Tag Archives: Journalistenpreis

Pressemitteilungen

Ausschreibung Heinrich-Heine-Journalismuspreis 2018

für Journalisten bis 35 Jahre

Der Heinrich-Heine-Journalismuspreis für junge Journalisten bis 35 Jahre wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Ausgeschrieben wird er vom Verein Düsseldorfer Journalisten in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialwissenschaften der Universität Düsseldorf. Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro.

Die Beiträge sollen zwischen dem 1. Januar und 30. September 2018 erschienen sein. Einsendeschluss ist der 31.10.2018.

Eine der folgenden Voraussetzungen soll erfüllt sein:
Das Thema muss einen Bezug zu Dusseldorf haben
oder
Der Autor muss seinen Wohnsitz in Dusseldorf haben
oder
Die Redaktion des Autors muss ihren Hauptsitz in Dusseldorf haben.
Weitere Infos unter: http://www.djv-duesseldorf.de

Der VDJ Verein Düsseldorfer Journalisten ist mit rund 800 Mitgliedern der zweitgrößte Ortsverein des DJV in NRW.

Kontakt
Verein Düsseldorfer Journalisten
Julie Edelmann-Veith
Stadttor 1
40219 Düsseldorf
0221-42499266
edelmann-veith@djv-duesseldorf.de
http://www.djv-duesseldorf.de

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Journalistenpreis „Abdruck“ 2018: Gewinner in Köln ausgezeichnet

Journalistenpreis Abdruck der Initiative proDente verliehen.

Die vier Gewinner des Journalistenpreises „Abdruck“ 2018 sind Sina Horsthemke, FOCUS Gesundheit (Print), Dr. Jakob Simmank, DIE ZEIT (Print), das Team von Wissen vor acht – Zukunft, ARD (TV) und Claudia Scholz, Radio Bremen (Hörfunk). Am 26. Juni 2018 wurden die Preise im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbands der deutschen Dentalindustrie (VDDI) in Köln verliehen. Die Kategorie Online blieb ohne Auszeichnung.

Bereits zum 13. Mal in Folge hat die Initiative proDente e.V. den Journalistenpreis verliehen. Mit dem „Abdruck“ würdigt sie herausragende journalistische Arbeiten, die zahnmedizinische und zahntechnische Themen für eine breite Öffentlichkeit allgemein verständlich zugänglich machen. Eine fünfköpfige Fachjury mit Experten aus Journalismus, Wissenschaft, PR und Zahntechnik bewertete die Beiträge 2018 in den vier Kategorien Print, TV, Hörfunk und Online. Insgesamt sind die Preise mit 10.000 Euro dotiert.

proDente informiert über gesunde und schöne Zähne. Die Inhalte werden von Fachleuten wissenschaftlich geprüft. 
proDente arbeitet für Journalisten, bietet Broschüren an und postet online. Fotos und Filme ergänzen die Informationen.
Zahnärzte, Zahntechniker, Hersteller und Handel engagieren sich seit 1998 in der Initiative proDente e. V. 

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Dirk Kropp
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Pressemeldung – Journalistenpreis "Abdruck": Bewerbungsfrist angelaufen

Die Initiative proDente e.V. schreibt zum 13. Mal in Folge den Journalistenpreis "Abdruck" aus. In vier Kategorien bewertet die Fachjury Beiträge über Zahnmedizin und Zahntechnik. Einsendeschluss ist am 15. Januar 2018.

Die Initiative proDente e.V. würdigt mit dem „Abdruck“ herausragende Arbeiten in zahnmedizinischen und zahntechnischen Themen, die für ein breites Publikum verständlich und fachlich korrekt aufbereitet sind. Der Preis ist unterteilt in die vier Kategorien Print, Hörfunk, TV und Online, die mit jeweils 2.500 Euro dotiert sind. Alle Beiträge müssen in 2017 erstmalig publiziert worden sein. Teilnehmen können Journalisten aller Sparten und Redaktionsteams. Die Preisverleihung findet Ende Juni 2018 in Köln statt.

