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Stoabergmarsch – 24 Stunden Wandern in Tirol und Salzburg

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stundenwanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat sich als besonderes Erlebnis für Bergfexe etabliert.

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stundenwanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat sich in den vergangenen sieben Jahren als besonderes Erlebnis für Bergfexe etabliert. Am 22. Juni gilt es auf der anspruchsvollen Route durch die Steinberge erneut 4139 Höhenmeter zu absolvieren.

Markant thronen die Steinberge zwischen Leogang, dem Salzburger Saalachtal und dem PillerseeTal. Einen der imposanten Gipfel zu erklimmen übt auf Wanderer von je her einen besonderen Reiz aus. Als Belohnung winkt ein grandioser Blick auf die umliegende Bergwelt und die pittoresken Ortschaften im Tal. Eben diese Faszination aus eindrucksvoller Naturkulisse, schier unendlicher Weite und der Jause auf einer der urigen Almen mit der Erkenntnis es geschafft zu haben, zeichnet den Stoabergmarsch24 aus. Hinzu kommt das Gemeinschaftsgefühl und die professionelle Betreuung durch die heimischen Bergprofis. Vom Start weg sorgen die Bergführer für die notwendige Motivation und gute Laune mit musikalischen Ständchen, Einkehr auf der Alm oder rustikaler Jause mit Panoramablick. So verwundert es nicht, dass die Zahl der Teilnehmer über die Jahre stetig wuchs. Ob Einheimischer oder Gast – bei der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg finden sich Wanderer jeglicher Art zusammen.

Ein Mitsommernachts-Genuss für Bergfexe
Die Eckdaten des Stoabergmarsch24 lassen aufhorchen. 4139 Höhenmeter gilt es auf knapp 50 Kilometern zu bewältigen. Damit die 24 Stundenwanderung ein Genuss wird, ist eine gewisse Bergerfahrung von Vorteil, wie Bergführer Markus Kogler ausführt. „24 Stunden können durchaus anstrengend werden. Eine gewisse Kondition ist natürlich notwendig, ebenso wie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. So lässt sich der Stoabergmarsch24 auch wirklich von Anfang bis Ende genießen.“ Trittsicherheit und Kondition werden auch gleich zu Beginn der Tour auf die Probe gestellt. Der Startschuss zum diesjährigen Stoabergmarsch fällt am 22. Juni um neun Uhr. Vom historischen Ortskern in Leogang auf 800 Meter geht es direkt hinauf zur Passauer Hütte, dem höchsten Punkt der 24 Stundenwanderung auf 2051 Meter Seehöhe . Inmitten der Bergwelt erleben die Teilnehmer einen weiteren Höhepunkt: das traditionelle Feuerbrennen. Nach altem Brauch werden am Samstag nach dem längsten Tag des Jahres auf den Gipfeln und Hängen die Bergfeuer entzündet und sorgen für eine wahrlich mystische Stimmung. Der Abstieg führt über die Rückseite der Leoganger Steinberge und das Saalachtal bis Weißbach bei Lofer. Über den wunderschönen Römersattel führt der Weg dann nach Hochfilzen und den Wiesensee Richtung St. Jakob in Haus, wo mit dem Jakobskreuz auf der Buchensteinwand das Ziel bereits zum Greifen nah ist.

Der Natur zuliebe: Green Event
Nachhaltigkeit und Naturschutz sind beim Stoabergmarsch24 ein wichtiges Anliegen, deshalb wird die Veranstaltung als sogenanntes „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen. Von der Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, über die Verwendung von Mehrweggeschirr statt Plastik- bzw. Einmalartikeln bis hin zur vorwiegenden Verwendung regionaler Produkte und der Müllvermeidung reichen die Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Alle Informationen zum Stoabergmarsch24, Anmeldung und aktuelle Hinweise finden Sie unter: www.stoabergmarsch.at

Programm und Ablauf
22. Juni – Dorfzentrum Leogang
07.30 Uhr: Registrierung – 09.00 Uhr: Start
23. Juni – Ziel: Jakobskreuz auf der Buchensteinwand in St. Jakob in Haus
Ein Shuttleservice bringt die Teilnehmer am Samstagmorgen gegen eine Gebühr vom Parkplatz im Ziel zum Start in Leogang.
Ersatztermin im Fall von Schlechtwetter: 29. – 30.6.2019

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Bildquelle: TVB PillerseeTal – Astner

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Auf sanfter Tour zum Abenteuer Natur in den Kitzbüheler Alpen

Preiswerte Herbstferien für Familien: Mit Willi Waldwichtel in die „Zauber“-Berge

Auf sanfter Tour zum Abenteuer Natur in den Kitzbüheler Alpen

Abenteuertour zum Wildseeloder.

