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Tag der Zahngesundheit: Ich feier` meine Zähne!

Zahnspange, Bleaching & Co: Beim Tag der Zahngesundheit am 25. September dreht alles um gesunde Zähne bei Teenagern.

Alles frisch für´s erste Date?
Herzklopfen. Ein letzter Blick in den Spiegel – stimmt das Styling? Auch die Zähne nicht vergessen? Denn Achtung, beim ersten Date besteht akute Knutschgefahr! Zweimal täglich sollten Zahnbürste – alle drei Monate wechseln – und fluoridhaltige Zahnpasta zum Einsatz kommen. Mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste reinigst Du täglich zwischen den Zähnen. Übrigens: Wer zu Mundgeruch neigt, sollte auch Beläge von der Zunge bürsten und die Mundhygiene besonders ernst nehmen.
 
Check Deine Ernährung und Fitness
Mal wieder keine Lust auf´s Mensaessen? Chips und Softdrinks sind keine wirkliche Alternative. Zucker und Säure greifen Deine Zähne an. Stärkehaltige Snacks kleben an den Zähnen und werden von Bakterien zu zahnschädigenden Säuren umgewandelt – von den Kalorien mal ganz zu schweigen. Lieber Wasser als Getränk und viel knackig Frisches. Besser Vollkorn statt Weißmehl. Nach dem Essen hilft ein zuckerfreies Kaugummi.
 
Bleaching: Mach Dich schlau!
Klar – strahlend weiße Zähne sind cool! Aber nicht um jeden Preis. Selbstversuche mit Backpulver, Zitronensaft & Co. können den Zähnen erheblich schaden. Bist Du unzufrieden mit Deiner Zahnfarbe, frage Deinen Zahnarzt. Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) hilft oftmals schon. Sie entfernt schonend anhaftende Beläge und die natürliche Zahnfarbe kommt wieder zum Vorschein.

10 Tipps: So putzt Du Zähne und Brackets!
Zahnspangen sind trendy. Mehr als jeder zweite Jugendliche hat eine. Aber aufgepasst! Schnell können sich bakterielle Beläge um die aufgeklebten Metallplättchen herum, unter den Drähten und in den Zahnzwischenräumen bilden. Horror! Damit Bakterien keine Karies oder Entzündungen auslösen, ist die richtige Pflege wichtig.

1. Starte mit Ausspülen
Nach jedem Essen Mund kräftig mit Wasser ausspülen. So entfernst Du erstmal die Speisereste. Auch ein Kaugummi fördert die Speichelproduktion und hilft, die Zähne zu reinigen.

2. Dein neuer Begleiter
Ideal: Eine mittelharte Kurzkopfzahnbürste. Nun putzt Du mit kreisenden oder rüttelnden Bewegungen zwischen Brackets und Zahnfleisch.

3. Jetzt sind die Brackets dran!
Putze sie erst rundherum, dann oben. Setze die Zahnbürste dafür schräg oberhalb der Brackets an. So kommst Du gut an die Brackets und unter den Draht. Danach schräg unten ansetzen. Zahnbürsten mit besonders schmalem Borstenfeld oder eine Einbüschelbürste erleichtern die Reinigung um die Brackets.

4. Zähne nicht vergessen!
Nun putzt Du die Kau- und Innenflächen der Zähne.

5. Für heikle Stellen
Benutze jetzt eine Interdental- oder Einbüschelbürste. Damit kommst Du noch besser zwischen Bänder, Brackets, Bögen und in die Zahnzwischenräume.

6. Vor dem Schlafengehen
Verwende zusätzlich Flauschzahnseide oder dünne Interdentalbürstchen. So säuberst Du auch die besonders schwer zu erreichenden Zwischenräume. Noch einfacher geht das mit Soft- oder Easypicks.

7. Zahnpasta mit Fluorid
Um den Zahnschmelz zu härten und widerstandsfähiger gegen Karies zu machen, wähle Zahnpasta mit 1.450 ppm Fluorid.

