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14. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks: Jetzt bewerben!

14. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks: Jetzt bewerben!

Das Logo der Jugendbegegnungen im Regionalen Weimarer Dreieck.

„1914 bis 2014 – Auftrag für ein friedliches Europa“ heißt das Thema der 14. Internationalen Jugendbegegnung im Regionalen Weimarer Dreieck vom 17. bis 24. August 2014. Das Land Nordrhein-Westfalen und seine Partnerregionen in Polen und Frankreich laden insgesamt 45 junge Erwachsene zur Teilnahme an der französisch-deutsch-polnischen Jugendbegegnung ein. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

In diesem Jahr geht es nach Lens-Lievin in Frankreich. In der Region Nord-Pas de Calais beschäftigen sich die jungen Leute schwerpunktmäßig mit dem Ersten Weltkrieg, der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und ihren Folgen für die Sicherung des Friedens in Europa. Jeweils 15 Jugendliche aus den Partnerregionen Schlesien (Polen), Nord-Pas de Calais (Frankreich) und Nordrhein-Westfalen besuchen historische Orte auf dem Weg der Erinnerungen und diskutieren mit Friedensaktivisten und Politikern. Der Jugendgipfel ist unter anderem eine gute Gelegenheit zur persönlichen Weiterbildung in der Zeit zwischen Schule und Studium. Die Teilnahme ist kostenlos.

Interessierte Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort bewerben mit einer aussagefähigen E-Mail an das Internationale Bildungs-und Begegnungswerk in Dortmund e.V. (IBB Dortmund) (info@ibb-d.de).

Nähere Informationen unter 0231-952096-0 und auf der Homepage www.ibb-d.de .

Bildrechte: IBB Dortmund Bildquelle:IBB Dortmund

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund)
Elke Wegener
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Schöne Ferien mit dem IBB Dortmund: Jugendbegegnungen im Ruhrgebiet und in Frankreich

Anders reisen steht bei jungen Menschen hoch im Kurs. Doch für interessante Erfahrungen im Ausland fehlt häufig das Geld. Eine interessante Alternative bietet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund. In zwei Jugendbegegnungen im Sommer 2014 gehören interessante Begegnungen und neue Kontakte zum festen Programm.

Nach Frankreich führt die deutsch-französisch-polnische Jugendbegegnung im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks in diesem Jahr vom 17. bis 24. August. Im Hochsommer beschäftigen sich jeweils 15 Jugendliche aus den drei Ländern im Städtchen Lens mit dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen. „1914-2014: Auftrag für ein friedliches Europa“ heißt das Programm der Begegnung, die die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts in ihrer Bedeutung für die Entwicklung des Friedens betrachtet. Im Freizeitprogramm erkunden die Jugendlichen gemeinsam die Region. Junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 23 Jahren aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort bewerben beim IBB Dortmund (per E-Mail an info@ibb-d.de).

Das Ruhrgebiet mit anderen Augen entdecken Jugendliche aus Dortmund bei der deutsch-türkischen Jugendbegegnung Meet@MUDO2. Vom 2. bis 9. August 2014 können Jugendliche Gleichaltrigen aus der westtürkischen Stadt Mugla die Stadt Dortmund zeigen. Inhaltlich geht es in dieser Jugendbegegnung schwerpunktmäßig um Jugendliche mit Behinderungen. Die deutsch-türkische Jugendgruppe wird aber auch Jugendeinrichtungen besuchen, über Berufschancen reden und Freizeiteinrichtungen im Ruhrgebiet erkunden. Englische oder türkische Sprachkenntnisse sind von Vorteil. Interessierte im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort bewerben beim IBB Dortmund (per E-Mail an info@ibb-d.de).

