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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Als Mehlersatz dient das Eiweißpulver

Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g.

Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.

 

Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche.

Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver.

Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese Kochbücher von Beuke und Schütz unterscheiden sich von den üblichen Low Carb Büchern. Ihre Rezepte sind in der Regel schnell und unkompliziert umzusetzen und man kann ohne schlechtes Gewissen genießen. Ihre Bücher sind leicht verständlich und alle wichtigen Fakten sind sehr gut und anschaulich erklärt. Die Autorinnen vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand vieler wissenschaftlicher Berichte von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Zu diesem Themenkreis gibt es von Beuke und Schütz bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber.

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen  oder im Internet.

 

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Essen/Trinken

Kalorienarmer Genuss: Frühlingsgemüse bringt den Körper in Schwung

Kalorienarmer Genuss: Frühlingsgemüse bringt den Körper in Schwung

(Bildquelle: (c) wexperience / fotolia.com)

Erntefrisch kommt jetzt das erste Freilandgemüse auf den Markt. Ob Spargel, Möhren, Kohlrabi, Rettich, Erbsen oder Blattsalate: Zartes Frühlingsgemüse ist kalorienarm und reich an Aromen und Vitalstoffen. Die besten Zutaten also für eine genussreiche Frühjahrskur, die Körper und Seele streichelt, so der Tipp der EU-geförderten 5 am Tag-Kampagne.

Endlich Schluss mit dem grauen Winterwetter. Die Temperaturen steigen, das Laun-o-Meter steht auf sonnig und unser Körper meldet sich zu Wort: Anderes Essen möchte er, leichte, saftige und würzige Speisen. Schließlich sind wir in der wärmeren Jahreszeit meist aktiver als im Winter und verbrauchen daher mehr Wasser und Mineralstoffe.

Aromen als Gaumenkitzler
Wie gut, dass auf den Feldern die ersten aromatischen Frühjahrsgemüse und Kräuter erntereif sind. Für Feinschmecker heißt das Genuss pur, schließlich sind frische Salate und Gemüse reich an Geschmack und feinen Aromen. Auf Geschmacksträger wie Butter oder Sahne können Hobbyköche beim Zubereiten daher leicht verzichten.

Den Körper freut es. „Ein großer bunter Gemüse- oder Salatteller versorgt uns mit Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffe, ohne dass viele Kalorien zu Buche schlagen. Gemüse und Salate füllen außerdem den Magen und sättigen, eignen sich also auch perfekt zum Abnehmen“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin des 5 am Tag e.V.

Satt und fit mit weniger Kalorien
Schnell zubereitet und lecker als Vorspeise oder für zwischendurch sind Suppen, zum Beispiel eine selbstgemachte Gemüsebrühe, in der als Ballaststoffe kleine bissfeste Gemüsestückchen schwimmen. Suppen und Brühen liefern dem Körper wichtige Vitalstoffe und Flüssigkeit. Eine frische, knackige Alternative sind Blattsalate mit erntefrischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch, Basilikum oder Bärlauch. „Wichtig bei Salaten ist, dass sie nicht von schweren Dressings dominiert werden. Eine kleine Menge Öl, Joghurt oder Buttermilch reicht völlig aus, dem Körper die fettlöslichen Vitamine zugänglich zu machen“, so Lauxen weiter.

Auch fast alle Lieblings-Hauptgerichte lassen sich saisonal umstricken. Wer auf Panieren, Frittieren oder Braten in Fett verzichtet, hat sein Essen bereits deutlich kalorienärmer zubereitet. Wer ohne die geliebten Kalorienbomben nicht kann, verkleinert diesen Teil des Gerichts und ergänzt ihn mit gedämpftem oder kurz in wenig Pflanzenöl gebratenem Gemüse oder einem großen Salat.

Kulinarische Überraschungen entdecken
Wer Lust zum Ausprobieren hat, sollte in Kochbüchern und Rezeptdatenbanken stöbern. Tolle Entdeckungen warten da. Zum Beispiel, dass Rettich nicht nur als Rohkost schmeckt, sondern auch gegart, gewürzt mit Currypaste und Sojasauce. Oder dass Kohlrabi sich wunderbar für Gemüseschnitzel und Gemüserösti eignet oder gut zu Nudelgerichten passt. Für Überraschungen gut ist der Bärlauch: Als Multitalent schmeckt er kleingeschnitten auf Salaten und Suppen, mit Parmesan und verschiedenen Kernen gemixt als Pesto und mitgekocht als feine Würze von Spinatgerichten.

