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Protolabs gibt Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2018 bekannt

Gesamtumsatz in Q4/2018 von 112,8 Mio. US-Dollar; Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jahresumsatz 2018 von 445,6 Mio. US-Dollar; Steigerung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Nettogewinn im Q4/2018 von 19,3 Mio. US-Dollar; Anstieg von 35 Prozent im Vergleich zum Q4/2017
Jahresüberschuss 2018 von 76,6 Mio. US-Dollar; ein Anstieg von 48 Prozent gegenüber 2017

Feldkirchen bei München, 11. Februar 2019 – Protolabs, ein weltweit führender Hersteller von Kundenteilen für Prototypen und Kleinserien, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2018 und des gesamten Jahres 2018 zum 31. Dezember 2018 bekannt.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2018:
– Der Umsatz des Q4 2018 endet mit einem Umsatz von 112,8 Millionen US-Dollar; eine Steigerung von 19,7 Prozent des Umsatzes von 94,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Q4 2017.
– Insgesamt wurden 20.403 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren im vierten Quartal 2018 bearbeitet; ein Anstieg von 18,2 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2017.
– Der Nettogewinn des vierten Quartal 2018 beträgt 19,3 Millionen US-Dollar; oder 0,71 US-Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 sind:
– Umsatzsteigerung von 29,3 Prozent auf 445,6 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 344,5 Millionen Dollar im Jahr 2017. Dieses Wachstum beinhaltet die Akquisition von Rapid Manufacturing im Dezember 2017.
– Der Nettogewinn 2018 ist um 47,9 Prozent auf 76,6 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 2,81 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert), verglichen mit 51,8 Millionen Dollar oder 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2017.
– Der Non-GAAP-Nettogewinn betrug 82,8 Mio. US-Dollar oder 3,04 US-Dollar pro Aktie (verwässert). Siehe unten „Non-GAAP Financial Measures“.
– Die im Laufe des Jahres aus dem operativen Geschäft erwirtschafteten Zahlungsmittel beliefen sich auf 122,9 Mio. US-Dollar.

„Protolabs hatte ein weiteres Quartal mit starkem Umsatzwachstum. Allerdings lagen die Finanzergebnisse des vierten Quartals unter unseren Erwartungen“, sagt Vicki Holt, President und Chief Executive Officer. „Hinsichtlich des Umsatzes haben wir einen guten Start in das Quartal gehabt, gefolgt von einem schwachen Dezember. Außerdem liegt unsere jüngste Akquisition von Rapid Manufacturing unter unseren Erwartungen. Diese Faktoren, zusammen mit der Verlagerung unserer CNC-Fertigung in die USA, wirkten sich im Berichtsquartal auf unsere Produktivität aus und beeinflussen unser operatives Ergebnis negativ“.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier:
https://protolabs.gcs-web.com/news-releases/news-release-details/protolabs-reports-financial-results-fourth-quarter-and-full-year

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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TIMBERFARM informiert – Kautschukindustrie – LANXESS Partnerschaft mit INEOS?

LANXESS will und muss seine Produktion von synthetischem Kautschuk neu organisieren und aufstellen. Der Spezialchemie-Konzern, der zu den weltweit größten Produzenten von synthetischem Kautschuk zählt und rund einen Drittel seines Umsatzes in diesem Bereich erzielt, tut sich seit einiger Zeit schwer, die hochkomplexe und deshalb auch kostenintensive Sparte den veränderten Wirtschafts- und Marktbedingungen anzupassen.

Möglicherweise zeichnet sich nun eine zukunftsorientierte Lösung mit INEOS ab. INEOS, mit über fünfzig Milliarden US$ Jahresumsatz ein globaler Player der Chemie Branche, und LANXESS kennen sich gut, denn LANXESS bezieht einen Großteil seiner petro-chemischen Rohstoffe vom Chemieriesen.

Die derzeit noch diskutierte Partnerschaft nennt sich “Rückwärts-Integration”. Gemeint ist damit, dass die zukünftige partnerschaftliche Produktion von synthetischem Kautschuk auf “eigenen” Vormaterialien aufbauen könnte. Ob die angestrebte Partnerschaft Realität wird, ist derzeit noch offen, denn auch andere potentielle Partner, allen voran der Saudische Ölkonzern Aramco und der russische Chemiehersteller NKNK, buhlen um eine Partnerschaft mit LANXESS.

Laufend neu Informationen aus der Welt des Kautschuks finden Sie auch bei der TImberfarm unter https://www.facebook.com/Timberfarm

TIMBERFARM GmbH ist eine in Düsseldorf ansässige international tätige Rohstoffgruppe, welche Erfahrungen speziell in der Produktion und dem Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz hat.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

info@timberfarm.de
www.timberfarm.de

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Nutanix überschreitet nach nur sechs Quartalen einen annualisierten Jahresumsatz von 80 Mio. Dollar

Das im letzten Jahrzehnt am schnellsten wachsende Unternehmen für Enterprise-Infrastrukturen erweitert seine internationale Präsenz, sein Partner-Netzwerk und seine Belegschaft

(ddp direct) SAN JOSE, CA — (Marketwired) — 05/08/13 — Nutanix, der führende Anbieter von äußerst effizienten, umfassend skalierbaren und bedienerfreundlichen Infrastrukturlösungen für Datenzentren, veröffentlichte heute Informationen zur Performance des Unternehmens, seit es Ende 2011 seine erste virtuelle Computing-Plattform geliefert hat. In nur sechs Quartalen verzeichnete Nutanix im Vergleich zum Vorquartal ein Wachstum von 80% und erreichte ein annualisiertes Jahresergebnis von über 80 Mio. Dollar. Das Unternehmen weist damit die schnellste Marktakzeptanz von allen Startups auf, die seit Anfang des 21. Jahrhunderts in den Bereichen Speicherlösungen, Netzwerke und Infrastruktur tätig sind.

Im vergangenen Jahr konnte Nutanix zudem große Fortschritte in der Vergrößerung seines Kundenstamms und der Anzahl seiner Partner machen, die Implementierung von Lösungen bei seinen Kunden steigern, die Belegschaft deutlich erweitern, die Anzahl seiner internationalen Niederlassung erweitern und die Grüße seiner Firmenzentrale verdoppeln. Global 2000-Unternehmen, mittelständische und Großunternehmen und Regierungsbehörden haben sehr positiv auf die innovative Lösung von Nutanix für Unternehmensdatenzentren reagiert – eine nahtlose und native Lösung, die Datenverarbeitung und Speicherung in einem einzigen Gerät zusammenführt.

