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Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

Ölbindemittel: Nur 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

 

Mit nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbiert werden. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie für die Absorption von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.

MAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.

Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.

SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.

Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.

Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.

Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.

Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.

Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.

Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.

Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.

Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html

 

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.spc-oelbindemittel.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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Tipps der GET: Warum Fettabscheider so wichtig sind

Was wir aus dem Londoner Fettkloß lernen können

Tipps der GET: Warum Fettabscheider so wichtig sind

Fett-Abscheideranlage im Keller unter einer Küche

Monsterfettberg, Ekelklops, 130-Tonnen-Monster: So bezeichneten die Medien Ende 2017 den Riesenfettberg, der die Londoner Kanalisation auf mehrere Hundert Meter verstopfte.

Woher kommt das Fett? Die Öle und Fette kommen überwiegend aus gewerblichen Küchenbetrieben, von der Würstchenbude über das Nobelrestaurant bis hin zu Großküchen in Krankenhäusern und Mensen. Werden die Fett- und Ölanteile im Abwasser nicht vor dem Eintritt in die Kanalisation entfernt, setzen sich die Rohrleitungen zu und durch biochemische Prozesse entstehen Fettsäuren und Schwefelwasserstoffgas.

Fettabscheider sind wichtig und Pflicht

Fettsäuren sind aggressiv und greifen fettsäureunbeständige Materialien an. Und Faulgase stinken. Für Gastronomiegäste sind sie absolute Appetitkiller. Um den negativen Einflüssen entgegenzuwirken, sind Fettabscheideranlagen für gastronomische Betriebe Pflicht.

Gäste in Hotels und Gaststätten sollen sich wohlfühlen. Eine Fettabscheideranlage ist eine der wichtigsten Investitionen. Sie ist für die Gäste unsichtbar und im Idealfall geruchlos. Es gibt sie in vielen Varianten, Formen, Größen und verschiedenen Automatisierungsgraden, für den Erdeinbau und zur Freiaufstellung innerhalb von Gebäuden.

Eine Sache für den Fachplaner

Die Planung einer Fettabscheideranlage ist eine Sache für den Fachplaner. Der Gastronomie-Betreiber braucht die passende Nenngröße, den geeigneten Typ und vor allem eine funktionierende Durchlüftung. Betreiber und Planer sollten auf die Norm-konforme Durchlüftung und auf Fettabscheideranlagen mit RAL Gütezeichen RAL-GZ 693 achten!

Ist eine Fettabscheideranlage nicht richtig konzipiert und die Durchlüftung mangelhaft, könnte unter ungünstigen Umständen innerhalb des Fettabscheiders eine explosionsfähige Atmosphäre entstehen.

Achten Sie auf die Durchlüftung!

Nicht nur die Fettabscheideranlage muss Norm-gerecht durchlüftet werden. Ist vor Ort eine Hebeanlage erforderlich und dem Fettabscheider nachgeschaltet, muss auch diese richtig durchlüftet werden. Ebenso die angeschlossenen Entwässerungsgegenstände im Küchenbereich, wie die Zuläufe, Abläufe und Entwässerungsrinnen.

Das Thema Durchlüftung ist in der europäischen Norm DIN EN 1825-2 eher unzureichend beschrieben. Deshalb wurde dieser Punkt in der Anwendungsnorm DIN 4040-100:2016-12 ausführlich mit Bildern dargestellt.