Lust auf noch mehr Frühling? Leckere Rezepte und viele Tipps, wie es gelingt, jeden Tag fünf Portionen Gemüse und Obst zu essen, gibt es auf der Website der 5 am Tag-Kampagne unter www.5amtag.de

5 am Tag-Tipp: Fit geputzt
Fünf Portionen Obst und Gemüse plus mehr Bewegung, das macht fit für den Frühling. Unterschätzter Fitnessklassiker ist … der Frühjahrsputz. Wer eine Stunde die Böden und Regale wischt oder Fenster putzt, verbraucht etwa so viele Kalorien wie Jogger in einer halben Stunde. Deshalb: Musik an und ran an die Staubmäuse in den Ecken und die Schlechtwetter-Schlieren an den Fenstern. Denn wer sich tanzend durch die Wohnung putzt, verbrennt noch Kalorien extra.

Das 5 am Tag-Rezept für den Frühlingssnack: Rohes Gemüse und verschiedene Dips

Zubereitungszeit: 1 Stunde
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):

Für den Kräuterquark:
200 g Quark
3 – 4 EL Joghurt
1 – 2 EL Milch
2 Handvoll frische Kräuter, z. B. Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Dill
1 – 2 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer, aus der Mühle

Für den Hummus:
150 g Kichererbsen, aus der Dose
1 Knoblauchzehe
Salz
1 EL Tahin, Sesampaste aus dem Glas
1 – 2 TL Zitronensaft
gemahlener Kumin
1 EL Olivenöl

Für den Tomatendip:
100 g getrocknete Tomaten, in Öl
1 Sardelle
1 Knoblauchzehe
2 EL Mandelkerne, geröstet (oder Pinienkerne)
1 TL Kapern
2 – 3 EL Tomatenpüree
Salz
1 – 2 TL Weinessig
Cayennepfeffer

ca. 1 kg gemischtes Gemüse, z. B. grüner Spargel, Möhren, Rettich, Staudensellerie, Kohlrabi

Zubereitung:
Für den Kräuterquark den Quark gut abtropfen lassen und mit dem Joghurt und der Milch cremig rühren. Die Kräuter abbrausen, trocken schütteln, abzupfen und fein hacken. Unter den Quark mischen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für den Hummus die Kichererbsen in ein Sieb schütten und unter kaltem Wasser abbrausen. Mit dem Pürierstab fein pürieren. Die Knoblauchzehe schälen, hacken und mit etwas Salz fein zerreiben. Zu den Kichererbsen geben und mit Tahin, Zitronensaft, Kreuzkümmel und dem Öl zu einer Creme verrühren, nach Bedarf ein wenig kaltes Wasser einrühren. Mit Salz abschmecken.

Für den Tomatendip die Tomaten gut abtropfen lassen, dabei das Öl auffangen. Die Tomaten grob hacken und mit der trocken getupften Sardelle, der geschälten Knoblauchzehe, den Mandeln und den abgetropften Kapern in einen Mixer geben. Das Tomatenpüree zugeben und fein-cremig pürieren. Nach Bedarf etwas Tomatenöl dazu gießen. Mit Salz, Essig und Cayennepfeffer abschmecken.

Alle Dips in Schälchen füllen und zu dem geputzten, gewaschenen und in Stücke oder Stifte geschnittenen Gemüse servieren.