Laut Gartner(1) bewegen „sich IT-Unternehmen in Richtung einer Konvergenz von Datenzentren, wodurch Architekten von Speicherlösungen gezwungen werden, die Auswahl von SAN-Protokollen, Speicherprozessen und Best Practices neu zu überdenken.“

Nutanix wurde von Gartner jüngst als „Cool Vendor in Server Technology“(2) bezeichnet und von diesem Analyseunternehmen für seinen gebündelten, Appliance-basierten Ansatz in der Datenverarbeitung und bei Speicherlösungen gewürdigt, die auf effektive Weise Speichernetzwerke (SAN) überflüssig machen.

Um mit dem Wachstum des Unternehmens und der Kundennachfrage nach dem revolutionären Ansatz von Nutanix bei Datencenter-Architekturen Schritt halten zu können, hat Nutanix in den vergangenen 12 Monaten über 100 neue Mitarbeiter eingestellt und in derselben Zeitspanne neue Niederlassungen in Belgien, Hongkong, Japan, den Niederlanden, Singapur, Südkorea und im Vereinigten Königreich sowie Teilelager in verschiedenen Weltregionen eröffnet.

Kommentare:

„Nutanix kann man als Blueprint für diese neue Klasse von Infrastruktur-Angeboten betrachten… Sie wurden von einem Team aus Ingenieuren, darunter Mitarbeitern des Google-Dateisystems, auf den Markt gebracht. Nutanix verfügt nun über ein Management-Team mit umfassender Erfahrung in der Markteinführung von neuen Server-Technologien.“ – Report: Evaluate New Converged Infrastructures to Underpin the Software-Defined Data Center, Forrester Research, Inc. 20. März 2013

„Die Zusammenarbeit mit Nutanix war vom Anfang bis zum Ende ausgezeichnet! Die Hardware ist äußerst robust, der Support ist erstklassig, und die Techniker, mit denen ich zu tun hatte, waren kompetent, und das nicht nur hinsichtlich der Implementierung, sondern auch bei anderen Fragen zum Produktionssupport.“ – Dave Notarangelo, Bereichsleiter Infrastrukturdienste bei Financial Partners, Inc.

„Nutanix ist für den Datencenter-Sektor, was das Smartphone für die Mobilfunkbranche war. So wie das iPhone Kommunikation, Applikationen und Unterhaltung in ein benutzerfreundliches Handset bündelte, hat Nutanix eine ähnliche Meisterleistung für Datencenter erbracht, indem es Computer und Speicherlösungen nahtlos in einer einzigen, äußerst skalierbaren Box kombinierte. Als Ergebnis verzeichnete man sechs Quartale mit Rekordumsätzen und durchschlagenden Erfolg in der Branche, da die Nachfrage nach unseren virtuellen Rechner-Plattformen weiter exponentiell steigt.“ – Dheeraj Pandey, Gründer und CEO von Nutanix

Über Nutanix Nutanix stellt Infrastrukturlösungen für Datencenter bereit, die äußerst effizient, umfassend skalierbar und bequem zu bedienen. Die preisgekrönte Virtual Computing Platform von Nutanix hat den Markt mit einer nahtlosen und nativen Konvergenz von Datenverarbeitung und Speicherung in einem einzigen Gerät revolutioniert. Nutanix hat seinen Firmensitz im kalifornischen San Jose und besitzt Niederlassungen und autorisierte Vertriebspartner in aller Welt. Nutanix ist ein Privatunternehmen und wird von renommierten Venture-Capital-Gesellschaften unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.nutanix.com.

Haftungsausschluss von Gartner Gartner unterstützt weder die in unseren Marktforschungsberichten bewerteten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, noch empfiehlt es Technologienutzern, ausschließlich die Anbieter mit den höchsten Bewertungen in Betracht zu ziehen. Die Marktforschungsberichte von Gartner geben die Meinungen der Marktforschungsabteilung von Gartner wieder und sind nicht als Tatsachenbehauptungen zu verstehen. Gartner übernimmt bezüglich seiner Forschungsarbeit keinerlei ausdrückliche oder implizite Gewährleistung, einschließlich der Handelbarkeit und Eignung für einen bestimmten Zweck.

(1) Gartner „2013 Planning Guide: Data Center, Infrastructure, Operations, Private Cloud and Desktop Transformation“, von Chris Wolf, Nik Simpson, Alessandro Perilli, Matthew Brisse, Werner Zurcher, Gunnar Berger. 1. November 2012.

(2) Gartner „Cool Vendors in the Server Market, 2013“, von Andrew Butler, Carl Claunch, Mark A. Margevicius und George J. Weiss. 1. Mai 2013.

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Kontakt: Scott Beaver Bateman Group für Nutanix Tel.: 415-503-1818 nutanix@bateman-group.com

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Genesys erzielt Rekordergebnisse im Geschäftsjahr 2012

Das Unternehmen verzeichnete ein zweistelliges Umsatzwachstum mit über 610 Mio. US Dollar und erschließt mit innovativen paketierten und cloudbasierten Lösungen den Mittelstand

Genesys erzielt Rekordergebnisse im Geschäftsjahr 2012

Andreas Lendner

München – 05. Februar 2013 — Genesys, ein führender Anbieter von Kundenservice- und Contact-Center-Software, gibt die Highlights des Geschäftsjahres 2012 bekannt – das erste Geschäftsjahr, das Genesys als eigenständiges Unternehmen abschließt. Genesys erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Jahresumsatz von mehr als 610 Mio. US Dollar und legte damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zweistellig zu. Dieses herausragende Ergebnis ist auf eine starke Nachfrage nach SIP-basierten Contact-Center-Lösungen, Analyseanwendungen, Web-Lösungen, Social-Media und mobilem Kundenservice sowie nach unternehmensübergreifenden Lösungen zurückzuführen, die Mitarbeiter und Prozesse aus Front- und Back-Office integrieren.

Die Highlights auf einen Blick:

Genesys gewann im Jahr 2012 mehr als 200 Neukunden mit deutlichem Zuwachs in den Bereichen Bildungs- und Finanzwesen, Behörden und öffentliche Verwaltung, dem Einzelhandel sowie aus der Touristik- und Telekommunikationsbranche.

Mit wichtigen neuen Lösungen erzielte das Unternehmen ein hohes zwei- bis dreistelliges Umsatzwachstum. Zu den Lösungen gehören: „Genesys Social Engagement“, „Genesys E-Mail“ und „Web Chat“ sowie „Genesys Intelligent Workload Distribution“. Eine sehr starke Nachfrage wurde auch nach der Genesys SIP-Serverlösung verzeichnet, von der bis Ende 2012 mehr als 380.000 Seats installiert wurden.

