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Walter: 100 Jahre Innovationen

Tübingen, 14. Mai 2019 – Die Tübinger Walter AG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung, feiert heute mit rund 150 Gästen aus Wirtschaft und Politik das 100-jährige Jubiläum der Unternehmensgründung. Zu den Gästen zählen neben zahlreichen internationalen Kunden und Partnern auch der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landrat Joachim Walter und der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer. Besonders freut sich die Walter AG über die Teilnahme von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

„Seit nun bereits 100 Jahren steht die Walter AG für hochkarätige Ingenieurskunst und für ein festes Bekenntnis zur Innovation. Das Unternehmen ist ein herausragender Vertreter und ein leuchtendes Beispiel für die Fertigung von Präzisionswerkzeugen, bei der es deutschlandweit eine führende Rolle einnimmt,“ so Hoffmeister-Kraut über Walter.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Innovationskraft, die Kreativität und die Zukunftsfähigkeit von Walter. Prof. Dr. Peter Post, Mitglied im deutschen Wissenschaftsrat und Leiter der Angewandten Forschung der Festo AG, beleuchtet in seinem Vortrag die Bedeutung von Digitalisierung und Innovation für die deutsche Industrie. Im Anschluss eröffnen Richard Harris, Vorsitzender des Vorstandes, und Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und selbst langjährig an der Spitze von Walter, das neue Unternehmensmuseum.

Richard Harris sagt: „Walter Mitarbeiter haben die zahlreichen Innovationen und Patente des Gründers Richard Walter nicht nur weiterentwickelt, sondern immer wieder neue Werkzeuge, Beschichtungen und Produktionsverfahren erfunden. Unser Museum ist ein Denkmal dieses Erfindergeistes und wird zukünftige Generationen von Ingenieuren und Technikern inspirieren. Heute feiern wir diese Innovationskraft und Kreativität.“

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie unter folgendem Link:
https://www.walter-tools.com/de-de/press/news/Pages/2019-100-years-walter-opening.aspx

Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Walter AG
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Bildquelle: Walter AG

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Jubiläumswochenende am 25. und 26. Mai 2019 – Das Kunstmuseum Wolfsburg wird 25!

Das Kunstmuseum feiert – feiern Sie mit!

Am 25. Mai 2019, 12 bis 18 Uhr
26. Mai 2019, 11 bis 18 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Just in diesen Maitagen vor 25 Jahren wurde das Kunstmuseum mit einem rauschenden Fest eröffnet. Damals glich es eher einem riesenhaften Ufo, gelandet am südlichen Ende der Porschestraße. Heute ist es in der Mitte der Stadtgesellschaft angekommen. Ob Schulkinder aus der ganzen Region, bei der Stadt Beschäftigte zum Lunchbreak oder Interessierte von überall her zu Art after Work oder Eröffnungsfeiern: Alle Alters- und Bevölkerungsgruppen finden ihren Weg ins Kunstmuseum.
Das Jubiläumswochenende soll sie alle gemeinsam unter unserem Dach versammeln: bei einem feierlichen Festakt, Aktionen für Familien und manchem mehr!

Mittelpunkt des Jubiläums ist die Ausstellung NOW IS THE TIME. 25 JAHRE SAMMLUNG KUNSTMUSEUM WOLFSBURG. Ausgestellt werden rund 266 Werke von 79 internationalen Künstler*innen und somit zeigt das Museum den bis dato größten Überblick über die in 25 Jahren zusammengetragene Sammlung aus den 1960er-Jahren bis heute.

Doch besonders im Mittelpunkt stehen die Gäste, Freund*innen und Besucher*innen des Kunstmuseums Wolfsburg, aus der Region oder von weit her angereist, ob Jung oder Alt. Die dem Museum die Treue halten mit Neugier und Interesse, aber auch mit konstruktiver Kritik. Mit einem Programm am Samstag und Sonntag rund um die Ausstellung, mit Kunst und Kreativen und bei freiem Eintritt feiern alle gemeinsam.

Das Programm
SAMSTAG, 25. Mai 2019, 12-18 Uhr

12 Uhr
Öffnung des Museums und Begrüßung durch den Direktor Dr. Andreas Beitin

Im Anschluss Start von

Cicerones (Kurzführungen) im Museum und an einzelnen Stellen in der Ausstellung NOW IS THE TIME
Museumsspiel im und um das Museum
Losverkauf für die Tombola. Der Erlös geht an Walk4Help
Fotobox vor dem Kunstmuseum, Verkleidungskiste mit lustigen Accessoires, Fotos werden gedruckt

12-14 Uhr
Gäste zeigen ihre Lieblingsstücke
mit Dr. Maresa Wischenbart-Backhaus (Vorsitzende Freundeskreis), Rainer Steinkamp (Intendant Scharoun Theater Wolfsburg) und Dr. Susanne Pfleger (Städtische Galerie Wolfsburg)

