Tag Archives: Jahresausblick

Pressemitteilungen

Jahresausblick 2019: Heidelberger Vermögen zeigt Chancen und Risiken für internationale Finanzmärkte auf

Heidelberg, 4. Januar 2019 – Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH analysiert in ihrem Jahresausblick die Situation der internationalen Finanzmärkte. Dabei wagen die Vermögensverwalter auch den Blick in die Zukunft: Neben Chancen und Risiken stehen vor allem die Entwicklungen in China und den USA sowie der geplante Brexit im Fokus des Jahresausblicks. Andere Analysten prognostizieren für 2019 weniger optimistisch.

Martin Klein, Geschäftsführer Asset Management, dazu: „Die diesjährigen Einschätzungen und Erwartungen vieler Analysehäuser sind allgemein betrachtet deutlich gedämpfter als 2018“. Grund dafür seien die ersten Enttäuschungen bei den Konjunkturindikatoren aus den USA und Europa sowie das negative Aktienjahr 2018. Die vier großen Industrienationen halten auch weiterhin 41 Prozent des globalen kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP). Spitzenreiter unter den Schwellenländern ist China mit einem kaufkraftbereinigten BIP von 18 Prozent. „China könnte einer der Märkte des Jahres 2019 werden“, so Klein. Grund dafür sei die robust aufgestelltere Wirtschaft und die staatlichen Fördermaßnahmen (Steuererleichterungen für Unternehmen, etc.). „Dadurch könnte die Volkswirtschaft regelrecht aufblühen“. Darüber hinaus bietet das Land viele Vorteile wie die signifikanten Devisenreserven, autarke und damit schnelle politische Entscheidungen sowie eine bisherige Unterbewertung des Aktienmarktes. Zudem wachse die Volkswirtschaft durch das steigende Bildungsniveau und den Wohlstand der Bevölkerung organisch. „Dadurch könnte Chinas Entwicklung eine der spannendsten der internationalen Märkte werden“, vermutet Klein.

Negative Brexit-Folgen vor allem für UK
Ebenfalls als spannend beurteilen die Vermögensverwalter die Situation in Großbritannien: „Wir möchten über das Thema Brexit nicht spekulieren“, konstatiert Klein. Die Folgen eines harten Ausstiegs aus der EU Ende März kann er aber klar definieren: Mittel- bis langfristig sei eher das UK als die EU negativ betroffen. Das Szenario: Zwar würden alle europäischen Aktienmärkte kurzfristig rasant reagieren, wodurch ungeregelte Themen entstünden. „Diese werden die EU und ihre Handelsströme aber nicht auf lange Sicht belangen“, erklärt Klein.

Gute Bilanz für die EU: robuste Zahlen und keine Inflationserhöhung
Für den europäischen Markt zieht Heidelberger Vermögen deshalb eine gute Bilanz: In der EU werden die Zahlen in diesem Jahr robuster bleiben, lautet die Einschätzung der Vermögensverwalter. Die ersten Rückgänge in 2018 konnten daran nichts ändern. Das gelte vor allem auch für den Heimatmarkt Deutschland. „Außerdem erwarten wir im Falle eines positiven Handelsabkommens zwischen den USA und China eine Rückkehr der europäischen Handelsmärkte“. In der EU sei nicht mit einer Erhöhung der Inflation zu rechen. Gleiches gelte für die USA und Japan. „Das liegt zum einen an den tieferen Energiepreisen, zum anderen an den schwächeren Konjunkturzahlen trotz der sehr niedrigen Arbeitslosenquote“, so Martin Klein. Auf internationaler Ebene sieht er für 2019 drei potentielle Chancen: Neben dem Exit vom Brexit und einem Comeback von Europa, böte ein langfristiges Handelsabkommen zwischen den USA und China die langersehnte Möglichkeit, Strafzölle zurückzunehmen. Daneben seien folgende Risiken denkbar: Neben einer Rezession in den USA könnte es zu politischen Unruhen, nach dem Vorbild der „Gelbwesten“ aus Frankreich, in Europa kommen. Aber auch ein fallender Immobilienmarkt in Deutschland sei möglich. „Aufgrund der Immobilienlastigkeit besteht hier eine Ansteckungsgefahr für andere Wirtschaftszweige“, resümiert Klein.

