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R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

„Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 3. April 2019. Ob politisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich: Je älter die Menschen werden, desto größer sind ihre Ängste. Ganz besonders deutlich ist der Unterschied zwischen Jung und Alt bei den Sorgen um eine mögliche Pflegebedürftigkeit und eine schwere Erkrankung. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Hauptthemen im Alter: Krankheit und Pflege
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Dabei werten die Experten auch Ergebnisse nach Altersgruppen aus. „Die Ängste steigen, je älter wir werden“, fasst Studienleiterin Brigitte Römstedt von der R+V Versicherung diese Auswertung zusammen.

Die über 60-Jährigen sorgen sich dabei im Durchschnitt 19 Prozentpunkte mehr als Jugendliche. Besonders auffällig: Die Angst vor einer schweren Erkrankung ist mehr als dreimal so groß wie bei Teenagern. „Das ist nicht weiter verwunderlich, betreffen doch die meisten schweren Krankheiten ältere Menschen um ein Vielfaches häufiger“, so R+V-Expertin Römstedt. Noch größer ist der Unterschied bei der Angst vor Pflegebedürftigkeit. Für nur 14 Prozent der 14- bis 19-Jährigen ist das ein Thema – bei den über 60-Jährigen sind es rund fünfmal so viele (67 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Kürzere Sitzzeiten, mehr Bewegung

Empfehlungen für Kinder und Jugendliche

sup.- Wer sitzt, ist körperlich nicht aktiv. Das ist das Fatale an der bevorzugten Freizeitbeschäftigung vieler Kinder und Jugendlicher. Sie verbringen Stunden vor dem PC oder der Spielkonsole, wobei außer den Fingern meist nicht viel bewegt wird. Mediziner und Pädagogen sind alarmiert: „Die Rolle der körperlichen Aktivität und der Reduktion sitzender Tätigkeiten für eine gesunde körperliche, psychosoziale und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist unbestritten“, heißt es in den „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Deshalb enthalten diese Empfehlungen nicht nur nach Altersstufen gestaffelte Mindestwerte für die tägliche Bewegungsdauer, sondern auch Angaben zu den jeweils maximalen Sitzzeiten vor Bildschirmmedien.

Ganz klar bei null liegt die empfohlene Dauer dieser Mediennutzung für Säuglinge und Kleinkinder. Sie sollten darüber hinaus in ihrem natürlichen Bewegungsdrang möglichst überhaupt nicht gehindert werden. Auch im Kindergartenalter von vier bis sechs Jahren lautet die Parole zu Sitzzeiten: so wenig wie möglich, maximal 30 Minuten am Tag. Die Bewegungszeit sollte dagegen auf drei Stunden kommen. Für Grundschulkinder lautet die BZgA-Empfehlung: maximal eine Stunde sitzend vor Bildschirmmedien, aber mindestens 90 Minuten Bewegung in moderater bis hoher Intensität. Diese Bewegungsdauer gilt auch für Jugendliche ab zwölf Jahren, bei denen PC, Tablet und Co. nach spätestens zwei Stunden ausgeschaltet werden sollten.

Leider zeigen aktuelle Studien, dass das Freizeitverhalten der nachwachsenden Generation in Deutschland von diesen Empfehlungen weit entfernt ist. Daraus ergibt sich die wichtige Aufgabe für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern, auf die praktische Umsetzung im Alltag zu achten. Wertvolle Tipps, wie dies gelingen kann, gibt es auf anerkannten Ratgeber-Portalen wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de Eltern, die sich hier Infos und Anregungen holen, unterstützen wesentlich mehr als nur die Fitness oder die schlanke Figur ihres Nachwuchses: „Man geht davon aus, dass Bewegung und Sport einen protektiven Effekt auf Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus sowie degenerative Erkrankungen bis hin zu Tumoren besitzen“, so Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: „Gleichzeitig haben körperliche Aktivität und der Ausbau motorischer Fähigkeiten positive Effekte auf die Funktion des menschlichen Gehirns.“

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Vokabeln lernen in Galopp: Sprachferien für kleine und große Pferdefreunde

Nirgends lernt sich eine Fremdsprache so schnell und leicht wie in einem Umfeld, das Spaß macht – zum Beispiel im Reitstall mit vielen Gleichaltrigen, mit denen man sein Hobby teilt.

Weniger bekannt ist, dass es diese erfolgversprechende Kombination von Reiten und Sprache lernen jetzt auch für Erwachsene und ganze Familien gibt. Sprachkurse für erwachsene (Wieder)einsteiger oder berufsbezogene Sprachkurse, die in vielen Bundesländern auch als Bildungsurlaub anerkannt werden, stehen zur Auswahl – ganz nach Wunsch in Kombination mit mehr oder weniger „Stallduft“.

