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Pressemitteilungen

Martin Bernhard Pressereferent des Badischen Chorverbands

Diplom-Journalist aus Buchen einstimmig gewählt

Martin Bernhard Pressereferent des Badischen Chorverbands

Diplom-Journalist Martin Bernhard (Bildquelle: Ingrid Vollmer)

Buchen/Leimen. Der Buchener Journalist Martin Bernhard ist am vergangenen Sonntag beim Badischen Chorverbandstag in Leimen zum Pressereferenten des Badischen Chorverbands gewählt worden. Er löst Ingrid Vollmer aus Karlsruhe ab, die nach 18 Jahren nicht mehr für dieses Ehrenamt zur Verfügung stand. Als Pressereferent ist Martin Bernhard Ansprechpartner der Pressereferenten der regionalen Chorverbände im Badischen Chorverband. Außerdem unterstützt und vertritt er das Präsidium des Chorverbands bei der Medienarbeit. Martin Bernhard ist Diplom-Journalist und arbeitete jahrelang als angestellter Redakteur für verschiedene Tageszeitungen. Seit dem Jahr 2002 ist er freiberuflich für Redaktionen, Verlage und Unternehmen tätig. Der Badische Chorverband ist die Dachorganisation von rund 1500 Chorvereinen mit insgesamt rund 2000 Chören und etwa 75.000 Sängerinnen und Sängern in Baden.

Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor für die Financial Times Deutschland, Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und in der Unternehmerorganisation BNI. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild .
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Aktuelle Nachrichten

Mark Knietsch

Biografie Mark Knietsch!

 

Mark Knietsch wurde im Juli 1977 in Fürth/Bayern geboren und ist ein deutscher Schriftsteller und freier Journalist.

 

Vita-Text und Bild: © 2017 Mark Knietsch

Der Autor und Schriftsteller Mark Knietsch wurde im Juli 1977 in Fürth/Bayern geboren, lebte dann bis ins Erwachsenenalter in Nürnberg und wohnt mit seiner Familie heute in Schwanstetten bei Nürnberg.

 

Nach seiner Lehre als Bauflaschner und Lüftungsmonteur, wurde er zur Bundeswehr eingezogen, wo er nach der Grundausbildung als Wartungs- und Instandsetzungshelfer bei den Heeresfliegern mitwirkte. Während seiner Dienstzeit arbeitete er am Hubschrauber BO 105 in den Bereichen Flugwerk und Triebwerk.

Nach der Dienstzeit bei der Bundeswehr folgten einige Jobs zur beruflichen Orientierung welche schlussendlich im Dezember 2001 mit einer Anstellung bei einem namhaften deutschen Aufzugsunternehmen ein Ende fand. Neben der beruflichen Verwirklichung engagierte sich Mark Knietsch auch in seinem Hobby und gründete einen Club von Quad-Fahrern, was neben diversen Treffen und Ausfahrten auch zu einer Advents-Spendenaktion für Heimkinder führte.

 

Im Juli 2014 erkrankte Mark Knietsch an Multiple Sklerose.

Nach einer Phase der Wut und Trauer sah er sich in einer neuen Situation und beschloss aus der Begebenheit das Beste zu machen, um fortan über Multiple Sklerose und begleitende alltägliche Probleme zu erzählen und aufzuklären.

Neben der Internetseite „wellenleben“, gibt es auch die zugehörige Seite auf Facebook mit dem Namen „WellenLeben“.

 

Des Weiteren wurde noch die Selbsthilfegruppe „Chronisch Krank und Spaß am Leben“ gegründet, welche bereits knapp 500 Mitgliedern als Anlaufstelle bei Fragen und Ängsten dient.

Seit dem Oktober 2016 ist auch sein erstes Buch „Autoimmune Gedankenwelt“ als Printversion und Ebook im Handel erhältlich. In diesem Werk werden Gedanken und Eindrücke während der ersten Zeit mit der Erkrankung behandelt.

