich die Akquisition nun auch im Namen wider: Ab sofort firmiert die Niederlassung im norditalienischen Verona als DACHSER Italy Food Logistics S.R.L.

Italien spielt als Hersteller- und Verbraucherland von Lebensmitteln eine wichtige Rolle im europäischen Warenverkehr. Für DACHSER war dies 2012 der Grund, nach zwei Jahren der Kooperation 50 Prozent der Anteile des italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu erwerben. Nach der vollständigen Übernahme 2017 markieren die Umstellung auf die DACHSER Systeme und die Umfirmierung nun die letzten Schritte des Integrationsprozesses.

Kernstück der Integration bildete die Umstellung sämtlicher logistischer Abläufe und der IT-Systeme auf DACHSER-Standards, die Mitte Februar abgeschlossen wurde. Damit ist DACHSER Italy Food Logistics nahtlos in alle Netzwerkprozesse des Logistikdienstleisters eingebunden. Kunden profitieren von der einheitlichen Produktwelt vivengo sowie dem Zugang zur eLogistics-Plattform für lückenlose Sendungsverfolgung, proaktiver Information bei Abweichungen sowie einfachem Auftrags- und Lagermanagement. Über das European Food Network ist der Standort darüber hinaus an weitere 33 Länder angebunden. Von Verona aus verkehren täglich Linien zum europäischen Food Logistics Hub in Frankfurt am Main und zu weiteren Terminals im Netzwerk.

Alfred Miller, Managing Director DACHSER Food Logistics, erläutert: „Für uns ist DACHSER Italy Food Logistics mit seiner geostrategisch günstigen Position in Norditalien ein idealer Ausgangspunkt, das Food-Kontraktlogistikgeschäft in Italien auszubauen und weiter zu internationalisieren. Mit der Einführung unserer Standardprozesse ist unser Service für europäische Lebensmittelproduzenten und Händler noch attraktiver geworden. Dies wird den Im- und Export auf ein neues Level heben und damit das European Food Network weiter stärken.“

Vom Firmensitz und zentralen Umschlagpunkt Verona aus beliefert DACHSER Italy Food Logistics regelmäßig mehr als 1.200 Empfänger (Handel und Industrie) in ganz Italien jährlich mit 230.000 Tonnen frischen, temperaturgeführten und ambienten Lebensmitteln. Die Anlage bei Verona verfügt über ein Lager mit 17.000 Quadratmeter in verschiedenen Temperaturzonen und 41 Rampen. Um Distribution, Warehousing und Verwaltung kümmern sich rund 170 Mitarbeiter. In Taranto (Apulien) unterhält DACHSER Italy Food Logistics eine Dependance, die vorwiegend Komplettladungen für Italien und den Export organisiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Umsetzung der EU-DSGVO: Warum Berechtigungsmanagement für Unternehmen jetzt so wichtig ist

VINTIN und Protected Networks auf der it-sa 2017

Umsetzung der EU-DSGVO: Warum Berechtigungsmanagement für Unternehmen jetzt so wichtig ist

Wie hilft sicheres Berechtigungsmanagement bei der Einhaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)? Darüber spricht der VINTIN-Datenschutzexperte Patric Rudtke am 10. Oktober im Management-Forum der it-sa 2017. Am gemeinsamen Messestand von VINTIN und Protected Networks können sich Besucher zudem über die konkreten Einsatzmöglichkeiten der Access Rights Management-Lösung 8MAN informieren (Halle 9, Stand 9-324).

Spätestens ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung erfüllen. Dazu gehört auch der Nachweis, dass alle Zugriffe auf sensible Daten zuverlässig kontrolliert werden. Organisationen müssen jederzeit dokumentieren können, welche Personen in welcher Funktion Zugriff auf welche Daten und Informationen haben – und dies auch rückwirkend für Zeitpunkte in der Vergangenheit.

Patric Rudtke, Senior Consultant für Datenschutz bei VINTIN, gibt im Management-Forum der it-sa einen kompakten Überblick über die wichtigsten Herausforderungen, die jetzt auf Unternehmen zukommen. Er beschreibt zentrale Neuerungen der EU-DSGVO und zeigt Lösungsstrategien, um die gesetzlichen Vorgaben in der eigenen Organisation umzusetzen.