Zur Unterstützung seiner Wachstumsstrategie für mittelständische Contact-Center-Umgebungen brachte Genesys 2012 zwei neue Lösungen auf den Markt.
Im September 2012 wurde „Genesys Connect for Service Cloud“ vorgestellt. Diese cloudbasierte Kundenservicelösung integriert Genesys eng in Service Cloud, eine preisgekrönte Cloud-Lösung von salesforce.com.

Des Weiteren wurde „Genesys One“ – eine neu paketierte Onsite-Lösung für Unternehmen mittlerer Größe im Oktober 2012 vorgestellt.

Bereits Anfang 2012 führte das Unternehmen seine Lösung „Genesys Mobile Engagement“ in den Markt ein: eine wegweisende, mobile Customer-Care-Lösung, die Smartphone-Anwendungen und Customer-Service-Agenten direkt miteinander verbindet.

Genesys baute seine Beziehungen zu Partnern für gehostete und Pay-per-Use Contact Center weiter aus und hat neue Vereinbarungen mit Bell Canada, KDDI of Japan und der Deutschen Telekom geschlossen.

„2012 war das Jahr des Durchbruchs für Genesys als eigenständiges Unternehmen“, so Andreas Lendner, Vice President DACH bei Genesys. „Auf diese Weise gehen wir 2013 mit einer gestärkten Position in den Markt – mit Lösungen wie Genesys Mobile Engagement und unserem neuen Web Engagement, das wir noch im ersten Quartal einführen werden. Ergänzend zu unserem Portfolio bieten wir seit 2012 mit Genesys One paketierte Contact-Center-Lösungen und unsere cloudbasierte Kundenservicelösung für mittlere Contact Center an, die einfacher und schneller zu implementieren sind.“

Über Genesys:
Genesys ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Kundenservice- und Contact-Center-Lösungen und -Dienstleistungen, die von mehr als 2.000 Kunden in 80 Ländern eingesetzt werden. Die reinen Software-Lösungen von Genesys fokussieren sich auf die Kundenerfahrung und unterstützen jeden Tag über 100 Millionen Interaktionen.

Mit seiner Technologie und über zwanzig Jahren Erfahrung in Kundenservice-Projekten unterstützt Genesys Unternehmen dabei, den Aufwand für die Kommunikation mit dem Kunden auf beiden Seiten zu senken. Dadurch entstehen über alle Kontaktkanäle hinweg wertvolle und persönliche Konversationen, die Mitarbeiter arbeiten effektiver und zufriedener, und aus den personalisierten Dialogen lässt sich der größtmöglichen Nutzen für das Unternehmen ziehen.

Kontakt:
Genesys Telecommunications Laboratories
Beate Kaube
Joseph-Wild-Straße 20
81829 München
+49 89 451 259 0
genesys@lucyturpin.com
http://www.genesyslab.com

Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications GmbH
Hildebrandt Eva
Prinzregentenstraße 79
81675 München
+49 89 41 77 61-14
genesys@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

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fairvesta erreicht mit 176,2 Millionen Euro Jahresumsatz in 2012 neue Bestmarke

Das Jahr 2012 war von der anstehenden Regulierung der Branche für Geschlossene Fonds geprägt. Der allgemeine Markttrend wies in einzelnen Quartalen 2012 einen Rückgang der Platzierungszahlen auf. Dagegen sind die Fonds von fairvesta bei Kunden und Vermittlern so beliebt wie noch nie. Im vergangenen Jahr konnte fairvesta – das nach Branchenzahlen des Verbands Geschlossener Fonds platzierungsstärkste bankenunabhängige Emissionshauses für Geschlossene Immobilienfonds Deutschland – erneut Maßstäbe setzen und 176,2 Millionen Euro Eigenkapital einwerben.

Der Großteil des Umsatzes entfiel auf platziertes Eigenkapital in die Immobilienhandelsfonds der Mercatus-Reihe. Mercatus IX wurde Ende Januar 2012 mit einem Volumen von 124,9 Millionen Euro geschlossen. Davon entfielen 11,6 Mio. in das Geschäftsjahr 2012. Der Nachfolgefonds Mercatus X, der anlässlich des zehnjährigen Firmenjubiläums von fairvesta aufgelegt wurde, befindet sich derzeit noch in der Platzierung, konnte im vergangenen Jahr bereits über rund 3.500 Anleger überzeugen und 157,4 Millionen Euro einwerben. Damit ist Mercatus X einer – wenn nicht der größte – Geschlossene Immobilienfonds 2012 für Privatanleger in Deutschland.

Die durchschnittliche Zeichnungssumme pro Kunde beträgt mehr als 50.000 Euro – weit oberhalb des Branchendurchschnitts. Mit 55,8 Prozent sind über die Hälfte der Neukunden Männer. Frauen machen 37,1 Prozent aus, Eheleute und Unternehmen zusammen 7,1 Prozent. Bei der Altersstruktur haben Anleger von 50-59 Jahren die Nase vorn. Die Verteilung im Einzelnen: 0-19 Jahre 1,2 Prozent, 20-29 Jahre 4,5 Prozent, 30-39 Jahre 10,1 Prozent, 40-49 Jahre 22,9 Prozent, 50-59 Jahre 27,4 Prozent, 60-69 Jahre 23,5 Prozent und über 70 Jahre 10,3 Prozent.

Grundstein des Erfolgs der Mercatus-Fonds ist deren intelligente Investitionsstrategie: fairvesta nutzt Sondersituationen, wie zum Beispiel Bankenverwertungen, Erbauseinandersetzungen, oder auch Zwangsversteigerungen, um Immobilien besonders günstig zu erwerben und wieder zum Marktwert mit Gewinn zu verkaufen. Das Jahr 2012 war das Jahr der Immobilien. So ist es fairvesta gelungen, im vergangenen Jahr mehr Immobilien zu verkaufen und anzukaufen, wie in den vergangenen zehn Jahren zusammen. Es konnten Immobilien, welche 2010 und 2011 erworben wurden, in 2012 zum Teil mit großem Gewinn schon wieder weiter veräußert werden. In keinem der bisherigen Geschäftsjahre hat fairvesta jemals eine so große Anzahl von Immobilien angekauft und verkauft. Alle Fonds schlugen 2012 die Benchmark. Die Fonds werden ausschließlich mit Eigenkapital finanziert. Das minimiert die Kapitalmarktrisiken im Vergleich zu gehebelten Produkten erheblich. Gleichzeit müssen Anleger auf eine attraktive Rendite nicht verzichten: Die Anleger der „fairvesta zweite Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“ haben nach nur fünf Jahren Beteiligungsdauer vertrags- und termingerecht ihr Auseinandersetzungsguthaben zum 30.06.2011 ausbezahlt bekommen. Dabei erwirtschaftete fairvesta für ihre Anleger trotz Finanzkrise eine durchschnittliche Rendite in Höhe von 12,37 Prozent pro Jahr. fairvesta verfügt seit Bestehen – d.h. seit über zehn Jahren – über eine positive Leistungsbilanz. Bei allen Fonds waren bislang die Ergebnisse besser als prognostiziert.

