Tag Archives: Julius Leineweber

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Vererben und Verschenken von Edelmetallen

Vererben und Verschenken von Edelmetallen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: El Gaucho, ID: #15519434)

Die finanzielle Unterstützung von Enkeln, ist für die meisten Großeltern eine Herzenssache. Während jedoch für Schenkungen an Ehepartner oder Kinder nach § 16 Abs. 1 Nr. 1, 2 Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) großzügige persönliche Freibeträge bestehen, beträgt der Freibetrag für Schenkungen an Personen der Steuerklassen II nach § 16 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG nur 20.000 Euro. Sachliche Vermögensübertragung könnte hier eine Möglichkeit sein.

Bei der Übertragung von Sachvermögen existieren nach § 13 ErbStG sogenannte sachliche Steuerbefreiungen. Diese ermöglichen quasi schenkungssteuerfreie Vermögensübertragungen über den persönlichen Freibetrag hinaus. Gemäß § 13 Abs. 3 S. 1 ErbStG muss jede Steuerbefreiung für sich angewendet werden. Daher können die im Gesetz bezeichneten Befreiungen auch nebeneinander Anwendung finden. Sachliche Steuerbefreiungen können als vollständige sachliche Steuerbefreiungen oder quotale sachliche Steuerbefreiungen erfolgen.

Sachliche Steuerbefreiungen bestehen für Hausrat und andere bewegliche körperliche Gegenstände, Befreiung von einer Schuld, Unterhalt oder Ausbildung und übliche Gelegenheitsgeschenke. Nicht darunter fallen nach § 13 Abs. 1 S. 1 ErbStG unter anderem Zahlungsmittel, Wertpapiere, Münzen, Edelmetalle, Edelsteine oder Perlen. Soweit die Gesetzeslage.

Die Übertragung von Geld oder Sachvermögen kann über dokumentierte Transaktionen erfolgen. Eine Überweisung zum Beispiel kann zur Übertragung von Geld getätigt werden und die Buchung wird auf dem Kontoauszug dokumentiert. Allerdings kann Geld natürlich auch in Bar übertragen werden. Genauso verhält es sich mit Edelmetallen. Diese können durch Transaktion aus einem Depot ins andere erfolgen oder aber man gibt einfach einen Barren physischen Goldes aus einer Hand in die andere.

Doch nicht nur die Schenkung von Barren ist sehr diskret. Auch Schmuck, Kunst oder das sprichwörtliche Tafelsilber lässt sich relativ unkompliziert übertragen. Entscheidend ist dabei, dass dies zu Lebzeiten passiert. Tritt der Erbfall ein, wird meist eine Vermögensaufstellung vorgenommen und Papier ist bekanntlich geduldig.

Der Erwerb von Edelmetallen ist eine sinnvolle Maßnahme. Das Vermögen wird gesichert und für die Zukunft gespeichert. Physisches Gold zum Beispiel speichert aufgrund seines hohen Wertes sehr viel Vermögen und benötigt dafür nicht viel Lagerfläche. Silber ist eine excellente Beimischung und könnte als „Kleingeld“ dienen. Gold ist viel teurer als Silber. Das bedeutet jedoch nicht, dass Gold als Vorsorge besser oder schlechter als Silber geeignet wäre. Es existiert auf der Welt mehr Gold als Silber, Silber ist also knapper als Gold. Da man Silber für sehr viel günstigere Preise erhält als Gold, eignet es sich sehr gut, um es als Tauschmittel mit ins Portfolio beizumischen.

Die Kombination beider Metalle, ist also eine gute Vorsorge. Während man mit Gold einen Großteil des Wertes des eigenen Vermögens sichern und speichern kann, bietet sich Silber in unterschiedlichen Stückelungen als Tauschmittel an. Es sollte eine ausreichende Anzahl kleinerer, mittlerer und größerer Barren und Münzen aus Gold und Silber vorhanden sein. Wobei kleinere Stückelungen in höherer Anzahl sinnvoll sind, um Waren des täglichen Bedarfs bezahlen zu können. Das erleichtert die Handhabung im Fall der Fälle erheblich und schützt davor, dass man Barren vielleicht teilen müsste. Denn mal ehrlich, kann man später größere Barren so präzise zerteilen, damit man mit ihnen tauschen kann? Das ist sehr unpraktisch. Und wie man das mit der Übertragung auf andere dann handhabt, obliegt jedem selbst. Kleinere, wertvollere Barren sind da sicherlich zweckmäßiger als große Barren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Ist die Altersvorsorge für Kinder sinnvoll?

Ist die Altersvorsorge für Kinder sinnvoll?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: yanlev, ID: #162169137)

Die Höhe des Ertrags ist vom Zinssatz und der Laufzeit abhängig. Das ist soweit bekannt. Daher werben Anbieter nicht nur für die traditionelle Kindervorsorge für Ausbildung, Wohnung usw. sondern auch dafür, schon früh mit der Altersvorsorge zu beginnen. Grundsätzlich ist das kein schlechter Vorschlag, denn je eher man beginnt, desto mehr kann erwirtschaftet werden.

Der Vermögensaufbau steht und fällt jedoch nicht nur mit der Laufzeit. Natürlich kann man bei längeren Laufzeiten mit einem geringeren Ansparbetrag ein höheres Guthaben erzielen. Doch die längere Laufzeit bedeutet auch, dass es noch schwieriger wird, das benötigte Sparziel zu ermitteln. Außerdem werden hauptsächlich Geldwertprodukte wie z. B. Rentenversicherungen beworben, die bekanntlich der Inflation unterliegen.

Bei Laufzeiten von 60 oder mehr Jahren ist so gut wie jedes herkömmliche Sparprodukt ein Lottospiel. Eine Rentenversicherung, die mit Beiträgen in Euro bedient wird und ein Guthaben in Euro aufbaut, wird auch eine Ablaufleistung in Euro aufweisen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Da die Geschichte jedoch zeigt, dass sich jedes auf Zins und Zinseszins aufgebaute Geldsystem nach etwa 70 Jahren selbst vernichtet, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Begünstigte etwas von dem angesparten Kapital haben wird, sehr klein.

