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Zwischen Leidenschaft und Verzweiflung

Was Borderline für eine Partnerschaft bedeutet

Es gibt keine blauen Flecken, keine Narben, kein Blut: Seelische Gewalt ist unsichtbar und dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – so zerstörerisch. Carmen Schnitzer erzählt in ihrem neuen Roman ‚Feuerwerkskörper‘ die Geschichte eines Paares, dessen Liebe zu einem quälenden Kampf ausartet.

Zum Inhalt des Buches:
Sogartig fühlt sich eine Journalistin zum zehn Jahre jüngeren Künstler Luis hingezogen, beginnt eine lockere Affäre mit ihm und findet sich bald in einer Art Liebesrausch wieder, in dem sie fürchtet, den Verstand zu verlieren. Denn Luis scheint an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zu leiden, was sich unter anderem durch abrupte Wechsel zwischen innigen Liebesbekundungen und extrem ablehnendem Verhalten ausdrückt. Aufgeben will – kann – die Ich-Erzählerin die Beziehung nicht. Luis und sie klammern sich lange wie Abhängige aneinander und geraten immer mehr in einen Strudel aus Sehnsucht, Leidenschaft und Selbstzerstörung …

Das Besondere:
Die autobiografisch gefärbte, intime Geschichte ist weder anklagender Racheroman noch tragischer Opferbericht noch Ratgeberliteratur, vielmehr der sehr subjektive Versuch zu verstehen und zu analysieren, was passiert ist. Um herauszufinden, auf welche Weise ihr Selbstbewusstsein mehr und mehr zerlegt wurde und was die Beziehung ihr trotz allem gegeben hat, scheut sich die Autorin nicht, auch in ihre eigenen Abgründe zu blicken.

Zur Autorin:
Malerei, Performance, Regie, „Stand-up-Kolumnen“: Die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten von Carmen Schnitzer (*1976) sind breit gefächert, doch ihre größte Liebe ist und bleibt das Schreiben. Sei es für Zeitschriften (z.B. ‚Yoga Journal‘, ‚Vegan World‘), die Bühne (ihr aktuelles Stück ‚Personenschaden‘ handelt von surrealen Begegnungen in einem ICE-Restaurant) oder für literarische Zwecke: Bislang erschienen sind ihr Roman ‚Die andere Haut‘ sowie der kunstvoll von Gundula Kalmer gestaltete Kurzgeschichten-Band ‚Schmetterling küsst Regenbogen‘.

Für hansanord suchen wir Autoren, die ihr eigenes Abenteuer, ihre Reise, ihre kreative Fantasie, ihren Krimi und/oder ihre ganz persönlichen Erfahrungen in spannender, ungewöhnlicher und vielfältiger Form weitergeben möchten.

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EVO kämpft sich mit Mario Daser an die Spitze

EVO kämpft sich mit Mario Daser an die Spitze

Profiboxer Mario Daser (links) mit Geschäftsführer Max Märker (rechts)

24. März 2018 – die Edel- optics Arena in Wilhelmsburg bei Hamburg bebt, in der Box-Weltmeister Tyron Zeuge grade seinen Weltmeistertitel verteidigt. Doch nicht nur im Ring sondern auch hinter den Kulissen geht es rund.

Der VIP Bereich des MEGA Events ist voll mit Stars und A-Listern. Darunter Gäste wie Axel Schulz, der Boxer Arthur Abraham, Box-Promoter Don King und viele weitere bekannte Gesichter aus der Faustkampfszene. Für die angemessene Erfrischung der Boxlegenden, sorgte evoDRINKS! Zum ersten Mal war evoDRINKS als offizeller Sponsor von Profi-Boxer Mario Daser mit dabei, der neben evoDRINKS auch die Kryptowährung LIOCOIN als Hauptsponsor hat. Der millionenschwere Boxer und evoDRINKS Geschäftsführer Max Märker, der im knallroten EVO Jackett die Blicke auf sich zog, verstanden sich bestens. Das dynamische Duo posierte mit Box-Promoter-Legende Don King und ließen sich die ein oder andere evoDOSE schmecken.
Die evoDRINKS waren auch beim restlichen Publikum der VIP-Lounge so begehrt, dass am Ende des Abends sogar die letzte Dose vergriffen war! Somit hat an diesem Abend nicht nur Box-Weltmeister Tyron Zeuge gezeigt was er kann.
Der gesamte Abend wurde live auf Sport1 übertragen. Wer das legendäre K.O also verpasst hat, kann auf der Homepage noch einmal hautnah dabei sein.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Dritter Anlauf: Benko gegen Galeria Kaufhof

Der Milliardär Rene Benko will durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern.

Der österreichische Milliardär Rene Benko will Insidern zu Folge durch seine Signa Holding sich die deutsche Galeria Kaufhof sichern. Ob dies gelingt ist allerdings völlig unklar.

Das berichtet das Online-Magazin FAIReconomics diese Woche. Es gebe untrügliche Anzeigen, so Markus Lichtenberg, der zuständige Redakteur, das die Signa Holding etwa in diese Richtung plane. So habe die Signa Holding ihr Stammkapital jüngst um eine Milliarde Euro erhöht.

