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Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
http://www.wuerth-phoenix.com

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Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Von der Tradition zum Fortschritt
TTPCG ® – SINCE 1981

Portland, OR 97205, 22.02.2018 – Das Internet der Dinge (IdD) englisch Internet of Things, (Kurzform: IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Die weltweit einmalige und aussergewöhnliche Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group ® arbeitet bereits daran, das Internet der Dinge in den Bereich der erfolgreichen Partnervermittlung einzubringen.

Das Tim Taylor Ziel: Schnelles Partnerglück für jeden Single

Ziel des Internets der Dinge ist es dabei, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt des Tim Taylor Mitglieds auf seiner ganz persönlichen Partnersuche zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.

Auf Partnersuche werden Singles unmerklich unterstützt

Statt – wie derzeit – selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ das Tim Taylor Mitglied bei seiner Partnersuche unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer können Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden zum Beispiel miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.
Für die Partnervermittlung ergeben sich neue Modelle, um auch Leasingkonzepte zu erarbeiten. Dienstleistungen der Partnervermittlung können beispielsweise geleast werden, jedoch zahlt das Tim Taylor Mitglied keinen festen Betrag, sondern eine nutzungsabhängige Gebühr. Solche Modelle werden erst durch das Internet der Dinge möglich und lassen sich mit der TTPCG-Lifestyle-Konfiguration perfekt miteinander verbinden. Das Vorteilhafte für das Tim Taylor Mitglied dabei ist, es werden nur Gebühren für tatsächlich genutzte Dienstleistungen fällig.
Die „Dinge“ (IT-Sprache) erhalten zum Beispiel einen Chip und eine eigene IP-Adresse, wodurch jedes einzelne Element eindeutig identifizierbar und ansteuerbar wird. Modernste Kommunikationstechnologien, wie LTE (Long Term Evolution, Mobilfunkstandard) oder NFC (Nahfeldkommunikation, Datenübertragungsstandard), sorgen für die Identifikation und Ortung einzelner Geräte und die Kommunikation unter den Geräten der TTPCG ® Mitglieder selbst. Die persönlichen Anwendungsfälle, die sich durch diese Technologien für den Partnersuchenden ergeben, werden im Rahmen einer Beratung zur Partnervermittlung mittels Digitalisierung erarbeitet.

So vieles wird möglich

In der Zukunft erhält das TTPCG ® Mitglied eine Nachricht auf sein Kommunikationsgerät, wenn sein Wearables, Wearables sind Computertechnologien, die man am Körper oder am Kopf trägt, durch autonome Kommunikation feststellt, dass ein passender Single in unmittelbarer Nähe sich befindet. Das eingebundene Rechenzentrum schlägt dazu die passende Location zum first date vor und reserviert beispielweise einen Tisch. Wearables sind eine Konkretisierung des Ubiquitous Computing, der Allgegenwart der Datenverarbeitung, und ein Teil des Internets der Dinge. Man spricht auch von Wearable Technology und vom Wearable Computer.

Wachstum und Effektivität kennen keine Grenzen

Dienstleister und die IT-Branche sind in Wachstumsmärkten integriert. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurden vom Tim Taylor Team genau definiert. Tim Taylor Partner Computer Group Inc. ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung aussergewöhnlicher Partnervermittlung. Tradition verpflichtet Tim Taylor: in seinem Fall vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden auch die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung, eine 24 Stunden Unterstützung aller Mitglieder und vieles noch mehr.
Doch so gern das Tim Taylor Team zurückblickt, noch lieber schaut es nach vorn. Das alles nur, um Ziele erlebbar zu machen. Ein Ziel, das viele Millionen Singles weltweit Tag und Nacht vor Augen haben: Eine von Harmonie geprägte Partnerschaft mit dem Menschen an der Seite, der perfekt zum eigenen Wesen passt. Dafür ist das Tim Taylor Team da, ein Team in einem der fortschrittlichsten Unternehmen der Welt, einem Unternehmen, das niemals schläft.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Mason Stevenson, Portland, OR 97205 gelesen. © 2018 Wearables paper. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

TTPCM Ltd. mit Hauptsitz in Irland macht PR mit Blitz und Donner für die Taylor Group ® USA.

