Tag Archives: IT-Systemhaus

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Das Saarland als Mittelpunkt deutscher IT Systemhäuser

Server-Eye Partnertag im Angel“s Hotel am Golfpark in St. Wendel

Das Saarland als Mittelpunkt deutscher IT Systemhäuser

Gruppenfoto aller anwesenden Teilnehmer

„Gemeinsam mit Server-Eye die Zukunft gestalten“ – Unter diesem Motto stand der Server-Eye Partnertag 2018 im Angel“s Hotel am Golfpark in St. Wendel. 160 Teilnehmer konnte Geschäftsführer Michael Krämer zu diesem Kongress im Saarland begrüßen. Bei interessanten Vorträgen informierten sich Vertreter von IT-Systemhäusern aus ganz Deutschland am 24.08.18 über Neuerungen in Front- und Backend von Server-Eye, Produktlösungen für Systemhäuser oder zum Thema „Sensorentwicklung – Mehrwerte der Managed Solution Partnerschaften für Hersteller“. Auch die neuesten Features von Server-Eye wurden von den Server-Eye Mitarbeitern vorgestellt.
Neben der begleitenden Fachausstellung von deutschlandweit agierenden Herstellern wie APC, comTeam, NetJapan, Wortmann AG, Network Box, eset, TANSS, Systemhaus One, cop, Losstech, dbc, Starface, Sophos, Kentix, Krämer IT und iks boten die Experten auch hochwertige, praxisnahe Vorträge an. Sie referierten beim Server-Eye Partnertag unter anderem über Mehrwerte durch Managed-Service im Systemhaus, über automatisierte Workflows, Zeitgewinn durch erweiterte Integration als Managed Solution Partner oder Managed Security Services. Michael Reiserer ging in seinem Vortrag „2025 – wie sich das Geschäft Ihrer Kunden verändert“ zudem auf die Zukunftsperspektiven für Systemhäuser ein.
Die Krämer IT Philosophie „Kontakt auf Augenhöhe“ ist nicht nur eine Floskel – sie wird gelebt! Auch beim Partnertag in St. Wendel. Und zwar nicht nur auf der informellen und fachlichen Kompetenzebene, sondern auch bei den angebotenen Freizeitaktivitäten wie Laufen, Fußballdarts, einem Golfkurs oder einer MTB-Tour, die unter der Leitung von Geschäftsführer Michael Krämer stand. „Wir haben diesen Tag ganz bewusst im Saarland veranstaltet, auch wenn einige unserer Partner dadurch eine weite Anreise hatten. So haben sie die Schönheit unseres kleinen Bundeslandes kennengelernt und erlebt, wie viel das Saarland zu bieten hat“, erklärt er die Idee. Bei gutem Essen – natürlich wurde wie im Saarland üblich auch „geschwenkt“ – gab es viele interessante, entspannte Gespräche, die für alle Beteiligten einen Mehrwert hatten. „Alles in allem bot unser Partnertag eine inspirierende Plattform in angenehmer Atmosphäre – für und mit Kollegen und Experten“, stellte Michael Krämer zufrieden fest.
Wie treffend der Slogan des Saarlandes „Großes entsteht immer im Kleinen“ ist, beweist die Vita der Firma Krämer IT Solutions GmbH welche damals von Michael Krämer im Alter von 17 Jahren in der Garage seines Elternhauses gegründet wurde. Heute ist Krämer IT das größte Systemhaus im Saarland mit fast 90 Mitarbeitern und hat mit Server-Eye das erfolgreichste IT Monitoring Produkt speziell für Systemhäuser entwickelt. Bereits zum dritten Mal luden die Eppelborner zu diesem Strategie-Meeting mit den großen deutschen Systemhäusern und Herstellerfirmen ein. Geschäftsführer, Technikleiter, Vertriebs- und Marketingverantwortliche, sie alle waren begeistert von dem Kongress im kleinen Saarland und von der großen Leistungsstärke des Server-Eye-Teams.

Über Server-Eye
Server-Eye wurde von Krämer IT Solutions in Eppelborn/Saarland entwickelt.
Server-Eye ist eine deutsche IT Monitoring Software, mit der man beliebig viele IT-Infrastrukturkomponenten in einer Oberfläche überwachen kann – egal ob Hardware, Software, Netzwerke oder Kommunikationsgeräte.
Sie ermöglicht Kunden einen sicheren und reibungslosen Betrieb der gesamten IT. Die Server-Eye Produktfamilie bietet 4 Lösungen in einer Oberfläche, um den kompletten Systemhausbedarf an Managed Services abdecken zu können: IT Monitoring, Managed Antivirus, Patch Management und Fernwartung.
Die Sensoren sind mehr als nur eine einzelne Überprüfung, sie überwachen ganze Funktionsabläufe (Plattform Monitoring).
Ein sicherer Zugriff auf die Verwaltungsoberfläche ist von überall aus möglich – rund um die Uhr. Die Alarmierung bei anstehenden Risiken und Problemen erfolgt dabei in Echtzeit.
Server-Eye wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und hosted die Software zwingend nach deutschem Recht und in deutschen zertifizierten Hochsicherheits-Rechenzentren.
Weitergehende Informationen auf www.server-eye.de

Kontakt
Krämer IT Solutions GmbH
Lukas Fleckinger
Koßmannstr. 7
66571 Eppelborn
068819362977
info@server-eye.de
https://www.server-eye.de

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Brinova spendet an Förderverein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.

