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Pressemitteilungen

Trimetis beteiligt sich mehrheitlich am spezialisierten IT-Dienstleister GFB im Raum Frankfurt

Strategischer Zukauf mit Wachstumsambitionen am Standort Frankfurt

Trimetis beteiligt sich mehrheitlich am spezialisierten IT-Dienstleister GFB im Raum Frankfurt

Logo Trimetis (Bildquelle: Trimetis)

Die Trimetis AG, eine in Wien ansässige Beratungs-, IT- und Beteiligungsgesellschaft, übernimmt mehrheitlich die Anteile der GFB EDV Consulting und Services GmbH, einem in Frankfurt (Oberursel) ansässigen, spezialisierten IT-Dienstleister mit Fokus auf Softwaretesting und Testdatenmanagement. Verkäufer sind die bisherigen Hauptgesellschafter Michael Völker und Bernhard Baumgarten. Michael Völker bleibt mit einem Minderheitsanteil als geschäftsführender Gesellschafter aktiv im Unternehmen. Herr Baumgarten scheidet aus der Geschäftsführung aus, bleibt aber als Senior Berater im Haus. Der in Frankfurt wohnende Trimetis Partner Dipl.-Kfm. Andreas Günther beteiligt sich ebenso an der GFB und wird gleichzeitig geschäftsführender Gesellschafter. Gemeinsam mit Herrn Völker führt er als Vorsitzender der Geschäftsführung die Agenden des Unternehmens.
Mit dieser Akquisition baut Trimetis sehr fokussiert seine Aktivitäten im Geschäftsbereich IT-Consulting und insbesondere Software-Testing am deutschen Markt aus. Die GFB ist mit ihrer inzwischen 20-jährigen Historie eines der führenden Unternehmen im Software-Testmanagement in Deutschland. Sie bekommt nun mit Trimetis einen neuen strategischen Gesellschafter und Partner und wird damit ihre Wachstumsambitionen im Bereich Software Testing mit Dienstleistungen sowie dem hauseigenen, lizenzierbaren Software Tool „Q-up“ konsequent fortsetzen.

Stärkung der Wachstumschancen mit einem Partner
GFB: Die GFB EDV Consulting und Services GmbH ist ein hochspezialisiertes Unternehmen mit ca. 20 festangestellten Mitarbeitern. Seit der Gründung im Jahr 1997 bringt es sich ständig im Bereich neuer Technologien und Arbeitsweisen ein. Dadurch ist die GFB immer auf dem aktuellen Stand der Zeit. Tangentiale Technologien finden ebenso Berücksichtigung wie eine hohe technische Breite bei gleichzeitiger Spezialisierung in den Einzeldisziplinen.
Dipl.-Inf. Michael Völker, langjähriger Geschäftsführer sowie Gesellschafter der GFB: „Seit über 10 Jahren führe ich die GFB. In dieser Zeit hat das Unternehmen einen großen Wandel erfahren. Vom einstigen Generalanbieter für IT-Dienstleistungen ist es zum Marktführer im Bereich Testdatenmanagement und Qualitätssicherung geworden. Das eigene Vorgehensmodell und das Produkt Q-up haben Marktreife erreicht. In zahlreichen Projekten haben wir gezeigt, welche Leistungsfähigkeit das Unternehmen hat. Die Wachstumschancen stehen derzeit für unser Portfolio sehr gut. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, einen starken Partner zu suchen, welcher die Themen der GFB weiter inhaltlich voranbringen kann und gleichzeitig durch seine Größe neue Möglichkeiten eröffnet. Dabei ist es uns wichtig gewesen, dass die Werte und Unternehmenskulturen harmonisieren. Wir sind uns sicher, dass wir mit der Trimetis AG und Andreas Günther zwei passende Partner gefunden haben.“

Fokussierter Ausbau der Position im deutschen Consulting- und IT-Markt
Trimetis: Das Unternehmen mit Sitz in Wien ist auf Consulting, IT- & Nearshore Services sowie Software Testing & QA Services spezialisiert. Die Dienstleistungen erbringt Trimetis in Verbindung mit senioren Onsite-Beratern und skalierbaren Kapazitäten aus dem eigenen Nearshore Center in Polen. Zudem verfügt man über eine Mehrheitsbeteiligung am spezialisierten Expert-Sourcing-Dienstleister adegna GmbH mit Standorten in Stuttgart und Zürich.
Trimetis Gründer und Vorstand Mag. Peter Laggner: „Mit diesem Schritt haben wir uns an einem starken, sehr senioren und gut im Markt bei Top-Kunden verankerten Team von spezialisierten Beratern am Standort Frankfurt beteiligen können. Wir werden mit unseren Möglichkeiten den weiteren Ausbau der GFB unterstützen und einen Wachstumspfad einschlagen. Dies festigt unsere Position am deutschen Markt und erlaubt uns das weitere Vorantreiben unserer Wachstumsambitionen im Rahmen der eingeschlagenen Buy-Build-Strategie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
Dipl.-Kfm. Andreas Günther, Trimetis Partner und geschäftsführender Gesellschafter der GFB: „Die GFB ist eine hervorragende Marke und steht für höchsten Qualitätsanspruch, verbunden mit tiefem fachlichen Know-how. Im Bereich Software Testing und dort insbesondere im Bereich Testdatenmanagement konnte die GFB in den letzten Jahren eine führende Position am deutschen Markt erreichen. Mit der Unterstützung der Trimetis Gruppe wird diese weiter ausgebaut werden.“

Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Aufsichtsrat der Trimetis AG unter Führung von Dipl.-Kfm. Antonio Schnieder, Ehrenpräsident des Bundes Deutscher Unternehmensberater – BDU, hat die Transaktion genehmigt.