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Neue Webinare im März von MTI Technology

Neue Webinare im März von MTI Technology

Wiesbaden, 22. Februar 2018 – MTI Technology führt seine technisch orientierte Webinar-Reihe fort und bietet IT-Spezialisten zwei Veranstaltungen im März 2018 zu den Themen VMware vSAN und NUTANIX.

Das VMware vSAN Webinar findet am 6. März 2018 von 10:00 bis 11:00 Uhr statt. In der Veranstaltung werden die neueste Version von vSAN, die vSAN Cluster und das vSAN Disk Design präsentiert. Abgerundet wird der Webcast durch eine Demo, in der das vSAN im vCenter, das Netzwerk, die Discgroups und die Policies vorgestellt werden. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten sind unter http://bit.ly/2C8nGxL zu finden.

In einem weiteren Webinar am 15. März 2018, ebenfalls von 10:00 bis 11:00 Uhr, wird das Thema NUTANIX besprochen. Der Fokus liegt hier auf der Hyper Converged hin zur Enterprise Cloud Plattform. Weitere Agenda-Punkte im NUTANIX Webinar sind die Architektur, die Funktionsweise und die möglichen Einsatzszenarien. Eine Live Demo zeigt Teilnehmern den Einsatz unter realen Bedingungen. Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeiten stehen unter http://bit.ly/2Hygc6E zur Verfügung.

Termine im Überblick:
MTI Webinar VMware vSAN:
Datum: 6. März 2018
Uhrzeit: 10:00 bis 11:00 Uhr
Registrierung unter: http://bit.ly/2C8nGxL

MTI Webinar NUTANIX
Datum: 15. März 2018
Uhrzeit: 10:00 bis 11:00 Uhr
Registrierung unter: http://bit.ly/2Hygc6E

Über MTI Technology
Das internationale Systemhaus MTI Technology ist seit über 25 Jahren auf IT-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und IT-Security spezialisiert und erwirtschaftet in Europa mit über 200 Mitarbeitern kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Mehr als 1.800 Kunden in Europa, darunter mittelständische und große Unternehmen, vertrauen auf die Expertise und Lösungen von MTI zur Speicherung, zum Schutz und zur Sicherung von Daten und Informationen – sowohl hersteller-, plattform- als auch applikationsübergreifend.
Die MTI Technology GmbH betreut mit rund 60 Mitarbeitern den deutschsprachigen Markt in den Geschäftsstellen Wiesbaden, Köln, Hamburg, Stuttgart und München. Langjährige Partnerschaften mit führenden Herstellern bieten Kunden ein komplettes Portfolio an aktuellen und zukunftssicheren Technologien inklusive Services. Zusätzlich betreibt MTI in Deutschland einen Produktservice mit zertifizierten Mitarbeitern zu aktuell verfügbaren Technologien und Lösungen.
Weitere Informationen sind unter http://mti.com/de erhältlich.

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MTI Technology
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65205 Wiesbaden
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Christine Vogl-Kordick
Zoppoter Straße 14
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Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur

Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee) skizziert Marketing- und Kommunikations-Maßnahmen im Rahmen der digitalen Markterschließung

Görs Communications Blog Serie Digitale Markterschließung, Teil 3: Leistungen der Unternehmensberatung und Agentur

PR Beratung / Marketing Beratung / Digitalberatung: Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

In der Görs Communications Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir uns bereits mit den Hürden der Digitalisierung und digitalen Transformation und der Definition der digitalen Markterschließung auseinandergesetzt – und erläutert, warum eben diese digitale Markterschließung für fast alle Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist. In diesem dritten Teil der Blog-Reihe wird jetzt erläutert, was die PR und ContentMarketing Agentur und digitale Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) bei der digitalen Markterschließung leisten kann – und was nicht.

