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Start-up tookone GmbH blickt mit neuen Investoren optimistisch in die Zukunft

Eine erfolgversprechende Geschäftsidee ist wichtig, deren Umsetzung und schnelles Wachstum braucht Kapital. Das aufstrebende Internet-Unternehmen tookone sucht weitere Investoren und garantiert mit sieben Geschäftsmodellen Wachstum und Profitmaximierung. 

 
Neue Technologien schaffen neue Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten, doch für viele ist das Fluch und Segen zugleich. Wir kommunizieren und informieren uns heute in vielen Kanälen und über mehrere Endgeräte zugleich – in digitalen Diensten im Internet, in der Cloud, mit mobilen Geräten und in der Software auf PCs bzw. Laptops. Dabei werden Daten überall hin verteilt, man verliert den Überblick, oftmals auch die Kontrolle.

„Wir haben tookone gegründet, um die Probleme in der Digitalisierung und Kommunikation zu lösen. Mit unseren innovativen Produkten können die entstandenen Synergieeffekte intelligent und vor allem effizient genutzt werden“, sagt Alexander Zähringer, Geschäftsführer bei tookone GmbH.

Durch die Zusammenführung von Unternehmen und Privatpersonen auf einer zentralen Plattform mit europäischem Datenschutz schafft tookone die direkte Verbindung untereinander und zwischen Kunden, Geschäftspartnern und Lieferanten. Dies ist extern und auch intern möglich, beispielsweise mit Mitarbeitern, Teams und Abteilungen oder im Privatbereich unter Freunden, Bekannten sowie Gruppen. Dabei werden sensible Daten nicht nur verschlüsselt gespeichert, sondern auch verschlüsselt übertragen.

 

Suche nach Eigenkapital führte zu Investoren-Modell

 

„Wir wollen technologischer Vorreiter sein und werden sämtliche Schritte automatisieren, digitalisieren und intelligent gestalten“, so das Unternehmensziel der tookone GmbH. Dass dies nur mit ausreichend Kapital möglich ist, liegt auf der Hand. „Bei der großen Auswahl an Finanzierungsmöglichkeiten mussten wir uns zunächst einen Überblick verschaffen. Das wichtigste dabei war, die passende Finanzierung sowie Finanzierungsspezialisten zu finden“, erklärt Alexander Zähringer. Um Investitionsmittel zu akzeptablen Bedingungen zu erhalten, benötigt das Unternehmen Eigenkapital. Man entschied sich deshalb zur Zusammenarbeit mit Investoren.

 

Gewinnbringende Investition in einem Milliardenmarkt

 

„Das Potenzial unserer Geschäftsmodelle ist unglaublich hoch und könnte international im Billionenbereich liegen. Alleine in Deutschland hat tookone ein stetig steigendes Marktpotenzial von über 63,1 Mrd. Euro“, schätzt Zähringer die Marktchancen ein. Die neue Studie von eco und Arthur D. Little „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ gibt ihm Recht. Demnach bleibt das Internet in den kommenden Jahren einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren – und das nicht nur für die eigene Branche, sondern für die gesamte deutsche Wirtschaft. So soll sich der Umsatz bis 2019 um knapp 60 Prozent auf ca. 114 Mrd. Euro erhöhen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von zwölf Prozent (2015 – 2019) entspricht.

Spürbar sei der anhaltende Aufschwung in fast allen Segmenten der Internetwirtschaft: Der umsatzstärkste Bereich wird 2019 mit etwa 70,3 Mrd. Euro Aggregation und Transactions sein. Für Wachstum sorgen hier vor allem die Segmente E-Commerce B2B und E-Commerce B2C. Das größte Wachstum wird von Paid Content und Services & Applications erwartet. In Summe soll sich das Marktvolumen beider Segmente von 2015 bis 2019 fast verdoppeln. Deutlich stärker als der Gesamtmarkt und mit einem jährlichen Wachstum von über 20 Prozent werden sich, der Studie zufolge, die Cloud-Computing-Segmente (Public IaaS, – PaaS und – SaaS) sowie das Segment TV & Video des Bereichs Paid Content entwickeln.

 

Tookone Investment: Highlight in sechs Bereichen

 

Den Entwicklungen und Trends folgend setzt tookone nicht nur auf ein, sondern gleich auf sieben zukunftsorientierte Geschäftsmodelle und garantiert so seinen Anlegern und Investoren Wachstum und Profitmaximierung.