Weitere Informationen beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund) unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de .
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Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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Regionales Weimarer Dreieck: Jugendliche diskutieren Demokratie 2.0

45 junge Erwachsene aus Frankreich, Polen und Deutschland diskutieren in der Woche vom 18. bis 24. August 2013 in Hattingen und Düsseldorf neue, Internet-basierte Formen der Bürgerbeteiligung und bewährte Modelle – Stichwort Europäische Demokratie 2.0. Gastgeber für den 13. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks ist die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Eine Begegnung mit Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und Vertretern der Regionalparlamente aus Nord-Pas de Calais und Schlesien markieren am 23. August 2013 einen Höhepunkt der Jugendbegegnung Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund) organisiert das anspruchsvolle Programm.

Die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen kommen aus Bochum, Detmold, Dortmund, Essen, Köln, Marl, Rhede, Rösrath, Schwerte, Steinheim und Unna. Im DGB-Bildungszentrum Hattingen, Am Homberg 44-50, treffen sie auf jeweils 15 Gleichaltrige aus den Partnerregionen Schlesien in Polen und Nord-Pas-de Calais in Nordfrankreich.

Europäische Demokratie 2.0 – Was heißt das? Diese Frage beantworten die Jugendlichen mit der Unterstützung von Experten aus Frankreich, Polen und Deutschland. Am Dienstag, 20. August 2013, werden sie in zwei Gruppen zu Exkursionen aufbrechen: Ziele sind Monheim, Mülheim, Duisburg und Ratingen, wo die Jugendlichen von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern empfangen werden und sich informieren z.B. zum Bürgerplanungsverfahren „Charrette“ oder zur Arbeit von Jugendräten. Ihr Thema „Social Media“ werden sie anschließend an der NRW School of Governance der Universität Duisburg vertiefen. Für Donnerstag, 22. August 2013, ist eine Begegnung im Düsseldorfer Landtag geplant mit den Vorsitzenden der Parlamentariergruppen für Polen, Werner Jostmeier (CDU) und Frankreich Oliver Keymis (Bündnis 90/Die Grünen).

Am Freitag, 23. August 2013, empfängt Dr. Angelica Schwall-Düren, Europaministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, die Jugendlichen in der Staatskanzlei in Düsseldorf. Gemeinsam mit Francoise Dal, Abgeordnete im Rat der Region Nord-Pas de Calais und Präsidentin der Kommission für Internationale Beziehungen für Nord-Pas de Calais, sowie Arkadiusz Checinski, Regierungsmitglied der Woiwodschaft Schlesien, informiert sie sich über die Ergebnisse des Jugendgipfels.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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Noch Plätze frei in zwei Workcamps in Minsk

Ferien in Sicht und noch keine Pläne für den Sommer? Wie wär“s mit einer Reise ans Minsker Meer? Jugendliche im Alter von 16 bis 19 Jahren können mit dem IBB Dortmund und dem Kultur-, Sport- und Freizeitverein Vita e.V. aus Dortmund zwei spannende Wochen mit Gleichaltrigen in Minsk erleben. „Belarus und die Welt“ heißt der Titel der beiden Jugendbegegnungen in der Sonnenstadt Minsk.

Inhaltlich geht es bei diesen Workcamps um Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Täglich sind einige Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten. Aber auch das Freizeitprogramm bietet mit Ausflügen, sportlichen Aktivitäten und interkulturellen Themenabenden reichlich Spaß und Unterhaltung. Zwei Termine stehen zur Wahl: 28. Juli bis 11. August 2013 oder 14. bis 28. August 2013.

Die Jugendlichen fliegen ab Frankfurt nach Minsk und werden im Erholungszentrum „Leader“ am Minsker Meer untergebracht. Der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 50 Euro enthält die Kosten für die Hin- und Rückreise, Unterkunft, Verpflegung, Programm und Krankenversicherung. Kenntnisse der englischen Sprache sind erforderlich. Die Jugendbegegnungen werden finanziell unterstützt durch das Förderprogramm Belarus, das das IBB Dortmund im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) durchführt. Die Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen in Dortmund am 15. Juni 2013 (Belarus und die Welt I) bzw. 30. Juni 2013 (Belarus und die Welt II) ist Pflicht. Interessierte aus ganz Deutschland finden das Anmeldeformular unter www.ibb-d.de . Anmeldeschluss ist am 10. bzw. 17. Juni 2013.

