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Benchmarking-Studie: Autotask befragt über 1.000 IT-Dienstleister weltweit zu Trends und Wachstum

München, 23. November 2017 – Wie verändert sich die IT-Branche? Was bedeutet das für IT-Dienstleister (ITSPs)? Wo liegen die Umsatzchancen der Zukunft? Autotask hat für seine jährliche Benchmarking-Studie 2017 mehr als 1.000 ITSPs weltweit befragt. Endpoint Management, Ticket-Volumen, Key-Metriken, Neueinstellungen, IoT, Automatisierung, Wachstum und Umsatz – die Studie gibt exklusive Einblicke in die IT-Branche von heute und morgen.

Thema #1: Automatisierung von Geschäftsprozessen
,Automatisierung‘ ist eines der Stichworte für mehr Umsatz. ITSPs verschwenden laut der aktuellen Studie von Autotask jede Woche bis zu zehn abrechenbare Stunden durch manuelle Vorgänge, die automatisiert werden können. Die Studie schlüsselt die Gründe detailliert auf, warum IT-Dienstleister abrechenbare Stunden verloren haben: Dateneingabe in mehrere Systeme (73 %), Defizite bei der Zeiterfassung (67 %) und ineffiziente Einteilung von Technikern (70 %). Automatisierung von Geschäftsprozessen steigert die Effizienz sowie die Profitabilität und schafft wertvolle Freiräume für ITSPs, um sich auf das Wachstum konzentrieren zu können, anstatt sich in Routineaufgaben zu verlieren.

Thema #2: Große ITSPs wachsen schneller
Der Markt für ITSPs entwickelt sich rapide. Je größer der IT-Dienstleister ist, desto größer ist laut Studie das Wachstum bei Projekten und Tickets. Unternehmen mit mehr als 26 Projekten pro Jahr hatten laut Studie 2016 eine Steigerung um zehn Prozent, bei einem Ticketvolumen von 10.000 bis 100.000 wuchs die Anzahl der Tickets um acht Prozent. Größe generiert Wachstum stimmt auch für den Umsatz: Immer mehr Unternehmen überspringen die $2-Millionen-Hürde. Kleinere IT-Dienstleister mussten laut Studie dagegen pro Jahr Rückgänge bei Tickets (< 5.000: -13 %), Projekten (1-25: -9 %) und Umsatz (

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Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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DATENSCHUTZ-ready erste cobra Partner zertifiziert

DATENSCHUTZ-ready  erste cobra Partner zertifiziert

(Mynewsdesk) Die Neuerungen und gesetzlichen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, sind komplex! Für CRM Pionier cobra ist somit klar: Wer im Zusammenhang mit den Anforderungen des Datenschutzrechts 2018 kompetente Software-Beratung leisten will, muss das notwendige Know-how erlangen. Deshalb werden cobra autorisierte Partner deutschlandweit intensiv geschult.

In Zusammenarbeit mit Fachanwälten für Datenschutz und IT-Recht haben diesen November über 60 cobra Partner in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, um cobra Kunden bei der Gestaltung eines rechtskonformen Kundenbeziehungsmanagements optimal zu unterstützen. Weitere Schulungen sind in Planung.

„cobra zertifizierte Software-Berater Datenschutz-ready“ sind sowohl technisch als auch fachlich in den neuen Möglichkeiten der cobra Software sowie den Datenschutz-Themen geschult worden. Nicht zuletzt wurden cobra Mitarbeiter in allen Bereichen zu betrieblichen Datenschützern ausgebildet. Diese Qualifikation wurde sowohl in der Softwareentwicklung, Kundenberatung und Implementierung als auch im Qualitäts-Management aufgebaut, um unternehmensweit das notwendige Know-how vorzuhalten, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

„Wir fühlen uns hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung vom Hersteller besonders gut unterstützt. Einerseits beschäftigt sich die cobra schon seit langem mit der Umsetzung der EU-DSGVO in der Software. Andererseits werden wir als Vertriebs- und Implementierungspartner bestens auf die Anforderungen unserer Kunden an den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorbereitet“, so Tim Willmanns, cobra Solution Partner aus Leverkusen.