„Wir haben von Anlegern noch nie so viel Zuspruch erhalten wie im letzten Jahr. Doch auch die Zahl der Vertriebspartner ist gewachsen. Mehr als 630 aktiv vermittelnde Berater haben mindestens ein oder mehrere Produkte aus dem Hause fairvesta vermittelt. Dies zeigt die besondere Beliebtheit und das große Vertrauen in die Marke fairvesta sowie unsere Stärke als Asset-Manager“, freut sich Otmar Knoll, Leiter Immobilien-Asset-Management der fairvesta.

„Aufgrund der rückläufigen Tendenzen und der erheblichen Neuregulierung im Markt für Geschlossene Fonds sind wir uns sicher, in Zukunft einen wesentlich höheren Marktanteil für uns gewinnen zu können. Mit unserem breiten Vertriebsnetz, unserer intelligenten Investitionsstrategie und zufriedenen Anlegern sind wir auf bestem Wege dorthin. Wir möchten uns sehr herzlich bei allen Geschäftspartnern und Mitarbeitern für die äußerst positive Zusammenarbeit im Geschäftsjahr 2012 bedanken“, fasst Hermann Geiger, Vorstand der fairvesta Group AG, zusammen.

Die fairvesta Gruppe ist ein internationales Immobilien- und Beteiligungsunternehmen. Sitz des Unternehmens ist Tübingen. fairvesta ist spezialisiert auf den Handel mit hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien und hat sich seit Gründung im Jahre 2002 nach Branchenangaben des Verbands Geschlossener Fonds zum führenden bankenunabhängigen Emissionshaus bei der Platzierung privaten Eigenkapitals im Bereich Geschlossene Immobilienfonds Deutschland entwickelt. Bis Ende 2012 wurden bereits 13 Fonds mit einem Zeichnungsvolumen von mehr als 700 Mio. Euro erfolgreich platziert und realisiert. Die bisher erwirtschaftete Rendite lag im Durchschnitt deutlich im zweistelligen Prozentbereich.

Kontakt:
fairvesta Group AG
Jan Olaf Hansen
Konrad-Adenauer-Str. 15
72072 Tübingen
07071-3665-212
j.hansen@fairvesta.de
http://www.fairvesta.de

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Verkäufe über eBay: Powerseller im Visier des Fiskus

Bei umfangreichem Internet-Handel wird Umsatzsteuer fällig

eBay ist eine Plattform im Internet, über die Gegenstände verkauft und gekauft werden können, und ebenso eine Auktionsplattform, über die Gegenstände versteigert und ersteigert werden können. Auf diesem größten Online-Marktplatz tummeln sich gewerbsmäßige Händler und Privatpersonen. Nun gibt es Privatleute, die gelegentlich dort Artikel anbieten, und es gibt Menschen, die dies ganz intensiv tun (sog. Powerseller). Wer also auf eBay viele Verkäufe tätigt und viel Umsatz macht, muss damit rechnen, dass Steuerfahnder ihn eines Tages ins Visier nehmen.

In den letzten Jahren fahnden Finanzverwaltung und Zoll verstärkt nach besonders fleißigen Internet-Verkäufern. Dabei wird die Suchmaschine XPIDER eingesetzt. Dieser Web-Crawler ist in der Lage, Verkaufsplattformen jedweder Art zu durchforsten, Querverbindungen zwischen An- und Verkäufen herzustellen und Abgleiche mit Handelsregistern und anderen Datenbanken vorzunehmen. Die genaue Funktionsweise von XPIDER ist nicht bekannt. Nach Auskunft der Bundesregierung hat das XPIDER-System im Zeitraum Februar 2006 bis Januar 2008 durchschnittlich 100.000 Seiten täglich auf steuerlich relevante unternehmerische Aktivitäten überprüft (BT-Drucksache 16/7978 vom 6.2.2008).

AKTUELL hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass auch bei Privatleuten beim Verkauf einer Vielzahl von Waren über Jahre hinweg eine „nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerpflichtige Tätigkeit“ vorliegen kann. Das bedeutet, dass auf die vereinnahmten Erlöse Umsatzsteuer an das Finanzamt gezahlt werden muss (BFH-Urteil vom 26.4.2012, V R 2/11).

Der Fall: Ein Ehepaar hat bei eBay über Jahre hinweg sehr viele Waren angeboten. In den Jahren 2003 bis 2005 hatte das Paar bei 841 Verkäufen etwa 83.500 EUR erzielt. Sie meldeten die Geschäfte nicht beim Finanzamt, doch Steuerfahnder wurden darauf aufmerksam. Das Finanzamt wertete den Internet-Handel als nachhaltige und somit unternehmerische Tätigkeit – und verlangte rund 11.500 EUR Umsatzsteuer.

Die Entscheidung: Der Bundesfinanzhof bejahte die Frage, ob es sich bei derartigen Verkäufen über eBay um eine unternehmerische Tätigkeit handeln kann. Die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit sei nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu beurteilen, wobei eine Reihe verschiedener Kriterien zu würdigen sei, die je nach dem Einzelfall für oder gegen die Nachhaltigkeit der Einnahmeerzielung sprechen könnten. Insbesondere sind zu würdigen: die Dauer und die Intensität des Tätigwerdens, die Höhe der Entgelte, die Beteiligung am Markt, die Zahl der ausgeführten Umsätze, das planmäßige Tätigwerden, das Unterhalten eines Geschäftslokals. Dass bereits beim Einkauf eine Wiederverkaufsabsicht bestanden hat, ist hingegen kein für die Nachhaltigkeit einer Tätigkeit entscheidendes Merkmal.

