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Handball: Erlangen unterliegt Göppingen knapp mit 24:25

Die Erlanger kämpften bis zur letzten Sekunde gegen den vierfachen EHF-Pokal Sieger FRISCH AUF! Göppingen, verloren dann in den letzten drei Sekunden äußerst knapp

Der HC Erlangen musste sich am Samstagabend nach einem umkämpften Spiel gegen FRISCH AUF! Göppingen knapp geschlagen geben. Mit einer stark verbesserten Abwehrleistung und einem unbändigen Willen, lieferte sich der HC Erlangen gegen den vierfachen EHF-CUP Sieger einen großen Kampf. Am Ende konnten sich die Gäste aus Göppingen nur hauchdünn in der letzten Sekunde durchsetzen.

Es ging zur Sache – viele Strafen
Insgesamt zehn Zeitstrafen, vier gelbe und drei rote Karten – so lautet die Bilanz des zweiten Heimspiels des HC Erlangen. Von Beginn an sahen die 3377 Zuschauer in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung ein Spiel auf Augenhöhe, in welchem es von Anfang an hart zur Sache ging. In der Anfangsphase schaffte es keine der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Zelenovic brachte FRISCH AUF! Göppingen in Führung doch Christoph Steinert zögerte nicht lange und erzielte den 1:1 Ausgleichstreffer. Bis zur 13. Spielminute wechselte die Führung immer wieder. Spielmacher Dominik Mappes führte clever Regie und schaffte es immer wieder seine Nebenmänner in Szene zu setzen. In der 13. Spielminute sah der Göppinger Sliskovic nach einem Foulspiel an Nikolai Link die rote Karte. Die Nummer 19 der Schwaben griff Link beim Wurf im Tempogegenstoß in den Wurfarm, was die Schiedsrichter mit dem Spielausschluss bestraften. Ab diesem Zeitpunkt drehte der HC Erlangen auf. Über die Treffer von Mappes, Sellin und Schäffer setzten sich die Franken bis zur 20. Minute auf 9:6 ab. Trotz der überragenden Leistung von Nikolas Katsigiannis im Tor kämpfte sich Göppingen aber wieder heran. Die Fans in der Arena Nürnberger Versicherung sahen eine spannende und ausgeglichene erste Halbzeit, in welcher die Gäste am Ende die Nase vorn hatten. Zur Pause trennten sich beide Teams mit 11:13.

Petter Overby musste mit Rot von der Platte 
Der zweite Durchgang startete nicht im Sinne der Erlanger. Petter Overby sah in der 31. Spielminute nach einem Foul an Heymann die dritte Zweiminutenstrafe und damit ebenfalls die rote Karte. Die damit verbundene Unterzahl hielt jedoch nur 30 Sekunden an, denn dann musste Heymann nach Foulspiel an Thümmler ebenfalls für zwei Minuten pausieren. Steinert traf anschließend per Siebenmeter und Schäffer setze den Treffer zum 13:15. Marcel Schiller warf seinen Siebenmeter an die Latte und Thümmler brachte den HC durch sein Tor in der zweiten Welle zum 14:15 Anschlusstreffer. Nach der Balleroberung von Christopher Bissel glänzte der gegnerische Torhüter Prost mit einer Doppelparade und der daraus resultierende Ballgewinn der Göppinger führte zum vielleicht Spielentscheidenden Moment. Jan Schäffer sah nach einem Foul an Rentschler ebenfalls die rote Karte und fehlte seiner Mannschaft ab der 38. Spielminute. Kurz danach war es Christopher Bissel, der per Tempogegenstoß auf 15:17 verkürzte. Angespornt durch die Fans in der Halle wuchtete Nikolai Link den Ball aus dem Rückraum am Torhüter Prost vorbei und traf danach per Kempa-Trick zum 18:18 Ausgleich.