Fordern Sie den Jahresrückblick von Heidelberger Vermögen kostenfrei an unter: nadine.layer@heidelberger-vermoegen.de

Die Heidelberger Vermögensmanagement GmbH bietet privaten, professionellen und institutionellen Kunden Unterstützung in Sachen Vermögensverwaltung, Vermögensberatung sowie die Vermittlung weiterer Finanzdienstleistungen an. Dabei agiert Heidelberger Vermögen als eigenständiges Unternehmen mit eigener Performanceverantwortung. Als Tochterunternehmen der Heidelberger Volksbank vereint das Unternehmen unabhängige und unternehmerische Beratung mit genossenschaftlichen Wurzeln. Sitz der Gesellschaft ist Heidelberg. Mehr Informationen unter www.heidelberger-vermoegen.de

Firmenkontakt
Heidelberger Vermögensmanagement GmbH
Daniel Kolb
Kurfürsten-Anlage 8
69115 Heidelberg
06221-18509-50
06221-18509-29
daniel.kolb@heidelberger-vermoegen.de
https://www.heidelberger-vermoegen.de/

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Peter Verclas
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-58787-35
peter.verclas@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Bildquelle: @heidelbergervermoegen

Pressemitteilungen

Bester Vorsatz 2018: Mehr Resilienz in der Organisation

Prof. Heller stellt Ideen und Maßnahmen vor, mit denen Organisationen ihre Resilienzkultur entwickeln und situationselastisch Herausforderungen abfedern können.

Bester Vorsatz 2018: Mehr Resilienz in der Organisation

Durchstarten mit mehr Resilienz für 2018 (Bildquelle: © Thaut Images / fotolia)

Der Jahreswechsel 2017/2018 steht an – ein klassischer Moment für einen Jahresrückblick und Jahresausblick im Organisationsalltag. Die meisten Unternehmen haben sicherlich viel getan, um mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten. Aber in vielen Bereichen hinken die Maßnahmen trotzdem hinterher. Digitalisierung, Globalisierung, Strukturwandel – alles auf einmal, und alles passiert immer schneller. Das Tempo der künftigen Veränderungen wird sich nicht verlangsamen. Deswegen empfehle ich eine neue Haltung, um optimistischer mit Ungewissheit und Veränderungen umzugehen.

Resilienz: Neue Haltung statt neuer Maßnahmen

Im Fokus der Beratungsarbeit von Prof. Dr. Jutta Heller stand im Jahr 2017 neben der individuellen Resilienz zunehmend die organisationale Resilienz. Denn ein Umdenken von akribischer Planung hin zu einer Offenheit für Neues und einer Flexibilität in der Reaktion ist eine herausfordernde Aufgabe für alle Organisationsmitglieder, Führungskraft genauso wie MitarbeiterInnen. In Fachbeiträgen, die ich 2017 publiziert habe, gab es daher beispielsweise Ideen zu resilienter Führung zu lesen („Stabil im instabilen Umelfd“ in managerSeminare), aber auch Tipps zum Umgang mit Belastungen im Unternehmen („Ruhig Blut“ in der szOnline).
Organisationen wollen ihre MitarbeiterInnen stärken und gemeinsam resiliente Strukturen schaffen. Als gutes Beispiel für einen Einstieg in das Thema habe ich zusammen mit meiner Kollegin Ingrid Preisegger von der Trigon Entwicklungsberatung einen Großgruppenworkshop für die Stiftung Lebenshilfe durchgeführt. Das Resultat des Tages waren eine Reihe von Ideen, um den Arbeitsalltag insgesamt resilienter zu gestalten. Das optimistische Fazit: Es gibt viele Ressourcen, mit denen jedes Team zukünftigen Belastungssituationen begegnen kann. Ein Bewusstsein für diese Ressourcen in jedem Unternehmen zu schaffen ist das Ziel eines solchen Resilienz-Workshops!

