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Jahresrückblick 2018: Prof. Dr. Jutta Heller sagt danke

Prof. Dr. Jutta Heller blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Resilienztrainings, Resilienzausbildung, Vorträge und Trainerteam – in allen Bereichen wurden große Ziele erreicht.

Jahresrückblick 2018: Prof. Dr. Jutta Heller sagt danke

Fünf Jahresziele erreicht: Prof. Dr. Jutta Heller dankt allen UnterstützerInnen

Erfolgreiche Projekte 2018

2018 war bisher ein dicht getaktetes Jahr voller erfüllender Projekte und Ideen. Prof. Dr. Jutta Heller hat sich große Ziele gesetzt und auch erreicht. Vielen Dank an die zahlreichen KundInnen, KollegInnen, PartnerInnen und TeilnehmerInnen, die maßgeblich dazu beigetragen haben.

Fünf Jahresziele erreicht

1. Es gibt erste mutige Unternehmen, die Resilienz auf allen Ebenen integrieren wollen und ein komplettes Programm dazu umsetzen. Jede/r BeraterIn kann immer nur in den Grenzen arbeiten, die der/die AuftraggeberIn erlaubt. Daher war es eine besondere Freude, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das für alle MitarbeiterInnen und Führungskräfte – also auf allen Ebenen vom Vorstand bis zu den EmpfangsmitarbeiterInnen – die Resilienzentwicklung unterstützen will. Mit Vorträgen, Workshops, Trainings und Transfertagen leistet sich das Unternehmen für den eigenen Transformationsprozess einen umfassenden Support. Aktuell ist zudem eine Ausbildung interner ResilienzberaterInnen für 2019 in der Vorbereitung, um das Thema nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

2. Auch ein Profi lernt nie aus: Seit 2016 nimmt Prof. Heller bei Klaus Eidenschink und Ursula Most von Hepahistos an einer vertieften 2,5jährigen Coach-Ausbildung teil. Im Laufe der Ausbildung entwickelten sich erneut tiefe Erkenntnisse, wie Veränderung vor sich geht. Das brachte auch nochmal intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit mit sich. In aktuellen Coachings und Trainings macht sich bemerkbar, wie diese Zunahme an innerer Integration entspannt, eine intensivere Verbindung zu Coachees und TeilnehmerInnen ermöglicht und zu nachhaltigeren Ergebnissen führt.

3. Mittlerweile gibt es 22 zertifizierte ResilienzberaterInnen aus der Zertifikats-Ausbildung Resilienzberatung. Drei Ausbildungsjahrgänge hat die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn bereits durchlaufen. Jedes Jahr waren es andere, bunt gemischte Gruppen, die sich zu ResilienzberaterInnen ausgebildet und zum Teil auch zertifiziert haben. Es ist immer wieder spannend mitzuerleben, welche Blickwinkel andere Menschen mit anderen Hintergründen auf Resilienz haben und wie jeder davon etwas Neues beiträgt. Durch das Zertifikat ist für alle KundInnen auch eine fundierte Beratung, ein professionelles Training oder seriöses Coaching zu Resilienz nachprüfbar sichergestellt. Für InteressentInnen ist im Ausbildungsjahrgang 2019 noch ein Platz frei.

4. Ein gut ausgebildetes Trainerinnen-Team mit klaren Schwerpunkten hat sich etabliert. Im Laufe diesen Jahres hat Prof. Heller mit verschiedenen Trainerinnen eine intensive Zusammenarbeit aufgebaut. Resilienz ist ein so wichtiges Thema geworden, dass jede Einzelperson und jedes Unternehmen die Möglichkeit haben sollte, immer mit der Trainerin zusammenzuarbeiten, die in der jeweiligen Branche viel Erfahrung hat. Auch dann, wenn Prof. Heller selbst terminlich nicht verfügbar ist! Jede Trainerin hat ihren eigenen Stil, jede hat tiefgehende Erfahrung mit der Vermittlung von Resilienz und jede ist zertifizierte Resilienzberaterin.

5. Immer mehr Resilienz-Vorträge zu organisationaler Resilienz: Es rückt immer mehr ins Bewusstein, dass Resilienz in Organisationen nicht nur Sache der Einzelperson ist, sondern dass organisationale Resilienz das ganze Unternehmen betrifft. Beide Perspektiven müssen zusammen kommen, individuelle genauso wie organisationale Resilienz. Immer mehr Unternehmen schließen sich dieser Sichtweise an. 2018 war fast jeder 2. Vortrag von Prof. Heller mit dem Schwerpunkt „Organisationale Resilienz“.

Guter Start ins neue Jahr

Die zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen und neu initiierten Projekte machen neugierig auf das neue Jahr 2019. Das beginnt gleich mit einem guten Start: Den Jahresauftakt macht der neue Ausbildungsjahrgang zum/zur ResilienzberaterIn, der sich am 11.-13. Januar 2019 im ersten Modul zu „Resilienz-Konzept und persönlicher Standort-Klärung“ trifft. Noch ist eine Anmeldung für den letzten Platz möglich ( https://juttaheller.de/akademie/anmeldung/)

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
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Konsolidierung 2017 erfolgreich fortgesetzt

nox NachtExpress stellte strategische Weichen

Konsolidierung 2017 erfolgreich fortgesetzt

Bis zu 160.000 Packstücke transportiert nox NachtExpress jede Nacht.

Der Nachtlogistiker nox NachtExpress zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des zurückliegenden Geschäftsjahres. Das Unternehmen, das 2016 nach der Übernahme der Nachtlogistiksparte von TNT entstanden war, konnte seinen Konsolidierungskurs erfolgreich fortsetzen. CEO Dr. Carsten Mehler: „Der Fokus für 2017 lag für uns vorrangig darauf, wichtige strategische Weichenstellungen vorzunehmen, die Langzeitwirkung haben werden.“

Im Februar 2017 hatte nox NachtExpress von der französischen Groupe CAT sämtliche Aktivitäten der deutschen Tochter CAT LC GmbH übernommen. Mit dieser Übernahme erhöhte nox NachtExpress sein Umsatzvolumen um mehr als 50 Millionen Euro und seinen Personalstamm um rund 120 Mitarbeiter. In den zurückliegenden Monaten wurde das komplette CAT-Geschäft in das nox-System überführt, was eine strukturelle Neuorganisation vieler Funktionen zur Folge hatte. Gleichzeitig wurde das Niederlassungsnetz mit der Neustrukturierung um 14 Depots reduziert. Mehler: „Ein außerordentlicher Kraftakt, den unser Team aber erfolgreich gestemmt hat.“ Mit der Integration von CAT baut nox NachtExpress die europäische Marktführerschaft im Bereich Nachtlogistik weiter aus. Mit einem Jahresumsatz von rund 240 Millionen Euro ist nox mehr als doppelt so groß wie der nächste Wettbewerber im Branchen-Ranking.

Ein zweiter Schwerpunkt lag bei Investitionen in den Bereichen IT und Qualitätsmanagement. Das Logistik-Unternehmen, das jede Nacht bis zu 160.000 Packstücke vor Arbeitsbeginn an die jeweiligen Empfänger liefert, will so Service und Qualität der Dienstleistung kontinuierlich verbessern. nox NachtExpress hat dazu in 2017 strategisch wichtige Funktionen in der Organisation aufgebaut bzw. personell deutlich verstärkt. Im Kontext der Qualitätsinitiative wurden in 2017 auch Preisanpassungen durchgeführt. Gestiegene Kosten, vor allem im Bereich Personal und bei den Zustelltouren, sowie der Preiskampf der zurückliegenden Jahre hinterließen deutliche Spuren beim Ertrag. Mehler: „Unsere Kunden haben zu Recht eine hohe Erwartungshaltung an unseren Service – aber für diese Premiumdienstleis-tung muss auch ein realistischer Preis bezahlt werden.“ Die Gespräche mit den Unternehmen fielen durchweg konstruktiv aus. „Die Kunden sind unserer Argumentation gefolgt, so dass wir im Konsens die erforderlichen Anpassungen beschließen konnten und viele Verträge langfristig verlängert haben“, erläutert Mehler. Parallel gewann nox wichtige Kunden zurück. Mehler: „Wir erwarten, dass unsere Arbeit in 2017 einen wichtigen Grundstein für den Erfolg der nächsten Jahre gelegt hat. Dabei wird neben der Stärkung des Kerngeschäfts in Deutschland auch die weitere Expansion in Europa eine wichtige Rolle spielen.“ Auch hier konnten bereits in 2017 wichtige Partnerschaften im europäischen Ausland neu aufgebaut bzw. gefestigt werden.

nox NachtExpress ist die Marke der Innight Express Germany GmbH, die Mitte 2016 durch die Übernahme des Nachtexpressgeschäfts der deutschen TNT entstanden ist. Hinter der Innight Express Germany GmbH steht als Investor der von der Orlando Management AG beratene Special Situations Venture Partners III Fonds. nox NachtExpress mit Sitz in Mannheim erwirtschaftet mit über 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 240 Millionen Euro. Pro Nacht werden bis zu 160.000 Packstücke bewegt.