8. Gelees und Mundspüllösungen
Fluoridhaltige Gelees schützen zusätzlich vor Karies. Verwende sie einmal pro Woche. Oder: Verwende zweimal täglich eine Mundspüllösung mit Fluorid. Sie bietet einen guten ergänzenden Schutz und wirkt außerdem gegen Zahnbeläge und entzündetes Zahnfleisch.
 
9. Dein Zahnarzt und Du: ein Team
Kontrolltermine bei Deinem Zahnarzt oder Deinem Kieferorthopäden sind wichtig! Er prüft einerseits, ob die Zahnspange noch richtig sitzt. Falsch eingestellte Brackets können ungewollte Zahnbewegungen auslösen. Dasselbe gilt, wenn sich z.B. ein Bracket löst oder sich die Bögen lockern. Am besten sofort zum Arzt für eine Reparatur. Andererseits wird auch die Mundhygiene kontrolliert. Gibt es Beläge auf den Zähnen, entfernt eine Prophylaxeassistentin diese und gibt Tipps, wie Du Deine Zähne zu Hause effektiv reinigen kannst.
 
10. Kontrolltermin vergessen? Achtung!
Vergessene Kontrolltermine mahnt die Krankenkasse an. Zwei Mahnbriefe sind das Maximum. Danach zahlt die Kasse den Eigenanteil nicht mehr zurück.

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Neue Arbeitsplätze für Jugendliche in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen startet neues Projekt zusammen mit der GIZ – Mit Start-up-Unternehmen aus der Arbeitslosigkeit

München, 4. Juli 2019. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe hat vor kurzem ein weiteres Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Jugendliche in Äthiopien gestartet. Die Maßnahmen werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen der sog. Grünen Innovationszentren finanziert und von Menschen für Menschen im Distrikt Arsi umgesetzt. Ziel ist es, im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft in den nächsten drei Jahren Arbeitsplätze für mehr als 500 junge Frauen und Männer zu schaffen.

Die künftige Wertschöpfungskette für Weizen und Fababohnen umfasst dabei die Verarbeitung der Ernte, das Erbringen von Dienstleistungen und den Einzelhandel der Produkte. Insgesamt werden im Bereich „Weizen“ rund 42 Mikrounternehmen für 260 junge Männer und Frauen und im Bereich „Ackerbohne“ 44 Kleinst-Unternehmen für 240 Jugendliche entstehen. Unterstützt werden die Jugendlichen durch Ausbildungskurse und Trainings (Know-how-Transfer) sowie durch die Beschaffung von Geräten wie beispielsweise Maschinen zur Herstellung von Brot oder Nudeln oder für die Ausstattung von sog. Frühstückshäusern oder Mini-Restaurants.

Im Projektgebiet Dano konnte die Stiftung Menschen für Menschen in den vergangenen drei Jahren bereits Arbeitsplätze für 430 Jugendliche schaffen und 1.750 Bauernfamilien zu einem höheren und vor allem beständigeren Einkommen verhelfen.

Hintergrundinformationen zu Arsi

Arsi ist eine Verwaltungszone innerhalb der Region Oromia und liegt südlich bzw. südwestlich von der Hauptstadt Addis Abeba. In Arsi leben über 3 Millionen Menschen. Tausende von Jugendlichen sind ohne einen festen Job.

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
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Akne: Häufigste Hautkrankheit bei Jugendlichen

Die Pubertät ist für Körper und Geist eine anstrengende Zeit. Verschiedene Vorgänge werden im Körper in Gang gesetzt, und meist lässt auch der erste Pickel nicht lange auf sich warten. Wenn es bei einem Pickel bleibt – kein Problem. Nicht gern gesehen und leider auch recht auffällig sind dagegen Akne-Pickel. Bei Jugendlichen ist Akne die häufigste Hauterkrankung. Die AOK Hessen gibt einen Überblick über verschiedene Anwendungen zur Verbesserung des Hautbildes.

In der Pubertät bilden sich vermehrt männliche Geschlechtshormone, sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen. Diese regen die Talgbildung in der Haut an. Gleichzeitig entstehen mehr Hornzellen. Vergrößern sich nun die Poren und werden sie von zu viel Talg verstopft, kann dies zu Pickelbildung und Entzündungen auf Gesicht, Hals, Nacken und Rücken führen.

