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Die besten IT-Jobs — Gratis, aber nicht umsonst mit Jobpushy

https://www.jobpushy.de/

Der Dienst Jobpushy.de möchte seinen ITlern die spannendsten und lukrativsten Jobangebote präsentieren. Um dieses Ziel zu erreichen, können hochwertige Jobs ab sofort kostenlos auf dem Portal gepostet werden.

Softwareentwickler, Administratoren und andere ITler leben — beruflich gesehen — im Glück. Sie sind gefragte Kandidaten und können zwischen einer Vielzahl von Jobangeboten auswählen. Die letzte Zählung von freien Stellenangeboten hat der Digitalverband Bitkom wie folgt betitelt: „82.000 freie Jobs: IT-Fachkräftemangel spitzt sich zu“.
Doch die Suche nach dem passenden IT-Job ist vergleichbar mit der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Wie bzw. wo finde ich den wirklich passenden Job? Stimmen Tätigkeit, Gehalt, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten? Aber auch hier gilt genau wie bei der Partnersuche: „Jedem Topf seinen Deckel“

MISSION: JEDEM IT-LER SEINEN JOB

Das Ziel von Jobpushy ist, jedem ITler den perfekt passenden Job zu finden. Er bzw. sie meldet sich auf der Website unkompliziert mit Email und stichwortartigen Job-Wünschen an. Jobpushy durchforstet das Internet nach passenden Stellenanzeigen. Adäquate Positionen werden bequem via Email zugestellt. Der ITler entscheidet pro Match selbst, ob er Kontakt aufnehmen möchte. Dies kann er direkt tun oder ein vorgefertigtes Bewerbungsformular auf der Website nutzen. Abschließend ist es möglich eine Klick-Bewertung zu dem Match zu hinterlassen, so dass der Jobpushy-Algorithmus im Laufe der Zeit individuell immer passendere Vakanzen vorschlagen kann.
Um diese Mission erfolgreich umzusetzen, benötigt der IT-Jobvermittlungsdienst vor allem eines: Viele qualitativ hochwertige IT-Jobs. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung gefallen, Job-Postings kostenlos auf der Plattform zu erlauben.

KOSTENLOS: IT-JOBS INSERIEREN

Stellenanzeigen können bei Jobpushy kostenfrei geschaltet werden. Sowohl Positionen für eine Festanstellung, wie auch freiberufliche Projekte können gepostet werden. Um die Qualität der unentgeltlich eingetragenen Jobs hoch zu halten, sollten zwei bis drei der folgenden Kriterien zutreffen:
– Kandidaten müssen für den Bereich der Informationstechnologie (IT) gesucht werden (Developer, Admins, DevOps, Scrum Master, Produktmanager, Web-Designer usw.)
– Bezahlung sollte angemessen bzw. hoch sein (Jahresgehälter >= 80.000EUR werden direkt aufgenommen)
– Nutzung von modernen und angesagten Technologien im Job möglich (moderne Programmiersprache, IT-Operations-Werkzeuge, Agile Methoden usw.)
– Der Arbeitgeber ist ein Startup ( natürlich mit Potential 🙂 )

Über folgende URL können Jobanzeigen bei uns veröffentlicht werden:
https://www.jobpushy.de/jobs-schalten

Spezialisiert auf IT-Jobvermittlung

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intermos UG (haftungsbeschränkt)
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Trollblumenstr. 67
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089/143456-16
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GFOS Java Summercamp 2019: Programmierspaß in den Sommerferien

Bereits zum sechsten Mal in Folge findet dieses Jahr das GFOS Java Summercamp statt. Die erfolgreiche Veranstaltung innerhalb der Sommerferien bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Programmiersprache Java zu erlernen bzw. bereits vorhandene Kenntnisse darin zu vertiefen. Dafür finden zwei verschiedene Workshops statt. Der erste richtet sich an Beginner und der zweite an Fortgeschrittene. Neben theoretischem Wissen über das Programmieren geht es vor allem um die praktische und erfolgreiche Anwendung der Kenntnisse. Beim vielen Lernen darf natürlich der Spaß nicht zu kurz kommen. Deshalb werden die Workshops durch ein Rahmenprogramm begleitet, das aus verschiedenen Abendveranstaltungen besteht, z. B. Bowling oder eine Segway-Tour. Das Java Summercamp wird in Kooperation mit dem zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen durchgeführt.

Das GFOS Java Summercamp for Beginners findet vom 12. bis zum 16. August 2019 statt. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren, die Informatik in der Schule belegen, aber bisher nur wenige Erfahrungen mit der Programmiersprache Java gemacht haben. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern mit viel Spaß Java-Kenntnisse zu vermitteln. Fachbegriffe wie „Vererbung“ oder „Typsicherheit“ sind nach dem Camp in einem soliden Grundwissen verankert. Nach dem einwöchigen Workshop können die Schülerinnen und Schüler einfache Java-Anwendungen selbst programmieren, sodass die theoretischen Kenntnisse praktische Erfolge zeigen.

Im Anschluss startet der zweite Workshop: das GFOS Java Summercamp for Young Professionals. Der Workshop findet vom 19. bis zum 23. August 2019 statt. Dieser richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im vorherigen Jahr an dem GFOS Java Summercamp for Beginners teilgenommen haben oder die bereits gute Kenntnisse in der Programmiersprache Java haben. Das bedeutet, dass sie beispielsweise bereits ein voll funktionsfähiges Programm geschrieben haben. Selbstverständlich steht auch hier das praktische Arbeiten im Vordergrund. Man fängt langsam mit dem Basiswissen an und erarbeitet sich im Laufe der Woche ein vertieftes Wissen, das mit der Erstellung einer Webanwendung mit Java EE und GlassFish auf die Probe gestellt wird.

