Tag Archives: iTAC.ARTES

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iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum

Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt

Montabaur, 19. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie.

Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der Motor lässt sich direkt über das Manufacturing Execution System ansprechen und über Webdienste steuern. Realisiert wurde dies mit Hilfe der Rexroth SPS „IndraControl XM21“, über die das MES mit den Aktoren kommunizieren kann. Technologische Basis ist hierbei die Schnittstellentechnologie „Open Core Interface“ von Rexroth. Damit hat iTAC erstmals den nahtlosen Zugriff vom MES bis auf die Feldebene nahezu in Echtzeit realisiert.

Maschinen kommunizieren künftig über offene Standards
Somit ergibt sich eine Lösung für die bidirektionale Maschine zu Maschine-Kommunikation (M2M) im Sinne der vierten industriellen Revolution. „Für zukunftssichere Industrie 4.0-Lösungen ist ein offener Kommunikationsstandard unabdingbar. Mit dieser Anforderung werden Anlagenhersteller und -betreiber im Bereich der Elektronikfertigung zunehmend konfrontiert“, erklärt Steffen Winkler, Leitung Vertrieb Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Das wird dazu führen, dass die dort heute eingesetzten Steuerungssysteme zwar nach wie vor Verwendung finden, aber Daten zukünftig über einen offenen Standard ausgetauscht werden. Mittel- bis langfristig werden Steuerungsfunktionen zunehmend unabhängig von der Hardware und damit offener und flexibler“, ergänzt Winkler.

„Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zur Smart Factory. Dies beweist die aktuelle Integration des Linearmoduls in die MES-Welt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Auch bestätigt diese Kooperation, dass tragfähige Lösungen für die Industrie 4.0 nur interdisziplinär entwickelt werden können. Ein Automatisierungsspezialist und ein produktionsnaher Softwarehersteller, die beide auf offene Standards setzen, ergänzen sich in dem Fall ideal“, führt Meuser fort.

Derzeit planen die beiden Unternehmen die Umsetzung weiterer konkreter Projekte. So engagieren sie sich unter anderem im Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich aus verschiedenen Hardware- und Software-Herstellern sowie universitären Einrichtungen zusammensetzt. Bosch Rexroth und iTAC entwickeln im Zuge dessen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Industrie 4.0-Lösungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Hannover Messe: iTAC Software AG setzt herstellerneutrale Standards im MES-Umfeld um

Spezialist für MES erweitert seine iTAC.ARTES-Middleware um OPC UA-Gateway zur reibungslosen Anlagenintegration

Dernbach, 4. April 2013 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG unterstützt mit seiner Middleware iTAC.ARTES die Ziele der „Industrie 4.0“. Sie ermöglicht die Eigenschaften eines High-End-MES wie die Lastverteilung und Ausfallsicherheit (24/7), die unter anderem für das Cloud-based MES von iTAC unerlässlich sind. Dies präsentiert iTAC auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April am Stand F79 in Halle 9. Zudem zeigt der MES-Hersteller das eigens entwickelte OPC UA-Gateway, das künftig die direkte Kommunikation der Feldbusebene mit der Cloud ermöglicht. Die Anbindung einer Beckhoff-SPS-Steuerung zu einem Cloud-based MES der iTAC über ein OPC UA-Gateway wird auf der Messe am iTAC-Stand demonstriert.

Vom 8. bis 12. April findet die internationale Leitmesse in Hannover gemäß dem Motto „Integrated Industry“ statt. Die iTAC Software AG unterstreicht dies mit ihrem neuen OPC UA-Gateway und zeigt es live auf der Messe. Das Gateway bildet eine Erweiterung der iTAC.ARTES Middleware – ein plattformunabhängiges, herstellerneutrales Framework, welches den technologischen Layer bereitstellt, um „State of the Art“-Enterprise-Applikationen auf dem Fundament der Java EE-Plattform zu betreiben.

iTAC und Beckhoff unterstützen die „Integrated Industry“
Die iTAC Software AG ist self certified by OPC und Mitglied der OPC Foundation. Mit dem eigens entwickelten Gateway, das in Kooperation mit den Unternehmen Ascolab und Beckhoff realisiert wurde, schafft der MES-Spezialist jetzt eine Verbindung zwischen der Feldbusebene und internetbasierten Diensten in der Cloud. Dies ist ganz im Sinne der „Industrie 4.0“-Strategie, die iTAC bereits mit ihrem Cloud-based MES erfolgreich in die Tat umsetzt.