Europaweit agiert das Unternehmen entweder mit eigenen Landesgesellschaften wie in Holland, Belgien und in Österreich oder über ein Netzwerk von Kooperationspartnern. Jede Nacht sind europaweit rund 2.600 Fahrzeuge für Nox Nachtexpress unterwegs. Damit ist das Unternehmen Europas größter Dienstleister für die Zustellung von Waren und Ersatzteilen, die bis zum späten Abend abgeholt und am nächsten Werktag vor Arbeitsbeginn zugestellt werden.

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Nox Nachtexpress / Innight Express Germany GmbH
Dr. Carsten Mehler
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2017- der EVOtastische Jahresrückblick! A year in review!

EvoDrinks Jahresrückblick

Zuwachs für Evo
2017 war ein aufregendes Jahr im Sport! Die deutsche Fußballnationalmannschaft qualifiziert sich für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland, Hamilton wird Formel-1-Weltmeister und der FC Bayern holt zum 27. Mal den Bundesliga-Pokal. WOW!
Und auch in der Promiwelt passierte einiges. Viele deutsche und internationale Stars trennten sich, heirateten oder bekamen Kinder.
Genau wie Soap-Star Jörn Schlönvoigt (GZSZ) und Spitzen-Kicker Christiano Ronaldo, die in 2017 beide Vater wurden, hat auch die Evo Familie dieses Jahr Zuwachs bekommen. Denn der neue evoPURE ist da! Der Lifestyle-Bruder des evoACTIVE kam im November auf den Markt und stiehlt bis heute allen anderen IN-Getränken die Show! Mit seinem einzigartigen Granatapfel/ Aronia Geschmack, SUPERFOOD Spirulina und Silizium ist er der erste Powerdrink seiner Art und unser Star des Jahres 2017!

Frankfurt! – Unser „place-to-be“ in 2017!
12. September 2017. Auf geht es, ab nach Frankfurt: Vierter Sport-Stammtisch wir kommen! Als Sponsor war Evo Drinks ganz vorne mit dabei.
Das Society Event der BILD-Zeitung zieht alles an, was Rang und Namen hat. Da darf die Evo Family natürlich nicht fehlen. Im VIP-Bereich der Commerzbank-Arena Frankfurt bauten wir also unseren Stand auf und versorgten die Frankfurter High Society mit Erfrischungen. Hier wurde auch Galia Brenner, eine Frankfurter Fashion Bloggerin, auf den evoACTIVE aufmerksam.
Und dann, das MEGA-Event: Der deutsche Sportpresseball 2017 in der Alten Oper Frankfurt am 04. November! Evo Drinks war erstmals als offizieller Sponsor vor Ort und verzauberte das prominente Publikum mit Erfrischungen. Die Geschäftsführer Max Märker und Janina Bonsiepe flanierten mit Stars wie Niko Rosberg, Motsi Mabuse und Boris Becker über den roten Teppich. Die Evo Family zog alle Blicke auf sich. Auch Starfotograf Fabian Otto ließ sich am gelb- roten evo-Stand mit Märker knipsen, der sich passend zur Veröffentlichung des evoPURE in einen knallroten Anzug hüllte. Auch Motsi Mabuse unterhielt sich mit dem Evo Team und so entstand eine neue Verbindung.
Was für erfolgreiche Events für Evo!

Sponsoring
Nicht nur Motsi Mabuse ist in 2017 zu Evo gestoßen, auch der BMX- Fahrer Niklas Zimmermann, der genau wie Motocross-Genie Jonas Matschek dieses Jahr so einige Erfolge eingefahren hat. „Ich möchte mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei Evo Drinks bedanken, die mir diese Saison so einige Sachen ermöglichten“, freut sich Matschek.
Doch Evo hält niemals die Füße still! Die Vorplanung für 2018 läuft bereits auf Hochtouren und ihr dürft auf einige Neuigkeiten gespannt sein!
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all unsere Partner und tollen Supporter!
Ein besonderer Dank geht an unsere Sportler, auf euch sind wir besonders stolz! – Ihr rockt!
– Euer Evo Team

—2017 an EVOtastic year in review!—

The newest Evo member
2017 has been an exciting year in sports! Real Madrid won the Champions League for the second time in a row, Serena Williams won the Australian Open and Lewis Hamilton becomes world champion of Formula One. There was happening a lot in the world of celebrities as well. Many of the VIP couples broke up, got married or became parents.
Such as Mark Zuckerberg and Soccer-Star Christiano Ronaldo, who became dads in 2017, Evo got some addition to the family as well. The new evoPURE came out! The lifestyle brother of the evoACTIVE got on the market during November and crushed all the other IN- drinks out there! With its pomegranate/ aronia flavor, SUPERFOOD spirulina and silicon it is the first of its kind and our POWERDRINK of 2017!

Frankfurt Germany! – Our „place to be“, in 2017!
12th of September 2017. Let“s do it! Fourth „Sport-Stammtisch“ here we come! Evo ahead of everyone as one of the sponsoring teams. The social event of BILD (German newspaper) is magnetizing for everyone who“s name you“ve heard before! Obviously there is no such event without Evo. We were building up our stand in the VIP area of the „Commerzbank-Arena Frankfurt“ (soccer stadium) and took care of the high-society guests. Here the, evoACTIVE got the attention of Galia Brenner a famous blogger on Instagram.
And than: the ultimate Event: The German „Sportpresseball“ in the old opera Frankfurt on November 4th! Evo Drinks were one of the official sponsors for the first time in company history and amazed the famous audience with fress drinks.
Shareholder-managering derectors Max Märker and Janina Bonsiepe saunterd over the red carpet next to Stars like Niko Rosberg, Motsi Mabuse und Boris Becker. The Evo Family was the eye catcher of the evening. Also seen at the Evo stand: Star photographer Fabian Otto who got his picture taken next to Max Märker, which dressed up in bright evoPURE red. Motsi Mabuse stepped by as well and that“s how we got connected.
Such amazing Events for Evo!

Sponsoring
But not just Motsi Mabuse came to Evo in 2017. BMX rider Niklas Zimmermann, who like motocross genius Jonas Matschek, brought some big victory in this year joind us as well. „I want to thank Evo Drinks for making such amazing things possible for me this season“, Jonas Matschek on Evo.
But Evo never gets tired! Plans for 2018 are already in process and you can look forward to some awesome news coming up!

At this point a huge Thank You to all of our partners and supporters and a special one to our athletes for making us so proud! – You rock!
– Your Evo Drinks Team

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Erfolgreiches Jahr 2016 für Equistone: 13 Transaktionen in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden

– Deal-Pipeline für 2017 gut gefüllt
– Weiterhin viele attraktive Möglichkeiten zur Beteiligung an starken Unternehmen
– Gute Rahmenbedingungen für Unternehmensveräußerungen

München/Zürich, 17. Februar 2017 – Equistone Partners Europe, einer der aktivsten europäischen Eigenkapitalinvestoren, zieht für 2016 eine durchweg positive Bilanz. Das DACH-Team konnte 13 Transaktionen erfolgreich abschließen und erreichte damit den Rekordwert des Vorjahres. In Deutschland hat Equistone die Mehrheit an dem Kerzenhersteller GALA Kerzen sowie an United Initiators, einem weltweit agierenden Produzenten chemischer Initiatoren, erworben. In der Schweiz übernahm der Eigenkapitalinvestor den Beschichtungsspezialisten Sihl und den Brandschutz- und Isolationsanbieter ROTH. Ebenfalls im Jahr 2016 erfolgte der Erwerb der niederländischen Group of Butchers, die hochwertige Fleischerzeugnisse produziert. Für viel Aufmerksamkeit im Markt sorgte der Verkauf der Konrad Hornschuch AG an Benecke-Kaliko, einem zum Continental-Konzern gehörenden Oberflächenspezialisten. Mit insgesamt sieben Zukäufen („Add-On-Akquisitionen“) stärkte Equistone die Marktposition seiner Portfolio-Unternehmen Vivonio Furniture, Unlimited Footwear, TriStyle, SportGroup, POLO Motorrad und ROTH.

