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Die Neuordnung der Geschäftsfelder hat sich bewährt

Ingenics Gruppe ist 2015 kräftig gewachsen und geht optimistisch ins neue Jahr

Die Neuordnung der Geschäftsfelder hat sich bewährt

Ingenics AG Vorstand v. l. n. r. CEO Oliver Herkommer, CHRO Manfred Loistl, CFO Carlos Schmidt

(Ulm) – Die Ingenics Gruppe ist auch im Jahr 2015 kräftig gewachsen. Mit 15 Prozent dürfte das Plus deutlich über dem Branchendurchschnitt liegen. Die intensive Beschäftigung mit dem Thema „Industrie 4.0“ hat ebenso dazu beigetragen wie der Erfolg mehrerer neuer Auslandsstandorte. Der Vorstand hat nun die Weichen für ein weiteres dynamisches Wachstum gestellt.

Die nicht börsennotierte Ingenics AG hat die wichtigsten Geschäftszahlen zum vergangenen Jahr und die Entscheidungen bekannt gegeben, die das technische Beratungsunternehmen weiterhin in der Erfolgsspur halten sollen. „Die im vergangenen Jahr vollzogene Neuordnung der Geschäftsfelder – Ingenics ManagementConsulting, Ingenics DigitalSolutions, Ingenics Engineering, Ingenics Services und Ingenics InterimManagement – hat sich als wichtiger und erfolgreicher Schritt für die Entwicklung der Gruppe sehr gut bewährt“, erklärte CEO Oliver Herkommer am Stammsitz der Ingenics AG in Ulm.

„Mit einem Gesamtwachstum der Gruppe von 15 Prozent haben wir auch 2015 unser internes Ziel übertroffen“, sagt CFO Carlos Schmidt. Neben der positiven Entwicklung der Auslandsstandorte – im Berichtszeitraum kamen die Gesellschaften in Tschechien, der Slowakei und Mexiko dazu – spielte der Zuwachs im Management Consulting (14 Prozent) und der Erfolg in der Sparte Luftfahrt (27 Prozent) eine wichtige Rolle. „Außerdem trugen die neuen Büros in Prag und Puebla (Mexiko) überproportional zum Erfolg bei, das erst spät im Jahr eröffnete Büro in Bratislava läuft bereits jetzt sehr positiv an“, so Carlos Schmidt.

Industrie 4.0 – die digitale Transformation

Absehbar ist, dass die Bedeutung des Geschäftsfeldes DigitalSolutions in naher Zukunft besonders stark wachsen wird. Der intensiven Beschäftigung mit dem Thema „Industrie 4.0“ schreibt Oliver Herkommer einen erheblichen Teil des Erfolges zu. Die positive Auftrags- und Umsatzentwicklung im Bereich Hightech, gerade auch im Vergleich mit namhaften Wettbewerbern, werde mit neuen Technologien im Bereich „IT, Industrie 4.0, Mensch-Roboter-Kollaboration“ mit aller Kraft weiter vorangetrieben. In diesem Zusammenhang stellt der CEO ein Update der großen Ingenics Industrie 4.0-Studie in Aussicht: „Das Ingenics Jahresthema 2016 – ,Die digitale Transformation für Montage, Produktion und Logistik – Chancen und Herausforderungen“ – knüpft an die Schwerpunkte des Vorjahres an und entwickelt sie weiter.“ Dabei gehe es nicht nur darum, Industrie 4.0 „weiterzudenken“, sondern die Erkenntnisse in Geschäftsmodelle münden zu lassen. Die Beteiligung am Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems (MyCPS)“ als Beitrag zur neuen Industrie 4.0-Plattform der Bundesregierung soll dabei Wesentliches leisten.

Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass Ingenics im Jahr 2016 sowohl in Deutschland als auch an den europäischen und außereuropäischen Auslandsstandorten weiter wachsen und zusätzliches Personal einstellen wird. „Bei der Suche nach den hoch qualifizierten Fachkräften, die wir laufend brauchen, kommen uns die Auszeichnungen als Nr. 1 unter den Top Arbeitgebern für Ingenieure 2015 und als bester Unternehmensberater 2015 bei brand eins Wissen und Statista sehr zugute“, erklärt CHRO Manfred Loistl.

