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Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Hersteller baut Marktanteile kontinuierlich aus

Das spiegelt sich nicht nur am steigenden Angebot, sondern auch in den Kennzahlen wider: Beispielsweise bereits über 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz macht das Unternehmen mit Edelstahl-Förderbändern für den Hygienebereich.

Mit dem Produktangebot – angefangen von Gurt-Förderer über Modulkettenförderbänder (auch als Baukasten) bis hin zu modularen Transfersysteme – für die Food-, Pharma- und Chemieindustrie will Dorner die bisherige Marktposition weiter ausbauen.

Vom Komponentenhersteller wird das Unternehmen immer mehr zum Systemanbieter – nicht durch Zukauf fremder Leistung, sondern durch die stetige Erweiterung des eigenen Produktportfolios und Knowhows.

Bei sämtlichen Systemen aus Edelstahl steht die schnelle und effektive Reinigung im Fokus – vom leichten Abwischen bis hin zur täglichen Hochdruckreinigung mit Wasser oder Chemikalien sowie dem sogenannten Cleaning in Place.

Darüber hinaus überzeugt der Customer Service: Standard-Fördersysteme auf Maß werden in 24 Stunden bis 10 Tagen produziert.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

Firmenkontakt
Dorner GmbH
André Czajka
Karl-Heinz-Beckurts-Straße 7
52428 Jülich
+49 (0) 2461/93767-0
info.europe@dorner.com
http://www.dorner.com

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André Czajka
Süsterfeldstraße 83
52072 Aachen
+49 241 40029180
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ein Jahr Dorner GmbH:

das Bewährte bleibt, Neues entwickelt sich

Nach der Übernahme durch die Dorner Manufacturing Corporation wurde vor einem Jahr aus GEPPERT-Band die Dorner GmbH. Hiermit erweiterte sich die Produktpalette an Förderlösungen. Nunmehr kann das Unternehmen zu ihren bekannten Förderbändern wie Gurt-, Kunststoffmodulketten- und Metallglieder-Förderbändern für den Innenbereich auch Präzisionsförderer und modulare Transfersysteme für den Innenbereich anbieten.

Unter dem Namen Dorner GmbH wird die lang gewachsene Unternehmensphilosophie von GEPPERT-Band fortgesetzt: Neben der bekannt hohen Produktqualität werden in Jülich viele Förderbänder auch weiterhin innerhalb von 24 Stunden auf Maß produziert. Die bestehenden Strukturen und Geschäftsprozesse werden sorgfältig an die Erfordernisse eines international agierenden Marktes angepasst und vereinheitlicht.

Ohne die bestehenden Kunden zu vernachlässigen, können nun auch global agierende Unternehmen optimal betreut werden. Von der Jülicher Zentrale aus werden der gesamte europäische Markt, Afrika sowie der Mittlere Osten beliefert.

Zur Dorner-Familie gehören neben den europäischen Vertretungen – unter anderem in Frankreich – und dem amerikanischen Headquarter auch noch Schwesterunternehmen in Kanada, Mexiko und Malaysia.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Im Westen was neues

Die Kölner Automatenaufsteller von Dhünn sorgen für die rundum gute Betriebliche Zwischenverpflegung aus dem Automaten. Die Dhünn GmbH bietet eine große Auswahl an Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten , Snackautomaten, Süßigkeitenautomaten, Warenautomaten, Verkaufsautomaten und Vendingautomaten und übernimmt das gesamte Operating der Automaten: das Aufstellen, Befüllen und den technisch einwandfreien Betrieb. Nicht nur in Köln – jetzt auch in der näheren Umgebung.