Inzwischen wäre das der dritte Anlauf des Österreichers, dem mit der Signa Holding schon Karstadt gehört. Er möchte Karstadt und Kaufhof zu einer Deutschen Warenhaus AG verschmelzen.

Markus Lichtenberg: „Benko will Kaufhof kaufen um Karstadt zu retten“. Karstadt habe nicht die Größe, um eine Einkaufsmacht gegenüber den Herstellern darzustellen. Nur mit Kaufhof zusammen könnte er gegen die geballte Macht der wichtigsten Lieferanten durchkommen. Berechnungen von Fachleuten hätten ergeben, dass dies etwa ein Drittel mehr an Preisnachlässen als bislang ergäbe.

Zudem setze die digitale Transformation beiden Kaufhäusern zu, wobei Kaufhof hier besser als Karstadt aufgestellt sei.

Ob es dem österreichischen Immobilientycoon allerdings tatsächlich um den Erhalt der Kaufhäuser geht und nicht nur um die Sicherung der Flächen geht, darüber gehen die Meinungen in Deutschland auseinander. Kaufhäuser wie Kaufhof und Karstadt gelten im Einzelhandel, aber auch im städtischen Stadtplanung, nach wie vor als wichtige Anker und Magneten für das innerstädtische Leben. Umso schwerer wiegt es für die Innenstädte und Stadtteilzentren, wenn attraktive Einzelhandelseinrichtungen wegfallen. Handels- und Immobilienexperten sehen Benkos Interesse an der Kaufhausfusion mittel- und langfristig lediglich an der Immobilie ausgerichtet, denn diese befänden sich überwiegend in 1a Lagen der Innenstädte. Durch eine gemischte Nutzung aus Büros, Wohnen und Einzelhandels-Verkaufsflächen brächten diese Standorte erheblich mehr Rendite, als durch das reine Retailgeschäft.

Finanzierungsstrategie

Übrigens halten sich alle Beteiligten bei diesem Deal erstaunlich zurück. Weder die Handelsverbände oder sonstige Betroffene wollen sich offen äußern. Jemand aus dem Umfeld des österreichischen Milliardärs lässt unterdessen verlauten, eine Investmentbank sei inzwischen beauftragt. Zudem scheinen sich einige Medien auf die Kaufhauskette einzuschießen, was Benko gefallen könnte, weil dies den Preis drückt. Auch wenn Kaufhof einen Sanierungstarifvertrag mit den Gewerkschaften anstrebt, wie diese Woche bekannt wurde, gegen die schlechte Lage beim Kaufhof sprechen einige Zahlen, Daten und Fakten: Zum einen steht die Kaufhof Mutter HBC nicht so schlecht da, wie es die gegen Kaufhof losgetretenen Kampagne Glauben machen will. Die meisten Immobilien sind konzerneigen und müssen nicht teuer im Sale- und Leasebackverfahren über das Retailgeschäft finanziert werden. Immobilieneigentum wie das Saks Fifth Avenue Building in New York City oder hochwertige 1a Immobilie in Beverly Hills, Montreal oder Toronto machen Hudson Bay zu einem starken Player.

Aus der ersten Übernahmeschlacht um Kaufhof ist übrigens überliefert, dass Benko auch deshalb nicht den Zuschlag bekommen habe, weil damals ein Ermittlungsverfahren gegen den Immobilientycoon in Österreich gelaufen ist. Der damalige Metro-Aufsichtsratschef verhindert den Deal damals mit den Worten: „Mit Verbrechern machen wir keine Geschäfte.“

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren und eine rechtskräftige Verurteilung des Immobilientycoons. Am 2. November 2012 wurde Benko wegen „versuchter verbotener Intervention“, man könnte auch Schmiergeldzahlungen dazu sagen, zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Benkos Steuerberater im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister IVO Sanader 150.000 Euro dafür geboten hätte, ein gegen Benko in Italien anhängiges Verfahren zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde später höchstrichterlich bestätigt. Auch in andere Skandale ist der smarte österreichische Multimilliardär immer wieder verwickelt. So gibt es zweifelhafte Finanziers, die ihm dem Karstadt-Deal vor einigen Jahren finanziert haben, und die heute wegen der unterschiedlichsten Delikte vor Gericht stehen. Auch in das dirty Campaigning bei den dieses Wochenende bevorstehende Österreichischen Parlamentswahlen soll Benko mit einbezogen sein.

FAIReconomics ist ein Online-Magazin, das sich mit nachhaltigen Wirtschaftsthemen und Wirtschaftshintergründen beschäftigt.

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FAIReconomics
Markus Lichtenberg
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10777 Berlin
030 62989384
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Historischer Münsterland-Roman „Wintersaat“ erschienen

Opernsängerin Almuth Herbst veröffentlicht historischen Münsterland-Roman „Wintersaat“

Historischer Münsterland-Roman "Wintersaat" erschienen

ISBN 978-3-96079-027-3

„Schicksal ist nicht das, was passiert. Schicksal ist das, wohin der Charakter lenkt.“

Münsterland, Ende des 17. Jahrhunderts: Ein halbwüchsiger, schnöseliger Adliger wird aus seiner privilegierten Welt gerissen und durch die Hölle gejagt. Er lernt, um welche Dinge es sich wirklich zu kämpfen lohnt: Freundschaft, Heimat, Familie und die große Liebe.