Hier ein kurze Zusammenfassung:

-Zulaufleitungen an Abscheideranlagen müssen unmittelbar über das Dach be- und entlüftet werden.
-An diese Lüftungsleitungen dürfen keine anderen Lüftungen angeschlossen werden (DIN EN 1825-2, DIN 1986-100).
-Falls zum Schutz gegen Rückstau eine nachgeschaltete Hebeanlage installiert ist, darf die Lüftungsleitung dieser Hebeanlage nicht mit der zulaufseitigen Lüftungsleitung einer Abscheideranlage verbunden werden (DIN EN 12056-4).
-Ist die Zulaufleitung zum Fettabscheider länger als 10 m, ist diese Leitung so nah wie möglich am Abscheider mit einer zusätzlichen Lüftungsleitung zu versehen (DIN EN 1825-2).
-Die Lüftungsleitungen der Zulaufleitung und gegebenenfalls die zusätzliche Lüftungsleitung am Abscheider können zu einer Sammellüftung zusammengeführt werden (DIN EN 1825-2). Bei dieser Zusammenführung ist die nächst größere Nennweite für die Hauptlüftung zu wählen (DIN 1986-100).
-Die Vorschriften zur Durchlüftung und die Auswahl der richtigen technischen Ausstattung gelten auch bei der Modernisierung von älteren Fettabscheidern.

GET-Tipp für alle, die eine Fettabscheideranlage planen:

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e. V. (GET) und ihre Mitgliedsunternehmen geben gerne Tipps zur Anlagen-Auswahl, zur Installation und zur Durchlüftung. Die GET rät, bei Fettabscheideranlagen auf das RAL Gütezeichen RAL-GZ 693 zu achten. Damit sind Betreiber auf der sicheren Seite. Bei diesen Anlagen sind auch die elektrischen Einbauteile in der höchsten Schutzkategorie gemäß ATEX Richtlinie ausgeführt.

Weitere Informationen zu Abscheideranlagen und zu anderen Bereichen der Entwässerungstechnik finden Sie im Internet unter www.get-guete.de.

Wer Informationen zum Fettkloß in der Kanalisation von London sucht, findet im Internet viele Beiträge, unter anderem hier: Spiegel-Online

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachleute. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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„Undichte Ableitungsrohre auf dem Grundstück“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Wolfgang K. aus Karlsruhe:
Auf unserem Grundstück ist das Ableitungsrohr zur Kanalisation gebrochen. Übernimmt meine Wohngebäudeversicherung den entstandenen Schaden?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Die Folgen einer Undichtigkeit der Ableitungsrohre auf dem Grundstück können groß sein. Zunächst gilt es daher, so schnell wie möglich die kaputte Stelle zu finden. Ein Fachmann muss die Schadensstelle möglicherweise weiträumig freilegen. Nicht selten verwüstet er dabei hübsch angelegte Blumenbeete oder die Terrasse. Insgesamt entstehen oft sehr hohe Kosten. Eine Wohngebäudeversicherung übernimmt jedoch nicht generell die Kosten für die Beseitigung von Schäden an den Ableitungsrohren. Zwar bieten einige Versicherer entsprechende Zusatzbausteine an. Es kommt allerdings auf deren Umfang an. Oft sind nur frostbedingte und sonstige Bruchschäden versichert. Doch die häufigsten Schadensursachen an Ableitungsrohren sind Muffenversatz, also eine undicht gewordene Verbindung zweier Rohre ohne Materialschaden, oder Wurzeleinwuchs, das meint in das Rohr eingewachsene Wurzeln von Bäumen oder Sträuchern. Die meisten Versicherer decken diese beiden Schadensursachen nicht ab. Wer für den Notfall auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei seiner Wohngebäudepolice darauf achten, dass sie inkludiert sind.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.104

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Sewage Works Exhibition 2013: Leitmesse für Abwassertechnik startet Ende Juli in Tokio

Internationale Marktführer zeigen Spitzentechnologie für die Abwasserwirtschaft / Schlüsseltechnologie für nachhaltige Energiewirtschaft