Nährwerte pro Portion:
kcal: 410
kJ: 1708
Eiweiß: 17 Gramm
Kohlenhydrate: 28 Gramm
Fett: 25 Gramm
Broteinheiten: 2
Ballaststoffe: 7,5 Gramm
Cholesterin: 16 Milligramm

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Essen/Trinken

Fettarmes Kochen und Essen verlängern das Leben

Internationale Studie: Fettarme Ernährung schenkt zusätzliche Lebensjahre. Experten empfehlen Ralf´s FatPad zum einfachen und effektiven Entfetten beim Kochen

Fettarmes Kochen und Essen verlängern das Leben

Reduziert das Fett, nicht den Geschmack: Ralf´s FatPad

Dass Adipositias und Übergewicht negative Folgen für die Gesundheit haben, wird von unzähligen Studien belegt. In einer aktuellen Untersuchung haben Wissenschaftler jetzt errechnet, wie viele Lebensjahre verloren gehen, wenn unser Körpergewicht zu hoch ist. Wie die Forscher um Dr. Steven Grover von der Universität Montreal im Fachmagazin „The Lancet“ berichten, wirken sich überflüssige Kilos in jungen Jahren besonders gravierend auf Gesundheit und Lebenserwartung aus.

Laut der Studie sterben Männer, die im Alter zwischen 20 und 40 einen Body Mass Index über 35 aufweisen, durchschnittlich 8,4 Jahre früher als ihre normalgewichtigen Altersgenossen. Bei Frauen verringert sich die Lebenserwartung in diesem Alter durch Adipositas immerhin noch um 6,1 Jahre. Auch wenn die Auswirkungen von Übergewicht und Adipositas in den anderen Altersgruppen nicht ganz so gravieren sind, betonen die Forscher die Bedeutung einer ausgewogenen und fettarmen Ernährung für die Gesundheit.

Durch eine bahnbrechende Innovation wird es 2015 so einfach und komfortabel wie nie zuvor, sich und die ganze Familie fettarm und somit gesund zu ernähren: Mit den exklusiv im Internet erhältlichen Ralf´s FatPads lässt sich der Fettgehalt nahezu aller Speisen und Gerichte in Haushalt und Gastronomie um bis zu 90 Prozent reduzieren. Wurden gesundes Essen und Kochen sowie der Verzicht auf Fett und Kalorien bisher von vielen Menschen mit Verzicht gleichgesetzt, bietet Ralf´s FatPad auch in punkto Geschmack und Genuss eine bisher nicht dagewesene Lösung: Die hygienischen FatPads entfernen tierische und pflanzliche Fette erst, nachdem sie ihren guten Geschmack geliefert haben – aber bevor die Speisen gegessen werden.

Ebenso werden von Ralf´s FatPad andere Flüssigkeiten als Fett (wie z.B. Wasser) abgestoßen, so dass Saftigkeit und Haptik der nach den gewohnten Rezepten zubereiteten Gerichte erhalten bleiben. Somit werden Fleisch, Saucen, Suppen, Bratkartoffeln, Antipasti und vieles mehr um bis zu 90 Prozent entfettet, der Geschmack bleibt aber zu 100 Prozent erhalten. Wie vielseitig und einfach die kostengünstigen FatPads anzuwenden sind, demonstriert Küchen- und Delikatessen-Experte Ralf Bos bei Youtube: Ralf´s Tipps – Degraissieren.

Empfohlen werden Ralf´s FatPads auch von zahlreichen Profi-Köchen, die das neue Küchengadget im Alltag getestet haben. Vom TÜV Rheinland wurden die FatPads u.a. auch hinsichtlich ihrer Hygiene, Sicherheit und Tauglichkeit für Lebensmittel geprüft.
Wahrscheinlich war es nie so einfach wie jetzt, mit Ralf´s FatPad einen effektiven Beitrag für eine fett- und kalorienarme Ernährung zu leisten, und dabei nicht einmal auf Geschmack und Genuss verzichten zu müssen. Welchen Einfluss Körpergewicht auf Lebensjahre und auf die Gesundheit allgemein haben, belegt die Studie der kanadischen Forscher mit eindrucksvollen Zahlen: Wer bereits in jungen Jahren stark übergewichtig oder fettleibig ist, verliert bis zu 19 gesunden Jahren. Ein guter Grund also, dass innovative FatPad jetzt zum unschlagbaren Kennenlern-Preis zu testen: http://www.ralfs.net/angebot/ Ralf´s FatPad Kennenlern-Angebot

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Essen/Trinken

Lecker Essen mit weniger Fett und Kalorien. Mit Ralf´s FatPad lässt sich ein guter Vorsatz jetzt sogar durchhalten

Fett reduzieren schon beim Kochen: Ralf´s FatPads jetzt zum Kennenlern-Preis testen!