Über Trimetis AG
Die Trimetis AG entfaltet ihre Geschäftsentwicklung im Wesentlichen in den Bereichen Consulting Services, IT- & Nearshore Services sowie Software Testing & QA Services. Die Dienstleistungen erbringt Trimetis in Verbindung mit senioren Onsite-Beratern und skalierbaren Kapazitäten aus dem eigenen Nearshore Center in Polen. Zudem verfügt man in der Gruppe über eine Mehrheitsbeteiligung am spezialisierten Expert-Sourcing-Dienstleister adegna GmbH mit Standorten in Stuttgart und Zürich. Die Absatzmärkte sind Deutschland, Schweiz und Österreich. Das Geschäftsmodell der Trimetis AG in den Bereichen Consulting- und IT-Services sowie Expert Sourcing beinhaltet sowohl eigene festangestellte Berater als auch Partnerfirmen und Freiberufler. Derzeit hat die Gruppe über 250 Berater in Projekten im Einsatz. Neben dem Angebot an eigenen Beratern werden den Kunden auch externe Experten gesucht, vermittelt und angeboten. Trimetis ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz aktiv und wendet sich mit ihrem Angebot an große und mittlere Unternehmen der Branchen Finanzdienstleistung, Telekom, Industrie und Handel. Die Gruppe tritt derzeit mit den Marken Trimetis (Consulting-, IT-, Testing Services) und adegna (Expert Sourcing Services) am Markt auf. Durch die Übernahme der GFB EDV Consulting und Services GmbH aus Oberursel kommen eine weitere Marke und ein zusätzlicher Standort in das Portfolio.
Die Gründer und Vorstände der Gesellschaft sind Mag. Peter Laggner und Mag. Wolfgang Weber. Weitere 10 Partner sind in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen tätig. Als Aufsichtsratspräsident fungiert Dipl.-Kfm. Antonio Schnieder, Ehrenpräsident des BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater. Die Zentrale der Gruppe ist in Wien. Weitere Standorte existieren derzeit in Stuttgart, Hamburg, Frankfurt, München, Zürich und Lublin (PL).

Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internetseite:
http://www.trimetis.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Gabriela Mair
Telefon: +43 676 908 35 71
eMail: presse@trimetis.com

Über GFB EDV Consulting und Services GmbH
Die GFB EDV Consulting und Services GmbH ist ein hochspezialisiertes Unternehmen mit ca. 20 festangestellten Mitarbeitern. Seit der Gründung im Jahr 1997 bringt es sich ständig im Bereich neuer Technologien und Arbeitsweisen ein. Dadurch ist die GFB immer auf dem aktuellen Stand der Zeit. Tangentiale Technologien finden ebenso Berücksichtigung wie eine hohe technische Breite bei gleichzeitiger Spezialisierung in den Einzeldisziplinen. Das Unternehmen engagiert sich aktiv im ASQF.
Die GFB EDV Consulting und Services GmbH hat sich auf drei Bereiche spezialisiert:
Im Tätigkeitsfeld IT-Consulting liefert sie innovatives Know-how und Technologien aus den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitäts- und Systemmanagement sowie Testdatenmanagement.
Im stark wachsenden Tätigkeitsfeld Testdatenmanagement (TDM) profitieren die Kunden der GFB von den geschaffenen Synergien durch kompetente Beratung eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich.
Die Q-up Produktfamilie – Q-up Studio, Assistenten, AutoLoader, Testdatenportal -, seit 2010 erfolgreich branchenübergreifend im Einsatz, bündelt das praxisnahe Know-how aus den Bereichen IT-Consulting und Testdatenmanagement in Form von standardisierten, wiederverwendbaren Softwaremodulen.
GFB ist Lösungsanbieter mit langjähriger Erfahrung im Bereich Qualitätssicherung und Test in IT-Projekten. Q-up ist die hauseigene, praxisnahe Standardsoftware im Testdatenmanagement. Q-up ermöglicht effizientes und sicheres Erzeugen und Bereitstellen hochwertiger Testdaten.

Qualifikation der Mitarbeiter: ISTQB, IREB, PMP; ITIL
Eigene Methodik sowie Forschung und Entwicklung von Praxismodellen:
– GFB TDM-Vorgehensmodell©
– GFB TDM-6-Stufen-Modell©
– GFB TDM-Baukasten©
– GFB TDM-Cockpit©
– GFB TDM-Benchmark©

Darüber bietet die GFB entsprechenden Schulungen, Zertifikate und IT-Consulting an.

Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internetseite:
http://www.Q-up-data.com
http://www.gfb-consulting.de

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Frau Angelika Jackson
Telefon: +49 (0)6171 506062
eMail: : Angelika.Jackson@gfb-consulting.de

Über Trimetis AG
Die Trimetis AG entfaltet ihre Geschäftsentwicklung im Wesentlichen in den Bereichen Consulting Services, IT- & Nearshore Services sowie Software Testing & QA Services. Die Dienstleistungen erbringt Trimetis in Verbindung mit senioren Onsite-Beratern und skalierbaren Kapazitäten aus dem eigenen Nearshore Center in Polen. Zudem verfügt man in der Gruppe über eine Mehrheitsbeteiligung am spezialisierten Expert-Sourcing-Dienstleister adegna GmbH mit Standorten in Stuttgart und Zürich. Die Absatzmärkte sind Deutschland, Schweiz und Österreich. Das Geschäftsmodell der Trimetis AG in den Bereichen Consulting- und IT-Services sowie Expert Sourcing beinhaltet sowohl eigene festangestellte Berater als auch Partnerfirmen und Freiberufler. Derzeit hat die Gruppe über 250 Berater in Projekten im Einsatz. Neben dem Angebot an eigenen Beratern werden den Kunden auch externe Experten gesucht, vermittelt und angeboten. Trimetis ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz aktiv und wendet sich mit ihrem Angebot an große und mittlere Unternehmen der Branchen Finanzdienstleistung, Telekom, Industrie und Handel. Die Gruppe tritt derzeit mit den Marken Trimetis (Consulting-, IT-, Testing Services) und adegna (Expert Sourcing Services) am Markt auf. Durch die Übernahme der GFB EDV Consulting und Services GmbH aus Oberursel kommen eine weitere Marke und ein zusätzlicher Standort in das Portfolio.
Die Gründer und Vorstände der Gesellschaft sind Mag. Peter Laggner und Mag. Wolfgang Weber. Weitere 10 Partner sind in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen tätig. Als Aufsichtsratspräsident fungiert Dipl.-Kfm. Antonio Schnieder, Ehrenpräsident des BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater. Die Zentrale der Gruppe ist in Wien. Weitere Standorte existieren derzeit in Stuttgart, Hamburg, Frankfurt, München, Zürich und Lublin (PL).

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Pressemitteilungen Shopping/Handel Veranstaltungen/Events

Rückblick EuroShop – Zukunftsweisende POS-Lösungen stehen im Fokus

Gemeinsam mit OSP (Otto Group Solution Provider) hat ETHALON die Retailer auf der EuroShop mit einer zukunftsweisenden Omnichannel-Lösung bestehend aus MOVEX Mobile, den mobilen Handels-Applikationen der Omnichannel-Software MOVEX, und der POS-Suite PRIAMOS überzeugt. Zahlreiche Besucher machten die Messe für OSP und ETHALON bis dato zur erfolgreichsten EuroShop.