Die Kooperation von iTAC und Beckhoff zeichnet sich durch die erstmalige Umsetzung eines Paradigmenwechsels aus: Die Steuerung agiert als OPC UA Client und ruft über die von der PLCopen normierten Funktionsbausteine eine Funktion in der MES-Ebene auf. „Dies entspricht im Prinzip einem Webservice-Aufruf aus der SPS in die MES-Ebene – jedoch auf Basis internationaler PLCopen- und OPC UA-Standards“ erklärt Stefan Hoppe, Produkt-Manager TwinCAT bei Beckhoff. Er fährt fort und sagt über die schnelle Umsetzung: „iTAC und Beckhoff haben als Technologieführer hier wieder frühzeitig das Potenzial für Effizienz und Datenkonsistenz erkannt. In absehbarer Zeit werden die meisten Steuerungen und MES-Hersteller uns nachgefolgt sein.“

OPC Unified Architecture ist die neueste Spezifikation der OPC Foundation und unterscheidet sich maßgeblich von ihren Vorgängern. Hierbei handelt es sich um einen Kommunikations-Layer, der plattformunabhängig implementiert werden kann. Dieser ermöglicht den direkten und standardisierten Datenaustausch zwischen MES-Systemen und SPS (speicherprogrammierbare Steuerung). Hieraus ergeben sich Vorteile wie gesteigerte Performance und Datenkonsistenz.

Die Features von OPC/UA im Überblick:
– Unabhängigkeit von Microsoft-Technologien wie COM/DCOM, daraus resultierend Plattformunabhängigkeit und vereinfachte Konfiguration
– Effiziente binäre Übertragung der Information
– Flexibles Objektmodell mit der Möglichkeit von Methodenaufrufen im Gegensatz zur variablenorientierten Schnittstelle von OPC Classic
– Direkte Integration des OPC-Servers in das steuernde Gerät (Embedded devices, PLC/SPS usw.) und damit Wegfall der dritten Architekturkomponente (OPC-Server)
– Erhöhte Performance
– Vereinfachte Integration der Shop-Floor-Komponente durch Wegfall des OPC-Servers

„Als MES-Hersteller sind wir bestrebt, wenn es um die Anbindung von Shop-Floor-Geräten geht, auf möglichst wenige im Markt etablierte Standards angewiesen zu sein. Speziell bevorzugen wir Standards als Schnittstelle zu MES, welche eine möglichst einfache und kostengünstige Integration erlauben, ohne sich mit geräte- oder protokollspezifischen Details auseinandersetzen zu müssen. iTAC, Ascolab und Beckhoff nutzen frühzeitig die Chancen dieses Paradigmenwechsels und setzen diese am Markt um. Dabei werden herstellerneutrale Standards wie die auf OPC UA basierenden Kommunikationsbausteine der PLCopen nicht nur realisiert, sondern auch aktiv mitgestaltet“, erklärt Volker Burch, Vice President Advanced Technology Division bei iTAC.

Weitere Infos auf der Hannover Messe am iTAC-Stand F79, Halle 9, und hier

Zeichenzahl: 4.572 (mit Leerzeichen)

Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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iTAC auf der Hannover Messe: Cloud-basierte MES-Architektur als Türöffner für die Industrie 4.0

Integrated Industry wird Realität: Spezialist für Manufacturing Execution Systems (MES) ermöglicht global vernetzte Prozesskette

Dernbach, 3. April 2013 – Manufacturing Execution Systems (MES) tragen im Sinne der Integrated Industry zur Effizienzsteigerung in der Fertigungswertschöpfungskette bei. Um dabei zukunftsfähig zu agieren, gilt es derzeit, die Weichen für die Industrie 4.0 zu stellen. Auf der Hannover Messe vom 8. bis 12. April demonstriert die iTAC Software AG am Stand F79 in Halle 9 daher die neueste Version der iTAC.MES.Suite.