Spannend erweckt dieser historische Entwicklungsroman die barocke Zeit im Münsterland zum Leben. Er lässt den Leser auf fast 900 Seiten eintauchen in eine Welt von Leibeigenen, braven Bürgern und gefährlichen Räubern in dunklen Wäldern. Der dramatische Roman spielt zwischen Nordkirchen und Münster, Olfen und Tecklenburg, in der Davert und am Venner Moor und verknüpft historische Fakten mit überlieferten Sagen und einer ergreifenden Liebesgeschichte.

Die Amsterdamer Kaufmannstochter Anderske Dijkersma reist von der münsterischen Zweigstelle ihres Vaters ins katholische Olfen, um vor ihrer Eheschließung mit dem Sohn des berühmten Amsterdamer Chirurgen Nicolaes Tulp die Kargheit des westfälischen Lebens kennenzulernen. Was als Besserungsmaßnahme für den verwöhnten Querkopf geplant war, entpuppt sich als Fiasko. Mit ihrem Schicksal verwoben ist die Geschichte des Erbdrostensohns Jeremias von Neuhoff-Ascheberg, der die heimatliche Rauschenburg an der Lippe verlässt, um nach Münster zum Studium aufzubrechen, dort jedoch erst 20 Jahre später ankommen wird.

Die dargestellte Dramatik und die intensive Gefühlswelt lassen die Opernerfahrung der Autorin durchscheinen.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Almuth Herbst: “ Wintersaat. Historischer Roman aus dem Münsterland“ Solibro Verlag 2017 [Historoman Bd. 2] ISBN 978-3-96079-027-3 / Broschur / 21 x 13,5 cm / 896 Seiten / 20 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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Kyffhäuser – Stunde der Entscheidung – Monumente

KyffhäuserStunde der Entscheidung

Dies ist eine Vorzeichnung zum neuen Schlachtengemälde von Angerer der Ältere. Geschichtlich ist das Kyffhäuserdenkmal ein Kaiser Wilhelm I Denkmal im Kyffhäusergebirge, erbaut auf den Ruinen der Burg Kyffhausen.  Schlachtengemälde haben schon immer die Phantasie der Künstler beflügelt, mögen die Darstellungen auch grausam sein. Kriegsgötter in der Antike, Schlachten und ihre Schlachtenmaler prägen das Geschichtsbild. Revolutionen wurden malerisch festgehalten…………..heute sind es Journalisten und Fotografen, die als  Kriegsberichterstatter  die Medien und  damit die Menschheit informieren.

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Schutzpanzer

Kinder schützen und stärken

Schutzpanzer

Sexuelle Übergriffe unter Kindern finden immer mehr den Raum in Kindertageseinrichtungen. Erzieher/innen fühlen sich meistens mit diesem brisanten Thema überfordert und versuchen solche Vorfälle in der Kita zu verharmlosen oder zu vertuschen. Das Jugendamt und der Träger möchten ihren Ruf nicht mit Grenzverletzungen unter Kindern in ihrer Stadt oder ihrer Einrichtung belasten und stellen sich meistens hinter die Kindertageseinrichtung.

Der Schutz der Kinder bleibt zwischen Geld und Ruf auf der Strecke. Schutzpanzer wurde von einer Mutter geschrieben. Alle Ereignisse die aufgelistet sind, sind genauso in der Kita ihres Kindes geschehen. Es zeigt den Kampf der Eltern der Kinder, die Opfer wurden, damit ihre Kinder wieder erhört werden, Hilfe bekommen und ein Recht auf einen sicheren Kita Platz haben. Gleichzeitig zeigt das Buch sehr schön, wie die Gesellschaft sich bei diesen brisanten Thema spaltet und gerne mal weg schaut. Dabei sollten wir alle für den Schutz unserer Kinder kämpfen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-24-3)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-25-0)
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/schutzpanzer-veronika-hoeller/

Mehr zum Thema finden Sie auf der Website http://www.schutzpanzer.com

Die Autorin:
Veronika Höller, geboren 1979, lebt mit ihrer Familie in Nordrhein Westfalen. Beruflich ist sie als Online Marketing Managerin tätig. Zum Schreiben kam die leidenschaftliche Leserin erst, nachdem Sie erleben musste, dass selbst heute in der modernen Zeit unangenehme Themen einfach heruntergespielt oder tabuisiert werden. Mit ihrem Buch möchte Sie auf ein brisantes Thema aufmerksam machen, Eltern unterstützen, welche sich in der gleichen Lage befinden sowie den Menschen Mut machen, für den Schutz ihrer Kinder zu kämpfen, auch wenn der Weg oft sehr steinig und lang ist.

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Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

von Arno Müller

Knallhart serviert: Boys & Girls – Kampf der Geschlechter

KNALLHART SERVIERT: “Boys & Girls – Kampf der Geschlechter” ist die satirische Verarbeitung der täglichen Probleme und Missverständnisse, die bei der Kommunikation von Männlein und Weiblein zwangsläufig auftreten. Dieses Buch ist für beide Geschlechter eine unverzichtbare Lebenshilfe, denn sie zeigt und erklärt die Phänomene, die beim Zusammenleben auftreten oder auch bei der Partnersuche. Dabei werden Lösungen angeboten, die das Zwerchfell gehörig strapazieren.

