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Wie begeistert man Millennials für Krebsvorsorge?

(Mynewsdesk) München, 11.03.2019 – Zum 18. Mal ruft die Felix Burda Stiftung den Darmkrebsmonat März in Deutschland aus. In diesem Jahr steht das familiäre Risiko im Fokus. Dies betrifft immer mehr jüngere Menschen ab 25 Jahren. Um diese Zielgruppe besser erreichen zu können, hat sich die Stiftung mit Visual Statements aus Berlin zusammen getan, der beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland.Zahlreiche Kampagnen hat die Felix Burda Stiftung bereits initiiert, um die Darmkrebsvorsorge in Deutschland zu promoten. Angefangen mit Anzeigen und Clips in denen Prominente zur Vorsorge aufrufen, bis hin zum polarisierenden TV-Spot „Der Kinderchor“, in dem Eltern vor ihren tödlichen Ausreden gewarnt werden. 
Stets sollten die Anspruchsberechtigten über 50 jährigen mit diesen Awareness-Kampagnen zur Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge motiviert werden.

In diesem Jahr will die Münchner Stiftung nun Familien dazu motivieren, miteinander über Krebs in der Verwandtschaft zu sprechen. Denn das Risiko an Darmkrebs zu erkranken ist hoch, wenn bereits jemand in der Familie erkrankt war. Von diesem familiären Risiko sind besonders diejenigen betroffen, für die Krebs oft noch gar keine Rolle spielt – die 20-34 jährigen.

Um diese Zielgruppe auch auf Social Media in ihrer Lebenswelt und mit ihrer Sprache zu erreichen, arbeitet die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr mit Visual Statements zusammen.In einer Studie von Socialbakers wurde VS zur beliebtesten Facebook-Marke in Deutschland gekürt. Nach eigenen Angaben ist VS Deutschlands größter Social Publisher und erreicht über 65 Prozent der Millennials in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, die Felix Burda Stiftung unterstützen zu dürfen“, so Gründer Benedikt Böckenförde. „Das Thema Darmkrebs ist akut, und es ist unfassbar wichtig, breite Aufklärungsarbeit zu leisten. Dazu können wir mit Visual Statements beitragen. Darüber hinaus hat das Haus Burda für meine Co-Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein und mich eine sehr große Bedeutung, weil wir uns dort kennen gelernt haben und wir von der Zeit als Mitarbeiter auch heute noch mit entsprechendem Erfolg profitieren.“

Die von VS eigens entwickelten Motive basieren zwar auf dem Gesamtkonzept der Kampagne zum Darmkrebsmonat März 2019, das von der Werbeagentur Heimat, Berlin entwickelt wurde. Optisch und textlich allerdings orientieren sich die Social-Posts an den Markenkanälen VS“, Lieblingsmensch und „Ich hör‘ nur Mimimi“. Hier werden die Motive in mehreren Flights auf facebook und instagram gepostet. Mit beachtlicher Zustimmung der User.

„Darmkrebs haben Millennials eigentlich nicht auf dem Schirm. Sollten sie aber! Denn immer mehr 20-34 jährige erkranken. Seit 1995 stieg die Inzidenz in dieser Altersgruppe um über 200 Prozent. Oft ist ein familiäres Darmkrebs-Risiko der Auslöser. Daher war es an der Zeit, endlich gezielt die Millennials anzusprechen“, betont Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Wir sind dankbar, dass uns VS bei dieser Aufklärungsarbeit unterstützt und dafür sorgt, dass das Thema Darmkrebsvorsorge auch von diesen jungen Erwachsenen wahrgenommen wird. VS kennt die Welt dieser gefährdeten Zielgruppe wie kein anderer und ist daher der perfekte Social-Media-Partner für die Felix Burda Stiftung. Diese Posts können Leben retten!“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Manipulation

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Liebe lässt sich nicht erzwingen

Viele Beziehungen beginnen heutzutage online – so steht vor der physischen Begegnung eine Phase, in der das Gegenüber – wie eine weiße Leinwand – mit den eigenen Sehnsüchten übermalt werden kann. Schließlich haben wir alle eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung, wie der ideale Partner sein mag. Für die Schülerin Serena hält der erste Tag des neuen Schuljahres ein kleines Mysterium bereit, eine Fährte, der sie bereitwillig folgt: Sie bekommt für das neue Schuljahr ihre neuen Bücher ausgehändigt. Als sie im Buch nachschaut, wer ihre Vorgänger waren, sieht sie den Namen „Veto Kenneth Schwartz“. Sie schaut ins nächste Buch – und wieder steht dort der Name „Veto Kenneth Schwartz“. Das macht sie neugierig.

