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Würth Phoenix eröffnet Sitz in Mailand

Der IT-Dienstleister Würth Phoenix setzt sein Wachstum mit der Neueröffnung eines Standortes in Mailand fort

Der zur Würth-Gruppe gehörende Software-Dienstleister Würth Phoenix hat heute die Eröffnung eines neuen Büros in Mailand bekannt gegeben.

Die Entscheidung, die Präsenz in Italien auszubauen,
spiegelt die Wachstumsstrategie des Unternehmens wider. Am italienischen Markt ist Würth Phoenix bereits stark präsent. Allein die Monitoring-Lösung NetEye zählt über 200 Installationen in Mittelstands- und Großunternehmen. Der Standort Mailand birgt insbesondere aufgrund seiner starken Konzentration an Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wie auch für die Rekrutierung von hochqualifizierten IT-Fachkräften ein starkes Potenzial.

„In ERP-Bereich erweitern wir unsere Branchenausrichtung um das produzierende Gewerbe und im Fashion-Sektor. Mailand ist dafür ein wichtiger Standort, ebenso wie für die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter“, so Geschäftsführer Hubert Kofler im Rahmen der Eröffnung. „Nicht zuletzt wollen wir von hier aus auch die Betreuung unserer italienischen Bestandskunden und Partner weiter optimieren.“ Ein Zeichen setzen will Würth Phoenix damit auch für deutsche Unternehmen, die in Italien investieren. Würth Phoenix verbindet über Jahrzehnte die Erfahrung und Kompetenzen insbesondere im ERP-Bereich.

Ausschlaggebend für die Standortwahl war nicht zuletzt die lokale Nähe des Standortes zum Hauptsitz von Microsoft in Italien. Würth Phoenix ist führender italienischer und deutscher Partner für den Bereich Unternehmenssoftware mit Microsoft Dynamics.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Würth Phoenix NetEye User Group: Neueste Technologien in historischer Umgebung

Bozen/Hersbruck, 16. April 2019 – Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Geschäftsmodelle nimmt die Überwachung der IT-Prozesse eine zentrale Rolle ein. Hier wird sichergestellt, dass alle Dienste einwandfrei funktionieren und die Unternehmensprozesse störungsfrei nutzbar sind. Monitoring-Lösungen wie NetEye von Würth Phoenix sind daher strategisch wichtige Bausteine der IT-Umgebung. Entsprechend groß ist das Interesse der IT-Experten, wenn Würth Phoenix im Rahmen der jährlichen NetEye User Group zum Erfahrungsaustausch einlädt – zumal, wenn wie mit der aktuellen Version 4 eine komplett überarbeitete Lösung zur Verfügung steht. Die Neuerungen wurden bei der diesjährigen Veranstaltung am 10. April in Hersbruck nahe Nürnberg auch ausführlich vorgestellt. Der Veranstaltungsort zeigte, wie begeisternd Technologien sein können: Der Dauphin Speed Event beherbergt die größte deutsche Oldtimer-Sammlung und lässt das Herz jedes Technikfreundes höherschlagen. Die 300 Autolegenden und Motorräder bildeten damit einen kontrastreichen Rahmen für die allerneuesten Technologietrends im IT-Management.

Umfassendes Programm
In den zahlreichen Vorträgen wurde beleuchtet, welchen Herausforderungen sich die Unternehmens-IT heute stellen muss und wie NetEye dabei helfen kann, die Optimierung der Leistungsfähigkeit aller Systeme sicherzustellen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der so genannte Unified-Monitoring-Ansatz, bei dem die bislang isolierten Monitoring-Systeme für unterschiedliche Aufgaben durch eine zentrale, alle Bereiche umfassende Lösung ersetzt werden.