Zehn Jahre USA, zehn Jahre China – neue Funktionen, neue Partner

Neben dem angestrebten dynamischen Wachstum wird die Ingenics Gruppe 2016 das zehnjährige Bestehen der Ingenics Corporation Atlanta, GA, USA feiern. Bereits im Vorjahr hatte die Niederlassung in der VR China ihr Zehnjähriges feiern können. Damit die Konzernstruktur der „stürmischen“ Entwicklung auch in Zukunft gerecht werden kann, hat die Ingenics AG zum Jahresbeginn ihre beiden obersten Führungsebenen verstärkt, indem zwei Mitarbeiter zu Partnern befördert wurden: Carsten Buschmann verantwortet künftig die Weiterentwicklung der Ingenics Services als Geschäftsführer; Andreas Heinzelmann wird General Manager der Ingenics Corporation in den USA. Damit sind aktuell 13 Partner für die strategische Entwicklung der Geschäftsbereiche verantwortlich. Darüber hinaus wurde die Ebene der bisher fünf Associated Partners um die langjährigen Consultants Tobias Katai und Matthias Frahm erweitert. Im nunmehr siebenköpfigen Management übernehmen sie die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Logistikkompetenz sowie der Kompetenzen zu Industrie 4.0.

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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HUAWEI verkauft 108 Millionen Smartphones in 2015 – Jahresumsatz übersteigt 20 Milliarden US-Dollar

Las Vegas / Düsseldorf, 6. Januar 2016 – Die HUAWEI Business Consumer Group (CBG) gab gestern auf der CES in Las Vegas neue Zahlen zur aktuellen Geschäftsentwicklung bekannt: Der Umsatz in 2015 überstieg die 20 Milliarden US-Dollar-Marke, im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz um 70 Prozent gesteigert werden. 2015 verkaufte das Unternehmen 108 Millionen Smartphones – dies entspricht einer Steigerung von 44 Prozent im Vergleich zu 2014. Damit ist HUAWEI der erste Smartphone-Hersteller aus China, der den Meilenstein von 100 Millionen verkauften Smartphones erreicht hat.

HUAWEI wächst global und wird zur führenden Smartphone-Marke in China
Mit dem Verkauf von 108 Millionen Smartphones in 2015, festigt HUAWEI weiter seine Marktanteile unter den Top 3 Smartphone-Anbietern weltweit. Mit den Flaggschiffen HUAWEI Mate S und dem HUAWEI P8 erzielte HUAWEI den höchsten Marktanteil in China seit März 2015 – auch weltweit wächst das Unternehmen stetig. In Westeuropa übertraf der Marktanteil bei den High-End-Smartphones 60 Prozent und HUAWEI zählt unter anderem in Spanien, Italien, Schweiz und Portugal zu den drei führenden Anbietern in diesem Bereich. In Lateinamerika verkaufte HUAWEI 12 Millionen Smartphones, dies entspricht einer Steigerung von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Nordosteuropa wurden über 3,46 Millionen Geräte verkauft (dies entspricht einer Steigerung von 114 Prozent im Vergleich zu 2014). Mehr als 12 Millionen Smartphones wurden zudem in Nahost und Afrika abgesetzt, wo HUAWEI der zweitgrößte Smartphone-Anbieter ist.

Neben dem Verkaufserfolg hat HUAWEI auch seine Markenbekanntheit erhöht:
-HUAWEI rückte auf Rang 88 der Interbrand Top 100 Global Brands-Liste vor (Vorjahr 2014: Platz 97).
-In den BrandZ Top 100 Global Brands erreicht HUAWEI Platz 70 als eine der wertvollsten Marken im Jahr 2015.
-Laut einer Studie des renommierten Forschungszentrums IPSOS führt HUAWEI bei der Steigerung der Markenbekanntheit. Diese verbesserte sich von 65 Prozent in 2014 auf 76 Prozent in 2015. Mehr als 75 Prozent der Konsumenten kennen nun den Namen und die Produkte von HUAWEI.
-Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Markenbekanntheit in Europa wie folgt an: Portugal mit 87 Prozent, Italien mit 82 Prozent, Spanien mit 79 Prozent, Niederlande mit 73 Prozent und Deutschland mit 68 Prozent.
-Parallel zum Anstieg der Markenbekanntheit in globalen Schlüsselmärkten, wuchs der Net Promoter Score (NPS) auf 47; das Unternehmen nimmt im globalen Ranking Platz 3 ein.