Die Zukunft ist ungewiss

Die wenigsten langfristigen Vorsorgeverträge werden bis zum Laufzeitende bespart. Im Schnitt endet ein Vertrag nach 7-8 Jahren durch Beendigung oder Beitragsfreistellung. Und die beitragsfreien Verträge werden meist wenig später vorzeitig gekündigt. Woran liegt das?

Bei Abschluss klingen die Nutzenargumente meist noch attraktiv. Jedoch stellt sich meist mit der Zeit Ernüchterung ein, sobald einmal jährlich die Mitteilung über das vorhandene Guthaben eintrifft. Das Missverhältnis zwischen Eingezahltem und Guthaben sorgt für einen Frustfaktor, der mit der Zeit eher steigt als weniger wird. Darüber hinaus nagt die Inflation. Man erhält die Guthabeninformation und hat den direkten Vergleich mit den aktuellen Preisen. Für viele Vertragsinhaber ist das ein guter Grund, die Reißleine zu ziehen.

Wertspeicher Edelmetall

Langfristige Kindervorsorge bewegt heutzutage jeden, der Kinder hat. Was tun, um den Liebsten einen besseren Start in ihr Berufsleben zu ermöglichen oder gar für ihr Alter vorzusorgen? Soll man darauf hoffen, dass Sparbuch, Lebensversicherung und dergleichen, auf Geldwerte basierende Finanzlösungen tatsächlich in Jahrzehnten noch werthaltig sind? Oder ist es nicht besser, sich auf seit Jahrtausenden bewährte Wertspeicher zu verlassen? Gold ist so ein Wertspeicher. Kindervorsorge mit Hilfe von Gold ist sicher, inflations- und krisengeschützt und universell. Gold wird überall auf der Welt akzeptiert. Mit Gold hat ein junger Mensch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Er lernt sehr früh, dass es langfristig sinnvoller ist, sich auf echte Werte zu verlassen und er hat tatsächlich etwas von der Vorsorge, die seine Eltern oder Großeltern für ihn betrieben haben.

Viele Eltern und Großeltern beginnen schon sehr früh, Geld für ihre Liebsten anzusparen. Die Vorsorge erfolgt also langfristig, meist 18 Jahre oder mehr. Während dieser langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Echte Substanzwerte wie Gold sind wertbeständig, egal, was passiert.

Es gibt sinnvolle Lösungen. Ein Goldinvestment über das Rhino Gold Konto der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH geschieht in physisches Gold, welches jederzeit ausgehändigt werden kann. Inhaber eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Gerade in der Kindervorsorge ist das ein wichtiges Kriterium.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gezielte Verunsicherung gegen Gold

Gezielte Verunsicherung gegen Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: drubig-photo, ID: #149728671)

Institute sind nicht besonders angetan, wenn Investoren Gold anstelle ihrer Finanzprodukte kaufen. Daher werden Edelmetalle wie Gold nicht vorrangig als Investment von Finanzinstituten angeboten. Obwohl Gold seit Jahrtausenden als Währung weltweite Akzeptanz genießt, werden gezielt Maßnahmen ergriffen, die Anleger weg vom Gold, hin zu Geldwerten zu bewegen. Viele Investoren sind sich auch über die Vorteile des Goldes als Vermögensschutz nicht im Klaren. Sie haben Angst vor den schwankenden Preisen und fürchten, Geld zu verlieren, wenn sie Gold kaufen. Deshalb wenden sie sich den sogenannten sicheren Geldanlagen zu. Doch das Thema Sicherheit wird hier falsch bewertet.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 10% des Vermögens in Gold anzulegen. Der Goldpreis entwickelt sich entgegen der Aktienkurse und bietet daher einen sehr guten Ausgleich für jedes wertpapierlastige Portfolio. Ein Portfolio sollte diversifiziert sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Ausnahmestellung, da hierfür besondere, spezialisierte Kenntnisse benötigt werden. Insofern ist diese Anlageklasse gerade für Laien ungeeignet. Das Gleiche trifft auf Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gewählt. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls spezialisiertes Wissen, um erfolgreich beim Investment zu sein. Alle übrigen Assetklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch werden eine Verringerung vorhandener Risiken und die Chance auf höhere Renditen erreicht.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen, durch eine sogenannte Bilanzverlängerung. Ein Kunde, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass jedes Mal, wenn ein Kredit ausgegeben wird, nur das Kreditkapital erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen überhaupt nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht beglichen werden. Das notwendige Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Die Zinsen sind das Geschäft der Institute. Edelmetalle werfen keine Zinsen ab. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht durchführbar. Daher tun die Institute alles, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind daran interessiert, das Vertrauen in Geldwerte aufrecht zu erhalten. Experten aus den Reihen der Anbieter der Finanzbranche sprechen sich somit gern gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden gern in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch große Fachkompetenz zugesprochen, ohne Motive zu hinterfragen.

Dazu kommt, dass man in den Medien meist wenig Erbauliches über Gold zu sehen, zu lesen und zu hören bekommt. Werbung bei den Medien schalten unter anderem Finanzinstitute und das sehr häufig. Gute Werbekunden möchte man natürlich nicht verlieren. Daher fällt die Berichterstattung selten positiv für Gold aus. Beeinflussbare Investoren sollten das bedenken und sich nicht verunsichern lassen.

Die meisten Anleger verfügen über Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Investmants behauptet haben.

Speziell Finanzberater haben hier enormen Nachholbedarf. Schließlich sind sie die Schnittstelle zu den Anlegern und müssten daher allumfänglich beraten. Investmentportfolios weltweit weisen im Schnitt weniger als 1% Gold auf. Dazu kommt, dass diese 1% nicht allein auf physisches Gold aufbauen. Viele Geschäfte erfolgen über Umwege, über Aktien, Kontrakte und Derivate. Die meisten Berater beziehen ihre Informationen von den Anbietern und haben kein Hintergrundwissen über die Herkunft des Geldes und die Auswirkung von Schulden. Daher vermitteln Sie Geldwertprodukte wie z.B. Lebensversicherungen und das sicher nicht nur, weil die Provision hier größer ist.