Wenn Sie wissen wollen, warum handgeschriebene Briefe jeden Sex zuverlässig verhindern, wie finnische Mädels mit entwaffnenden Tricks deutsche Männer abgreifen, oder wie der Mann die übelste Laune seiner Holden mühelos ins Gegenteil verkehren kann, dann lesen Sie dieses Buch.
Falls Sie keine Ahnung haben, wer Rüdiger der Nachtbusfahrer ist, warum eine verhinderte Heirat teurer werden kann, als die Scheidung oder wie eine gewöhnliche Durchschnittsfrau erreicht, dass sich jeder Mann unsterblich in sie verliebt, dann ist dieses Buch unverzichtbar für Sie.

Kennt Ihre Frau Männer mit sichtbaren Narben? Hat Ihr Partner hat einen überdurchschnittlich langen Ringfinger? Oder pinkelt ihr Freund notorisch im Stehen und lässt Sie das Klo putzen? Lieber Himmel, wer sollte Sie noch retten, wenn nicht dieses Buch?

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627844-73-4)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627844-74-1)
erschienen im Windsor Verlag 2016
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/?s=Boys+&amp ;post_type=product

Knallharte Tips zum Überleben im Alltag gibt es auch als interaktives, multimediales eBook:
https://itunes.apple.com/de/book/knallharte-tips/id542154642?mt=13

KNALLHART SERVIERT Vol 01
http://wp.me/P72SkX-2

Zum Autor:
Geb. 1959, Journalist, Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1995 bei einer international operierenden wissenschaftlichen Verlagsgruppe, verantwortlich für Electronic-Publishing-Projekte, seit drei Jahren als Content Manager verantwortlich für die digitalen Versionen sämtlicher Bücher und Zeitschriften des Konzerns.

Arno Müller schreibt seit 1997 privat Satire-Artikel, zunächst die Satire-Serie “Knallharte Tips zum Überleben im Alltag”. Ein Auszug der Serie erschien 2012 testhalber als interaktives multimediales eBook im ePub3-Format. Im Herbst 2012 gründete Müller – als Experiment – eine Satire-Website im Weblog-Format namens ‘Knallharter Blog – der Satire-Blog’, der bei seiner Einstellung Ende 2015 knapp 1.000 Besucher pro Tag zu verzeichnen hatte.
Am 1. Januar 2016 erschien das erste eBook einer neuen Satire-Buchreihe namens “Knallhart serviert”. Geplant sind drei bis vier Bücher pro Jahr.
http://www.knallhart-serviert.com

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Heilerfolge bei ALS (amyotrophe lateralsklerose)

Teilnehmer für Forschungsprojekt der DGM e.V. gesucht

Heilerfolge bei ALS (amyotrophe lateralsklerose)

Synergetik Lehrer Schmidt erläutert die Heilung von ALS im Basisseminar „Liebe-Gesundheit“/ Volker Schmidt

Ulrike* hat ALS. Sie wird künstlich beatmet und ernährt. Seit März 2015 arbeitet sie mit dem Do-it-yourself-Heilverfahren Verbundenheitstraining. Erste Heilungserfolge stellen sich ein.
In der 18.KW vergibt die DGM e.V. Forschungsprojekte (Ice-Bucket-Challenge). Für das beantragte Projekt Verbundenheitstraining sucht Synergetik Lehrer Schmidt Teilnehmer mit Diagnose sporadische ALS.

Großrettbach (Thüringen), 11. April 2015
Ulrike* (50) erhielt vor über 2 Jahren die Diagnose ALS. Das war ein Diagnoseschock für die Frau, die mitten im Leben stand. Sie informierte sich im Internet und musste feststellen, es gibt weder Therapie noch Heilung bei ALS (amyotrophe lateralsklerose). Für Schulmediziner ist die Nervenkrankheit ALS unheilbar. Die Krankheit ALS erhielt durch die Internetaktion Ice-Bucket-Challenge öffentliche Aufmerksamkeit.

Symptome der ALS werden schlimmer

Nach Diagnose ALS hat Ulrike kaum Symptome, die ihr Leben beeinträchtigen. Sie arbeitet weiter im Beruf und fährt mit ihrem Lebensgefährten in Urlaub.
Doch dann werden Symptome der ALS schlimmer. Weil klar ist, sie wird ein Pflegefall, baut ihr Lebensgefährte das Haus um. Das Bad wird behindertengerecht. Auch ein Treppenlift kommt ins Haus.
Im Januar 2015 kann Ulrike nur noch mit Rollator gehen.
Hier ist der Zeitpunkt, wo Ulrike und ihr Lebensgefährte nach alternativen Heilungswegen im Internet suchen. Denn die Schulmedizin kann Ulrike nicht helfen.

Rollstuhl, Pflegedienst, künstliche Beatmung und Ernährung

Durch Internetrecherche stößt das Paar auf das ganzheitliche Heilverfahren Verbundenheitstraining. Das ist neu und wird in Thüringen angeboten. Die Informationen elektrisieren. Ulrike und ihr Freund melden sich zum Basisseminar „Liebe-Gesundheit“ an. Das Tagesseminar ist das erste Modul im Verfahren.
Doch kurz vor Seminartermin verschlechtert sich Ulrikes Gesundheitszustand. Sie muss ins Krankenhaus. Als sie nach Wochen das Krankenhaus verlässt, ist sie im Rollstuhl, wird künstlich beatmet und ernährt. Der Pflegedienst ist seitdem rund um die Uhr im Haus. Die Lage scheint hoffnungslos.