Soziales Engagement und regionale Verantwortung

Brinova spendet an Förderverein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.

Über einen Scheck über 2.500 Euro durften sich in der Weihnachtszeit des letzten Jahres die Kinder und Eltern des Vereins „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.“ freuen. Spender ist die BRINOVA Systemhaus GmbH, ein Unternehmen in Oldenburg, das sich soziales Engagement zu einem Leitthema gemacht hat.

Sieben Jahre BRINOVA, sieben Jahre soziale Verantwortung. So lässt sich die Unternehmensgeschichte der BRINOVA Systemhaus GmbH, einem IT-Spezialisten aus Oldenburg, zusammenfassen. Von dem sozialen Engagement des erfolgreichen Unternehmens profitieren zahlreiche Vereine und Institutionen in und um Oldenburg. So unterstützt BRINOVA bereits seit 2015 die Nachwuchsfußball der U9 des VfL Oldenburg, den Verein VIB in Sierra Leone oder die Oldenburger Tafel. Zu Weihnachten 2017 ging nun eine Spende über 2.500 Euro an den Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V, einen Verein, der für betroffene Eltern und Kinder gleichermaßen Angebote bereithält. Die Einrichtung besteht seit 1999 und wird vor allem ehrenamtlich betrieben. Der Verein steht Eltern, deren Kinder die Diagnose Krebs erhalten, bei Bedarf zur Seite und hilft bei Schritten durch die Therapie und finanziellen Engpässen.

Krebs im Kindesalter ist deutlich seltener als bei älteren Menschen. Im Schnitt kommen rund 300 Krebserkrankte über 80 Jahre auf ein erkranktes Kind. Doch wie ältere Menschen vertragen auch Kinder die erprobten Therapien nicht mühelos. Ein hohes Risiko, den Krebs nicht zu besiegen, stellt Familien oft vor eine dramatische Situation, in der jede Hilfe zählt. Hier kommt die Arbeit des Vereins Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V. ins Spiel.

Schicksale, die auch die BRINOVA Geschäftsführer Martin Hammer und Marcus Kröger bewegen. Darum gingen in der Firmengeschichte bereits mehrere Spendenzahlungen an Einrichtungen, wie das Ronald Mc Donald Haus oder den Verein Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V.
Die soziale Verantwortung hat sich BRINOVA seit Gründung auf die Fahnen geschrieben. Hier glaubt man daran, dass die Schaffung eines sozial gerechten und warmen Klimas in der Region in der Mitverantwortung der ansässigen Unternehmen liegt. Die BRINOVA Systemhaus GmbH unterstützt als IT-Dienstleister Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb hoch verfügbarer IT-Infrastrukturen.

Glücklich machten sie mit der Spende durch Überreichen eines symbolischen Scheckes nun auch die ehrenamtlichen Kräfte des Vereins Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland e. V., der weiteren Menschen 2018 Unterstützung ermöglichen wird.

Über Brinova Systemhaus GmbH
Die Brinova Systemhaus GmbH ist Lösungs- und Serviceanbieter für die Bereiche Informations- und Telekommunikationstechnologie. Das Oldenburger Unternehmen ist auf die Planung, Umsetzung und Betreuung von IT-Infrastrukturen spezialisiert. Besonders die Themenbereiche Virtualisierung, Storage, Security, Lizenzberatung und Backup stehen im Fokus des 2011 gegründeten Systemhauses. Um den Kunden ein möglichst breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können, ist die Brinova Systemhaus GmbH Partner zahlreicher namhafter IT-Hersteller. Mit einem Team von 29 Mitarbeitern werden maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen bis zur Inbetriebnahme begleitet. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.brinova.de

Kontakt
Brinova Systemhaus GmbH
Olav Brunssen
Gerhard Stalling Str 19
26135 Oldenburg
0441
000000
marketing@brinova.de
http://www.brinova.de

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Die BRINOVA Systemhaus GmbH erneuert 2018 die Patenschaft mit dem Ronald McDonald Haus Oldenburg

Die BRINOVA Systemhaus GmbH erneuert 2018 die Patenschaft mit dem Ronald McDonald Haus Oldenburg

Martin Hammer – Iris Neumann-Holbeck – Marcus Kröger

Sie kümmern sich seit über fünfzehn Jahren im Ronald McDonald Haus Oldenburg um die Familien mit schwer kranken Kindern. Nun konnten sich die Mitarbeiter über eine weitere Spende ihres langjährigen Unterstützers, der BRINOVA Systemhaus GmbH, freuen. Durch die Unterstützung über 2.000 Euro sind auch in diesem Jahr wieder einige der Betriebskosten des Elternhauses gedeckt.

Das Ronald McDonald Haus Oldenburg bietet seit über fünfzehn Jahren den Eltern und Geschwisterkindern ein Zuhause auf Zeit. Das Elternhaus liegt nur wenige Gehminuten vom Elisabeth Kinderkrankenhaus entfernt. Die Familien können sich in die Apartments zurückziehen und Kraft schöpfen für die Betreuung ihrer schwer kranken Kinder. Eine Gemeinschaftsküche sowie weitere gemütliche Aufenthaltsräume machen das Elternhaus zu einem Ort, an dem die Eltern und Geschwisterkinder Beistand finden und sich mit anderen betroffenen Familien austauschen können.