 

Ab dem Mai 2017 gibt es noch eine weitere Facebook-Seite mit dem Namen „Gedanken und Empfindungen – Texte aus dem Leben“. Hier schreibt Mark Knietsch über Themen, welche neben Alltäglichem auch über Politik und Gesellschaft erzählen und welche zum Nachdenken anregen möchten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite

www.wellenleben.de

Autor und Schriftsteller Mark Knietsch

Hauptstraße 34

90596 Schwanstetten

Mail: m-knietsch@t-online.de

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Pressemitteilungen

Unternehmensübergabe mit Bedacht

80 % der Familiennachfolgen scheitern laut einer Studie – oft sind mangelhafte Informationen die Ursache

Unternehmensübergabe mit Bedacht

Frank Wichert und Dr. Joachim von Hein sind Experten für Betriebsübergaben

„Ich habe schon viele Fälle erlebt, wo die Kinder, die als Nachfolger vorgesehen waren, kurzfristig abgesprungen sind“, erklärt Dr. Joachim von Hein, Projektleiter der procow für Unternehmensübergaben. „Der Grund dafür waren häufig rechtliche oder finanzielle Probleme.“

Viele Unternehmerfamilien lassen sich zu spät beraten. Sie beziehen die vorgesehenen Nachfolger nicht in ihre Planungen mit ein. Bei der procow dagegen sitzen ein Notar, ein Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ein Finanzexperte und erfahrene Projektmanager mit am Tisch, um ein maßgeschneidertes Konzept zum Betriebsübergang zu entwickeln und umzusetzen. Procow bietet dazu auch Interimslösungen an.

In einigen Fällen muss beispielsweise der rechtliche Rahmen angepasst werden, weil sich die gesetzlichen Voraussetzungen geändert haben – oder erbrechtliche Aspekte müssen geklärt werden, weil Geschwisterkinder zu berücksichtigen sind. Manchmal bietet sich auch eine Familienstiftung als Lösung an.

Häufig gibt es Diskussionen zu den Immobilien, die zum Unternehmen gehören und deren Eigentumsverhältnissen. Von zentraler Bedeutung sind auch die finanziellen und steuerlichen Aspekte. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, wie die Kunden und die Beschäftigten auf die Nachfolge reagieren werden.

Um diese Themen gemeinsam zu beraten und einvernehmliche Lösungen zu finden, ziehen sich bei der procow die Familien der Übergeber und der Nachfolger in ein abgelegenes Seminarhotel zurück. Gemeinsam besprechen sie mit den rechtlichen, steuerlichen, finanztechnischen und psychologischen Beratern alle anstehenden Fragen. Zu diesem Zweck wird eine Checkliste mit über 150 Gesichtspunkten durchgegangen, die bei einer Betriebsnachfolge anzusprechen sind.

Damit alle diese Informationen später jederzeit nachgelesen werden können, fertigt die procow ein Wortprotokoll mit allen Unterlagen und Empfehlungen der Experten an. Alle Teilnehmenden bekommen es in Form eines dicken Übergabeordners zugeschickt. Auf diese Weise sind alle Details, die im Plenum besprochen wurden, protokolliert.

„Dadurch werden unnötige Missverständnisse vermieden“, betont Dr. von Hein, der als langjähriger Berater, Dozent und Prüfer der Handwerkskammer Hannover schon viele Unternehmensübergaben begleitet hat. Für ein Vorgespräch steht er jederzeit unter der Telefonnummer 0511 646 11 588 zur Verfügung. Per Mail ist er unter jvh@procow.de zu erreichen. Weitere Informationen finden sich unter www.procow.de

Tags:
Betriebsübergabe, Firmenübergabe, Unternehmensübergabe, Nachfolge, Frank Wichert, procow, Joachim von Hein, Notar, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Finanzexperte, Betriebspsychologe, Journalist, Hannover

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Gericht untersagt DJV irreführende Behauptungen

Nach Zurückziehung der Berufung wird Urteil des Landgerichts Hamburg rechtskräftig

Gericht untersagt dem Deutschen Journalistenverband (DJV) irreführende Behauptungen
Hamburg, den 22.02.2017

Das Landgericht Hamburg hat im Sommer 2013 den Deutschen Journalistenverband (DJV) dazu verurteilt, in Zukunft öffentlich nicht mehr zu behaupten, dass „der“ Presseausweis nur von bestimmten Ausstellern an hauptberuflich tätige Journalisten ausgegeben wird, mit denen der DJV kooperiert. Auch ist die Gewerkschaft DJV in dieser Sache gegenüber dem DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten e.V. schadensersatzpflichtig.