Die Jury
– Univ.-Prof. Dr. Stefan Zimmer,
 Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Leiter der Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin und Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Witten/Herdecke 

– Dr. Angelika Schaller,
 Chefredakteurin der zahntechnischen Fachzeitschrift „das dental labor“ 

– Dr. Anja Störiko,
 Freie Journalistin für Publikums- und Fachzeitschriften, Sachbuchautorin und Preisträgerin „Abdruck“ 2011
– Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstand des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)
– Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente

Mehr Informationen finden interessierte Journalisten im Pressezentrum unter www.prodente.de sowie unter www.facebook.com/abdruck.journalistenpreis

Jochen Heisel
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AtemWeg schreibt 3. Journalistenpreis aus

Lungenkrankheiten verstärkt in das öffentliche Bewusstsein holen

AtemWeg schreibt 3. Journalistenpreis aus

Verleihung des Journalistenpreises der Stiftung AtemWeg 2016

München, 17. Mai 2017. Der Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg geht in die 3. Runde. Die gemeinnützige Stiftung zur Erforschung von Lungenkrankheiten holt damit das wichtige Thema Lungenerkrankungen, insbesondere die chronischen Lungenerkrankungen, verstärkt in die Publikumsmedien und das öffentliche Bewusstsein.

Journalisten, freie Autoren und Redaktionsteams, die einen Beitrag zum Thema Lunge und der Physiologie dieses Organs oder zu seinen Erkrankungen veröffentlichen sind aufgerufen sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen und sich für den 3. Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg zu bewerben. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und zeichnet Berichterstattung in den breiten Publikumsmedien.

Bewerben können sich Journalisten und freie Autoren aus den Bereichen Print (Zeitungen, Zeitschriften), elektronische Medien (Online, Hörfunk, Fernsehen) Online, Hörfunk, Fernsehen und Fotografie. Der Beitrag muss in deutscher Sprache und zwischen dem 01.07.2016 und 31.12.2017 erschienen sein. Einsendeschluss ist der 01.02.2018.

Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury aus renommierten Wissenschafts- und Medizinjournalisten von Publikumsmedien auf Redaktionsleiterebene sowie Experten aus dem Bereich der Lungenforschung und -medizin.

Weitere Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten unter www.atemweg-stiftung.de/journalistenpreis

Lungenerkrankungen sind nach Angabe der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit die zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland sterben täglich 170 Menschen an einer Lungenerkrankung. Ein ungesunder Lebensstil oder die Belastung mit Schadstoffen – beispielsweise aus der Umwelt – machen uns besonders für chronische Lungenerkrankungen wie die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Asthma, Lungenkrebs oder Lungenfibrose anfälliger.

Die gemeinnützige Stiftung AtemWeg setzt sich für die bestmögliche Erforschung dieser Krankheiten ein und klärt die Öffentlichkeit über Lungenerkrankungen und deren Präventionsmöglichkeiten auf.

Um das Thema Lungenerkrankungen, insbesondere die chronischen Lungenerkrankungen, verstärkt in die Publikumsmedien und damit in das öffentliche Bewusstsein zu holen, schreibt die Stiftung seit 2014 regelmäßig einen Journalistenpreis aus.

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Bildunterschrift:
Verleihung des Journalistenpreises der Stiftung AtemWeg 2016. von links: Prof. Dr. Jürgen Behr, Stiftung AtemWeg, Claudia Zink, Münchner Bank, Dimitri Ladischensky, Preisträger Journalistenpreis 2016, Fabian Hagin, Münchner Bank.
Foto: Michael Haggenmüller

Über die Stiftung AtemWeg
Lungenkrankheiten sind die zweithäufigste Todesursache. Die AtemWeg – Stiftung zur Erforschung von Lungenkrankheiten unterstützt die unabhängige deutsche Lungenforschung. Wir klären über Lungenerkrankungen auf und helfen, dass diese erforscht und geheilt werden. Insbesondere unterstützt AtemWeg eines der europaweit führenden Lungenforschungszentren, das Comprehensive Pneumology Center (CPC) in München. Hier arbeiten Wissenschaftler und Ärzte Hand in Hand, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln.