13-14 Uhr
Wölfi, Maskottchen des VfL Wolfsburg, besucht die Ausstellung

Ab 15 Uhr
25 Kuchen fürs 25ste am 25sten

16 Uhr
Direktoren erzählen
Gespräch zwischen Dr. Gijs van Tuyl und Dr. Andreas Beitin

SONNTAG, 26. Mai 2019, 11-18 Uhr

11 Uhr
Öffnung des Kunstmuseums Wolfsburg

11.30 Uhr
Tanzimprovisation NOW IS THE TIME
Mit dem Tanztheater des Staatstheater Braunschweig und dem Quartetto Con Piacere
Künstlerische Leitung Gregor Zöllig und Henning Bundies
neue Kompositionen für Streichquartett von Henning Bundies (Uraufführung)

ab 12 Uhr
Losverkauf für die Tombola. Der Erlös geht an walk4help
Fotobox vor dem Kunstmuseum, Verkleidungskiste mit lustigen Accessoires, Fotos werden gedruckt
Museumsspiel im und um das Museum

12 Uhr und 15 Uhr
Familienführungen

12.30 Uhr
Cicerones (Kurzführungen) im Museum und an einzelnen Stellen in der Ausstellung NOW IS THE TIME

13-15 Uhr
Gäste zeigen ihre Lieblingsstücke
mit Dr. Carl H. Hahn, Carolin Külps (Vorstandsvorsitzende der Margarete Schnellecke-Stiftung) und Martin Jasper (Braunschweiger Zeitung)

An beiden Tagen
Ab 13 Uhr
Hands on! Kreativangebote im Studio des Kunstmuseums Wolfsburg und Aktionen auf dem Hollerplatz
– Eine Skulptur wächst: Architektur/Skulptur – Cut out
– Malen macht Spaß
– Abklatsch und Co.: testen verschiedener Drucktechniken
– Make and Take: einen Kulturbeutel nach Wunsch bedrucken und mitnehmen
– Zeichnung – zeichnen vor dem Spiegel
– Beachclub mit Kinderbaustelle

Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen gesorgt durch das Restaurant Awilon und das Cafe Kunstpause.
Auf dem Hollerplatz: Foodtruck Genießbar, Bella“s Imbiss, Eiswagen, Getränke

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
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abresa wird 15 und feiert mit einmaliger Kundenaktion

Ausgesuchte Dienstleistungsangebote als Dankeschön für Kunden

Schwalbach, 08.05.2019 Am 14.5.2004 war es soweit, die abresa GmbH wurde aus der Taufe gehoben. „Ereignisreiche Jahre liegen hinter uns, in denen wir viele Dinge erlebt, manches Projekt erfolgreich umgesetzt haben und zahlreiche Erfolge feiern konnten“, beginnt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH, Schwalbach.
Und all dies hat man in Schwalbach seinen Kunden zu verdanken. „Das ist uns bewusst und wir bedanken uns auf diesem Weg für die Treue und Unterstützung“, setzt Nikles fort. Als Dankeschön hat sich das Team um Nikles ein besonderes kundengerechtes Angebot ausgedacht.
Der Durchführungsservice wird zum monatlichen Fixpreis angeboten. Bei diesem Service übernehmen die Kunden die Sachbearbeitung selbst und abresa kümmert sich um die gesamte Folgeverarbeitung. „Damit können sich unsere Kunden auf die Sachbearbeitung konzentrieren und wir übernehmen den gesamten technischen Part. Dies führt zu einer spürbaren Entlastung im Unternehmen. Ergänzend erhalten unsere Kunden einen zusätzlichen Sicherungs-Check durch unsere Expertise“, erläutert der Geschäftsführer.
Doch der Dienstleister abresa bietet noch mehr. Für all diejenigen, die am Durchführungsservice nicht interessiert sind, hält abresa umfangreiche Dokumentationen zu Pfändungen, ELStAM, EEL und monatliche Kunden-Informationen zu SAP Hinweisen (für Mai 2019) bereit. Normalerweise sind solche Dokumentationen kostenpflichtig, als Dankeschön werden sie einmalig kostenfrei abgegeben.
Dienstleistung wird seit Firmengründung bei abresa großgeschrieben und deshalb hat man sich als Dank für die Kundentreue auch solch tatsächliche Dienstleistungsangebote überlegt, die in engem Zusammenhang zum Kerngeschäft des Unternehmens stehen.
„Wir wollen, dass unsere Kunden unmittelbar davon profitieren“, betont Nikles, der auf 54 Mitarbeiter/innen an zwei Standorten mit Schwalbach und Dortmund schauen kann.
Aber natürlich darf bei allem dank der Blick nach vorne nicht fehlen. Hat man sich in Schwalbach doch analog zum SAP-HCM-Kalender eine Menge vorgenommen. Während SAP 2023 die technische Änderung in Richtung S/4 Hana für ihre HCM-Payroll präsentieren will und für 2030 eine reine SAP-HCM-Cloud-Lösung angekündigt hat, setzt man in Schwalbach auf ein kontinuierliches Wachstum. „Wir gehen davon aus, dass wir bis dahin 2 bis 3 weitere Standorte in Deutschland haben werden und auch den Sprung über die Marke von 100 Mitarbeitern/innen schaffen“, schmunzelt der Geschäftsführer stolz.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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abresa GmbH
Günter Nikles
Katharina-Paulus-Str. 8
65824 Schwalbach
06196 96958-12
guenter.nikles@abresa.de
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SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
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Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des Jubiläums