Gerne können die Schülerinnen und Schüler auch an beiden aufeinanderfolgenden Workshops teilnehmen, um damit ein umfassendes Lernerlebnis zu haben. So werden Grundkenntnisse und vertiefende Kenntnisse nahtlos miteinander verknüpft.

Alle Schülerinnen und Schüler werden von uns individuell gefördert. Deshalb sind die Plätze für das GFOS Java Summercamp begrenzt. Wer Interesse hat und daran teilnehmen möchte, kann sich ab sofort bis zum 14. Juni 2019 bewerben.

Wie können Sie sich bewerben?
Erklären Sie uns in Ihrer Bewerbung, warum Sie beim Java Summercamp mitmachen wollen. Was interessiert Sie besonders an diesem Workshop? Außerdem würden wir gerne wissen, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten und welche Kenntnisse (z. B. Noten in Informatik) bereits vorhanden sind.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: czepluch.miriam@gfos.com

Weitere Informationen rund um das GFOS Java Summercamp finden Sie unter:
https://www.gfos.com/ueber-uns/gfos-mint-lab/java-summercamp.html

Über das zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen:
Das zdi-Essen ist ein Gemeinschaftsprojekt von Schulen, Berufskollegs, Wirtschaftsverbänden und Institutionen, Unternehmen, freien Bildungsträgern, Hochschulen und Universitäten im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi). Zielsetzung des 2010 gegründeten zdi: die systematische Förderung des Nachwuchses in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: MINT – mit Blick auf den gerade für die Wirtschaft erfolgskritischen Fachkräftemangel.
www.zdi-essen.de

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Seit 1988 am Markt, bietet das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Essen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management (Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung etc.), Zutrittskontrolle sowie Manufacturing Execution Systeme (BDE, MDE, Feinplanung, Instandhaltung etc.)

Wir überzeugen durch Leistung.Weltweit setzen mehr als 1.800 Kunden unsere innovative Softwarelösung gfos ein, die bereits in 15 Sprachen übersetzt und in 30 Ländern installiert ist. Über 4.500 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, sprechen für sich. Ob Mittelstand oder Großkonzern, unsere Software visualisiert, kontrolliert und steuert Unternehmensressourcen entlang der Wertschöpfungskette. So bieten wir unseren Kunden optimale Investitionssicherheit. Das Vertrauen unserer Kunden ist zugleich unser Antrieb zu Höchstleistungen. Zuverlässigkeit, Fairness und höchste Qualität führen uns zum gemeinsamen Erfolg. Dafür sorgen unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter jeden Tag.

Mit uns kann man arbeiten.Seit der Firmengründung hat die GFOS kontinuierlich expandiert und neben dem Hauptsitz in Essen Niederlassungen in Hamburg, Stuttgart und München sowie eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet und zahlreiche internationale Partner fest etabliert. So garantieren wir unseren Kunden exzellenten Service und persönliche Erreichbarkeit.

Produkte, Services, Leistungen: IT – inspired by you. Durch den Einsatz unserer modularen und parametrierbaren Softwarelösung gfos lassen sich Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abdecken und zu einem umfassenden Ressourcen Management ausbauen. In persönlichen Gesprächen und Workshops mit Interessenten und Kunden erarbeiten wir stets das perfekte Paket.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
https://www.gfos.com

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10 Tipps für sichere Entwicklungsprozesse in DevOps-Umgebungen

Die Checkmarx-Experten verraten, worauf es bei der Absicherung des SDLC ankommt

München, 2. April 2019 – DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem agilen Tempo Schritt halten kann. Die Folge: fehlerhafter Code, der Cyberkriminellen unzählige Angriffspunkte bietet. Die Experten von Checkmarx, einem der führenden Anbieter im Bereich Software-Security, helfen mit zehn Tipps, die Weichen für sichere Entwicklungsprozesse zu stellen.

„Im Zuge von Digitalisierung und IoT haben sich die Entwicklungszyklen für neue Anwendungen immer mehr beschleunigt“, erklärt Dr. Jürgen Eitle, Professional Security Architect bei Checkmarx. „Heute liefern Softwareentwickler oft mehrmals am Tag neue Builds ihrer Produkte aus – und nutzen die schnelle Entwicklung als USP, um sich von ihren Konkurrenten abzuheben. Agile DevOps-Umgebungen sind deshalb mittlerweile Standard. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Software-Security mit sich. Gerade mit Blick auf die Digitalisierung zunehmend kritischer Dienste dürfen Unternehmen das Thema Software-Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Folgende Punkte sollten Unternehmen bei der Definition sicherer Entwicklungsprozesse (DevSecOps) beachten:

1. Identifizieren Sie Sicherheitslücken so früh wie möglich
Analysieren Sie Ihre Anwendungen bereits im Anfangsstadium der Entwicklung mit statischen Sicherheitstests (SAST), um Fehler möglichst schon im Quellcode zu identifizieren. So lassen sich viele Sicherheitslücken mit minimalem Aufwand schließen, ehe die Software in die Testphase oder live geht.