Die BRINOVA Systemhaus GmbH in Oldenburg übernimmt bereits zum fünften Mal eine Patenschaft für ein Apartment im Ronald McDonald Haus Oldenburg. Dieses Engagement liegt den Geschäftsführern Martin Hammer und Marcus Kröger besonders am Herzen. Bereits zur Gründung des IT-Unternehmens 2011 war für die Gründer klar, dass ihr Unternehmen soziale Einrichtungen oder Projekte in der Region unterstützen soll.

Die BRINOVA Systemhaus GmbH unterstützt als IT-Dienstleister Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb hoch verfügbarer IT-Infrastrukturen. In ihrem Firmensitz in Oldenburg lebt sie derweil vor, wie sozial nachhaltige Unternehmensführung heute funktioniert. Neben der Unterstützung vieler Projekte rund um die Betreuung und Beratung von Familien mit schwer erkrankten Kindern gingen in den letzten Jahren Spenden auch an Sportvereine der Region. So konnten sich die U9er des VfL Oldenburg über Unterstützung freuen. Auch die engagierten Technikbegeisterten des Oldenburger Computermuseums und der VIB Sierra Leone, der sich gegen die Ebola Epidemie in einer Klinik in dem afrikanischen Land einsetzt, profitierten von den Spenden.

Für die BRINOVA Systemhaus GmbH ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Unternehmen, die selbst Erfolge in ihrer Branche erzielen, dadurch auch sozial benachteiligten Parteien unter die Arme greifen. Die regelmäßig erneuerte Patenschaft des Apartments im Ronald McDonald Haus Oldenburg ist nur ein Weg, dieser sozialen Verantwortung nachzukommen. Die kleinen Patienten im Elisabeth-Kinderkrankenhaus freut es, denn dadurch, dass die Eltern und Geschwister in der Nähe zur Klinik wohnen können, sind sie immer gut betreut. Das Motto des Elternhauses lautet: „Die Nähe der Familie hilft“. Die erneute Patenschaft trägt zu dieser Nähe bei.

Über Brinova Systemhaus GmbH
Die Brinova Systemhaus GmbH ist Lösungs- und Serviceanbieter für die Bereiche Informations- und Telekommunikationstechnologie. Das Oldenburger Unternehmen ist auf die Planung, Umsetzung und Betreuung von IT-Infrastrukturen spezialisiert. Besonders die Themenbereiche Virtualisierung, Storage, Security, Lizenzberatung und Backup stehen im Fokus des 2011 gegründeten Systemhauses. Um den Kunden ein möglichst breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können, ist die Brinova Systemhaus GmbH Partner zahlreicher namhafter IT-Hersteller. Mit einem Team von 29 Mitarbeitern werden maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen bis zur Inbetriebnahme begleitet. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.brinova.de

Kontakt
Brinova Systemhaus GmbH
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Biteno GmbH jetzt auch als Fujitsu Select Expert Partner zertifiziert

Biteno GmbH jetzt auch als Fujitsu Select Expert Partner zertifiziert

Das Stuttgarter IT-Systemhaus Biteno wurde als Fujitsu Select Expert Partner gleich in mehreren Kategorien zertifiziert. Somit hat das Unternehmen seine exzellente IT-Kompetenz erfolgreich erweitert. Mit dieser Zertifizierung kann das Unternehmen auch komplexe High-End Enterprise Lösungen des Herstellers bei seinen Kunden umsetzen.

Der deutsche Computerersteller Fujitsu mit Sitz in München bietet seinen Partnern ein umfassendes Training und Zertifizierungsprogram. Dabei können die Teilnehmer Knowhow aufbauen, neuste Technologien kennen lernen und sich auf den aktuellen Stand der technischen Entwicklungen bringen.

Die Biteno GmbH hat sich für das Fujitsu SELECT Partner Programm qualifiziert und alle erforderlichen technischen Trainings erfolgreich absolviert. Dazu gehört unter anderem die Expertise in der Ausrichtung und Ausstattung eines Rechenzentrums. Als SELECT Expert Partner von Fujitsu erfüllt Biteno höchste Ansprüche, die das Unternehmen an seine Partner stellt. Und das gleich in mehreren Gebieten: Rechenzentrum, Mobilität, Big Data, Sicherheit, Management, Workstations uvm.

Als Fujitsu SELECT Expert Partner müssen Unternehmen mit dem Fujitsu Server- und Storage-Portfolio vertraut sein. Zusätzlich können Fujitsu SELECT Expert Partner eine Service-Schulung absolvieren. Damit können sie die Systeme beim Kunden vor Ort aufbauen und effektiv Service und Support durchführen.

Dabei können Unternehmen Spezialisierungen wählen, die zu ihrem Tätigkeitsfeld am besten passen und durch das Belegen von verpflichtenden und optionalen Schulungen Zertifizierungspunkte bekommen, die zusammen addiert werden. Hat man eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht, erhält man die Zertifizierung.

