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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für Immobilienverkäufe?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für  Immobilienverkäufe?

(Mynewsdesk) Meerbusch, im November 2018 – Justizministerin Katarina Barley plant eine schnelle Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe und sorgt damit in der Branche für Unruhe. Immobilienmakler und die beiden großen Immobilienverbände IVD und BVFI sehen das Vorhaben kritisch, denn schon wie bei der Einführung des Bestellerprinzips bei Vermietungen drohen Maklern massive Umsatzeinbußen. Immobilienmakler sollten deshalb frühzeitig mit potenziellen Verkäufern in Kontakt treten, zum Beispiel über das in der Praxis bewährte Immoji©-Journal ( www.immoji-journal.de).

Es droht eine weitere Marktbereinigung, die insbesondere alle Immobilienmakler treffen wird, die kein Konzept für einen aktiven Immobilieneinkauf haben und mit potenziellen Verkäufern in ihrem Farminggebiet nicht im regelmäßigen Dialog stehen. Wichtiger denn je wird es sein, die zahlreichen Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf transparent darzustellen. Die eigene Homepage oder klassische Werbemaßnahmen reichen dann nicht mehr aus. Vielmehr gilt es, die eigene Immobilienkompetenz unter Beweis zu stellen und nachhaltig zu kommunizieren. Denn nur so können potenzielle Verkäufer davon überzeugt werden, ihre Immobilie durch einen kompetenten Immobilienmakler vor Ort vermarkten zu lassen – und diese umfassende Dienstleistung auch angemessen zu honorieren.

Wie erreicht man potenzielle Verkäufer? Wie spricht man diese gezielt an?
Eine mögliche Lösung ist das eigene Magazin. Mit News, Tipps und Trends rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren.Sonja Moog, Fachmaklerin aus Kassel, hat die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt. Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins ‚Kurhessen Immobilien aktuell‘ in Kassel und Umgebung ist Maklerin Moog dort bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt einerseits an ihrer freundlichen und extrovertierten Art, auf der anderen Seite punktet sie mit ihrer Kompetenz rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis rund um einen Immobilienverkauf geht. Benötige ich einen Energieausweis? Wenn ja, welchen? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Welche weitreichenden Konsequenzen kann eine falsche Angabe der Wohnfläche haben? Oder das bewusste Verschweigen von Baumängeln? All diese Fragen greift Sonja Moog in ihrem Magazin auf und bietet die passende Lösung.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins muss sich die Immobilienmaklerin nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt ihr die Zeit. Sie baut vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine bei Sonja Moog angeliefert. Zu ihrem Wunschtermin, in ihrer Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofi Moog lässt die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legt sie auch bei befreundeten Partnern in Kassel aus. So ist sie bestens gerüstet, wenn das Bestellerprinzip für Verkäufe kommt.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal für Immobilienmakler und Immobilienverwalter bieten zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikationsbranche professionelle Werkzeuge für das On- und Offline-Marketin : Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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„Frankfurt Geht Aus!“: IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

"Frankfurt Geht Aus!": IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

Frankfurt am Main, 26. Juni 2018 – Welche Lokale und Restaurants liegen in Frankfurt ganz weit vorn? Der Restaurantführer des Journals „Frankfurt Geht Aus!“ hat mal wieder sein jährliches Urteil gefällt. Das Gute daran: Etwa die Hälfte der IGF-Mitgliederbetriebe wurde von den Kritikern positiv bewertet.

„Ich freue mich sehr, dass es einige unserer Mitglieder wieder in den Restaurantführer geschafft und dabei so hohe Platzierungen erreicht haben. Das zeigt, wie qualitativ hochwertig in den Betrieben gearbeitet wird. Das Ergebnis spricht für Frankfurt und seine kulinarische Vielfalt“, sagt Madjid Djamegari, Vorstand der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V.

Das „Frankfurt Geht Aus!“ bewertet seit nun 30 Jahren Frankfurter Restaurants in verschiedenen Kategorien und Preisklassen.