Vom 8. bis 12. April öffnet die internationale Leitmesse in Hannover gemäß dem Motto „Integrated Industry“ ihre Tore. Dabei ist sie Impulsgeber für Investitionen in Technik und Automation und legt den Fokus auf Kerntechnologien und Dienstleistungen in der industriellen Produktion. Das Motto der Messe greift auch die iTAC Software AG auf: In diesem Jahr präsentiert sie hier ihr branchenübergreifendes Manufacturing Execution System, das auch als „Cloud-based“-Modell und mit der direkten Integration der Automatisierungsebene durch OPC UA in das MES zukunftsweisend ist.

Das MES bietet mit der iTAC.ARTES-Middleware ein plattformunabhängiges, herstellerneutrales Framework, das den technologischen Layer bereitstellt, um „State of the Art“-Enterprise-Applikationen auf dem Fundament der Java EE-Plattform zu betreiben. Die Erweiterung der Middleware um ein OPC UA-Gateway ist nur ein Beispiel für die Zukunftsfähigkeit und -sicherheit im Hinblick auf die Umsetzung der Anforderungen der „Industrie 4.0“ sowie MES in der Cloud.

Cloud-based MES von iTAC – keine Fiktion auf Wolken
Mit allen Neuerungen setzt iTAC zukunftsweisende internetbasierte Informations- und Kommunikationstechnologien in die Tat um. Auch das Cloud-based MES unterstreicht dies im Sinne der „Industrie 4.0“. So hat iTAC deren Realisierung längst in die Wege geleitet und unterstützt somit die werksübergreifenden Wertschöpfungsketten der produzierenden Betriebe. Um ihre Unternehmensinfrastruktur „Industrie 4.0“-fähig zu gestalten, haben verschiedene Unternehmen wie z.B. die MID-TRONIC Wiesauplast GmbH die Cloud-basierte MES-Lösung bereits integriert. Damit ist die „Integrated Industry“ für den System- und Lösungsanbieter nicht wie für viele andere Hersteller und Kunden noch Fiktion bzw. eine Vision, sondern heute bereits Status quo.

„Mit der vierten industriellen Revolution rückt die zunehmende Vernetzung aller Industriebereiche ins Zentrum“, erklärt Martin Heinz, General Manager bei iTAC, und fährt fort: „Das Potenzial der „Integrated Industry“ wird insbesondere in der Digital Factory deutlich. Denn hier werden die Prozessintegration sowie die interdisziplinäre Produktentwicklung fokussiert. Das MES integriert sich interoperabel auf Basis standardisierter Schnittstellen in die Unternehmens- sowie Produktionsprozesse und bietet im Zusammenspiel mit einer durchgängigen Prozesssteuerung sowie dem Management von Qualitäts-, Betriebs- und Maschinendaten messbare Prozessverbesserungen für die werksübergreifenden Wertschöpfungsketten der Produktionsunternehmen.“

Weitere Infos auf der Hannover Messe am iTAC-Stand F79, Halle 9, und hier

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Über iTAC Software AG:
Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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iTAC Software AG gibt zur IPC APEX EXPO Einschätzung der Entwicklung im MES-Markt

Deutscher Hersteller eines Manufacturing Execution Systems auf der Messe für die Elektronikindustrie in San Diego präsent

Dernbach, 24. Januar 2013 – Das Streben der Elektronikindustrie nach Qualitäts- und Kapazitätserhöhungen in der Fertigung fordert seinen Tribut unter den MES-Herstellern. Während früher der Fokus auf die reine Traceability (Rückverfolgbarkeit) gelegt wurde, sind heute weitere Maßnahmen erforderlich, um den höchsten Qualitätsstandard und Kundennutzen zu erreichen. Die iTAC.MES.Suite ist eine funktional auf die Belange der Elektronikindustrie zugeschnittene hochperformante 24/7-MES-Lösung zur Umsetzung einer „Zero-PPM“-Elektronikfertigung. Dies zeigt iTAC am Stand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar.