Die Vorteile der Zertifizierung liegen auf der Hand: „Das Partner-Model von Fujitsu hat uns geholfen, unser Knowhow genau in solchen Bereichen auszubauen, die für unsere Kunden am relevantesten sind. So können wir jetzt noch flexibler auf Anforderungen unserer Kunden reagieren und ihnen die aktuellsten technischen Lösungen anbieten“ – so Uwe Röser, der Vertriebsleiter von Biteno.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: www.biteno.com

Kontakt
Biteno
Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
70176 Stuttgart
0711-4889050
0711-4889029
vertrieb@biteno.com
http://www.biteno.com

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft

LINET Services verstärkt Vertrieb

Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services baut im Vertrieb auf Erfahrung der Mitarbeiter.

Neben der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum hat das Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services GmbH sein Vertriebsteam weiter ausgebaut. Bereits seit Mai 2017 bringt sich Peter Storm in der Bestandskundenbetreuung und Neukundenakquise ein. Beide Bereiche sind kein Neuland für ihn, im Gepäck hat er jahrelange Vertriebserfahrung bei namhaften Herstellern und Distributoren der IT-, Hardware- und Unterhaltungselektronikbranche. Mehr als zwanzig Jahre war Peter Storm Marktleiter bei der VOBIS AG, sammelte so viel Expertise im Bereich Computerhardware und Peripherie. Auch seine Positionen als Key Account und Business Development Manager bei der ultron AG und der api Computerhandels GmbH schärften sein sicheres Verständnis für Hard- und Software einerseits, aber auch für deren optimalen Einsatz. Dieses Wissen wirft er inzwischen für die Kunden von LINET Services in die Waagschale.

Mirko Savic und Timo Springmann, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, sehen sich schon nach wenigen Wochen in dieser Personalentscheidung bestätigt: „Peter passt gut ins Team, das ist für uns enorm wichtig“, sagt Springmann. „Und er hat sofort verstanden, dass bei LINET Services nicht einfach irgendwas verkauft wird“, so Savic weiter, „sondern wir unseren Kunden sinnvoll und ernsthaft zuarbeiten“.

Über LINET Services:

LINET Services ist ein IT-Service-Provider im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit fast 20 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Managed Service, Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

 

Pressekontakt

LINET Services GmbH
Bianca Müller (Marketing & PR)
Cyriaksring 10a
38118 Braunschweig

Tel.: 05 31 – 180 508-0
Fax: 05 31 – 180 508-29
Mail: b.mueller@linet-services.de
Web: https://www.linet-services.de

Twitter: https://www.twitter.com/linetservices
Facebook: https://www.facebook.com/linetservices
Blog: https://www.linet-services.de/blog/
Xing: https://www.xing.com/companies/linetservicesgmbh

Pressemitteilungen

amcm als Finalist beim „Ludwig 2017“ ausgezeichnet

Die Freunde über die Auszeichnung „Finalist“ beim diesjährigen Mittelstands-wettbewerb um den Ludwig war beim IT-Sicherheitsdienstleister aus Bonn-Poppelsdorf riesig.

amcm als Finalist beim "Ludwig 2017" ausgezeichnet

Arne Meindl, Dr. Christine Lötters und Jan Rütten

„Einer von 7 Finalisten beim Ludwig 2017 zu sein, ist für uns eine große Auszeichnung, die uns richtig stolz macht“, freuen sich Arne Meindl und Jan Rütten, beide Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn-Poppelsdorf.

Auch wenn nur Arne Meindl den Preis auf der Bühne von Dr. Christine Lötters und Michael Pieck, den Verantwortlichen hinter dem Wettbewerb, in Empfang nahm, freute sich Jan Rütten nicht weniger. „Wir haben schlichtweg nicht daran gedacht, dass wir beide auf die Bühne gehen können“, lächelt Meindl bescheiden. Und diese Bescheidenheit zeichnet das Unternehmen und seine Mitarbeiter auch in der täglichen Arbeit aus.

amcm richtet sein Leistungsspektrum als IT-Systemhauses eng an den Bedürfnissen der Kunden aus. Der bewusste Umgang mit dem Thema IT-Sicherheit wird heute immer wichtiger und auch zunehmend sensibler. „Wir verkaufen erprobte Standardprodukte, passen diese an die individuellen Anforderungen unserer Kunden an, wobei wir immer auch das Budget des Kunden im Blick haben,“ betont Rütten.

Dies und sicherlich auch die für ein Unternehmen dieser Größe eher ungewöhnliche Zusammenarbeit mit 4 Bonner Gymnasien in Form einer Kooperation, um so an potentielle Azubis und Praktikanten zu kommen, waren Gründe für diese Auszeichnung. Inhalte dieser Kooperation sind Praktikumsplätze, regelmäßige IT-Workshops in den Klassen sowie die Möglichkeit, Roberta-Workshops im Deutschen Museum Bonn zu besuchen. amcm ist aktives Mitglied des Fördervereins des Deutschen Museums Bonn WISSENscha(f)ft SPASS.