Ganz exklusiv essen können Gäste laut Restaurantführer etwa im Goldman Restaurant, das auf Platz 10 kommt. In der Kategorie „Eat & Meet Deluxe“ schaffte es das Moriki in diesem Jahr auf den ersten Platz, das Roomers verbesserte sich von dem achten auf den zweiten Platz, gefolgt vom Stanley Diamond, das in diesem Jahr mit Platz drei ebenfalls in dieser Kategorie vertreten ist. „Eat & Meet Hotspots“ sind die Backschaft (Platz 1) in Offenbach, das Maxie Eisen (Platz 7), Oosten (Platz 8) und Walden (Platz 9).

Die besten Burger gibt es laut Journal-Tester bei den IGF-Mitgliederbetrieben Bareburger (Platz 1) und Fletcher“s Better Burger (10).

Unter den Top 5 der „Klassischen Bars“ steht die Bar im Roomers an erster Stelle. Unangefochten auf Platz 1 ist die Gerbermühle in der Kategorie „Unter freiem Himmel“.

Die Gastronomieszene in Frankfurt am Main ist einzigartig und hebt sich im Vergleich zu anderen Metropolen in Deutschland ab. In Frankfurt herrscht eine enorme Gastronomiedichte und so wie die Stadt, so ist auch die Gastronomieszene weltoffen und multikulturell. Frankfurt hat sich über die Jahre zu einer kulinarischen Hochburg entwickelt. Die Gastronomen der Stadt leisten nicht nur einen kulturellen Beitrag, sondern sind vor allem für die Wirtschaft in Frankfurt am Main zuträglich und essentiell. Sie sind die Gastgeber der Stadt.

Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. (IGF) gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen und setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzende) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender).

Ziel ist es, einen kontinuierlichen und partnerschaftlichen Dialog mit der Stadt, Behörden, Politik, Wirtschaft und weiteren Interessengemeinschaften zu führen und zu fördern. Wir möchten verstärkt mit diesen Institutionen zusammenarbeiten und kooperieren und somit einen Informationsaustausch ermöglichen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. möchte zu einer verbesserten und positiven öffentlichen Wahrnehmung der Gastronomieszene beitragen und in diesem Sinne das Gewerbe attraktiver, gerechter und sicherer für nationale und internationale Gäste sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer machen.

Dafür setzen wir uns unter anderem für verbindliche Hygiene – und Sicherheitsstandards im Gastronomiegewerbe, Nachhaltigkeit und die Verwendung regionaler Produkte ein. Wir möchten Frankfurter Gastronomen beraten sowie in ihrer Organisation unterstützen und uns für die Stadt Frankfurt engagieren. Die Initiative Gastronomie fördert Integration und Ausbildungsmöglichkeiten und möchte sich mit Veranstaltungen und Kampagnen gegen Drogenmissbrauch, Rassismus und Diskriminierung stark machen.

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. ist in der Region einzigartig.

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Die NDR 90,3 und Hamburg Journal Sommertour 2017: Drei Stadtteile, drei Wetten, drei Open-Air-Events

Die NDR 90,3 und Hamburg Journal Sommertour 2017: Drei Stadtteile, drei Wetten, drei Open-Air-Events

Christian Buhk und Anke Harnack moderieren die Sommertour – Foto Axel Herzig

Im Juli starten NDR 90,3 und das Hamburg Journal ihre diesjährige Sommertour. Drei Stadtteile dürfen sich dann wieder auf erstklassige Live-Acts, außergewöhnliche Bühnenshows und eine spannende Wette freuen. Anke Harnack und Christian Buhk moderieren jeweils das Bühnenprogramm. Der Eintritt zu den Open-Air-Events ist kostenfrei.

Dulsberg ist die erste Station der Sommertour. NDR 90,3 und das Hamburg Journal laden hier am Sonnabend, 22. Juli, auf den Straßburger Platz ein. Weiter geht es am Sonnabend, 29. Juli, auf dem Marktplatz in Lohbrügge. Das Finale der diesjährigen Sommertour steigt am Sonnabend, 5. August, in Osdorf. Die Sommertour-Bühne steht dann auf dem Parkplatz Born Center.