In der Vergangenheit stand „Traceability“ für die reine Speicherung von fertigungsrelevanten Datenbeständen zur unikatsgenauen Einschränkung von Rückholaktionen fehlerhafter Produkte. Heute gehen die Anforderungen an ein modernes MES weit über die ursprünglichen Rückverfolgbarkeits-Anforderungen hinaus. Die Produktion wird auf Basis der erfassten Datenbestände in Echtzeit überwacht und kontrolliert. Die Fertigung von fehlerhaften Produkten wird auf Grund „aktiver Traceability“ (Rückverfolgung mit Prozessverriegelung) förmlich unmöglich. Die optimale Planung, Kontrolle und Effizienz der Prozesse muss zudem Supply Chain-übergreifend gewährleistet werden. Somit ist eine Cloud-Fähigkeit mit einer 24/7-Verfügbarkeit zur Unterstützung einer werksübergreifenden Maschinenkommunikation unabdingbar.

Von Supply Chain-Traceability bis Normenkonformität
Sinnvoll ist der Einsatz einer Lösung, die all diese Zielsetzungen vereint und dabei auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen wie Audi, Autoliv, Hella, HBPO, Johnson Controls, Lear Corporation, Magna, Schneider Electric, Siemens, VW und weitere eingeht. iTAC ermöglicht diesen Kunden Normenkonformität, Barrierefreiheit, höchste Performance, „aktive Traceability“ und zahlreiche weitere Funktionalitäten, die Alleinstellungsmerkmale im MES-Markt sind. Hierzu zählen auch unter anderem Supply Chain-Traceability, Rollout-Fähigkeit und Hochverfügbarkeit. So lassen sich weltweite Infrastrukturprojekte effizient und sicher durchführen.

Zahlreiche andere MES-Player sind in der Lage, eine Brücke zwischen den Anlagen, dem ERP und den Qualitätssystemen herzustellen. „Allerdings geht es oftmals über das standortbezogene traditionelle MES nicht hinaus. Viele MES-Lösungen wurden für den lokalen Einsatz an einem Fertigungsstandort konzipiert und besitzen somit keine hochverfügbare Middleware, um funktionale Weiterentwicklung, beispielsweise hinsichtlich der Anforderungen im Sinne der Industrie 4.0, zu unterstützen“, erklärt Peter Bollinger, COO der iTAC Software AG.

Moderne Anlagenschnittstellen können nur auf Basis einer standardisierten leistungsfähigen Middleware wie iTAC.ARTES aufgebaut bzw. bedient werden. Veraltete Anlagenschnittstellen sind hingegen wartungsintensiv und taktzeitbeeinflussend. Wenn das MES keine leistungsfähige Middleware besitzt, wird die Produktivität negativ beeinflusst – eine verringerte Ausbringung und Qualitätsprobleme sind die Folge. „An diesen Punkten hinken einige MES-Hersteller noch hinterher. Gerade in Bezug auf eine weltumspannende Supply Chain und dem damit verbundenen Trend zu Cloud-basierten MES-Lösungen, gilt es, am Puls der Zeit zu agieren.“

Weitere Informationen am iTAC-Messestand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar und hier

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Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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iTAC Software AG gibt zur IPC APEX EXPO Einschätzung der Entwicklung im MES-Markt

Deutscher Hersteller eines Manufacturing Execution Systems auf der Messe für die Elektronikindustrie in San Diego präsent