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

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Jetzt bewerben: 12. internationaler Jugendgipfel diskutiert „Wege aus der europäischen Krise“

15 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 23 Jahren aus NRW können im Sommer auf Einladung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen am zwölften internationalen Jugendgipfel in Polen teilnehmen. Bei der deutsch-französisch-polnischen Jugendbegegnung im südpolnischen Bielsko-Biala – für die deutsche Seite organisiert vom IBB Dortmund – geht es diesmal um „Wege aus der europäischen Krise“ und die Frage „Sparkurs oder Solidarität?“

Die insgesamt 45 jungen Erwachsenen aus den drei Regionen Nord-Pas de Calais, Nordrhein-Westfalen und Schlesien debattieren in der Woche vom 15. bis 21. Juli 2012 über die europäische Schuldenkrise und mögliche Lösungsansätze, treffen Politiker, arbeiten an Projekten und entdecken die Stadt Bielsko-Biala und die Region in Schlesien. Gerade für die Zeit zwischen Abitur und Berufs- oder Studienanfang ist der Jugendgipfel eine Chance für zivilgesellschaftliches und politisches Lernen.

Die Jugendgipfel im Rahmen des „Regionalen Weimarer Dreiecks“ werden seit 2001 jährlich ausgerichtet von den drei Partnerregionen. Die Begegnungen dienen der Vertiefung der Kontakte zwischen den jungen Menschen in den drei ehemaligen Bergbauregionen im Strukturwandel. Das „Weimarer Dreieck“, aus dem der Jugendgipfel als ein geschätztes, nachhaltiges Ergebnis hervor gegangen ist, wurde 1991 von den Außenministern Frankreichs, Polens und Deutschlands gegründet, um die europäische Achse zu festigen.

Junge Erwachsene mit Interesse an Politik und Europathemen können sich ab sofort bewerben beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund, das den Jugendgipfel für die deutsche Teilnehmergruppe organisiert. Anmeldeschluss ist am 4. Juni 2012. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen am 25. Juni oder 2. Juli 2012. Die Teilnahme am Jugendgipfel ist bis auf die Anreise nach Dortmund – zum Ausgangspunkt der Reise – kostenlos. Die Startgebühr in Höhe von 100 Euro wird bei Teilnahme erstattet.

Kreative Bewerbungen mit kurzer Begründung zur Motivation sind ab sofort erwünscht per E-Mail an info@ibb-d.de oder per Post an das IBB Dortmund, Bornstraße 66, 44145 Dortmund.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de oder unter der Rufnummer 0231-952096- 25.

Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB) Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und internationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. In den Fachbereichen „Jugend & Schule“, „Beruf international“ und „Weiterbildung unterwegs“ bietet das IBB individuell zugeschnittene Bildungsangebote für alle Altersgruppen. Seit seiner Gründung arbeitet das IBB in Belarus. Zeichen seines Engagements ist seit 1994 die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Das IBB ist anerkannter und zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung, der politischen Bildung und der Jugendhilfe. 2011 erhielt das IBB den einheitspreis 2011 – Bürgerpreis der Deutschen Einheit – von der Bundeszentrale für politische Bildung.
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Bei ewoca³ bauen Jugendliche ein Stück Zukunft für Europa

Internationaler Jugendaustausch: NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernimmt die Schirmherrschaft