2. Integrieren Sie Open-Source-Sicherheitstests
Die Einbindung von Open Source Code ist in agilen Entwicklungsumgebungen unerlässlich. Die Entwickler dürfen sich aber nicht darauf verlassen, dass der quelloffene Code auch wirklich sicher ist. Open-Source-Analyse-Lösungen (OSA) weisen die Entwickler während des Programmierprozesses auf Fehler in quelloffenem Code hin und ermöglichen es ihnen, unsichere Elemente zu entfernen oder zu ersetzen.

3. Analysieren Sie auch den kompilierten Code
Um sicherzustellen, dass der kompilierte Code einwandfrei ist, sollten Sie auch interaktive Security-Analysen (IAST) vorsehen. Diese Tests lassen sich automatisiert und effizient in kürzester Zeit im laufenden Betrieb durchführen und helfen Ihnen, Sicherheitslücken in der Schlussphase der Entwicklung zuverlässig zu erkennen.

4. Schulen Sie Ihre Entwickler – während sie entwickeln
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner interaktiver Schulungsplattformen. Heute sind auf dem Markt zahlreiche innovative Analyselösungen verfügbar, die Ihre Entwickler schon während der laufenden Programmierung auf mögliche Fehler hinweisen. So lernt Ihr Team On-the-fly dazu.

5. Decken Sie den gesamten SDLC ab
Führen Sie Ihre Analyse-Werkzeuge in einem durchgängigen Prozess zusammen, der von den ersten Design- und Entwicklungsstufen bis hin zum Go-live reicht – und definieren Sie auch verbindliche Feedback-Zyklen für weiterführende Modifikationen im laufenden Betrieb. So minimieren Sie das Risiko für Ihr Business und stellen Ihren Kunden ein hochwertiges, sicheres Produkt zur Verfügung – ohne die Geschwindigkeit von DevOps zu beeinträchtigen.

6. Stellen Sie Ihre Entwickler in den Mittelpunkt
Binden Sie Ihre Entwickler vom ersten Tag an eng in das Projekt „Software-Security“ ein, um sicherzustellen, dass die Lösung akzeptiert und aktiv genutzt wird. Dazu gehört, dass sie sich am Entscheidungsprozess für eine geeignete Plattform beteiligen können, Oberflächen an den Entwicklungsprozess angepasst werden und auch die Optimierung der Security-Plattform in enger Absprache mit den Entwicklern stattfindet.

7. Priorisieren Sie Code-Schwachstellen
Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Software-Security-Plattform darauf, dass Schwachstellen nicht nur identifiziert, sondern auch priorisiert werden. So machen Sie es den Entwicklern leicht, die unvermeidlichen False Positives von kritischen Fehlern zu unterscheiden. Korrelieren Sie die Rohergebnisse aus SAST, IAST und OSA mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen, um den Entwicklern handlungsrelevante Empfehlungen für die Fehlerbehebung an die Hand zu geben.

8. Binden Sie alle Programmiersprachen und Frameworks ein
Achten Sie darauf, dass Ihre Security-Plattform alle gängigen Programmier- und Skriptsprachen (z. B. Java, C#, JavaScript, TypeScript, PHP, Python) und alle gängigen Entwicklungsumgebungen (z. B. Eclipse, IntelliJ, Visual Studio) unterstützt. So garantieren Sie, dass die Entwickler durchgehend von den Analyselösungen profitieren.

9. Achten Sie auf einfache Administrierbarkeit
Stellen Sie Ihren Verantwortlichen geeignete Orchestrierungswerkzeuge zur Verfügung, die sie jederzeit über die aktuelle Sicherheitslage im Bilde halten, Code-Fehler projektweise darstellen und vollständige, chronologische Reports zu allen KPIs liefern. Integrieren Sie auch intelligente Richtlinienkonzepte für proprietäre Code- und Open-Source-Softwarekomponenten sowie Zugriffsberechtigungen.

10. Automatisieren Sie Ihre Security-Tests
Soll die Software-Security mit der Geschwindigkeit von DevOps Schritt halten, ist die Automatisierung der Analyseprozesse unerlässlich. Nur wenn es Ihnen die Software-Security-Plattform ermöglicht, Test- und Optimierungsprozesse weitgehend automatisch abzuwickeln, können Sie Ihre Entwickler nachhaltig entlasten und Freiräume für innovativere Aufgaben schaffen.

Checkmarx bietet mit der Software Exposure Platform eine der weltweit führenden Software-Security-Lösungen. Das Unternehmen ist mit lokalen Teams in Deutschland und in der Schweiz präsent und hilft Unternehmen dabei, von den Potenzialen der Digitalisierung zu profitieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit in Kauf zu nehmen.