Natürlich kann man nicht alle Berater über einen Kamm scheren. Einige Berater haben sich ausreichend Hintergrundwissen über Geld angeeignet. Sie vertreten den Standpunkt, diversifiziert anzulegen und geben dieses Wissen an ihre Kunden weiter. Und hier kommt dann auch die tragende Rolle von Gold für die Vermögensabsicherung zur Geltung. Daher ist es ein guter Indikator für Privatanleger, ihr eigenes Portfolio zu überprüfen und sich bei Bedarf an ihren Berater zu richten, sollte ihr Portfolio weder Gold noch Immobilien enthalten. Als Begründung könnten einige vorgeschobene Gründe zum Vorschein kommen, warum gerade diese beiden Assetklassen nicht sinnvoll wären. Gern wird auch auf die Medien verwiesen, die über kaum eine andere Anlagemöglichkeit so viel Negatives verbreiten, wie über Gold. Es scheint als würde ein System dahinterstecken, dass es für irgendjemanden von Interesse ist, dass Kleinanleger das wertvolle Metall nicht auf dem Schirm haben.

Wer gewissenhaft die Märkte beobachtet und analysiert, wird zwangsläufig erkennen, dass zum Vermögensschutz mindestens 10% des Investitionskapitals in Gold investiert sein sollte. Glücklicherweise kommen immer mehr Anleger von selbst darauf, wie wichtig ein Goldanteil im Portfolio ist und werden selbst aktiv.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gefahr von Schulden – Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

Gefahr von Schulden - Chance nachhaltiger Vermögensaufbau

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Family Business, ID: #155989929)

Viele Menschen sorgen für später vor, zahlen regelmäßig Geld in Sparverträge fürs Alter, befinden sich jedoch auf einem Irrweg, da sie beim Vermögensaufbau auf Geldwerte setzen. Durch Inflation und Steuern werden die mageren Erträge und die Substanz aufgezehrt. Meist ist das Geld auch nicht verfügbar. Und wenn zwischendurch Anschaffungen erforderlich werden, ist nicht genug freies Vermögen vorhanden, so dass Kredite aufgenommen werden.

Langfristige Geldwert-Sparverträge haben einen Nachteil. Sie vermitteln eine Illusion, denn sie zeigen dem Vertragsinhaber wachsende Nominalbeträge an, stellen jedoch keinen Zusammenhang zur Kaufkraftentwicklung des Geldes her. Die eingehenden Sparleistungen und die gutgeschriebenen Zinsen sorgen für ein steigendes Guthaben, aber halt nur nominal und nicht effektiv. Dazu kommt, dass die Sparverträge oft langfristig abgeschlossen wurden, so dass das Geld fest liegt und nicht verfügbar ist. Bei größerem Geldbedarf, ist die Aufnahme eines Kredits unausweichlich.

Vermögensaufbauverträge auf Sinnhaftigkeit prüfen

Es lohnt sich immer einen kritischen Blick auf bestehende Verträge zu werfen, die dem Vermögensaufbau dienen. Hier gilt es vor allen Dingen zu hinterfragen, wie werthaltig diese Verträge sind. Viele Sparverträge auf Geldwertbasis sind nur schwer in der Lage Vermögen aufzubauen. Zwar erhöhen sich die Kontostände, doch Geldwerte werden durch die Inflation entwertet. Darüber hinaus sind Zinserträge steuerpflichtig. Auch das geht zu Lasten der Rendite. Hier sollte man keine Angst davor haben, sich von Verträgen, die nicht zielführend sind, zu trennen und lieber Alternativen auf Sachwertbasis zu wählen. Sachwerte sind stabiler als Geldwerte und können so die Substanz viel besser bewahren. Jedoch muss auch hier genau geprüft werden, für welche Sachwerte man sich entscheidet.

Keine Furcht vor Einbußen bei Kündigung von Verträgen

Verträge, die nicht zielführend sind, realisieren mit jeder eingebrachten Sparrate einen Verlust. Die Ursache liegt nicht in der Aufhebung. Die Einbußen beginnen bereits mit der Unterschrift. Der Abschluss eines solchen Finanzproduktes zieht zwangsläufig Einbußen nach sich, denn zum Teil ist der Abschluss mit Kosten verbunden, die man erst wieder durch Zinsen erwirtschaften muss. Das ist schwieriger als es klingt, besonders derzeit, wo die Zinsen auf Tiefststand sind.

Systemtreue Fachleute wollen die Verbraucher, die unrentable Vorsorgeverträge besitzen, vor Einbußen bewahren und empfehlen daher, die Verträge auf gar keinen Fall zu kündigen, sondern ruhen zu lassen.

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, was Sie einzahlen, in ein Produkt investieren, das auf Dauer nicht zum erwarteten Ziel führt. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Finanzvertrag nicht zu beenden und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Beträge, die aus nicht zielführenden Sparverträgen nach Beendigung zur Auszahlung kommen, sollten für den Schuldenabbau genutzt werden. Ratenkredite sind in der Regel sehr teuer und schränken den finanziellen Spielraum ein. Bevor man an den weiteren Vermögensaufbau geht, wäre es daher sinnvoll, Schulden abzubauen. Auch der beliebte Dispo muss dabei berücksichtigt werden. Dispokredite werden meist für sehr hohe Zinsen gewährt und es ist sehr bequem, sich innnerhalb des Dispo zu bewegen. Die Kosten für die Zinsen ist Geld, was unter dem Strich fehlt. Auch die Aufnahme neuer Darlehen sollte weitestgehend vermieden werden. Mit Verbindlichkeiten bringt man sich in eine Abhängigkeit gegenüber dem Gläubiger und das kann schnell zum Verhängnis werden, wenn mal ein finanzieller Engpass eintritt und die Raten unbezahlbar werden.

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Anlageformen festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Verträge stillgelegt werden in der Erwartung, die Verluste auszugleichen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine bessere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort den richtigen Weg eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Diese Erfahrungen sind hilfreich. Sie zeigen dem Anleger oder Sparer, dass es wichtig ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Sind keine Schulden vorhanden, sollten Anleger ihren Blick bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle richten. Gerade Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt verkaufen und zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Informationen über Silber

Informationen über Silber

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Björn Wylezich, ID: #98496990)

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Häufig kristallisiert es in hydrothermalen Gängen aus und enthält oft Beimengungen von Gold oder Quecksilber. Wenn Silber auskristallisiert, erfolgt das im kubischen Kristallsystem und besitzt einen metallischen Glanz. Frisch abgeschiedenes Silber reflektiert weit über 99,5 % des sichtbaren Lichtes und ist damit das „weißeste“ aller Gebrauchsmetalle.