„Auch wir bekommen heute von unseren Kunden schon Anfragen, wie sie die Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen können. Die Datenschutz-ready Version 2018 bringt hier genau den richtigen Lösungsumfang, den unsere cobra Anwender benötigen. Und wir fühlen uns als cobra Solution Partner gut gerüstet, unsere Kunden bei der Umsetzung inhaltlich und fachlich zu betreuen“, sagt Bodo Kastius, Geschäftsführer der AUREX GmbH.

Die Autorisierungen zu den Produktspezifikationen von cobra 2018 in Sachen Datenschutz haben bereits stattgefunden. In Kombination mit den EU-DSGVO-Seminaren sind cobra Partner gut gerüstet für die derzeit stark ansteigenden Beratungsanfragen ihrer Kunden.

Eine entsprechende Kennzeichnung der Datenschutz-Kompetenz des Partners auf der cobra-Webseite hat für cobra als Hersteller dabei besondere Bedeutung. Denn Kunden und Interessenten sollen über die Partnersuche die Möglichkeit erhalten, ganz gezielt einen „cobra zertifizierten Software-Berater Datenschutz-ready“ in ihrer Nähe zu finden, der sie bei der Umsetzung der Anforderungen der EU-DSGVO professionell unterstützt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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TAP.DE launcht eigenes Jobportal

Neue Mitarbeiter für Sales und Consulting gesucht

TAP.DE launcht eigenes Jobportal

München, 15. November 2017- Um IT-Spezialisten, die mehr als nur eine Beschäftigung suchen, auf sich aufmerksam zu machen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE jetzt die Webseite Jobs@TAP.de ins Leben gerufen. Mit einem Mix aus Unternehmensinformationen, Mitarbeiter-Statements und Stellengesuchen, will das Unternehmen in Zeiten eines spürbaren Fachkräftemangels potenzielle Mitarbeiter ansprechen und begeistern.

Der große Bedarf am Markt, volle Auftragsbücher, ein ausgelastetes Team und der Wunsch weiter zu wachsen, haben Michael Krause, den Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Unternehmensgruppe dazu veranlasst, zusätzlich zu den klassischen Recruiting-Maßnahmen neue Weg zu gehen. Deshalb hat er ein Team aus HR-, Grafik- und Web-Spezialisten beauftragt, einen Internetauftritt zu entwickeln, von dem sich vor allem Persönlichkeiten angesprochen fühlen, die in ihrem Beruf und mit ihrer Arbeit etwas bewegen wollen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jobs@TAP.DE wendet sich in direkter und persönlicher Ansprache an die Webseitenbesucher, stellt das Arbeitsumfeld und Mitarbeiter-Team in Videos, Bildern und persönlichen Kommentaren vor und vermittelt ein Gefühl davon, wie das Unternehmen „tickt“ und welche Philosophie es verfolgt. Auch die Stellenanzeigen, die dazugehörigen Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme sind ansprechend und aussagekräftig gestaltet.

IT Consulting & mehr
Michael Krause: „Viele Studienabgänger und Berufseinsteiger assoziieren mit der IT-Branche immer noch Bilder von kleinen Büros, Nerds und Pizzakartons. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die IT hat sich zu einer innovativen Highspeed-Branche mit attraktiven Aufgabenfeldern und neuen Berufsbildern entwickelt, beispielsweise dem Workplace Manager, der eher ein Psychologe ist, der die Anwender bei Veränderungen in der IT begleitet und ihnen bei Fragen weiterhilft. Wir von TAP.DE haben das Glück, dass wir uns bei unseren Kunden in diesem innovativen Umfeld einbringen dürfen. Deshalb suchen wir auch Mitarbeiter, die über den Tellerrand hinwegblicken und die keineswegs zwingend aus der IT kommen müssen. Wir haben uns auf die Entwicklung und Optimierung von Business-Prozessen sowie den Betrieb von IT-Arbeitsumgebungen spezialisiert und wenn jemand eine Affinität zur IT hat und stark in der Kommunikation und Methodik ist, kann er sich da wunderbar einarbeiten.“