Go West! 4 Automaten entlang der A4

Dass die Firma Dhünn viel in Köln unterwegs ist, sieht man schon an der Flotte der Fahrzeuge. Mindesten einmal pro Woche sieht man irgendwo einen großen weißen Sprinter mit dem Rot-Blauen Logo der Firma Dhünn. Was viele aber gar nicht wissen, ist, dass Dhünn Automaten nicht nur in Köln aufgestellt werden, sondern natürlich auch bei Firmen in Städten und Gemeinden im Umkreis. So können die Fahrer der Firma Dhünn Automaten ihre wöchentlichen Routen auch mal auf die A4 nach Aachen verlegen und alle Automaten entlang dieser Strecke bequem und mit minimalem Zeitaufwand mit neuem Füllmaterial bestücken und die Geräte bei Bedarf warten oder reparieren.

Automatenaufsteller für Aachen, Düren, Eschweiler, Stolberg, Alsdorf, Jülich, Kerpen und Frechen

Wenn Sie also für Ihre Firma einen Automatenaufsteller in Aachen suchen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Firma Dhünn: Ob Kaffeeautomaten Aachen, Getränkeautomaten Aachen, Snack- und Süßigkeitenautomaten Aachen, oder sonstige Vendingautomaten Aachen finden Sie bei Dhünn Automaten. Und auch natürlich im direkten Umkreis in Aachen stellt Dhünn ebenfalls gerne Automaten für Betriebe ab 20 Mitarbeiter bereit: Lassen Sie in ihrer Firma in Alsdorf Kaffeeautomaten aufstellen, oder in Düren Getränkenautomaten, in Jülich Snack- und Süßigkeitenautomaten oder in Eschweiler Wasserspender. Ob Sie in Stolberg Vendingautomaten brauchen, oder in Kerpen Verpflegungsautomaten, in Frechen Frischeautomaten oder in Garzweiler Automaten… nun ja evtl. Outdoor benötigen – Die Firma Dhünn hilft Ihnen gerne.

Kaffeeautomaten einfach aufstellen lassen

Die Palette der Kaffeeautomaten der Firma Dhünn reicht vom robusten Standmodell mit einer äußerst zuverlässigen Trinkdeckelausgabe für den klassischen Coffee-To-Go bis zur feinen Espressomaschine für die Chefetage. Die Modell-Auswahl an Kaffeeautomaten bietet für jeden Anwendungsfall und Aufstellort die richtige Lösung.

Mehr dazu wie man Kaffeeautomaten vom Aufsteller Dhünn mieten oder aufstellen lassen kann unter https://www.dhuenn.com/kaffeeautomaten/ . Natürlich auch Kaffeeautomaten Aachen, Kaffeeautomaten Düren, Kaffeeautomaten Eschweiler, Kaffeeautomaten Stolberg, Kaffeeautomaten Alsdorf, Kaffeeautomaten Jülich, Kaffeeautomaten Kerpen und Kaffeeautomaten Frechen.

Getränkeautomaten, Wasserspender und Durstlöscher vom Automaten-Aufsteller

Neben den vielen Kaffeeautomaten bietet der Automaten Aufsteller Dhünn natürlich auch ein breites Sortiment an Getränkeautomaten. auch für den Outdoor Einsatz.

Auch Wasserspender bietet die Firma Dhünn, die sich hervorragend in Kombination mit einem Kaffeeautomaten eignen, oder als Stand-Alone Gerät etwa in Wartezimmern. Der Spaqa IQ, der intelligente Qualitäts Wasserspender – bietet kostensparend und umweltschonend Frisches Wasser und gleichzeitig ein frisches Image von Wellness & Lifestyle – für Sie, Ihre Kunden, Gäste und Mitarbeiter. Neben dem Tischgerät gibt es noch die große Ausführung, den Spaqa IQ Tower. Er verfügt nicht nur über das „Alleinstellungsmerkmal”, sondern ist die Quintessenz in Technik und Design.