 

Die Geschäftsbereiche:

1. Zielgerichtete Werbeeinblendungen in Ton, Video, Schrift und Bild
2. Beteiligung an Produktverkäufen
3. Provisionsnetzwerk für Produkte und Dienstleistungen
4. Transaktionsgebühren des Bezahlsystems
5. Premiumdienst für Personen
6. Staffelpreise für Unternehmen
7. Produktion und Verkauf von Hardware

 

„Unsere Geschäftsmodelle wirken nicht störend und werden von Kunden und Nutzern nicht direkt als Werbung wahrgenommen. Das unterscheidet uns vom Wettbewerb“, so Alexander Zähringer, und weiter: „Durch die längere Entwicklungsphase erzielen wir in den ersten sechs Jahren eine Durchschnittsrendite von 18%, jedoch liegt unsere Rendite im sechsten Jahr bereits bei 217%. Den Break Even haben wir erstmals nach 30 Monaten erreicht.“

Tookone-Chef Alexander Zähringer blickt optimistisch in die Zukunft. Die ersten Beteiligungsverträge sind unterzeichnet, weitere Investoren haben ihr Interesse signalisiert.

Mehr Informationen zum Unternehmen und tookone-Investments auf der Webseite:
http://www.tookone.de

Video: https://youtu.be/7VPMcbo22U8

 

Kontakt:
tookone GmbH
Alexander Zähringer
Am Firstberg 2
78098 Triberg
Telefon: +49 (0) 7722-869916
Mobil: +49 (0) 170-3472319
E-Mail: info@tookone.de
Internet: http://www.tookone.de

 

Unternehmesprofil:
Die tookone GmbH wurde in 2013 vom Geschäftsführer Alexander Zähringer gegründet. „Daten sind die Rohstoffe der Zukunft. Deswegen entwickeln wir Lösungen, die dieses wertvolle Kapital unserer Kunden schützen“, so der Unternehmenszweck. tookone hilft Menschen und Unternehmen, sich auf einer zentralen Plattform zu verbinden, sämliche Online-Aktivitäten zu bündeln und effektiver zu gestalten und sensible Daten verschlüsselt zu speichern und zu übertragen.
Das Unternehmen hat seinen Sitz in Triberg in Breisgau. Drei weitere Vertriebsstandorte in Deutschland sowie jeweils einer in Österreich und der Schweiz sind geplant. In den nächsten Jahren erfolgt die Expansion europaweit und darüber hinaus. Die zusätzlichen Standorte werden für die Präsenz im jeweiligen Land, den direkten Vertrieb, die Marketingoptimierung und für die Kundennähe eröffnet.

Bild: by jk1991 / freedigitalphotos.net

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Fokus auf die Cloud: Network Box und acmeo kooperieren

Kölner MSSP hat neuen Distributor

Fokus auf die Cloud: Network Box und acmeo kooperieren

Köln, 26. Juni 2017 – Network Box hat einen Distributionsvertrag mit der hannoverschen acmeo GmbH geschlossen. Der auf Cloud-Lösungen spezialisierte Distributor vertreibt seit Juni dieses Jahres die IT-Sicherheitslösungen des Kölner Managed Security Service Provider (MSSP). Beide Partner ergänzen sich in ihrem Anspruch, unterstützende Mehrwerte für Systemhäuser zu liefern.

Network Box vereint die Kompetenzen eines Entwicklers, Herstellers und MSSP und bietet je nach Kundenanfrage modular zusammenstellbare Lösungen mit transparenten Preismodellen. Der Vorteil für Systemhauspartner und Unternehmen: Die gebuchten Sicherheitslösungen können direkt genutzt werden, während Network Box im Hintergrund 24/7 die Verantwortung für Wartung, Updates, Patches & Co. trägt. Dieser Ansatz erleichtert besonders kleinen und mittelständischen Systemhäusern die Verwaltung sowie das Monitoring und Reporting. Außerdem können Kunden ihre internen (und in der Regel knappen) Ressourcen wieder gezielter und somit gewinnbringender einplanen.