Digitale Markterschließung: Marketing Kommunikation

Als PR-Agentur helfen wir Kunden nur in einem Bereich bei der digitalen Markterschließung, und zwar bei der Marketing Kommunikation. Dabei führen für unsere Kunden sowohl einzelne Kommunikationsmaßnahmen aus, arbeiten aber gleichzeitig auch als Berater. Beratung bedeutet für uns immer, dass wir nicht nur die bisherigen Kommunikationsmaßnahmen analysieren und Optimierungspotenzial aufzeigen, sondern immer auch als Ideengeber zu fungieren. Da bei der digitalen Markterschließung hauptsächlich kleine und mittlere Unternehmen unsere Beratungsleistung in Anspruch nehmen, ist es uns daher besonders wichtig, Input für umsetzbare Ideen zu liefern. Umsetzbare Ideen, die auch von kleinen Kommunikationsabteilungen mit beschränktem Budget umgesetzt werden können.

Da jedes Unternehmen andere Herausforderungen bei der digitalen Markterschließung bewältigen muss, gibt es für unsere Agentur nicht „den einen“ Fahrplan, den wir bei unserer Beratung den Unternehmen aufzeigen. Trotzdem gibt es so etwas wie einen Maßnahmenfahrplan, der dann jeweils auf die spezifischen Anforderungen – und Wünsche! – der Unternehmen angepasst wird, die unsere Beratungsleistung bei der digitalen Markterschließung in Anspruch nehmen.

Darunter fallen in der Regel folgende Leistungen. Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan von Görs Communications beinhaltet in der Regel folgende Punkte:

Analyse. Ohne eine vorherige Analyse der bestehenden Kommunikationsmaßnahmen geht es nicht. Die Agentur Görs Communications zeigt im Rahmen ihrer Beratung auf, wo jeweils die Stärken und Schwächen der Unternehmen bei der digitalen Markterschließung liegen. Besonders im Fokus steht dabei die Webseite, da dies immer der Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation ist.

Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie lässt sich der Erfolg bei den Suchmaschinen systematisch vorantreiben, was muss beim Onpage-SEO und Offpage-SEO beachtet werden? Eine Frage, die wohl so ziemlich alle Unternehmen umtreibt, schließlich sollte Google (und, mit Abstrichen, Bing) immer ein zentraler Traffic-Bringer sein. Zudem bietet die Agentur bei der digitalen Markterschließung immer eine Einführung ins Content Marketing, zeigt auch hier Wege auf, wie mit relativ bescheidenen Mitteln viel bewegt werden kann.

Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Social Media wird leider von viel zu vielen Agenturen als Selbstzweck angesehen, man „muss es irgendwie tun“ und es wird primär auf „Likes“, „Retweets“ oder „Shares“ geachtet. Die Agentur Görs Communications wählt jedoch einen anderen Weg, für uns ist Social Media nur ein Mittel zum Zweck, und dieser Zweck besteht vornehmlich darin, über zusätzlichen Traffic und zusätzliche Bekanntheit den Umsatz zu steigern.

Online-PR. Im Gegensatz zu Social Media setzt Online-PR noch auf klassische Medienarbeit und Werkzeuge, die noch aus der Print-Welt stammen, wie etwa digitale Pressemitteilungen. Der Vorteil von Online-PR liegt vor allem darin, dass Online PR sehr gut mit SEO und Content Marketing Maßnahmen verbunden werden kann – und damit ein sehr gutes Leistungsverhältnis erzielt.

Google AdWords. Dass Google AdWords so viel Bedeutung beigemessen wird, liegt vor allem an der dominanten Stellung, die Google im Werbemarkt hat. Google hat in Deutschland unter den Suchmaschinen nicht nur einen Marktanteil von rund 90 Prozent, sondern ist auch der Anbieter, bei dem sich Werbung am effizientesten schalten lässt. Wie, erfahren Sie bei uns in der Beratung.