Im Mittelpunkt der Abende steht zunächst die Stadtteilwette. Hier sind die Bewohner gefragt. Rund eine Woche vor der Veranstaltung erhalten Sie eine Aufgabe, die es am Sommertour-Abend zu lösen gilt. Die Wetten sind jeweils mit der Geschichte und Kultur des Stadtteils verbunden.

Nach der Wette kommen die Stars auf die Bühne. NDR 90,3 und das Hamburg Journal holen nationale und internationale Top-Acts in die Stadtteile. In den vergangenen Jahren feierte das Publikum zu Live-Shows von Künstlern wie Kim Wilde, Bonnie Tyler, Billy Ocean und Chris de Burgh. Welche Künstler an welchen Orten zu erleben sind, wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Ausführlich und immer aktuell begleiten NDR 90,3, das „Hamburg Journal“ des NDR Fernsehens und ndr.de/903 und ndr.de/hamburgjournal die Sommertour. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen dann auch die Stadtteile und ihre Bewohner.

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Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Zahlreiche Prominente unterstützen NDR Benefizaktion bei großem Spendentag aller Programme

Jörg Pilawa und Judith Rakers – Foto NDR

Im Rahmen seiner Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" startet der NDR am Freitag, 16. Dezember, den großen Spendentag – unterstützt von zahlreichen Prominenten. Zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen nehmen sie gemeinsam mit NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter eigens eingerichteten Hotlines den ganzen Tag über telefonisch Spenden entgegen. Darüber hinaus berichten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der norddeutschen Hospizvereine und Palliativverbände. Judith Rakers und Jörg Pilawa moderieren einen 90-minütigen Spendenabend im NDR Fernsehen und empfangen darin Gäste wie Nina Bott, Silbermond und Matt Simons. Der Erlös der NDR Benefizaktion kommt zu 100 Prozent dem "Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e. V." (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zugute.

Für NDR 90,3 und das "Hamburg Journal" sitzen unter anderen der Intendant des Hamburg Ballett John Neumeier, Grimme-Preisträger Hubertus Meyer-Burckhardt, der Musiker Jon Flemming Olsen, Musikerin und Schauspielerin Caroline Kiesewetter, der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler, die Moderatoren Tim Berendonk, Alexander Bommes, Yared Dibaba und Carlo von Tiedemann, die Travestiekünstlerin Lilo Wanders, die Schauspieler Hakim-Michael Meziani und Laura Preiss sowie Nils Loenicker vom Kabarett-Duo Alma Hoppe am Spendentelefon. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Weiterhin empfängt NDR 90,3 Moderatorin Catarina Felixmüller von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Gäste wie etwa Bernhard Neumann, Vorstandsmitglied Hospizverein Hamburger Süden e.V., und Christiane Schmale, Leiterin der Tabea-Hospiz-Dienste, im Hörfunkstudio. Das "Hamburg Journal" berichtet um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr aus dem Call-Center und von den Vorbereitungen zur Spendengala.
Die Hotline von NDR 90,3 und "Hamburg Journal": 08000 637 903.

In Schleswig-Holstein engagieren sich am Spendentelefon u. a. Ministerpräsident Torsten Albig, der ehemalige Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, die Band Santiano, Klimaforscher Mojib Latif, die mehrfache paralympische Goldmedalliengewinnerin Kirsten Bruhn, die zweifachen olympischen Goldmedalliengewinner Hinrich Romeike und Lauritz Schoof, Olympiateilnehmerin Carolina Werner, der Handballspieler der SG Flensburg-Handewitt Anders Zachariassen, Polarforscher Arved Fuchs, Sternekoch Dirk Luther und Wetterexperte Meeno Schrader. Mit dabei sind darüber hinaus die Moderatoren von NDR 1 Welle Nord und dem "Schleswig-Holstein Magazin" Jan Malte Andresen, Jan Bastick, Marie-Luise Bram, Dennis Brandau, Gerrit Derkowski, Eva Diederich, Maja Herzbach, Gabi Lüeße und Birte Steuer sowie zahlreiche weitere freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Hotline ist von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Den ganzen Tag über berichtet NDR 1 Welle Nord immer wieder live aus dem Call-Center, und auch in "Schleswig-Holstein 18:00" und im "Schleswig-Holstein Magazin" um 19.30 Uhr ist der große Spendentag das Thema.
Die Hotline von NDR 1 Welle Nord und "Schleswig-Holstein Magazin": 08000 637 001.

