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Leuchtende Fackeln in den Branchen

Hirschmann geht, Ehlers kommt: Wechsel in der Präsidentschaft beim Club 55, der Fachvereinigung europäischer Marketing- und Vertriebsexperten

Leuchtende Fackeln in den Branchen

Michael Ehlers (links) folt im Amt als Club 55-Präsident auf Wolf Hirschmann (rechts) (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Nach vier Jahren im Amt beendet Wolf Hirschmann seine Präsidentschaft beim Club 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Auf den Strategieberater aus Stuttgart folgt nun der Rhetorikexperte Michael Ehlers aus Bamberg. Im Gespräch zieht Wolf Hirschmann sein persönliches Resümee aus der ehrenamtlichen Tätigkeit, während Michael Ehlers seine Visionen formuliert. Die offizielle Amtsübergabe erfolgte am 15. Juni 2017 beim 59. Jahreskongress vom Club 55, der dieses Mal in Marbella (Spanien) mit mehr als 100 Fachteilnehmern stattfand.

„Ich bin angetreten, um dem Club in seiner Identität zu einem Facelift zu verhelfen“, sagt Wolf Hirschmann. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2013 hat sich einiges bewegt in der Fachvereinigung der europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen: Ein Beirat wurde in Leben gerufen, um die Strukturen miteinander weiter zu optimieren. In der Wissensakademie wird Knowhow noch intensiver miteinander geteilt. Aus dem Brainpool-Format ist ein Buchprojekt entstanden: Der Titel „Sales Code 55“ ist ein Bestseller, das Fachbuch war nach wenigen Monaten ausverkauft, derzeit wird die zweite Auflage vorbereitet. „Und mit dem Lifetime Award, bisher verliehen an Prof. Reinhold Würth und Prof. Klaus Fischer, haben wir eine völlig neue Dimension in der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht“, freut sich Hirschmann.

„Was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich auch erreichen.“

Ihm als Präsidenten ist es zudem zu verdanken, dass eine Statutenveränderung realisiert werden konnte. Jetzt können auch Angestellte mit einer gewissen Vita als Experten im Club 55 aufgenommen werden. Zudem hat die Vereinigung ein stabiles finanzielles Fundament, die Mitgliederzahlen wurden in einem nicht einfachen wirtschaftlichen Umfeld auf einem guten Level gehalten. Hirschmann: „Die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, konnte ich auch erreichen. Vor allem die Expertise der Mitglieder stärker nach außen zu tragen, ist in den letzten Jahren hervorragend gelungen.“ Sein Dank gilt in diesem Zusammenhang seinem Vorstand, einem engagierten Team, der Macher-Truppe, wie Hirschmann sie nennt. „Es ist nie die Leistung eines einzelnen, wenn etwas gelingt, sondern immer der Verdienst engagierter Menschen, die mitziehen und sich einbringen.“

Was braucht man, wenn man an der Spitze angelangt ist?

Mit dem Stabwechsel kommt nun Michael Ehlers an die Spitze des Club 55. Er ist seit 2009 Expert Member, hat seither vier Bücher veröffentlicht und größere Bekanntheit erreicht mit seiner Figur Hein Hansen (Motivationsexperte vom Hamburger Fischmarkt mit Kabarett-Effekten) sowie als Rhetoriktrainer mit zahlreichen prominenten Kunden. „Dem Club habe ich viel zu verdanken. Hier lernt man, was man braucht, wenn man als Speaker und Coach schon an der Spitze angelangt ist um auch in der Spitze zu bleiben“, sagt Ehlers. „Wenn es den Club 55 noch nicht gäbe, ich würde ihn gründen.“ Nun will er der Gemeinschaft etwas zurückgeben und dabei das Thema „Club von Freunden“ weiter intensivieren. Denn gerade weil die Experten beruflich so viel unterwegs seien und Privates und Familiäres oft auf der Strecke bleibe, brauche es ein funktionierendes Netzwerk an Freundschaften. Ehlers: „Diese Herausforderungen in unseren speziellen Lebenssituationen wollen wir im Club 55 zukünftig stärker thematisieren und dem Raum geben, damit Vertrauen wachsen und sich Beziehungen verstetigen können.“

„Bei uns sind die Ehrungen noch echt.“

Mehr Marketing-Profis und mehr Frauen für den Club 55 gewinnen – auch das sind Ziele, die sich der neue Präsident steckt. Genau wie die freundschaftliche Atmosphäre unter Europas Top-Experten und die Qualität zu sichern sowie die Internationalität weiter voran zu bringen. Dass die Mitgliedschaft eine ganz besondere Wertschätzung der beruflichen Karriere und des höchsten Status Quo in der Branche ist, darauf weist Ehlers nachdrücklich hin: „Bei uns sind die Ehrungen noch echt und weder die Mitgliedschaft noch eine interne Auszeichnung kann gekauft werden“ Wer es nach einem ausgiebigen Auswahlverfahren in das Fachgremium geschafft hat, kann vom gegenseitigen Austausch auf höchstem Niveau profitieren. „Unsere Gesellschaft braucht leuchtende Fackeln, Vor- und Querdenker sowie Menschen, die nicht nur mit ihren Kunden Spiele gewinnen, sondern auch in der Lage sind Spielregeln im Geschäftsleben zu verändern und dauerhaft zu etablieren.

Der neue Vorstand:
Michael Ehlers (D) – Präsident
Hans Peter Frei (CH) – Finanzen
Martin Limbeck (D) – Vize-Präsident, Netzwerke, Internationales
Ralf Strupat (D) – Vize-Präsident, Kongressverantwortlicher
Guglielmo Imbimbo (CH) – Vize-Präsident, Content
Stephan Heinrich (D) – Vize-Präsident, Digitales, Innovationen

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Enterprise Service Management – Beyond IT

17. itSMF Jahreskongress – 05.-06.12.2017 Koblenz

Enterprise Service Management - Beyond IT

17. itSMF Jahreskongress – 05.-06.12.2017 – Koblenz

27.02.2017 – Frankfurt/Main, Deutschland. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt sowie die Notwendigkeit zur Steigerung der Effizienz und Kundenzufriedenheit drängen viele unternehmensinterne Servicebereiche dazu, sich zu professionalisieren. Der Aufbau von Shared Service Centern für mehrere Business Services – IT und non-IT – ist ein Weg dazu. Die besten Prozessmodelle, Workflow- und Ticket-Tools sollen zum Einsatz kommen, um den Anwendern in den Geschäftsprozessen den besten Service zu bieten. Hier hat die IT und deren Service Desk bzw. Service Organisation „die besten Karten“ und den höchsten Reifegrad entwickelt.