HUAWEIs Produkte wie das HUAWEI P8, HUAWEI Mate 7, HUAWEI Mate S oder das Nexus 6P wurden weltweit erfolgreich angenommen:
-Das HUAWEI P8 wurde 4,5 Millionen Mal verkauft und wurde mit mehreren Awards wie beispielsweise „Best Recommendation Award“ (Ljud & Bild / Nordeuropa), „White Gold Award“ (Tech-Test / Dänemark) und „Recommended Product Award“ (Dinside / Norwegen) ausgezeichnet.
-Mehr als 7 Millionen Mal verkaufte sich das HUAWEI Mate 7 und wurde mit der Auszeichnung „Best of IFA 2014“ sowie weiteren Awards von den Medien Android Authority, GSM Arena und Tom´s Guide gekürt.
-Nach seinem Verkaufsstart wurde das HUAWEI Mate S innerhalb von vier Monaten 800.000 Mal in 48 Ländern in Asien und Europa verkauft und gewann neun globale Awards, darunter „Best of IFA 2015“ der Medien Giga und AndroidPIT.
-Das Nexus 6P – in Zusammenarbeit mit Google produziert – verkaufte sich am stärksten in Nordamerika. Insgesamt ist das Nexus 6P in über 60 Ländern verfügbar und erreichte eine hohe Popularität mit Awards wie „Holiday Season Recommendation“, „Editor´s Choice“ und „Best of 2015“ sowie Verkaufsempfehlungen von verschiedenen führenden Medien, die vor allem HUAWEIs starke technologische Entwicklung, Produktdesign und Fertigungskompetenz hervorhoben.

HUAWEI investiert verstärkt in Forschung und Kooperationen um zukünftige Innovationen voranzutreiben
Die Erfolge im Jahr 2015 verdankt HUAWEI unter anderem den Investitionen in dem Bereich der Forschung und Entwicklung. Weltweit eröffnete HUAWEI 16 Forschungslabore, unter anderem an Standorten in China, Deutschland, Schweden, Russland und Indien. Im Jahr 2014 investierte HUAWEI 14,2 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und sicherte 76.687 Patente. 18.000 davon kamen in Geräten von HUAWEI zum Einsatz.
In den aktuellen Produkten setzt HUAWEI vor allem selbstentwickelte Innovationen ein, um Kunden ein außergewöhnliches Nutzererlebnis zu bieten. Zum Beispiel investierte HUAWEI innerhalb der letzten drei Jahre 98 Millionen Dollar in neue Innovationen und gründete ein Forschungs-Team in Frankreich, um den von HUAWEI ersten eigenproduzierten Image Sensor Processor (ISP) für das HUAWEI Mate 8 zu entwickeln. Dieser ermöglicht Nutzern, bessere Fotos zu machen. Objekte können schnell fokussiert werden, dazu sind die Bilder klarer und verfügen über präzisere Farbtöne. Mit der Entwicklung des HUAWEI Mate S und der Press Touch-Technologie wurde die Tradition der zweidimensionalen Touchscreen-Steuerung gebrochen und es begann eine neue Ära der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Fingerprint 2.0-Technologie ist doppelt so schnell wie sein Vorgänger und Knuckle Control wurde von den Nutzern gut angenommen.

Auf der CES 2016 stellt HUAWEI Produkte vor, die in Zusammenarbeit mit weltweit bekannten Marken entwickelt wurden, um Kunden ein noch besseres Produkterlebnis zu bieten:
-In Kooperation mit Swarovski stellt HUAWEI die weltweit erste Smartwatch für Damen vor – die HUAWEI Watch Jewel und die HUAWEI Watch Elegant. Die Smartwatch verfügt über 68 Swarovski Zirconia-Steine, die das Ziffernblatt umrunden. Die Eleganz wird durch ein italienisches Lederarmband abgerundet.
-Für das HUAWEI MediaPad M2 10.0 arbeitet HUAWEI mit Harman Kardon, einer der führenden Marken für Audioklang, zusammen und stattet das MediaPad mit einem perfekten Klangerlebnis aus.
-Das Nexus 6P entstand in Zusammenarbeit mit Google und hat zum Erfolg in 2015 beigetragen, HUAWEI als einer der führenden Marken zu positionieren. Das Gerät überzeugt gleichermaßen mit Design und Qualität.
-In der Automobilindustrie kooperiert HUAWEI mit führenden Herstellern wie GM, Volkswagen und PSA Peugeot Citroen, um Fahrzeuge mit der neusten 4G-Kommunikationsmodultechnologie auszustatten.
-2015 eroberte HUAWEI auch den Smart Home-Markt: Durch Kooperationen mit mehr als 60 Partnern wie Haier, Midea, Skyworth und Broadlink stellte HUAWEI integrierte Smart Devices wie das HUAWEI Lite OS vor, das Standardprotokolle mithilfe von HiLink entwickelt.
-HUAWEI konzentrierte sich auch auf die Symbiose von Technologie und Mode, unter anderem arbeitete das Unternehmen im Rahmen der Milan Fashion Week mit der Zeitschrift Vogue zusammen und stellt mit dem weltbekannten Modefotograf Mario Testino sowie den Topmodels Karlie Kloss und Sean O’Pry die HUAWEI Watch vor.