Argentit Ag2S, das wichtigste Silbererz besitzt einen Silberanteil von ca. 87%. Die Oberfläche des Silbers färbt sich oft durch Oxide und Sulfide braun bis violett-schwarz, Strichfarbe ist ein gräuliches Weiß. Mit geringer werdender Korngröße wird die Farbe immer dunkler und ist bei fotographisch fein verteilten Silberkristallen schwarz. Das Feinmetall ist ein sehr guter Leiter für Wärme und Strom. Mit einer Härte von 2,5 bis 3 ist Silber darüber hinaus ein recht weiches Metall, nur wenig härter als Feingold und etwas weicher als Kupfer. Poliertes Silber zeigt stärkste Reflexionseigenschaften aller Metalle und wird daher auch zur Produktion von Spiegeln benutzt.

Silber hat in diesem Jahr eine ansehnliche Entwicklung erreicht. Anfang des Jahres lag der Silberkurs noch bei weniger als 14 USD je Feinunze (31,1 Gramm). Bis auf fast 20 USD kletterte Silber im Juli diesen Jahres. Derzeit liegt er bei etwa 17,96 USD (06.09.2017). Dieses Niveau hatte das Edelmetall zuletzt im Mai 2015 erreicht. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung zu Gold immer begehrter. Fachleute sehen einen Silberkurs von mehr als 20 USD je Feinunze in nächster Zeit als wahrscheinlich an.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Silber ist ein Sachwert und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Silber echte Substanz besitzt. Einen ansprechenden Silberbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Es ist also als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bedienen. Sie bietet die Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die Betreuung der Handelspartner erfolgt über die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber, ebenfalls in Heusenstamm. Faire Vertriebskonzepte, sinnvolle Produktlösungen und faire Preise bieten ideale Voraussetzungen zur Erweiterung des Vermittlungsportfolios für jeden Finanzvermittler.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Unaufhaltsam in die Altersarmut

Unaufhaltsam in die Altersarmut

(Bildquelle: Fotolia: Urheber: perfectlab, ID: #115225040)

Wenn es um Altersvorsorge in Deutschland geht, wird bundesweit immer nur ein eines gesagt: Sie muss sicher sein! Du darfst auf keinen Fall Geld einbüßen, denn Verlust bringt die die Sicherung des Alters in Gefahr. Die Informationspolitik rund um das Thema Alterssicherung ist leider sehr unzureichend. Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, was sie erwartet und was es zu tun gilt, um später ausreichend versorgt zu sein.

„Die Rente ist sicher.“ Kein Satz ist so einprägsam wie dieser. Norbert Blüm, ehemaliger Arbeitsminister, hat dieses Zitat begründet. Und in dem Zusammenhang, wie er diesen Satz sagte, stimmt dieser Ausspruch auch zu 100%. Herr Blüm bezog sich auf das Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen Beiträge in die Rentenversicherung und diese Gelder werden für die Renten der Rentenempfänger verwendet. Dieses Umlagesystem funktioniert und ist somit sicher. Im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Alterssicherung, ist das Umlagesystem auf jeden Fall unanfälliger gegenüber Marktschwankungen.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine hervorragende Sache. Durch das Umlegen der Gelder der Beitragszahler auf die Pensionäre ist es absolut egal, ob die Finanzmärkte florieren oder nicht. Das System ist sogar inflationsgeschützt, denn die aktuelle Beitragshöhe bezieht sich immer auf die aktuellen Löhne. Zwar hinkt die Entwicklung der Löhne immer ein wenig der Preisentwicklung hinterher, aber davon ist bekanntlich Jedermann betroffen.

Leider spielt man bei der gesetzlichen Rente nicht wirklich mit offenen Karten. Die Rentenmitteilungen, die regelmäßig an die Versicherten verschickt werden, gaukeln eine Art heile Welt vor. In dieser Scheinwelt wird den Versicherten erklärt, dass das, was auf diesem Papier steht, auch der Vorsorge später entspricht. Nach heutiger Sachlage stimmen diese Angaben natürlich. Was fehlt ist eine Prise Realismus, die Einflüsse wie z. B. die Inflation berücksichtigt. Der Versicherte vergleicht seinen Rentenanspruch mit seinem heutigen Einkommen. Und selbstverständlich sieht das viel positiver aus, als wenn man viele Jahre Auswirkung der Inflation einbeziehen würde. Jemand, der 2.000 Euro netto verdient und eine Rentenmitteilung bekommt, in der er einen Anspruch in Höhe von z. B. 1.000 Euro in Aussicht gestellt bekommt, wird seine private Zusatzvorsorge entsprechend gestalten. Aber dazu später mehr.

Die gesetzliche Rente ist ein Dorn im Auge einer gewissen Interessensgruppe. Die Rede ist von den Finanzdienstleistern. Sie liebäugeln schon lange mit den Beitragssummen, die jeden Monat in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt werden. Und so verwundert es gar nicht, dass die Vertreter dieser Institute einiges versuchen, um immer stärkeren Einfluss auf die Politik ausüben zu können und sich einen Teil dieser Gelder zu sichern.