Catnic UK wird 50

Sinsheim, 2. Mai 2019 – Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der britischen Catnic Ltd. mit Sitz in Caerphilly, Wales. Unter dem Jubiläumslogo Catnic – 50 Years Strong und dem Jubiläumsclaim Building it Better – For over 50 Years erinnert die Muttergesellschaft der deutschen Catnic GmbH an ihre Gründung im Jahr 1969 und an die Meilensteine ihrer Firmengeschichte. Unter dem Link https://www.facebook.com/BuildItBetter präsentiert das Unternehmen das ganze Jahr über immer wieder interessante Fakten und kleine Anekdoten aus seiner Geschichte.

Am Anfang steht eine Idee
Das Unternehmen wird aus der Idee des britischen Ingenieurs Brian Robinson heraus geboren, der vorschlägt, mit vorgefertigten Stahlstürzen das aufgehende Mauerwerk über Türen und Fenstern abzufangen. Der Unternehmer Alf Gooding ist von der Idee so begeistert, dass er für die Produktion der Stürze 1969 ein eigenes Unternehmen gründet: Catnic ist geboren.

Eine Idee stößt auf Begeisterung
Der neuartige Stahlsturz wird vom Baustoffhandel begeistert aufgenommen, sodass schon vier Jahre später die Gesamtlänge der produzierten Stürze die 10.000-Meter-Grenze überschreitet. 1975 kommen Türrahmen aus Stahl hinzu. Das Produktprogramm wird Jahr für Jahr weiter ausgebaut. Catnic expandiert und prosperiert. Zum 10-jährigen Jubiläum 1979 mietet Alf Gooding in Cardiff einen Zug, um in London mit allen 700 Mitarbeitern und deren Familien den Anlass gebührend zu feiern.

Catnic wächst auch im Ausland
Anfang der 1980er Jahre beginnt das Exportgeschäft nach Europa und in den Nahen Osten zu blühen. 1989 entschließt sich Alf Gooding, das Unternehmen an die Rio Tinto Zink Corporation zu verkaufen. In den 1990er Jahren werden die Märkte in Osteuropa erschlossen. 1992 wird als Vertriebsorganisation für Deutschland die Catnic Deutschland GmbH mit Sitz in Sinsheim gegründet.

Erfolg mit neuen Produktlinien
Im Jahr 2004 bezieht Catnic UK ein neues, hochmodernes Bürogebäude in Caerphilly. Seit 2007 gehört Catnic dem Tata Steel Konzern an. Im Jahr 2008 nimmt Catnic PVC Putzleisten in sein Sortiment auf, die sich gerade in Deutschland im Zuge der Wärmeschutzverordnung für Gebäude zu einer wichtigen neuen Produktlinie entwickeln. Im selben Jahr erhält das Unternehmen in Großbritannien einen der begehrten Builders“ Merchant Excellence Awards.

2017 feiert Catnic Deutschland sein 25jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen ist mittlerweile selbst in weiteren wichtigen Märkten in Skandinavien, in den baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa unterwegs. Mit seinem breiten Produktspektrum, bestehend aus Innenputz-, Außenputz- und Trockenbauprofilen, WDVS- und Laibungsprofilen, seinem Dichtsystem, den Wandverbindern, Bogenelementen und Stahlprodukten, ist Catnic zukunftssicher aufgestellt und freut sich auf neue Herausforderungen.

Catnic? Catnic!
Und warum heißt Catnic eigentlich Catnic? Das Unternehmen ist nach den beiden Kindern des Ingenieurs benannt, der mit seiner Erfindung den Anstoß für die Firmengründung gab: Catherine und Nicholas. So schön kann Firmengeschichte manchmal sein.

Ein optimistischer Ausblick
„Es ist zwar ausgesprochen schade, dass gerade im Jubiläumsjahr unserer Muttergesellschaft der Abschied Großbritanniens aus der EU vollzogen werden soll. Aber egal, welche Herausforderungen sich für die europaweit agierende Unternehmensgruppe daraus ergeben werden, wir werden sie gemeinsam meistern“, ist sich Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH, sicher. „Uns in Deutschland wird dabei zugutekommen, dass wir wichtige Produktreihen mittlerweile selbst in unserem Werk in Sinsheim herstellen.“

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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Catnic GmbH
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Am Leitzelbach 16
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Explicatis feiert 20 Jahre Erfolg und Wachstum

Kölner IT-Unternehmen blickt auf zwei Dekaden positiver Entwicklung – Softwareentwicklung als Rückgrat des Unternehmens – Team als Garant des Erfolges

Köln, 30. April 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, feiert den 20. Gründungstag des Unternehmens. Von Anfang an ausgerichtet auf State-of-the-Art-Lösungen, hohe Qualität und ausgezeichnete Kundenzufriedenheit, ist das Unternehmen stetig gewachsen und ist heute prädestiniert als Entwicklungspartner für Unternehmen und Organisationen aller Größe. Digitale Transformation, Web-Anwendungen und mobile Lösungen stehen im Fokus.