STEUERRAT: Bei einer nachhaltigen Verkaufstätigkeit können Sie von der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG profitieren: Demnach wird Umsatzsteuer nicht erhoben, wenn der Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 EUR nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 EUR voraussichtlich nicht übersteigen wird. Bei Umsatzsteuerpflicht gilt, dass für Kunstgegenstände nur der ermäßigte Steuersatz von 7 % fällig wird.

Unabhängig von der Frage der Umsatzsteuerpflicht ist die Einkommensteuerpflicht zu beurteilen: Wenn die Verkäufe über eBay nachhaltig, d.h. mit Wiederholungsabsicht und mit Gewinnerzielungsabsicht erfolgen, liegt ein Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG vor.
Somit müssen die Gewinne als „Einkünfte aus Gewerbebetrieb“ versteuert und in der „Anlage G“ erklärt werden. Hier wird es in den meisten Fällen genügen, nur eine Zeile auszufüllen und dort die Bezeichnung des Betriebes und den ermittelten Gewinn einzutragen. Solange Ihr Jahresumsatz nicht höher als 500.000 EUR und Ihr Jahresgewinn nicht höher als 50.000 EUR ist, können Sie den Gewinn mittels Einnahmen-Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln und müssen hierzu die „Anlage EÜR“ ausfüllen. Falls die Verkaufserlöse gar weniger als 17.500 EUR betragen, genügt auch eine formlose Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben.

Die Finanzämter haben in letzter Zeit verstärkt Einzelauskünfte bei eBay und anderen Internet-Handelsplattformen verlangt, um die Namen von Verkäufern zu ermitteln. Um aber Powersellern noch besser auf die Spur zu kommen, wollen die Finanzämter gerne Sammelauskunftsersuchen stellen. Man möchte in Erfahrung bringen, wer Internet-Verkäufe im Wert von mehr als 17.500 EUR pro Jahr getätigt hat.

AKTUELL hat das Finanzgericht Niedersachsen ein Sammelauskunftsersuchen an Amazon Marketplace „ins Blaue hinein“ für rechtswidrig und unzulässig beurteilt. So müsse die verlangte Auskunft zur Sachverhaltsaufklärung geeignet und notwendig, die Pflichterfüllung für den Betroffenen möglich und seine Inanspruchnahme erforderlich, verhältnismäßig und zumutbar sein. Hier aber sei die Auskunft in tatsächlicher Hinsicht unmöglich. Amazon verfüge über keinen eigenen Zugriff auf die im Ausland (Luxemburg) befindlichen Server, auf denen die zur Auskunftserteilung benötigten Daten gespeichert sind. So besitze es weder Administratorenrechte noch Einzelberechtigungen zum Zugriff auf die elektronisch gespeicherten Daten (FG Niedersachsen vom 23.2.2012, 5 K 397/10).

STEUERRAT: Die Frage ist von grundsätzlicher Bedeutung, sodass nun der Bundesfinanzhof endgültig darüber entscheiden muss. Die Revision ist anhängig. Der BFH wird klären müssen, ob ein Sammelauskunftsersuchen des Finanzamts grundsätzlich zulässig ist, und wenn ja, welche Daten dabei beansprucht werden dürfen. Wenn der BFH die vorliegende Entscheidung aufheben sollte, könnte es für viele Internet-Verkäufer, die Plattformen wie Amazon Marketplace oder eBay nutzen und dabei einen Jahresumsatz vom 17.500 EUR überschreiten, ein böses Nachspiel haben – sofern die Einnahmen nicht ordnungsgemäß versteuert wurden.

Dies ist eine Information von www.Steuerrat24.de, dem großen Steuerratgeber im Internet.
Steuerrat24 ist das zeitgemäße Informations- und Nachschlagewerk zu Steuerfragen und zum Steuern sparen im Internet, vergleichbar einem mehrbändigen Loseblattwerk im Umfang von mehreren tausend Seiten. Hier werden die Informationen laufend auf aktuellem Stand gehalten und beständig erweitert. Das Internetportal bietet kompetente Hilfe nicht nur für die Steuererklärung, sondern jederzeit während des Jahres. Aktuell, ausführlich und verständlich auch für Steuerlaien.
Steuerrat24
Peter Kauth
Postfach 1382
69496 Hemsbach
info@steuerrat24.de
06201-470675 www.steuerrat24.de

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Lichtenauer Mineralquellen steigern Jahresabsatz

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH verteidigte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Spitzenposition in der ostdeutschen Brunnenindustrie. Das Unternehmen konnte seinen Absatz um 1,3 Millionen Liter auf knapp 170 Millionen Liter Getränke steigern. Im gleichen Zeitraum stieg der Umsatz überproportional um 3,3 Prozent auf knapp 50 Millionen Euro. Damit zählt der Brunnenbetrieb mit seinen derzeit 210 Mitarbeitern zu den absatz- und umsatzstärksten Mineralbrunnen in Ostdeutschland.

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH ist mit ihren drei Ost-Marken und deren starken Ergebnissen Teil der erfolgreichen Regional-Marken-Strategie der HassiaGruppe.

1) Lichtenauer ist Spitze und legt bei Mineralwasser mit Fruchtgeschmack deutlich zu

Mit der Marke Lichtenauer hat das Unternehmen seine traditionell erfolgreiche Position als Marktführer in den Segmenten Mineralwasser und Wellness in Ostdeutschland verteidigt. Im Bereich der so genannten Flavoured Water-Getränke verzeichnete die Marke den stärksten Anstieg. Aufgrund zweistelliger Absatzzuwächse in diesem Bereich belegt Lichtenauer unter den Markenherstellern in Sachsen den ersten, in Ostdeutschland den zweiten Platz und in Deutschland den vierten Platz (gem. Nielsen, KW 52/2011).

Den Grund für das solide Wachstum sieht der Geschäftsführer der Lichtenauer Mineralquellen GmbH, Paul K. Korn, „in einer konsequenten Markenpolitik sowie in einem nachfrageorientierten Produkt-Sortiment im Bereich der Mineralwasser-Getränke mit Fruchtgeschmack.“ Der Marke gelingt es mit dieser Strategie ihre Käuferreichweite permanent auszubauen und damit immer mehr Verbraucher für die gut schmeckenden Produkte zu begeistern.

Auch mit den schon in den Startlöchern stehenden Produktinnovationen mit Tee-Extrakt hofft man in Lichtenau „den Geschmacks-Nerv der Verbraucher erneut zu treffen“, so Paul K. Korn. Die Tee-Produkte kommen in den Geschmacksrichtungen Rooibos-Erdbeere und Grüntee-Limette ab April auf den Markt.