„Unsere POS-Suite PRIAMOS und die Omnichannel-Fähigkeit – allen voran die Tablet-Variante und die mobilen, individuell konfigurierbaren, App-Bundles von MOVEX Mobile – haben sich als Publikumsmagnete erwiesen“, resümiert ETHALON Geschäftsfeldleiterin Brigitta Quednau.

Neben den typischen Funktionen der Kassensuite PRIAMOS überzeugte die Verschmelzung des Online- und Stationär-Handels. Artikel, welche online via App in den Warenkorb gelegt worden sind, können im Store von der Kasse abgerufen und zum Einkauf hinzugefügt werden.

ETHALON überzeugte auch mit den eigenentwickelten SAP Fiori Retail-Apps. „Über die einfache Benutzeroberfläche der SAP Fiori Apps werden Transaktionen effizient und prozessorientiert direkt in SAP ausgeführt“, erklärt Account Manager Mathias Fischer. „Nun können auch Store-Mitarbeiter, die kaum SAP-Erfahrung haben, effizient und einfach mit SAP über die App-Oberfläche arbeiten.“

Wie erwartet zeigte sich, dass Themen rund um den Personaleinsatz weiterhin eine hohe Priorität haben. Mit dem ARGOS Workforce Management System hat ETHALON bewiesen, wie einfach und flexibel die Ressourcenplanung unter Berücksichtigung von Arbeitszeitmodellen, Bedarfen und gesetzlichen Regelungen sein kann.

Das Messefazit nach fünf spannenden Tagen: „Wir hatten wie immer einen intensiven Austausch mit unseren Gästen, viele hochkarätige Gespräche und zahlreiche neue Kontakte“, so Isabell Haße, zuständig für das Marketing. „Weil unsere Erwartungen deutlich übertroffen wurden, freuen wir uns natürlich auf die nächste EuroCIS in 2018.“

Über ETHALON

Als Partner für Retail-Software unterstützt ETHALON Handelsunternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen
Unternehmensstrategie.

Dafür kombiniert ETHALON schon seit 2004 umfassende Praxiskenntnis mit dem komplexen Wissen der IT. Aufgrund dieser langjährigen Erfahrung kennt ETHALON die Prozesse in den Stores und Retailunternehmen genau.

Ganzheitlicher Dienstleister

Mit seinen mehr als 10.000 Installationen für namhafte Kunden hat ETHALON sich deshalb als einer der Marktführer für Software und Services in der Retail-Branche etabliert.

ETHALON versteht sich als ganzheitlicher Dienstleister, der seine Kunden erfolgreich von Beratung über Konzeption, Entwicklung und Schulung bis hin zu Support und Hosting unterstützt. Zum Einsatz kommen dafür das ARGOS Workforce Management System, die mobile POS-Suite PRIAMOS, die Gutschein-Software PECUNIA, das CRM POSEIDON sowie die Mobility-Lösung SAP Fiori, für die ETHALON maßgeschneiderte Apps entwickelt.

Pressemitteilungen

Chatbots – immer für ein Schwätzchen bereit!

Die smarten Gesprächspartner sind ein Trendthema der CeBIT 2017!

Chatbots - immer für ein Schwätzchen bereit!

Bildquelle : instagram : cebitde,

Die kleinen sprachbasierten Helfer wie Siri, Cortana oder Google Now kennt mittlerweile jeder vom Smartphone.Bereits seit vielen Jahren gibt es sogenannte „Sprachdialogsysteme“, die uns zu einem kleinen Plausch einladen, doch auf die teils hohen Erwartungen folgte bislang eher eine Ernüchterung, was die Leistungsfähigkeit betraf. Viele der Messenger-Bots hielten nicht immer das, was ihre Macher versprachen. Zu oft fragten Sie nach einem vorgefertigten Entscheidungsbaum ab, was der Nutzer wissen wollte und waren zu sehr auf Signalwörter angewiesen. Kamen diese nicht vor, gab es Probleme. Ein Blick nach Hannover, wo gerade die CeBIT 2017 ihre Pforten geöffnet hat, zeigt, das im Bereich der natürlichen Spracherkennung derzeit jedoch starke Entwicklungssprünge zu verzeichnen sind. Sowohl die text- als auch sprachbasierten Assistenten haben in den letzten beiden Jahren deutlich an Qualität zugelegt und damit einhergehend wurden auch die Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für den B2B-Einsatz, zunehmend relevant. Viele der großen Player der IT-Branche haben das Potenzial der sprach- und textbasierten Dialogsysteme erkannt und positionieren sich mit entsprechenden cloudbasierten Plattformen und APIs. Amazon mischt, ähnlich wie Google mit Google Home, seit 2015 mit der Einführung seines digitale Assistenten Alexa und inzwischen über 9 Millionen verkaufter Echo Geräte ganz weit vorne mit auf dem Markt der auf sprachlichen Interaktionen basierten Chatbots. In Bezug auf textbasierten Chatbots dominiert Facebook mit jeweils mehr als eine Milliarde Benutzer der Apps Messenger und Whatsapp den Comsumer-Markt. Chatbots bieten den Benutzern des Messengers neue Services, wie etwa die Bezahlfunktion, und agieren fortan als neues User Interface. Infolge dessen bewegt sich der eCommerce vom Web hin zum Messenger und eröffnet so neue Monetarisierungspotenziale. Inzwischen gibt es für den Messenger mehr als 34.000 Chatbots, vorwiegend mit der zu Facebook gehörenden Plattform Wit.ai entwickelt, auf der mehr als 45.000 Entwickler registriert sind. Ermöglicht wurde dies durch Innovationen im Bereich künstlicher Intelligenz, die das schnelle und zuverlässige Verständnis natürlicher Sprache durch Computer ermöglicht.
Chatbots sind kein Spielzeug und auch kein kurzlebiger Trend