Diese kurze Übersicht der Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee) Görs Communications über den Maßnahmen-Fahrplan dürfte verdeutlichen, wohin die Reise bei der digitalen Markterschließung geht. In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung und digitale Transformation erklären wir die einzelnen Maßnahmen Schritt für Schritt – beginnend mit der Analyse der bisherigen Kommunikationsmaßnahmen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere aktuelle Fachbeiträge rund um Marketing, PR, Digitalisierung, Unternehmensberatung, Medien uvm. finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
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Marktstudie: „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“ – 2018 wird das Jahr von Industrie 4.0

Marktstudie: "Ausblick auf den Projektmarkt 2018" - 2018 wird das Jahr von Industrie 4.0

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 20.02.2018 – Freiberufler können für 2017 eine sehr gute Auslastung vorweisen. Für das laufende Jahr erwarten Sie zudem weiteres Wachstum, vor allem im Bereich Industrie 4.0 und in der Automobil-Branche. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Ausblick auf den Projektmarkt 2018“, für die der Technologiedienstleister zwischen Dezember 2017 und Februar 2018 die 10.402 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 641Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen: Erfolgreiches 2017
Die gute konjunkturelle Entwicklung hat auch dem Projektmarkt weiter Schwung verliehen. So kann die große Mehrheit der befragten Freiberufler auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit hoher Auslastung zurückblicken. Jeder Dritte machte sogar Mehrarbeit über die Vollauslastung hinaus. Der Anteil mit einer schwachen Auslastung ist auch bei dieser Umfrage weiter zurückgegangen. Diese sehr deutliche positive Entwicklung wird auch für das laufende Jahr erwartet, mehr als 80 Prozent freuen sich auf einen wachsenden Projektmarkt.
Bei den persönlichen Projekt-Chancen sind die Umfrageteilnehmer allerdings etwas weniger optimistisch, so hat sich die Zahl der Freiberufler, die einen negativen Verlauf erwartet, auf über 10 Prozent verdreifacht. Auch bei den Stundensätzen sieht die absolute Mehrheit eine Stagnation. Ein Absinken befürchtet allerdings nur jeder Fünfzigste.

Veränderungen bei Themen, Branchen konstant
Bei den Themen mit den größten Marktchancen gab es in diesem Jahr große Verschiebungen. Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die „Big Data“ als wichtigsten Trend sehen, hat sich im letzten Jahr halbiert, von zwei Drittel auf ein Drittel. Ebenfalls verloren hat die „IT-Sicherheit“, bleibt jedoch unter den wichtigsten drei. Die größten Chancen haben laut der befragten Freiberufler nun „Industrie 4.0“ und „Automatisierung“. Etwas überraschend ist der erneute Rückgang bei der „E-Mobilität“, welcher weiterhin wenig Potenzial zugerechnet wird.
Bei den Branchen waren die Verschiebungen weniger deutlich. Das größte Wachstumspotenzial wird der weiterhin boomenden Automobil-Branche zugeschrieben, gefolgt von „Transport & Logistik“. Die wichtigste Wachstumsbranche aus der vergangenen Umfrage „Dienstleistung“ wurde nur noch halb so oft genannt und liegt auf Rang drei.

1. Wie gut war Ihre Projektauslastung in 2017?
Zusammengenommen hatten acht von zehn der befragten Freiberufler eine sehr gute Projektauslastung von über 75 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies noch einmal knapp 15 Prozent mehr. Jeder Dritte war zudem mit mehr als 100 Prozent mehr als voll ausgelastet.
Der Anteil der Umfrageteilnehmer, die weniger als die Hälfte ihrer Zeit beschäftigt waren, ging entsprechend zurück, von 15,1 Prozent bei der vergangenen Umfrage auf jetzt 13,7 Prozent.
Eine durchschnittliche Auslastung hatten in 2017 lediglich 7,3 Prozent der Teilnehmer, bei der letzten Umfrage war dies noch bei jedem fünften der Fall.

0% bis 25% – 3,1% (2016: 5,3%)
26% bis 50% – 10,6% (2016: 9,8%)
51 bis 75% – 7,3% (2016: 20,6%)
75% bis 100% – 45,9% (2016: 35,4%)
Mehr als 100% – 33,1% (2016: 28,9%)

2. Der IT-Projektmarkt wird 2018 im Vergleich zum Vorjahr…
Beim Ausblick sind die Befragten ebenfalls optimistisch: Auch hier erwarten Acht von zehn einen wachsenden IT-Projektmarkt. Das sind noch einmal deutlich mehr als bei der letztjährigen Umfrage. Auch der Anteil, der einen schrumpfenden Markt befürchtet, ging leicht nach oben auf nun 4,1 Prozent, bewegt sich aber trotzdem noch auf einem sehr niedrigen Niveau.
Der Wert für eine erwartete Stagnation hat sich halbiert auf nun knapp 15 Prozent.