Der Fokus der Zusammenarbeit soll dabei auf der Vermarktung von Cloud-Lösungen im Bereich Managed IT-Security liegen. Die acmeo wird, neben dem klassischen Network Box-Portfolio, insbesondere das neue CBP+ (Cloud Browsing Protection) sowie die virtuellen Maschinen von Network Box vertreiben. Damit bedienen die beiden Partner vor allem das Feld UTM mit den Schwerpunkten Content Filter und Anti-Malware Proxies in der Cloud. Reseller der acmeo haben ab sofort die Möglichkeit, diese Services für einen günstigen Preis und monatlich kündbar an ihre Kunden zu verkaufen.

UTM-Cloud-Services sollen neue Partner ansprechen
„In unseren Gesprächen mit Systemhauspartnern wurde deutlich, dass es im Channel nach wie vor den anhaltenden Trend in Richtung Managed Services und deren Ausbau gibt. Hier unterstützen wir unsere Partner mit technischem und vertrieblichem Support, Vertrags- und Marketingvorlagen sowie Seminaren zur Umsetzung von Serviceverträgen“, erklärte Udo Schillings, Leitung Marketing und Herstellermanagement bei acmeo bereits im Rahmen der CeBIT. „Mit Network Box können wir nun unseren Kunden eine UTM Firewall anbieten, die sie leicht in ihr vorhandenes Managed Service-Portfolio integrieren können, ohne dabei in tiefes technisches Know-how investieren zu müssen“, ergänzt Schillings. Der Distributionsvertrag mit Network Box bestätigt somit die strategische Ausrichtung des VAD.

Ziel ist es nach Angaben beider Unternehmen, in den kommenden zwölf Monaten rund 50 neue Systemhauspartner zu generieren. Network Box und acmeo möchten dazu vor allem UTM-Services aus der Cloud als bislang einzigartiges Channel-Modell anbieten, um insbesondere den KMU-Markt zu adressieren.

„Wir sehen dieser Kooperation sehr positiv entgegen, da wir uns in unseren Konzepten und Ideen sehr ähneln“, unterstreicht Dariush Ansari, Geschäftsleiter von Network Box. „Auch acmeo versteht sich wie wir als erweitertes Teammitglied unserer Systemhauspartner, die gerade im Bereich Managed Security auf zuverlässige Lösungen angewiesen sind, um das Vertrauen ihrer Kunden zu sichern und zu fördern. Unsere Managed Cloud Services werden viele neue Systemhauspartner überzeugen.“

Zu den gemeinsamen Angeboten von Network Box und acmeo sind auch Webinare und Infoveranstaltungen geplant. Die jeweiligen Einladungen erfolgen rechtzeitig.

Weitere Informationen über Network Box im Video: https://youtu.be/xSsnGdLYkUo

Über acmeo GmbH & Co. KG
Als mehrfach prämierter, stark wachsender Value Added Distributor stellt die 2007 gegründete acmeo IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz innovative Cloud-Lösungen bereit. Neben einem erreichbaren, kompetenten technischen Support unterstützt acmeo Systemhaus-Partner mit Seminaren, wie „Erfolgreicher Vertrieb von Managed Services“ und „Erhöhung der Technikerproduktivität“. Dadurch hat sich acmeo einen hervorragenden Status am Markt erarbeitet und zählt mittlerweile mehr als 1.600 aktive Systemhauspartner. acmeos Cloud-Lösungen umfassen die Bereiche IT-Monitoring und -Management, Ticket-/Service Management Systeme, IaaS, virtuelle Server, Desktops & Rechenzentren, Hosted Exchange/Sharepoint/Skype for Business, Gehostete VoIP-Telefonanlage, Cloud-, Hybrid- & lokales Backup und Disaster Recovery, Mobile Device Management, E-Mail-Sicherheit & -archivierung, Tools zur Netzwerkdokumentation, Patch-Management, Managed AntiVirus, WebProtection, Vertragsvorlagen, Akademie für Konzepte, Vertrieb und Technik.
Weitere Informationen unter https://www.acmeo.eu

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Network Box Deutschland GmbH
Dr. Matthias Winter
abc-Tower – Ettore-Bugatti-Str. 6-14
51149 Köln
+49 (0) 2203-20 20 78-6
winter@network-box.eu
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Sprengel & Partner GmbH
Marius Schenkelberg
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56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
networkbox@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

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Datenrettung Pforzheim

Datenrettung Pforzheim

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Pforzheim

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Pforzheim.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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IT-Struktur wie Burger: Frisch, hochqualitativ, erfolgreich!

