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Zeitgeist: Luxus und Protz bedenkenlos zur Schau tragen

Die Wandlung des Zeitgeistes bringt neue Pioniere und Innovationen mit sich, Diskussionsbeitrag von Ulrich Bock, EM Global Service AG, Liechtenstein

Zeitgeist: Luxus und Protz bedenkenlos zur Schau tragen

EM Global Service AG, Liechtenstein

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zeichnete sich durch Florentinische Paläste und Loire-Schlösser aus. Es griffen die Industrialisierung und neue Fabrikationsmethoden auch in der Manufaktur der Schmuckherstellung und des Goldes um sich. Die kleinen Manufakturen und Heimgewerbe, die häufig von einer einzigen Familie betrieben wurden, waren bald auf Gedeih und Verderb den neuen, kapitalkräftigen Unternehmen ausgeliefert. Andere folgenreiche Veränderungen, die die industrielle Entwicklung mit sich brachte, waren: die Kutsche wich der Eisenbahn, die Dampfschiffe verdrängten die Segelschiffe, elektrisches Licht trat anstelle der Kerzen und Fahrräder überholten Einspänner. Eine spannende Zeit der Veränderungen. Keine Branche konnte sich diesem Wandel entziehen. Die EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein ein international ausgerichtetes Unternehmen führt unter Leitung von Ulrich Bock und eingeladenen Referenten regelmäßig Diskussionsveranstaltungen für Unternehmer, Mitarbeiter und Interessierte durch. Edelmetalle boten in früheren Jahrhunderten eine finanzielle Sicherheit, damals galt es das eigene Ansehen durch zur Schaustellung von Luxus und Protz zu untermauern, getreu nach dem Motto: „Zeig was Du hast, hast Du was, bist Du was.“

Zeitgeist: zur Schaustellung von Luxus und Protz

„Jeder sollte durch Luxus und Protz erkennen, welcher Reichtum, welche gesellschaftliche Stellung vorhanden war“, erläutert Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG die Zeit des neubarocken Stils. Neue Emporkömmlinge nutzten den neubarocken Stil im Inneren, um auf sich aufmerksam zu machen. Jeder Pomp war recht, wenn er den Reichtum und den Schein von Rang und Adel aufzeigte. Dazu zählte das Anwesen, die Größe, die Garderobe, der Schmuck und alles was zur Darstellung nach Außen wirkte, erläutert Ulrich Bock.

Zeitgleich griff der Wandel vom mechanischem zum industriellen Verfahren um sich. In vielen Branchen blühte das Geschäft, das industrielle Verfahren wurde zur Anwendung gebracht. Die Herstellung von Schmuck, der für die unterschiedlichsten Ansprüche produziert wurde, blieb von den technischen Neuerungen nicht verschont. Massenfabrikation war ein neu aufkommender Trend von exklusiven Juwelierläden. Die Geschichte des modernen Schmucks ist durch die Massenfabrikation geprägt.

Pioniere aus den Reihen der Juweliere: neue Wege mit Innovation und Visionen?

Unter den ersten Firmen, die sich auf die neuen Ansprüche einstellten, befand sich die des russischen Juweliers Faberge. Peter Carl Faberge kam 1846 in St. Petersburg zur Welt. Nach Studium in Russland, Dresden und Frankfurt und Reisen nach Italien, Paris und London trat er in der Firma seiner Familie ein, welche sein Vater 1842 gegründet hatte. Sein erster Lehrer und Kollege war der Finne Peter Pendin, der bei seinem Vater arbeitete und dem Faberge Zeit seines Lebens dankbar verpflichtet blieb. Spuren in den Arbeiten und Werken von Faberge zeugen von seinen Pariser Aufenthalten ebenso wie seine Besuche im „Grünen Gewölbe zu Dresden“. Faberge übernahme im Alter von 24 Jahren die Leitung des Familienunternehmens. Er kaufte neue, geräumige Werkstätten, reorganisierte die Fabrikation in Synergie mit den modernen Anforderungen, er folgte einer Vision. Neue Wege ging Faberge in der Mitarbeiterführung. „Bevor er mit der Produktion eines neuen Stückes begann, pflegte Faberge die Abteilungsleiter seiner Fabrik zusammenzurufen, um alle Einzelheiten der Ausführung und die Verteilung der Arbeitsgänge unter die Goldschmiede, Emailleure, Juweliere und Graveure zu besprechen. Gleichzeitig verwendete Faberge eine größere Vielfalt von Halbedel- und Edelsteinen als je ein Juwelier vor ihm. Mit Vorliebe verarbeitete er Saphire, Smaragde und Rubine, Diamanten fast durchweg im Rosenschliff“, meint Ulrich Bock.

Die Innovationen wurden belohnt: Auf der Pariser Weltausstellung – mit den kaiserlichen Ostereier zum Meistertitel

Ulrich Bock erläutert, dass der Höhepunkt der Karriere Faberges auf der „Pariser Weltausstellung“ um 1900 erreicht wurde. „Zum ersten Mal stellte er alle jene kaiserlichen Ostereier, die er gemacht hatte, und eine Auswahl anderer luxuriöser Gegenstände aus. Damit bekam er den Meistertitel und wurde in die Ehrenlegion aufgenommen“, gibt Ulrich Bock anerkennend zu bedenken.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts nahm Farberge die Impulse der Art nouveau – die floralen Motive und den organischen Linienfluss – in seine raffinierten Entwürfe auf.