Rund 1200 junge Leute können ihre Koffer packen: ewoca³, das Förderprogramm für Jugendeinrichtungen, bringt Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen, Europa und der Türkei in einzigartigen Jugendbegegnungen zusammen. Zentrale Aktivität der Partnerschaften sind drei internationale Camps zu Themen der nachhaltigen Entwicklung. Die deutschen Teilnehmer sind 16- bis 27-Jährige aus Dortmund, Bochum, Bonn, Bornheim, Bünde, Gütersloh, Hagen, Köln, Oberhausen und dem Kreis Steinfurt. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund macht mit Unterstützung der Stiftung Mercator und des Landes Nordrhein-Westfalen die zweite Auflage des Förderprogramms ewoca³ möglich. Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, übernimmt die Schirmherrschaft: „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa. Wir müssen gemeinsam handeln und für möglichst alle Menschen auf diesem Kontinent ein Europa schaffen, das für Frieden und Gerechtigkeit, Wohlstand und faire Chancen steht. Ein solches Europa ist kein Selbstläufer. Es läuft nur, wenn wir es in Bewegung halten“, so die Ministerpräsidentin.

36 Jugendbegegnungen in 14 Ländern

Zwölf Jugendeinrichtungen aus zehn Städten in Nordrhein-Westfalen haben Projektpartner in Belarus, Bosnien-Herzegowina, Estland, Frankreich, Italien, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, Spanien, in der Türkei, in der Ukraine und auf Zypern gefunden. Der Startschuss für die gemeinsame Arbeit fiel vom 19. bis 22. Februar 2012 in Hattingen: Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendeinrichtungen aus 14 Ländern arbeiteten drei Tage lang intensiv an den Programmen der Begegnungen.

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Sommercamps im Jahr 2012 mit 185.000 Euro. Die Stiftung Mercator mit Sitz in Essen – die das Förderprogramm ewoca³ in den Jahren 2009 bis 2011 erstmals ermöglicht hatte – steuert in den kommenden drei Jahren 360.000 Euro bei.

Workcamps richten sich schwerpunktmäßig an Jugendliche mit Förderbedarf

Die Workcamps richten sich schwerpunktmäßig an Jugendliche mit besonderem Förderbedarf. „ewoca³ bietet jungen Menschen praxisbezogene, interkulturelle Erfahrungen, um ihren Horizont zu erweitern und ihren Blick für die gemeinsame europäische Perspektive zu schärfen“, sagt Matthias C. Tümpel, Vorsitzender des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks e.V.

ewoca³ knüpft ein internationales Netzwerk der Jugendeinrichtungen

Das Förderprogramm ewoca³ legt außerdem das Fundament für ein internationales Netzwerk: Die zwölf ausgewählten Projektpartner aus Nordrhein-Westfalen sind Jugendeinrichtungen in freier, kirchlicher und kommunaler Trägerschaft. Sie knüpfen „Dreiecksbeziehungen“ mit zwei Jugendeinrichtungen aus zwei weiteren Ländern und organisieren in drei aufeinander folgenden Sommern jeweils eine Jugendbegegnung, die „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ vermittelt, dem erklärten Schwerpunktthema der UN-Dekade 2005 bis 2014. Junge Erwachsene aus drei Ländern entwickeln und verwirklichen gemeinsam ein gemeinnütziges Projekt. Nach Abschluss der drei Jahre werden in ganz Europa Spuren der „european workcamps“ zu finden sein.

Klettergarten, Krankenstation und Fahrrad-Werkstatt entstehen 2012

Für 2012 sind die ersten Jugendbegegnungen in Bornheim (bei Bonn), Hagen, Köln, Gütersloh, Oberhausen, Westerkappeln (Kreis Steinfurt) sowie in Belarus, Bosnien-Herzegowina und in der Ukraine geplant. In den zwölf europäischen Workcamps entstehen unter anderem ein Niedrigseilgarten, eine Krankenstation für Tschernobyl-Umsiedler und eine Werkstatt zur Fahrradreparatur. Mehrere Projekte widmen sich der ökologischen Aufwertung von Flächen im Sinne des Klimaschutzes.

Weitere Informationen unter www.ewoca.org.