IT-Provider ACP legt Grundstein für Erfolgsoptimierung und weiteres Wachstum der Systemgastronomie HANS IM GLÜCK.

IT-Struktur wie Burger: Frisch, hochqualitativ, erfolgreich!

(Bildquelle: @HANS IM GLÜCK)

Diese Erfolgsgeschichte liest sich wahrhaft wie ein Märchen: Knapp sieben Jahre nach der Gründung der Systemgastronomie für kreative Burger und Cocktails führt die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH 46 Burgergrills in Deutschland und Österreich. Und schon beim Betreten des HANS IM GLÜCK Burgergrills spürt der Gast den besonderen Wohlfühl-Charakter, den die naturnahe Inneneinrichtung vermittelt: Die Tische und Bänke sind aus Holz, zahlreiche Birkenstämme zieren die Restaurants der Marke. Das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm erzählt die Geschichte des jungen Hans, der auf seiner langen Reise das Glück findet. Auch der Burgergrill möchte durch Burger aus frischen Zutaten und in bester Qualität seine Gäste rundum glücklich machen. Diese positive Firmenphilosophie spiegeln die hellen Gasträume, die attraktive Einrichtung und das freundliche Personal wider.

Die Suche
Mit der erfolgreichen Expansion stieg der Bedarf an einer neuen IT-Infrastruktur. Die Geschäftsführung wünschte sich eine standortübergreifende Struktur, die effizientere Arbeitsabläufe ermöglicht, sowie ein gemeinsames Kontaktsystem und eine bessere Kommunikation über einheitliche Werkzeuge. Sie fand Rat bei der ACP IT Solutions.

Der Weg
ACP erfasste alle Bedürfnisse der Zentrale, aber auch der einzelnen Franchisepartner und erdachte ein ganzheitliches Konzept für HANS IM GLÜCK. Zunächst bot ACP den Unternehmensdaten eine neue Heimat in Form der hauseigenen ACP-Server, die auf Microsoft Serversystemen laufen. Denn eine zentrale Verwaltung aller Daten im voll redundanten Rechenzentrum von ACP in München sowie das damit verbundene hundertprozentige Backup standen ganz oben auf der Liste der ambitionierten Projektziele.

„Vorteilhaft an der Serverlösung bei ACP ist für unseren Kunden, dass er sich um Wartung, Updates oder Verwaltung nicht mehr kümmern muss und einfach mehr Zeit hat für sein Kerngeschäft. Die Kosten sind absolut plan- und überschaubar. Dennoch kann man jederzeit kurzfristig Leistung aufstocken und die Server skalieren, was bei stark wachsenden Unternehmen wie HANS IM GLÜCK ein entscheidendes Kriterium ist“, so Florian Schmidbauer, Projektleiter ACP.

Die Verwandlung
Die PC-Landschaft in den Filialen wurde durch Thin Clients, also Computerterminals, deren Anwendungen auf die Serverleistung im Münchner Rechenzentrum zurückgreifen, ersetzt. Wohingegen in der Franchise-Zentrale nun topaktuelle Microsoft Surface Pro 4 die reibungsfreie Steuerung des Tagesgeschäfts garantieren.

Wie die hauseigenen Soßen perfekt auf die Burger abgestimmt sind, passt die Office 365 Lösung ideal zu den Bedürfnissen von HANS IM GLÜCK. So wurde an allen Standorten Office 365 als einheitliche Plattform für Kommunikation und Kollaboration eingerichtet. Mit Anwendungsbereichen, so vielseitig wie die Speisekarte des Burgergrills, lässt sich über die Softwarelösung einfach alles regeln – von der Verwaltung der Finanzen über das Personalmanagement bis hin zur Bestellung der frischen Zutaten. Elementar war auch die Zusammenführung der umfangreichen Adressdatenbanken, so dass berechtigte Personen jederzeit und von überall darauf zugreifen können. Dank Office 365 verfügt die Franchise GmbH nun über ein einheitliches Back Office und verwaltet alle Daten in Echtzeit an einem Ort.