Verband für organisationale Resilienz gegründet

Ein Großprojekt war 2016/2017 die Gründung von ORES: Verband für organisationale Resilienz – Association for organizational resilience. Der Verband ist eine Anlaufstelle für alle, die seriöse Informationen zu organisationaler Resilienz suchen. Die Gründungsmitglieder leisten durchwegs großartige Arbeit darin, organisationale Resilienz in Unternehmen zu tragen. Wir stehen in konstantem inhaltlichen und fachlichen Austausch. Besonders erfreulich war die Vorstellung des Verbandes bereits auf dem Erdinger Coaching-Kongress im Februar diesen Jahres, der passenderweise unter dem thematischen Schwerpunkt „Resilienz für die VUCA-Welt“ stattfand. Inzwischen haben wir – basierend auf den Kriterien der ISO-Norm zu organisationaler Resilienz – ein Befragungsinstrument entwickelt, das in Kürze im deutsch- und englischsprachigen Raum ausgerollt wird.

Organisationale Resilienz verankern

Ein Beispielprojekt für organisationale Resilienzentwicklung wird ein Projekt mit Siemens im kommenden Jahr werden. Aus einer intensiven bisherigen Zusammenarbeit mit mehreren Trainings und Workshops entwickeln wir ein ganzheitliches Trainingskonzept, das Führungskräften Handwerkszeug zur Resilienzförderung in ihrem Arbeitsfeld vermittelt.
Sehr wichtig ist dabei auch die theoretische Fundierung des Konzepts „Organisationale Resilienz“. Auf dem Buchmarkt fehlt dazu noch ein praxisbezogener Ratgeber für alle, die sich intensiver mit organisationaler Resilienz für ihr Unternehmen auseinandersetzen wollen. Deswegen schreibe ich aktuell das Buch, das diese Lücke schließt: Nächstes Jahr erscheint es bei Gabal. Darin können HR-Verantwortliche, Personal- und OrganisationsentwicklerInnen kompakte und praktische Informationen zur Entwicklung organisationaler Resilienz finden.

Resilienter Start ins neue Jahr

Alle Erfahrungen und Projekten zu organisationaler Resilienz fließen im kommenden Jahr auch in ein neues Seminar ein, das auf die Bedürfnisse von KMUs zugeschnitten ist. Mitte 2018 startet das “ Seminar Unternehmens-Resilienz„, in dem InhaberInnen, GeschäftsführerInnen und HR- und QM-Verantwortliche in mehreren Modulen Resilienzmaßnahmen speziell für ihr Unternehmen entwickeln können.

Aktuell haben noch sechs Frauen die Möglichkeit, beim extra Coaching-Tag für Frauen am 12. Januar dabei zu sein. Sie können sich so zum Jahresbeginnn neu ausrichten und sich eine Auszeit aus dem Alltag gönnen – zum Abfedern, Auftanken und Ausrichten. Denn keine Organisation ist resilient ohne resiliente Menschen.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Oktober 2018.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
http://www.juttaheller.de

Pressemitteilungen

Goldmedia Trendmonitor 2015

Welche Entwicklungen und Trends sind 2015 in der Medien-, Entertainment und Telekommunikations-Branche in Deutschland zu erwarten? Jahresausblick

Goldmedia Trendmonitor 2015

Goldmedia Trendmonitor 2015, © Goldmedia

Berlin, 19. Dezember 2014. Die Beratungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com ) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare und Thesen zu Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2015 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment und Internet.

Thesen und Trends 2015 in der Übersicht

– Data-driven Content auf dem Weg zum Massenmarkt. Daten sind der neue Goldstandard wenn man sie zu interpretieren weiß
– Subscribe to everything: Digitale Abonnements sind das Geschäftsmodell der Stunde
– Disruption der Medienformate: Junge Nutzergruppen ziehen YouTube & Co. den klassischen Medienproduktionen immer stärker vor. TV-Macher können davon lernen
– Von Social Media zu Dark Social: Messaging-Dienste haben immer mehr Zulauf
– Alles bleibt anders: Der Audio-Markt boomt und ist dynamisch wie nie
– Smart wird praxistauglich: Das Internet der Dinge kommt im Verbrauchermarkt an
– Mobile Payment ante portas! Der Markt für mobile Bezahlsysteme bekommt entscheidende Impulse
– Searchless Search wird real: Finden ohne Suche durch mitdenkende Personal Digital Assistants
– Free to Internet: Zuschauer treiben TV-Sender ins Internet, allerdings an deren eigenen Video-Streaming-Angeboten vorbei
– Driverless Car: Das Fahrzeug übernimmt das Steuer – teilautonome Fahrassistenten erreichen das Volumensegment
– Facebook ist das Telefonbuch, WhatsApp das Telefon: Die Funktion sozialer Netze differenziert sich weiter aus, weil ein neues Verständnis von Privatheit entsteht
– Das Breitband wird mobil: Immer mehr Internetnutzer surfen mobil schneller als im Festnetz
– MCNs sind Major-Studios 3.0: Multichannel-Networks läuten neue Ära der TV- und Videoproduktion ein
– Quo Vadis Werbung: Schrumpfung trotz Wachstum
– Embedded Analytics: Demokratisierung der Datenanalyse
– Think digital: Leadership in der digitalen Transformation erfordert neue Kompetenzen