Aktuell sucht das Unternehmen Mitarbeiter für verschiedene Niederlassungen in den Bereichen Sales, Consulting und Administration. Details unter: Jobs@TAP.de

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Finanzexperte Thorsten Soll feiert 10-jähriges Jubiläum als Interim Manager

Thorsten Soll ist Interim Manager für anspruchsvolle Finanzprojekte in Unternehmen aus dem IT- und Dienstleistungssektor. In diesen Tagen feiert der 50-jährige Finanzexperte aus Karlsruhe sein zehnjähriges Jubiläum als Führungskraft auf Zeit.

Finanzexperte Thorsten Soll feiert 10-jähriges Jubiläum als Interim Manager

Thorsten Soll

„Häufig geht es in meinen Mandaten um Prozessoptimierungs- und Reorganisationsthemen in schnell wachsenden Strukturen. Nicht selten geschieht dies im Rahmen einer erfolgten oder geplanten Internationalisierung. Der Blick über den Tellerrand und hinter die Zahlen ist mir sehr wichtig, um Hintergründe, Zusammenhänge und Ursachen zu verstehen. Das ist für mich die Voraussetzung, dass ich diesen Job nun schon zehn Jahre erfolgreich machen kann“, erklärt Soll seine Motivation.

Er kommt zum Einsatz, wenn zusätzliches Know-how oder temporäre Verstärkung der Managementressourcen im Bereich Finanzen benötigt werden. Dabei stehen in der Regel der Aufbau oder die Optimierung von Prozessen, Strukturen und Instrumenten auf der Agenda. Als Generalist im Finanzbereich und auf Basis seiner vielfältigen Erfahrungen ist sein Leistungsspektrum ganz besonders breit.

Dass Soll seinen Kunden in seinen Einsätzen echten Mehrwert liefert, wurde ihm häufig bestätigt. „Thorsten Soll konnte uns aufgrund seiner breiten, fachlichen Erfahrung perfekt unterstützen. Zunächst bei den finalen Verhandlungen zu unserem MBO. Aber insbesondere bei dem Aufbau des Bereiches Finanzen, der zuvor in Teilen bei der Muttergesellschaft angesiedelt war“, beschreibt etwa der Geschäftsführer eines Anbieters von Softwarelösungen und -technologien.

Mit solch positiven Rückmeldungen macht der Ausblick Spaß und Soll ergänzt, „um auch in Zukunft erfolgreich für meine Kunden zu arbeiten, beschäftige ich mich intensiv mit dem digitalen Wandel und dessen Auswirkungen auf den Finanzbereich. So bringe ich auch in Zukunft die neuen Perspektiven auf die Finanzen meiner Kunden.“

Thorsten Soll ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

Zur Website www.thorsten-soll.de

Thorsten Soll ist ausgebildeter Dipl. Kaufmann und seit 2007 erfolgreicher Interim Manager. Als CFO, kaufmännischer Leiter, Leiter Finanzen/Controlling oder Projektleiter begleitet er seine Kunden aus dem IT- und Dienstleistungssektor in anspruchsvollen Finanzprojekten.

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Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

Neue Studie zeigt, dass progressive CIOs mit Maschinellem Lernen alltägliche Probleme lösen

Studie belegt: CIOs liefern echten Mehrwert mit Maschinellem Lernen

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 14. November 2017 – ServiceNow (NYSE:NOW) veröffentlicht eine neue Studie, bei der weltweit 500 Chief Information Officers (CIOs) befragt wurden. Die Umfrage ergab, dass Maschinelles Lernen (ML) in Unternehmen angekommen ist und alltägliche Arbeitsabläufe unterstützt. Um den vollen Wert auszuschöpfen, müssen Führungskräfte geeignetes Fachpersonal finden, das im Einklang mit Maschinen arbeiten kann, und zusätzlich die Unternehmensstrukturen und -prozesse neugestaltet.

