Tag Archives: Jahreswechsel

Pressemitteilungen

Weihnachtspräsente: Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Das Kochbuch „555 Low Carb Rezepte“ gibt Ihrer Kochkunst den letzten Schliff.

Sie finden Inspirationen für das gewisse Etwas im Alltag und für alle Festlichkeiten.

 

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of: Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten

Sprache: Deutsch – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Aktuelle Nachrichten

Geschenkideen von Hannelore Furch

Weihnachten ist schon in greifbare Nähe gerückt und es wird Zeit, sich über Geschenke Gedanken zu machen. Bücher sind sehr praktisch, spannend und unterhaltsam. Sie sind schnell gekauft und auch einfach verschickt und nehmen nicht viel Platz ein.

 

Stimmungsvolle, unterhaltende und anrührende Geschichten und Gedichte finden Sie auf der Webseite von Hannelore Furch:

http://www.hannelore-furch.de/

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

 

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Aktuelle Nachrichten

Die Weihnachts-Gans

In Deutschland wurde erst nach 1600 zu Weihnachten die Gans auf den festlichen Tisch gestellt und dieser Brauch kommt aus England.

 

Elisabeth I. erhielt am Heiligen Abend die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada als ihr gerade in diesem Moment eine Gans serviert wurde. Daraufhin erklärte sie die Gans zum unbedingten Weihnachtsbraten.

Vor 1600 war es in Deutschland an Weihnachten üblich, sich mit Schweinebraten so richtig den Bauch voll zuschlagen, allerdings erst am 25. Dezember denn der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag.

Warum aber das traditionelle Weihnachtsgericht unserer Vorfahren gerade das Schwein war, darüber gehen die Meinungen bis heute auseinander.

Die einen meinen dass zur Zeit um Weihnachten Schweine eben schlachtreif waren und ein ordentliches Schwein gab genug her, um die Familie satt über die Weihnachtszeit zu bekommen – die anderen führen es darauf zurück, dass Eber und Sau heilige Opfertiere waren.

Auf jeden Fall steht fest, dass der weihnachtliche Schweinebraten über Jahrhunderte der Inbegriff des festlichen Mahles und des Schmausens zur Weihnachtszeit war.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

www.sabinebeuke.de

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Aktuelle Nachrichten

Warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

Gehen wir mal davon aus, dass Jesus eine historische Gestalt gewesen ist – aber die Umstände um seine Geburt konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden.

Nicht einmal das Jahr, geschweige denn das Datum sind heute bekannt.

Warum also gibt es Weihnachten? Und warum feiern wir die Geburt Jesus Christus am 25. Dezember?

 

Der Geburtstag Jesus gab seit jeher einige Rätsel auf. Wie kann man sicher sein, dass Jesus am 25. Dezember geboren wurde?

Die Urchristen wussten noch nichts von diesem Geburtstag, allein schon deswegen nicht, weil ihnen die Todestage ihrer Märtyrer wichtiger waren, als deren Geburtstage.

Schon im 2. Jahrhundert wurde von Julius Africanus die Geburt Christus auf den 25. Dezember geschätzt, da er im Glauben war, der 25. März sei der Tag der Empfängnis gewesen.

Im 3. Jahrhundert glaubte man dann, dass Jesus Christus am 14. Nisan (Nisan entspricht den heutigen Monaten Mitte März bis Mitte April) geboren wurde und auch an diesem Datum gestorben war.

Es soll auch eine Zeit gegeben haben, in welcher der Geburtstag Jesus im Mai gefeiert wurde. Die geweihte Jungfrau Egeria (um 380) erzählte von einer speziellen Feier in der Geburtskirche von Bethlehem, während dieser Zeit.

In Rom sowie auch in der afrikanischen Kirche wurde der 25. Dezember von Anfang an als Geburtstag Jesus gesehen.

Erst im 8. Jahrhundert feiert man im deutschsprachigen Raum am 25. Dezember Weihnachten.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Aktuelle Nachrichten

Von Adventsbräuche bis hin zum Adventskranz

Für die Kinder ist die Adventszeit sehr wichtig, denn in der gemütlichen, anheimelnden Atmosphäre der Familie entsteht die Vorfreude auf das Weihnachtsfest und kein Kind wird es je vergessen, wie es war, wenn man heimlich mit roten Backen den Wunschzettel schrieb und der Duft der ersten Plätzchen durch das Haus zog.

 

Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.

 

Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.

Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:

  1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
  2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
  3. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.

Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.

Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.

Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.

 

Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.

In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.

Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.

Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.

Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.

Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

 

Auf den Webseiten der Bestseller-Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ lassen sich viele schöne Bücher für den Gabentisch finden. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

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Aktuelle Nachrichten

Alle Jahre wieder…

Sabine Beuke schreibt: Expedition Weihnachtspräsente!

Alle Jahre wieder…stellt man sich immer wieder die gleiche Frage: Wie beschenkt man seine Familie zu Weihnachten? Die Angebote „heutzutage“ sind einfach sehr groß. Parfümduft weht durch die Geschäfte, Elektrofachabteilungen werben um die Gunst des Kunden, Schmuck- und Uhrengeschäfte ziehen magnetisch ihre Abnehmer mit ausgefallenen Stücken an.
Wer keine Lust hat sich dem Kaufrausch hinzugeben, kann auch online bei vielen Shops einkaufen „z. B. Bücher“ und sich bequem das Päckchen nach Hause schicken lassen.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er ließ um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzünden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grünen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.
Geschenke-Tipps:

http://www.sabinebeuke.de/ und http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

  • © 2015 Text: Autorin Sabine Beuke und Jutta Schütz:

http://www.openbroadcast.de/article/74068/expedition-weihnachtspraesente.html

 

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Veranstaltungen/Events

Weihnachtszauber im Aostatal

Am 25. November öffnet ein besonderer Weihnachtsmarkt in Aosta: in der stimmungsvollen Atmosphäre des antiken römischen Theaters

Das Aostatal, Valle d’Aosta, ist die kleinste italienische Region, im Nordwesten der Hochalpen mit den Viertausendern Gran Paradiso, Monte Rosa, Mont Blanc und Matterhorn. Neben der atemberaubenden Berglandschaft, die sie seit Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel für Wintersportler macht, hat das Aostatal in der dunkleren Jahreszeit auch eine genussfreudige Seite zu bieten: hier trifft die Leichtigkeit des Südens auf weihnachtliche Gemütlichkeit.

Marché Vert Noël © Enrico Romanzi

Traditionen werden im Aostatal sowieso groß geschrieben. Die Geschichte ist hier überall zum Greifen nah. So garantiert die spektakuläre Kulisse des Römischen Theaters von Aosta den Liebhabern des Weihnachtsmarktzaubers ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Vom 25. November bis zum 7. Januar verwandelt der „Marché Vert Noël“ mit seinen kleinen Buden voller Naschwerk, Kunsthandwerk und Glühwein die antike Stätte in ein weihnachtliches Bergdorf, in dem man schlendern, sich verzaubern lassen und vor allem die hervorragenden Weine und Delikatessen des Aostatals entdecken kann.

Das Areal des Theaters, dessen Bau im 1. Jh. v. Chr. begann, ist tatsächlich imposant, die 22 Meter hohe Südfassade ist sehr gut erhalten. Leicht kann sich der Besucher einen lebhaften Eindruck von den Zuschauerrängen und der Bühne machen, denn es ist alles noch da und er steht mittendrin. Ein sehenswerter und ein romantischer Ort, an dem sich Weihnachtsgefühle sicher einstellen.

Aber auch Schlemmerer kommen auf ihre Kosten. Der Anblick von regionalen Spezialitäten (DOP) wie dem Jambon de Bosses und Fontina-Käse oder Lard d‘Arnad (mit aromatischen Bergkräutern gewürzter Speck) lässt jedem Feinschmecker das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Marché Vert Noël © Enrico Romanzi

Das gesamte Aostatal lockt während der Adventszeit und über den Jahreswechsel mit Weihnachtsmärkten, die dazu einladen, durch beschauliche Orte zu schlendern, das traditionelle Kunsthandwerk kennenzulernen und die Bergwelt zu genießen. Und immer sind dabei Gaumenfreuden garantiert. So in Chambave am 26.11. oder am 9.12. in Morgex, um nur einige zu nennen. Der „Petit Marché au Bourg“ in Châtillon am 3.12., der „Kleine Dorfmarkt“ verdient als traditioneller Kunsthandwerkmarkt besondere Erwähnung. Er schmiegt sich an das malerische Schloss Gamba und wird in diesem Jahr ein besonderes Unterhaltungsprogramm für Touristen.

In Morgex geht dies übrigens Hand in Hand mit einer anderen, sehr fröhlichen Tradition, die einen Streifzug durch die gesamte Region in dieser Jahreszeit unbedingt lohnt: das Aufstellen des Weihnachtsbaumes. Die gemütlichen kleinen Orte erstrahlen in feierlichem Lichterglanz und verlocken immer zu einem Bummel und natürlich zum guten Essen und Trinken.