Die Auflösung
Gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Glück eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Die richtigen Kanäle dazu liefern das E-Mail-Programm Outlook sowie Skype for Business, das verschiedene Kommunikationsmedien wie Echtzeit-Zusammenarbeit, IP-Telefonie oder Videokonferenzen in einer einheitlichen Anwendung zusammenfasst. Beide Applikationen zeigen dem Nutzer, ob sein Gesprächspartner gerade online ist, und ermöglichen einen Video-Anruf mit nur einem Klick. Mit der praktischen Kalender- und Besprechungs-Funktion von Outlook lassen sich Termine und Meetings mit einem Klick anfragen, bestätigen oder absagen.

Das gute Ende
Die Überarbeitung in Sachen IT-Infrastruktur wurde bei HANS IM GLÜCK umgesetzt, doch die Zusammenarbeit mit ACP ist noch lange nicht vorbei. Gerade bei einem rasant wachsenden Unternehmen wie HANS IM GLÜCK ist die IT das Rückgrat des Unternehmens, das gepflegt und stets angepasst werden sollte, sei es bei einem Anstieg der Mitarbeiterzahl oder einer Änderung der Unternehmensstruktur.

„Das Team von ACP hat klasse Arbeit geleistet und wird uns auch künftig als externe IT-Abteilung vollumfassend informationstechnisch betreuen. Die Experten wissen genau, wie man auf Fragestellungen und Herausforderungen reagieren kann“, zieht Johannes Bühler, Geschäftsführer HANS IM GLÜCK Franchise GmbH sein positives Fazit.

Über HANS IM GLÜCK
Die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH ist ein national führendes Unternehmen der Systemgastronomie mit Hauptsitz in München. Seit 2010 aktiv ist HANS IM GLÜCK in den Städten Berlin, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Essen, Hagen, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Koblenz, Köln, Landshut, Leipzig, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Recklinghausen, Regensburg, Rosenheim, Starnberg, Stuttgart, Wuppertal und in Kufstein (Österreich) vertreten. Neben einem vielfältigen kreativen Angebot an Burger- und Cocktailvariationen bieten die Burgergrills mit einer einzigartigen Wohlfühl-Atmosphäre einen Moment des Glücks. HANS IM GLÜCK steht für frische Zutaten, beste Qualität und ein ganz besonderes gastronomisches Erlebnis. Mehr unter www.hansimglueck-burgergrill.de

Die ACP Holding Deutschland GmbH wurde 1993 in Wien gegründet. Sie zählt mit 36 Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie rund 1.200 Beschäftigten zu den führenden IT-Providern. Unter der Geschäftsführung von Günther Schiller liefert ACP individuelle End-to-End-Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe. Zum Dienstleistungsangebot des Unternehmens gehören Consulting, Beschaffung und Integration, Managed Services, Datacenter Services sowie IT-Finanzierung. Mehr unter www.acp.de

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Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin

Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von St&a

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin

(NL/8714938883) Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Berlin, 12.06.2017 [IP120617NM]. Am 26.06.2017 von 10:00-17:00 Uhr veranstaltet der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin das 23. Expertenforum. Mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen diskutiert der BDIP, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Digitalisierung, Digital Government und Verwaltungsmodernisierung sind in den letzten Jahren zu einem Top-Thema avanciert: Das zeigt aktuell auch der Digital-Gipfel der Bundesregierung oder der Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Doch während die staatlichen Initiativen vollmundig mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sowie bessere Verwaltungsprozesse versprechen, stellt sich für kommunale Angebote oftmals die Frage, wie sich gegenüber staatlichen Angeboten infrastrukturelle Nachteile ausgleichen lassen. Dabei besteht unbestritten nirgendwo eine stärkere Nähe zum Bürger, als in den lokalen Informationsangeboten der Kommunen.

Aus diesem Grund wird der Plan der Bundesregierung, einen einheitlichen, verbindlichen, bundesweiten Portalverbund zu schaffen, in den Kommunen auch besonders skeptisch verfolgt: Was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland verbessern soll, bedroht nämlich vielleicht die kommunale Identität. Verschwimmt dann alles im Einheitsbrei? Haben die regionalen, an spezifische Bedürfnisse angepassten kommunalen Onlineportale von Städten und Gemeinden noch eine Zukunft?

Mit namhaften Gästen diskutiert der Bundesverband Deutscher Internetportale die aktuellen Entwicklungen. Unter anderem mit Sabine Smentek, Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Ingo Engelhardt, Leiter IT-Strategie bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Ernst Bürger, stv. Leiter der Abteilung Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren (BMI), Dr. Kay Ruge vom Deutschen Landkreistag (DLT) und Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte und Gemeindebund (DStGB).