Synergieeffekte erzielen: Gemeinsamer Einsatz eines einzigen Tools
Durch den Einsatz neuer Methoden und Tools muss die Prozesseffizienz gesteigert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden. Hier droht die Gefahr, dass jeder Servicebereich ein eigenes Tool beschafft. Der Begriff Enterprise Service Management (ESM) bezeichnet die Anwendung von gemeinsamen Service Management-Methoden und -Tools in den unterschiedlichen Servicebereichen eines Unternehmens. Eine gemeinsame Applikation mit gemeinsamen Prozessen für die Servicenutzer und für die internen und externen Serviceerbringer. Es lassen sich erhebliche Synergieeffekte erzielen und durch den Skaleneffekt sinken die Kosten zusätzlich. Das eröffnet der IT die Chance, mit ihrem Prozess-Know-how und ihren Tools ESM zu ihrem eigenen Vorteil im Unternehmen aktiv voranzutreiben.

IT Services und Non-IT Services rücken enger zusammen
IT Abteilungen in Firmen und Behörden, sowie die meisten IT Provider und Systemhäuser, richten ihre Services und Angebote seit fast 20 Jahren nach dem IT Service Management (ITSM) aus. ITIL® ist der de facto Standard am meisten verbreiteten Framework. Weitere unterstützende Werkzeuge sind COBIT, IT4IT, ISO 20000 oder FitSM.

HR-, Finance-, Facility-Management oder andere Abteilungen mit hohem Dienstleistungs-Anteil und der erforderlichen Transparenz der einzelnen Aktivitäten können ITSM genauso nutzen. Gerade das Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sorgen dafür, dass die Leitstände für technisches Equipment und diejenigen für IT Ausstattung mit den gleichen Service-Ideen versorgt werden können und müssen. Mit Enterprise Service Management – Beyond IT blicken wir genau in diesen Bereich.

Der 17. itSMF Jahreskongress bietet informative Keynotes und interaktive Elemente mit renommierten Branchenexperten. Wir bringen IT-Entscheider, Organisations- und Projektleiter, IT-Profis, IT Service Manager aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung zusammen. Über 400 Fachexperten und Anwender tauschen sich in Keynotes, Anwendervorträgen und Diskussionsrunden aus. Auch dieses Jahr wird der „ITSM-Projekt Award 2017“ verliehen. Die Veranstaltung ist seit vielen Jahren ein Höhepunkt für die ITSM-Branche und eine wichtige Quelle der Information.

Besuchen Sie uns vom 05. – 06. Dezember 2017 in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz. Kommen Sie als Fachbesucher oder werden Sie Aussteller und präsentieren dort Ihre Produkte und Services. Mit über 35 Ausstellern und Sponsoren ist der Jahreskongress die größte Fachausstellung in der deutschsprachigen ITSM-Community und die ideale Networking-Gelegenheit.
Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
17. itSMF Jahreskongress

1991 wurde das Information Technology Service Management Forum (itSMF) in England gegründet. itSMF Deutschland e.V. wurde 2001 ins Leben gerufen. itSMF ist heute in über 50 Ländern, u.a. Großbritannien, Benelux-Ländern, USA und Kanada, Südafrika, Australien sowie Deutschland und Österreich vertreten. Das itSMF finanziert sich über die Mitgliedschaft und Sponsoren und ist somit kommerziell, politisch und konfessionell unabhängig und neutral. Zum Thema IT Service Management sind wir das einzige große neutrale Forum in Deutschland und vernetzen unsere 640 Mitglieder als Community untereinander.

Kontakt
itSMF Deutschland e.V.
Valérie Nicolas
Mainzer Landstr. 49
60329 Frankfurt / Main
+49 700 / 02 02 2001
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https://www.itsmf.de/

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Kulturen im Wandel

Club 55 zeichnet herausragende Persönlichkeiten mit dem Award of Excellence aus – Preisverleihung an Angelo Gaja, Martin Lindstrom und Peter Kowalsky

Kulturen im Wandel

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Er hat den Kulturwandel im Weinanbau mitgeprägt und sich mit seinen Ideen auf internationalem Parkett etabliert. Er gilt als der „König des Barbaresco“ und repräsentiert 2016 das Kongressmotto „KulturenWandeln“ des Club 55 auf ganz besondere Art und Weise. Daher wurde dem weltberühmten Winzer Angelo Gaja der diesjährige Award of Excellence überreicht. Die Special Awards erhielten in diesem Jahr der skandinavische Marketingexperte Martin Lindstrom (renommierter Berater und Bestsellerautor) sowie Peter Kowalsky, der einst das Öko-Brausegetränk Bionade entwickelte und heute mit Inju Lebensenergie zum Trinken anbietet. Die „European Community of Experts in Marketing and Sales“ verleiht jährlich den Award an herausragende Persönlichkeiten. Die Verleihung fand in feierlichem Rahmen mit 100 geladenen Gästen statt.

„KulturenWandeln“ – Unter diesem Motto fand der 58. Jahreskongress des Club 55 in Baveno am Lago Maggiore in Italien statt. Über 90 europäische Marketing- und Vertriebsexperten widmeten sich eine Woche lang aktuellen Themen und mitunter brisanten Fragestellungen rund um den Kulturwandel in den Bereichen Marketing, Verkauf und Management. Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verlieh auch in diesem Jahr den Award of Excellence: Angelo Gaja, der wohl berühmteste Winzer Italiens, erhielt die Auszeichnung. Als renommiertester Erzeuger beherrscht er seit Jahren den Piemonteser Weinbau und hat sich auch international als Marke etabliert. Das Weingut mit Sitz in Barbaresco wurde im Jahre 1859 gegründet und wird inzwischen in der vierten Generation geführt. Es war eines der ersten Güter Italiens, das seine Weine in Flaschen füllte und nicht im Fass veräußerte.