Wer immer noch glaubt, dass es sich bei dem Thema Chatbots um eine vorübergehende Modeerscheinung oder gar ein Spielzeug handelt, sollte an die Einführung des App Stores im Jahr 2008 zurückdenken. Steve Jobs wurde damals auch nicht ernst genommen – aber wie wir heute alle wissen entwickelte sich der App-Markt zu einem der schnellst wachsenden Softwaremärkte.
Mehr als 3 Milliarden Personen nutzen heute täglich durchschnittlich 17 Mal einen Messenger, mehr als eine Milliarde Benutzer des chinesischen WeChat und des japanischen Line bezahlen, rufen Taxis, buchen Flüge und vereinbaren Arzttermine bereits direkt im Chat. Zahlen, die eindeutig beweisen, dass die Anwender sowohl Messenger als auch digitale Assistenten zunehmend als User Interfaces benutzen. Auch in der unternehmensinternen Kommunikation gewinnt der Einsatz von Sprachdialogsystemen rapide an Bedeutung. Mit Chatbots können Unternehmen ihren Kundendialog immer weiter personalisieren und die Customer Journey entsprechend optimieren.
Bald schon werden Chatbots in der Lage sein, selbsttätig Informationen, die ihr Anwender aktiv bereitstellen, mit Kontextwissen, das sie selbst erheben, sowie mit Weltwissen und Big-Data-Auswertungen aus ganz anderen Quellen zu verknüpfen. Aufgrund dieser Informationsbasis treffen sie dann Entscheidungen für den Benutzer, agieren für ihn und lenken ihn ein Stück weit.
Ermöglicht wird dies durch drei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen und verstärken:
Big Data – Daten sind der Treibstoff für intelligente Systeme. Durch die exponentiell wachsende Rechnerleistung ist man in der Lage, riesige Datenmengen zu bewältigen und zu bearbeiten.
Verarbeitung unstrukturierter Daten – Systeme können nicht mehr nur strukturierte Daten verarbeiten, wie etwa Zahlen und Statistiken, sondern auch unstrukturierte Daten wie Text, Fotos oder gesprochene Sprache.
Das Lernen gelernt – Computersyteme- und programme haben in den vergangenen Jahren mithilfe neuronaler Netze gelernt zu lernen. Als neuronale Netze bezeichnet man Schichten künstlicher Neuronen, die ähnlich miteinander verbunden sind wie Nervenzellen. Computersysteme brauchen heute nur noch eine ausreichend große Datenmenge, die sie durchspielen und analysieren können, ein Ziel und etwas Training. Neue Verknüpfungen, Muster und Lösungen entdecken die smarten Geräte dann von selbst und ohne dass Menschen noch nachvollziehen könnten, welchen Weg sie dabei gehen.
In der Kombination aus diesen drei Entwicklungen liegt für die großen Digitalkonzerne der verborgene Schatz dessen, was wir heute als künstliche Intelligenz (KI) bezeichnen. KI wird zum Betriebssystem und damit zum Interface der gesamten digitalen Sphäre und könnte die dysfunktionale Bruchstückhaftigkeit, die heute in der digitalen App-Welt immer noch aufgrund unverbundener Einzellösungen besteht, somit ablösen. Die großen Tech-Konzerne werden somit zu Plattformanbietern und ihre Technologien wie Siri, Cortona, M, Google Assistent oder Alexa werden mittelfristig in der Lage sein, die bisher fehlende Verbindung zwischen den vielen Apps und Anwendungen herzustellen und diese Verbindungen zu automatisieren. Und das genau hat weitreichende Folgen besonders für den Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.
Wie viele personenbezogene Daten braucht eine Plattform für künstliche Intelligenz tatsächlich und wo werden diese Daten gespeichert? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um sicherzustellen, dass die von der künstlichen Intelligenz verwendeten Daten sicher sind?
Bekannte Sprachassistenten wie Alexa verbinden sich immer mit der jeweiligen Cloud, und zwar schon bevor sie angesprochen werden. Nur so können sie Informationen überhaupt verarbeiten. Das bedeutet, es besteht keine Kontrolle darüber, was mit der Tonspur passiert, die inzwischen an einen Server irgendwo im Ausland übermittelt wurde – in vielen Fällen an US-amerikanische Clouds.
Es gibt jedoch auch andere Beispiele die zeigen, dass sich die Entwicklung ausgefeilter, intelligenter Sprachverarbeitungssysteme und der Wunsch nach mehr Sicherheit und Datenschutz nicht ausschließen. Ein deutsches Unternehmen aus dem Saarland, SemVox, bietet mit seinen Assistenz-Systeme den amerikanischen IT-Giganten mächtig Paroli. Statt mit Blackbox-Lösungen wie dem Google Assistent im Dunkeln über interne Systemvorgänge zu bleiben, erlauben die Sprachassistenzsysteme des saarländischen Unternehmens eine deutlich bessere Anpassung an die zu bewältigenden Aufgaben und das – falls gewünscht – auch unabhängig von einer Cloud-Anbindung. Der Nutzer entscheidet hier selbst, wie und wo Informationen verarbeitet werden: in der Cloud, hybrid oder auf dem Gerät selbst.
Für die breite Akzeptanz und den weiteren Erfolg von neuen, mithilfe künstlicher Intelligenz getriebenen, Serviceangeboten ist dieser Ansatz sicherlich ein vielversprechendes Modell und der richtige Weg.

Micro Focus International ist ein weltweit vertretener Anbieter von Infrastruktur-Software für Unternehmen, mit der die komplexesten technologischen Anforderungen und Herausforderungen abgedeckt werden können. Auf Basis einer mehr als 35-jährigen Expertise werden Unternehmen dabei unterstützt, eine Brücke zwischen Altem und Neuem zu schlagen. Die Produkte und Services helfen Unternehmen bei der optimalen Ausschöpfung ihrer bestehenden IT-Investitionen und bei der Umsetzung von Innovationen, wobei alle Unternehmensdaten zu jeder Zeit geschützt bleiben.

Zu den Kernmarken von Micro Focus International gehören Attachmate, Borland, Micro Focus, NetIQ, Novell und SUSE. Weitere Informationen finden Sie unter

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

HCL stellt Informationstechnologie für Volvo Ocean Race bereit

Mit 45.000 Seemeilen rund um die Welt längstes professionelles Sportereignis

München – 21. März 2017 – HCL Technologies (HCL) ist strategischer IT Services Provider des Volvo Ocean Race. Das IT-Service-Unternehmen wird beim Rennen rund um die Welt 2017/2018 für die Entwicklung und Bereitstellung der IT-Lösungen verantwortlich sein. Beim Volvo Ocean Race kommen alle drei Jahre die besten Segler weltweit zusammen, um sich bei der härtesten Offshore-Herausforderung zu messen.