Den vollständigen Trendmonitor 2015 zum Download sowie weitere Informationen unter:
http://www.goldmedia.com/aktuelles/trendmonitor-2015.html

Goldmedia Gruppe
Goldmedia berät nationale und internationale Kunden vor allem in den Bereichen Medien, Entertainment und Telekommunikation. Das Serviceangebot umfasst Strategie- und Politikberatung, Business Development, Markt- und Medienforschung, Executive Search sowie umfangreiche Marketingleistungen. Goldmedia kooperiert eng mit internationalen Partnern und ist Gründungsmitglied des europäischen Berater-Netzwerkes EMCA – European Media Consulting Association. Goldmedia hat Standorte in Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

Kontakt
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
http://www.Goldmedia.com

Pressemitteilungen

„Mei, wird des schee!“ – 2013 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee

"Mei, wird des schee!" - 2013 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee

Knapp 100.000 Besucher zählte das Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee im vergangenen Jahr. Museumsinitiator und Doppel-Olympiasieger Markus Wasmeier ist vollauf mit der Entwicklung seines altbayerischen Dorfes am Südufer des Schliersees zufrieden: „Ich freue mich über die stetig wachsenden Besucherzahlen und über die vielen positiven Rückmeldungen zu unseren Veranstaltungen und Ausstellungen“.

Wenn sich am 1. April die Pforten des Museums öffnen, erwartet den Besucher die Sonderausstellung „Heimatfilm und Wilderergeschichten“. Gezeigt wird das deutsche Genre des Heimatfilms der 50er- und 60er-Jahre. Hierzu zählt auch die Geschichte des bekannten Wildschütz „Jennerwein“.

Zu den Veranstaltungshöhepunkten in diesem Jahre zählen neben dem 4. Zithertag am 9. Mai, dem 2. Schmiedetreffen am 14. und 15. September und den Highland Games am 7. September die Dorf-Festspielwochen im Juni und Juli.

„Mit unserem Freilichttheater hatten wir im letzten Jahr einen sensationellen Erfolg und viele ausverkaufte Vorstellungen. Die Nachfrage war riesengroß, deshalb haben wir uns entschieden, nochmals das Stück von Sebastian Schlagenhaufer „Jennerwein – Bluat vo da Gams“ aufzuführen“, so Daniel Wagner, Festspielleiter und PR-Chef des Markus Wasmeier Freilichtmuseums Schliersee.

Der Kartenvorverkauf für die Dorf-Festspielwochen mit dem Freilichttheater im Freilichtmuseum vom 28. Juni bis 20. Juli 2013 hat bereits begonnen. Unter http://tickets.wasmeier.de kann man die Eintrittskarten für „Jennerwein – Bluat vo da Gams“ erwerben.

Schon seit Eröffnung des Freilichtmuseums im Jahr 2007 pflegt Markus Wasmeier den Kontakt zu anderen Kulturen und Brauchtümern. Im Rahmen des Kulturaustausches mit Gästen aus der Ukraine, Schottland und Südafrika kommen in diesem Jahr die Wikinger aus dem hohen Norden nach Bayern.

„Ich freue mich sehr über die Zusage des Wikinger Museums Haithabu aus Schleswig-Holstein, das am 12. und 13. Oktober 2013 im wahrsten Sinne des Wortes seine Zelte bei uns im Museum aufschlägt“, so Doppel-Olympiasieger Markus Wasmeier.

Kulinarisch verwöhnt das Markus Wasmeier Freilichtmuseum seine Besucher im altbayerischen Wirtshaus „Beim Wofen“: Neben bayerischen Schmankerln und selbstgebrautem Museumsbier aus der hauseigenen Schöpfbrauerei ist das Develey-Weißwurstfrühstück mit frisch gemachten Weißwürsten vom hauseigenen Metzgermeister an jedem ersten Sonntag im Monat ein Publikumsmagnet.