Bei Akne werden drei Stufen der Erkrankung unterschieden:

Leichte Akne: nur Mitesser und vereinzelte Akne-Pickel
Mittelschwere Akne: mehrere Pickel mit Entzündungen, sogenannte Pusteln mit Eiterbildung und Papeln (kleine Knötchen)
Schwere Akne: entzündete Pusteln und starke Knötchenbildung

Da die Akne hormonell bedingt ist, ist es keine Sache der Sauberkeit, wenn Akne-Pickel entstehen. Aber das Hautbild lässt sich durch gute Pflege mit pH-neutralen Produkten verbessern.
Folgende Tipps können helfen:

– Ölhaltige Kosmetik vermeiden und feuchtigkeitsspendende Cremes auf Wasserbasis verwenden.
– Nicht öfter als zweimal täglich waschen, da ansonsten die Haut zu strak austrocknet.
– Gesichtswasser mit einem hohen Alkoholgehalt wirkt desinfizierend.
– Zinksalben beruhigen die Haut und lassen Entzündungen abklingen.
– Auch milde Peelings sind geeignet.
– Zu viel Sonne, zum Beispiel durch das Sonnenstudio oder ungeschützte Sonnenbäder vermeiden. UV-Licht macht die geschädigte Haut noch empfindlicher.

Vorsicht gilt auch beim Pickelausdrücken: Dies sollte nur mit einem sauberen Tuch und am besten professionell ausgeführt werden. Ansonsten können sich die Entzündungen verschlimmern und Narben zurückbleiben.

Bei manchen Menschen wirkt sich eine gesunde Ernährung gut auf das Hautbild aus. Beim Verzicht auf Fleisch, Milchprodukte und zuckerhaltige Speisen berichten Betroffene von einer Verbesserung des Hautbildes.

Mädchen, die mit der Antibabypille verhüten, können ihre Akne dadurch verbessern. Diesen Effekt haben alle Pillenpräparate. Es gibt auch Pillen, die eine etwas stärkere Wirkung auf das Hautbild haben. Diese enthalten den Wirkstoff Chlormadinonacetat. Ob diese Präparate jedoch infrage kommen, sollte mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden.

Grundsätzlich gilt, je früher der Hautarzt aufgesucht wird und eine individuelle Therapie erfolgt, umso größer sind die Chancen auf einen gemäßigten Verlauf der Akne. Der Arzt kann bestimmte antibiotikahaltige Cremes oder Gels beziehungsweise eine kombinierte Therapie aus Cremes und Antibiotikatabletten oder Hormonpräparaten verschreiben.

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R+V-Studie: Je älter, desto sorgenvoller

„Die Ängste der Deutschen“

Wiesbaden, 3. April 2019. Ob politisch, wirtschaftlich oder gesundheitlich: Je älter die Menschen werden, desto größer sind ihre Ängste. Ganz besonders deutlich ist der Unterschied zwischen Jung und Alt bei den Sorgen um eine mögliche Pflegebedürftigkeit und eine schwere Erkrankung. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“.

Hauptthemen im Alter: Krankheit und Pflege
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Dabei werten die Experten auch Ergebnisse nach Altersgruppen aus. „Die Ängste steigen, je älter wir werden“, fasst Studienleiterin Brigitte Römstedt von der R+V Versicherung diese Auswertung zusammen.

Die über 60-Jährigen sorgen sich dabei im Durchschnitt 19 Prozentpunkte mehr als Jugendliche. Besonders auffällig: Die Angst vor einer schweren Erkrankung ist mehr als dreimal so groß wie bei Teenagern. „Das ist nicht weiter verwunderlich, betreffen doch die meisten schweren Krankheiten ältere Menschen um ein Vielfaches häufiger“, so R+V-Expertin Römstedt. Noch größer ist der Unterschied bei der Angst vor Pflegebedürftigkeit. Für nur 14 Prozent der 14- bis 19-Jährigen ist das ein Thema – bei den über 60-Jährigen sind es rund fünfmal so viele (67 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Kürzere Sitzzeiten, mehr Bewegung