Der DJV hat seine Berufung gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht Hamburg Anfang Februar 2017 zurückgezogen. Damit ist die Entscheidung rechtskräftig geworden.

„Gerade Journalisten sollte eine uneingeschränkte Wahl ihres Berufsverbandes im Sinne einer demokratischen Pluralität erlaubt sein sollte“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher des Journalistenzentrum Deutschland. „Durch dieses Gerichtsurteil bestätigt sich erneut, dass sich der seit knapp drei Jahrzehnten bestehende DPV als drittgrößter Berufsverband für hauptberuflich tätige Journalisten etabliert hat.“

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
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Wie es mein Buch in die Medien schafft

Diplom-Journalist Martin Bernhard hält am 4. Juni auf der Autorenmesse in Frankfurt einen Workshop über Buch-PR

Wie es mein Buch in die Medien schafft

Diplom-Journalist Martin Bernhard

In Deutschland erscheinen mehr als 80.000 Bücher im Jahr. Wie schafft man es da als unbekannter Autor, von den Medien beachtet zu werden? Diplom-Journalist Martin Bernhard gibt bei seinem Workshop „Wie es mein Buch in die Medien schafft“ am Samstag, 6. Juni, auf der 1. Internationalen Autorenmesse praxisnahe Tipps. Drei Hauptpunkte sollte man beachten, wenn man erfolgreiche Medienarbeit für sein Buch betreiben will: Man muss den Medien eine gute Geschichte anbieten. Man muss diese Geschichte auf die richtige Weise erzählen. Und man muss professionell mit den Medienleuten kommunizieren. Wie man das schafft, dazu erhalten die Besucher des 45-minütigen Workshops im Raum 14 im Hörsaalzentrum der Goethe-Uni in Frankfurt wichtige Impulse.
Weitere Informationen zur Messe unter www.autorentag.com

Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor unter anderem für Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit.
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Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor für die Financial Times Deutschland, Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild .
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Punished – Wenn Nerds zu Psychopathen werden.

Erster Roman von Markus Gotzi

Wenn Journalisten Bücher schreiben, geht es meistens um ihr Fachgebiet. Und lassen sie mal ihre Phantasie spielen, bleiben sie dennoch oft in ihrem Arbeits-Alltag gefangen. Nicht so Markus Gotzi bei seinem ersten Roman. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet der Journalist für TV-Sender, Magazine und überregionale Tageszeitungen und hat sich als Experte für Wirtschaftsthemen rund um die Immobilie positioniert. Um Immobilien geht es bei seinem Thriller-Debut „Punished“ jedoch nur am Rande.

Comics und Videogames sind Milton Taylors Leidenschaft. Auf den ersten Blick passt er in die Nerd-Wohngemeinschaft der TV-Serie „Big Bang Theory“. Schnell wird jedoch klar, dass Milton ein Doppelleben führt. Mit Mädchen hat er es nicht so, seit ihm seine Großmutter erzählt hat, seine Mutter habe ihn bösartig im Stich gelassen.
Als Doktorand der Chemie verfügt er über genügend Fachwissen, um seinem Hass auf Frauen in mörderischen Experimenten nachzugehen. Er entführt sie und sperrt sie in den Keller seines Hauses ein.
Miltons Gegenspielerin ist die junge Polizistin Paula Bogust. Sie hofft auf eine zweite Chance, nachdem sie bei ihrem ersten Einsatz schrecklich versagt hat. Allein auf sich gestellt, untersucht sie das Verschwinden eines Mädchens, Miltons vorerst letztes Opfer. Die Spur führt zu Milton. In seinem Keller kommt es schließlich zum Showdown.

Der Roman pendelt zwischen Extremen. Der Killer wird nicht als ausschließlich abgrundtief böse Tötungsmaschine eingeführt, sondern zunächst als ein zwar wunderlicher, aber witziger Charakter. Der Autor kombiniert humorvolle Passagen und Dialoge mit der Thriller-Dramaturgie. Natürlich handelt es sich bei der Hauptperson um einen Anti-Helden. Natürlich will der Leser sich nicht mit ihm identifizieren. Aber auch das macht den Reiz der Geschichte aus.

