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Schimmel entfernen

Wie bekommt man Schimmel weg

Wie man den Schimmel dauerhaftentfernen kann
Oftmals hat man Schimmel in der Wohnung, und weiß nicht wie man diesenentfernenkann.

Hier finden Sie wertvolle Tricks und Tipps rund um das Thema Schimmel entfernen.

Es gibt viele verschiedene Gründe für Schimmel in der Wohnung oder im Abfluss.

Schimmel entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen innen und außen.

In der Wohnung herrscht feuchte Luft und draußen ist es kalt.

Schimmel kann aber auch im Abfluss entstehen, sodass dieser verstopft.

In einem solchen Fall kann meist nur der Sanitär Notdienst helfen.

Dann ist eine Abflussreinigung bzw. Rohrreinigung durch eine Sanitärfirma erforderlich, um den Schimmel zu entfernen.
Schimmel im Kanal kann der Klempner entfernen.
Hat man Schimmel in der Wohnung oder im Abfluss, dann gibt es viele hilfreiche Tipps und Tricks, die den Schimmel entfernen, oder wie man Schimmel gleich ganz vermeiden kann.

Bei Schimmel im Abfluss, sollte man sich an einen Klempner Berlin wenden, denn dieser kann schnell zu einer Rohrverstopfung führen.

Um Schimmel in der Wohnung vorzubeugen, ist das richtige Lüften notwendig.

Macht man dies richtig, sollte kein Schimmel entstehen.

Sollte sich doch einmal Schimmel gebildet haben, gibt es viele hilfreiche Tipps, um den Schimmel zu entfernen.

Hilfe zum Thema Schimmel entfernen findet man auch im Internet.

Entsteht Schimmel im Abfluss, wenden Sie sich an einen Notdienst.

Denn hier besteht die Gefahr, dass das Abfluss Rohr verstopft.

Ein Laie kann den Schimmel in den Sanitär Anlagen nicht entfernen.

Schauen Sie sich einfach mal die Internetseite www.schimmel-in-der-wohnung.de an, und lernen Sie hier die verschiedenen Schimmelarten, und Möglichkeiten Schimmel zu entfernen kennen.

Hier finden Sie auch wertvolle Informationen zum Thema Mietminderung bei Schimmel.
Schimmel muss man schnell wie möglich entfernen.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Schimmel an der Wand oder den Schimmel im Bad zu entfernen.

Einerseits kann man auf Hausmittel oder Chemikalien zurückreifen, oder das Zimmer komplett Sanieren lassen.

Dieser Aufwand ist allerdings sehr groß, dafür dass man nur Schimmel entfernen möchte.

Doch eine tiefergehenden Reinigung bzw. Sanierung kann aber sinnvoll sein, damit der Schimmel nicht wieder auftritt.

Auch Schimmel im Abfluss muss man so schnell wie möglich entfernen.

Klar ist, dass man sofort Schimmel entfernen sollte, um Folgeschäden in der Wohnung oder im Abfluss zu vermeiden.

Schimmel muss man sofort entfernen, denn es bestehen auch große gesundheitliche Risiken.

In manchen Fällen ist der Mieter dazu verpflichtet, den Schimmel zu entfernen.

Hat man den Schimmel dauerhaft entfernen können, ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig.

Quelle: https://rohrreinigung-klempner.die-helper.de/schimmel-entfernen/

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Mit Kanal TV in die Rohre schauen

Wenn Hausmittel bei verstopftem Abfluss nicht weiterhelfen

Kanal TV
Nachfolgend möchten wir darauf eingehen, was Kanal TV ist und auch, welche Untersuchungen mit dem Kanal TV durchgeführt werden können.
Was ist Kanal TV und wann wird Kanal TV angewendet?
Kanal TV ist eine besondere Form der Inspektion von einem Kanal oder Rohr, welches mit einer speziellen Kanalkamera durchgeführt wird.

Hierbei wird das Innere, von den im Boden verlegten Kanal, genauestens auf Schäden untersucht.

Das Kanal TV wird insbesondere bei engen Rohren eingesetzt.

Erwähnt werden muss, dass Kanal TV sowohl bei einer Kanalinspektion als auch bei einer Kanalsanierung angewendet. (Kanalinspektion – Vorbeugend; Kanalsanierung – Schadensbehebung)

Das Kanal TV muss idealerweise über eine biegbare Kanalkamera verfügen, da nur so alle Schäden aufgedeckt werden können. Es ist wichtig, dass neben der Biegung auch die Änderung der Richtung möglich ist.
Kanal TV vom Fachmann
Kanal TV sollte immer vom Fachmann durchgeführt werden, da dieser ein spezielles Auge hat und auch kleinere Schäden entdecken kann.

Der Fachmann verwendet das Kanal TV im Übrigen beispielsweise bei Wurzel-Einwüchsen, Risse in den Rohren sowie bei einragenden Rohrstutzen.