Sicheres Berechtigungsmanagement wird vor dem Hintergrund der neuen Datenschutzbestimmungen immer mehr zur Schlüsseltechnologie. Mit der Access Rights Management-Lösung 8MAN von Protected Networks können sich Datenschutzverantwortliche beispielsweise einfach per Knopfdruck einen Überblick über die aktuelle Berechtigungssituation in ihrer Organisation anzeigen lassen. In strukturierten Reports werden alle Zugriffsrechte und Veränderungen an den Berechtigungen gespeichert. Effizientes User Provisioning hilft den Verantwortlichen zudem dabei, Berechtigungen schnell anzupassen – beispielsweise wenn ein Mitarbeiter eine neue Funktion übernimmt oder das Unternehmen verlässt.

Der Fachvortrag von Patric Rudtke findet am 10. Oktober um 15:30 Uhr im Management-Forum M9 der it-sa statt. Messebesucher, die tiefer in das Thema Berechtigungsmanagement einsteigen möchten, können sich am Messestand von VINTIN und Protected Networks umfassend informieren. Die Security- und Datenschutzspezialisten der beiden Unternehmen zeigen dort, wie ein durchgängiges Konzept für die Kontrolle und Pflege von Zugriffsrechten auf personenbezogene Daten aussieht. In Live-Demos können sich Besucher zudem selbst ein Bild von den Einsatzmöglichkeiten der Access Rights Management-Lösung 8MAN machen.

Weitere Informationen unter www.vintin.de

VINTIN verbindet als integriertes IT-Dienstleistungsunternehmen fundierte Kompetenzen in allen Bereichen der Informationstechnologie und kann so ganzheitliche IT-Lösungen für seine Kunden verwirklichen. Die technischen Spezialisten von VINTIN planen und realisieren leistungsfähige IT-Infrastrukturen, innovative Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie komplette Rechenzentren für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Mit vielfältigen Managed Services und Cloud Services unterstützt VINTIN IT-Organisationen im täglichen Betrieb und ergänzt gezielt die internen Ressourcen. Zudem bietet VINTIN ein bewährtes Lösungsmodell für Full IT-Outsourcing an.
Weitere Informationen unter www.vintin.de

Kontakt
VINTIN GmbH
Jakob Rinkewitz
Felix-Wankel-Straße 4
97526 Sennfeld
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Boole Server stärkt Präsenz in der DACH-Region mit neuer Niederlassung in Deutschland

Boole Server stärkt Präsenz in der DACH-Region mit neuer Niederlassung in Deutschland

Wir freuen uns, die Eröffnung einer neuen Niederlassung von Boole Server in München sowie die Ernennung von Manfred Waespy und Bernd Günßler als Leiter der örtlichen Geschäftsentwicklungssparte bekannt zu geben. Herr Waespy und Herr Guensller übernehmen mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für das Inlandsgeschäft von BooleBox in der gesamten DACH-Region.

Angesichts des florierenden Marktes und der steigenden Nachfrage nach Sicherheitslösungen – unabdingbar für alle modernen Unternehmen – stärkt Boole Server, weltweit führender Anbieter der effizientesten, sichersten und einfachsten Systeme für Datenspeicherung und -sharing, ab sofort seine Präsenz in der DACH-Region.
Banken, Versicherungen, Konsumgüter, Bildung, Energiewesen und Regierungsbehörden sind nur einige wenige Beispiele für Branchen, die mit BooleBox endlich eine Lösung finden können, um verschiedenartige Inhalte effizienter auszutauschen und dabei interne und externe Risiken effizient zu mindern – einschließlich unbeabsichtigter Offenlegung, Hacking, Industriespionage, Schadsoftware und Viren.