Fazit: Pioniergeist und Innovationsmut begleiteten den Juwelier, er prägt den neuen Zeitgeist

Faberges Eklektizismus und Wandlungsfähigkeiten stützten sich auf profundes Wissen und sein Formgefühl, mit dem er eine umfassende Materialkenntnis, hohen Qualitätsanspruch und technische Sorgfalt verband und diese meisterlich umsetzte.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
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Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Hotel „GREIL“ kulinarische Topadresse für Weinliebhaber & Feinschmecker

Wenn die sprichwörtliche Tiroler Gastlichkeit und das richtige Gefühl für Essen & Trinken Feinschmecker und Weinliebhaber überzeugt.

Hotel "GREIL" kulinarische Topadresse für Weinliebhaber & Feinschmecker

Hotel: DER GREIL

Söll/Tirol – So ein Genießer, Gourmet und Weinkenner hat es nicht leicht. Warum, möchte man als unbedarfter Zeitgenosse fragen, wie kann denn das Leben als Genussmensch so schwer sein? Als wir von ZAROnews den Weinliebhaber Wolfgang Pötzl aus Würzburg zum Thema Wein und erlesene Küche zum Interview trafen, war uns die Tragweite nicht bewusst. Das hat sehr viel damit zu tun, dass eine anspruchsvolle Küche und der damit verbundene Gastroservice den Feinschmecker einfach stark beanspruchen. Denn wer im privaten Bereich über einen eindrucksvollen Weinkeller mit edlen Tropfen verfügt der hat da ganz bestimmte Ansprüche, da geht es nicht nur um delikates Essen, das haben viele der renommierten Top-Küchenmeister drauf, es geht um den richtigen Umgang mit dem dazu gehörenden Getränken, einem ausgewählten Wein. Wenn man in einer bekannten Weinbauregion aufwächst und lebt, spielen Reben und Trauben eine wichtige Rolle, die Böden müssen stimmen, die Sonnentage und vieles, vieles mehr. Was mit der Region beginnt, endet mit dem richtigen Glas.

Als Weinleibhaber beschäftigst Du dich so intensiv mit Wein, dass Du nicht mehr in den Urlaub fahren möchtest, weil dir höchst selten wirklich gute Weine in entsprechendem Ambiente und vor allem in den optimalen Gläsern angeboten werden. Da bleibt man dann lieber zuhause im reizvollen Frankenland und verwöhnt sich in der Freizeit mit seinen eigenen Weinen, die man dann auch fein inszeniert und entsprechend genießt, dazu leckere Küche und man fühlt sich sicher. Ach ja, dachten wir und fragten nach, wie es denn dann kam, dass wir uns in Söll, Tirol, im Hotel „DER GREIL“ zum Interview trafen?

Das hat den besonderen Grund dass dieses 4-Sterne Hotel am Tiroler Wilden Kaiser, mein ganz spezieller Geheimtipp für Feinschmecker und Weinkenner geworden ist. Denn nach Jahren der Ferienabstinenz, fand ich beim Greil Sepp das erstemal die ideale Synthese aus anspruchsvoller Küche und den richtigen, professionellen Umgang mit wirklich erstklassigen Weinen, so Pötzl weiter.

Hier ist ein kleines Paradies für Menschen mit dem sprichwörtlich verwöhnten Gaumen, ein 4-Sterne Hotel http://www.hotelgreil.com/ in der Region Wilder Kaiser und mein ganz persönliches Kaiserreich, authentisch, ehrlich, echt und gut. Mit viel Liebe zum Essen & Trinken bietet man dort dem Gast höchste Qualität und der Hotelier Sepp Greil hat das nötige Feingefühl und das Know-How für den verwöhnten Feinschmecker, hier hat man erkannt was es braucht um beim „Genussgast“ zu gewinnen.

Und der Sepp Greil steht gern mit Sachverstand in Rede und Antwort zur Verfügung, „wir vermitteln die Verbundenheit zur Tiroler Landschaft und der Kultur der österreichischen Berge. Wir legen Wert auf eine gehoben Tischkultur, das Dekor ist stimmig, die Speisen und Weine harmonieren großartig und auch der Service durch unsere langjährigen Mitarbeiter ist von allererster Güte. So findet bei uns jeder Wein auch das richtige Glas damit sich das Aroma optimal entfaltet, 1.000 Weingläser, von 18 verschiedenen Rebsorten, dazu kommen zirka 70 Dekanter zur perfekten Belüftung für jeden Qualitätswein und ein eigenes WEIN-GLAS-BUCH. Laut RIEDEL-Glas ist das weltweit einzigartig, und eine extra Champagner-Schaumweinkarte liegt zur speziellen Auswahl bereit, für jeden Wein das Optimum, das findet man wohl kaum ein zweites Mal in Österreich.“ Die Weinspezialitäten werden nur in Qualitätsgläsern der Firma RIEDEL serviert. Die spezielle Sommeliers Serie der Firma RIEDEL ist die begehrteste handgemachte Glasserie der Welt. Jedes Glas ist ein Unikat: die Oberteile in Formen geblasen, Stiel und Boden von Hand geformt. „Da kommt Wein zur Geltung“, Heribert ein langjähriger, befreundeter Sommelier hat diesen Aspekt mit Akribie in den Vordergrund gestellt um, dem Wein einen idealen Raum zur Entfaltung zu geben.