Das 23. Expertenforum des BDIP arbeitet dabei heraus, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale genau stellen müssen. Neben wichtigen Hintergrundinformationen zu politischen Standpunkten zeigen Praxisbeispiele zudem, welche Strategien einzelne Stadtportale verfolgen und welche Lerneffekte sich für eigene Handlungsstrategien ableiten lassen. Damit bietet das Expertenforum des BDIP zudem eine wertvolle Orientierung, wo Städte und Gemeinden jetzt investieren müssen und was vom Bund zu erwarten ist.

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 26.06.2017 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-2017-der-einheitliche-portalverbund-fuer-buergerservices

Information über den BDIP:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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Brehmstrasse 40
30173 Hannover
0511-16843-039
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Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale thematisiert Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

BDIP-Forum mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen am 26.06.217 im Roten Rathaus in Berlin

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale thematisiert Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

(NL/7572798050) Beim Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 26.06.2017 im Roten Rathaus in Berlin diskutieren Experten aus Bund, Ländern und Kommunen, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Am 26.06.2017 von 10:00-17:00 Uhr veranstaltet der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) im Roten Rathaus in Berlin das 23. Expertenforum. Mit Experten aus Bund, Ländern und Kommunen diskutiert der BDIP, was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für die Onlineportale von Städten und Gemeinden bedeutet.

Digitalisierung, Digital Government und Verwaltungsmodernisierung sind in den letzten Jahren zu einem Top-Thema avanciert: Das zeigt aktuell auch der Digital-Gipfel der Bundesregierung oder der Zukunftskongress Staat & Verwaltung. Doch während die staatlichen Initiativen vollmundig mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sowie bessere Verwaltungsprozesse versprechen, stellt sich für kommunale Angebote oftmals die Frage, wie sich gegenüber staatlichen Angeboten infrastrukturelle Nachteile ausgleichen lassen. Dabei besteht unbestritten nirgendwo eine stärkere Nähe zum Bürger, als in den lokalen Informationsangeboten der Kommunen.

Aus diesem Grund wird der Plan der Bundesregierung, einen einheitlichen, verbindlichen, bundesweiten Portalverbund zu schaffen, in den Kommunen auch besonders skeptisch verfolgt: Was die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland verbessern soll, bedroht nämlich vielleicht die kommunale Identität. Verschwimmt dann alles im Einheitsbrei? Haben die regionalen, an spezifische Bedürfnisse angepassten kommunalen Onlineportale von Städten und Gemeinden noch eine Zukunft?

Mit namhaften Gästen diskutiert der Bundesverband Deutscher Internetportale die aktuellen Entwicklungen. Unter anderem mit Sabine Smentek, Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik in der Berliner Senatsverwaltung, Ingo Engelhardt, Leiter IT-Strategie bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Ernst Bürger, stv. Leiter der Abteilung Verwaltungsmodernisierung im Bundesministerium des Inneren (BMI), Dr. Kay Ruge vom Deutschen Landkreistag (DLT) und Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte und Gemeindebund (DStGB).

Das 23. Expertenforum des BDIP arbeitet dabei heraus, welchen Herausforderungen sich die kommunalen Portale genau stellen müssen. Neben wichtigen Hintergrundinformationen zu politischen Standpunkten zeigen Praxisbeispiele zudem, welche Strategien einzelne Stadtportale verfolgen und welche Lerneffekte sich für eigene Handlungsstrategien ableiten lassen. Damit bietet das Expertenforum des BDIP zudem eine wertvolle Orientierung, wo Städte und Gemeinden jetzt investieren müssen und was vom Bund zu erwarten ist [IP130617NM].