Kurze Zeit später schaut sie in Facebook nach, wer Veto ist. Sie schreibt Veto eine Nachricht – und darauf folgen viele Chats miteinander. Sie verstehen sich sehr gut und wollen sich treffen. Serena ist überglücklich, jemanden gefunden zu haben, mit dem sie zusammen sein möchte. So beginnt ein beharrliches Werben, sie treffen, telefonieren und schreiben sich. Was sie bisher nicht weiß, ist, dass Veto keine Beziehung möchte: Er möchte nicht eingeschränkt sein. Ein typischer Vertreter der heutigen Jugend also, die sich zwischen so vielen möglichen Identitäten entscheiden kann wie wohl kaum eine vor ihr, schließlich ist durch die Digitalisierung eine Parallelwelt mit unzähligen Angeboten entstanden – die Gefahr eingeschlossen, sich in Unverbindlichkeiten zu verlieren.

Monate später kommt ein anderes Mädchen und stört den Frieden zwischen den beiden: Natasha. Zurück von ihrem Auslandsjahr, findet sie Gefallen an Veto. Mit Serena möchte sie befreundet sein, um an Informationen über Veto zu kommen. Serena lässt sich auf Natasha ein -und bereut später diesen Fehler…sie lernt Vetos Freundeskreis kennen, darunter Viktor Brecht und Leon Schmidt. Zwei Jungs, die sie wiederum wie neue Puppen zu beeinflussen beginnt. So stellt der Roman die Frage, wie „die Liebe“ heutzutage in das Leben junger Menschen tritt – in einer Gesellschaft, die von Konsum und Profitinteressen bestimmt ist, drohen auch menschliche Beziehungen zum Spielfeld manipulativer Eskapaden zu verkommen. Ist es möglich, sich dieser Vereinnahmung zu widersetzen, sich bewusst dafür zu entscheiden, eine andere wertschätzende – Form von Beziehung aufzunehmen?

„Durch soziale Netzwerke kann man Leuten sehr nahe kommen, sie jede Stunde verfolgen und ihre Gedanken auch vielleicht manipulieren – ob das richtig ist, ob dabei wirkliche Gefühle entstehen, das sind Fragen, auf die Serena eine Antwort sucht“, erklärt die Autorin. „Viele haben online die Liebe gefunden. Aber bewusst mitzubekommen, was danach mit den Gefühlen passiert, ist gar nicht so einfach.“ Gibt es auch Gefühle, die sich dem Einfluss sozialer Netzwerke entziehen? „Ich dachte, ich könnte Gefühle erzwingen, indem ich sie manipuliere und mich anders auf sie einstelle. Aber Menschen sind nicht so gebaut. Liebe passierte ohne Vorwarnung, ohne jegliche Absicht. Ich konzentriere mich, diese Gefühle zu spüren“, heißt es in dem Roman. Eine inspirierende, authentische Erkundung in emotionale Gefilde, das hilft, sich selbst in den Wirren des Erwachsenwerdens besser zu verstehen.

Über die Autorin

Serena Leigh wurde 1997 in Japan als Tochter eine persischen Mutter und eines niederländischen Vaters geboren. Mit sechs Jahren zog sie nach Deutschland. Sie besuchte ein Gymnasium in Frankfurt und arbeitete währenddessen an ihrem Buch. In ihrem ersten Roman „Manipulation“ geht es um soziale Netzwerke und die Jugendlichen heutzutage.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Azubi-Bewerbungsphase der KSK-Immobilien GmbH startet

Köln, 16.01.2013. Die KSK-Immobilien GmbH hat heute offiziell die erste Phase im Bewerbungsverfahren für Auszubildende als Immobilienkauffrau/-kaufmann eröffnet. Sie fordert alle Interessierten auf, ihre Bewerbungsunterlagen einzureichen.

Die KSK-Immobilien GmbH, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, bildet auch in diesem Jahr wieder aus und fordert engagierte junge Menschen mit dem Berufswunsch „Immobilienmakler“ dazu auf, ihre Bewerbungsunterlagen für die am 1. September 2013 beginnende Ausbildung zur Immobilienkauffrau/zum Immobilienkaufmann bis Ende Februar einzureichen. Ausgewählte Kandidaten werden dann im zweiten Schritt eingeladen, an einem eintägigen Assessment-Center teilzunehmen. Die Bewerber, die sowohl im Assessment-Center als auch im darauf folgenden persönlichen Gespräch überzeugt haben, erhalten einen der insgesamt zwei zu vergebenden Ausbildungsplätze.