Tokio – 2. Juli 2013 – Vom 30. Juli bis 2. August findet auf dem Messegelände Tokyo Big Sight die „Sewage Works Exhibition 2013“ statt. Sie ist eine der internationalen Leitmessen für Spitzentechnologie in der Abwasserwirtschaft und eine der wichtigsten Kommunikationsplattformen für Abwasserspezialisten aus aller Welt. 323 japanische und internationale Unternehmen zeigen unter dem Motto „Technologie der Weltklasse“ ihre Innovationen auf dem Gebiet der Abwasseraufbereitung, eine der wichtigsten Infrastrukturtechnologien für Kommunen weltweit. Neben modernster Technologie und technischer Ausrüstung werden Neuheiten in den Bereichen Planung, Konstruktion und Inspektion sowie Ausstattung für Kanalisation, Abwasserbeseitigung sowie für Betrieb und Instandhaltung gezeigt. Weitere Informationen zur „Sewage Works Exhibition 2013“ gibt es im Internet unter www.gesuidouten.jp/en.

Internationalen Dialog fördern

Veranstalter der Messe, die in diesem Jahr bereits zum 26. Mal stattfindet, ist die Japan Sewage Works Association, der Verband der japanischen Abwasserwirtschaft. Ihr Ziel ist es, die technologische Entwicklung der Branche durch einen internationalen Dialog voranzutreiben und dafür auch die internationale Sichtbarkeit der Veranstaltung zu erhöhen. Im Rahmen der Messe findet beispielsweise die Tagung „Asia Session“ statt. Sie fördert den fachlichen Austausch von Spezialisten der Abwasserwirtschaft aus ganz Asien. Im Rahmen der Session wird auch ein geführter Messerundgang angeboten, mit dem sich insbesondere Besucher aus dem Ausland schnell einen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Wasser- und Abwasserwirtschaft in Japan verschaffen können.

Schlüsseltechnologie für nachhaltige Energiewirtschaft

„In den letzten Jahren hat sich technologisch in der Abwasserwirtschaft viel getan. Neben Fortschritten hinsichtlich der Energieeffizienz in neuen und bestehenden Anlagen hat sich die Branche auch neue Arbeitsfelder erschlossen, wie zum Beispiel den Einsatz von aufbereitetem Abwasser als Kühlflüssigkeit, Energie- oder Phosphorquelle“, sagt Hisataka Sokawa, Vorsitzender des Verbands der japanischen Abwasserwirtschaft. „Derzeit werden große Wassermengen zur Energieerzeugung benötigt und sehr viel Energie verbraucht, um dieses Wasser zu gewinnen. Diese Situation stellt nicht nur Japan, sondern die Länder überall auf der Welt vor ein Nachhaltigkeitsproblem. Die Abwasserwirtschaft nimmt eine Schlüsselposition bei der Lösung dieses Problems ein. Sie bietet Spitzentechnologie, um hier nachhaltig und energieeffizient zu arbeiten.“

Highlights der Sewage Works Exhibition 2013 im Überblick

Asia Session
Mit Vorträgen von Kollegialverbänden aus Korea, China, Taiwan, Vietnam und Japan bildet die Asia Session die Plattform für ein länderübergreifendes Networking und den Erfahrungsaustausch internationaler Experten der Abwasserwirtschaft. Themen sind unter anderem der aktuelle Stand im Bereich der Flut- und Hochwasserkatastrophenvorbeugung und die damit verbundenen Probleme in den jeweiligen Ländern. Auch der gemeinsame Besuch einer Abwasseraufbereitungsanlage ist vorgesehen.

Messerundgang (Exhibition Site Tour)
Besucher aus dem Ausland können sich dabei schnell einen Überblick über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Wasser- und Abwasserwirtschaft in Japan machen.

Alle Informationen zur Sewage Works Exhibition 2013 und das komplette Veranstaltungsprogramm gibt es unter www.gesuidouten.jp/en.

Japan Sewage Works Association was established in 1964 with the purpose of rapid spread and sound development of sewer system improvement. The association has been offering a wide range of activities aiming at creating fresh water environments in public water areas such as rivers, lakes and sea by distributing sewer systems and conducting investigative research for sewer systems.