Auch für das Jahr 2017 sieht Equistone eine Vielzahl attraktiver Beteiligungsmöglichkeiten im Midcap-Markt, der auf Unternehmenswerte zwischen 50 und 500 Millionen Euro definiert wird. „Als mittelstandserfahrener und kapitalkräftiger Investor sind wir weiterhin stark gefragt. Etablierte mittelständische Firmen sehen uns als verlässlichen Partner, um Wachstumspotenziale zu heben, Buy&Build-Strategien umzusetzen und ertragssteigernde Maßnahmen durchzuführen“, sagt Dirk Schekerka, Partner und Geschäftsführer bei Equistone, der nun als „Country-Head“ das DACH-Team des Eigenkapitalinvestors leitet.

Dr. Peter Hammermann, der nach der Gründung 1998 die erfolgreiche Leitung der DACH-Aktivitäten über fast 20 Jahre innehatte und Mitglied der Europäischen Führung war, hat sich zur Regelung seiner Nachfolge vom operativen Management zurückgezogen, bleibt aber Partner und Mitglied der Geschäftsführung in Deutschland. Die Partnerschaft hat Dirk Schekerka zu seinem Nachfolger gewählt. Michael H. Bork, Partner und Geschäftsführer, übernimmt zusätzlich den Vorsitz im Schweizer Verwaltungsrat von Equistone.

Viele Gelegenheiten im deutschsprachigen Raum und den Benelux-Ländern
Das deutsch-schweizerische Team ist davon überzeugt, dass sich die Öffnung mittelständischer Unternehmen für Eigenkapitalinvestoren fortsetzt: „Der Mittelstand sucht nach erfahrenen Partnern für Gesellschafterwechsel durch Management Buy-Outs, Management Buy-Ins und Wachstumsfinanzierungen. Das eröffnet uns viele Chancen“, erläutert Schekerka. Zwar rechnet man auch im Equistone-Team damit, dass die weltwirtschaftlichen Unwägbarkeiten durch aktuelle politische Entwicklungen zunehmen könnten. Die Rahmenbedingungen für die Beteiligungsbranche blieben aber insgesamt gut. Die Deal-Pipeline des Eigenkapitalinvestors ist gut gefüllt – vielleicht auch deshalb, weil man nicht auf eine bestimmte Branche oder Industrie festgelegt ist. „Auf unsere Investment-Teams in Deutschland, der Schweiz, in Frankreich und Großbritannien kommen Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen zu. Das reicht vom verarbeitenden Gewerbe über die Dienstleistungsbranche, die Konsumgüterindustrie und den Einzelhandel bis zum Ingenieurwesen. Damit können wir aus einer großen Bandbreite von Unternehmen diejenigen identifizieren, die über eine gute Ertragslage, ein erfahrenes Managementteam und eine starke Marktposition verfügen. Europaweit und gerade im deutschsprachigen Raum und in den Benelux-Ländern gibt es hier viele Gelegenheiten für uns“, sagt Peter Hammermann. Auch die Transformation von Märkten und Geschäftsmodellen vor allem im Zuge der Digitalisierung eröffnet Chancen. „Der digitale Wandel beschleunigt sich rapide und betrifft zunehmend die gesamte Wertschöpfungskette. Gefragt sind deshalb Partner, die mehr als reine Kapitalgeber sind“, kommentiert Michael Bork. „Auch Investoren erachten es als immer wichtiger, dass zukunftsträchtige Konzepte schon vielfach umgesetzt und digitale Herangehensweisen branchenübergreifend erprobt wurden.“

Gutes Umfeld für Exits
Auch die Rahmenbedingungen für Unternehmensverkäufe schätzt Equistone positiv ein. Vor allem die weiterhin hohe Liquidität am Markt, das anhaltende Niedrigzinsumfeld und die Kapitalkraft potenzieller Käufer tragen zu einem guten Exit-Klima bei. Mit dem Verkauf des Folien- und Kunstlederherstellers Konrad Hornschuch an den zum Continental-Konzern gehörenden Oberflächenspezialisten Benecke-Kaliko ist im Oktober 2016 ein vielbeachteter Exit gelungen. Michael Bork, der für die Transaktion verantwortlich zeichnet, sieht darin auch einen Beleg für das erfolgreiche unternehmerische Agieren des Eigenkapitalinvestors: „Gemeinsam mit dem Management-Team und den Mitarbeitern konnten wir die Ausrichtung und Marktposition von Hornschuch entscheidend verbessern. Während unseres achtjährigen Engagements haben wir das Unternehmen strategisch weiterentwickelt und zielgerichtet optimiert. Gemeinsam gelang nicht nur die Bewältigung der Folgen der Finanzkrise. Vielmehr haben wir Hornschuch zurück auf einen nachhaltigen Wachstumskurs gebracht. Erneut konnten wir bei einem unserer Portfolio-Unternehmen den Umsatz immens steigern – von 140 Millionen Euro auf 450 Millionen Euro. Das geht nicht ohne nachhaltige Investitionen in Akquisitionen und Prozesse.“ Dazu wurden drei Unternehmen im Lauf der acht Jahre erworben und in die Hornschuch-Gruppe integriert. Zudem wurde das organische Wachstum durch den Ausbau des Produktportfolios und die Eröffnung neuer Produktionsstandorte unterstützt. „Zukunftsträchtige Veräußerungen von Unternehmen sind nicht nur von guten Rahmenbedingungen abhängig, sondern auch davon, wie erfolgreich ertragssteigernde Maßnahmen und wie nachhaltig Wachstumsstrategien umgesetzt werden“, ergänzt Bork, der sich sicher ist, dass Hornschuch unter dem Dach des Continental-Konzerns große Möglichkeiten für weiteres, profitables Wachstum hat.

13 Transaktionen im Jahr 2016
Neben der Veräußerung von Hornschuch konnte das DACH-Team von Equistone im Jahr 2016 insgesamt zwölf weitere Transaktionen erfolgreich durchführen. Damit liegt der Eigenkapitalinvestor auf dem Rekordniveau des Jahres 2015, als ebenfalls 13 Transaktionen abgeschlossen wurden.
– Equistone hat sich im Februar zur Unterstützung der Unternehmensnachfolge an der GALA-Kerzen-Gruppe beteiligt und die Mehrheit übernommen. Die im bayerischen Wörnitz ansässige GALA-Kerzen-Gruppe zählt zu den größten Kerzenherstellern Europas mit Hauptsitz in Deutschland. Die Expansion der Gruppe soll unter anderem durch strategische Zukäufe unterstützt werden.
– Gemeinsam mit dem Management hat Equistone im Juli alle Anteile am Beschichtungsspezialisten Sihl erworben. Das Unternehmen verfügt über Standorte in der Schweiz, in Deutschland sowie in den USA und ist führend in der Beschichtung und Veredelung von Papieren, Folien und Geweben. Equistone will das internationale Wachstum von Sihl fördern und die starke Position des Unternehmens in Europa ausbauen.
– Im September hat Equistone gemeinsam mit dem Management in die ROTH Gruppe investiert und hält die Mehrheit an dem Schweizer Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Brandschutz, Isolierung und Beschichtung für Wohn-, Geschäfts- und Industriegebäude. Ziel der Beteiligung ist es, die weitere Erschließung des Schweizer Marktes zu unterstützen.
– Ebenfalls im September hat sich Equistone an United Initiators (UI) beteiligt, einem weltweit agierenden Hersteller von Initiatoren im Bereich von Peroxiden, Persulfaten und Spezialinitiatoren. Gemeinsam mit dem Management hält Equistone alle Anteile des traditionsreichen, in Pullach bei München ansässigen Unternehmens. Geplant ist, die globale Wachstumsstrategie von United Initiators weiter voranzutreiben.
– Im Dezember wurde die Group of Butchers mit Sitz im niederländischen Tilburg erworben. Das Unternehmen produziert und vertreibt qualitativ hochwertige Fleischerzeugnisse und vereint insgesamt sechs lokale Fleischwarenhersteller in den Niederlanden und in Belgien unter seinem Dach. Das Equistone-Team will Group of Butchers zu weiterem organischen Wachstum verhelfen und die Konsolidierung des Marktes durch zusätzliche strategische Zukäufe begleiten.