Weitere Informationen unter www.stiftung-atemweg.de
Besuchen Sie uns auch auf www.facebook.com/StiftungAtemWeg

Über das CPC
Das Translationszentrum für Lungenforschung Comprehensive Pneumoloy Center (CPC) ist ein Zusammenschluss des Helmholtz Zentrums München, dem Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München und den Asklepios Fachkliniken München-Gauting. Ziel des CPC ist die Erforschung chronischer Lungenerkrankungen, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln. Das CPC ist ein Standort des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL).

Weitere Informationen unter www.cpc-munich.org

Über die Stiftung AtemWeg
Lungenkrankheiten sind die zweithäufigste Todesursache. Die AtemWeg – Stiftung zur Erforschung von Lungenkrankheiten unterstützt die unabhängige deutsche Lungenforschung. Wir klären über Lungenerkrankungen auf und helfen, dass diese erforscht und geheilt werden. Insbesondere unterstützt AtemWeg eines der europaweit führenden Lungenforschungszentren, das Comprehensive Pneumology Center (CPC) in München. Hier arbeiten Wissenschaftler und Ärzte Hand in Hand, um neue diagnostische und therapeutische Strategien zu entwickeln.

Weitere Informationen unter www.stiftung-atemweg.de
Besuchen Sie uns auch auf www.facebook.com/StiftungAtemWeg

Kontakt
AtemWeg Stiftung
Susanne Reiland
Max-Labsche-Platz 31
81377 München
089 31872196
susanne.reiland@atemweg-stiftung.de
http://www.atemweg-stiftung.de

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

Mobil: +49 152-31061207

E-Mail: info@medienpreis-mittelstand@comprend.de

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MEDIENPREIS MITTELSTAND

der jährliche Wettbewerb für den Journalismus mit dem Fokus auf den Mittelstand in Deutschland

Träger

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V.

Organisator

comprend UG

Michael Schulze

Geschäftsführendes Gesellschafter

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DePROM-Medienpreis 2017 an Juliette Irmer verliehen

Wissenschaftsjournalistin Juliette Irmer für beste Berichterstattung zum Thema Mikrobiom Der Darm im Zentrum der modernen Medizin ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Lautzenbrücken / Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin (DePROM) hat am vergangenen Freitag zum zweiten Mal den DePROM-Medienpreis in Berlin verliehen. In einem hochkarätigen Bewerberfeld konnte sich die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ durchsetzen und den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegen nehmen. Die journalistische Auszeichnung würdigt Arbeiten aus der Fach- und Publikumspresse, die in wissenschaftlich fundierter und gleichzeitig leicht verständlicher Weise über das Thema „Mikrobiom – Der Darm im Zentrum der modernen Medizin“ berichten.

Unter den fünf Finalisten machte die Wissenschaftsjournalistin und Spektrum-Redakteurin Juliette Irmer das Rennen. Sie konnte die Jury mit ihrem Beitrag „Ein Fenster zur verborgenen Welt der Mikroben“ (Spektrum – Die Woche vom 03.11.2016) überzeugen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Wir haben zahlreiche qualitativ hochwertige Einreichungen von Fach- und Publikumsjournalisten erhalten. Der Artikel von Juliette Irmer hat uns am Ende besonders begeistert: Wissenschaftlich fundiert beleuchtet er einige der spannendsten Felder der Mikrobiomforschung. Zudem zeigt er auf verständliche Art und Weise, wie unser moderner Lebenswandel unser Mikrobiom und unsere Gesundheit beeinflusst“, erläutert Prof. Dr. med. Stefan Schreiber, einer der renommiertesten Gastroenterologen Deutschlands und Präsident der DePROM.