Der Roman ist auf den bekannten Plattformen als eBook und in gedruckter Version im Buchhandel erhältlich: ISBN 978-3-8370-9918-8

Markus Gotzi ist seit 25 Jahren Journalist mit zahlreichen Stationen: Freie Mitarbeit bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, Volontariat bei der WAZ, Journalistik-Studium an der Universität Dortmund, Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk, bei Sport1 (früher DSF) und bei n-tv, Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Capital, Inhaber eines Redaktionsbüros mit Publikationen in der Welt, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung…

Pressebüro

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Markus Gotzi
Balkhausener Straße 5-7
50374 Erftstadt
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NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

‚Die schwarze Macht‘ ist das Sachbuch des Jahres 2015 _ Foto von Alexander Kluge

Der Journalist Christoph Reuter wird für sein Buch „Die schwarze Macht. Der ‚Islamische Staat‘ und die Strategen des Terrors" (Deutsche Verlags-Anstalt) mit dem diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet. Die Entscheidung hatte die Jury wenige Tage vor den Anschlägen in Paris vom 13. November 2015 getroffen.

Mit beklemmender Intensität schildert der Autor Aufstieg und Machtentfaltung des sogenannten „Islamischen Staats". „Die Jury zeichnet Christoph Reuter aus, weil er über profunde Kenntnisse der Region und der Strategien des IS verfügt, hervorragend recherchiert hat und vorzüglich schreibt", so der Jury-Vorsitzende und der NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth. „Wir alle haben uns nicht vorstellen können, dass das Thema mit den Anschlägen in Paris eine derart konkrete, traurige und drastische Bedeutung erfährt."

Anhand von geheimen Organigrammen und Angriffsplänen gibt Christoph Reuter in „Die schwarze Macht" einen bislang unbekannten Einblick in die Taktik des „IS". Er macht innere Dynamiken der Terrororganisation deutlich und entlarvt in fundierter und exzellenter Recherche Strukturen und Hintermänner.

Christoph Reuter ist studierter Islamwissenschaftler und spricht fließend arabisch. Er recherchierte in Syrien und im Irak. Als Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten arbeitete er u. a. für Die ZEIT, Stern und Spiegel.

Der mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 25. November im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Schloss Herrenhausen Hannover vergeben. NDR Kultur überträgt live ab 19.00 Uhr.

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

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Wie es Gründer und kleine Unternehmen in die Medien schaffen

Diplom-Journalist Martin Bernhard auf der Messe „Ignition“ in Mainz

Wie es Gründer und kleine Unternehmen in die Medien schaffen

Diplom-Journalist Martin Bernhard, der diplomierte Geschichtenerzähler

Pflichttermin für alle, die ihren Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit steigern wollen: Diplom-Journalist Martin Bernhard, www.diefeder.de , informiert am Samstag, 24. Oktober, an Stand 117 der Messe „Ignition“ in der Rheingoldhalle in Mainz darüber, wie man seinen Bekanntheitsgrad mit PR steigert. ( www.ignition-mainz.de ). Im persönlichen Gespräch kann man direkt vom Experten erfahren, was man tun muss, um es in die Medien zu schaffen. Ganz wichtig dabei: Man sollte seine Botschaften in Geschichten verpacken. Denn Geschichten erwecken Aufmerksamkeit, machen neugierig und werden gern gehört, gelesen oder gesehen. Damit es Geschichten in die Medien schaffen, sind sogenannte Nachrichtenwerte von zentraler Bedeutung. Wer diese geschickt in seine Pressemitteilungen einsetzt, erhöht die Chancen auf eine Veröffentlichung beträchtlich.
Diplom-Journalist Martin Bernhard ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft. Er ist Autor unter anderem für Die Welt, brand eins und weitere Wirtschaftstitel. Zusätzlich ist er Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV), im Verband für Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und im Expertennetzwerk ULTIMO/q2b. Als diplomierter Geschichtenerzähler ist er Experte darin, Geschichten in Unternehmen zu erspüren, diese spannend zu erzählen und in den Medien zu platzieren. Auf diese Weise verhilft er Unternehmen und Persönlichkeiten zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit.