Geöffnet hat das Markus Wasmeier Freilichtmuseum ab 1. April jeweils von Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr. Am Montag ist Ruhetag, außer an Feiertagen. Weitere Informationen zum altbayerischen Museumsdorf und einen ausführlichen Veranstaltungskalender finden Sie unter http://www.wasmeier.de

Seit Mai 2007 hat das Bauernhof- und Wintersportmuseum Schliersee e.V. seine Pforten geöffnet.
Auf rund 60.000 Quadratmetern können Museumsbesucher eine unvergessliche Reise in eine authentische Vergangenheit erleben. Initiator des altbayrischen Bauernhofdorfes war kein geringerer als die Skilegende Markus Wasmeier. Er ist nicht nur ein erfolgreicher Skifahrer – Zweifacher Olympiasieger – sondern auch ein ausgesprochener Liebhaber seiner Heimat.

Kontakt
DOWA Verwaltungs- und Vertriebs-GmbH
Daniel Wagner
Breitensteinstrasse 14 d
83727 Schliersee
08026-92922-14
wagner@wasmeier.de
http://www.wasmeier.de

Pressekontakt:
Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Daniel Wagner
Breitensteinstrasse 14 d
83727 Schliersee
08026-929220
wagner@wasmeier.de
http://www.wasmeier.de

Pressemitteilungen

Ostfriesische Tee Gesellschaft (OTG): Verhaltenes Geschäftsjahr 2011

Steigende Absätze im ersten Quartal 2012, Innovationen beleben das Geschäft

Ostfriesische Tee Gesellschaft (OTG): Verhaltenes Geschäftsjahr 2011

11 Milliarden Teebeutel werden in den Werken der Laurens Spethmann Holding pro Jahr verarbeitet.

Die Ostfriesische Tee Gesellschaft (OTG) in Hittfeld, größtes Tochterunternehmen des europaweit agierenden Lebensmittelunternehmens Laurens Spethmann Holding AG und Co. KG, hat im Geschäftsjahr 2011 knapp 240 Millionen Euro erlöst. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr (2010: 250 Mio. Euro) ist im Wesentlichen einem verhaltenen Jahresanfangsgeschäft geschuldet. „Zum Jahresbeginn 2011 fehlte schlicht das kalte Wetter, das den Tee-Absatz der Branche in Deutschland erfahrungsgemäß beflügelt“, erläutert Jochen Spethmann, Mitinhaber und Vorstandsvorsitzender der Laurens Spethmann Holding (LSH).

Trotz erheblich angezogener Preise für Rohstoffe sowie gestiegener Kosten für Transport, Logistik und Verpackung blieben die großen OTG-Marken Meßmer und Milford auch in 2011 auf Kurs. Bei Meßmer stiegen sowohl Umsatz als auch Absatz, und auch Milford hat sich besser als der Markt entwickelt. Der Ausblick für 2012 ist ebenfalls positiv: Bereits im ersten Quartal hat sich der traditionell stabile Markt wetterbedingt erholt und lag um rund fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Meßmer und Milford konnten dabei überproportional zulegen und verzeichnen ein erfreuliches Plus von sieben beziehungsweise zehn Prozent. Mit Produktinnovationen wie „Milford kühl & lecker“, dem ersten Früchteteebeutel für kaltes Wasser in Deutschland, sorgt die OTG zudem für weitere Wachstumsimpulse. Die 1907 gegründete OTG steht mit ihren Top-Marken Meßmer, Milford und Onno Behrends für rund zwei Drittel des Gesamtumsatzes der LSH und nimmt seit Jahrzehnten eine Spitzenposition im deutschen Markt ein.