…wachsen. – 80,2% (2017: 65,1%)
… stagnieren. – 15,8% (2017: 31,6%)
…schrumpfen. – 4,1% (2017: 3,3%)

3. Die Stundensätze werden 2018…
Auf die Stundensätze hat der erwartete positive Jahresverlauf laut der Umfrageteilnehmer keine großen Auswirkungen. Zwar gehen 47,4 Prozent von einer Steigerung aus, dies sind jedoch 1,4 Prozent weniger als in der Umfrage aus dem vergangenen Jahr. Die Hälfte und damit die Mehrheit erwartet hier eine Stagnation.
Rückläufige Stundensätze befürchten allerdings nur noch 2,3 Prozent, der Wert hat sich in diesem Jahr halbiert.

…steigen. – 47,4% (2017: 49,1%)
… stagnieren. – 50,2% (2017: 45,7%)
…sinken. – 2,3% (2017: 5,2%)

4. Wie beurteilen Sie Ihre persönlichen Projekt-Chancen für 2018?
Die Ergebnisse dieser Frage weichen von den vorangegangen Ergebnissen leicht ab. Denn der Anteil der Umfrageteilnehmer, die für sich selbst schlechtere Projektchancen sehen, hat sich auf 10,3 Prozent fast verdreifacht, liegt jedoch noch immer auf einem niedrigen Niveau. Eine deutliche Mehrheit erwartet zwar bessere bzw. unveränderte Chancen, jedoch sind hier beide Werte rückläufig.

Besser – 41,3% (2017: 43,1%)
Unverändert – 47,9% (2017: 53,3%)
Schlechter – 10,8% (2017: 3,6%)

5. Welche Themen / Bereiche bieten Ihrer Meinung nach die größten Marktchancen in 2018? (Mehrfachnennungen möglich)
Bei den Themen mit den größten Marktchancen konnte sich erstmals „Industrie 4.0“ mit 43,4 Prozent an die erste Position setzen. Der Spitzenreiter aus dem vergangenen Jahr „Big Data“ verlor mehr als die Hälfte seines Wertes und liegt nur noch auf Rang sechs. An zweiter Stelle liegt in diesem Jahr mit 39,3 Prozent die „Automatisierung“, die zum ersten Mal hier gelistet wird.
Trotz Verlusten konnte sich „IT-Security“ in den Top drei halten, mit einem Anteil von nun 33,9 Prozent. Deutlich seltener genannt wurden zudem die Themen „Internet of Things“ (33,2 Prozent), „Connected Car“ (17,8 Prozent) und „E-Mobility“ (7,8 Prozent).
Zulegen konnten dagegen „Prozessmanagement“ (28,4 Prozent) und „SAP“ (23,6 Prozent). Der „Consumer Market“ spielt mit unter einem Prozent nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Bedeutender hingegen ist das Thema „Blockchain“, das bei den Freitextantworten unter „Sonstiges“ in Verhältnis zur Gesamtmenge von 5,2 Prozent der Umfrageteilnehmer genannt wurde.
Allgemein lässt sich feststellen, dass die Anzahl der Nennung in diesem Jahr insgesamt rückläufig war und entsprechend weniger verschiedene Antwortmöglichkeiten gewählt wurden.