State-of-the-Art Softwareentwicklung und erstklassige IT-Beratung

Am 1. Mai 1999 war es offiziell: Die Abiturienten und IT-Enthusiasten Sascha Dahl und Rene Keller entschieden sich für die weitere gemeinsame Zusammenarbeit und nannten ihr Projekt „Explicatis“. Schon damals war der Geschäftszweck klar definiert: Für Auftraggeber Lösungen entwickeln, die IT-Aufgabenstellungen sehr gut lösen und leicht zu bedienen sind (von lateinisch explicare = erklären, darlegen).

Von ersten Webseiten über komplette Webauftritte entwickelte sich Stück für Stück ein richtiges, noch kleines Unternehmen. Parallel studierten die Gründer Wirtschaftsinformatik an der Universität Köln, verloren aber nie ihr Ziel aus den Augen: die Explicatis GmbH als aufstrebendes IT-Unternehmen zu etablieren.

2009 war es soweit, die GmbH wurde offiziell gegründet. Erste größere Auftraggeber hatten ihr Vertrauen in die junge Firma gesetzt und Softwareentwicklung rückte mehr in den Mittelpunkt. Individualsoftware und komplette Web-Anwendungen waren jetzt gefragt.

Köln wird Hauptsitz von Explicatis

Nun hielt es das Unternehmen nicht mehr im Bergischen Land, der Umzug 2010 in moderne Büroräume in Köln-Marsdorf gab mehr Möglichkeiten für das immer stärker wachsende Team. Eine erste Erweiterung auf eine gesamte Büroetage war bereits 2012 erforderlich, weil die Mitarbeiterzahl schnell auf über 20 angewachsen war.

Webanwendungen wurden mobil, die neuen Smartphones verlangten neue Ansätze: ein weiterer Schwerpunkt für die Softwareentwicklung von Explicatis. Die stärkere Ausrichtung auf Business Software und anerkannte Standards führte zum logischen Schritt der Anerkennung als Microsoft Partner 2014 und der Zertifizierung nach ISO 9001 ab 2015.

2016 standen bereits 40 Teammitglieder auf der Pay-roll und breiteten sich auf einer weiteren Büroetage aus. Ein neuer Standort in Hamburg und ein strategischer Partner aus dem industriellen Mittelstand sind weitere Meilensteine der Entwicklung, die mit der zweifachen Auszeichnung „Deloitte Fast 50“ und dem Focus „Wachstumschampion 2019“ honoriert wurde
.
Zum Jubiläum gratulierten zahlreiche aktuelle und frühere Kunden.

„Immer die neuesten Entwicklungen auf dem Schirm haben und kundenspezifisch einsetzen, das ist unser Credo auch für die weiteren Jahre,“ sagte Dr. Sascha Dahl anlässlich des Jubiläums. „Wir machen konsequent weiter mit dem, was wir besonders gut können: Ausgezeichnete Softwareentwicklung und IT-Beratung im Interesse unserer Auftraggeber.“

„Explicatis ist immer auch ein Teamprojekt gewesen,“ betonte Rene Keller auf dem 20-Jahres-Empfang. „Ohne das Engagement, die Verantwortlichkeit und die Gemeinschaftlichkeit wären wir nicht das, was wir heute sind. Wir werden auch in Zukunft daran festhalten und auch wenn wir wachsen den Teamspirit hochhalten und sogar weiter ausbauen.“

„Wir nehmen uns daher auch die Zeit, unseren Jahrestag mit den Mitarbeitern zu feiern,“ betonten beide Gründer übereinstimmend. „Das ist gleichzeitig der Startschuss, mit Schwung in die nächsten Jahre zu gehen und weiter der erfolgreichen Strategie zu folgen: Innovative Lösungen, hohe Qualität in der Umsetzung und praxisorientierte Beratung als Garant für eine erfolgreiche (IT-)Zukunft von Unternehmen und Organisationen.“

Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
Explicatis GmbH
Max-Planck-Str. 6 – 8
50858 Köln
Telefon: +49 2234 99303-23
Telefax: +49 2234 99303-99
Mobil: +49 157 75 74 00 46
wolfram.schuchardt@explicatis.com

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

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Bildquelle: (c) Explicatis GmbH

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Das Bayerische Brauereimuseum Kulmbach: 25 Jahre Schatzkammer der Bierkultur

Bierkultur und Biergenuss unter einem Dach finden Bierliebhaber im Kulmbacher Mönchshof, auf dem auch das Bayerische Brauereimuseum angesiedelt ist. Interessierte finden auf einer Ausstellungsfläche von über 3.000 Quadratmetern Spannendes „rund um´s Bier“: Das Bayerische Brauereimuseum kann mit Fug und Recht behaupten, eines der größten Spezialmuseen rund ums Bier zu sein – eine wahre Schatzkammer der Bierkultur. In diesem Jahr feiert das Bayerische Brauereimuseum nun sein 25-jähriges Jubiläum.