In Niedersachsen sind am Spendentelefon unter anderen mit dabei Ministerpräsident Stephan Weil, Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Sozialministerin Cornelia Rundt, CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Thomas Oppermann, Bettina Wulff, die Musiker Klaus Meine (Scorpions), Heinz-Rudolf Kunze sowie Dominik Decker und Christian Fleps von der Band Marquess, DRK-Präsident Rudolf Seiters, Hannover 96-Präsident Martin Kind, der Hannoversche Landesbischof Ralf Meister sowie Schauspielerin Maike Bollow ("Rote Rosen") und Kabarettist Matthias Brodowy. Die Hotline ist von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr freigeschaltet. Mit aktuellen Beiträgen direkt aus dem Call-Center begleiten NDR 1 Niedersachsen sowie "Niedersachsen 18.00" und "Hallo Niedersachsen" den Spendentag.
Die Spenden-Hotline von NDR 1 Niedersachsen und "Hallo Niedersachsen": 08000 637 007.

Das Spendentelefon in Mecklenburg-Vorpommern ist von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr besetzt. Prominente Unterstützung im Call-Center gibt es beispielsweise von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Justizministerin Katy Hoffmeister, den Schauspielern Till Demtrøder, Katrin Sass und Hinnerk Schönemann, der Hochspringerin Martina Strutz, dem olympischen Silbermedaillengewinner Hannes Ozcik, von Bundesliga-Schiedsrichter Bastian Dankert und von "Maschine", dem ehemaligen Sänger der Puhdys. Direkt aus dem Call-Center senden an diesem Tag NDR 1 Radio MV, "Land und Leute" und das "Nordmagazin". Zusätzlich zeigt das "Nordmagazin" ab 19.30 Uhr einen Bericht über die drei bewegendsten Hospiz-Momente in Mecklenburg-Vorpommern, die die Reporter während ihrer Recherche zur Benefizaktion hatten.
Die Hotline von NDR 1 Radio MV und "Nordmagazin": 08000 637 006.

14 Stunden lang Wunschhits gibt´s am Spendentag bei NDR 2. Zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr können Anruferinnen und Anrufer unter der NDR 2 Hotline telefonisch spenden und sich dabei ihren Lieblingssong wünschen. Am Spendentelefon sitzen unter anderen Sänger Max Giesinger, Star-Köchin Cornelia Poletto, "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga und Drag Queen Olivia Jones.
Die NDR 2 Spendenhotline: 08000 637 002.

Auch N-JOY, das junge Radioprogramm des NDR, sendet Wunschhits. Die Spende und der persönliche Lieblingstitel werden zwischen 5.00 Uhr und 22.00 Uhr unter der N-JOY Spendenhotline angenommen. Im Studio empfangen die N-JOY Moderatoren Mitarbeiter aus Hospizeinrichtungen und jede Menge prominente Gäste – darunter Axel Bosse, Kerstin Ott, Tobi Schlegl und Tonbandgerät.
Die N-JOY Spendenhotline: 08000 637 005.

Stündlich berichtet NDR Info von der Arbeit der norddeutschen Hospiz- und Palliativverbände, stellt verschiedene Projekte vor und sendet Reportagen. Darüber hinaus ist ein Interview mit Judith Rakers zu hören. Sie moderiert mit Jörg Pilawa den Spendenabend und hat zur Vorbereitung ein Hospiz besucht und mit Mitarbeitern und Gästen gesprochen.
Die NDR Info Spendenhotline: 08000 637 004.