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 26.06.2017 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-2017-der-einheitliche-portalverbund-fuer-buergerservices

Information über den BDIP:
Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

Kontaktdaten:
Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.V. (BDIP)
Verbandssitz: Brehmstrasse 40, 30173 Hannover
Telefon 49 (0511) 168 43 039
Fax: 49 (0511) 168 45 351
Vorstandsmitglieder: Henning Sklorz (1. Vorsitzender), Rainer Appelt (2. Vorsitzender), Robert Schaddach (Schatzmeister), George Wyrwoll (Öffentlichkeitsarbeit), Dirk Knäpper, Detlef Sander und Dr. Michael Faltis
E-Mail: info@bdip.de
Internet: www.bdip.de

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Softwarezentrum Böblingen / Sindelfingen e.V. kooperiert mit der Steinbeis Business Academy (SBA)

Fachinformatiker-Absolventen punkten doppelt: Ausbildungsinhalte werden im Studium angerechnet und verkürzen die Studiendauer

Im Hinblick auf den angespannten Arbeitsmarkt im IT-Bereich erscheint es immer wichtiger, mit zusätzlichen IT-Ausbildungsangeboten in unserer Region, gewissermaßen vor der eigenen Haustür, gegenzusteuern. Deshalb hat das Softwarezentrum Böblingen / Sindelfingen e.V. in Zusammenarbeit mit der Gaggenauer SBA einen neuen Studiengang entwickelt. Ab Herbst 2017 wird ein Bachelorstudium (B.Sc.) „Information Business Technologies“ mit der Vertiefung IT-Management in Böblingen angeboten.

Der geplante Studiengang richtet sich an Auszubildende, Starter in der IT-Branche oder IT-Profis, die an einer Weiterbildung mit Bachelorabschluss interessiert sind.

Das Studium kann sowohl ausbildungsintegriert als auch berufsbegleitend absolviert werden.

Dank der neuen Zusammenarbeit haben Fachinformatiker-Absolventen Vorteile bei einem Studium an der SBA. Durch die Anerkennung bereits erbrachter Prüfungsleistungen aus ihrer Ausbildung verkürzt sich das Bachelor-Studium auf 36 Monate.

Ausbildungsintegriert umfasst das Studium 42 Monate und schließt ebenfalls mit dem staatlich und international anerkannten akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) ab.

Das Steinbeis-spezifische Projekt-Kompetenz-Studium fördert ganz gezielt den direkten Wissenstransfer von der Theorie in die berufliche Praxis: Zum einen durchlaufen die Studierenden ein praxisorientiertes Studium, in dem alle Seminarinhalte mit Fragestellungen aus dem Arbeitsalltag verknüpft werden. Zum anderen arbeiten die Studierenden ein umfangreiches wissenschaftliches Projekt aus, das dem Unternehmen einen realen Mehrwert liefert.

Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen und Interessierte, auch außerhalb des Mitgliederkreises des Softwarezentrums. Nähere Informationen erhalten Sie per Mail unter jasmin.thiemens@shb-sba.de oder telefonisch unter 0711-451001-21.

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Datenrettung Flensburg

Datenrettung Flensburg

Festplatten-Datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Flensburg

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Flensburg.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
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Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
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IT-Kenner unter sich

Rechenzentrumsdialog der PRIOR1 GmbH bot die Möglichkeit zum fachlichen Austausch

IT-Kenner unter sich

Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 GmbH, verfolgt die Diskussion aufmerksam

Der diesjährige Rechenzentrumsdialog, der am 31. Mai beim Eco-Verband in Köln stattfand, wurde branchenseitig sehr gut besucht. Unter der Schirmherrschaft der PRIOR1 GmbH bot die Veranstaltung, die bereits zum 3. Mal stattfand, erneut eine werbe- und produktneutrale Plattform für den kollegialen Austausch unter IT-Experten. Tipps geben, Fragen und Meinungen gemeinsam mit Kollegen erörtern oder auch Ratschläge einholen, all das konnten die Teilnehmer vor Ort völlig stressfrei. Auch die IT-Kenner Wolfram Vossel, Jürgen Krieger, Tobias von der Heydt, Hartwig Bazzanella sowie Ulrich Terrahe waren dabei und führten zahlreiche Gespräche und Diskussionen. „Die Möglichkeit, sich mit den Fachleuten auszutauschen, wurde aktiv und sehr intensiv genutzt“ erklärt Anja Zschäck von der PRIOR1. Speziell über das Thema Cloud wurde leidenschaftlich diskutiert. So kamen die Experten zu dem Schluss, dass künftig immer mehr Dienste aus der Cloud angeboten werden, wobei örtliche Unternehmensrechenzentren jedoch bestehen bleiben. Abgesehen von komplexen überregionalen Cloud-Lösungen geht der Trend in den Augen der Teilnehmer vermehrt in Richtung Mini-Rechenzentren. Zudem nehme die Komplexität der IT zu – die Auswahl des richtigen IT-Dienstleisters wird vor diesem Hintergrund zunehmend aufwändiger, so der Tenor. Dass die Veranstalter den richtigen Nerv getroffen haben, darauf lässt nicht zuletzt das durchweg positive Feedback der Besucher schließen: Diese schätzten nicht nur den Blick über den Tellerrand, sondern auch die Erweiterung ihres Netzwerkes. Vor dem Hintergrund des Erfolges und dem offensichtlichen Bedarf am fachlichen Austausch wird PRIOR1 den RZ-Dialog auch in Zukunft weiter fortführen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Pressemitteilungen