Dernbach, 24. Januar 2013 – Das Streben der Elektronikindustrie nach Qualitäts- und Kapazitätserhöhungen in der Fertigung fordert seinen Tribut unter den MES-Herstellern. Während früher der Fokus auf die reine Traceability (Rückverfolgbarkeit) gelegt wurde, sind heute weitere Maßnahmen erforderlich, um den höchsten Qualitätsstandard und Kundennutzen zu erreichen. Die iTAC.MES.Suite ist eine funktional auf die Belange der Elektronikindustrie zugeschnittene hochperformante 24/7-MES-Lösung zur Umsetzung einer „Zero-PPM“-Elektronikfertigung. Dies zeigt iTAC am Stand 1947 in Halle B2 auf der IPC APEX Expo in San Diego vom 19. bis 21. Februar.

In der Vergangenheit stand „Traceability“ für die reine Speicherung von fertigungsrelevanten Datenbeständen zur unikatsgenauen Einschränkung von Rückholaktionen fehlerhafter Produkte. Heute gehen die Anforderungen an ein modernes MES weit über die ursprünglichen Rückverfolgbarkeits-Anforderungen hinaus. Die Produktion wird auf Basis der erfassten Datenbestände in Echtzeit überwacht und kontrolliert. Die Fertigung von fehlerhaften Produkten wird auf Grund „aktiver Traceability“ (Rückverfolgung mit Prozessverriegelung) förmlich unmöglich. Die optimale Planung, Kontrolle und Effizienz der Prozesse muss zudem Supply Chain-übergreifend gewährleistet werden. Somit ist eine Cloud-Fähigkeit mit einer 24/7-Verfügbarkeit zur Unterstützung einer werksübergreifenden Maschinenkommunikation unabdingbar.

Von Supply Chain-Traceability bis Normenkonformität
Sinnvoll ist der Einsatz einer Lösung, die all diese Zielsetzungen vereint und dabei auf die spezifischen Anforderungen von Unternehmen wie Audi, Autoliv, Hella, HBPO, Johnson Controls, Lear Corporation, Magna, Schneider Electric, Siemens, VW und weitere eingeht. iTAC ermöglicht diesen Kunden Normenkonformität, Barrierefreiheit, höchste Performance, „aktive Traceability“ und zahlreiche weitere Funktionalitäten, die Alleinstellungsmerkmale im MES-Markt sind. Hierzu zählen auch unter anderem Supply Chain-Traceability, Rollout-Fähigkeit und Hochverfügbarkeit. So lassen sich weltweite Infrastrukturprojekte effizient und sicher durchführen.

Zahlreiche andere MES-Player sind in der Lage, eine Brücke zwischen den Anlagen, dem ERP und den Qualitätssystemen herzustellen. „Allerdings geht es oftmals über das standortbezogene traditionelle MES nicht hinaus. Viele MES-Lösungen wurden für den lokalen Einsatz an einem Fertigungsstandort konzipiert und besitzen somit keine hochverfügbare Middleware, um funktionale Weiterentwicklung, beispielsweise hinsichtlich der Anforderungen im Sinne der Industrie 4.0, zu unterstützen“, erklärt Peter Bollinger, COO der iTAC Software AG.

Moderne Anlagenschnittstellen können nur auf Basis einer standardisierten leistungsfähigen Middleware wie iTAC.ARTES aufgebaut bzw. bedient werden. Veraltete Anlagenschnittstellen sind hingegen wartungsintensiv und taktzeitbeeinflussend. Wenn das MES keine leistungsfähige Middleware besitzt, wird die Produktivität negativ beeinflusst – eine verringerte Ausbringung und Qualitätsprobleme sind die Folge. „An diesen Punkten hinken einige MES-Hersteller noch hinterher. Gerade in Bezug auf eine weltumspannende Supply Chain und dem damit verbundenen Trend zu Cloud-basierten MES-Lösungen, gilt es, am Puls der Zeit zu agieren.“

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iTAC.MES.Suite: Supply Chain-übergreifende MES-Funktionalitäten für produzierende Unternehmen

Vorteile wie Supply Chain-übergreifende Traceability, Rollout- und Enterprise-Fähigkeit zeichnen das MES der iTAC Software AG aus