2) Position von Lichtenauer soll durch weitere Produktneuheiten und verstärkte Marketing-Aktivitäten ausgebaut werden

Mit verschiedenen weiteren Produktneuheiten und Aktivitäten will die Marke auch in diesem Jahr weiter wachsen. Bereits im Januar hatte Lichtenauer seine Produktpalette im Wellness-Segment um das Produkt „Lichtenauer Wellness Active“ (Granatapfel-Cranberry) erweitert.

2012 wird bei Lichtenauer „unser bisher sportlichstes Jahr“, erklärt Korn. „So werden wir beispielsweise in wenigen Wochen ein Sportgetränk herausbringen, welches wir in Zusammenarbeit mit dem Olympia-Stützpunkt Berlin – mit dem seit Anfang 2011 eine enge Partnerschaft besteht – entwickelt haben. Dieses Getränk wird die Olympioniken auch nach London begleiten.“

Auch im Rahmen der Produkt- und Sponsoringaktionen plant die Marke sportlich. Mittels einer „Lichtenauer Familiade“ sollen insbesondere Familien angesprochen und für die Lichtenauer Produkte begeistert werden. Diesen winken als „Siegprämien“ Reisen zu den Olympischen Spielen und sportliches Equipment. Im Sponsoring-Bereich hat Lichtenauer auch seine Kooperationen im Laufsport intensiviert. Neben dem Lichtenauer Wasserlauf in Berlin unterstützt die Marke insbesondere den Breitensport in Sachsen. Der gemeinsam mit dem Leichtathletik Verband Sachsen durchgeführte „Lichtenauer Sachsen-Cup“ ist mit 12 Läufen und circa 7.500 Teilnehmern pro Jahr die größte sächsische Laufserie.

3) Margon-Wasser immer beliebter

Dass regionale Marken nach wie vor in der Gunst der Verbraucher stehen, beweist die Traditionsmarke Margon. Besonders in Sachsen greifen immer mehr Verbraucher auf das prickelnd-frische Mineralwasser zurück. „Im Mineralwasser-Bereich haben wir hier ein nachhaltiges Absatzwachstum zu verzeichnen“, so Paul K. Korn. So stieg der Absatz im Bereich Mineralwasser in einem wettbewerbsintensiven Jahr erneut an.

Ungeschlagener Spitzenreiter in Sachsen ist die Marke im Bereich der Bittergetränke mit einem Marktanteil von 27,5 Prozent. In Ostdeutschland gesamt erreicht sie mit ihren Bittergetränken den zweiten Platz (gem. Nielsen, KW 52/2011).

Mit Produktneuheiten will auch Margon 2012 weiter wachsen. So hat die Marke beispielsweise zu Jahresbeginn ein neues Limonaden-Konzept eingeführt. „Die Resonanz unserer Kunden auf diese speziellen Limonaden mit einer leichten Bitter-Note ist sehr positiv und wir sind mit den ersten Verkaufszahlen der neuen Limonaden sehr zufrieden“, so Paul K. Korn. Die Limonaden gibt es in den Geschmacksrichtungen „Margon Fruchtige Orange“ mit einem Spritzer Ginger Ale, „Margon Pink Grapefruit“ mit einem Spritzer Bitter Lemon und „Margon Naturherbe Zitrone“ mit einem Spritzer Tonic Water.

4) VITA COLA – Größte ostdeutsche Colamarke erneut mit Verkaufsplus

Die Marke VITA COLA hat 2011 rund 73 Millionen Liter Erfrischungsgetränke verkauft. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Jahr davor. Den Hauptanteil des Absatzes macht mit über zwei Dritteln das Mutterprodukt, die VITA COLA Original mit dem charakteristischen Spritzer Zitrone, aus.
Insgesamt 210 Mitarbeiter stellen in Lichtenau 62 verschiedene Getränkesorten her. Mittels moderner Hochleistungsanlagen werden dort täglich rund 800.000 Flaschen – im Sommer bis zu 1,5 Millionen Flaschen – Mineralwasser und andere alkoholfreie Getränke abgefüllt.

Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH ist ein selbständiges Tochterunternehmen der Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG. Die HassiaGruppe mit ihren sechs regionalen Unternehmenstöchtern hat insgesamt 1.150 Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lichtenauer.com.
Lichtenauer Mineralquellen GmbH
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Pressemitteilungen

Erfolgreiches Geschäftsjahr und internationaler Ausbau:

HR Access verzeichnet 20% Wachstum und baut Lösungsangebote weiter aus

Nach dem erfolgreichen ersten Halbjahr und einem Umsatzwachstum von über 17,5% konnte HR Access, multinationaler Hersteller und Anbieter von HR-Komplettsoftware und HR-Outsourcing-Dienstleistungen, den positiven Geschäftsverlauf in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres noch weiter ausbauen. Mit einem Auftragsplus von 20% im letzten Gesamtjahr kann der Wilhelmshavener Spezialist für HR-Software an den deutlichen Erfolgen der letzten Jahre anknüpfen und den dynamischen Wachstumskurs weiter fortsetzen.

Wilhelmshaven, 21.06.11 – Zu dem guten Ergebnis beigetragen haben insbesondere das erfreuliche Neukundengeschäft in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika sowie der erfolgreiche Launch der vollständig Web-basierenden HRa Suite 7.1 in Italien sowie der HRa Suite 7.2 für den Öffentlichen Dienst in Frankreich. „Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches letztes Geschäftsjahr mit guten Vertriebserfolgen und vielen neuen Entwicklungen zurück. Für unsere Komplettlösung HRa Suite oder unsere leistungsfähigen Einzellösungen wie Talent Management, Personalverwaltung oder Payroll konnte HR Access über alle Industriezweige hinweg mehr als 50 Neukunden gewinnen. Damit verwaltet HR Access heute weltweit knapp 10 Millionen Beschäftigte täglich. Das entgegengebrachte Vertrauen und die Erfolge sind für uns ein wichtiger Beleg dafür, dass wir mit unseren maßgeschneiderten Lösungsangeboten, der integrierten und durchgängigen Webarchitektur unserer Systeme sowie unserer landesspezifischen Expertise nicht nur bei unseren länderübergreifend tätigen Kunden den Nerv treffen“, zeigt sich Franck Boutboul, Managing Director von HR Access Europe, zufrieden.