Mit sieben Add-on-Akquisitionen verbesserte der Eigenkapitalinvestor die Positionierung seiner Portfoliounternehmen. In die gehobene Büromöbelsparte expandierte die Vivonio Furniture Group und kaufte Leuwico, einen Hersteller höhenverstellbarer Schreibtische und Büromöbel. Die niederländische Einzelhandelskette Le Ballon wurde von der Unlimited Footwear Group übernommen und erweitert deren Angebot um zusätzliche Vertriebswege. Das britische Unternehmen Long Tall Sally, ein Spezialist für Mode für große Frauen, erweitert das Produktportfolio der TriStyle Gruppe und erschließt zusätzliche Marktsegmente im Bereich des Distanzhandels. Zwei Zukäufe stärkten die SportGroup, einen weltweit führenden Hersteller von Kunstrasensystemen und synthetischen Bodenbelägen im Sport- und Freizeitbereich: Der Erwerb der US-amerikanischen Unternehmen AstroTurf und ProGrass verbesserte den Zugang zum nordamerikanischen Markt, und mit AstroTurf sicherte sich die SportGroup zudem eine weitere Marke, die im englischsprachigen Raum für Sportkunstrasen steht. Nachdem sich Equistone im Vorjahr am britischen Online-Retailer Sportsbikeshop beteiligt hatte, hat der Eigenkapitalinvestor mit dem Zukauf der französischen Motoblouz seine Beteiligung POLO Motorrad und Sportswear zu einem führenden Motorradbekleidungs- und -zubehörhändler in den drei wichtigsten europäischen Märkten entwickelt. Mit der Übernahme von Werner Isolations und Tolisol konnte die ROTH Gruppe schon kurz nach dem Einstieg von Equistone ihre Präsenz in der Region Genf und Westschweiz weiter stärken.

Über Equistone Partners Europe
Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 135 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit rund 45 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

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Equistone Partners GmbH
Dirk Schekerka
Maximilianstraße 11
80539 München
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Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Sparkassen-Chef Thomas Pennartz zeigte sich zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung der Kreissparkasse Heinsberg im letzten Jahr. Mit einem erfolgreichen Service-Center, vielen digitalen Neuerungen und erweiterten Öffnungszeiten sieht er das Institut für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt.

Die Rahmenbedingungen 2016 – ein Jahr mit vielen Facetten:
„Das vergangene Jahr wird, mit einigem Abstand, vermutlich als ein Wendepunkt in der Geschichte betrachtet werden.“ Mit diesen Worten eröffnete Thomas Pennartz die Konferenz. „Menschen in Zeiten großer Umbrüche und erheblicher politischer Veränderungen mitzunehmen und ihnen Sicherheit zu geben, gehört zu unserer Kernkompetenz und unserem Selbstverständnis als Sparkasse.“

Die Sparkasse 2016 in Zahlen: Wachstum sowohl im Einlagen- als auch im Kreditgeschäft

„Wir werden in diesen Tagen häufig gefragt, ob sich Sparen überhaupt noch lohne“, berichtete Sparkassendirektor Dr. Richard Nouvertne. „Die klare Antwort lautet: Ja, unbedingt! In Zeiten ausfallender Zinsen ist das Sparen wichtiger als jemals zuvor. Vor diesem Hintergrund haben wir zum letzten Weltspartag besondere Aktionen durchgeführt, die sehr gut angenommen wurden. Und laut Statistik sparen die Deutschen trotz faktisch abgeschaffter Zinsen nach wie vor. Die Sparquote lag 2016 bei 9,7 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte höher als noch 2014. Dies zeigt sich auch in unseren Einlagenbeständen, bei denen wir ein Plus von fast 195 Mio. Euro verzeichneten.

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Inflation ist es aber wichtig, auch über alternative Anlageformen nachzudenken. Mit Produkten der DekaBank und anderer Fondsanbieter zeigten wir unseren Kunden auf, wie ein individueller Anlagemix aussehen kann. Ein Blick auf unser Kreditgeschäft: Unserem nachhaltigen Geschäftsmodell entsprechend, verwenden wir die Einlagen unserer Kunden weitestgehend für die Vergabe von Krediten an Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in unserer Region. Die Kredite an Kunden stiegen im Jahr 2016 um 109,3 Mio. EUR, was insbesondere aus einem Zuwachs von Krediten an Selbständige und Firmenkunden in Höhe von fast 98 Mio. EUR resultiert. Unter Berücksichtigung der Rückflüsse können wir mit einem Wert von fast 342 Mio. EUR eine weiterhin hohe Kreditintensität verzeichnen.

Seit jeher verstehen wir uns als zuverlässiger Finanzpartner der kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Selbständigen in unserer Region. So leisten wir unter anderem mit der Finanzierung vieler Investitionen einen Beitrag zu stabilen Arbeitsplätzen in unserem Geschäftsgebiet.

In Zeiten niedriger Zinsen erfüllen sich viele Privatpersonen gerne den Traum vom Eigenheim oder nutzen Immobilien als Kapitalanlage. Diese Kredite nahmen trotz der Wohnimmobilienkreditrichtlinie um knapp 4 Mio. EUR zu. Unsere S-Immobilien GmbH konnte zudem 121 Objekte vermitteln“, so der tellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Kundennähe neu definiert: Die verschiedenen Wege zur Kreissparkasse Heinsberg

„Kundennähe lässt sich seit vielen Jahren nicht mehr nur in Metern ausdrücken“, fuhr Dr. Richard Nouvertne fort. „Immer mehr Menschen erledigen alltägliche Bankgeschäfte heute über Online- und Mobile-Zugänge und besuchen uns wesentlich seltener. Wir haben hierauf beizeiten reagiert. Im April haben wir unser neues Filialnetz vorgestellt. An insgesamt 67 Standorten sind wir weiterhin ein verlässlicher Partner vor Ort. In 39 Filialen und Beratungscentern beraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden gerne nach ihren persönlichen Bedürfnissen.

Neben den Filialen erreichen die Kunden ihre Sparkasse auch auf vielen anderen Wegen. Mit mehr als 3,2 Mio. Besuchen pro Jahr ist unsere Internet-Filiale ein wichtiger Kontaktpunkt zu unseren Kunden. Fast 52.000 Kunden haben ihr Konto für das Online-Banking freigeschaltet.“

„Über 15.000 unserer Kunden tragen ihre Sparkassen-Filiale durch Nutzung der Sparkassen-Apps sogar ständig bei sich“, fuhr Thomas Pennartz fort. „Diese Apps enthalten z.B. die neuen Funktionen „Kwitt“ und „Fotoüberweisung“. Mit „Kwitt“ kann man kleinere Geldbeträge zwischen zwei Smartphones transferieren und bei der „Fotoüberweisung“ genügt das Smartphone-Foto einer Rechnung, um diese zu überweisen.

Für weniger online-interessierte Kunden bieten wir einen weiteren Service: Unter der Telefonnummer 02451 600 sind die Kolleginnen und Kollegen im Service-Center in einem breiten Zeitspektrum – auch samstags, sonn- und feiertags – erreichbar und helfen unkompliziert weiter. Im vorigen Jahr nahm das Service-Center bereits fast 118.000 Anrufe entgegen“ berichtete Thomas Pennartz.