Industrie 4.0 – 43,4% (2017: 34,4%)
Automatisierung – 39,3% (2017: k.A.)
IT Security – 33,9% (2017: 58,1%)
Internet Of Things – 33,2% (2017: 52,2%)
Cloud Computing – 30,3% (2017: 51,4%)
Big Data – 29,3% (2017: 61,7%)
Prozessmanagement – 28,4% (2017: 13,1%)
Business Intelligence – 27,6% (2017: 30,8%)
SAP – 23,6% (2017: 17,4%)
Augmented- / Virtual Reality – 22,6% (2017: k.A.)
Software as a Service – 18,1% (2017: 15,6%)
Connected Car – 17,8% (2017: 32,3%)
Vernetzung (z.B. Smart Home) – 17,2% (2017: 17,7%)
Governance, Risk & Compliance – 15,9% (2017: 23,7%)
Virtualisierung – 14,4% (2017: 19,6%)
Skalierbarkeit – 12,6% (2017: 4,1%)
Mobility – 11,9% (2017: 13,6%)
Internet / web-orientierte Architekturen – 11,4% (2017: 20,4%)
IT Service Management – 9,4% (2017: 12,9%)
Emobility – 7,8% (2017: 14,3%)
Customer Relationship Management – 7,6% (2017: 6,2%)
Unified Communications – 3,7% (2017: 14,9%)
Green IT – 1,9% (2017: 9,5%)
Consumer Market (iPad & Co.) – 0,8% (2017: 4,8%)
Sonstiges – 6,4% (2017: 1,5%)

6. Welche Branchen, glauben Sie, werden 2018 am stärksten wachsen? (Mehrfachnennungen möglich)
Die Automobilbranche boomt, das zeigt sich auch bei den Ergebnissen zu dieser Frage. Mit 41,7 Prozent geht hier eine deutliche Mehrheit der befragten Freiberufler von einem starken Wachstum aus. Auf dem zweiten Rang liegt die „Transport & Logistik“ Branche, die sogar leicht auf 28,9 Prozent zulegen konnte.
Mit deutlichen Verlusten ist die Dienstleistungsbranche auf den dritten Rang gefallen, doch noch immer ein Viertel sieht hier Potenzial. Ebenfalls deutlich verloren haben „Telekommunikation“ (18,9 Prozent), „Gesundheit“ (18,6 Prozent) und „Pharma“ (18,3 Prozent). Hinzu gewonnen haben „Energie“ (24,6 Prozent), „Medien & Unterhaltung“ (19,8 Prozent) und „Chemie“ (9,8 Prozent). Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.
Auch hier lässt sich feststellen, dass im Vergleich zu den Vorjahren deutlich weniger Stimmen

Automobil – 41,7% (2017: 42,1%)
Transport & Logistik – 28,9% (2017: 26,6%)
Dienstleistung- 26,7% (2017: 42,6%)
Energie – 24,6% (2017: 23,4%)
Finanzen – 21,2% (2017: 22,7%)
Medien & Unterhaltung – 19,8% (2017: 15,3%)
Telekommunikation – 18,9% (2017: 25,6%)
Gesundheit- 18,6% (2017: 34,2%)
Pharma – 18,3% (2017: 27,3%)
Handel – 14,8% (2017: 14,1%)
Chemie – 9,8% (2017: 8,2%)
Elektronik – 8,6% (2017: 12,4%)
Öffentlicher Sektor – 8,1% (2017: 11,7%)
Konsumgüter – 7,5% (2017: 11,3%)
Bildungswesen – 4,7% (2017: 7,9%)
Investitionsgüter – 3,9% (2017: 5,8%)
Sonstiges – 1,4% (2017: 0,7%)

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Gesundheit und Vorsorge bei Freiberuflern“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Web: http://www.solcom.de

Social:
https://www.facebook.com/solcom.de
https://twitter.com/SOLCOM_de
https://www.freiberufler-blog.de
https://www.youtube.com/solcom
https://www.linkedin.com/company/solcom-gmbh
https://www.instagram.com/solcom_karriere/

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum im zweistelligen Bereich pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Führungswechsel bei SOLCOM nach erneutem Rekordjahr

Führungswechsel bei SOLCOM nach erneutem Rekordjahr

Symbolische Schlüsselübergabe: Thomas Müller (links), Martin Schäfer (Mitte) und Oliver Koch. (Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 09.02.2018 – Der Reutlinger Technologiedienstleister überschritt im vergangenen Jahr erstmals die Umsatzmarke von 100 Millionen EURO. Zudem wurden wichtige Zukunftsentscheidungen hinsichtlich Führung, Personalentwicklung, Rechtssicherheit und Standortpolitik getroffen.