Kontakt:
Japan Sewage Works Association c/o Tokyo PR
Masayuki Fukushima
Sankeido Bldg., 4-3-15, Nihonbashi-Muromachi, Chuo-ku
103-00 Tokyo
+81 3 3273 2731
fukushima@tokyopr.co.jp
http://www.tokyopr.co.jp

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Kommunalabwasserrichtlinie Berechnung und Erstellungspflicht

– von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt in Berlin –

Kommunalabwasserrichtlinie Berechnung und Erstellungspflicht

Seminarveranstaltung Gewässerschutz Dr. Schulte und Partner, Berlin

Im Rahmen von Erwachsenenbildung führen die Rechtsanwälte Dr. Schulte und Partner regelmäßige Veranstaltungen auch zu den Themen rund um den Umweltschutz mit besonderem Fokus auf den Gewässerschutz durch. Referenten sind u.a. Florian Fritsch, Geothermie-Projektentwickler aus Regensburg, sowie Juristen und andere.

Dieser Bericht fasst ein Referat des Florian Fritsch zum Thema Berechnung und Erstellungspflicht mit verschiedenen Anknüpfungspunkten zusammen. Florian Fritsch hierzu: „Erster Anknüpfungspunkt für die Erstellungspflicht ist damit der sogenannte Einwohnerwert, der als Maßeinheit dient. Zweiter Ansatzpunkt für die Erstellungspflicht der Kanalisation und ebenfalls der Abwasserbehandlungsanlagen, die im weiteren Verlauf der Richtlinie gefordert werden, ist neben dem Einwohnerwert die Größe einer Gemeinde im Sinne der Richtlinie.“

Der Einwohnerwert

Ein Einwohnerwert (1 EW) ist die organisch-biologisch abbaubare Belastung mit einem biochemischen Sauerstoffbedarf in 5 Tagen (BSB5) von 60g Sauerstoff pro Tag (Art. 2 Nr. 6 Kommunalabwasserrichtlinie). Tatsächlich sind die pro Einwohner berechneten täglichen Schmutzmengen je nach Lebensstandard der Bevölkerung verschieden. Ein Einwohnerwert stellt ungefähr die Menge und Schädlichkeit des Abwassers eines Menschen pro Tag dar und sichert die Vergleichbarkeit von häuslichem und industriellem Abwasser, da deren Schädlichkeit und Menge ebenfalls in Einwohner(gleich)werten gemessen werden kann. Damit kann in einer Gemeinde der Wert von 10.000 Einwohnerwerten durch 4.000 Einwohner und einen Gewerbebetrieb, der Abwasser in der Größenordnung von 6.000 Einwohnerwerten produziert, erreicht werden. Je nach Zahl der Einwohnerwerte sind Kanalisationen zu erstellen. Diese Messeinheit „Einwohner(gleich)wert“ findet auch in der Größenklasseneinteilung der kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen der Nummer 2.1 des Anhangs I der deutschen Rahmen-Abwasserverwaltungsvorschrift Verwendung.

Die Gemeinde als siedlungsgeographischer Begriff

Der Gemeindebegriff wird in Art. 2 Nr. 4 Kommunalabwasserrichtlinie definiert, so heißt es: “ Ge-meinde ist danach ein Gebiet, in welchem Besiedlung und/oder wirtschaftliche Aktivitäten ausreichend konzentriert sind für eine Sammlung von kommunalem Abwasser und einer Weiterleitung zu einer kommunalen Abwasserbehandlungsanlage oder einer Einleitungsstelle“.