In 2016 wird HUAWEI weiterhin die Zusammenarbeit mit Top Marken der verschiedenen Branchen anstreben, angefangen bei Flaggschiff-Produkten über Smart Home zu Cloud Services.
Durch fortschrittliche Technologien, Innovationen und Kooperationen wird HUAWEI weiterhin führende Technologie-Produkte an seine Kunden liefern. Die fortschreitende Integration zwischen Verbrauchergeräten und fortschrittlicher Partner-Technologie wird zu neuen, innovativen Produkten und einem außergewöhnlichen Nutzererlebnis führen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 16 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Heimgeräte und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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2013: Jahr der Konsolidierung für Arval Gruppe

Ehrgeizige Projekte werden 2014 zu Ende geführt

2013 war ein wichtiges Jahr für die Arval Gruppe: Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage und eines harten Wettbewerbs konnte das Unternehmen seine Leasingflotte stabil halten. Mit der Einführung von Arval Smart Experience in einigen Ländern und dem umfangreichen Roll-Out des kundenorientierten Organisationsmodells der Account Teams nahm die Unternehmensstrategie „One Arval“ Gestalt an. Ziel dieses Programms ist eine stärkere Positionierung: Kunde und Fahrer stehen im Mittelpunkt – in allen Gesellschaften und unabhängig von deren Größe. 2014 werden diese ehrgeizigen Projekte in allen Arval-Ländern weitergeführt.

Ende 2013 umfasste die Leasingflotte von Arval 685.302 Fahrzeuge. Im Vergleich zu 2012 blieb sie damit stabil. Daneben verwaltete Arval weitere 40.000 Fahrzeuge, die nicht im Besitz des Unternehmens sind. „Die Servicequalität, die wir unseren Kunden bieten, hat für uns stets höchste Priorität. Unsere Auswertungen haben gezeigt, dass wir uns 2013 in diesem Bereich noch einmal deutlich steigern konnten. Das honorieren unsere Kunden: Im letzten Quartal 2013 sind unsere Fahrzeugbestellungen deutlich angestiegen. Deshalb sind wir auch für 2014 sehr optimistisch“, kommentiert Philippe Bismut, CEO der Arval Gruppe, die aktuellen Entwicklungen.

Internationales Geschäft stützt Verkaufszahlen 2013

Das anhaltende Wachstum von Arval in Brasilien, Russland, Indien, China und der Türkei unterstreicht die Ambitionen des Unternehmens. In diesen Ländern konnte im Schnitt ein Zuwachs von 15% bei der Leasingflotte erzielt werden. Dabei waren die Entwicklungen in der Türkei (+28%), in Russland (+8%) und in Brasilien (+11%) besonders positiv. Auch einige Gesellschaften in Europa zeigen – trotz der anhaltend schwachen Konjunktur – beeindruckende Ergebnisse: Arval UK hat mit einem Wachstum ihrer Leasingflotte von 3% deutliche Erholung erfahren. Arval Belgien konnte ihr Wachstumstempo von 2012 mit +10% beibehalten. Die Situation im europäischen Mittelmeerraum, besonders in Spanien und Griechenland, bleibt jedoch aufgrund der dortigen Wirtschaftskrisen schwierig.

Außerdem wurden 2013 neue Partnerschaften unterzeichnet. So konnte etwa Arval China durch die Kooperation mit der Bank of Nanjing ihre ersten Transaktionen im Land ausführen.

Auch aufgrund der zunehmenden Cross-Selling-Aktivitäten innerhalb der BNP Paribas Gruppe kann Arval sein Geschäft weiter ausbauen. Das Unternehmen nutzt hierfür zum einen in zahlreichen Ländern das Retail Banking-Netzwerk der Gruppe. Zum anderen setzt es auf lokale Institutionen, die unter dem Banner „BNP Paribas One Bank for Corporates in Europe and beyond“ vereint sind.

Gebrauchtwagenvermarktung 2013: Arval beweist Expertise

Arval verkaufte 2013 insgesamt 178.000 Gebrauchtwagen und ist damit einer der bedeutendsten Akteure in Europa. Die wichtigste Erfolgsvoraussetzung ist dabei ein tiefgehendes Verständnis für die verschiedenen Wiederverkaufskanäle und ihrer jeweiligen Besonderheiten. Aufgrund dieser Expertise konnten die grenzübergreifenden Verkäufe 2013 deutlich zulegen: Sie machten 10% der Gesamtverkäufe aus.