Die bundesweit geregelte dreijährige Ausbildung findet im dualen System bei der KSK-Immobilien GmbH als Ausbildungsbetrieb und in Form von Berufsschulunterricht im EBZ Berufskolleg in Bochum statt. Die schulische Voraussetzung ist Abitur, Fachhochschulreife oder Fachoberschulreife mit guten Leistungen.

Besonderen Wert legt die KSK-Immobilien GmbH auf den Einsatz im Vertrieb, der Schwerpunkt im zweiten und dritten Ausbildungsjahr ist und die Auszubildenden schon früh dazu befähigen soll, die Aufgaben eines Immobilienberaters bereits eigenständig auszuführen.

Das breite Spektrum der Vertriebsbereiche – bestehende Häuser und Wohnungen, Neubau-, Gewerbe-, Investment-, Exklusivimmobilien, Immobilien aus Zwangsversteigerungen und die Immobilienvermietung – ermöglicht es den Auszubildenden, einen guten Überblick über die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der KSK-Immobilien GmbH zu erhalten. Die Ausbildungsinhalte wählbarer Schwerpunkte, die der Makler der Kreissparkasse nicht abdeckt, z. B. Hausverwaltung, werden im Austausch mit ausgewählten Partnerunternehmen angeboten.

„Bei uns zielt die Ausbildung darauf ab, den Nachwuchs nach erfolgreichem Abschluss zu übernehmen. Der KSK-Immobilien ist daher es wichtig, ihre zukünftigen Immobilienberaterinnen und -berater qualifiziert auszubilden“, so Ina Neunkirchen, Leiterin Personal, Weiterbildung, Ausbildung und Controlling bei der KSK-Immobilien GmbH.

www.ksk-immobilien.de

Ob Gewerbe oder Wohnen: Seit mehr als 15 Jahren bringt die KSK-Immobilien GmbH als Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln Angebot und Nachfrage nach Immobilien im Rheinland zusammen und hat sich dabei zum größten Makler im Rheinland entwickelt. Die KSK-Immobilien GmbH greift dabei auf das leistungsstarke Sparkassen-Netzwerk zurück: Neben den rund 110 eigenen Mitarbeitern wird sie von den rund 2.000 Vertriebsmitarbeitern der Kreissparkasse Köln unterstützt.

Kontakt:
KSK-Immobilien GmbH
Carina Königshausen
Richmodstraße 2
50667 Köln
0221 179494-31
carina.koenigshausen@ksk-immobilien.de
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1. Erfolgstag für Jugendliche „Rein ins Leben“

für junge Erwachsene von 15 bis 19 Jahren für ihre persönliche und berufliche Zukunft

1. Erfolgstag für Jugendliche "Rein ins Leben"

Erfolgstag für Jugendliche

„Erfolgstag – Rein ins Leben“ für Jugendliche von 15 – 19 Jahren
am Sonntag, 16. September im Schindlerhof, Boxdorf bei Nürnberg.