Neben der Gewinnerin durften sich zudem die Finalistinnen Dr. Anika Geisler (Stern), Angela Grosse (Berliner Morgenpost) und Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann (Sachbuch Schlau mit Darm) sowie Viola Seiffe und Christine Werner (beide hr-iNFO) über Ehrenpreise freuen. „Wir haben uns über die große Anzahl an Einreichungen aus den unterschiedlichsten Medienbereichen sehr gefreut. Das bestätigt einmal mehr, welche Relevanz das Thema Mikrobiom heute sowohl in der Publikums- als auch in der Fachpresse einnimmt und wie vielfältig die Einflüsse eines gesunden Darms auf unsere physische und psychische Gesundheit sind“, kommentiert Mag. Anita Frauwallner, Vizepräsidentin der DePROM und Leiterin des Instituts AllergoSan.

Die Ausschreibungsphase für den DePROM-Medienpreis 2018 startet im Sommer 2017. Weitere Informationen sind unter www.deprom.org/medienpreis erhältlich.

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Die Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin ist ein im Jahr 2011 gegründeter gemeinnütziger Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitspflege. Konkret verschreibt sich die DePROM der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des humanen Mikrobioms und seiner Bakterienvielfalt.

Weitere Informationen zur DePROM finden Sie unter www.deprom.de

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Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

Journalistenpreis PUNKT: Bis 23. Mai bewerben und 5.000 Euro gewinnen

(Mynewsdesk) Berlin, 10. Mai 2016. Noch bis zum 23. Mai können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams für den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ bewerben. Wer die Jury mit einem hervorragenden Print- oder Onlineartikel überzeugt, wird von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euroausgezeichnet.

In der vergangenen Ausschreibungsrunde erhielt Christoph Kucklick den PUNKT-Preis für seine in GEO erschienene Reportage „Der vermessene Mensch“. Anhand zahlreicher alltagsnaher Beispiele zeigt der Autor auf beeindruckende Weise, was das Sammeln und Vernetzen großer Mengen individueller Daten ermöglicht, so die Jury in ihrer Begründung. In der Sparte Tageszeitung wurde Tim Schröder für seinen Beitrag „Renaissance für einen alten Werkstoff“ (Neue Zürcher Zeitung) geehrt. Schröder zeichnet fundiert und zugleich anschaulich nach, wie Holz mittels raffinierter Fertigungs- und Veredelungsverfahren in Laboren und Werkstätten in einen multifunktionalen und zukunftsfähigen „Highend-Werkstoff“ verwandelt wird.

Mit dem PUNKT prämiert die Akademie bereits im zwölften Jahr wegweisenden Journalismus, der technische Zusammenhänge präzise und allgemeinverständlich darstellt und damit den gesellschaftlichen Diskurs voranbringt. Gesucht werden originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen auch der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. Die eingereichten Artikel müssen zwischen 20. Mai 2014 und 23. Mai 2016 erschienen sein. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Autorenteams bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.

Die Mitglieder der Text-Jury:

– Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Media und ehem. Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung

– Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft,
Neue Zürcher Zeitung

– Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Kuratoriums

– Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung

– Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität zu Köln

– Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus

– Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt

– Helmut Markwort, Herausgeber, Focus

– Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung

– Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL,
RWTH Aachen und Mitglied des acatech Präsidiums

Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf:
www.journalistenpreis-punkt.de und Facebook

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner

Christoph Klausing
Kommunikation

acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

Hauptstadtbüro
Pariser Platz 4a
10117 Berlin

T +49 (0)30 20 63 09 6-32
F +49 (0)30 20 63 09 6-11

klausing@acatech.de: mailto:klausing@acatech.de
www.acatech.de: http://www.acatech.de/

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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Ausschreibungsstart beim Journalistenpreis PUNKT: Jetzt mit Technikbeitrag bewerben

Ausschreibungsstart beim Journalistenpreis PUNKT: Jetzt mit Technikbeitrag bewerben

(Mynewsdesk) Beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT hat die diesjährige Ausschreibung begonnen. Ab sofort können Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams ihre Bewerbungen in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung“ einreichen. Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften beispielhafte journalistische Arbeiten aus, die zukunftsträchtige Technologien fundiert darstellen. Die Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 23. Mai 2016.