Ulrike lernt innere Reisen- erste Heilerfolge stellen sich ein

Doch Ulrike und ihr Lebensgefährte geben ihren Kampf gegen die Krankheit ALS nicht auf. Beide lernen bei Synergetik Lehrer Volker Schmidt die Anwendung der frei laufenden inneren Reisen und innerer Körperreisen. Schmidt ist ausgebildeter Synergetik Therapeut.
Trotz enormen Handykaps der fehlenden Sprache macht Ulrike nun seit März 2015 täglich innere Reisen. Ihr Lebensgefährte ist dabei und unterstützt seine Partnerin sehr liebevoll.
Ulrikes Erfolge im Kampf gegen die ALS lassen nicht lange auf sich warten.
Bereits nach 1 Sitzung ist fester Schleim in der Lunge flüssig. Die Menge an Schleim ist mittlerweile nur noch ein Bruchteil seit Beginn der inneren Arbeit.
Zeiten ohne Beatmungsgerät werden immer länger. Mittlerweile ist das Gerät nur noch Nachts in Betrieb. Der Sauerstoffgehalt im Blut ist trotzdem 100%.
Ulrikes Kraft kehrt langsam zurück. Sie nimmt zu und ihr Wohlbefinden ist gut.
Seit April 2015 kommt die Physiotherapie, um den inneren Heilungsprozess zu unterstützen.

Ulrikes Lebensgefährte sagt: „Ich sehe jeden Tag die kleinen Erfolge. Das glaubt mir kein Mensch. Jetzt arbeitet Ulrike mit den Muskeln und mit ihrem Herzen. Sie schaut in ihrer inneren Reise zu, wie sich die Motoneuronen und die Muskeln selber heilen. Wenn sie mich anfasst, spüre ich ihren festen Griff. Unglaublich.“

Pfleger im Haus verstehen die Welt nicht mehr. Normalerweise gibt es bei ALS nur Verschlechterung. Hier verbessert dich der Gesundheitszustand einer ALS Patientin.
Ärzte, die mit Ulrike und ihrem Lebensgefährten in Kontakt kommen, schütteln ungläubig den Kopf. Es passt nicht in das schulmedizinische Verständnis bei Amyotrophe Lateralsklerose, dass sich der Gesundheitszustand eines ALS Patienten oder einer ALS Patientin verbessert.

ALS Heilung wird im Netz dokumentiert

Schmidt sagt: „Über 90% aller ALS treten sporadisch auf. Sporadische ALS kann der ALS Erkrankte mit den vermittelten Methoden des Verbundenheitstrainings selber heilen. Dafür ist aber 100% Eigenverantwortung erforderlich und 100% Wille, wieder vollkommen gesund zu werden. Der Mensch kann sich nur selber heilen und nur, wenn er will. Auch Sprache sollte noch da sein, um innere Veränderungen fachgerecht begleiten zu können.“
„Ulrike hat das große Glück, einen Mann an ihrer Seite zu haben, der sie liebt und der alles für sie tut.
Das Paar hat durch große Nähe und Vertrauen auch einen Weg gefunden, das Handicap fehlender Sprache zu kompensieren. Allerdings dauern Heilungsprozesse etwas länger, weil Veränderungen nur in sehr kleinen Schritten erfolgen können. Aber die Beiden sind auf einem guten Weg.“

Wer den Heilungsweg von Ulrike verfolgen möchte, kann es unter http://www.als-heilung.de/als-erfahrungsbericht-ulrikes-kampf-gegen-die-motoneuron-erkrankung.htm tun. Dort wird der Gesundheitszustand Ulrikes regelmäßig dokumentiert.

Ulrike ist die erste Frau mit Diagnose ALS, die mit ihrem Lebensgefährten das Selbstheilungsverfahren Verbundenheitstraining anwendet, um ihre Krankheit von Innen heraus selber zu heilen. Zuvor heilte bereits ein Mann mit Diagnose ALS in einer inneren Körperreise seine Lunge. Die gesunde Lunge stellte auch der behandelnde Arzt auf Körperebene fest und war verwundert. Er konnte sich die gesunde Lunge bei seinem ALS Patienten nicht erklären.

Teilnehmer mit Diagnose ALS für Forschungsprojekt der DGM e.V. gesucht

Ulrike ist die erste Frau mit Diagnose ALS, die zu Hause mit dem Do-it-yourself-Heilverfahren Verbundenheitstraining an der Heilung ihrer Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose arbeitet.
In der 18.KW 2015 vergibt die DGM e.V. im Rahmen der Sonderausschreibung ALS (Spendengelder Ice-Bucket-Challenge) Projekte zur Erforschung der Motoneuron-Erkrankung Amyotrophe Lateralsklerose.

