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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Jugend forscht 2018: Fraunhofer wieder Pate für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd

Wer in die Forschung eintauchen will, muss auch mal den Sprung in das kalte Wasser wagen – so auch beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Darmstadt unterstützen die drei Fraunhofer-Institute die Jungforscher aus Südhessen auch im Jahr 2018.

Wenn Forschergeist auf jugendliche Neugierde trifft, entstehen fantastische Ideen. Das beweist Jahr für Jahr der Wettbewerb der Stiftung Jugend forscht, der den Jugendlichen Raum bietet, ihre Ideen zu entfalten und umzusetzen. „Spring!“ lautet daher das Motto der 53. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“, für die sich bereits 12 069 Talente aus der gesamten Republik beworben haben. Denn Fortschritt heißt auch, immer auf dem Sprung zu sein und den Mut zu besitzen, auch mal die eigenen Zweifel zu überwinden und einen optimistischen Tatendrang walten zu lassen. Die Exponate zum Leitspruch werden auch dieses Jahr stellvertretend für die drei teilnehmenden Darmstädter Fraunhofer-Institute am Fraunhofer IGD ausgestellt. Die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT unterstützen den Nachwuchswettbewerb in diesem Jahr bereits zum elften Mal. Wie schon im Vorjahr findet die Veranstaltung unter der Federführung von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, statt.

Traditionell garantieren bereits die unterschiedlichen Projektvoraussetzungen spannende Forschungsprojekte: Zum einen sorgen die unterschiedlichen MINT-Fächer für eine umfassende Themenvielfalt. Aber auch das Alter der Mitstreiter variiert und umfasst eine Altersspanne von 15 bis 21 Jahren, sodass die unterschiedlichsten Blickwinkel und Erfahrungswerte in die Projektarbeit miteinfließen. Für jüngere Teilnehmer findet parallel der Wettbewerb „Schüler experimentieren“ statt. Einzelkämpfer sind in dem Wettbewerb genauso willkommen wie Teams mit bis zu drei Mitgliedern.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher aus den Städten und Gemeinden unserer Region interessiert ist, ist herzlich eingeladen zur öffentlichen Präsentation am 22. Februar 2018 ab 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD. Vertreter der Medien sind bereits während der nichtöffentlichen Präsentation zwischen 9.00 und 12.00 Uhr willkommen, die Projekte zu begutachten und die Teilnehmenden zu interviewen. Anschließend gibt es eine Feier für die Sieger des Regionalwettbewerbs.

Die Gewinner unseres Regionalwettbewerbs treten am 9.-10. März 2018 auf dem Landeswettbewerb Hessen bei der Firma Merck in Darmstadt für die Region Hessen-Süd an. Und wer die Jury schließlich auch im Landeswettbewerb überzeugt, kann es sich in Darmstadt gleich gemütlich machen: Nach 1989 und 2002 übernimmt auch im Jahr 2018 die Firma Merck die Patenschaft für den Bundeswettbewerb.

Programm
14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Musik
18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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ulrich medical verzeichnet zweistelliges Umsatzwachstum und stellt Jungforscher-Projekt auf IHK-Neujahrsempfang vor

ulrich medical verzeichnet zweistelliges Umsatzwachstum und stellt Jungforscher-Projekt auf IHK-Neujahrsempfang vor

(Mynewsdesk) Der Medizintechnik-Hersteller aus Ulm blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Auch in 2016 wurde mit einer Umsatzsteigerung im zweistelligen Prozentbereich der Wachstumskurs der letzten Jahre weiter fortgesetzt.

„Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical. „Ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolgs ist die eigene Entwicklung und Fertigung. Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, erläutert Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter des Medizintechnik-Unternehmens.

Ein besonderer Erfolg im vergangenen Jahr war das mehrfach ausgezeichnete Kooperationsprojekt mit dem Schülerforschungszentrum, das beim diesjährigen Neujahrsempfang der IHK Ulm und Bodensee-Oberschwaben vorgestellt wurde. Für die entwickelte Technologie, die die Produktionsprozesse des Medizintechnik-Herstellers optimiert, haben die drei Jungforscher mittlerweile ein Patent erhalten. „Wer in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben möchte, muss auch für unkonventionelle Lösungsansätze offen sein. Mit dem Jugend-forscht-Projekt haben wir Schülern und Auszubildenden die Chance gegeben ihre scheinbar verrückten Ideen auszuprobieren. Und das mit vollem Erfolg“, sagt Klaus Kiesel.

ulrich medical unterstützt auch in diesem Jahr den Regionalwettbewerb Jugend forscht und nimmt mit einem Projekt teil.