Fieberbrunn/Pillerseetal. Leuchtende Bergspitzen im milden Sonnenlicht, stahlblauer Himmel und bunte Blätter: Der „Goldene Herbst“ gilt als ideale Wanderzeit in den Bergen. Im Tiroler Pillerseetal in den Kitzbüheler Alpen kommen aber nicht nur versierte Geher über schmale Grate zu den schönsten Ausblicken, sondern auch kleine Gipfelstürmer kinderleicht auf besondere Touren: Bis zum Ende der Herbstferien lockt das Pillerseetal Familien mit Kindern zu Erlebnissen und Abenteuern unter den weiß-grau schimmernden „Zauber“-Bergen.

Nachwuchs-Alpinisten können schmale Schluchten, abenteuerliche Klettersteige und märchenhafte Bergseen erkunden, sich mit oder ohne Eltern im weltgrößten Niederseilgarten austoben, im Triassic-Park den Dinos folgen oder mit der größten Familienachterbahn Österreichs den Gipfeln näher kommen. Zum Pauschalpreis ab 214,50 Euro macht eine Familie bereits vier Tage Ferien in der Bergwelt – das Kinderprogramm im „Tatzi-Club“ ist inklusive: Mit „Willi Waldwichtel“ geht es durch den bunten Blätterwald und zum Drachensteigen auf duftenden Bergwiesen, mit Herbsthexe Kuni in die Küche und zum Kürbisfest.

Die schönsten Familienausflüge auf sanften Wegen führen auf den Karstein mit einer faszinierenden Fernsicht über die Steinberge und zum Wilden Kaiser, auf die Buchensteinwand mit dem neuen Jakobskreuz, auf die Steinplatte mit der gläsernen Aussichtsplattform und zum Wildseelodersee – einem der romantischsten Wildalpseen der Kitzbüheler Alpen auf knapp 1800 Meter Höhe. Im gemütlichen Alpenvereinshaus, das bis zum ersten Schneefall geöffnet ist, können kleine und große Entdecker sogar eine romantische Nacht unterhalb des Gipfelkreuzes verbringen. Infos: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn/Tirol, Telefon: 0043/5354/56304, www.pillerseetal.at , Mail: info@pillerseetal.at

Zum Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal gehören die Feriendörfer Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen. Im Sommer ist die Region ein beliebtes Wanderparadies mit mehr als 400 Kilometern Wegen aller Schwierigkeitsgrade, im Winter bieten drei schneesichere Skigebiete Pisten und Loipen für die ganze Familie.

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Himmlische Aussichten vom größten Jakobskreuz der Alpen

Neue Perspektiven entdecken: Kraftplätze in den Kitzbüheler Alpen

Himmlische Aussichten vom größten Jakobskreuz der Alpen

Selfie mit himmlischen Aussichten: Das neue Jakobskreuz im Pillerseetal.

FIEBERBRUNN/PILLERSEETAL. Die Kitzbüheler Alpen haben eine neue Aussichts-Attraktion: Auf dem Panoramaberg Buchensteinwand im Tiroler Pillerseetal trohnt jetzt ein rund 30 Meter hohes und 19 Meter breites Jakobskreuz. Das größte Jakobs-Bergkreuz der Alpen ist von innen begehbar, enthält Aussichts- und Ausstellungsräume und insgesamt fünf Aussichtsplattformen in alle Himmelsrichtungen.

Neben klassischen Pilgern – durch das Pillerseetal führt der Jakobsweg – erwarten die Betreiber vor allem Wanderer, Schaulustige und Seminarteilnehmer, die auch mit der Bergbahn unmittelbar bis unterhalb des Kreuzes auf 1456 Metern fahren können. Die Buchensteinwand gilt als einer der schönsten Aussichtsberge Tirols mit Fernblicken über Fieberbrunn und Hochfilzen zum Großglockner, über St. Jakob in Haus bis zum Kaisergebirge und über St. Ulrich im Pillerseetal bis zur imposanten Abbruchkante der Steinplatte in Waidring.

An klaren Tagen ist das mit 23 500 Quadratmetern Lärchenschindeln verkleidete Kreuz in den nördlichen Alpen über mehr als 30 Kilometer sichtbar. Im Innern führen ein Lift und 152 Stufen hoch hinauf – und näher zum Himmel.