Fast 60% und damit ca. 105.000 Gebrauchtwagen wurden über Arval MotorTrade, der Online-Verkaufsplattform von Arval, veräußert. Das bedeutet eine Zunahme von 11% im Vergleich zu 2012. Arval MotorTrade ist mittlerweile in 16 Ländern für das nationale Remarketing verfügbar. 2014 werden drei weitere Länder dazu kommen. Auch Arval Trading, der auf internationales Remarketing spezialisierte Geschäftsbereich, setzte seine Expansion fort: Rund 18.000 Fahrzeuge wurden 2013 auf diesem Wege vermarktet, 23% mehr als 2012.

Kleine und mittelständige Unternehmen: Wichtiger Wachstumshebel für die Arval Gruppe

SME Solutions – Arvals Geschäftsbereich, der sich speziell um kleine und mittelständische Unternehmen kümmert – ist bereits in Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien vertreten. Aufgrund des Erfolgs in diesen Ländern wird SME Solutions bald auch in den Niederlanden eingeführt. Der Geschäftsbereich stützt sich vor allem auf vier Kanäle: Retail Banking-Netzwerke, BNP Paribas in Frankreich, BNL in Italien und La Caixa in Spanien. Geschäftsprozesse werden zudem in Zusammenarbeit mit Automobil-Netzwerken, beispielsweise durch White-Label-Agreements mit Herstellern, und dem Direkt- und Onlinevertrieb abgewickelt.

2014: Ausbaupotenzial erkannt

Die Arval Gruppe ist und bleibt, besonders im Hinblick auf ihre Flottengröße, eine treibende Kraft – 2014 und auch in den kommenden Jahren. In diesem Jahr werden vor allem das Wachstum im KMU-Markt sowie kürzlich eröffnete Gesellschaften, besonders in Ländern mit starkem Wirtschaftswachstum, dazu beitragen.

Das 25. Geschäftsjahr von Arval wird ein Jahr mit neuen Angeboten und einem stärkeren Fokus auf die Positionierung der Kunden- und Fahrerservices. Im Juni wird mit neuen Initiativen ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Arval Gruppe aufgeschlagen.

Arval Deutschland: Kunde und Fahrer im Fokus

Arval Deutschland hatte Ende 2013 27.000 Fahrzeuge unter Vertrag. Die Account Teams, als Spezialistenteams aus allen am Fuhrparkprozess beteiligten Fachbereichen 2013 eingeführt, haben sich bewährt und wesentlich dazu beigetragen, den Kundenservice zu verbessern.

Auch 2014 setzt Arval Deutschland die länderübergreifende Unternehmensstrategie weiter um. Deshalb steht das Jahr ganz im Zeichen von Arval Smart Experience, der zukunftsweisenden Kunden- und Fahrerbetreuung bei Arval. Im Laufe der nächsten Monate wird der Full-Service-Leasinganbieter unterschiedliche Maßnahmen ergreifen, um über verschiedene Kanäle den direkten Kontakt zwischen Kunden, Fahrern und Arval zu intensivieren.

„Vor uns liegt eine spannende Zeit: Mit Arval Smart Experience gehen wir 2014 neue Wege. Wir werden damit noch näher an unseren Kunden sein als je zuvor. Und besonders auch die Fahrer werden von den geplanten Maßnahmen profitieren. Unsere Vision: Arval Deutschland wird 2014 erlebbar für alle“, erläutert Lionel Wolff, Geschäftsführer Arval Deutschland, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr.
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Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von mehr als 27.000 geleasten Fahrzeugen (Dezember 2013) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst knapp 700.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2012). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 180.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 140.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe bereits seit 1947 aktiv und hat sich im Laufe der Jahre mit ihren Gesellschaften so breit aufgestellt, dass das Produkt- und Dienstleistungsangebot nahezu dem einer Universalbank entspricht. Mit mehr als 3.500 Mitarbeitern an 19 verschiedenen Standorten betreut sie Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden. www.bnpparibas.com

Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
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biolitec AG steigert Konzernumsatz um 18,8% auf Euro 41,9 Mio. im Geschäftsjahr 2011/2012 – EBIT erreicht Euro 1,7 Mio

Hauptumsatzträger ist endoluminale Lasertherapie ELVeS™ zur Behandlung von Krampfadern – Wachstum erreicht in den arabischen und asiatischen Märkten ein Umsatzplus von über 54% – Merger ist 15.03.2013 rechtskräftig vollzogen – biolitec AG jetzt mit Sitz in Wien notiert am Entry Standard der FWB

Wien, 19. Juni 2013 – Die im Entry Standard der Frankfurter Börse notierte biolitec AG (ISIN AT0000A0VCT2), Wien, hat den testierten Konzernabschluss 2011/2012 auf ihrer Unternehmenswebsite www.biolitec.de veröffentlicht.