Und sie sind damit erfolgreich. Der Einfluss der Finanzlobby ist umfassend und er trägt bittere Früchte. Neben der beispiellosen Manipulation der Menschen, die sie unwissend hält und in unrentable Produkte bewegt, kratzt die Lobby seit Jahren am Fundament des gesetzlichen Rentensystems. Die staatliche Rentenversicherung war ursprünglich als eigenes, autonomes und unabhängiges Organ ins Leben gerufen worden. Sie sollte sich selbst verwalten und eigene Entscheidungen treffen. Doch die Politik übernahm diese Organisationsaufgaben und finanzierte aus den Mitteln der Rentenversicherung so nebenbei auch andere Dinge, die nicht im Zusammenhang mit der Rente standen. Das Umlagesystem macht´s möglich. Da die staatliche Rentenversicherung nicht wirklich ein Generationenvertrag ist (obwohl es immer so dargestellt wird) und nicht jeder Berufstätige in dieses Umlagesystem einzahlt, gibt es erheblich mehr Menschen, die Leistungen erhalten, als die die durch Einzahlungen Leitungen rechtfertigen würden. Rentenansprüche ohne Beitragsleistungen werden z. B. ohne Gegenleistung oder Gegenfinanzierung aus anderen Mitteln gewährt. Es werden einfach Gelder aus der Rentenkasse ohne klare Abrechnung entnommen. Rückzahlung: Keine! Die Beiträge anderer Versicherter werden einfach dafür verwendet. Der Bundeszuschuss soll so etwas abdecken. Eine genaue Erfassung und Kontrolle gibt es aber nicht. Der Staat behandelt die Rentenversicherung wie sein Eigentum und verfügt über Milliardenbeträge, die eigentlich zum Vermögen der Rentenkasse gehören. Niemand sorgt für Einhalt und niemand scheint dieses Gebaren zu stören.

Destruktive Reformen

Seit den siebziger Jahren gab es zahllose leistungsmindernde Eingriffe durch Reformen in das Rentenrecht. Gleichzeitig erhoben sich die Forderungen seitens der Politik an die Bürger, selbst privat vorzusorgen. Seit über 40 Jahren wird die gesetzliche Rente zu Gunsten der privaten Finanzinstitute kaputtreformiert und die Gesellschaften werden nicht eher Ruhe geben, bis sie sich auch den letzten Beitragseuro gesichert haben.

Die Regierung verweigerte im Jahre 1955, im Zusammenhang mit der Umstellung der Rentenversicherung vom Kapitaldeckungs- zum Umlageverfahren, die Rückzahlung seiner Verbindlichkeiten, die er bei den Rentenversicherungsträgern hatte, mit der Rechtfertigung ja sowieso Steuermittel zur Verfügung zu stellen, wenn die Beiträge zur Finanzierung der Rentenzahlungen nicht genügen würden. Aus heutiger Sicht erscheinen ca. 14,5 Mrd. D-Mark, um die es dabei ging, recht gering zu sein. Seinerzeit war das fast der halbe Staatshaushalt 1956, welches bei etwa 30 Mrd. D-Mark lag (Quellen: Bundestagsdrucksache 1659, S. 67; Die Angestellten-Versicherung 1956, Heft 1, S. 1).

Der staatlichen Rentenversicherung wurden im Laufe der folgenden Jahre von der Regierung eine Reihe von Aufgaben, kurz versicherungsfremde Leistungen, übertragen, ohne die entsprechenden Mittel dafür in voller Höhe zur Verfügung zu stellen. Dadurch werden seit mehr als 40 Jahren und auch heute noch die Überschüsse der staatlichen Rentenversicherung zugunsten der Staatskasse entnommen. Dieses Geld fehlt dann den Versicherten und ist einer der Gründe dafür, warum die staatliche Rentenversicherung nicht über genügend Mittel verfügt.

Aktuell leisten rund 31,7 Mio.* sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer Beiträge in die Deutsche Rentenversicherung. In Anbetracht von aktuell über 24,5 Mio.** Rentenempfängern, die ihren Lebensunterhalt aus diesen Geldern finanzieren müssen, wird schnell klar, dass das gesetzliche Rentensystem bereits heute schon nicht mehr so reibungslos funktioniert, wie es sich Herr Blüm damals vielleicht erhoffte.

Aber natürlich gibt es auch das demographische Problem, welches man nicht ignorieren darf. Immer weniger Beitragszahler zahlen ein, immer mehr Rentner erhalten Rente und das auch immer länger. Der Pensionär von heute hat im Schnitt 25 bis 30 Jahre Rentenbezugszeit vor sich, Tendenz steigend. Im Verhältnis zu den 45 Lebensarbeitsjahren, die die Deutsche Rentenversicherung beim so genannten Eckrentner voraussetzt, ist das eine sehr, sehr lange Zeit.

Das war nicht immer so. Als die gesetzliche Rente von der Adenauer-Regierung ins Leben gerufen wurde, waren die Verhältnisse in Deutschland völlig anders als heute. Damals gab es viel mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. Und die Pensionäre lebten im Vergleich zu heute nicht sehr lange. Die Rentenbezugszeiten erreichten damals selten zweistellige Jahresangaben. Im Ergebnis stand die gesetzliche Rente da wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Es gab genug Beitragszahler um die Ruheständler ausreichend zu versorgen. Die Rente war sicher und dieses Wissen etablierte sich in den Köpfen der Menschen.

Die Zeit ist im Wandel

Nun, da das Geld aus der gesetzlichen Rente für einen sorgenfreien Lebensabend nicht ausreichen wird, steht der Auftrag fest: Du musst selbst vorsorgen mit privater Zusatzvorsorge. Die Angst vor der Altersarmut betrifft jeden, den einen früher, den anderen später. Die Anbieter stehen am Start, um sich von diesem Kuchen ein Stück abzuschneiden. Die Versicherer und ihre Vertriebsstrukturen sind natürlich ganz weit vorn dabei mit ihren Angeboten. Hier steht der schnelle Verkauf der Verträge im Vordergrund. Denn diese Angebote haben einen großen Vorteil: Man kann die Qualität dieser Verträge erst einschätzen, wenn der große Tag der Pensionierung angebrochen ist und die versprochenen Gelder aus den Verträgen fließen sollen. Bis zu diesem Tag tappt man meist im Dunkeln und kann nur vermuten, ob die Anlageentscheidung richtig war oder nicht.