Schmidt hat auch ein Forschungsprojekt beantragt. Ziel des Projektes, das über 2 Jahre gehen soll, ist der Beweis der Heilung durch Selbstheilung bei sporadischer ALS. Er geht fest davon aus, dass sein Antrag bewilligt wird. „Der Weg der Heilung durch Selbstheilung von ALS ist Wissenschaftlich fundiert. Es gibt bereits erste Heilerfolge. Nun muss die Heilung durch Selbstheilung bei ALS nur noch in der Breite nachgewiesen werden. War das Forschungsprojekt der DGM e.V. erfolgreich, beantrage ich klinische Studien nach §137e SGBV beim Gemeinsamen Bundesausschuss. Dann können ALS Patienten sofort nach Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose auf Kosten der Krankenkasse mit der Hintergrundaufarbeitung beginnen.“

Für das Forschungsprojekt der DGM e.V. sucht Schmidt Teilnehmer mit Diagnose sporadische ALS. Interessierte können sich unter http://www.als-heilung.de/forschung-projekt-heilung-durch-selbstheilung-sporadische-amyotrophe-lateralsklerose.htm informieren.

Über seinen Newsletter informiert der Synergetik Lehrer, ob der Vorstand DGM e.V. das Forschungsprojekt Verbundenheitstraining genehmigt hat und in welcher Höhe.
Beantragt sind 50% der Ausbildungskosten des Verbundenheitstrainings. ALS Erkrankte, die am Forschungsprojekt der DGM e.V. teilnehmen, zahlen also nur die Hälfte der Ausbildungskosten ab dem Ausbildungsmodul „Selbstheilung“.

* Name wurde geändert, um die Privatsphäre der Frau zu schützen. Würde ihr Name öffentlich, könnte Ulrike nicht mehr ungestört an der Heilung ihrer ALS arbeiten. Der Heilungserfolg wäre gefährdet.

Seit 2004 bot ich Seminare und innere Reisen an, um Menschen bei Problemen mit sich selbst, in Familie, Partnerschaft oder Beruf zu helfen.
Ab 2008 betrieb ich intensiv Grundlagenforschung und Entwicklung, um den Schwerpunkt mehr in Richtung Prävention und Hintergrundaufarbeitung bei Krankheiten zu legen. Es entstand mein Verfahren Verbundenheitstraining.

Das Do-it-yourself-Heilverfahren hat eine extrem hohe Wirktiefe, ist durch die Ausbildung preiswert, vollkommen nebenwirkungsfrei und selbst durch Kinder gefahrlos anwendbar. Es kann in Familien zur Lösung von Problemen, für Prävention und Heilung genutzt werden.

Im von mir entwickelten ganzheitlichen Gesundheitssystem „Europamodell“ wird das Verfahren auf die Lösung vieler Probleme (Privat, Gesundheit, Schule, Unternehmen, Behörden, Justiz, Finanzen) angewendet. Das Europamodell löst viele drängende Probleme der Zeit und macht die Welt zu einem besseren Ort.

Kontakt
Volker Schmidt Verbundenheitstraining
Volker Schmidt
Neudietendorfer Straße 32
99869 Drei Gleichen
036202799000
info@als-heilung.de
http://www.als-heilung.de

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Verbundgruppen & Internet

Kampf der Kooperationen gegen sinkende Marktmacht und Bedeutung

Mit kostenlosem Download
Auch der letzte Händler sollte mittlerweile begriffen haben, dass in Zukunft kaum noch et-was geht ohne Kooperation: Die Marketingkosten nicht nur des Handels steigen weiterhin, der Markt aber stagniert jedoch real, so dass bei jedem Unternehmen daraus irgendwann ein Verlust entstehen dürfte. Das Ziel muss deshalb sein, die Marketingkosten unter den Marktrückgang zu drücken, um eine Gewinnspanne weiterhin zu ermöglichen. Niemand ist jedoch bereit, Kosten freiwillig zu übernehmen – deshalb wird im Vorfeld ein Kooperations-vertrag zu schließen sein, um Kosten zu vermeiden, zu senken bzw. neue Strategien zu ent-wickeln.

Die Situation wird verschärft durch Internet, E-Commerce & Co.: Die noch vorhandenen no-minalen Zuwächse im Handel basieren ausschließlich auf dem Onlinehandel, was nichts an-deres bedeutet, als dass der stationäre Handel längst im gleitenden Sinkflug seiner Umsätze begriffen ist.

Die Verbundgruppen des Handels, die früheren Einkaufsvereinigungen, sind eine der ent-scheidenden Machtbastionen des mittelständischen Handels geworden, da sie vor allen Din-gen seine Einkäufe bündeln und so gegenüber den Lieferanten passende Konditionen aus-handeln können. Der zweite Machtfaktor der Verbundgruppen liegt auf der anderen Seite – im Verkauf und der Bündelung der Marketingaktivitäten der angeschlossenen Mitglieder.