Die IT-Infrastruktur, die in Zusammenarbeit mit HCL entwickelt wird, schafft die Grundlage der Streaming- und TV-Produktion bei wichtigen Ereignissen wie Ankünften, Abfahrten oder Wettbewerben in den Häfen des Volvo Ocean Race. HCL wird sowohl wichtige Dienste wie Inter-site-Konnektivität zwischen den Standorten bei den weltweiten Zwischenstopps unterstützen als auch digitalen Content sowie mobile Rechenzentren und Infrastrukturen mit voller Redundanz bereitstellen. Zudem stellt das Unternehmen WiFi-Netzwerke und Multimedia-Einrichtungen für Medienzentren und Rennbüros zur Verfügung. HCL unterstützt darüber hinaus in allen zwölf Rennorten bei der Einrichtung umfassender IT-Services, damit das Rennen für die Zuschauer zu einem echten Erlebnis wird und sie die Boote während des acht Monate andauernden Ozean-Marathons sowie bei den Zwischenstopps in den Städten auf der ganzen Welt verfolgen können.

„Das nächste Volvo Ocean Race wird digitaler als alle bisherigen“, sagt Mark Turner, CEO des Volvo Ocean Race. „Die Anbindung der erwarteten drei Millionen Besucher der Rennorte, der 5.000 akkreditierten Journalisten und unserer zehn Millionen Fans auf der ganzen Welt ist eine immense Aufgabe. Der Aufbau der komplexen IT-Infrastruktur stellt eine große Herausforderung dar. Wir gehen jedoch davon aus, dass wir unseren Fans, den Medien und den Stakeholdern durch die Partnerschaft mit HCL eine bessere Erfahrung bieten können als jemals zuvor.“

„Wir freuen uns, ein solch wichtiges Ereignis im Extremsportkalender zu unterstützen. Das Volvo Ocean Race ist eines der wichtigsten Ereignisse des Rennsports. Es stellt das Leben der Besatzungen und Teams komplett auf den Kopf“, sagt Ashish Gupta, Corporate Vice President & Head of EMEA bei HCL Technologies. „HCL-Teams aus der ganzen Welt werden gemeinsam daran arbeiten, den Millionen Fans ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Dank der neuesten Technologien können sie das Ereignis näher miterleben als bisher.“

Das Rennen wird am 22. Oktober 2017 in Alicante, Spanien, gestartet. Mit rund 45.000 Seemeilen gilt das Volvo Ocean Race 2017/2018 als das weltweit längste professionelle Sportereignis. Dieses Mal führt es über dreimal so viele Ozean-Meilen als die bisherigen Rennen. Der Volvo-Trophäe wird mit jeder Auflage ein weiterer Ring hinzugefügt, so dass auf den Sieger 2017/2018 eine Trophäe mit 13 Ringen wartet.

Nach dem weltweiten Engagement des Unternehmens als offizieller „digitaler Partner“ von Manchester United ist die Partnerschaft mit dem Volvo Ocean Race eine weitere Anerkennung für das Unternehmen in der Sportwelt. Weitere Informationen sind hier zu finden: http://www.hcltech.com/volvo-ocean-race

 

Über HCL Technologies 

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das gemeinsam mit seinen Kunden daran arbeitet, den Kern ihres Geschäfts zu beeinflussen und neu zu definieren. Das Unternehmen ist seit seinem Börsengang im Jahr 1999 und der Notierung im Jahr 2000 international präsent, betreibt heute Niederlassungen in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 6,4 Milliarden US-Dollar (zum 30. Juni 2016, 12-Monats-Basis). Für das Unternehmen des 21. Jahrhunderts konzentriert sich HCL auf die Transformation von Geschäftsmodellen auf der Basis von Innovation und Wertschöpfung und bietet ein integriertes Portfolio verschiedener Services wie BEYONDigital, IoT WoRKS, Engineering Services Outsourcing und Next-Generation ITO, vor allem für integrierte Infrastruktur-Services, Anwendungsservices und Business-Services. HCL nutzt DryICE, seine Automations- und Orchestrierungsplattform der dritten Generation, ein weltweites Netzwerk integrierter Innovations-Labs und globale Kapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Angebote in vertikalen Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Produktion, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen und Unterhaltung, Handel und Verbrauchsgüter, Biowissenschaften und Gesundheitswesen, Öl und Gas, Energie- und Versorgungswirtschaft, Reise, Transport und Logistik sowie im öffentlichen Sektor bereitzustellen. Mit 107.968 Experten verschiedener Nationalitäten erzielt HCL Technologies für seinen Kunden einen echten Mehrwert, indem es „Beziehungen über den Vertrag hinaus“ führt. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte: www.hcltech.com/de.

Medienkontakt:

Fink & Fuchs AG

Markus Tausch

Tel: 089 – 58 97 87 28

E-Mail: markus.tausch@finkfuchs.de

Pressemitteilungen

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

SOLCOM Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“

Freiberufler erwarten deutliches Wachstum

Wirtschaftlich blieb der Projektmarkt 2016 für Freiberufler unter den Prognosen. Der Ausblick für das laufende Jahr hingegen ist deutlich optimistischer, gerade bei den Themen Big Data sowie IT-Sicherheit und für die Dienstleistungsbranche.
Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2017“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2016 und März 2017 die 9.869 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 582 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Optimistisch für 2017
Anders als in den vorherigen Jahren hat sich, laut der befragten Freiberufler, das Wachstum im Projektmarkt 2016 aufgrund der schwächeren Projektauslastung weit weniger dynamisch gezeigt. Für 2017 erwarten hingegen knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.
Gleiches gilt für die Stundensätze: Auch hier geht die Mehrheit von einer besseren Vergütung als im vergangenen Jahr aus, nur jeder Zwanzigste befürchtet ein Rückgang. Bei den persönlichen Chancen erwartet zwar die Hälfte keine Veränderungen im Vergleich zu 2016, jedoch sehen auch nur knapp über drei Prozent eine Verschlechterung, zehnmal so viele hingegen eine Verbesserung.

SAP wieder mit Verlusten
Digitalisierungstrends werden auch in diesem Jahr den Markt bestimmen. Unter anderem konnte sich Big Data weiter deutlich verbessern, fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer rechnen dem Thema die größten Marktchancen ein. Es folgt IT-Sicherheit, die ebenfalls im Jahresvergleich weiterhin zulegen konnte. Im Gegensatz dazu musste SAP, nach einem Aufschwung im vergangenen Jahr, wieder Verluste hinnehmen, nicht einmal jeder Fünfte sieht hier Potenziale.
Zahlreiche Verschiebungen gab es bei den Branchen. Hier werden dem Dienstleistungsbereich die größten Wachstumschancen zugeschrieben, dieser konnte seinen Wert fast verdoppeln. Knapp dahinter, ebenfalls mit starkem Zuwachs, liegt die Automobilbranche mittlerweile auf Rang zwei. Verloren hat hingegen Transport & Logistik, die im vergangenen Jahr noch den ersten Platz belegte.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2016?
Im Vergleich zu 2015 zeigt sich bei dieser Frage eine rückläufige Tendenz. So hat sich der Anteil der Befragten mit einer Auslastung von über 50 Prozent zwar mit 84,9 Prozent im Vergleich zu den 87,5 Prozent in 2015 nur leicht abgeschwächt, doch gerade die Werte für eine hohe Auslastung haben verloren. Waren in 2015 noch vier von zehn Umfrageteilnehmer über 100 Prozent beschäftigt, war es im vergangenen Jahr nicht einmal mehr jeder Dritte.
Gleichzeitig war mit 5,3 Prozent auch jeder Zwanzigste unterbeschäftigt mit einer Projektauslastung von unter 25 Prozent.