Stille Pfade, magische Steine, mythische Wasser und endlose Gipfelblicke von verwitterten Holzbänken vor malerischen Kapellen: Seit Jahrtausenden locken magische Kraftplätze Besucher auf versteckte Bergeshöhen, um die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken. Kaum sonst irgendwo in den Kitzbüheler Alpen gibt es so viele Kraftorte, wie im Tiroler Pillerseetal. Neben dem neuen Jakobskreuz locken ein geheimnisvoller Bergsee am Wildseeloder, ein spirituellen Steinkreis oberhalb der Wintersteller Alm in St. Ulrich am Pillersee, die „schreienden Brunnen“ bei Fieberbrunn und die wildromantische Hasslerschlucht in Waidring zu neuen Einblicken.

Infos: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn/Tirol, Telefon 0043 5354 56304, www.pillerseetal.at

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Zum Tourismusverband Pillerseetal gehören die Feriendörfer Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen. Im Sommer ist die Region ein beliebtes Wanderparadies mit mehr als 400 Kilometern Wegen aller Schwierigkeitsgrade, im Winter bieten drei schneesichere Skigebiete Pisten und Loipen für die ganze Familie.

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Hoch und heilig: Neues Jakobskreuz im Tiroler Pillerseetal

Dem Himmel nah, dem Alltag fern: Kraftplätze in den Kitzbüheler Alpen – Wo Natur und Magie frische Kraft schaffen

Hoch und heilig: Neues Jakobskreuz im Tiroler Pillerseetal

Aussichtsreich: Das neue Jakobskreuz im Tiroler Pillerseetal.

FIEBERBRUNN/Pillerseetal. Bergspitzen gelten seit Jahrtausenden als Wohnsitz der Götter – und Orte voller Energie. Wer ihnen näher kommen will, muss hoch hinauf: Bildstöcke, Steinkreise, wilde Wasser, Bergkapellen und Kreuze locken zu bedeutungsvollen Kraftplätzen abseits des Alltags. Im Tiroler Pillerseetal kommt in diesem Sommer mit dem größten Jakobskreuz der Alpen eine spektakuläre Stätte hinzu.

Mindestens einmal im Jahr steigt Max Steinacher zur Winterstelleralm hoch über dem Tiroler Pillerseetal auf – „a ganz b´sonderes Platzl“ sagt der passionierte Wanderführer. „Zum Beten gehe ich in die Berge“ steht auf dem schlichten Holzkreuz oberhalb der saftigen Bergwiesen. Max sucht sich einen großen Felsbrocken im Steinkreis als Sitzplatz aus – und genießt die Kraft der Natur: Stille, Einsamkeit und einen schier endlosen Panoramablick bis zu den gewaltigen Dreitausendern am Horizont. Links und rechts blüht der blaue Enzian wie auf einer künstlich angelegten Plantage, die Almrosen stehen kurz vor dem Ausbrechen und das erste Edelweiß treibt es aus den kalkhaltigen Böden am Wallerberg. Der Steinkreis markiert nicht nur symbolisch: Gut zwei bis drei Gehstunden und 700 Meter über vom Ausgangspunkt von St. Ulrich am Pillersee entfernt sind Wanderer dem Himmel ganz nah – und dafür dem oft stressigen Alltag völlig fern. „Kraft und Zuversicht tanken“, nennt es Max.

Der „Kraftplatz“ an der Winterstelleralm ist nur einer von vielen mystischen Orten in den Kitzbüheler Alpen. Seit Jahrhunderten suchen Menschen auf den Bergspitzen zwischen Kaisergebirge und Steinbergen die Nähe zum Himmel – einige aus religiösen Gründen, andere glauben an spezielle Energieschwingungen, die sich positiv auf Geist und Gesundheit auswirken, viele schöpfen Kraft durch grandiose Eindrücke, wenn sie im Frühtau die ersten Sonnenstrahlen am Gipfelkreuz erleben. „Der Kopf wird frei“, bringt es Florian Phleps vom Tourismusverband Kitzbüheler Alpen auf einen gemeinsamen Nenner.