Mit 25 Jahren Erfahrung gehört Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung zu den Pionieren dieser besonderen und cleveren Reiseform. „In der lockeren Gruppenatmosphäre macht der Sprachunterricht viel mehr Spaß,“ weiß van Leeuwen zu berichten. „Das Gelernte bleibt besser im Gedächtnis, weil es mit Erlebnissen verknüpft ist, an die man sich gerne erinnert.“ Es ist motivierender, sich in der Fremdsprache über das Lieblingsthema Pferde zu verständigen, abenteuerliche Ausritte oder Pferde-Spiele zu unternehmen, anstatt trockene Lehrbuchlektionen zu pauken.

Damit Gäste so locker Sprachen lernen können, haben Katja van Leeuwen und ihr Team Reiterhöfe in Deutschland, Irland und Spanien ausgesucht und überzeugen sich selbst regelmäßig vor Ort von der Qualität der angebotenen Leistungen. Dabei sind Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Gastgeber ebenso wichtig wie qualifizierter Sprachunterricht – und natürlich das Reiten, das von Anfängern bis Fortgeschrittenen seine eigene Herausforderung bietet. Auf eine individuelle Einstufung sowohl des Reiten als auch der Sprache wird großen Wert gelegt. Die Gruppen sind meist international und klein, das Lernen intensiv und konzentriert.

Viel Erfahrung hat das Team mit Jugendlichen, die zum ersten Mal Erfahrungen im Ausland machen und bietet ihnen optimale Betreuung. Aber auch Familien und erwachsene Alleinreisende nehmen kombinierte Sprach- und Reitangebote gerne an. So können zum Beispiel Eltern und Kinder gemeinsam in einem Ferienhaus Urlaub machen, wobei jeder den für ihn passenden Sprachkurs besucht. Oder die Eltern lernen das Land mit einem Mietwagen auf eigene Faust kennen, während die Kinder an Reit- und Sprachkursen auf einem Reiterhof teilnehmen. Möglich sind natürlich auch Programme für ein Elternteil mit einem oder mehreren Kindern.

Ob Pferd, Horse oder Caballo – die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen findet von Deutschland über Irland nach Andalusien bis Mallorca für alle Ansprüche die passende Kombination.

Individuelle Beratung, Information und Buchung:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter
Tel.: +49 (0)2244 92792-49, Fax: -47, info@reitferienvermittlung.de
www.reitferienvermittlung.de, www.reitferien-in-irland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Social Recruiting – zeitgemäße Azubisuche steigert Besetzungsquote von Lehrestellen deutlich

Start der neuen Azubi-Datenbank zum 2. Quartal 2019

Lehrstellen bleiben branchenübergreifend oft unbesetzt. Zahlreichen Unternehmen fehlt es deshalb an Fachkräftenachwuchs. Ein Grund dafür ist ebenfalls, dass klassische Ausschreibungen Jugendliche nicht in ihrer digitalen Welt erreichen. Die Recruiting-Plattform kennt-ihr-einen-azubi.de setzt für die Azubisuche deshalb gezielt auf virales Personalmarketing und verbessert so die Besetzungsquote deutlich. Die Recruiting-Strategie bezieht dabei ebenso das Sharing-Verhalten von Jugendlichen ein, um ihr Umfeld mit zu aktivieren. Zum 2. Quartal 2019 launcht der Recruiter darüber hinaus eine eigene Azubi-Datenbank, über die Bewerber direkt kontaktierbar sind.

Bernhard Niemann, Gründer von kennt-ihr-einen mit 25 Jahren Branchenerfahrung: „Das Recruiting von Auszubildenden muss neu gedacht werden. Die Digital Native Generation ist nur zu einem Bruchteil noch dort aktiv, wo traditionelles Personalmarketing ansetzt. Mittels viralem Recruiting erreicht die Erfolgsquote dagegen meist 90%.“ Der digitale Wandel erzeugt für Unternehmen komplexe Herausforderungen, offene Lehrstellen zu besetzen. Benötigt werden statt Jobportalen neue Instrumente wie Social Recruiting, Content Marketing und Digital Advertising, um in das digitale Umfeld der Jugendlichen zu kommen. Die bald startende Azubi-Datenbank ergänzt diesen direkten Zugang.

Ausschreibung von Ausbildungsstellen neu denken
kennt-ihr-einen passt Stellenausschreibungen an den heutigen Online-Kosmos an und erschafft eine interaktive Erlebniswelt, die eine praxisgerechte Vorstellung von der vakanten Lehrstelle vermittelt. Zum modernen Personalmarketing gehören deshalb ebenfalls Job-Clips und Multi-Postings, die in die sozialen Netzwerke und passenden digitalen Medien ausgerollt werden.