HCE scheiterte mehrfach am guten FAG-Torwart
Danach hatte der HC Erlangen mehrfach die Möglichkeit in Führung zu gehen aber scheiterte immer wieder am gut aufgelegten Primoz Prost. Bei einem zwei Tore Rückstand legte HC Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson die grüne Karte um seine Mannschaft noch einmal für die Crunch-Time einzustimmen. Über die Spielstände 21:23 und 23:23 erarbeite sich der HC noch einmal eine gute Ausgangsposition für die verbleibenden zwei Spielminuten. Bagersted traf vom Kreis und Nicolai Theilinger glich 16 Sekunden vor Spielende zum 24:24 aus. Nur drei Sekunden fehlten dem HC Erlangen zum Punktgewinn, doch der siebenfache Torschütze Zelenovic machte kurzen Prozess, tankte sich durch die Erlanger Abwehr und traf zum Endergebnis von 24:25.

„Ich bin heute sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir haben bis zum Ende gekämpft und haben die Ausschlüsse von Overby und Schäffer gut kompensiert. Leider haben wir uns am Ende nicht für diesem Kampf belohnt und ließen zu viele Torchancen aus“, sagt HC Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson nach dem Spiel.

Auswärts in Minden
Für den HC Erlangen geht es am kommenden Donnerstag in der DKB Handball-Bundesliga weiter. Das Auswärtsspiel beim TSV GWD Minden wird um 19.00 Uhr angepfiffen. Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Rückraumspieler Nico Büdel.

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de

(Foto: HJKrieg, Erlangen): HC Erlangen – erfolgreichster Torschütze war Christoph Steinert
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Handball: HC Erlangen punktet vor großer Kulisse gegen die Löwen

Die Rhein-Neckar Löwen kamen als Tabellenführer und mussten sich gegen Erlangen am Schluss noch mächtig ins Zeug legen, um einen Punkt zu retten

Handball: HC Erlangen punktet vor großer Kulisse gegen die Löwen

(Foto: HJKrieg, Erlangen): Youngster Maximilian Lux nach seinem Treffer in der letzten Sekunde

Am Pfingstsonntag gelang es dem HC Erlangen dem amtierendem Deutschen Meister und Pokalsieger aus Mannheim im Kampf um die Meisterschaft ein Bein zu stellen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer Menge Leidenschaft, trennte sich der HC Erlangen mit 25:25 Unentschieden vom Tabellenführer.

ARENA fast ausverkauft
Vor 7.189 Zuschauern zeigte der HC Erlangen am 32. Spieltag ein Heimspiel, dass an Spannung kaum zu überbieten war. Von Beginn an waren die Erlanger hellwach und die Fans sahen ihrer Mannschaft an, dass sie in ihrem vorletzten Heimspiel alles dafür geben werden, um erfolgreich zu sein.

In der ersten Halbzeit gelang es der Mannschaft von HC-Trainer Aoalsteinn Eyjolfsson das umzusetzen, was sich das Team für das erwartet schwere Spiel gegen den Tabellenführer vorgenommen hatte. In der Offensive agierte der HC mit viel Verantwortung für den Ball und spielte lange Angriffe, welche am Ende mit Toren belohnt wurden. In der Defensive schaffte es der HC Erlangen die gefährliche Achse Andy Schmid und Hendrik Pekeler fast komplett auszuschalten. Dank der stabilen 6:0 Abwehr waren die Löwen kein einziges Mal vom Kreis aus erfolgreich. Dazu kamen sechs Paraden von Torhüter Nikolas Katsigiannis, die es verhinderten, dass sich die Rhein-Neckar Löwen mit mehr als zwei Toren absetzen konnten. Zur Pause trennten sich beide Teams mit 13:14.

Nach 40 Minuten die erste HC-Führung
Die zweite Halbzeit begann so wie die erste aufhörte. Mit all seinen Kräften wehrte sich der HC Erlangen gegen den amtierenden Deutschen Meister. Es ging Schlag auf Schlag. Immer, wenn die Löwen in Führung gingen, netzte der HC zum Anschlusstreffer ein. In der Abwehr kämpfte das Team von Kapitän Michael Haaß um jeden Ball und selbst Nikolas Katsigiannis im Tor, stürzte sich schützend auf einen Abpraller im Feld. Nach 40 gespielten Minuten belohnten sich die Erlanger für ihren Kampfgeist und gingen dank dem Treffer von Steinert das erste Mal in Führung. Trotzt dem Weltklasse Torhüter Mikael Appelgren, der in der Schlussphase sogar zwei Siebenmeter parierte, blieb der HC Erlangen weiter auf Schlagdistanz. Co-Kapitän Niko Link traf in der 47. Spielminute erstmals zur zwei Tore Führung.