0% bis 25% – 5,3% (2015: 1,9%)
26% bis 50% – 9.8% (2015: 10,6%)
51% bis 75% – 20,6% (2015: 13,2%)
76% bis 100% – 35,4% (2015: 32,7%)
Mehr als 100% – 28,9% (2015: 41,6%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2017 im Vergleich zum Vorjahr…
Für 2017 blicken die befragten Freiberufler dagegen optimistisch auf den Projektmarkt. So geht mit 65,1 Prozent knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer von einem Wachstum für 2017 aus. Im vorherigen Jahr war dies nur etwas mehr als die Hälfte. Gleichzeitig erwarten 3,3 Prozent einen schrumpfenden Markt, damit hat sich dieser Wert im Vergleich zu 2016 halbiert.
Knapp ein Drittel erwartet für 2017 eine Stagnation, dies sind etwa 8 Prozent weniger als in der Vorjahresbefragung.

…wachsen. – 65,1% (2016: 52,7%)
…stagnieren. – 31,6% (2016: 39,5%)
…schrumpfen. – 3,3% (2016: 7,8%)

3. Die Stundensätze werden 2017…
Bei der Frage zu den Stundensätzen zeigt sich ein ähnlich positives Bild: Während für das vergangene Jahr eine deutliche Mehrheit noch von stagnierenden Stundensätzen ausgegangen war, erwartet nun die Hälfte der Befragten für 2017 eine Steigerung – eine Verdopplung des Wertes von 2016. Eine Stagnation erwarten zwar noch immer 45,7 Prozent, dies sind jedoch 14,2 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
Nur jeder Zwanzigste befürchtet sinkende Stundensätze, dieser Wert hat sich um 9,2 Prozent verringert.

…steigen. – 49,1% (2016: 25,7%)
…stagnieren. – 45,7% (2016: 59,9%)
…sinken. – 5,2% (2016: 14,4%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2017?
Bei dieser Frage werden die positiven Erwartungen für 2017 bestätigt. Nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer schätzt ihre persönlichen Projektchancen im laufenden Jahr als schlechter ein – das ist ein Rückgang um 5,1 Prozent im Vergleich zu 2016. Von einer Besserung im laufenden Jahr hingegen gehen 43,1 Prozent der Teilnehmer aus, ein Wachstum um 8,7 Prozent.
Die Hälfte und damit die Mehrheit beurteilen die eigenen persönlichen Marktchancen im laufenden Jahr als unverändert. Dieser Wert hat sich geringfügig verschlechtert.

Besser – 43,1% (2016: 34,4%)
unverändert. – 53,3% (2016: 56,9%)
Schlechter – 3,6% (2016: 8,7%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2017? (Mehrfachnennungen möglich)
Konnte sich in 2016 Big Data an die Spitze der Themen mit den größten Marktchancen setzen, festigt der Trend in diesem Jahr seine Position mit 61,7 Prozent – das sind noch einmal 16,5 Prozent mehr. Einen ähnlichen Zuwachs erhielt auch das Thema IT-Security, das mit 58,1 Prozent auf Rang zwei liegt. Knapp dahinter folgen Internet of Things mit 52,2 Prozent und Cloud Computing mit 51,4 Prozent. Beide konnten mit 22,1 Prozent bzw. 16,2 Prozent ebenfalls stark zulegen.
Knapp ein Drittel der Umfrageteilnehmer rechnet den Bereichen Industrie 4.0 und Connected Car für 2017 große Marktchancen ein. Ebenfalls wachsende Potenziale werden den Trends Governance, Risk & Compliance sowie Unified Communications eingeräumt.
Deutlich an Stimmanteil verloren haben die Themen SAP (Minus 10,8 Prozent), Software as a Service (Minus 8,2 Prozent) und Mobility (Minus 8,0 Prozent). Auch Prozessmanagement, Green IT und IT Service Management konnten ihre Stimmanteile nicht halten und mussten Prozentpunkte und damit Plätze in der Rangliste einbüßen.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Big Data – 61,7% (2016: 45,2%)
IT Security – 58,1% (2016: 43,7%)
Internet of Things – 52,2% (2016: 30,1%)
Cloud Computing – 51,4% (2016: 35,2%)
Industrie 4.0 – 34,4% (2016: 24,4%)
Connected Car – 32,3% (2016: 25,3%)
Business Intelligence – 30,8% (2016: 20,4%)
Governance, Risk & Compliance – 23,7% (2016: 6,2%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 20,4% (2016: 22,9%)
Virtualisierung – 19,6% (2016: 13,8%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,7% (2016: 12,1%)
SAP – 17,4% (2016: 28,2%)
Software as a Service – 15,6% (2016: 23,8%)
Unified Communications – 14,9% (2016: 1,7%)
Emobility – 14,3% (2016: 5,3%)
Mobility – 13,6% (2016: 21,6%)
Prozessmanagement – 13,1% (2016: 18,3%)
IT Service Management – 12,9% (2016: 15,3%)
Green IT – 9,5% (2016: 11,7%)
Customer Relationship Management – 6,2% (2016: 14,7%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 4,8% (2016: 8,1%)
Skalierbarkeit – 4,1% (2016: 7,2%)
Sonstiges – 1,5% (2016: 2,6%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2016 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Während in den vergangenen Jahren Transport & Logistik immer unter den Top 3 der Branchen mit den besten Marktchancen lag, ist diese nun mit 26,6 Prozent auf den fünften Platz zurückgefallen. Deutlich zulegen hingegen konnten Dienstleistung (plus 20,3 Prozent) und Automobil (plus 12,6 Prozent), die nun auf den ersten beiden Plätzen bei den Branchen mit dem größten Wachstumspotenzial liegen. Etwas an Prozentwerten verloren und auf den dritten Platz zurückgefallen ist Gesundheit, doch noch immer ein Drittel rechnet hier mit großen wirtschaftlichen Chancen im laufenden Jahr.
Zulegen konnten zudem die Telekommunikation, Energie und Finanzen, die alle ebenfalls noch über der 20 Prozent-Marke liegen.
Hohe Verluste musste, neben der bereits erwähnten Transport & Logistik Branche, auch Medien & Unterhaltung hinnehmen. Mit 15,3 Prozent erwarten im Vergleich zum vergangenen Jahr nur noch halb so viele Umfrageteilnehmer besondere Potenziale. Auch der Öffentliche Sektor und die Konsumgüterbranche werden im Vergleich zu 2016 weniger Wachstumschancen zugerechnet, sie haben 3,2 Prozent bzw. 7,4 Prozent verloren.
Ohne große Veränderungen und weiterhin im einstelligen Bereich bleiben die Branchen Chemie, Bildungswesen und Investitionsgüter.
Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Dienstleistung- 42,6% (2016: 22,3%)
Automobil – 42,1% (2016: 29,5%)
Gesundheit – 34,2% (2016: 36,9%)
Pharma – 27,3% (2016: 30,4%)
Transport & Logistik – 26,6% (2016: 38,2%)
Telekommunikation – 25,6% (2016: 17,6%)
Energie – 23,4% (2016: 16,6%)
Finanzen – 22,7% (2016: 15,7%)
Medien & Unterhaltung – 15,3% (2016: 33,8%)
Handel – 14,1% (2016: 11,2%)
Elektronik – 12,4% (2016: 9,6%)
Öffentlicher Sektor – 11,7% (2016: 14,9%)
Konsumgüter – 11,3% (2016: 18,7%)
Chemie – 8,2% (2016: 9,1%)
Bildungswesen – 7,9% (2016: 5,1%)
Investitionsgüter – 5,8% (2016: 4,2%)
Sonstiges – 0,7% (2016: 1,1%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Stressfaktor Freiberuflichkeit“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 90,6 Mio. EURO in 2016 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Firmenkontakt
SOLCOM GmbH
Zvezdan Probojcevic
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-0
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http://www.solcom.de