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ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 300 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Mit Hamilton Sensoren zweiten Platz bei Jugend forscht belegt

Stabile DNAzyme kostengünstig herstellen

Max Schwendemann setzt bei seiner Forschung auf die Sensoren der Hamilton Bonaduz AG

Dass DNA mehr kann als nur Erbinformationen zu speichern, hat Max Schwendemann in seinem Projekt „DNAzyme 2.0 – Katalyse chemischer Reaktionen im DNA-Doppelstrang“ bewiesen. Der 19-jährige hat in diesem Jahr bei Jugend forscht teilgenommen und dort den zweiten Platz im Fachbereich Biologie im Bundeswettbewerb belegt. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben die Messsensoren der Hamilton Bonaduz AG.

Ziel des Projektes war es, eine Methode zu entwickeln, mit der DNAzyme schneller und günstiger hergestellt werden können. Bisher werden diese unter hohen Kosten künstlich hergestellt und als Einzelstrang schnell im Organismus abgebaut. Der junge Forscher hat den Einzelstrang dank einer bestimmten Abfolge der molekularen Bausteine verlängert, in einen DNA-Ring eingefügt und in eine kreuzförmige Struktur gebracht. Weitere Prozessschritte sorgen dafür, dass das DNAzym stabiler wird. Eine weitere Neuheit seiner Forschung ist, dass die DNAzyme preiswert hergestellt werden können. Dafür setzt er Bakterien ein, die sich in kürzester Zeit effizient vermehren. An diesem Punkt kommt Hamilton ins Spiel, da die Bakterien für die Kultivierung Sauerstoff benötigen. Ist zu wenig Sauerstoff vorhanden, ist das Wachstum verlangsamt oder sie sterben sogar ab. Für das kontinuierliche Monitoring dieses Wertes arbeitet Schwendemann mit der VisiFerm DO Arc. Der optische Sauerstoffsensor zeichnet sich durch eine kurze Ansprechzeit aus und ist ohne Polarisierungszeit schnell einsetzbar. Parallel verarbeitet ein integrierter Transmitter alle Messdaten und übermittelt sie als robustes Signal an das Prozess-Leitsystem. „Das tolle bei den Hamilton Sensoren ist, dass man sie digital auslesen kann. So konnte ich die Werte auch zuhause auf meinem Computer abrufen“, freut sich Max Schwendemann. Mit diesem Fakt überzeugte auch der pH-Sensor EasyFerm Bio Arc. Dieser liefert zuverlässig exakte Messwerte, so dass der 19-jährige herausfinden konnte, wie sich ein veränderter pH-Wert auf die Aktivität und das Wachstum der Bakterien auswirkt. Der Sensor ist druckbeaufschlagt, so dass eventuelle Verstopfungen des Keramik-Diaphragmas sowie das Eindringen des Mediums in den Referenz Elektrolyten verhindert wird. Er liefert driftfreie Werte und das Everef-F Referenzsystem verhindert Verunreinigungen durch Silber oder Niederschläge. „Neben diesem Projekt habe ich parallel an einem zweiten Projekt geforscht. Auch bei diesem kamen die Sensoren zum Einsatz. Ich bin damit sehr zufrieden. Sie arbeiten störungsfrei, zuverlässig und sind einfach in der Handhabung“, erklärt der Zweitplatzierte, der die DNAzyme zur Herstellung von Polyanilin einsetzt.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Erfolg für außergewöhnliches Jugend forscht- Projekt

Erfolg für außergewöhnliches Jugend forscht- Projekt

(Mynewsdesk) Unter dem Titel „Zerspanung im Zeitalter von Industrie 4.0“ gingen beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ gleich drei Teams erfolgreich an den Start. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Kooperation des Ulmer Medizintechnik-Herstellers ulrich medical mit dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg. Am Ende steht nicht nur ein Regionalsieg und ein zweiter Platz beim Landesentscheid, sondern auch eine Patentanmeldung.