Alle Getränkeautomaten vom Aufsteller Dhünn unter https://www.dhuenn.com/getraenkeautomaten/ (auch für Getränkeautomaten Aachen, Getränkeautomaten Düren, Getränkeautomaten Eschweiler, Getränkeautomaten Stolberg, Getränkeautomaten Alsdorf, Getränkeautomaten Jülich, Getränkeautomaten Kerpen und Getränkeautomaten Frechen)

Snackautomaten & Süßwarenautomaten für den kleinen Hunger zwischendurch

Dhünn hat jedoch nicht nur Durstlöscher und Wachmacher unter seinen Automaten. Eine Vielzahl von Snackautomaten und Süßigkeitenautomaten für den kleinen Hunger zwischendurch hilft, die Belegschaft bei Laune und Konzentration zu halten. Der Jazz von Necta Wittenborg ist der Nachfolger des bewährten Snakky / Snakky Maxx, bietet ein neues Design, ein neues Bedienfeld und aktualisierte Elektronik. Auch der Samba bietet eine eindrucksvoll vielfältige Auswahl. Von Snacks, Sandwiches und Joghurt bis zu allen Dosen- und Flaschenformaten bietet der Samba als echter Kombiautomat dank einer innovativen Ausgabe- und Entnahmetechnologie der Produkte ein Maximum an Flexibilität. Der Tango vereint schlichtes Design und Spitzenleistungen und ist eine Bereicherung für jeden mittelgroßen bis großen Aufstellort. Trotz der musikalischen Namen: Tanzen und Musik machen können die Automaten noch nicht, sondern stehen felsenfest und stumm in der Ecke rum 🙂

Snackautomaten aufstellen lassen und Süßigkeitenautomaten mieten unter https://www.dhuenn.com/snackautomaten/ und https://www.dhuenn.com/suessigkeitenautomaten/ (Dhünn liefert natürlich auch Snackautomaten Aachen, Snackautomaten Düren, Snackautomaten Eschweiler, Snackautomaten Stolberg, Snackautomaten Alsdorf, Snackautomaten Jülich, Snackautomaten Kerpen und Snackautomaten Frechen)

Frischeautomaten für Salate und belegte Brötchen

Neben dieser beeindruckenden Linie an Snackautomaten für den kleinen Hunger bietet Dhünn eine Reihe von Essens- und Frischeautomaten für den großen Hunger. Der Festival Food ist ein kompakter Verkaufsautomat mit Shopper-Funktion. Er maximiert das interne Raumangebot und beinhaltet 8 oder 10 Trommeln standardmäßig und bis zu 12 Trommeln auf Option mit einem jeweiligen Durchmesser von 700 mm und der Aufnahmemöglichkeit runder Teller (etwa mit Salat, Brötchen oder kalten Platten) mit einem Durchmesser von 23 cm. Necta’s Leidenschaft für intelligente Vendingautomaten-Lösungen hat zur Entwicklung des TANGO Spiralautomaten geführt, der durch seine flexiblen Eigenschaften überzeugt. Tango ist in zwei Versionen erhältlich, Tango Standard und Tango Food.

Das Gesamtangebot an Vendingautomaten Aachen, Vendingautomaten Düren, Vendingautomaten Eschweiler, Vendingautomaten Stolberg, Vendingautomaten Alsdorf, Vendingautomaten Jülich, Vendingautomaten Kerpen und Vendingautomaten Frechen finden Sie unter https://www.dhuenn.com/vendingautomaten/

Über die Dhünn Automaten GmbH

Die Firma Dhünn bietet das Aufstellen und den Betrieb (Operating) von diversen Automaten zur betrieblichen Verpflegung, wie etwa Kaffeeautomaten und Getränkeautomaten für Cola, Limo, Säfte und Mineralwasser, Automaten für Snacks und Süßwaren sowie Automaten für Sandwiches, frische Brötchen und Salate und sogar heiße Würstchen.

1882 erfolgt die Gründung des traditionellen Familienunternehmens Dhünn Automaten in Köln-Mülheim, das seinem Standort bis 2016 treu geblieben ist, um dann in Köln Ossendorf neue Räumlichkeiten zu beziehen. Mittlerweile ist der alt eingesessene Dienstleistungsbetrieb in der 4. Generation erfolgreich unterwegs und beliefert ein großes Einzugsgebiet rund um Köln mit Vending-Automaten aller Art.