Für The Global CIO Point of View befragte ServiceNow CIOs aus 11 Ländern und 25 Branchen, inklusive 90 CIOs aus Deutschland und Österreich, um Wettbewerbsvorteile von Maschinellem Lernen offenzulegen und zu erfahren, wie Führungskräfte mittels ML ihre Ziele erreichen können. IDC schätzt, dass sich bis 2020* Investitionen in ML fast verdoppeln werden. Neueste Analysen zeigen zudem, dass „Experte für Maschinelles Lernen“ eine der am schnellsten wachsenden Positionen innerhalb der IT ist**.

Menschen arbeiten Seite an Seite mit intelligenten Maschinen für ein genaueres, schnelleres und wachsendes Geschäft
Die Studie bestätigt eine wachsende Zuversicht bei Führungskräften in Deutschland und Österreich, dass ML schnellere und präzisere Entscheidungsprozesse liefern wird. Software für Maschinelles Lernen ist nämlich in der Lage, ihre eigene Leistung zu analysieren und anhand der Ergebnisse zu verbessern, und das ohne menschliches Eingreifen. So können Menschen komplexere Entscheidungen treffen. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-51% Prozent der Befragten sagen, dass sie weit über die Automatisierung von Routineaufgaben, wie Sicherheitswarnungen, hinaus sind. Komplexe Entscheidungen, wie zum Beispiel Reaktionen auf Sicherheitswarnungen, erfolgen schon automatisiert.
-83,5% der CIOs glauben, Entscheidungen wesentlich präziser treffen zu können. 69% Prozent sagen, dass Entscheidungen von Maschinen präziser sein werden als von Menschen.
-64% der CIOs bestätigen, dass routinemäßige Entscheidungsprozesse einen bedeutenden Teil der Arbeitszeit von Mitarbeitern und Führungskräften in Anspruch nehmen. Das steigert den potentiellen Wert von Automatisierung. Laut 65% der CIOs werden automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen.

„Wir sehen drei Entscheidungsvarianten, die automatisiert werden können – Weiterleitungen, Klassifizierungen oder Vorhersagen“, kommentiert Georg Goller, Area Vice President Deutschland, ServiceNow. „Alltägliche Aufgaben, wie das Beantragen von IT -Tickets oder das Weiterleiten der Vertriebsleads, liefern bereits heute Ergebnisse. Das Maschinelle Lernen ist vom Hype zur Realität geworden.“

Experten für Maschinelles Lernen können Digitale Transformation nicht alleine umsetzen
CIOs in Deutschland und Österreich sind dem Markt für Maschinelles Lernen voraus, 94% von ihnen nutzen bereits die Technologie oder planen, diese einzusetzen, global sind es 89%.

66% der CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen leiten und 55,5% glauben, dass ML eine bedeutende Rolle dabei spielt. 55% der befragten CIOs aus Deutschland und Österreich sagen, dass sie im Unternehmen ML bereits nutzen. 39% gaben an, die Technologie in Zukunft einzusetzen.

Um die Vorteile der Technologie optimal zu nutzen, legen Unternehmen Fokus auf die Bereiche Personal, Organisation und Prozesse. Angaben der CIOs aus Deutschland und Österreich:

-Nur 30% der CIOs beschäftigen Mitarbeiter mit Fähigkeiten, die für Maschinelles Lernen nötig sind.
-48% der Befragten passten die Stellenbeschreibung in Bezug auf ML an. 35,5% bestätigen einen Mangel an nötigen Fähigkeiten, um intelligente Maschinen zu verwalten. 54,5% geben an, nicht das erforderliche Budget zu haben, Mitarbeiter entsprechend zu schulen.
-49% der CIOs sagen, dass Datenqualität ein wesentliches Hindernis bei der Umstellung ist. 54,5% nennen veraltete Prozesse als entscheidenden Grund.
-Global entwickelten 52,5% Methoden zur Überwachung von Maschinenfehlern.