Bei der Untersuchung mit der Kanalkamera kann darüber hinaus auch festgestellt werden, ob eine sogenannte graben-lose Kanalsanierung möglich ist, was geringere Kosten verursacht, als eine komplette Freilegung des Kanalsystems.

Dies wiederum ist mit relativ hohen Kosten verbunden.

Aber auch bei der Dichtheitsprüfung kann das Kanal TV herangezogen werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn es keine Entwässerungspläne gibt, was oftmals bei Altbauten der Fall ist.
Kanal TV mit moderner Technik
Für die Untersuchung mittels Kanal TV wird immer moderne Technik verwendet.

Dazu zählt beispielsweise die Axialkamera, die besonders beweglich ist und auch in gebogenen Leitungen einsatzfähig ist.

Im Übrigen sollte darauf geachtet werden, dass die Sanitärfirma den Leitfaden „ATV Merkblatt M 143“ verwendet.
Wissenswertes:
Vor einer Untersuchung muss immer eine Kanalreinigung durchgeführt werden.

Denn nur so sind alle Stellen gut sichtbar und nicht von Schmutz bedeckt.

Bei dieser Reinigung wird ein spezielles Spülfahrzeug eingesetzt.

Dieses kann hartnäckige Ablagerungen sowie Pflanzeneinwüchse mit mechanischen Rohrreinigungsgeräten, wie beispielsweise einer Rohrreinigungsspirale, entfernen.
Wenn Hausmittel bei verstopftem Abfluss nicht weiterhelfen
Ist der Abfluss verstopft und die gängigen Hausmittel helfen dieses mal nicht weiter, den Abfluss wieder funktionsfähig zu machen, sollte unbedingt eine Rohrreinigungsfirma angerufen werden.

Der Sanitär Mitarbeiter oder Klempner wird um Handumdrehen dafür sorgen, dass der verstopfte Abfluss wieder zu einem funktionstüchtigen Abfluss wird.

Die Kosten sind bei einer solchen Untersuchung im Übrigen relativ gering.

Höher fallen die Kosten hingegen beim Notdienst aus.

Der Sanitär Notdienst beziehungsweise Klempner Notdienst sollte jedoch immer bei akuten Problemen, außerhalb der gewöhnlichen Arbeitszeiten, angerufen werden.

Denn sollte man in einem Notfall sparen wollen, können die Kosten im Nachhinein viel höher ausfallen als ein Einsatz eines Notdienst.

Im Übrigen sind es nicht nur verstopfte Abflüsse und Abflussreinigungen, sondern auch Rohrverstopfungen und Rohrreinigung und vieles andere mehr, was ein Fachmann beheben kann.

Tipp 1: Für die Rohrreinigung am besten Rohrfrei verwenden. Sollte das Rohrfrei nicht wirken, dann einen Fachmann rufen.

Tipp 2: Das häufigste Problem ist ein verstopfter Abfluss. Diesen verstopften Abfluss kann man beispielsweise mit einem Pömpel wieder freibekommen.

Aber auch mit Essig sollte ein Abfluss wieder einsatzfähig gemacht werden.

Bei schwerwiegenden Problemen rund um den Abfluss oder bei wiederkehrenden Problemen rund um den Abfluss sollte unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden.

Dieser macht nicht nur den Abfluss wieder einsatzfähig, sondern kann auch Tipps für einen stets funktionsfähigen Abfluss geben.

So dass Probleme rund um den Abfluss gar nicht erst auftauchen müssen und der Abfluss immer einwandfrei funktioniert.
Quelle: https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/mit-kanal-tv-in-die-rohre-schauen/

Ist das Klo, die Badewanne oder ein anderer Abfluss verstopft? In null Komma Nix ist das wieder Frei. Unsere Kanal & Rohrreinigunsfirmenpartner haben Jahrelange Erfahrung bei der Rohrreinigung.
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Damit auch große Kanalsysteme nicht stinken

coalsi beseitigt mit Mikrooganismen effizient Geruchsbelästigungen

Damit auch große Kanalsysteme nicht stinken

Mehrfachkammerfilter von coalsi leisten an Übergabepunkten wertvolle Dienste. Bild: coalsi

Die Verwaltung und Kostenreduktion von Kanalisationssystemen hat in den Kämmereien von Städten und Gemeinden zunehmend Präsenz. Die neue Wirtschaftlichkeit wird insbesondere durch die Zusammenlegung einzelner Kanalsysteme realisiert: Das Abwasser steuert eine moderne, große Kläranlage an, die von mehreren Gemeinden genutzt wird. Die Kosten werden für die einzelnen Mitglieder des Verbundes geringer, im Gegensatz zu der üblichen Regelung, dass jeder sein eigenes Abwasser klärt. Nicht selten verwaltet und betreibt bei einer Zusammenlegung ein Teilzweckverband die gemeinsame Kläranlage oder aber die Reinigung des Abwassers erfolgt vertraglich geregelt in der Kläranlage der Nachbargemeinde. Die Folgen stinken im wahrsten Sinne bisweilen zum Himmel – nämlich dann, wenn sich an Übergabepunkte oder Pumpstationen üble Gerüche den Weg nach draußen bahnen und den Bürgern in die Nase steigen. Oder aber es stinkt das Abwasser der Nachbargemeinde in der eigenen Fußgängerzone, weil das Abwasser quer durch den Ort gepumpt werden muss, damit es in der Kläranlage ankommt.