Bei der Befüllung, bietet die DHÜNN Automaten GmbH Ihren Kunden eine breite sorgfältig ausgewählte Produktpalette von höchster Qualität. Süßwaren von führenden Herstellern wie Mars (MarsSnickersBalisto (z.B. in dn Geschmacksrichtungen  Balisto Korn Mix SchokoriegelBalisto Erdbeer-Joghurt Mix SchokoriegelBalisto Müsli Mix SchokoriegelMaltesers SchokoriegelBalisto Joghurt Beeren Mix Schokoriegel), BountyTwix), Nestle (Kit KatLionKit Kat ChunkyNuts, Caramac), Bahlsen (KekseBrandtPick UpOhne Gleichen), Alfred Ritter (Ritter Sport), Intersnack (RingliChips), Wrigleys oder HariboKaltgetränke der Marktführer Coca Cola und Pepsi, sowie Sinalco. Füllprodukte im Heißgetränkesektor (Kakao & Kaffeeautomaten) von führenden europäische Markenhersteller wie Nestle, Jacobs, Westhoff, Eurogran und Polar Cup

Das Unternehmen Dhünn Automaten GmbH beschäftigt etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innen- und Aussendienst, im technischen Service sowie in der Verwaltung.  Die Firma Dhünn setzt hierbei auf Getränkeautomatenhersteller und Warenautomaten Hersteller wie etwa GerhardtNecta & WittenborgRheavendorsSielaff und Sandenvendo.

KONTAKT

Dhünn Automaten GmbH
Heinrich-Rohlmann-Straße 2b
50829 Köln

Tel: 0221-617631
Fax: 0221-628634

Email: service(at)dhuenn.de
Web: https://www.dhuenn.com

 

Seo Agentur Aachenda Agency

Pressemitteilungen

GEPPERT-Band GmbH wird zur Dorner GmbH

Bekanntes Team mit neuem Namen

GEPPERT-Band GmbH wird zur Dorner GmbH

Erweiterte Produktpalette für beinahe jede Förderanwendung

Der seit 1967 bestehende Förderbandhersteller GEPPERT-Band GmbH hat sich in der Vergangenheit durch einen für die Branche außergewöhnlichen Kundenservice einen Namen gemacht, insbesondere durch sein auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittenes lösungsorientiertes Denken und die kurzen Lieferzeiten.

Mit dem Kauf durch die Gesellschafter der Dorner Manufacturing Corporation, dem größten Hersteller von Präzisionsförderern in Nordamerika, ergeben sich nun zusätzliche Entwicklungspotenziale für das leistungsstarke Unternehmen.

So wird einerseits die lang gewachsene Unternehmensphilosophie weitergeführt und ausgebaut, andererseits die bestehenden Strukturen und Geschäftsprozesse sorgfältig an die Erfordernisse eines international agierenden Unternehmens angepasst und vereinheitlicht.

Für die Kunden bedeutet das:

– Bewährte Serviceleistungen, wie die schnellen Lieferzeiten, bleiben erhalten und werden weiter verbessert. Das ermöglicht auch weiterhin termingenaue Planungssicherheit und Kostenkontrolle. Teure Produktionsausfälle und Lagerhaltungskosten werden vermieden.

– Der Imagewandel vom Förderbandlieferanten zum Problemlöser und Anbieter von Förder-Lösungen gewinnt durch die Kooperation mit Dorner an Dynamik. Der Kunde profitiert, weil ihm künftig für die Optimierung seiner Förderaufgaben ein größeres Produktportfolio zur Verfügung steht. Die Dorner GmbH ist ein Partner, der angefangen bei der Analyse und Planung über die Implementierung bis hin zur Integration in bestehende Fördersysteme vor Ort alle Schritte koordinieren und umsetzen kann.