Vier Referentinnen und Referenten gestalten diesen Tag, an dem jeder Jugendliche sich fit machen kann für seine persönliche und berufliche Zukunft. Längst ist deutlich, dass Bildung weit mehr als „nur“ Fachwissen bedeutet. Junge Menschen brauchen heute Kompetenzen wie Kommunikations-, Konflikt- und Teamfähigkeit, Persönlichkeit, Selbstbewusstsein, Einfühlungsvermögen, Selbstmotivation für ihren Lebensweg.
„Junge Menschen von heute sind die tragenden Säulen unserer Gesellschaft von morgen“, sagt Angela Dietz von „Menschlich erfolgreich“, Veranstalterin und Referentin des Erfolgstags.
Selbstvertrauen aufbauen, eigene Bedürfnisse entdecken, Ziele erreichen, ohne andere zu verletzen, bewusst und selbstverantwortlich handeln – alles Bausteine für Erfolg im 21. Jahrhundert. Klar und überzeugend zu kommunizieren setzt Selbstklärung voraus und ist sowohl in der Ausbildung, im Studium, im Berufs- und Familienleben grundlegend für Zufriedenheit, Gesundheit und Erfolg.
„Vieles hängt vom eigenen Auftreten und Wirken ab“, sagt der Motivationstrainer und Coach Jürgen Zwickel und erklärt, wie wichtig es ist, die eigenen Stärken und Fähigkeiten im Berufsleben zu integrieren und zu leben.
Eine besondere Gelegenheit bietet sich den jungen Menschen, direkt vom weit über Nürnbergs Grenzen hinaus bekannten Unternehmerprofi Klaus Kobjoll, Gründer des Schindlerhofes, zu lernen. Unter anderem zum 9. Mal in Folge als „Bestes Tagungshotels zum Wohlfühlen“, ausgezeichnet, zeigt Kobjoll eindrucksvoll auf, worauf es im Berufs- und Geschäftsleben wirklich ankommt.
Abgerundet wird der Tag von der Geldexpertin Bianca Lechner, die den Jugendlichen begeisternd präsentiert, wie sie finanziell erfolgreich werden. „Je früher man die Verantwortung für das eigene Geld übernimmt, um so einfacher und erfolgreicher wird es“, so die Nürnbergerin.
Das Programm richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren, Schüler, Auszubildende oder Studenten. Für den Austausch untereinander ist in den Pausen sicher Zeit.
Von 10:00 bis 18:00 Uhr werden Inspirationen, Impulse und Möglichkeiten zum Lernen und Aktivsein geboten. Interessierte Eltern sind ab 17:10 Uhr ebenfalls Herzlich Willkommen.
Weitere Informationen und Anmeldungen unter: www.angela-dietz.de oder telefonisch unter 09134/906717 vormittags im Büro von Menschlich Erfolgreich. Im Tagespreis von 77EUR inkl. Mwst. sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.
„Rein ins Leben“ ist die Chance, von erfolgreichen Vorbildern zu lernen. „Vor Jahren mögen für Ausbildungsplatzvergabe oder Einstellungen allein die Noten entscheidend gewesen sein, heute zählt das Gesamtbild“. Am Ende des Tages erhält jede(r) TeilnehmerIn ein Zertifikat, welches bestimmt jede Bewerbungsmappe positiv ergänzt.

Training, Coaching, Speaking
Umgang mit Geld

Kontakt:
GQ-Geldintelligenz
Bianca Lechner
Rollnerstr. 110
90408 Nürnberg
0911/34077486
info@bianca-lechner.de
http://www.bianca-lechner.de

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Dem demographischen Wandel begegnen: Frühzeitig selbst für das Alter vorsorgen

Heidelberg (02.08.2012) – Wer bezahlt die Renten von morgen, wenn immer mehr Menschen ins Rentenalter kommen und immer weniger neu ins Arbeitsleben eintreten? Junge Menschen sollten sich frühzeitig mit dem demographischen Wandel und seinen Folgen auseinandersetzen.

Längst hat sich in Deutschland die Alterspyramide umgekehrt. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt inzwischen bei knapp 80 Jahren, Tendenz steigend. Die Rente muss daher oft 15 Jahre und länger reichen.

Bereits heute ist abzusehen, dass die gesetzliche Rente in vielen Fällen maximal eine Grundsicherung gewährleisten kann. Wer seinen Lebensstandard auch im Alter halten möchte, sollte daher früh mit privater Vorsorge beginnen. Möglichkeiten bieten etwa die staatlich geförderten Riester- und Rürup-Renten sowie berufliche und private Altersvorsorge.

Laut Deutschem Institut für Altersvorsorge (DiA) sollten etwa 5 bis 10 Prozent des Brutto-Gehalts in die Altersvorsorge fließen. Bei einem durchschnittlich verdienenden Angestellten entspricht dies etwa 8 bis 15 Prozent des Nettoeinkommens. Bei 2.000 Euro Nettoverdienst wären das also 160 bis 300 Euro im Monat.

Wer die Höhe seiner Versorgungs-Lücke herausfinden will, sollte neben der Inflation und dem Kapitalbedarf im Alter auch eine eventuelle Lebensstandard-Steigerung im Laufe der Erwerbstätigkeit mit einrechnen. Die Inflationsrate lag in den vergangenen 20 Jahren durchschnittlich bei etwa 2 bis 3 Prozent im Jahr. Gute Versicherungsmakler und Finanzberater können den Vorsorgebedarf berechnen.