Die Idee, ein Azubi-Werkteam und Schüler des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg gemeinsam ein äußerst anspruchsvolles Thema bearbeiten zu lassen und daraus mehrere Projekte abzuleiten, entstand 2015 beim baden-württembergischen Landesentscheid von Jugend forscht. Mit ulrich medical und dessen Produktionsleiter Dieter Münz waren Industriepartner und Betreuer schnell gefunden. So starteten Ende Juni 2015 vier Auszubildende von ulrich medical und fünf Schüler aus diversen Schulen rund um Ulm mit dem Projekt „Zerspanung im Zeitalter von Industrie 4.0“. Aufgeteilt in drei Arbeitsgruppen gingen die Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren mit viel Elan ans Werk. Messvorrichtungen wurden gebaut, Regler programmiert, mathematische Simulationen erstellt und unzählige Versuche durchgeführt. Und das Engagement wurde belohnt.

Das Team von Lukas Bohnacker, Marc Engelhardt und Jannik Münz entwickelte eine Regelung mit der sich nicht nur schneller, sondern auch qualitativ hochwertiger und dazu mit deutlich geringerem Werkzeugverschleiß produzieren lässt. Zudem kann die benötigte Menge des teuren Werkstoffes Titan um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Eine Erfindung, die nicht nur zum Regionalsieg in der Kategorie Mathematik/Informatik sowie zum 2. Platz beim Landesentscheid in der Kategorie Arbeitswelt, sondern auch zu einer Patentanmeldung geführt hat.

Auch die beiden anderen Dreierteams leisteten Beachtliches: Julius Hamich, Jonas Münz und Simon Stückrad kamen beim Regionalentscheid auf den zweiten Platz in der Kategorie Technik und die drei Auszubildenden Tanja Lechner, Adrian Kunz und Luca Walter erhielten in derselben Kategorie einen Sonderpreis.

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Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

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Jugend forscht – AquaContour hilft dabei

Jugend forscht - AquaContour hilft dabei

Das Unternehmen AquaContour aus Usingen im Taunus ist bereits seit vielen Jahren ein absoluter Experte auf dem Gebiet Wasserstrahlschneiden – eine Fertigkeit, die in vielen Bereichen abseits der Industrie geschätzt wird. Nach einigen Projekten im Renn- und Motorsport, die das AquaContour-Team etwa mit der Fertigung von speziellen Teilen unterstützt, steht nun die Forschung im Blickpunkt.

Bahnbrechende Ideen junger Forscher

Die Innovationen und Errungenschaften der Zukunft werden bereits heute geschaffen. An ihnen forschen allerdings nicht nur gestandene Wissenschaftler, sondern vor allem auch die jüngeren Talente. So auch Edgar Zander und Luise Pevestorff, welche bis zum Juli 2014 die Rostocker Werkstattschule besuchten und seit nunmehr über zwei Jahren an einem Jugend forscht-Projekt arbeiten. Als Ziel haben die jungen Forscher eine Vorrichtung sowie ein Verfahren im Blick, wodurch sich die Anzahl der Metallionen im Wasser bestimmen lassen können. Mit dieser Idee schafften es Zander und Pevestorff sogar zum Bundeswettbewerb von Jugend forscht, welche zudem noch zum Patent eingetragen wurde. Bislang beschränkte sich die Arbeit der beiden Forscher auf die Erstellung des Verfahrens. Nun steht die Entwicklung eines Messgeräts zur Analyse der Metallionen im Wasser an – AquaContour spielt dabei eine besonders wichtige Rolle.

AquaContour – in jedem besonderen Fall der richtige Partner

Das Messverfahren von Zander und Pevestorff basiert auf einem speziellen, stromdurchflossenen Medium, welches die Ionen des Wassers zum Leuchten anregt. Das per Spektrometer aufgenommene Licht gibt mit den ermittelten Lichtanteilen Aufschluss über die in der Probe enthaltenen Ionen. Zudem können die Lichtintensitäten einiger Wellenlängebereiche verglichen und zur Bestimmung der Ionenkonzentration herangezogen werden. Zum Bau dieses Gerätes werden einige spezielle Teile benötigt, die im gewöhnlichen Handel so nicht erhältlich sind. Deshalb entwarfen die jungen Forscher die Gehäuseplatten des Gerätes, erstellten Zeitungen sowie CAD-Modelle und legt diese nun in die Hände eines kompetenten Profis.

AquaContour unterstützt das Jugend forscht-Team mit der Anfertigung von Formteilen aus Acrylglas. Es ist nicht das erste Engagement, mit dem sich das Usinger Unternehmen beschäftigt, allerdings ist AquaContour von so viel Innovationsgeist der jungen Forscher mehr als beeindruckt. Grund genug, ein weiteres Mal einen Teil zur Verwirklichung genialer Ideen beizutragen.