Kundenbeiträge
Wichtiges Thema der Veranstaltung war auch SIEM (Security Information and Event Management). Hier geht es darum, Sicherheitsbedrohungen so frühzeitig zu erkennen, dass die Administratoren sofort Gegenmaßnahmen einleiten können und dem Unternehmen kein Schaden entsteht. Wie bedeutend dieser Punkt ist, zeigte exemplarisch der Vortrag des Mannheimer Pharmahändlers Phoenix Group, mit rund 36.000 Mitarbeitern eines der führenden Unternehmen dieser Branche in Europa. Die Phoenix Group entschied sich für den Einsatz von NetEye, um eine bessere und genauere Sicht auf die Unternehmens-IT zu bekommen. Die Frage nach der Sicherheit der Systeme, Anwendungen und Daten spielte dabei eine wichtige Rolle; Hersteller und Händler von Arzneimitteln unterliegen in der EU sehr strengen Vorschriften. Durch die umfangreichen Möglichkeiten von NetEye bei Log- und Event-Management hat das Unternehmen deutlich besser im Blick, was aktuell in den Netzwerken passiert. Probleme können so frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Der Geschäftsbetrieb ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Zur frühzeitigen Erkennung von Problemen trägt auch künstliche Intelligenz (KI) bei. Erste Schritte wurden dabei mit NetEye bereits gemacht: Die Lösung von Würth Phoenix kann durch maschinelles Lernen bereits heute Probleme erkennen, bevor sich diese auf die Produktivität der Anwender auswirken. Ungeplante Downtimes lassen sich so auf ein Minimum reduzieren. Wohin dieser Weg in der Zukunft führt, zeigte IBM im Rahmen der User Group auf. Die IBM-Technologie Watson ist ein führendes KI-System. Das Ziel der KI im Monitoring sie die „Predictive Maintenance“, also das Prognostizieren möglicher Probleme im Vorfeld, zeigte sich Benno Gras, Client Solution Architect bei IBM in seinem Vortrag überzeugt. Martin Wiegel von Würth Leasing berichtete schließlich über den Einsatz von NetEye im Bereich Asset Management.

„Mit der NetEye User Group ist es uns gelungen, eine wichtige Austauschplattform für Kunden in Deutschland zu etablieren“, so NetEye Produktmanager Patrick Zambelli von Würth Phoenix. Markus Klose von Elastic, einem Technologiepartner von Würth Phoenix, unterstrich den Community-Charakter: „Events wie dieser sind eine einmalige Gelegenheit, um sich über aktuelle Marktentwicklungen auszutauschen.“

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Würth Phoenix NetEye 4 wird zum Allrounder im IT Management

Managed Service, Analytics und starke Open Source-Partnerschaften

Die digitale Transformation geht auch am Monitoring als Basisdisziplin des IT-Managements nicht spurlos vorbei. IoT und digitale Geschäftsmodelle stellen neue Anforderungen an Zuverlässigkeit und Sicherheit der Systeme. Nur Server- und Netzwerkparameter zusammenzutragen, reicht nicht mehr aus. Die IT muss potenzielle Störungen bereits im Vorfeld erkennen, proaktiv ungeplante Downtimes verhindern und die Integrität aller Systeme gewährleisten. Unabhängig von deren Standort und der verfügbaren Konnektivität.

Icinga 2 als neue Plattform
Mit NetEye 4 verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die die Überwachung der Systeme über alle Monitoring-Silos hinweg konsolidiert und vereinheitlicht. Dazu wurde NetEye komplett erneuert. Für einige Kerntechnologien ging Würth Phoenix strategische Partnerschaften mit bewährten Open-Source-Unternehmen ein. Die Basis von NetEye bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Somit steht in NetEye eine erprobte und im Unternehmenseinsatz bewährte REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zur Verfügung, über die Erweiterungen ohne großen Aufwand in das System integriert werden können. Dank dieser flexiblen Architektur lassen sich kundenspezifische Anpassungen oder zukünftige Technologien in NetEye abbilden, ohne dass dazu Änderungen am Kern der Lösung vorgenommen werden müssen. Neben Icinga werden auch Influxdb, Elasticsearch oder ntop als Kerntechnologien eingesetzt. „Wir setzen bei NetEye konsequent auf Open-Source-Technologien“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die sind praxiserprobt, flexibel und vermeiden den Vendor Lock-In des Kunden. Zudem sorgen die offenen Standards für ein hohes Maß an Interoperabilität, was die Investitionen langfristig schützt.“

Strategische Partnerschaften
Durch die enge Zusammenarbeit mit namhaften Open-Source-Unternehmen schafft Würth Phoenix eine Community, die gemeinsam die Entwicklung vorantreibt. Langfristige Partnerschaften, enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie die langjährige Erfahrung von Würth Phoenix mit vielen erfolgreich abgeschlossenen internationalen Monitoring-Projekten sind dafür die Schlüsselfaktoren.