Dr. Thomas Schulte: „Der hier verwendete Gemeindebegriff deckt sich damit nicht mit dem deutschen kommunalrechtlichen Begriff der Gemeinde als einer Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts. Gemeint sind im Sinne der Richtlinie nur diejenigen Staatsgebiete, die zumeist im Gebiet einer Gebietskörperschaft „Gemeinde“ liegen werden und in denen eine ausreichend konzentrierte Wohn- oder gewerbliche Bebauung vorliegt. Daher ist es zur Abgrenzung von der deutschen Begrifflichkeit eindeutiger, von konzentriertem Siedlungsgebiet zu sprechen. Die Frage, ab wann eine ausreichende Konzentration in einem Siedlungsgebiet vorliegt, wird durch den Text der Kommunalabwasserrichtlinie nicht beantwortet und ist einzelfallorientiert zu entscheiden.“

Festzuhalten ist damit, dass die technische oder wirtschaftliche Realisierbarkeit einer Kanalisation nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Feststellung eines konzentrierten Siedlungsgebiets im Sinne von Art. 2 Nr. 4 Kommunalabwasserrichtlinie ist.

Dr. Thomas Schulte: „Sinnvollerweise wird man folgende Lösung suchen müssen: Falls bereits eine Kanalisation vorhanden ist, ist der angeschlossene Bereich als ausreichend konzentriertes Siedlungsbild zu werten. Bei der Berechnung des konzentrierten Siedlungsbereichs ist nur von den tatsächlichen baulichen Gegebenheiten auszugehen und politische und kommunalrechtliche Grenzziehungen sind völlig außeracht zu lassen. Diese Betrachtung weicht damit von dem deutschen Verständnis ab, welches grundsätzlich durch die Zuweisung der Abwasserbeseitigungspflicht zu den Gemeinden als Körperschaften öffentlichen Rechts die Betrachtung auf das eigene Gemeindegebiet verengt hatte und in der die Zusammenarbeit der Gemeinden systematisch eine Ausnahme darstellte.“

V.i.S.d.P.:

Dr. Thomas Schulte
Rechtsanwalt
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München, außerhalb Berlin und München übernehmen wir selbstverständlich auch Mandate und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt:
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte
Dr. Thomas Schulte
Friedrichstrasse 133
10117 Berlin
00493071520674
dr.schulte@dr-schulte.de
http://www.dr-schulte.de

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Kanalinspektion, Reinigung und Vermessung mit Lindauer Schere und ASYS

Häufig stoßen gewöhnliche Kanal-TV-Systeme bei der Inspektion und Vermessung von Kanälen und Abwasserleitungen an ihre Einsatzgrenze. Bei manchen Systemen ist bereits am ersten Abzweig das Ende der Inspektion erreicht. Das Problem des Abbiegens im Untergrund hat JT-elektronik mit der Lindauer Schere erfolgreich gelöst. Die Lindauer Schere ist eine patentierte abbiegefähige Farb-Dreh-Schwenkkopfkamera für die ganzheitliche Erfassung und Dokumentation des Kanal- und Leitungsverlaufs von Grundstücksentwässerungsanlagen. Ausgehend von Revisionsöffnungen und Schächten, oder als Satellitensystem vom Hauptkanal aus, kann die Lindauer Schere das gesamte Grundstücksentwässerungssystem inspizieren, reinigen und dokumentieren.

Die Technik der Lindauer Schere erlaubt es, das Entwässerungsnetz mit allen Abzweigen und Verästelungen zu inspizieren und zu dokumentieren und in Verbindung mit dem 3D-Kanalverlaufsvermess-System ASYS zusätzlich zu vermessen. Der Anwender des Systems muss weder Winkel noch Rohrbogen schätzen. Der Sensor errechnet die Winkel aufgrund der Kamerabewegung, welche exakt den Rohrverlauf repräsentiert. Auch mehrere oder komplett in Bogen und Höhenlage sich verändernde Leitungsverläufe werden im flexiblen Modus berechnet und erfasst und in Verbindung mit der Verarbeitungssoftware realitätsgetreu abgebildet.

Das Funktionsprinzip der Lindauer Schere ist erstaunlich einfach: Ist der Kamerakopf vor einem Abzweig positioniert, fährt eine auf dem Kamerakopf montierte, horizontal verschwenkbare Scherenmechanik in den Seitenzulauf ein. Hat die Scherenspitze an der Wand des Abzweigs ein Widerlager gefunden, führt der erneute mechanische Vorschub der Kamera sie zwangsläufig in den Anschluss hinein. So können auch mehrere Abzweige nacheinander durchschoben bzw. durchspült werden.