„Auch auf dem HR-Outsourcing Markt konnte HR Access seine Position als einer der führenden Dienstleister und zuverlässiger strategischer Partner für multinational aufgestellte Unternehmen weiter ausbauen. Durch die Zertifizierung unserer Outsourcing-Lösung nach dem strengen amerikanischen Audit-Standard SAS 70, der Internationalität unserer Lösungen und unserem umfassenden Leistungsspektrum für das HR-Outsourcing mit drei verschiedenen Service-Level ist HR Access in der Lage, auch die komplexesten Anforderungen zuverlässig und bedarfsgerecht zu erfüllen“, ergänzt Torsten Schlörmann, Service Manager HR Access Deutschland und Schweiz.

Neue kundenorientierte Organisationsstruktur und stetiger Ausbau des Angebotes
HR Access hat in den vergangenen zwei Jahren seine Organisationsstruktur nach regions- und bereichsverantwortlichen Teams umgestellt. Auf diese Weise können die Lösungs- und Dienstleistungsangebote im In- und Outsourcing gezielt auf die Anforderungen lokaler oder internationaler Kunden maßgeschneidert werden. Mit einem 400 Mitarbeiter starken, internationalen Entwicklungsteam investiert HR Access einen Großteil seines Umsatzes in die stetige Weiterentwicklung der heute 12 Landes- bzw. 7 Sprachversionen und die Anpassung der Produkte an die lokalen Compliance-Anforderungen der Kunden. Mit dem derzeitigen Launch der HRa Suite 7 etwa in der Schweiz und auf dem US-amerikanischen Markt, der Entwicklung einer arabischen Lösungsversion, der Erweiterung des Outsourcing-Leistungsportfolios und dem Ausbau des internationalen Partnernetzwerkes hat HR Access wichtige Meilensteine und eine gute Ausgangsbasis für das weitere Unternehmenswachstum in 2011 und 2012 geschaffen.

HR Access gehört europaweit zu den fünf größten Anbietern von Komplettsoftware für die Personalwirtschaft. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Sitz am traditionsreichen IT-Standort Wilhelmshaven, wo HR Access historische Wurzeln hat. Auf der Basis von 40 Jahren Erfahrung in lokalen und internationalen Märkten entwickelt, implementiert und vermarktet HR Access Lösungen und Services für die Lohn- und Gehaltsabrechnung und das Personalmanagement. Umfassende Dienstleistungen wie Beratung, SaaS und Business Process Outsourcing, Compliance, Wartung und Pflege angeboten. Aktuell werden mit HR Access Lösungen bei über 2.300 Kunden täglich mehr als 10 Millionen Mitarbeiter in 54 Ländern weltweit verwaltet. In Europa, dem Nahen Osten, Asien, Nordafrika und Nordamerika beschäftigt HR Access derzeit über 1.200 Mitarbeiter an weltweit 17 Standorten. Zu den Kunden von HR Access gehören Unternehmen wie Ludwig Görtz, France 24 und die Kantonsverwaltung Freiburg. Im Jahr 2007 brachte HR Access die integrative Plattformlösung HRa Suite 7 auf den Markt, die auf Basis moderner Webtechnologien vollständig neu entwickelt und durchgehend zertifiziert wurde. – HR Access ist eine eingetragene Marke der HR Access Solutions. Weitere Informationen: www.hraccess.de
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Spitzenreiter im Pizza-Delivery: Joey’s Pizza

Ranking Top 100 der Gastronomie 2010 veröffentlicht / Ungebrochener Wachstumskurs

Hamburg, 06.04.2011. Das aktuelle Ranking des Außer-Haus-Marktes bestätigt den eingeschlagenen Wachstumskurs von Joey’s Pizza. Das Unternehmen erzielt ein überproportionales Umsatzwachstum von 17,3 Prozent und führt somit das Segment Pizza-Delivery nach Jahresumsatz an.

In der Liste der 100 größten Anbieter von Außer-Haus-Gastronomie (ohne Hotellerie, Gastro gesamt inkl. Fremdregie-Betriebe) des Fachmagazins food service (veröffentlicht in: DEHOGA, Systemgastronomie in Deutschland 2011) ist Joey’s Pizza weiter in Richtung Spitze geklettert: Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich das Unternehmen um zwei Plätze verbessern und belegt aktuell Platz 22. Hallo Pizza belegt Platz 27. Neben dem absoluten Jahresumsatz werden auch die Anzahl der Betriebe sowie der Umsatz auf bestehender Fläche erhoben.

Gleichzeitig ist es Joey’s Pizza gelungen, seinen Umsatzvorsprung gegenüber der Konkurrenz weiter auszubauen. Mit einem Gesamtumsatz von 94,2 Mio. Euro liegt das Unternehmen im Vergleich zur Nr. 2 (Hallo Pizza), die 77,3 Mio. Euro erzielte, um 16,9 Mio. Euro vorn.

„Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis. Es zeigt, dass wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um unser Franchise-System am Markt zu stärken. Wir setzen weiterhin auf Wachstumskurs“, so Friedrich Niemax und Karsten Freigang, Geschäftsführer Joey’s Pizza Deutschland GmbH.

Ausgezeichnete Partner und beste Stimmung

Die ungebrochene Erfolgswelle spiegelte sich auch in der euphorischen Stimmung beim ersten Partner-Treffen des Franchise-Systems in diesem Jahr wider. Franchise-Partner und Mitarbeiter der Systemzentrale kamen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen sowie die ehrgeizigen Ziele für die kommenden Monate auszutauschen. Neben Neuigkeiten aus der Zentrale stand die Auszeichnung der besten Franchise-Partner auf der Agenda.

Mit dem Preis „Bester Start-Up 2010“ wird in diesem Jahr Mehmet Türk ausgezeichnet. Der 29-Jährige ist mit seinem Betrieb Anfang 2010 in Bremerhaven gestartet. „Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Vor allem dank der professionellen Beratung und Unterstützung der Zentrale habe ich zielstrebig den Weg in die berufliche Selbstständigkeit gefunden. Ich würde mich jederzeit wieder für Joey’s entscheiden“, freut sich der Preisträger Mehmet Türk.

Die Auszeichnung „Bester Expansionsbetrieb 2010“ ging an den Franchise-Partner Gulham Mustafa aus Braunschweig – er hat mittlerweile erfolgreich den vierten Betrieb eröffnet. Bewertungskriterien für beide Preisverleihungen waren unter anderem Lieferzeit, Produktivität und Umsatz.