– Mit der Erweiterung des Produktportfolios durch Dorner-Förderbänder wird eine vollständige Palette an Fördersystemen für den Innenbereich angeboten. Davon profitieren auch Kunden, die bisher nicht auf das ursprüngliche Sortiment von GEPPERT-Band zurückgreifen konnten. Im Angebot sind nun Gurt-, Kunststoffmodulketten- und Metallglieder-Förderbänder, modulare Transfersysteme sowie Modulkettenförderer. Dadurch hat sich das Unternehmen zum größten Förderbandproduzenten auf dem Markt entwickelt und kann somit auf alle Kundenanforderungen mit einem großen Spektrum an Möglichkeiten reagieren.

– Global agierende Kunden wünschen eine Kooperation mit Lieferanten, die ebenfalls international gut vertreten sind und damit effektive und reibungslose Produktionsabläufe sicherstellen. Durch die globale Ausrichtung der Dorner Unternehmen wird die Dorner GmbH diesen Ansprüchen gerecht: Neben dem amerikanischen Headquarter gibt es Schwester-Unternehmen in Kanada, Mexiko, Malaysia und Deutschland. Und über den gesamten europäischen Markt hinaus werden aus Deutschland auch Afrika und der Mittlere Osten beliefert.

Bei der Dorner GmbH im rheinländischen Jülich laufen künftig alle Fäden zusammen, denn hier ist die neue Europazentrale der Dorner Manufacturing Corporation, die – ebenfalls mit deutschen Wurzeln – von den zwei Brüdern Wolfgang und Horst Dorner 1966 gegründet wurde.

Zukünftiges Wachstum auf dem europäischen Markt erforderte eine weitere Produktionshalle, die Anfang 2018 fertiggestellt worden ist.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Spatenstich für Europa-Expansion von GEPPERT-Band

neue Produktionshalle bis Ende 2017

Spatenstich für Europa-Expansion von GEPPERT-Band

01. September 2017: Start für Europa-Expansion von GEPPERT-Band

Keiner konnte noch vor wenigen Jahren ahnen, dass GEPPERT-Band aus Jülich einmal zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich gehören würde. Auf Grund von Expansionsplänen und damit verbundener Ausweitung der Fertigung wird zum Ende des Jahres eine zweite Produktionshalle entstehen.

Schon vor 10 Jahren waren die Kapazitäten am alten Standort in Niederzier sehr begrenzt und so entschloss man sich zu expandieren. Die hervorragende Infrastruktur des Gewerbegebietes Königskamp und die unbürokratische Kooperationsbereitschaft der Stadt waren Argumente für die Wahl von Jülich als neuem Unternehmenssitz.

Heute kann GEPPERT-Band als einer der wenigen europäischen Förderbandhersteller seinen Kunden ein komplettes Sortiment an Gurt-Förderbändern anbieten. Nicht nur das: Unverwechselbar macht das Unternehmen sein besonders schneller Lieferservice. Viele der Förderbänder können auf Maß innerhalb von 24 Stunden gefertigt werden.

Im Jahr 2016 konnte GEPPERT-Band sich nochmals entscheidend erweitern, da das Unternehmen vom größten Hersteller von Präzisionsförderern in Nordamerika – der Dorner Manufacturing Corporation – übernommen wurde. Damit einher geht ein hohes Maß an Investitionsbereitschaft sowie ein zunehmender Know-how-Transfer.

Mit dem ersten Spatenstich des Bürgermeisters Axel Fuchs für die neue Produktionshalle im Jülicher Gewerbegebiet Königskamp wird nun die Rolle des Standorts besiegelt: So werden künftig nicht nur GEPPERT-Förderbänder „Made in Jülich“ sein, vielmehr auch Dorner-Systeme am Standort produziert werden können.