Beim „GREIL“, bist dahoam, wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihren Genuss, ganz nach der Philosophie des Tiroler Herzblut Hotels. Unser Küchenchef Reinhard bereitet mit viel Tiroler Herzblut aus dem Besten der Region, Tiroler Schmankerl, österreichische Spezialitäten und internationale Köstlichkeiten in unserem Genießerhotel. Als Gourmethotel verarbeiten wir die Produkte verantwortungsvoll und kreieren Kostbarkeiten“, so der Chef des Hauses. Bekannte Persönlichkeiten wie TV-Starkoch Mike Süsser, oder die aus dem ORF beliebte Konditoren Weltmeisterin Eveline Wild haben beim GREIL bereits die Kochlöffel geschwungen und die Gaumen der Gäste mit besonderen Spezialitäten verwöhnt.

Es ist einfach was anderes, wenn man einen verständigen Wirt hat, der das Einmaleins der Küche, des Hotelbetriebes und des Feinschmeckers versteht. In der heutigen Zeit in denen Sternerankings über Qualität entscheiden sollen, die im Internet um Wahrheitsgehalt von Portal zu Portal buhlen, ist es ein seltener Diamant wenn man als Weinkenner und Feinschmecker den „GREIL“ gefunden hat, meint dazu unser Gourmet Wolfgang Pötzl abschließend.

Wir bleiben noch länger und hören dem begeisterten Gastgeber Sepp Greil noch gerne zu, wenn er von unglaublichen Momenten mit Gästen schwärmt, die sichtlich und geschmacklich überzeugt wurden, dass ein besonderer Wein auch sein besonderes Glas benötigt. Wir waren skeptisch dass es so feine Nuancen gibt und doch können wir heute sagen, es stimmt, der Wein braucht sein spezielles Glas, das konnte nun auch wir am eigenen Gaumen feststellen, schön das man nie auslernt und besser noch, dass es Menschen gibt die ständig bestrebt sind Gutes noch besser zu machen. Söll in Tirol, DER GREIL – das ist eine Reise wert. RZ (Facebook: https://www.facebook.com/HotelGreil/)

Im 4 Sterne Hotel am Wilden Kaiser sorgt Sepp Greil mit seiner Familie und seinem Team dafür, dass dein Urlaub am Wilden Kaiser zum reinen Genuss wird.

Kontakt
Hotel – DER GREIL
Sepp Greil
Pirchmoos 26
6306 Söll
+43 5333 5289
+43 5333 5925
info@hotelgreil.com
http://www.hotelgreil.com

Essen/Trinken Freizeit/Hobby

Springformen von Kaiser – Echte Allrounder beim Backen

Köln, 23.02.2017 – Springformen gehören in jeden Haushalt. Denn mit ihnen lassen sich viele unterschiedliche Gebäcke zubereiten. Besonders die Springformen von Kaiser genießen einen guten Ruf und erweisen sich in der Praxis als Allzweck-Tools für das bevorstehende Backvergnügen.

Springformen bei MeinCupcake.de kaufen!Ob ein süßer Kuchen oder eine cremige Torte. Springformen zählen zu den meist genutzten Helfern bei der der Zubereitung von Gebäcken. In geschlossenem Zustand umspannt ein Ring den Boden der Form und lässt ihn fest in der dafür vorgesehenen Nut sitzen. Selten einmal treten hier Teig oder andere Flüssigkeiten aus. Um auf Nummer sicher zu gehen, besitzen einige Formen zusätzlich einen integrierten Auslaufschutz. Überquellender oder oder auslaufender Teig kann so nicht mehr im Backofen auf den Boden tropfen.

Kuchen stürzen entfällt

Schon auf den ersten Blick offenbart sich der Vorteil einer Springform zu anderen herkömmlichen Backformen. Sichtbarstes Kennzeichen ist der Spannhebel, der für das Öffnen und Schließen des Rings sorgt. Durch ihn muss ein Gebäck nach dem Backen mit einer Springform, im Vergleich zu anderen Backformen, nicht gestürzt werden. Der geöffnete Ring lässt sich einfach nach oben abziehen und legt auf diese Weise den Kuchen auf dem Springformboden frei.

Zu den beliebten Klassikern zählen die runden Springformen, die meist für die Zubereitung von traditionellen Gebäcken wie Käsekuchen, Obstkuchen oder aber auch Tortenböden genutzt werden. Dass aber auch Springformen innovativen Entwicklungen unterliegen, zeigt ein Blick auf die inzwischen mannigfaltigen Formen und unterschiedlichen Größen. Eckige und hohe Formen drängen immer mehr in den Mittelpunkt. Auch Springformen, die durch ihre Formgebung schon als Motiv angelegt sind, wie bspw. die Herz-Formen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Kaiser mit breitem Sortiment an Springformen

Einer der führenden Hersteller von Springformen ist das deutsche Traditionsunternehmen Kaiser, das schon seit 1919 produziert. Zunächst als Metallwarenhandel gestartet, konzentriert sich Kaiser seit mehreren Jahrzehnten auf die Produktion von Backzubehör wie Backformen, Ausstechern und nützlichen Backhelfern. Eine große Auswahl an Springformen von Kaiser gibt es im Onlineshop von MeinCupcake.de unter www.meincupcake.de/shop/Backformen-und-Backbleche/Springformen/.