Im Programm von NDR Kultur kommen die Spender selbst zu Wort. So können sie Auskunft über ihre Beweggründe und ihre Gedanken zum Thema geben. Auch die Mitarbeiter, die telefonisch Spenden entgegen nehmen, berichten über ihre Gespräche mit Spendern. Weiterhin begleitet NDR Kultur den Spendentag mit Beiträgen und Reportagen zum Thema.
Die NDR Kultur Spendenhotline: 08000 637 008.

Das NDR Fernsehen zeigt ab 20.15 Uhr "Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend". In der Live-Sendung empfangen die Moderatoren Judith Rakers und Jörg Pilawa den Geschäftsführer des Hospiz Leuchtfeuer, Ulf Bodenhagen, sowie die Gründerin des Hospiz Sternenbrücke, Ute Nerge. Weitere Gäste im Studio und an den Spendentelefonen sind Nina Bott, Yasmina Filali, Michael Fitz, Volker Lechtenbrink, Wolfgang Trepper, Saskia Valencia, NDR Intendant Lutz Marmor sowie Elke Wiswedel und Jens Mahrhold von NDR 2. Musikalische Acts sind Max Giesinger, Michelle, Silbermond und Matt Simons . Darüber hinaus kommt der Helmstedter Poetry Slammer Dominik Bartels, der sich in seinen Texten mit dem Thema Tod und Sterben befasst. Im Anschluss setzt die "NDR Talk Show" live ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Unter der zentralen Spendentelefonnummer nehmen außerdem unter anderen die Moderatoren Vera Cordes, Heike Götz, Kristina Gruse, Anke Harnack, Susanne Holst, John Langley, Sandra Maahn, Juliane Möcklinghoff, Julia Sen, Susanne Stichler, Michael Thürnau, Leontine von Schmettow, Linda Zervakis und Elmo aus der "Sesamstraße" die Anrufe entgegen. Die bis 24.00 Uhr freigeschaltete Hotline lautet 08000 637 000.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

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Veröffentlichung im British Journal of Dermatology bestätigt bahnbrechendes Nevisense-System als präzises medizinisches Gerät zur Melanom-Erkennung

Veröffentlichung im British Journal of Dermatology bestätigt bahnbrechendes Nevisense-System als präzises medizinisches Gerät zur Melanom-Erkennung

Veröffentlichung im British Journal of Dermatology bestätigt bahnbrechendes Nevisense-System als präzises medizinisches Gerät zur Melanom-Erkennung

(Mynewsdesk) STOCKHOLM, SWEDEN — (Marketwired) — 06/04/14 — SciBase AB, ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von Technologien zur Hautkrebserkennung, teilte heute mit, dass das British Journal of Dermatology einen Artikel über eine internationale multizentrische Studie zu seinem einzigartigen patientennahen Gerät für Schnelltests mit der Bezeichnung „Nevisense“ veröffentlicht hat. Die Ergebnisse der weltweit bisher umfangreichsten Studie dieser Art zeigen, dass Nevisense ein präzises und wichtiges neues Instrument zur Erkennung maligner Melanome – der bösartigsten Form von Hautkrebs – darstellt. Nevisense hat als erstes nicht-visuelles System zur Melanomerkennung bereits großes Interesse unter der Dermatologengemeinde geweckt. Das Gerät verwendet eine elektrische Impedanzspektrografie (EIS) zur objektiven Analyse von Läsionen, die sich als Melanome erweisen könnten. SciBase ist davon überzeugt, dass die Ergebnisse dieser mit großem Interesse erwarteten Studie zu einem weitverbreiteten Einsatz dieser Technologie in den oft schwierigen Verfahren zur fehlerfreien Erkennung von Melanomen beitragen werden.