„Gaja hat den Kulturwandel im Weinanbau entscheidend mitgeprägt – ohne ihn würde das Piemont, insbesondere die Langhe, heute kaum so viel Renommee haben“, erklärte Club 55 Präsident Wolf Hirschmann. Er sei eine glückliche Mischung aus Weinmacher und Manager. Seine qualitativ hochwertigen Gewächse und die große Beständigkeit an Spitzenweinen ebenso wie sein bewusster Bruch mit Traditionen und sein außergewöhnlicher Mut, neue Wege zu beschreiten, sei ausschlaggebend gewesen, Angelo Gaja als Preisträger für den Jahreskongress 2016 zu nominieren.

Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung Personen, die sich mit großem gesellschaftlichen Engagement und besonderen Leistungen außerhalb des „Business“ hervorgetan haben. Der Preis 2016 ging an den renommierten Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements: Martin Lindstrom. Er beschäftigt sich im Auftrag namhafter Unternehmen mit neurobiologischen Aspekten des modernen Marken-Managements. Das Time Magazine ordnet ihn unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt ein. Hirschmann: „Der Special Award wird diesem hochkarätigen Querdenker und Innovator überreicht, der uns im Rahmen unser alltäglichen Markenthemen einen sehr tiefen Blick unter die Oberfläche erlaubt.“

Special Awards an Martin Lindstrom und Peter Kowalsky

Einen weiteren Special Award erhielt ebenfalls ein Familienunternehmer – nämlich Peter Kowalsky. Der ehemalige Gründer des Öko-Brausegetränks „Bionade“ ist heute Gesellschafter und Geschäftsführer der INJU GmbH. Hier greift er erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe. Hirschmann: „Seine Firmen- und Lebensgeschichte ist ein spannendes Beispiel an Kultmarke und Wirtschaftskultur. Es gibt also viele gute Gründe, um diese herausragende Persönlichkeit und ihre Leistung einmal ganz deutlich zu würdigen.“

Der Club 55 vergibt den Award of Excellence seit 1976. Die Liste der Preisträger dieses renommierten Ehrenpreises liest sich wie das Who is who der Wirtschaft. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen beispielsweise dm-Chef Prof. Götz W. Werner, Alfred T. Ritter (Ritter Sport), Dr. Dieter Zetsche (Daimler) und Dietrich Mateschitz (Red Bull).

Informationen zu Angelo Gaja

Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten des Piemont und der Toskana zu seiner Angebotspalette – ebenso produziert er heute Barolo, Brunello di Montalcino und so genannte Supertoskaner. Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages.
Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Informationen zu Martin Lindstrom

Martin Lindstrom ist renommierter Berater, Bestsellerautor und „das skandinavische Wunderkind“ des Brandmanagements. Sein Werk „Brand Sense“ wurde vom Wall Street Journal als eines der fünf besten Marketingbücher ausgezeichnet, die jemals erschienen sind. Sein aktuelles Buch „Small Data“ zeigt, wie man aus winzigen Hinweisen geniale Schlüsse zieht.
Der dänische Markenexperte und Marketing-Guru beschäftigt sich für Mandanten wie Nestle, Microsoft, Unilever, Walt Disney und McDonalds mit neurobiologischen Aspekten modernen Marken-Managements. Das Time Magazine ordnet ihn unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt ein.
Seine wichtigsten Tipps lauten: „Sei exklusiv. Ein Händler ist wie ein Nachtklub – wenn 200 Menschen vor dem Eingang stehen, bist du auch eher dazu bereit, dich als Nummer 201 hinzustellen.“ Oder: „Warteschlangen sind gut. Sie wecken unsere Neugier. Wir wollen wissen, was drinnen passiert.“ „Sei ethisch. Moral und Transparenz sind ausschlaggebend für nachhaltigen Erfolg. Test: Wenn du es deinen Kindern geben würdest, dann kannst du es der ganzen Welt verkaufen.“

Informationen zu Peter Kowalsky

Peter Kowalsky ist ein deutscher Unternehmer. Im Familienbetrieb entwickelten sein Stiefvater und er 1995 das „Öko-Brausegetränk“ Bionade. Die Geschichte der Firma ist ein spannender Beweis für Unternehmertum, für „Kultur-Kampf“ wenn ein Mittelständler sich mit den großen globalen Getränkekonzernen und dem Handel im Wettbewerb befindet. Nach dem Aufstieg von Bionade zum Kultgetränk für „eine bessere Welt“ folgte der Unternehmensverkaufs an die Radeberger-Gruppe, den Oetker-Konzern im Jahr 2012.
Heute ist Peter Kowalsky mit Getränken unter der Marke INJU aktiv – und greift erneut ein Thema auf, das zum Kulturwandel in der Gesellschaft passt: Lebensenergie zum Trinken. INJU enthält wertvolle Substanzen aus dem tropischen Regenwald und anerkannte Wirkstoffe.

Bildmaterial
Das Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link:
https://www.dropbox.com/sh/dye3c278uu1m8u0/AABg0BpeAW-bwcVnonlkA2Eva?dl=0
Quellenhinweis: Wosilat Fotografie

Informationen zum Club 55
Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

www.club55-experts.com

Club 55: European Community of Experts in Marketing and Sales, Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen, Organisation bringt Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen, Fachvereinigung

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DSAG-Jahreskongress 2013 – Fiktion oder Fakt?

Heilbronn, 28.08.2013 – Die IBsolution GmbH ist mit vier Vorträgen und ihren Partnern, dobis GmbH, logic1 GmbH und m-way Solutions GmbH, auch dieses Jahr wieder auf dem DSAG-Jahreskongress vertreten.

DSAG-Jahreskongress 2013 - Fiktion oder Fakt?

Fiktion oder Fakt

Unter dem Motto „Prozesse im Wandel – Fiktion oder Fakt?“ lädt die Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. in diesem Jahr nach Nürnberg ein. Der 14. DSAG-Jahreskongress findet vom 17. bis 19. September 2013 in der NürnbergMesse statt.