„Ohne Maschinelles Lernen könnten Unternehmen Digitale Transformation nicht so effektiv umsetzen wie jetzt“, sagt Georg Goller. „Um das volle Potenzial der Maschinellen Lerntechnologie zu nutzen, müssen CIOs ihre Rolle als Transformationsleiter ausbauen. Das hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie Organisationen Geschäftsprozesse gestalten, Daten organisieren sowie Fachkräfte einstellen und ausbilden.“

ML-Pioniere profitieren bereits – Ergebnisse schon heute liefern
Eine ausgewählte Gruppe der befragten CIOs (weniger als 10%) sind ihren Kollegen in Sachen Maschinelles Lernen voraus. Diese Erst-Nutzer liefern ein Modell, das CIOs hilft, die Technologie optimal einzusetzen:
-Nahezu 90% der Erst-Nutzer glauben, dass automatisierte Entscheidungsprozesse zum Unternehmenswachstum beitragen. Im Vergleich, nennen 67% aller Studienteilnehmer andere Faktoren.
-Rund 80% dieser Studienteilnehmer entwickelten Monitoring-Methoden für Maschinenfehler, bei den anderen Teilnehmern waren es 41%.
-Mehr als Dreiviertel dieser CIOs veränderten Stellenprofile mit Fokus auf Maschinelles Lernen, bei den anderen waren es 35%.
-Über 70% erarbeiteten einen Plan für Transformation von Unternehmensprozessen, im Vergleich zu den anderen Teilnehmern, von denen nur 33% solche Pläne entwickelten.

„Die ersten CIOs, die ML einsetzten, kombinierten Maschinelles Lernen mit Unternehmensprozessen und entsprechenden Kompetenzen, um das Umsatzwachstum stärker voranzutreiben“, sagt Georg Goller. „Sie berichten über bessere Ergebnisse mit grundlegenden Technologien und können sich so auf Innovationen konzentrieren, wie z. B. die Automatisierung komplexer Entscheidungsprozesse, die sich unmittelbar auf die Ergebnisse auswirken.“

Fünf Schritte für optimale Nutzung von Maschinellem Lernen
ServiceNow zeigt CIOs, wie sie Digitale Transformation mit Maschinellem Lernen schaffen können:

1.Grundlage schaffen und Datenqualität steigern. Eines der Haupthindernisse für die Umsetzung von ML ist die Datenqualität. Wenn Maschinen auf Grundlage von schlechten Daten Entscheidungen treffen, liefern sie wertlose Ergebnisse und erhöhen zudem das Risiko. CIOs müssen daher Technologien nutzen, die Datenerhebung und -übertragung ins Maschinelle Lernen vereinfachen.
2.Nach dem Realisationswert priorisieren. Bei der Planung sollte der Fokus auf Diensten liegen, die am häufigsten im Einsatz sind. Die Automatisierung dieser Dienste wird die größten Geschäftsvorteile generieren. Daher ist es wichtig, Dienste mit unstrukturierten Arbeitsabläufen zu wählen, die von Automatisierung profitieren würden. Anstatt die bestehenden Services und Prozesse in ein neues Modell zu verlagern, sollten diese im Rahmen der Transformation neu orchestriert werden.
3.Außergewöhnliches Kundenerlebnis. Der Hauptvorteil einer schnelleren und genaueren Entscheidung liegt in herausragender internen und externen Kundenerfahrung. Um optimale Kundenerfahrung liefern zu können, müssen Unternehmen in Kompetenzen für Maschinelles Lernen investieren.
4.Neue Kompetenzen und Unternehmenskultur. CIOs müssen die zukünftigen Rollen im Unternehmen identifizieren und vorhersehen, wie sich Mitarbeiter mit Maschinen beschäftigen werden. Dabei müssen sie mit der Einstellung und Ausbildung beginnen. CIOs müssen eine Kultur aufbauen, die ein neues Arbeitsmodell sowie neue Fähigkeiten umfasst. Das beinhaltet neue Richtlinien für Führungskräfte, Ingenieure und Mitarbeiter für die künftige Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
5.Messen und berichten. CIOs wissen um die Vorteile vom Maschinellen Lernen, aber andere Führungskräfte und Vorstandsmitglieder im Unternehmen müssen oft erst überzeugt werden. CIOs sollten Ziele setzen, Erfolgsfaktoren noch vor der Implementierung entwickeln und ein solides Geschäftsmodell aufstellen, um die erforderliche Finanzierung überhaupt und vor allem langfristig zu erhalten. Zudem sollten sie auch in Erwägung ziehen, automatisierte Benchmarks für Kollegen in ihrer Branche und andere Unternehmen mit ähnlicher Größe zu erstellen.