Dabei wird GEPPERT-Band die US-amerikanische Muttergesellschaft künftig als zentraler Standort für Europa, Afrika und dem mittleren Osten vertreten.

Mit der Ende desJahres fertig gestellten Produktionshalle werden die Voraussetzungen geschaffen, dass von Jülich aus die Marktpräsenz international weiter ausgebaut wird.

GEPPERT-Band gehört zu den führenden Herstellern von Fördersystemen im Innenbereich.

Die Flach-, Steig-, Knick- und Z-Förderbänder aus Aluminium, Stahl und Edelstahl werden mit vielseitigen Ausstattungsvarianten und umfangreichem Zubehör angeboten. Auch auf individuelle Problemlösungen wird großer Wert gelegt. Auf Wunsch werden die Förderbänder so konzipiert, dass sie sich flexibel in bereits bestehende Produktionsabläufe integrieren lassen.

Die Produktionszeit beträgt zwischen 24 Stunden und 14 Tagen.

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Neue Veranstaltungsreihe stellt Ihre IT auf den Prüfstand.

10.SAR-Business-Lunch am 24.04.2013 zum Thema „Effizient. Flexibel. Sicher. Einführung und Betrieb von Virtualisierungs-Infrastrukturen“

Neue Veranstaltungsreihe stellt Ihre IT auf den Prüfstand.

SAR GmbH mit Sicherheit die Lösung

Zuverlässige IT ist für jedes Unternehmen ein Muss. Oft wird aber das volle Potential der IT-Infrastruktur nicht ausgeschöpft. Mit der neuen Veranstaltungreihe unter dem Motto „Wird Ihre IT effizient genutzt? Jede IT hat Optimierungspotentiale. Wir zeigen Ihnen wo.“ will die in Baesweiler ansässige Systemhaus Sar GmbH auf Möglichkeiten hinweisen, die eine perfekt auf Unternehmensbedürfnisse abgestimmte IT bietet.
Den Anfang macht der „10.SAR-Business-Lunch“ am 24.04.2013 zum Thema „Effizient. Flexibel. Sicher. Einführung und Betrieb von Virtualisierungs-Infrastrukturen“. In den firmeneigenen Räumen soll ab 14.00 Uhr mit vier Vorträgen den Teilnehmern transparent gemacht werden, was IT leisten kann.

Die Vortragsreihe wird eröffnet von Oliver Lohne (Vertrieb Systemhaus SAR) mit seiner Ausführung zum Thema „Konzeptionelle Betrachtung der IT-Umgebung unter strategischen und effizienztechnischen Aspekten“, gefolgt von Michael Jakobs (Technik Systemhaus SAR) mit dem Thema „Server und Desktop-Virtualisierung mit VMware. Migrationsweg in eine Virtualisierungsumgebung mit Blick auf die Einführung von Virtualisierung“. Die Erläuterungen von Geschäftsführer Jens Künne zum Aspekt „Betrieb von Virtualisierungsinfrastrukturen mit Hilfe des Managed-Service der SAR“ und der Vortrag von Christiane Bergheim (Vertrieb Systemhaus SAR) zum Thema „Success-Stories der SAR“ runden die Themenreihe ab. Auch für das leibliche Wohl wird mit Häppchen, Kaffee und Kuchen und einem anschliessenden Abendessen bestens gesorgt.
„Uns ist es wichtig, dass die Teilnehmer etwas für ihren Arbeitsalltag mitnehmen und sich wohlfühlen“, sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Schenkelberg.
Interessenten finden nähere Infos unter www.sar.de/promo/10-sar-business-lunch.html

Bei uns stehen Sie als Kunde im Focus. Seit 1993 betreuen wir Sie ganzheitlich.

Von der strategischen Beratung über die Konzeption und die Implementierung von maßgeschneiderten Hard- u. Softwarelösungen bis hin zu den dazugehörenden Service- und Schulungsdienstleistungen finden Sie bei uns Betreuung auf höchstem Qualitätsniveau.