Den von acatech ausgelobten Preis konnten seit 2005 bereits 16 Journalistinnen und Journalisten entgegennehmen. Das Themenspektrum der bisher ausgezeichneten Arbeiten reicht vom 3-D-Druck über Schiefergasgewinnung bis zu digitaler Flugzeugsteuerungstechnik. So unterschiedliche Sujets die bisherigen Siegerbeiträge auch behandeln, alle stellen Technologien inhaltlich präzise und allgemeinverständlich dar und bringen damit ihren gesellschaftlichen Diskurs voran. Gesucht werden auch 2016 originelle und ästhetisch ansprechende Veröffentlichungen, bei denen der Aspekt des Lesevergnügens nicht zu kurz kommt. „Guter Technikjournalismus trägt aktuelle technologische Entwicklungen in die Gesellschaft und beleuchtet dabei sowohl ihre Chancen als auch ihre Risiken“, so Henning Kagermann, acatech Präsident und beratendes Mitglied der Jury. „Mit dem PUNKT möchten wir wegweisende journalistische Beiträge würdigen, die die öffentliche Auseinandersetzung mit Innovationen fördern und es dem Leser ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden“, fasst Henning Kagermann die Zielsetzung des Wettbewerbs zusammen.

Ab sofort sind Bewerbungen in den beiden Sparten der Kategorie Text möglich:

1. Tageszeitung
2. Magazin/ Zeitschrift/ Wochenzeitung

Einsendeschluss ist der 23. Mai 2016. Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge aus. Der Preis wird im Rahmen der acatech Festveranstaltung am 12. Oktober 2016 in Berlin verliehen.

Die Mitglieder der Text-Jury sind:

* Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Media und ehem. Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung
* Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin und ehem. Ressortleiterin Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung
* Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Mitglied des acatech Kuratoriums
* Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung
* Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität zu Köln
* Prof. Dr. Klaus Kornwachs, ehem. Lehrstuhlinhaber Technikphilosophie, BTU Cottbus
* Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt
* Helmut Markwort, Herausgeber, Focus
* Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL, RWTH Aachen und Mitglied des acatech Präsidiums

Nähere Informationen zum acatech PUNKT 2016, die genauen Ausschreibungsbedingungen sowie die Möglichkeit zum Upload der Bewerbungen finden Sie auf www.journalistenpreis-punkt.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften .

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Pressemitteilungen

Peter Schwarz von der Waiblinger Kreiszeitung erhält den Caritas-Journalistenpreis

Die beiden zweiten Preisträger sind SWR-Filmemacherin Susanne Beßler sowie Robin Szuttor (Text) und Andreas Reiner (Foto) von der Stuttgarter Zeitung – „Lobende Erwähnung“ für die Journalistinnen Sandra Müller und Katharina Thoms

Stuttgart / Freiburg, 22. Januar – Die Preisträger des 27. Caritas-Journalistenpreises stehen fest: Der mit 3.000 Euro dotierte erste Preis geht an Peter Schwarz, Redakteur der Waiblinger Kreiszeitung. Ausgezeichnet wird er für seine dort erschienene vierteilige Serie „Die Flüchtlinge kommen“. Eine Woche lang hat Schwarz in der Waiblinger Notunterkunft für Flüchtlinge mitgearbeitet. In mehreren Beiträgen beschreibt er facettenreich seine Erfahrungen dort und zeichnet eindrückliche Bilder von Menschen und ihren Lebens- und Fluchtgeschichten.