Empfehlungen für Kinder und Jugendliche

sup.- Wer sitzt, ist körperlich nicht aktiv. Das ist das Fatale an der bevorzugten Freizeitbeschäftigung vieler Kinder und Jugendlicher. Sie verbringen Stunden vor dem PC oder der Spielkonsole, wobei außer den Fingern meist nicht viel bewegt wird. Mediziner und Pädagogen sind alarmiert: „Die Rolle der körperlichen Aktivität und der Reduktion sitzender Tätigkeiten für eine gesunde körperliche, psychosoziale und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist unbestritten“, heißt es in den „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Deshalb enthalten diese Empfehlungen nicht nur nach Altersstufen gestaffelte Mindestwerte für die tägliche Bewegungsdauer, sondern auch Angaben zu den jeweils maximalen Sitzzeiten vor Bildschirmmedien.

Ganz klar bei null liegt die empfohlene Dauer dieser Mediennutzung für Säuglinge und Kleinkinder. Sie sollten darüber hinaus in ihrem natürlichen Bewegungsdrang möglichst überhaupt nicht gehindert werden. Auch im Kindergartenalter von vier bis sechs Jahren lautet die Parole zu Sitzzeiten: so wenig wie möglich, maximal 30 Minuten am Tag. Die Bewegungszeit sollte dagegen auf drei Stunden kommen. Für Grundschulkinder lautet die BZgA-Empfehlung: maximal eine Stunde sitzend vor Bildschirmmedien, aber mindestens 90 Minuten Bewegung in moderater bis hoher Intensität. Diese Bewegungsdauer gilt auch für Jugendliche ab zwölf Jahren, bei denen PC, Tablet und Co. nach spätestens zwei Stunden ausgeschaltet werden sollten.

Leider zeigen aktuelle Studien, dass das Freizeitverhalten der nachwachsenden Generation in Deutschland von diesen Empfehlungen weit entfernt ist. Daraus ergibt sich die wichtige Aufgabe für Erzieher, Lehrer und vor allem für Eltern, auf die praktische Umsetzung im Alltag zu achten. Wertvolle Tipps, wie dies gelingen kann, gibt es auf anerkannten Ratgeber-Portalen wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de Eltern, die sich hier Infos und Anregungen holen, unterstützen wesentlich mehr als nur die Fitness oder die schlanke Figur ihres Nachwuchses: „Man geht davon aus, dass Bewegung und Sport einen protektiven Effekt auf Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus sowie degenerative Erkrankungen bis hin zu Tumoren besitzen“, so Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: „Gleichzeitig haben körperliche Aktivität und der Ausbau motorischer Fähigkeiten positive Effekte auf die Funktion des menschlichen Gehirns.“

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Vokabeln lernen in Galopp: Sprachferien für kleine und große Pferdefreunde

Nirgends lernt sich eine Fremdsprache so schnell und leicht wie in einem Umfeld, das Spaß macht – zum Beispiel im Reitstall mit vielen Gleichaltrigen, mit denen man sein Hobby teilt.

Weniger bekannt ist, dass es diese erfolgversprechende Kombination von Reiten und Sprache lernen jetzt auch für Erwachsene und ganze Familien gibt. Sprachkurse für erwachsene (Wieder)einsteiger oder berufsbezogene Sprachkurse, die in vielen Bundesländern auch als Bildungsurlaub anerkannt werden, stehen zur Auswahl – ganz nach Wunsch in Kombination mit mehr oder weniger „Stallduft“.

Mit 25 Jahren Erfahrung gehört Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung zu den Pionieren dieser besonderen und cleveren Reiseform. „In der lockeren Gruppenatmosphäre macht der Sprachunterricht viel mehr Spaß,“ weiß van Leeuwen zu berichten. „Das Gelernte bleibt besser im Gedächtnis, weil es mit Erlebnissen verknüpft ist, an die man sich gerne erinnert.“ Es ist motivierender, sich in der Fremdsprache über das Lieblingsthema Pferde zu verständigen, abenteuerliche Ausritte oder Pferde-Spiele zu unternehmen, anstatt trockene Lehrbuchlektionen zu pauken.