Ab April längere Öffnungszeiten für intensivere Beratungen

„Während die Internet-Filiale, die mobile-Lösungen und unsere flächendeckende Ausstattung mit SB-Geräten unseren Kunden viele Möglichkeiten zur selbständigen Abwicklung von Bankgeschäften ermöglichen, können all diese Neuerungen aber den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht ersetzen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende. „Um es unseren Kunden zukünftig noch einfacher zu machen, bei Anlage- oder Finanzierungsfragen ihren persönlichen Berater aufzusuchen, werden wir ab dem 3. April an 19 Standorten unsere Öffnungszeiten erweitern.“

Die neuen Zeiten im Überblick:

– Unsere Filialen in Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg und Hückelhoven sind künftig von montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr durchgängig, also ohne eine Schließung am Mittag, geöffnet. Freitags sind die genannten Filialen durchgängig von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– Folgende Filialen sind künftig montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und nachmittags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet: Am Ziegelweiher, Arsbeck, Bauchem, Birgden, Boscheln, Gangelt, Gerderath, Oberbruch, Palenberg, Ratheim, Tüddern, Übach, Waldfeucht, Wassenberg und Wegberg. Freitags haben diese Filialen von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– In allen anderen Filialen bleiben die Schließungszeiten unverändert, lediglich die Öffnungszeiten verschieben sich von 8:30 Uhr auf 9:00 Uhr, damit wir eine einheitliche Startzeit im Hause haben.

Ertragslage ermöglicht erneut eine Ausschüttung an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz

Abschließend blickte Thomas Pennartz noch auf das Jahresergebnis für das Jahr 2016: „Unsere stabilen Erträge ermöglichen voraussichtlich wieder eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 1 Mio. EUR an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz. Aber auch die weiter ansteigenden Anforderungen an die Eigenkapital-Ausstattung können wir erfüllen.

Diesen Erfolg verdanken wir unseren Kunden. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue zu Ihrer Sparkasse.

Wir fühlen uns eng mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Heinsberg verbunden und haben auch im vergangenen Jahr vielfältige Projekte aus Kultur, Sport, Brauchtum usw. unterstützt: Fast 1,5 Mio. EUR, inklusive der Mittel, die aus unseren Stiftungen kamen, flossen für Vorhaben und Aktionen in den Kreis und damit den hier lebenden Menschen zu. Zusätzlich unterstützten wir durch vielfaches Sponsoring von über 300 TEUR das Vereins- und Kulturleben.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Für-Gründer.de blickt auf erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Relaunch, Reichweitenrekord und weitere Meilensteine

Für-Gründer.de blickt auf erfolgreiches Jahr 2016 zurück

Im Jahr 2016 erzielte Für-Gründer.de über 5,4 Mio. Besuche (Visits) und mehr als 11 Mio. Seitenaufrufe (Page Impressions). Dieser Reichweitenrekord bedeutet ein Plus um mehr als 22% bei der Zahl der Besuche (Visits) bzw. 16% bei den Seitenaufrufen (Page Impressions) im Vergleich zum Jahr 2015. Insbesondere das vierte Quartal 2016 unterstrich mit über drei Millionen Seitenaufrufen den Erfolg der erreichten Meilensteine in diesem Jahr: Umsetzung eines Relaunchs, Neuauflage von zwei Publikationen, Start der Franchisebörse und Start der Beta-Phase der Onlinelösung UNTERNEHMERHELD sowie Ausbau der Community.

Relaunch: Für-Gründer.de in neuem Design

Seit dem Relaunch im Februar 2016 ist Für-Gründer.de mobiloptimiert und mit der Unterteilung nach Gründungsphasen (Idee, Planung, Gründung und Führung) statt Themenkomplexen zudem zielgruppenspezifischer ausgerichtet. Auch der Blog wurde in diesem Zuge erweitert und läuft seither mit neuem Konzept unter dem Namen “ GründerDaily – die tägliche Dosis Unternehmertum„.

Neuauflage „Gründerwettbewerbe in Deutschland“ und „Franchise-Leitfaden“

Einen starken Zuspruch fand 2016 die Publikation „Gründerwettbewerbe in Deutschland“, in der Für-Gründer.de 145 Wettbewerbe analysierte und auf Basis der Daten die Top 50 Start-ups des Jahres kürte. Nach rund 30.000 direkten Downloads und viel positivem Feedback wird die Neuauflage der Publikation Ende Januar 2017 erscheinen.

Auch die im August 2016 publizierte Neuauflage des Franchise-Leitfadens übertraf mit derzeit über 4.000 Downloads die Zahlen des Vorjahres.

Neue Angebote: Franchisebörse und UNTERNEHMERHELD

Neu in der Angebotsreihe von Für-Gründer.de ist die Franchisebörse, in der sich Franchisesysteme in den fünf Kategorien Bildung & Beratung, Essen & Trinken, Haus & Hobby, Handel & Services sowie Sport & Gesundheit interessierten Franchisegründern präsentieren können.

Im Oktober 2016 startete außerdem die Beta-Phase der Onlinelösung UNTERNEHMERHELD. Damit setzt Für-Gründer.de auf einen digitalen Gründungsprozess, der Gründern einen einfacheren und schnelleren Zugang zu sämtlichen Schritten einer Existenzgründung ermöglicht. So kann mit dem UNTERNEHMERHELD u.a. der Businessplan online erstellt werden. Der offizielle Launch sowie die Implementierung neuer Features (bspw. Finanzplantool) sind für das erste Halbjahr 2017 geplant.

Ausbau der Community

Mit knapp 20.000 Fans in den Social Media-Kanälen und rund 70.000 Newsletter-Abonnenten wächst die Community von Für-Gründer.de tagtäglich. Dazu zählen zum einen Gründungsinteressierte und Gründer, zum anderen aber auch starke Netzwerkpartner. So konnten 2016 nicht nur bestehende Partnerschaften ausgebaut, sondern auch neue hinzugewonnen werden, beispielsweise CeBIT – Scale 11, das Business Angels Netzwerk Deutschland oder der German Accelerator.

Als Ansprechpartner durfte die Geschäftsführung von Für-Gründer.de außerdem zahlreichen regionalen und überregionalen Medien zur Verfügung stehen, so etwa boerse.ARD.de, der F.A.Z. oder Fachmedien wie dem Manager Magazin.

Über die Für-Gründer.de GmbH
Die Für-Gründer.de GmbH hat mit Wirkung zum 1. Januar 2014 das seit 2010 bestehende Portal Für-Gründer.de von der SKS-Kairos GbR übernommen. Anteilseigner der Für-Gründer.de GmbH sind die SKS-Kairos GmbH sowie die FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH, eine Tochtergesellschaft der F.A.Z.-Verlagsgruppe. Für-Gründer.de gehört zu den führenden und größten Portalen für Gründungsinteressierte, Gründer, Selbstständige und junge Unternehmer in Deutschland. Neben dem breiten Informationsangebot bietet das Portal Vermarktungsmöglichkeiten für Unternehmen, Dienstleister und Berater im Gründerumfeld. Der Firmensitz der Für-Gründer.de GmbH ist in der Villa Media der FRANKFURT BUSINESS MEDIA in Friedberg. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in Frankfurt, Mainz und Kiel vertreten.

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Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Zwölf Monate sind rasant vergangen – auch für die AGRAVIS Raiffeisen AG. In unserem Online-Jahresrückblick erinnern wir an entscheidende Ereignisse aus dem Jahr 2016. Scrollen Sie sich durch und erleben das Jahr der AGRAVIS noch einmal. Besondere Highlights in diesem Jahr waren die Verleihungen zum Agrartechnik Service Award und Ökoprofit, aber auch die Unterzeichnung der Kooperation mit dem Gülletechnik-Konzern Samson und die Tierhaltungsmesse EuroTier 2016 in Hannover. Die entscheidenden Geschäftszahlen stellte AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie bei der Bilanz-Pressekonferenz und auf der Hauptversammlung vor. Ab Januar 2017 wird Andreas Rickmers als neuer Vorstandsvorsitzender das Ruder bei der AGRAVIS übernehmen.

Zum AGRAVIS-Jahresrückblick

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Bernd Homann
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HUAWEI verkauft 108 Millionen Smartphones in 2015 – Jahresumsatz übersteigt 20 Milliarden US-Dollar

Las Vegas / Düsseldorf, 6. Januar 2016 – Die HUAWEI Business Consumer Group (CBG) gab gestern auf der CES in Las Vegas neue Zahlen zur aktuellen Geschäftsentwicklung bekannt: Der Umsatz in 2015 überstieg die 20 Milliarden US-Dollar-Marke, im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz um 70 Prozent gesteigert werden. 2015 verkaufte das Unternehmen 108 Millionen Smartphones – dies entspricht einer Steigerung von 44 Prozent im Vergleich zu 2014. Damit ist HUAWEI der erste Smartphone-Hersteller aus China, der den Meilenstein von 100 Millionen verkauften Smartphones erreicht hat.