„Jetzt stoßen wir im Team erst einmal auf diesen Erfolg an, um dann wieder an die Arbeit zu gehen“, schließen die beiden, denn vor dem „Ludwig“ ist nach dem „Ludwig“ und da geht es in Poppelsdorf vor allen Dingen darum, tagtäglich sehr gute Arbeit abzuliefern.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

Firmenkontakt
amcm GmbH
Arne Meindl
Kekuléstr. 39
53115 Bonn
0228.33646-0
0228.33646-11
info@amcm.de
http://www.amcm.de

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amcm GmbH
Jeanette Adametz
Kekuléstr. 39
53115 Bonn
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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Bekanntes Gesicht bei Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services

Mit der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum stellt sich LINET
Services strategisch auf stabile Beine.

Im Juni 2017 hat das Team der LINET Services GmbH aus Braunschweig hochkarätige Verstärkung bekommen: Klaus-Georg Tannenbaum bringt sich zukünftig in den Bereichen Strategie und Vertrieb ein. In der IT-Region 38 ist der 64-Jährige ein bekanntes Gesicht und gilt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als ausgewiesener Experte für diese Themen. Bis 2016 war Klaus Tannenbaum über viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der BEL NET GmbH sowie der ckc ag. In den Jahren zuvor verantwortete er für die Telekom-Tochter T-Nova den Standort Braunschweig.

Absoluter Zugewinn

Für Mirko Savic, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, ist die Personalverstärkung ein absoluter Zugewinn: “Ein Unternehmen wie LINET Services, mit all seinen Kunden, kann von der Expertise, die Klaus Tannenbaum mitbringt, nur profitieren.” Man kenne und schätze sich fachlich seit Jahren, so Savic. Klaus Tannenbaum sieht im IT-Geschäft weiterhin eine starke Veränderung der eingesetzten Technologien und hohen Erwartungen des Kunden an einen persönlichen Service seiner Lieferanten. Eine Tatsache, die den Wirtschaftsingenieur viel mehr anspornt denn abschreckt: ”Ich freue mich darauf, diesen Spagat gemeinsam mit LINET Services zu gestalten.”

Über LINET Services

LINET Services ist ein IT-Systemhaus im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit über 15 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Angriffsziel Mittelstand – IT-Forensikerin Monika Oschlies klärt Cyberattacken auf

Cyber-Kriminelle müssen keine Handschuhe oder Masken tragen – hinterlassen aber doch mehr Spuren, als man gemeinhin annimmt. Monika Oschlies sichert diese digitalen Fingerabdrücke, erstellt gerichtsverwertbare Gutachten, überführt die Täter und kann Unternehmen vor dem finanziellen Kollaps bewahren.

EDV-Sachverständigenbüro Oschlies
Monika Oschlies – Unternehmerin, IT-Forensikerin und EDV-Sachverständige ©sv-oschlies.de

Bad Schwartau, 17.05.2017 – Seit 2003 ist Monika Oschlies als Inhaberin eines IT-Systemhauses und EDV-Fullservice-Anbieterin für kleine, mittelständische und große Unternehmen tätig – kümmert sich aber auch als EDV-Sachverständige und IT-Forensikerin um Vorsorge, Ermittlung und Information im Bereich Computerkriminalität. Dabei unterschätzen viele Menschen immer noch die Risiken – aber auch die Aufklärungs-Chancen bei digitalen Verbrechen …

IT-Forensiker beschäftigen sich wie Gerichtsmediziner und Kriminaltechniker mit der Spurensuche und -sicherung nach einem Verbrechen – nur eben in der digitalen Welt. „Wobei die virtuelle mit der ‚echten‘ Realität immer mehr verschmilzt“, ergänzt Monika Oschlies. Die Unternehmerin aus Bad Schwartau ist zertifizierte IT Forensic Analystin und verbandsanerkannte EDV-Gutachterin. Sie wird von Gerichten, Behörden – aber auch immer öfter von betroffenen Unternehmen oder Privatpersonen – beauftragt, Fälle von Datendiebstahl, Computer-Betrug, Manipulation, digitaler Industriespionage oder sogar massiver Sabotage aufzuklären.

„Die Besonderheit in der IT-Forensik liegt darin, dass nicht wenige Geschädigte erst relativ spät merken, dass sie Opfer von Cyberkriminellen geworden sind. Die aufgebrochene Ladentür, die entwendeten Wertgegenstände oder das sprichwörtliche „Messer im Rücken“ übersieht man kaum, wenn aber Daten gestohlen oder manipuliert werden, klafft keine weithin sichtbare digitale Lücke“, erklärt Monika Oschlies.

Die Kompromittierung der unternehmenseigenen – oder auch privaten – IT-Daten kann aber nicht weniger existenzgefährdend sein als ein physischer Schaden an Eigentum oder Gesundheit. Mittlerweile übersteigen bei vielen Firmen – und insbesondere bei Selbstständigen und IT-Freelancern – die digitalen Unternehmenswerte deutlich die materiellen Investitionsgüter.

„Leider muss ich immer wieder feststellen, dass gerade Mittelständler schon von spektakulären Fällen gehört haben und die allgemein steigende Gefahrenlage auch wahrnehmen, sich aber der ganz konkreten Risiken für Ihr eigenes Unternehmen nicht bewusst sind“, führt die erfahrene IT-Expertin aus. „Ich bin doch viel zu unbedeutend“, „Was soll man bei uns schon klauen“ lauten einige typische Gesprächsbeiträge nach Informationsveranstaltungen.