Lecker Essen mit weniger Fett und Kalorien. Mit Ralf´s FatPad lässt sich ein guter Vorsatz jetzt sogar durchhalten

Ralf`s FatPad: Speisen in Haushalt und Gastronomie jetzt blitzschnell entfetten

Ja, ist klar: Weniger Stress im Job, regelmäßig Sport und Bewegung. Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage zu den guten Vorsätzen der Deutschen bringen auch in diesem Jahr keine großen Überraschungen. Wie gewohnt gehören dabei auch eine bewusste und bessere Ernährung und „endlich abnehmen“ zu den häufigsten Wünschen für das neue Jahr.
Bemerkenswert aber, dass jetzt alle guten Vorsätze bezüglich fettreduzierter Ernährung und kalorienarmen Essens wohl von jedem problemlos durchgehalten werden können.

Denn mit Ralf´s FatPad gibt endlich eine kostengünstige und wirkungsvolle Methode beim Kochen nahezu alle Speisen und Gerichte von 90 Prozent des Fetts zu befreien. Und dabei entscheidend: Der Geschmack bleibt zu 100 Prozent erhalten, Fett und Kalorien werden jedoch wesentlich minimiert.

Wie einfach und lecker es sein kann, auf überflüssiges Fett und Kalorien in Zukunft zu verzichten, lässt sich ab sofort mit Ralf´s FatPad zum Kennenlern-Preis probieren. Probiert und ausführlich getestet haben diese Innovation auch diverse Spitzenköche, die Ralf´s FatPad jetzt täglich für das Aufsaugen von Oberflächenfett von Fleisch, Reibekuchen oder Antipasti nutzen. Und auch das vorher so mühsame und langwierige Degraissieren von Saucen oder Suppen, mit dem auch in der professionellen Küche bisher erst nach dem Abkühlen begonnen werden konnte, ist jetzt so einfach wie nie zuvor: Das FatPad wird einfach in die in die fertige Suppe gelegt. Und nach weniger als 30 Sekunden neuartige, intelligente Vlies das unerwünschte Fett aus der Suppe.

Entfernt wird das überflüssige Fett bei Kochen, Braten oder Frittieren erst, nachdem es Aroma und Geschmack geliefert hat. Ralf´s FatPad unterscheidet beim Entfetten zudem zwischen Fett und anderen Flüssigkeiten wie z.B. Wasser, so dass Geschmack und Saftigkeit der Gerichte erhalten bleiben.

Und weil damit alle nach den Lieblings-Rezepten gekochten Speisen auch so schmecken, wie man es kennt und mag, klappt es mit Ralf´s FatPad im neuen Jahr auch einfacher mit Bikini-Figur, Sixpack, Waschbrettbauch & Co.

Wichtiges und Wissenswertes zum einfachen Entfetten, kalorienarmen Kochen und fettarmen Essen finden Sie auf www.ralfs.net und bei Youtube .

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Von Profi-Köchen getestet: Ralf´s FatPad reduziert das Fett bei vollem Geschmack

Beim Kochen Fett und Kalorien minimieren, den vollen Genuss behalten!

Von Profi-Köchen getestet: Ralf´s FatPad reduziert das Fett bei vollem Geschmack

Ralf´s FatPad ist im Internet erhältlich: http://ralfs.net/

Bis zu 90 Prozent der überflüssigen Fette und Kalorien reduzieren: Im Fernsehen und in Zeitschriften wird jetzt immer häufiger von einer neuen Methode berichtet, wie sich ohne großen Aufwand beim Kochen in Haushalt und Gastronomie der Fettgehalt vieler Speisen – wie z.B. Suppen, Saucen, Fleisch, Rösti, Kartoffelpuffer, Bratkartoffeln, Pommes Frites oder Krapfen u.v.m. – drastisch senken lässt. Die Rede ist von Ralf´s Fatpad, das im Internet für nur einige Cent pro Anwendung im Internet erhältlich ist ( http://ralfs.net/ ).