Malerisch geht es auch in Pont-Saint-Martin zu, wo über dem rauschenden Fluss Dora Baltea am 29.11. der traditionelle Viehmarkt stattfindet, auf dem auch der Gaumenkitzel nicht zu kurz kommt. Wer es einrichten kann, sollte auf keinen Fall die Verkostung des Toma am 9.12. in Gressoney  verpassen. Der würzige Halbfettkäse reift auf den hiesigen Almen und wer bei einem Spaziergang durch den romantischen Ortskern auf deutschsprachige Straßenschilder trifft, hat sich nicht verlesen: noch immer wird hier das mittelalterliche Walserdeutsch gesprochen.

Weihnachtliches Gressoney © Turismo Valle d’Aosta

Und auch wer einen stimmungsvollen und ruhigeren Jahreswechsel sucht, ist im Aostatal gut aufgehoben: Laute Knallerei wird man hier weniger finden, dafür stimmungsvolle Fackelumzüge, die so manchen kleinen Ort des Tals zum Jahresende in ein bezauberndes Licht tauchen und vor der Kulisse der majestätischen Berge zu einem stimmungsvollen Silvesterfest einladen.

Aber zurück zum römischen Theater: Wer mehr über die römische Vergangenheit dieses imposanten Bauwerkes sowie der Stadt Aosta erfahren will, dem sei ein Besuch des Archäologischen Museums empfohlen, oder einer der kulturellen Rundgänge, die der regionale Tourismusverband auf seiner Webseite vorschlägt. Dort finden sich auch preiswerte Übernachtungsangebote, um die Feiertage stimmungsvoll und angenehm im Aostatal zu verbringen. Der „Marché Vert Noël“ ist täglich, auch feiertags, geöffnet.

Mehr Informationen zum Thema auf  www.lovevda.it

 

Kunst/Kultur Veranstaltungen/Events

Das Christkind auf dem Wasser

Die Renaissancestadt Ferrara sowie das Adriaseebad Comacchio läuten die Feiertagssaison mit zahlreichen Attraktionen ein, darunter auch Krippen auf dem Wasser

Ferrara und Comacchio, die beiden Perlen in der italienischen Region Emilia-Romagna, locken den Besucher auch im Winter an: geschichtsträchtige Orte in einer schönen, vom Wasser geprägten Landschaft mit einer hervorragenden Küche. Die UNESCO-Renaissancestadt Ferrara mit ihren prächtigen Palästen und das nur knapp 50 km entfernte gemütliche, von mittelalterlichen Kanälen durchzogene Comacchio, das von vielen liebevoll als „Strand von Ferrara“ bezeichnet wird, bieten auch traditionsreiche Feierlichkeiten zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. Dazu gehören sicherlich die „presepi sull’acqua“, die Krippen auf dem Wasser.

Krippe Comacchio © Francesco Cavallari

Der Brauch, Krippen auf dem Wasser aufzubauen, oft unter Brücken, ist in Italien weit verbreitet und stellt auch in der Landschaft zwischen dem Po und seinem Mündungsdelta den malerischen Höhepunkt an den Weihnachtstagen in vielen Orten dar.

Den Auftakt dafür gibt Ferrara mit dem Weihnachtsmarkt vom 18. November bis zum 7. Januar auf der Piazza Trento e Trieste, unweit des imposanten Castello Estense. Zwischen dem malerischen Glockenturm der Kathedrale und dem imposanten Palazzo Municipale kann sich der Besucher von der Weihnachtsvorfreude verzaubern lassen. Die Gassen sind erfüllt von stimmungsvollem Licht und erfüllt von Aromen und Düften typischer Spezialitäten. Das Pampapato beispielsweise, eine dunkle Schokoladentorte gefüllt mit Mandeln, kandierten Früchten und feinen Gewürzen, die jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt und deren Rezept aus einer Zeit stammt, als Schokolade noch in Gold aufgewogen wurde.

Trepponti © Francesco Cavallari

In Comacchio herrscht ähnlich verführerische Atmosphäre. Wer in diesen Wochen an den Kanälen des beschaulichen Ortes entlangflaniert, kann sich in diesen Wochen vom funkelnden Spiel der Weihnachtslichter auf dem Wasser verzaubern lassen. Die Restaurants laden zum Genießen ein. Fisch wird hier am Meer besonders häufig gegessen, aber wie in der gesamten Provinz Ferrara lohnt es sich auch hier, Salama al Sugo zu probieren, ein herzhaftes Gericht aus Schweinefleisch, Rotwein und Gewürzen, dass bis zu einem Jahr lagert (in vielen Trattorien hängt sie wie eine riesenhafte Salami über dem Tresen) und sechs bis acht Stunden gekocht wird. Es wird mit Kartoffel- oder Kürbispüree genossen. Ein echtes Wintergericht, das einem Kraft gibt, seinen Spaziergang fortzusetzen.