Das wichtigste Argument, um Kunden für Verträge wie Lebensversicherungen zu gewinnen, ist die Sicherheit. Die Alterssicherung muss sicher sein! Und wenn man den Verband der Lebensversicherer (GDV) dazu interviewt, steht die Lebensversicherungsbranche so gut da wie nie. Selbst die Bankenkrise 2008 hätte die Versicherer nicht tangiert. Schließlich sei eine Bankenkrise keine Versicherungskrise. Hier wird offenbar gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Die Sachlage ist eine ganz andere. Die Lebensversicherer müssen die Gelder hauptsächlich in Anleihen investieren, meist Staatsanleihen. Bei Staatsanleihen kann man zwei Trends beobachten. Erstens ist das Zinsniveau seit Jahren im Keller. Das sorgt dafür, dass die meisten Lebensversicherer nicht mehr in der Lage sind, die Verzinsung zu erwirtschaften, die sie ihren Kunden vertraglich zusicherten. Dass das so ist, kann man daran erkennen, dass der Garantiezins ab dem 01.01.2017 bei 0,9% liegen wird. Da sollte man mal drüber nachdenken. Zweitens sind Staatsanleihen seit der Rettung von Griechenland und Irland vor dem Bankrott und dem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank offensichtlich nicht so sicher, wie es immer behauptet wird. Im Grunde ist das auch logisch. Nahezu jedes EU-Land hat ähnliche Herausforderungen. Die Nationen sind überschuldet. Die Zinsen steigen exponenziell. Jedes Jahr werden weitere Schulden gemacht, um die Zinsen begleichen zu können. Was passiert, wenn ein Land gezwungen wird, einen großen Anteil der Staatspapiere auszubezahlen? Mit so einer Situation war kein Land jemals konfrontiert, denn abgelaufene Staatsanleihen wurden immer gleich in neue Staatsanleihen getauscht. Geld floss keines.

Was passiert, wenn die Auffanggesellschaft der Lebensversicherer, Protector einmal an ihre Grenzen stößt? Was würde geschehen, wenn mehrere Gesellschaften insolvent werden und die Branche keine Reserven mehr hat. Wenn eine Insolvenzmasse veräußert wird, dann sind Staatspapiere die größte Position. Könnten diese Papiere liquidiert werden? Sollte dieser Fall eintreten, liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung abhilft, so wie sie es mit den Banken getan hat.

Seit der letzten Bankenkrise ist Bewegung bei den Versicherungsgesellschaften. Wertpositionen in den Bilanzen haben arg eingebüßt. So etwas wird dann als stille Last verbucht und sorgt nicht gerade für ein gutes Bild beim sogenannten Stresstest. Fachleute gehen davon aus, dass ein Viertel der Gesellschaften auf der Kippe stehen.

Viele halten die lange Wartezeit bei ihren Lebensversicherungsverträgen nicht durch. Über 70% der abgeschlossenen Lebensversicherungen werden vor Ablauf gekündigt oder still gelegt. Die meisten werden innerhalb der ersten 7 Jahre gekündigt. Hauptursache dafür sind die wenig motivierenden Wertmitteilungen, die die Gesellschaften jedes Jahr an ihre Kunden schicken. Die hohen Abschluss- und laufenden Kosten gehen zu Lasten der Rendite. Die Mehrzahl der laufenden Verträge bewegt sich innerhalb der ersten 15 Jahre im Minus. Welcher verantwortungsbewusste Anleger macht da lange mit?

Besonders spannend und wenig Kundenfreundlich ist in diesem Zusammenhang die Gesetzgebung im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). So legt § 89 folgendes fest:

Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen
(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses für die Dauer nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, binnen bestimmter Frist eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung.
(2) Unter der Voraussetzung in Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn es besondere Umstände rechtfertigen, namentlich wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer als in einer anderen begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt, sonst diese unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.
(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 können auf eine selbstständige Abteilung des Sicherungsvermögens (§ 66 Abs. 7) beschränkt werden.

Voraussetzungen sind falsch

Oft wird auch unzureichend beraten. Viele Vermittler oder Makler nutzen Software, die die Rentenlücke ermitteln soll. Auf der Grundlage von heutigen und vergangenen Einkünften wird dann eine Versorgungssituation generiert, die darüber Auskunft geben soll, wie viel Geld später nötig wird. Fatal bei einer solchen Vorgehensweise ist meist die Unterschlagung der Inflation, also der Preisentwicklung. Die Verhältnisse werden vereinfacht dargestellt, als würden später die gleichen Verhältnisse bestehen wie heute und dass 1.000 Euro auch in Zukunft 1.000 Euro sein werden. Vielleicht stützen sie sich darauf, dass der Staat geringe Inflationsraten öffentlich bekannt macht. Manchmal werden diese Kriterien nur kurz erwähnt aber die Auswirkungen nicht näher beleuchtet, um den Verbraucher nicht zu verunsichern und dann vielleicht keinen Vertragsabschluss zu bekommen. Nachvollziehbarer klingt der letztere Fall. Jeder, der das Ziel hat, ein Produkt erfolgreich zu platzieren, muss dafür sorgen, seinen potentiellen Kunden positiv zum entsprechenden Angebot zu stimmen und bereit ist, dafür zu unterschreiben. Dabei von Geldentwertung zu sprechen, wäre nicht förderlich, denn Kaufkraftverlust ist etwas sehr individuelles und erklärungsbedürftiges. Wer das in seiner Beratung zum Thema macht, muss richtig was drauf haben. Leichter ist es, einfach darüber zu schweigen. Also wird das Thema in der Praxis einfach unterschlagen.

Beratungspraxis trägt Mitschuld an Altersarmut

Wer nicht oder nicht ausreichend über seine Situation aufgeklärt wird, erkennt die drohenden Gefahren nicht. Die meisten Menschen sparen jeden Monat einen Teil ihres Geldes in Versorgungsverträge ein, die später die Lücke zwischen dem letzten Gehalt und der staatlichen Rente schließen sollen. Und viele dieser Verbraucher tun das in gutem Glauben, dass diese Verträge ihnen dazu auch verhelfen können. Sie vertrauen darauf, dass die seriösen Institute ihnen mit ihren Produkten zu Vermögen verhelfen und setzen voraus, dass es schon alles gut sein würde, denn schließlich macht es jeder so. Und genau das ist der springende Punkt, dass es jeder so macht. Niemandem fällt auf, dass man auf einem falschen Weg ist, wenn man der Masse folgt, die in die gleiche Richtig geht. Im Gegenteil! Auf die Frage, warum dieser Weg der richtige sein soll, käme vermutlich die Antwort, dass man einen Fachmann gefragt habe.