Erhebungsmethodik
ServiceNow beauftragte Oxford Economics, 500 CIOs über Maschinelles Lernen und automatisierte Entscheidungsprozesse zu befragen. Die Befragten sind aus Österreich, Australien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Spanien, Schweden, Großbritannien und den USA und umfassen eine breite Palette von B2B- und B2C-Sektoren. Die Umfrage wurde über computergestützte Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Oxford Economics wurde 1981 als Joint Venture mit der Business School der Oxford University gegründet. Oxford Economics ist spezialisiert auf evidenzbasiertes Vordenken, Prognosen und ökonomische Wirkungsanalysen.

*Worldwide Semiannual Cognitive/Artificial Intelligence Systems Spending Guide, IDC, October 2016. http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS41878616 Spending on artificial intelligence and machine learning is expected to grow rapidly from less than $8 billion in 2016 to $47 billion by 2020, according to IDC.

** https://www.ibm.com/analytics/us/en/technology/data-science/quant-crunch.html

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Unternehmen müssen schneller werden, aber fehlende Prozesse und veraltete Tools halten sie auf. Jeden Tag erfolgen tausende Kundenanfragen, IT-Vorfälle und HR-Fälle über unterschiedliche Wege und wechseln hin und her zwischen Personen, Maschinen und Abteilungen. Unstrukturiert, nicht-dokumentiert und nicht-verbessert seit Jahren. Das ServiceNow® System of Action™ kann diese unstrukturierten Arbeitsmuster der Vergangenheit mit intelligenten, zukunftsfähigen Workflows ersetzen. So kann jeder Mitarbeiter, Kunde und jede Maschine Anfragen über eine einzige Cloud-Plattform tätigen. Alle Abteilungen, die diese Anfragen bearbeiten, können Aufgaben zuweisen und priorisieren, untereinander zusammenarbeiten, die Hauptursachen erfahren, Einblicke in Echtzeit gewinnen und Maßnahmen durchführen. Das steigert die Mitarbeitermotivation, verbessert das Service Level und bringt entscheidende Kostenersparnisse. Arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit (Work at Lightspeed™). Erfahren Sie mehr auf www.servicenow.de

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Pressemitteilungen

Gründung der Alliance365

Eines der größten virtuellen SharePoint-Teams Deutschland

Gründung der Alliance365

Die Software-Unternehmen deroso solutions, HEC GmbH und RDS Consulting bündeln ihre Erfahrungen von nun an in der Alliance365.

Der Verbund aus den partnerschaftlich kooperierenden Unternehmen deroso solutions, HEC GmbH und RDS Consulting bildet die Alliance365. Die Unternehmen nutzen das Wissen einer Gemeinschaft aus Experten für Microsoft-Technologien, Entwicklungswerkzeuge und -sprachen sowie Technologieberatung, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu beraten und zu begleiten. Dabei steht nicht nur die Technik im Fokus, sondern auch die Themen Sicherheit, agiles Projektmanagement und verlässliche Qualitätssicherung.