Kaiser bietet eine ganze Fülle von Springformen an. Angefangen bei kleineren Mini-Formen bis hin zu großen Motiv-Springformen. Sowohl kleine, große, unifarbene oder bunte Springformen finden sich genauso im Sortiment von Kaiser wieder, wie runde oder eckige Springformen. Nahezu alle Formen sind dabei mit einer Antihaft-Beschichtung ausgestattet und verhindern, dass Teig nach dem Backvorgang kleben bleibt. Dies erleichtert später auch die Reinigung. Eine kurze Handwäsche mit warmem Wasser reicht vollkommen aus. Einige Springformen sind zusätzlich mit einer hochwertigen Keramik-Schicht überzogen. Auf diese Weise werden die Antihaft-Eigenschaften noch weiter verbessert.

Über die CAKE MART GmbH

Die CAKE MART GmbH in Köln betreibt den Onlineshop MeinCupcake.de. Seit 2010 ist der Shop die Anlaufstelle für Backenthusiasten. Hier gibt es nicht nur eine große Auswahl an Springformen zu entdecken. Auch weiteres Backzubehör und Backzutaten von namhaften Herstellern wie Wilton, Nordic Ware, Kaiser, Birkmann oder Kitchen Craft zählen zur großen Menge der angebotenen Produkte. CAKE MART ist nicht nur online aktiv, sondern betreibt auch in den Innenstädten von Duisburg, Düsseldorf und Köln insgesamt drei Filialen.

CAKE MART GmbH
Andre Werner
Vogelsanger Straße 354
50827 Köln
Tel.: 0221 / 29980474
E-Mail: presse@meincupcake.de
Web: www.meincupcake.de

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Handbuch zur europäische Wirtschaftsethik erscheint im Berliner Wissenschafts-Verlag

Mehr als 50 Autoren beschäftigen sich mit den ethischen Anforderungen der Gesellschaft und der sozialen Sensibilisierung der Wirtschaftsprozesse

Handbuch zur europäische Wirtschaftsethik erscheint im Berliner Wissenschafts-Verlag

Mitautor G. Kaiser und Herausgeber Prof. A. Krylov präsentierten das Handbuch in Berlin

(Berlin, 13. Juli 2016)
Das im Juli im Berliner Wissenschafts-Verlag und im Verlag Österreich erschienene Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik gibt einen umfassenden Überblick über aktuelle Themen der europäischen Wirtschaftsethik. Sowohl aus theoretischer als auch praktischer Sicht werden ethische Anforderungen der Gesellschaft und die soziale Sensibilisierung der Wirtschaftsprozesse beleuchtet.

Die Beiträge des Bandes wurden von mehr als 50 Autoren bekannter Forschungseinrichtungen aus zehn europäischen Ländern sowie den USA in englischer und deutscher Sprache verfasst. Unter den Autoren befinden sich der amerikanische Nobelpreisträger Kenneth J. Arrow, der Schweizer Begründer der integrativen Wirtschaftsethik Peter Ulrich, der deutsche Publizist und Medienexperte Wolfgang Kaden sowie der führende amerikanische Forscher im Bereich Business-Ethik Norman Bowie. Beiträge stammen ebenfalls vom Augsburger Weihbischof und Mitglied des deutschen Ethikrates Anton Losinger, vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Reinhard Kardinal Marx und vom Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats Professor Hilarion.

„Ich sehe in dem Handbuch zur europäischen Wirtschaftsethik die Chance, einen Beitrag nicht nur zur wirtschaftlichen, sondern auch zur wissenschaftlichen und kulturellen Integration Europas zu leisten, die Entscheidungsträger auf die bestehenden und aktuell brennenden Herausforderungen und Probleme der Wirtschaft erneut aufmerksam zu machen und zur sozialen Sensibilisierung des wirtschaftlichen Handelns beizutragen“, erklärte Herausgeber Professor Alexander Krylov.

Das Buch umfasst 636 Seiten und kostet 79 Euro. Es ist über alle üblichen Kanäle bestellbar und erhältlich. Es richtet sich an Ethikforscher, Wirtschaftswissenschaftler, Europaforscher, EU-Experten, Politiker, Manager und Medienvertreter.

Krylov, Alexander N. (Hrsg.): Handbuch zur Europäischen Wirtschaftsethik. Business Ethics: Expectations of Society and the Social Sensitization of Business. BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, 2016, ISBN 978-3-8305-3431-0.

Über KaiserCommunication:
KaiserCommunication ist eine in Berlin ansässige international tätige Full-Service-PR-Agentur.