Damit Gäste so locker Sprachen lernen können, haben Katja van Leeuwen und ihr Team Reiterhöfe in Deutschland, Irland und Spanien ausgesucht und überzeugen sich selbst regelmäßig vor Ort von der Qualität der angebotenen Leistungen. Dabei sind Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Gastgeber ebenso wichtig wie qualifizierter Sprachunterricht – und natürlich das Reiten, das von Anfängern bis Fortgeschrittenen seine eigene Herausforderung bietet. Auf eine individuelle Einstufung sowohl des Reiten als auch der Sprache wird großen Wert gelegt. Die Gruppen sind meist international und klein, das Lernen intensiv und konzentriert.

Viel Erfahrung hat das Team mit Jugendlichen, die zum ersten Mal Erfahrungen im Ausland machen und bietet ihnen optimale Betreuung. Aber auch Familien und erwachsene Alleinreisende nehmen kombinierte Sprach- und Reitangebote gerne an. So können zum Beispiel Eltern und Kinder gemeinsam in einem Ferienhaus Urlaub machen, wobei jeder den für ihn passenden Sprachkurs besucht. Oder die Eltern lernen das Land mit einem Mietwagen auf eigene Faust kennen, während die Kinder an Reit- und Sprachkursen auf einem Reiterhof teilnehmen. Möglich sind natürlich auch Programme für ein Elternteil mit einem oder mehreren Kindern.

Ob Pferd, Horse oder Caballo – die Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen findet von Deutschland über Irland nach Andalusien bis Mallorca für alle Ansprüche die passende Kombination.

Individuelle Beratung, Information und Buchung:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter
Tel.: +49 (0)2244 92792-49, Fax: -47, info@reitferienvermittlung.de
www.reitferienvermittlung.de, www.reitferien-in-irland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Social Recruiting – zeitgemäße Azubisuche steigert Besetzungsquote von Lehrestellen deutlich

Start der neuen Azubi-Datenbank zum 2. Quartal 2019

Lehrstellen bleiben branchenübergreifend oft unbesetzt. Zahlreichen Unternehmen fehlt es deshalb an Fachkräftenachwuchs. Ein Grund dafür ist ebenfalls, dass klassische Ausschreibungen Jugendliche nicht in ihrer digitalen Welt erreichen. Die Recruiting-Plattform kennt-ihr-einen-azubi.de setzt für die Azubisuche deshalb gezielt auf virales Personalmarketing und verbessert so die Besetzungsquote deutlich. Die Recruiting-Strategie bezieht dabei ebenso das Sharing-Verhalten von Jugendlichen ein, um ihr Umfeld mit zu aktivieren. Zum 2. Quartal 2019 launcht der Recruiter darüber hinaus eine eigene Azubi-Datenbank, über die Bewerber direkt kontaktierbar sind.

Bernhard Niemann, Gründer von kennt-ihr-einen mit 25 Jahren Branchenerfahrung: „Das Recruiting von Auszubildenden muss neu gedacht werden. Die Digital Native Generation ist nur zu einem Bruchteil noch dort aktiv, wo traditionelles Personalmarketing ansetzt. Mittels viralem Recruiting erreicht die Erfolgsquote dagegen meist 90%.“ Der digitale Wandel erzeugt für Unternehmen komplexe Herausforderungen, offene Lehrstellen zu besetzen. Benötigt werden statt Jobportalen neue Instrumente wie Social Recruiting, Content Marketing und Digital Advertising, um in das digitale Umfeld der Jugendlichen zu kommen. Die bald startende Azubi-Datenbank ergänzt diesen direkten Zugang.

Ausschreibung von Ausbildungsstellen neu denken
kennt-ihr-einen passt Stellenausschreibungen an den heutigen Online-Kosmos an und erschafft eine interaktive Erlebniswelt, die eine praxisgerechte Vorstellung von der vakanten Lehrstelle vermittelt. Zum modernen Personalmarketing gehören deshalb ebenfalls Job-Clips und Multi-Postings, die in die sozialen Netzwerke und passenden digitalen Medien ausgerollt werden.