Am 24. Dezember erstrahlen dann die „presepi sull’acqua“. In Comacchio ist der beste Ort dafür die festlich geschmückte Trepponti-Brücke, ein eindrucksvolles mittelalterliches Bauwerk, das früher einmal die Kanäle des Ortes vor Eindringlingen schützte. Auf einer Floßkonstruktion wird hier die Krippe dargestellt – eine im nächtlichen Lichterschein eindrucksvolle Darstellung. In Ferrara schwimmt eine Krippe im Wasser des Burggrabens des Castello Estense. Zum 34. Mal bereits organisiert der Tauchclub Gruppo Subacqueo Ferrarese die Darstellung der Geburt des Christkindes.

Weihnacht Comacchio © Francesco Cavallari

Ab 22 Uhr tragen Taucher in einem feierlichen Fackelumzug die Puppe durch das Wasser und legen es schließlich in die Krippe. Natürlich lockt zum Aufwärmen auf der nahen Piazza Savonarola heißer Glühwein.

Der Höhepunkt zum Jahreswechsel ist dann das spektakuläre Feuerwerk. Seit einem Jahrzehnt wird es im Castello Estense veranstaltet. Das pyrotechnische Meisterwerk hat sich zu einer bombastischen Light- und Musikshow entwickelt, die weit über die Region hinaus bekannt und zu einem wahren Publikumsmagneten für die größte Party des Jahres geworden ist. Wenn um Mitternacht die mittelalterliche Burg in ein flammendes Farbenmeer getaucht wird, zieht es die Ferrareser in Scharen hinaus, denn das bunte Spektakel ist von allen größeren Plätzen der Stadt aus zu sehen.  Auf jeden Fall lohnt es den Weg hierher, um einen wundervollen Jahreswechsel zu erleben.

Pressemitteilungen

90 Aktivreisen und Erlebnistrips über Silvester

Weltweit gemeinsam unterwegs: 60-seitiger Wikinger-Katalog zum Jahreswechsel

90 Aktivreisen und Erlebnistrips über Silvester

„Nochevieja“ unter spanischer Sonne: Wanderer erleben den Jahreswechsel im Süden

HAGEN – 06 Juni 2017. Silvester am „Firmament der Thar-Wüste“ in Indien. „Im Schatten der Milchstraße“ in Utah und Arizona. Im Iglu in Finnisch-Lappland. Oder bei der „Nochevieja“ auf Mallorca oder Teneriffa. Im 60-seitigen Silvesterkatalog von Wikinger Reisen stecken rund 90 aktive „Knaller“ für alle, die den Jahreswechsel gemeinsam mit Gleichgesinnten erleben wollen. 16 davon sind neu, darunter auch eine Städtetour nach Helsinki und Tallinn, ein Trip ins romantische Colmar und eine Wanderreise in die Orangenregion Valencia.

Umfangreichster Silvester-Katalog
Der bisher umfangreichste Silvesterreisen-Katalog des Veranstalters, erstmals im A4-Format, serviert geführte Aktivtrips weltweit, mit und ohne Flug. Alles in kleinen Gruppen, mit Reiseleiter und gemeinsamem Programm – natürlich auch für den Abend des 31. Dezembers.

Indien: Abtauchen im Wüstencamp
Wer aktiv abtauchen möchte, erlebt den Jahreswechsel in der indischen Tharwüste. Die 12-tägige Tour beinhaltet lockere Wanderungen und Begegnungen in kleinen Dörfern. Dazu kommen Rajasthan, die Pink City Jaipur und eine Safari im Ranthambore-Nationalpark. Den Jahreswechsel genießen die Teilnehmer im Wüstencamp unter dem Sternenhimmel – umrahmt von indischen Klängen.

USA: Winterwanderungen in sechs Nationalparks
Ein kristallklarer Sternenhimmel wartet auch in den USA. Die Winterwanderungen des neuen Silvestertrips „Im Schatten der Milchstraße“ führen durch sechs Nationalparks in Utah und Arizona.

Nordland: Iglu, Huskys und Ostseeperlen
In Finnisch-Lappland lautet das Motto „wild, romantisch, aktiv“. Zutaten sind eine Silvester-Übernachtung im Iglu, Huskytouren, Lagerfeuer und Wellness im Arctic Spa. Nordisches Winterfeeling bieten auch die „Ostseeperlen“ Helsinki und Tallinn. Hier wandern die kleinen Gruppen u. a. im Nationalpark Nuuksio.