Dies war Teil 1 der 5-teiligen Ratgeber-Serie der Heidelberger Lebensversicherung AG zur Altersvorsorge junger Menschen.
Mehr zum Thema Altersvorsorge zwischen 18 und 35: „Bedarfsanalyse zum Erhalten des Lebensstandards im Alter„.

Teil 2: Klassische kapitalbildende vs. fondsgebundene Rentenversicherung: Welche eignet sich für junge Menschen besser?
***
Der Abdruck ist frei.

Die Heidelberger Lebensversicherung AG ist ein Spezialist für Altersvorsorgelösungen und einer der Top-Anbieter fondsgebundener Lebensversicherungen im deutschen Markt. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und verwaltet mit seinen knapp 300 Mitarbeitern derzeit ein Vermögen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von 32,8 Millionen Euro. Rund 300.000 Kunden vertrauen der Heidelberger Leben insgesamt zirka 620.000 Versicherungsverträge an.

Kontakt:
Heidelberger Lebensversicherung AG
Thomas Klein
Forum 7
69126 Heidelberg
06621-872 2238
heidelberger-leben@commendo.de
http://www.heidelberger-leben.de

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Du kannst mehr, als Du glaubst! eProfilPASS für junge Menschen

Worin bin ich gut? Klick! Was interessiert mich? Klick! Mit dem „eProfilPASS für junge Menschen“ können Jugendliche ab 14 Jahren ihr persönliches Stärken- und Zieleprofil jetzt auch elektronisch erstellen und bearbeiten. Der „eProfilPASS für junge Menschen“ ergänzt das ProfilPASS-System, das seit einigen Jahren erfolgreich zur Berufsorientierung an Schulen und in der Bildungsberatung eingesetzt wird. Zum Ausprobieren steht auf der Website eprofilpass.de ein kostenloses eProfil zur Verfügung. Zur Einführung des eProfilPASS wurde auch der ProfilPASS-Ordner aktualisiert und neu gestaltet.

Der eProfilPASS erfüllt den Wunsch vieler Nutzer, Berater und Lehrkräfte, den „ProfilPASS für junge Menschen“ auch elektronisch bearbeiten zu können. Ergebnis der Entwicklungen ist ein internetbasiertes ePortfolio, das über persönliche Zugangsdaten von jedem Rechner aus genutzt werden kann. Die Zugangsdaten zum ePortfolio, das an das eProfil anschließt, sind im Ordner zum „ProfilPASS für junge Menschen enthalten“.

Das ProfilPASS-System führt die Jugendlichen zu ihren persönlichen Stärken und Interessen. Der „ProfilPASS für junge Menschen“ berücksichtigt dabei alle Lebensbereiche, die für Jugendliche relevant sind. Schule, Freizeit, Familie und Freunde spielen eine wichtige Rolle für die Orientierung mit Blick auf die Berufswahl. Der Rückblick auf das eigene Tun und das Kennenlernen der persönlichen Fähigkeiten trägt dazu bei, Selbstbewusstsein, Motivation und Verantwortungsbereitschaft der Jugendlichen zu stärken.

Junge Menschen erhalten aus der Arbeit mit dem ProfilPASS erste Hinweise, in welchem Berufsfeld sie ihre Fähigkeiten in der Zukunft sinnvoll und erfolgreich einsetzen können.Bei der Arbeit mit dem ePortfolio und dem ProfilPASS für junge Menschen werden die Jugendlichen durch zertifizierte ProfilPASS-Berater/innen unterstützt. Bundesweit wurden über 3.400 Lehrer, Weiterbildner und Bildungsberater für die Arbeit mit dem ProfilPASS zertifiziert.

Infos zum „ProfilPASS für junge Menschen“ und zu den regionalen Angeboten gibt die website profilpass-fuer-junge-menschen.de.

Der ProfilPASS wurde vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung an der Universität Hannover (IES) entwickelt und wird regelmäßig evaluiert. Helliwood media & education entwickelte in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Konsortium den eProfilPASS.