Zum Jahresbeginn gibt es Neuerungen in der Führungsspitze bei SOLCOM: Thomas Müller, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, zieht sich nach fast 25 Jahren Aufbauarbeit aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung der SOLCOM GmbH zurück und übergibt an die neuen Geschäftsführer Oliver Koch und Martin Schäfer. Er steht dem Unternehmen weiterhin beratend zur Seite.

Sowohl Oliver Koch als auch Martin Schäfer sind seit mehr als zehn Jahren im Unternehmen tätig, zuletzt beide als Mitglieder der Geschäftsleitung.

Thomas Müller: „SOLCOM ist auf einem hervorragenden Weg, nun möchte ich mehr Zeit für die Familie haben. Ich kann diesen Schritt beruhigt gehen, da ich das Unternehmen in guten Händen weiß.“

Der Zeitpunkt ist dabei bewusst gewählt, denn Thomas Müller überlässt den neuen Geschäftsführern ein durchaus gut bestelltes Feld: Die SOLCOM GmbH erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Rekordumsatz von 110 Millionen EURO, was eine Steigerung von mehr als 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Im Schlussquartal lag der Umsatz bei 28,5 Millionen EURO, mit 200 Mitarbeitern, die am Hauptsitz und den deutschlandweiten Niederlassungen tätig sind. Der Technologiedienstleister konnte mit diesem Ergebnis erstmals in seiner Geschichte die Marke von 100 Millionen EURO überspringen.

SOLCOM Geschäftsführer Thomas Müller: „Mit dem erfolgreichen Abschluss des Jahres 2017 und dem Erreichen des selbst gesteckten Umsatzzieles hat das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Entscheidend ist es jedoch, dass wir im vergangenen Jahr wichtige Weichen für den künftigen Erfolg gestellt haben.“

Aufbau „SOLCOM Akademie“
Gerade im Bereich der Personalentwicklung wurde 2017 mit Gründung der „SOLCOM Akademie“ kräftig investiert. Der Technologiedienstleister schuf dazu zusätzliche Positionen speziell für die Aus- und Weiterbildung und baute hier die Strukturen, Programme sowie Abläufe weiter aus. Gleichzeitig richtete das Unternehmen im Zuge der Erweiterungsarbeiten am Hauptsitz in Reutlingen spezielle Schulungsräume ein. Diese sind nach den aktuellsten Forschungs-Erkenntnissen aus dem Personalwesen eingerichtet und mit modernster Technik ausgestattet. Thomas Müller: „Mit der SOLCOM Akademie bietet das Unternehmen nun eine Trainingsumgebung auf höchstem Niveau, um unsere Mitarbeiter bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten und sie weiterzuentwickeln. Als Arbeitgeber bieten wir damit einen echten Mehrwert im Kampf um die besten Köpfe.“

Im Zuge dieser Investitionen wurde der gesamte Bereich durch den TÜV-Süd einem Audit nach ISO 29990:2010 unterzogen. Mit der erfolgreichen Auditierung ist SOLCOM nun zertifizierter Lerndienstleister für die Mitarbeiteraus- und -weiterbildung.

Zertifiziertes Compliance-Management-System
Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt im vergangenen Jahr lag auf dem Thema Rechtssicherheit für Kunden und Lieferanten. Zu diesem Zweck baute SOLCOM sowohl die bestehende Rechtsabteilung als auch die Compliance-Abteilung deutlich aus, die sowohl beratend als auch kontrollierend in allen Unternehmensbereichen tätig sind.

Die Bemühungen der SOLCOM in den vergangenen Jahren um regelkonformes unternehmerisches Handeln ließ sich der Technologiedienstleister nun mit einem Audit durch den TÜV Rheinland bestätigen, der eine Zertifizierung nach der Norm TR CMS 101:2015 erteilte.

Zuvor hatte sich bereits das Qualitätsmanagementsystem einer erneuten Überprüfung durch den TÜV Süd nach Anforderungen der ISO 9001:2015 unterzogen und diese ebenfalls erfolgreich bestanden – inklusive einem Upgrade auf die aktuelle Norm. Nach eingehender Prüfung wurde festgestellt, dass SOLCOM auch hier vorbildhafte Arbeit leistet.