Bei der Rundum-Erneuerung von NetEye standen die Aspekte Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Managed Services im Mittelpunkt. Um den Administratoren eine noch bessere Sicht auf den aktuellen Zustand der immer komplexeren IT zu geben, wurde das User Interface auf Grundlage von HTML 5 neu gestaltet. Die Integration von Elasticsearch erlaubt detaillierte Abfragen und genaue Analysen der erhobenen Monitoring-Daten im Log-Management, um bessere Prognosen zu erstellen und im Falle eines Problems schneller den Root Cause zu identifizieren. Künstliche Intelligenz-Technologien, die im Modul IT Operation Analytics integriert sind, helfen zudem bei der frühzeitigen Erkennung von Problemen. Dies gibt den Administratoren die Möglichkeit, Einschränkungen bei den Abläufen im Unternehmen und bei der Produktivität der Mitarbeiter zu minimieren. In Sachen Sicherheit wurde vor allem die Analyse der Datenströme durch SIEM (Security Information and Event Management) sowie das Log-Management deutlich erweitert. Selbstverständlich entspricht NetEye auch allen europäischen Richtlinien und Standards bei Datenschutz und -sicherheit.

Software as a Service
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Neuausrichtung von NetEye war zudem, die Bereitstellung der Lösung flexibel auf die Bedürfnisse der Unternehmen abzustimmen. Neben dem herkömmlichen Deployment vor Ort als Appliance kann NetEye auch als Virtual Appliance in vorhandene Infrastrukturen integriert werden. Zudem bietet Würth Phoenix auf Basis von Microsoft Azure NetEye auch als Managed Service an. Dabei kümmern sich die Experten von Würth Phoenix um Implementierung, Betrieb und Wartung der Unified-Monitoring-Lösung und sorgen so bei den Kunden für einen reibungslosen IT-Betrieb bei transparenten Kosten.

Enger Austausch mit den Kunden
„Die Erneuerung von NetEye basieren zum einen auf der 15-jährigen Monitoring-Erfahrung von Würth Phoenix, zum anderen auf dem engen Austausch mit unseren Kunden“, so Würth Phoenix Geschäftsführer Hubert Kofler. „Wir konnten bei unseren jährlichen User-Group-Veranstaltungen sehr viele Anregungen der Anwender aufnehmen. Diese Gespräche haben sich als sehr wichtig erwiesen, um den konkreten Bedarf der Unternehmen zu verstehen und letztlich auch in zuverlässige Elemente unserer Lösung zu übertragen.“
Die nächste Würth Phoenix NetEye & EriZone User Group findet am 10. April 2019 im Dauphin Speed Event Hersbruck bei Nürnberg statt. Die Agenda und Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.wuerth-phoenix.com/usergroup/.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

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Würth Phoenix: Starkes Wachstum, hochqualifizierte Mitarbeiter, Blick nach vorne

Innovative Technologien und fortschrittliche Entwicklungsmethoden stärken die Marktposition

Starkes Wachstum aus eigener Kraft mit innovativen Produkten und Services – so lässt sich das vergangene Geschäftsjahr 2018 von Würth Phoenix zusammenfassen. Der in Bozen ansässige IT-Dienstleister blickt wie auch in den vergangenen Jahren auf ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis zurück. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um über 10 Prozent auf 23,5 Millionen Euro gesteigert werden. Der Gewinn vor Steuern legte laut vorläufigem Jahresabschluss um 43 Prozent zu und stieg auf 1,6 Millionen Euro. Dabei trugen alle Geschäftsbereiche zum Wachstum bei.

Besonders stark fiel mit 36 Prozent der Zuwachs im Bereich von CRM-Lösungen (Customer Relationship Management) auf Basis von Microsoft Dynamics 365 aus. Auch bei ERP-Unternehmenssoftware (Enterprise Resource Management) konnte sich Würth Phoenix deutlich steigern.

Der Geschäftsbereich System-Integration mit der Überwachungslösung NetEye und dem Service-Management-System EriZone – beides Eigenentwicklungen von Würth Phoenix – wuchs um 25 Prozent. Die Innovationskraft der Entwicklerteams durch neue Ansätze wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen machten sich hier bezahlt. Auch innerhalb der Würth-Gruppe liefen die Geschäfte gut. Die mobile Vertriebslösung SpeedyTOUCH ist bereits heute innerhalb des Konzerns weit verbreitet und wird beständig ausgebaut.