Entscheidung in der letzten Sekunde
Nun war es ein gut aufgelegter Nikolas Katsigiannis der den Ligaprimus aus Mannheim zur Verzweiflung brachte. Immer wieder hielt er seine Mannschaft im Spiel und mit einer Quote von 36% gehaltener Bälle war er ein sicherer Rückhalt. Dass sich das Spiel zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellendreizehnten erst in der letzten Spielminute entscheiden würde, hätte vorab wohl niemand vermutet. Beim Spielstand von 24:25 und bei nur zwei verbleibenden Sekunden auf der Uhr, nahm Youngstar Maximilian Lux allen Mut zusammen und traf in letzter Sekunde zum 25:25 Endergebnis. Ein Punktgewinn, mit dem sich der HC Erlangen für seinen bedingungslosen Kampfgeist belohnte und diesen gemeinsam mit seinen Fans noch minutenlang nach Spielschluss feierte.

HC-Cheftrainer Aoalsteinn Eyjolfsson: „Ich bin mit dem Spiel meiner Mannschaft sehr zufrieden. Mit der dünnen Personaldecke war es heute umso schwerer gegen den amtierenden Deutschen Meister zu bestehen. Mit den Fans im Rücken haben wir diese Aufgabe heute hervorragend gelöst.“
HC-Geschäftsführer Rene Selke: „Das war heute die beste Werbung für den Handballsport und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein sensationelles Spiel vor einer großartigen Kulisse.“

Der SC Magdeburg kommt am Donnerstag nach Nürnberg
Am kommenden Donnerstag wartet dann bereits die nächste Topmannschaft auf den HC Erlangen. Am 24. Mai empfangen die Erlanger den Tabellenvierten aus Magdeburg. Die Partie wird um 19.00 Uhr in der Arena Nürnberger Versicherung angepfiffen.

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Handball: HC Erlangen hat deutschen Vizemeister zu Gast

Zum Pflichtspielauftakt 2018 begrüßt der HC Erlangen mit der SG Flensburg-Handewitt den deutschen Vizemeister in der Arena Nürnberger Versicherung

Handball: HC Erlangen hat deutschen Vizemeister zu Gast

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Jan Schäffer HC Erlangen freut sich auf seinen ersten Einsatz

Viele Wochen hat der HC Erlangen sich auf diesen Moment am morgigen Donnerstagabend vorbereitet. Täglich hat die Mannschaft von Adalsteinn Eyolfsson an Athletik und Taktik gearbeitet und jeder der sich nah an den Mannen um Kapitän Michael Haaß bewegt, merkte, dass die positive Anspannung von Tag zu Tag größer wurde je näher der Pflichtspielauftakt 2018 gegen die SG Flensburg-Handewitt rückte.

Erlangen hat sich gut vorbereitet
„Wir haben in unserem Offensivspiel einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das Tempo ist in den Testspielen schon sehr viel höher gewesen und auch die Abwehr-Varianten haben sich sehr gut
eingebrannt“, sagte Eyjolfsson auf der gestrigen Pressekonferenz. Der 40-jährige Isländer, der im Oktober die Kommandobrücke des fränkischen Erstligisten übernahm, konnte nun erstmals eine Vorbereitung mit dem HC Erlangen absolvieren und dem Team „seine Spielphilosophie einimpfen“. Bis auf Nicolai Theilinger, dessen Rückkehr zur Mannschaft nun aber absehbar sei und Jan Schäffer (muskuläre Probleme) konnte der HC seit einer gefühlten Ewigkeit wieder mit voller Mannschaftstärke trainieren und freut sich auf den Start in die Rückrunde.