Zu den Vorteilen dieser intelligenten Erfindung für eine bewusste Ernährung gehört demnach auch, dass Ralf´s FatPad zwar den Fettgehalt minimiert, der Geschmack der Speisen jedoch zu 100 Prozent erhalten bleibt. Fettarm essen und trotzdem den vollen Geschmack erhalten – kann das funktionieren? Diese Frage haben sich auch verschiedene Profi-Köche, wie z.B. TV-Koch Mike Süsser gestellt. Ihr einstimmiges Ergebnis: Ja, es funktioniert!

Denn bei dem in jahrelanger Entwicklungsarbeit entstandenen FatPad handelt es sich um ein „intelligentes“ Vlies, das lipophil und hydrophobe Eigenschaften besitzt. Deshalb bindet Ralf´s FatPad zwar das unerwünschte Fett, Wasser und andere Flüssigkeiten werden abgestoßen. Die pflanzlichen und tierischen Fette werden entfernt, nachdem sie ihren guten Geschmack geliefert haben. Vor dem Essen werden diese geschmacksbringenden Fette aber eliminiert, so dass Ralf´s FatPad eine Art Wundermittel für eine genussvolle, aber kalorienreduzierte Ernährung ist. Ralf´s FatPad ist daher auch eine echte Alternative für die vielen Menschen, die z.B. wegen der Fette und Kalorien überwiegend vegane Rezept und Speisen bevorzugen.

Standen die professionellen Köche dieser gesunden Innovation zunächst skeptisch gegenüber, möchten wollen heute viele von ihnen bei ihrer täglichen Arbeit nicht mehr auf Ralf´s FatPad verzichten. Das liegt auch an der kinderleichten Handhabung: Nach dem Kochen wird das vom TÜV hinsichtlich seiner Eignung für Lebensmittel geprüfte FatPad einfach in die Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe, Sauce oder einen Fond. Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der Oberfläche absetzende Fett auf. Bratgut, wie Schnitzel oder Steaks, werden zum Entfetten einfach auf das Vlies gelegt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeit von Ralf´s FatPad ist groß, da es bei heißem, warmem oder kaltem Fett angewendet werden kann. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Und nach dem Gebrauch wird Ralf´s FatPad einfach mit dem Hausmüll entsorgt.

Wie einfach und effektiv Ralf´s FatPad z.B. nach dem Braten, Frittieren oder Kochen anzuwenden ist und wie viele Kalorien sich – bei vollem Geschmack – sparen lassen: http://ralfs.net/verwendungsmoeglichkeiten/
Verwendung von Ralf´s FatPad

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Kochen und Genießen mit 90% weniger Fett, aber 100% Geschmack

Weniger Kalorien, voller Geschmack: Ralf´s FatPad ist der neueste Tipp für die Küche

Kochen und Genießen mit 90% weniger Fett, aber 100% Geschmack

Ralf`s FatPad ist im Internet erhältlich: www.ralfs.net

Rezepte für die vegane Küche, bewusste Ernährung oder auch fettreduziertes Kochen gibt es viele. Das Problem ist aber, dass besonders die sog. „Light-Rezepte“ oftmals nicht wirklich gut schmecken. Oder einfach nicht für die Speisen und Gerichte anzuwenden sind, die uns richtig gut schmecken.

Eine intelligente und einfach handzuhabende Innovation, mit der sich schon beim Kochen der Anteil des überflüssigen Fetts von Bratgut, Suppen und Saucen um bis zu 90 Prozent reduzieren lässt, ist jetzt im Internet erhältlich ( http://ralfs.net/ ). Das vom TÜV u.a. hinsichtlich seiner Eignung für Lebensmittel geprüfte Ralf´s FatPad reduziert den Fettgehalt der Speisen, nicht aber den Geschmack!

Ralf´s FatPad ist ein neuartiges und „intelligentes“ Vlies zum blitzschnellen Entfetten von Speisen in Haushalt und Gastronomie. Die Handhabung dieser genialen Idee, die unser Essen fettärmer und somit gesünder macht, ist völlig unkompliziert und kostet nur wenige Cent pro Anwendung. Um Reibekuchen, Bratkartoffeln, Meeresfrüchte, Pommes Frites, Tintenfischringe, Krapfen oder vieles mehr von überflüssigem Fett zu befreien, werden die Speisen einfach auf Ralf´s FatPad gelegt und von beiden Seiten entfettet. Ideal geeignet ist Ralf´s FatPad auch zum Entfetten bzw. Degrassieren von Suppen und Saucen. Pro Anwendung kostet diese neuartige Möglichkeit zum Fettreduzieren in der Küche nur wenige Cent.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Ralf´s FatPad zum Entfetten für eine kalorienärmere und damit gesündere Ernährung eingesetzt werden kann. Egal, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre.