Zu den versteckten Geheimnissen im Pillerseetal gehört auch der Wildseeloder mit seinem sagenumwobenen Bergsee: Schneeweiß spiegeln sich die Kumuluswolken im tiefen Schwarzblau des Wassers, von dem bis heute niemand weiß, wo es wirklich herkommt. Nur das „Platsch“ der springenden Fische durchbricht hin und wieder die Stille der Natur. 30, 40, 50 Kilometer weit reicht der Blick über die Loferer Steinberge und das Kaisergebirge. „Faszinierend“, sagt Wanderführer Toni Widmann – und das, obwohl er dieses Naturerlebnis nahezu wöchentlich hat. Bald 125 Jahre schmiegt sich die „Wildseeloderhütte“ an diesem ganz besonderen Platz zwischen die Gipfel von „Henne“ (2078 Meter) und „Wildseeloder“ (2017 Meter) – und bietet Aufsteigern mit einfachen Nachtquartieren einen Ausstieg auf Zeit. Wer sich den Talaufstieg von Fieberbrunn aus (rund vier Stunden) um 800 Höhenmeter verkürzen möchte, fährt mit der Gondelbahn bis zum Lärchfilzkogel. Von dort geht es in knapp zwei Stunden über schmale Pfade, durch einen Wildbach und über eine kurze Felspassage mit traumhafter Fernsicht hoch auf die Hütte am See. Zwischen den beiden Bergspitzen treffen sich die Genießer – denn Leib und Seele bilden hier eine energetische Einheit: Wenn vor dem Panorama des tiefen wie geheimnisvollen Sees kühles Bier und frisch geräucherter Speck mit herzhaftem Bauernbrot auf einem einfachen Holzbrett serviert werden, macht das die meisten so zufrieden, wie anderswo ein Sterne-Menü auf königlichem Porzellan. Jedes Jahr Mitte Juli wird es am Wildalpsee besonders feierlich: Zur traditionellen Bergmesse treffen sich die Einheimischen in Tracht , die Pramauer Weisenbläser sorgen für ein unvergessliches Gottesdienst-Erlebnis.

Dem Himmel besonders entgegen kommen Wanderer auch auf der gegenüberliegenden Buchsteinwand: Knapp unterhalb des Gipfels steht jetzt auf 1456 Metern das größte Jakobskreuz der Alpen – 30 Meter hoch,19 Meter breit und von innen begehbar. Pilger, Wanderer und Schaulustige können von fünf Aussichtsterrassen atemberaubende Fernblicke zu den weißgepuderten Gipfeln von Großglockner, Steinbergen und Kaisergebirge genießen. 152 Stufen und ein Lift führen zu Veranstaltungsräumen und Terrassen in den vier Armen. Das neue mit 23500 Quadratmetern Lärchenschindeln verkleidete Aussichtskreuz liegt am Rande einer von drei Linien des Tiroler Jakobsweges und soll zum Jakobstag Ende Juli feierlich eingeweiht werden. Auf den Gipfel führen vom Pillerseetal aus Wege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade – und ein Vierer-Sessellift.

Wer auf der rund 17 Kilometer langen Jakobswegetappe von Waidring nach St. Johann in Tirol wandert, findet abseits des Pilgerpfades auch einen besonders wild-romantischen Kraftplatz: Die Hasslerschlucht. Sie gilt bis heute als eines der verstecktesten Naturjuwele der Kitzbüheler Alpen, obwohl sie bereits 1870 von einer deutschen Urlauberfamilie entdeckt wurde. Überwältigend ist der Kontrast zwischen der üppigen Farbenpracht der Blumen, Pflanzen und der schroffen Felsformationen. Am Ende der Schlucht stürzen zwei Wasserfälle von den Hängen des Fellhorns – und sorgen je nach Sonneneinstrahlung für unvergessliche Farbenspiele der Gischt. Für den Abstecher in die unberührte wilde Alpenwelt benötigen Wanderer vom Parkplatz Mühltal aus rund 30 Minuten.

Mit mehr als 400 Kilometer Wanderwegen für Einsteiger und schmalen Felspfaden für fortgeschrittene Alpinisten gehört das Pillerseetal zu den abwechslungsreichsten Tourengebieten Tirols. Wer das Abenteuer sucht, findet mit dem neuen „Marokka“ einen anspruchsvollen wie landschaftlich reizvollen Klettersteig am Vorgipfel zur „Henne“, Familien können an der Bergstation Streuböden im größten Niederseilgarten Österreichs balancieren oder im Jurassic Park auf der Steinplatte der Vergangenheit auf die Spur kommen.

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Zum Tourismusverband Pillerseetal gehören die Feriendörfer Fieberbrunn, Waidring, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Hochfilzen. Im Sommer ist die Region ein beliebtes Wanderparadies mit mehr als 400 Kilometern Wegen aller Schwierigkeitsgrade, im Winter bieten drei schneesichere Skigebiete Pisten und Loipen für die ganze Familie.

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