Einen informativen Überblick über Funktionen und Einsatzgebiet der Lindauer Schere aus dem Hause JT-elektronik liefert der Produktfilm:
http://www.eflyer.tv/jt-elektronik-lindauer-schere

Die JT-elektronik GmbH mit Sitz in Lindau am Bodensee ist ein bekannter Entwickler und Hersteller von Kanal-Inspektionsanlagen, Dichtheitsprüfsystemen und Sanierungseinheiten. Seit der Gründung im Jahr 1980 wurden zahlreiche innovative Produkte, oftmals in Zusammenarbeit mit den vielen Anwendern, entwickelt. Die JT fertigt in ihrem Werk in Lindau praxisgerechte Einheiten für die Kontrolle und Reinigung von Kanalrohren ab DN 100 bis zu begehbaren Rohrdurchmessern. Die Produktpalette reicht von kleineren Kanalinspektionsanlagen bis zu komplett ausgestatteten Inspektions- und Sanierungsfahrzeugen.
JT-elektronik GmbH
Dipl.-Kffr. Sonja Jöckel
Robert-Bosch-Straße 26
88131 Lindau
presse@vidego.de
+49 8382 967360
http://www.eflyer.tv/900

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Optische Kanaluntersuchung mit Inspektionstechnik von JT-elektronik

Die JT-elektronik GmbH mit Sitz in Lindau am Bodensee ist ein bekannter Entwickler und Hersteller von Kanal-Inspektionsanlagen, Dichtheitsprüfsystemen und Kanalsanierungseinheiten. Seit der Gründung im Jahr 1980 wurden zahlreiche innovative Produkte, oftmals in Zusammenarbeit mit den vielen Anwendern, entwickelt. Die JT fertigt in ihrem Werk in Lindau praxisgerechte Einheiten für die Kontrolle und Reinigung von Kanalrohren ab DN 100 bis zu begehbaren Rohrdurchmessern. Die Produktpalette reicht von kleineren Kanalinspektionsanlagen bis zu komplett ausgestatteten Inspektions- und Sanierungsfahrzeugen.

Die maßgeschneiderten Lösungen werden in den Fachabteilungen der JT-elektronik realisiert. Beginnend mit der kundenorientierten Planung in der hauseigenen CAD-Abteilung werden Inspektionsanlagen und Dichtheitsprüfsysteme in Kameraabteilung, Schreinerei und Schlosserei exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten. Mit dem Kamerasystem „Lindauer Schere“ und dem elektronischen Messsystem ASYS entwickelte das Unternehmen eine optimale Einheit für die Inspektion und 3D-Dokumentation von verzweigten Entwässerungsleitungen. Lindauer Schere und ASYS prägen in Anwenderkreisen die Technik zur ganzheitlichen, nachvollziehbaren und zuordenbaren Kanalinspektion.

Die JT-elektronik GmbH bietet zudem jährlich ein breites Kursangebot zu allen Themen der Kanalisationstechnik an. Als Veranstalter des „Lindauer Seminars“ informiert JT-elektronik aktuell, praxisnah und zukunftsorientiert über Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanalisationen und Rohrsystemen. Neben dem Vortragsprogramm zu wechselnden Themenschwerpunkten findet eine begleitende Fachausstellung statt, in welcher sich die Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen und Innovationen des Marktes informieren können.