Bereits zum achten Mal in Folge ist die IBsolution GmbH als Aussteller auf dem DSAG-Jahreskongress vertreten. Auch 2013 hat man sich wieder für einen Partnerstand entschieden: Zusammen mit dobis, logic1 und M-Way Solutions bietet die Kooperative einen zentralen Anlaufpunkt für SAP-Anwender aller Branchen. Mit diesem gemeinschaftlichen Ansatzes decken die genannten Unternehmen alle relevanten Herausforderungen im SAP-Umfeld ab.

Einen Einblick in Projekte der IBsolution GmbH geben vier Kundenvorträge:

Mobilisierung des Rechnungsfreigabeprozesses mit einer leichtgewichtigen mobilen Plattform (ABAP Backend)
Tobias Höß, ProSiebenSat.1 Media AG
17.09.2013, 14.30 Uhr

Der integrative BPM-Ansatz bei der Westdeutschen ImmobilienBank AG: Wie sich Mitarbeiter in komplexen Finanzierungsprozessen einfach orientieren können
Michael Rossitsch, Westdeutsche ImmobilienBank AG
17.09.2013, 16.45 Uhr

SAP NetWeaver Identity Management bei der Firma REHAU – Erfahrungsbericht einer System Einführung: „Aus der Rolle gefallen“
Franz Miller, REHAU AG + Co
18.09.2013, 14.30 Uhr

Einfachere Prozesse auf der Baustelle – Container und Aufträge immer im Blick Christian Kreuzer, Knauf Information Services GmbH
19.09.2013, 10.00 Uhr

Weitere Informationen auf der Website .

Bildrechte: fotolia

Die IBsolution GmbH ist ein kompetentes IT-Beratungsunternehmen und ein vertrauensvoller Partner, der seine Kunden durch Spezialwissen in den Bereichen Business Intelligence, Prozessoptimierung und Technologie Beratung erfolgreich macht. Das Beratungshaus wurde 2003 von drei ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet und ist heute an fünf Standorten europaweit vertreten: Heilbronn (Headquarters), München, Neuss, Sofia (Bulgarien), Zürich (Schweiz).

Kontakt:
IBsolution GmbH
Natascha Unger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

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„Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen“

Von Lebensauszeichnungen, Diskussionen und der Aussicht vom Harder Kulm: Der Club 55 erklomm beim Jahreskongress in Thun nicht nur den Gipfel von Vertrieb und Marketing.

"Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen"

Marketing & Sales Review des Club 55

„Jede Auszeichnung ist eine Verpflichtung, sich für mehr Verständnis und eine bessere Welt einzusetzen“: Mit dieser Aussage bringt Adolf „Dölf“ Ogi die Intention der Diskussionen, Vorträge und Auszeichnungen des Club 55-Jahreskongresses 2013 auf den Punkt. Ogi, ehemaliges Mitglied des Schweizer Bundesrats und aktueller UNO-Sonderberater, war einer der Preisträger, die Anfang Juni in Thun in der Schweiz mit dem AWARD OF EXCELLENCE geehrt wurden.

Überzeugend hielt Ogi die Marketing- und Vertriebsexperten eindringlich dazu an, sich als Diener auf dieser Welt zu verstehen. Das Dienen sei der entscheidende Faktor für Erfolg und Glück, für Gerechtigkeit und Zukunft. Und auch er schloss sich der Meinung vieler Gäste und Preisträger an, indem er den Sport als „die beste Schule für das Leben“ beschreibt. Dort lerne der Mensch, zu akzeptieren und zu respektieren: seine Gegner, die Regeln, den Schiedsrichter, den Teamgeist.

Das Motto des diesjährigen Kongresses lautete „Gipfelstürmer: Polarisieren. Positionieren. Profitieren.“ Dölf Ogi ist ohne Zweifel ein Gipfelstürmer, der sich nicht nur in der Politik voll einsetzt. In der Schweiz heißt es: „Sein wahres Vermögen ist, dass er irgendwie nicht in die Welt der Vermögenden passt.“

Das verkörpert ohne Zweifel auch der zweite große Preisträger des Kongresses Hansjörg Wyss, der ehemalige Inhaber der Synthes AG, dem weltweit größten Hersteller für Medizinaltechnik. Er wurde in Thun für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Interview mit Club 55-Mitglied Christian Reist wurde schnell klar, dass Wyss nicht nur für seine unternehmerischen Leistungen geehrt wird. Er beeindruckte vor allem durch seine Bescheidenheit, seinen außergewöhnlichen Einsatz für soziale Projekte, sein messerscharfes Verständnis für Wirtschaft und dafür, welche Rolle der Mensch im Unternehmen spielt.

Wyss, der aus dem mittelständischen Unternehmen einen international führenden Weltkonzern machte und mittlerweile mehrfacher Milliardär ist, beeindruckte mit Aussagen wie „Ich habe keinen meiner Erfolge alleine errungen. Ich habe immer Menschen um mich herum gehabt, die es gut mit mir meinten.“ Und das ist es auch, was er den Experten für Vertrieb und Marketing, die ja selbst Unternehmer sind, mit auf den Weg gab. „Du brauchst Menschen, die Dich ehrlich beraten und vor Fehlern beschützen. Du brauchst Mitarbeiter, denen Du vertraust und die ehrlich mit Dir sind. Mitarbeiter, die Deine Entscheidungen kritisch mitbewerten. Und Du brauchst Mut, Dein Team so zusammenzustellen, dass es erfolgreich ist. Dazu gehört, Mitarbeiter auszuwechseln, auch wenn es weh tut.“

Von der Unternehmens- bis in die Sportwelt: Erfolg braucht nicht nur Spitzenleistung

Neben den Preisträgern aus Politik und Wirtschaft hatte der Kongress auch Gipfelstürmer aus dem Sport zu Gast. Wer würde das Kongressmotto besser verkörpern als Ueli Steck, einer der bekanntesten Extrembergsteiger der Gegenwart. Mit 2 Stunden und 47 Minuten stellte er einen neuen Rekord in der Eigernordwand auf, zuletzt bestieg er 2012 den Mount Everest. Seine Erfahrungen gehen unter die Haut: „Es ist die absolute Fokussierung, die Konzentration auf das, was Du kannst und tust. Emotion wird völlig ausgeblendet, am Berg bist Du rational. Ich brauche die Herausforderung und ich weiß, dass es um mein Leben geht.“ So beschreibt jemand die Leidenschaft des Bergsteigens, der weiß, dass Spitzenleistung die Voraussetzung für Erfolg ist, und auch, dass diese immer überboten werden kann. „Entscheidend ist die Positionierung, mit der man sich verkauft“, so Steck.