Fäulnis im Kanal

Schuld an dem Gestank sind die anaeroben, also sauerstoffarmen Abbauvorgängen im Kanal. Bei diesen Vorgängen kommt es häufig zur Bildung von Schwefelwasserstoff (H2S). Die Ursachen der üblen Gerüche sind vielseitig: Hebe- und Pumpanlagen, hohe Abwassertemperaturen, ein niedrigerer pH-Wert oder ein zu geringes Gefälle. Eine niedrigere Fließgeschwindigkeiten sowie eine lange Verweildauer in Speicher- und Rückhaltebecken tragen ebenfalls zur Geruchsbildung bei. Hinzu kommt der Wassermangel in den Systemen. Je größer die Fläche des Systems ist, um so problematischer kann die Geruchsbelästigung sein. Besonders akut wird das Thema im Sommer. Mit einem Mal ist die Magie der Effizienz einer enormen Ratlosigkeit gewichen: Was tun gegen den Gestank?
Eine erfolgreiche Möglichkeit ist der Einsatz spezieller Hybrid-Aktivkohlefilter (z.B. coalsi von Fritzmeier Umwelttechnik), die unter den Kanaldeckeln eingesetzt werden. Diese beseitigen nicht nur den Gestank, sie stellen auch die Belüftung des Kanals sicher. Das ist mindestens effektiv: Denn der Kanal kann atmen und korrodiert deutlich langsamer.

Geschickte Systemlösung

Der innovative Filter überzeugt durch die geschickte Kombination physikalischer, chemischer und biologischer Verfahren in einer Systemlösung. Wirksame Helfer sind Mikroorganismen, die am Ende ihres Stoffwechselprozesses aus dem Gestank gute Luft produzieren. Vor der eigentlichen Verwendung werden die Mikroorganismen auf der Polyurethanmatrix der Filtermatten fixiert. Aufgrund der Durchströmung der Matten mit belasteter Abluft werden die Mikroorganismen mit „Nährstoffen“ versorgt und können so einen Biofilm aufbauen. Dieser schützt die kleinen Geruchsfresser in Form eines Puffers vor starken Schwankungen der äußeren Einflüsse, wie z.B. dem pH-Wert oder vor einem veränderten osmotischen Druck. Gleichzeitig dient der Puffer als Nährstoffreservoir.
Im Vergleich zu anderen Maßnahmen, die bei stinkenden Kanälen zum Einsatz kommen, ist ein Filtersystem mit Hybrid-Aktivkohlematten vergleichsweise günstig. Das gilt aufgrund der hohen Standzeiten der Filter auch für die Folgekosten. Ein Wechsel der Filtermatten ist erst nach ein bis eineinhalb Jahren erforderlich. Wie groß ein Kanalsystem letztendlich ist – Belästigung durch Gerüche könnten der Vergangenheit angehören. Egal ob selbst- oder fremdgeklärt: Am wichtigsten ist doch, alle können auf- und durchatmen – Vom Kämmerer bis zum Bürger.

coalsi® ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System reduziert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und neutralisieren sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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Volumenmax sorgt jetzt für noch mehr gute Luft

Größter coalsi-Filter von Fritzmeier Umwelttechnik ist jetzt noch leistungsstärker

Volumenmax sorgt jetzt für noch mehr gute Luft

coalsi Volumenmax von Fritzmeier Umwelttechnik. Bild: Fritzmeier Umwelttechnik

Große Geruchsbelästigungen aus kommunalen oder industriellen Abwassersystemen, meistert der Volumenmax von Fritzmeier Umwelttechnik souverän. Nach seinem Relaunch präsentiert sich das Leistungspaket unter den coalsi-Filtern, das speziell für große Volumenströme ausgelegt ist, fast unschlagbar. Je nach Zusammensetzung des Rohgases filtert er mehr als 2.900 Kubikmeter belastete Luft pro Stunde.