Dier herausragende Bedeutung des „flüssigen Goldes“ in Bayern, Franken und insbesondere im Bierland Oberfranken wird in den einzelnen Abteilungen des Museums eindrucksvoll dargestellt. Ein Museumsbesuch wird mit vielen interaktiven Stationen zu einem Erlebnis, da man so schnell nicht vergessen wird.

Eine unterhaltsame Führung durch das Brauwesen um 1900 bildet den Auftakt des Rundganges. In diesem Abschnitt ist sehr eindrucksvoll dargestellt, mit welcher körperlichen Anstrengung zu dieser Zeit Bier gebraut wurde. Schon allein die Fassmacherei – Büttnerei genannt -, die ein Vorhandwerk des eigentlichen Bierbrauens war, lässt dies erahnen. Große und schwere Exponate des einstigen Handwerks unterstützen diesen Eindruck.

Anschließend öffnet sich dem Besucher die Welt des Biers in den Abteilungen „Bierkultur im Wandel der Zeit“: Von den alten Ägyptern über die Römer und Kelten führt der Weg zum mittelalterlichen Bierbrauen der Mönche. Die „bierige“ Reise setzt sich in der „Werbung rund ums Bier“ und in der „Brauereiarchitektur“ fort. Es lässt sich anschaulich nachvollziehen, wie die Industrialisierung das Brauwesen revolutionierte und dass es auch heute noch eine hohe handwerkliche Kunst ist, guten Gerstensaft zu brauen. Die Informationen sind dabei liebevoll aufbereitet und gut illustriert. Wer will, kann jederzeit nachfassen, sollte er das angebotene Wissen weiter vertiefen wollen. Auch für Abwechslung und Unterhaltung ist gesorgt: der Besucher kann hören, schmecken, riechen und vieles mehr. Wertvolle Exponate, wie zum Beispiel die über 2500 Jahre alte Bieramphore, locken das Betrachter-Auge, länger zu verweilen.

Höhepunkt des Besuches im Bayerischen Brauereimuseum im Kulmbacher Mönchshof ist der Gang durch die „Gläserne Brauerei“ mit ihren gläsernen Sudkesseln und strahlenden Kupferhauben. Hier können die Besucher hautnah miterleben, wie aus Hopfen und Malz, Wasser und Hefe einzigartige, auf die unterschiedlichen Jahreszeiten abgestimmte Spezialbiere auf hergebrachte, handwerkliche Weise entstehen. Es wird dabei das Wesen der Bierherstellung im Rahmen des Museumsbesuches anschaulich vermittelt: Dem Braumeister kann man hier über die Schultern schauen und ihn nach Herzenslust zum Thema Bier und seiner Arbeit in der Museumsbrauerei befragen. …und zum Schluss gibt es für jeden Gast einen Probierschluck aus der Gläsernen Museumsbrauerei.

Jahrhunderte alte Bierkultur lässt sich auf dem Kulmbacher Mönchshof also besonders gut erleben. Ein Ausflug nach Kulmbach – in die heimliche Hauptstadt des Bieres – lohnt sich in jedem Fall.

Von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, ist das Bayerische Brauereimuseum geöffnet.

Weitere Informationen:
www.kulmbacher-moenchshof.de

Destinations-Management für Bayerns erste und zeitgleich Deutschlands größte, zertifizierte Qualitätsregion Wanderbares Deutschland im Norden Bayerns.

Kontakt
Frankenwald Tourismus Service Center
Franka Leidinger
Adolf-Kolping-Straße 1
96317 Kronach
09261 60150
presse@frankenwald-tourismus.de
http://www.frankenwald-tourismus.de

Bildquelle: Kulmbacher Mönchshof

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In 70 Jahren vier Millionen Kindern eine Zukunft gegeben / SOS-Kinderdörfer legen zum Jubiläum (25.4.) Wirksamkeitsbericht vor

(Mynewsdesk) München – In 70 Jahren haben die SOS-Kinderdörfer das Leben von vier Millionen Kindern nachhaltig verbessert. Das geht aus einem Wirkungsbericht hervor, den die Hilfsorganisation zu ihrem Jubiläum (25.4.) vorlegt. Demnach durchliefen in den sieben Jahrzehnten ihres Bestehens 255.000 Jungen und Mädchen SOS-Kinderdörfer und rund 3,7 Millionen Kindern erhielten Unterstützung in ihrer Herkunftsfamilie. Über 90 Prozent der ehemaligen Programmteilnehmer leben heute ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.

Angefangen hat alles am 25. April 1949: Eine Gruppe engagierter Frauen und Männer rund um den Vorarlberger Medizinstudenten Hermann Gmeiner gründete in Innsbruck die „Societas Socialis“ – kurz SOS. Mit ihrer für die damalige Zeit revolutionären Idee riefen sie nicht nur die SOS-Kinderdörfer ins Leben, sondern leisteten auch einen wichtigen Impuls für die Kinder- und Jugendfürsorge: Statt Waisen und Sozialwaisen in anonymen Heimen und Erziehungsanstalten zu verwahren, sollten sie im Schutz und in der Geborgenheit einer neuen Familie aufwachsen. Gründer Hermann Gmeiner, der am 23. Juni 2019 100 Jahre alt geworden wäre, glaubte fest an die Verbreitung dieser Idee: „Das Kinderdorf muss leuchten und hinausstrahlen in die Welt.“

Und das tat es: Heute sind die SOS-Kinderdörfer in 135 Ländern der Welt tätig und unterstützen mehr als 1,5 Millionen Kinder und Erwachsene mit den verschiedensten Projekten: 70 Jahre nach ihrer Gründung ist die Organisation angewachsen auf 572 Kinderdörfer und über 2100 weitere Projekte wie Kindergärten, Jugend­ein­richtun­gen, Schulen, Ausbildungs-, Sozial- und medizinische Zentren auf vier Kontinenten. Darüber hinaus leistet die Hilfsorganisation Nothilfe in Kriegs- und Katastrophenregionen.