Flensburg gehört zu den besten Teams Europas
Der erste Gegner im Jahr 2018 gehört seit vielen Jahren zur europäischen und damit weltweiten Spitze. Das Team aus Schleswig-Holstein konnte in seiner Vereinsgeschichte bereits jeden Titel, den es auf Clubebene zu gewinnen gab, in seinen Vitrinen-Schrank stellen. Im vergangenen Jahr wurden die Norddeutschen hinter den Rhein-Neckar Löwen deutscher Vizemeister und auch in dieser Saison spricht die SG Flensburg-Handewitt ein gehöriges Wort im Meisterschaftsrennen mit. 13 Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen konnte der Champions League Sieger von 2014 in der laufenden Saison bis jetzt für sich verbuchen. „Das ist natürlich eine Mannschaft, die Woche für Woche im 3-Tages-Rhythmus Topleistungen abrufen kann und ist mit erfahrenen Spielern besetzt, die alles schon erlebt haben“, so der Isländer Eyjolfsoon und ergänzt: „Wir werden mit all der Leidenschaft und unserem Publikum ihnen alles entgegensetzen, was wir haben.“ Während der HC Erlangen in der Winterpause ohne EM-Abstellungen in der Heimat trainieren konnte, musste die SG weit über die Hälfte ihres Kaders nach Kroatien entsenden. Die Hälfte stand in den beiden Halbfinals der Euro, vier kehrten mit Edelmetall um den Hals an die deutsch-dänische Grenze zurück und mit Jim Gottfridsson (25) stellt die SG auch den besten Spieler (MVP) der EM. „Vielleicht ist dies ein kleiner Vorteil, auf der anderen Seite ist diese Mannschaft seit vielen Jahren eingespielt“, meint der Cheftrainer des HC.

Das wird ein sehr spannendes Heimspiel
Der Deutsche Handball-Bund entsendet für das erste Heimspiel des HC Erlangen das Schiedsrichtergespann Hurst/Krag in die Arena Nürnberger Versicherung. Die beiden Unparteiischen werden das morgige Duell zwischen dem HC und der SG Flensburg-Handewitt um 19.00 Uhr anpfeifen. Der HC Erlangen wird die Abendkassen der ARENA wie gewohnt 90 Minuten vor dem Anwurf öffnen. Bis dahin haben alle handballbegeisterten Franken die Möglichkeit sich mit Tickets im Online-Shop des HC einzudecken.

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Handball: HC Erlangen verpflichtet Kreisläufer Jan Schäffer

Mit dem 191-Zentimeter großen und 103 Kilogramm schweren Kreisläufer kommt ein ehemaliger HC-Spieler in seine Heimat zum HC Erlangen zurück

Handball: HC Erlangen verpflichtet Kreisläufer Jan Schäffer

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen): Ein exzellenter Kreisläufer: Jan Schäffer beim HC Erlangen

Der HC Erlangen hat ab sofort als Nachfolger des Slowenen Uros Bundalo den abwehrstarken Kreisläufer Jan Schäffer vom Zweitliga-Spitzenteam Rimpar Wölfe verpflichtet. Der 27-jährige, gebürtige Nürnberger war 2011 vom HC Erlangen nach Rimpar gewechselt, wo er sich zu einem der besten Kreisläufer der zweiten Liga entwickelte. Schäffer wird bereits in der bevorstehenden Rückrunde der Bundesliga für die Mittelfranken auflaufen.

„Ich bin sehr glücklich, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, mit meinem Heimatverein in der stärksten Liga der Welt zu spielen. Es fiel mir wirklich schwer, die Wölfe zu verlassen, da ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich bin allen Menschen in Rimpar unheimlich dankbar, dass ich Teil des tollen Entwicklungsprozesses dort sein durfte. Aber jetzt will ich mich in der ersten Liga beweisen“, sagte Jan Schäffer zu seinem Wechsel.

HC-Cheftrainer Adalsteinn Eyjolfsson erklärte, dass er Jan Schäffer bereits seit geraumer Zeit beobachtet habe und ihn für einen Erstligaspieler halte. „Ich freue mich, dass wir uns mit großer Qualität verstärken konnten und weiß, dass Jan Schäffer ideal in unser Angriffs- und vor allem in unser Abwehrkonzept passt“, fügte der Isländer hinzu.

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