IT-Services richtig erarbeiten

Service-Experte Michael Thissen beschreibt einen einfachen Weg, wie jedes Unternehmen IT-Services professionell etablieren kann

IT-Services richtig erarbeiten

Kann IT-Services professionell etablieren: Michael Thissen

Jedes Unternehmen braucht die unterschiedlichsten Services, um Prozesse besser aufstellen und Abläufe besser planen zu können. Ein wichtiger Helfer dabei ist die IT. „Alle reden davon, IT-Services etabliert zu haben, doch schaut man genauer hin, stellt man fest, dass doch sehr variable Ausprägungen am Markt vorhanden sind“, findet Michael Thissen. Der Service-Experte beschreibt hier einen einfachen Weg, wie jedes Unternehmen IT-Services professionell etablieren kann.

Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen darüber, was Service bedeutet und wann ein Unternehmen tatsächlich serviceorientiert aufgestellt ist. Viele behaupten, IT-Services bereits zu verwenden, um dem Anwender und damit dem Kunden das Leben ein Stück weit leichter zu machen. Michael Thissen nutzt das sogenannte Business Model Canvas, mit dem innovative und komplexe Geschäftsmodelle entwickelt und überarbeitet werden können. Dieses Modell ist sozusagen ein Weg, IT-Services zu definieren und sie dem Anwender entsprechend zuzuordnen.

„Für ein Business Model Canvas benötigt man einen großen Papierbogen, auf dem neun Felder aufgezeichnet werden“, erklärt Thissen, der für die Umsetzung empfiehlt, auch die relevanten Kollegen mit ins Boot zu holen. „Dann kann man gemeinsam die Schlüsselfaktoren pro IT-Service erarbeiten und die Felder dafür mit Fragestellungen füllen.“

Die Fragen sollten die folgenden Bereiche abdecken: Geschäftsprozess, Kunde/Anwender, Nutzen, Service-Level, Rollen, Komponenten der Infrastruktur, Dienstleister, Kosten und Verrechnung. Ein Beispiel für die Fragestellung im Feld Geschäftsprozesse formuliert Michael Thissen so: „Für welchen bzw. welche Geschäftsprozesse wird der IT-Service benötigt? Welche Kritikalitäten sind bei dem Geschäftsprozess zu beachten?“ Für das nächste Feld, den Bereich Kunde/Anwender, können mögliche Fragen lauten: Mit wem muss man in die organisationsspezifische Verhandlung gehen, um Kunden-Spezifika zu beachten? Wer wird diesen IT-Service später in der Organisation anwenden?

„Selbstverständlich können weitere Felder aufgenommen werden, um Service-Spezifika zu erarbeiten“, erklärt Thissen weiter, der mit den hier dargestellten nur beispielhaft die wichtigsten herausstellen wollte.

Wer mehr dazu erfahren möchte, kann sich mit dem Service-Experten Michael Thissen direkt in Kontakt setzen unter: www.michaelthissen.de

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Service und Service-Management-Umfeld sorgt der Service-Experte Michael Thissen dafür, dass sich Unternehmen ihren Kunden gegenüber serviceorientierter aufstellen – und von ihrer Problemdenke wegkommen. Mit dem Ziel: es ihren Kunden zu erleichtern, deren Leben einfacher und besser zu machen. Mit dem Ansatz „Jedes Unternehmen ist Dienstleister seiner eigenen Organisation“ erarbeitet Thissen als Andersdenker und strategischer Berater gemeinsam mit seinen Kunden echtes Servicedenken und hilft ihnen dabei, Ziele zu definieren und zu erreichen.

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