Es ist das Normalste von der Welt, sich jemanden zu suchen, der beratend zur Seite steht. Und wie kann man sicher sein, dass derjenige sich auskennt? Wir haben keine Möglichkeit, herauszufinden, auf welcher Basisinformation dieser Fachmann qualifiziert ist. Fakt ist doch wohl eines. In Deutschland schafft es die Masse nicht, mit Hilfe von Finanzprodukten, Vermögen aufzubauen. Die Summen, die in Deutschland „angespart“ werden, werden in erster Linie durch Verzicht und den Sparvorgang erreicht und kaum durch die „hohen“ Renditen traditioneller Produkte. Zugegeben, die Kaufkraft des Geldes verfällt langsamer, als wenn man das Geld in der Matratze oder im Kopfkissen verstecken würde. Aber wachsen tut da nichts außer dem nominellen Zahlenwert.

Geldwerte sind keine Antwort auf die Vorsorgenachfrage. Sachwerte, wie z. B. Edelmetalle, bieten ein hohes Maß an Sicherheit und sind resistent gegenüber Inflation und Währungsturbolenzen. Sie bieten echten Vermögensschutz und werden überall auf der Welt akzeptiert. Viele Berater haben das bereits erkannt und bieten ihren Kunden Edelmetalle als Sicherheitskomponente für ihr Portfolio an. Aber es sind noch zu wenige. Der Bedarf nach nachhaltiger Altersvorsorge ist riesig und der Markt wird nur unzureichend bedient. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Einsicht, dass Edelmetalle ins Portfolio gehören, bundesweit in der Beratungspraxis durchsetzt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Der Vertrieb wird durch die Premium Gold Deutschland GmbH mit Geschäftsführer Julius Leineweber sichergestellt. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

* Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand Okt. 2016
** Quelle Deutsche Rentenversicherung, Stand Okt. 2016

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Wie die Lemminge

Wie die Lemminge

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Es ist ein normales Verhalten von Menschen, sich Gleichgesinnte zu suchen und anzuschließen. Das ist bei der Kapitalanlage nicht anders. Das Anlageverhalten der Menschen wird anerzogen durch Botschaften aus der Werbung der Beratungspraxis der Institute.

Sie tun es so, weil man das eben so macht, weil alle es so machen. Es ist normal, sein Geld bei der Bank anzulegen, wo es sicher ist und nichts passieren kann. Es ist üblich, Lebens- und Rentenversicherungen abzuschließen. Solche Verträge hat jeder, also muss es richtig sein. Aber ist es tatsächlich richtig, nur weil es alle so tun?

Wie ist denn die Situation?

Fest steht, dass die Leistungen aus der staatlichen Rente nicht ausreichen wird. Die Versorgung wird eher noch geringer, da diverse Rentenreformen, Demografie, Leiharbeit und andere Faktoren Einfluss auf die Leistungshöhe der staatlichen Rentenversicherung haben. Also fordert die Politik zur Eigeninitiative auf und verweist auf private Zusatzvorsorge. Und die Deutschen sorgen brav vor. Und auf welche Weise tun sie es? Indem sie ihr schwer erarbeitetes Geld Instituten anvertrauen, deren Unternehmensziel darin besteht, für sich und die Aktionäre maximalen Gewinn zu erzielen.

Die Frage ist legitim, ob bei so einer Konstellation sichergestellt werden kann, dass die Anlegerinteressen durch diese Anbieter mit diesen Unternehmenszielen zuverlässig vertreten werden können? Gibt es tatsächlich Kunden dieser Institute, die beweisen, dass man mit Hilfe von herkömmlichen Anlageformen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag, Lebensversicherung etc. ein angemessenes Vermögen erreichbar ist?

Die Masse beweist doch eher, dass Geldwertanlageformen auf lange Sicht kaum zu dem benötigten Vermögen führen können. Geld unterliegt der Inflation und die wird beeinflusst von der Verzinsung und der vorherrschenden Geldmenge. Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als das Sparbuch noch 4% und längerfristige Sparanlagen mit 8% verzinst wurden, lag die offizielle Inflationsrate bei über 5%. Und die offizielle Inflationsrate ist ein statistischer Wert mit einem bestimmten Warenkorb, der nicht auf jeden Haushalt zutrifft und die der Bürger am eigenen Leib und im eigenen Portemonnaie erlebt, der so genannten gefühlten Inflation. Inflation ist nämlich etwas sehr Individuelles und verändert sich mit dem eigenen Kaufverhalten. Die gefühlte Inflation lag damals für viele Menschen im zweistelligen Bereich.

Ist es daher überhaupt möglich, dass man mit Geldwerten zu einem Vermögen kommen kann? Die Antwort lautet NEIN. Während zwar Zinsen dazu kommen, nimmt die Kaufkraft des Vermögens kontinuierlich ab. Und je weiter die Zeit fortschreitet, desto stärker machen sich diese Auswirkungen bemerkbar. Tatsächlich erfolgt eine schleichende Enteignung, wenn Geld in Geldwerten investiert ist. Das Ergebnis ist dann, dass man Jahre lang fürs Alter vorsorgt, nur um dann zu begreifen, dass die private Eigenvorsorge genügt, um den Lebensstandard einigermaßen zu sichern. Schlimmer noch, wenn das Geld in der Rente nicht reicht, benötigt man Grundsicherung. Und dabei werden private Versorgungsverträge angerechnet. Dadurch wird man mit anderen, die nicht vorgesorgt haben, gleichgestellt und hat die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung. Man wird für die private Eigenvorsorge bestraft, denn man hat keinerlei Vorteil aus seiner Sparleistung. Gerecht ist das wahrscheinlich nicht.

Unabhängig davon zeigt die Geschichte eindrucksvoll, was mit Geldwerten geschieht, wenn das zugrundeliegende Geldsystem zusammenbricht oder umgestellt wird. Hier sind stets hohe Einbußen erfolgt. Und Einbußen kann man bei der Altersvorsorge gar nicht gebrauchen.

Nicht mit der Masse mitschwimmen

Traditionelle Wege führen kaum ans Ziel. Daher sollte man für sich entscheiden, ob man wirklich etwas fürs Alter ansparen möchte und wenn ja, sich Sachwerten zuzuwenden.