Die neue, vielversprechende Herausforderung für Boole Server ist Teil der kontinuierlichen weltweiten Expansion des Unternehmens – Boole Server kann sich heute auf ein wachsendes Partnernetzwerk, fast 200 Premiumkunden und mehr als 100,000 Benutzer weltweit verlassen.
Dieses Wachstum lässt sich dadurch erklären, dass BooleBox über andere, ähnliche Angebote am Markt hinausgeht und die vollständige Geheimhaltung und Kontrolle der Daten sicherstellt, einschließlich persönlicher Verschlüsselung, Verschlüsselung vertraulicher Daten auf mobilen Endgeräten, Kontrollen für Datenaustausch und sicherem E-Mail-Verkehr. Als erster Anbieter verbindet BooleBox eine intuitive Handhabung seiner Cloud und On-Premise Anwendungen mit aktuellen Verschlüsselungsstandards.

„Der anhaltende, großflächige Einsatz der BooleBox-Cloud-Lösung in Europa hat gezeigt, dass diese sich auch perfekt auf die Anforderungen des DACH-Marktes skalieren lassen wird“, erklärt Valerio Pastore, Vorstandsvorsitzender von Boole Server. „Da Boole Server bereits seit Jahren in Europa aktiv ist, freue ich mich sehr, dass wir nun den nächsten wichtigen Schritt gehen und unseren Kunden in der DACH-Region eine Niederlassung vor Ort anbieten.“

Weitere Informationen unter www.boolebox.de

Standort und Kontakt Deutschland:
Boole Server srl
Landshuter Allee 8-10
80636 München
T: +49 89 95457241
E: info@boolebox.de

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Kontakt
Boole Server srl
Martina Casiraghi
Via Rutilia 10/8
20141 Milano
+39 02 8738 3213
marketing@booleserver.com
http://www.boolebox.com

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ISI Automation zeigt auf der HANNOVER MESSE: Produktion und Intralogistik 4.0 intelligent steuern

MES wartet mit integrierter SCADA-Anwendung sowie Anlagenvisualisierung in 3D auf und bildet Kerntechnologie der SmartFactoryOWL-Modellanlage

ISI Automation zeigt auf der HANNOVER MESSE: Produktion und Intralogistik 4.0 intelligent steuern

SmartFactoryOWL-Modellanlage (Bildquelle: CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT))

Extertal, 23. März 2016 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com ) stellt ihren diesjährigen Auftritt auf der HANNOVER MESSE (25.-29. April) unter den Titel „Produktion trifft Intralogistik in der Industrie 4.0“. Das auf Steuerungsautomation und IT-Systeme spezialisierte Unternehmen zeigt als Partner des CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) am Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 2 am Stand B22 die Vernetzung von produktionsrelevanten und intralogistischen Prozessen mit Hilfe ihres MES ISIPlus®. Dieses fungiert unter anderem als Herzstück zur Steuerung der SmartFactoryOWL-Modellanlage.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it“s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Hier werden Lösungen für die Industrie 4.0 entwickelt. ISI Automation zählt zu den Gründungsmitgliedern. Die Modellanlage der SmartFactoryOWL ist ein wandlungsfähiges Montagesystem, das Industrie-4.0-Standards praktisch umsetzt. Es entstand im Jahr 2013 auf Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft und der Hochschule OWL und wird unterstützt durch die Partner des CIIT.

Integraler Bestandteil der SmartFactoryOWL-Modellanlage ist ISIPlus®, das Manufacturing Execution System von ISI Automation. Auf der HANNOVER MESSE am BMBF-Stand zeigt ISI Automation, welche Rolle das MES als zentrales Steuerungselement und Bindeglied in den intelligenten Fabriken der Zukunft einnimmt.

Das MES ISIPlus® übernimmt bei der SmartFactoryOWL-Modellanlage die interaktive 3D-Visualisierung, Auftragserfassung (ORD), Auftragsfeinplanung (APS), Betriebsdatenerfassung (BDE) und Produktionssteuerung (FLS). Die Anlage wird damit voll integriert durch ISIPlus® betrieben. Die Auftragserfassung erfolgt via Tablet, die Produktionssteuerung über ein BDE-Terminal und die Auswertung über standardisierte Kennzahlen (OEE – KPI) mit Visualisierung über ein Dashboard. Die Integration geschieht über die unterlagerten SPS-Steuerungen.