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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91088 Bubenreuth
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demmel products auf der embedded world: H1/Stand 371

Java on a Chip (JoC) – Java-programmierbarer Controller für den professionellen Bereich

Der Anbieter der Next Generation Intelligent LCDs, demmel products, präsentiert auf der embedded world 2019 erstmals Java on a Chip (JoC). Dieser Java-programmierbare Controller ist für ein breites Anwendungsgebiet in smarten industriellen Systemen geeignet. Mit dem JoC Modul lässt sich der Chip direkt in die Hardware der Anwendung integrieren. Die Anwendungsentwicklung erfolgt auf dem Referenz-Board Javaino mit Hilfe des kostenlosen JoC Managers. Javaino lässt sich mit den bekannten „Shields“ funktionell erweitern.
Mit JoC können Entwickler Anwendungen komfortabel und mit wenig Aufwand in einer objektorientierten Hochsprache realisieren. Der Chip mit der Java Virtual Machine bietet zahlreiche Interface-Optionen.
Die IDE des JoC Managers enthält eine komplette Java-Entwicklungsumgebung. Damit ist das komfortable Editieren des Java-Codes, das Kompilieren und Source-Code-Remote-Debugging möglich. Applikations-Upload, Debugging und Test werden über die USB-Schnittstelle des Chips durchgeführt.

demmel products – seit 1988 sind das exzellent durchkonzipierte und innovative Lösungen im Hard- und Softwarebereich. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben State-of-the-Art Technologie, die das Leben des Technologie-Anwenders einfacher, sicherer und komfortabler gestaltet.
Die im Jahr 2004 vorgestellten „Next Generation Intelligent LCDs“ werden permanent weiterentwickelt. In diesem dynamischen Marktsegment sind wir daher vom Start weg weltweiter Technologieführer. Die Verwendung von iLCDs senkt Kosten, Markteinführungszeiten und Komplexität und hilft unseren Kunden, die optimale Lösung zu konkurrenzfähigen Bedingungen auf den Markt zu bringen.
iLCDs werden in einer Vielzahl von Anwendungen und Branchen eingesetzt. Unsere Kunden kommen aus Bereichen wie dem Maschinenbau, der Medizintechnik, der Elektrotechnik oder dem Automotive-Bereich. Zu finden sind unsere iLCDs unter anderem in Fabriken, Labors, Intensivstationen, Auto-Ladestationen, Zutrittssystemen, Bussen, Montageschiffen und auf Ölbohrplattformen

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Herbert Demmel
An der Hölle 31
1100 Wien
+43-1-6894700-0
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SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

SOLCOM Projektmarktbarometer Q3/2018: Automobilindustrie rüstet sich für den Wandel

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 26.11.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Erhöhte Nachfrage kommt aus dem Automotive-Bereich, was sich sowohl bei den Anfragen, als auch bei den Stundensätzen bemerkbar macht. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Im dritten Quartal 2018 konnte der SOLCOM Projektmarkt-Index wieder zulegen und liegt nun bei 102,99 Punkten, das sind 2,99 Punkte über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte mehr als in den drei Vormonaten.

Besonders steigern konnte sich dabei der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen. Dieser lag mit 104,35 Punkten nun wieder deutlich über dem Referenzquartal und konnte sich zum Vorquartal um 5,38 Punkte verbessern. Daraus lässt sich ablesen, dass der Bedarf in den Unternehmen wieder gewachsen ist. Doch gleichzeitig haben sie weiterhin Schwierigkeiten bei der Besetzung der offenen Projekte. Denn der zweite Wert, der den Projektmarkt aus Sicht der Unternehmen beleuchtet, die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, liegt weiterhin unverändert bei 97,06 Punkten und damit unter der Referenz von 100.

Davon profitieren weiterhin die Freiberufler: So sind beide Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, klar über dem Referenzquartal. Doch nur die Stundensätze konnten im Vergleich zum Vorquartal hinzugewinnen. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor allerdings 3,51 Punkte und liegt nun auf 106,62. Freiberufler haben also mehr Aufwände für eine Beauftragung.

Hohe Nachfrage aus Automobilindustrie
Die sich anbahnenden Umbrüche in der Automobilindustrie zeigen sich bereits heute am Projektmarkt: So konnte bei den am häufigsten nachgefragten Qualifikationen die Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt nun auf Rang drei. An den ersten beiden Stellen bleiben Java-Entwicklung und SAP-Beratung. Weiterhin kamen auch die meisten Anfragen im dritten Quartal aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war hier zudem eine allgemeine Zunahme bei den Anfragen für unterschiedlichste Qualifikationen im Bereich der Ingenieurstätigkeiten.

Auch bei den Stundensätzen konnte Projektleitung Automotive einen deutlichen Sprung nach oben machen und liegt dort auf Rang sieben. Vorne bleiben hier Beratung und Projektleitung im Bereich Prozessmanagement.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Die Automobilindustrie steht vor einem Wandel und der Modernisierungsdruck ist groß. Das lässt sich klar beim Bedarf am Projektmarkt herauslesen, der sich hier wieder als zuverlässiger Frühindikator zeigt.“
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, zeigt sich die Entwicklung durchwachsen. Während besonders der August einen der höchsten Werte aufweisen konnten, waren im September die Werte wieder rückläufig. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für das vierte Quartal, da dieses aufgrund der vielen Feier- und Urlaubstage sowie auslaufender Budgets traditionell schwächer verläuft.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im dritten Quartal wieder leicht zulegen und steht nun bei 102,99 Punkten. Damit liegt er mit 2,99 Punkten über dem Referenzquartal und 0,79 Punkte über den drei Vormonaten.

In der Einzelbetrachtung zeigt sich, dass drei von vier der betrachteten Werte über dem Referenzquartal rangieren. Aus Sicht der Unternehmen lag lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 zwar auf dem Niveau des Vorquartals, aber noch immer unter Referenz. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich hingegen wieder verbessern auf 104,35, das sind 5,38 Punkte mehr als in den Vormonaten.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, sind weiterhin über dem Referenzquartal. Die Stundensätze gingen dabei sowohl gegenüber dem Referenz-, als auch dem Vorquartal nach oben. Der Wert für die Anzahl der Bewerbungen verlor jedoch gegenüber der letzten Betrachtung 3,51 Punkte, befindet sich allerdings noch immer klar im positiven Bereich.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Nach einem Rekordhoch im August ging es jedoch im September wieder nach unten. Entsprechend ist der Ausblick auf das vierte Quartal, das zudem jahreszeitbedingt immer etwas schwächer ausfällt, eher zurückhaltend.