Diese Projekte kommen nicht nur einzelnen Kindern und Familien zu Gute, sondern verändern ganze Gesellschaften. In der jetzt vorgelegten unabhängigen Untersuchung zur Wirksamkeit konnte nachgewiesen werden, dass weltweit jeder investierte Spenden-Euro einen Mehrwert von fünf Euro in der jeweiligen Gesellschaft erwirtschaftet. In Afrika liegt diese Kosten-Nutzen-Rechnung der SOS-Programme sogar bei 1:14. “Wir konnten eine nachhaltige positive Veränderung des Lebens der Unterstützten bis in die nächste Generation feststellen“, sagt Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München.

Trotz der Erfolge ist die Mission der SOS-Kinderdörfer bis heute genauso dringlich wie zur Zeit ihrer Gründung, als Hermann Gmeiner das Schicksal der vielen Kriegswaisen ändern wollte. Mehr als 220 Millionen Kinder wachsen weltweit ohne ausreichende elterliche Fürsorge auf. Diesen Notstand wollen die SOS-Kinderdörfer mit ihrer Jubiläumskampagne „GiveKidsAVoice“ ändern. Die erste Petition von Kindern für Kinder soll so viel Aufmerksamkeit und Unterstützung für diese Jungen und Mädchen erwirken, dass bis 2030 kein Kind mehr ohne Eltern oder elternnahe Betreuung aufwachsen muss.

Mehr Informationen zum 70. Jubiläum der SOS-Kinderdörfer und zum 100. Geburtstag von Hermann Gmeiner in der Pressemappe und auf sos-kinderdoerfer.de/70

Die Wirksamkeitsberichte finden Sie hier: https://www.sos-kinderdoerfer.de/presse/themendossiers/wirksamkeit-hilfe-spenden

Mehr zur Kampagne „GiveKidsAVoice“ und allen Aktionen unter http://givekidsavoice.de

Fotos unter: https://www.sos-kinderdoerfer.de/presse/pressefotos

Für Interviews und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Louay Yassin
Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit
louay.yassin@sos-kd.org
Tel. 089 17914-259

oder:

Boris Breyer
Stellvertretender Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
Boris.breyer@sos-kd.org
Tel. 089 17914-287

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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25 Jahre dr. gawlitta (BDU)

Pioniere für den Mittelstand

Bonn, den 08.04.2019 Die Personalberatung dr. gawlitta wurde 1994 an den Standorten Bonn und Nauen bei Berlin gegründet. Seitdem stehen wir für die Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene sowie von Vertriebsspezialisten für mittelständische, meist inhabergeführte Unternehmen in Deutschland.
dr. gawlitta (BDU) hat sich durch stets innovative, maßgeschneiderte Prozesse im Mittelstand den Ruf eines seriösen Partners mit großer Branchenkenntnis erworben, der auch in engen Bewerbermärkten für seine mittelständischen Kunden erfolgreich tätig ist.
1996 wurde das Unternehmen in den Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) aufgenommen. 1997 gründete dr. gawlitta (BDU) mit Partnern in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den Benelux-Ländern das europäische Personalberaternetzwerk SIRIUM International HR Group, um den Bedürfnissen unserer Kunden auch im internationalen Umfeld gerecht zu werden. Unser Kundenspektrum wurde um technische Handels- und Dienstleistungsunternehmen erweitert. Ein Jahr später wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zu diesem Zeitpunkt begann auch unsere Zusammenarbeit mit „Non-Profit-Organisationen“ wie Industrie- und Handelskammern, verschiedenen Verbänden oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, so dass wir heute auch in diesen Bereichen eine tiefe Branchenexpertise vorweisen können.
Im Jahr 2003 starteten wir mit der Beratung von mittelgroßen Krankenhäusern in Deutschland zum Zweck der Suche und Auswahl von Chefärzten, kaufmännischen Vorständen/Geschäftsführern sowie Pflegedienstdirektoren und gingen auch damit neue Wege in einer Branche, in der wir heute umfangreiche Marktkenntnis besitzen. Gleichzeitig wurde das SIRIUM-Netzwerk um Partner für Tschechien, die Slowakei und Polen erweitert. Im Folgejahr kam ein Schweizer Partner hinzu.
2009 wurde Dr. Wolfgang Gawlitta zum international zertifizierten Personalberater (CERC: Certified Executive Recruiting Consultant) ernannt. Im selben Jahr begannen wir mit der Beratung mittelständischer Unternehmen in Österreich. Daneben „überlebten“ wir – quasi mal eben! – die große Wirtschafts- und Finanzkrise ohne Entlassung von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern!
Das Projekt „Frauen in Aufsichtsräte“ läutete das Jahr 2014 ein, zwei Jahre später gestalteten wir den Kongress „Frauen in Aufsichtsräte“ in Berlin mit und begannen mit der aktiven Gestaltung und Vermarktung dieses Pionier-Projektes in Nordrhein-Westfalen.