Meßmer wächst gegen den Trend, Milford mit stabilem Absatz

In einem insgesamt um vier Prozent rückläufigen Markt erwies sich die OTG-Marke Meßmer erneut als Wachstumstreiber. Die erfolgreiche Positionierung von neuen Produkten, die Neugestaltung der Verpackungen sowie eine erfolgreiche TV-Kampagne haben die Beliebtheit der Traditions-Teemarke auch in 2011 weiter gesteigert. Ein Plus von zwei Prozent beim Absatz und eine Steigerung des Absatz-Marktanteils um einen Prozentpunkt sowie ein leichtes Plus auch beim Umsatz-Marktanteil sind das erfreuliche Ergebnis. Im Früchtetee-Segment konnte Meßmer insbesondere durch eine Ausweitung des Produktportfolios als einzige Marke im Segment um mehr als zehn Prozent zulegen. Wachstumstreibend waren insbesondere die feinen Früchtetee-Mischungen der Range „Purer Genuss“ und neue Geschmacksrichtungen wie „Birne-Apfel“. Im Grüntee-Segment hat Meßmer seinen Marktanteil 2011 auch dank der Neueinführung „Grüner Tee Jasmin“ um weitere zwei Prozentpunkte auf mittlerweile weit über 45 Prozent gesteigert. Im Schwarztee-Segment konnte Meßmer seine Marktführerschaft im Teebeutelgeschäft weiter ausbauen.

Gleichzeitig hat die OTG-Marke Milford ihren Marktanteil beim Umsatz in 2011 auf mehr als fünf Prozent stabilisiert, der Absatz-Marktanteil legte sogar leicht zu. Besonders positiv wirkten sich dabei neu am Markt eingeführte Sorten wie „Ingwer Pur“, „Sanddorn-Mango“, „Erd-beere-Vanille“ oder „Minze-Zitrone“ aus. Mit „Milford Sweet Chai“ setzt die OTG auf den Trend zu exotischen, intensiven Geschmackserlebnissen. Die ostfriesische Traditionsmarke Onno Behrends der OTG, die in diesem Jahr 125. Jubiläum feiert, blickt auf einen stabilen Absatz in 2011 zurück.

„Milford kühl & lecker“ – Tee-Innovation für den Sommer

Mit der im April 2012 eingeführten Produktrange „Milford kühl & lecker“ stellt die OTG einmal mehr ihre Innovationskraft unter Beweis. „Milford kühl & lecker“ ist der erste Früchtetee in Deutschland, den man mit kaltem Wasser zu einem leckeren Erfrischungsgetränk aufgießen kann. Der ungesüßte und fast kalorienfreie Durstlöscher ist frei von künstlichen Zusätzen. Die neuartige Teevariante im Beutel ist insbesondere für die warmen Sommermonate gedacht. In den Geschmacksrichtungen Erdbeere-Rhabarber, Apfel und Limette wird ihre Bekanntheit seit April durch Verkostungen auf Großveranstaltungen und im LEH sowie durch PR- und Onlineaktivitäten unterstützt. QR-Codes auf den 20er-Packungen führen per Handy auf die „Milford kühl & lecker“-Homepage und sollen den Absatz vor allem bei jüngeren Verbrauchern ankurbeln.

Aktionen und neue Produkte geben Wachstumsimpulse

Insgesamt setzt die OTG in 2012 mit einem Marketing-Mix aus TV, Print, Online, POS und Promotion auf eine noch effizientere Präsentation seiner starken Marken Meßmer und Milford. Mit neuen, attraktiven Produkten wie „milden“ Früchtetees und „Meßmer Black Label“ spricht die OTG weitere Zielgruppen an: Genießer, die den natürlichen, sanften Tee-Geschmack bevorzugen beziehungsweise Männer und Schwarztee-Puristen mit einer Präferenz für reinen, starken Tee-Geschmack.

Juli 2012

Bildmotive:
Die Bilder stehen unter http://www.otg.de/presse/pressemeldungen zum Download bereit. Oder Sie sprechen uns an, dann mailen wir gern das Material: Telefon 040-307070720.

?
Bildunterschrift: Doppelkammerteebeutel
Die OTG nimmt mit ihren Marken Meßmer, Milford und Onno Behrends eine führende Position im deutschen und gemeinsam mit weiteren Tochterunternehmen der Laurens Spethmann Holding (LSH) auch im europäischen Markt ein. 11 Milliarden Teebeutel werden in den Werken der LSH pro Jahr verarbeitet.

Bildunterschrift: Milford kühl & lecker
Im April 2012 eingeführt ist die Range „Milford kühl & lecker“ der erste Früchtetee in Deutschland, der direkt mit kaltem Wasser aufgegossen werden kann. In den Sorten Erdbeere-Rhabarber, Apfel und Limette sorgt „Milford kühl & lecker“ für fruchtige, nahezu kalorienfreie Erfrischung.