Einzelfaktoren
Entwicklung der Projektausschreibungen: 104,35
Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06
Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 106,2
Durchschnittlicher Stundensatz: 103,93

3. Ergänzende Informationen
Höchste Stundensätze Q3/2018 (in Klammern: Platzierung zweites Quartal 2018)
1.(2.) Beratung Prozessmanagement
2.(1.) Projektleiter Prozessmanagement
3.(4.) Projektleitung E-Commerce
4.(3.) Beratung SAP
5.(7.) Softwareentwicklung SAP
6.(12.) Projektleitung Automotive
7.(8.) Projektleitung Bauwirtschaft
8.(10.) Softwareentwicklung Mobile App
9.(9.) Beratung ERP
10.(6.)Safety Management

Auch im dritten Quartal konnten im Prozessmanagement die höchsten Stundensätze erzielt werden. Beratung und Projektleitung in diesem Bereich hielten ihre Spitzenpositionen. Auf den dritten Rang steht nun Projektleitung E-Commerce, die mit Beratung SAP den Platz getauscht hat.

Ebenfalls mehr pro Stunde gab es für Projektleitung Softwareentwicklung, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App. Den größten Sprung konnte Projektleitung Automotive verzeichnen, das nun wieder im Ranking gelistet wird.
Rückläufige Stundensätzen mussten hingegen Safety Management sowie Beratung ERP hinnehmen, die beide letztgenannten sind nicht mehr gelistet.

Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q3/2018
1.(2.) Java-Entwicklung
2.(1.) SAP-Beratung
3.(11.) Projektleitung Automotive
4.(5.) Safety Management
5.(9.) SPS-Programmierung
6.(3.) SAP-Entwicklung
7.(10.) Testmanagement
8.(4.) Embedded Software-Entwicklung
9.(8.) Bauleitung
10.(14.) Konstruktion

Im dritten Quartal konnte sich Java-Entwicklung wieder an die Spitze der meist nachgefragten Qualifikationen setzen. Der vorherige Spitzenreiter SAP-Beratung liegt auf Rang zwei.

Das größte Nachfrageplus konnte in den vergangenen Monaten Projektleitung Automotive verzeichnen, dass sich vom elften auf den dritten Rang verbesserte. Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, SPS-Programmierung und Konstruktion, die sich nun wieder im Ranking befindet.

Entsprechend rutschten u.a. SAP-Entwicklung, Bauleitung und C++ Programmierung im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz sechs, acht, elf und 13.

Die meisten Anfragen kamen im Betrachtungszeitraum aus dem Automotive-Bereich, sogar noch einmal deutlich mehr als im Vorquartal. Zu beobachten war zudem eine Zunahme bei den Anfragen für Ingenieurstätigkeiten. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Qualifikationen sind diese jedoch einzeln nicht im Ranking vertreten.

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Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Neues Release von Parasoft JTest mit statischer Codeanalyse und Modultests jetzt verfügbar- Fokus auf Quality@Speed

Parasoft steigert Softwarequalität durch automatische Identifikation der Auswirkungen von Softwareänderungen während der Entwicklung

Neues Release von Parasoft JTest mit statischer Codeanalyse und Modultests jetzt verfügbar- Fokus auf Quality@Speed

Monrovia (USA)/Berlin, 7. November 2018 – Parasoft, führendes Unternehmen im Bereich der automatischen Softwaretests und auf dem Continuous-Quality-Sektor, gibt die Verfügbarkeit seines neueste Release (10.4.1) von Parasoft Jtest bekannt. Diese integrierte Java-Entwicklungstestlösung mit statischer Codeanalyse und Modultests ermöglicht es Anwendern, ihren Fokus auf die im Produkt auftretenden Codeänderungen zu richten, um die Qualität zu gewährleisten.

Die im neuen Release von Parasoft Jtest enthaltenen Verbesserungen unterstützen User dabei,
-die Auswirkungen von Änderungen sofort zu verstehen, indem die während der aktiven Entwicklung mit Codeänderungen verbundenen Risiken analysiert, bewertet und eliminiert werden;
-die für das Release gesetzten Code-Coverage-Vorgaben zu erreichen, indem die JUnit-Testsuiten umfassend genutzt und durch Testfall-Cloning und automatische Datenmutation auf weitere Anwendungsfälle ausgedehnt werden;
-für die Integration in ihre Entwicklung zu sorgen, mit umfassender Unterstützung der neuesten Versionen von IntelliJ und Eclipse, Java 9 & 10 sowie Mockito und PowerMock 2.0.

Entwickler können jetzt in Echtzeit und direkt in ihrer IDE nachvollziehen, welche Tests sie entsprechend den lokalen Quellcode-Änderungen ausführen müssen, um sich anschließend rein darauf zu beschränken. Diese umgehende Rückmeldung steigert das Vertrauen in den Code und die Produktivität des Workflows, indem Entwickler eine ebenso effiziente wie gründliche Möglichkeit erhalten, ihre Codeänderungen noch vor dem Einchecken zu testen.
Die gleiche Fähigkeit lässt sich im CI-Prozess nutzen, um die Rückkoppelschleife zwischen Entwicklung und Test zu verbessern und den Build- und Verifikationsprozess zu beschleunigen. Hierzu werden automatisch nur die von den Änderungen betroffenen Tests identifiziert und ausgeführt, anstatt sämtliche Tests neu auszuführen.