Über die neuesten Entwicklungen aus den einzelnen Fachabteilungen wie Einkauf, Marketing und Aus- und Weiterbildung informierte die Systemzentrale ihre Partner. Gleichzeitig stellte sie das neue IT-Projekt „Joey’s Betriebssteuerungssoftware 2011“ vor: Ziel des Projektes ist eine übergreifende Softwareoptimierung, die verschiedene Prozesse in den Betrieben vereinfachen soll und damit den Expansionskurs nachhaltig sichert.
Joey’s Pizza, einer der Marktführer im Pizza-Delivery und Top-Gastronomie-Franchise-Geber, wurde 1988 in Hamburg gegründet. Derzeit ist Joey’s Pizza mit 116 Franchise-Partnern an 173 Standorten bundesweit vertreten (Stand März 2011), die ca. 4.500 Voll- und Teilzeitkräfte beschäftigen.
Weitere Informationen unterse

Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH
Karsten Freigang
Holzdamm 57
20099 Hamburg
040-450233.0

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44 % Wachstum in 2010 / Anstieg der Erlöse im IV. Quartal: 120% / Wachstum in fünf aufeinanderfolgenden Quartalen

ARCHOS hat 2010 einen Jahresumsatz in Höhe von 83,3 Millionen Euro erzielt, 2009 betrug der Jahresumsatz 57,9 Millionen Euro. Im vierten Quartal 2010 erreichten die Umsätze 35,6 Millionen Euro, während im vierten Quartal 2009 die Umsätze 16,1 Millionen Euro betrugen. Fünf Quartale in Folge sorgen für ein Wachstum der Erlöse um 120 %.

Im vierten Quartal 2010 hat ARCHOS seine Fähigkeit bewiesen, in schnell expandierenden Märkten zu wachsen – dank eines breit aufgestellten Produktportfolios, das technische Performance mit wettbewerbsfähigen Preisen kombiniert.

Das im vierten Quartal erreichte Wachstum wurde insbesondere durch die europäische Markteinführung der „Generation 8 Internet Tablets“ (ARCHOS 28, ARCHOS 32, ARCHOS 70 und ARCHOS 101) generiert. Obwohl die Produkte erst im Oktober 2010 ausgeliefert wurden, konnten sie trotzdem zum vorbezeichneten Wachstum beitragen. Das zeugt für die breite Akzeptanz dieser neuen Produktrange.

Weiterhin unterstützten die „Home Tablet“ Verkäufe in den USA das signifikante Wachstum. Zudem stieg das Jahresendgeschäft 2010 bei den MP3/MP4-Playern in Europa und in den USA. Ebenfalls begann die positive Entwicklungen des Asia-Pacific-Marktes Früchte zu tragen.

Der Gründer und CEO von ARCHOS, Henri Crohas: „Zum Jahresende hat der Erfolg der „Generation 8“, insbesondere der „ARCHOS 70“ und „ARCHOS 101″ Tablets, all unsere Erwartungen übertroffen. Die hohe Nachfrage führte zu Engpässen in den Geschäften. Im laufenden Quartal ist die Nachfrage weiterhin auf sehr hohem Niveau. Dies spricht für das starke Potential des Tablet-Marktes und gibt unserer bereits vor 2 Jahren entwickelten Strategie Recht.“

Eine effiziente Strategie der Zurückeroberung: Wachstum für 2010

Bei Abschluß des Fiskaljahres 2010 erreichte ARCHOS ein Umsatzwachstum von 44 % und schaffte damit den Turnaround, was die Wirksamkeit der Strategie der ARCHOS Gruppe unterstreicht.

Dank der Erweiterung seiner Produktrange, mit einem Portfolio von über 50 Referenzprodukten, hat ARCHOS einen signifikanten Marktanteil in Europa zurückgewonnen.

Gemäß einer Marktstudie der GFK, ist ARCHOS im Segment der MP3/MP4-Player unter 7 Zoll in Frankreich zweitplatziert, angestiegen von 5,8 % in 2009 auf einen Marktanteil von 7,8 % in 2010. In Deutschland verbesserte sich die Gruppe von Platz 11 auf Platz 7, in UK von Platz 7 auf Platz 41.

Durch die signifikante Marktentwicklung bei großformatigen „Internet Tablets“ (7 Zoll und größer), stellen die innovativen ARCHOS-Geräte einzigartige Entwicklungsmöglichkeiten für das Unternehmen dar. In diesem Produkt-Segment bietet ARCHOS – allen Mitbewerbern voran – hochqualitative Produkte zu äußerst attraktiven Preisen, so dass die Marke ARCHOS im vierten Quartal in Frankreich Marktführer im Segment bis zu 400 Euro war und in diesem Bereich einen Marktanteil von 22 % hält.

Die Wachstumsprognosen für 2011 für den Tablet-Markt sind mit weltweit über 50 Millionen verkaufter Tablets vielversprechend, gemäß dieser Prognosen wird sich der Markt im Jahr 2011 verdreifachen. ARCHOS geht davon aus, eine wichtige Position in diesem Markt einzunehmen.

Finanzkalender
ARCHOS wird seine Finanzergebnisse für das Fiskaljahr 2010 am 18. März 2011 bekannt geben, Pre-market.

1 Quelle: GfK Panel Januar bis August 2010 über Marktanteile in Frankreich, Deutschland und UK
2 Quelle : GfK Februar 2011 für November und Dezember 2010
3 Quelle: Nomura, IDC, Morgan Stanley

ARCHOS, Pionier in den Märkten für portable Audio- und Video-Player, nun Spezialist für Android-basierte Internet Tablets, hat seit 1988 wiederholt den Markt für Unterhaltungselektronik revolutioniert. Heute ist ARCHOS Hersteller von Internet Tablets, Tablet PCs und MP3/MP4 Playern. Im Jahr 2000 stellte ARCHOS mit der Jukebox 6000 den ersten MP3 Player mit Festplatte vor. Das Unternehmen erfand 2003 den portablen Video-Player und brachte als erster Hersteller portable Media Player auf den Markt, die vom TV aufzeichnen können. Seit 2006 implementiert ARCHOS in seinen Geräten WLAN, seit 2007 Touchscreen-Displays. 2008 stellte ARCHOS die erste Generation an Internet Tablets vor, gefolgt von den ersten Android-basierten Tablets in 2009. ARCHOS hat Niederlassungen in den USA, Europa und Asien. ARCHOS ist an der Pariser Börse (Compartment C Eurolist Euronext) mit dem ISIN CodeFR0000182479 notiert. Weitere Informationen unter www.archos.com
ARCHOS Deutschland GmbH
Michaela Orten
Konrad-Zuse-Straße 22
41516 Grevenbroich
02182 570410

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