Die multizentrische, prospektive und verblindete Studie wurde an 5 US-amerikanischen und 17 europäischen Forschungseinrichtungen durchgeführt. Insgesamt meldeten sich 1951 Personen mit 2416 Läsionen für die Studie an. 1943 Läsionen, darunter 265 maligne Melanome, erfüllten die Auswahlkriterien und waren für den primären Wirksamkeitsendpunkt auswertbar. Nevisense erreicht eine Empfindlichkeit von 97% mit einer Spezifität von 34% und die beobachtete Empfindlichkeit bei Hautkrebs (nicht Melanom) betrug 100%.

Simon Grant, CEO SciBase, kommentierte: „Wir freuen uns enorm über die Ergebnisse dieser bahnbrechenden Studie. Die Erkennung von Melanomen stellt eine große Herausforderung dar, besonders in den leichter behandelbaren Anfangsstadien. Die Studie zeigte dies anhand der Evaluierung der separaten Performance der Dermoskopie und der Histopathologie, die eine Empfindlichkeit von 71% bzw. 85% aufwiesen. Dies zeigt, dass Nevisense Melanome erkennen kann, die bei Verwendung der üblichen visuellen Methoden womöglich zu Fehldiagnosen geführt hätten. Die allgemeinen Studienergebnisse zeigen, dass Nevisense die Fähigkeit von Ärzten verbessern wird, Melanome in Frühstadien zu erkennen und damit mehr Menschenleben retten zu können.“

Hinweis für Redaktionen

Über Hautkrebs

Hautkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten und ist für nahezu die Hälfte aller Krebserkrankungen verantwortlich. Schätzungen zufolge werden fast die Hälfte aller Amerikaner, die 65 Jahre oder älter werden, mindestens einmal an Hautkrebs erkranken. Das maligne Melanom ist die bösartigste Form von Hautkrebs und ist für die Mehrheit (75%) der durch Hautkrebs verursachten Todesfälle verantwortlich. Weltweit werden jährlich etwa 160.000 neue Melanomdiagnosen gestellt.

Über Nevisense

Nevisense ist ein patientennahes medizinisches Gerät, das Ergebnis von über 20 Jahren akademischer Forschung am Karolinska Institutet Stockholm und bei SciBase ist. Das Gerät wird eingesetzt, wenn eine medizinische Fachkraft bei der Bewertung melanomverdächtiger Läsionen zusätzliche Informationen heranziehen will. Nevisense basiert auf der sogenannten EIS-Technologie (elektrische Impedanzspektroskopie), das die unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften des menschliches Gewebes nutzt, um die Zellstrukturen einzuordnen und damit Malignitäten erkennen zu können. Das System mit CE-Kennzeichnung besteht aus einer Elektrode auf einem handgeführten Testgerät, das mit einem kleinen tragbaren Gerät verbunden ist, welches die Auswertung und Darstellung des Ergebnisses durchführt.

Unter www.scibase.se/en/the-nevisense-productfinden Sie ein Video mit einer Beschreibung des Nevisense-Verfahrens.

Über SciBase

SciBase ist ein schwedisches Unternehmen für Medizintechnik, das 1998 gegründet wurde und das Medizinprodukt Nevisense entwickelt hat. Dabei handelt es sich um ein Gerät zur präzisen Erkennung von bösartigen Melanomen. SciBase vermarktet Nevisense in Deutschland, Skandinavien und Australien und wird in Kürze auch in weiteren Märkten mit dem Produkt präsent sein. Für den US-amerikanischen Markt wurde bereits ein Zulassungsverfahren bei den zuständigen Aufsichtsbehörden eingeleitet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.scibase.se.

Kontaktinformation:
SciBase AB
Simon Grant
CEO
+46 72 887 43 99
simon.grant@scibase.se

SciBase AB
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Leiter des klinischen und kommerziellen Betriebs
+46 73 206 98 01
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Pressekontakt:
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Richard Hayhurst
+44 7711 821 527
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=== Veröffentlichung im British Journal of Dermatology bestätigt bahnbrechendes Nevisense-System als präzises medizinisches Gerät zur Melanom-Erkennung (Bild) ===

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IAB-Forum jetzt digital auf wbv-journals.de

Mit der Fachzeitschrift IAB-Forum erweitertet der W. Bertelsmann Verlag (wbv) sein digitales Fachzeitschriftenprogramm. IAB-Forum erscheint zweimal jährlich und wird vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) herausgegeben. Die Zeitschrift kann, wie sieben weitere Bildungszeitschriften, im Webportal wbv-journals.de heruntergeladen werden.