Auch Wolfgang Heyder, Geschäftsführer der Brose Baskets Bamberg, war in Thun zu Gast. Er sorgt in Bamberg dafür, dass das richtige Geld für die richtigen Spieler ausgegeben wird. Er besteht darauf, dass sich jeder einzelne in vollem Bewusstsein in den Dienst der Mannschaft stellt. Er stellt sicher, dass die Marketingmaschine läuft und dass der Verein konsequent Stiftungen unterstützt und den Nachwuchs fördert.

Auf der einen Seite regelt Heyder alle Aufgaben eines Geschäftsführers mit höchster Professionalität, auf der anderen Seite lebt er die Philosophie des Vereins auch als Mensch, fiebert bei jedem Spiel mit seiner Mannschaft mit und ist mit Herzblut Teil dieses Vereins. Die Bamberger haben in den letzten Jahren sowohl Meisterschaft als auch Pokal gewonnen und stehen auch dieses Jahr im Finale der Playoffs um die Deutsche Basketballmeisterschaft. Geschäftsführer Wolfgang Heyder weiß, wie man den Profisport mit der Begeisterung der Menschen in der Region verbindet. Er weiß, was Sport, Gesellschaft und Wirtschaft zusammenführt und er weiß, wo die Unterschiede sind, so z.B. zwischen der deutsche Basketballliga und der amerikanischen NBA.

Manager sind keine Unternehmer: Was sie verbindet und was sie trennt

Grenzen in der Wirtschaft kennt auch Ulrich Baudermann, Leiter Business Development der HOERBIGER Holding AG, dem Schweizer Konzern für Kompressor-, Automatisierungs- und Antriebstechnik. Im Interview macht er den Unterschied in den Denkweisen von Unternehmern und Managern klar. Mit seiner Aussage „Weil ein Manager nicht mit seinem eigenen Geld handelt“ gab er den Teilnehmern eine einfache und griffige Erklärung dafür, warum in managergeführten Unternehmen oft andere Werte als in unternehmergeführten Betrieben gelebt werden.

Von erfolgreicher Karriere und sozialer Verantwortung: Mit Zielen, Strategie und Mut den Menschen dienen

Eine Gemeinsamkeit spiegelte sich in allen Auftritten, Reden und Gesprächen auf dem Kongress: Unabhängig von Unternehmensgröße, Position, Branche und Aufgabenbereichen ist es in der heutigen Wirtschaft unerlässlich, stets den Ausgleich zwischen Erfolg und Erfüllung, zwischen Karriere und privatem Glück zu finden. Das verkörperten am letzten Kongresstag auch Daniela Spuhler-Hoffmann und Peter Spuhler in einem sehr persönlichen und herzlichen Interview mit Wolf Hirschmann, dem neuen Präsidenten des Club 55.

Daniela Spuhler-Hoffmann ist Geschäftsführerin zweier Bauunternehmen, Peter Spuhler machte die Stadler Rail AG in den letzten Jahren zu einem der Top 3-Hersteller für Schienenfahrzeuge. Gemeinsam handhabt das Ehepaar Beruf- und Privatleben in ständigem Austausch, kümmert sich um die gemeinsame Tochter, profitiert von handy- und arbeitsfreien Zeit- und Raumzonen. Für Daniela Spuhler-Hoffmann ist es notwendig, ihre Unternehmen, die sie in dritter Generation führt, auch für ihre Mitarbeiter weiterhin gut zu positionieren. Sie lebt eine überzeugte Mischung aus sozialer Verantwortung und erfolgreicher Leistungsorientierung. Das Ehepaar Spuhler zeigte auf sehr sympathische Art, wie eine erfolgreiche und glückliche Ehe funktioniert, in der man die Kompetenz des anderen schätzt, auf seine Zuverlässigkeit vertraut und von der gegenseitigen Professionalität profitiert.

Menschlich und wirtschaftlich voneinander profitieren, darum ging es beim Jahreskongress 2013 des Club 55, der Europäischen Vereinigung von Vertriebs- und Marketingexperten, der vom 4. bis 8. Juni im Schweizerischen Thun stattfand. „Polarisieren. Positionieren. Profitieren.“: Während der fünf Tag kristallisierte sich das Kongressmotto in Form dieses Dreiklangs als Erfolgskonzept immer wieder heraus – und das nicht nur in Marketing und Vertrieb. Der Kongress hat bewiesen, dass es auch in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nicht ausreicht, stets Leistung zu bringen. Wichtig ist die gemeinsame Zielsetzung, eine gute Strategie und der Mut, hinter dem zu stehen, was man tut. Dankbarkeit, Demut und die Überzeugung, den Menschen zu dienen, sind die Meilensteine auf dem Weg zum beruflichen und persönlichen Gipfel.

Zu Gipfelstürmern wurden die Teilnehmer, Preisträger und Gäste nicht nur in den Interviews, Vorträgen, Diskussionen und Gesprächen, sondern auch beim zeitgleich stattfindenden Besuch des Swiss Economic Forums (SEF) in Interlaken. Der Besuch bei einem der größten Wirtschaftskongresse weltweit konnte vor allem auf Initiative von SEF-Initiator Stefan Linder realisiert werden. Er ließ den Club 55 zuvor ebenfalls an seinem Erfahrungsschatz auf internationaler wirtschaftlicher Ebene teilhaben. Nicht zuletzt lebten Marketing- und Verkaufsexperten das Club 55-Kongressmotto beim Gipfeltreffen auf dem Harder Kulm. Dort wurden der bisherige Club 55-Präsident Rudolf Obrecht sowie der langjährige Schatzmeister Jean-Pierre Zosso mit gebührenden Laudationes im Anblick von Eiger, Mönch und Jungfrau aus ihren Ämtern verabschiedet.