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SOLCOM GmbH
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72766 Reutlingen
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Festplatten Datenrettung Münster

Festplatten Datenrettung Münster

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Münster

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Muenster,-Westfalen.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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Consist kann an Erfolge aus den Vorjahren anknüpfen

Bilanz übertrifft nochmals Vorjahreswerte

Consist kann an Erfolge aus den Vorjahren anknüpfen

Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer der Consist Software Solutions GmbH

Neue Geschäftsfelder, viele Neueinstellungen und die erfolgreiche Suche nach einem Standort, an dem das Unternehmen weiter in Ruhe wachsen kann – so stellte sich das Jahr 2016 für den IT-Dienstleister aus Kiel dar.

Kiel – Vor dem Hintergrund weiterer Personalaufstockungen ist es der Consist Software Solutions GmbH gelungen, nach dem Vorjahresrekordwert ein weiteres Umsatzplus zu erzielen. Für das Geschäftsjahr 2016 beträgt der konsolidierte Umsatz 26,22 Mio. Euro (Vj. 25,91 Mio. Euro) einschließlich des Hamburger Tochterunternehmens Consist ITU Environmental Software GmbH. Dies ist vor allem auf die Business Lines Managed Services und Produkte zurückzuführen.

Die strategische Neuausrichtung des IT-Dienstleisters in den vergangenen Jahren hat sich bewährt. Im jüngsten Geschäftsfeld mit Produkten zu Big Data- und Security-Themen konnte Consist ein deutliches Wachstum verzeichnen, nicht zuletzt durch die Hinzugewinnung interessanter Neukunden. Umfangreiche Investitionen in die hierfür relevanten internationalen Qualifizierungslevels der Mitarbeiter waren wichtige Komponenten für diesen Erfolg. Von dieser Entwicklung profitierte das Unternehmen auch durch innovative Projekte, insbesondere aus dem Bereich Data Analytics. Hier verzeichnet Consist eine zunehmende Awareness über alle Branchen hinweg. „Die Firmen haben die Möglichkeiten der Digitalisierung erkannt und wollen nun ihre Geschäftsprozesse optimieren.“, so Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer von Consist.

Sehr großes Potenzial sieht das Unternehmen weiterhin im gestiegenen Bedarf an IT Security- und Compliance-Lösungen. Über die Jahre hat Consist hier seine Beratungskompetenz erheblich ausgebaut und setzt auf IT Security Services, die auch die aktuellen rechtlichen Anforderungen auf EU-Ebene gewährleisten.

Mittlerweile beschäftigt Consist gemeinsam mit seinem Hamburger Tochterunternehmen Consist ITU 190 Fachkräfte (Vj. 162). Am zentralen Firmensitz in Kiel-Friedrichsort wurde es in der Folge allmählich eng. Möglichkeiten, dort noch weiter räumlich zu expandieren, bestanden nicht, weswegen 100 Mitarbeiter/innen Mitte 2016 in mehrere Büroetagen des Wissenschaftsparkes der CAU zogen. Ende des Jahres zeichnete sich dann eine dauerhafte Lösung ab, um alle Mitarbeiter/innen wieder unter ein Firmendach zu bekommen, indem das benachbarte Verwaltungsgebäude von Caterpillar erworben wurde. Nach einer Revitalisierung des Komplexes kann Consist ab 2018 wieder gesamthaft von einem zentralen Standort aus agieren. Genügend Platz für weiteres Wachstum ist dort gesichert.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

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Die innovitAG – Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

Die innovIT AG setzt neue Maßstäbe im Rechenzentrumsbau

Die innovitAG - Vom 20.03.-24.03.2017 auf der CeBIT in Hannover

FreeCoolSafe – innovIT AG

Die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur innovIT AG ist auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT vertreten. Der Messestand D88 befindet sich in Halle 12, direkt gegenüber dem Eingang.

Die innovIT AG stellt 2017 erstmals die neue Generation der InnoSAFES vor. Neben den bereits seit Jahren etablierten Features überzeugt die Weiterentwicklung mit innovativen technischen Erweiterungen und einem Facelift.

Die neuen InnoSAFES beeindrucken durch mehr Platz bei nahezu gleicher Größe. Sie bieten höchste Effizienz bei kleinstem Platzbedarf.

Diese Raumwunder können optional auch mit den innovativen Kühlungssystemen der innovIT AG ausgestattet werden. Dabei spielt die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eine sehr große Rolle. Durch individuelle Analysen wird die größtmögliche Ersparnis erzielt. Die Lösungen amortisieren sich hierdurch innerhalb kürzester Zeit.