„Unsere Kunden arbeiten stetig daran, die Vorteile der Digitalisierung für ihr Business zu nutzen, um effizienter und produktiver zu sein. Durch die rasanten Fortschritte in der IT-Branche ist es auch für uns und unsere Entwickler-Teams wichtig, stets auf dem Laufenden zu sein und sich über neue Trends und Entwicklungen zu informieren“, erklärt Sandra Gehling, Geschäftsführende Gesellschafterin der RDS Consulting GmbH. „Daher war die Gründung der Alliance365 die logische Konsequenz, um unseren Kunden zukünftig einen echten Mehrwert zu bieten“.

Mit der Gründung der Alliance365 wurde ein Team ins Leben gerufen, das sich dynamisch über die Neuerungen im Bereich der Microsoft-Technologien austauscht – ob Cloud, onPremise oder hybrid. Die Teams verteilen sich auf die Standorte Köln, Bremen und Düsseldorf und nutzen selbst die Technologien für ihre ortsübergreifende Zusammenarbeit.

Die Alliance365 wird erstmalig gemeinsam auf dem SharePoint-Saturday in Bremen am 20. Januar 2018 als Speaker und Platin Partner der Veranstaltung auftreten.

Alle weiteren Infos finden Sie auf: www.alliance365.de

RDS Consutling GmbH ist ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was RDS als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Der Mittelständler ist flexibler Partner an der Seite seiner Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!

Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickelt das Unternehmen seine Lösungen und Leistungen auch stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für die Kunden schaffen – das ist die Vision und Leidenschaft.

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Pressemitteilungen

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

Employees and students develop new solutions for IT & SKIDATA technology

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

SKIDATA Innovathon: exploring digital trends

It´s that time again – namely, for the next round of the SKIDATA Innovathon. Experienced specialists, creative outside-the-box thinkers and inspiring newcomers will develop practical applications for SKIDATA´s digital future as part of the third SKIDATA Innovathon taking place from November 8-10, 2017. Anything goes at this event – anything except conventional ideas, that is. From big data to virtual reality or artificial intelligence: removed from everyday work, more than ten international teams from all divisions will work on fresh, new concepts. Because together we create the best ideas.

„At SKIDATA, we have employees with many creative ideas and a strong pioneering spirit. With the Innovathon, we want to give them the chance to develop and utilize this power of innovation in an inspiring think tank atmosphere and in interdisciplinary teams“, explains Wolfgang Titze, Head of Software Development in Salzburg and co-organizer of the SKIDATA Innovathon. In addition to being a think tank for the company, however, this event has a social component which is also very valuable. Working together on an idea for days unites us.

Innovation is a result of professional teamwork

This is the third time the Innovathon has taken place and it has already established itself as an internal forum for innovation. Each year the number of participants has grown. Participants all have a knack for technology and plenty of unconventional ideas in their mind, and work in teams of three or four. With an open mind and enthusiasm for new things, they develop exciting concepts that no one has thought of before, making the teams grow closer together. „The best part of the Innovathon is that it harnesses the impressive knowledge and inventive spirit of SKIDATA team members to bring ideas to life and help shape the future of the company“, says Jeff, participant from the USA at this year´s SKIDATA Innovathon.

Research & development: inventiveness at SKIDATA

At SKIDATA, innovation is practically in our blood. Günther Walcher started the operative business in 1977 with the first printed ski ticket. What began as an idea 40 years ago has since developed into an internationally successful digital solution provider in access and visitor management. Still today, it is our employees´ pioneering spirit that drives the development of our IT business solutions forward. The result? SKIDATA has more than 100 patent families that have been developed and filed by the approximately 60 inventors in the SKIDATA team. Continuous research and development, a good work atmosphere that creates freedom for innovation and events such as the SKIDATA Innovathon make it possible. Our employees´ power of innovation is central to SKIDATA and new patent ideas are awarded once a year as part of a recognition event by the Executive Board.