Mit Jtest 10.4.1 können Entwicklungsteams bei auftretenden Änderungen mehr Anwendungsfälle abdecken, indem die Modultest-Suiten automatisch aufgestockt werden, und zudem ihre bestehenden Test-Suites zum Klonen von Modultests nutzen. In der neuen Version kann Jtest jetzt überdies die Testdaten innerhalb dieser Tests automatisch mutieren, um auf einfachen Knopfdruck die bisher ungeprüften Bereiche des Codes abzudecken.

In der modernen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen gefordert, ihre Software ohne Abstriche bei Qualität schneller auf den Markt zu bringen. Weil es im Streben nach Quality@Speed täglich zu Änderungen am Code kommt, erhält das schnelle und gründliche Testen dieser Änderungen höchste Priorität. Ohne effiziente, automatisierte Prozesse kommt es hier unweigerlich zu Engpässen, die die Ablieferung verzögern und somit direkten Einfluss auf das Geschäft des Unternehmens haben können.

Details zu Jtest stehen unter www.parasoft.com/jtest

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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91016 Monrovia, CA
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GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 5

CodeSonar, das Tool zur statischen Code-Analyse von GrammaTech, verfügt in der neuen Version 5 über C#-Support und unterstützt Microsoft Visual Studio.

GrammaTech veröffentlicht CodeSonar 5

Ithaca, NY (USA) – 20. August 2018 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, gibt heute die Verfügbarkeit von CodeSonar® 5 bekannt. CodeSonar ist ein Tool zur statischen Analyse von Code, mit dem die Software-Qualität frühzeitig innerhalb des Entwicklungsprozesses verbessert werden kann.

Für Software-Entwickler, die ihre Entwicklungsprozesse beschleunigen wollen, steht nun CodeSonar 5 zur Verfügung. Mit der neuen Version ist CodeSonar jetzt in der Lage, neben C, C++ und Java auch Code in C# auf Fehler, Sicherheitslücken oder Abweichungen von Programmierstandards hin zu untersuchen. CodeSonar unterstützt damit die wichtigsten Programmiersprachen für sicherheitskritische Branchen wie Automobilindustrie, Fertigende Industrie, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt oder Verteidigung.

Die Benutzererfahrung von CodeSonar wurde durch die Unterstützung der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio weiter verbessert. Diese basiert auf dem bereits vorhandenen Support der Eclipse-IDE. CodeSonar nutzt soweit möglich offene Standards: Mit CodeSonar 5 ist es nun möglich, Daten im Static Analysis Results Interchange Format (SARIF) zu importieren. Zudem hat GrammaTech die Analyse-Engine erweitert. Entwicklern steht mit der neuen Version ein Copy-Paste-Checker zur Verfügung, der Probleme bei der Wiederverwendung von Code aufdeckt. Seine Leistungsfähigkeit hat der neue Checker bereits bei einigen Open-Source-Projekten bewiesen und über 20 Fehler in populären Programmen wie dem Linux-Kernel, Chromium, MySQL, Wine, Eclipse, Python oder Postgres aufgedeckt.

Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal von CodeSonar zu anderen Analyse-Tools ist die Ausgabe von detaillierten, leicht verständlichen Informationen zu jeder Warnung durch den Natural Language Generator. Mit CodeSonar 5 wurde die Sprachunterstützung neben den bereits vorhandenen Sprachen Englisch und Japanisch noch um Chinesisch (Mandarin) erweitert. Weitere Sprachen können ohne großen Aufwand hinzugefügt werden.

Weitere Neuerungen von CodeSonar 5 umfassen unter anderem den verbesserten Support von C++ 11, 14 und 17 sowie Gleitkommaunterstützung oder rollenbasierte Zugriffsverwaltung zur besseren Usability in großen Installationen.

„Der neue Release ist eine schöne Verbindung aus Breite und Tiefe“, kommentiert Paul Anderson, VP of Engineering bei GrammaTech. „Die Integration mit anderen Tools erweitert die Einsatzmöglichkeiten von CodeSonar. Und wir arbeiten weiter innovativ an neuen Technologien, um ernsthafte Programmierfehler aufzuspüren. Die Entwickler schätzen die Verbindung von Usability und tiefgehender statische Analyse bei CodeSonar. Sie können dadurch ihre Code-Qualität steigern sowie gleichzeitig Kosten und Risiken senken.“

Das Update steht allen Kunden mit aktivem Wartungsvertrag kostenlos zur Verfügung. Eine 30 Tage lang gültige Testversion von CodeSonar 5 steht unter go.grammatech.com bereit.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und andere zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/grammatech für weitere Informationen.