Schnelle Reaktionszeiten werden Standard
Die Kommunikation mit potenziellen Auszubildenden wird durch die Digitalisierung direkter und ist zugleich Spiegelbild einer modernen Unternehmenskultur. Umständlichen Bewerbungsverfahren steht heute die Erwartung gegenüber, Informationen schnell auszutauschen. Die Interaktion erfolgt bei kennst-ihr-einen deshalb per Chatbot, Live-Chat und WhatsApp, darauf folgen E-Mail und Telefon. Die Kontaktaufnahme ist für die Bewerber damit gezielt einfach und zeitsparend konzipiert.

Aufwandsarme Abläufe für Unternehmen
Nach Anforderung übernehmen die kennt-ihr-einen Experten den gesamten Recruiting-Prozess von der Jobprofilerstellung und Kampagnenplanung über die Content-Verbreitung, Bewerber-Interaktion bis hin zur Bewerber-Vorauswahl. Der zeitliche und administrative Aufwand von Personalern wird so maßgeblich reduziert. Zum Service gehört ebenfalls die freie Nutzung der neuen Azubi-Datenbank. Das Gebührenmodell von kennt-ihr-einen-azubi.de ist erfolgsorientiert ausgerichtet und entlastet damit das Unternehmensbudget. Auf Jobkampagnen entfällt ein auftragsbezogener Webekostenanteil.

Mehr Informationen unter: www.kennt-ihr-einen-azubi.de

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Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
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GirlsWeek – Mädchen-Power im ComputerCamp 2019

ComputerCamp, das führende Tech-Ferienlager Europas, erweitert 2019 sein Angebot: Vom 14. bis 20. Juli wird erstmals eine Woche ausschließlich für Mädchen angeboten. Das Ferienlager findet am Standort in Föckinghausen (Nordrhein-Westfalen) statt und bietet ein abwechslungsreiches IT-Kursprogramm für alle Niveaus. Das ComputerCamp ist europaweit einzigartig und begeistert jährlich über 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Das ComputerCamp folgt damit dem anhaltenden Ruf nach weiblichen IT-Fachkräften. Dieser Mangel zieht sich von den Schulen über Studiengänge bis hin in die Arbeitswelt. Mit der GirlsWeek spricht das ComputerCamp Mädchen an, die ein Interesse an Computer und Technologie haben und Kenntnisse ausbauen möchten, sei es im Bereich der Programmierung, der Spieleentwicklung, der Videoproduktion oder dem Hardware-Basteln am Beispiel eines Raspberry Pi.

Bewährtes Konzept mit einzigartiger Freizeitgestaltung
Das bekannte und erprobte Konzept des ComputerCamps wird dabei beibehalten. Unter dem Motto „Alles was du dir vorstellst, kannst du werden. Und was du noch nicht kannst, kannst du lernen!“ wird in dieser Woche mit Schubladendenken aufgeräumt, und mit geballter Frauen-Power ist für jedes Mädchen etwas dabei. Neben IT-Kursen wird vor allem ein erlebnis- und abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit spannenden Freizeitaktivitäten angeboten. Betreut werden die Mädchen dabei von pädagogisch geschulten Expertinnen aus IT und Freizeitbetreuung. Das Kursangebot greift aktuelle Trends und bewährte Themen auf. Die acht verschiedenen Kurse umfassen das Programmieren für unterschiedliche Niveaus, Game Development 2D, 3D Art Design, eine YouTube Academy und den Bau einer Retro-Spielkonsole mithilfe eines Rasberry Pi.

Mit dem Standort Föckinghausen, nördlich der Stadt Bestwig im Sauerland gelegen, wird der perfekte Rahmen geboten. Die weitläufige Außenanlage (13.000 m²) bietet einen Sportplatz, eine Grillstelle und Sonnenterrasse. In den exklusiv ausgestatteten IT-Räumen finden die Mädchen genug Platz und Raum für spannende Erlebnisse in der IT-Welt. Die erste GirlsWeek wird vom 14. bis 20. Juli 2019 an dem bewährten Standort einen Ort für alle Mädchen schaffen und die Erfolgsgeschichte des ComputerCamps weiterschreiben.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Weitere Informationen zu dem Termin, Seminarangebot und dem Standort Föckinghausen gibt es unter: https://www.computercamp.de/inhalte-termine/girls-week/

Eine Übersicht aller Kurse und Termine für die Standorte finden Sie auf der ComputerCamp-Website: www.computercamp.de

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt

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Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Der Sänger wurde mit dem Annemarie-Renger-Preis ausgezeichnet. Eine Hälfte des Preisgeldes erhielt der gemeinnützige Dortmunder Verein.

Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Kinderlachen-Mitgründer Marc Peine (l.) nahm einen Spendencheck von Roland Kaiser entgegen. (Bildquelle: Kinderlachen)

Für sein besonderes gesellschaftliches Engagement zeichnete der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. Roland Kaiser im Oktober dieses Jahres mit dem Annemarie-Renger-Preis aus. Ganz im Sinne seiner Passion anderen Menschen zu helfen, spendete der Künstler das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu gleichen Teilen an zwei soziale Einrichtungen, deren Botschafter er ist. Eine davon ist Kinderlachen e.V. „Roland Kaiser setzt sich bereits seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche ein, deren Stimmen ansonsten überhört werden. Wir sind sehr dankbar, dass sich Roland als vorbildliche Persönlichkeit, für unseren Verein engagiert und unsere gemeinnützigen Projekte unterstützt“, freut sich Marc Peine, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderlachen, über die 5.000-Euro-Spende. Unter anderem für seinen nachhaltigen sozialen Einsatz gegen Jugendarbeitslosigkeit zeichnete die gemeinnützige Dortmunder Hilfsorganisation den Sänger bereits 2014 mit dem KIND-Award aus.

Die Übergabe des symbolischen Spendenschecks erfolgte vor kurzem Backstage vor seinem ausverkauften Konzert in der Stuttgarter Porsche-Arena. „Wir alle haben eine gesellschaftliche Mitverantwortung. Wir dürfen nicht wegschauen, wenn die Schwächsten in unserer Mitte – und hier insbesondere die Kinder – unsere Hilfe benötigen. Wir müssen mit anpacken und daran mitwirken, dass sich deren Situation langfristig zum Besseren wendet. Wenn wir aufhören, uns zu engagieren, kann die liebevolle und wertvolle soziale Arbeit nicht aufrechterhalten werden“, so Roland Kaiser.

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter der Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews, Roland Kaiser, Frank Neuenfels, Oliver Steinhoff, Hannes Wolf, Benjamin Wuttke, Dieter Wiesner, YouTuber Trymacs und Zlatko Junuzovic sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München, Hamburg und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

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Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus über junge Erwachsene

Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus

Wie die Ablösung von Eltern und Kindern funktioniert und warum sie so wichtig für die Entwicklung eines jungen Erwachsenen ist, erklärt Prof. Dr. med. Martin Bohus.

„Die Ablösung vom Elternhaus beginnt zunächst mit einer starken Orientierung hin auf gleichaltrige Mitglieder einer Peergroup (dt.: Gleichrangige). Mit Ausbildungs- oder Studienbeginn löst sich der junge Mensch aus der Peergroup heraus und begibt sich in übergeordnete Sozialstrukturen, in denen Bedürfnisaufschub sowie zielgerichtetes Arbeiten und Lernen gefördert werden“, so Prof. Dr. med. Martin Bohus, Wissenschaftlicher Direktor des Zentralinstitutes für Seelische Gesundheit in Mannheim und wissenschaftlicher Beirat der Rhein-Jura Klinik.

Gelingen diese wichtigen Übergänge nicht, können sie Brücken sein zu Störungen in der Adoleszenz wie Angsterkrankungen und depressiven Erkrankungen oder zu motivationalen Störungen. „Jemand, der Schwierigkeiten hat, Vertrauen aufzubauen; jemand, der Mobbingerfahrungen hat; jemand, der sehr unsichere Bindungserfahrungen mit seinen Eltern gemacht hat; jemand, der hypersensitiv ist gegenüber Zurückweisungen – der wird Probleme haben, sich in einer Peergroup einzufinden. Jemand, der dort wiederum beispielsweise Mobbingerfahrungen macht, wird sich zurückziehen. Und so fehlt ihm eine ganz wesentliche Phase in seiner Adoleszenz“, so Bohus.

Später fangen viele junge Erwachsene ein Studium an, obwohl sie gar nicht wissen, was sich dahinter verbirgt. „Die Master-/Bachelor-Studiengänge vermitteln häufig diffuse Kompetenzen, aus denen sich schwer Berufsbilder ableiten lassen, die mit Emotionen, Wünschen und Hoffnungen verbunden werden können. Das verkompliziert es für viele, konkrete, mit Bildern gefüllte Wunschvorstellungen zu entwickeln“, sagt Bohus. Aus dieser Ursache heraus können motivationale Störungen und subdepressive Syndrome entstehen. Die jungen Menschen sind inaktiv und suchen permanent nach schnellen kurzfristigen Ablenkungen, zum Beispiel im Internet.