Automation von Produktion und Intralogistik in einem System
Unabhängig von dem SmartFactoryOWL-Anwendungsszenario zeigt ISI Automation auf der HANNOVER MESSE verschiedene Produktneuheiten. So hat das Unternehmen aktuell eine SCADA-Anwendung in das MES integriert. In Kombination mit der Anlagenvisualisierung in 3D stehen somit maschinennahe Informationen im Detail nahtlos – ohne Systembrüche – zur Verfügung. Echtzeit-Monitoring und Alerting werden ermöglicht. Hieraus resultieren Vorteile wie die vorbeugende Wartung und Behebung von Störungen in kürzester Zeit sowie damit einhergehend die Ressourcenoptimierung und Effizienzsteigerung.

ISI Automation legt mit ISIPlus® bietet jedoch nicht nur den Fokus auf optimierte Fertigungsprozesse, sondern auf die Automation von Produktion und Intralogistik in einem System. ISIPlus® bietet alle Funktionen, um Planungsprozesse in Fertigung und Distribution ganzheitlich in homogener Umgebung zu unterstützen – vom Auftragseingang bis zur ausgelieferten Ware. „Die Industrie 4.0 erfordert es, über die Produktionshallen hinaus zu gehen und die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette im Blick zu haben. Auf der HANNOVER MESSE zeigen wir, wie dies mit einem MES gehandhabt werden kann“, erklärt Frank Marek, CEO der ISI Automation GmbH & Co. KG.

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und IT-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Systemlösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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ISI Automation GmbH & Co. KG | SBU Industrial IT
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32657 Lemgo
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Volker Sasse ist neuer geschäftsführender Gesellschafter der ISI Automation GmbH & Co. KG

Spezialist für Steuerungsautomation und IT-Systeme verstärkt Führungsriege im kaufmännischen Bereich und setzt Fokus auf Vertrieb

Volker Sasse ist neuer geschäftsführender Gesellschafter der ISI Automation GmbH & Co. KG

Extertal, 22. Februar 2016 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com ) hat das Management ausgebaut: Volker Sasse ist neuer geschäftsführender Gesellschafter für den kaufmännischen Bereich mit Schwerpunkt Vertrieb ISIPro®. Er wechselte von der Phoenix Contact Software GmbH zur ISI Automation GmbH & Co. KG. Im Schulterschluss mit Geschäftsführer Frank Marek hat Volker Sasse neue strategische Ziele gesetzt. So wurde bereits aktuell die Unternehmensstruktur angepasst und eine durchgängige Vertriebsstruktur für die Geschäftsfelder ISIPlus® und ISIPro® geschaffen. Die nachhaltige Firmenentwicklung und Kontinuität sind damit gewährleistet.

ISI Automation ist auf Steuerungsautomation und IT-Systeme spezialisiert. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen für die Produktion und Intralogistik. Mit den Systemlösungen lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Zu den Produkten zählen ISIPlus®, das modular oder als vollwertiges MES einsetzbar ist, und ISIPro® zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich.

Um die Marktposition weiter auszubauen, hat sich das Unternehmen aktuell auf der Managementebene noch stärker aufgestellt und setzt mit Volker Sasse neue strategische Ziele im Vertrieb und Business Development. Der Dipl.-Wirtsch.-Ing. verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Automatisierungs- und Software-Industrie. Vor seinem Wechsel zu ISI Automation GmbH & Co. KG war er als Vertriebsleiter bei der Phoenix Contact Software GmbH tätig – ein weltweiter Anbieter von Software-Technologie für Hersteller von Automatisierungsprodukten. In dieser Position war er in Personalunion unter anderem für Key-Accounts in Europa und den Ausbau des Asiengeschäfts zuständig. Volker Sasse ist somit mit den Geschäftsfeldern und Zielmärkten der ISI Automation im internationalen Umfeld vertraut.

„Wir haben die Geschäftsleitung im strategischen Gleichklang mit der Unternehmensentwicklung ausgebaut“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer bei ISI Automation. „Mit gebündelter Kompetenz können wir uns nun weitere Ziele für die Expansion des Unternehmens und die Erschließung neuer Märkte stecken“, ergänzt Marek.