Ein Riese, der wenig Platz benötigt

Konzipiert als freistehender Festbettabsorber, benötigt der Filter nur eine geringe Standfläche von 1,3 mal 1,3 Metern bei einer Höhe von 3,8 Metern. „Seine ausgeklügelte Systemsteuerung und die integrierte automatische Heizung wurden jetzt noch leistungsstärker konzipiert“, sagt Helmut Kiertscher, Produkt Manager coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik. Diese stellt eine perfekte Betriebstemperatur im Wirkbereich sicher und damit den optimalen Volumenstrom. Der Hochleistungsfilter wird meist außerhalb einer Pumpstation aufgestellt und mittels eines Rohres mit der Abluftleitung des Pumpwerks verbunden.
Die Energieeffizienz, die durch den Relaunch ebenfalls gesteigert werden konnte, vermeidet bei der Strömungsführung „Tot-Zonen“ im Hybrid-Aktivkohlefilterkörper. Im Ergebnis ermöglicht die Technologie des Volumenmax eine gleichmäßige Beaufschlagung aller vier Seiten und der gesamten Filterfläche.

Das Erfolgsgeheimnis der coalsi-Filter ist der Einsatz von Mikroorganismen, die den Schwefelwasserstoff und andere Geruchsbildner umwandeln und verstoffwechseln. Die Mikroorganismen, die vor der eigentlichen Verwendung der Filter auf der Polyurethanmatrix der Filtermatten fixiert werden, garantieren auch die langen Standzeiten der Filter.

Wenn es besonders stark stinkt

Die innovative Systemlösung setzt sich aus physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren zusammen. Eingesetzt wird der größte coalsi-Filter dann, wenn große Mengen Abwasser einem starken Fäulnisprozess ausgesetzt sind. Pumpstationen, Übergabepunkten, Rechengebäuden oder abgedeckten Sandfängen sind seine Einsatzorte. Aber auch in der Lebensmittelindustrie ist er zunehmend gefragt – insbesondere in fleischverarbeitenden Betrieben. Auch denn das Abwasser fault und sehr stark stinkt: Volumenmax sorgt zuverlässig und revisionsarm dafür, dass die Gerüche weder in die Nase noch in den Kopf steigen. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi® ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System reduziert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und neutralisieren sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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A-P:: BigB aus Beckum jetzt mit eigenem YouTube-Videokanal ::

Publikumswirksame Videos verbreiten sich auf YouTube als sympathische Selbstläufer. Von diesem attraktiven Social-Media-Marketinginstrument profitiert ab sofort auch BigB aus Beckum.

Beckum, 29.06.2018 – YouTube gilt bei Sozial-Media-Managern als die führende Plattform, wenn es gilt, öffentlichkeitswirksam zu agieren und im besten Fall viral zu gehen. Darum gehört ein eigener Videokanal auf YouTube inzwischen zu den gehobenen Standards im modernen Online-Marketing. Das hat sich inzwischen auch der beliebte und coole BigB aka BigBird aus Beckum zu Nutze gemacht und kürzlich der tollen Tube seine leuchtend gelbe Aufwartung gemacht. Im frischen YouTube-Kanal können Freunde und Fans des gelben Plüscherpels ab sofort „Big Bird – oder für Freunde einfach Big B“ abonnieren.

Endlich ist es soweit: BigB aus Beckum hat seinen eigenen YouTube-Kanal eröffnet.
Endlich ist es soweit: BigB aus Beckum hat seinen eigenen YouTube-Kanal eröffnet.

Big B in animierter YouTube-Diaschau

Als Einstieg in die Welt von YouTube wählte BigB fürs Erste die Form einer Slide Show, die den plüschig fluffigen Kumpel in seinen alltäglichen und auch in seinen nicht so ganz alltäglichen Situationen zeigt. Mal etwas freaky, mal seriös, mal fleißig und mal ganz gelb entspannt im Hier und Jetzt, so präsentiert sich der vielseitige und erstaunlich experimentierfreudige Erpel seiner stetig wachsenden Anhängerschaft. Seine zahlreichen bekennenden Instagram-Fans waren es übrigens auch, die BigB mit dazu veranlasst haben, den statischen Schnappschüssen aus „Big Beckum City“ nun auch bewegte Bilder folgen zu lassen. Auch wenn der sympathisch sonnengelbe Erpel sich selbst erst zaghaft und nicht ganz gesittet als WM-Orakel als vor der Filmkamera agierender Schauspieler ausprobiert hat – seine animierte Fotogalerie ist für seine Fans auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Und wer weiß? Vielleicht überrascht Lars Schrader, der humorvolle Vater von BigB, seinen quietschegelben Sprössling eines witzigen Tages beim Stepptanz im Büro oder beim sommerlichen Samba auf dem Firmenparkplatz. Dass in dem Fall die Kamera gnadenlos draufgehalten werden wird, dürfte wohl sonnenklar sein. Man darf insoweit gespannt sein und bleiben, womit BigB künftig seinen flammneuen Videokanal betanken wird. Wer hier nichts verpassen will, sollte unbedingt jetzt sofort Abonnent werden. Sonst gibt es gleich mal ’ne erpelgelbe Karte wegen potenziellen Verpassens gelbgenial bewegter Bilder.