Ein echter Profi in seinem Metier

Die AquaContour GmbH aus dem hessischen Usingen im Taunus hat sich als innovativer Dienstleister mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Know-how einen Namen gemacht. Seit 2001 steht das hochmotivierte Team aus Technikern und Ingenieuren um die Geschäftsführer Rene Saraber und Harald Lange für höchste Präzision und Kompetenz im Bereich des Wasserstrahlscheidens. Die Kunden profitieren von den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten dieser Schneidetechnik, indem die AquaContour GmbH stets das technisch Machbare mit dem wirtschaftlich Sinnvollen verknüpft. Dies macht individuelle Lösungen möglich, die zur höchsten Zufriedenheit des Kunden in die Tat umgesetzt werden.

AquaContour GmbH ist ein Dienstleister für Wasserstrahlschneiden. Mit Hilfe der Wasserstrahlschneidetechnik lassen sich Edelmetalle, sowie NE-Metall wie Aluminium, Messing, Kupfer und zudem
weitere Materialien effizient schneiden. Die Firma AquaContour hat Ihren Sitz in Usingen bei Frankfurt.

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AquaContour GmbH
Harald Lange
Raiffeisenstraße 2b
61250 Usingen/Taunus
06081-448386
06081-448393
aquacontour@web.de
http://www.aquacontour.com

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WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
06051-97110
06051-9711 22
presse@wiv-gmbh.de
http://www.wiv-gmbh.de

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Xylit – der Karieskiller

Jugend forscht: Wie pflege ich meine Zähne im Schulalltag?

Xylit - der Karieskiller

Online Shop für Birkenzucker und Xylit

Süßigkeiten verursachen Zahnbelag und sorgen daher für ein wahres El Dorado für Kariesbakterien. Deshalb raten Zahnärzte, sich nach jeder Mahlzeit die Zähne zu putzen. Doch Hand auf’s Herz – wer macht das schon?

Eine echte Alternative sind Zahnpflegekaugummis mit Xylit. Der Zuckeraustauschstoff Xylit (auch Xylitol oder Birkenzucker genannt) bekämpft nachweislich Kariesbakterien und sorgt für einen ausgeglichen ph-Wert in unserem Mund. Wenn wir Zucker oder Kohlenhydrate zu uns nehmen, entsteht ein Zahnbelag in dem sich Kariesbakterien besonders wohl fühlen. Xylit hungert diese Bakterien regelrecht aus und sorgt so für gesundere Zähne.

Im Rahmen der Stiftung „Jungend forscht“ haben die Schülerinnen Berit Bretthauer und Susanne Schinzel vom Gymnasium Andreanum in Hildesheim eine Forschungsstudie durchgeführt und untersucht, ob die Wirkung von Zahnpflegekaugummis wirklich so gut ist, wie in der Werbung versprochen. Von mehreren Probanden wurden die Karieskolonien gezählt nachdem diese ihre Zähne entweder mit Zahnpasta, Kaugummis oder Wildkräuter gereinigt haben. Unumstrittener Testsieger des Versuchs ist Styrums Mint Fresh Zahnpflegekaugummi. Nach dem Kauen von Xylit Kaugummi von Styrums, hatten die Probanden sogar noch weniger Kariesbakterien als nach dem Zähneputzen.

Was die Schülerinnen in ihrem Forschungsprojekt herausgefunden haben, belegen auch zwei klinische Studien (bekannt als Turku-Zuckerstudien), die in den Jahren 1972 bis 1975 an der Universität Turku in Finnland durchgeführt wurden und die eine hochsignifikante Reduktion von Karies belegen konnten.

Xylit Kaugummis und andere Birkenzucker Produkte sind online erhältlich unter www.birkenzuckershop.de . Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1994 stellt die Firma Styms GmbH Xylit Produkte her und vertreibt diese. Bei der Herstellung wird Nachhaltigkeit und Umweltschutz groß geschrieben. Birkenzucker wird aus Birkenholz hergestellt. Das Holz wird zunächst kleingehackt und mit Wasser versetzt. In mehreren Schritten erfolgen nun verschiedene Reinigungen und Filterungen. Durch diese Prozesse wird Birkenzucker von den sonstigen Bestandteilen stufenweise getrennt. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich reines Süßungsmittel mit einem Reinheitsgrad von fast 100%.

Im Online Shop www.birkenzuckershop.de sind sowohl reiner Birkenzucker als auch verschiedene Xylit Produkte erhältlich, wie beispielsweise Xylit Kaugummis. Aber auch Stevia und Teebaumöl Produkte werden angeboten.

Styrums GmbH
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