IAB-Forum jetzt digital auf wbv-journals.de

IAB-Forum 1/2013 – Blickwinkel

Den Lesern der digitalen Ausgabe von IAB-Forum bietet das Online-Portal wbv-journals.de kostenlose Features für das Arbeiten mit der digitalen Ausgabe: Eine Autorenliste, ein Schlagwortverzeichnis sowie eine Volltextsuche gehören zum Standard des Portals. Editorials, Rezensionen und weitere Servicebeiträge können kostenlos abgerufen werden. Im Nutzerbereich erhält jeder Nutzer per Login Zugang zu seinem persönlichen Speicher- und Lesebereich, in dem auch seine Downloadhistorie hinterlegt ist.

Den Abonnenten der Zeitschrift stehen alle Artikel des IAB-Forums kostenlos zur Verfügung, zusätzlich erhalten sie 20% Rabatt auf alle Fachzeitschriften bei wbv-journals.de .

Nicht-Abonnenten können die Artikel der letzten fünf Ausgaben des IAB-Forums zu einem Seitenpreis von 0,50 Euro herunterladen. Der Online-Preis für ein Gesamtheft beträgt 5,50 Euro. Die Abrechnung erfolgt über den Internet-Abrechnungsdienst Click and Buy.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen, das 1864 in Bielefeld gegründet wurde, ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien sowie Fachinformationssysteme und bietet mit seinem Fachzeitschriften- sowie dem Open-Access-Portal Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
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Sonnenblende 2011: Fotowettbewerb für erneuerbare Energie beendet

Emmvees Fotowettbewerb mit vielen Einsendungen aus ganz Europa

Der Fotowettbewerb Sonnenblende 2011 ist beendet. Mit rund 140 Einsendungen verzeichnet das Unternehmen Emmvee Photovoltaics GmbH eine Verdoppelung gegenüber 2010.
„Wir freuen uns sehr, dass wir wieder einmal so unterschiedliche, kreative und herausfordernde Motive erhalten haben,“ sagt Steffen Graf, Geschäftsführer des Herstellers von Solar-Modulen. „Wir freuen uns aber noch mehr, weil die annähernde Verdoppelung der Fotos deutlich zeigt, dass erneuerbare Energien im Brennpunkt der Menschen stehen. Sie setzen sich mit dem Thema auseinander.“
Das diese Auseinandersetzung äußerst kreativ sein kann, zeigen die Fotos, die für Sonnenblende 2011 eingereicht wurden.
Nun werden die Fotos einer unabhängigen Jury vorgelegt. Die Gewinner können sich dann auf Preise freuen.
Die Gewinner werden auf der Website von Emmvee Photovoltaics GmbH (www.emmveephotovoltaics.com) und dem Solar Journal (www.solar-journal.com) bekannt gegeben.

Im nächsten Jahr wird die Sonnenblende 2012 auf der Intersolar in München gestartet.
Emmvee Photovoltaics GmbH ist ein deutsch-indischer Entwickler und Hersteller von mono- und polykristallinen Solarmodulen. Das Unternehmen bietet vielfältige Lösungen für netzgekoppelte oder netzunabhängige Anwendungen im Bereich der solaren Stromerzeugung an.
Emmvee legt Wert auf langfristige Kooperationen. So auch in der Zusammenarbeit mit den Herstellern der Komponenten. Alle Komponenten der Module sind Markenprodukte. Viele kommen aus Deutschland. Der überwiegende Teil der Module wird mit Zellen von Bosch und Q-Cells verbaut. Andere Komponenten kommen von Spelsberg, Lumberg, Krempel, Bruker-Spaleck sowie Solutia.
Emmvee war der erste Hersteller, der auf das strukturierte Solarglas Albarino P gesetzt hat.
Die Module von Emmvee sind vom TÜV Rheinland, der BBA (MCS) und dem UL zertifiziert.
Die Produktion findet in Bangalore, Indien, auf 3S/ Somont Maschinen statt.
Auf der Website des Unternehmens, www.emmveephotovoltaics.com, finden Sie alle Informationen zu Produkten und Dienstleistungen.
Die Emmvee GmbH publiziert auch das Solar Journal.