Die 1907 gegründete Ostfriesische Tee Gesellschaft Laurens Spethmann GmbH & Co. KG nimmt mit ihren Top-Marken Meßmer, MILFORD und OnnO Behrends eine Spitzenposition im deutschen Markt ein. Das Unternehmen erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von knapp EUR 240 Millionen. Jährlich vermarkten die OTG und die weiteren Tochterunternehmen der Laurens Spethmann Holding (LSH) rund 11 Milliarden Teebeutel und repräsentieren damit derzeit rund 75 Prozent des LSH-Gesamtumsatzes.

Kontakt:
Ostfriesische Tee Gesellschaft
Melanie Hansen
Am Bauhof 13-15
21218 Seevetal
04105 504-480
pr@lsh-ag.de
http://www.otg.de

Pressekontakt:
JMK Muth Kommunikation GmbH
Melanie Hansen
Hopfensack 19
20457 Hamburg
040 3070 70720
melanie.hansen@muthkomm.de
http://www.muthkomm.de

Pressemitteilungen

Goldmedia Trendmonitor 2012: Jahrestrends und Jahresausblick

Was bringt das Jahr 2012 für die Medien-, Entertainment- und Telekommunikations-Branche in Deutschland?

Berlin, den 30. November 2011. Die Strategieberatung Goldmedia (http://www.goldmedia.com) veröffentlicht alljährlich Analysten-Kommentare und Thesen zu wichtigen Trends des kommenden Jahres in Deutschland. Der Trendmonitor 2012 gibt einen Ausblick auf ausgewählte Entwicklungen in den Bereichen Medien, Telekommunikation, Entertainment, Internet und Social Media.

Themen im Überblick

– Das Smartphone wird Fernbedienung des Lebens: Zentrale Steuereinheit bekommt zusätzlichen Wachstumsschub durch LTE
– Der E-Reader kann es endlich schaffen: Begründete Hoffnung im Buch- und Zeitschriftenmarkt
– Download schlägt Tonträger: 2012 läutet endgültig das Ende der CD ein
– Smart TV in den Startblöcken: Anwender und Geschäftsmodelle gesucht
– Mobile Videonutzung erreicht Massenmarkt: Multiscreen hält Einzug im Fernsehen
– Werbe-Budgets wandern weiter in Richtung Online: Die „heiligen“ TV-Etats werden kleiner
– Social TV zieht ein: Social Media wird wichtiger Faktor der TV-Programmstrategie
– Social Media goes Business: Unternehmen werden „soziale Intelligenz“ stärker für sich nutzen
– Personal Media startet durch: Mobile Applikationen mit personalisierten Angeboten werden zum Wettbewerbsvorteil
– Glasfaserausbau stagniert: Der Hochgeschwindigkeitsanschluss lässt sich Zeit
– Cloud-Dienste erreichen den Endkundenmarkt: Anforderungen an Zugangsnetze steigen
– Bluetooth war gestern: NFC hebt die Nahfeldkommunikation auf ein neues Level
– Mehr als nur Bit Pipe: Neue OTT-Strategien der Netzbetreiber

Alle Analysen und Themen sowie die Infografik Goldmedia Trendmonitor 2012 unter:
http://www.goldmedia.com/aktuelles/trendmonitor-2012.html
Goldmedia Gruppe: Goldmedia berät nationale und internationale Kunden vor allem in den Bereichen Medien, Entertainment und Telekommunikation. Das Serviceangebot umfasst Strategie- und Politikberatung, Business Development, Produktinnovation, Markt- und Medienforschung sowie umfangreiche Marketingservices. Goldmedia kooperiert eng mit internationalen Partnern, darunter Screen Digest (GB) und ist Gründungsmitglied der EMCA – European Media Consulting Association.
Zur Goldmedia Gruppe gehören: Goldmedia GmbH Strategy Consulting, Goldmedia Sales & Services GmbH, Goldmedia Custom Research GmbH, Goldmedia Political & Staff Advising GmbH, Goldmedia Innovation GmbH sowie die blätterwald GmbH (http://www.blaetterwald.org).
Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49-30-246 266-0

www.Goldmedia.com
Katrin.Penzel@Goldmedia.de

Pressekontakt:
Goldmedia GmbH
Dr. Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
Katrin.Penzel@Goldmedia.de
+49-30-246 266-0
http://www.Goldmedia.com