„Motivierte und kompetente Mitarbeiter sind der Schlüsselfaktor für einen nachhaltigen Erfolg. Die Investition in Weiterentwicklung, Ausbildung sowie innovative Wege in der Mitarbeitergewinnung sind zentrale Voraussetzung für eine weiterhin positive Entwicklung“, resümieren die Geschäftsführer Hubert Kofler und Michael Piok das abgelaufene Geschäftsjahr.

Um weiteres Wachstum zu ermöglichen, ist Würth Phoenix dem entsprechend auf der Suche nach neuen Mitarbeitern in allen Unternehmensbereichen. Besonders Entwickler, Consultants und Projektleiter werden dringend gesucht, um der starken Nachfrage nachzukommen.

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Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Unified Monitoring mit NetEye 4 und künstliche Intelligenz für ein sicheres Digital Business

Würth Phoenix auf der it-sa 2018

Daten sind das Lebenselixier der digitalen Transformation. Sie stehen im Mittelpunkt aller Geschäftsprozesse – und damit auch im Zentrum des IT-Managements. Technologische Silos sind im Sinne agiler und zuverlässiger Abläufe in IT Operations Analytics (ITOA) und im IT Service Management (ITSM) nicht mehr akzeptabel. Alle Administratoren benötigen die vollständige Sicht End to End auf die Systeme und Services. Unabhängig davon, ob die Services im eigenen Rechenzentrum oder aus unterschiedlichen Clouds erbracht werden. Und mit dem Internet of Things (IoT) steigt die Komplexität der IT-Infrastruktur. Denn jede IoT-Device ist zunächst ein Client, der administriert werden muss. Ungeplante Downtimes, Angriffe auf die Daten des Unternehmens und lange Change-Projekte sind in dieser Welt nicht tolerierbar.

ITOA und ITSM wachsen zusammen

Um durchgängige, transparente Prozesse innerhalb der IT zu gewährleisten, ist eine einheitliche und durchgängige Sicht notwendig. ITOA und ITSM können nicht länger als Inseln betrieben werden, sondern müssen eng integriert agieren. Denn oft genug fehlen im ITSM die Metriken und historischen Daten der ITOA, um schnell und zuverlässig den Root Cause eines Incidents zu ermitteln. Nur wenn alle Prozesse über Technologien und Zuständigkeiten hinweg etabliert werden, ist ein effizientes und sicheres Infrastruktur-Management möglich. Wie diese erreicht werden kann, zeigt Würth Phoenix auf der it-sa 2018, die vom 9. bis 11. Oktober dieses Jahres in Nürnberg stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Unified-Monitoring-Lösung NetEye und die IT-Service-Management-Suite EriZone. Beide Lösungen basieren auf offenen Standards und können so leicht in bestehende Infrastrukturen integriert werden. So spielen Monitoring und Service-Desk ihren strategischen Wert als Business Enabler der digitalen Wirtschaft aus und sorgen für reibungslose Abläufe End to End.

Datensicherheit über alle Plattformen hinweg

In der digitalen Wirtschaftswelt ist zudem die Sicherheit der Daten von elementarer Bedeutung. Unified Monitoring hat auch auf diese Herausforderung eine umfassende Antwort. Denn jeder Angriff, jeder Fehler und auch jedes Versehen eines Mitarbeiters hinterlässt Spuren im Datenverkehr. Das Stichwort dazu ist „Anomaly Detection“: Jede Aktivität in einem Netzwerk, die nicht den üblichen Mustern folgt, zeigt sich als Anomalie. Und diese ist mit NetEye erkennbar. Zudem funktioniert dieses Verfahren auch bei Clients, für die es keine herkömmliche Sicherheitslösung gibt. Das ist vor allem für Unternehmen wichtig, die umfangreiche IoT-Aktivitäten planen und umsetzen. Denn viele der Sensoren und Aktoren erlauben keine Installation zusätzlicher Sicherheitslösungen, die Hardware-Ressourcen sind dafür nicht dimensioniert.