Viel lieber hilft Monika Oschlies bei der Prävention und Steigerung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter – die selbst mit kleinen IT-Etats erstaunlich effektiv sein können – steht aber natürlich auch Unternehmern und Privatpersonen mit Ihrer Erfahrung und Fachkenntnis zur Seite, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen“ ist. „Die Aufklärungs-Chancen sind wesentlich höher, als im ersten Moment befürchtet wird. In sorgfältiger Kleinarbeit fördere ich Spuren zu Tage, die selbst gewiefte Cyber-Gangster nicht im Kalkül haben“, schildert Monika Oschlies ihre Vorgehensweise. Mit gerichtsverwertbaren Gutachten trägt sie dann dazu bei, dass in vielen Fällen die Verantwortlichen ermittelt werden können oder die Versicherungen einen Erstattungsgrund anerkennen und den Schaden ersetzen.


EDV-Sachverständigenbüro Oschlies
Monika Oschlies, Inhaberin
Haydnring 52
23611 Bad Schwartau
Tel.: +49 (0)451 / 47 99 20 12
E-Mail: monika.oschlies@sv-oschlies.de
Web: http://www.sv-oschlies.de


Monika Oschlies ist EDV-Sachverständige und IT-Forensik Analystin. Sie behält seit 2003 die Entwicklung des Internets mit seinen Glanz- und Schattenseiten ganz genau im Auge, berät Unternehmen und Institutionen und fertigt IT-Gutachten an. Ihr erklärtes Ziel: Firmen unterschiedlichster Größe, öffentliche Einrichtungen und auch Privatpersonen mit den Risiken des weltweiten Datennetzes vertraut zu machen sowie Cyber-Verbrechen zu entdecken und aufzuklären.

Pressemitteilungen

Frische-Logistikexperte PAPP ist dank Microsoft-Lösungen noch innovativer als zuvor

IT-Systemhaus infoteQ sorgt bei der PAPP-IT für den entscheidenden Frischekick.

Frische-Logistikexperte PAPP ist dank Microsoft-Lösungen noch innovativer als zuvor

(Bildquelle: @papp-logistics.com)

Seit über einem Jahrhundert transportiert die BALTHASAR PAPP Lebensmittellogistik KG frische Waren. Doch zur Logistik gehört heute viel mehr, als man denkt. Wer in der hart umkämpften Branche die Nase vorn haben will, muss eine Fülle an speziellen Dienstleistungen bieten, um lukrative Aufträge gewinnen zu können. Und da das schon in vierter Generation familiengeführte Unternehmen mit seinem Kerngeschäft bereits voll in Saft und Kraft stand, galt es nur noch, einer völlig veralteten Technik den ultimativen Frischekick zu verpassen. Die Situation bis zum Jahr 2014 war mehr als bedenklich: Einzelne der 23 physischen Server mussten teilweise mehrmals täglich neu gestartet werden und das Backupsystem frustrierte durch Ausfall. Öffneten Mitarbeiter aufwändige Anwendungen, konnten andere Kollegen nicht mehr arbeiten, da die Systeme überlastet waren. Kurzum: Das Mindesthaltbarkeitsdatum der verwendeten Technik war schon lange abgelaufen.

Glücklicherweise hat die Geschäftsführung des Unternehmens einen offenen Blick für die technischen Baustellen und vergab in einem Pitch die komplette Neustrukturierung an infoteQ, ein Systemhaus für IT-Infrastruktur aus Geretsried südlich von München. infoteQ hatte das innovativste Angebot abgegeben, mit dem sich die Visionen des Lebensmittellogistikers – Wachstum, Nachhaltigkeit, Sicherheit – am umfangreichsten realisieren ließen. Denn standardisierte Prozesse zu schaffen, die schnelles und sicheres Wachstum ermöglichen, war einer der Hauptwünsche an die neue IT-Struktur. Ein anderer Wunsch war, die immensen monatlichen Kosten, die durch den hohen Bedarf an telefonischer Abstimmung mit den in- und ausländischen Partnern und Lieferanten aufliefen, zu minimieren.

Wachstum erfordert Profilierung, denn „die Logistikwelt kennt viele Gesichter – nur wenige kann man sich merken“, so Geschäftsführer Matthias Papp, der nun auch in IT-Belangen den Beweis antreten wollte, nicht nur einer unter vielen, sondern eine unverwechselbare, qualitätsbewusste Marke zu sein.

infoteQ begann zunächst mit einer schrittweisen Migration von der alten in die neue Welt, die sich aufgrund der vorgefundenen Ausgangssituation herausfordernd gestaltete. „Die Schwierigkeit, die alten Server zu virtualisieren und die Inhalte in die neue Welt zu bringen, war beachtlich. Die Migration musste von 2003 bis heute, also über die Zwischenschritte 2007 und 2010, durchgeführt werden – und all das bei laufendem Betrieb, ohne Ausfälle“, kommentiert Willi Baudrexel, Gesellschafter und logistischer Leiter von infoteQ. Nach dem Aufbau der Virtualisierung erfolgte die Migration, wenn zu Arbeitszeiten, dann nur stundenweise. Die Hauptarbeit wurde abends und am Wochenende durchgeführt, wodurch der Arbeitsausfall sehr gering gehalten werden konnte – beim großen Konkurrenzdruck dieser Branche ein geschäftsentscheidendes Kriterium.