Der Konzernumsatz konnte im Geschäftsjahr 2011/2012 um 18,8% gesteigert werden und erreichte Euro 41,9 Mio. (Vorjahr: Euro 35,2 Mio.). Das Wachstum wurde durch die Aktivitäten der biolitec in Nordamerika (Umsatzplus von 27,5%) und in den arabischen und asiatischen Märkten (Umsatzplus von 54,6%) generiert. Durch die gute Umsatzentwicklung konnte ein positives Betriebsergebnis aus dem operativen Geschäft von Euro 1,8 Mio. und ein EBIT von Euro 1,7 Mio. erzielt werden. Hierzu trugen ebenfalls eine kontinuierliche Kostenkontrolle sowie Effizienzsteigerungen im abgelaufenen Geschäftsjahr bei.

Im Segment Meditec, dem Kerngeschäft der biolitec, konnte ein Umsatzzuwachs von Euro 6,6 Mio. auf Euro 40,5 Mio. erwirtschaftet werden. Der Umsatz im Segment Pharma blieb mit Euro 1,3 Mio. im Vergleich zum Vorjahresumsatz unverändert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg das Bruttoergebnis mit Euro 28,0 Mio. im Vergleich zum Vorjahreswert um Euro 5,6 Mio. Die Kosten der biolitec für Forschung und Entwicklung beliefen sich auf Euro 4,5 Mio. (Vorjahr Euro 4,1 Mio.) und liegen damit wieder über dem Branchendurchschnitt von 9%.

Zu den Hauptumsatzträgern zählen weiterhin LIFE™ zur Laserbehandlung der benignen Prostatahyperplasie und die endoluminale Lasertherapie ELVeS™ zur Behandlung von Krampfadern. Durch die Einführung neuer, innovativer Produkte kann sich die biolitec weltweit in den Schlüsselmärkten behaupten und ihre Stellung ausbauen.

Nach HeLP™, der Innovation für die Proktologie, konnte die biolitec im Geschäftsjahr 2011/2012 die neue Anwendung HOLA™ für den Bereich der Gynäkologie zur Marktreife bringen. HOLA™ (Hysteroscopic Outpatient Laser Application) ist eine minimal-invasive Therapie zur Entfernung von Myomen.

Die ELVeS® RADIAL-Lasertherapie für die Behandlung von Krampfadern wird von immer mehr Ärzten als eines der fortschrittlichsten Venenbehandlungsverfahren der modernen Medizin genutzt. Die innovative TWISTER™-Faser ist weiterhin die erste Wahl vieler Spezialisten bei der Behandlung der benignen Prostatahyperplasie mittels der biolitec-Lasertherapie.

Der Downstream-Merger der biolitec AG, Jena, mit ihrem österreichischen Tochterunternehmen, der biolitec Unternehmensbeteiligungs I AG, Wien, ist am 15.03.2013 rechtskräftig vollzogen worden. Die neue ISIN für die biolitec AG am Entry Standard der FWB ist AT0000A0VCT2. Der Handel der biolitec AG-Aktien wurde zwischenzeitlich an der Frankfurter Wertpapierbörse wieder aufgenommen.

Über biolitec®:
Die biolitec® AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® AG vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz, der Ceralas® Laser hat sich als schonende Behandlungsmethode in der Urologie etabliert. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Orthopädie und Ophtalmologie sowie Ästhetik gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec® AG. biolitec® AG (ISIN AT0000A0VCT2) ist im Entry Standard notiert. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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biolitec AG
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Town & Country Haus: Mehr als 3.000 verkaufte Massivhäuser im Geschäftsjahr 2012

– 18 Prozent Zuwachs verkaufter Häuser im Vergleich zu 2011
– Gruppenumsatz um rund 80 Millionen auf 523 Millionen Euro gestiegen

(Behringen, 22. Januar 2013) Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus hat im Geschäftsjahr 2012 sein Rekordergebnis aus dem Vorjahr noch übertroffen. Der Gruppenumsatz stieg von 442 Millionen auf 523 Millionen Euro. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2012 3.187 Häuser verkauft. Dies entspricht einem Zuwachs von 18 Prozent im Vergleich zu 2011.

Zu den beliebtesten Eigenheimen zählen nach wie vor die Häuser der „Flair-Serie“. Überdies verzeichnet das Unternehmen eine stetig steigende Nachfrage nach Energiesparhäusern ab KfW-Effizienzklasse 70. Sie machten im vergangenen Jahr rund 45 Prozent aller verkauften Town & Country-Eigenheime aus.