Einen Überblick über die Leistungen der JT-elektronik GmbH liefert der Unternehmensfilm unter:
http://www.eflyer.tv/jt-elektronik-gmbh-lindau

Die JT-elektronik GmbH mit Sitz in Lindau am Bodensee ist ein bekannter Entwickler und Hersteller von Kanal-Inspektionsanlagen, Dichtheitsprüfsystemen und Kanalsanierungseinheiten. Seit der Gründung im Jahr 1980 wurden zahlreiche innovative Produkte, oftmals in Zusammenarbeit mit den vielen Anwendern, entwickelt. Die JT fertigt in ihrem Werk in Lindau praxisgerechte Einheiten für die Kontrolle und Reinigung von Kanalrohren ab DN 100 bis zu begehbaren Rohrdurchmessern. Die Produktpalette reicht von kleineren Kanalinspektionsanlagen bis zu komplett ausgestatteten Inspektions- und Sanierungsfahrzeugen.
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Kanalisation – Prüfung Hausanschlüsse Ländersache

Die öffentliche Kanalisation der Bundesrepublik Deutschland umfasst ein Leitungsnetz von insgesamt ca. 446.000 km Länge, davon entfallen ca. 2.300 km auf Bremen. Schätzungen gehen davon aus, dass das private Netz, zu dem die Grundleitungen unterhalb eines Gebäudes und ein Teil der Anschlussleitung an den öffentlichen Kanal gehören, etwa doppelt so lang ist. Bei Undichtigkeiten an diesen Abwasserleitungen können Schadstoffe in die Umwelt gelangen und damit Boden und Grundwasser gefährden.

Die öffentliche Kanalisation der Bundesrepublik Deutschland umfasst ein Leitungsnetz von insgesamt ca. 446.000 km Länge, davon entfallen ca. 2.300 km auf Bremen. Schätzungen gehen davon aus, dass das private Netz, zu dem die Grundleitungen unterhalb eines Gebäudes und ein Teil der Anschlussleitung an den öffentlichen Kanal gehören, etwa doppelt so lang ist. Bei Undichtigkeiten an diesen Abwasserleitungen können Schadstoffe in die Umwelt gelangen und damit Boden und Grundwasser gefährden. Liegt ein undichter Abwasserkanal unterhalb des Grundwasserspiegels, so kann es zu einem Drainageeffekt kommen. Grundwasser drückt durch die Undichtigkeiten in die Abwasserleitungen und gelangt so ins öffentliche Netz. Die Kläranlagen müssen dann (Ab-)Wassermengen verarbeiten, die gar nicht von den Haushaltungen stammen. Hinsichtlich der Zustandserfassung und -bewertung sowie ggf. der Sanierung privater Hausanschluss- und Grundleitungen besteht also ein erheblicher Handlungsbedarf.

Damit die notwendige Zustandserfassung nicht an den Kosten scheitert, hat der Senator für Umwelt, Bau, und Verkehr des Bundeslandes Bremen ein „Förderprogramm Kanalzustandserfassung“ ins Leben gerufen. Mit dieser Förderung wird die Prüfung von Grundleitungen für häusliches Abwasser oder Mischwasser finanziell unterstützt. Hiermit wird ganz konkret das Ziel verfolgt, einen Anreiz für die TV-Inspektion der privaten Grundstücksentwässerung zu schaffen.
Stefan Sieling ist Geschäftsführer der RRS Rohrreinigungs-Service Schipper GmbH und setzt auf modernste Technik. Das Bremer Unternehmen hat mehr als 40 Jahre Erfahrung im Rohrreinigungs-Service. Es werden alle Arbeiten im Bereich Kanalsanierung und Rohrreinigung ausgeführt. Für letztere besteht ein 24 Stunden Notdienst.
Mehrere TV-Kamera Fahrzeuge sind für eine Videodokumentation im Einsatz. „Wird ein Schaden im häuslichen Abwasserkanal dokumentiert erhalten wir auch meistens den Auftrag für die Sanierung“, erklärt Sieling und ergänzt: „Auf Grund der Kosten- und Zeitersparnis gegenüber der offenen Bauweise wird im privaten Sektor das grabenlose Sanierungsverfahren meistens vorgezogen.“
Ein typisches Sanierungsfahrzeug von RRS ist mit allen nötigen Ausrüstungen und Aggregaten für die grabenlose Sanierung von Leitungen ab DN 70 bis DN 300 ausgestattet. Der Kompressor, ein CompAir C 25-10 ZTV mit 2,5 m³/min Volumen bei 10 bar Betriebsdruck sorgt für die nötige Energie mit sauberer Druckluft bei den Sanierungsarbeiten. Er bietet durch den eingebauten Nachkühler mit anschließender Aufheizung über einen patentierten Wärmetauscher bereits eine vorbildliche Druckluftqualität. Das Kürzel ZTV in der Typenbezeichnung steht für eine eingebaute Feinstfilterkombination (zusätzlich zu o. angegebenen Nachkühler) mit einer Luftaufbereitung gemäß ZTV-ING Teil 3 Abs. 4. Damit wird technisch ölfreie Druckluft geliefert.