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Essen/Trinken

Heimisches Superfood BÄRLAUCH: Die neue Ernte 2016

Ab April pflückt „Der Bärlauchbauer“ wieder per Hand im Teutoburger Wald

Heimisches Superfood BÄRLAUCH: Die neue Ernte 2016

Axel Kaiser ist der Bärlauchbauer. Ab April pflückt er wieder per Hand im Teutoburger Wald

Superfoods sind derzeit in aller Munde. Chia, Goji, Moringa, Matcha, die Liste ist lang. Neben ihrer tollen Wirkung haben die meisten Superfoods eines gemeinsam: Sie sind teuer und kommen von weit her. Dabei wächst direkt vor der Haustür ein heimisches Kraut, das mehr als gesund ist: BÄRLAUCH. Nun steht die neue Ernte 2016 des deutschen Bärlaubpapstes Axel Kaiser an.

Wer gerne gut isst und selbst kocht, kennt Bärlauch. Dank der vielen Hobby- und Profiköche erlebt dieses Küchenkraut derzeit eine wahre Renaissance. Doch frischer Bärlauch ist ein saisonales Produkt, schwer zu bekommen und wenn, dann sehr preisintensiv. Dazu kommt, dass die Blätter direkt frisch verarbeitet werden müssen, da die Haltbarkeit sehr kurz ist.

Hier kommt der als „Bärlauchbauer“ bekannte Produzent Axel Kaiser mit seiner eigenen Entwicklung zum Zug. Kaiser ist Bärlauchbauer aus Leidenschaft. Vor einigen Jahren entwickelte er die technische Möglichkeit, frisch geernteten Bärlauch für eine lange Zeit haltbar zu machen, sodass dieser den Großteil seiner wertvollen und geschmacklichen Inhaltsstoffe behält. So ist es möglich, den vollen Geschmack des leckeren Küchenkrauts ganzjährig zu genießen.

„Bärlauch ist ein Verwandter des Schnittlauchs, der Zwiebel und des Knoblauchs. In einigen Gegenden ist er auch als wilder Knoblauch oder Waldknoblauch bekannt. Bärlauch ist eine typische Frühjahrspflanze. Wenn alles zu Grünen beginnt, gucken die kleinen Blättchen meistens schon aus der Erde. Bärlauch sollte am besten vor der Blüte gesammelt werden, er verliert sonst einige seiner Inhaltsstoffe und schmeckt nicht mehr so aromatisch. Die Blütezeit des Bärlauchs liegt je nach geographischer Lage und je nach Witterung im April oder Mai. Beste Sammel-monate sind März und April“, erklärt Axel Kaiser.

Im April 2016 ist es wieder soweit. Mit einer bewährten Mannschaft wird der beliebte Wild-wuchs im Teutoburger Wald frisch per Hand geerntet und innerhalb von vier Stunden mit einem speziellen Verfahren schonend haltbar gemacht, so dass das Kraut, das heute in fast jeder modernen Küche zu finden ist, auf deutschen Märkten und Veranstaltungen, aber auch im Internet wieder zu haben ist.

Neben Märkten, Messen und großen Veranstaltungen in ganz Deutschland findet man den Bärlauch von Axel Kaiser heute auch in Skandinavien. Zudem vertreibt er sein Produkt weltweit über das Internet. Mittlerweile wurde Axel Kaiser dank seiner Produktinnovation bereits zum zweiten Mal zum „Kulinarischen Botschafter des Landes Niedersachsen“ ernannt. Axel Kaiser ist zudem aktiver Vertreter der Organisation SLOW FOOD, die sich für die Erhaltung regionaler Produkte und Speisen einsetzt, um die Geschmacksvielfalt zu bewahren.

www.der-baerlauchbauer.de

Vor gut 10 Jahren entdeckte der Osnabrücker AXEL KAISER den Bärlauch für sich durch eine Fernsehsendung. Der begeisterte Hobbykoch probierte den Geschmack des Lauchgewürzes und testete verschiedene Rezepte. In kurzer Zeit wurde aus Neugier Faszination und so machte er sich als „Bärlauchbauer“ selbstständig. Diverse Medien (ARD, ZDF, RTL, SAT1, Der Spiegel, Die Aktuelle uvm.) haben Axel Kaiser begleitet oder eingeladen und die Eigenschaften sowie die einfachen Möglichkeiten, mit Bärlauch in der Küche zu verwenden, bestätigt.

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Fahndung nach Augustus

Suche nach den Wurzeln der Euregio

Fahndung nach Augustus

Kaiser Augustus

Fahndung nach Augustus

Suche nach den Wurzeln der Euregio

Heerlen/Aachen. Wie alt sind die großen Städte in der Euregio, wie Aachen, Heerlen, Maastricht und Jülich nun eigentlich? Und wurden sie von Kaiser Augustus gegründet? Diese und weitere Fragen werden in der Ausstellung „Fahndung nach Augustus“ beantwortet. Von Anfang Februar bis 3. Mai 2015 wird die Ausstellung im Thermenmuseum in Heerlen zu sehen sein.

Seit 2012 arbeitet eine euregionale Gruppe aus Archäologen, Historikern und Kuratoren von Museen aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet zusammen. Die „Vicus Forschungsgruppe“ (Vicus = kleine römische Stadt) konzentriert sich auf den römischen Ursprung der vier modernen Städte. Sie sind in den vergangenen Jahren auf die Suche nach den Wurzeln unserer modernen Euregio gegangen.