Noch mehr Infos zum gelben Erpel gibt es auf den unterschiedlichen sozialen Netzwerken, im hauseigenen Blog und natürlich auch direkt unter:

BigB
Schrader GmbH
Geschäftsführer: Lars Schrader
Gewerbepark Grüner Weg 26
59269 Beckum
Tel. +49 2521 829775
E-Mail: info@bigbird.biz
Onlineshop: www.bigbird.biz
BigB‘s Blog: blog.bigbird.biz
Facebook: http://www.facebook.com/infobigb
Google+: http://plus.google.com/u/0/b/107012017032773754707/107012017032773754707
Twitter: https://twitter.com/BigBirdBeckum
Instagram: https://www.instagram.com/bigbirdbeckum/
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Pinterest: https://www.pinterest.de/blog6534/
YouTube: YouTube: https://www.YouTube.com/channel/UCN8hm7dSHmZTaPFHTE9Q_zg


Hintergrundinformationen

Mit BigB hat die Schrader KG aus Beckum im Jahr 2013 eine neue Marke gesetzt, die sich an alle richtet, die sich mit klassischem Mainstream nicht identifizieren wollen oder können. BigB ist die Darstellung eines Erpels, der in betont lässiger Form Alltagsgegenstände, Kleidung, Textilien und Accessoires aufwertet und zu etwas Einzigartigem macht. Vertrieben werden diese Produkte über den hauseigenen Onlineshop unter www.bigbird.biz.

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Produktfamilie coalsi sorgt für viel gute Luft in einer stinkenden Umgebung

Fritzmeier Umwelttechnik auf der IFAT (Halle B3.428)

Produktfamilie coalsi sorgt für viel gute Luft in einer stinkenden Umgebung

Wie und warum coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter so effizient emissionsrelevante und gashaltige Abluftinhaltsstoffe neutralisieren, erfahren die Fachbesucher der IFAT (Halle B3.428) vom 14. bis 18. Mai in München. Fritzmeier Umwelttechnik präsentiert auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft seine komplette coalsi Produktfamilie.

Das patentierte Siphonsystem, auf dem coalsi basiert, gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung des kontaminierten Luftstroms über Aktivkohlematten und neutralisiert den Gestank, der aus den Schächten quillt. „Die Filter lassen nicht nur die Anwohner aufatmen, sondern auch Städte und Gemeinden, bei denen die sonst obligatorischen Anwohnerbeschwerden ausbleiben, die gerade in den warmen Jahreszeiten in die Verwaltungen flattern“, weiß Helmut Kiertscher, Sales Manager coalsi & inocre airport bei Fritzmeier Umwelttechnik aus Erfahrung. Trotz der Filter, kann der Kanal Abwässer vollständig aufnehmen – egal ob es sich um einen Mischkanal oder ein getrenntes Kanalsystem handelt. Die Filter sind einfach und sicher zu handhaben, revisionsarm und gewährleistet die optimale Belüftung der Kanäle.

Mehrfachkammerfilter für raue Umgebungen

Für raue Umgebungen wie z.B. Pumpstationen, Papierfabriken, Raffinerien, Brauereien sowie Schlachthäuser, die oft mit starken Geruchsemissionen konfrontiert sind, bieten sich die coalsi Mehrfachkammerfilter an, die speziell für mittlere Geruchsemissionen konzipiert wurden. Das Filtersystem ist kompakt, leistungsstark und atmungsaktiv. Die Hybrid-Aktivkohlematten, von denen bei den Mehrfachkammerfiltern mehrere übereinander gebaut werden, weisen kaum einen Widerstand gegenüber Gasdurchsatz auf. Mit diesem Modell kann durch eine Vielzahl von Kombinationen immer die passende Lösung zum Geruchsrückhalt zusammengestellt werden.

Volumenmax verdaut sehr viel schlechte Luft

Der Volumenmax ist speziell für große Luftströme ausgelegt und filtert bis zu 2.800 Kubikmeter pro Stunde – je nach Konzentration des Rohgases. Der freistehende Festbettabsorber braucht mit seiner geringen Standfläche von 1,3 mal 1,3 Metern bei einer Höhe von 3,8 Metern nur wenig Platz und überzeugt zudem mit seiner ausgeklügelten Systemsteuerung und der integrierten automatischen Heizung. Diese stellt eine perfekte Betriebstemperatur im Wirkbereich sicher und damit den vom Betreiber geforderten Volumenstrom. Der Hochleistungsfilter, der oft außerhalb einer Pumpstation seine Dienste tut, wird mittels eines Rohres mit der Abluftleitung des Pumpwerks verbunden. Der Volumenmax saugt die übelriechenden Gase zuverlässig auf und zwar nicht nur aus Pumpstationen, Übergabepunkten oder Kanalschächten, sondern auch aus Rechengebäuden oder abgedeckten Sandfängen und wurde besonders auch für problematisch belastete Rohgase in der Industrie entwickelt. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi® ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System reduziert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und neutralisieren sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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„Wartungsfreie Filter sind reines Wunschdenken“

coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter haben einen langen Atem

"Wartungsfreie Filter sind reines Wunschdenken"

Prüfen nach dem Winter die Städte und Gemeinden turnusgemäß die Straßenabläufe und Kanalschächte, werden auch die Hybrid-Aktivkohlefilter gecheckt, die mit ihren Mikroorganismen für gute Luft sorgen. Gerade in der warmen Jahreszeit sollen diese zuverlässig und effizient die Fäulnisgase neutralisieren, die im Inneren der Kanäle entstehen und ohne Filterung so manchem Anwohner übel in die Nase steigen. Fängt der Kanal trotz Filter wieder an zu stinken oder sind die Filter stark verrottet oder verschmutzt, müssen sie ausgetauscht werden.