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung,
Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (Hg.)
– ProfilPASS für junge Menschen –
Stärken kennen – Stärken nutzen
inkl. ePortfolio
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2012
Ordner mit Zugangsdaten ePortfolio, 90 Seiten, EUR 19,95

ISBN 978-3-7639-5012-6
Best.-Nr. 6001804a

Bildungsanbieter können den ProfilPASS für junge Menschen als Kursmaterial zu
Mengenpreisen bestellen.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung sowie ein Dienstleistungsunternehmen der Medienbranche. Die Produktpalette umfasst Bücher, Zeitschriften, Broschüren, Datenbanken sowie elektronische Medien.
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
presse@wbv.de
0521 / 91101-21
http://wbv.de/presse

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Partner Computer Group erhöht die Sicherheit auf unseren Strassen

Die Partner Computer Group zeichnet sich seit Jahrzehnten durch soziales Unternehmertum in vielen Bereichen aus. Jungen Kunden schenkt die aussergewöhnliche Partnervermittlung im November 2011 ein Fahrsicherheitstraining.

Wieder einmal bietet die Partner Computer Group Einmaliges

No risk, no fun.“ – „Wer bremst, verliert.“ – „Mir passiert doch nichts.“ Mit diesen und ähnlichen Selbstermutigungs-Formeln stürzen sich gerade die Führerschein-Neulinge immer wieder in das Verkehrsgeschehen. Das Resultat ist erschreckend: Junge Fahrer und Fahranfänger sind Spitzenreiter in der Unfallstatistik und verursachen überproportional viele schwere Unfälle.
Abgesehen von der Überschätzung des eigenen fahrerischen Könnens zählen vor allem Alkohol und Drogen als „Lösungsmittel“ ungelöster persönlicher Konflikte dabei zu den wichtigsten Unfallursachen. Zumeist wird gerade die Wirkung des Alkohols auf die eigene Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit völlig falsch eingeschätzt. Die Überzeugung, „Mann“ könne doch „einiges vertragen“, hat – oft auch für andere – nicht selten verheerende Folgen.

Partner Computer Group tut etwas für mehr Sicherheit auf den Strassen

Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass die Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group eine der erfolgreichsten Partnervermittlungen weltweit geworden ist. Die Wurzeln des erfolgreichen Unternehmens gehen zurück bis in das Jahr 1981. Testsiege und nicht mehr zählbare Auszeichnungen sprechen für die Partner Computer Group. Nun macht das Londoner Unternehmen wieder von sich reden. Junge Menschen, die Fahranfänger sind, bekommen Sicherheit von der Partner Computer Group. Die Statistik zeigt klar auf, dass Menschen, die in einer glücklichen Partnerschaft leben, ruhiger, ausgeglichener und damit sicherer Auto fahren. Nun wird noch etwas obendraufgesetzt: Im November 2011 erhalten Kunden der Partner Computer Group ein Fahrsicherheitstraining geschenkt. Wer kann sein Fahrzeug unter Kontrolle halten, wenn das Heck ausbricht? Wer behält die Nerven in diesen Bruchteilen von Sekunden, wenn Reifen quietschen, sich Metall verbiegt und Splitter fliegen? Wie bremsen Profis? Was ist zu tun, wenn ein Tier vors Auto läuft? Für jeden Fahrertyp gibt es heute ein zugeschnittenes Sicherheitstraining – für Fahranfänger, Chauffeure, Geländewagenfahrer, Spritsparer und Sportwagen-Fans.

Wer kennt sie nicht, die schwarzen Reifenspuren auf der Autobahn, die von der linken Fahrbahn scharf nach rechts in Richtung Böschung ziehen. Die markanten Bremsspuren auf der Landstraße im Wald. Oder die latente Angst, dass in einem Wohngebiet zwischen den geparkten Autos plötzlich ein Kind herausläuft. Jeden Tag, jede Sekunde am Steuer kann etwas Unvorhergesehenes passieren. Doch die wenigsten Autofahrer wissen, wie man in Extremsituationen angemessen reagiert. Wie man sich, die anderen Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt sein Fahrzeug möglichst unversehrt außer Gefahr bringt. Das wird einem nicht in der Fahrschule gezeigt – dafür aber in speziellen Sicherheitstrainings.
Jeder Kunde der Partner Computer Group, der zwischen 18 und 28 Jahre jung ist, erhält zu seinem persönlichen Partnerprofil den Gutschein zu einem Sicherheitstraining.

Wie sagte der Marketingchef der Partner Computer Group Mister Tim Taylor bei einer Pressekonferenz: „Yes we can“
Tradition und Innovation seit 1981. Die Partner Computer Group verbindet als einziges Unternehmen die Vorteile klassischer Partnervermittlungen mit den Vorteilen der Onlinepartnervermittlungen.
Millionen positiver Meldungen im Internet spiegeln unsere Stärke.
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