Anyone with a keen eye for digital trends who is interested in working in SKIDATA´s creative and state-of-the-art environment can find job vacancies by visiting: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/

Note: The publication is accepted until 06.02.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Contact
SKIDATA AG
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Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Pressemitteilungen

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Integriertes Lizenzmanagement für Microsoft Dynamics 365

Kundeninventar mit UniPRO/LicenseManagement

Mit UniPRO/Software & Consulting bietet Unidienst eine Business Solution für IT- und Softwareunternehmen. Diese erweitert den im CRM gern zitierten 360-Grad-Blick auf den Kunden um Lizenzverwaltung und Kundeninventar bei Softwareprodukten.

Das Bedürfnis, mit dem CRM-System IT-spezifische, verkaufte und installierte Produkte zu verwalten, entstammt nicht allein den eigenen Anforderungen des Freilassinger Software-Entwicklers Unidienst, sondern vielmehr jenen der heutigen IT-Landschaft: Schnell aufeinander folgenden Versionen und Releases. Der Mix mehrerer, verschiedener Komponenten und Apps bei einem Kunden. Und last but not least, der Schutz des geistigen Eigentums durch die Vergabe von Lizenzschlüsseln.

UniPRO/Software & Consulting baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service auf und bringt Geschäftsprozesse für Lizenzprodukte ein. Nicht nur durch die Abbildung der Produkte und Projekte inklusive ihrer Versionen, sondern mit dem Angebots- und Auftragswesen für Lizenzen, deren Wartung, Upgrades, Down Grades und Lizenzfeatures. Unidienst steuert neben den Entitäten zur Verwaltung der Details Funktionen bei, um Kundeninventare zu erstellen, Auslieferungsprozesse anzustoßen, Kosten zu fakturieren und Lizenzschlüssel zu versenden.

Software-Programme werden als Pakete zusammengefasst und mit sogenannten Features ausgestattet. Das wären etwa Programmkomponenten oder erweiternde Bausteine. Im Lizenzdatensatz werden Programme und Features, die beim Kunden eingesetzten IT-Systeme und Versionen zusammengefasst. Mit Anbindung eines externen, kundenseitigen Webservice kann eine Lizenzdatei erstellt und zusammen mit einem Lizenzschlüssel an den Kunden versandt werden – als Lizenzdokument per Mail oder Post samt Dongle.

Im UniPRO/LicenseManagement werden je nach Lizenztyp (Single License, Multi License, Network License und Nodelocked License) Lizenzdatensätze und Lizenzfeatures zu einem Kunden angelegt und verknüpft mit dem Kundeninventar. Mit einem Blick erkennen die Kollegen in Vertrieb und Service, welche Programme der Kunde in Verwendung und Wartung hat. Ablaufende Wartungsverträge können sie prompt verlängern, Softwareupdates anregen und bei Auslieferung Lieferscheine erstellen. Die lizenz-spezifische Preisberechnung für Pflegelieferungen ist für die Rechnungslegung heranzuziehen.

Unabhängig davon ob Sie Lizenzen für OnPremise oder Cloud anbieten, es sich um Kauf- oder Mietlizenzen handelt – mit der periodischen Auftragsabrechnung erfolgt die Fakturierung für alle fälligen Aufträge automatisiert; u.a. per Monat, Quartal, Jahr.

UniPRO/LicenseManagement ist Bestandteil von UniPRO/Software & Consulting und eignet sich für Unternehmen aus IT und Software, die branchenspezifische Geschäftsprozesse für Customer Relationship Management schätzen. Die Bereitstellung setzt Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service – Online oder OnPremise – voraus. Bei variantenreichen Produkten empfiehlt sich der Einsatz des UniPRO/Configurators, den Produkt- und Angebotskonfigurator von Unidienst, der mit UniPRO/LicenseManagement Hand in Hand arbeitet.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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