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und IT-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Systemlösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Pressemitteilungen

Umsetzung von Datenstrukturen zwischen den verschiedenen IT-Systemen mit dem X4 Mapper von SoftProject

Umsetzung von Datenstrukturen zwischen den verschiedenen IT-Systemen mit dem X4 Mapper von SoftProject

Das Verbinden und Transformieren von Datenstrukturen ist eine Kernaufgabe des X4 ESB. Egal ob Bankverbindungen, Adressen oder Auftragsdaten – der X4 Mapping Designer ermöglicht es, Datenstrukturen grafisch zu verbinden. Dabei erzeugt der Mapper aus dem grafischen Modell den XML-Standard XSL, mit dem die X4 Engine die Transformation steuert. Über die integrierte Vorschau-Funktion lässt sich das Ergebnis des Daten-Mappings direkt anzeigen.

Bei einem XSL-Mapping sind drei Dokumente involviert:
– XML-Quelldokument (oder ein XML-Schema mit der Strukturinformation)
– XSLT-Stylesheet (dieses wird im Mapping Designer erstellt)
– XML-Ausgabedokument

Quelldokumentbereich
Auf der linken Seite des Mapping Designers befindet sich der Quelldokumentbereich, in dem das zu transformierende Quelldokument oder eine XML-Schema-Datei (.xsd) angezeigt werden. Diese werden einfach per Drag & Drop in den Quelldokumentbereich gezogen.

Verknüpfungsbereich
In der mittleren Spalte ist der Verknüpfungsbereich. Hier werden die Verknüpfungen zwischen Knoten im Quelldokument und XSL-Stylesheet visualisiert.

Stylesheet-Bereich
Auf der rechten Seite befindet sich der Stylesheet-Bereich. Hier wird der Hauptbestandteil eines Mappings, das XSL-Stylesheet, bearbeitet. Das Stylesheet wird in einer Baumstruktur angezeigt und bietet über das Kontextmenü Funktionen für die XSL-Bearbeitung. Ist die Zielstruktur, die durch das Mapping erstellt werden soll, bereits bekannt, kann diese per Drag & Drop in den Stylesheet-Bereich gezogen werden. Nun können die einzelnen Elemente aus dem Quelldokumentbereich auf die Zielstruktur gemappt werden.

Fragen Sie diese oder andere X4-Lösungen an auf www.softproject.de.

SoftProject entwickelt die X4 BPM Suite und den X4 Enterprise Service Bus. Umfassende Dienstleistungen runden das Unternehmensprofil ab – Von der Strategieberatung, über Schulungen, bis zur System-Implementierung steht Ihnen ein erfahrenes Team mit einem in mehr als 10 Jahren entwickelten Leistungsportfolio zur Seite.

Marktführer aus den unterschiedlichsten Branchen setzen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse auf die X4 BPM Suite. Durch die schnelle Implementierung von sicheren unternehmensübergreifenden Prozessen und die performante Verarbeitung von Massendaten unterstützt X4 perfekt das Wachstum in den sich schnell ändernden Märkten.
Zum Kundenkreis von SoftProject zählen mehr als 300 Unternehmen aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Banken, Energie- und Versorgungswirtschaft, Industrie, Handel, Logistik/Transport und andere.

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Pressemitteilungen

Vorankündigung der smart Remote Services 2014 Konferenz

wc1415_Smart_Remote_Vorankündigung

Pressemitteilungen

Click – Start – Los: Single Sign-On für mehr Gelassenheit in der IT

Cadolzburg, 28. November 2013: Heutzutage verlangen die Menschen zunehmend einen einfachen Zugriff auf berufliche Informationen – und das zu jeder Zeit und überall auf der Welt. Aber so sehr die Anwender diesen Komfort genießen, ist es für sie eine große Last sich mit unzähligen Passwörtern an jedem einzelnen IT-System anzumelden. Dabei tappen die Mitarbeiter gerne in die Passwortfalle – sie nutzen einfache Wortkombinationen oder das gleiche Passwort für alle Systeme. Dies schwächt enorm die Sicherheit der IT-Systeme. Eine Lösung muss her, welche komfortablen Zugriff ermöglicht und zugleich bestmöglichen Schutz garantiert. Ausgereifte Authentifikationsmethoden wie Single Sign-On sind das perfekte Fundament. HOB verknüpft individuelle Remote Access Lösungen mit Kerberos Single Sign-On Authentifizierung für einen einheitlichen Sicherheitsstandard im Unternehmen.