„Für unser Unternehmen bot das Jahr 2012 ein sehr gutes Umfeld, denn das Interesse an den eigenen vier Wänden als sichere Investition sowie solide Altersvorsorge war ungebrochen stark „, begründet Town & Country-Gründer Jürgen Dawo das positive Ergebnis seines Unternehmens. Die Folgen der Finanzkrise sowie die sich ausweitende Staatsschuldenkrise in Europa hätten zu einer wachsenden Verunsicherung der Menschen geführt. Deshalb sei die Nachfrage nach sicheren bzw. soliden Vermögenswerten spürbar gestiegen.

Finanzierungen sind weiter günstig. Denn ebenfalls infolge der Finanz- und vor allem der Staatsschuldenkrise sind die Hypothekenzinsen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein rekordtiefes Niveau gefallen. „Deshalb ist der Bau eines Eigenheims oft zu attraktiven Konditionen möglich“, so Jürgen Dawo weiter.

Darüber hinaus beeinflussten unternehmensspezifische Kriterien das positive Ergebnis im Jahr 2012. Jürgen Dawo verweist hier insbesondere auf das „außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis unseres Hausangebots sowie die im Kaufpreis integrierten Hausbau-Schutzbriefe, die jedem Käufer größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.“ Das Unternehmen arbeitet stetig an der Erweiterung seines Angebots zum Kundennutzen sowie des Sicherheitspakets: Als einzigem Anbieter bescheinigt der TÜV SÜD seit 2012 die Transparenz und umfassende Sicherheit der Town & Country-Bauwerkverträge.

Im Geschäftsjahr 2012 wurden rund 45 Prozent der Häuser ab dem Energiespar-Standard E70 und besser verkauft. „Es ist absehbar, dass sich dieser Trend fortsetzt“, glaubt Jürgen Dawo. Denn zum einen erhalten Bauherren von Energiesparhäusern eine attraktive Förderung der staatlichen KfW Bank. Andererseits wollen immer mehr Menschen unabhängig von den kontinuierlich steigenden Preisen der wichtigsten Energieträger Öl, Gas und Kohle werden.

Die beliebtesten Häuser stammen nach wie vor aus der „Flair-Serie“. Dieses Haus gibt es in vielen unterschiedlichen Typen, abhängig von der Hausform und der Wohnflächengröße. Zudem bietet Town & Country Haus bei den Flair-Modellen Dutzende Ausstattungsvarianten an.

Zum Jahresende 2012 waren in der Unternehmenszentrale im thüringischen Behringen rund 60 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschlandweit sind mit Town & Country Haus ca. 300 Franchise-Partner tätig. Das Regionalprinzip von Town & Country Haus hat eine große Bedeutung für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt an den Standorten der Franchise- und Baupartner. Denn „diese stehen letztlich auch für mehrere Tausend Arbeitsplätze inklusive für die daraus resultierenden Einkommen“, erläutert Jürgen Dawo.

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 3.187 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 523 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

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Pressemitteilungen

flatex weist starkes Geschäftsjahr 2011 aus

Die flatex AG (ISIN DE0005249601) setzte auch 2011 ihren Wachstumskurs fort. Trotz Finanzkrise konnte das oberfränkische Unternehmen sein Vorsteuerergebnis im Vergleich zum letzten Jahr um 160 Prozent steigern, das Neukundengeschäft um 22,3 Prozent ausweiten und die Zahl der ausgeführten Transaktionen um mehr als ein Drittel erhöhen.

Die flatex AG (ISIN DE0005249601) setzte auch 2011 ihren Wachstumskurs fort. Trotz Finanzkrise konnte das oberfränkische Unternehmen sein Vorsteuerergebnis im Vergleich zum letzten Jahr um 160 Prozent steigern, das Neukundengeschäft um 22,3 Prozent ausweiten und die Zahl der ausgeführten Transaktionen um mehr als ein Drittel erhöhen.

Der Kulmbacher Finanzdienstleister flatex AG erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr zusammen mit seiner Konzerntochter ViTrade AG ein Vorsteuerergebnis von 8,9 Millionen Euro (Vorjahr 3,4 Millionen Euro). Damit hat sich der Online-Broker im Vergleich zum letzten Jahr um 160 Prozent gesteigert.

Laut den vorläufigen Unternehmenszahlen konnte auch das Neukundengeschäft weiter ausgebaut werden. So wurden mehr als 20 000 neue Konten eröffnet. Das entspricht einem Plus von 22,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch nicht nur beim Neukundengeschäft konnte flatex im Vergleich zur Konkurrenz punkten. Gerade bei den getätigten Transaktionen hat der kundenorientierte Broker im turbulenten Börsenjahr 2011 sein Ergebnis um 38,7 Prozent verbessert. Gegenüber 2010 wurden 2,5 Millionen zusätzliche Transaktionen ausgeführt. Die Kundenaktivität stieg damit auf insgesamt 9 007 816 Trades (Vorjahr 6 496 626).