Der neue Vorstand wurde zuvor in der Mitgliederversammlung nahezu einstimmig gewählt und setzt sich für die kommenden zwei Jahre wie folgt zusammen:

Präsident: Wolf Hirschmann
Programmchef und Vize-Präsident: Helmut Muthers
Mitgliederkommunikation und Vizepräsidentin: Heike Reising
Marketing/PR und Vizepräsident: Horst Gläser
Vizepräsident: Martin Limbeck
Treasurer: Patrick Schünemann

CLUB 55: Die „European Community of Experts in Marketing and Sales CLUB 55“ wurde 1959 in Lugano gegründet und hat ihren juristischen Sitz in Genf in der Schweiz. Der CLUB 55 versteht sich als eine grenzübergreifende Vereinigung von Sales- und Marketing-Experten und bildet ein internationales Netzwerk für Trainer, Berater und Coachs. Weitere Informationen unter www.club55-experts.com

Kontakt
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Heike Reising
Dorfgasse 9
4710 Balsthal
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DZOI-Fortbildungen 2012

Fortbildungsinteressierte Zahnärzte sollten Planung für Curricula Implantologie und Laser sowie Master-Ausbildung jetzt beginnen – Tagesworkshops und Jahrestagung ergänzen das Angebot

Landshut, Oktober 2011. Das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) hat jetzt seine Fortbildungsveranstaltungen für 2012 vorgestellt. Neben dem 15. Curriculum Implantologie, an das eine Masterausbildung angeschlossen werden kann, gibt es zwei Curricula Laserzahnmedizin mit jeweils den Modulen I und II in Zusammenarbeit mit der SOLA (International Society for Oral Laser Applications). Die alljährliche DZOI-Jahrestagung findet vom 07. bis 09. Juni 2012 in Bonn statt. Das neue Fortbildungskonzept „Mit 1-Tages-Workshops zu den Zahnärzten“ startet 2012 mit den Themen CMD, CAD/CAM und Lachgassedierung. Weitere Angebote werden folgen. DZOI-Mitglieder pro-fitieren bei allen Kursangeboten von reduzierten Teilnahmegebühren.

Mit 1-Tages-Workshops an unterschiedlichen Standorten in Deutschland, will das DZOI Zahnmedizinern künftig eine kompakte Fortbildungsmöglichkeit in ihrer Nähe anbieten. Hierfür hat der Fachverband neue Ausschüsse zu diversen Themen gegründet, die für die tägliche Arbeit in der Zahnarztpraxis immer wichtiger werden, wie z. B. CAD/CAM, Piezo Surgery, CMD und DVT. Im ersten Quartal 2012 stehen bereits vier Termine zur Auswahl:

CMD
Am 28.01.2012 veranstaltet die Vorsitzende des DZOI-Ausschusses CMD Dr. Patricia von Landenberg von 10.00 bis 16.00 Uhr in ihrer Praxis in Koblenz, Pastor-Klein-Str. 9, den Workshop „CMD Falle – Wenn neuer Zahnersatz der Auslöser für viele Probleme wird: geeignete Untersuchungen zur Diagnostik“. Die Inhalte reichen von den Grundlagen der craniomandibuläre Disfunktion und ihrem Vorkommen über Ätiologiekonzepte, Risikofaktoren und Symptome bis hin zu Risiken der implantologischen und prothetischen Versorgung bei unerkannter CMD. Darüber hinaus werden gezielte Anamnesemethoden, praxistaugliche Untersuchungen zur Schnelldiagnostik, Hands on des funktionellen Screenings, Nomenklatur der möglichen Diagnose und Erste Hilfe bei akuten CMD-Patienten vorgestellt. Dr. Patricia von Landenberg verfügt über einen Tätigkeitsschwerpunkt für Kiefergelenkerkrankungen und Funktionsstörungen der Landeszahnärztekammer. Für DZOI-Mitglieder betragen die Kosten 240,- Euro, für Nicht Mitglieder 290,- Euro.

Zweigleisiges System der CAD/CAM-Technologie
Am 08. sowie am 15.02.2012 findet jeweils von 14.00 bis 18.30 Uhr ein Workshop in Stuttgart bei der Firma NWD, Motorstraße 45, statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den DZOI-Ausschussvorsitzenden Lothar und Bastian Glass. Die Zahntechnikermeister konnten Referenten der Firma Sirona und weitere Anwendungs-techniker gewinnen, die das Cerec System inklusive aller Aufnahmeeinheiten (auch Intraoralscanner) und Systemkomponenten mit der aktuellsten Software 4.0 und vorangegangene Versionen erläutern. Die Teilnehmerzahl ist auf je acht begrenzt, um praktischen Übungen mehr Nachhaltigkeit zu verleihen. Weitere Workshops werden folgen, z. B. zum Thema 3Shape System und DentalDesigner.

Einsatz von Lachgas
Für das 1. Quartal 2012 plant Dr. Jochen Scopp, Leiter des Ausschusses „Analgesie/ Sedierung“, in Koblenz einen Workshop zum Thema „Einsatz von Lachgas“. Zu den Inhalten gehören Sedationstechniken, Pharmakologie, Monitoring, Zwischenfälle/Notfälle und Komplikationen. „In dem Kurs wird der reibungslose Einstieg in die dentale Lachgassedierung und die Implementierung dieser Technik in die eigene Praxis veranschaulicht“ so Dr. Jochen Scopp. Für DZOI-Mitglieder betragen die Kosten 240,- Euro, für Nicht Mitglieder 290,- Euro. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Curriculum Laserzahnmedizin
Zweimal bietet das DZOI 2012 in Kooperation mit der SOLA, Wien, das Curriculum Laserzahnmedizin an. Veranstaltungsort ist jeweils Landshut. Der erste Termin ist im April von Freitag, 13.04. bis Sonntag, 15.04.2012, der zweite Termin ist im September von Donnerstag, 13.09. bis Samstag, 15.09.2012. Neu ist, dass erstmals die Module I und II zusammengelegt werden. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Teilnehmer die Urkunde zum Laserschutzbeauftragten bzw. die Urkunde zum Tätigkeitsschwerpunkt. Das Curriculum liefert eine kompakte und zugleich umfassende Einführung in die Laserzahnmedizin. Modul I zeigt wissenschaftliche Grundlagen sowie klinische Applikationen verschiedener Lasertypen in allen Gebieten der Zahnmedizin auf. Zudem wird Basiswissen in Laserphysik, Gewebeinteraktion und Lasersicherheit vermittelt. Die Teilnehmer trainieren in praktischen Übungen alle relevanten Wellenlängen. Der inhaltliche Schwerpunkt in Modul II liegt auf der klinischen Anwendung der verschiedenen Laser. Das Modul enthält Live-Übertragung von Therapien sowie Hands-on Trainings. Die Teilnehmer präsentieren eigene Studien und Therapiepläne. Die Kosten liegen bei 1900,00 Euro für DZOI-Mitglieder sowie 2050,00 Euro für Nicht-Mitglieder.