Schnelle Reaktionszeiten werden Standard
Die Kommunikation mit potenziellen Auszubildenden wird durch die Digitalisierung direkter und ist zugleich Spiegelbild einer modernen Unternehmenskultur. Umständlichen Bewerbungsverfahren steht heute die Erwartung gegenüber, Informationen schnell auszutauschen. Die Interaktion erfolgt bei kennst-ihr-einen deshalb per Chatbot, Live-Chat und WhatsApp, darauf folgen E-Mail und Telefon. Die Kontaktaufnahme ist für die Bewerber damit gezielt einfach und zeitsparend konzipiert.

Aufwandsarme Abläufe für Unternehmen
Nach Anforderung übernehmen die kennt-ihr-einen Experten den gesamten Recruiting-Prozess von der Jobprofilerstellung und Kampagnenplanung über die Content-Verbreitung, Bewerber-Interaktion bis hin zur Bewerber-Vorauswahl. Der zeitliche und administrative Aufwand von Personalern wird so maßgeblich reduziert. Zum Service gehört ebenfalls die freie Nutzung der neuen Azubi-Datenbank. Das Gebührenmodell von kennt-ihr-einen-azubi.de ist erfolgsorientiert ausgerichtet und entlastet damit das Unternehmensbudget. Auf Jobkampagnen entfällt ein auftragsbezogener Webekostenanteil.

Mehr Informationen unter: www.kennt-ihr-einen-azubi.de

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Eine Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
ausbildung@kennt-ihr-einen.de
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„Frag dich!“ – Auftakt zur 54. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Am 21. Februar 2019 im Fraunhofer IGD in Darmstadt

Kinder und Jugendliche aus Südhessen, mit Interesse an den verschiedenen MINT-Fächern, präsentieren auch im Jahr 2019 ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen-Süd am 21. Februar im Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jungforscher sollen ermuntert werden, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Passend dazu lautet das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs Jugend forscht „Frag dich!“. Hab den Mut und frag Dich! Such selbst nach den Antworten auf Deine Fragen und zeig, was Du kannst. Denn das macht Spaß und bringt Dich weiter.

Schon zwölf Jahre in Folge unterschützen die Darmstädter Fraunhofer Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Wie die Jahre zuvor wird die Veranstaltung auch dieses Jahr im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Christoph Kröll, Mitarbeiter der ATG Europe for ESA – European Space Agency.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 73 Schülerinnen und Schüler teil, die 35 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte.

„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb. Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 21. Februar 2019 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14.00 – 15.30 Uhr öffentliche Präsentation der Projekte
– 15.30 – 16.00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16.00 – 18.00 Uhr Feierstunde mit Siegerehrung
– 18.00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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GirlsWeek – Mädchen-Power im ComputerCamp 2019

ComputerCamp, das führende Tech-Ferienlager Europas, erweitert 2019 sein Angebot: Vom 14. bis 20. Juli wird erstmals eine Woche ausschließlich für Mädchen angeboten. Das Ferienlager findet am Standort in Föckinghausen (Nordrhein-Westfalen) statt und bietet ein abwechslungsreiches IT-Kursprogramm für alle Niveaus. Das ComputerCamp ist europaweit einzigartig und begeistert jährlich über 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Das ComputerCamp folgt damit dem anhaltenden Ruf nach weiblichen IT-Fachkräften. Dieser Mangel zieht sich von den Schulen über Studiengänge bis hin in die Arbeitswelt. Mit der GirlsWeek spricht das ComputerCamp Mädchen an, die ein Interesse an Computer und Technologie haben und Kenntnisse ausbauen möchten, sei es im Bereich der Programmierung, der Spieleentwicklung, der Videoproduktion oder dem Hardware-Basteln am Beispiel eines Raspberry Pi.

Bewährtes Konzept mit einzigartiger Freizeitgestaltung
Das bekannte und erprobte Konzept des ComputerCamps wird dabei beibehalten. Unter dem Motto „Alles was du dir vorstellst, kannst du werden. Und was du noch nicht kannst, kannst du lernen!“ wird in dieser Woche mit Schubladendenken aufgeräumt, und mit geballter Frauen-Power ist für jedes Mädchen etwas dabei. Neben IT-Kursen wird vor allem ein erlebnis- und abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit spannenden Freizeitaktivitäten angeboten. Betreut werden die Mädchen dabei von pädagogisch geschulten Expertinnen aus IT und Freizeitbetreuung. Das Kursangebot greift aktuelle Trends und bewährte Themen auf. Die acht verschiedenen Kurse umfassen das Programmieren für unterschiedliche Niveaus, Game Development 2D, 3D Art Design, eine YouTube Academy und den Bau einer Retro-Spielkonsole mithilfe eines Rasberry Pi.