Maschinelles Lernen für besseres Monitoring

Ein Highlight des Messeauftritts von Würth Phoenix ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) im ITOA. Mit NetEye verfügt Würth Phoenix über eine Lösung, die maschinelles Lernen und KI bereits heute verfügbar macht und die schon bei ersten Kunden im produktiven Betrieb ist. Auch wenn KI im ITOA ein noch junges Thema ist: Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass maschinelles Lernen bis 2015 ein normaler Bestandteil von Sicherheitslösungen sein wird. „Mit der zunehmenden Verbreitung von künstlicher Intelligenz wird sich auch die Erkennung von Anomalien und Störungen nochmals signifikant verbessern“, erwartet Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Überwachung von Systemen und Services sowie die frühzeitige Benachrichtigung der Administratoren lässt sich im Zusammenspiel mit maschinellem Lernen schon heute sehr gut automatisieren. Die ersten Implementierungen bei Kunden haben wir hier bereits abgeschlossen, die Ergebnisse sind durchweg positiv.“

Wie Unified Monitoring mit NetEye und ITSM mit EriZone dabei helfen können, die IT- und Business-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, zeigt Würth Phoenix auf der diesjährigen it-sa in Halle 10, Stand 10.0-303.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement: Kosten- und Nutzenaspekte

Ist IT-Security ohne ein SIEM noch zeitgemäß?

Datenlecks verhindern, © Maksim Kabakou_fotolia

IT-Sicherheit ist ein Muss, das ist allen Unternehmen klar. Jetzt ist nur die Frage, wie gelangt man zu einem geeigneten Sicherheitsniveau? Was ist zuviel, was ist zu wenig?

Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement (SIEM)-Systeme werden im Kontext einer Sicherheitsstrategie oft genannt. Beim SIEM-Workshop der Consist Software Solutions GmbH auf der diesjährigen Rethink! Security in Hamburg kamen dementsprechend auch Fragen auf, was die Sinnhaftigkeit eines SIEM betrifft und ab wann sich dessen Einsatz für ein Unternehmen überhaupt lohnt.

Braucht jedes Unternehmen ein SIEM?

IT-Security wird immer gerne an technischen Komponenten fest gemacht: Firewalls, Intrusion Detection, Schwachstellen-Scanner, Virenscanner, Anti-Viren-Software und Web-Filter. In Sicherheitskonzepte müssen aber immer auch Prozesse und Mitarbeiter einbezogen werden, damit sie funktionieren. Ohne Zweifel lässt sich mit einem SIEM eine hohe Transparenz über die Aktivitäten auf den genutzten Systemen herstellen. Man erkennt auf einen Blick, wo sicherheitskritische Aktivitäten ablaufen, kann diese nachverfolgen, die Bearbeitung dokumentieren und über die aktuelle Lage berichten: bei heutigen komplexen Systemumgebungen eine große Hilfe. Für Unternehmen stellt sich in diesem Kontext die Frage: „Brauche ich ein SIEM und wenn ja, in welcher Form?“

Bedrohung

Das hängt von der Bedrohungssituation und den Nachweisverpflichtungen aus gesetzlichen Regelungen ab. Nahezu 100% aller Angriffe erfolgen mit gültigen Zugangsdaten. Durchschnittlich sind 40 IT-Systeme betroffen. Noch erstaunlicher ist, dass Angriffe im Mittel erst nach mehr als 200 Tagen entdeckt werden und der Hinweis auf Kompromittierungen bei 67 % aller Fälle durch Dritte erfolgt. Eine permanente Überwachung von Systemzugriffen und Datenströmen der eigenen IT ist ein Schlüsselfaktor, um Angriffe, oder das Fehlverhalten von Usern (Insider Threats) schnell entdecken und handeln zu können.

Vereinfachung

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich solch eine Überwachung durch ein zentrales Log- und Berechtigungsmanagement abbilden. Bei größeren Systemlandschaften sollte man sich jedoch fragen, ob automatisierte Abläufe nicht kostensparender sind, da manuelle Prüfungen reduziert werden können. Wird ein SIEM eingesetzt, muss sich die IT-Sicherheit nur noch um Verdachtsfälle (Incidents) kümmern und kann diese auch im SIEM untersuchen.

Gesetzeskonformität

Gesetzliche Regelungen können eventuell ohne ein SIEM nicht erfüllt werden. Noch schreibt das IT-Sicherheitsgesetz zwar kein solches vor. Doch spätestens mit der Anwendung der EU-DSGVO ab Mai 2018 dürfte es vor allem für KRITIS-Unternehmen schwierig werden, die gestiegenen Anforderungen ohne eine Automatisierung der Erkennungs- und Meldeprozesse zu erfüllen. Eine zugleich arbeitnehmer- und datenschutzkonforme Überwachung von Aktivitäten ist durch ein SIEM möglich, da Alarmierungen für Sicherheitsvorfälle nur bei Ausreißern aus der normalen IT-Systemnutzung erfolgen.