Gut durchdachte IT-Konzepte ermöglichen Ihnen messbare, organisierte, treffsichere und innovative Resultate. Wir führen Sie von der IT-Strategie zum messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen. Zufriedene Kunden aus Industrie und Forschung & Lehre bestätigen unser Unternehmenskonzept.

So unterstützt SAR die Harmonisierung von IT und Business:

Beraten: Unsere Analyse durchleuchtet neutral und im Sinne Ihrer Geschäftsprozesse Ihre IT-Landschaft und zeigt Schwachstellen und Optimierungsmöglichkeiten auf. Auf Basis unserer M.O.T.I.vision-Strategie-Meetings entwickeln wir businessorientierte IT.

Lösen: Mit unserem Know How finden wir für Ihre IT-Herausforderungen die besten IT-Lösungen. Dabei arbeiten wir nach dem speziell von uns entwickelten, bewährtenVorgehensmodell M.O.T.I.vation. Ergänzend stellen wir durch Service-Level-Agreements, optimalen Support sowie unser „Rent-an-Admin“-Programm („Verleih“ unserer kompetenten Mitarbeiter) sicher, dass Sie ganzheitlich betreut werden.

Schulen: Wir schulen Ihre Mitarbeiter in allen relevanten IT-Themen.

Kontakt
Systemhaus SAR GmbH
Nicole Busch
Arnold-Sommerfeld-Ring 27
52499 Baesweiler
49-2401-9195-0
nicole.busch@sar.de
http://www.sar.de

Pressekontakt:
Comma Sports & Business
Jens Dautzenberg
Zedernweg 12b
52076 Aachen
0177 2683846
dautzenberg@comma-sports-business.de
http://www.comma-sports-business.de