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Schneller Java Software entwickeln mit Parasoft Jtest

Neue Version ermöglicht „Quality at Speed“ durch den verbesserten Jtest Unit Test Assistant (UTA)

Schneller Java Software entwickeln mit Parasoft Jtest

Parasoft optimiert Jtest – jetzt schnellere Java Entwicklung bei geringeren Risiken

Parasoft, führender Anbieter von automatisierten Technologien zum Softwaretesting, kündigt die neueste Version von Parasoft Jtest an. Es ermöglicht die schnellere Entwicklung von Java Software durch ausgefeilte Automations- und Analysefunktionen für die statische Analyse, Unit Testing und Code Coverage Praktiken. Hauptaugenmerk liegt bei diesem Release auf dem Jtest Unit Test Assistant, der mit verbesserten Features das Auffinden und Füllen von Lücken bei der Codeabdeckung erleichtert. Dazu bietet das Tool schnelle, leicht anpassbare Wege zur Identifikation von Löchern und den Wiedereinsatz/die Erweiterung bestehender JUnit Tests um ungetesteten Code abzudecken. Mit der geführten Unit Test Creation Technologie von Jtest erzielen Entwicklungsteams eine höhere Codeabdeckung, zugleich können sie den Zeitaufwand für das Unit Testing um über 50% verkürzen.
Details zum Parasoft Jtest Unit Test Assistant und ein Download einer freien Testversion: https://www.parasoft.com/jtest/unit-testing-trial

Damit Java Entwickler ihre Tests früh, automatisiert und effizient ausführen können, ermöglicht die neu vorgestellte Jtest Version „Quality at Speed“ durch den verbesserten Jtest Unit Test Assistant (UTA). Weil nun das oft mühsame und manuelle Unit Testing entfällt, lassen sich die Anforderungen der Codeabdeckung schneller und mit weniger Aufwand erfüllen. Die neue Version integriert nun auch die proprietäre Change-Based Testtechnologie von Parasoft in die Entwicklungsumgebung (IDE). Das ermöglicht, dass Anwender schnell nachvollziehen, wie sie ihre Änderungen im Quellcode mit bestehenden Testsuiten gründlich prüfen können und nur jene Unit-Tests ausführen, die von solchen Quellcode-Änderungen betroffen sind. Diese leistungsstarke Technologie erhöht die Produktivität der Entwickler und stellt die umfangreiche Prüfung des Codes vor seiner Einleitung in die CI/CD Pipeline sicher.
Zu den verbesserten Leistungsmerkmalen und Verbesserungen von Parasoft Jtest gehören:
– Neue Empfehlungen zur Codeabdeckung, damit Anwender sich auf die erneute Ausführung von bestehenden Tests konzentrieren und so eine sinnvolle und genaue Testabdeckung vorantreiben.
– Die Einführung der Change-Based Testtechnologie in die IDE (Programmierumgebung) macht Entwickler produktiver und zugleich die Wartung der Test-Suite einfacher.
– Erweiterter Support für sowohl IntelliJ und Eclipse Programmierumgebungen.

Eine skalierbare und über das Team skalierbare Unit Testing Praktik ist entscheidend, um hoch qualitative Anwendungen sicherzustellen, unterstreicht Gartner in seinem Bericht vom Januar 2018 „Adopt a „Shift Left“ Approach to Testing to Accelerate and Improve Application Development“:
„Wenn in den falschen Bereichen auf das Testen hingewiesen wird, gefährdet das Kosten und Zeit. Es ist entscheidend, wann und wie Prüfungen erfolgen. Man sollte früh und mithilfe von Automatisierung testen. Genauso wichtig ist was getestet wird, und das Augenmerk sollte auf der Prüfung der Umsetzung des Produkts liegen. Das sachgemäße Testen beginnt bei den Voraussetzungen und ist bei Unit-Tests auf Code-Ebene am wichtigsten.“

Weitere Details zu den neuen Features und wie man die Zeit fürs Unit Testing kürzen kann, erläutert der neueste Blog: https://blog.parasoft.com/jtest-uta-optimizes-unit-testing-by-reducing-testing-overhead-by-half

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Im Wandel der Zeit sinnvoll Scilab mit Java benutzen

Im Wandel der Zeit sinnvoll Scilab mit Java benutzen

Programmierer und Hobby-Forscher aufgepasst! Hartmut Bakker und Co demonstrieren, wie sie mit Java ein Programm zur Analyse von Messwerten umgesetzt haben.

Kommerzielle Computerprogramme zum Auswerten von Messdaten gibt es zuhauf – und oft bringen sie einen verwirrenden Funktionsumfang mit. Hartmut Bakker und seine Co-Autoren stellen in dieser Situation ihre Java-Software vor, die sich gezielt an Anwender ohne große Vorkenntnisse richtet, die „Programmierung mit Java ohne Datenbank-Schnittstellen“ betreiben möchten. „Max Mustermann kann damit seine Messwerte aus Excel-Arbeitsblättern in eine Datenbank seiner Wahl verschieben“ erläutert Bakker die Möglichkeit einer Anbindung an Microsoft SQL Server, Oracle Database, MySQL oder PostgreSQL.

Dieser Schritt bleibt für den Benutzer jedoch eine freiwillige Option, denn das Ziel von Bakker und Co war das Programmieren mit Java, ohne Datenbanken zwangsläufig verwenden zu müssen. Stattdessen kann ein Benutzer seine Daten direkt in das freie und leistungsstarke Mathematik-Software-Paket Scilab übertragen und seine Daten damit oder mit Java 2D visualisieren.

Lerneffekt für Programmierer

Für angehende Programmierer ist „Projekt Messwertanalyse. Programmierung mit Java ohne Datenbank-Schnittstellen“ ebenfalls interessant. Denn das Buch enthält neben den Erläuterungen der Autoren um Hartmut Bakker im Anhang den gesamten, kommentierten Programmcode der vorgestellten Anwendung. „So können Interessierte sich schnell in die Programmierung mit Java hineindenken“ beschreibt Bakker den Wert der umfangreichen Dokumentation für Java-Einsteiger.