Sehr gefragt sind zur Zeit Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die letzten Krisen zeigen eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten investiert hatten. Sehr sinnvoll ist, heutzutage sehr gut zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein Kapitel für sich. Hier sollte man sich gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und keinesfalls emotional herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten liegen, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es Arbeitsplätze gibt. Bauland kann ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind knapp und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs angelegte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen und schafft eine solide Vorsorge für die Zukunft.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wenn sich die Geschichte wiederholt

Wenn sich die Geschichte wiederholt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: blende11.photo, ID: #53741865)

In Zinsbasierten Geldsystemen steckt ein Systemfehler. Dieser Systemfehler sorgt dafür, dass irgendwann die Zinslasten so hoch werden, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Es kommt unweigerlich zum Kollaps. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie die drohende Gefahr nicht wahrnehmen. Denn Menschen, die ihr Vermögen schützen möchten, waren schon immer eine unaufhaltsame Triebkraft, eine Krise voranzutreiben. Die Älteren wissen vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse fachte die Gier der Anleger an. Wenn die Kurse steigen, versuchen viele, ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Aktienkäufe blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte gestiegen.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging unablässig weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu erschweren und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Es schien keine Grenzen für steigende Kurse zu geben.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das ereignete sich dann im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man überhaupt nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen enorme Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse zusammen. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Selbstverständlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Möglichkeit, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel unablässig weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte die Talfahrt der Kurse. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich seitwärts. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich günstigen Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte der Kursverfall wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

Dieses Szenario gab es immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer das gleiche. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte freundlich bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem das Gefühl ihrer Zielgruppe ansprechen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtsinnig.

Was aber dazu kommt, ist der Umstand, dass den Menschen kaum genug Hintergrundwissen im Finanzbereich vermittelt wird. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe vermittelt und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Experte, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die höchsten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage die eigenen vier Wände finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Arten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch viel eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich die Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern verschoben haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt ständig mit uns. Wollen wir uns z. B. ein neues Fahrzeug kaufen, beschäftigen wir uns umfassend mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach vorgehen. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das befürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge sensibler, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Das ist vergleichbar mit einem Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so geschieht uns oft bei gefährlichen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überleben wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen ganz selbstverständlich umgehen, haben wir keine Angst und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb passiert uns meist nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben oder unsere Gesundheit verlieren können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Verhaltensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Kapitalanlagen sollten wir ähnlich verfahren. Wir sollten die Chancen verstehen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung aufgeführt werden, tatsächlich eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall realistisch eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das soll selbstverständlich nicht bedeuten, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken dramatisiert. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seiner Firma Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Kapitalanlagen mit Garantien, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die einzige Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt jederzeit erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Physisches Gold ist in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mit Hilfe von Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Mit gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Preis günstig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hoch steht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Wodurch wird der Goldkurs beeinflusst?

Wodurch wird der Goldkurs beeinflusst?

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Der Kurs von Gold geht auf und nieder. Trends sind nur über lange Zeiträume wirklich ablesbar. Die Nachfrage nach Gold ist von diversen Kriterien abhängig und beeinflusst den Kurs von Gold. Aber auch andere Umstände üben Einfluss auf den Goldkurs aus.

Der Kurs von Edelmetallen wird von der Nachfrage bei institutionellen und privaten Investoren beeinflusst, die Gold als besonders sichere Assetklasse vor allem in unruhigen Zeiten schätzen. Außerdem üben konjunkturelle Entwicklungen Einfluss auf den Goldpreis aus, da Edelmetalle in der Wirtschaft einen hohen Stellenwert innehaben. Die Nachfrage in der Wirtschaft als Rohstoff beeinflusst daher ebenfalls den Preis. Floriert die Weltwirtschaft, steigt die Nachfrage an Edelmetallen wie z. B. Silber, Platin, Palladium und auch Gold. Der daraus resultierende Kursanstieg motiviert die Minenbesitzer, die Produktion zu erhöhen. Also steigern sie die Produktion, um an den steigenden Kursen zu verdienen. Erhöhte Fördermengen führen zu einem größeren Angebot, welches dann zu einer Stagnation des Preisanstiegs führt. Der Anstieg des Goldpreises wird also gebremst, da die physische Nachfrage nach Gold langsamer wächst als die Produktion.

Das Investorenverhalten nimmt ebenfalls einen wichtigen Stellenwert ein. Hier übt nicht nur der Handel von physischen Edelmetallen Einfluss auf die Kursfindung aus. Besonders bei Gold ist es vor allem der Handel mit Derivaten, also Papiergold, der den Goldpreis nachhaltig beeinflusst. Hier wird der Goldkurs durch den Leerkauf und -verkauf von Gold manipuliert, ohne dass auch nur ein Gramm physischen Goldes den Eigentümer wechselt. Außerdem orientieren sich viele Anleger in guten Zeiten weniger auf sichere Anlagen, sondern sind risikobereiter. Statt physischen Goldes erwerben sie zum Beispiel Aktien, Fonds und Ähnliches, um schnellere und höhere Gewinnchancen zu haben. Die daraus resultiernde geringere Goldnachfrage schwächt dann auch den Goldpreis.

Das schnelle Geld ist mit Gold wahrscheinlich nicht zu machen. Das sollte auch gar nicht die Ausrichtung eines Goldinvestments sein. Physisches Gold eignet sich hervorragend zur Vermögenssicherung und ein Goldinvestment sollte daher immer langfristig erfolgen.

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Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Goldinvestment praktisch gestalten

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Wer Gold kauft, wünscht sich optimale Preise. Es soll maximal viel Gold fürs Geld erworben werden. Doch hierbei verliert man auch eines: Flexibilität.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Periode, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Kurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die es gibt. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern nur die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig trifft man auf Spekulationen, wie man diese Krise möglichst schadlos überstehen kann. Leider muss man feststellen, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner weiß genau, was den Einzelnen erwartet. Trotzdem gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, muss jeder für sich entscheiden. Hier ist es in erster Linie ratsam, darauf zu achten,, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines anzuraten: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle betrifft, sicher zu verwahren.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Vorteil. Sie sorgen für höhere Flexibilität. Man darf nicht vergessen, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett veräußern, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man keinen großen Geldbetrag benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den nicht benötigten Geldbetrag wieder Gold erwerben. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In so einem Fall fallen mit dem Einkauf dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich beim Einkauf auf große Stückelungen zu konzentrieren, um Nebenkosten zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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