HUAWEI wächst global und wird zur führenden Smartphone-Marke in China
Mit dem Verkauf von 108 Millionen Smartphones in 2015, festigt HUAWEI weiter seine Marktanteile unter den Top 3 Smartphone-Anbietern weltweit. Mit den Flaggschiffen HUAWEI Mate S und dem HUAWEI P8 erzielte HUAWEI den höchsten Marktanteil in China seit März 2015 – auch weltweit wächst das Unternehmen stetig. In Westeuropa übertraf der Marktanteil bei den High-End-Smartphones 60 Prozent und HUAWEI zählt unter anderem in Spanien, Italien, Schweiz und Portugal zu den drei führenden Anbietern in diesem Bereich. In Lateinamerika verkaufte HUAWEI 12 Millionen Smartphones, dies entspricht einer Steigerung von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Nordosteuropa wurden über 3,46 Millionen Geräte verkauft (dies entspricht einer Steigerung von 114 Prozent im Vergleich zu 2014). Mehr als 12 Millionen Smartphones wurden zudem in Nahost und Afrika abgesetzt, wo HUAWEI der zweitgrößte Smartphone-Anbieter ist.

Neben dem Verkaufserfolg hat HUAWEI auch seine Markenbekanntheit erhöht:
-HUAWEI rückte auf Rang 88 der Interbrand Top 100 Global Brands-Liste vor (Vorjahr 2014: Platz 97).
-In den BrandZ Top 100 Global Brands erreicht HUAWEI Platz 70 als eine der wertvollsten Marken im Jahr 2015.
-Laut einer Studie des renommierten Forschungszentrums IPSOS führt HUAWEI bei der Steigerung der Markenbekanntheit. Diese verbesserte sich von 65 Prozent in 2014 auf 76 Prozent in 2015. Mehr als 75 Prozent der Konsumenten kennen nun den Namen und die Produkte von HUAWEI.
-Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Markenbekanntheit in Europa wie folgt an: Portugal mit 87 Prozent, Italien mit 82 Prozent, Spanien mit 79 Prozent, Niederlande mit 73 Prozent und Deutschland mit 68 Prozent.
-Parallel zum Anstieg der Markenbekanntheit in globalen Schlüsselmärkten, wuchs der Net Promoter Score (NPS) auf 47; das Unternehmen nimmt im globalen Ranking Platz 3 ein.

HUAWEIs Produkte wie das HUAWEI P8, HUAWEI Mate 7, HUAWEI Mate S oder das Nexus 6P wurden weltweit erfolgreich angenommen:
-Das HUAWEI P8 wurde 4,5 Millionen Mal verkauft und wurde mit mehreren Awards wie beispielsweise „Best Recommendation Award“ (Ljud & Bild / Nordeuropa), „White Gold Award“ (Tech-Test / Dänemark) und „Recommended Product Award“ (Dinside / Norwegen) ausgezeichnet.
-Mehr als 7 Millionen Mal verkaufte sich das HUAWEI Mate 7 und wurde mit der Auszeichnung „Best of IFA 2014“ sowie weiteren Awards von den Medien Android Authority, GSM Arena und Tom´s Guide gekürt.
-Nach seinem Verkaufsstart wurde das HUAWEI Mate S innerhalb von vier Monaten 800.000 Mal in 48 Ländern in Asien und Europa verkauft und gewann neun globale Awards, darunter „Best of IFA 2015“ der Medien Giga und AndroidPIT.
-Das Nexus 6P – in Zusammenarbeit mit Google produziert – verkaufte sich am stärksten in Nordamerika. Insgesamt ist das Nexus 6P in über 60 Ländern verfügbar und erreichte eine hohe Popularität mit Awards wie „Holiday Season Recommendation“, „Editor´s Choice“ und „Best of 2015“ sowie Verkaufsempfehlungen von verschiedenen führenden Medien, die vor allem HUAWEIs starke technologische Entwicklung, Produktdesign und Fertigungskompetenz hervorhoben.

HUAWEI investiert verstärkt in Forschung und Kooperationen um zukünftige Innovationen voranzutreiben
Die Erfolge im Jahr 2015 verdankt HUAWEI unter anderem den Investitionen in dem Bereich der Forschung und Entwicklung. Weltweit eröffnete HUAWEI 16 Forschungslabore, unter anderem an Standorten in China, Deutschland, Schweden, Russland und Indien. Im Jahr 2014 investierte HUAWEI 14,2 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und sicherte 76.687 Patente. 18.000 davon kamen in Geräten von HUAWEI zum Einsatz.
In den aktuellen Produkten setzt HUAWEI vor allem selbstentwickelte Innovationen ein, um Kunden ein außergewöhnliches Nutzererlebnis zu bieten. Zum Beispiel investierte HUAWEI innerhalb der letzten drei Jahre 98 Millionen Dollar in neue Innovationen und gründete ein Forschungs-Team in Frankreich, um den von HUAWEI ersten eigenproduzierten Image Sensor Processor (ISP) für das HUAWEI Mate 8 zu entwickeln. Dieser ermöglicht Nutzern, bessere Fotos zu machen. Objekte können schnell fokussiert werden, dazu sind die Bilder klarer und verfügen über präzisere Farbtöne. Mit der Entwicklung des HUAWEI Mate S und der Press Touch-Technologie wurde die Tradition der zweidimensionalen Touchscreen-Steuerung gebrochen und es begann eine neue Ära der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Fingerprint 2.0-Technologie ist doppelt so schnell wie sein Vorgänger und Knuckle Control wurde von den Nutzern gut angenommen.

Auf der CES 2016 stellt HUAWEI Produkte vor, die in Zusammenarbeit mit weltweit bekannten Marken entwickelt wurden, um Kunden ein noch besseres Produkterlebnis zu bieten:
-In Kooperation mit Swarovski stellt HUAWEI die weltweit erste Smartwatch für Damen vor – die HUAWEI Watch Jewel und die HUAWEI Watch Elegant. Die Smartwatch verfügt über 68 Swarovski Zirconia-Steine, die das Ziffernblatt umrunden. Die Eleganz wird durch ein italienisches Lederarmband abgerundet.
-Für das HUAWEI MediaPad M2 10.0 arbeitet HUAWEI mit Harman Kardon, einer der führenden Marken für Audioklang, zusammen und stattet das MediaPad mit einem perfekten Klangerlebnis aus.
-Das Nexus 6P entstand in Zusammenarbeit mit Google und hat zum Erfolg in 2015 beigetragen, HUAWEI als einer der führenden Marken zu positionieren. Das Gerät überzeugt gleichermaßen mit Design und Qualität.
-In der Automobilindustrie kooperiert HUAWEI mit führenden Herstellern wie GM, Volkswagen und PSA Peugeot Citroen, um Fahrzeuge mit der neusten 4G-Kommunikationsmodultechnologie auszustatten.
-2015 eroberte HUAWEI auch den Smart Home-Markt: Durch Kooperationen mit mehr als 60 Partnern wie Haier, Midea, Skyworth und Broadlink stellte HUAWEI integrierte Smart Devices wie das HUAWEI Lite OS vor, das Standardprotokolle mithilfe von HiLink entwickelt.
-HUAWEI konzentrierte sich auch auf die Symbiose von Technologie und Mode, unter anderem arbeitete das Unternehmen im Rahmen der Milan Fashion Week mit der Zeitschrift Vogue zusammen und stellt mit dem weltbekannten Modefotograf Mario Testino sowie den Topmodels Karlie Kloss und Sean O’Pry die HUAWEI Watch vor.

In 2016 wird HUAWEI weiterhin die Zusammenarbeit mit Top Marken der verschiedenen Branchen anstreben, angefangen bei Flaggschiff-Produkten über Smart Home zu Cloud Services.
Durch fortschrittliche Technologien, Innovationen und Kooperationen wird HUAWEI weiterhin führende Technologie-Produkte an seine Kunden liefern. Die fortschreitende Integration zwischen Verbrauchergeräten und fortschrittlicher Partner-Technologie wird zu neuen, innovativen Produkten und einem außergewöhnlichen Nutzererlebnis führen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Equistone: „Starker Dealflow für 2015 erwartet“

Europäischer Eigenkapitalinvestor will starke Position im Markt für Mittelstands-Buyouts weiter ausbauen und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück.