„Zwar ist die Standzeit der coalsi-Filter recht lang und übertrifft die Prognose von ein bis anderthalb Jahren oft deutlich, aber irgendwann sind sie eben fällig“, weiß Helmut Kiertscher, Sales Manager von coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik aus Erfahrung. Ihm ist völlig unverständlich, wie andere Hersteller Wartungsfreiheit versprechen können. „Die Filter arbeiten in einer rauen Umgebung mit stark verschmutztem Regenwasser und Splitt – da ist einfach irgendwann der Filter durch“, erklärt er.

coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter arbeiten mit einem biologischen Verfahren in Verbindung mit hochwertigen und handlichen Bauteilen. Neutralisiert werden vor allem Gase aus sauerstoffarmen (anaeroben) Abbauvorgängen, aber auch anorganische Substanzen wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak. „Die riechen ganz besonders stark und können bisweilen sogar gesundheitsschädliche Geruchsemissionen verursachen“, erläutert Kiertscher. Damit sich die aggressiven Gase nicht gegen den Kanal richten, muss eine Belüftung über die Schächte sichergestellt bleiben. Daher macht es keinen Sinn, einen stinkenden Kanalschacht einfach zu versiegeln.

Einfach und sicher

Das coalsi-System von Fritzmeier Umwelttechnik ist einfach und sicher zu handhaben und gewährleistet die dauerhafte Belüftung des Kanalsystems. Denn ein elementarer Vorteil des coalsi Filters besteht darin, dass das Wasser von der Straße am Filter vorbeifließen kann und mit dem stark verschmutzten Regenwasser nicht in Berührung kommt. Der Luftaustausch bleibt vollständig erhalten und der Kanal kann atmen. Auch ein Nachwässern der Filter erübrigt sich – selbst nach langen Trockenperioden. Der Filtertausch, so er denn notwendig wird, ist schnell und im Handumdrehen erledigt. Aufgrund der hohen Standzeiten der Filter, die durch den Einsatz unterschiedlicher chemischer, physikalischer und biologischer Matten gewährleistet werden, sind die Folgekosten gering. „Die durchschnittliche Standzeit variiert je nach Beaufschlagung und Konzentration des Rohgases“, sagt Kiertscher.

Mikroorganismen fressen den Gestank

Vor der eigentlichen Verwendung der Matten werden herstellerseitig Mikroorganismen auf der Polyurethanaktivkohlematrix der Filtermatten fixiert. Aufgrund der Durchströmung der Matten mit belasteter Abluft werden die Mikroorganismen mit „Nährstoffen“ versorgt und können so einen Biofilm aufbauen. Dieser schützt die kleinen Geruchsfresser in Form eines Puffers vor starken Schwankungen der äußeren Einflüsse, wie z.B. dem pH-Wert oder vor einem veränderten osmotischen Druck. Gleichzeitig dient der Puffer als Nährstoffreservoir und Depot für Abbauprodukte. Irgendwann ist dieser allerdings aufgebraucht und komplett irreversibel belegt, weshalb ein Filterwechsel immer notwendig bleiben wird. „Daher davon auszugehen, dass Filter dieser Art wartungsfrei sein können, ist reines Wunschdenken“, betont er mit einem Augenzwinkern. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi® ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System reduziert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und neutralisieren sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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Infrastrukturprojekte wie der Kanalbau der „Isabella Clara Eugenia“

Was schiefgehen kann, geht schief – von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann, Stuttgart, Berlin

Infrastrukturprojekte wie der Kanalbau der "Isabella Clara Eugenia"

Was schiefgehen kann, geht schief – von Eric Mozanowski, Immobilienfachmann, Stuttgart, Berlin