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Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Sie sind Journalist? Mit einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband machen Sie mehr aus Ihrem Beruf!

Journalistenzentrum Deutschland

Hamburg 09.10.2015

Sie sind freiberuflich oder angestellt, haupt- oder nebenberuflich als Medienschaffender tätig? Im Journalistenzentrum Deutschland finden Sie den passenden Berufsverband und profitieren von umfangreichen, fest eingerichteten Beratungsleistungen sowie der Ausstellung eines allgemein anerkannten Presseausweises. Eine Mitgliedschaft mit vielen Vorteilen und ohne komplizierte Kündigungsfristen. Die Mitgliedsbeiträge zu Ihrem Berufsverband sind steuerlich absetzbar.

Jetzt Mitglied werden und ohne Aufpreis Mitgliedsleistungen und Presseausweis bis 31.12.2016 erhalten!

Innerhalb des Journalistenzentrum Deutschland entwickeln die nutzen- und serviceorientierten Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten beispielsweise Online-Datenbanken, Rechtsschutzmodelle und Vertragsformulare mit Handlungsempfehlungen.Die Kernfunktion der Verbände liegt in ihrer Leistung als Know-How-Pool mit Service- und Beratungsangeboten, wie Zugang zu Fachliteratur und Schriftenreihe, Arbeitsmaterial, Rechtsberatung durch eigenen Hausjustitiar, Steuerberatung, Berufskreditkarte, Internetpräsenz, Fortbildungsseminaren, konditionierte Altersvorsorge durch die Medienversorgung u.v.m..

Fachwissen geht direkt an die Mitglieder. Leistungen wie die Grundsatzentscheidung kommen der Entwicklung der Gesetzgebung, der Judikatur und der Rechtspflege zugute. So entsteht verantwortungsvolle Kompetenz. Dieses geschieht auch in Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und Institutionen, öffentlichen Stellen und interessierten Dritten. DPV und bdfj fördern und unterstützen nationale und internationale Journalistenvereinigungen mit ähnlichen Zielen. Die Berufsverbände erhalten keine staatliche Unterstützung oder Subventionen. Diese Tatsache unterstreicht die politische und materielle Unabhängigkeit.

Weitere Informationen über die Berufsverbände finden Sie unter: www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten , gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten.

Kontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/8 99 77 99 (nur für Presseanfragen)
info@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

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Kerstin Nyst
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Gesellschaft/Politik Medien/Entertainment

„Laut gedacht!“ Regelmäßig Beiträge auf Zeitwert-Blog von MASTERhora

Er ist Journalist, Autor, Nachdenker – Knud von Harbou ist auch in seiner dritten Karriere weiterhin aktiv, nachdem er bei der Süddeutschen als Sachbuchredakteur, Ressortleiter des Feuilletons und als Programmgeschäftsführer des S. Fischer Verlags unterwegs war.

Nun wird Knud von Harbou ab sofort  regelmäßig mehrfach wöchentlich veröffentlichen:  unter „Laut gedacht!“ in Zeitwert, dem Blog über Demografie und Menschen von MASTERhora. Der Blog zeigt Lebensrealität und Potential einer alternden Gesellschaft und ein damit verbundenes neues Bild der „Alten“ – als wichtige Stütze – für Wirtschaft, Familie und die gesamte Gesellschaft.

Knud von Harbous Apercus thematisieren den breiten Bereich zwischen Gesellschaft, Demografie, Fachkräftemangel und Arbeitsmarkt(politik). Er schlüpft dabei in die Rolle des „MASTERhora“, der mit Erfahrungswissen aus der Sichtweise des Grandseigneurs aktuelle Geschehnisse kommentiert.

Link zu den Beiträgen: http://www.zeitwert-blog.de/category/masterhora-2/

 

Hintergrund MASTERhora:

MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie RWE Power oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreises des Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Dr. Sabine Theadora Ruh

069 5309 8640

mail@struh.de