Heute ersetzen zwei physikalische Server die ehemals 23 sowie das Backup-System. Auf den zwei Hardware-Servern laufen über 40 virtuelle Systeme. Im Zentrum der IT stehen nun redundantes Switching, Routing und Firewalling, was optimal zur weitestgehend redundant gehaltenen Systemumgebung passt. „Wir verfolgten einen zentralistischen Ansatz. Die verschiedensten Systeme mussten zusammen geführt und in die Jetztzeit migriert werden. Und hier kommt die entscheidende Stärke von Microsoft ins Spiel: Nimmt man das Angebot von Microsoft an und schöpft es weitmöglich aus, kann Überflüssiges weggelassen werden, was dann auch nicht kostspielig implementiert und gewartet werden muss, und es gibt keinen Ärger mit Schnittstellen. An sich brauchten wir zwei neue Hardware-Systeme, spielten die aktuelle Microsoft Welt darauf und hatten ein neues System am Laufen. Der mitgelieferte Funktionsumfang ist schon immens“, fasst Franz Martin, Geschäftsführer von infoteQ, zusammen. Das Konzept ist wie gemacht für Unternehmen mit mehreren Geschäftsstellen, auch die Anbindung neuer Niederlassungen funktioniert reibungslos. Und genau das war der Firma PAPP mit gleich mehreren Standorten in verschiedenen Ländern besonders wichtig.

Zur begonnenen agilen Migration der IT kam dann noch eine gravierende räumliche Änderung: Der Umzug aus der Münchner Großmarkthalle an den Stadtrand, in ein neu erbautes Firmengebäude nach Ottobrunn. Matthias Papp spricht zu Recht stolz von seinen Mitarbeitern, die eines Montagmorgens im neuen Firmengebäude von neuer Hardware mit neuen Betriebssystemen, der neuesten Office-Version, Veränderungen bei Datenablage und Sicherungsfunktionen sowie neuen Kommunikationswegen überrascht wurden: „Nach nur wenigen Tagen der Eingewöhnung hatten sich die meisten Mitarbeiter bereits auf die neuen Systeme eingestellt. Und dass, obwohl Mitarbeiter einer Spedition an sich null IT-affin sind. Da haben unsere Leute wirklich einen Riesenschritt gemacht. Vom rauen, lauten Ton marktüblicher Verhandlungen in der Großmarkthalle hin zu Skype for Business-Gesprächen.“
Skype for Business ist für PAPP in der täglichen Kommunikation eine Offenbarung. Schnell ist vom PC, Tablet oder Smartphone LUMIA eine Telefonkonferenz aufgesetzt, bei der die benötigten Unterlagen mit allen geteilt werden können. Das erspart eine Menge Telefon- und Reisekosten. Standen an jedem Arbeitsplatz früher mehrere Telefone, ein Faxgerät, ein Scanner und ein eigener Drucker, gestalten die Mitarbeiter heute ihre Arbeitsvorgänge harmonischer, umweltfreundlich-papierschonender. „Skype for Business ist ideal für uns als internationalen Logistiker und 97% unserer mobilen Mitarbeiter haben bereits ein LUMIA als Arbeitstelefon, mit dem sich unterwegs alle Office-Anwendungen ideal bedienen lassen. Das Unternehmen testet zudem schon Surface Book und überlegt, die Mitarbeiter damit auszustatten. Wir sind ortsunabhängig und schätzen es, auf allen Devices über dieselbe Oberfläche unsere Jobs effizienter bearbeiten zu können“, so Geschäftsführer Papp.

Mit Office365 und der vollständigen Virtualisierung ist das Unternehmen bereits heute cloud ready. Es spielt dabei keine Rolle, ob die genutzten Services aus der private oder public cloud kommen oder hybrid gestaltet werden. Die Arbeitsplätze werden dadurch zunehmend standortunabhängig, denn die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetanschluss, um zu jeder Zeit an jedem Ort voll im Geschäft zu stehen.

Das Ende der Innovationspläne ist aber noch nicht erreicht. Für die kommenden 15 Jahre stehen drei große Zukunftsthemen auf dem Plan: Kühlgeführte Logistik, Nachhaltige Logistik und Digitale Logistik. Die Digitale Logistik ist es, die das Unternehmen zukunftssicher macht und einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bietet. So hat PAPP eben – ausdrücklich aufgrund der genialen IT-Services – einen neuen Großauftrag gewonnen. PAPP zählt heute zu den innovativsten Logistikern unseres Landes.