User und IT-Admins in der Passwort-Falle
Das heutige Arbeitsleben erfordert für alle Mitarbeiter den flexiblen Zugriff auf alle Unternehmensdaten und -applikationen. Die User genießen den einfachen und flexiblen Zugriff auf Windows Terminal Server, Webapplikationen und Co. Der einzige Nachteil: jeder Benutzer muss sich täglich mit verschiedenen Passwörtern an den einzelnen IT-Systemen anmelden. Dies bereitet nicht nur den Anwendern, sondern auch den IT-Administratoren große Kopfschmerzen. Zum einen verringert dieser Prozess die Produktivität der Mitarbeiter und zum anderen werden die IT-Sicherheitslücken für alle sichtbar. Die Passwortfalle schlägt zu: die User neigen bei der Vielzahl an Passwörtern dazu, einfache Wortkombinationen auszusuchen oder sie verwenden das gleiche Passwort für alle Systeme. Ist dieses erst einmal ausgespäht hat der Hacker Zugang zu allen Informationen. Schlimmer wird es, wenn die Mitarbeiter ihre Passwortlisten auf ihren Monitor „kleben“ und diese dadurch für jeden sichtbar sind. So wird es für Administratoren sehr schwierig einen einheitlichen Sicherheitsstandard aufzusetzen. Den Cyberkriminellen wird Tür und Tor zu den sensiblen Unternehmensressourcen geöffnet.

Neben der Sensibilisierung der Mitarbeiter für IT-Sicherheit bieten Single Sign-On Technologien eine perfekte und geprüfte Basis für diese Problematik und erleichtern sowohl den Benutzern als auch den Administratoren das Arbeitsleben.

Ende des Passwort-Chaos – Mehr Gelassenheit mit Single Sign-On
Entscheidet sich ein Unternehmen für eine Single Sign-On Lösung, wie zum Beispiel Kerberos, kann sie eine tragende Rolle für die Datensicherheit spielen. Außerdem profitieren die Anwender von dem dazugewonnenen Komfort und Firmenprozesse werden effektiver gestaltet. Die Technologie ermöglicht den Usern mit nur einem Passwort auf alle Unternehmensapplikationen zuzugreifen, ohne dabei die Sicherheit zu schmälern. Die weiteren Useranmeldungen werden automatisiert durchgeführt – komfortabel und einfach.

Der große Vorteil: mit Kerberos Single Sign-On wird die Sicherheit bei der Datenkommunikation gesteigert. Zum einen werden die Passwörter bei der Authentifizierung nicht übertragen und zum anderen müssen diese nicht mehr auf Fileservern gespeichert werden. Mehr noch, die Mitarbeiter brauchen keine Passwortlisten mehr zuführen, die zum Teil auf deren Bildschirmen „kleben“. Die Passwortqualität wird im gesamten Unternehmen gestärkt, da sich die User nur noch ein Passwort merken muss und dadurch schwierigere Wortkombinationen wählen. Getreu dem Motto: „Secure Password is the key!“

Perfekte Wegbegleiter – Single Sign-On und HOB Remote Access Lösungen
Die HOB Softwarelösungen sind designt, um den Anwendern den bestmöglichen Komfort und Schutz bei der Realisierung von mobilen Arbeitsplätzen anzubieten. Daher sind Authentifizierungsmethoden wie Kerberos Single Sign-On ein fester Bestandteil der HOB Produkte. Die umfassende Remote Access Suite HOB RD VPN und die intelligente Web-to-Host Lösung HOBLink J-Term ermöglichen nicht nur den sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen, sondern auch die verlässliche Authentifizierung mit Kerberos Single Sign-On. Natürlich bietet HOB noch mehr Lösungen für individuelle Firmenstrukturen – denn die HOB Produkte sind so einzigartig wie jedes einzelne Unternehmen selbst.

Weitere Vorteile von Single Sign-On Technologien, sowie Tipps und Tricks für verschiedene Einsatzszenarien werden im neuen HOB E-Book „Single Sign-On Relieves the Password Burden for Users and IT Teams Alike“ thematisiert.

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen. Weitere Informationen zu HOB gibt es auf der Webseite.

Kontakt:
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