Einer der Entwickler dieser genialen Idee zur einfachen Reduzierung von Fetten und Kalorien ist Ralf Bos. Als Küchenprofi, Journalist, Unternehmer und an allem Neuen interessierter Mensch ist der Delikatessen-Experte immer auf der Suche nach genialen Ideen und Produkten, die das Leben (auch in der Küche) einfacher machen. Das Entfetten auch von selbstgemachten Speisen gehörte für ihn zu den wichtigen, aber auch lästigen Aufgaben beim Kochen. Und auch ein Profi wie Ralf Bos war mit dem Ergebnis des Entfettens von Fleisch, Bratkartoffeln, Suppen, Saucen und Co. nie hundertprozentig zufrieden. Bis ihm gemeinsam mit anderen Experten die geniale Idee mit dem FatPad kam …

Denn jetzt kann der Fettgehalt von Speisen und Flüssigkeiten einfach und in wenigen Sekunden um bis zu 90 Prozent verringert werden. Und das reduziert die Kalorien, nicht aber den Geschmack. Weitere Infos und den schnellen Weg zur Bestellung finden Sie hier: http://ralfs.net/
Ralf´s FatPad

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Transparente Ernährung durch Business Intelligence

Wiesloch, 11. Oktober 2011 – Das Thema transparente und gesunde Ernährung gewinnt immer mehr Bedeutung. Doch was ist eigentlich Business Intelligence und wie kann es dem Verbraucher helfen sich transparent zu ernähren?Der Begriff Business Intelligence (BI) bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form. BI wurde ursprünglich in der Wirtschaft entwickelt, um aus den vorhandenen, unstrukturierten Daten aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen leicht verwendbare Informationen zu generieren.

Ein Blick auf die Ist-Situation im Ernährungsbereich zeigt ein ähnliches Bild. Zum einen gibt es Rezeptsammlungen, die häufig auf einzelne Themen ausgerichtet sind, wie z.Bsp. Vegan, Glutenfrei oder kalorienarm. Weiter gibt es umfangreiche Nährwertdatenbanken wie der Bundeslebensmittelschlüssel vom Max Rubner Institut mit über 140 Nährwerten zu den gängigen Lebensmitteln.Last but not least gibt es noch Seiten mit ausgiebigen Produktinformationen (z.B. Ecoinform), in denen sich der Verbraucher unteranderem informieren kann, ob in dem jeweiligen Lebensmittel Inhaltsstoffe enthalten sind, die für ihn nicht in Frage kommen, da er/sie VeganerIn ist oder einen Lebensmittelunverträglichkeit hat.

Der Verbraucher muss daher die Informationen selbst sammeln und mühevoll zusammentragen, analog der Situation in Unternehmen ohne BI.

Im Jahr 2004 kam dem langjährigen Business Intelligence Experten, Hobbykoch und Allergiker Daniel Mager der Gedanke, dass es doch möglich sein müsste, mit Business IntelligenceKochrezepte, Nährwerte und Lebensmittel in einer gemeinsamen Datenbank abzulegen und in jede Richtung auswertbar zu machen. Dies war der Initialgedanke seines Projektes „cook-it-yourself“.

Nach über 6 Jahren Entwicklung wurde Anfang September 2011 die Seite www.cook-it-yourself.com Online geschalten. Durch einfaches setzen von Filtern wie Vegan und/oder glutenfrei kann sich der Anwender passende Rezepte anzeigen lassen. Das System prüft,welche Lebensmittel in Frage kommen und errechnet daraus die möglichen Rezepte. Weiter kann der Verbraucher die Rezepte z.B. nach deren Nährwerten wie „viel Eiweiß“ filtern. Hier wird geprüft wie hoch der Eiweißanteil des Rezeptes pro 100 g ist.