Junge Menschen müssen lernen, dass sie auch außerhalb ihrer Familie Bedeutung haben und das eigene Handeln wirksam ist. „In einem Auslandsaufenthalt oder einem sozialen Jahr findet der Kontakt mit sozialer Wirklichkeit statt, mit Leiden von anderen, mit Wirklichkeit von anderen. Das ist zentral“, so Bohus. „Zudem ist es sinnvoll, die Ressourcen zu gestalten. Junge Menschen müssen erst lernen, dass nicht jeder Wunsch sofort befriedigt wird, denn dann gibt es überhaupt keinen Grund mehr, sich anzustrengen und zu arbeiten.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog: https://www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/junge-erwachsene-darum-ist-das-abnabeln-von-eltern-und-kindern-so-wichtig/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

Kontakt
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Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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30175 Hannover
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Pressemitteilungen

ComputerCamp 2019: Europas größtes IT-Feriencamp mit neuen Kursen und Terminen

Die neuen Kurse für Tech-begeisterte Jugendliche finden vom 30. Juni bis zum 31. August 2019 statt und kommen den jeweiligen Ferienzeiten entgegen

ComputerCamp 2019: Europas größtes IT-Feriencamp mit neuen Kursen und Terminen

ComputerCamp: Jetzt die Kurse für 2019 buchen

ComputerCamp, das führende Tech-Ferienlager Europas, gibt das Seminarprogramm für die Sommerferien 2019 bekannt. Die Kurse für computerbegeisterte Jugendliche werden im nächsten Jahr zwischen 30. Juni und 31. August 2019 an fünf verschiedenen Standorten in Deutschland und Österreich angeboten und decken spannende und aktuelle Themengebiete wie „Künstliche Intelligenz“, „Virtual Reality 3D“ oder „Hardware Academy Retro“ ab. Ziel dabei ist es, jungen Computerfans, Nerds und Nachwuchsprogrammierern im Alter zwischen 10 und 17 Jahren während den Sommerferien ein erlebnis- sowie abwechslungsreiches Freizeitangebot zu bieten. Weitere Informationen unter: https://www.computercamp.de/inhalte-termine/uebersicht/

Die vergangene Saison 2018 war ein Rekordjahr:
Die vergangene Camp-Saison war ein voller Erfolg. Mit über 1.100 Teilnehmern waren die Feriencamps über insgesamt 20 Camp Wochen komplett ausgebucht und es wurde ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Auch der neue Standort in Ernsthofen (Hessen) wurde dank seiner zentralen Lage sehr gut angenommen. Über 140 abgehaltene Kurse im Jahr 2018 beim größten IT-Feriencamp in Europa zeigten die ganze Bandbreite der IT-Themen.

FAKTEN COMPUTERCAMP 2019
– seit 1992
– hochwertige IT-Kurse kombiniert mit (ent)spannender Freizeit-Gestaltung
– 5 Standorte in Deutschland und Österreich
– 25 Campwochen
– 17 IT-Kurse in drei Themenbereichen

Neue Kursmodule 2019 – Zwischen Künstlicher Intelligenz, Virtual Reality and Hardware Academy Retro:
Die Kursmodule 2019 lassen sich erneut in drei verschiedene Themengebiete gliedern: Programmierung, Spieleentwicklung sowie in einen Kreativbereich. Beim Programmieren von eigener Künstlicher Intelligenz (KI), dem Basteln einer Spielekonsole mit dem RaspberryPI oder auch der Konzeption des eigenen 3D-Spiels für die VR-Brille, bewegen sich die spannenden Module wieder ganz nah am Puls der Zeit. Hierbei werden die Teilnehmer von engagierten Pädagogen und IT-Professionellen unter der pädagogischen Leitung von Felix Nattermann, der u.a. für sein herausragendes Engagement 2015 mit dem Deutschen Lehrerpreis ausgezeichnet wurde, betreut. Neben den vielfältigen Kursangeboten besticht das ComputerCamp, welches seit 1992 durchgeführt wird, vor allem durch sein erlebnisreiches Freizeitangebot, das auch IT-begeisterte Kinder und Jugendliche vom Computer weglockt. Die Standorte sind sorgfältig ausgewählt und bieten eine perfekte Kombination von Unterkunft, Unterrichtsräumen und Freizeitmöglichkeiten.

Eine Übersicht aller Kurse und Termine für die fünf Standorte finden Sie auf der ComputerCamp-Website: www.computercamp.de

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt

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