Nicht erst im 21. Jahrhundert können Infrastrukturprojekte einfach missglücken und im Nichts enden. Dieses vielbeachtete Phänomen gab es auch schon im 17.Jahrhundert. Eric Mozanowski Denkmalschutzexperte und Autor aus Stuttgart verfolgt Immobilienprojekte deutschlandweit und setzt auf Denkmalschutz. Eric Mozanowski referierte in Stuttgart darüber hinaus über die nicht zu vergessenen geschichtlichen Schutzgründe, die bei den Sanierungen einen wichtigen Stellenwert betrug: „An vorderster Stelle stehen geschichtliche Schutzgründe. Die einzelnen Denkmalschutzgesetze kennen den sogenannten Erinnerungswert wie beispielsweise bei den Wirkungsstätten namhafter Personen oder Schauplätzen historischer Ereignisse. Der Assoziationswert, wenn das Schutzobjekt im Bewusstsein der Bevölkerung Bezüge zu bestimmten politischen, kulturellen oder sozialen Verhältnissen oder Ereignissen aufweist, ist nicht zu unterschätzen“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

In zahlreichen Veröffentlichungen weist Eric Mozanowski auf die Besonderheiten der Baukunst und den Erhalt des kulturellen Erbes hin. Isabella Clara Eugenia war eine Prinzessin aus Spanien und heiratete 1598 den österreichischen Erzherzog Albert. Der spanische König, PhilippII., übertrug seinem Sohn und seiner Schwiegertochter mittels Hochzeitsgeschenks die sog. „Spanischen Niederlande“. Dazu gehörte auch das damalige Herzogtum Geldern. Das liegt heute in Deutschland. Damals führte in Europa jeder gegen jeden Krieg und bekanntlich sind Auseinandersetzungen dieser Art extrem wirtschafts- und entwicklungsschädigend. Es tobte ein 80-jähriger Krieg zwischen Spanien und den Niederlanden, Verwüstungen in den Spanischen Niederlanden durch Kriegshandlungen waren an der Tagesordnung. Ein sinnloser Krieg raubte also der Wirtschaft die Energie. Seit 1621 war Isabella Clara Eugenia verwitwet. Nach Ende der Kriegshandlungen standen sich Spanier und Niederländer weiter feindlich gegenüber.

Infrastruktur zur Belebung nach einem langen zermürbenden Krieg

1622 wurde beschlossen, einen Kanal zu bauen. Es sollte also von Venlo bis Rheinberg gegraben werden; damit sollten die Maas und der Rhein verbunden werden. Passenderweise hieß der Kanal „Fossa Eugenia“. Der erste Spatenstich wurde vor den Toren Rheinbergs getan. Der Bau gestaltete sich technisch schwierig und musste militärisch abgesichert werden, da die Niederländer keinesfalls ein solches Projekt in ihrer Umgebung dulden wollten. So wurden einige Kilometer entfernt Forts oder Schanzen gebaut. Eine dieser Schanzenanlagen kann man heute noch an der Lindsfort unfern von dem Ort Walbeck sehen. Beim Bau ging schief, was schiefgehen konnte. Nach den Erzählungen war ein Herr Hasevoet Unternehmer oder Aufseher. Er soll unfassbare Unterschlagungen und Betrügereien begangen haben. Daraufhin wurden die Arbeiter nicht entlohnt. Auch die Bevölkerung war gegen den Bau. Technische Schwierigkeiten, persönliche Streitereien, Unfähigkeiten, Widerstand der Landbevölkerung und militärische Probleme führten dazu, dass die Erstellung des Kanals 1629 endete und nie wieder aufgenommen wurde. Noch heute kann man Teilstücke des Kanals, z.B. bei Rheinberg, besichtigen.

Napoleon wollte ebenfalls graben lassen

Aber auch Napoleon scheiterte 200 Jahre später mit einem ähnlichen Projekt. Nach der Besetzung des Rheinlandes plante Napoleon einen Kanal, der von Neuss kommend den Rhein mit der Maas verbinden sollte. Man sieht also, dass gescheiterte Infrastrukturprojekte nicht nur im 21.Jahrhundert, wie der Berliner Flughafen, Geld und Zeit verursachen und politisch nicht durchsetzbar sind. Sondern dies zieht sich durch die Geschichte, wobei ein ganz wesentlicher Aspekt heute weggefallen ist. Seit Ende des 2.Weltkrieges und Gründung der Europäischen Union sind jedenfalls kriegerische Auseinandersetzungen in Europa nicht mehr der Grund, warum Infrastrukturprojekte scheitern.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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Musical-Uraufführung „Karl Heine – Sein Traum lebt“

Die Schüler der Musikakademie MUSIFA im Kulturhafen am Riverboat haben in ihrem Jahresprojekt das Musical „Karl Heine – sein Traum lebt“ geschaffen. Das Musical ist eine Hommage an den großen Ingenieur und Visionär unserer Stadt und bislang beispiellos. Den Ausgangspunkt der Geschichte bilden die Parallelen zwischen den Träumen und Wünschen Karl Heines und unserer Generation. Musik und alle Texte haben die Schüler selbst geschrieben.
Premiere des Stückes ist am Samstag, den 27. Mai, um 19:00 Uhr im Riverboat, Erich-Zeigner-Allee 45, in 04229 Leipzig.
Karten sind ab 11,- €, ermäßigt 9,- € unter www.musifa.de/karl-heine und im Sekretariat der MUSIFA erhältlich.
Standort: Riverboat
Strasse: Erich-Zeigner-Allee 45
Ort: 4229 – Leipzig (Deutschland)
Beginn: 27.05.2017 19:00 Uhr
Ende: 27.05.2017 20:00 Uhr
Eintritt: 12.80 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: www.musifa.de/karl-heine