Durch die Wahl von Java haben die Autoren außerdem die Schwelle für den Selbstversuch durch den Leser bewusst niedrig angesetzt. Durch die plattformunabhängige Sprache können sowohl Besitzer von Windows-, Apple- als auch Linux- und Unix-Geräten gleichermaßen die Software testen und sowohl in der Programmierung wie im Umgang mit Messwerten Erfahrungen sammeln.

Über den Autor

Hartmut Bakker interessiert sich bereits seit seiner Schulzeit für Physik, Elektrotechnik und Informatik. Die Arbeit „Projekt Messwertanalyse. Java-Programmierung ohne / mit Datenbank-Schnittstellen“ entstand während seines Studiums der Informationstechnik an der Fachhochschule Bielefeld. Im Rahmen seiner Diplomarbeit hat er an der Realisierung eines webgestützten Content-Managementsystems an einer Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr mitgewirkt.

Neben der Programmierung mit Java, die Thema seines Buches ist, hat Hartmut Bakker ebenfalls bereits mit Assembler, C++, PHP und zahlreichen anderen Programmiersprachen gearbeitet. „Das Beste wäre, wenn jemand es schafft, mit Hilfe meiner Messwertanalyse eine Marktlücke für ein Produkt zu entdecken“ wünscht sich der Ingenieur.

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/90729

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Parasoft kündigt Unit Test Assistant für Java an

Vollständig funktionsfähige Modultests mit einem Klick erstellt

Parasoft kündigt Unit Test Assistant für Java an

Parasoft, führender Anbieter von Software-Test-Lösungen, gibt das weltweite Release des Jtest Unit Testing Assistant (UTA) für Java bekannt. Der UTA ist ein Modultest-Tool, das Entwicklern beim Erstellen, Bewerten und Verbessern von Modultests hilft. Teams können damit den Zeitbedarf und den Einarbeitungsaufwand für das Entwickeln und Warten effektiver Tests reduzieren.

Der UTA führt durch den gesamten Prozess des Erstellens und Analysierens von Modultests, so dass mehr Zeit für das Konstruieren des eigentlichen Tests bleibt und der Fokus auf die Geschäftslogik gerichtet werden kann, die zum Validieren des zu prüfenden Codes notwendig ist. Durch Analysieren des Codes kann der UTA per Klick vollständig funktionsfähige Modultests generieren und außerdem Hilfestellung beim Verbessern bestehender Tests leisten, um deren Qualität und Konformität mit bewährten Methodenaus dem Modultest-Bereich zu gewährleisten. Empfehlungen und Hinweise unterstützen bei der Erweiterung und individuellen Anpassung von Modultests mit hoher Überdeckung. Der UTA lässt sich an kundenspezifische Anforderungen und Vorlieben anpassen, und jeder Anwender kann das Framework auswählen, das seinen eigenen Erfordernissen und Prüfgewohnheiten am besten entspricht. Weitere Informationen über UTA steht einem kürzlich erschienenen BLOG zum Nachlesen.

Parasofts JTests Unit Test Assistant bietet nachfolgende Möglichkeiten – zum Kennenlernen ist die Anforderung einer Jtest-Testversion notwendig:
– Sofortiges Erstellen eines lauffähigen JUnit-Tests und nahtloses Erfassen von Code-Coverage-Informationen während der Ausführung.
– Isolation des geprüften Codes von seinen Abhängigkeiten durch Ein-Klick-Monitoring sowie Mocking-Hinweise und -Empfehlungen zur Laufzeit.
– Umgehende Rückmeldung zur Verbesserung und Entwicklung stabiler Modultests mithilfe von Empfehlungen zur Laufzeit.
– Schnelles Durchlaufen mehrerer Testszenarien mit parametrisierten Modultests unter Verwendung mutierter Eingangsdaten, die im Code selbst oder in externen Quellen (z.B. CSV-Files) gespeichert werden.
– Skalierung der Testmaßnahmen durch das Erstellen von Tests für mehrere Klassen/Methoden mit einem Paket oder dem gesamten Projekt.

„Von unseren Kunden hören wir oft, dass sie ihre Schwierigkeiten damit haben, den Umfang der ausgeführten Modultests zu vergrößern, weil ihre Entwicklungsteams nicht über die nötige Zeit und erforderlichen Fachkenntnisse verfügen, um sinnvolle Modultests zu erstellen“, sagt Mark Lambert, VP of Products bei Parasoft. „Der jetzt in Parasoft Jtest verfügbare Unit Test Assistant ist als Modultest-Technologie der nächsten Generation dafür ausgelegt, die Entwicklung und Wartung nützlicher JUnit-Testfälle zu vereinfachen.“

Parasoft ist ein führender Anbieter von innovativen Tools, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und aus betrieblicher Sicht intelligente Analysen anbieten, die den Fokus auf das Wesentliche ermöglichen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Softwareunternehmen bei der Entwicklung und Einrichtung von Applikationen im Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt. Mit Entwicklungstesttools, Reports und Analysen sowie Dashboard-Funktionen unterstützt Parasoft den Erfolg von Organisationen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungs-Initiativen, wie z.B. Agile, Continuous Testing, DevOps und Security.

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