Jahrestagung 2012 „Angewandte Wissenschaft für die Praxis“
Vom 07. bis 09. Juni 2012 lädt das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. zu seiner 22. Jahrestagung nach Bonn ein. Das Motto lautet „Angewandte Wissenschaft für die Praxis“. Als Partner konnte Dr. med. dent. Mathias Plöger mit seinem DIZ – Deutsches Implantologie Zentrum e. V. gewonnen werden, das 2012 sein 10jähriges Jubiläum feiert. Die Teilnehmer erwartet wieder ein interessanter Mix aus Workshops und Vorträgen sowie dem kollegialen Austausch der Spezialisten untereinander.

15. Curriculum Implantologie
Das 15. Curriculum Implantologie findet von Montag, den 24.09. bis Samstag, den 29.09.2012 in der Abteilung Zahnärztliche Chirurgie an der Universität Göttingen statt. Die Weiterbildung kompakt und zügig als Blockunterricht wird von den Teilnehmern sehr geschätzt. Die wissenschaftliche Leitung hat Prof. Dr. Dr. Wilfried Engelke. Auf dem Lehrplan stehen die biologischen Grundlagen der Behandlung mit Implantaten, ein Überblick über die heute verwendeten Implantatsysteme, bewährte Behandlungskonzepte sowie Fälle aus den verschiedenen Indikationsklassen der Implantologie. Zu den Höhepunkten der stark auf praktische Übungen setzenden Fortbildungsveranstaltung gehören u. a. Flapless Implantology und 3-D-Planung. Dank der minimal-invasiven Methode können im Zusammenspiel mit einer dreidimensionalen Planung optimale Ergebnisse in der Zahn-Implantologie erzielt werden. Mitglieder zahlen 6800,00 Euro, Nicht-Mitglieder 7800,00 Euro.

Master of Science oral Implantology and Function
Mit dem 15. Curriculum Implantologie besteht auch die Möglichkeit, die postgraduale Ausbildung von Zahnärzten für den Master of Science oral Implantology and Function zu beginnen. Das DZOI bietet die Masterausbildung in Kooperation mit der Universität Temuco in Chile ab. Sie dauert zwei Jahre, das heißt innerhalb von vier Semestern findet die praktische und theoretische Ausbildung statt. Der entscheidende Vorteil der Fortbildung besteht für den Absolventen darin, dass er während der Auslandsaufenthalte einen Teil seiner theoretischen Ausbildung direkt an der Universität vor Ort praktisch umsetzen kann. Außerdem kann ein Curriculum Implantologie mit einem abschließenden und bestandenen Prüfungsgespräch für den TSP Implantologie – egal bei welcher implantologischen Gesellschaft oder Vereinigung dieses erlangt wurde – auf die Studiendauer angerechnet werden. Die Ausbildung zum Master of Science oral Implantology and Function wird dann um ein Semester auf nur noch drei Semester verkürzt. Der Ablauf der Master-Ausbildung sieht folgendermaßen aus: Am Ende des 1. Semesters erfolgt der 1. Block über drei Wochen in Temuco/Chile mit 1 ½ Wochen Theorie und 1 ½ Wochen Praxis. Am Ende des 4. Semesters erfolgt der 2. Block über drei Wochen ebenfalls an der Universität Temuco mit Vorstellungen und Vorbereitungen der Masterthesis begleitet von Hospitationen und Supervisionen. Die restliche Zeit findet in Göttingen statt. Die Kosten pro Semester betragen für DZOI-Mitglieder 4.950,00 Euro, für Nichtmitglieder 6.200,00 Euro. Ein DZOI-Mitglied mit einem „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“, d. h. drei Semestern Fortbildungszeit bis zum Master, muss demnach 14.850 Euro investieren.

Terminübersicht
– 28.01.2012, Koblenz: CMD-Workshop
– 08. und 15.02.2012, Stuttgart: CAD/CAM-Workshops
– 1. Quartal 2012, Koblenz: Workshop „Einsatz von Lachgas“
– 13.-15.04.2012, Landshut: Curriculum Laserzahnmedizin Modul I+II
– 07.-09.06.2012, Bonn: DZOI-Jahreskongress
– 13.-15.09.2012, Landshut: Curriculum Laserzahnmedizin Modul I+II
– 24.-29.09.2012, Göttingen: 15. Curriculum Implantologie + Masterausbildung

Weitere Informationen und Anmeldungen:
Deutsches Zentrum für orale Implantologie e.V. (DZOI)
Rebhuhnweg 2, 84036 Landshut
Tel.: 0871-66 00 934
Fax: 0871-96 64 478
office@dzoi.de
http://www.dzoi.de/
Das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) ist ein kontinuierlich wachsender, zentraler Fachverband langjährig praktizierender Zahn-Implantologen in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland.

Seit seiner Gründung 1990 engagiert sich das DZOI unter dem Leitgedanken „Vom Praktiker für den Praktiker“ für die Aus- und Weiterbildung und den kollegialen Austausch von Zahnmedizinern. Curricula werden angeboten zu den Tätigkeitsschwerpunkten Implantologie und Laserzahnheilkunde.
DZOI e.V.
Josef Pertl
Rebhuhnweg 2
84036 Landshut
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Pressemitteilungen

WISSEN. MACHT. ERFOLG.

Der 53. Jahreskongress des CLUB 55 in Rostock-Warnemünde wartet mit erstklassigen Preisträgern und prominentem Special Guest auf.