Dr. Dirk Wölwer trat 2016 als Inhaber von dr. gawlitta (BDU) ein. Unter seiner Ägide setzen wir seitdem verstärkt auf die Nutzung der beruflichen, sozialen Medien zur Suche und Auswahl von Führungskräften der ersten und zweiten Ebene. 2018 erfolgte die Ernennung zum national zertifizierten Personalberater (CMC: Certified Management Consultant). Zeitgleich wurden die gelebten Prozesse der Personalberatungsgesellschaft durch die DEKRA zertifiziert und anschließend digitalisiert.
Dass sich dr. gawlitta (BDU) im stetigen Wachstum befindet, dokumentiert sich in der Neueinstellung weiterer Kundenberater und interner Berater sowie der Eröffnung unserer ersten Niederlassung in Freiburg/Breisgau.

Die dr. gawlitta (BDU) Gesellschaft für Personalberatung mbH als Rechtsnachfolgerin der dr. gawlitta (BDU) e. K. ist mit über 1.400 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und rund 25 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Maschinenbauern über Automobilzulieferen und Möbelhersteller bis hin zum technischen Handel ab.
Die Zertifizierungen durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und durch die DEKRA bestätigen die Kompetenz der deutschland- und europaweit tätigen Personalberatung, die als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ professionell und individuell auf höchstem Niveau zielgruppenspezifisch agiert.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d.h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Pressemitteilungen

Sarkoidose Netzwerk e.V. feiert 10-jähriges Bestehen mit ausgesuchten Fachvorträgen und persönlichem Austausch

13. Jahrestreffen des Sarkoidose Netzwerk e.V. in Bonn

Bonn, 13.03.2019 Am Mittwoch, dem 27. März 2019 gibt es gleich zwei Gründe zu feiern: Das Sarkoidose Netzwerk e.V. Bonn lädt zum 13. Jahrestreffen ein und feiert sein 10-jähriges Bestehen. Auf dem informativen und abwechslungsreichen Programm stehen zahlreiche Fachvorträge rund um diese noch weitgehend unerforschte Krankheit, deren Ursache bis heute noch unbekannt ist. Namhafte Wissenschaftler und Fachleute engagieren sich wieder einmal gemeinsam ehrenamtlich, um wichtige Aufklärungsarbeit zu leisten. Von Jahr zu Jahr arbeiten die treibenden Kräfte des Sarkoidose Netzwerk e.V. Hildegard und Bernd Stachetzki zusammen mit einem engagierten Koordinationsteam daran, immer wieder neue Aspekte der vielschichtigen Krankheit in den Mittelpunkt des Treffens zu rücken.
Und dies ist ihnen 2019 erneut gelungen. Neben namhaften Referenten mit interessanten Vorträgen über den aktuellen Forschungsstand wird auch Gabriele Klingmüller als Bürgermeisterin der Stadt Bonn ein Geleitwort sprechen. Die Jahrestagung beginnt ab 17.00 Uhr und findet statt im Großen Hörsaal (I/A) im Biomedizinischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn, Gebäude 344, Klinikum Nord, Siegmund Freund Str. 25, 53127 Bonn.
Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Unter dem Titel „Ein Lichtblick für Betroffene“ werden bei ausgesuchten Fachvorträgen und persönlichen Gesprächen Betroffene, Ärzte und Interessierte zusammengebracht. „Neben den aktuellen Informationen rund um die Erkrankung ist das Wichtigste das Gefühl, nicht allein zu sein. Ein starkes Netzwerk hilft und so liegt es uns am Herzen, alle Beteiligten zusammenzubringen, um sich gegenseitig Halt zu geben“, weiß Hilde Stachetzki, die selbst an Sarkoidose erkrankte und 2006 zusammen mit ihrem Mann das Bonner Netzwerk ins Leben gerufen hat. „Gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen gehen wir Schritt für Schritt in Richtung einer besseren Versorgung.“

Inzwischen hat sich das Bonner Netzwerk mit seiner Jahrestagung zu einer anerkannten Institution entwickelt, die Strahlkraft weit über die Region hinaus genießt. So bekamen Hildegard und Bernd Stachetzki 2018 die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im Rathaus der Stadt Bonn überreicht.

Sarkoidose, auch als Morbus Boeck oder Morbus Schaumann-Besnier bezeichnet, ist eine systemische Erkrankung des Bindegewebes mit Granulombildung, die in den meisten Fällen meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auftritt.