Die ewoca³-Projektpartner, ihre Partner und ihre Pläne für 2012:

1. Jugendamt der Stadt Bochum – Çivril ?lçe MEM / Türkei – Initiative for Direct Democracy / Bosnien-Herzegowina Projekt 2012: „Re-Cycle – Gemeinsam für eine globale ökologische Zukunft Europas“ in Donji-Vakuf / Bosnien-Herzegowina

2. Jugendakademie Walberberg in Bornheim – Putevi Mira / Bosnien-Herzegowina – CEMEA del Mezzogiorno onlus / Italien Projekt 2012: „Energie voll aktiv!“ in Bornheim / Deutschland

3. Gustav-Stresemann-Institut Bonn – Cefir / Frankreich – Association ZZPZ / Polen Projekt 2012: „Gemeinsam an Europa bauen“ in Köln-Mülheim / Deutschland

4. Heimstatt Tschernobyl Bünde – ÖkoDom / Belarus- I Siciliani SOC. COOP ARL / Italien Projekt 2012: „Krankenstation für Tschernobyl-Umsiedler“ in Stari Lepel / Belarus

5. Agricola e. V. Dortmund – Istituto di Istruzione Superiore „Giovanni Cena“ / Italien – Nash sled / Belarus Projekt 2012: „Natura 2012“ in Minsk / Belarus

6. Stadt Gütersloh – Kult / Bosnien-Herzegowina – Bildung ohne Grenzen / Belarus Projekt 2012 „Conflict and Community“ in Gütersloh /Deutschland

7. Jugendamt der Stadt Hagen – Stadt Smolensk / Russland – Stadt Vitebsk / Belarus Projekt 2012: „Internationales Naturerlebnis“ in Hagen / Deutschland

8. SJD „Die Falken“ Hagen – Jugendzentrum Mardin / Türkei – Cefir / Frankreich Projekt 2012: „Internationale Kultur in Bewegung und Bild“ in Hagen / Deutschland

9. Offene Tür St. John Köln – Green Cross Society / Ukraine – Europe Unie / Frankreich Projekt 2012: „Jugend engagiert sich für Menschen mit Behinderung“ in Vil Slavske / Ukraine

10. Jugendamt der Stadt Köln – Stadt Dheryneia / Zypern – Volgograd NGOs Support Centre (VNSC) / Russland Projekt 2012: „Halt! Hier Grenze!“ in Mecklenburg-Vorpommern und Köln

11. Kinder- und Jugendtreff ParkHaus Oberhausen – Noored Toredate Mötetega / Estland – Outward Bound / Rumänien Projekt 2012: „Lebenswerte Stadt – Mach was draus!“ in Oberhausen / Deutschland

12. Kreisjugendamt Steinfurt – Jugendzentrum Telsiai / Litauen – Asociación Opendoors / Spanien Projekt 2012: „Grüne Freundschaft“ in Westerkappeln / Deutschland

Bildtext: Startschuss für die neue Phase des Förderprogramms ewoca³: Vertreter von 36 Jugendeinrichtungen aus 14 Ländern trafen sich vom 19. bis 22. Februar 2012 in Hattingen zum Projektplanungskongress. Gemeinsam organisieren sie 36 spannende Jugendbegegnungen. Foto: IBB
Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB) Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und internationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. In den Fachbereichen „Jugend & Schule“, „Beruf international“ und „Weiterbildung unterwegs“ bietet das IBB individuell zugeschnittene Bildungsangebote für alle Altersgruppen. Seit seiner Gründung arbeitet das IBB in Belarus. Zeichen seines Engagements ist seit 1994 die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Das IBB ist anerkannter und zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung, der politischen Bildung und der Jugendhilfe.
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB)
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ewoca³ geht in die zweite Förderphase – Europa entdecken in drei Sommercamps

Jugendeinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen können sich bewerben bis zum 18. November 2011

ewoca³, das Förderprogramm für Jugendeinrichtungen, geht in die zweite Phase. Zum zweiten Mal heißt das Motto ab 2012: Drei Partner, drei Länder, drei Workcamps. Interessierte Jugendeinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort als Projektpartner bewerben.