Mit einem SIEM ist es wesentlich leichter, Transparenz zu erzielen. Die Möglichkeiten, um Sicherheitsvorfälle klären zu können, sind vielfältiger und einfacher zu handhaben. Moderne Methoden, wie Machine Learning, User Behavior Analysis oder Threat Lists in SIEMs erlauben es gezielt Incidents (Alarme) auf Abweichungen, Ausreißer zu generieren. Weniger Regelpflege, weniger Fehlalarme sind die angenehme Konsequenz hieraus.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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Consist-Team gewinnt Splunk-Award

Security Analytics-Auszeichnung bei Splunk.conf17

Consist-Team gewinnt Splunk-Award

Gewinner-Team von Consist mit Geschäftsführer Martin Lochte-Holtgreven (v.l.n.r.)
Quelle: Consist

Kieler IT-Spezialisten der Consist Software Solutions GmbH gewinnen den „BOSS of the SOC“-Award auf der diesjährigen Splunk.conf in Washington D. C.

Kiel – Washington D. C. – Während der viertägigen Fachtagung, die heute endet, stellen Anwender aus aller Welt den neuesten Stand bei Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen vor. Consist hat sich dort nicht nur mit einem Experten-Workshop beteiligt, sondern auch mit einem Team, das am Wettbewerb zum Einsatz der marktführenden Analyseplattform Splunk in einem Security Operations Center teilnahm.

Mehr als 100 Expertenteams traten bei der eintägigen Competition an, bei der real life-Sicherheitsprobleme gelöst werden mussten. Die Teilnehmer durchliefen verschiedene Sicherheitsszenarien, in denen sie ihr Wissen über Enterprise Security, das Splunk Adaptive Response-Framework und externe Datenquellen unter Beweis stellen mussten, um Fragen zu Sicherheits-Intrusionen in den Szenarien zu beantworten – darunter Datenexfiltration, Ransomware, seitliche Bewegung und mehr.

Gestern wurde dann Consist als Gewinner verkündet. Das auf Data Analytics und Security spezialisierte Unternehmen freut sich über diese Bestätigung für das Know-how seiner Consultants.

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Consist-Consultants: gefragt zu aktuellen IT-Themen

Consist-Consultants: gefragt zu aktuellen IT-Themen

Daten, die bewegen – weltweit_©red150770_fotolia

Kiel – IT-Spezialisten der Consist Software Solutions GmbH zu Gast bei Splunk.conf 2017 und IT-GRC-Kongress

8. Splunk.conf 2017
Am 25.09.2017 ist es wieder soweit: Mehr als 4.000 Teilnehmer werden auf der diesjährigen Splunk User-Konferenz in Washington erwartet. Während der viertägigen Fachtagung stellen Anwender aus aller Welt den neuesten Stand bei Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen vor. Consist ist als Splunk-Partner ebenfalls auf dieser Veranstaltung präsent, unter anderem mit einer interessanten Breakout Session. Martin Müller, Splunk Certified Architect bei Consist, verfügt über umfangreiche Erfahrung in heterogenen IT-Umgebungen und wird zum Thema „Fields, Indexed Tokens and You“ aus der Praxis berichten. In seinem Vortrag vermittelt er Tipps, wie anhand indizierter Felder und tokens Datenmengen noch besser eingegrenzt werden können, um Suchverfahren zu beschleunigen.

Splunk ist die führende Plattform für Operational Intelligence in Echtzeit und hat 2016 den weltweit höchsten Marktanteil bei IT Operations Analytics (ITOA) Software und IT Event und Log Management Software erzielt. In den Bereichen Security, Big Data Analytics und Internet of Things setzt Consist Lösungen auf dieser Basis für viele mittelständische Unternehmen und Konzerne um. Regelmäßige Vorträge bei User Group-Treffen, auch in Deutschland, sind Teil des Engagements von Consist auf diesem Gebiet.

2. IT-GRC Kongress
Dem Optimieren von Datenströmen widmet sich ebenfalls ein sehr interessanter Vortrag von Consist auf dem 2. IT-GRC Kongress vom 28.-29.09.2017 in Berlin – hier mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit, von innen heraus. Denn nach wie vor droht Unternehmen die größte Gefahr durch sogenannte Innentäter, bedingt durch Bedienungsfehler, allzu sorglosen Umgang mit Daten oder gezielte Manipulation von außen. In einer Live-Simulation wird ein Sicherheitsvorfall beleuchtet, wie er in jedem Unternehmen zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren kann.