Regional/Lokal

Papierlose Büros: Im Jobcenter werden alle Akten digital geführt

Kreis Düren. Mit dem Umzug der job-com des Kreises Düren in das neue Verwaltungsgebäude „Haus D“ beginnt eine neue Ära. Die Hartz IV-Empfänger aus der Kreisstadt spüren die Verbesserung, weil sie in einem Jobcenter bedient werden. Dort erhalten sie alle Hilfen aus einer Hand. Das Hin und Her zwischen Rathaus und Kreishaus und weiteren Anlaufstellen in der Stadt Düren ist damit passé.
Auch für die Beschäftigten ist der Umzug mehr als ein bloßer Ortswechsel, denn sie arbeiten ab Januar 2011 in papierlosen Büros.
Fotokopien, Durchschriften, Hängeregister, Aktenschränke? All das wird es in Haus D nicht mehr geben, denn dort werden die Akten per Computer geführt.
„Wenn nicht jetzt, wann dann …?“, kommentiert Landrat Wolfgang Spelthahn das weitere Vordringen ins digitale Zeitalter. In der Tat: Mit dem Jahreswechsel findet in Düren eine Art Familienzusammenführung in einem völlig neuen Gebäude unter dem Logo der job-com statt. Die 80 Mitarbeiter der Stadt Düren, die derzeit im Rathaus für das Berechnen und Auszahlen der Hartz IV-Gelder zuständig sind, siedeln ebenso in das neue Jobcenter über wie jene 125 des Kreises Düren, die das Qualifizieren und Vermitteln der Hilfebedürftigen übernehmen. „Da lag der Schritt zur Digitalisierung auf der Hand, denn sie hat viele Vorteile“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.
Auf rund 18 Meter Akten greift jeder Sachbearbeiter bei seinen laufenden Fällen zu, weiß job-com-Amtsleiter Karl-Josef Cranen: „Das summiert sich ganz ordentlich. Vom Archiv ganz zu schweigen.“ Zwar ist Haus D mit 7500 Quadratmetern Bruttogeschossfläche groß wie ein Fußballplatz, doch der Raum ist letztlich endlich. Wenn Akten allerdings lediglich Speicherplatz auf Festplatten benötigen, dann schrumpfen die Dimensionen gewaltig. Auch kostenmäßig. Denn PC-Hardware ist preiswerter als Büromöbel und Stauraum. „Wir sparen unter dem Strich pro Arbeitsplatz 1300 Euro ein“, berichtet Kreisdirektor Georg Beyß, der für die job-com verantwortliche Dezernent.
Da digitale Akten auch im alltäglichen Arbeitsablauf Vorteile haben, weil sie leichter bearbeitet, sortiert und verschickt werden können, laufen die Vorbereitungen für die Systemumstellung auf Hochtouren. Derzeit werden die im Dürener Rathaus geführten Akten von acht Brückenjobbern in einer einmaligen Aktion digitalisiert. Per Scanner erfassen sie Blatt für Blatt, damit die Mitarbeiter bei ihrem Umzug ins Jobcenter kein Papier mitnehmen müssen. Auch die job-com-Mitarbeiter, die in den 14 weiteren Rathäusern ortsnah Ansprechpartner für den Hartz IV-Leistungsbezug sind, werden künftig alle neuen Akten digital anlegen.
Fotokopien, Durchschriften, Hängeregister, Aktenschränke? All das wird es in Haus D nicht mehr geben, denn dort werden die Akten per Computer geführt.
„Wenn nicht jetzt, wann dann …?“, kommentiert Landrat Wolfgang Spelthahn das weitere Vordringen ins digitale Zeitalter. In der Tat: Mit dem Jahreswechsel findet in Düren eine Art Familienzusammenführung in einem völlig neuen Gebäude unter dem Logo der job-com statt. Die 80 Mitarbeiter der Stadt Düren, die derzeit im Rathaus für das Berechnen und Auszahlen der Hartz IV-Gelder zuständig sind, siedeln ebenso in das neue Jobcenter über wie jene 125 des Kreises Düren, die das Qualifizieren und Vermitteln der Hilfebedürftigen übernehmen. „Da lag der Schritt zur Digitalisierung auf der Hand, denn sie hat viele Vorteile“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.
Auf rund 18 Meter Akten greift jeder Sachbearbeiter bei seinen laufenden Fällen zu, weiß job-com-Amtsleiter Karl-Josef Cranen: „Das summiert sich ganz ordentlich. Vom Archiv ganz zu schweigen.“ Zwar ist Haus D mit 7500 Quadratmetern Bruttogeschossfläche groß wie ein Fußballplatz, doch der Raum ist letztlich endlich. Wenn Akten allerdings lediglich Speicherplatz auf Festplatten benötigen, dann schrumpfen die Dimensionen gewaltig. Auch kostenmäßig. Denn PC-Hardware ist preiswerter als Büromöbel und Stauraum. „Wir sparen unter dem Strich pro Arbeitsplatz 1300 Euro ein“, berichtet Kreisdirektor Georg Beyß, der für die job-com verantwortliche Dezernent.
Da digitale Akten auch im alltäglichen Arbeitsablauf Vorteile haben, weil sie leichter bearbeitet, sortiert und verschickt werden können, laufen die Vorbereitungen für die Systemumstellung auf Hochtouren. Derzeit werden die im Dürener Rathaus geführten Akten von acht Brückenjobbern in einer einmaligen Aktion digitalisiert. Per Scanner erfassen sie Blatt für Blatt, damit die Mitarbeiter bei ihrem Umzug ins Jobcenter kein Papier mitnehmen müssen. Auch die job-com-Mitarbeiter, die in den 14 weiteren Rathäusern ortsnah Ansprechpartner für den Hartz IV-Leistungsbezug sind, werden künftig alle neuen Akten digital anlegen.

Kontaktdaten:
Stadt Jülich
Bürgermeisterbüro
Große Rurstr. 17
52428 Jülich

Frau Claudia Noppen
Tel.: 02461/63388

e-mail: cnoppen@juelich.de