Die beiden zweiten Preise mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro erhalten Susanne Beßler für ihren im SWR-Fernsehen gesendeten Film „Aus mit dem Haus? Wie ein Familientraum doch noch wahr wird“ sowie Robin Szuttor (Autor) und Andreas Reiner (Fotograf) für den Beitrag „Paule – Nachruf auf einen Außenseiter“, der in der Stuttgarter Zeitung erschienen ist. Beßler erzählt die Geschichte einer jungen türkischen Familie, deren Traum vom eigenen Heim über Nacht buchstäblich ins Wasser fällt, aber Dank einer außergewöhnlichen Hilfsbereitschaft doch noch Wirklichkeit wird. Szuttor und Reiner lassen das äußerlich unscheinbare (Ab)Leben eines einfachen Mannes Revue passieren, dessen Freund dafür sorgt, dass er nicht namenlos auf einem anonymen Gräberfeld bestattet wird. Eine „Lobende Erwähnung“ bekommen Sandra Müller und Katharina Thoms für ihre Multimediareportage „Jeder sechste ein Flüchtling. 1000 Asylsuchende als Nachbarn“ über die Landeserstaufnahmeeinrichtung in Meßstetten, die auf der Internetseite des SWR publiziert wurde.

Der Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg wird von den beiden Caritasverbänden für die Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart vergeben. Mit der Auszeichnung würdigen die beiden katholischen Wohlfahrtsverbände im Land Autorinnen und Autoren für herausragende publizistische Beiträge aus dem sozialen Bereich. Für den 27. Caritas-Journalistenpreis lagen insgesamt 83 Wettbewerbsbeiträge aus Presse, Hörfunk, Fernsehen und Online-Medien vor, aus denen eine unabhängige Jury die Preisträger ermittelte. Die Verleihung der Preise erfolgt am 3. Februar 2016 in Stuttgart im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung der Caritas in Baden-Württemberg.

Die Begründung der Jury:

– Kaum ein anderes Wort taucht derzeit in der gesellschaftlichen Diskussion mehr auf als die Vokabel „Flüchtlinge“. Mit dem Wort verbinden sich unterschiedlichste Vorstellungen, deren Bandbreite von der „Willkommenskultur“ bis hin zur Sorge vor „Überforderung und Überfremdung“ reicht. Der Journalist Peter Schwarz, Redakteur der Waiblinger Kreiszeitung, hat sich jenseits theoretischer Erörterungen und Problematisierungen mitten hinein begeben in die konkrete Wirklichkeit: Eine Woche lang hat er in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Waiblingen mitgelebt und mitgearbeitet. Seine Eindrücke und Erfahrungen, die Begegnungen, die er dort erlebte, hat er aufgeschrieben – facettenreich, ehrlich, berührend. Entstanden ist die beeindruckende vierteilige Serie „Die Flüchtlinge kommen“, die bewusst unterschiedliche Schwerpunkte setzt und gerade dadurch ein realistisches Bild zeichnet: von den geflüchteten Menschen, ihren Geschichten, Ängsten und Hoffnungen, aber auch von engagierten Helferinnen und Helfern, die sich um die „Flüchtlinge“ kümmern. Während seines einwöchigen Mitlebens in der Flüchtlingsunterkunft trifft Schwarz auf Menschen, die ihm außerordentlich offen und spontan ihre Geschichten erzählen, die aber manchmal auch von Sorge und Angst gequält werden und lieber nichts über sich in der Zeitung geschrieben haben wollen. Mit hohem persönlichem Engagement lässt sich der Autor auf Menschen und Situationen ein, gibt dabei seine journalistische Distanz auf, markiert das allerdings auch deutlich und reflektiert es. Mit seinen hervorragend erzählten Beobachtungen und (Selbst)Erfahrungen, illustriert mit ausdrucksstarken authentischen Porträtfotos und ergänzt mit zusätzlichen Informationen, Grafiken und Videos im Internet, baut Peter Schwarz Brücken zwischen den Bewohnern der Notunterkunft und den Bürgerinnen und Bürgern, indem er die „Flüchtlinge“ zu Personen macht und ihnen ein Gesicht gibt.