Doch das ist noch nicht alles. Mit einem einfachen Klick auf die Zutat werden die passenden Lebensmittel angezeigt. Dies ist insbesondere für Menschen wichtig, die ihre Ernährung gerade umstellen. Wer weiß als frisch gebackener Vegetarier schon, dass Essigi.d.R mit tierischer Gelatine geklärt wird. Das gleiche gilt für Produktneuheiten wie dem Ei-Schnee Ersatz „NoEgg“ von der australischen Firma Orgran.

In der Beta-Version umfasst cook-it-yourself bereits über 3000 Rezepte und 5000 Lebensmittel. „Eine gewisse Grundmenge war für mich entscheidendum den Beweis zu erbringen, dass die Anwendung auch langfristigwartbar ist und Lebensmittel und Rezepte problemlos in das System rein- und rausgeladen werden können.Hintergrundist, dass wir neben dem Betrieb unseres eigenen Portales, unsere Technologie potentiellen Partnernwie Einzelhändlern oder Verlage anbieten wollen“ sagt Gründer Daniel Mager.

Die cook-it-yourself GmbH hat sich auf technische Dienstleistungen zur Förderung einer transparenten Ernährung für den Verbraucher spezialisiert. Fokus liegt dabei auf der Verknüpfung von Kochrezepten, Lebensmittel, Nährwerten und Allergieinformationen
cook-it-yourself GmbH
Daniel Mager
Juliusblick 25
69168 Wiesloch
info@cook-it-yourself.com
0177/4174661
http://www.cook-it-yourself.com

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Frohe fettfreie Festtage – Backen & Braten mit Toppits®

Minden, September 2011. Wenn der Ofen nicht mehr kalt wird und der Duft von Zimt und Koriander durch´s Haus zieht, steht Weihnachten vor der Tür – und damit meist auch jede Menge Extra-Kalorien. Traditionell verleihen Butter und Öl Weihnachtsgans und -plätzchen den Geschmack – und uns die zusätzlichen Kilos. Doch mit Toppits® tappt niemand mehr in dieses Fettnäpfchen. Drei clevere Küchenhelfer machen es jetzt leicht, die fiesen Fettfallen der Festtage galant zu umkurven: Mit dem Toppits® 3-D Antihaft Backpapier gleiten Plätzchen wie von selbst vom Blech – zusätzlich mit Butter einpinseln war gestern. Der Festtagsbraten gelingt im Toppits® Aroma-Bratschlauch nur mit Wasser und Gewürzen garantiert zart und saftig. Feine Filets werden professionell auf Toppits® Gourmet-Alufolie platziert, das überschüssige Fett wird einfach von den Reservoir-Mulden aufgefangen und landet nicht mit auf dem Teller. Mit diesem Toppits® Trio und den lecker-leichten Rezepttipps von TV-Koch Andreas C. Studer kann nun jeder am Ofen – und auf der Waage – triumphieren.

Plätzchenlust statt Bäckerfrust
Wer vom ersten Anisplätzchen bis zum letzten Zimtstern die Kalorien zählt, dem vergeht schnell die Lust an der süßen Weihnachtsbäckerei. Denn die winterlichen Kekse, Stollen und Lebkuchen gehören zu den Festtagen wie Geschenke unter den Baum. Wie sich die überflüssigen Kalorien auch in der Backstube sparen lassen, weiß Toppits®: Mit dem 3-D Antihaft Backpapier wird zusätzliches Einfetten beim Backen süßer Plätzchen jetzt überflüssig. Die silikon-beschichtete 3-D-Struktur der zugeschnittenen Backbögen reduziert die Kontaktfläche zu Kuchen und Keksen – so klebt nichts mehr an. „Lassen Sie die Butter getrost im Kühlschrank stehen“, rät Andreas C. Studer. „Einfetten gegen Anbacken wird mit diesem Spezialpapier hinfällig.“

Toppits® Tipp für lecker-leichte Plätzchen: Studis Karlsbader Zitronenringe eignen sich als erfrischende Variante des Weihnachtsgebäcks und schmecken himmlisch leicht.