Die Ausstellung „Fahndung nach Augustus“ ist das Ergebnis dieser Forschung. Die Wanderausstellung ist in den vier großen Städten der Euregio zu sehen. Ab dem 31. Januar 2015 ist die Ausstellung aus Aachen im Thermenmuseum Heerlen, danach zieht die Austellung nach Maastricht und Jülich.

In der Ausstellung finden Lesungen statt, unter anderem von Andreas Schaub (Stadtarchäologe Aachen), Marcell Perse (Archäologe und Direktor des Stadtmuseums Jülich), Gilbert Soeters (Stadtarchäologe Maastricht) und Karen Jeneson (Kuratorin Thermenmuseum). Am Mittwoch, den 11. Februar startet Gilbert Soeters, Stadtarchäologe Maastricht, die Serie mit einem Vortrag über römischen Maastricht.

Eintritt und Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: Di/Fr 10.00-17.00 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 12.00 bis 17.00 Uhr.
Eintritt: Erwachsene. 6,75EUR, Kinder 4-12 Jahre 5,75EUR, Kinder unter 4 Jahren frei, mit Museumsjahreskarte ebenfalls frei.
Thermenmuseum Heerlen, Coriovallumstraat 9, 6411 CA Heerlen , Tel. 00 31 45 5605100.
www.thermenmuseum.nl

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Kontakt
KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Vojislav Miljanovic
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
02451-909310
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Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Auszug aus der Geschichte der Baukunst 805 bis 1250

Eric Mozanowski - Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Geschichtliche Ereignisse: Kaiserkrönung Karls des Großen, Sieg Otto des Großen, Klosterreformen, Kreuzzeuge, Blütezeit des höfischen Minnesanges und der oberitalienischen Städte und Franz von Assissi gründet den ersten Bettelmönchsorden – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienfachmann aus Stuttgart

Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen erläutert Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanowski aus Stuttgart die Zusammenhänge zwischen der Baukunst, geschichtlicher und gesellschaftlicher Entwicklung Deutschlands mit Blick auf Europa. Der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski auch tätig als Experte für Denkmalschutz und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., ISBN-10:3899842413) greift hiermit das Wesen der Architektur und deren Motivation auf. „Gebaut wird seit jeher, der Mensch sucht und schafft sich Dach und Räume, um Vorräte vor Regen, Wind, Hitze, Kälte, wilden Tieren oder auch anderen Mitmenschen und Artgenossen zu schützen. Durch Arbeit bezwang und bezwingt der Mensch auf mannigfache Weise die Natur“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski einführend.

Europa gewinnt an Bedeutung – Geburt der Romantik in der Baukunst

Eric Mozanowski führt hierzu aus: „Erst einige Jahrhunderte nach der Völkerwandung und dem Zusammenbruch des Römerreiches entwickelte sich in Europa langsam eine neue Baukunst. Um das Jahr 800 war das Frankenreich der mächtigste Staat in Mittel- und Westeuropa.“ Von dessen Kaiser Karl, der sich in Rom hatte krönen lassen, berichten die Geschichtsschreiber „Begann er doch sehr, viele seinem Reiche zur Zierde und zum Vorteil gereichende Bauwerke an verschiedenen Orten und von vollendete auch manche. Als die Vornehmsten unter ihnen dürften mit Recht angesehen werden die mit der wunderbarsten Kunstfertigkeit errichtete Kirche der Heiligen Mutter Gottes zu Aachen und die 500 Schritte lange Rheinbrücke bei Mainz.“

Die hier gemeinte Aachener Pfalzkapelle stellt den Höhepunkt der karolingischen Baukunst (800 bis 950) dar. In Anlehnung an ravennatische Bautraditionen erhebt sie sich auf den Ruinen römischer Thermen. Quadersteine aus Verdun, Architekturteile und Ziegel von verlassenen Römerbauten aus Trier, Köln und Aachen, Säulen und Marmorbrocken aus Rom und Ravenna fügten italienische Bauhandwerker hier zusammen. Nach Plänen des Baumeisters Odo von Metz entstand die Repräsentations- und Grabkirche Karls des Großen, die im Jahre 805 vollendet wurde und bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Krönungskirche der deutschen Kaiser blieb. Die Baukunst der Romantik war damit geboren.

Im Rahmen der Seminarveranstaltung verdeutlicht Eric Mozanowski den Teilnehmern, bestehend aus Architekten und interessierten weiteren Unternehmern, wie heute die Spuren der Baukunst damaliger Zeiten allgegenwärtig sind. Die Menschheit hat immer wieder auf die neue gesellschaftliche Situationen reagiert, sich weiter entwickelt und die Veränderungen aufgenommen, dieses ist in den Bauten nachvollziehbar dargestellt.

Werden und Vergehen der Baustile – gesellschaftliche Veränderungen der Machtverhältnisse

Bildlich erläutert Eric Mozanowski, dass der Formenreichtum der noch stark von der Antike beeinflussten karolinischen Architektur sich auch an der meist als „Torhalle“ bezeichneten Königshalle des Klosters Lorsch zeigt. Aber der baldige Zerfall des Frankenreiches, auch die Normannen- und Ungareinfälle brachten das Bauwesen für eineinhalb Jahrhunderte zum Erliegen.