Der Kongress der „European Community of Experts in Marketing and Sales“ findet dieses Jahr vom 20.-24. Juni an der deutschen Ostsee statt. Der AWARD OF EXCELLENCE geht an Dr. Wolfgang Eder, Vorstand der Voestalpine AG und „Mann des Jahres 2010“ (trend.at). Den SPECIAL AWARD OF EXCELLENCE erhält „Zukunftspapst“ Prof. Dr. Horst Opaschowski (Rheinische Post).

(Genf/CH) „WISSEN. MACHT. ERFOLG.“ – Nach den Krisenjahren richtet sich der Zeiger des Erfolgs für die Speaker und Trainer des Club 55 deutlich nach oben. Unternehmen investieren wieder in Weiterbildung, die Wirtschaft erholt sich, nur in der Politik wird alles andere als Stabilität sichtbar. Die politischen Verhältnisse in der Welt sind im Umbruch und die Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zeigt, dass Abhängigkeiten rund um den Globus entstehen. Wir erleben ein ständiges Auf und Ab, das kein anderer besser betrachten und bewerten kann als Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst Opaschowski, der dieses Jahr den SPECIAL AWARD OF EXCELLENCE des Club 55 erhält. Das Hin und Her von Machtpositionen und Verantwortlichkeiten ist wieder einmal ein Beweis für Opaschowskis These, dass die Politik langfristig denken und arbeiten muss, um dauerhafte Stabilität zu garantieren und ihre Wähler nicht immer wieder aufs Neue zu verunsichern. Genau das ist es auch, dauerhafter, stabiler Erfolg, den die Unternehmen für die Wirtschaft erzielen wollen und erzielen müssen.

Der Club 55, die European Community of Experts in Marketing and Sales, gibt zu diesem Thema bei seinem diesjährigen Jahreskongress wertvollen Input aus verschiedenen Blickrichtungen. Der Preisträger des AWARD OF EXCELLENCE, Dr. Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine AG, ist das beste Beispiel für erfolgreiche Unternehmensführung trotz wirtschaftlicher Krise und politischem Druck. Nachdem Eder das Unternehmen ohne Aufsehen und unter Ausschluss der politischen Aufmerksamkeit erfolgreich durch die letzten Jahre geführt hat, blickt er schon jetzt ins Jahr 2015: Bis dahin möchte der 59-Jährige den Umsatz nahezu verdoppeln. Ein Mann aus der Praxis, der weiß, warum langfristiges Zukunftsdenken existentiell wichtig für jedes Unternehmen ist.

Das bestätigt auch Prof. Dr. Horst Opaschowski, der seinen Preis in Rostock-Warnemünde ebenso wie Eder persönlich entgegen nehmen wird. Anhand zahlreicher Beispiele beweist Opaschowski, dass auch die Politik mit ihrem Denken in Legislaturperioden niemals eine dauerhafte Stabilität und anhaltendes Ansehen bei den Wählern erhalten wird. Unserer Zeiten sind schnelllebiger geworden, Politiker und Unternehmen müssen flexibler und dennoch glaubhaft auf aktuelle Geschehnisse reagieren. Dennoch fehlt es den meisten Ländern an politischem Zukunftsdenken und langfristiger Umsetzung, um die Ziele des Landes zu erreichen.

Um an diese aktuellen Geschehnisse anzuschließen, hat der Club 55 auch sein Motto des 53. Jahreskongresses gewählt: WISSEN. MACHT. ERFOLG. Begriffe, die für Zukunft und Optimismus stehen. Begriffe, die aufeinander aufbauen und sich gegenseitig bedingen. Begriffe, die sich auch ins Gegenteil verkehren können, wenn sie missbraucht oder falsch verstanden werden.

In Rostock-Warnemünde geht es vom 20. bis 24.Juni 2011 darum, Wissen, Macht und Erfolg von allen Seiten zu beleuchten. Zahlreiche Vorträge und Workshops beschäftigen sich damit, wie diese drei Schlüsselprinzipien nacheinander, zeitgleich und dauerhaft ans Ziel führen. Wie transformiere ich Wissen in Macht und macht Macht auch zwangsläufig erfolgreich? Neben zahlreichen Club 55-Mitgliedern tritt auch Dr. Hans-Georg Häusel, Experte für den Zusammenhang von Hirnforschung und Marketing, mit seinem Vortrag „Warum Kunden kaufen“ auf.

Außerdem ist in diesem Jahr ein besonderer Überraschungsgast als Special Guest mit von der Partie. Noch ist es geheim, doch so viel kann verraten werden: Der Spitzensportler ist bekannt aus Funk und Fernsehen, lockte Millionen Menschen vor die Bildschirme und steht wie kaum ein anderer in Europa für Kampfgeist, Erfolg, Kontinuität sowie gegenseitige Fairness und Wertschätzung. Heute ist er ein gefragter Vortragsredner und Referent auf großen Bühnen. Sein Hauptanliegen: Er möchte die Menschen bewegen und sie dazu motivieren, sich selbst zu reflektieren. Sein Know-how als Sportler, Redner, Unternehmer und Persönlichkeit mit sozialem Engagement teilt er mit den Club 55-Experten in Warnemünde.

Die jährliche Versammlung des Club 55 dient nicht nur dem Austausch unter Vertriebs- und Marketing-Experten. Auch in diesem Jahr werden die Preisträger für ihre besonderen Leistungen in Wirtschaft und Politik gewürdigt. Der AWARD OF EXCELLENCE wird am 22. Juni nach einem Vortrag von Dr. Wolfgang Eder und anschließendem Interview verliehen. Auch Prof. Dr. Horst Opaschowski liefert in seinem Vortrag „Wie wir morgen arbeiten und leben“ und im anschließenden Interview wertvollen Input für ein zukunftsorientiertes Erfolgsdenken, bevor er den SPECIAL AWARD OF EXCELLENCE in Empfang nimmt.
CLUB 55: Die „European Community of Experts in Marketing and Sales CLUB 55“ wurde 1959 in Lugano gegründet und hat ihren juristischen Sitz in Genf in der Schweiz. Der CLUB 55 versteht sich als eine grenzübergreifende Vereinigung von Sales- und Marketing-Experten und bildet ein internationales Netzwerk für Trainer, Berater und Coachs. Weitere Informationen unter
Club 55
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