– Auf den ersten Blick erzählt Susanne Beßler in ihrem 30-minütigen Film „Aus mit dem Haus?“ einfach eine außergewöhnliche Geschichte. Die junge türkische Familie Yeter steht vor dem finanziellen Ruin. Denn in nur einer Nacht wurde aus dem fast fertigen Eigenheim eine Ruine. Unter dem Dach brach eine falsch angeschlossene Heizungsleitung, 40.000 Liter Wasser strömten ungehindert durch alle Stockwerke – und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Der Handwerker, der schlampig gearbeitet hatte, stiehlt sich aus der Verantwortung, von ihm ist nichts zu holen. Doch plötzlich kommt Hilfe von unerwarteter Seite. Ein Radiobeitrag setzt eine ungeahnte Welle der Hilfsbereitschaft von Menschen in Gang, die die Familie Yeter gar nicht kennen. Die Geschichte ist spannend, weil sie immer wieder neue Überraschungsmomente bereithält. Und sie ist kurzweilig erzählt, weil der Film sich im Werden entwickelt und den Zuschauer das Bangen und Hoffen der Familie Yeter gleichsam miterleben lässt. Auf den zweiten Blick transportiert Susanne Beßler mit ihrem Film sehr sympathisch eine Botschaft, die auch die Botschaft der Caritas ist: Wer aufmerksam hinhört und hinschaut, der kann sich einbringen, der kann sich – mit Freude – für andere engagieren und damit zu einem gelingenden Miteinander in der Gesellschaft beitragen. Der Film von Susanne Beßler ist ein unaufdringliches, aber ungemein ansprechendes Plädoyer für bürgerschaftliches Engagement, das allen Beteiligten – den Hilfesuchenden ebenso wie den Helfenden – neue Perspektiven eröffnet. Zugleich ist der Film ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass Medien sowohl Inspirator als auch Mittler der Hilfe sein können.

– Es ist – oberflächlich betrachtet – ein ziemlich unscheinbares Leben. Ein einfaches, oft einsames, wenn nicht sogar karges Leben. Das Leben eines Außenseiters eben, vielleicht auch das eines Eigenbrötlers, der mit seiner Umgebung nicht übermäßig viel zu tun hatte. Es ist das Leben von Paul Blank, der mit 82 Jahren in einem kleinen oberschwäbischen Dorf starb und – da keine Angehörigen ausfindig zu machen waren – von Amts wegen in einem namenlosen Grab bestattet werden sollte. Das allerdings wurde dann doch verhindert, und „Paule“ – wie er von allen nur genannt wurde – erhielt ein würdiges Begräbnis unter großer Anteilnahme. Der Autor Robin Szuttor hat sich auf die Spurensuche begeben und schildert in „Paule – Nachruf auf einen Außenseiter“ unspektakulär und ohne Effekthascherei das Leben und den Abschied von Paule, dem Außenseiter. Er tut dies in einfachen Worten und in klaren Sätzen so gekonnt, dass die äußerlich unscheinbare Lebensgeschichte von Paul Blank und sein stiller Tod für den Leser lebendig werden. Mit seiner Darstellung erzeugt Szuttor eindrückliche Bilder von einem „gewöhnlichen“ Menschen und dem, was ihm im Alltag wichtig war – seine Katzen, sein Ofen, die Musik und sein Akkordeon, seine Ordnung – und schafft es damit, dass Paule auch bei denen, die ihn nicht persönlich, sondern nur über die Zeitung kennenlernten, in Erinnerung bleibt. Ein eindrucksvolles Foto, aufgenommen von dem Fotografen Andreas Reiner, vervollständigt das Bild. Bei der Beerdigung von Paule sagt der Pfarrer: „Der Mensch ist keine Nummer, sein Name ist kostbar.“ Diese kostbare Lebensgeschichte zeigen der Autor und der Fotograf auf, ohne sich selbst wichtiger zu nehmen als die Geschichte und ihren Protagonisten. Damit vermitteln sie in hervorragender publizistischer Weise eine wichtige Botschaft: Jedes Leben ist einmalig.