Dennis Buroh, Senior Consultant IT-Security bei Consist, zeigt in seinem Vortrag, wie Angriffe schnell erkannt, analysiert und Datenverluste verhindert werden können. Im Spannungsfeld von Datenschutz und optimierung, in dem sich Unternehmen ständig bewegen, stellt er damit eine Lösung vor, die sämtliche rechtlichen Anforderungen für die Datensicherheit in Unternehmen gewährleistet. Die zweitägige Veranstaltung wird vom Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz eröffnet und steht unter dem Motto „Information Governance und Digital Charta“. Sie will Unternehmen Wege aufzeigen, wie sich ein Maximum an Informationssicherheit erreichen lässt bei gleichzeitigem Einhalten von Datenschutz-Vorgaben. Ein Factsheet zum Thema ist auf www.consist.de erhältlich.

Weitere Informationen:

Über Consist: www.consist.de
IDC-Report: www.splunk.com/en_us/form/idc-special-report.html
Splunk-Sessions: conf.splunk.com/sessions/2017-sessions.html#search=Indexed%20Tokens&
Referenten IT-GRC Kongress: www.it-grc-kongress.de/referenten/

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 180 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

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BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Pressemitteilungen

Big Data für IT-Abteilungen

Datavard stellt ITOA-Lösung vor

Big Data für IT-Abteilungen

Datavard Insights™ ermöglicht Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten

Heidelberg, 16. Mai 2017 – In Fachabteilungen zählen Data Analytics und die Nutzung von großen Datenmengen schon lange zum Standard, für die Optimierung des IT-Systembetriebs werden Analytics-Tools dagegen bisher selten genutzt. Mit Datavard Insights™ präsentiert das Software- und Beratungsunternehmen Datavard auf der SAPHIRE NOW in Orlando eine IT Operations Analytics (ITOA)-Lösung. Diese erstellt Prognosen und Modellierungen anhand von Benutzerverhalten und Systemdaten und ermöglicht auf dieser Basis neue Einblicke und fundierte Entscheidungen.

„Über 80 Prozent unserer Kunden wissen nichts oder nur wenig darüber, wie ihre Daten oder ihre Systeme wirklich genutzt werden“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wenn Sie das Business optimal unterstützen wollen, brauchen Sie diese Einblicke zum einen, um Systeme und Kosten zu optimieren, an den richtigen Stellen zu investieren und zum anderen, um die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Systemlandschaft zu garantieren.“ Datavard hat auf diese Anforderungen reagiert und eine IT Operations Analytics-Lösung entwickelt. Mithilfe von Datavard Insights™ lassen sich Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten erstellen und konkrete Verbesserungen direkt aus dem System heraus realisieren. „Um es mit den Worten unserer Kunden zu sagen: Es ist, als würde man 5.000 Nutzern über die Schulter schauen“, fasst Stöckler zusammen.

Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse zur Applikationsnutzung und Systemperformance ermöglicht Datavard Insights™ die Simulation verschiedenster Szenarien sowie das Erkennen von Trends und Mustern. IT-Verantwortliche nutzen dieses Wissen zur Optimierung von Kosten, des Systembetriebs oder als Entscheidungshilfe für künftige Investitionen in neue Technologien wie Apache Hadoop, SAP HANA oder SAP S/4 HANA. Darüber hinaus lassen sich Big Data Szenarien oder Industrie 4.0 Anwendungen in gewohnter Umgebung üben und ausprobieren.

Ein weiterer Anwendungsfall ist die Vorbeugung von Eskalationen. Die auf der SAP HANA Cloud Plattform entwickelte Lösung enthält eine Alertingfunktion, die IT-Verantwortliche vor Erreichen eines definierten Schwellwertes benachrichtigt. Es stehen über 300 vordefinierte KPIs für Benchmarking und Alerting zur Verfügung, die unkompliziert an eigene Bedürfnisse angepasst werden können. So lassen sich potenzielle Schwachstellen vorhersagen und beheben, bevor sie zum Problem werden.

Interessierte können sich Datavard Insights™ auf der SAPPHIRE NOW vom 16. bis 18. Mai am Stand Nr. 559 zeigen lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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