„Bei unserer Zusammenarbeit traf Innovation auf Innovation. Durch die umfassende IT-Modernisierung im Hard- und Softwarebereich konnten wir unsere Kosten drastisch reduzieren und die Arbeitsabläufe über alle Standorte hinweg vereinheitlichen und erheblich verbessern. Das war eine wichtige Grundbedingung für den Zukunftsplan unseres Unternehmens.“ Matthias Papp, Geschäftsführer BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG

Über die BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG
Die BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG, 1906 gegründet und bald zum königlich bayerischen Amtsspediteur ernannt, ist seit 110 Jahren familiengeführt einer der Spezialisten für Lebensmittellogistik in Deutschland. Neben der Geschäftszentrale in Ottobrunn gibt es drei weitere Standorte in Deutschland sowie mit dem österreichischen Kundl das Verteillager für die Warenströme zwischen Deutschland und Italien. Bei Verona schließlich sitzt die italienische Niederlassung des Unternehmens. Frische und Geschwindigkeit stehen dabei stets im Zentrum. Mehr unter www.papp-logistics.com

Über die infoteQ EDV Service GmbH
Die 2003 gegründete infoteQ zählt zu den führenden IT-Beratungs- und -Systemhäusern für Unternehmen aus dem Münchner Oberland. Mit einem hochspezialisierten Team von IT-Beratern und -Technikern realisiert es für seine Kunden weitreichende Projekte individuell und effizient – von der Planung und Umsetzung bis zum Betrieb und der laufenden Betreuung. Durch zukunftsweisende und bedarfsorientierte Technologien schafft das versierte Team die Kommunikations- und Arbeits-Basis für erfolgreiche Unternehmen. Mehr über das Systemhaus für IT-Infrastruktur und dessen zukunftsweisende IT-Lösungen für den Mittelstand unter www.infoteQ.de.

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Pressemitteilungen

Führungswechsel beim Wachstumschampion: Geballte Kompetenz für die Digitalisierung

Ulrich Otto ist Aufsichtsratsvorsitzender, Prof. Dr. Christoph Meinel neu im Aufsichtsrat. Dr. Ortwin Wohlrab ist somit alleiniger Vorstand der NETFOX AG.

Führungswechsel beim Wachstumschampion: Geballte Kompetenz für die Digitalisierung

NETFOX AG: Prof. Dr. Meinel, Ulrich Otto, Rainer Trimter, Dr. Ortwin Wohlrab (Vorstand) (v.l.n.r.)

Die Hauptversammlung des IT-Systemhauses NETFOX AG hat am Freitag, dem 08. Juli 2016, einen neuen Aufsichtsrat gewählt. Ulrich Otto, Prof. Dr. Christoph Meinel und Rainer Trimter wurden einstimmig in das Gremium berufen. Dr. Ortwin Wohlrab ist somit alleiniger Vorstand der NETFOX AG. Somit ist das Unternehmen, das von FOCUS und Statista als Wachstumschampion 2016 ausgezeichnet wurde, bestens für die neuen Herausforderungen in der IT-Welt aufgestellt.

Mit dem neu gewählten Aufsichtsrat steht dem Unternehmen ein kompetentes Team zur Verfügung, um den Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie der Sicherheit digitaler Geschäftsprozesse zu begegnen. Dr. Ortwin Wohlrab betont: „Eine leistungsfähige Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung, die notwendigen Veränderungen der Geschäftsmodelle durchführen zu können.“ Die IT-Infrastruktur ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Es ist das Thema der Geschäftsführer und Vorstände.

Ulrich Otto zieht sich nach 27 Jahren aktiver Mitgestaltung aus dem operativen Geschäfts zurück. Den Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat sieht der Gründer der NETFOX AG positiv: „Diese Entscheidung habe ich bewusst und mit großer Zuversicht getroffen. NETFOX ist als professioneller IT-Dienstleister sehr gut aufgestellt und über die Region Berlin-Brandenburg hinaus erfolgreich etabliert.“ Ulrich Otto steht NETFOX weiterhin als strategischer Berater zur Verfügung und wird die weitere Entwicklung des IT-Systemhauses begleiten.

Mit Prof. Dr. Christoph Meinel wurde der ausgewiesene Experte im Bereich Internet-Technologien neu in den Aufsichtsrat des mittelständischen Unternehmens gewählt. Seit 2004 ist Christoph Meinel wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des renommierten Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI). „Ich möchte zusätzliche Impulse für die Region Berlin-Brandenburg setzen“, begründet Christoph Meinel sein Engagement für den IT-Mittelständler aus Kleinmachnow. Ulrich Otto zu den möglichen Auswirkungen für sein Unternehmen: „Ich wünsche mir, dass die NETFOX AG ihr Portfolio analysiert und durch zusätzliche – auch softwarebasierte – Lösungen veredelt.“

Rainer Trimter, Direktor der Commerzbank AG und der Finanzexperte im Team, bleibt dem Aufsichtsrat erhalten. Dr. Oskar von Dungern und Christiane Hotz-Firlus verlassen nach über 10 Jahren das Kontrollgremium. Die NETFOX AG bedankt sich ganz herzlich bei beiden für die kompetente und engagierte Begleitung und Unterstützung als langjährige Aufsichtsratsmitglieder.

NETFOX versteht sich als IT-Dienstleister der nächsten Generation. Als IT-Systemhaus mit der Erfahrung aus mehr als 27 Jahren Beratung und Betreuung von Hardware, Software und Services bieten wir individuelle unternehmenskritische anspruchsvolle IT-Lösungen. Zu unseren Kunden gehören öffentliche Auftraggeber, Energieversorger und Organisationen aus den Branchen der Forschung und Lehre, des Gesundheitswesens und der Wirtschaft. Im November 2015 wurde NETFOX von FOCUS und dem Statistikunternehmen Statista als der einzige IT-Dienstleister in der Region Berlin-Brandenburg als Wachstumschampion 2016 ausgezeichnet.

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