– Im abgelegenen Meßstetten auf der Schwäbischen Alb werden in einer ehemaligen Kaserne während des vergangenen Jahres über 3.000 Flüchtlinge untergebracht. Für einen Ort, der im Kern nur 5.000 Einwohner hat, bedeutet das eine gewaltige Herausforderung. Wie die Meßstettener Bürger damit umgehen, wie die Aufgabe die Menschen und ihre Stadt verändern, zeigt die herausragende Multimediareportage und Langzeitdokumentation „Jeder sechste ein Flüchtling. 1000 Asylsuchende als Nachbarn“ der beiden SWR-Reporterinnen Sandra Müller und Katharina Thoms. Sie ist eine beispielhafte, zeitintensive Begleitung einer sich erst entwickelnden Realität, kreativ und spannend aufbereitet in einem neuen medialen Format. Die beiden Autorinnen haben eine Fülle von Fakten und Emotionen zusammengetragen, die sie anhand von vier treffend gewählten Protagonisten „rüberbringen“, ohne dass das eine das andere überlagert. Durch einen gelungenen Mix von „schönen“ Bildern und (Zwischen)Tönen vermitteln sie Eindrücke und Atmosphäre, die der Zuschauer gut aufnehmen kann. Mit beeindruckendem journalistischem Gespür und versiertem Einsatz moderner crossmedialer Darstellungsformen bespielen Sandra Müller und Katharina Thoms ein zeitgemäßes „Bildungs- und Informationsinstrument“, mit dem sie nicht nur mit Vorurteilen aufräumen, sondern auch Zielgruppen über die klassischen Medien hinaus ansprechen.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

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Pressemitteilungen

Journalistenpreis Abdruck: Jetzt bewerben

Die Ausschreibung zum Journalistenpreis "Abdruck" läuft noch bis zum 15.01.2016. Mit dem Preis würdigt die Initiative proDente e.V. Journalisten für ihr besonderes Engagement in den Themen Zahnmedizin und Zahntechnik.

Über den Preis
Bereits zum elften Mal in Folge vergibt die Initiative proDente e.V. aus Köln den Preis an Journalisten und Redaktionsteams, die in ihren Beiträgen zahnmedizinische und zahntechnische Inhalte für eine breite Öffentlichkeit anschaulich und fachlich korrekt darstellen. Die vier Kategorien Print, TV, Hörfunk und Online sind jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert. Voraussetzung zur Teilnahme: Die Beiträge müssen 2015 veröffentlicht worden sein. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Fortbildungstage des Bundesverbandes Dentalhandel e.V. (BVD) am 25. April 2016 in Wiesbaden statt.
Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen erhalten interessierte Journalisten im Internet unter www.prodente.de → Presse → Abdruck.

Abdruck jetzt auch auf Facebook
Ab sofort ist der proDente Journalistenpreis auch auf Facebook zu finden. Alle Neuigkeiten rund um den Abdruck unter: https://www.facebook.com/abdruck.journalistenpreis

Die Jury
– Univ.-Prof. Dr. Roland Frankenberger, Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde des Medizinischen Zentrums für ZMK der Philipps-Universität Marburg
– Dr. Uwe Richter, Chefredakteur der Zeitschrift zm – Zahnärztliche Mitteilungen
– Johannes von Creytz, Autor des Bayerischen Rundfunks, Gewinner des "Abdrucks" 2013 in der Kategorie Hörfunk
– Thomas Lüttke, Zahntechnikermeister und Vorstand des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)
– Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente

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