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Copyright: CompAir Simmern Germany

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.
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25. Lindauer Seminar 2012: Kanalisationstechnik und Entwässerungssysteme

Die Jubiläumsveranstaltung, das 25. Lindauer Seminar am 08. und 09. März 2012, widmet sich dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“. Aktuell, praxisnah und zukunftsorientiert informiert die Veranstaltung unter der Leitung von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Max Dohmann und Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert über Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen. Neben dem Vortragsprogramm findet eine begleitende Fachausstellung statt, in welcher sich die Teilnehmer über die neuesten Entwicklungen und Innovationen des Marktes informieren können.

Information und Inspiration zum Lindauer Seminar liefert der Seminarfilm: http://www.eflyer.tv/jt-elektronik-lindauer-seminar

Veranstalter des Lindauer Seminars ist die JT-elektronik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Lindau am Bodensee ist bekannter Entwickler und Hersteller von TV-Inspektionsanlagen und Dichtheitsprüfsystemen. Seit der Gründung im Jahr 1980 wurden zahlreiche unterschiedliche Produkte für die optische Rohr- und Kanaluntersuchung sowie die Dichtheitsprüfung und Sanierung von Abwasserleitungen entwickelt und hergestellt. Die Produktpalette reicht von kleineren Kanalinspektionsanlagen über semiprofessionelle Inspektionssysteme bis hin zu großen Komfort-Lösungen, welche in Inspektionsfahrzeuge eingebaut werden.

— Rückblick —
Mit über 600 Teilnehmern, 57 ausstellenden Firmen und 29 Vorträgen stellte das 24. Lindauer Seminar im Jahr 2011 als Informationsplattform und Diskussionsforum einen Höhepunkt unter den Branchenveranstaltungen dar. Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld referierte und diskutierte in der Inselhalle Lindau unter dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Instandhaltung von Kanalisationen“ über Fremdwasserprobleme, Klimawandel und Grundstücksentwässerung.
Einen Rückblick bietet der Seminarfilm: http://www.eflyer.tv/jt-elektronik-lindauer-seminar

Veranstalter des Lindauer Seminars ist die JT-elektronik GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in Lindau am Bodensee ist bekannter Entwickler und Hersteller von TV-Inspektionsanlagen und Dichtheitsprüfsystemen. Seit der Gründung im Jahr 1980 wurden zahlreiche unterschiedliche Produkte für die optische Rohr- und Kanaluntersuchung sowie die Dichtheitsprüfung und Sanierung von Abwasserleitungen entwickelt und hergestellt. Die Produktpalette reicht von kleineren Kanalinspektionsanlagen über semiprofessionelle Inspektionssysteme bis hin zu großen Komfort-Lösungen, welche in Inspektionsfahrzeuge eingebaut werden.
25. Lindauer Seminar 2012
Dipl.-Kauffr. Sonja Jöckel
Inselhalle Lindau (Zwanzigerstr. 12)
88131 Lindau
presse@vidego.de
+49 8382 967360
http://www.jt-elektronik.de