Internet & Co. drohen jedoch, der schönen Welt des friedlichen Miteinanders von einerseits großen und andererseits mittelständischen Unternehmen eine erhebliche Schlappe zuzufü-gen. Eine wesentliche Ursache dafür ist darin zu sehen, dass die Mitgliedsunternehmen der Verbundgruppen sich sehr häufig weigern, einen zentral gesteuerten Kampf gegen Amazon, Zalando & Co. zu akzeptieren geschweige denn zu unterstützen. Viele Händler schauen noch immer wie der Hase auf die Schlange auf das Internet – sie scheuen diese Vertriebsform wie der Teufel das Weihwasser. Sie gehen davon aus, dass ein zentraler Auftritt ihrer Verbund-gruppe im E-Commerce ihnen Verluste bei den Umsätzen im eigenen stationären Handel zufügen könnte. Zugleich scheuen sie sich aber immer noch häufig, eigene Online-Strategien zu entwickeln, vielleicht weil sie befürchten, zur Nadel im Heuhaufen zu werden. Denn wenn die 400.000 Händler alle E-Commerce im eigenen Shop betreiben, ist klar zu erwarten, dass die Nadeln nicht gefunden werden und kaum jemand dabei Geld verdienen könnte.

Aus dieser Gemengelage und dem alten traditionellen strukturellen Gefüge heraus – die Zentralen als Diener der Mitglieder – erwarten die Händler, dass die Verbundgruppen sie im Kampf gegen das Internet unterstützen.

Damit tappen die Verbundzentralen in eine Machtfalle: Sie haben sich über lange Jahre als Tiger im Wettbewerb bewegt und drohen nun, in vielfältiger Form als Bettvorleger zu lan-den. Denn es macht keinen Sinn, gegen den Markt anzutreten – und der Markt heißt E-Commerce und Internet, nicht so sehr weil ihn Venture Capital in brutaler Form anschiebt, sondern weil der Verbraucher E-Commerce wünscht und sich nicht an den Befindlichkeiten des stationären Handels orientieren wird, um seine Einkäufe zu erledigen.

Waren früher vor allen Dingen Filialisten, Franchiser und vertikale Unternehmen die „Haupt-feinde“ des Mittelstandes und damit auch deren Verbundgruppen, so liegen heute die Hauptwettbewerber immer mehr im E-Commerce. Amazon, Zalando & Co. sind befeuert durch Venture Capital und grandiose Ideen: Sie machen das, was der Kunde will – koste es, was es wolle. Dies führt zwar auf der einen Seite dazu, dass auch diese Unternehmen kaum an der Sache verdienen, aber sie erobern andererseits die Märkte, steigern die Marktanteile und werden in Zukunft durch entsprechende Änderungen ihrer Strategien auch Gewinne erzielen können.
Die Antwort des Mittelstandes kann deshalb nur sein, gezielt mit der heute noch vorhande-nen geballten Kraft zu antworten. Ein eigener Online-Shop einzelner Händler ist wunderbar – aber nur dann, wenn das Geschäftsmodell stimmt und er langfristig Erträge verspricht und das dahinter stehende Unternehmen nicht in Schönheit dahinsiecht. Wenn denn schon im stationären Handel kaum noch ein Unternehmen ohne Kooperation existieren kann, so ist es erst recht von größter Bedeutung, auch im Onlinehandel zu kooperieren. Dafür bieten sich nun einmal die Verbundgruppen an, da ja in vielen Branchen der Kooperationsgrad längst die 50 Prozent überschritten hat.

Eine Strategie kann es deshalb sein, dass Verbundgruppen dazu beitragen, dass die ange-schlossenen Häuser optimale Online-Shops aufbauen. Das gibt jedoch aus zweierlei Hinsicht Probleme: Auf der einen Seite werden die Kräfte zersplittert auf viele Anbieter, die mit ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Shops antreten, und auf der anderen diese Unternehmen natürlich versuchen, den Namen der Verbundgruppe mit zu nutzen, um von bereits vorhandenen zentralen Marketingaktivitäten zu profitieren. Durch die so entstehende überregionale Differenzierung verschiedenster Shops unter gleichem bzw. ähnlichem Namen wird jedoch die gemeinsame Marke entscheidend beschädigt, wenn der Verbraucher nicht weiß bzw. nicht wissen wird, wer nun wer ist und wie die verschiedenen Markenauftritte, die verschiedene Preisgestaltung usw. entstehen und was das Ganze überhaupt soll.

Der Verbraucher erwartet Eindeutigkeit – Eindeutigkeit in den Preisen, in den Werbeaussa-gen, im Marketing, im Vertrieb usw. Er will klare Alternativen sehen, zwischen denen er wählen möchte. Eine Zersplitterung unter einem gemeinsamen Dach ist deshalb für die Verbundzentralen mitsamt ihren Mitgliedern tödlich.

Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass die Verbundzentrale zentrale Shops aufbauen, die den gemeinsamen Markennamen im Markt benutzen und pushen. Aufgrund der vielen angeschlossenen Mitglieder kann so automatisch und von Anfang an ein Multichannel-Vertrieb aufgebaut werden mit vielen Touchpoints. Das bedeutet nicht, dass die örtlichen Händler keinen eigenen Shop haben sollten, diese müssen jedoch auf das Engste mit dem Zentralshop koordiniert werden. Sicherlich ist es jedoch für die gemeinsame Sache am Bes-ten, wenn die örtlichen Händler auf der einen Seite ihrer bisherigen Aufgabe des stationären Handels nachgehen, auf der andere Seite den Zentralshop befördern und befeuern durch einerseits Werbung dafür und anderseits direkte Aktivitäten wie etwa Terminaleinrichtungen im Ladenlokal oder Bestellungen über Tablets usw. Optimal ist der Zentralshop mit der Unterstützung durch die regionalen Händler – einerseits in der Werbung, andererseits direkt im Verkauf im E-Shop. Zusätzlich sollten sie als Aus- und Rückgabestationen für Click&Collect-Systeme fungieren.
Viele Online-Pure-Player, die sie früher einmal waren, beginnen immer mehr, Outlets einzu-richten oder mit bestehenden stationären Händlern Kooperationen einzugehen, um hier Basisstationen einzurichten. Den Verbundgruppen und ihren angeschlossenen Mitgliedern ist diese Situation längst als Ausgangssituation gegeben. Das sollte genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund der Situation und der Möglichkeiten hat die Ulrich Eggert Consul-ting.Köln eine aktuelle Studie herausgegeben mit dem Titel „Verbundgruppen & Internet“. In dieser Studie werden an die 20 Methoden und Modelle aufgezeigt, wie Verbundgruppen und ihre Mitglieder gemeinsam im Onlinehandel auftreten können. Weitere Aspekte zu die-sem Gesamtthema bis hin zum Change Management runden die Studie ab.

Als Leseprobe und Ausschnitt aus dieser Studie gibt es auf der Homepage www.ulricheggert.de/kostenlose-studien einen umfangreichen freien Download unter dem Titel „Verbundgruppen & Internet: Kampf gegen sinkende Marktmacht und -bedeutung“.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

Kontakt
Ulrich Eggert Consulting
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Pressemitteilungen

29. Juli 1474 – Das Heer Karls des Kühnen steht vor Neuss“

Am 29. Juli vor genau 540 Jahren begann der elfmonatige Kampf um Neuss. Pünktlich zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis wird die Mayersche Buchhandlung in Neuss am Dienstag, den 29. Juli, ab 16.30 Uhr den – vorerst – abschließenden Teil der Neusser Trilogie der Öffentlichkeit vorstellen. Lesen wird der Autor Peter Bunt aus seinem im Verlag 3.0 veröffentlichten Roman „Die Belagerung von Nussia

29. Juli 1474 - Das Heer Karls des Kühnen steht vor Neuss"

Belagerung von Nussia

Am 29. Juli vor genau 540 Jahren begann der elfmonatige Kampf um Neuss. Pünktlich zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis wird die Mayersche Buchhandlung in Neuss am Dienstag, den 29. Juli, ab 16.30 Uhr den – vorerst – abschließenden Teil der Neusser Trilogie der Öffentlichkeit vorstellen.

Lesen wird der Autor Peter Bunt aus seinem im Verlag 3.0 veröffentlichten Roman „Die Belagerung von Nussia“ . Der in Neuss geborene und aufgewachsene Autor interessierte sich bereits als Kind für alles, was es an spannender Historie zu lesen und zu sehen gab. Zu sehen gab es in seiner Heimatstadt Neuss genug: Das Quirinus Münster, das Obertor, Reste der alten Stadtmauer, die römische Vergangenheit und vieles mehr. Was er allerdings vermisste, waren spannende, historische Erzählungen, die ihm die Vergangenheit seiner Stadt auch in abenteuerlicher Form näher bringen konnten. Ansatzpunkte gab es genug und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich in Peter Bunt´s Fantasie drei abenteuerliche und spannende Geschichten formten, die er in unterschiedliche Perioden der Stadtgeschichte ansiedeln und niederschreiben konnte. Es ist eine Trilogie entstanden, die von der ersten Ankunft römischer Legionen, über den Bau der Quirinus Basilika bis hin zur Belagerung der Stadt durch Karl den Kühnen erzählt und dem interessierten Leser in spannender und kurzweiliger Form näher bringt, ohne den Zeigefinger dabei zu erheben. Historische Begebenheiten sind eingebettet in eine unterhaltsame und abenteuerliche Rahmenhandlung, die jedem Leser kurzweiliges Vergnügen bereiten.

Die Besucher der Buchpräsentation am 29. Juli in der Mayerschen Buchhandlung in Neuss werden die Möglichkeit haben, dem Autor Fragen zu stellen und signierte Exemplare zu erwerben. Denn nach „Die Baumeister von Nuys“ und „Die Legion von Novaesium“ erscheint nun der vorerst letzte Band der Trilogie „Die Belagerung von Nussia“ . Im letzten Teil seiner historischen Trilogie erzählt Peter Bunt von der Belagerung der Stadt Neuss durch den Burgunderherzog Karl der Kühne. Am 29. Juli 1474 geschah es nämlich, dass der stolze Fürst mit einer für die damalige Zeit bemerkenswert modernen Armee vor den Toren der Stadt erschien und ein elfmonatiges Ringen um ihre Eroberung begann. Sorgsam recherchiert wurden die geschilderten Ereignisse aus historischen Chroniken, Briefen, Berichten und Büchern zusammengetragen und zu einer spannenden Geschichte verwoben, welche die nervenzermürbende und für alle Seiten äußerst blutige Zeit wieder aufleben lässt. Der Kampf um eine kleine Stadt, die für knapp ein Jahr in den Mittelpunkt des damaligen Europas rückte. Bildquelle:kein externes Copyright

Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

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