Dernbach, 13. Dezember 2012 – Während ein klassisches Manufacturing Execution System (MES) meist als lokale fabriknahe IT-Anwendung eingesetzt wird, hat die iTAC Software AG ihr MES stetig für den werkübergreifenden Einsatz weiterentwickelt. Die iTAC.MES.Suite unterstützt somit produzierende Unternehmen, die MES-Funktionalitäten zur Absicherung einer Null-Fehler-Produktion über die weltumspannende Supply Chain zur Verfügung zu stellen. Supply Chain Traceability, Rollout-Fähigkeit und Hochverfügbarkeit im 24/7 Betrieb sind nur drei der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale der iTAC-Lösung.

Insbesondere für Fertigungsunternehmen mit verteilten Standorten ist es heute eine zentrale Herausforderung, werkübergreifend Qualität über die gesamte Wertschöpfungskette zu gewährleisten. Das Manufacturing Execution System (MES) der iTAC Software AG unterstützt diese Aufgabenstellung im gesamten Produktionsprozess – von der Planung über die Fertigung bis zum Warenausgang.

Werkübergreifende Kommunikation der Maschinen
Der Supply Chain Traceability (SCT)-Service der iTAC.MES.Suite ermöglicht die Kommunikationsfähigkeit über Unternehmens- und Landesgrenzen hinweg. Diese standardisierte Schnittstelle im Sinne des „Industrie 4.0“-Gedanken versetzt Maschinen in die Lage, den kompletten Baugruppenpass (Device History Record) eines weiterzuverarbeitenden Produkts online abzufragen. Durch die intelligente Vernetzung und das digitale Produktgedächtnis können Anlagen an verschiedenen Standorten Erkenntnisse aus der Fertigung zur Verfügung gestellt bekommen.

Enterprise- und Rollout-Fähigkeit
Die iTAC.MES.Suite ist dabei problemlos Rollout-fähig über verschiedene Standorte. Zudem hat das Unternehmen das plattformunabhängige, herstellerneutrale iTAC.ARTES (Advanced Reliable Technology for Enterprise Systems)-Framework entwickelt. Diese Middleware stellt den technologischen Layer bereit, um „State of the Art“-Enterprise-Applikationen auf dem Fundament der Java EE-Plattform zu betreiben. Gleichzeitig vereint der Layer Clustering mit Failover- und Load Balancing-Mechanismen sowie einem hocheffizienten Kommunikationsprotokoll und dem Monitoring. Über Schnittstellen und Dienste organisiert iTAC.ARTES unter anderem den Transport komplexer Daten, vermittelt Funktionsaufrufe zwischen den einzelnen Systemkomponenten und stellt die Transaktionssicherheit mit der damit verbundenen Hochverfügbarkeit her.

iTAC nimmt mit dieser Kombination aus technologischen Features sowie weiteren Vorteilen eine Alleinstellung auf dem internationalen MES-Markt ein. Somit erhalten die Auftraggeber die technologische Flexibilität für die Umsetzung großer IT-Infrastrukturprojekte. Die Plattformunabhängigkeit, standardisierte und abwärtskompatible Schnittstellen sowie Release-Fähigkeit sorgen dabei für Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen hier

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Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability, Produktions-Management, Produktionsplanung, Qualitäts-Management und Material & Logistik – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu in allen Fertigungssegmenten einer Fabrik einsetzbar. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet ihren Kunden weltweite Unterstützung in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in Europa, den USA, Mexico und China. www.itacsoftware.de

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Fabrikvisualisierung: iTAC Software AG erweitert MES-Lösung um sphinx open online

MES-Hersteller und in-integrierte informationssysteme GmbH gehen strategische Partnerschaft ein