Erst nach 950, in der Zeit der ottonischen Kaiser, blühte diese Baukunst wieder auf. Es entwickelte sich der ottonische Baustil als Bestandteil der Frühromantik. Bis etwa 1250 beherrschte dieser neue Stil das Bauschaffen in Deutschland. Gleichzeitig hatte sich die Feudalordnung in Europa durchgesetzt. „Diese neue Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens gründete sich auf das Privateigentum an Grund und Boden sowie auf die beschränkte Gewalt über die leibeigenen Bauern. Alles Land gehörte ursprünglich dem König. Dieser verteilte es an seine Lehnsherren und diese vergaben es an ihre Bauern. Jeder hatte für den zugeteilten Boden Naturalien abzugeben und auch Fron- und Lehndienste zu leisten. Der Grad der Abhängigkeit der Bauern von den Feudalherren reichte von der Leibeigenschaft bis zur Zinsverpflichtung. Im Gegensatz zu den Sklaven waren die Bauern an ihrer Arbeit interessiert, denn einen Teil ihrer Produkte durften sie selbst behalten. Und auf dieser Grundlage erhöhte sich die Arbeitsproduktivität, und die Produktivkräfte entwickelten sich wesentlich schneller“, verdeutlicht Eric Mozanowski das ausgeklügelte System damaliger Zeiten.

Macht und Stellung von Staat und Kirche

Die Feudalherren hatten die christliche Religion von den Römern übernommen. Da sich auch die Kirche einen gewaltigen Grundbesitz aneignete und Bischöfe und Klöster über riesige Ländereien verfügten, wechselten Bündnisse und erbitterte Machtkämpfe zwischen den weltlichen und geistlichen Feudalherren, zwischen Kaiser und Papst ab. Dazu kamen ständige Fehden der Feudalherren untereinander. Sie führten zur Schwächung der kaiserlichen Zentralgewalt und zur staatlichen Zersplitterung.

Bauten spiegeln die Zeitepoche wieder

Die gesellschaftlichen Situationen des frühen Mittelalters entsprachen den bedeutendsten Bauten der Zeit. Pfalzen, Burgen, Kirchen und Klöster, die im Auftrag der weltlichen und geistlichen Feudalherren errichtet wurden. Eric Mozanowski erläutert, dass die Pfalzen Wohn- und Verwaltungsstätten der Kaiser waren und neben dem wichtigsten Gebäude, dem Kaisersaal, gehörten zu jeder derartigen Rast- und Regierungsstadt Wohn-, Stall- und Wirtschaftsgebäude sowie Kapellen. Feste Wohnsitze der Feudalherren waren die Burgen, die ursprünglich Siedlungen und strategisch wichtige Punkte schützen sollten. Aus Verteidigungsgründen lagen sie in der Regel auf Bergkuppen oder in Flussschleifen. Sie waren von hohen Mauern, Wellen und Gräben umgeben und enthielten die Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer Adelsfamilie. Zu den bekanntesten romanischen Burgen gehört die um 1067 gegründete Wartburg.

Weitere Diskussionen hierzu fanden statt, anschauliches Bildmaterial unterstützte die Vorstellungskraft, weitere Beispiele wurden genannt. Dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen kommt der Stuttgarter Eric Mozanowski gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
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Pressemitteilungen

Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Auszug aus der Geschichte der Baukunst 805 bis 1250

Eric Mozanowski - Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Geschichtliche Ereignisse: Kaiserkrönung Karls des Großen, Sieg Otto des Großen, Klosterreformen, Kreuzzeuge, Blütezeit des höfischen Minnesanges und der oberitalienischen Städte und Franz von Assissi gründet den ersten Bettelmönchsorden – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienfachmann aus Stuttgart

Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen erläutert Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanowski aus Stuttgart die Zusammenhänge zwischen der Baukunst, geschichtlicher und gesellschaftlicher Entwicklung Deutschlands mit Blick auf Europa. Der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski auch tätig als Experte für Denkmalschutz und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., ISBN-10:3899842413) greift hiermit das Wesen der Architektur und deren Motivation auf. „Gebaut wird seit jeher, der Mensch sucht und schafft sich Dach und Räume, um Vorräte vor Regen, Wind, Hitze, Kälte, wilden Tieren oder auch anderen Mitmenschen und Artgenossen zu schützen. Durch Arbeit bezwang und bezwingt der Mensch auf mannigfache Weise die Natur“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski einführend.