Teneriffa, Mallorca, Valencia: „Nochevieja“ auf Spanisch
Wer es wärmer mag, erlebt die „Nochevieja“ auf Spanisch – z. B. auf Mallorca, in Valencia oder auf Teneriffa. Dort wohnt die Gruppe im Nordosten der Kanareninsel in La Laguna – quirlige Universitätsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe. Vom 4-Sterne-Hotel in der Altstadt aus starten Wanderfans Touren ins Anaga-Gebirge oder zum Heiligtum Candelaria. Text 2.336 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Indien: Am Firmament der Thar-Wüste – 12 Tage ab 2.095 Euro, Dez. 2017, min. 7, max. 16 Teilnehmer
USA: Im Schatten der Milchstraße – 13 Tage ab 3.695 Euro, Dez. 2017, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Finnland: Ostseeperlen – Silvester in Helsinki und Tallinn – 6 Tage ab 1.485 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 24 Teilnehmer
Spanien: Teneriffas Nordosten – bunter Jahreswechsel in La Laguna – 8 Tage ab 1.498 Euro, Dez. 2017, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Valencia – der Duft von Orangen, Paella und Meer – 6 Tage ab 1.199 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 24 Teilnehmer
Zur „Nochevieja“ nach Mallorca – 8 Tage ab 1.398 Euro, Dez. 2017, min. 12, max. 20 Teilnehmer
Frankreich: Romantische Tage in Colmar – 6 Tage ab 720 Euro, Dez. 2017, min. 10, max. 24 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Essen/Trinken

Käse und Cocktails zu Silvester – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Gehaltvolles zum Jahreswechsel

Käse und Cocktails zu Silvester - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Käsefans genießen auch zum Jahreswechsel leckeren Käse. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Gertrude T. aus Halle fragt: Wir servieren unseren Gästen auf der Silvesterparty immer Cocktails. Da wir dieses Jahr Käseplatten kredenzen wollen, stellt sich die Frage, welcher Käse zu den Cocktails schmeckt.

„Cocktails und Käse sind für eine Silvesterparty genau das Richtige“, ist Lisa Schmuck, Käsesommeliere bei der Bergader Privatkäserei, überzeugt. Die unterschiedlichen Geschmacksvariationen – sowohl des Käses als auch der Cocktails – ließen sich hervorragend kombinieren. Um das ideale Käse-Cocktail-Paar zu finden, sollte man zunächst folgende Faustregel beachten: Die Basisspirituose des Cocktails muss mit dem Käse harmonieren, um die geschmacklichen Vorzüge beider bestmöglich zur Geltung zu bringen. Die Süße eines Rums zum Beispiel bildet mit einem Weichkäse wie Bavaria blu „Der Würzige“ ein geschmackvolles Duo. Sind Whisky oder Weinbrände die Grundlage für den Cocktail, sorgen milde Käsesorten für das Geschmackserlebnis. Bei einem Mixgetränk mit Wodka als Basis hingegen kommt es mehr auf die Zutaten an, mit denen der Cocktail zubereitet wurde. Da das Eigenaroma des Brandes eher zurückhaltend ist, richtet sich die Wahl des Käses nach den übrigen Bestandteilen des Cocktails.

Diese sind auch für die Konsistenz eines Cocktails entscheidend. So können Cocktails cremig, schaumig oder flüssig sein. „Ein schaumiger Cocktail und ein nussiger Käse können eine tolle Verbindung eingehen“, so Lisa Schmuck. Sie empfiehlt, bei der Zusammenstellung von Cocktails und Käse auch mit Gegensätzen zu experimentieren. So ließe sich ein cremiger Weichkäse perfekt mit einem eher dünnflüssigen Mixgetränk kombinieren. Ansonsten ermuntert die Käsesommeliere zur Freude am Ausprobieren. „Erlaubt ist, was schmeckt. Ausschlaggebend ist das individuelle Genusserlebnis. Die Käsevariationen auf einer abwechslungsreichen Käseplatte lassen sich bestimmt mit dem einen oder anderen leckeren Cocktail kombinieren.“

Weitere Informationen unter www.bergader.de

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Die Bergader Privatkäserei GmbH mit Sitz in Waging am See/Oberbayern wurde 1902 von Basil Weixler gegründet und ist seither in Familienbesitz. Heute stellt das Unternehmen mit circa 570 Mitarbeitern bayerische Käsespezialitäten nach traditionellen Rezepturen und Verfahren her. Die Bergader Privatkäserei ist in Deutschland ein bedeutender Käseanbieter mit Marken wie Bavaria blu, Bonifaz, Bergbauern Käse und Bergader Almkäse.

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