Dernbach, 31. Mai 2012 – Der Spezialist für Manufacturing Execution Systeme (MES) iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) und die in-integrierte informationssysteme GmbH haben einen Partnervertrag unterzeichnet. Durch die Kooperation mit dem Hersteller der Visualisierungssoftware sphinx open online konnte iTAC seinen AO-Service der iTAC.MES.Suite 7 um einen Enterprise Manufacturing Intelligence (EMI)-Service zur Fabrikvisualisierung ergänzen. Somit offeriert iTAC ab sofort eine professionelle Lösung zur effizienten Erstellung von Managementdashboards auf Basis der gewonnenen Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten bis hin zur Visualisierung auf mobilen Clients – und das ohne Programmieraufwand.

iTAC bietet ein umfassendes Manufacturing Execution System zur effizienten Steuerung und Überwachung in der Fertigung. Die MES-Lösung wurde um die Enterprise Manufacturing Intelligence (EMI)-Funktionalitäten von sphinx open online als Bestandteil des AO (Add On)-Services der iTAC.MES.Suite erweitert. Dieser unterstützt Verantwortliche, in Echtzeit Daten aus dem Produktionsprozess zu gewinnen und auszuwerten, um die Leistung des Betriebes zu kontrollieren und zu optimieren.

Datentransparenz auf allen Ebenen: Von der Shop-Floor zur Top-Floor
Um Produktionsabläufe in Real-time sichtbar zu machen, beinhaltet der iTAC-EMI-Service ab sofort das Visualisierungssystem sphinx open online des neuen Kooperationspartners in-integrierte informationssysteme GmbH. sphinx open online stellt die gesamte Prozesskette grafisch dar und basiert ebenso wie die iTAC.MES.Suite 7 auf der Java Enterprise-Technologie. Es ist somit ideal auf der Technologieplattform iTAC.ARTES zu betreiben.

sphinx open online ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Prozessen über das Internet. Die Lösung verfügt über Komponenten, die sich für die hochwertige Visualisierung sowie das grafische Engineering eignen. Die offenen Schnittstellen der Real Time Grafik Engine ermöglichen die einfache Integration in verschiedene Lösungen.

„Der EMI-Service zur Fabrikvisualisierung in Echtzeit ist eine zentrale MES-Systemfunktionalität im Zuge unserer Add On-Services“, erklärt Dieter Meuser, Technologievorstand der iTAC Software AG. „sphinx open online ist flexibel einsetzbar und ermöglicht die Realisation komplexer Visualisierungen innerhalb kurzer Zeit. Durch die gewonnenen Daten können unter anderem Performance-Engpässe sowie Qualitätsschwankungen sichtbar gemacht und reduziert werden. Die größten Treiber für Fertigungsbetriebe hinsichtlich des Einsatzes unseres EMI-Service sind deutliche Effizienzerhöhung und Kosteneinsparungen“, so Meuser weiter.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ergänzt: „Mit iTAC haben wir einen leistungsfähigen und innovativen Partner im Bereich MES gewonnen. In kurzer Zeit war es möglich, durch die Integration unseres Produkts sphinx open online eine leistungsfähige Lösung zu schaffen und Kunden zu überzeugen. Wir sehen hier ein großes Zukunftspotenzial und freuen uns über eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

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Die iTAC Software AG hat sich auf Manufacturing Execution Systeme (MES) spezialisiert. Der System- und Lösungsanbieter verfolgt dabei die Philosophie „effective production“. Im Zuge dessen entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen weltweit. Die Lösung ermöglicht eine deutliche Qualitätssteigerung innerhalb der gesamten Prozess- und Produktionskette bis hin zu einer Null-Fehler-Produktion. Innerhalb der Service-Architektur – sprich Traceability (TR), Produktions-Management (PM) und Produktionsplanung (APS), Qualitäts-Management (CAQ), Material & Logistik (ML) – befinden sich ein umfangreiches fachliches Funktionsportfolio sowie Zusatz- und Sonderfunktionen (Add-ons). Auf Grund der hohen Standardisierung und technologischen Basis ist die iTAC.MES.Suite nahezu grenzenlos einsatzfähig. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Deutschland und Niederlassungen in Frankreich, USA und China. www.itacsoftware.de
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