– Equistone in der Zehn-Jahres-Übersicht aktivste Beteiligungsgesellschaft für mittelgroße Buy-outs in Deutschland
– Beteiligung an Zusammenschluss von vier Online-Marketing-Unternehmen zur Performance Interactive Alliance (PIA)
– Stärkung von PIA durch Erwerb von DYMATRIX und SoQuero
– Erwerb von Gaming- und PC-Komponenten-Anbieter Caseking
– Beteiligung an Munich Building Technologies (Otto Group)
– Übernahme der Unlimited Footwear Group
– Erfolg setzt sich 2015 fort: Akquisition von POLO Motorrad

München/Zürich, 11. Februar 2015 – Equistone Partners Europe zieht für 2014 eine sehr positive Bilanz. Mit insgesamt neun realisierten Transaktionen im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden hat Equistone seine strategischen Ziele übertroffen. Den nachhaltigen Erfolg des Eigenkapitalinvestors in Deutschland bestätigt auch eine aktuelle Analyse des Fachmagazins FINANCE: In den vergangenen zehn Jahren hat Equistone in mehr Unternehmen im deutschen Mittelstand investiert als jede andere Beteiligungsgesellschaft. Berücksichtigt wurden dabei Transaktionen, in denen Finanzinvestoren deutsche Unternehmen mehrheitlich unter Beteiligung des Managements erwerben und die einen Transaktionswert von 50 bis 250 Millionen Euro aufweisen.

Für 2015 erwartet Equistone einen weiter starken Dealflow. „Das makroökonomische Umfeld für die Beteiligungsbranche ist grundsätzlich gut. Wir sehen wachsendes Interesse institutioneller Investoren an Private Equity und gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung im Niedrigzinsumfeld fortsetzt. Für uns gibt es gute Gründe für Optimismus. Wir sehen eine Vielzahl attraktiver Targets und gehen davon aus, dass wir unsere führende Position als starker Partner des Mittelstands weiter ausbauen können. Unternehmen, die ihr Wachstumspotenzial erschließen möchten, sind weiter auf der Suche nach eigenkapitalstarken und unternehmerisch denkenden Partnern. Mit unseren sehr erfahrenen Teams in Deutschland, der Schweiz sowie Frankreich und Großbritannien können wir die Entwicklung mittelständischer Unternehmen nachhaltig fördern“, sagt Dr. Peter Hammermann, Senior Partner Equistone Partners Europe.

Sein gesamteuropäisches Portfolio hat Equistone Partners Europe mit den Investments des Jahres 2014 auf knapp 60 aktive Beteiligungen erweitert.

Erwerb von POLO Motorrad
Der Erfolg setzt sich im laufenden Jahr bereits fort mit der POLO Motorrad und Sportswear GmbH, an der sich von Equistone beratene Fonds im Januar 2015 mehrheitlich beteiligt haben. POLO Motorrad, 1980 gegründet und mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Jüchen, zählt zu den führenden Anbietern von Motorradbekleidung, Motorradzubehör und Motorradtechnik. Der Vertrieb von mehr als 20.000 Artikeln erfolgt im Einzelhandel über ein Netz von 82 Filialen in Deutschland und sieben Filialen in der Schweiz. Bestellungen erfolgen zudem über Online-Shops, mobile Applikationen, Kataloge und B2B-Kanäle. Neben dem Verkauf hochwertiger Drittmarken vertreibt POLO Motorrad auch Eigenmarken wie FLM, PHARAO, THERMO BOY, SPIRIT MOTORS und Q-BAG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Oktober 2013 bis September 2014) erwirtschaftete POLO Motorrad rund 114 Millionen Euro Umsatz. POLO Motorrad ist laut Equistone eine exzellente Plattform, um die Konsolidierung des fragmentierten Marktes zu beschleunigen. Dazu sollten auch das Filialnetzwerk ausgebaut und Onlineaktivitäten gestärkt werden, um das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben.

Vier Neu-Investments und fünf Add-on-Akquisitionen im Jahr 2014
Im Jahr 2014 realisierte Equistone Partners Europe im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden neun Transaktionen, davon vier Investments und fünf Add-on-Akquisitionen. Von Equistone beratene Fonds investierten in Caseking, einen Online-Anbieter für Gaming- und PC-Komponenten, die Performance Interactive Alliance (PIA), eine Unternehmensholding für automatisiertes Online-Marketing, die Munich Building Technologies, einen Anbieter für Heizungs-, Luft- und Klimatechnik, und in die Unlimited Footwear Group, die auf Schuhe im mittleren Preissegment spezialisiert ist.

Performance Interactive Alliance (PIA)
Im März 2014 haben sich unter Beteiligung der von Equistone beratenen Fonds Performance Media, econda, Blue Summit Media und DELASOCIAL zur Performance Interactive Alliance (PIA) zusammengeschlossen. Unter dem Dach der PIA bieten die vier marktführenden Unternehmen der Marketingautomatisierung Dienstleistungen aus einer Hand. Mittelfristig liegt der Fokus der Gruppe auf der Verbesserung digitaler Transaktionsprozesse sowie der technologischen Weiterentwicklung von Softwaresystemen mit dem Ziel, ihre Position im automatisierten Online-Marketing und im effizienzorientierten Branding auszubauen. Nach der Add-on-Akquisition von DYMATRIX im August und dem Erwerb von SoQuero durch das PIA-Unternehmen Blue Summit Media im September betreut die Holding mittlerweile mehr als 450 Kunden. Mit Hauptsitz in Hamburg vereint PIA rund 450 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart, Karlsruhe und Frankfurt sowie am Entwicklungsstandort Belgrad. Equistone sieht nachhaltiges Wachstumspotenzial für automatisiertes Online-Marketing und plant, das organische und anorganische Wachstum der Gruppe auch künftig zu unterstützen, unter anderem durch den Erwerb weiterer Unternehmen aus angrenzenden Bereichen der Marketingautomation.

Erwerb von Caseking
Ebenfalls im März haben sich von Equistone beratene Fonds mehrheitlich an der Caseking-Gruppe beteiligt, einem führenden Online-Anbieter für hochwertige und leistungsfähige Gaming- und PC-Komponenten in Europa. Caseking wurde 2003 als Online-Store für Gaming- und PC-Zubehör in Berlin gegründet. 2012 kaufte Caseking den britischen Marktführer für den Onlinevertrieb von PC-Komponenten Overclockers UK. Seither hat sich die europäische Unternehmensgruppe mit rund 90 Mitarbeitern in Deutschland und 60 Mitarbeitern in Großbritannien bei rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz zu einem etablierten Markenanbieter für hochwertige Gaming- und PC-Komponenten entwickelt. Caseking ist neben Deutschland und Großbritannien auch mit einer eigenen Niederlassung in Frankreich, dem drittstärksten europäischen Markt, vertreten und unterhält Dependancen in den Niederlanden, Polen und Taiwan. Mit der Investition in ein etabliertes mittelständisches Unternehmen, das sich in einem attraktiven Zukunftsmarkt bewegt, möchte Equistone dazu beitragen, die Expansionsstrategie von Caseking durch organisches und anorganisches Wachstum weiter voranzutreiben und das eigene Produktportfolio auf- und auszubauen. Mit der Akquisition der ungarischen Kelly-Tech im Juli wurde ein erster Schritt zur weiteren Expansion von Caseking unternommen.

Beteiligung an Munich Building Technologies
Im Mai 2014 haben sich von Equistone beratene Fonds an der Munich Building Technologies beteiligt. Das Unternehmen, das aus der ehemaligen Otto Group hervorging, ist ein führender Anbieter von Systemen der Heizungs-, Luft und Klimatechnik und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. Die Otto Group erzielte 2013 einen Umsatz von rund 74 Millionen Euro.