Berufsfachschule für Musik – Musikakademie

Kontakt
Musikakademie MUSIFA Leipzig
Lutz Decker
Erich-Zeigner-Allee 45
04229 Leipzig
0173/7778931
info@musifa.de
http://www.musifa.de

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Mit den warmen Sonnenstrahlen kommt auch der Gestank aus den Schächten

coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter neutralisieren Kanalgerüche

Mit den warmen Sonnenstrahlen kommt auch der Gestank aus den Schächten

Der Frühling ist da und mit den steigenden Temperaturen erwachen auch die Gerüche in den Kanälen aus dem Winterschlaf. Je nach Witterung und Wärme können die übel riechenden Gase auch Anwohnern in die Nase steigen oder dafür sorgen, dass der erste Eisbecher in der Fußgängerzone nur eingeschränkt genossen werden kann. Das muss nicht sein, denn mit Hybrid-Aktivkohlefiltern lässt sich der Gestank neutralisieren. „Dafür sorgen nicht die Filter, sondern auch Bioorganismen, die auf den Filtermatten ihren Dienst tun“, sagt Helmut Kiertscher, Sales Manager für coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik. Das Unternehmen hat mit seinem patentierten Filtersystem eine nachweislich wirksame wie investitionsarme Lösung gegen Kanalgerüche entwickelt und vertreibt diese mit besten Referenzen erfolgreich in Städten und Kommunen.

Das wirksame Filtersystem ist einfach und sicher zu handhaben. Die Filter haben hohe Standzeiten, die in der intelligenten Kombination aus chemischen, physikalischen und biologischen Matten begründet ist. „Dadurch sind die Folgekosten gering“, betont Kiertscher. Ein Wechsel der Matten ist erst nach ein bis eineinhalb Jahren notwendig. Die Belüftung des Kanals bleibt vollständig erhalten, was einer frühzeitigen Korrosion vorbeugt. Selbst ein Nachwässern – auch nach langen Trockenzeiten – erübrigt sich.

Biologisches Verfahren neutralisiert Gerüche

Durch das biologische Verfahren, das in Verbindung mit hochwertigen und handlichen Bauteilen so erfolgreich funktioniert, werden die vielfältigsten organischen Verbindungen neutralisiert, vor allem aus sauerstoffarmen (anaeroben) Abbauvorgängen. Auch Schwefelwasserstoff und Ammoniak, die starke und zuweilen gesundheitsschädliche Geruchsemissionen verursachen können, steigen nicht mehr in die Nase.

Gleichmäßige Luftverteilung auch bei Regen

Die Filter trotzen selbst Platzregen. Ob für den Fahrbahnbereich oder Seitenabläufe durch das patentierte Siphonsystem, das eine gleichmäßige Verteilung des Luftstroms über Aktivkohlematten gewährleistet, kann der Kanal das Abwasser trotz Geruchssperre vollständig aufnehmen.

Um den Gestank quasi wegzufiltern, werden Van-der-Waals-Kräfte genutzt. Die relativ schwachen, nicht-kovalenten Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen ermöglichen, dass auch Gewebe, dotiert mit stark polaren bzw. unpolaren Stoffen, zum Einsatz kommen können. Zum anderen werden die Gasmoleküle chemisch durch eine Anreicherung im Kohlematerial des Filters zurückgehalten. „Durch die Dotierungen mit speziellen Stoffen wirken die Filter puffernd, adsorbierend oder durch katalytisch wirkende Oberflächen“, erklärt Kiertscher.

Biofilm schützt die Geruchsfresser

Vor der eigentlichen Verwendung des coalsi Filtersystems werden Mikroorganismen auf der Polyurethanaktivkohlematrix der Filtermatten fixiert. Aufgrund der Durchströmung der Matten mit belasteter Abluft werden die Mikroorganismen mit „Nährstoffen“ versorgt und können so einen Biofilm aufbauen. Dieser schützt die kleinen Geruchsfresser in Form eines Puffers vor starken Schwankungen der äußeren Einflüsse, wie z.B. dem pH-Wert oder vor einem veränderten osmotischen Druck. Gleichzeitig dient der Puffer als Nährstoffreservoir und Depot für Abbauprodukte. Wenn es draußen wieder warm wird, haben sie wieder viel zu tun. Vorausgesetzt, sie wurden in Kanalschächten verbaut. „Sollte das nicht der Fall sein, kann man das im Rahmen der Frühjahrsrevision nachholen“, sagt Kiertscher augenzwinkernd. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Christian Elmauer
Dorfstraße 7
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http://www.coalsi.com

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