Emmvee Photovoltaics GmbH
Frank Hilgenfeld
Franz-Jacob-Straße 4a
10369 Berlin
f.hilgenfeld@emmveephotovoltaics.com
030.914268915
http://www.emmveephotovoltaics.com

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Relaunch für das Magazin „Gardasee Journal“

Neues Design: Dworak & Kornmesser, München, hat das Magazin der Gardasee Tourismus GmbH relauncht.

Dworak & Kornmesser verpasst dem „Gardasee Journal“ ein komplett neues Layout und überrascht Leser und Handel mit viel Farbe und emotionaler Bildsprache. Das jährlich erscheinende Magazin versteht sich als unverzichtbarer Urlaubsplaner und zeigt die schönsten Plätze und besten Tipps für den Gardasee-Urlaub.

Das neue 148 Seiten umfassende Journal präsentiert sich bunter, moderner und stylischer. Annette Kornmesser, Art Direktion: „Durch eine deutlich hervorgehobene Rubrizierung, großzügigere Bilder und eine verbesserte Leserführung im Heft finden Sportinteressierte und Familien jetzt ebenso schnell ihre Geschichten wie Genießer, Nachtschwärmer oder Shoppingfans.“

Darüber hinaus will das Magazin viel Lesespaß bieten. Chefredakteurin Monika Kellermann und ihr Autorenteam machen Lust auf die Reise an den vielseitigsten See Italiens: Die zweite Ausgabe im neuen Design beinhaltet spannende Artikel zu Urlaubsthemen wie Wandern, Golfen, Radfahren oder Motorbootfahren – aber auch jede Menge Reisetipps zu Stränden, Aperitivo-Bars und den beliebtesten Freizeitparks. Ein umfangreiches Hochzeits-Special, kulinarische Anregungen zu regionalen Spezialitäten, Kaffee, Olivenöl und Wein, die besten Adressen zu Shopping, Übernachtungen und vieles mehr runden das Heft ab. Hubert Kiebler, geschäftsführender Gesellschafter der Gardasee Tourismus GmbH: „Wir haben das Themenspektrum deutlich erweitert und können mit dem Gardasee Journal 2011 die unterschiedlichen Zielgruppen noch besser bedienen.“

Dworak & Kornmesser ist verantwortlich für das grafische Konzept und Layout des Heftes sowie Anzeigengestaltung, Bildbearbeitung und Druckvorstufe. Die Publikation erscheint jährlich in einer Auflage von 40.000 Exemplaren zum Copypreis von 7,80 Euro und ist im deutschen Zeitschriftenhandel, in den Kiosks der Autobahnraststätten in Richtung Italien sowie in ausgewählten Geschäften rund um den Gardasee erhältlich.
Corporate Design, Editorial Design, Web Design: Dworak & Kornmesser, Atelier für Kommunikationsdesign in München bietet erfolgreich Zielgruppendesign auf höchstem Niveau. Seit Gründung der Agentur 1999 profitieren Unternehmen und Verlage unterschiedlichster Branchen heute neben der hochwertigen Grafik auch von umfangreicher Erfahrung in Corporate Publishing, Kundengewinnung und Kundenbindung. Die breitgefächerte Leistungsvielfalt umfasst neben Buch Design, Magazin und Zeitschriften Design auch die Konzeption und Entwicklung hochanspruchsvoller Onlineportale.
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