Europa kennen lernen aus der Partner-Perspektive

„ewoca³ ist ein ungemein reizvolles Förderprogramm“, sagt Elke Wegener, Geschäftsführerin des IBB Dortmund. „Es vernetzt auf der einen Seite Einrichtungen der Jugendarbeit und es gibt jungen Leuten die wahrscheinlich einmalige Gelegenheit, Nachbarländer in Ost- und Westeuropa aus der Partner-Perspektive kennen zu lernen.“

Erste Förderphase erreichte mehr als 1000 junge Leute aus Ost und West

Die dreijährige Auftaktphase des einzigartigen Förderprogramms, durchgeführt vom IBB Dortmund, hatte die Stiftung Mercator mit Sitz in Essen in den Jahren 2009, 2010 und 2011 ermöglicht. In drei aufeinander folgenden Sommern trafen sich mehr als 1000 junge Leute aus 13 Ländern in jeweils 13 europäischen Sommercamps. Ihr Auftrag: Ein selbst entwickeltes, gemeinnütziges Projekt zum Klimaschutz verwirklichen. Die jungen Erwachsenen arbeiteten Hand in Hand in Belarus, Bosnien-Herzegowina, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Ungarn, Türkei und Russland. Die Gruppen bauten unter anderem eine Solaranlage und einen Wasserspielplatz in Deutschland, einen Hochseilgarten in Litauen, einen Lehrwanderweg in Polen, einen Lehrgarten in Italien, ein Jugendbegegnungszentrum in Sibirien und eine Schilfkläranlage in Bosnien-Herzegowina. Sie renovierten ein Jugendzentrum in Belarus und starteten mehrere Energiesparkampagnen.

NRW-weites Netzwerk von Jugendeinrichtungen ist das Ziel

Auch in der zweiten Förderphase stehen gemeinnützige Projekte zur nachhaltigen Entwicklung im Mittelpunkt. Die praktische Arbeit in den Workcamps wird jeweils ergänzt durch pädagogische Elemente. Das IBB Dortmund begleitet und unterstützt die Jugendeinrichtungen unter anderem durch Netzwerktreffen, Kongresse und Fortbildungen. Ziel ist der weitere Ausbau und die Unterstützung des NRW-weiten Netzwerks von Jugendeinrichtungen, die sich international engagieren.

Bis zu 15 Jugendeinrichtungen können mitmachen

Bewerben können sich Jugendeinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen in kommunaler, kirchlicher oder freier Trägerschaft und sonstige Träger der Jugendhilfe, die in drei Sommern internationale Begegnungen ermöglichen möchten mit Partnereinrichtungen aus der EU, aus EFTA-Staaten, Russland, Belarus, aus der Ukraine oder der Türkei. Das Projekt des IBB Dortmund wird weiterhin gefördert durch die Stiftung Mercator. Bis zu 15 Jugendeinrichtungen können mitmachen.

Infotag am 14. Oktober 2011 in Dortmund

Ein Infotag für Interessierte beginnt am Freitag, 14. Oktober 2011, um 12 Uhr im IBB, Bornstraße 66, in Dortmund. Bewerbungsschluss für interessierte Projektpartner ist am 18. November 2011.

Weitere Informationen unter www.ewoca.org.

Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB) Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und internationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. In den Fachbereichen „Jugend & Schule“, „Beruf international“ und „Weiterbildung unterwegs“ bietet das IBB individuell zugeschnittene Bildungsangebote für alle Altersgruppen. Seit seiner Gründung arbeitet das IBB in Belarus. Zeichen seines Engagements ist seit 1994 die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Das IBB ist anerkannter und zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung, der politischen Bildung und der Jugendhilfe.
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