Die innovIT AG plant, baut und wartet Ihr Rechenzentrum – weltweit. Die Leistungen kommen aus einer Hand. Auf diese Weise erhält die Technik auch die notwendigen Wartungen und den Austausch von Verschleißteilen von einem einzigen Anbieter.

innovIT AG – CARES ABOUT IT

info@innovit.ag
www.innovit.ag

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

Kontakt
innovIT AG
Sabine Weilemann
Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-Jugenheim
+49 (0) 6257 5060 – 300
sabine.weilemann@innovit.ag
http://www.innovit.ag

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Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

Wie Sie zum Best-Practice-Unternehmen in Sachen Cyber-Sicherheit werden

(Bildquelle: Flickr: elhombredenegro)

Kelkheim, 14. März 2017

Nach dem „Hiscox Cyber Readiness Report 2017“ sind nur 20 Prozent der deutschen Unternehmen gut auf eine Cyber-Attacke vorbereitet. Sie werden als so genannte „Cyber-Experten“ bewertet. Doch was unterscheidet diese 20 Prozent von den 62 Prozent der Unternehmen, die so ungenügend auf Cyber-Attacken vorbereitet sind, dass sie als „Cyber-Anfänger“ kategorisiert werden bzw. den 18 Prozent, die immerhin schon „Cyber-Fortgeschrittene“ sind?

Es gibt noch viel zu tun

Den deutschen Unternehmen ist mehrheitlich bewusst, dass sie noch viel zu tun haben, wenn es um den Bereich IT-Sicherheit geht. Deshalb plant die Mehrheit von ihnen für die kommenden 12 Monate auch mindestens 5 Prozent mehr Budget für Investitionen in die Sicherheit ihrer IT ein, dabei liegt der Fokus auf neuen Sicherheitstechnologien. 61 Prozent wollen gezielt ihre Schwachstellen angehen. Aber was kann man ihnen empfehlen? Ein Blick auf die 20 Prozent Best-Practice-Unternehmen zeigt, was diese besser machen.

Die meisten der befragten Unternehmen sind, wenn es um die Sicherheitstechnologien geht bereits gut aufgestellt. Hier gibt es den geringsten Nachholbedarf; nur im Bereich Nachrichtenverschlüsselung könnte es noch besser werden.

Was machen Cyber-Security-Experten besser?

Der größte Unterschied zwischen Cyber-Anfängern und -Experten liegt in den Bereichen Strategie und Prozesse. Während in den Best-Practice- Unternehmen rund 88 Prozent der Befragten Cyber-Sicherheit als Chefsache ansehen, sind es bei den als Anfänger eingestuften Unternehmen nur 58 Prozent.

Bei den Experten wird also das Top-Management in die Cyber-Strategie miteinbezogen und ist wesentlich an der Entwicklung eines formalisierten Cyber-Sicherheitsstrategie beteiligt. Es sind klar definierte Strukturen und Prozesse entwickelt worden, die allen bekannt sind.

Zudem gibt es Cyber-Security-Guidelines für Mitarbeiter, Partner und Externe. Alle werden regelmäßig geschult und getestet, um zu gewährleisten, dass die Richtlinien eingehalten werden. Die Schulung der Mitarbeiter ist dabei insgesamt ein wesentlicher Teil des Cyber-Sicherheitskonzepts. Denn nur sensibilisierte und gut trainierte Mitarbeiter können mithelfen, Attacken zu vermeiden. Die Personalabteilung ist mit eingebunden und sorgt für die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der letzte Baustein eines umfassenden Cyber-Risk-Managements ist eine Cyber-Versicherung. Fast zwei Drittel der „Cyber-Experten“ verfügen über eine Cyber-Police. Ein Großteil der Experten plant zudem, den Cyber-Schutz in den nächsten 12 Monaten weiter auszubauen. Denn den Experten ist bewusst: Ganz gleich, wie viel sie in IT-Sicherheitstechnologien und in die Schulung der Mitarbeiter investieren, die Gefahr eines Cyber-Angriffes kann man zwar reduzieren, aber nie ganz eliminieren. Daher schützen sie sich durch eine Cyber-Versicherung vor den Restrisiken.

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

Firmenkontakt
gb.online gmbh
Lutz-Hendrik Groot Bramel
Frankfurter Str. 93
65779 Kelkheim
06195 9919-60
06195 9919-30
info@easy-insure.eu
http://www.easy-insure.eu

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CeBIT 2017 – Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36

CeBIT 2017 - Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer Forscher bringen via Internettechnologie auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Virtual Reality ist einer der Schlüssel für Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD zeigt seine Lösungen auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, dass mit Internettechnologien auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität bringt.

Noch bevor der erste Prototyp einer Maschine oder eines anderen Produkts gebaut wird, sind zahlreiche Arbeiten in der digitalen Welt notwendig. Die Ingenieure, Zulieferer und Entscheider müssen für die unterschiedlichsten Anwendungen die virtuellen 3D-Modellen nutzen können. 3D-Visualisierungen von CAD-Daten bergen aber Herausforderungen. Zum einen können sie sehr groß ausfallen und für ein normales oder gar mobiles Endgerät einfach nicht mehr zu bewältigen sein. Zum anderen sind gerade bei der Nutzung in Anwendungen der Virtuellen Realität viele Vorarbeiten und oft auch eine Spezialsoftware notwendig.

„Diese Herausforderungen bewältigen wir mit unserer instant3Dhub-Plattform, die Teil unserer hauseigenen Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ ist“, erklärt Dr. Johannes Behr, Abteilungsleiter „Visual Computing System Technologies“ am Fraunhofer IGD. „Aus dem CAD-Modell des industriellen Objekts errechnet unsere Lösung vollautomatisch ein optimiertes 3D-Modell. Über Internettechnologie werden dann nur die für den Anwender sichtbaren Teile an sein Endgerät weitergeleitet.“ Behr und sein Team ermöglichen so auch extrem große 3D-Modelle flüssig zu visualisieren. Dabei werden die eigentlichen CAD-Daten nicht an den Anwender weitergegeben, was in vielen industriellen Anwendungen explizit gewünscht ist. Selbst eine Übertragung auf VR-Brillen wird so unkompliziert möglich.

Die VR-Demonstration zur Industrie 4.0 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36, direkt beim ausgestellten Porsche 911. In der Virtuellen Realität werden industrielle Modelle des Anlagenbaus und der Automobil- und Schiffbauindustrie erlebbar.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de