Neue Standorte
Aufgrund des stetigen wirtschaftlichen und personellen Wachstums und der daraus resultierenden, knapper werden Kapazitäten in den bestehenden Räumlichkeiten, werden auch im laufenden Jahr weitere Niederlassungen eröffnet. Den Anfang machen am 01. März 2018 neue Büros in Stuttgart und Berlin.

Ebenfalls im Frühjahr folgt mit Essen die erste Niederlassung im Westen der Republik. Diese Erweiterungsstrategie wird weiter fortgesetzt. Thomas Müller: „Mit den neuen Niederlassungen sind wir nicht nur näher bei unseren Kunden, wir bieten auch Mitarbeitern und Bewerbern weitere Standortalternativen.“

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Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum im zweistelligen Bereich pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.

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Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ab dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox

Marc-Oliver Rödel wird neuer IT-Chef bei nox

Neuer Head of IT: Marc-Oliver Rödel

Marc-Oliver Rödel wird „Head of IT“ beim Logistik-Unternehmen nox NachtExpress. Seine Karriere begann er im Bereich Softwareentwicklung in einem Familienunternehmen mit mehr als 30.000 Mitarbeitern. Dort war er zuletzt Leiter des Entwicklungsteams, bevor er dann für seinen Arbeitgeber in den U.S.A. neue Aufgaben übernahm: Zusätzlich zur Softwareentwicklung verantwortete Rödel dort u.a. das Produktmanagement von EDI Lösungen zum sicheren Datenaustausch sowie den Aufbau zweier Rechenzentren.

Nach zehn Jahren wechselte Rödel dann zu einem holländischen Softwareunternehmen für Logistik. Die strategische Ausrichtung einer Software zur Optimierung von Routen und Ladungen gehörte hier zu seinem Aufgabenfeld. Rödel wurde in der Folge zum Global Service Manager einer neu gegründeten Customer Focus Unit, um dann anschließend deren Leitung zu übernehmen.

In einem Konzern, der weltweit die Planung, den Bau und die Wartung von Industrieanlagen übernimmt, leitete er anschließend u.a. den neuen Bereich zur Betreuung von 33.000 Mitarbeitern mit entsprechenden End-User-Devices. Um wieder stärker im Logistik Bereich Fuß zu fassen, wechselt Rödel jetzt zu nox. nox-Chef Dr. Karsten Mehler: „Die IT soll eine der Kernkompetenzen unseres Unternehmens werden, Marc-Oliver Rödel wird dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Insofern sind wir stolz einen so erfahrenen Profi für diese Aufgabe gefunden zu haben.“

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt)

Dietzenbach, 30. Januar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, präsentierte auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt) innovative Studien- und Ausbildungsmodelle in der Informationstechnologie. Im Fokus standen die Dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die Controlware gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt anbietet.

Die hobit – kurz für Hochschul- und Berufsinformationstage – fand 2018 bereits zum zwanzigsten Mal statt. Die Veranstaltung wurde von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt sowie von der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände im Kongresszentrum darmstadtium ausgerichtet. Das dreitägige Informationsangebot fand auch in diesem Jahr hohen Anklang: Insgesamt nutzten rund 20.000 Schüler aus Darmstadt und dem Rhein-Main-Gebiet die Gelegenheit, sich auf 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche an 130 Ständen und in mehr als 250 Vorträgen über Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren.

Controlware stellte die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Dualen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Wirtschaftsinformatik) und KITS (Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit) sowie die an allen sechzehn Controlware Standorten verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, zum Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik vor. „Gerade die Dualen Studiengänge sind mit ihrem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis äußerst gefragt – das hat sich auch auf der hobit wieder gezeigt“, erklärt Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator und Dualer Student bei Controlware. „Als Studenten erhalten wir also nicht nur ein solides theoretisches Fundament, sondern können durch den hohen Praxisbezug vom ersten Tag an produktiv an echten Projekten mitwirken. So lernen wir die abwechslungsreiche IT-Welt aus nächster Nähe kennen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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