Das 13. Jahrestreffen und dazugehörend die Feier zum 10jährigen Vereinsjubiläum findet am 27. März 2019 ab 17.00 Uhr im Großen Hörsaal (I/A) im Biomedizinischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn, Gebäude 344, Klinikum Nord, Siegmund Freund Str. 25, 53127 Bonn statt. Um Anmeldung unter Fon/Fax 0228-471108 oder Mail bonn@sarkoidose-netzwerk.de wird gebeten.

Seit seiner Premiere im Jahr 2006 hat sich das Bonner Netzwerk zu einer anerkannten Institution entwickelt. Die positive Resonanz auf die Netzwerk-Idee hat 2009 zur Gründung des gemeinnützigen Patienten-Selbsthilfevereins „Sarkoidose-Netzwerk e.V.“ geführt, der aktuell 22 aktiv arbeitende Selbsthilfegruppen zählt. Betroffene werden deutschlandweit und auch im angrenzenden Ausland betreut.
Zusätzlich haben sich nach dem Bonner Netzwerk-Modell weitere regionale Netzwerke gebildet, denen sich viele Ärzte und Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen angeschlossen haben. So entsteht ein stetig wachsendes Netz, das die Sarkoidose-Patienten in ihrer oft schwierigen Situation auffängt und Hilfe bei der Bewältigung ihrer Probleme leistet.

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Jetzt mitmachen: Die erste Kinder-Petition Deutschlands Eine Familie für jedes Kind auf dieser Welt! startet durch

(Mynewsdesk) Jetzt mitmachen: Die erste Kinder-Petition Deutschlands „Eine Familie für jedes Kind auf dieser Welt!“ startet durch

* Unterschreiben oder ein Bild malen: Bei der Petition von Kindern für Kinder zählt jede Stimme
* Kinderrechte-Kampagne „GiveKidsAVoice” ist ein Höhepunkt zum 70. Geburtstag von SOS-Kinderdörfer am 25. April 2019
München –Weltweit haben 220 Millionen Kinder keine Familie. Viele dieser Kinder leben auf der Straße oder gar auf Müllhalden. Ohne Schutz werden sie geschlagen, versklavt, missbraucht. Das wollen die SOS-Kinderdörfer mit ihrer Jubiläumskampagne „GiveKidsAVoice” ändern. Das Ziel: Bis 2030 sollen alle Kinder weltweit ein sicheres Zuhause finden. Dazu hat die Kinderhilfsorganisation die erste Petition von Kindern für Kinder ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Eine Familie für jedes Kind auf dieser Welt!“ werden bundesweit Stimmen von Kindern und auch Erwachsenen gesammelt. Der Wortlaut der Petition: „Viele Kinder auf dieser Welt leben ganz allein. Sie haben niemanden, der sich um sie kümmert. Das wollen wir ändern! Jedes Kind soll eine Familie haben. Bitte, liebe Regierung, Ihr müsst helfen!“

70.000 Stimmen werden bis zum September 2019 angestrebt. Die Bundesregierung wird aufgerufen, bis zum Jahr 2030 dafür zu sorgen, dass weltweit jedes Kind ohne Betreuung in einem schützenden und fürsorglichen Umfeld aufwachsen kann – ob in einem Kinderdorf, einer Pflegefamilie oder einer anderen familiennahen Form der Betreuung. Die Kinder-Petition wird im September 2019 in Berlin an Bundestag und Bundesregierung übergeben. Mitmachen können alle Interessierten unter givekidsavoice.de.

Eine groß angelegte Bildungsinitiative mit 8.000 Grundschulen ergänzt die Kampagne

Begleitend startet die Jubiläumskampagne „GiveKidsAVoice“ bundesweit ein Bildungsprogramm, das Grundschüler für ihre Kinderrechte und deren Einhaltung sensibilisiert. Die kostenlosen Lehrmaterialien rücken das Thema „Familie und Zuhause“ in den Fokus. Die Grundschüler spannen den Bogen von ihrer eigenen Lebenswelt zur Lebenswirklichkeit von Kindern in anderen Ländern. Die Materialien stehen ab sofort auch zum Download bereit unter givekidsavoice.de/schule.

Jeder Tag ist ein Tag für Kinderrechte: 70 Jahre SOS-Kinderdörfer

2019 ist ein doppeltes Jubiläumsjahr für die SOS-Kinderdörfer: Am 25. April 1949 wurde die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer aus der Taufe gehoben. Ihr Gründer Hermann Gmeiner wäre am 23.Juni 2019 100 Jahre alt geworden. Bis heute bekommen weltweit Kinder in Not in den SOS-Kinderdörfern ein sicheres Zuhause. Derzeit leben mehr als 80.000 Kinder in 572 SOS-Kinderdörfern und 744 SOS-Jugendbetreuungsprogrammen. Durch die SOS-Familienhilfe werden zudem weltweit fast 100.000 extrem arme Familien unterstützt.

Mehr zur Kampagne „GiveKidsAVoice” und allen Aktionen unter givekidsavoice.de

Den Spot zur Aktion finden Sie hier: Spot_Kinder-Petition

Mehr Informationen zum 70. Jubiläum der SOS-Kinderdörfer und zum 100. Geburtstag von Hermann Gmeiner in der Pressemappe und auf sos-kinderdoerfer.de/70

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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