Mit dem Standort Föckinghausen, nördlich der Stadt Bestwig im Sauerland gelegen, wird der perfekte Rahmen geboten. Die weitläufige Außenanlage (13.000 m²) bietet einen Sportplatz, eine Grillstelle und Sonnenterrasse. In den exklusiv ausgestatteten IT-Räumen finden die Mädchen genug Platz und Raum für spannende Erlebnisse in der IT-Welt. Die erste GirlsWeek wird vom 14. bis 20. Juli 2019 an dem bewährten Standort einen Ort für alle Mädchen schaffen und die Erfolgsgeschichte des ComputerCamps weiterschreiben.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Weitere Informationen zu dem Termin, Seminarangebot und dem Standort Föckinghausen gibt es unter: https://www.computercamp.de/inhalte-termine/girls-week/

Eine Übersicht aller Kurse und Termine für die Standorte finden Sie auf der ComputerCamp-Website: www.computercamp.de

Das 1992 gegründete ComputerCamp zählt heute zu den führenden Tech-Ferienlagern Europas. Das Angebot richtet sich an Computer-Einsteiger sowie Technik-affine Jugendliche mit fortschrittlichen IT-Kenntnissen. Die hohe Qualität des Lernstoffes erreicht das ComputerCamp durch handverlesene Betreuer sowie eine wöchentlich variierende Programmvielfalt

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Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Der Sänger wurde mit dem Annemarie-Renger-Preis ausgezeichnet. Eine Hälfte des Preisgeldes erhielt der gemeinnützige Dortmunder Verein.

Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Kinderlachen-Mitgründer Marc Peine (l.) nahm einen Spendencheck von Roland Kaiser entgegen. (Bildquelle: Kinderlachen)

Für sein besonderes gesellschaftliches Engagement zeichnete der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. Roland Kaiser im Oktober dieses Jahres mit dem Annemarie-Renger-Preis aus. Ganz im Sinne seiner Passion anderen Menschen zu helfen, spendete der Künstler das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu gleichen Teilen an zwei soziale Einrichtungen, deren Botschafter er ist. Eine davon ist Kinderlachen e.V. „Roland Kaiser setzt sich bereits seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche ein, deren Stimmen ansonsten überhört werden. Wir sind sehr dankbar, dass sich Roland als vorbildliche Persönlichkeit, für unseren Verein engagiert und unsere gemeinnützigen Projekte unterstützt“, freut sich Marc Peine, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderlachen, über die 5.000-Euro-Spende. Unter anderem für seinen nachhaltigen sozialen Einsatz gegen Jugendarbeitslosigkeit zeichnete die gemeinnützige Dortmunder Hilfsorganisation den Sänger bereits 2014 mit dem KIND-Award aus.

Die Übergabe des symbolischen Spendenschecks erfolgte vor kurzem Backstage vor seinem ausverkauften Konzert in der Stuttgarter Porsche-Arena. „Wir alle haben eine gesellschaftliche Mitverantwortung. Wir dürfen nicht wegschauen, wenn die Schwächsten in unserer Mitte – und hier insbesondere die Kinder – unsere Hilfe benötigen. Wir müssen mit anpacken und daran mitwirken, dass sich deren Situation langfristig zum Besseren wendet. Wenn wir aufhören, uns zu engagieren, kann die liebevolle und wertvolle soziale Arbeit nicht aufrechterhalten werden“, so Roland Kaiser.

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter der Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews, Roland Kaiser, Frank Neuenfels, Oliver Steinhoff, Hannes Wolf, Benjamin Wuttke, Dieter Wiesner, YouTuber Trymacs und Zlatko Junuzovic sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München, Hamburg und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

Weitere Informationen unter www.kinderlachen.de

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