Europa gewinnt an Bedeutung – Geburt der Romantik in der Baukunst

Eric Mozanowski führt hierzu aus: „Erst einige Jahrhunderte nach der Völkerwandung und dem Zusammenbruch des Römerreiches entwickelte sich in Europa langsam eine neue Baukunst. Um das Jahr 800 war das Frankenreich der mächtigste Staat in Mittel- und Westeuropa.“ Von dessen Kaiser Karl, der sich in Rom hatte krönen lassen, berichten die Geschichtsschreiber „Begann er doch sehr, viele seinem Reiche zur Zierde und zum Vorteil gereichende Bauwerke an verschiedenen Orten und von vollendete auch manche. Als die Vornehmsten unter ihnen dürften mit Recht angesehen werden die mit der wunderbarsten Kunstfertigkeit errichtete Kirche der Heiligen Mutter Gottes zu Aachen und die 500 Schritte lange Rheinbrücke bei Mainz.“

Die hier gemeinte Aachener Pfalzkapelle stellt den Höhepunkt der karolingischen Baukunst (800 bis 950) dar. In Anlehnung an ravennatische Bautraditionen erhebt sie sich auf den Ruinen römischer Thermen. Quadersteine aus Verdun, Architekturteile und Ziegel von verlassenen Römerbauten aus Trier, Köln und Aachen, Säulen und Marmorbrocken aus Rom und Ravenna fügten italienische Bauhandwerker hier zusammen. Nach Plänen des Baumeisters Odo von Metz entstand die Repräsentations- und Grabkirche Karls des Großen, die im Jahre 805 vollendet wurde und bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Krönungskirche der deutschen Kaiser blieb. Die Baukunst der Romantik war damit geboren.

Im Rahmen der Seminarveranstaltung verdeutlicht Eric Mozanowski den Teilnehmern, bestehend aus Architekten und interessierten weiteren Unternehmern, wie heute die Spuren der Baukunst damaliger Zeiten allgegenwärtig sind. Die Menschheit hat immer wieder auf die neue gesellschaftliche Situationen reagiert, sich weiter entwickelt und die Veränderungen aufgenommen, dieses ist in den Bauten nachvollziehbar dargestellt.

Werden und Vergehen der Baustile – gesellschaftliche Veränderungen der Machtverhältnisse

Bildlich erläutert Eric Mozanowski, dass der Formenreichtum der noch stark von der Antike beeinflussten karolinischen Architektur sich auch an der meist als „Torhalle“ bezeichneten Königshalle des Klosters Lorsch zeigt. Aber der baldige Zerfall des Frankenreiches, auch die Normannen- und Ungareinfälle brachten das Bauwesen für eineinhalb Jahrhunderte zum Erliegen.

Erst nach 950, in der Zeit der ottonischen Kaiser, blühte diese Baukunst wieder auf. Es entwickelte sich der ottonische Baustil als Bestandteil der Frühromantik. Bis etwa 1250 beherrschte dieser neue Stil das Bauschaffen in Deutschland. Gleichzeitig hatte sich die Feudalordnung in Europa durchgesetzt. „Diese neue Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens gründete sich auf das Privateigentum an Grund und Boden sowie auf die beschränkte Gewalt über die leibeigenen Bauern. Alles Land gehörte ursprünglich dem König. Dieser verteilte es an seine Lehnsherren und diese vergaben es an ihre Bauern. Jeder hatte für den zugeteilten Boden Naturalien abzugeben und auch Fron- und Lehndienste zu leisten. Der Grad der Abhängigkeit der Bauern von den Feudalherren reichte von der Leibeigenschaft bis zur Zinsverpflichtung. Im Gegensatz zu den Sklaven waren die Bauern an ihrer Arbeit interessiert, denn einen Teil ihrer Produkte durften sie selbst behalten. Und auf dieser Grundlage erhöhte sich die Arbeitsproduktivität, und die Produktivkräfte entwickelten sich wesentlich schneller“, verdeutlicht Eric Mozanowski das ausgeklügelte System damaliger Zeiten.

Macht und Stellung von Staat und Kirche

Die Feudalherren hatten die christliche Religion von den Römern übernommen. Da sich auch die Kirche einen gewaltigen Grundbesitz aneignete und Bischöfe und Klöster über riesige Ländereien verfügten, wechselten Bündnisse und erbitterte Machtkämpfe zwischen den weltlichen und geistlichen Feudalherren, zwischen Kaiser und Papst ab. Dazu kamen ständige Fehden der Feudalherren untereinander. Sie führten zur Schwächung der kaiserlichen Zentralgewalt und zur staatlichen Zersplitterung.

Bauten spiegeln die Zeitepoche wieder

Die gesellschaftlichen Situationen des frühen Mittelalters entsprachen den bedeutendsten Bauten der Zeit. Pfalzen, Burgen, Kirchen und Klöster, die im Auftrag der weltlichen und geistlichen Feudalherren errichtet wurden. Eric Mozanowski erläutert, dass die Pfalzen Wohn- und Verwaltungsstätten der Kaiser waren und neben dem wichtigsten Gebäude, dem Kaisersaal, gehörten zu jeder derartigen Rast- und Regierungsstadt Wohn-, Stall- und Wirtschaftsgebäude sowie Kapellen. Feste Wohnsitze der Feudalherren waren die Burgen, die ursprünglich Siedlungen und strategisch wichtige Punkte schützen sollten. Aus Verteidigungsgründen lagen sie in der Regel auf Bergkuppen oder in Flussschleifen. Sie waren von hohen Mauern, Wellen und Gräben umgeben und enthielten die Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer Adelsfamilie. Zu den bekanntesten romanischen Burgen gehört die um 1067 gegründete Wartburg.

Weitere Diskussionen hierzu fanden statt, anschauliches Bildmaterial unterstützte die Vorstellungskraft, weitere Beispiele wurden genannt. Dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen kommt der Stuttgarter Eric Mozanowski gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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