Toppits® hat den Braten gerochen
Fett als Geschmacksträger? Nicht mehr nötig. Winterliche Gewürze wie Anis, Kardamom oder Zimt und die Zubereitung im Toppits® Aroma-Bratschlauch sind das neue Geheimrezept für einen besonderen Festtagsbraten. Dank der einzigartigen Spezialfolie verdunstet die natürliche Bratflüssigkeit von Fleisch, Fisch, Geflügel und Gemüse innerhalb des geschlossenen Gar-Systems nicht – so wird zusätzliches Öl verzichtbar und der Braten trotzdem zart und saftig. „Die Zubereitung im Toppits® Aroma-Bratschlauch ist nährstoffschonend und kinderleicht“, weiß TV-Koch Andreas C. Studer, „ob ganze Gans oder schnelles Gemüse-Gericht, die Spezialfolie lässt sich perfekt auf die gewünschte Länge zuschneiden und bietet genügend Platz auch für große Vögel. Alle Zutaten mit einem Esslöffel Flüssigkeit dazugeben, die Öffnungen verschließen, Beutel einschneiden und ab in den Backofen damit.“

Toppits® Tipp für den kalorienarmen Weihnachtsbraten: Der kräftige Sud aus Gemüse und Gewürzen, verfeinert mit einem Klacks Sauerrahm, eignet sich wunderbar als leichte Soße für den mit Backplaumen gefüllten, mageren Schweinebraten.

Kochen auf Gourmet-Niveau
Wer ein exklusives Sterne-Menü dem klassischen Weihnachtsbraten vorzieht, dem empfiehlt Spitzenkoch Andreas C. Studer die Toppits® Gourmet-Alufolie für feinsten Geschmack ohne zusätzliches Fett. Die einmaligen Reservoir-Mulden in der Folienstruktur ermöglichen eine schonende und fettarme Zubereitung im Ofen, bei der auch empfindliche Zutaten wie edler Fisch oder zartes Rind problemlos gelingen. Denn: Das beim Grillen austretende Fett wird aufgefangen und verhindert so während des Garprozesses den Kontakt zu Fleisch und Fisch. „Wenn Kochen zur Leidenschaft wird, gehört die Gourmet-Alufolie zum professionellen Zubereiten einfach dazu. Denn hochwertige Zutaten verdienen auch eine erstklassige Verarbeitung.“, schwärmt Profi-Koch Andreas C. Studer.

Toppits® Tipp für Gourmet-Geschmack statt Fett: Ein feines Pangasiusfilet, auf der Gourmet-Alufolie gegrillt, ist mit Tomate und Feta als Beilage ein extra-leichter Hochgenuss für die Festtage.

Der Preis für das Toppits® 3-D Antihaft Backpapier liegt bei 2,39 Euro (UVP). Der Toppits® Aroma-Bratschlauch ist mit einer Länge von 3 Metern für 2,59 Euro (UVP) im Handel erhältlich, der einseitig geöffnete Toppits® Aroma-Bratbeutel (in zwei Größen) für 2,59 Euro. Die Toppits® Gourmet-Alufolie (29,5cm x 6m) gibt es seit Juni für 1,99 Euro (UVP) im Handel. Weitere Informationen zu Toppits® Produkten, Rezepten und der optimalen Zubereitung und Aufbewahrung von Lebensmitteln finden Sie unter www.mytoppits.net und www.facebook.com/Toppits.de.
Über Edelman:
Edelman ist mit 3.700 Mitarbeitern und Büros in 53 Städten auf fünf Kontinenten das größte unabhängige PR-Beratungsunternehmen der Welt. Seit mehr als 50 Jahren berät das international vielfach ausgezeichnete Agenturnetzwerk Kunden aller Größen und Branchen bei der Planung und Umsetzung von Kommunikationslösungen. Rund 115 Mitarbeiter an vier deutschen Standorten – Berlin, Frankfurt, Hamburg und München – sind der Edelman Philosophie des „Pioneer Thinking“ verpflichtet: der Suche nach einzigartigen Lösungen für die Kommunikationsaufgaben der Kunden. Edelman Deutschland bietet besondere Expertisen in den Bereichen Unternehmens- und Marken-/Marketingkommunikation, Kommunikation im Gesundheitswesen, Technologiekommunikation, politische Kommunikation, Krisenkommunikation, Kommunikation auf dem Erneuerbare-Energien-Sektor sowie Social-Media- und Onlinekommunikation.
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