Stefan Müller, Vorstand der flatex AG, ist hocherfreut: „Unsere kontinuierliche Arbeit, unser kundenorientierter Service, die breit gefächerte Produktpalette und nicht zuletzt unser Preismodell finden bei den Tradern großen Anklang und spiegeln sich dementsprechend in unserem Jahresergebnis wieder.“
Diese Zahlen sind ungeprüft und damit vorläufig. Die endgültigen Zahlen zum Jahresabschluss 2011 veröffentlicht flatex im Mai 2012.

flatex – einfach günstig handeln

Über die flatex AG

flatex ist der Online-Broker für den handelsaktiven Anleger. Das Handelsangebot umfasst den Wertpapier-, CFD- sowie FX-Handel und zeichnet sich durch ein günstiges Preismodell aus, verbunden mit einem kundenorientierten Service. flatex ist eine Marke des Finanzdienstleistungsinstituts flatex AG. Die Konto- und Depotführung für die Kunden von flatex erfolgt bei der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG, Willich, die Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds ist. Die Eröffnung von Depot und Konto kann online unter www.flatex.de vorgenommen werden. Mit der ViTrade AG richtet sich flatex auch an das Segment der Heavy Trader. Ein speziell für diese Kundengruppe konzipiertes Angebot ist im Internet unter www.vitrade.de zu finden.

Über die flatex AG
flatex ist der Online-Broker für den handelsaktiven Anleger. Das Handelsangebot umfasst den Wertpapier-, CFD- sowie FX-Handel und zeichnet sich durch ein günstiges Preismodell aus, verbunden mit einem kundenorientierten Service. flatex ist eine Marke des Finanzdienstleistungsinstituts flatex AG. Die Konto- und Depotführung für die Kunden von flatex erfolgt bei der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG, Willich, die Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds ist. Die Eröffnung von Depot und Konto kann online unter www.flatex.de vorgenommen werden. Mit der ViTrade AG richtet sich flatex auch an das Segment der Heavy Trader. Ein speziell für diese Kundengruppe konzipiertes Angebot gibt es im Internet unter www.vitrade.de.
flatex AG
Nadine Laaber
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95326 Kulmbach
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Pressekontakt:
Quadriga Communication GmbH
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Pressemitteilungen

curasan AG veröffentlicht Jahreszahlen 2010

Kleinostheim, 14. April 2011 – Die im General Standard der Deutschen Börse AG notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) hat heute in Frankfurt am Main im Rahmen des Frankfurter Finanz Forums die Jahreszahlen für 2010 präsentiert. Das Unternehmen konnte den Jahresüberschuss im Konzern von 191 Tsd. EUR im Vorjahr auf 870 Tsd. EUR steigern. Das Ergebnis pro Aktie im Konzern beträgt somit 0,13 Euro.

Aufgrund des erzielten Bilanzgewinns der AG in Höhe von 1.149.827,45 Euro beabsichtigt der Vorstand, der Hauptversammlung am 29.6.2011 die Ausschüttung einer Dividende von 0,16 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie vorzuschlagen. „Der gestiegene Jahresüberschuss ist primär auf den außerordentlichen Ertrag aus dem Verkauf des Arzneimittels Mitem® zurückzuführen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der curasan AG, Hans Dieter Rössler.

Ausblick
Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr sieht weitere Zulassungen für den Dental- und Orthopädiemarkt sowohl in der EU, als auch in den USA vor. Bis Ende 2012 erwartet die curasan AG die Zulassungen für eine ganze Reihe von Biomaterialien, insbesondere in neuen, anwenderfreundlicheren Darreichungsformen, wie Pasten aus der Spritze und modulierbare Produkte. Ausgehend von den derzeit laufenden Verhandlungen mit mehreren weltweit tätigen Firmen über verschiedene Vertriebslizenzvergaben, ist damit zu rechnen, dass dann alle Märkte und Zielgruppen erreicht werden. Daher erwartet die curasan AG für 2012 einen deutlichen Umsatzschub.

Die börsennotierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin, vor allem bei der Knochen- und Geweberegeneration. Neben dem synthetischen Knochenersatz- und -aufbaumaterial Cerasorb® hat das Unternehmen eine zukunftsweisende Produktpipeline aufgebaut. Ein Teil dieser vielfältigen Neuentwicklungen wurde bereits zur Marktreife gebracht. Gut positionierte Lizenznehmer werden diese Biomaterialien global vertreiben. Weitere Produkte folgen bis Ende 2012.

curasan AG
Andrea Weidner
Lindigstraße 4
63801 Kleinostheim
andrea.weidner@curasan.de
06027 40 900-51
http://www.curasan.de