Akquisition der Unlimited Footwear Group
Mit der Akquisition der niederländischen Unlimited Footwear Group hat das Schweizer Team von Equistone Partners Europe in Zusammenarbeit mit deutschen Kollegen eine komplexe Transaktion erfolgreich strukturiert. Von Equistone beratene Fonds haben sich im Dezember an der Unlimited Footwear Group mehrheitlich beteiligt. Das niederländische Unternehmen ist spezialisiert auf Design, Beschaffung und Vertrieb von Frauen-, Männer- und Kinderschuhen im mittleren Preissegment. Die bisherigen Gesellschafter haben ihre Anteile an die Equistone-Fonds sowie an die Gründungsgeschäftsführer der Gruppe verkauft, die bereits am Unternehmen beteiligt waren. Die Unlimited Footwear Group besteht aus den Unternehmen Shoes Unlimited, Trend Design und Star Collections. Die Gruppe vertreibt ihre Schuhe über Einzelhandelsketten in Europa und Nordamerika unter Handelsmarken, der Eigenmarke „Bullboxer“ und diversen Lizenzmarken, etwa „Björn Borg“ und „GAASTRA“. Am Hauptsitz im niederländischen Waalwijk entwirft Unlimited Footwear Schuhkollektionen unterschiedlicher Stilrichtungen und versorgt Kunden auf der ganzen Welt mit mehreren Millionen Paar Schuhen pro Jahr. Angesichts der neuen Gesellschafterstruktur und der operativen Aufstellung von Unlimited Footwear ist diese Beteiligung für Equistone ein vielversprechendes Investment. Das Unternehmen weist hohes Wachstumspotenzial auf, um weitere Partner hinzuzugewinnen und zusätzliche Marktanteile in Nordamerika sowie Mittel- und Südeuropa zu erschließen.

Add-on-Akquisitionen
Neben den Add-on-Akquisitionen von PIA (DYMATRIX und SoQuero) und Caseking (Kelly-Tech) haben auch die Portfolio-Unternehmen EuroAvionics Holding und OASE weitere Unternehmen erworben. EuroAvionics kaufte im Februar das US-Unternehmen LCX-Systems, das von seiner Zentrale in Florida aus die EuroAcvionics-Systeme in Nordamerika anbietet. OASE hat im März den nordamerikanischen Wassergarten-Anbieter Geo Global Partners mit Sitz in West Palm Beach (Florida) übernommen, um die Marktposition der OASE-Gruppe in Amerika weiter auszubauen und die gemeinsame Position als Weltmarktführer für Wassergärten und Springbrunnentechnologie zu stärken.

Über Equistone Partners Europe
1979 in Großbritannien als Barclays Private Equity gegründet, ist Equistone Partners Europe einer der führenden europäischen Eigenkapital-Investoren mit einem Team
von 33 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 300 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 400 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit knapp 60 Gesellschaften, darunter 17 aktive Beteiligungen in Deutschland, der Schweiz und in den Niederlanden.
Im November 2011 wurde Equistone Partners Europe durch einen MBO von Barclays Bank PLC als neue, unabhängige Beteiligungsgesellschaft gegründet. Gleichzeitig hat das Equistone Management die früher von Barclays Private Equity verwalteten Fonds übernommen. Die Beteiligungen an den Portfoliounternehmen der bestehenden Fonds bleiben dadurch unverändert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.com

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Golding Capital schließt 2014 mit Rekordbilanz ab

Fast 800 Millionen Euro frisches Kapital

München, 10. Februar 2015 – Golding Capital Partners (GCP), einer der europaweit führenden Asset Manager für Private Equity-, Private Debt- und Infrastruktur-Fonds, hat das Jahr 2014 mit einer Rekordbilanz abgeschlossen: Rund 800 Millionen Euro frisches Kapital konnten erfolgreich für GCP-Beteiligungsprogramme eingeworben werden. Rund 75 Prozent der Zeichnungszusagen stammen dabei von Bestandsinvestoren. Durch den frühen Erhalt der AIFM-Lizenz und die weitere konsequente Investition in die eigenen Strukturierungskapazitäten stellt GCP sicher, auch in einem Umfeld gestiegener regulatorischer Anforderungen seinen Investoren ertragsstarke und effiziente Anlagelösungen anbieten zu können.

2014 war das bislang erfolgreichste Fundraising-Jahr für GCP mit einer eingeworbenen Summe von insgesamt 783 Millionen Euro. Diese Zahl belegt, dass GCP auch im vergangenen Jahr seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt hat. Mit dem 2014 eingeworbenen Kapital im Bereich Infrastruktur überstieg das insgesamt in dieser Assetklasse verwaltete Kapital erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro und macht GCP damit zu einem der bedeutendsten Anbieter in Europa für Investments in Infrastruktur. Jeremy Golding, Geschäftsführer bei GCP, sieht in dieser insgesamt positiven Entwicklung auch eine Folge des aktuell gravierenden Niedrigzinsumfelds. „Den Kunden fehlt es an ertragsstarken Anlageformen“, so Golding. Klassische Anleihetitel, mitunter die wichtigste Assetklasse für institutionelle Investoren, werfen nicht mehr genügend Zinsen ab, um die Renditeversprechen zu realisieren. „Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen liegt mit unter 0,4 Prozent auf einem Rekordtief. Alternative Investments stellen dagegen mit Renditen von 8 bis 9 Prozent bei Private Debt und Infrastruktur und über 10 Prozent bei Private Equity eine attraktive Beimischung dar“, so Golding. „Zusätzlich können laufende Ausschüttungen, die bei Private Debt und Infrastruktur schon in den ersten Laufzeitjahren entstehen, einen stetigen Beitrag zum Kapitalanlage-Ergebnis liefern.“

Maßgeblich für den Erfolg nennt Jeremy Golding zudem die Tatsache, dass sich GCP im Sommer frühzeitig für die neuen AIFM-Zulassungen qualifizieren konnte. So wurden alle notwendigen Strukturen und Prozesse auf die neuen Anforderungen umgestellt, die der Gesetzgeber vorsieht, um Alternative Investmentfonds zu regulieren und Transparenz gegenüber den Kunden zu sichern. Darüber hinaus stärkt GCP weiter die eigene Strukturierungsexpertise, um die hohe Kompetenz in diesem Bereich auch unter gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen seinen Investoren durch effiziente Beteiligungsprogramme und individuell abgestimmte Lösungen anbieten zu können.

Starke Nachfrage nach individuellen Managed Accounts

Knapp 500 Millionen Euro hat GCP allein über vier Managed Accounts eingeworben. Mit einer Größenordnung von durchschnittlich mehr als 100 Millionen Euro erstrecken sich die Investments über alle drei von GCP angebotenen Assetklassen. „Ausschlaggebend für unsere Investoren war vor allem unserer langjährige Erfahrung als Anbieter individueller Mandatslösungen sowie unsere Fähigkeit, unsere Investoren mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket als langfristiger Partner begleiten zu können“ erläutert Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer bei GCP. Bei Managed Accounts handelt es sich um individuelle Beteiligungsprogramme für institutionelle Investoren, die auf spezifische Anlageziele des Kunden zugeschnitten sind.

Starke Kundenbindung

Mehr als 30 institutionelle Investoren haben 2014 in GCP-Beteiligungsprogramme investiert. Theile-Ochel betont die langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen GCP und seinen Kunden, denn die große Mehrheit (75 Prozent) aller Zeichnungszusagen kamen von Bestandsinvestoren. „Wir freuen uns sehr darüber, dass viele Investoren, mit denen wir seit Jahren eng zusammenarbeiten, auch in unsere neuen Beteiligungsprogramme investiert und ihr Engagement zum Teil deutlich erhöht haben. Dies ist eine Bestätigung der guten Entwicklung der bisherigen Fonds und ein starker Vertrauensbeweis in unsere Arbeitsweise“, so Theile-Ochel.
Um die eigenen hohen Ansprüche auch in Zukunft zu garantieren, hat GCP im Jahr 2014 zwölf neue Mitarbeiter eingestellt. Damit verfügt GCP nun über mehr als 60 Mitarbeiter an den Standorten München, Luxemburg und New York.

Über Golding Capital Partners
Die Golding Capital Partners GmbH ist einer der führenden unabhängigen Asset Manager für Private Equity, Private Debt und Infrastruktur in Europa. Mit einem Team von über 60 Mitarbeitern unterstützt Golding Capital Partners institutionelle Investoren beim Aufbau ihrer Anlagestrategie und verwaltet ein Vermögen von fast 4 Milliarden Euro. Zu den rund 120 institutionellen Investoren zählen Versicherungen, Versorgungseinrichtungen, Stiftungen sowie Banken, vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

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